Sondernummer. Februar 2006

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1 L E I T P R O J E K T E I n f o r m a t i o n e n c o m p a c t Sondernummer Februar 2006

2 Inhat Editoria Andrea Stertz Wissensmanagement in der Medizin Dr. Car-Michae Reng MedicDAT Wissen sichtbar machen Norbert Kurze Onine-Pubishing und medienneutrae Buchproduktion Nicoe Weider Die Anbindung des Kinikinformationssystems i.s.h.med as MedicDAT-Server Andrea Stertz, Christian Schwarz Das Projekt medicmed: Mutimedia Education: Internet Campus Medicine Standort Regensburg Dr. Corneia-Christine Schürer-May Der virtuee Patient: medicmed in Witten/Herdecke Dr. Robert Farkas, Dr. Ludger Schnieder, Voker Wiechmann, Stephan Abani, Dr. Markus Meis Vom Projekt zum Produkt Ein Geschäftsmode für das Leitprojekt MedicDAT Autoren Messen Impressum U3 Hinweis Das BIBB berät und unterstützt fachich die Leitprojekte Nutzung des wetweit verfügbaren Wissens für Aus- und Weiterbidung und Innovationsprozesse des BMBF durch seine Kompetenz in den Fachbereichen zu Mutimedia in der Berufsbidung. BIBB-Informationsdienste BIBBforschung, BIBBpraxis, BIBBnews (engisch) as Printmedien und im Internet

3 Editoria Editoria Editoria 1 Das förderpoitische Instrument der Leitprojekte wurde vom BMBF mit dem Zie ins Leben gerufen, für Wirtschaft und Geseschaft wichtige Themen aufzugreifen, Innovationen zu fördern und diese vokswirtschaftich nachhatig umzusetzen. Zie der Förderung von neuen Informations- und Kommunikationstechniken insbesondere Mutimedia ist es, einen neuen Markt für Bidung in Schue, Hochschue und beruficher Ausund Weiterbidung zu etabieren. Gefördert wurden aber auch Produkte und Diensteistungen, die Bidungsmögichkeiten und Innovationsprozesse unterstützten. Wissen sote gebündet und zusammengeführt werden und so eine Schrittmacherfunktion in anwendungsreevanten Forschungsfedern übernehmen. Die Umsetzung in Produkte, Verfahren oder Diensteistungen wird dadurch zum integraen Bestandtei des gemeinsamen Innovationsprozesses. Einen geseschaftspoitisch wichtigen Beitrag in der Medizin durch Wissensvernetzung sote das vom Bundesministerium für Bidung und Forschung (BMBF) geförderte Leitprojekt zum Wissensmanagement Medic- DAT Media interface for content-based connection of scientific Documents, Abstracts and Text books eisten. Es ist eines von fünf Leitprojekten des BMBF im Themenfed Nutzung des wetweit verfügbaren Wissens für Aus- und Weiterbidung und Innovationsprozesse. 1 1 Eine zusammenfassende Darsteung der wesentichen Ergebnisse der fünf Leitprojekte findet sich in der LIMPACT-Ausgabe 10 (2005). Die Medizin ist ein hochspeziaisiertes Fachgebiet, weches einer rasanten Änderung unteriegt. In der medizinischen Forschung werden aufend neue Erkenntnisse zu Therapien, Medikamenten, Krankheitsbidern und Technoogien gewonnen. Es wird geschätzt, dass etwa ae fünf Minuten irgendwo auf der Wet eine neue medizinische Erkenntnis gewonnen wird. Der Arzt as Anwender des medizinischen Wissens sieht sich mit einer unüberschaubar großen Menge an Fachinformationen konfrontiert, aus denen er genau diejenigen auswähen muss, mit denen er den Patienten optima hefen kann. Längst haben Konzepte für ein Wissensmanagement in der Medizin Einzug gehaten, um einen effizienten Informations- und Wissenstransfer zur Bewätigung der Aufgaben in der Krankenversorgung sowie in Forschung und Lehre zu gewähreisten. Erforderich sind deshab u. a. Datenbanksysteme, wie sie in dem Beitrag Wissensmanagement in der Medizin eräutert werden. Schwerpunkt des MedicDAT-Projektes war es, die inhatiche Integration aer Arten verfügbaren Wissens am Beispie der in der Medizin vorhandenen eektronischen Medien zu entwicken. Inhate von Kinik-Kommunikationssystemen, Praxis-EDV-Appikationen, wissensbasierten Systemen, medizinischen Datenbanken, Literaturdiensten und anderen eektronischen Informationsqueen wurden zusammengeführt und inhatich verbunden. Durch eine kontextsensitive Verknüpfung von Informationen ermögicht es MedicDAT, die Informationsfut zu begrenzen, den Zugang zur benötigten Fachinformation zu bescheunigen und eine Gewichtung der Suchergebnisse vorzunehmen. In Kooperation mit renommierten Fachveragen, einem großen medizinischen Onine-Porta, Anbietern von medizinischen Informationssystemen und zahreichen deutschen Hightech-Unternehmen entstand in der sechsjährigen Projektaufzeit eine XML-basierte Technoogie, mit der medizinische Fachinhate adäquat aufbereitet und miteinander verbunden werden können. In dem Artike Medic-DAT Wissen sichtbar machen werden die entstandenen Technoogien ausführich beschrieben und dargestet.

