Individualkommunikation und Interaktionsangst Christian Bäker Katharina Ettenhuber Christina Hobucher

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Individualkommunikation und Interaktionsangst Christian Bäker Katharina Ettenhuber Christina Hobucher"

Transkript

1 Universität Regensburg SS 2003 Institut für experimentelle Psychologie Lehrveranstaltungsleiter: Prof. Dr. H. Lukesch Pflichtwahlpraktikum: Medien- und Gesundheitspsychologie Individualkommunikation und Interaktionsangst Christian Bäker Katharina Ettenhuber Christina Hobucher

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Fragestellung und Hypothesen Methode Stichprobe Fragebogen Statistische Auswertung Überprüfung der Messinstrumente Ergebnisse Deskriptive Statistik des Kommunikationsverhaltens in der Gesamtstichprobe Faktorenanalyse der Kommunikationsmittel und -beurteilungen in der Gesamtstichprobe Korrelationen zwischen Kommunikationsverhalten und Interaktionsangst in der Gesamtstichprobe Korrelationen zwischen Kommunikationsverhalten und Interaktionsangst in der Teilstichprobe Zusammenhang zwischen Partnerschaftsstand, Alter, Geschlecht und Kommunikationsverhalten Diskussion Zusammenfassung Literaturverzeichnis Anhang A. Fragebogen

3 Einleitung 1. Einleitung In der heutigen Gesellschaft stehen verschiedenste Kommunikationsmittel zur Verfügung. Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist das Handy, da dadurch e neue Form der Individualkommunikation, das sogenannte SMSen (Versenden von Short Message Services), hinzugekommen ist. Die Kommunikation mit dem Handy hat mittlerweile en zentralen Stellenwert in der Gesellschaft erlangt. Ca. 50 Millionen Bundesbürger besitzen solches Mobiltelefon. 12 % des Netzumsatzes wird bei den jeweiligen Anbietern mit dem Versenden von SMS gemacht (Schlobinski et al., 2001). Dieses Kommunikationsmedium erlaubt seit den 1990ern durch die Einführung der GSM-Netze (Global System for Mobile Communications) den interpersonalen Austausch elektronischer Kurzmitteilungen über das Handy. Solche Kurzmitteilungen (die auf maximal 160 alphanumerische Zeichen beschränkt sind) werden vor allem zur Pflege bestehender privater Beziehungen (Verabredungen, Medienwechsel, Grüße, Sprüche) sowie zur informativen Koorientierung (Lageberichte) und Koordination (praktische Unterstützung) individualisierter Alltagsabläufe gesetzt. Die Deutschen sind mit mehreren hundert Millionen elektronischen Kurzbotschaften pro Monat Europas Spitzenreiter im SMSen, simsen, texten, tickern oder mailen, wie das SMS schreiben schon umgangssprachlich bezeichnet wird (Döring, 2002). Durchschnittlich versandte der deutsche Handybenutzer im Jahr Kurzmitteilungen im Monat. Weltweit wurden über das GSM-Netz im Mai 2001 rund 19 Billionen SMS verschickt. Speziell die jüngere Generation, Jugendliche und junge Erwachsene, bedient sich dieser Form der Kommunikation, wobei die Verbreitung der Geräte an Gymnasien und Realschulen doppelt so hoch ist wie an Hauptschulen (Schlobinski et al., 2001). Neben der normalen Kommunikationsmöglichkeit existieren bereits auch zahlreiche Infodienste, die den Handynutzer per SMS auf den neusten Stand bringen, z.b. der Dienst >McSMS< (McDonald s). Es lassen sich mittlerweile auch Waren und Dienstleistungen per SMS bezahlen. Zukünftig soll es sogar möglich s, se Haushaltsgeräte per SMS zu bedienen. Die SMS- bzw. Handytechnologie schreitet immer weiter fort und mit der Entwicklung des Standards MMS (Multimedia Messaging Service) können neben Text und Grafiken auch Audio- und Videodaten verschickt werden (Schlobinski et al., 2001). 3

4 Einleitung Angesichts der Tatsache, dass sich das Handy mit sen technischen Möglichkeiten großer Beliebtheit erfreut, kann man sich die Frage stellen, ob Zusammenhänge zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und der bevorzugten Form der Individualkommunikation bestehen. Die Theorie der Ddividuierung besagt, dass man in Zuständen unkontrollierten Verhaltens er bewusst und ungehemmter handelt (Herkner, 1991). Daher könnte man vermuten, dass durch indirekte Kommunikationsformen wie das SMS- Schreiben e solche Ddividuierung erreicht wird. Durch Minimierung von Selbstkontrolle und kognitive Prozessen (wie Antizipation von Strafreizen) könnten dementsprechend die Häufigkeit von Verhaltensweisen und Handlungen steigern, die sonst, vermutlich insbesondere von ängstlichen Personen, unterdrückt werden. Interaktionsängstliche Menschen würden demnach indirekte Formen der Kommunikation, wie das SMS- Schreiben, er direkteren, wie das Telefonieren, vorziehen. In Hinblick auf das Angstphänomen generell sollte man zwischen Angst und Ängstlichkeit unterscheiden. Unter Angst bzw. em Angstzustand versteht man in er bedrohlich erschenden Situation auftretendes Muster physiologischer, motorischer, kognitiver und affektiver Reaktionen, das als unangenehm erlebt wird und Bemühungen zur Gefahren- oder Angstkontrolle in Gang setzt. Ängstlichkeit dagegen ist e relativ stabile Persönlichkeitseigenschaft bzw. die Neigung, in bestimmten Situationen mit Angst zu reagieren bzw. Situationen eher als bedrohlich wahrzunehmen. Diese Angstneigung ist aber nicht unbeschränkt generalisierbar, sondern bezieht sich in der Regel auf bestimmte Erfahrungsbereiche bzw. Klassen von Situationen (Becker, 1987). Unter Interaktionsangst versteht man nun Ängste in sozialen Situationen, wie beispielsweise die Angst vor den Blicken, den Bewertungen und der Kritik durch andere Menschen, die Angst vor Situationen, in denen man Selbstvertrauen und Mut zur Durchsetzung der eigenen Interessen benötigt, oder die Angst vor Unterlegenheit, vor physischen und psychischen Angriffen. 4

5 Fragestellung und Hypothesen 2. Fragestellung und Hypothesen Vor diesem Hintergrund könnte man vermuten, dass interaktionsängstliche Menschen insgesamt er kommunizieren und eher indirekte Kommunikationsformen bevorzugen, um so für sie bedrohliche oder unangenehme Situationen zu vermeiden. Demnach müsste das Schreiben von SMS, Briefen oder s im Vergleich zu Telefonaten oder persönlichen Gesprächen umso häufiger und beliebter s, je ausgeprägter die Interaktionsangst ist. Dadurch, dass man beim Schreiben mehr Zeit zum Überlegen hat, könnte dies e Möglichkeit für interaktionsängstliche Personen s, die Bedrohlichkeit dieser sozialen Situation abzuschwächen. Aber auch die Partnerschaftsbeziehung könnte das Kommunikationsverhalten beflussen. Mit der Partnerschaftsdauer nimmt die SMS-Kommunikation eventuell ab, weil z.b. er mit dem Handy geflirtet wird oder Verabredungen nicht mit dem Handy/Telefon getroffen werden müssen, da man ohnehin zusammen wohnt. Des weiteren soll untersucht werden, wie, warum und in welchen Situationen das Handy und se verschiedenen technischen Möglichkeiten genutzt werden bzw. wie wichtig diese Funktionen den Handybesitzern sind. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Nutzung und das Verstehen von Textzeichen, Smilies oder speziellen Abkürzungen, die die Kommunikation per SMS erseits erleichtern können, da damit auch bestimmte Emotionen mitgeteilt werden, andererseits aber auch die Kommunikation durch Missverständnisse erschwert werden könnte. Schließlich stellt sich die Frage, ob sich Männer und Frauen bzw. Jungen und Mädchen in ihrem Kommunikationsverhalten unterscheiden und ob das Alter bei der Handynutzung e Rolle spielt. 5

