Jedes Kind braucht eine Familie. JAHRES 2014

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1 Jedes Kind braucht eine Familie. JAHRES BERICHT 2014

2 2 Das Team von NPH Österreich Von links nach rechts: Alina Hani (Lehrling), Regina Pichler (Patenbetreuung), Sanella Zukaj (Büroorganisation), Luzia Wibiral (Erbschaften und Großspenden), Wolfgang Martinek (Geschäftsführer), Marlene Binder (Marketing und Pressearbeit), Bettina Mittendorfer-Holzmüller (Freiwilligenprogramm) und Hannah Frericks (Fundraising und Spenderinformation). Mit freundlicher Unterstützung von THOMASchwentner Inhaltsverzeichnis Die Quellen des Lebens 3 Eine Reise zu den NPH-Kinderdörfern 4-5 Unsere Vision: eine Welt ohne Armut 6-7 Mexiko: starke Mädchen und ihr Weg 8 Guatemala: Karriere mit Lehre 9 Honduras: großer Familienzuwachs 10 El Salvador: Fit mit Obst und Gemüse 11 Nicaragua: Therapie, die das Leben erleichtert 12 Mein letzter Wille für die Zukunft der Kinder 13 Dominikanische Republik: Patenschaft wirkt 14 Haiti: Heilung für die Kleinsten 15 Peru: das ABC des Lebens 16 Bolivien: fürs Leben lernen 17 Finanzabschluss Über Freiwillige und ihr Engagement Spenden mit Gütesiegel 22 Gemeinsam helfen und wirken 23 Dank Ihrer Spende sind wir für Waisen und in Not geratene Kinder da. Vielen Dank! Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir stellenweise auf die gleichzeitige Verwendung der weiblichen und männlichen Form verzichtet. Die Namen der Kinder wurden zum Schutz ihrer Persönlichkeitsrechte geändert.

3 Die Quellen des Lebens 3 Einige unserer Spenderinnen und Spender machten sich im Herbst 2014 auf zu einer Reise nach Nicaragua und Honduras. Sie konnten unsere Kinderdörfer besuchen, dort leben und gemeinsam mit den Kindern spielen, lachen und lernen. Sie durften Erfahrungen machen, die ihnen neu waren, die sie begeistert und ihr Leben bereichert haben. Kein Wunder, dass der deutsche Philosoph Carl Peter Fröhling von den Quellen des Lebens spricht, wenn er das Reisen anpreist: Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen heißt es bei dem Dichter Matthias Claudius. Auch wenn Claudius selbst nicht viel gereist ist, sein Zitat hat heute noch Gültigkeit. Wir kennen das von unseren Verwandten und Freunden, die wir nach einer Urlaubsreise neugierig befragen oder von uns selbst, wenn wir von einer Reise zurückkommen: Es sprudelt regelrecht aus uns heraus, wir erzählen über die Menschen, die wir kennengelernt haben, über die Landschaft, die Kultur Fremde Länder, Kulturen und Sprachen haben uns Menschen immer schon neugierig gemacht. Als gegen Ende des 15. Jahrhunderts ein für uns Europäer neuer Erdteil entdeckt wurde, Amerika, war das eine Sensation. Ein neuer Kontinent? Wie sieht es dort aus? Wer lebt dort? Und wie lebt man dort? Viele machten sich auf den Weg in die Neue Welt, wie Amerika damals genannt wurde. Früher war das Reisen mühsam und voller Gefahr die Überquerung des Atlantiks mit dem Segelschiff galt als Abenteuer. Heute können wir ferne Länder wie Mexiko, Nicaragua oder Peru schneller und sicher mit dem Flugzeug erreichen. Und danach viel davon erzählen Wo sprudeln dir frischer die Quellen des Lebens als auf Reisen, wenn im Bilderstrom der Welt du selig dahintreibst. Der Bilderstrom unserer NPH- Kinderdörfer reißt nicht ab, seit 60 Jahren nicht. So lange schon kommen Kinder, die ohne Eltern und ohne Schutz sind, zu uns. Hier finden sie eine Familie, in der sie geliebt, behütet und gut versorgt aufwachsen. Über junge Menschen haben seit 1954 unsere Kinderdörfer als Heimat und als Familie kennengelernt. Und viele von ihnen kehren immer wieder auf ihrer Reise durch das Leben zu ihren Quellen des Lebens zurück. Heute, wo Sie diesen Jahresbericht in Händen halten, lade ich Sie ein, ihn wie einen Reisebericht zu lesen: Er-fahren Sie unsere neun Projektländer und er-leben Sie mit unseren mehr als Kindern deren Alltag! Tauchen Sie ein in die bunte Vielfalt der lateinamerikanischen Lebensart, treiben Sie durch den Bilderstrom unserer NPH-Welt. Und erzählen Sie weiter, was Sie auf dieser kleinen Reise erlebt haben Buen viaje! Gute Reise! Ihr Wolfgang Martinek Geschäftsführer NPH Österreich Mädchen und Buben leben in unseren elf Kinderdörfern. 252 neue Kinder sind 2014 Teil unserer Familie geworden Menschen profitierten von unseren Hilfsprogrammen.

