100 % integrierte Java-Lösung

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, ReWe, Controlling, Personalwirtschaft von CSS 100 % integrierte Java-Lösung Unternehmensprozesse optimal unterstützen EDI mit System Nachhaltige Internationali sierung in der IT Weltweit vertreiben Der Mittelstand profitiert von ERP-Systemen Flexibilität und Standards IBM WebSphere Application Server- Performance API-Parameter und Error-Datenstruktur MIDRANGE SPEZIAL Security und HA Michael Friemel, Geschäftsführer der CSS GmbH, im Interview auf Seite 12

2 ACADEMY Düsseldorf, August 2008 SQL SummerCamp SQL ist eines der wichtigsten Basiswerkzeuge für alle Programmierer. Zugriffe in SQL sind schneller als native Datenbankzugriffe und vor allem Datenbank- und System-übergreifend einsetzbar. Eingebautes SQL bringt ungeahnte Perfomance in Programmierung und Abfragen und für reine Abfragen und Datenbankmanipulationen ist SQL aller erste Wahl. Damit wendet sich das SQL Summer Camp im Track 1 an Kollegen, die die Anwendung von SQL perfektionieren möchten und im Track 2 erleben erfahrene Programmierer, wie SQL innerhalb der Softwareentwicklung zu schnelleren und besseren Ergebnissen führt. Sie sollten das SQL Summer Camp besuchen, falls Sie Ihre SQL-Fähigkeiten vervollkommnen möchten durch die bordeigenen SQL Tools ihre Arbeit beschleunigen wollen schneller zu Ergebnissen kommen möchten SQL in der Programmierung einsetzen wirklich konzentriert die Theorie lernen und sofort praktisch umsetzen möchten von erfahrenen Referenten aus der Praxis lernen möchten Aus dem Inhalt für alle DB2 UDB für System i und SQL k Implementation DB2 udb für System i (SQL Begriffswelt, Kataloge und Journale) k Datenbankdesign/Datenbankmodellierung (Entity Relationship Model, Normalisierung, Tools) k System i Navigator für Datenbankentwicklung nutzen (Database Navigator, Diagnosezentrale, etc.) In den Labs steht für jeden Teilnehmer ein Arbeitsplatz-Rechner mit WDSC zur Verfügung, mit dem auf einem System i unter IBM i V6.1 gearbeitet werden kann. Ablauf Dienstag: bis Uhr Eintreffen; bis Uhr DB2 udb für System i und SQL; Abend zur freien Verfügung Mittwoch: 9.30 bis Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen/Mittagessen); Uhr gemeinsames Abendessen mit Erfahrungsaustausch Donnerstag: 9.30 bis Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen/Mittagessen); Uhr Ende und Verabschiedung Track 1: Mit SQL arbeiten Einfache Abfragen k Datenselektionen; Built-In Functions Komplexe Abfragen k Joins und unions; Insert, Delete und update; Subselects Datenbanken erstellen k Create-, Alter und Drop-Befehle; Daten in DB2 importieren Track 2: SQL fortgeschrittene Techniken Mit Stored Procedures arbeiten k Syntax, Parameterübergaben, Resultsets; SQL Procedures; External Procedures Mit User Defined Functions arbeiten k Scalare Funktionen; Tabellenfunktionen; Abgeleitete Funktionen; Externe Funktionen SQL-Trigger k Externe Trigger (System-Trigger); SQL-Trigger; Instead of Trigger Referenten: Klaus-Peter Luttkus, Ronald Böhmer per Fax Anmeldung Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum unterschrift -Adresse Fax 1. Teilnehmer Name Track-Nr. -Adresse 2. Teilnehmer Name Track-Nr. -Adresse 3. Teilnehmer Name Track-Nr. -Adresse im Web ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı Teilnahmegebühr pro Person / Workshop Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent Workshops (1 Monat vorher) , 1.649, 1.566, , 1.599, 1.513, , 1.549, 1.471,55 Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen. Die Teilnahmegebühr enthält 2 Übernachtung/Frühstück im EZ sowie die Verpflegung tagsüber inkl. zwei Mittag-, einem Abendessen und Pausenerfrischungen. Sie erhalten nach Eingang Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben über Termine und Veranstaltungsort. Änderungen vorbehalten.

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA oxaion Letzter Drücker Meine Nachbarn sind um keinen Tipp verlegen, wenn der Redaktionsschluss naht und das Editorial noch nicht steht: Also ich würde ja mal darüber schreiben, dass lass mich nicht lügen, ich glaube fast 80 Prozent der Haushalte über einen Gasanschluss verfügen und trotzdem alle elektrisch kochen. Obwohl dabei viel mehr Energie am Topf vorbei geht. Aha. Schwerpunkt und Marktübersicht rufen eher nach illustren Worten zum Thema SAPPHIRE, einem kleinen Rückblick für alle, die nicht in Berlin waren (ob der horrenden Eintrittspreise?). Das habe ich meinem Nachbarn eben so nicht sagen können, ich war nämlich nicht sicher, wie man die gigantische Hausmesse der Walldorfer korrekt intoniert. SAP sagt dazu am Telefon: SAPFeier sagt man. Sehr passend. Nicht erklären kann man, ob der Veranstaltungsname ein Akronym ist und wofür er steht. Die mir ans Herz gelegte elektronische Anfrage verlässt sofort Û Unvergleichlich war nicht nur der Hemdkragen unseres Interviewpartners. Was CSS und egecko so besonders macht. Seite 12 ff. Û China connected: itelligence über fernöstliche Erfolgsrezepte mit SAP Add-Ons. Seite 22. Û BizTalk: Power Systems und das BPM der Zukunft. Seite 30 ff. meinen Account. Bis zur Drucklegung bleiben ja noch 14 Stunden. Safety first = WIKIPEDIA: Dort ist die Walldorf sche Party nicht bekannt, dafür aber der Sapphire Award ein Literaturpreis für die clevere Verbindung spekulativer Fiktion (Business ByDesign-Prognosen?) und Romanze (och nö ). Einen Hardwarehersteller namens SAPPHIRE gibt es auch. Dessen Komponenten seien bei Casemoddern sehr beliebt, weil die Kühler so leise schnurren. Casemodder sind übrigens Menschen, die ihren PC tunen: Plexiglas statt Seitenblende, innen funkeln Leuchtdioden; der eine baut seinem Rechner eine Bambushütte, der andere packt ihn in ein Mikrowellengehäuse. Einmal jährlich werden die besten Mods ausgezeichnet. Heißt es also gar nicht aufgemotzt, sondern aufgemodst, wenn bei einer IT-Veranstaltung alles glänzt und glitzert? Alles ist 24/7, jederzeit und überall aber offensichtlich nicht nach Feierabend. Fiktion trifft mitunter auf harte Realität oder: Den Letzten beißen die Drucker Vom Wert Ihre Branche zu kennen: Elektro-/Elektronikbranche Wir haben uns für oxaion entschieden warum? Als führender Anbieter industrieller Sicherheitstechnik brauchen wir eine funktional ausgereifte ERP-Lösung, die unsere hohen Anforderungen an Integration erfüllt und unsere gesam - te Prozesskette optimal unterstützt deshalb oxaion. Bob McIntosh, IT-Manager, Bernstein AG Die ERP-Komplettlösung ettlingen hamburg düsseldorf Herzlichst, Ihr Thomas Seibold 07/2008 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Michael Friemel, Geschäftsführer der CSS GmbH: Unsere Philosophie setzt auf den ganzheitlichen Ansatz: wir möchten den Unternehmen alles aus einer Hand liefern können, also sinnbildlich gesprochen den Anwendern nicht länger nur die Brötchen liefern, sondern ihnen ein komplettes Frühstück kredenzen. Û Seite 12 SAP-Lösungen und Add-Ins im Mittelstand SAP bietet für diese Anforderungen ein dreigliedriges Lösungsportfolio. Es umfasst SAP Business One für kleinere Unternehmen, sowie SAP Business ByDesign und SAP Business All-in-One für verschiedene Anforderungen mittelgroßer Unternehmen. Û Seite 20 XML, EDI, Collaboration, E-Banking Moderne Unternehmen benötigen die Möglichkeit eines zukunftssicheren, preiswerten elektronischen Datenaustauschs über alle nationalen, internationalen oder Inhouse-Schnittstellen und finden diesen in EDI-Lösungen. Û Seite 30 Security, HA und Systemmanagement Sicherheit bedeutet für jedes