6 Methode 3. Methode 3.1 Stichprobe Befragt wurden 125 Personen im Alter von 14 bis 29 Jahren (am = 21,61; STD = 2,85). Darunter waren 100 Frauen und 25 Männer. 103 der Befragten sind Studenten, 15 sind Schüler und 7 sind berufstätig. 117 der Befragten besitzen Handy. Der Fragebogen wurde im privaten Umfeld und an der Universität verteilt, wobei die Studenten der Psychologie für das Ausfüllen des Fragebogens e Versuchspersonenstunde erhalten haben. Die Stichprobe ist aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht repräsentativ und hinsichtlich Geschlecht, Alter und Tätigkeit unausgewogen. Deshalb beziehen sich ige statistische Berechnungen zur Hypothesenüberprüfung nur auf die Teilstichprobe der 88 weiblichen Studierenden im Alter von 19 bis 28 Jahren (am = 21,93; STD = 2,00). 3.2 Fragebogen Der selbst entwickelte Fragebogen zum Kommunikationsverhalten ist in drei Abschnitte geteilt. Im ersten werden die demographischen Daten der Versuchspersonen erhoben. Der zweite Teil bezieht sich auf das private, nicht berufliche Kommunikationsverhalten allgem. Hierbei werden die Kommunikationshäufigkeiten mit Hilfe er ordinalen Skala mit 7 Ausprägungen (von mehrmals täglich bis nie) erfasst sowie e Beurteilung ( 1 = sehr gern bis 5 = ungern ) der Kommunikationsmittel vorgenommen. Der dritte Abschnitt besteht aus Fragen zur Handy- und speziell SMS-Nutzung (vgl. Anhang). Zur Erhebung der Interaktionsangst wurde der Interaktionsangstfragebogen (IAF) von Becker (1987) verwendet. Dieser wurde zur ökonomischen Erfassung des individuellen Ausprägungsgrades bereichsspezifischer Angstneigungen entwickelt. Der Fragebogen besteht aus 55 Items, die auf sechs Situationsklassen abzielen. Hierbei werden jeweils bestimmte Situationen beschrieben, in die sich die Versuchsperson hinversetzen soll; sie soll dabei auf er siebenstufigen asymmetrischen Antwortskala stufen, wie angenehm oder unangenehm diese wären. Die Interpretation erfolgt nicht auf Item-, sondern auf Skalenniveau. Zwischen sieben und fünfzehn Items (Situationen) gehören 6

7 Methode jeweils zu er von sechs Skalen (Situationsklassen) erster Ordnung, diese werden teilweise zu zwei Skalen zweiter Ordnung zusammengefasst. Die acht Skalen beziehen sich im Einzelnen auf: Skala 1: Angst vor physischer Verletzung (10 Items); Skala 2: Angst vor "Auftritten" (15 Items); Skala 3: Angst vor Normüberschreitung (7 Items); Skala 4: Angst vor Erkrankungen und ärztlichen Behandlungen (7 Items); Skala 5: Angst vor Selbstbehauptung (7 Items); Skala 6: Angst vor Abwertung und Unterlegenheit (9 Items) ; Skala 7 (Skala zweiter Ordnung): Angst vor physischen und psychischen Angriffen (26 Items); Skala 8 (Skala zweiter Ordnung): Angst vor Bewährungssituationen (22 Items). Abbildung 1: Zusammensetzung der Skalen aus den Items bzw. Skalen des Interaktionsfragebogens (IAF) von Becker (1987) 3.3 Statistische Auswertung Die Daten wurden mit dem Statistikprogramm SPSS for Windows (Standardversion Release , Juni 2000) ausgewertet. 7

8 Methode 3.4 Überprüfung der Messinstrumente Die Überprüfung der Reliabilität mit Hilfe des Cronbachs Alpha zeigte, dass in dieser Untersuchung die Skalen des IAF hinreichend intern konsistent sind. Damit können die Skalen für weitere Berechnungen verwendet werden. Die genauen Werte sind der Tabelle 1 zu entnehmen. Tabelle 1: Cronbachs Alpha zu den Skalen 1 bis 8 des IAF Cronbachs Alpha Skala 1 0,83 Skala 2 0,82 Skala 3 0,73 Skala 4 0,73 Skala 5 0,69 Skala 6 0,79 Skala 7 0,87 Skala 8 0,86 8

9 Ergebnisse 4. Ergebnisse 4.1 Deskriptive Angaben zum Kommunikationsverhalten in der Gesamtstichprobe Zunächst sollen in Tabelle 2 Abkürzungen wichtiger Kommunikationsvariablen des Fragebogens geklärt werden. Kommunikationshäufigkeiten TELAB TELEIN MAILAB MAILEIN SMSAB SMSEIN BRIEFAB BRIEFEIN CHAT PERSLGES Kommunikationsbeurteilung TELURTEI SMSURTEI GESPRURT BRIEFURT CHATURTE MAILURTE Erklärung der Kommunikationsvariablen ausgehende Telefonate des Probanden gehende Telefonate des Probanden ausgehende s des Probanden gehende s des Probanden ausgehende SMS-Nachrichten des Probanden gehende SMS-Nachrichten des Probanden ausgehende Briefe des Probanden gehende Briefe des Probanden Besuch von Internetchats persönliche Gespräche von Angesicht zu Angesicht subjektive Beurteilung des Telefonierens subjektive Beurteilung des SMS-Schreibens subjektive Beurteilung von persönlichen Gesprächen subjektive Beurteilung des Briefeschreibens subjektive Beurteilung des Chatens subjektive Beurteilung des Mail-Schreibens Tabelle 3: Häufigkeiten des privaten Kommunikationsverhaltens in Prozent Tabelle 2: Erklärung der Abkürzungen für die verwendeten 16 Kommunikationsvariablen mehrmals täglich mehrmals wöchentlicliclich monat- jähr- nie täglich wöchentlich Telefon Ab 24,8 30,4 32,0 9,6 3,2 0 0 Ein 24,0 28,8 34,4 11,2 1, Ab 1,6 9,6 42,4 20,8 17,6 1,6 6,4 Ein 5,6 17,6 34,4 20,0 15,2 0,8 6,4 SMS Ab 27,2 18,4 30,4 11,2 4,0 0,8 8,0 Ein 20,8 23,2 32,8 10,4 4,8 0,8 7,2 Brief Ab 0 0 0,8 5,6 41,6 38,4 13,6 Ein 0 0,8 2,4 8,0 49,6 32,0 7,2 Chat 0 1,6 0,8 2,4 8,0 14,4 72,8 Persönliche Gespräche 64,0 19,2 11,2 5,

10 Ergebnisse Tabelle 4: Beurteilung der Kommunikationsformen in Prozent 1 sehr gern ungern Telefonieren 33,6 43,2 12,0 8,8 2,4 SMS Schreiben 15,2 28,8 27,2 16,0 12,8 Persönliches Gespräch 83,2 12,0 4,8 0 0 Brief 8,9 29,0 23,4 24,2 14,5 Chatten 0 6,5 10,6 19,5 63,4 12,0 40,0 30,4 12,0 5,6 Bezüglich der Handynutzung zeigte sich, dass 45,3% der Befragten mit dem Handy (N = 117) manchmal und 4,3% sehr oft mit dem Handy telefonieren. SMS nutzen 37,6 % der Handybesitzer oft und 29,1 % sehr oft. 47,0 % der Probanden mit Handy spielen nie Handyspiele und 14,5 % der Handys besitzen diese Funktion nicht. 76,1 % der Befragten laden mit ihrem Handy nie Klingeltöne und Logos herunter und 10,3 % selten. 38,5 % können mit ihrem Handy ke Bilder verschicken und 7,7 % tun dies selten. Internet nutzen 67,5 % nie und 29,1 % haben nicht die Möglichkeit, mit dem Handy ins Internet zu gehen. SMS-Dienste nutzen 71,8 % nie (siehe Tabelle 5). Tabelle 5: Nutzung der verschiedenen Handyfunktionen in Prozent sehr oft oft manchmal selten nie nicht möglich Telefonieren 4,3 22,2 45,3 26,5 1,7 0 SMS- Schreiben 29,1 37,6 21,4 10,3 1,7 0 Spiele spielen 0,9 8,5 29,1 47,0 14,5 0 Klingeltöne/Logos ,3 76,1 13,7 herunterladen Bilder verschicken 0 0 1,7 7,7 52,1 38,5 Internet nutzen 1,7 0,9 0,9 0 67,5 29,1 SMS- Dienste nutzen 1,7 4,3 6,0 16,2 71,8 0 47,9 % der Probanden mit Handy finden en individuellen Handyklingelton ganz nett. Die technischen Möglichkeiten sind für 2,6 % wichtig, für 29,9 % völlig unwichtig. Für jeweils 1,7 % ist schönes oder witziges Logo sehr wichtig bzw. wichtig und für 35,9 % ist es unwichtig (siehe Tabelle 6). 10