4 Editoria 2 Eine wesentiche Aufgabe im Rahmen des Projekts war die medienneutrae Aufbereitung und Pubikation von medizinischen Fachinformationen. Unter Einsatz der XML-Technoogie und durch die Entwickung eines Editors ist es nunmehr mögich, aus einem einheitich strukturierten Datenbestand sowoh Print- as auch eektronische Medien zu erzeugen. Der Beitrag Onine-Pubishing und medienneutrae Buchproduktion zeigt, wie z. B. aus der 11. Aufage eines medizinischen Standardwerkes eine Neuaufage entsteht, die dann sowoh eektronisch as auch gedruckt veröffenticht werden kann. Damit medizinische Informationen im Kinikatag auch übera verfügbar sind, hat die Geseschaft für Systemforschung und Diensteistungen im Gesundheitswesen (GSD) im Projekt eine Schnittstee geschaffen, die MedicDAT an ein bestehendes Kinikinformationssystem anbindet. Damit hat der Arzt die Mögichkeit, eine Literaturrecherche über MedicDAT auszuführen, ohne seine gewohnte technische Umgebung, das Kinikinformationssystem, verassen zu müssen. Mit diesem Thema befasst sich der Artike Die Anbindung des Kinikinformationssystems i.s.h.med as MedicDAT-Server. Das vom BMBF im Rahmen der BMBF-Initiative Neue Medien in der Bidung geförderte Projekt: Medic- Med (Mutimedia Education Internet Campus: Medicine) der Universitäten Regensburg und Witten/Herdecke hatte den Aufbau eines internetbasierten Lehr- und Lernsystems für Medizinstudierende zum Zie. Durch Verknüpfung der Lerninhate mit eektronisch verfügbaren Standard-Lehrbüchern und aktueer medizinischer Literatur aus dem Projekt MedicDAT ist zudem ein E-Learning-Too entstanden, weches den Medizinstudiengang sinnvo unterstützt. Der virtuee Patient und medicmed Campus Regensburg" zeigen einerseits die entwickete Lernpattform, andererseits wird das Too anhand von praktischen Beispieen eräutert. Wie die erzieten Forschungsergebnisse zur nachhatigen Sicherung der gesamten Förderung am Markt verwertet werden können, stet der Beitrag Vom Projekt zum Produkt dar. Er eräutert die in den Projekten entwicketen Technoogien und gibt einen Ausbick auf deren Zukunftsfähigkeit. Technoogische Innovationen und eine permanente Informations- und Wissensproduktion sind in der Medizin unentbehrich. Defizite in der Repräsentanz von medizinischen Informationen können eine Gefährdung der ärztichen Versorgungsquaität zur Foge haben. Das Leitprojekt MedicDAT hat gezeigt, dass eine kontextbasierte, inhatiche Verknüpfung heterogener Informationen mögich ist. Durch die Nutzung und Entwickung moderner Kommunikationstechnoogien kann das vorhandene Wissensangebot im Bereich der Medizin für Forschung, Lehre, Aus- und Weiterbidung sowie für die Krankenversorgung benutzerfreundich zugängich gemacht werden. Damit eistet MedicDAT unter anderem auch einen wichtigen geseschaftspoitischen Beitrag. Dr. Manfred Dietrich Unterabteiungseiter der UA Information und Kommunikation im BMBF