4 4 eim ne nnhwäohusnher WtInoh ud en Stnrey St udnpenh-te nter Morr in te ey in M on NPH Mexiko:Salvador S. 8 Kinderdorf Casa San und Ciudad de los Niños* Gründung: iu da d K in de rd orf C os de lo s N iñ in M a ta m oros in B er ufss ch ul e ca a av C ue rn as a K in de rd orf C do r a lv Sa n Sa in M ia ca tl á n 1954/2009 leben: 781 Kinder, die in unseren Kinderdörfern mmen erreicht werden: Menschen, die mit unseren Hilfsprogra K in de rd orf Sa nta Fe in La Nu ev 680 NPH Guatemala: Kinderdorf Casa San Andrés* Gründung: S. 9 ré s as a Sa n A nd K in de rd orf C a lte ng o m in C hi 1996 Kinder, die in unserem Kinderdorf leben: 290 Menschen, die mit unseren Hilfsprogrammen erreicht werden: C K In de rd orf a gra da Fa m ili C iu da de la Sa in Sa nta A na 184 NPH Honduras: Kinderd NPH-Kinderdörfer ein Zuhause für über Kinder Unsere Hilfseinrichtungen nennen wir Kinderdörfer. Dabei sind sie viel mehr als nur Gebäude sie bieten eine besondere familiäre Umgebung. Für die Kinder sind sie ein sicherer Ort, an dem sie Liebe und Geborgenheit finden. Die Dörfer sind mit Wohnhäusern, Schulen und Lehrwerkstätten, Landwirtschaft und Gärten, Spielplatz und einer Kapelle ausgestattet. Tías (dt. Tanten) und Tíos (dt. Onkel) kümmern sich liebevoll um die Kinder Kinder leben bei NPH in elf Kinderdörfern in neun Ländern Lateinamerikas: Bolivien, Dominikanische Republik, El Salvador, Guatemala, Haiti, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Peru S. 10 orf Rancho Sant a Fe* Gründung: 1985 Kinder, die in unser em Kinderdorf leb en: 558 Menschen, die mi t unseren Hilfspr ogrammen erreich t werden: reich.org/hondur as NPH Peru: S. 16 Ciudadela Santa Rosa de Lima* Gründung: 2004 Kinder, die im Kinderdorf leben: S. 17 NPH BWoaslisovn*ien: Casa Padre Gründung: 2005 : 117 nderdorf leben den: Kinder, die im Ki en erreicht wer Hilfsprogramm ren se un it m die Menschen, en reich.org/bolivi 51

5 e t u o r e is e R e r e s Un 5 NPH El Salvador: Ciudadela Sa Gründung: 1999 S. 1 1 grada Familia* Kinder, die in unsere m Kinderdorf leben: 295 Menschen, die mit unseren Hilfsprogram men erreicht werde n: h-oesterreich.org/els sa Sa nt a K in de rd orf Ca dr o de A na in Sa n Pe M a co ri s alvador f R a nc ho a: u g a r a ic N H NP orf Casa Padre Wasson 801 S. 12 * va Ve nta Kinderd. Hé lè ne in K in de rd or f St in de rd or f K K en sc of f un d Ta ba rr e St. Lo ui s in 94 Gründung: rdorf leben: unserem Kinde erden: Kinder, die in en erreicht w lfsprogramm Hi n re se un it em Menschen, di aragua 209 Nic terreich.org/ K in de rd orf W a ss on C a sa Pa dr e er es a Th a nt in Sa NPH Dominikanische Republik: Casa Santa Ana* Gründung: 2003 Kinder, die in unserem Kinderdorf leben: i: NPH fehrastit. Hélène S. 1 4 Menschen, die mit unseren Hilfsprogrammen erreicht werden: Kinderdör * und St. Louis /2010 Gründung: 1987 ern leben: 853 seren Kinderdörf den: Kinder, die in un en erreicht wer Hilfsprogramm ren se un it m die Menschen, reich.org/haiti S. 1 5 sa K in de rd orf Ca de sa Ro a Sa nt Li m a in Sa n ñe te V ic en te de Ca sa K in de rd orf Ca n so as W e dr Pa o ci in Sa n Ig na ra D el Sa * Zahlen per

6 6 NPH Österreich hilft Waisen u UNSERE VISION ist eine Welt ohne Armut, in der alle Kinder ihr einzigartiges Potenzial entfalten, zu vorbildlichen Mitgliedern der Gesellschaft reifen und wertvolle Unterstützer/innen ihrer Gemeinschaft werden können. Werte, die unsere Arbeit prägen NPH ist ein von christlichen Werten inspiriertes internationales Kinderhilfswerk und zeichnet sich durch folgende Werte aus: Liebe und Geborgenheit werden in der Sicherheit und Stabilität unserer Familie spürbar. Das zeigt sich vor allem in dem starken persönlichen Engagement, mit dem unsere Mitarbeiter/innen und Ehrenamtlichen die Kinder auf ein erfülltes Leben und eine einträgliche Beschäftigung vorbereiten. NPH Österreich ist Teil des internationalen Kinderhilfswerks NPH (Nuestros Pequeños Hermanos = Unsere kleinen Brüder und Schwestern). In unseren Kinderdörfern sorgen wir in einem stabilen und familiären Umfeld liebevoll für Waisen- und in Not geratene Kinder; und das seit über 60 Jahren. Wir versorgen die Kinder mit allem, was sie zum Großwerden brauchen: Viel Liebe, Medizin, sättigende Mahlzeiten, Kleidung und Ausbildung in unseren Schulen und Lehrwerkstätten. Seit unserer Gründung durch William Wasson 1954 sind über Mädchen und Buben in unseren Kinderdörfern aufgewachsen und haben eine Ausbildung abgeschlossen; der Grundstein für ein Leben in Würde. Verantwortung zu übernehmen und wie in einer Familie auf die Bedürfnisse anderer verantwortungsvoll zu reagieren sowohl individuell als auch in der Gemeinschaft. Teilen fördert Nächstenliebe, Empathie und Fürsorge Werte, die wir durch unsere Taten und Worte vorleben. Mitarbeit für die Familie und die Gemeinschaft fördert die Selbstständigkeit der Kinder auf ihrem Weg zu selbstbewussten und eigenständigen Erwachsenen. Die christlichen Werte Vertrauen und Hilfe werden bei uns gelebt.