11 Ergebnisse Tabelle 6: Beliebtheit der technischen Möglichkeiten in Prozent Individueller, schöner Klingelton Neueste technische Möglichkeiten Schöne oder witzige Logos sehr wichtig wichtig ganz nett unwichtig völlig unwichtig 1,7 8,5 47,9 21,4 20,5 0 2,6 25,6 41,9 29,9 1,7 1,7 25,6 35,9 35,0 Ein Leben ohne Handy können sich 59,8 % vorstellen, 40,2 % nicht. 96,5 % der Handybesitzer nutzen ihr Handy überwiegend im Freizeitbereich. Abbildung 1: Verteilung der durchschnittlichen Handykosten Die durchschnittlichen monatlichen Handykosten der befragten Handynutzer betragen im Mittelwert 21,33 Euro (Minimum = 2 ; Maximum = 80 ; siehe Abb. 1) und der höchste Wert im Mittel 39,75 Euro (Minimum = 3 ; Maximum = 180, siehe Abb. 2). 11

12 Ergebnisse Abbildung 2: Die Verteilung der Handyhöchstkosten Bei der Frage, aus welchen Gründen die Probanden eher SMS schreiben anstatt zu telefonieren, geben 35,9% an, dass sie mehr Zeit zum Überlegen haben. 22,2% trauen sich eher, e SMS zu schreiben, um mitzuteilen, was man nicht am Telefon sagen würde und 21,4% geben an, dass sie nicht reden wollen (siehe Tabelle 7). 12

13 Ergebnisse Tabelle 7: Gründe SMS zu schreiben, anstatt zu telefonieren als Grund angegeben, Mehrfachnennungen möglich (in %) kostengünstiger 55,6 schneller 42,7 Zeit zum Überlegen was man schreibt 35,9 er aufdringlich 42,7 man traut sich was schreiben, was man 22,2 nicht sagen würde bessere Erreichbarkeit 59,8 weil ich nicht reden will 21,4 ist lustiger 7,7 Gefragt nach den Gründen, weswegen die Befragten allgem SMS schreiben, geben 36,2 % oft und 24,1 % manchmal an, Verabredungen auszumachen. Ähnlich sieht es beim Mitteilen bzw. Erfragen des Aufenthaltsortes aus ( oft 25,0 %, manchmal 37,1 %). 6,9 % schreiben oft aus Langeweile SMS und 45,7 % der Befragten flirten nie per SMS (siehe Tabelle 8). Tabelle 8: Gründe im Allgemen, um SMS zu schreiben (Angaben in Prozent) sehr oft oft manchmal selten nie Verabredungen 31,0 36,2 24,1 8,6 0 Langeweile 4,3 6,9 28,4 24,1 36,2 Aufenthaltsort mitteilen/erfragen 9,5 25,0 37,1 22,4 6,0 witzige Botschaften 0,9 6,0 20,7 41,4 31,0 Kurzinfos 13,0 31,3 26,1 18,3 11,3 nur Grüße/mal wieder melden 3,4 16,4 30,2 34,5 15,5 Flirten 0,9 8,6 16,4 28,4 45,7 Klatsch und Trasch 0,9 10,3 13,8 26,7 48,3 Am häufigsten ( sehr oft 42,7 %, oft 38,5 %) wird an Freunde gesimst und ebenso erhält man die meisten SMS von Freunden ( sehr oft 41,0 %, oft 41,0 %). 13

14 Ergebnisse Tabelle 9: SMS- Kommunikationspartner in Prozent sehr oft oft manchmal selten nie an Familie 2,6 9,6 24,3 41,7 21,7 von Familie 1,7 10,4 27,0 36,5 24,3 an Freunde 42,7 38,5 15,4 2,6 0,9 von Freunden 41,0 41,0 15,4 1,7 0,9 an Partner/in 32,7 24,3 10,3 5,6 27,1 von Partner/in 30,5 19,0 16,2 7,6 26,7 Die Angaben, mit wie vielen Personen regelmäßig SMS geschrieben werden, reichen von minimal 0 bis maximal 30 Personen; der Median beträgt 4,0 (Modalwert = 3). 47,9 % der Handynutzer erwarten auf jede SMS e Antwort und 77,6 % erhalten oft e Antwort. Auf die Frage, ob man auf jede SMS antwortet, kreutzten 69,8 % n an und 69,8 % antworten meistens sofort auf e SMS. 8,7 % der Handybesitzer simsen eher im längeren Dialog, während 61,7 % eher mal hin und her schreiben. 83,8 % vertrauen darauf, dass ihre SMS immer beim Adressaten ankommt. 3,4 % der Befragten haben schon mal absichtlich e SMS an e fremde Nummer geschickt, um jemanden kennenzulernen und 7,7 % haben durch versehentliches Schicken er SMS an e fremde Nummer jemanden kennengelernt. Sehr wichtige Nachrichten schicken 75,2 % nicht per SMS, sondern rufen lieber an. Smilies werden von 53,0 % der Befragten in ihren SMS benutzt und 83,9 % geben an, dass sie nicht immer alle Smilies, Textzeichen oder Abkürzungen verstehen (siehe Tabelle 10 ). Tabelle 10: Fragen bzgl. des Vertrauens an SMS, Verschicken von SMS und Smilieverwendung (Angaben in Prozent) Ja N Vertrauen, dass SMS immer beim Adressaten ankommt 83,8 16,2 Absichtliches Verschicken er SMS an e fremde Nummer 3,4 96,6 Versehentliches Verschicken er SMS an e fremde Nummer 7,7 92,3 Schreiben sehr wichtiger Nachrichten per SMS 24,8 75,2 Benutzen von Smilies 53,0 47,0 Verstehen von Smilies, Textzeichen und Abkürzungen 16,1 83,9 14

15 Ergebnisse 4.2 Faktorenanalyse der Kommunikationsmittel und -beurteilungen in der Gesamtstichprobe Um die Datenvielfalt zu reduzieren, wurde zuerst mittels er Faktorenanalyse geprüft, ob die vorgegebenen Indikatoren des Kommunikationsverhaltens mit en zusammenfassenden Faktoren dargestellt werden können. Es wurde festgestellt (siehe Tabelle 11), dass die Variablen zur Kommunikationshäufigkeit und zur Beurteilung verschiedener Kommunikationsmittel (Erklärung der Abkürzungen siehe Tabelle 2) insgesamt 6 Hauptfaktoren (siehe Tabelle 12) ergeben. Wie in Tabelle 11 ersichtlich ist, korrelieren z.b. SMSAB mit SMSEIN (0.95), SMSAB mit SMSURTEI (0.66) und SMSEIN mit SMSURTEI (0.62). Der Hauptfaktor 1 besteht aus SMSAB, SMSEIN und SMSURTEI, der Hauptfaktor 2 aus MAILAB, MAILEIN und MAILURTE, der Hauptfaktor 3 aus BRIEFAB, BRIEFEIN und BRIEFURT, der Hauptfaktor 4 aus TELEIN, TELAB und TELURTEI, der Hauptfaktor 5 aus CHAT und CHATURTE und der letzte Hauptfaktor 6 aus PERSLGES und GESPRURT (siehe Tabelle 12). Tabelle 11: Ergebnisse der Faktorenanalyse über die 16 Kommunikationsvariablen TELAB TELEIN MAILAB MAILEIN SMSAB SMSEIN BRIEFAB BRIEFEIN TELAB 1,000,817,113,042,229,224,063,035 TELEIN 1,000,155,081,257,287,157,125 MAILAB 1,000,840,019 -,002,232,114 MAILEIN 1,000 -,011 -,042,145,100 SMSAB 1,000,952 -,109 -,090 SMSEIN 1,000 -,053 -,046 BRIEFAB 1,000,757 BRIEFEIN 1,000 15