5 Andrea Stertz Wissensmanagement in der Medizin Wissensmanagement 3 Einführung In der Medizin muss von einer regerechten Wissensexposion gesprochen werden. Schätzungen gehen davon aus, dass sich das medizinische Wissen ae zwei Jahre verdoppet. Die Informationsfut ist so überwätigend, dass sie für den kinischen Atag schon kaum mehr nutzbar ist. Außerdem veriert die Information durch den rasanteren Wande auch immer schneer an Aktuaität. Mediziner sind aso vor die Herausforderung gestet, das verfügbare Wissen so aufzubereiten, dass daraus für den kinischen Atag nutzbare Informationen entstehen. 1 Längst haben daher Konzepte für ein Wissensmanagement in der Medizin Einzug gehaten. Dennoch ist es ein reativ neues Gebiet. Der voriegende Beitrag gibt einen Überbick über die Grundagen von Wissensmanagement-Systemen und deren Anwendungsmögichkeiten in der Medizin. Grundagen des Wissensmanagements Wissensmanagement umfasst die Wissensbeschaffung, -ersteung, -verteiung und etztich auch die Wissensarchivierung. Nach SCHIAVA/REES 2 wird unter Wissensmanagement die zweckorientierte Seektion von Information für die systematische Gewinnung von Wissen sowie der effiziente Austausch und die Refexion von Wissen im Unternehmen zur Unterstützung der strategischen Ziee verstanden. PROBST und ROMHARDT 3 sehen das Wissensmanagement as eine Weiterentwickung der Ideen des organisationaen Lernens. Den Zweck sehen sie in einem verbesserten Umgang mit der Ressource Wissen, wodurch die organisatorischen Fähigkeiten verbessert werden soen. In ihrem praxisorientierten Mode (Abbidung 1) versuchen sie, die unterschiedichen Perspektiven des Wissensmanagements zu beschreiben. Das Mode unterscheidet einen äußereren und einen inneren Kreisauf des Wissensmanagements. Der äußere Kreisauf umfasst die Wissensziee und die Wissensbewertung und beschreibt damit Ziesetzung, Umsetzung und Evauation. Der innere Kreisauf setzt sich aus den Bausteinen Wissenstransparenz, Wissenserwerb, Wissensentwickung, Wissensverteiung,Wissensbewahrung und Wissensnutzung zusammen. Beim Wissensmanagement assen sich derzeit drei Ausrichtungen unterscheiden: technikorientierte, humanorientierte und ganzheitiche Beiträge. Im Vordergrund einer technischen Ausegung des Wissensmanagements steht die Überegung, wie man mit maschineer Hife Wissen besser und schneer verarbeiten kann. Wissensmanagement besteht hier aus Informations-, Daten-, Hardwareund Softwaremanagement. Demgegenüber steht bei dem humanorientierten Wissensmanagement der Mensch as Wissensträger im Vordergrund der Überegungen. Hier geht es darum, das Potenzia des Individuums, die Fähigkeiten des Einzenen, vöig zur Entfatung zu bringen. Das ganzheitiche Wissensmanagement verbindet sinnvo die Aspekte des technik- und humanorientierten Wissensmanagements. 4 Zie des Wissensmanagements ist es prinzipie, eine optimae Ausschöpfung aer reevanten Wissenspotenziae zu erreichen und den Wissensfuss in Unternehmen und Organisationen geichermaßen zu optimieren. 1 Grundegend zu den fogenden Ausführungen siehe Michae KOLLER u. Wifried LORENZ: Methoden zur Aggregation von medizinischem Wissen. In: Kar-Franz Katenborn, Informationsund Wissenstransfer in der Medizin und im Gesundheitswesen, Frankfurt am Main 1999, S. 184 ff. 2 Manfred dea SCHIAVA, Wiiam H. REES: Was Wissensmanagement bringt: Informationsfut bewätigen, Mind Maps für die Praxis, neue Technoogien geziet einsetzen, Fabeispiee aus Siicon Vaey, Wien 1999, S Vg. Gibert PROBST, Steffen RAUB, Kai ROMHARDT: Wissen managen.wie Unternehmen ihre wertvoste Ressource optima nutzen. Frankfurt am Main, Wiesbaden Vg. Jürgen SCHÜPPEL: Wissensmanagement. Organisatorisches Lernen im Spannungsfed von Wissens- und Lernbarrieren, Wiesbaden 1996, S. 189 ff.