Unternehmen etwas anderes und ist gleichzeitig für alle eine große Herausforderung. Ein Schritt in die richtige Richtung ist, sich der Bedeutung des Themas bewusst zu sein. Û Seite 14 News & Ticker 6 IT-Nachwuchsförderung mit COMMON, VEDA und IBM 7 Köpfe 8 Möglichkeiten schaffen Freiräume 10 Kommentar zur Frage des Monats 100 % integrierte Java-Lösung 12 egecko Controlling, Rechnungswesen & Personalwirtschaft MIDRANGE SPEZIAL Sicherheit ist wie ein Haus 14 Daten schützen das ausfall sichere Kontinuum 16 System-i-Sicherheit 18 SAP-Lösungen & add-ins Flexibilität und Standards 20 Wie der Mittelstand von ERP-Systemen profitiert Einfach und barrierefrei 22 Kundenfreundliche Darstellung von Produkten online Hürden nehmen in China 22 itelligence-erfolgsrezepte für Fernost mit Add-ons für SAP Trendige Lösung 23 QlikView in der Modeindustrie Kompatibilität im Vordergrund 24 Vertriebs- und Finanzcontrolling mit Cubeware optimiert Performance ohne Flaschenhälse 24 Reyher GmbH setzt auf SAP on System i und basycs Fokussierung aufs Kerngeschäft 26 SAP-Hosting setzt Automatisierung voraus Gemacht für den Mittelstand 26 Unternehmenssteuerung mit Corporate Planning Ein Wandel mit System 27 SLO unterstützt SAP Change Management Dampf gemacht mit KVsprint 28 Kreditversicherungsmanagement bei der RATIONAL-Gruppe xml, edi, collaboration BPM der nächsten Generation 30 Mit IBM System i und Microsoft BizTalk Server 2006 Weniger reisen, mehr erreichen 32 Web Collaboration mit WebEx EDI mit System 33 Unternehmensprozesse optimal unterstützen Externe Kompetenz 34 Preh entscheidet sich bei EDI on Demand für Crossgate 4 MIDRANGE MAGAZIN 07/2008

5 juli 2008 TECHNIK & INTEGRATION IBM WAS-Performance Teil 1 36 API-Parameter und Error-Datenstruktur 38 Andrey Volodin, istockphoto.com MARKTÜBERSICHT Auf Herz und Nieren prüfen 40 Anbieterübersicht 41 Transparentes ERP 42 Finanz-Leistung 44 Ohne Kompromisse 45 Motto Evolution 46 Weltweit vertreiben 48 SERVICE Internationale ERP- und Financelösungen Um als Unternehmen global effizient agieren zu können, muss auch die IT international ausgerichtet sein. Schließlich soll Unternehmenswissen über die Grenzen hinweg ausgetauscht werden mit wachsenden Anforderungen an Managementsysteme. Allerdings ist ein internationaler Rollout nicht mit einer nationalen Einführung gleichzusetzen. Û Seite 40 Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 49 Glosse, Vorschau, Impressum 50 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse Û MidrangeEvent Û Frage des Monats Û ltra-thin Client Ihr Flatscreen als AS/400 & Windows TSE Client Virensicher / Kein lokales Betriebssystem Integrierter Multi-Port-Server Zentrale Administration VESA Montage-Kit im Lieferumfang Widescreen & Smartcard-Support Sehr geringer Stromverbrauch (6 Watt) Bestellen Sie eine kostenlose Teststellung unseres Thin Client. Kontaktieren Sie uns per Telefon, Fax oder . AXEL GmbH Tel: 0202/ Fax: 0202/ /2008 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER Hohe Verfügbarkeit zum kleinen Preis Û Ab sofort gibt es von der EDV- Beratung Litters eine neue Version von Centurio i2i die Single System Edition. Diese ist für Kunden geeignet, die mit einem IBM System i Server arbeiten und sich derzeit keinen zweiten Server für Backup Zwecke leisten wollen bzw. diesen gar nicht benötigen. Die Lösung spiegelt alle Datenveränderungen in Echtzeit auf einen Gateway Rechner in eine IBM DB2 V9.5 Datenbank. Nachdem die Software von der Initiative Mittelstand mit dem Innovationspreis 2008 in der Kategorie System Management ausgezeichnet wurde, wurde sie jetzt auch von IBM als Ready for IBM DB2 data server software zertifiziert. Großer Andrang auf MIDRANGE WEBFAIR Û Großer Andrang herrscht derzeit auf der Online-Messe MIDRANGE WEB- FAIR. Seit dem Start schuss am 31. März haben knapp 4200 Besucher auf der ersten interaktiven IT-Fach aus stellung für die i-series-klientel gestöbert. Über 500 ließen sich registrieren und können damit an den zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen. Der Live Day am 20. Mai war ebenfalls stark besucht und ein voller Erfolg. Rund 400 ano nyme Besucher ließen sich den ein Mal monatlich stattfindenden Live Day auch diesmal nicht entgehen. Über 100 Registrierte nahmen an verschiedenen Live-Präsentationen teil. Der ITP-Verlag beispielsweise bot seinen Gästen einen halbstündigen Webcast zum neuen Betriebssystem IBM i V6.1. Dabei lauschten über 40 Interessierte Klaus-Peter Luttkus Vortrag. Doch nicht nur die Zahlen der Besucher gehen stetig in die Höhe. Auch der Aussteller-Pool erweitert sich zusehends. So können mit dem Hersteller von Entwicklungs- und Integrationswerkzeugen Magic (Ismaning) und dem CRM-Spezialisten Pavone (Paderborn) zwei neue Unternehmen in der Webfair-Welt begrüßt werden. Zudem wurde eine zweite Halle eröffnet. In der ersten findet man alles, was mit Anwendungen zu tun hat, Halle 2 ist dem Thema Tools und Integration verpflichtet. Die WEBFAIR ist täglich rund um die Uhr geöffnet. An den ein Mal monatlich stattfindenden Live Days ist jeder Stand der 16 Aussteller zwischen 10 und 15 Uhr besetzt. Die nächsten drei Live Days werden am 17. Juni, 22. Juli und 19. August abgehalten. Û Progress OpenEdge unterstützt IPv6. Mit Progress OpenEdge lassen sich hochskalierbare Geschäftsanwendungen entwickeln. In der neuen Version 10.1C unterstützt OpenEdge nun IPv6. Die Vorteile für die Anwender: eine höhere Zuverlässigkeit, Flexibilität und Sicherheit Web-fähiger Applikationen. Û Solitas meldet 13 Neukunden. Die Solitas Informatik AG hat in den ersten vier Monaten 2008 dreizehn Neukunden gewonnen. Die Nachfrage nach dem DSM-System InfoStore wurde unter anderem durch das neue Release 9 angetrieben, das im März 2008 auf den Markt gebracht wurde. InfoStore 9 bietet zahlreiche neue Funktionalitäten wie etwa für revisionssichere Archivierung auf handelsüblichen Festplatten, Workflow- Integration und digitale Signatur. Û Medika mente per Fax. Der Schweizer Medikamenten-Distributeur Zur Rose in Frauenfeld optimiert mit einer Faxlösung des Messaging-Experten Retarus den Auftragseingang von Bestellungen aus Arztpraxen. Mit der Outsourcing-Lösung erhöht Zur Rose die Erreichbarkeit für seine Kunden weiter: Selbst bei hohem Faxaufkommen sind dank der neuen Lösung immer ausreichend Kapazitäten vorhanden, um die Bestelllungen anzunehmen. Û nscale 6 Service Pack 1 von Ceyoniq erhältlich. Mit dem Service Pack 1 hat Ceyoniq ihre Standardplattform für ECM, DMS und digitale Archivierung um viele komfortable Features erweitert und die Bedienerfreundlichkeit nachhaltig verbessert. nscale 6 SP1 bietet unter anderem eine Reihe neuer Suchfunktionen, die dem Anwender wichtige Informationen schnell zur Verfügung stellen sowie den jeweils aktuellen Arbeitskontext des Anwenders berücksichtigen. 6 MIDRANGE MAGAZIN 07/2008