16 Ergebnisse Fortsetzung Tabelle 11 CHAT PERSLGES TEL URTEI SMS URTEI GESPR URT BRIEF URT CHAT URTE MAIL URTE TELAB,020,143,245,030 -,065,102 -,073 -,054 TELEIN -,015,161,176,078 -,087,085 -,140 -,006 MAILAB -,030,112 -,158 -,186 -,070,155,086,614 MAILEIN -,043,103 -,186 -,246 -,078,049,098,516 SMSAB,090,183,149,661 -,098 -,137 -,066 -,056 SMSEIN,093,212,142,617 -,065 -,125 -,059 -,063 BRIEFAB -,011,128 -,063 -,168 -,089,496,007,137 BRIEFEIN,077,035 -,085 -,166 -,133,274,003 -,003 CHAT 1,000,060,129,094 -,051 -,027,637,011 PERSLGES 1,000,034 -,005,439,163,117,125 TELURTEI 1,000,236,033 -,002,160 -,095 SMSURTEI 1,000 -,182 -,105,106 -,104 GESPRURT 1,000,173 -,042,001 BRIEFURT 1,000 -,009,296 CHATURTE 1,000,172 MAILURTE 1,000 Tabelle 12: Rotierte Komponentenmatrix aufgeteilt in 6 Hauptfaktoren (Extraktionsmethode: Hauptkomponentenanalyse. Rotationsmethode: Varimax mit Kaiser- Normalisierung. Die Rotation ist in 6 Iterationen konvergiert. Korrelationen zwischen -0,2 und 0,2 werden in dieser Tabelle nicht berücksichtigt) Komponente Komponente Komponente Komponente Komponente 5 Komponente 6 TELAB,940 TELEIN,903 MAILAB,926 MAILEIN,904 SMSAB,952 SMSEIN,940 BRIEFAB,928 BRIEFEIN,878 CHAT,862 PERSLGES,779 TELURTEI -,262,404,353 SMSURTEI,799 GESPRURT,861 BRIEFURT,599,359 CHATURTE,900 MAILURTE,768 16

17 Ergebnisse 4.3 Korrelationen zwischen Kommunikationsverhalten und Interaktionsangst in der Gesamtstichprobe Beim Vergleich der verschiedenen Kommunikationsvariablen mit den acht Skalen des IAF ergaben sich negative signifikante Korrelationen nach Spearman-Rho zwischen den Variablen SMSURTEI und SKALA 2 (Korrelationskoeffizient: -0.21; Signifikanz:.02) sowie zwischen SMSURTEI und SKALA 8 (Korrelationskoeffizient: -0.20; Signifikanz: 0.03). Des Weiteren zeigten sich negative signifikante Korrelationen zwischen SMSURTEI und SKALA 7 (Korrelationskoeffizient: -0.20; Signifikanz: 0.03) und SMSURTEI und SKALA 1 (Korrelationskoeffizient: -0.18; Signifikanz: 0.04; siehe Tabelle13). Tabelle 13: Korrelationen zwischen Kommunikationsverhalten und Interaktionsangst in der Gesamtstichprobe SMSURTEI SKALA 1 SKALA 2 SKALA 7 SKALA 8 Korrelationskoeffizient Signifikanz Korrelationen zwischen Kommunikationsverhalten und Interaktionsangst in der Teilstichprobe der Studentinnen Signifikant negative Korrelationen fanden sich wiederum zwischen SMSURTEI und SKALA 2 (Korrelationskoeffizient: -0.23; Signifikanz: 0.03) und SMSURTEI und SKALA 8 (Korrelationskoeffizient: -0.23; Signifikanz: 0.03). 4.5 Zusammenhang zwischen Partnerschaftsstand, Alter, Geschlecht und Kommunikationsverhalten Es konnte k signifikanter Zusammenhang zwischen Partnerschaftsstand und Kommunikationsverhalten gefunden werden. Da Alter und Geschlecht vonander abhängig sind (Chi²-Test auf Unabhängigkeit), konnten ke weiteren Zusammenhänge berechnet werden. 17

18 Diskussion 5. Diskussion Anders als vermutet, beflusst Interaktionsangst das Kommunikationsverhalten offenbar kaum. Was die tatsächliche Kommunikation betrifft, fanden sich ke Unterschiede zwischen interaktionsängstlichen und er ängstlichen Personen. Dies könnte daran liegen, dass die Interaktionsangst in der Stichprobe insgesamt nicht so ausgeprägt ist, dass sie die Kommunikationsfähigkeit beflussen könnte. Zumindest zeigt sich die Angst nicht darin, der Kommunikation und Interaktion mit anderen auszuweichen. Schwierig zu interpretieren ist auch der Zusammenhang zwischen der Beurteilung der verschiedenen Kommunikationsmittel und der Interaktionsangst. Nur das SMS- Schreiben ist bei ängstlicheren Personen etwas beliebter, hier fanden sich geringe, aber signifikante negative Korrelationen mit igen Skalen. Demnach schreiben Personen mit Angst vor physischen Verletzungen (Skala 1) und Personen mit Angst vor Situationen, in denen man den Blicken und Bewertungen anderer ausgesetzt ist (Skala 2) besonders gerne SMS. Dies spiegelt sich auch in der Korrelation mit Skala 7 wider, welche die Angst vor physischen und psychischen Angriffen erfasst und sich aus den Skalen 1, 4 und 6 zusammensetzt, sowie in der Korrelation mit Skala 8, welche die Angst vor Bewährungssituationen erfasst und sich aus den Skalen 2 und 5 zusammensetzt. Die Schlussfolgerung, dass manche nun vorsichtshalber lieber e SMS schreiben, um nicht durch Katastrophen, Unfälle oder ihren Kommunikationspartner verletzt zu werden, scht allerdings etwas abwegig. Sachlich überzeugender ist da schon der Zusammenhang mit Skala 2, denn e hoher Testwert weist hier auf geringe Geselligkeit, Gehemmtheit, Selbstunsicherheit, Introversion, geringe Selbstachtung und emotionale Labilität bzw. Neurotizismus hin. Man könnte aber annehmen, dass ängstliche Personen meistens nicht all vor bestimmten Dingen oder Situationen Angst haben, sondern allgem bei diesen betroffenen Personen in mehreren Bereichen Unsicherheit und Ängste hervorgerufen werden. Allerdings stellt sich die Frage, warum sich diese Angst dann nur bei der Beurteilung der Beliebtheit von SMS-Schreiben und nicht auch im tatsächlichen Verhalten zeigt. Auch Briefe bzw. s zu schreiben, müsste bei ängstlicheren Personen eigentlich dann beliebter s, und Telefonate oder gerade die persönlichen Gespräche von Angesicht zu Angesicht sollten besonders unbeliebt s. Dem ist aber nicht so. Dies zeigt auch die Faktorenanalyse. Es stellte sich heraus, dass die sechs untersuchten Kommunikationsformen unabhängig nebenander stehen. Somit kann in diesem 18