6 Abbidung 1 BAUSTEINE DES WISSENS- MANAGEMENTS NACH PROBST/ RAUB / ROMHARDT (1999), S. 58 Wissensziee Feedback Wissensbewertung Wissensmanagement Wissenserwerb Wissenstransparenz Wissensentwickung Wissensnutzung Wissens(ver)teiung Wissensbewahrung 4 5 Vg. Kar-Franz KALTENBORN: Bedarf, Nutzung und Nutzen von Informationen und Wissen in der Medizin und im Gesundheitswesen. In: Kar- Franz Katenborn: Informations- und Wissenstransfer in der Medizin und im Gesundheitswesen, Frankfurt am Main 1999, S. 125 ff. 6 Vg. Iris SCHWARZ und Wather UMSTÄTTER: Medizinische Onine-Dienste und CD-ROM-Datenbanken. In: Kar-Franz Katenborn: Informations- und Wissenstransfer in der Medizin und im Gesundheitswesen, Frankfurt am Main 1999, S. 230 ff. 7 Ebenda. Wissensmanagement in der Medizin: Besonderheiten, Anforderungen und Mögichkeiten Der Informations- und Wissensbedarf in der Medizin ässt sich in die drei großen Bereiche Forschung, Krankenversorgung und Lehre unterteien. In der Forschung wird vorwiegend neueste Information benötigt, die in den Forschungsprozess mit einbezogen werden kann. In der Krankenversorgung besteht vorrangig Bedarf an aktueem Wissen unter äußerst zeitkritischen Umständen. Der Wissensbedarf in der kinischen Medizin resutiert aus Probemen im Bereich von Diagnostik und Therapie. Der Umfang des Wissensbedarfs ist faabhängig. Thematische Schwerpunkte des Wissensbedarfs sind beispiesweise Aids, pränatae Diagnostik, Creutzfed-Jakob-Krankheit usw. 5 Insgesamt ist das Gebiet der Medizin gekennzeichnet durch einen weit gefächerten, heterogenen Informations- und Wissensbedarf mit temporären thematischen Kumuationen. Ein Wissensmanagement-System im Bereich der Medizin muss dem Rechnung tragen. Instrumente des Wissensmanagements Mitte der 60er-Jahre eröffnete sich durch die Entwickungsfortschritte der Informations- und Kommunikationstechnoogien auch in der Medizin eine neue Ära im Informations- und Wissenstransfer. Neue Medien wie Onine-Literaturdienste, Datenbanken, Expertensysteme, eektronische Zeitschriften und wetweite Computernetze ermögichten die Digitaisierung medizinischen Wissens und dessen Verbreitung. Diese für die Medizin neuen Instrumente des Wissensmanagements werden im Fogenden kurz dargestet. Datenbanken Schätzungen gehen davon aus, dass für den Bereich der Medizin wetweit mehr as Datenbanken von verschiedenen Anbietern existieren. Für die Agemeinmedizin sind Medine, Embase und Biosis Preview die wichtigsten und umfangreichsten. Zusammen verzeichnen sie ca. 78 % der wetweit vorhandenen medizinischen Queen bei einer geschätzten Überappung der Queenbasis von etwa 40 %. 6 Medine Die Medine ist mit ca. 9 Mio. Verweisen die internationa wichtigste Datenbank zur Medizin. Sie wird von der Nationa Library of Medicine (NLM) produziert und umfasst ae Gebiete der Medizin. Seit 1879 wird jede Pubikation, die im Index Medicus erscheint, verschagwortet. Aus diesem Schagwortverzeichnis ging 1966 im Rahmen der Digitaisierung der Daten der Thesaurus MeSH (Medica Subject-Headings) hervor, den die NLM zur Kataogisierung und Indexierung ihrer Bestände und Datenbanken nutzt. Um reevante Artike zu einem Thema zu finden, bedient sich der Anfragende des MeSH. Die deutsche Übersetzung des MeSH erstet das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) in Kön. 7 Abbidung 2 zeigt die Eingabemaske für eine Suche in der Medine (Smart Search). Die Nationa Library of Medicine führte in Kooperation mit dem American Institute for Research eine Studie zum Nutzen der Information für die ärztiche Tätigkeit durch. In Interviews wurde nach dem Zweck der Medine-Recherche gefragt. Insgesamt 476 der Recherchen und damit 41 % dienten der Krankenversorgung. Ca. 48 % der Recherchen wurden für stationäre Patienten vorgenommen. Am häufigsten wurden Medine-Recherchen zur Ausarbeitung eines Therapiepans sowie für diagnostische Zwecke durchgeführt (in 320 von insgesamt

