Prof. Dr. Heidrun Alzheimer: Betreute Abschlussarbeiten seit 1998

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Prof. Dr. Heidrun Alzheimer: Betreute Abschlussarbeiten seit 1998"

Transkript

1 Prof. Dr. Heidrun Alzheimer: Betreute Abschlussarbeiten seit Art Erst/ Thema Mag. Erstgutachten Schützen im Allgäu (vorläufiges Thema) Mag. Erstgutachten Leben und Arbeiten in einer Thüringer Kleinstadt - Die Teppichfabrik Münchenbernsdorf zwischen gestern und morgen. Mag. gutachten Die Reichsparteitagstrilogie von Leni Riefenstahl aus geschichtswissenschaftlicher Betrachtungsweise. Diss. Erstgutachten Musikantenhandwerk. Untersuchungen zu musikalischen Traditionen in der Hersbrucker Alb Mag. Erstgutachten Senioren und neue Medien. Zur Rezeption des Internet als populärmedizinischem Ratgeber Mag. Erstgutachten Erinnern und Vergessen. Der Stellenwert materieller Kultur beim Wohnortwechsel im Alter Diss. Erstgutachten Nürnberberger Geschäftsbriefe im 19. Jahrhundert (Arbeitstitel) Mag. Erstgutachten Wegmüssen - Zwangsumsiedlung und Erinnerungskultur, dargestellt am Beispiel des Kohletagebau-Dorfes Heuersdorf Mag. Erstgutachten Serbische Minderheiten in Kroatien 2010 Erst/ Thema Mag. gutachten Das Potential des Diskurses. Ein systemtheoretischer und diskursanalytischer Zugang zur Wissenschaftsgeschichte der Volkskunde am Beispiel der Mannhardt-Befragung und deren Neuauswertung durch Ingeborg Weber- Kellermann Mag Erstgutachten Volksaufklärung in der Familienzeitschrift "Die Gartenlaube". Unterhaltende Belehrung im Jahr 1853 Mag. gutachten Von ideologischen Überzeugungen zum reinen Freizeitvergnügen? Die weitanschaulichen Zielsetzungen der frühen Nacktkulturbewegung und deren Rezenption durch den Deutschen Verband für Freikörperkultur ( ) Mag. Erstgutachten Eine Amerikanerin in Europa. Analyse eines Reisetagebuchs Mag. Erstgutachten Europa im Fach Volkskunde/Europäische Ethnologie. Ausgewählte Diskurse seit der Institionalisierung der Disziplin. Mag. gutachten Pionierorganisation Ernst Thälmann - in den Wendejahren der DDR (vor-

2 läufiges Thema) Mag. gutachten Auto - Szene - Event. Eine empirische Untersuchung der Autotuningszene während des 28. GTI-Treffens in Reifnitz am Wörthersee/AutoNews 2009 Mag. Erstgutachten (Nutz)tiere im Freilandmuseum 2009 Erst/ Thema Mag. gutachten Heute wie damals? Das Kronenfest der Siebenbürger Sachsen in Herzogenaurach Zula Erstgutachten Populäre Wissensvermittlung im Fernsehen. Zur Akzeptanz bei jugendlichen Rezipienten Mag. Erstgutachten Taschenromane für Frauen - Freizeitgestalter, Lebenshilfe und Trostspender, Entstehungsbedingungen und Rezeption Mag. gutachten Fitness im Wandel und eine Studio-Analyse im Jahr 2009 Mag. gutachten Magie und Aberglaube im "Bonum universale de apibus" des Thomas von Cantimp re Mag. gutachten Von ideologischen Überzeugungen zum reinen Freizeitvergnügen? Die Weltanschaulichen Zielsetzungen der frühen Nacktkulturbewegung und deren Rezeption durch den Deutschen Verband für Freikörperkultur ( ) Mag. Erstgutachten CouchSurfing als soziokulturelle Praxis. Alternativer Tourismus und bewegliche Grenzen am Beispiel einesd transnationalen Gastgebernetzwerks 2008 Erst/ Thema Mag gutachten Tableaux vivants auf dem Wiener Kongress ( ) - Analyse der Bildprogramme anhand von Textquellen. Mag gutachten Studien zum sozialen Standort von Volksschullehrern um Forschungen zu Herkunft und Heiratsverhalten im Regierungsbezirk Oberfranken ( ) Mag Erstgutachten "Das Schaufenster ist die Visitenkarte des Ladens!" Schaufenstergestaltung des Einzelhandels in den 1950er und 1960er Jahren am Beispiel Unterfrankens. Mag Erstgutachten Vom Wanderkino zum Multiplex. 100 Jahre Kinogeschichte in Bamberg ( ) Mag Erstgutachten Das Leben der Missionsfrau Lina Raum in Deutsch-Ostafrika. Eine

3 kulturhistorische studie an Hand von Briefen Mag. Erstgutachten Raumkonstitution im wohnalltag. Überlegungen zum Potenzial der Ding-Mensch-Beziehung 2007 Erst/ Thema Mag gutachten Veränderungen in der Brauchgeschichte in einer Alläuer Landgemeinde. Eine Darstellung aus Wolfertschwenden für die Zeit nach 1945 unter Einbezug der Problematik der Heimatvertriebenen Mag gutachten Der Volkskundler Alfred Karasek und die Erforschung der Kultur der Heimatvertriebenen Mag gutachten Kriegsgefangenschaft und Weltreise. Untersuchungen zur Biographie eines unfreiwilligen Teilnehmers am en Weltkrieg Mag gutachten Bräuche im Lebenslauf und Jahreslauf ehemaliger deutscher Siedlungen anhand von Ortsmonographien im Karpatenraum Mag gutachten Bamberg bloggt. Das Nationalgefühl zur Fußball-WM 2006 in Weblogs Mag gutachten Rauhnächte und ihr Funktionswandel. Vom einstigen winterlichen Brauch zum modernen Event Mag gutachten Entwicklung von Spiel und Spielen unter dem Einfluß von Computer und Internet Erst/ Thema Mag gutachten Importe aus der "Neuen Welt": Der Feigenkaktus und seine kulturgeschichtliche Bedeutung Mag gutachten "Nai hämmer g seit!". Der Protest gegen das AKW Wyhl im Spiegel populärer Medien Zula Gutachten Vom deutschen Fremden zum fremden Deutschen. Geschichte der Russlanddeutschen Zula Gutachten Die Tagebuchaufzeichnungen von Anna und Annie Orlitzky. Eine kulturwissenschaftliche Analyse Mag gutachten Das Geschäft mit den Träumen. 110 Jahre Kinokultur in Würzburg Zula Gutachten Der Kräuterbuschen zu Mariä Himmelfahrt und seine Pflanzen in Heilkunst und Volksglaube Mag gutachten Kokettes Mädchen und mondäner Vamp - Die Darstellung der Frau auf Umschlagillustrationen und in Schlagertexten der 20er und früheren 30er