7 IT-Nachwuchsförderung durch COMMON, VEDA und IBM Basisarbeit Im Rahmen der Initiative zur Förderung des IT-Nachwuchses konnte die COMMON Deutschland e.v. gemeinsam mit IBM und VEDA einen einwöchigen Lehrgang mit abschließender IBM Zertifizierung für IT Auszubildende organisieren. An dem Lehrgang, der vom 26. bis 30. Mai im Berufskolleg für Technik und Informatik Neuss-Hammfeld stattfand, nahmen elf Auszubildende von COMMON-Mitgliedern, drei Schüler aus Neuss und drei Lehrer vom Berufskolleg teil. Klaus Schurbaum, ehemaliger Dozent bei IBM, brachte den Teilnehmern elementare Funktionen des Betriebssystem i5/os in Theorie und Praxis nahe. Der in drei Modulen aufgebaute Kurs behandelte zunächst die Themen Connection and Navigation, The Command Line, i5/os File System, gefolgt von Query, Work Management, Managing Devices und endete mit Basic Security, Save and Restore und Troubleshooting. Durch das Sponsoring von COM- MON Deutschland, VEDA und IBM Deutschland konnte der Kurs kostenfrei angeboten werden. COMMON knüpft damit zusammen mit IBM an bisherige erfolgreiche Schulungsprojekte wie in Jena und Wiesau an. Christa Beck ó COMMON Deutschland e.v., Leinfelden- Echterdingen 07/2008 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Die Personalverantwortlichen deutscher Unternehmen kennen das Problempotenzial der demographischen Entwicklung. Geeignete Instrumente, ihr erfolgreich zu begegnen, sind vielen aber nicht bekannt oder werden nicht eingesetzt. Ergebnis der Studie Work-Life Balance im Kontext des demographischen Wandels 2007 der Managementberatung Kienbaum. Dr. Josef Breitenlechner Senioir Director, Avaya GmbH & Co. KG Stefan Ernst Vertriebsleiter, ML Software GmbH Andreas Pitschi Vertriebsleiter, KENDOX AG Seit 1. Mai ist Andreas Pitschi Vertriebsleiter bei KENDOX Deutschland. Vor seinem Einstieg bei KENDOX war der 41-Jährige Senior Sales Engineer bei Headway Technologyin Oberhaching. Neben Pitschi verstärkt auch Babette Richter (36) das Team im Vertriebsinnendienst. Sie weist mehrjährige Erfahrung als Vertriebsassistentin auf und war unter anderem neun Jahre bei der SoftM Communications GmbH beschäftigt. Seit 1. Juni ist Oliver Tuszik CEO und Vorstandsvorsitzender bei Computacenter in Deutschland. Er ist Nachfolger von Colin Brown war er verantwortlich für das Netzwerkgeschäft des IT-Dienstleisters und ab 2005 als Geschäftsführer Consulting & Technology Solutions für die Herstellerpartnerstrategie, das Beratungs- und Lösungsgeschäft sowie das Portfoliomanagement. Seit 1. Januar 2008 war er zudem für die strategische Ausrichtung zuständig. Babette Richter Vertriebsinnendienst, KENDOX AG Oliver Tuszik Chief Executive Officer, Computacenter AG & Co. ohg Dr. Josef Breitenlechner übernimmt ab sofort als Senior Director die Verantwortung für die Avaya Service Group bei Avaya Deutschland. Er ist ein ausgewiesener Services-Fachmann und verfügt über langjährige Projekt, Vertriebs- und Führungserfahrung. Der gebürtige Österreicher hat in Innsbruck und Wien Betriebswirtschaftslehre studiert und später promoviert. Dr. Jürgen Müller ist seit 1. Mai neuer Area General Manager von Novell in Zentraleuropa. Der 51-Jährige verantwortet die Geschäfte des Infrastruktur-Anbieters in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Müller folgt auf Volker Smid, President und General Manager EMEA. Dr. Jürgen Müller war bereits 1990 für einige Jahre bei Novell und leitete dort zunächst das Marketing für Zentral- und Osteuropa. Anschließend wechselte er in den Branchenvertrieb. Zuletzt leitete er als Vice President Hospital und Clinical Information Systems bei AGFA Health Care die internationalen Geschäfte. Dr. Jürgen Müller Area General Manager, Novell Deutschland GmbH Im Mai hat Stefan Ernst die Vertriebsleitung bei der ML-Software in Ettlingen übernommen. Der 41-jährige Diplom- Ingenieur (FH) bringt zwölf Jahre Vertriebserfahrungen aus unterschiedlichen IT-Bereichen mit. In den vergangenen fünf Jahren war er für einen bekannten AS/400 ERP-Anbieter tätig. Davor arbeitete er vier Jahre bei einem IT-Systemhaus und drei Jahre bei einem weltweit tätigen e procurement-anbieter. Bereits im Januar und April hat die ML ihr Dienstleistungs- und ihr Entwicklungsteam im.net-bereich personell verstärkt. Jean Philippe Pommel ist neuer Vice President EMEA für den Bereich Channel & Alliances bei Infor. Er zeichnet für die Weiterentwicklung von Infors Channel & Alliances Programm EMEA-Regionen verantwortlich. Pommel studierte Ingenieurswissenschaften am Staatlichen Wissenschaftsinstitut in Lyon und ist seit 2004 bei Infor. Er verantwortete das Großkundengeschäft innerhalb des weltweiten Account Teams und bringt mehr als 25 Jahre Branchenerfahrung mit. Jean Philippe Pommel Vice President EMEA, Bereich Channel & Alliance, Infor AG 8 MIDRANGE MAGAZIN 07/2008

9 workshops kalender Nutzen Sie SQL? Komische Frage natürlich, werden Sie sagen. Aber kennen Sie auch alle wichtigen neuen Funktionen und wie die Datenbank darauf reagiert. Könnten Sie Ihre Ergebnisse und Zugriffe jetzt vielleicht mit sehr viel weniger Aufwand bekommen? Das SQL Summercamp vom 19. bis 21. August 2008 bringt Ihr SQL-Wissen wieder auf den aktuellen Stand. Alle Teilnehmer erleben die Neuheiten der DB2 UDB und die Auswirkungen auf Abfragen und Indices. Je nach Fortbildungsziel behandeln die beiden alternativen- Tracks unterschiedliche Themen. ImTrack 1 mit dem Titel Mit SQL arbeiten geht es um das Erstellen von Datenbanken sowie einfache und komplexe Abfragen. Der Track 2 behandelt fortgeschrittene Techniken und zeigt die Erstellung und Anwendung von Stored Procedures, User Defined Functions und SQL-Triggern -abwechselnd in Theorie und praktischen Übungen am Gerät. Mehr Infos finden Sie unter IBM Breakfast Briefing 2008 Auch 2008 erhalten Sie beim IBM Breakfast Briefing neueste Informationen von IBM, serviert im Rahmen eines herzhaften Frühstücks. In gewohnt unterhaltsamer Manier werden Ihnen von Dieter Graef und Frank Bueschler die aktuellen News und Facts rund um die neuen POWER Systeme (System i) geboten. Karlsruhe, : Agenda System i Innovation und die IBM Systems Agenda Simplify your IT ó i5/os V5R4 und V6R1 ó IBM Power Systems (System i) virtuell, kooperativ, offen, lösungsorientiert Weitere Neuigkeiten, Trends und Entwicklungen Tipps und Tricks (live) ó Integration mit iscsi ó Datensicherheit mit System Storage ó Systems Management mit IBM Director ó Im Web mit Domino oder PHP ó Unternehmensportallösung mit Web- sphere Portal ó Beispiele aus der Praxis Event Termin, Ort Veranstalter PHP und MySQL on System i Basel (CH) IBM WebQuery für System i Basel (CH) Sicherheits-Messe München München i5/os V6R1 What s hot? Basel (CH) Webcast: IBM EGL Die Zukunft für RPG & Co online Manufacturing Scorecard Zürich (CH) Business Intelligence für SAP Anwender Heidelberg IBM EGL Training Hamburg Passgenaue SAP-Lösungen für den Mittelstand SAP Mittelstandsfrühstück bei SOFT-CONSULT EVOLUTION statt REVOLUTION mit inext Suite Hamburg Langenau Karlsruhe Wertschöpfung ohne Verschwendung Berlin Web-Präsentation: SAP Business Allin-One online ITP VERLAG GmbH ITP VERLAG GmbH Mehr Termine und Veranstaltungen unter Juli-Themen CL Programmierung Kaba GmbH ITP VERLAG GmbH PKS Software GmbH MPDV Mikrolab GmbH Solutionsparc.com PKS Software GmbH Steeb Anwendungssysteme SOFT-CONSULT Häge GmbH ML-Software GmbH MPDV Mikrolab GmbH Steeb Anwendungssysteme SQL Tuning der Abfragen Die Programmiersprache SQL MySQL on System i für Programmierer 07/2008 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Die neuen IBM POWER-Systeme bieten bei einem reduzierten Preismodell jetzt noch flexiblere Möglichkeiten, u. a. im Bereich der Server- Virtualisierung und -Konsolidierung.? DIE frage Werden die neuen Systeme auch Ihre IT-Strategie mittelfristig beeinflussen? DAS ergebnis 49 % nein Teilnehmer haben abgestimmt 51 % ja Möglichkeiten schaffen Freiräume Über die Offenheit der neuen Power- Systems-Plattform, in der wir die Betriebssysteme AIX, i und Linux auf einer Systemlandschaft zusammenfassen, entstehen neue Möglichkeiten. Nicht nur, was die Betriebssysteme angeht, sondern auch bei Themen wie dem Energiemanagement oder der Virtualisierung