7 nd in Not geratenen Kindern 7 Eine solide Ausbildung für eine aussichtsreiche Zukunft Wir von NPH möchten jedem Kind die bestmögliche Ausbildung zukommen lassen sei es handwerklich in unseren NPH-Lehrwerkstätten oder durch ein Studium. Jugendliche, die ein Studium anstreben, werden von uns finanziell unterstützt und leben in den NPH-Wohnhäusern in der Nähe der Universität. Hilfsprogramme für Menschen in der Umgebung Mit unseren Hilfsprogrammen unterstützen wir auch die Menschen in der Umgebung unserer Kinderdörfer: durch Mahlzeiten, medizinische Versorgung in unseren Kinderdorfkliniken oder Schulbildung in unseren Kinderdorfschulen. So können wir gemeinsam eine Verbesserung der Lebenssituation bewirken und Dörfer und Gemeinden nachhaltig stabilisieren. In Haiti sind unsere Hilfsprogramme aufgrund der großen Not und Armut des Inselstaates am umfangreichsten. Sie reichen von Straßenschulen, unserem Kinderkrankenhaus St. Damien, Wasserlieferungen in die Slums von Port-au-Prince bis hin zu Ausbildungszentren und Mikrokrediten. Patenschaften und Spenden sichern die Zukunft der Projekte Mit Hilfe von Spenden und Patenschaften können wir die Betreuung und Ausbildung der über Kinder in unseren Kinderdörfern und der Menschen in der Umgebung sichern. Mit Hilfe unserer Unterstützer/innen legen wir den Grundstein für einen Ausweg aus der Armut zu einer lebenswerten Zukunft. Freiwilligenjahr: Seine Stärken für Kinder in Lateinamerika einsetzen Ein Jahr im Kinderdorf zu arbeiten und mitzuleben ist ein prägendes Erlebnis. Es bedeutet die Aufnahme in eine große und vielfältige Familie: Kinder aller Altersstufen und Mitarbeiter/innen aus aller Welt leben zusammen. Die Zuneigung der Kinder und die Gewissheit, mit der eigenen Arbeit etwas Sinnvolles zu leisten, beschreiben unsere Freiwilligen als einzigartige Erfahrung. Mehr über NPH Österreich erfahren Sie unter

8 8 NPH Mexiko: Aida meine Zukunft gehört mir! Ich bin sehr glücklich. Ich kann studieren, entscheide selbst über mein Leben und wie ich es gestalten will. Die Menschen bei NPH haben mich immer unterstützt. Andere Mädchen haben diese Hilfe nicht und können nicht viel an ihrer Situation ändern. Mit meiner Patin spreche ich gerne über ihre Erfahrungen als berufstätige Frau. Ich lerne viel von ihr. Aida ist 19 Jahre alt und nimmt am NPH-Frauenförderungsprogramm Chicas Poderosas teil. Vor über zehn Jahren nahmen wir Aida und ihre Geschwister in unserem Kinderdorf in Mexiko auf. Damals war sie ein schüchternes Mädchen. Sie traute sich kaum, ihre Wünsche auszusprechen. Im Chicas-Poderosas-Programm begann Aida aufzublühen und Selbstvertrauen zu gewinnen. Diese Umstellung zeigte sich in ihrer schulischen Leistung, die stetig besser wurde. Oft löste sie Mathematik-Aufgaben viel schneller als die Burschen. Von einem verunsicherten Mädchen entwickelte sie sich zu einer starken jungen Frau. Sie steht kurz vor ihrer Matura und weiß heute ganz genau, was sie werden will, nämlich Lehrerin. Aida: Ich will Kindern helfen, ihre Träume zu verwirklichen; so wie ich das bei NPH kann. Aida: Ab nächstem Jahr werde ich Pädagogik studieren, um Lehrerin zu werden. NPH-Programm Chicas Poderosas für starke Mädchen Chicas Poderosas übersetzt starke Mädchen ist NPHs Kernprogramm zur Frauenförderung. Wir klären die Mädchen über ihre grundlegenden Rechte auf und bereiten sie auf ein selbstbestimmtes Leben vor. Zahlreiche Mädchen profitieren vom Chicas-Poderosas-Programm auf vielschichtige Weise: Sie können sich mit Gleichgesinnten austauschen, Probleme ansprechen, Konflikte lösen und am wichtigsten: ihren Weg im Leben finden. Anita Gerhardter mit ihrem Patenkind Carlomango: Bei meinem Besuch im Kinderdorf in Miacatlán konnte ich mich neuerlich überzeugen, wie hervorragend mein Patenschaftsbeitrag verwendet wird! Meine mitreisende Freundin hat sich nach Besichtigung des Kinderdorfes spontan für eine Patenschaft entschieden. MEXIKO Flagge Mexiko

9 NPH Guatemala: Yessica Kleider machen Leute! 9 Yessica stolz mit einem ihrer Werke: Mein Traumberuf ist Schneiderin. Ich finde Schneidern deshalb so toll, weil ich kreativ sein kann und Kleidungsstücke selbst entwerfen kann. Es ist schön, in der Gruppe zu arbeiten und zu lernen. So können wir uns gegenseitig unterstützen. Guatemala Yessica ist 20 Jahre alt und steht kurz vor dem Abschluss ihrer Schneiderlehre in unserem Kinderdorf in Guatemala: Kleidung und Accessoires zu entwerfen und zu nähen, ist für mich die schönste Arbeit. Diese Leidenschaft habe ich erst bei NPH kennen gelernt. Yessica möchte in Guatemala City als Schneiderin arbeiten und ihr eigenes Geschäft aufmachen: Zuerst werde ich mir eine Anstellung bei einer Schneiderin suchen, um weiter zu lernen. In ein paar Jahren kann ich dann sicher schon mein eigenes Geschäft aufmachen. Helmut Pichler, Pate von Frantz aus Guatemala: Yessicas Lehrerin: Sie bringt alles mit, was eine gute Schneiderin braucht Geduld, Hingabe, Fleiß und Talent. Ich freue mich schon, wenn ich meine erste selbst geschneiderte Kleidung verkaufen kann. Flagge Guatemala Meine Patenschaft ist wichtig, weil ich mit geringem Aufwand helfen kann und dabei selbst Freude empfinde. Mein Patenkind erhält dadurch die Chance, eine stabile Basis und eine gute Grundausbildung für sein weiteres Leben aufzubauen. Frantz, Patenkind von Helmut Pichler seit Karriere mit Lehre Neben seiner Schulausbildung schließt jedes Kind bei NPH auch eine Lehre ab. Deshalb gibt es in vielen unserer Kinderdörfer Lehrwerkstätten. Die Ausbildung ist staatlich zertifiziert und kann in folgenden Berufssparten absolviert werden: Schneiderei, Tischlerei, Bäckerei, Schusterei, Schlosserei, Tourismus, Informatik, Elektronik, Pädagogik oder Landwirtschaft. Da die Arbeitsmärkte in Lateinamerika sehr angespannt sind, erhöht diese duale Ausbildung die Jobaussichten unserer Kinder.

