Das Internet der Dinge. wird die Welt bewegen

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1 wird die Welt bewegen Page 1 Abbildung: National Geographics 2002 Fraunhofer IML Page 2 1

2 Fraunhofer IML Founded in 1981 Staff of 165 employees, 250 students Annual research volume of around 17 million, about 60% contract research Highest industrial turnover a head within FhG Actual fields of main activities: e.g.: E-Business E-Logistics & logistic software Warehouse Management & RFID Supply Chain Management Page 3 Gute Aussichten für Logistik & IT Page 4 2

3 Page 5 Die 10 wichtigsten Entwicklungen auf dem Weg zum Internet der Dinge 1. Moor - Exponentielle Entwicklung der Rechnerkapazität 2. Internet & Atomisierung der Warensendungen 3. Kommunikation WebServices et al 4. Kooperation & Integration CPFR, EAI, CRM et al. 5. RFID Standards Frequenzen, Dateninhalte 6. Polymerchips als Träger eines globalen EPC 7. Beherrschung der Komplexität 8. Selbststeuerung für logistische Objekte 9. Selbstorganisation für logistische Systeme 10. Die neue Logistik der selbststeuernden Objekte und selbstorganisierenden Systeme Page 6 3

4 1. Seit 40 Jahren Moor sches Gesetz Page 7 Moore: Exponentielles Wachstum Page 8 4

5 2. Atomisierung der Warensendungen Page 9 Abbildung: Atomisierung der Warensendungen Konventioneller Handel Vollpalette 60 Verpackungseinheiten Handling in Verp.-EH Wenige Empfänger Im Online Handel ergibt eine Palette 600 Kundeneinheiten statt einem Empfänger 600 Kunden 24 Stunden Lieferservice individuelle Zustellorte und -zeiten Page 10 5

6 3. Kommunikation - Webservices Page 11 Abbildung: 4-Step-Integrator Fraunhofer IML Web-Services und Kommunikationsstandards Webservices der nächsten Generation der Open-Standard- Technologie kommt entscheidende Bedeutung zu. [Forrester] Die Interoperabilität von Web-Services wird künftig eine entscheidende Rolle spielen. Dem SOAP-Standard (Simple Object Access Protocol) kommt entscheidende Bedeutung zu. Page 12 6

7 4. Kooperation und Integration Page 13 Abbildung: 4-Step-Integrator Fraunhofer IML Wichtigste (logistische) SCM-Faktoren Standardisierung und Integration in den durchgängigen Informationsfluss Webservices in der Kommunikation zu Kunden und Lieferanten Application Integration (EAI) Informationslogistik als logistischer Mehrwertdienst Supply Chain Management Flow of Information Materialflow Page 14 7

8 Heute 1:1 Abbildung der Prozesse (one-to-one Processes) Page 15 Quelle: UCC.EAN Zentrale Dienste (z. B. UCCNet) Page 16 Quelle: UCC.EAN 8

9 EPCglobal www www Lieferant EPCglobal ONS Object Name Server Kunde Page 17 Artikelinformationen (Item) IP-Adressen im Web EPC Nummern (eineindeutig) EPC und IP-Adressen Analogie WWW und EPC-Netzwerk World Wide Web DNS Zentrales System, das Abfrage für Web-Seiten und s steuert Web Sites Ort (Ressource), wo sich Informationen zu einem bestimmten Thema befinden Search Engines Instrument (Tool) für das Auffinden von Web-Seiten im Netz SSL Sicherheitstool für Web-Seiten EPC Netzwerk ONS Zentrales Verzeichnis von Herstellern, das Abfragen über Produktinformationen steuert EPC Information Services Ort (Ressource), wo sich bestimmte Informationen über ein Produkt (z.b. MHD) befinden EPC Discovery Services Instrument für das Auffinden von EPC Information Services im Netz EPC Security Services Tool für einen sicheren Zugang, in Abhängigkeit der erlaubten Zugangsrechte Page 18 EPCglobal 9

10 5. RFID & Globale Standards nicht immer schön aber selten Page 19 Marktprognosen RFID Accenture $1.8Mil. in 2003, $3.1 Mil. in 2005, $7Mil. in 2008 AMR Research $1Mil. in 2003, $4Mil. in 2008 ABI Research $2.0Mil. in 2003, $3.5Mil. in 2005, $7.0Mil. in 2008 Page 20 10