4 Jahre gutachten Kolping in Unterfranken Mag gutachten Bewegte Wirklichkeit? Die Geschichte des Dokumentarfilms Mag gutachten Mensch und Umwelt. Pouläre Vorstellungen von "krankmachenden" Stoffen und "heilenden" Nahrungsmitteln Diss gutachten Eine Analyse der Augsburger periodischen Presse im Zeitalter der Aufklärung ( ) unter besonderer Berücksichtigung nationaler und patriotischer Themen Zula Gutachten Das Freundschaftsmotiv bei Harry Potter 2006 Mag gutachten Klementine und Kindsweib. Die Frau in der Werbefotografie Praktische Anleitungen zum Gartenbau in der Hausväterliteratur der ehemaligen Oettingen-Wallersteinschen Bibliothek Diss Kulturelle Selbstdarstellung im Internet: Interaktive Online-Kulturarchive, Chancen, Risiken und Auswirkungen auf kollektive Idenditäten Erst/ Thema Zula Gutachten Die Eisenhämmer im Spessart unter besonderer Berücksichtigung des Haslocher Eisenhammers Zula Gutachten Spuren der Vergangenheit. Kindheits- und Jugenderinnerungen von Mag gutachten Phänomen Disneyland. Eine Kulturgeschichte des Freizeitparks Zula Gutachten Das Motiv der "Tugendblume" und die Idee von der Pflanzenhaftigkeit weiblichen Seins. Mag gutachten "Die Geschichte vom Fischer und seinem Sohn". Zur Kulturgeschichte eines populären jüdischen Erzählstoffes Diss gutachten Möbel aus Schnett. Produktion - Gebrauch - Folklorisierung Zula Gutachten Beredtes Schweigen. Dokumentation und Interpretation der Briefe eines Augsburger Majors aus dem Ersten Weltkrieg Erst/ Thema Mag gutachten Bildende Kunst im Konzentrationslager Buchenwald Mag Erstgutachten Kindheit und Jugend zwischen Adel und Bürgertum. Eine Rekonstruktion anhand der Briefe an Mary Labatt ( ) im Nachlaß Gurlitt.

5 Diss gutachten Bildstöcke im nördlichen Landkreis Würzburg. Inventarisierung und mentalitätsgeschichtliche Studien zu religiösen Kleindenkmalen Zula Gutachten Minnesang und Schwerterklang. Die Botenlauben-Festspiele von Reiterswiesen bei Bad Kissingen 2004 Zula Gutachten Vornamen in Geschichte und Gegenwart. Zum Wandel der Namengebung im Laufe des 20. Jahrhunderts Mag gutachten Der Volksaberglaube an Vampire im 19. und frühen 20. Jahrhundert Herbst 2004 Zula Gutachten Frühstück, Snack und Pausenbrot. Essverhalten von Schülern im Wandel dreier Generationen Erst/ Thema Mag gutachten "Ich geh auch nach Dachau". Der Erlebnisbericht des Kaplan Hermann Dümig Zula Gurachten Esskultur und Ernährung heute - eine Umfrage zu gruppen- und geschlechterspezifischen Essverhalten Erst/ Thema Zula Gutachten Die Entwicklung des Weinbaus in Franken seit Beginn des 20. Jahrhunderts am Beispiel des Winzerhofs Emmerich in Iphofen Erst/ Thema Zula Gutachten Der Damensattel. Eine Untersuchung zu Geschichte und Entwicklung des Reitens im Seitsitz Zula Gutachten Vom Häcker zum Winzer. Der Weinbau in Röttingen 1999 Zula Gutachten Tischsitten heute. Anmerkungen zu den Eßgewohnheiten von Schülern und Studenten Zula Gutachten Rothenrain - Ein Dorf weicht einem Truppenübungsplatz. Erinnerungen und Akkulturation eines ehemaligen Bewohners Zula Gutachten Wasserkraft im Gebiet der ehemaligen Grafschaft Wertheim - eine Bestandsaufnahme Erst/ Thema

6 Mag gutachten Sauna-Kultur in Finnland. Herkunft, Gesellschaftliche Wirklichkeit Nationales Symbol Zula Gutachten Patrone und Patrozinien der Kath. Kirche im Altlandkreis Gemünden Zula Gutachten Der Schweinfurter Stadtfriedhof. Historie, Struktur und Grabsteinmoden Zula Gutachten Mythos Vampir gutachten Studien zum prähistorischen Hausbau an ausgewählten Beispielen aus Oberschwaben und der nördlichen Schweiz.

Examensliste (aktueller Stand ) 2016 Name Vorname Thema

Examensliste (aktueller Stand ) 2016 Name Vorname Thema Examensliste (aktueller Stand 04.08.2016) 2016 Jackermeier Janina Die jüdische Elementarschule Hirschaid. Konzeptionelle und museumspäda- Master gogische Überlegungen zur Nutzung der ehemaligen Judenschule

Mehr

Kulturanthropologie/ Volkskunde

Kulturanthropologie/ Volkskunde 10 Zeitschriften 8 9 Q KULTURANTHROPOLOGIE/ VOLKSKUNDE 1 Q 10 Allgemeines 22 10 Wörterbücher 22 11 Bibliografien 22 12 Festschriften, Aufsatzsammlungen 22 13 Tagungs- und Kongressberichte 22 14 Atlaswerke

Mehr

Vorankündigung: Leben in Siebenbürgen Bildergeschichten aus Zendersch im 20. Jahrhundert

Vorankündigung: Leben in Siebenbürgen Bildergeschichten aus Zendersch im 20. Jahrhundert Vorankündigung: Leben in Siebenbürgen Bildergeschichten aus Zendersch im 20. Jahrhundert Dietlinde Lutsch, Renate Weber, Georg Weber ( ) Schiller Verlag, Hermannstadt/Sibiu, ca. 400 Seiten Der Bildband

Mehr

Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte

Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte Dietrich Busse. Fritz Hermanns Wolfgang Teubert (Hrsg.) Begriffsgeschichte und Diskursgeschichte Methodenfragen und Forschungsergebnisse der historischen Semantik Westdeutscher Verlag. Opladen 1994 [vergriffen]

Mehr

Die schönsten Banknoten der Schweiz

Die schönsten Banknoten der Schweiz Die schönsten Banknoten der Schweiz MoneyMuseum Banknoten sind die Visitenkarte eines jeden Landes. Das gilt für die neuen Euronoten, die ab Januar 2002 in Umlauf gelangen werden, wie für die acht Banknotenserien

Mehr

Digitale Bildung: Chance und Herausforderung für Schule & Wirtschaft

Digitale Bildung: Chance und Herausforderung für Schule & Wirtschaft EINLADUNG Erster Realschullehrer- und Ausbilderkongress der Metropolregion Nürnberg Digitale Bildung: Chance und Herausforderung für Schule & Wirtschaft am 18. November 2015 im Bildungszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung

Mehr

Kursthema: Alltag, Gesellschaft und Staat im Europa der frühen Neuzeit: Ende des Mittelalters oder Beginn der Moderne?