10 10 NPH Honduras: Carlos eine Familie bekommt großen Zuwachs Tía Loli: Carlos ist ein wirklich süßes Baby. Nur wenn er hungrig ist, dann ist mit ihm nicht zu spaßen. Die neunjährige Lorena: Ich bin gern bei den neuen Babys. Mit unserem neugierigen Carlos geh ich oft nach draußen und zeige ihm das Kinderdorf. Loli: Carlos Lächeln ist einfach ansteckend und für mich ein gutes Zeichen, dass er sich wohl fühlt. Carlos ist sieben Monate alt und eines von 84 Kleinkindern und Babys, die wir zu Weihnachten 2014 in unsere Kinderdorffamilie in Honduras aufnahmen. Er stammt aus einer den ärmsten Regionen in Honduras und lebte in desolaten Verhältnissen. Im Kinderdorf lebt er in der Casa Suyapa, unserem Haus für die Kleinsten. Loli ist dort die Betreuerin für die chiquitos (zu Deutsch: Babys): Carlos hat sich gut eingelebt. Jeden Tag bekommt er Besuch von Kindern aus dem Kinderdorf, die mit ihm und den anderen Babys spielen wollen. Honduras Flagge Honduras Sabine Mayerl, Patin von Merlin in Honduras: Ich bin Patin eines Kindes in Honduras, weil ich selber dort als Volontärin gearbeitet habe und erlebt habe, wie Kinder durch NPH die Chance auf eine bessere Zukunft bekommen und zu lebenstüchtigen Menschen heranwachsen können. Sie kommen in der Hoffnung zu bleiben Unter den 84 Kindern befinden sich 40 Babys. Dadurch wächst die Kinderdorffamilie auf einen Schlag um nahezu ein Fünftel an. Die Unterbringung der großen Kinderschar stellt unser Team in Honduras vor große Herausforderungen. Dank der großzügigen Weihnachtsspenden können das Babyhaus Casa Suyapa und Casa Madre Teresa für unsere Babys und Kleinkinder rasch umgebaut werden. Wir benötigen jedoch dringend Windeln, Strampler, Babybrei und Schnuller. Für einige Kinder haben sich bereits Paten gefunden, für viele jedoch noch nicht.

11 NPH El Salvador: Levi ein leerer Magen studiert nicht gerne! El salvador Levi, als er mit drei Jahren zu uns kam. Ich esse gerne Reis mit Bohnen und Mandarinen, vor allem wenn sie noch ein bisschen grün sind. Ich zeichne sehr gern. In der Schule mag ich Mathematik, auch wenn es manchmal wirklich schwierig ist. Levi ist zehn Jahre alt und lebt in unserem Kinderdorf in El Salvador. Er stammt aus einer Großfamilie, die in sehr ärmlichen Verhältnissen leben musste. Levi: Wir hatten nicht viel zu essen. Wir mussten oft hungrig zu Bett gehen. Aufgrund der Mangelernährung seiner Mutter in der Schwangerschaft wurde Levi mit gesundheitlichen Problemen geboren. Ich konnte früher nie mit anderen Kindern spielen oder laufen. Wenn ich manchmal zur Schule ging, konnte ich dem Unterricht nicht folgen. Ich war immer müde. Als wir Levi bei uns aufnahmen, behandelten wir ihn sofort in unserer Kinderdorfklinik. Mit Medikamenten und gesundem Essen erholte er sich sehr schnell. Bereits nach ein paar Wochen war er fit genug, um in die Schule zu gehen und mit seinen Freunden zu spielen. Gesundes Essen für ein gesundes Leben Wie Levi müssen tausende Kinder in Lateinamerika mit knurrendem Magen schuften und abends hungrig zu Bett gehen. Die Armut ihrer Familien führt zu einer schrittweisen Verschlechterung ihres Immunsystems und ihrer Gesundheit. Im schlimmsten Fall leiden sie ein Leben lang an den Folgen. Deshalb ist uns eine ausgewogene Ernährung für die über Kinder in unseren Kinderdörfern so wichtig. Mit Gemüse, Obst, Getreide, Eiern und Fleisch aus eigener Landwirtschaft und Viehzucht können viele Krankheiten verhindert werden. Nach ein paar Wochen mit nährstoffreichem Essen blühen die Kinder auf sie werden besser in der Schule, sind aktiver und glücklich. Die Kinder lieben es, mitzuhelfen und lernen dabei die Grundzüge nachhaltiger Viehzucht und Landwirtschaft. Flagge El Salvador Germana Rzepa, Patin von Jackeline aus El Salvador: Ich unterstütze mein Patenkind deshalb, weil es mir ein Anliegen ist, meinen Wohlstand mit Menschen zu teilen, denen es nicht so gut geht wie mir. Levi heute: Viele fragen mich, was ich später werden will. Am liebsten wäre ich Polizist. Patenkind Jackeline