11 Aktive / passive Transponder (Tags) Es sind mehr passive als aktive Transponder im industr. Einsatz. Favorisierte Frequenzen 13,56 MHz MHz (UHF) aktiv/passiv Passiv 70 % Frequenz 2,45 GHz 13% MHz 25 % Aktiv 30 % 13,56 MHz 58 % passiver Transponder (ohne Stromquelle) aktiver Transponder (mit Stromquelle) 125 khz Page 21 Quelle: AutoLog-Studie des Fraunhofer IML 2004 RFID: Technologie + Frequenzen Zugangskontrolle Freizeit - Automobile - Chipkarte - Tier-ID 100kHz MHz Zugangssysteme, Logistik Produktion, Herstellung Post - -Autos Pakete - Chipkarte - EPC Gen.II Pass - Fahrschein Gepäck -Finanzamt-ID Bibliotheken -Handel Transportwesen - Straßenmaut - Zug-Ortsbestimmung - Flottenmanagement 13, GHz 2,45 5,6 In Entwicklung EAS 150 Mio 40 Mio < 5 Mio RFID Systeme arbeiten in verschiedenen Frequenzbereichen (khz, MHz, GHz). Die Arbeitsfrequenz ist das wichtigste Kriterium zur Bestimmung von Reichweite und Einsatzgebiet. Page 22 ISO 8,2 ISO (EU)(USA) ISO Frequenzen Aktive Transponder Passive Transponder Quelle: Fraunhofer IML Dr. B. Hellingrath 11

12 Standards Es existieren bereits eine Vielzahl von Standards, die zur Beschreibung von Schnittstellen und Dateninhalten herangezogen werden können. Dies sind neben dem EPC z. B.: Luftschnittstelle (Frequenz und Modulation) ISO x, ISO 15693, ISO Transponder Inhalt Bedeutung der Daten ISO 19789, ISO 15963, Vorschriften zur elektromagnetischen Verträglichkeit EN , EN , EN EN UHF ( MHz, Grundlage für EPC, gen. II) mit 2 Watt seit Mitte 2004 durch ETSI verabschiedet Page 23 Teilweise Firmeninformation Teklogix Radio Standards CEPT - European Conference of Postal and Telecommunications CEPT/ERC Use of short range devices (SRD) CEPT T/R Harmonisation of frequency bands for Road Transport Information Systems (RTI) ETS - European Telecommunications Standards Institute EN Beispiel für UHF ( MHz, EPC Gen.II) mit 2 Watt seit Mitte 2004 durch ETSI verabschiedet Page 24 12

13 ISO ISO/IEC JTC SC31 Arbeitsgruppe ist verantwortlich für die Standards zur Datenerfassung und Identifikation Innerhalb SC31 ist die Gruppe 4 zuständig für RFID im Bereich Artikelmanagement (Item Management). Dies führte u. a. zur ISO Abstimmung mit EPCglobal läuft. (ISO (SC31 WG4) -Information technology - RFID for Item Management - Application Requirements Profiles) Innerhalb der SC17 Gruppe 8 (kontaktlose Lesegeräte für ID- Cards) wurde der Standard erstellt. Der wiederum zum ISO-Standard (13,56MHz) führt. Page 25 ISO Frequenzbänder Luftschnittstelle - Air Interface Communications, Frequenzbereiche ISO : allgemeine Spezifikation u. a. Lizenzfreiheit für ISM- (Industrial, Scientific and Medical) ISO : < 135 khz ISO : 13,56 MHz (bisher) meistgenutztes Band für kommerzielle RFID-Systeme ISO : 2,45 GHz ISO : 5,8 GHz ISO : UHF Band (Generation II Chips) ISO : 433 MHz In der ISO sind auch die Prüfverfahren, z. B. für Leistung (Lesereichweite) festgelegt worden. z.b.: : RFID Konformitätstest MHz Page 26 13

14 ISO 13,56MHz Übertragungsstandards ISO (ISO SC17/WG8) Nahbereichslesung ISO (ISO SC17/WG8) Leseabstand 10-15cm 13,56 MHz, induktive Übertragung Up/Downlink bis 106 kbit/s Antikollision : Binary search tree ISO (ISO SC17/WG8) Leseabstand max. 1,5m 13,56 MHz induktive Übertragung Up/Downlink bis kbit/s Antikollision: Binary search tree ( ) Page 27 ISO RFID Artikelmanagement ISO (SC31 WG2/4) - RFID Artikelmanagement (Item Management) Transaction Message Profiles ISO (SC31 WG2/4) - RFID RFID Artikelmanagement (Item Management) Host Interrogator Tag functional commands other syntax features ISO (SC31 WG2/4) - RFID RFID Artikelmanagement (Item Management) Data Syntax ISO (SC31 WG2/4 Einheitliche Identifikation von RFID Tags Etablierung einer einheitlichen Registrierungsinstanz (Autorität) Part 1: Numbering System Part 2: Procedural Standard Part 3: Use of the unique identification of RF Tag in the Integrated Circuit Page 28 14