Kursthema: Alltag, Gesellschaft und Staat im Europa der frühen Neuzeit: Ende des Mittelalters oder Beginn der Moderne? Städt. Gymnasium Köln-Pesch Abitur 2010/2011/2012 Schulinterner Fachlehrplan Geschichte Abweichungen Abitur 2011 und 2012 in Klammern Unterrichtssequenz 11.1: Kursthema: Alltag, Gesellschaft und Staat

Mehr

Im 18. Jahrhundert tauchten nachweislich die ersten so genannten Gabelsättel auf, die

Im 18. Jahrhundert tauchten nachweislich die ersten so genannten Gabelsättel auf, die Das Reiten im Seitsitz hat seinen Ursprung schon in den Anfängen der Reiterei. Zunächst einmal war es sicher eine bequeme Variante des Transportes. In den Zeiten, in denen das Pferd eine große militärische

Mehr

WO BIN ICH & WOHIN WILL ICH EIGENTLICH

WO BIN ICH & WOHIN WILL ICH EIGENTLICH WO BIN ICH & WOHIN WILL ICH EIGENTLICH ein von mit in im Rahmen gefördert von mit Unterstützung Organisation Medienprojekt zum Thema Heimat im Labyrinth von Hagenow Daniela Melzig, Diplom Bildende Künstlerin

Mehr

DI P L O M-, MASTER- UND BACHELORVERTEIDIGUNGEN MEDIENKULTUR/MEDIENMANAGEMENT FREITAG, 11. SEPTEMBER 2009 DIENSTAG, 15.

DI P L O M-, MASTER- UND BACHELORVERTEIDIGUNGEN MEDIENKULTUR/MEDIENMANAGEMENT FREITAG, 11. SEPTEMBER 2009 DIENSTAG, 15. DI P L O M-, MASTER- UND BACHELORVERTEIDIGUNGEN MEDIENKULTUR/MEDIENMANAGEMENT FREITAG, 11. SEPTEMBER 2009 Nicole Heimbürge Perfect sex kitten bimbos Weiblichkeit als Konstruktion am Beispiel der Verfilmungen

Mehr

Wolfgang Steinitz Gründer und Leiter des Instituts für deutsche Volkskunde an der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin

Wolfgang Steinitz Gründer und Leiter des Instituts für deutsche Volkskunde an der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin LOMONOSSOW 2I2005 11 Wolfgang Steinitz Gründer und Leiter des Instituts für deutsche Volkskunde an der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin Im Gedenken an den 100. Geburtstag von Wolfgang Steinitz

Mehr

Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit! Internationaler Museumstag. in den Museen und Sammlungen im Landkreis Unterallgäu und

Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit! Internationaler Museumstag. in den Museen und Sammlungen im Landkreis Unterallgäu und Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit! Internationaler Museumstag in den Museen und Sammlungen im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Memmingen Internationaler Museumstag in

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Modalverben 6 A Übung 6.1: Verben! 1. Marion und Arno wollen ins Theater gehen. 2. Vorher müssen sie aber die beiden Töchter zur Oma bringen. 3. Die Mädchen sollen dort das Wochenende

Mehr

DAS EKW-STUDIUM AUF 1 BLICK

DAS EKW-STUDIUM AUF 1 BLICK Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Ludwig-Uhland-Insitut für Empirische Kulturwissenschaft DAS EKW-STUDIUM AUF 1 BLICK Das Fach Die Empirische Kulturwissenschaft (EKW) ist mit ihrer disziplinären

Mehr

Potential der Kreativwirtschaft für Regionen jenseits urbaner Räume Impulsvortrag

Potential der Kreativwirtschaft für Regionen jenseits urbaner Räume Impulsvortrag Expert Network Kreativwirtschaft Potential der Kreativwirtschaft für Regionen jenseits urbaner Räume Impulsvortrag Mag. Dörflinger, MMag. Eidenberger, Mag. Voithofer 6. März 2012 Agenda 5. Österreichischer

Mehr

Lob der Routine? Ein Blick auf mittelstädtische Planungskultur

Lob der Routine? Ein Blick auf mittelstädtische Planungskultur Lob der Routine? Ein Blick auf mittelstädtische Planungskultur Dr.-Ing. Andrea Rüdiger Folie 1 Fokus heute: 1. Gibt es eine eigene Art von mittelstädtischer Planungskultur Was ist eigentlich die Planungskultur?

Mehr

"Visual History. Konzepte, Forschungsfelder und Perspektiven"

Visual History. Konzepte, Forschungsfelder und Perspektiven Tagung zum Abschluss des Projekts "Visual History" "Visual History. Konzepte, Forschungsfelder und Perspektiven" Zeit: 2. bis 4. März 2016 Tagungsort: Palisa.de - Tagungs- und Veranstaltungszentrum Palisadenstraße

Mehr

Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades Doctor rerum medicarum der Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin.

Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades Doctor rerum medicarum der Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin. Medizinische Fakultät der Charité Universitätsmedizin Berlin Campus Benjamin Franklin aus dem Institut für Medizinische Soziologie Direktorin: Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey Gesundheitsförderung und Prävention

Mehr

JÜDISCHES SCHUL- UND ERZIEHUNGSWESEN IN BAYERN 1804-1933

JÜDISCHES SCHUL- UND ERZIEHUNGSWESEN IN BAYERN 1804-1933 CLAUDIA PRESTEL JÜDISCHES SCHUL- UND ERZIEHUNGSWESEN IN BAYERN 1804-1933 TRADITION UND MODERNISIERUNG IM ZEITALTER DER EMANZIPATION VANDENHOECK & RUPRECHT IN GÖTTINGEN INHALT Danksagung 9 A. Einführung

Mehr

WS 2008/2009 Geschlechtergeschichte: Konzepte, Beispiele, Kontexte Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte, KO Spezielle Theorien