7 Abbidung 2 SUCHE IN DER MEDLINE ÜBER DAS DIMDI Wissensmanagement Suchen). Eine weitere Anayse beegt, dass Informationen aus Literaturrecherchen diagnostische und therapeutische Entscheidungen positiv beeinfussen. 8 Die Suche ergibt eine Liste der verfügbaren Artike der Medine (siehe Abbidung 2). PubMed Seit Anfang 1997 bietet das Nationa Center for Biotechnoogy Information (NCBI) die gesamte Medine-Datenbank zuzügich aer Artike, die noch nicht indexiert wurden, auf einer Suchmaschine kostenos im Internet an. Dieser Service PubMed genannt hat die Medine-Recherche auf ein neues Niveau gehoben. Insgesamt wurden bisher ca Zeitschriften mit mehr as ef Miionen Zitaten erfasst. Jedes Jahr wächst der Datenbestand um ungefähr Dokumente. Für die Verschagwortung wird wie bei Medine der MeSH angewandt. Die PubMed zeichnet sich durch höchste Aktuaität durch Aufnahme von Datensätzen der Zeitschriftenvereger aus. Darüber hinaus verweist dieser Service auf den Votext der Artike (siehe Abbidung 3). Embase Die Excerpta Medica DataBase wurde 1946 in den Niederanden von einer Ärztegruppe gegründet und gehört seit 1972 zur Esevier-Gruppe, einem der größten medizinischen Fachverage der Wet. Embase weist Literatur vor aem für die Biomedizin und die Pharmazie nach, wobei der Schwerpunkt auf Arzneimitten und pharmakoogischen Wirkstoffen iegt. Sie enthät derzeit mehr as acht Miionen Dokumente. As Queen dienen ca Fachzeitschriften aus 110 Ländern. Ein großer Tei der Dokumente ist am Bidschirm as Votext verfügbar. Embase wird ae zwei Wochen aktuaisiert. Die aktuesten Literaturzitate der etzten sechs Wochen sind auf einer CD-ROM erhätich. Biosis Previews Biosis Previews ist die wetweit größte und umfassendste bibiographische Datenbank im Bereich der Biowissenschaften. Sie enthät etwa 13 Miionen Zitate der internationaen Literatur im Bereich der Bioogie sowie sonstiger Biowissenschaften wie z. B. Human- und Veterinärmedizin, Verhatensforschung, Biochemie, Biophysik und Umwetschutz von 1969 bis heute. Hersteer ist Biosis Inc., die 1926 in Phiadephia gegründet wurde. Anfang 2004 wurde sie von der Thomson Corporation übernommen, die Software- Toos für mehr as 20 Miionen Anwender in den Bereichen Recht, Steuern und Bianzierung, Finanzdiensteistungen und im Gesundheitswesen anbietet. Queen der Datenbank sind über internationae Zeitschriften, Bücher, Kongressberichte und Monographien. Für Mediziner ist die Datenbank bei Recherchen zur Mikro- und Moekuarbioogie, aber auch zur Hygiene interessant. Schussfogerung Zie von MedicDAT ist es, eine Integrationspattform für ae Arten eektronisch verfügbaren Wissens in der Medizin zu entwicken. Inhate von Kinikinformationssystemen, wissensbasierten Systemen, medizinischen Datenbanken, Literaturdiensten und anderen eektronischen Informationsmedien werden hersteerunabhängig zusammengeführt, um diese dann inhatich verbunden zu präsentieren. Durch die Integration des MeSH kann MedicDAT Inhate aus der Medine und der PubMed zur Verfügung steen. Die Präsentation des aus unterschiedichen Datenbanken und Appikationen gesammeten Wissens erfogt über eine einheitiche Benutzeroberfäche. MedicDAT gewähreistet somit eine hard- und softwareunabhängige Verknüpfung medizinischer Inhate zwischen vorhandenen und neuen eektronischen Medien. Es ist Basis eines inhatich unabhängigen, 8 Vg. Kar-Franz KALTENBORN: Bedarf, Nutzung und Nutzen von Informationen und Wissen in der Medizin und im Gesundheitswesen. In: Kar- Franz Katenborn, Informations- und Wissenstransfer in der Medizin und im Gesundheitswesen, Frankfurt am Main 1999, S. 101 ff.