15 RFID Tieridentifikation ISO (ISO TC 23/WG19) RFID für Tiere, Daten- und Codestruktur ISO (ISO TC 23/WG19) RFID für Tiere, technische Konzepte ISO (ISO TC 23/WG19) RFID für Tiere, advanced Transponders Part 1: Luftschnittstelle Part 2: Code und Befehlsstruktur Page 29 Andere RFID Normen IATA basierend auf ISO (13,56MHz, 1,5m Leseabstand) UPU Universal Post Union, eine Institution der Vereinten Nationen "contactless stamps S20, S23 ff. Identifikation von Poststücken, Referenzarchitektur etc. für alle gängigen Frequenzen ISO Licence Plate entspr. DIN EN 1572: Identifikationsschlüssel für Transporteinheiten ISO Werkzeuge und Spannzeuge mit Datenträgern Maße für Datenträger und deren Einbauraum ANSI MH (ISO TC 122) RF Tags für Ladeeinheiten (U.S. TAG Project) ANSI MH 10/SC 8 (TC 122) RFID für Wareneingang, Versand und Warehouse (Applikation) Page 30 15

16 Die EAN Artikelnummer (EAN 13) EAN - Artikelnummer Basisnummer Prüfziffer Eigengenerierung : Datenbank EAN => Verbandsmull "Blend" => 2,5 Meter => Lieferbar in Gebinden à 10 Stück =>... Die European Article Number (EAN) gewährleistet eine international eindeutige Identifikation des einzelnen Artikels. In Form eines maschinenlesbaren Strichcodes wird hiermit die Grundlage für den Einsatz der Scanner- Technologie von der Distribution bis zum Point of Sales geschaffen. Jedes Unternehmen mit einer ILN (Typ2) ist in der Lage, eigene EANs zu bilden. Hierzu werden die ersten 7 Ziffern der ILN, die sog. Basisnummer, herangezogen. Anschließend können 5 Ziffern (entspr Artikel) frei belegt werden. Die letzte Stelle ist eine Prüfziffer. In Summer ergeben sich somit 13 Stellen.* Page 31 *aus: Warehouse Management ten Hompel, Schmidt 2003 EAN 128 Logistikstandard Das EAN Transportetikett (01) DB für EAN EAN 13 Artikelcode (400) DB Bestellnr. Empfänger Bestellnummer (10) DB für Charge Chargennummer (00) DB NVE Nummer der Versandeinheit Page 32 16

17 NVE und EDI im Zusammenspiel Page 33 Abbildung zum EAN 128 Standard 6: Polymerchips als Träger eines globalen EPC Page 34 17

18 RFID Chips auf Polymerbasis In 3-5 Jahren wird die Technologie der Polymerchips im industriellen Maßstab zur Verfügung stehen. Polymerchips werden einen Bruchteil bisheriger, Silizium-basierter Chips kosten. Erst Prototypen mit einer Speicherkapazität von 12.5 Mbyte/cm 2 auf EPDT-Basis wurden bereits realisiert. (cf. Nature, vol. 426, p. 166). Smart Tags Polymer chips Ubiquitous RFID Page 35 Abb.: Technical University of Denmark Institut für Technische Informatik Universität Stuttgart Siemens Definition des General Identifier GID und SGTIN-96 GID General Identifier in Summe immer 96Bit (64) Header 14 EPC Manager Number (allg. Teilenummer, Hersteller) Item Category (Objektklasse, Artikelnummer) 4-24 Serial Number (Seriennummer) 38 Header 8 Filter 3 Partition 3 SGTIN (Serialisierte Global Trade Item Number) 82 Header 8 Filter 3 Partition 3 GTIN (Global Trade Item Number) 44 Serial Number (Seriennummer) 38 Header 8 Filter 3 Partition 3 Basisnummer (Hersteller, z.b. Teil der ILN in EAN) Objektklasse (Artikelbezug) 4-24 Seriennummer 38 Page 36 alle Angaben in [Bit] SGTIN-96 (immer 96Bit) 18