wurde eine ganz neue Tür aufgestoßen. Zukunftsweisende IT-Infrastruktur Damit entsteht die Chance, eine zukunftsweisende IT-Infrastruktur für viele Unternehmen aufzubauen, die die Herausforderungen der nächsten Jahre abdecken kann. Dieser Ansatz wird ergänzt mit neuen Infrastrukturkonzepten (wie Blades), in denen unterschiedliche Systemumgebungen neben AIX, Linux und i auch Windows sich in einem Formfaktor und vereinheitlichtem Betriebskonzept zusammenbringen lassen. So schaffen wir Freiräume, um einmal ganz neu den IT-Infrastrukturbetrieb zu durchdenken. Diese Konzepte entstehen nicht über Nacht. Doch die Gespräche mit verschiedenen Anwendern zeigen, dass entlang neuer Möglichkeiten auch neue Ideen entstehen können. Wenn wir Barrikaden in der Technologie niederreißen können, fallen auch die Schranken in den umsetzbaren Konzepten. Warum sollten IT-Anwender nicht die i-umgebung und x86 in einer Blade- Lösung zusammenführen? Wie können wir Energiemanagement über verschiedene Plattformen ausführen? Warum betreiben wir LINUX nicht auf der verlässlichsten Architektur, die man sich vorstellen kann, wenn man das mit den AS/400-und System i-erfahrungen vergleicht? Hemmt eine Trennung von IT- Verantwortlichkeiten entlang von Plattformgrenzen nicht eine dynamische Infrastruktur, wie sie viele Unternehmen zukünftig brauchen werden? Wie entwickelt sich die eigene Infrastruktur im Sinne dynamischer Anpassung an Veränderungen? Keimzelle neuer Möglichkeiten In der Summe schaffen Möglichkeiten Freiräume. Ich bin davon überzeugt, dass wir gemeinsam mit Ihnen als Anwender erfahren werden, dass für Sie die Power-Prozessorplattform eine Keimzelle neuer Möglichkeiten bieten kann, um von hier aus wesentliche IT-Infrastrukturkonzepte der Zukunft aufzubauen. Und das in einem Kontext, der die besten Erfahrungen der Vergangenheit bewahrt und Stichwort: Investitionsschutz zusammenführt. ó 10 MIDRANGE MAGAZIN 07/2008

11 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Emrah Turudu, istockphoto.com Andreas Walter Director of STG Platforms, Systems & Technology Group, IMT Germany IBM Deutschland GmbH IBM zählt mit einem Umsatz von 98,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2007 zu den weltweit größten Anbietern im Bereich Informationstechnologie (Hardware, Software und Services). Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund Mitarbeiter und ist in über 170 Ländern aktiv. Die IBM Deutschland GmbH beschäftigt derzeit etwa Mitarbeiter an rund 40 Standorten und ist damit die größte Ländergesellschaft in Europa. Ihren Sitz hat die IBM Deutschland GmbH in Stuttgart-Vaihingen. Seit November 2006 ist Martin Jetter Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH. In Deutschland umfassen die Aktivitäten der IBM Vertrieb und Dienstleistungen, sowie zahlreiche Entwicklungsaufgaben im Rahmen der weltweiten konzerninternen Arbeitsteilung. Mit rund Mitarbeitern Informatiker, Ingenieure, Techniker ist die IBM Deutschland Entwicklung GmbH mit Sitz in Böblingen das größte Entwicklungszentrum außerhalb der USA mit globaler Entwicklungskompetenz. Unsere aktuelle Frage des Monats: Open-Source-Software wie PHP und mysql ist mittlerweile auch auf System i reif für den Business-Einsatz. Werden Sie sich zukünftig mit dem Einsatz von Open-Source-Software in Ihrem Unternehmen beschäftigen? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û MIDRANGE WEBFAIR WEBFAIR MIDRANGE WEBFAIR ist die IT-Fachmesse, die zu Ihnen kommt. Ohne Verkehrsstau und Parkplatzsorgen. Machen Sie jetzt den Schritt in eine neue Zeit. Holen Sie sich Informationen, vergleichen Sie und gehen MIDRANGE Sie interaktive Dialoge mit Ausstellern und Besuchern ein. und falls Sie möchten, können Sie jederzeit wiederkommen. Die Veranstaltung ist an sieben Tagen der Woche jeweils 24 Stunden für Sie geöffnet. Am sind die Aussteller persönlich für Sie da. Sie treten über das Portal Û ein. Im gegensatz zu den traditionellen Messen ist bei der MIDRANgE WEBFAIR der Eintritt für Besucher völlig kostenfrei und ohne jegliche Verpflichtung. LiveDay ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı 07/2008 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Thomas Seibold: Welche Firmenphilosophie vertritt die CSS GmbH und welche Lösungen bieten Sie an? Michael Friemel: Als ich 2002 das Unternehmen übernahm, war das Produktportfolio auf die Bereiche Rechnungs- und Personalwesen beschränkt. Da es mein erklärtes Ziel war, CSS als führenden Anbieter von Softwarelösungen für alle Fragen rund um Finanzen & Personal im internationalen Markt zu positionieren, erweiterten wir das Produktportfolio um ein eigenentwickeltes Controlling Tool. Unsere Philosophie setzt auf den ganzheitlichen Ansatz: wir möchten den Unternehmen alles aus einer Hand liefern können, also sinnbildlich gesprochen den Anwendern nicht länger nur die Brötchen liefern, sondern ihnen ein komplettes Frühstück kredenzen, und unser Produkt egecko als das Synonym für kaufmännische Software etablieren. Der Wandel in der Wahrnehmung kommt uns hier sehr entgegen: Früher war die kaufmännische Lösung bei einem ERPoder WWS-System als Anhängsel mit dabei. Heute ist sie der ERP-Lösung gleichgestellt, weil sie das größte Potenzial an Effizienzsteigerungen mit sich bringt und das Unternehmen durch Frühwarnsysteme, Analyse, Planung und Steuerung sicher navigiert. Diese Funktionalitäten bekommen einen immer größeren Stellenwert. Thomas Seibold: Worin unterscheidet sich CSS von der Konkurrenz? Michael Friemel: Wir sind der einzige Anbieter, der dem Markt ein kompletegecko Controlling, Rechnungswesen & Personalwirtschaft 100 % integrierte Java-Lösung Für Michael Friemel, Geschäftsführer der CSS GmbH, sind die Bereiche Controlling, Rechnungswesen und Personalwirtschaft für eine effiziente und moderne Unternehmensführung untrennbar miteinander verbunden. Im Gespräch mit Thomas Seibold erläutert er, warum ein mittelständisches Unternehmen diese Bereiche so eng wie möglich verzahnen sollte. tes Produktportfolio in dieser Breite und dazu in modernster Technologie anbietet. Das Produkt ist nach dem Roll-out 2005 in einer hohen Qualitätsstufe einzuordnen. Einer unserer wesentlichen Erfolgsfaktoren ist die Model-driven-architecture (MDA). Wir haben die Software acht Monate lang modelliert und dabei zusammengetragen, was wir in jahrelanger Erfahrung CSS ist seit 1984 am Markt gesammelt haben und aus Kunden-Workshops ermittelt, was die Kunden benötigen. Wir haben Wettbewerber und Märkte analysiert. Daraus wurde ein umfassendes und komplexes Modell, welches Basis der Datenstrukturierung und der gesamten Entwicklung geworden ist. Thomas Seibold: Was hat der Anwender davon? Michael Friemel: Zum einen ein sehr ausgefeiltes und zukunftsweisendes Produkt mit einer immensen Kompetenz bei einem stabilen Partner wir wachsen jedes Jahr um 20 %, der keinerlei Beeinflussung von außen unterliegt und mit technischen Details, die der Anwender sonst vergeblich bei den Marktbegleitern sucht. Unsere Lösung ist Datenbank- und Betriebssystem-unabhängig und lässt den Kunden daher mehr Freiheiten in der Frage, wie seine IT aussehen soll. Der Nutzen von MDA in der Anwendung ist das Suchen und Finden und wie man Daten aus allen Bereichen auf komfortable Weise zusammen stellen und Michael Friemel Geschäfts führer, CSS GmbH css.de Masken benutzerbezogen gestalten kann. Wenn ein Anwender an irgendeiner Stelle im System ein Reporting machen will, dann geht er immer auf das Modell und gestaltet sich seinen Report eigenständig. Benötigt er eine andere Sicht auf die Daten, dann geht er über den Experten auf das Modell. Der Anwender kann sich über die gesamten Datenstrukturen des kompletten Softwareportfolios einfach ein Feld heranziehen und so die Masken benutzerbezogen gestalten. Dasselbe gilt für den Dateninhalt. Wichtig ist uns, dass der Anwender das System selbst an veränderte Prozesse und Wünsche anpassen kann. Dass wir uns für diese Architektur entschieden haben, ist ein großer Vorteil. Thomas Seibold: Aber Hand aufs Herz ist FiBu nicht gleich FiBu? Michael Friemel: Mir ist wichtig dem Markt klar zu machen, dass bei CSS etwas geschaffen wurde, was sonst keiner hat. Wir haben die Chance einer kompletten Neuentwicklung wirklich in- 12 MIDRANGE MAGAZIN 07/2008