8 Abbidung 3 SUCHE IN DER PUBMED ÜBER NLM Wissensmanagement 6 oka ungebundenen medizinischen Informationsnetzwerkes, das eine breite Anwendung in Ausund Weiterbidung, Forschung und Krankenversorgung, im nationaen wie auch internationaen Bereich finden kann.

9 Dr. Car-Michae Reng 1 MedicDAT Wissen sichtbar machen MedicDAT 7 Eineitung Der effiziente Umgang mit Fachinformationen zur Lösung dringender Probeme und Fragesteungen spiet im medizinischen Atag eine entscheidende Roe: Informationen und Wissen müssen direkt und unmittebar abrufbar sein, geichzeitig muss jedoch sichergestet werden, dass verfügbare Inhate nicht nur dem aktueen Stand der Forschung entsprechen, sondern auch evauiert sind der Nutzer sich aso auf die Quaität und Richtigkeit der Fachinformationen verassen kann. Neue Medien und insbesondere das Internet bieten ae Mögichkeiten, Informationen übera und zu jeder Zeit verfügbar zu machen, und werden inzwischen von über 63 % der Mediziner zur Information genutzt. Ein Großtei medizinischer Informationen agert in umfangreichen Datenbanken wie beispiesweise PubMed oder Medine und ist von Suchmaschinen weder indiziert noch über diese auffindbar. Die Suche in den Datenbanken sebst gestatet sich oft angwierig und ist daher wenig effektiv. Große Suchmaschinen, wie beispiesweise Googe oder Yahoo, iefern zwar schne viee Suchergebnisse, jedoch ohne Gewähr auf fachiche Quaität und Vaidierung. Erst in den vergangenen Jahren entstanden Bemühungen, Kriterien für die Quaität medizinischer Inhate für Fachkreise zu etabieren. Geichzeitig ergibt sich bei den Suchmaschinen die Positionierung (sog. Ranking) der Treffer vorwiegend aus der Gewichtung externer Links, jedoch nicht wie bei der Suche nach Fachinformationen wünschenswert aus einem inhatichen Kontext heraus. Noch weniger ist das Ranking quaitativ geprüft oder vaidiert. Sebst wenn die gewünschte Information gefunden wird, ist es fast unmögich, diese in der Fut an Treffern auszumachen. Weder mit Datenbanken noch mit herkömmichen Suchmaschinen ist die Darsteung semantischer Beziehungen zwischen Informationen reaisierbar. Die Vision von MedicDAT An dieser Stee setzt die Vision von MedicDAT an, die darauf abziet, Methoden zu finden, um den Schwierigkeiten bei der Suche nach Information entgegenzuwirken: Medizinische, vernetzte Fachinformationen soen mithife einer Integrationspattform übera und jederzeit für Fort- und Weiterbidung und den berufichen Atag kontextsensitiv verfügbar gemacht werden. Dabei soen Aktuaität und Quaität der Inhate mittes durchdachter Reviewing-Prozesse garantiert werden. Das mithife von MedicDAT gefundene Wissen so bei der Unterstützung von Diagnosesteung und Therapiepanung, beim Lernen anhand konkreter Beispiee oder beim direkten Zugriff auf verfügbare Informationen durch kinisch tätige Ärzte Anwendung finden können. Medienübergreifende Datenformate soen sichersteen, dass verfügbare Inhate sowoh über die neuen Medien schne abrufbar as auch in Printmedien pubizierbar sind. Der hohe Informationsbedarf kinisch tätiger und niedergeassener Ärzte, Daten zum bisherigen Nutzungsverhaten bei der Informationssuche sowie agemeine und immer wiederkehrende Probeme konnten 2001 durch eine von MedicDAT durchgeführte Studie untermauert werden. Über einen Fragebogen, der 2001 über das Deutsche Ärztebatt (Ausgabe 48 für Kinik und Praxis) in einer Aufage von Exemparen ausgegeben wurde, konnten konkrete Fragesteungen zum Informationsbedarf beantwortet werden. Die Mögichkeit der akuten Beschaffung von Fachinformationen zur Lösung dringender Probeme im berufichen Atag erschien dabei der Großzah der Teinehmer (86,3 %) besonders wichtig. 