19 SGTIN-96 und EAN (13) GID-96 General Identifier 96 Header EPC Manager Number (allg. Teilenummer, Hersteller) Item Category (Objektklasse, Artikelnummer) Serial Number (Seriennummer) SGTIN-96 (Serialisierte Global Trade Item Number) Header Filter Partition Basisnummer (Hersteller, z.b. Teil der ILN in EAN) Objektklasse (Artikelbezug) Seriennummer (6-12 Dezimalst.) 4-24 (1-7 Dezimalst.) 38 Header 8 Prüfziffer ( Header) + Basisnummer + Eigengenerierung (Artikelnummer) = EAN 13 Filter 3 Partition 3 Basisnummer (z.b. Hersteller) 24 (7 Dezimalst.) Eigengenerierung (z.b. Artikelnummer) 20 (5 Dezimalst.) Serial Number (Seriennummer) 38 Page 37 alle Angaben in [Bit] EAN Der 14 Bit Header der SGTIN-96 SGTIN-96 (Serialisierte Global Trade Item Number) Header Filter Partition Basisnummer (Hersteller, z.b. Teil der ILN in EAN) Objektklasse (Artikelbezug) Seriennummer (6-12 Dezimalst.) 4-24 (1-7 Dezimalst.) 38 Der Header gibt an, um welches Kodierungsschema es sich handelt. Beim GID 96 beginnt er immer mit 2 binären Nullen und ist 8Bit lang, z.b.: = Header für SGTIN-96 (Serial Global Trade) = Header für SSCC-96 (Serial Shipping Container Code) Die Partition gibt an, wie groß die (dynamische) Länge der Basisklasse ist, bzw. wo Basisklasse und Objektklasse aneinander stoßen. Der Filterwert wird als zusätzliche Information genutzt, um schnell eine Vor- Auswahl von zugrunde liegenden logistischen Einheiten wie Objekten, Überverpackungen, Kisten und Paletten zu ermöglichen (in Version1.1, rev1.24 noch nicht definiert). Page 38 19

20 EPC Klassen für RFID Tags Klasse 0: nicht beschreibbare Transponder (Read Only) Klasse 1: einmal beschreibbare Transponder (Write Once, Read Multiple) Klasse 2: wiederbeschreibbare Transponder (Read & Write) Klasse 3-5: wiederbeschreibbarer aktiver Transponder (eigene Energiequelle) Klasse 1, Version 1: UHF ( MHz) und 13,56 MHz Klasse 1, Version 2 (sog. Generation 2 ): UHF weltweit gültig, Basisprotokoll aller EPC-Transponderklassen Page 39 Generation II EPCglobal Am wurde die Genertion II (EPCglobal) in Brüssel ratifiziert, vorauss. global umsetzbare Daten für Klasse 2: min. 2m Datenübertragungsentfernung, nom. 3m Datenübertragungsentfernung bei schlechtester Orientierung, nicht mehr als 10m Datenübertragungsentfernung bei bester Orientierung, Frequenz UHF MHz (kompatibel zu USA und Europa), 70Kbps (KiloByte/sec.), Wiederbeschreibbar min. 256Byte Speicher Page 40 20

21 Fahrplan zur Einführung des EPC lt. UCC.EAN 2004 Page 41 Quelle: UCC.EAN Tracking and Tracing - Verlust Verlust einer Einheit(!) fällt häufig erst auf, wenn die Palette am nächsten Wareneingang erfasst wird oder wenn im Rahmen einer Nulldurchgangsinventur der Verlust im Lager festgestellt wird. In beiden Fällen ist die Ermittlung des Verursachers oft nur noch schwer möglich. Barcode-System Verlust fällt erst bei der Auflösung der Palette auf Verlust EPC-System Verlust fällt beim nächsten Scan auf. Verlust findet sich beim nächsten Scan und Abfrage EPCglobal Feststellung Verlust Page 42 Abbildung: Mit dem Transponder in die Zukunft Management Information CCG, September

22 EPC und Warensicherung Page 43 Mit dem Transponder in die Zukunft Management Information CCG, September 2004 RFID Zusammenschluss von METRO GROUP, WAL-MART UND TESCO Es ist bemerkenswert, dass hier nicht das eigene Interesse im Vordergrund steht, sondern der Nutzen einer Technologie für die gesamte Branche. Durch den Schulterschluss der drei Unternehmen wird sich eine Eigendynamik entwickeln, der sich kaum jemand in der Branche entziehen kann. [Ulrich Blessing, Boston Consulting Group] Page 44 22