WS 2008/2009 Geschlechtergeschichte: Konzepte, Beispiele, Kontexte Universität Salzburg, Fachbereich Geschichte, KO Spezielle Theorien Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Ingrid Bauer Zeit- und Kulturhistorikerin Tel. ++43 (0)622 8044/4734 ingrid.bauer@sbg.ac.at Universitäre Lehre WS 2008/2009 Geschlechtergeschichte: Konzepte, Beispiele, Kontexte

Mehr

Seite 1. Anregungen für die Themen- und Fächerwahl 2014/2015

Seite 1. Anregungen für die Themen- und Fächerwahl 2014/2015 Seite 1 Max-Eyth-Realschule Backnang Anregungen für die Themen- und Fächerwahl 2014/2015 Achtung: Dies sind keine ausformulierten Themen, sondern lediglich Anregungen! Ihr müsst daraus ein genaues Thema

Mehr

-VORLÄUFIGER ENTWURF- Programm der Deutschlandexkursion 2017 nach Unterfranken im Fachbereich Raum- und Umweltplanung der TU Kaiserslautern

-VORLÄUFIGER ENTWURF- Programm der Deutschlandexkursion 2017 nach Unterfranken im Fachbereich Raum- und Umweltplanung der TU Kaiserslautern Technische Universität Kaiserslautern Postfach 3049 67653 Kaiserslautern Univ.-Prof. Dr. habil. Gabi Troeger-Weiß Elena-Mariana Heß M.Sc. Pfaffenbergstraße 95 Telefon: + 49 (0)6 31/2 05-40 17 67663 Kaiserslautern

Mehr

Regulierungskammer des Freistaates Bayern Bayerische Landesregulierungsbehörde 80525 München. Veröffentlichung. betreffend

Regulierungskammer des Freistaates Bayern Bayerische Landesregulierungsbehörde 80525 München. Veröffentlichung. betreffend Regulierungskammer des Freistaates Bayern Bayerische Landesregulierungsbehörde 80525 München Veröffentlichung betreffend die Festlegung der kalenderjährlichen Erlösobergrenzen der im Rahmen der Anreizregulierung

Mehr

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a.

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie sind in einer sozialen Einrichtung, einer Gesundheitseinrichtung, einem Betrieb, in dem überwiegend

Mehr

Übersicht zum Angebot 2013/14

Übersicht zum Angebot 2013/14 Übersicht zum Angebot 2013/14 Kennziffer Programm 001 Mittwochsvorlesungen in der Charité Kunst und Kultur in Berlin 101 Museumskurse 102 Museumskurse des langsamen Schrittes 103 Meisterwerke: Berliner

Mehr

17. Wahlperiode 28.02.2014 17/486. werden. Zu 2.: werden. Zu 4.: werden.

17. Wahlperiode 28.02.2014 17/486. werden. Zu 2.: werden. Zu 4.: werden. Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode 28.02.2014 17/486 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Christian Magerl BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 03.12.2013 Überwachung der nach BImSchG genehmigungsbedürftigen

Mehr

Workshop. Gotthold Ephraim Lessing im kulturellen Gedächtnis. vom 10. 12. Dezember 2008. Zur Lessing-Rezeption im Kulturraum Schule (1800-1945)

Workshop. Gotthold Ephraim Lessing im kulturellen Gedächtnis. vom 10. 12. Dezember 2008. Zur Lessing-Rezeption im Kulturraum Schule (1800-1945) Gotthold Ephraim Lessing im kulturellen Gedächtnis Zur Lessing-Rezeption im Kulturraum Schule (1800-1945) Workshop vom 10. 12. Dezember 2008 Veranstaltungsort: Rathaus Kamenz Ausgerichtet von der Arbeitsstelle

Mehr

Landschaft in den Alpen

Landschaft in den Alpen Landschaft in den Alpen Was erwarten Sie von ihr? Eine Umfrage des Instituts für Ökologie der Universität Innsbruck im Rahmen des Interreg-IV-Projektes «Kultur.Land.(Wirt)schaft Strategien für die Kulturlandschaft

Mehr

Wie persönliche Mythen unser Selbstbild formen Leitfaden zur Erforschung des eigenen Mythos

Wie persönliche Mythen unser Selbstbild formen Leitfaden zur Erforschung des eigenen Mythos Wie persönliche Mythen unser Selbstbild formen Leitfaden zur Erforschung des eigenen Mythos Nach Dan P. McAdams (1996). Das bin ich. Wie persönliche Mythen unser Selbstbild formen. Hamburg: Kabel. 1. Welche

Mehr

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen

Stellenwert des Themas Flucht und Vertreibung ist gestiegen Einleitung Auf Beschluss der Bundesregierung soll künftig jährlich und erstmals am 20. Juni 2015 mit einem Gedenktag der Opfer von Flucht und Vertreibung gedacht werden. Das Datum knüpft an den Weltflüchtlingstag

Mehr

Ethnologie Module Flexibler Master

Ethnologie Module Flexibler Master Populär- und Alltagskulturen der Moderne in Europa, Einstieg in Englisch Popular cultures and everyday life in Europe (late modern period), introduction (main and subsidiary subject) Modulnummer 1 Leistungspunkte

Mehr

Roter Weinbergpfirsich

Roter Weinbergpfirsich Roter Weinbergpfirsich Baum des Jahres 2000 für Frankens Weinberge Gehölze prägende Bestandteile von Weinbergen Direktion für Ländliche Entwicklung Würzburg Der rote Weinbergpfirsich Der rote Weinbergpfirsich

Mehr

LEADER-Regionalkonferenz

LEADER-Regionalkonferenz LAG Cham LEADER-Regionalkonferenz 28.3.2014 in Cham Workshopablauf 13.00 Uhr Begrüßung und inhaltliche Einführung Franz Löffler, Landrat Information zur aktuellen LEADER-Situation in Bayern Dieter Ofenhitzer,

Mehr

Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen

Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen Publikationsmöglichkeit für NachwuchswissenschaftlerInnen Arbeitsgruppe music/ /publishing Institut für Musikwissenschaft Karl-Franzens-Universität Graz Mozartgasse 3 A-8010 Graz musicmedia@gmx.at music/

Mehr

»Leben eines Glaubenszeugen«

»Leben eines Glaubenszeugen« KARL LEISNER»Leben eines Glaubenszeugen«28.02.1915 12.08.1945 Ein Vortrag von Monika Kaiser-Haas IKLK e.v. KARL LEISNER»Leben Kindheit, eines Schulzeit, Glaubenszeugen«Jugend 28.02.1915 1934 12.08.1945

Mehr

Erziehung für das Militär? Erziehung für den Frieden!