19 Diskussion Fall nicht zwischen direkten und indirekten Kommunikationsmittel unterschieden werden, wie es bei der Hypothesenbildung angenommen worden ist. Jede Kommunikationsform steht für sich all und ist getrennt von den anderen zu betrachten. Auch die Partnerschaftsbeziehung hat ken Effekt auf das Kommunikationsverhalten. Die Ursache dafür könnte s, dass die Stichprobe bzgl. des Geschlechts nicht repräsentativ ist. Man könnte sich vorstellen, dass Frauen allgem mehr kommunizieren, unabhängig von der Partnerschaftsbeziehung. Ein Vergleich der tatsächlichen Nutzung der verschiedenen Kommunikationsformen zeigt, dass sehr viel telefoniert und gesimst wird, während der Brief nur sehr selten genutzt wird und offensichtlich durch die s ersetzt wurde. Besonders unbeliebt ist unter den Befragten das Chatten, dem virtuellen Gespräch wird ganz klar das persönliche Gespräch vorgezogen. Dieses ist mit Abstand die beliebteste und am häufigsten genutzte Kommunikationsform. Daher ist, im Hinblick auf unsere Hypothesen, nicht auszuschließen, dass unsere Stichprobe kaum interaktionsängstliche Personen bhaltet. Auch sollte man hierbei beachten, dass in dieser Erhebung v.a. Studenten der Psychologie und Pädagogik befragt wurden, was zu er Verzerrung der Ergebnisse führen kann. Enttäuschend für die Handyhersteller und Anbieter verschiedener Dienste dürfte s, dass die neusten technischen Möglichkeiten, Klingeltöne und Logos als unwichtig gestuft werden, auch wenn sie teilweise als ganz nett empfunden werden. Dreiviertel der Befragten laden sich nie Klingeltöne oder Logos auf ihr Handy; SMS-Dienste und der Zugang zum Internet per Handy werden kaum genutzt. Auch das gerade in letzter Zeit stark beworbene Verschicken von Bildern, z.b. als Ersatz für e Ansichtskarte aus dem Urlaub, wird bislang nicht genutzt. Natürlich besitzen nur e solches Foto-Handy, ob es sich durchsetzten wird, erscht allerdings fraglich, nachdem die neuesten technischen Möglichkeiten zumindest den Befragten in dieser Stichprobe nicht sehr wichtig sind. Das Handy wird wohl eher von ser praktischen Seite gesehen, die Befragten wollen hauptsächlich mit ihrem Mobiltelefon telefonieren oder SMS- Schreiben. Was den Handyanbietern allerdings zu Gunsten kommt, sind die von uns erhobenen monatlichen Handykosten (durchschnittlich: 21,33 ). Bei der Frage aus welchen Gründen eher SMS geschrieben werden, anstatt direkt anzurufen, wurde v.a. der Kostengrund (SMS ist kostengünstiger als Telefonieren) und die bessere Erreichbarkeit angegeben. Immerhin vertrauen 83,8 % der Befragten darauf, dass ihre SMS immer ankommt. Ist also der Empfänger mal nicht unmittelbar per Tele- 19

20 Diskussion fon erreichbar, so kann man e SMS schicken und davon ausgehen, dass die Information zwar nicht sofort, aber den mit großer Wahrschlichkeit den Empfänger in Kürze erreicht. Im schbaren Widerspruch dazu werden wichtige Nachrichten nicht per SMS geschickt (75,2%). Was aber nicht verwundert, wenn man davon ausgeht, dass wichtige Informationen auch meistens persönliche Mitteilungen sind und diese lieber direkt vermittelt werden. Auffällig häufig wurde als Grund für das SMS- Schreiben angegeben, dass man Zeit zum Überlegen hat (siehe Tabelle 7), was aber wieder nicht mit den betreffenden Skalen des IAF korrelierte. Auf die Frage, warum im allgemen SMS geschrieben werden, wird am häufigsten angegeben, dass man Verabredungen verbart und Kurzinformationen austauscht, dies lässt wiederum auf die praktische Nutzung des Handys schließen. Ein weiterer Hinweis dafür ist auch die Tatsache, dass Telefonieren zwar beliebter ist als SMS-Schreiben ( Sehr gern : Telefonieren 33,6 % / SMS 15,2 %, siehe auch Tabelle 4), aber SMS häufiger geschrieben werden als dass telefoniert wird ( Sehr oft : Telefonieren 4,3%/ SMS 29,1%, siehe auch Tabelle 5). Die Art der Stichprobe könnte e Erklärung dafür s, da die meisten Studenten auf ihr monatliches Budget achten müssen. Was die Kommunikationspartner angeht, mit denen man sich SMS schreibt, zeigte sich, dass v.a. an Freunde gesimst wird und dass von diesen die meisten SMS erhalten werden. Dem Partner wird nicht ganz so häufig e SMS geschrieben, ebenso erhält man schbar er SMS vom Partner, allerdings muss man bei diesen Daten berücksichtigen, dass Befragte ohne Partner (in dieser Befragung 43,2%) durch ihre Angaben die Daten verzerren. Es ist also durchaus möglich, dass Partner ebenso häufig oder vielleicht sogar häufiger als Freunde SMS-Kommunikationspartner darstellen. Die Familie ist an der SMS- Kommunikation kaum beteiligt. Smilies und Emoticons sollen die indirekte Kommunikation erleichtern. Sie stellen die emotionalen Stimmungen des jeweiligen Kommunikators dar und geben der Nachricht e persönlichere Bedeutung. Da in der untersuchten Stichprobe das Verständnis für diese Abkürzungen nicht gegeben ist, 83,9 % verstehen nicht alle Emoticons, lässt dies vermuten, dass diese eher von jüngeren Handynutzern verwendet werden. Diese Zielgruppe (Handybesitzer unter 16 Jahren) wurde in unserer Erhebung allerdings nicht befragt. Weiterhin lässt sich vermuten dass die befragte Stichprobe eher zur Sachlichkeit neigt und ihr deshalb das Verständnis für Smilies fehlt. 20

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %.

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %. Im Rahmen des TK-Meinungspuls Gesundheit wurden die hier vorliegenden Ergebnisse vom Marktforschungsinstitut Forsa für die TK erhoben. Hierbei wurden 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige

Mehr

Statistische Auswertung:

Statistische Auswertung: Statistische Auswertung: Die erhobenen Daten mittels der selbst erstellten Tests (Surfaufgaben) Statistics Punkte aus dem Punkte aus Surftheorietest Punkte aus dem dem und dem Surftheorietest max.14p.

Mehr

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung VON HELMUT BÖGER UND MARTIN EISENLAUER Statistisch hat jeder der 82,31 Millionen Einwohner der Bundesrepublik mindestens ein Mobiltelefon.

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis...III. 1 Management Summary... 1. 2 Einleitung... 5. 3 Vorgehensweise und Methodik... 6

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis...III. 1 Management Summary... 1. 2 Einleitung... 5. 3 Vorgehensweise und Methodik... 6 I Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...III 1 Management Summary... 1 2 Einleitung... 5 3 Vorgehensweise und Methodik... 6 3.1 Sekundärerhebung...6 3.2 Primärerhebung...14 3.2.1 Design der empirischen

Mehr

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009)

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) 1. Auswertung der personenbezogenen Daten Insgesamt besuchten 271 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bayern und Oberösterreich die Universität

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

Lies zuerst den unten stehenden Zeitungsartikel und erfülle dann die einzelnen Aufgaben:

Lies zuerst den unten stehenden Zeitungsartikel und erfülle dann die einzelnen Aufgaben: SMS SCHREIBEN Lies zuerst den unten stehenden Zeitungsartikel und erfülle dann die einzelnen Aufgaben: 1 Aufgabe 1: Am Anfang des Zeitungsartikels steht der Ausdruck: Verfall der Sprache. Was meint der

Mehr

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Der folgende Fragebogen enthält Aussagen über Beschwerden und Probleme, die bei vielen Menschen im Laufe des Lebens auftreten. Dabei beschränken