23 RFID results of an initial pilot project Improvement in cost structures METRO Group warehouses: 11 percent cost reduction Protection from loss 11 to 18 percent reduction in goods lost in transportation and storage High product availability Extra Future Store in Rheinberg: reduction of shelf vacancy by 9 to 14 percent Page 45 aus dem Vortrag The METRO Group RFID Innovation Center Dr. Gerd Wolfram 7: Beherrschung der Komplexität Page 46 23

24 Intralogistik und RFID Page 47 IT- und Datenstrukturen unter RFID Gegenüberstellung von Data-on-Network Data-on-Tag EPC Tags Zentrale Datenhaltung Eineindeutige Produktidentifikation Einheitliche Datenstandards Einfache und günstige Transponder Einmal beschreiben, mehrfach lesen Smart Tags + Aware Objects Dezentrale Datenhaltung Daten > 1 KByte Zusatzfunktionalitäten Redundanz Mehrfach beschreiben, mehrfach lesen Page 48 Data Warehouses (Information) Logistics on Demand (Steuerung) 24

25 8: Selbststeuernde Objekte im Materialfluss Page 49 Software-Konzept Fördertechnische und steuerungstechnische Entitäten Vorgänger (x-n) +Az-My_Ux Nachfolger (x+n) Agenten: jedem Fördergut ist ein Agent zugeordnet die Agenten bewegen sich mit dem Gut durch das System die Agenten verfügen über das Routing (XML Tablespace) die Agenten kommunizieren mit den jeweiligen Entitäten, mit deren Nachfolgern und mit anderen Agenten Vorgänger (x)... My_Ux Nachfolger (x)... Entitäten ten Stauförderer (Verbindungselement mit Stauplatz = 1 Stück) Verzweigungselement Zusammenführung... jedes fördertechnischen Element ist einer Entität zugeordnet die Entitäten steuern alle Funktionen zum Betrieb des fördertechnischem Moduls jede Entität hat mindestens ein Vorgänger und einen Nachfolger Legende: My_Ux +Az-My_Ux Ux: fördertechn. Element My: Entität von Ux Az: Softwareagent z von max. 10 (temporär auf My von Ux) Page 50 25

26 Die Versuchsanlage des FLW obere Ebene mit Posisorter auf autonomen Linux-Knoten realisiert: Mobile Agenten eine Homepage für jeden Motor... Internet der Dinge Page 51 Bild: Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen 9: Selbstorganisierende logistische Systeme Agentensysteme Page 52 Abbildung: National Geographics

27 Definition des Softwareagenten angelehnt an [Jennings und Wooldridge] autonomy Agenten operieren autonom, ohne Manipulation von außen. social ability Agenten interagieren mit dem Anwender und mit anderen Agenten. Die Kommunikation erfolgt auf einer semantischen Ebene (über die Ausführung eines Befehlsvorrates hinaus). reactivity (awareness, aware objects) Agenten nehmen ihre Umwelt wahr und reagieren rechtzeitig und angepasst auf Veränderungen. pro-activeness Agenten reagieren nicht nur auf die Umwelt, sondern sind auch in der Lage, zielgerichtet und initiativ zu agieren. Page 53 Der intelligente Behälter Logistische Subsysteme Autonom selbstgesteuert (Routing) Kontroll- und Überwachungsfunktion, z.b. Temperaturmessung, Belastungsindikation, Ablauf von MHD, etc Page 54 27

28 Selbstorganisierte Systeme Multishuttle MultiShuttle transportiert kommissioniert sortiert autonom vom Lager bis in die Produktion MultiShuttle selbstgesteuert Leistung dyn. skalierbar MultiShuttle erhielt 2004 den VDI Innovationspreis Logistik Page 55 Multishuttle ist ein Projekt des Fraunhofer IML in Kooperation mit: Siemens L&A Routing als elementare Fähigkeit logistischer Selbststeuerung IP IP IP Source IP Destination IP EPC F.001COF XML Routing <set> <setspec>pub-type</setspec> <setname>public routing type</setname> </set> <set>... 2D Composite Component CC - A bis 56 Zeichen CC - B bis 338 Zeichen CC - C bis 2361 Zeichen IP alternativ/add. z.b. EAN/UCC Linear EAN-13 EAN-128 RSS-14 Familie Page 56 28