Erziehung für das Militär? Erziehung für den Frieden! Erziehung für das Militär? Erziehung für den Frieden! Eine Handreichung für den Unterricht zur Auseinandersetzung mit der vormilitärischen Erziehung in der DDR 1 Hinweis 1. Wir danken allen Verlagen, die

Mehr

Das Dionysische und seine Gegenspieler in Nietzsches "Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik"

Das Dionysische und seine Gegenspieler in Nietzsches Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik Germanistik Frank Mages Das Dionysische und seine Gegenspieler in Nietzsches "Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik" Studienarbeit Julius-Maximilians-Universität Würzburg Lehrstuhl für Neuere Deutsche

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,

Mehr

Heidi Rosenbaum Formen der Familie

Heidi Rosenbaum Formen der Familie Heidi Rosenbaum Formen der Familie Untersuchungen zum Zusammenhang von Familienverhältnissen, Sozialstruktur und sozialem Wandel in der deutschen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts Suhrkamp Inhalt Einleitung

Mehr

(Erstes doppisches Haushaltsjahr) Kommune. Kreisangehörige Gemeinden

(Erstes doppisches Haushaltsjahr) Kommune. Kreisangehörige Gemeinden Kommune Kreisangehörige Gemeinden Landkreis Regierungsbezirk (Erstes doppisches Haushaltsjahr) 1 St Geretsried Bad Tölz-Wolfratshausen Oberbayern 2010 2 G Bayerisch Gmain Berchtesgadener Land Oberbayern

Mehr

Landschaftsrahmenplan Bayern

Landschaftsrahmenplan Bayern Landschaftsrahmenplan Bayern Dieses Verzeichnis enthält die dem gemeldeten Datensätze mit Stand 30.01.2014. Für Richtigkeit und Vollständigkeit der gemeldeten Daten übernimmt das BfN keine Gewähr. Titel

Mehr

Datenschutz & Mediensucht ein Vortrag fuer Eltern, Lehrer und Erzieher

Datenschutz & Mediensucht ein Vortrag fuer Eltern, Lehrer und Erzieher Vortrag des Chaos Computer Club Karlsruhe am 18.05.2010 Datenschutz & Mediensucht ein Vortrag fuer Eltern, Lehrer und Erzieher am Oken-Gymnasium Offenburg Referenten: Boris Kraut Sven

Mehr

Inhalt. Vorbemerkung 10. Franken als Naturlandschaft 11 Geographische Gliederung 12 Entstehungsgeschichte und Geologie 15 Klima 17

Inhalt. Vorbemerkung 10. Franken als Naturlandschaft 11 Geographische Gliederung 12 Entstehungsgeschichte und Geologie 15 Klima 17 5 Inhalt Vorbemerkung 10 Franken als Naturlandschaft 11 Geographische Gliederung 12 Entstehungsgeschichte und Geologie 15 Klima 17 Franken als Kulturlandschaft 19 Administrative Gliederung und Bevölkerungsverteilung

Mehr

Kaltakquise 2011 zeitgemäße Neukundengewinnung

Kaltakquise 2011 zeitgemäße Neukundengewinnung Kaltakquise 2011 zeitgemäße Neukundengewinnung 96049 Bamberg Stefan Kleinhenz HRG Nr. HRB6018 Web www.campus4.eu 1 Kurzbeschreibung zum Seminar Kaltakquise 2011 zeitgemäße Neukundengewinnung ZIELGRUPPE

Mehr

Das Fach Arbeitslehre Hauswirtschaft - nur Kochen und Backen?

Das Fach Arbeitslehre Hauswirtschaft - nur Kochen und Backen? Das Fach Arbeitslehre Hauswirtschaft - nur Kochen und Backen? Liest man in der Stundentafel an unserer Schule das Fach Hauswirtschaft, denken viele Schüler, Eltern und Lehrer meistens nur an Kochen und

Mehr

Weggefährte der sozialistischen Kunst

Weggefährte der sozialistischen Kunst Texte - Fallstudien 001/ 05-2012 Weggefährte der sozialistischen Kunst Gabriele Mucchi in Presseartikeln der DDR Von Fabian Reifferscheidt. Retrospektiven Am 20. April eröffnete die Galerie der Kunststiftung

Mehr

Zur heutigen Wohnsituation der ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner der städtischen Siedlung Bernerstrasse. Zusammenfassung

Zur heutigen Wohnsituation der ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner der städtischen Siedlung Bernerstrasse. Zusammenfassung e c o n c e p t Zur heutigen Wohnsituation der ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner der städtischen Siedlung Bernerstrasse Zusammenfassung Im Auftrag der Fachstelle für Stadtentwicklung und der Liegenschaftenverwaltung

Mehr

Berufsbegleitendes Studium

Berufsbegleitendes Studium Kurt W. Koeder Berufsbegleitendes Studium Studienkonzeptionen, historische Entwicklung und vergleichende Betrachtung mit einem Vorwort von Prof. Dr. Barbara Hopf TH - DARMSTADT Hochschuididaktische Arbeitsstelle

Mehr

Einsatz interaktiver Vorlesungsfragen in der Experimentalphysik

Einsatz interaktiver Vorlesungsfragen in der Experimentalphysik Einsatz interaktiver Vorlesungsfragen in der Experimentalphysik Mechanik und ihre mathematischen Methoden Frank Stallmach Institut für Experimentelle Physik I Vortrag während des LiT.Shortcuts Aktivierung

Mehr

Wien trifft Prag, IKUS trifft ÜFA

Wien trifft Prag, IKUS trifft ÜFA Wien trifft Prag, IKUS trifft ÜFA Von 29. bis 31. März 2011 erkundeten SchülerInnen der BHAK Wien 10 die tschechische Hauptstadt Prag. Im Rahmen des Unterrichtsfaches IKUS (Interkulturelles Seminar) fuhr

Mehr

Bibliothek an Leser- bitte melden. Workshop

Bibliothek an Leser- bitte melden. Workshop Bibliothek an Leser- bitte melden Elektronische Benachrichtigung und Infos per e-mail und SMS Zielgruppe: Bibliotheksleiter/Bibliotheksmitarbeiter/EDV-Administratoren Workshop 09.12.2009, 14 Uhr, Rendsburg

Mehr

Gesundheitsförderung - PS 5b Se oder ein lehrreicher Nachmittag

Gesundheitsförderung - PS 5b Se oder ein lehrreicher Nachmittag Schulkreis BeLoSe Gesundheitsförderung - PS 5b Se oder ein lehrreicher Nachmittag Studenten aus den Gesundheitsberufen besuchten am 23. März 2011 die Primarschulklasse 5b in Selzach und vermittelten den

Mehr

Lehrplan Sachkunde Klassenstufen 1 und 2

Lehrplan Sachkunde Klassenstufen 1 und 2 Lehrplan Sachkunde Klassenstufen 1 und 2 Gesellschaft und Politik Lernziele Inhalte Hinweise erkennen, dass das Zusammenleben durch Symbole, Regeln und Rituale organisiert wird und diese Orientierung Sicherheit

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

h ~k~m~~~il~ ~ ~ ~ t t\'larkus Lobner & Nikolaus Kokusz (t) Synopsis i\1ehr Informationen auf: http://lebensangst.crow-video.at

h ~k~m~~~il~ ~ ~ ~ t t\'larkus Lobner & Nikolaus Kokusz (t) Synopsis i\1ehr Informationen auf: http://lebensangst.crow-video.at h ~k~m~~~il~ ~ ~ ~ t t\'larkus Lobner & Nikolaus Kokusz (t) Synopsis In der Vojvodina Ansiedlung. Alltagsleben. Nachbarschaft. Nationalsozialismus. Vertreibung. Arbeitslager. Hungertod. Massengräber. Verzweiflung.