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Fit in Sachen Geld. Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation

Fit in Sachen Geld. Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation Fit in Sachen Geld Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation 1 Fit in Sachen Geld Die Handyschulden spar ich mir Lehrerinformation 2005 Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Reichweitenanalyse RE eins. Innsbruck 2014

Reichweitenanalyse RE eins. Innsbruck 2014 Reichweitenanalyse RE eins Innsbruck 2014 IMAD Marktforschung Ergebnisse einer Repräsentativerhebung der Bevölkerung des Sendegebietes von RE eins ab 16 Jahren Im Auftrag von: Durchgeführt von: Institut

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05

Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05 Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05 Seite 1 Einführung SPSS Was ist eine Fragestellung? Beispiel Welche statistische Prozedur gehört zu welcher Hypothese? Statistische Berechnungen mit

Mehr

Die Parteien und das Wählerherz

Die Parteien und das Wählerherz Studie: Die Parteien und das Wählerherz Auftraggeber: Abteilung Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig Durchführung: Meinungsforschungsinstitut USUMA Berlin Befragungszeitraum:

Mehr

90-minütige Klausur Statistik für Studierende der Kommunikationswissenschaft

90-minütige Klausur Statistik für Studierende der Kommunikationswissenschaft Prof. Dr. Helmut Küchenhoff SS08 90-minütige Klausur Statistik für Studierende der Kommunikationswissenschaft am 22.7.2008 Anmerkungen Überprüfen Sie bitte sofort, ob Ihre Angabe vollständig ist. Sie sollte

Mehr

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Evaluation des LOS Projektes Fit for Life II vom.0.06 bis 0.06.07 Ergebnisdarstellung Kurzbeschreibung der Maßnahme: Anzahl der geförderten

Mehr

Direkter Verkauf von Produkten. 2.2.2.3.1. Antwortprofil

Direkter Verkauf von Produkten. 2.2.2.3.1. Antwortprofil 2.2.2.3. Direkter Verkauf von Produkten 2.2.2.3.1. Antwortprofil Bei der Zielsetzung direkter Verkauf von Produkten kristallisieren sich insbesondere zwei Methoden heraus, die mit dieser Zielsetzung zum

Mehr

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche Auswertung Fragebogen Vorbefragung 1. Stichprobenbeschreibung 81 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Vorbefragung teil Mädchen 4 %, Jungen 54 % Durchschnittsalter 13 Jahre Geschlecht n % weiblich 37

Mehr

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel 16.11.01 MP1 - Grundlagen quantitativer Sozialforschung - (4) Datenanalyse 1 Gliederung Datenanalyse (inferenzstatistisch)

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Chart Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen und Jahren

Mehr

Abb. 30: Antwortprofil zum Statement Diese Kennzahl ist sinnvoll

Abb. 30: Antwortprofil zum Statement Diese Kennzahl ist sinnvoll Reklamationsquote Stornierungsquote Inkassoquote Customer-Lifetime-Value Hinsichtlich der obengenannten Kennzahlen bzw. Kontrollgrößen für die Neukundengewinnung wurden den befragten Unternehmen drei Statements

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU

NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU 7/11 NERVIGE HANDYS IN DER ÖFFENTLICHKEIT RÜCKSICHTSVOLLE NUTZUNG NIMMT ABER LEICHT ZU Laute Handygespräche in öffentlichen

Mehr

ANHANG. A) Erhebungsinstrumente

ANHANG. A) Erhebungsinstrumente ANHANG A) Erhebungsinstrumente Im Folgenden werden die im Rahmen der vorliegenden Untersuchung eingesetzten Instrumente vorgestellt. Die jeweiligen Skalen wurden im Anschluss an Faktorenanalysen, inhaltliche

Mehr

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus Durchgeführt durch das ETC Graz März 2013 - 2 - Inhalt

Mehr

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Katharina Stoessel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen FernUniversität in Hagen / Horst Pierdolla Funktionen und Studienerfolg Studienerfolg von

Mehr

Handygeb rauc i n der Schweiz

Handygeb rauc i n der Schweiz d b h i d Handygebrauch in der Schweiz Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v.

16.09.2011. Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. 16.09.2011 Projektevaluation Auswertung der Feedbackbögen der Show Racism the Red Card- Workshops Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Show Racism the Red Card Deutschland e.v. Projektevaluation Auswertung

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern

Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern Kommunikationskompetenz von Schulleiterinnen und Schulleitern Ergebnisrückmeldung zur Onlinebefragung Kontakt: Dipl.-Psych. Helen Hertzsch, Universität Koblenz-Landau, IKMS, Xylanderstraße 1, 76829 Landau

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Diplomarbeit in A & O: Diskussion

Diplomarbeit in A & O: Diskussion Diplomarbeit in A & O: Diskussion Die Diskussion das Herzstück der Arbeit!!! Die Qualität der Diskussion entscheidet darüber, ob die Arbeit für immer in der Bibliothek verstauben wird oder ob sich jemand

Mehr

Lehrer schlagen Alarm: Schüler werden immer aggressiver und unkonzentrierter

Lehrer schlagen Alarm: Schüler werden immer aggressiver und unkonzentrierter Lehrer schlagen Alarm: Schüler werden immer aggressiver und unkonzentrierter September / Zwei Drittel der österreichischen Lehrerinnen und Lehrer sehen mangelnde Ausdrucksweise der Schüler als besorgniserregend

Mehr

Webergänzung zu Kapitel 10

Webergänzung zu Kapitel 10 Webergänzung zu Kapitel 10 10.1.4 Varianzanalyse (ANOVA: analysis of variance) Im Kapitel 10 haben wir uns hauptsächlich mit Forschungsbeispielen beschäftigt, die nur zwei Ergebnissätze hatten (entweder

Mehr

Multiple Regression. Ziel: Vorhersage der Werte einer Variable (Kriterium) bei Kenntnis der Werte von zwei oder mehr anderen Variablen (Prädiktoren)

Multiple Regression. Ziel: Vorhersage der Werte einer Variable (Kriterium) bei Kenntnis der Werte von zwei oder mehr anderen Variablen (Prädiktoren) Multiple Regression 1 Was ist multiple lineare Regression? Ziel: Vorhersage der Werte einer Variable (Kriterium) bei Kenntnis der Werte von zwei oder mehr anderen Variablen (Prädiktoren) Annahme: Der Zusammenhang

Mehr

METHODENLEHRE I WS 2013/14 THOMAS SCHÄFER

METHODENLEHRE I WS 2013/14 THOMAS SCHÄFER METHODENLEHRE I WS 2013/14 THOMAS SCHÄFER DAS THEMA: INFERENZSTATISTIK IV INFERENZSTATISTISCHE AUSSAGEN FÜR ZUSAMMENHÄNGE UND UNTERSCHIEDE Inferenzstatistik für Zusammenhänge Inferenzstatistik für Unterschiede

Mehr

Teil II: Einführung in die Statistik

Teil II: Einführung in die Statistik Teil II: Einführung in die Statistik (50 Punkte) Bitte beantworten Sie ALLE Fragen. Es handelt sich um multiple choice Fragen. Sie müssen die exakte Antwortmöglichkeit angeben, um die volle Punktzahl zu

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen aus

Medienverhalten der Jugendlichen aus Chart Medienverhalten der Jugendlichen aus dem VIENNA Blickwinkel AUTOSHOW der Jugendlichen Ergebnisse der Aussteller- und Besucherbefragung Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer ZR n=

Mehr

Studiendesign/ Evaluierungsdesign

Studiendesign/ Evaluierungsdesign Jennifer Ziegert Studiendesign/ Evaluierungsdesign Praxisprojekt: Nutzerorientierte Evaluierung von Visualisierungen in Daffodil mittels Eyetracker Warum Studien /Evaluierungsdesign Das Design einer Untersuchung

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

Auswerten mit Excel. Viele Video-Tutorials auf Youtube z.b. http://www.youtube.com/watch?v=vuuky6xxjro

Auswerten mit Excel. Viele Video-Tutorials auf Youtube z.b. http://www.youtube.com/watch?v=vuuky6xxjro Auswerten mit Excel Viele Video-Tutorials auf Youtube z.b. http://www.youtube.com/watch?v=vuuky6xxjro 1. Pivot-Tabellen erstellen: In der Datenmaske in eine beliebige Zelle klicken Registerkarte Einfügen

Mehr

Das Hörbuch geht online...