13 tensiv genutzt. Denn bestimmte Themen wie Konzernkonsolidierung, Mandantenstrukturen mit mandantenübergreifendem Buchen, Unternehmenssteuerung, Kennzahlencockpit u. a. können in eine Software nachträglich nicht implementiert werden. Es funktioniert einfach nicht. Wir können es, weil Funktionen nicht von oben aufgesetzt wurden, sondern bereits im Strukturmodel mit moduliert und mit der Entwicklung der anderen Fachbereiche aus einem Guss heraus geschaffen wurden. Wir sehen unsere Funktionalitäten, die man bei anderen vielleicht nicht findet, als selbstverständlich an es ist doch jedem klar, dass eine kaufmännische Lösung mit Grundfunktionalitäten heutzutage nicht ausreicht, um am Markt zu bestehen. Wir haben Innovationsteams, die gemeinsam mit Anwendern und anhand von Marktstudien Trends frühzeitig aufspüren und zeitnah umsetzen, um sie für den Markt verfügbar zu machen. Somit sind die egecko-anwender immer am Zahn der Zeit, wenn nicht in ihrem Marktsegment immer eine Nasenlänge voraus. Thomas Seibold: Sie behaupten, Ihr Produkt sei die einzige Mittelstandslösung mit einer hundertprozentigen Integration. Michael Friemel: Wir haben dem Markt bewiesen, dass es derzeit kein vergleichbares Angebot im Mittelstand gibt. Diese Aussage wird auch von niemandem angezweifelt. Wir bezeichnen uns nicht mehr als Best-of-Breed-Anbieter. Wir sind EAI-Anbieter und Partner, weil wir uns durch unsere Technologie überall integrieren können und setzen da auf ein anderes Konzept mit Partnern und ihren starken Warenwirtschafts, ERP- und PPS-Lösungen. Jeder hat so die Möglichkeit, sich voll und ganz auf seine Kompetenzbereiche zu konzentrieren und hier die innovativsten und effizientesten Lösungen anzubieten über die technologische Integration mit den Partnerlösungen erhält der Anwender die optimale Lösung. Thomas Seibold: Wie weit sind Ihre Webfunktionalitäten entwickelt? Michael Friemel: Das ist ein weiteres Highlight von egecko. Wir haben mit der Modultechnik einen Quantensprung gemacht. Die Server-Client-Architektur wurde weiterentwickelt in Richtung Web-Architektur. Der Mitarbeiter kann so von seinem Arbeitsplatz im Inhousenetz vom Rich Client aus zugreifen oder in einem Internetcafé in den USA sitzen, dabei aber genau die gleichen benutzerbezogenen Masken bekommen. Es ist eine mit Modultechnik erstellte Maske, die unabhängig vom Standort bedient werden kann. Das heißt: egal wo auf der Welt sich der Anwender bewegt, welcher Browser ihm zur Verfügung steht, er erhält immer das gewohnte Arbeitsumfeld. Diese Technik wird auch bei egecko on demand der SaaS-Lösung angewendet. Thomas Seibold: Für welche Zielgruppe ist die CSS der richtige Ansprechpartner? Michael Friemel: Unternehmen aus dem gehobenen anspruchsvollen Mittelstand sind bei uns genau richtig aufgehoben. Wir haben auch Ein-User-Fälle, aber in der Regel ist das nicht unsere Klientel. Erst Unternehmen mit über 100 bis zu ein paar tausend Mitarbeitern können von der gesamten Bandbreite unseres Produktportfolios profitieren und den vollen Nutzen erkennen. Einer unserer Zielmärkte sind die DCW-Anwender. Sie arbeiten mit einer sehr ausgefeilten Software und sind sehr anspruchsvoll. Einige von diesen Kunden haben keinen Anbieter, der diese Software adäquat ablösen kann wir können es. Wir erwarten hier auch weitere Migrationen, da wir uns im DCW-Umfeld durch die enorme Funktionsbreite bereits einen guten Namen gemacht haben. CSS ist ein typischer Mittelständler und kommuniziert mit dem Mittelstand auf Augenhöhe dies gelingt durch intensive Kundennähe und direkte Ansprechpartner im Unternehmen. Wir bieten zudem eine komplette Wir wollten den Anwendern nicht länger nur die Brötchen liefern, sondern ihnen ein komplettes Frühstück kredenzen. Michael Friemel Ablösestrategie für Anwender der auslaufenden Varial Guide sowie World Edition an. Nach unseren Erfahrungen liegt hier ein großer Bedarf im Markt. Thomas Seibold: Wie sieht es mit der internationalen Ausrichtung aus? Michael Friemel: Ich kann eines ganz klar sagen: Wir haben in jeder Hinsicht eine internationale Software. Insgesamt verfügen wir mittlerweile über elf fertige Landes- und Sprachversionen. Unser Ziel ist es, bis Ende des nächsten Jahres die chinesischen, slowakischen, amerikanischen sowie russischen Versionen zu lokalisieren. Die Übersetzungen für diese Länder sind bereits weitgehend abgeschlossen. Bei Lösungen der Marktbegleiter taucht bei der Umsetzung in eine andere Sprache das Problem auf, dass die Eingabefelder, Buttons und Reiter nur eine bestimmte Menge an Zeichen enthalten können bei uns ist das nicht so, die Felder sind nicht begrenzt und zeichensatzunabhängig durch Unicode. Durch unsere Erfahrungen im Ausland konnten wir z. B. anhand der spanischen Version eine Funktion in den Standard übernehmen die uns sehr viel Arbeit abnimmt. Für dieses Land ist von Gesetz wegen ein Steuerbuch erforderlich. Dieses protokolliert und verwaltet alle mit der Steuer zusammenhängenden Einstellungen. Dadurch decken wir bereits rund 70 Prozent aller Länderlokalisationen im Vorfeld ab. Alle Steuersätze sind bei uns für jedes Land im Steuerbuch individuell einstellbar im Standard. So etwas im Nachhinein einzubauen ist ein sehr großer Aufwand oder schier unmöglich. Das ist ein interessanter Effekt, wenn Ideen oder Anforderungen sich aus dem einen Land sinnvoll in den Standard einbinden lassen. So profitieren alle Anwender von der internationalen Ausrichtung der egecko Software. ó 07/2008 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 midrange spezial security, ha und systemmanagement Sicherheit ist wie ein Haus man muss es umfassend schützen Ein Mitarbeiter verliert einen USB-Stick mit kritischen Unternehmensdaten plötzlich stehen vertrauliche Informationen jedem zur Verfügung. Ein beängstigendes, aber nicht weit hergeholtes Szenario. Wenn vertrauliche Daten bei der Konkurrenz landen, ist dies ein Sicherheitsproblem. Zudem muss jedes Unternehmen gesetzliche Regelungen zur Sicherheit einhalten. Man denke hier an Bilanzierungsrichtlinien ebenso wie an industriespezifische Anforderungen wie zum Beispiel für Banken oder Flughäfen. Sicherheit ist weitaus mehr, als das Installieren einer Firewall oder das Updaten eines Viren-Scanners. Immer mehr wird sie zur Grundlage des Geschäftserfolgs und muss ganzheitlich betrachtet werden. Denn was nützt es, eine Haustür mit fünf Schlössern zu verriegeln aber gleichzeitig das Fenster sperrangelweit offen stehen zu lassen? IBM hat deswegen einen umfassenden Lösungsansatz entwickelt, zu dem projektbezogene Dienstleistungen (Professional Security Services), zentral erbrachte Unterstützung (Managed Security Services) sowie Hardware und Software gehören. Auf diese Weise wird das Thema Sicherheit von