Mehr

Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Medizin (Dr. med.)

Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Medizin (Dr. med.) Aus dem Institut für Geschichte und Ethik der Medizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Direktor: Prof. Dr. med. Josef N. Neumann) Dorothea Christiana Erxleben (1715 1762): Die erste promovierte

Mehr

als Fragestellungen grundlegende Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verständnis Gottes in Judentum, Christentum und Islam erläutern (IF 5),

als Fragestellungen grundlegende Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verständnis Gottes in Judentum, Christentum und Islam erläutern (IF 5), Jahrgangsstufe 6: Unterrichtsvorhaben 1, Der Glaube an den einen Gott in Judentum, Christentum und Islam Der Glaube Religionen und Der Glaube an Gott in den an den einen Gott in Weltanschauungen im Dialog

Mehr

17. Wahlperiode /4871

17. Wahlperiode /4871 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode 27.02.2015 17/4871 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Klaus Adelt SPD vom 17.11.2014 15 Jahre Invest in Bavaria eine Bilanz Invest in Bavaria existiert seit 1999

Mehr

EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT FAKULTÄT für GRUNDSCHULLEHRER- und KINDERGÄRTNERINNENBILDUNG

EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT FAKULTÄT für GRUNDSCHULLEHRER- und KINDERGÄRTNERINNENBILDUNG EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT FAULTÄT für GRUNDSCHULLEHRER- INDERGÄRTNERINNENBILDUNG iss János alt. Strasse 40 6 Budapest/Ungarn Telefonnummer: 00-36--487-8- Faxnummer: 00-36--487-8-96 http://www.tofk.elte.hu

Mehr

Marketing mit Zielgruppen-Radar Der kluge Weg zu neuen Kunden

Marketing mit Zielgruppen-Radar Der kluge Weg zu neuen Kunden Marketing mit Zielgruppen-Radar Der kluge Weg zu neuen Kunden Marketing mit Zielgruppen-Radar Der kluge Weg zu neuen Kunden Das Problem mit der Werbung Klassische Werbung erfolgt nach dem Gießkannen-Prinzip

Mehr

Service Learning - Lernen durch Engagement. am Franz-Ludwig-Gymnasium und am Kaiser-Heinrich-Gymnasium in Bamberg

Service Learning - Lernen durch Engagement. am Franz-Ludwig-Gymnasium und am Kaiser-Heinrich-Gymnasium in Bamberg Service Learning - Lernen durch Engagement am Franz-Ludwig-Gymnasium und am Kaiser-Heinrich-Gymnasium in Bamberg 11 Jahre Partnerschaft mit den Bamberger Lebenshilfe-Werkstätten Beteiligte Schüler und

Mehr

ALTE UND NEUE BILDER VOM HEILIGEN MARTIN

ALTE UND NEUE BILDER VOM HEILIGEN MARTIN Martin Happ ALTE UND NEUE BILDER VOM HEILIGEN MARTIN Brauchtum und Gebrauch seit dem 19. Jahrhundert 2006 BÖHLAU VERLAG KÖLN WEIMAR WIEN Vorwort 5 Einleitung 6 1. Leben und Wirken des Mattin von Tours

Mehr

Seher gestern Montag - Freitag in Tausend Bevölkerung ab 14 Jahre im jeweiligen Gesamtverbreitungsgebiet

Seher gestern Montag - Freitag in Tausend Bevölkerung ab 14 Jahre im jeweiligen Gesamtverbreitungsgebiet Seher gestern Montag - Freitag in Tausend Bevölkerung ab 14 Jahre im jeweiligen Gesamtverbreitungsgebiet Regional Fernsehen Rosenheim TV touring Würzburg TV touring Aschaffenburg TV touring Schweinfurt

Mehr

>lfm: Internet 2002: Deutschland und die digitale Welt. Jo Groebel, Gernot Gehrke (Hrsg.)

>lfm: Internet 2002: Deutschland und die digitale Welt. Jo Groebel, Gernot Gehrke (Hrsg.) Jo Groebel, Gernot Gehrke (Hrsg.) Internet 2002: Deutschland und die digitale Welt Internetnuteung und Medieneinschalzung in Deutschland und Nordrhein-Westfalen inn internationalen Vergleich >lfm: Landesanstatt

Mehr

Social Media für Eltern? Was wir als Eltern wissen sollten?

Social Media für Eltern? Was wir als Eltern wissen sollten? Social Media für Eltern? Was wir als Eltern wissen sollten? Einfluss der digitalen Medien in der Familie inklusive erste Empfehlungen von Eltern zu Eltern. Markus Barben und Carlos Friedrich Was wir als

Mehr

Neue Wege in der Ausbildung: Berufspädagogische Chancen und betriebliche Herausforderungen

Neue Wege in der Ausbildung: Berufspädagogische Chancen und betriebliche Herausforderungen Neue Wege in der Ausbildung: Berufspädagogische Chancen und betriebliche Herausforderungen Manfred Eckert Universität Erfurt Fachgebiet Berufspädagogik und berufliche Weiterbildung! Betriebliche Ausbildung!

Mehr

102. Newsletter zur Gesundheitsförderlichen Ernährung

102. Newsletter zur Gesundheitsförderlichen Ernährung 102. Newsletter zur Gesundheitsförderlichen Ernährung Workshops und Informationsveranstaltungen für Kindertageseinrichtungen Leichter als gedacht?!- Gesundheitsförderliches Essen in der Kita - unter diesem

Mehr

Fragebogen für Studenten der PH Niederösterreich bzgl. des Einsatzes von Medien im Unterricht.