2 1 Dr. Car-Michae RENG war der Projekteiter von Medic- DAT. Die wissenschaftichen Ergebnisse der Projekte MedicDAT und medicmed sind in eine Habiitation eingefossen, die demnächst veröffenticht wird. 2 Vg. Car-Michae RENG, Nutzungshäufigkeit unterschiedicher Informationsangebote. In: Fachinformationen für Ärzte und Ärztinnen in Deutschand, Medizinische Kinik 2003, Nr. 11, S. 649.

10 Abbidung 1 BEURTEILUNG DER QUALITÄT MEDIZINISCHER FACHINFORMATIONEN 100 % 90 % 80 % 70 % 60 % 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % 0% Quaität MedicDAT sonstige Internetangebote Medizin-Portae im Internet Onine-Datenbanken CD-ROMs Informationsangebote der Industrie Kongresse Gespräche mit Koegen Fachzeitschriften Fachbücher 8 gut mitte schecht weiß nicht 3 Vg. Car-Michae RENG: Nutzungshäufigkeit unterschiedicher Informationsangebote. In: Fachinformationen für Ärzte und Ärztinnen in Deutschand, Medizinische Kinik 2003, Nr. 11, S gaben 60 % der Studienteinehmer an, ihre Informationen vorwiegend aus Fachiteratur zu beziehen, ca. 40 % nutzten aber bereits auch eektronische Medien zum Zweck der Informationsbeschaffung und Fortbidung. As typische Schwierigkeiten bei der Informationsbeschaffung wurden von mehr as drei Vierten der Befragten die mangende Praxistaugichkeit der Informationen, die schechte Verfügbarkeit von Hintergrundwissen, die örtiche Unfexibiität der Informationsqueen, die unangemessen ange Dauer der Informationsbeschaffung und die Unübersichtichkeit der Informationsfut bemänget. 3 Die Abbidungen 1 und 2 zeigen wichtige Ergebnisse der Studie. Struktur und Historie Zie des Projektes MedicDAT war es, prototypische Lösungen für die praxisgerechte Nutzung eektronisch verfügbarer medizinischer Fachinformationen zu erarbeiten. Schwerpunkte der Entwickung agen dabei auf der Optimierung einer Suchfunktion, der medienunabhängigen, inhatichen Verknüpfung dieser Informationen und deren Darsteung unter einer einheitichen Oberfäche. Um die Attraktivität der eektronischen Informationsmedien für den praktischen Einsatz in der Medizin zu erhöhen, hat sich das MedicDAT-Projekt auch die Aufgabe gestet, das Fachwissen unabhängig von technischen Pattformen und räumichen Beschränkungen anzubieten. Die ursprüngiche Konkretisierung für MedicDAT 1998 sah edigich vor, im Projekt Inhate von Kinikinformationssystemen, wissensbasierten Systemen, medizinischen Datenbanken, Literaturdiensten und anderen eektronischen Informationsmedien hersteerunabhängig zusammenzuführen und dann kontextsensitiv und inhatich verbunden zu präsentieren. Initiaisierend war daher as Schwerpunkt der MedicDAT-Entwickung die Generierung eines formaisierten (Verständigungs-)Protokos, über das ein derartiger Datenaustausch mögich ist, gepant. Bei MedicDAT handet es sich demnach in der ursprüngichen Panung nur um