mehreren Seiten angegangen. Ein Aspekt ist die Sicherheit von Informationen. Unternehmensdaten müssen ständig vor externen und internen Angriffen geschützt sein. IBM verfolgt dabei das Motto Stay ahead of the threat. Um der Bedrohung von außen immer einen Schritt voraus zu sein, forscht das sogenannte X-Force- Team aktiv nach Schwachstellen. Aber auch die Bedrohungen von innen müssen berücksichtigt werden. Deswegen sollten Unternehmen die Zugriffsberechtigung ihrer Mitarbeiter so verwalten, dass diese nur zu den notwendigen Daten Zugang haben. Viele Unternehmen sind außerdem unsicher, wie sie mit Anwendungen umgehen sollen. Dabei sind Schwachstellen in diesen eine große Gefahrenquelle: Analysten schätzen, dass bis zu 75 Prozent der Angriffe auf Web-Applikationen zielen. Dazu gehört zum Beispiel der Diebstahl von Kundendaten und deren Missbrauch. Mit den passenden Lösungen können Unternehmen diese Risiken in den Griff bekommen. Außerdem sorgt IBM mit dem Bau sicherer Rechenzentren auch für die physische Sicherheit und verstärkt diese mit digitaler Videoanalyse für Zutritt, Überwachung und Objekterkennung. Sicherheit bedeutet für jedes Unternehmen etwas anderes und ist gleichzeitig für alle eine große Herausforderung. Ein Schritt in die richtige Richtung ist, sich der Bedeutung und der Tragweite des Themas bewusst zu sein und dann zu analysieren, wo die wichtigsten Schwachstellen sind. Mit den entsprechenden Lösungen und einem starken Partner an der Seite ist es möglich, die Herausforderung Sicherheit zu meistern. Jürgen Schmidt ó IBM Global Technology Services, Stuttgart 14 MIDRANGE MAGAZIN 07/2008

15 PROMOTION Sicherheit im Rechenzentrum: Yazaki setzt auf UBL OnDemand Als führender Zulieferer der Automobilindustrie mit Lokationen in 38 Ländern stellt Yazaki Engineering Ltd. elektronische Bauteile, Instrumente und Fahrzeugkomponenten her. Das 1929 in Japan gegründete Traditionsunternehmen hat sich vor allem dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben auch in seiner Informationstechnologie, die auf Sicherheit und Hochverfügbarkeit der Server und Anwendungen ausgelegt ist. Anforderung: Umstellung auf SAP Mit der Entscheidung, das bestehende ERP System JD Edwards abzulösen und bis 2009 weltweit auf SAP umzustellen, stand Yazaki Europe Ltd. in Köln vor einer anspruchsvollen Aufgabe: Für 270 User, die in Europa auf der ERP Umgebung arbeiten, war für die Dauer der Umstellung für Datensicherheit und -verfügbarkeit zu sorgen. In UBL fand Yazaki den richtigen Partner, der mit seinem Rechenzentrum in Frankfurt am Main flexible Dienstleistungen anbietet. RZ: Sicherheit rund um die Uhr Dort garantieren die UBL OnDemand Services über einen 24 7-Betrieb mit Überwachungsfunktionen und fest definierten Reaktionszeiten eine sehr hohe Verfügbarkeit und Leistungen, die der Kunde individuell an seine Anforderungen anpassen kann. Yazaki wählte verschiedene Monitoring Services, unter anderem mit telefonischer Eskalation sowie SMS und Benachrichtigung, die die JD Edwards Umgebung auf System i überwachen. Insgesamt 23 Bladeserver, die zum Teil per iscsi an System i angebunden sind, dienen als Basis für die JD Edwards Umgebung. Darüber hinaus beherbergt das Rechenzentrum weitere 10 Citrix Server sowie Server aus dem JD Edwards Umfeld und die Anwendung DC Link. Kürzest mögliche Downtime Vor Übernahme der Server in das Rechenzentrum wurde die Mehrzahl der Intel basierten Server von UBL mit VMware virtualisiert. Dadurch wurden langwierige Neuinstallationen umgangen, denn die Server liefen im RZ exakt so weiter, wie am vorherigen Standort. Die Zeiteinsparung der Virtualisierung ermöglichte für die Datenübernahme ins Rechenzentrum eine kürzest mögliche Ausfallzeit von einem Wochenende. Als Projektdauer für die gesamte Übernahme der JD Edwards Umgebung in das Rechenzentrum beziffert Jürgen Laudien, Infrastructure Manager Europe bei Yazaki, gerade mal sechs Wochen. Mit Hilfe der UBL gelang uns eine punktgenaue Umstellung ohne Probleme, und zwar gleich am ersten dafür ausgewählten Wochenende, beschreibt Jürgen Laudien den Projektverlauf. Dabei sind wir sehr zufrieden mit den kurzen Reaktionszeiten und der hohen Zuverlässigkeit der UBL. Die Sicherung der Daten erfolgt im Rechenzentrum per LTO Library. Eine Hochverfügbarkeit wird durch die Kombination der Softwarelösung itera mit dem Hardware basierten Cross Site Mirroring (XSM) über mehrere Brandabschnitte erzielt. Neben der gelungenen Umstellung lobt Salim Siddiqi, CIO Europe von Yazaki, weitere Vorteile, die die RZ-Lösung bringt: Durch die hochverfügbare Auslegung sämtlicher Komponenten sowie der online Sicherung kommen wir nun mit nur einem Wartungswochenende pro Quartal aus. Mit mehr als 20-jähriger Firmengeschichte ist der IBM Premier Partner UBL auf die Integration von Geschäftsprozessen, Anwendungen und Systemen spezialisiert. Als Softwareentwicklungs- und Systemhaus steht UBL sowohl für Kompetenz im Bereich von Konsolidierungs- und Verfügbarkeitslösungen als auch für die Entwicklung von Individualsoftwarelösungen auf höchstem Niveau. UBL Informationssysteme GmbH Carl-Ulrich-Straße Neu-Isenburg Telefon Rechenzentrum Das Rechenzentrum, in dem UBL seine OnDemand Services anbietet, befindet sich auf insgesamt m² im Frankfurter Stadtteil Rödelheim. Es bietet Zugang zu einer Vielzahl von Telekommunikations- und Serviceprovidern. Alle technischen Gebäudesysteme entsprechen den aktuellen Standards und sind N+1 redundant ausgelegt. UBL OnDemand Services Maßgeschneiderte Rechenzentrumsleistungen auf IBM POWER und Intel Servern: Vom kleinen Bedarf, z. B. dem Hosting eines Webservers, über die Vorhaltung synchronisierter Backup- Partitionen bis hin zur Rundumsorglos Lösung, z. B. dem hochverfügbaren Betrieb eines Produktionsservers In einem der modernsten Rechen zentren Deutschlands, das den höchsten physischen Sicherheitsanforderungen Betriebsarten: Cold Backup, Warm Backup, Hot Backup oder Produktionsbetrieb Synchrone / Asynchrone Softwarereplizierung; Hardware Spiegelung; Storage Anbindung

16 midrange spezial security, ha und systemmanagement Das ausfall sichere Kontinuum Daten schützen Zu Beginn der Unterstützung des Wirtschaftslebens durch Mainframe und Mini -Computer wurde deren Verfügbarkeit mittels Batchsicherungen auf magnetischen Datenträgern gewähr leistet. Die tägliche Bandsicherung prägte das Bild der Administratoren. Diese Form der Datensicherung wurde global für alle möglichen Hard- und Sotwarefehler eingesetzt. Mit zunehmenden Transaktionen und damit verbunden auch größeren Datenmengen stieg auch der Zeitbedarf für diese Sicherungsprozeduren permanent mit an. Da in der Anfangszeit der computergestützten Abläufe das Vertrauen in die Sicherungs- und Wiederherstellungsprozesse noch nicht sehr ausgeprägt war, stützten einige Unternehmen den Notfallbetrieb neben den zur Verfügung stehenden Wiederherstellungsverfahren der Datensicherung zusätzlich auf papiergestützte Notfallszenarien. Mittlerweile haben sich Datensicherungen auf Bandlaufwerke als sichere Lösung bewiesen und bilden heute das Rückgrat für die Sicherungsverfahren vieler Unternehmen. Die Technologien haben sich stark weiterentwickelt längst sind die Zeiten der manuellen Verarbeitung im Fehlerfall vorbei und Verfügbarkeitslösungen haben ihren Weg in die Unternehmen gefunden. Der Zugriff auf Unternehmensdaten ist darüber hinaus auch nicht mehr länger auf Mitarbeiter innerhalb der vier Wände eines Unternehmens beschränkt, sondern hat spätestens mit dem Erscheinen von Web 2.0 neue Verfügbarkeitsdimensionen definiert. 