Das Hörbuch geht online... Das Hörbuch geht online... Verbraucherumfrage zum Hörbuch-Download nuar 25 Inhalt Inhalt... 2 Zusammenfassung... 3 Häufigkeit der Hörbuchnutzung... 4 Hörbücher als Geschenk... 5 Nutzung von mp3-dateien...

Mehr

Themenbereich "Trauer"

Themenbereich Trauer Ergebnisse aus der Meinungsforschung: "So denken die Bürger" Übersicht Zu dem Verlust eines Menschen gehört meist auch die Trauer danach. Wissenschaftler sprechen dabei gerne von Trauerphasen und suchen

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Kampf der Geschlechter Das tut die moderne Frau in ihrer Freizeit Freizeit im Leben des modernen Mannes Wo gibt die

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

Moderne Kommunikationstechnik, Wissenschaft und Fortschritt

Moderne Kommunikationstechnik, Wissenschaft und Fortschritt Moderne Kommunikationstechnik, Wissenschaft und Fortschritt Mgr. Jaroslava Úlovcová ulovcova@gymcheb.cz www.gymcheb.cz Název: Strana %d z %d A. Moderne Kommunikationstechnik Èœ Název: Strana %d z %d Kommunikation

Mehr

Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie"

Fact Sheet Jugendliche und Pornografie Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie" Ergebnisse einer nicht repräsentativen, geschlechterspezifischen Umfrage aus dem hr 2007 zum Pornografiekonsum von Jugendlichen, durchgeführt vom Fachbereich Sexualpädagogik

Mehr

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1 Sozialpsychologie Einführung in die Sozialpsychologie Soziale Wahrnehmung Soziale Einstellung Beziehungen zwischen Gruppen Sozialer Einfluss in Gruppen Prosoziales Verhalten Einführung in die Pädagogische

Mehr

Die Test-Revolution. On Demand, Skalierbar und Zugriff auf alle Geräte. www.testhub.com 1

Die Test-Revolution. On Demand, Skalierbar und Zugriff auf alle Geräte. www.testhub.com 1 Die Test-Revolution On Demand, Skalierbar und Zugriff auf alle Geräte www.testhub.com 1 Studie Nutzerreaktionen zur WhatsApp-Akquise www.testhub.com 2 Outline 1. Purpose of Research 2. Management Summary

Mehr

6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler

6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler 6. Prävention und Hilfe im Meinungsbild der Schülerinnen und Schüler Wie in den Vorgängerstudien richteten sich einige Fragen an die Heranwachsenden zur Erfassung ihres Kenntnisstandes und ihrer Erfahrungen

Mehr

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social Umfrage zum Thema Energieausweis Ergebnisbericht August 2014 Political Social TNS 2014 Inhalt 1 Zusammenfassung... 2 2 Studiendesign... 3 3 Einschätzung von Fakten zum Energieausweis... 4 3.1 Funktionen...

Mehr

Institut für Marketing und Handel Prof. Dr. W. Toporowski. SPSS Übung 5. Heutige Themen: Faktorenanalyse. Einführung in Amos

Institut für Marketing und Handel Prof. Dr. W. Toporowski. SPSS Übung 5. Heutige Themen: Faktorenanalyse. Einführung in Amos SPSS Übung 5 Heutige Themen: Faktorenanalyse Einführung in Amos 1 Faktorenanalyse Datei Öffnen V:/Lehre/Handelswissenschaft/Daten_Übung3/Preisimage_F_und_C.sav 2 Datensatz (I) v1 Wenn Produkte zu Sonderpreisen

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Mobil?

Nicht ohne mein Handy! Mobil? Mobil? Österreich & die Welt 1. Auf der Erde leben rund 7,1 Milliarden Menschen (Stand: 2013). Was schätzt du: Wie viele Mobilfunkanschlüsse gab es im Jahr 2012 weltweit? 1,4 Milliarden 4,6 Milliarden

Mehr

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009

Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Private Unfallversicherungen bei Selbstständigen - Ergebnisse einer repräsentativen Studie von Forsa - November 2009 Inhalt Studiensteckbrief Management Summary Grafiken: Besitzquoten bei privaten Unfallversicherungen

Mehr

Online-Coaching Alles, was Sie wissen müssen, um Ihr Online-Coaching-Business aufzubauen

Online-Coaching Alles, was Sie wissen müssen, um Ihr Online-Coaching-Business aufzubauen Martina Nohl Online-Coaching Alles, was Sie wissen müssen, um Ihr Online-Coaching-Business aufzubauen Espresso WISSEN Checkliste I für Klienten: Ist Online-Coaching für mich geeignet? 1. Ich bin räumlich

Mehr

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon TEIL I: Leseverstehen LESETEXT Jung, vernetzt und ohne Smartphone Es ist ein Experiment: eine Woche lang ohne Smartphone auskommen. Die Teilnehmer: Schüler aus Braunschweig. Sind die Jugendlichen wirklich

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS

Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS Datensatz: fiktive_daten.sav Dipl. Päd. Anne Haßelkus Dr. Dorothea Dette-Hagenmeyer 11/2011 Überblick 1 Deskriptive Statistiken; Mittelwert berechnen...

Mehr

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König

Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Ergänzendes Material zu Verständnis von Nebenwirkungsrisiken im Beipackzettel von Ziegler, Hadlak, Mehlbeer, König Anschreiben Sehr geehrte Damen und Herren, Hiermit bitte ich Sie, an einer Befragung im

Mehr

Liebeskummer - Sprechstunde. Singleberatung

Liebeskummer - Sprechstunde. Singleberatung Liebeskummer - Sprechstunde Singleberatung HP für Psychotherapie Heidemarie Voigt Danzstr. 1 39104 Magdeburg e-mail:voigt@reden-ist-gold.info www.reden-ist-gold.info Tel. 0391-50 38 444 Fax 0391-50 38

Mehr

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Seit Mai 2013 nimmt Ihr Betrieb an dem Projekt Alkohol am Arbeitsplatz in Europa teil. Sowohl Führungskräfte als auch die Belegschaft beschäftigten sich

Mehr

Honorarberatung in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage. 2011, Prof. Weber GmbH

Honorarberatung in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage. 2011, Prof. Weber GmbH Honorarberatung in Deutschland Ergebnisse einer Umfrage 2011, Prof. Weber GmbH Kurzzusammenfassung Für die Studie wurden die Antworten von 101 Honorarberatern ausgewertet. Wir haben uns bemüht Antworten

Mehr

Analog zu Aufgabe 16.1 werden die Daten durch folgenden Befehl eingelesen: > kredit<-read.table("c:\\compaufg\\kredit.

Analog zu Aufgabe 16.1 werden die Daten durch folgenden Befehl eingelesen: > kredit<-read.table(c:\\compaufg\\kredit. Lösung 16.3 Analog zu Aufgabe 16.1 werden die Daten durch folgenden Befehl eingelesen: > kredit

Mehr

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Auftraggeber: Institut: BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und

Mehr

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010

Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Sozialwissenschaftliche Methoden I [BA IM 2stündig] Sommersemester 2010 Max. Gesamtpunktzahl: 28 (bestanden mit 14 Punkten) Matrikelnummer: - Bei Antwortmöglichkeiten mit müssen Sie jeweils alle die Kästchen

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

3. Methodik der Datenerhebung

3. Methodik der Datenerhebung 3. Methodik der Datenerhebung 3.1. Fragebogen Das verwendete Untersuchungsinstrument gliedert sich in vier Abschnitte. Im ersten Abschnitt geht es um die Meinung und allgemeine Spendebereitschaft des Fachpersonals.