12 Flagge Nicaragua 12 NPH Nicaragua: Jose wenn Therapie das Leben erleichtert! Freiwillige und Ergotherapeutin Verena mit Jose. Auch Zähneputzen üben gehört zur Therapie. Mundmotorische Übungen verbessern Joses Sprachfähigkeit. So kann er sich seiner Umwelt leichter mitteilen. Schreibübungen verbessern Joses Ausdrucksfähigkeit, denn im Gehirn beeinflussen sich die Areale für Handmotorik und Mundmotorik. Auf seiner Aktivitätenuhr klebt Jose alle Aktivitäten des Tages auf. Sie ist ihm eine Stütze, um den Alltag besser zu bewältigen. Jose mit seiner Mutter: Jose wird immer selbstständiger. Es ist schön, ihn glücklich zu sehen. Jose ist elf Jahre alt und lebt mit seiner Familie auf der Insel Ometepe in Nicaragua. Er wurde mit Down-Syndrom geboren, wodurch seine Wahrnehmungs-, Erinnerungs-, Denk- und Sprachfähigkeiten beeinträchtigt sind. Seit vier Jahren trainiert Jose mit Verena Hackl, unserer Ergotherapeutin im NPH-Therapiezentrum Casa Samaritano: Die Therapie soll Jose ermöglichen, an allen Aktivitäten seines so jungen und aufregenden Lebens mit großer Freude teilzunehmen. Er soll immer weniger auf Unterstützung seiner Familie, seiner Freunde oder seiner Lehrer/innen angewiesen sein und zu einem selbstständigen, fröhlichen Buben heranwachsen. Die wöchentlichen Ergotherapie-Stunden finden im Therapiezentrum, bei Jose zu Hause oder in seiner Schule statt. Verena: Jose und ich trainieren alltagspraktische Fähigkeiten wie Sprechen, Schreiben, Rechnen, Zähne putzen, einen Tagesplan erstellen, ein Glas Wasser einschenken und vieles mehr. Das Therapiezentrum Casa Samaritano unterstützt Joses Familie auch bei den Kosten für seine Medikamente und Untersuchungen im Krankenhaus. Casa Samaritano für ein selbstständigeres Leben Nicaragua 2014 errichteten wir das neue Therapiezentrum Casa Samaritano, dank Spenden aus Österreich. Zuvor behandelten die beiden Freiwilligen Verena und Nadine die Kinder im Krankenhaus auf der Insel, das in sehr schlechtem Zustand war. Im Therapiezentrum kann auf die Bedürfnisse der 33 Kinder mit Behinderung viel besser eingegangen werden. Kinder wie Jose erhalten von Nadine und Verena Physio- und Ergotherapie, um ihren Alltag besser zu bewältigen. Mit den regelmäßigen Therapiestunden sehen und spüren die Kinder schon bald erste Erfolge. Gustav Brock, Teilnehmer Kinderdorfreise 2014 und Pate von Maritza in Nicaragua: Es ist mir ein Anliegen, dass ich jemandem helfen kann und, dass jemand mit meiner Unterstützung rechnen kann. Es freut mich einfach, wenn ich jemandem damit persönlich helfen kann. Eröffnungsfeier des neuen Therapiezentrums 2014 alle Kinder und ihre Familien waren dabei.

13 Ihr Nachlass lebt in den Kindern dieser Welt 13 Unsere Reise führt uns heute in die Vergangenheit und Zukunft zugleich: Denn Matthias H., Dr. Aloisia M. und Norbert S. haben durch ihren Nachlass an NPH Österreich die Zukunft vieler Waisen und in Not geratener Kinder gestaltet. Matthias H. hat schon zu Lebzeiten vielen Kindern eine fundierte Ausbildung und damit den Start in ein besseres Leben ermöglicht. Sein Erbe schenkte fünf Kindern einen guten Schulstart. Dr. Aloisia M. hat durch ihren Nachlass 30 Kindern mit Behinderungen medizinisch therapeutische Unterstützung, kräftigende Mahlzeiten und liebevolle Förderung für ein Jahr geschenkt. Norbert S. unterstützte die Arbeit von NPH Österreich über viele Jahre und ermöglichte dadurch zahlreichen Jugendlichen in Guatemala eine Tischler-Ausbildung. Mit seinem Erbe trug er wesentlich zum Fortbestand der Lehrlingsausbildung in Guatemala bei. Die Erinnerung lebt in Kindern wie Jezabel Als wir die kleine Jezabel in unsere NPH-Familie aufgenommen haben, hatte sie schon monatelang kaum etwas zu essen bekommen. Ihr kleiner Körper war gezeichnet von chronischer Unterernährung. In unserer Kinderdorfklinik konnten wir die Kleine rasch aufpäppeln. Hier im NPH-Kinderdorf in Peru bekommt sie täglich stärkende Mahlzeiten. Mit einem rechtsgültigen Testament können Sie Ihren Nachlass nach Ihren Wünschen regeln. Antworten auf Fragen wie Wie stelle ich die Umsetzung meines letzten Willens sicher? und Wie verfasse ich ein rechtswirksames Testament? erhalten Sie bei unseren Vorträgen zum Thema Erbrecht, die wir in Kooperation mit öffentlichen Notaren anbieten. Die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich. Gerne beantworte ich Ihre Fragen, nehme Anmeldungen für Vorträge entgegen und sende Ihnen Informationsmaterial. Ich freue mich auf Ihren Anruf! Luzia Wibiral Ansprechpartnerin Erbschaften Tel. 01/ THOMASchwentner Mit Ihrem Nachlass an NPH Österreich setzen Sie sich für die Zukunft von Waisen und in Not geratenen Kindern in Lateinamerika ein.