29 Selbstorganisation bis zur letzten Meile Page 57 The Tower24 was developed by Fraunhofer IML for SSI Schäfer Noell Selbststeuerung bis zur letzten Meile WDR aktuell German TV, April 13 th 2004, one of more than a dozen TV reports, more than 500 newspaper articles worldwide Page 58 29

30 Entkopplung echtzeitnaher Bereiche durch Selbststeuerung Logistics on Demand (ASP ) Lösungen für manuelle und automatische Systeme Intranet / Internet ONS Cache und IP - Zuordnung Zuordnung + Zwischenspeicherung von Events und Daten Savant Interfaces & Services einheitliche Schnittstelle, Logging + Filterung relevanter Daten Realtime Logistics RFID-Lesegerät RFID-Lesegerät Page 59 Übernahme von Topologiedaten Echtzeitnahe Entscheidungen wie Übernahme von Sensorinformationen Wegfindung werden vor Ort verarbeitet. Übernahme manuell eingegebener Daten (Kommissionierung) 10: Page 60 30

31 Integration von Logistiksoftware und AutoID -Technologien Zielsetzung OpenID Meeting Point für Anwender und Technologie: Demonstration physischer Logistikabläufe Systemvergleich und Auswahl Systemkostenanalyse Technologische Entwicklung Consulting / Schulung Demonstration innerhalb folgender Applikationen: Logistics on Demand Informationen on demand auf dem Tag Mehrwegmanagement Lösungen zur chargengenauen Rückverfolgung Realtime Logistics echtzeitnahe Steuerung im Internet der Dinge" ASP Lösungen für autom. Systeme Steuerung autonomer Transporteinheiten

32 RFID Integrations Software RFID RFID Infrastruktur Infrastruktur Leser Leser Management Software (Workbench) Workflow SEEBURGER BIS:RFID Converter Adapter Gateways Communication Gateways Repository Mappings/ Workflows B-to-B Standards EDI Classics Web applications Marketplace Connection ERP Finance CRM SCM Legacy Unternehmensapplikationen = Adapter Framework Material Internet Wer mit offenen Karten spielt, hat gewöhnlich alle Trümpfe in der Hand. Graham Green 32

33 warehouse logistics 05 The most important event for Logistic software and AutoID in Europe 13th + 14th September 2005 in the Westfalenhallen Dortmund Page 65 vom Wahnsinn umsingelt Du hast zu lange am Standard gearbeitet, wenn Du meinst, Du hast an einem Meeting teilgenommen, weil Du dort warst der Prozess wichtiger wird als das Ergebnis Du an der Abkürzung einer Abkürzung arbeitest Du glaubst, ein papierloses Büro ist möglich nur nicht Deines. teilweise entlehnt aus einer Verzweiflungstat des AutoID Centers am MIT, s. Page 66 33

34 Informationen im Internet sehr schöne und informative Seite von Oacle zu einem wichtigen RFID-Thema amerik. Uniform Code Council, Partner der EAN im EPCglobal der EAN UCC Barcode ist in 140 Ländern der Welt eingeführt AutoID Center, Initiative des MIT legte auch die Grundlagen für EPC deutsche EAN-Seite der CCG - Centrale für Coorganisation Zusammenschluss von UCC und EAN zur Entwicklung des EPC Standardisierungsinstanz für 146 Länder, mit guter Suchmaschine Page 67 Informationen im Internet Deutsches Institut für Normung e.v. umfasst auch alle rel. ISO/IEC Normen American National Standard Institute Organ der AIM, sehr viel Informationen und Download-Möglichkeiten Fachgebiet Logistik der Universität Dortmund openid Center des Fraunhofer Institutes für Materialfluss und Logistik das Internet der Dinge und seine echtzeitnahe, intralogistische Umsetzung Lehrstuhl für Förder- und Lagerwesen der Universität Dortmund Page 68 34

Dortmunder Dialog Fraunhofer IML Dortmund 21. Juni 2005. Prof. Dr. Michael ten Hompel. Fraunhofer IML. Das Internet der Dinge.

Dortmunder Dialog Fraunhofer IML Dortmund 21. Juni 2005. Prof. Dr. Michael ten Hompel. Fraunhofer IML. Das Internet der Dinge. Dortmunder Dialog Fraunhofer IML Dortmund 21. Juni 2005 Prof. Dr. Michael ten Hompel Fraunhofer IML Page 2 1 Fraunhofer IML 1981 gegründet 178 Mitarbeiter, ca. 250 Studenten ca. 17 Mio. Umsatz ca. 60%

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