Fragebogen für Studenten der PH Niederösterreich bzgl. des Einsatzes von Medien im Unterricht. Bildnerische Erziehung goes Multimedia IMST-TP E-Learning & E-Teaching 12/13 Fragebogen für Studenten der PH Niederösterreich bzgl. des Einsatzes von Medien im Unterricht. Die Fachdidaktik Bildnerisches

Mehr

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Studienplan des Studienprogrammes zu 30 Kreditpunkten ECTS

Mehr

Warum spielen Kinder heute anders als früher? Heike Mennel-Kopf Johanna Hefel

Warum spielen Kinder heute anders als früher? Heike Mennel-Kopf Johanna Hefel Warum spielen Kinder heute anders als früher? Heike Mennel-Kopf Johanna Hefel Spielen FRÜHER und HEUTE Unser Vorlesungsprogramm 1 Ein paar Fragen zum Spielen 2 Eine Zeitreise mit Mathis, Theresia, Marie

Mehr

Niemiecki A1. I Leseverstehen. Teil 1 Lesen Sie die Anzeigen. Welche Anzeigen a h passen zu 1-8? (8 Punkte)

Niemiecki A1. I Leseverstehen. Teil 1 Lesen Sie die Anzeigen. Welche Anzeigen a h passen zu 1-8? (8 Punkte) WYNIK TESTU REKOMENDACJA Podpis lektora Podpis słuchacza Niemiecki A1 I Leseverstehen. Teil 1 Lesen Sie die Anzeigen. Welche Anzeigen a h passen zu 1-8? (8 Punkte) 1. Sie schwimmen gern. Anzeige:.. 2.

Mehr

Hauszeitung Alterswohnheim Möösli

Hauszeitung Alterswohnheim Möösli Hauszeitung Nr. 47 September - Oktober 2014 1 Hauszeitung Alterswohnheim Möösli September - Oktober 2014 Früher war alles besser! War früher wirklich alles besser? Aktuell läuft im Schweizer Fernsehen

Mehr

Zur Rekonstruktion von Interkulturalität

Zur Rekonstruktion von Interkulturalität Zur Rekonstruktion von Interkulturalität Koole & ten Thije (2001) ten Thije (2002) 1 Copyright bei Dr. Kristin Bührig, Hamburg 2004. Alle Rechte vorbehalten. Zu beziehen auf: www.pragmatiknetz.de Zweck

Mehr

Inhaltsverzeichnis.

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeine Aufgabenbeschreibung 9 2. Die didaktische Struktur der Rahmenrichtlinien 12 2.1 Didaktische Konzeption Fünf Lernschwerpunkte als Strukturelemente 13 2.2 Beschreibung

Mehr

Fotografiegeschichte aus Vorarlberg

Fotografiegeschichte aus Vorarlberg Fotografiegeschichte aus Vorarlberg Es ist uns als Rohnerhaus ein großes Anliegen, die Vielfalt und den Gehalt regionaler Kunst zu zeigen und KünstlerInnen aus Vorarlberg auszustellen. Jede Region hat

Mehr

1) Wohnen und Wohnumfeld

1) Wohnen und Wohnumfeld Stadt Burscheid Büro des Bürgermeisters Jana Lauffs Tel.: 02174 670-102 E-Mail: j.lauffs@burscheid.de Bewohnerbefragung Hilgen Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, wir werden bunter, weniger und älter. Der

Mehr

Vormerkstelle des Freistaates Bayern

Vormerkstelle des Freistaates Bayern Vormerkstelle des Freistaates Bayern Übersichten der Vorbehaltstellen aus den Einstellungsjahren 2009 bis 2016 für den Einstieg als Beamter/in in der dritten Qualifikationsebene im Bereich des nichttechnischen

Mehr

comp@ss goes Brandenburg

comp@ss goes Brandenburg comp@ss goes Brandenburg Der Weg zu einem gemeinsamen Kinder- und Jugend- Computerführerschein www.compass-deutschland.net www.compass-berlin.de Auf die Plätze, fertig,.. 2 Internationale Funkausstellung

Mehr

Bewerbungsbogen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr 20.../...

Bewerbungsbogen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr 20.../... Bewerbungsbogen für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr 20.../... Hier bitte Paßbild aufkleben Nicht ausfüllen! Bearbeitungsvermerke der Träger BDKJ EJB JBN I. FRAGEN ZUR PERSON Name:... Vorname:... Anschrift:...

Mehr

I.1. Holistische Sichtweisen auf den kommunikativen Prozess sowie Modell-konstitutive Innovationen

I.1. Holistische Sichtweisen auf den kommunikativen Prozess sowie Modell-konstitutive Innovationen Die Translation als interkulturelle Praxis in wissenschaftlicher Reflexion: Leistungen VorUrteile Argumente Klarstellungen anlässlich 120 Jahre Berliner universitärer Erfolgsgeschichte zum Dolmetschen

Mehr

Der Kulturbegriff in der Kommunikations- und Medienwissenschaft ein Operationalisierungsproblem?

Der Kulturbegriff in der Kommunikations- und Medienwissenschaft ein Operationalisierungsproblem? Der Kulturbegriff in der Kommunikations- und Medienwissenschaft ein Operationalisierungsproblem? Vortrag zur SGKM-Tagung in Winterthur Universität Fribourg, DSS-DGW Lehrstuhl für Kommunikations- und Medienwissenschaft

Mehr

Geschichte der Erwachsenenbildung in Deutschland

Geschichte der Erwachsenenbildung in Deutschland Josef Olbrich unter Mitarbeit von Horst Siebert Geschichte der Erwachsenenbildung in Deutschland Bundeszentrale für politische Bildung Inhalt Vorwort 11 KAPITEL I: Zur Wissenschaftstheorie und Methodologie

Mehr

Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, MdB,

Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, MdB, Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, MdB, anlässlich des Jubiläums 200 Jahre wissenschaftliche Bibliotheken in der Diözese Rottenburg-Stuttgart am 8. September

Mehr

Johannes Mierau. Die juristischen Abschlußund Diplomprüfungen indersbz/ddr. Ein Einblick in die Juristenausbildung im Sozialismus.