14 14 NPH Dominikanische Republik: Ariana und Fabiola wenn sich das Leben um 180 Grad dreht Fabiola (links): Vor NPH lebten wir in einer Blechhütte und hatten kaum Essen. Ariana (links): Im Kinderdorf Fabiola (rechts): NPH ist unsere Familie, die uns nicht im Stich lässt. haben wir Essen, viele Freunde und können zur Schule gehen. Fabiola und Ariana heute. Sie sind beide begeisterte Fußballspielerinnen. Flagge Dom. Republik Dominikanische Republik Die Schwestern Ariana und Fabiola sind 14 und 15 Jahre alt und leben in unserem Kinderdorf in der Dominikanischen Republik. Als sie zu uns kamen, waren sie erst zwei und drei Jahre alt. Die medizinischen Untersuchungen, die wir bei jedem neuen Kind durchführen, zeigten, dass beide mangelernährt waren und gesundheitliche Probleme hatten. Seither hat sich ihr Leben um 180 Grad gedreht. Ariana und Fabiola haben sich zu zwei wundervollen jungen Frauen entwickelt. Beide sind zielstrebig, erfolgreich in der Schule und haben viele Freunde im Kinderdorf. Ihre Pläne für die Zukunft: Ariana möchte Kinderärztin werden und Fabiola Tänzerin. Fabiola und Ariana: Wir sind beide sehr dankbar für die Hilfe. Über die Patenbriefe erfahren wir von ihrem Leben und sie von unserem. Es ist schön, sie in unserer Familie zu haben. Patenschaften ermöglichen eine bessere Zukunft Die Erfolgsgeschichte von Ariana und Fabiola ist nur eine von vielen, die mit Hilfe österreichischer Patinnen und Paten geschrieben wurde. Der finanzielle Beitrag ist nur ein Aspekt der Hilfe. Die Liebe und Beziehung, die zwischen Patinnen bzw. Paten und Patenkindern entstehen, bereichern das Leben beider. Das Interesse und der regelmäßige Briefverkehr bedeuten viel für die Kinder. Mit 1 Euro pro Tag retten Sie Kinderleben! Erfahren Sie mehr unter: Harald Labenbacher, Pate von Fedeline in der Dominikanischen Republik: Es ist mir sehr wichtig, auch über die Grenzen von Europa Kinder zu unterstützen, die ohne unsere Hilfe chancenlos wären. Da NPH Österreich Träger des österreichischen Spendengütesiegels ist, konnte ich sicher sein, dass die Spendengelder ordentlich verwaltet werden.

15 NPH Haiti: Jacqueline: Kein Kind darf an Cholera sterben! 15 HAIT I Jacquelines Körper war von der Cholera sehr geschwächt, als sie bei uns im Kinderkrankenhaus St. Damien eintraf. Jacquelines behandelnde Ärztin Ernestine Ysaac: Infusionen und Antibiotika bekämpften die Cholera und nährstoffreiche Mahlzeiten halfen Jacquelines Körper sich schnell wieder zu erholen. Jacqueline ist zwei Jahre alt und lebt in Haiti. Durch verunreinigtes Wasser aus öffentlichen Brunnen steckte sie sich mit Cholera an. Jacqueline zeigte die typischen Symptome der Erkrankung: starker Durchfall, Erbrechen, Gewichtsverlust und schwacher Kreislauf. Als sich ihr Zustand zunehmend verschlechterte, wandte sich ihre Mutter an das Ärzteteam unseres Kinderkrankenhauses St. Damien. Jacquelines behandelnde Ärztin Ernestine Ysaac: Als Jacqueline bei uns eintraf, litt sie bereits drei Tage an Cholera. Es ist ein Wunder, dass ihr Körper das überlebt hat. Denn der starke Flüssigkeitsverlust lässt das Immunsystem der Kinder bereits nach kurzer Zeit kollabieren. Wir starteten sofort mit der Behandlung. Infusionen versorgten ihren Körper wieder mit Flüssigkeit. Antibiotika bekämpften den Durchfall, so dass Jacqueline die Flüssigkeit im Körper behalten konnte. Nährstoffreiches Essen gab ihr wieder Kraft. Nach einer Woche war das kleine Mädchen wieder gesund. Jacquelines Mutter: Ohne die Hilfe der Ärzte und Krankenschwestern in St. Damien wäre meine Tochter vielleicht nicht mehr hier. Jacquelines Mutter: Ich bin so dankbar, dass es meiner Kleinen wieder gut geht. Sie lacht, spielt und tollt herum wie vor der Krankheit. Cholera-Behandlung im modernsten Kinderkrankenhaus Haitis Das Kinderkrankenhaus St. Damien bietet Familien medizinische Versorgung auf hohem Niveau. St. Damien ist das modernste Kinderkrankenhaus in Haiti. Das medizinische Team in der Choleraambulanz heilte seit Ausbruch der Krankheit 2010 über Menschen. Davon waren rund die Hälfte Kinder. Wir behandeln mit einer oralen Rehydrationsinfusion aus Wasser, Glukose und Elektrolyten wie Natrium oder Kalium. In besonders schweren Fällen setzen wir auch Antibiotika ein. Mit dieser Behandlung können wir Cholera zu 99 Prozent heilen. Ilse und Erich Seher, Paten von Séline aus Haiti: Wir haben Kinder sehr gerne und diese Patenschaft bedeutet mir und meiner Frau sehr viel. Durch die geistige und materielle Verbindung können Entfernungen und Grenzen überwunden werden. Flagge Haiti

16 16 NPH Peru: Martina Schule ist das ABC des Lebens! Martina: Ich gehe gerne in die Schule. Meine Freundinnen und ich können gemeinsam lernen und das macht Spaß. Mathematik ist schwer und beim Rechnen brauche ich noch Hilfe von meiner Lehrerin. Lesen macht mir am meisten Spaß. Martina ist zehn Jahre alt und lebt seit einem Jahr in unserem Kinderdorf in Peru. Als sie zu uns kam, konnte sie weder lesen, schreiben noch rechnen. Zur Schule durfte sie nie gehen. Seit einem Jahr lernt Martina fleißig in unserer Kinderdorfschule: Ich kann schon meinen eigenen Namen schreiben, wie alt ich bin und wo ich wohne. Aber Martina kann noch viel mehr, wie uns ihre Lehrerin Andrea verrät: Martina ist ein wirklich süßes, eifriges und vor allem schlaues Mädchen. Sie lernt schnell und ist schon sehr gut beim Lesen. Ich bin wirklich stolz auf sie! PERU Martinas Geschichte ist kein Einzelfall drei von vier Frauen in Peru können weder lesen, schreiben noch rechnen. Die Gründe liegen in der Armut der Familien und im klassischen Frauenbild in Lateinamerika. Bereits im Kindesalter sind Mädchen für die Versorgung und Erziehung ihrer Geschwister und für den Haushalt verantwortlich. Deshalb wird ihrer Bildung kein großer Wert beigemessen. NPH-Bildungsprogramme für eine Chance am Arbeitsmarkt Martina heute Flagge Peru Um mehr Frauen mit einer Ausbildung im Gepäck für die ohnehin schwierige Arbeitswelt auszustatten, betreibt NPH umfangreiche Ausbildungs- und Förderungsprogramme. In den NPH-Schulen erhalten jährlich über Mädchen eine Grundschulausbildung. Zudem ist der Abschluss einer Lehre für alle Kinder verpflichtend. So soll sichergestellt werden, dass jede junge Frau eine realistische Chance am Arbeitsmarkt bekommt. Cornelia Sagberger, Patin von Adela und Edgar in Peru: Seit meine eigenen Kinder gesund zur Welt kamen, unterstützte ich NPH aus Dankbarkeit dem Leben gegenüber und aus Verantwortung gegenüber Kindern, denen das Leben nicht so wohl gesonnen war.