24x7-Betriebe sind die Basis für den Zugriff auf Server mittels Desktop, Laptop, Notebook oder Smartphones und erweitern damit das Geschäftsfeld vieler Unternehmen. Historisch bedingt waren CEOs mit Themen rund um Kosten und Komple- xität der Systeme beschäftigt. Heute hat sich der Tätigkeitsschwerpunkt in Richtung Verfügbarkeit der Systeme verlagert bilden diese doch einen Grundstein für Business Computing. Themen rund um Wiederherstellungsstrategien und Zero-Downtime-Anforderungen an die Systeme prägen die Tätigkeiten der CEOs und sind wettbewerbsbestimmend. Mit den neuen Anforderungen an die Betriebszeit der Systeme haben sich auch die Lösungen in diesen Bereichen verändert. Zunächst wurden Rechenzentren und deren Environment dezentralisiert und einzelne Aufgaben und Prozesse auf separaten Servern realisiert. Im heutigen Zeitalter der Konsolidierung und Virtualisierung stehen Unternehmen vor der schwierigen Aufgabe, den Serverwildwuchs aus zwei Jahrzehnten in einen verwaltbaren neuen Rahmen zu bringen. Dieser Prozess schreitet jedoch, dies zeigt die Praxis, bedrückend langsam voran. Fortlaufender Datenschutz (continuous data protection CDP) spielt heute eine entscheidende Rolle. CDP bietet die Möglichkeit der Wiederherstellung von Daten auf Basis einer großen Anzahl von Wiederherstellungspunkten für die Datenwiederherstellung. Unabhängig davon, ob Daten durch einen Fehler, eine Katastrophe oder bösartige Manipulation verloren gegangen sind, können die Daten mit Hilfe von CDP mittels eines der Wiederherstellungspunkte zeitnah und einfach wiederhergestellt werden. Damit steht den Betreibern dieser Systeme eine nahezu sofortige Wiederherstellungsoption zur Verfügung. HA-Lösungen sind mittlerweile erschwinglich, Cluster erhöhen die Verfügbarkeit der Anwendungen durch das Eliminieren des Single Point of Failure. In einem Cluster sind mindestens zwei Knoten erforderlich, um den damit gewünschten Schutz und die Verfügbarkeit zu gewährleisten. Vor zwanzig Jahren stellte das Einrichten einer HA- Cluster Lösung einen enormen finanziellen Kraftakt dar. Hardware, Software und zugehörige Komponenten waren für nur wenige Unternehmen wirklich erschwinglich. Heute ist eine HA Lösung relativ gesehen günstig und für nahezu jedes Unternehmen bezahlbar. Während HA-Lösungen in größeren Unternehmen bereits seit einigen Jahren etabliert werden konnten, entdecken mittelständische und kleinere Unternehmen diese Lösungen auch für sich. Ein Umstand, der noch vor 15 Jahren kaum denkbar gewesen wäre. Es ist Zeit für jedes Unternehmen, unabhängig von dessen Größe, das Thema Datenschutz aktiv zu realisieren. Damit sichern diese Unternehmen sich den hart umkämpften Platz in den sich schnell wandelnden Märkten. Mike Khattab ó Vision Solutions, Inc., Stuttgart 16 MIDRANGE MAGAZIN 07/2008

17 PROMOTION PRODuKTVORSTELLuNg Lampertz steht für die Entwicklung und den Bau von konsequent sicheren IT-Rechenzentren Lampertz entwickelt und baut seit Jahrzehnten modulare IT-Sicherheitszentren, die je nach Anforderungen des Kunden ECB S zertifiziert sind und zusätzlich durch den TÜV geprüft werden können. Sie sind immer individuell nach den jeweiligen Kundenbedürfnissen konzipiert. IT-Modulsafe Rack Protector Im Mittelstand ist ein übliches Rechenzentrum bisweilen überdimensioniert, sei es, weil das unternehmen nur wenige Racks hat oder vor hohen Kosten zurückschreckt. Speziell für mittelständische Kunden bietet Lampertz daher eigenständige, exklusive Lösungen zur physikalischen Sicherung von einzelnen Server- und Netzwerk-Racks an. Dort, wo auch aus baulicher Sicht kein Rechenzentrum entstehen kann, kommt der Lampertz Modulsafe LMS 9.3 zum Einsatz. Die vorhandenen Racks mit Server- oder Speichersystemen können sogar im laufenden Betrieb mit einem Lampertz- Modulsafe umbaut werden. So können auch mehrere nebeneinander verkettete Racks zu einem kleinen und besonders wirtschaftlichen Mini-Rechenzentrum erweitert werden. Die Modulsafes schützen die IT effektiv vor vielen physikalischen gefährdungen. Modularer Schutz Die Lampertz-Innovation der modularen Bauweise, die einen Einbau der Modulsafes ohne Abschaltung der bereits vorhandenen IT sicherstellt, macht die Lampertz Modulsafes flexibler als alle andere Lösungen. Auch Verkettungen, Erweiterungen und Standortveränderungen sind jederzeit problemlos möglich. So schützen die Modulsafes der Spezialisten aus Hof effektiv gegen Feuer, Löschwasser und aggressive Rauchgase und Fremdzugriff. Als Besonderheit dieses einzigartigen Schutzsystems für einzelne 19 -Racks ist die gleichzeitige Feuerbeständigkeit über 90 Minuten und eine Einhaltung der Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsgrenzen innerhalb der von Hardware- Herstellern angegebenen grenzwerte von 70 C und 85 % Luftfeuchte über 30 Minuten. Diese Angaben sind von der Materialprüfanstalt Braunschweig (MPA) geprüft und testiert worden. Zudem ist der Lampertz Modulsafe LMS 9.3 nach IP56 wirksam vor Staub und Wasser geschützt. Zugriffsschutz für das IT-System Auch der fremde, unberechtigte Zugriff auf IT-Systeme wird durch den Lampertz Modulsafe verhindert. Eine weitere Neuerung bei Lampertz: Die Modulsafes bieten jetzt sogar optional einen zertifizierten Schutz vor Fremdzugriff. und zwar gemäß DIN V ENV 1630: entsprechend Widerstandsklasse WK III. Diese Zusatzoption gibt es für alle Modulsafes in 42 HE für Singlesafes ohne Verkettung. Die Standardausführung des Modulsafes ist mit einem Schlüsselschloss ausgestattet. Die Lampertz Modulsafes sind alternativ auch mit einem elektronischen Tastenkombinationsschloss erhältlich. Dieses verfügt über etwa 1 Mio. verschiedener 6-stelliger Codemöglichkeiten und kann bei Vergessen des Codes oder Ausfall der Schlosselektronik mit einem speziellen Revisionsschlüssel geöffnet werden. Ferner ist als Zugriffsschutz für die Lampertz Modulsafes ein Elektronikschloss verfügbar, das zur Ansteuerung durch einen (berührungslosen) Code-Karten-Leser oder auch durch Fingerprint- oder Iris-Scansysteme vorbereitet ist. Konfigurieren leicht gemacht Mit dem Modulsafe-Konfigurator von Lampertz ist das Zusammenstellen des passenden Modulsafe spielend leicht. Kunden können selbst die bedarfsorientierten Konfigurationen ihres gewünschten Rack Protectors LMS 9.3 ermitteln, ohne eine einzige Bestellnummer zu kennen. Dabei werden die individuellen Anforderungen und Wünsche (im Internet unter: in den Konfigurator eingeben. Hieraus ergibt sich ein eindeutiger Buchstaben-Code, der, bei Übergabe an Lampertz, zu einem maßgeschneiderten Angebot führt. Dem Kunden werden dann umgehend die entsprechenden Bestellunterlagen und technischen Daten übermittelt. Lampertz ist Ihr Partner für die IT-Sicherheit Lampertz ist der führende Hersteller skalierbarer IT-Sicherheitslösungen, vom kompletten Rechenzentrum über den Modulsafe bis zum Mediensafe für die Archivierung von Backup-Datenträgern. Nutzen Sie die jahrzehntelange Erfahrung von Lampertz, denn: sicher ist besser! WEITERE INFORMATIONEN Tel / /2008 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 midrange spezial security, ha und systemmanagement Die richtigen Einstellungen Schritt für Schritt evaluieren System-i-Sicherheit Der komplette Prozess der System-i-Sicherheitskonfiguration also vom ersten Setup bis hin zur Wartung ist eine komplizierte Aufgabe. Lösungen wie Robot/Security bieten Anwendern ein umfassendes Audit der System-Konfiguration und wirken also als eine Art Gutachter für das