Johannes Mierau. Die juristischen Abschlußund Diplomprüfungen indersbz/ddr. Ein Einblick in die Juristenausbildung im Sozialismus. Johannes Mierau Die juristischen Abschlußund Diplomprüfungen indersbz/ddr Ein Einblick in die Juristenausbildung im Sozialismus Peter Lang Europäischer Verlas der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Die multioptionale Mobilität

Die multioptionale Mobilität Die multioptionale Mobilität - Einstellungs- und Verhaltensänderungen in der Bevölkerung - ITS BW - Gästeabend, 14. Juli 2014 Der Mensch ist das Maß aller Dinge! (Protagoras) Veränderungen unseres Mobilitätsverhaltens

Mehr

Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol

Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol Berufsbegleitender Lehrgang Zusammenarbeit der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach mit der Landeshotelfachschule

Mehr

Mitglieder des Hauptausschusses. der Bayerischen Krankenhausgesellschaft 2015-2018

Mitglieder des Hauptausschusses. der Bayerischen Krankenhausgesellschaft 2015-2018 Mitglieder des Hauptausschusses der Bayerischen Krankenhausgesellschaft 2015-2018 Stand: 01.04.2015 I. Bayerischer Landkreistag 1) Landrätin Jochner-Weiß Landratsamt Weilheim-Schongau Landrat Niedergesäß

Mehr

Übersicht. Wahlpflichtmodul Religionswissenschaft 2 SE+RE 2 Hausarbeiten. Wahlpflichtmodul Völkerkunde 2 SE+RE 2 Hausarbeiten.

Übersicht. Wahlpflichtmodul Religionswissenschaft 2 SE+RE 2 Hausarbeiten. Wahlpflichtmodul Völkerkunde 2 SE+RE 2 Hausarbeiten. Exportmodule des Bachelor of Arts-Studienganges "Vergleichende Kultur- und Religionswissenschaft" für den Bachelor of Arts-Studiengang "Archäologische Wissenschaften" I.) Übersicht Einführungsmodul Allgemeine

Mehr

Vormerkstelle des Freistaates Bayern

Vormerkstelle des Freistaates Bayern Vormerkstelle des Freistaates Bayern Übersichten der Vorbehaltstellen aus den Einstellungsjahren 2009 bis 2016 für den Einstieg als Beamter/in in der zweiten Qualifikationsebene im Bereich des nichttechnischen

Mehr

Gunther Hirschfelder, Regensburg

Gunther Hirschfelder, Regensburg Hungern im Überfluss? Gunther Hirschfelder, Regensburg Dialogforen 2014 Münchener Rück-Stiftung Rück Stiftung München, München 21. 21 Januar 2014 Schuld? Verantwortung? Mitleid? I: Die Esskultur der Gegenwart

Mehr

Konstruktion der Wirklichkeit durch Kriminalitat und Strafe

Konstruktion der Wirklichkeit durch Kriminalitat und Strafe Detlev Frehsee/Gabi Loschper/Gerlinda Smaus (Hg.) Konstruktion der Wirklichkeit durch Kriminalitat und Strafe Nomos Verlagsgesellschaft Baden-Baden Inhaltsverzeichnis Detlev Frehsee, Bielefeld/Gabi Loschper,

Mehr

inhalt Liebe kick it münchen Fans!

inhalt Liebe kick it münchen Fans! inhalt Herausgeber: kick it münchen Redaktion: Anna Wehner und Alexandra Annaberger Auflage: 1000 Stück Stand: August 2013 Struktur & Orte 6 Vision & Werte 8 Konzept 11 Geschichte 12 kick it Bereiche 14

Mehr

HANDELSUMFRAGE 2011 DIE UMFRAGE IM DETAIL! ARBEITSSITUATION DER LEHRLINGE IM HANDEL EINE UMFRAGE DER GPA-DJP JUGEND. www.handelslehrling.

HANDELSUMFRAGE 2011 DIE UMFRAGE IM DETAIL! ARBEITSSITUATION DER LEHRLINGE IM HANDEL EINE UMFRAGE DER GPA-DJP JUGEND. www.handelslehrling. ARBEITSSITUATION DER LEHRLINGE IM HANDEL EINE UMFRAGE DER GPA-DJP JUGEND www.handelslehrling.at 1 TEILNAHME INSGESAMT! Von 16.951 versendeten Fragebögen, wurden 1.612 Fragebögen retourniert. Die Teilnahme

Mehr

Formale Erschließung und wissenschaftliche Bearbeitung des Nachlasses von Wolfgang Hirsch Weber (1920 2004) Ein Kooperationsprojekt des IAI

Formale Erschließung und wissenschaftliche Bearbeitung des Nachlasses von Wolfgang Hirsch Weber (1920 2004) Ein Kooperationsprojekt des IAI Formale Erschließung und wissenschaftliche Bearbeitung des Nachlasses von Wolfgang Hirsch Weber (1920 2004) Ein Kooperationsprojekt des IAI Spotlight im Rahmen der Tagung Wissensarchive im Dialog mit Wissenschaft

Mehr

YouTube, flickr, schülervz Jugendliche im Internet

YouTube, flickr, schülervz Jugendliche im Internet YouTube, flickr, schülervz Jugendliche im Internet Erste Ergebnisse aus dem Forschungs-Praxis-Projekt Das Internet als Rezeptions- und Präsentationsplattform für Jugendliche Ulrike Wagner Prof. Dr. Helga

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Überblick über den Vortrag

Überblick über den Vortrag Vernetzt oder verfangen in virtuellen Welten Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Onlinenutzung Fachtagung In virtuellen Welten unterwegs. Kompetenzen und Risiken für Kinder und Jugendliche Hamburg,

Mehr

Gesunde Jause zwischen Coolnessfaktor und Gesundheit. ÖKOLOG Tagung 10.November 2011

Gesunde Jause zwischen Coolnessfaktor und Gesundheit. ÖKOLOG Tagung 10.November 2011 Gesunde Jause zwischen Coolnessfaktor und Gesundheit ÖKOLOG Tagung 10.November 2011 Bedeutung gesunde Ernährung? Die einzig richtige Ernährung für jede/-n gibt es nicht! Begriff sehr abstrakt - Kinder

Mehr

Landeszentrale vor Ort: Lorenz S. Beckhardt liest aus seinem Buch. Der Jude mit dem Hakenkreuz Meine deutsche Familie.

Landeszentrale vor Ort: Lorenz S. Beckhardt liest aus seinem Buch. Der Jude mit dem Hakenkreuz Meine deutsche Familie. Landeszentrale vor Ort: Lorenz S. Beckhardt liest aus seinem Buch Der Jude mit dem Hakenkreuz Meine deutsche Familie www.politische-bildung.nrw.de demokratie leben Landeszentrale vor Ort: Es liest Zu den

Mehr

Familienbildungstag. Aufwachsen mit Tablet, Smartphone und Co. (wie) geht das? Referent: Dr. Herbert Renz-Polster

Familienbildungstag. Aufwachsen mit Tablet, Smartphone und Co. (wie) geht das? Referent: Dr. Herbert Renz-Polster Jugendamt 13. Nürnberger Familienbildungstag Samstag, 14. März 2015, 9.30 bis 14.00 Uhr eckstein, Burgstraße 1-3, Nürnberg Aufwachsen mit Tablet, Smartphone und Co. (wie) geht das? Referent: Dr. Herbert

Mehr