17 NPH Bolivien: Miche fürs Leben lernen! 17 Von links nach rechts: Miche mit Tío (Betreuer) Vicente und einer seiner Schwestern. Miche ist für seine Geschwister ein Vorbild: Ich bin froh und stolz, dass zwei meiner Schwestern studieren können. Nach meinem Abschluss werde ich noch ein Jahr im Kinderdorf arbeiten. So kann ich etwas von der Hilfe, die ich bekommen habe, zurückgeben. Miche ist 26 Jahre alt und lebt in unserem Kinderdorf in Bolivien. Miche musste schon früh Verantwortung übernehmen und für seine fünf Geschwister sorgen. Miche: Von zwölf an kümmerte ich mich um meine Geschwister wie ein Vater. Als uns die NPH-Familie aufnahm, musste ich erst Vertrauen aufbauen. Doch nach einem Jahr war mir klar, dass es meinen Geschwistern und mir hier gut gehen wird. Ich hatte also Zeit, mich um mein Leben zu kümmern. Flagge Bolivien Miche heute: Ich möchte ein Vorbild für die Kinder im Kinderdorf sein. Sie sollen sehen, dass man auch als Waisenkind Erfolg haben kann. Und diese Zeit nutzte Miche. Mit zwölf hatte er die Schule abgebrochen, um Geld zu verdienen. Bei uns holte er seine Matura nach und begann mit dem Studium Petroleum Engineering an der Universität UAGRM Universidad Autónoma Gabriel René Moreno in Montero. Miche steht nun kurz vor dem Abschluss: Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, hätte ich mir nie gedacht, dass ich studieren würde. Aber nun stehe ich kurz vor meinem Abschluss. Für mich hat sich ein Wunsch erfüllt, den ich nie zu träumen gewagt hätte. Eine solide Ausbildung für eine aussichtsreiche Zukunft BOLIVIEN Wir von NPH möchten jedem Kind die bestmögliche Ausbildung zukommen lassen. Jugendliche wie Miche, die ein Studium anstreben, werden von uns unterstützt. Sie leben in den NPH-Wohnhäusern in der Nähe der Universität und wir übernehmen die Kosten für ihr Studium. Innerhalb der letzten fünf Jahre schlossen über 150 Jugendliche ein Universitätsstudium ab. Über 370 junge Frauen und Männer studieren derzeit und legen so den Grundstein für eine aussichtsreiche Zukunft. Anna Singer, ehemalige Volontärin und Patin von Maria in Bolivien: Meine Patenschaft ist wichtig, weil für mein Patenkind dadurch die Grundversorgung, Bildung und medizinische Bedürfnisse finanziert werden können. Mein Patenkind erhält dadurch die Chance, innerhalb einer Familie und in einer sicheren Umgebung aufzuwachsen.

18 18 Unser Finanzabschluss bis EINNAHMEN Position EUR Einnahmen in % Spenden ,32 57,10 % Kinderpatenschaften ,28 18,69 % Projektpatenschaften ,02 4,50 % Erbschaften ,59 1,39 % Sonstige Einnahmen ,85 6,57 % Auflösung Rücklagen Vorperiode ,74 11,75 % Summe , % AUSGABEN Position EUR Ausgaben in % Ausgaben im Sinne des Vereinszwecks ,42 91,20 % 1 Projektabwicklung ,33 58,31 % 2 Spenderinformation und Neuspendergewinnung ,25 30,60 % 3 Öffentlichkeitsarbeit ,84 2,29 % Verwaltungsaufwand ,38 8,80 % Summe , % Die Herkunft unserer Mittel 2014 Der Einsatz unserer Mittel nach Projektländern 2014 Projektpatenschaften 4,50 % Auflösung Rücklagen Vorperiode Kinderpatenschaften 11,75 % Sonstige Einnahmen 6,57 % 18,69 % Erbschaften und Vermächtnisse 1,39 % Spenden 57,10 % Dominikanische Republik 5,54 % Peru 4,05 % El Salvador 10,91 % Mexiko 13,92 % Bolivien 3,99 % Nicaragua 16,21 % Guatemala 2,26 % Honduras 24,04 % Haiti 19,08 %