System. Das Tool zeigt den Unterschied zwischen ihren Einstellungen im Vergleich zu Industriestandards und spricht Empfehlungen zum Schutz des System i aus. Nach dem Erstellen der Policies können Anwender in regelmäßigen Abständen Audits durchführen, um Ausnahmen zu protokollieren. Vier Audit-Kategorien viele Audit-Tasks Die Robot/Security Audits prüfen folgenden Bereiche: ó Authority: Prüft die Berechtigungseinstellungen des Systems. ó Profiles: Prüft die Benutzerprofilberechtigungen. ó Security Level 30: Prüft Berechtigungen auf Jobbeschreibungen und Workstation-Einträge, wenn das System Security Level auf 30 oder tiefer eingestellt ist. ó System: Prüft allgemeine Systemeinstellungen. Jeder dieser Audits bietet eine Vielzahl an individuellen Audit-Tasks. Anwender können alle Tasks laufen lassen oder auch nur die für das Unternehmen relevanten. Zudem können Anwender die für ihr Unternehmen kritischen Business Asset Libraries (geschäftsrelevante Bibliotheken) definieren. Sie können angeben, welche Bibliotheken wichtig sind und sie dann auf Sicherheitsaspekte prüfen und überwachen. Best Practice: Wir empfehlen, die Business Asset Libraries und Task-Optionen für jeden Audit Tasks vor dem ersten Audit zu definieren, um die benötigte Zeit zu minimieren. Die Lösung zeigt Anwendern die Einstellungen des Systems; sie bietet zusätzliche Informationen basierend auf Erfahrungswerten, mit denen Benutzer ihre Sicherheits-Policies verfeinern können. Dabei werden die Sicherheitseinstellungen des Systems nicht verändert. Stattdessen zeigt es Anwendern die Schwachstellen. Audit-Reporte bestätigen die Sicherheitseinstellungen für Unternehmen, die aus SOX- oder CobIT-Audits bestehen und die den gesetzlichen Bestimmungen wie HIPAA oder PCI entsprechen müssen. So funktionieren Audits Wenn Anwender einen Audit durchführen, werden die angegebenen Objekte geprüft und die Ergebnisse angezeigt. Sie können die Ergebnisse ins Detail analysieren. Robot/Security generiert einen Warning- oder Fehler-Status, wenn die Sicherheitseinstellungen nicht mit den Empfehlungen korrespondieren. Normalerweise muss der geprüfte Authority-Wert mit Ihrem Policy-Wert übereinstimmen, um den Audit zu bestehen. Ein Failure-Status wird generiert, wenn ein Objekt keine Policy besitzt und die geprüfte Benutzerberechtigung weniger Schutz als die Empfehlung bietet. Dieser Status tritt ebenfalls dann auf, wenn eine Policy nicht den Unternehmenseinstellungen entspricht. Ein Warning-Status wird generiert, falls ein Objekt keine Policy hat und die geprüfte Berechtigung exakt der Policy entspricht, jedoch weniger Schutz als die Empfehlung bietet. Anwender können Audits über die Security-Audit-Anzeige oder über die Befehlszeile mittels dem Befehl RSE- AUDIT (Run Robot/Security Audit) starten. Die Software ist Teil der Robot- Automationslösung für System i. Die Robot-Lösung ist eine modular aufgebaute Suite, die ein breites Spektrum an System-i-Operationen wie zum Beispiel Job Scheduling, Nachrichtenmanagement oder Backup und Wiederherstellung automatisiert. ó IBV Informatik GmbH, Lörrach 18 MIDRANGE MAGAZIN 07/2008

19 Carmen Rasche SQL-Abfragen tunen Für Datenbankadministratoren und Programmierer So machen Sie Ihre SQL-Abfragen und Zugriffe wirklich performant! Das Buch zeigt Ihnen auf Basis theoretischer grundlagen und anhand vieler praktischer Beispiele, wie Sie eine geeignete Indexstrategie entwickeln und umsetzen. Sie bekommen jede Menge Hinweise aus der Praxis und erkennen so, was Sie zusätzlich tun können, damit Ihre SQL-Abfragen und DB-Zugriffe wirklich flott sind. Dieses Buch hilft Ihnen, falls Sie... Embedded RPg in Ihren Host-Programmen verwenden Eigene Clientanwendungen (Java, PHP etc.) entwickeln, die SQL nutzen Fremdsoftware einsetzen, die auf die Datenbank mittels SQL zugreift ca. 400 Seiten Art.-Nr ISBN Preis: 198, Sonderpreis bis Erscheinen Ende August: 178, und dabei das gefühl haben, dass Ihre Abfragen schneller sein könnten oder bereits an die Anschaffung neuer Hardware, wegen unperformanter SQLs, denken. Aus dem Inhalt: Basiswissen k Die Classic Query Engine (CQE) k Die SQL Query Engine (SQE): Statistik- manager, Plan Cache k Den Optimierungsprozess verstehen k Die Query Attributdatei (QAQQINI) GUI Tools für die Analyse k Visual Explain k SQL Performance Monitor Indizes und deren Verwendung k Die Indextypen: Binärindex, Encoded Vector Index (EVI), DDS-Logical File k Abgeleitete Indizes V6R1 k Welcher Index wird wann benötigt? k Multi Key Row Positioning, Look ahead predicate generation (LPg) und Early Exit Aufbau einer geeigneten Indexstrategie k Die Indexadvisor k Überflüssige Indizes finden Tipps für den Aufbau performanter SQL-Statements k OPTIMIZE FOR Klausel k Materialized Query Table (MQT) k Neues im Release V6R1 Der Nutzen dieses Fachbuchs ist nicht an eine bestimmte Plattform gebunden. Im Falle von OS/400 basieren die Ausführungen jedoch auf Release V5R4 und V6R1 (IBM i V6.1). per Fax Bestellung im Web Hiermit bestellen wir ein Exemplar des Fachbuchs SQL-Abfragen tunen zum Sonderpreis von 178, statt 198, nach Erscheinen Ende August. Firma Name Straße -Adresse Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer zuzüglich Versand kosten anteil. Abonnenten von MIDRANGE MAgAZIN oder TechKnowLetter erhalten automatisch 10 % Treuebonus. Sie bestellen mit vollem Rücksenderecht binnen 2 Wochen nach Erhalt. PLZ, Ort Telefon Datum unterschrift Fax ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Telefon ı Fax ı

20 SCHWERPUNKT SAP-lösungen & add-ins im mittelstand Quelle: SAP AG SUMMARY SAP-Lösungen decken bereits im Standard sehr viele Anforderungen ab. Zusätzliche Add-ins erlauben die individuellere Anpassung von speziellen Geschäftsprozessen. Wie der Mittelstand von ERP-Systemen profitiert Flexibilität und Standards Viele mittelständische Unternehmen stehen vor neuen Herauforderungen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Technologie als Grundlage von Flexibilität und Agilität spielt dabei eine wichtige Rolle. Integrierte ERP-Systeme helfen, Prozesse zu optimieren, Abläufe zu steuern und so die unternehmerische Effizienz zu erhöhen. Mittelständische Unternehmen sind gegenüber großen Organisationen vielfach im Vorteil: Sie sind dynamisch, profitieren von kurzen, effizienten Entscheidungswegen und hoher Transparenz, von Flexibilität und Kundennähe, von enger Kundenbindung, aber vor allem von einer starken Konzentration auf ihre Kernkompetenz. Mehr als zwei Drittel aller Teilnehmer der Studie Thinking Big: Midsize Companies and the Challenges of Growth des englischen Marktforschers Economist Intelligence Unit (EIU) sind von der Notwendigkeit einer Integration von IT- und Geschäftsstrategie überzeugt. Viele kleinere mittelständische Unternehmen haben jedoch keine explizite IT-Strategie. Technologie wird nicht als strategisches Wettbewerbskriterium gesehen. IT-Systeme sind im Lauf der Jahre schrittweise angeschafft worden und spielen eine zwar kostspielige, aber nicht entscheidende Rolle. Dabei hilft Technologie gerade auch dem Mittelstand, mehr Transparenz über Prozesse zu erhalten und auf Basis dieser Informationen Entscheidungen zu treffen, um das Unternehmen besser zu steuern. Dies wiederum unterstützt Flexibilität und Kundennähe. Globale Absatzmärkte, aber auch internationale Lieferanten sind heute für viele mittelständische Unternehmen ein Thema. Auch das hat direkte Auswirkungen auf die Technologie. So 20 MIDRANGE MAGAZIN 07/2008

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