Mehr

Patientenzufriedenheit

Patientenzufriedenheit Patientenzufriedenheit Ergebnisse einer repräsentativen Studie in der ambulanten ärztlichen Versorgung Berlin, den 16. 06. 2010 Dr. Frank Verheyen Ausgangslage g g Einblicke in die Bedürfnisse und Einstellungen

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Knete, Kohle, Kröten wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Erstellt im Rahmen der Schuldenprävention des SKM - Kath. Verein

Mehr

Abb. 28: Antwortprofil zur Frage Zielsetzung beim Einsatz der Neukundengewinnung: Gewinnung von Interessenten

Abb. 28: Antwortprofil zur Frage Zielsetzung beim Einsatz der Neukundengewinnung: Gewinnung von Interessenten 2. Zielsetzungen beim Einsatz der Methoden der Neukundengewinnung: G ew innung von Interessenten 1 = trifft nicht zu 7 = trifft zu 1 2 3 4 5 6 7 Katalog Solo-Mailing Verbundmailing Beilagen Paketbeilage

Mehr

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007 Mobiles Lernen in der Praxis Eine Studie m Einsatz des Handys als Lernmedium im Unterricht Liebe Schülerin, lieber Schüler! In dem folgenden Fragebogen geht es um innovative Formen des Lernens und Lehrens

Mehr

Berliner Forum Gewaltprävention BFG Nr. 29. Psychische Gewalt in Paarbeziehungen: Ein Einblick in die Prävalenzforschung

Berliner Forum Gewaltprävention BFG Nr. 29. Psychische Gewalt in Paarbeziehungen: Ein Einblick in die Prävalenzforschung Ludger Jungnitz Psychische Gewalt in Paarbeziehungen: Ein Einblick in die Prävalenzforschung Psychische Gewalt in Partnerschaften wird als die psychische oder emotionale Form häuslicher Gewalt beforscht

Mehr

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch)

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Datenbasis: 1.004 Befragte ab 14, bundesweit Erhebungszeitraum: 27. bis 30. Januar 2012 Statistische Fehlertoleranz: +/ 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein Smartphone? a. 47 Prozent b. 63 Prozent c. 88 Prozent 2 Mobilfunkquiz Medienkompetenz

Mehr

Sehr geehrte/r Teilnehmer/in,

Sehr geehrte/r Teilnehmer/in, Entwicklung einer neuen Lernkultur in Deutschland und Russland: Eine kulturvergleichende Studie* (Berichtsentwurf in Tabellen und Diagrammen) Dr. Alexander Porshnev. Staatliche Universität Wirtschaftshochschule

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach DER HANDY-BOOM SETZT SICH FORT Dabei werden die Ansprüche an das mobile Telefon immer vielfältiger Ergebnisse aus der Allensbacher Computer- und

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung ualität im Krankenhaus ein Kooperationsprojekt der Strukturkommission MitarbeiterInnenbefragung OP-Organisation Lfnr: KRANKENHAUS: V1 Liebe MitarbeiterIn, lieber Mitarbeiter! Unser Krankenhaus nimmt an

Mehr

Kapitel 5: Die Entwicklung eines Fragebogens in Einzelschritten (Aufgabe 5.4, S. 80)

Kapitel 5: Die Entwicklung eines Fragebogens in Einzelschritten (Aufgabe 5.4, S. 80) Kapitel 5: Die Entwicklung eines Fragebogens in Einzelschritten (Aufgabe 5.4, S. 80) Die Aufgabenstellung (S. 80 im Buch) war: Sie möchten herausfinden, welche Arten von Korrekturen erwachsene Teilnehmer

Mehr

Faktorenanalysen mit SPSS. Explorative Faktorenanalyse als Instrument der Dimensionsreduktion. Interpretation des SPSS-Output s

Faktorenanalysen mit SPSS. Explorative Faktorenanalyse als Instrument der Dimensionsreduktion. Interpretation des SPSS-Output s Explorative Faktorenanalyse als Instrument der Dimensionsreduktion Beispiel: Welche Dimensionen charakterisieren die Beurteilung des sozialen Klimas in der Nachbarschaft? Variablen: q27a bis q27g im Datensatz

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Einkaufen im Internet. Lektion 5 in Themen neu 3, nach Übung 10. Benutzen Sie die Homepage von: http://www.firstsurf.de/klietm9950_f.

Einkaufen im Internet. Lektion 5 in Themen neu 3, nach Übung 10. Benutzen Sie die Homepage von: http://www.firstsurf.de/klietm9950_f. Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie formulieren Ihre Vermutungen und Meinungen. Was machen Sie? Sie erklären Wörter und Ausdrücke und beurteilen Aussagen. Einkaufen im Internet Lektion 5 in Themen neu

Mehr

Kindgerechter Umgang mit dem Handy

Kindgerechter Umgang mit dem Handy www.schau-hin.info schwerpunkt handy Kindgerechter Umgang mit dem Handy Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Das erste Handy das erste handy Ab welchem Alter sinnvoll? Für ihr erstes

Mehr

Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung

Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung Carsten G. Ullrich (Universität Mannheim): Die Reichweite der Solidarität Die soziale Akzeptanz der Arbeitslosenversicherung WSI-Herbstforum, Berlin 2005 thesenförmige Zusammenfassung (1) Vorbemerkung:

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Dialego Market Research Online For Better Decisions

Dialego Market Research Online For Better Decisions Dialego Market Research Online For Better Decisions Mobiles Internet Eine Befragung der Dialego AG März 2009 Übergewicht 1 Bei Veröffentlichung durch Dritte Belegexemplar erbeten Inhaltsverzeichnis Projektdokumentation

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

Abschlussbericht zur Kundenbefragung zum Thema Roman-Aufstellung in der Stadtbibliothek Dormagen

Abschlussbericht zur Kundenbefragung zum Thema Roman-Aufstellung in der Stadtbibliothek Dormagen Abschlussbericht zur Kundenbefragung zum Thema Roman-Aufstellung in der Stadtbibliothek Dormagen 1. Ausgangsvoraussetzungen Im Zeitraum 21.01.2010 18.02.2010 wurde eine schriftliche Befragung der Zielgruppe

Mehr

WAS finde ich WO im Beipackzettel

WAS finde ich WO im Beipackzettel WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden

Mehr

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙ ΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΙΕΥΘΥΝΣΗ ΑΝΩΤΕΡΗΣ ΚΑΙ ΑΝΩΤΑΤΗΣ ΕΚΠΑΙ ΕΥΣΗΣ ΥΠΗΡΕΣΙΑ ΕΞΕΤΑΣΕΩΝ ΓΡΑΠΤΗ ΕΞΕΤΑΣΗ ΓΙΑ ΙΑΠΙΣΤΩΣΗ ΤΗΣ ΠΟΛΥ ΚΑΛΗΣ ΓΝΩΣΗΣ ΤΗΣ ΓΕΡΜΑΝΙΚΗΣ ΓΛΩΣΣΑΣ ΓΙΑ ΜΕΛΗ ΤΗΣ ΑΣΤΥΝΟΜΙΑΣ Θέµα: Γερµανικά

Mehr

Nachholbildung Art. 32 BBV. Einstufungstest Deutsch Kauffrau/Kaufmann E-/B-Profil Nullserie 2016. Name. Vorname. Prüfungsdatum. Note.

Nachholbildung Art. 32 BBV. Einstufungstest Deutsch Kauffrau/Kaufmann E-/B-Profil Nullserie 2016. Name. Vorname. Prüfungsdatum. Note. Nachholbildung Art. 32 BBV Einstufungstest Deutsch Kauffrau/Kaufmann E-/B-Profil Nullserie 2016 Name Vorname Prüfungsdatum Dauer 45 Minuten Note Bewertung Maximale Punktzahl Erreichte Punkte Textverständnis

Mehr