19 Erläuterungen zum Finanzabschluss 19 Wie sich unsere Einnahmen zusammensetzen: NPH Österreich finanziert seine Arbeit fast ausschließlich durch private Spenden. Diese Unabhängigkeit hilft uns sehr. So können wir schnell und unbürokratisch die NPH-Kinderdörfer und weitere Hilfsprogramme in Lateinamerika fördern. Die meisten Spenden erhält NPH Österreich über die monatlichen Spendenbriefe und Projektspenden für einen bestimmten Zweck. Gespendet wird aber auch online über unsere Website oder über Aktionen unserer Spender/innen. Besonders wichtig für eine langfristige Planung sind die regelmäßigen Spenden: Das sind vor allem die Beiträge aus Kinderpatenschaften, die direkt dem jeweiligen Kinderdorf zufließen. Auch Projektpatenschaften für einzelne Projekte wie das Therapiehaus Casa Samaritano in Nicaragua oder der Kindergarten Pasos Pequeñitos in Honduras gehören dazu. Nachlässe verstorbener Spender/innen lassen deren Einsatz für NPH über ihren Tod hinaus weiter wirken. Für die Projektfinanzierung 2014 haben wir auch Rücklagen aus der Vorperiode 2013 eingesetzt. Unter Sonstige Einnahmen verstehen wir z. B. Förderungen und Zinserträge. Wie sich unsere Ausgaben zusammensetzen: Projektabwicklung: Der größte Teil unserer Hilfsgelder geht direkt an unsere elf Kinderdörfer: Mit Spenden aus Österreich sichert NPH über Kindern eine liebevolle und familiäre Umgebung. Dazu gehören gute Erziehung, gesunde Nahrung, Kleidung, eine erstklassige Schul- und Berufsausbildung und medizinische Versorgung. Darüber hinaus hat NPH für die Gemeinden in der Umgebung seiner Kinderdörfer viele Hilfsprogramme gestartet. Diese reichen von sanitären Einrichtungen über Straßenschulen bis zu therapeutischen Angeboten. Außerdem rekrutieren wir in Österreich qualifiziertes Personal, das für ein Jahr freiwillig in den Kinderdörfern mitarbeitet und unsere hohen Qualitätsstandards sichert. Spenderinformation und Neuspendergewinnung: Private Spenden sind die wichtigste Finanzierungsquelle der Arbeit von NPH. Daher legen wir großen Wert auf die langfristige Sicherstellung dieser Finanzierung. Wir sind bestrebt, die Aufwendungen für die Spenderinformation angemessen, aber möglichst niedrig zu halten. Die gute Betreuung bestehender und die Gewinnung neuer Spender/innen ist wesentlich. So können wir auch in Zukunft unsere Kinderdörfer und Hilfsprogramme gut absichern. Öffentlichkeitsarbeit: Über die Situation und das Leben von Kindern in Lateinamerika ist in Österreich wenig bekannt. Daher informieren wir die Öffentlichkeit regelmäßig durch Pressearbeit und Spenderbriefe, auf unserer Website, über Social Media und auf Veranstaltungen. Verwaltungsaufwand: Zur Verwaltung zählen die Finanzund Personalverwaltung sowie Ausgaben für unser Büro in Wien wie Miete, Strom oder EDV. Die Verwaltungskosten im Sinne der Spendenabsetzbarkeit (Höchstgrenze 10 %) betrugen im Jahr ,8 % des Gesamtaufwands. Der Vorstand ist für die Leitung und Gebarung von NPH Österreich verantwortlich. Seine Mitglieder werden alle drei Jahre in der Generalversammlung gewählt. Sie sind ausschließlich ehrenamtlich tätig sind und verfügen über langjährige Erfahrung bei NPH. Einmal pro Jahr legt der Vorstand vor der Generalversammlung Rechenschaft über die Tätigkeit und Finanzgebarung von NPH Österreich ab. Die Prüfung des Jahresabschlusses wird von einem unabhängigen Abschlussprüfer, der R.B.G. Revisionsund Betriebsberatungsgesellschaft m.b.h. & Steuerberatungsgesellschaft, durchgeführt. Mit einer weiteren Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer Rudolf Frisch werden die Voraussetzungen zur Erlangung des Spendengütesiegels und der Spendenabsetzbarkeit geprüft.

20 20 Über Freiwillige und ihr Engagement für NPH Österreich Jedes Jahr unterstützen uns zahlreiche Menschen als Freiwillige in unseren Kinderdörfern oder als Ehrenamtliche im NPH Österreich-Büro. NPH-Freiwilligenprogramm ein Jahr in Lateinamerika Ein Jahr lang im Kinderdorf zu arbeiten und mitzuleben, ist ein prägendes Erlebnis. Es bedeutet die Aufnahme in eine große Familie, wie sie bunter nicht sein könnte: Kinder aller Altersstufen und Mitarbeiter/innen aus der ganzen Welt arbeiten und leben zusammen spendeten 18 Freiwillige über Stunden. Das entspricht der Arbeitszeit von rund 12 Vollzeitmitarbeiter/innen. Anna Stumvoll Sozialarbeiterin in Haiti Durch das Freiwilligenjahr wurde mir bewusst, wie unterschiedlich Perspektiven sein können und wie schnell man andere Menschen mit eigenen Denkweisen und Ideen vor den Kopf stoßen kann. Ich habe gelernt, Engagement und Ehrgeiz auf der einen Seite und Sensibilität, Geduld und Flexibilität auf der anderen Seite unter einen Hut zu bekommen. Conni Starek und Anna Becker Physiotherapeutinnen in Honduras In unserem Jahr bei NPH Honduras haben wir nicht nur ein zweites Zuhause, eine große Familie und neue Freunde rund um die Welt gewonnen; sondern auch gelernt, wie wichtig und bereichernd es ist, den Moment bewusst zu erleben, wertzuschätzen, was wir haben, spontan und offen für Änderungen und Neues zu sein. Und nicht zuletzt es mit Gelassenheit zu nehmen, wenn etwas nicht nach Plan läuft. Cornelia Feichtinger Patenbeauftragte in Bolivien Durch das Volontariat habe ich mir Tugenden wie Geduld, Gelassenheit, Verständnis, Flexibilität und Dankbarkeit angeeignet! Das Volontariat ist eine lebensverändernde Erfahrung, bei der man sehr weit über seine bisherigen Grenzen hinauswächst. Unser herzlicher Dank an: BOLIVIEN: Doris Berndorfer Susanne Chylik Cornelia Feichtinger Ingrid Kaltseis Rosina Zouhar GUATEMALA: Tanja Feldbacher Laurenz Hack Valentine Robin Irene Söllradl Doris Wansch HAITI: Anna Stumvoll HONDURAS: Anna Becker Katharina Prietl Cornelia Starek NICARAGUA: Nadine Gulyas Verena Hackl Barbara Tripolt PERU: Julia Spettel Sind Sie an einem Freiwilligenjahr bei NPH interessiert? Bettina Mittendorfer hilft Ihnen unter 01/ oder Mehr Informationen zum Programm unter: THOMASchwentner

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