einen wissensbasiert agierenden eektronischen Informationsagenten, der Metasuchinformationen in Abhängigkeit vom Workfow des Benutzers verarbeitet. Diese Projektziee wurden bedingt durch die technische Entwickung und orientiert am Bedarf der potenzieen Nutzergruppe im Projektverauf angepasst. Aerdings waren bereits von Beginn an eine Oberfächenintegration im Sinne einer Nutzung innerhab eines Portas sowie schüssige Konzepte zur Bezahabwickung in Form von Abonnementsystemen oder Fixpreisen für die nicht grundsätzich kostenfreien Inhate Tei des Projektzies. Dieses Nachhatigkeitskonzept sah spätestens nach Abauf der Förderphase die Gründung einer Medic- DAT-Geseschaft für Vertrieb, Produktpfege und Weiterentwickung vor. Die Finanzierung einer sochen Geseschaft sote über eine Lizenzierung der MedicDAT-Schnittstee erfogen. Projektpartner MedicDAT wurde as Kooperation von zwei Universitäten und verschiedenen Fachveragen beantragt und genehmigt. Die Kooperation mit Fachveragen sote von Beginn an die Akzeptanz von Anbietern sichersteen, wei damit bereits während der prototypischen Phase reaistische Szenarien entwicket und die Integration der zu entwickenden Schnittstee in Standardprodukte hinsichtich ihrer technischen, inhatichen und ökonomischen Machbarkeit geprüft werden konnten.

11 100 % 90 % 80 % 70 % 60 % 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % 0% Vertrauenswürdigkeit Abbidung 2 BEURTEILUNG DER VERTRAUENSWÜRDIGKEIT MEDIZINISCHER FACHINFORMATIONEN sonstige Internetangebote Medizin-Portae im Internet Onine-Datenbanken CD-ROMs Informationsangebote der Industrie Kongresse Gespräche mit Koegen Fachzeitschriften Fachbücher MedicDAT gut mitte schecht weiß nicht 9 Die Projekteitung ag bei Dr. C.-M. Reng und Dr. A. Tsakpinis am Kinikum der Universität Regensburg. Institut für Medizinische Statistik und Dokumentation der Medizinischen Universität zu Lübeck unter Herrn PD Dr. med. H. J. Friedrich Verag Urban & Fischer, München Wissenschaftsverag Springer, Heideberg Bertesmann Springer, Medizin Onine, Berin GSD Geseschaft für Systemforschung und Diensteistungen im Gesundheitswesen mbh, Berin Die kooperierenden Verage soten zum einen Produkte und Inhate zur Verfügung steen, die bereits eektronisch verfügbar waren oder gemacht werden soten, zum anderen die bestehenden technischen Schnittsteen eigener Systeme anbieten. Ae kommerzieen Projektpartner soten darüber hinaus die Projektentwickungen unterstützen und erproben sowie beratend bei der Entwickung und Reaisierung des Projektes mitwirken. As Kooperation verschiedener Softwareanbieter giederte sich MedicDAT in verschiedene Teibereiche, die von den einzenen Kooperationspartnern durchgeführt werden soten: Kern von MedicDAT war das in Regensburg ansässige Teiprojekt, das mit Basisfunktionaität, Wissensbasis, Präsentationen, Netzwerk und Administration betraut war. Der Teibereich Offine-Kommunikation wurde von Urban & Fischer geeitet und hatte die Konvertierung verfügbarer Werke in eektronischer Form zur Aufgabe, womit angfristig habautomatisierte Anpassungen beiebiger Offine-Produkte reaisiert werden soten wurde Urban & Fischer vom Esevier Verag gekauft und kündigte zum aufgrund eines Paradigmenwechses in der Veragsbranche die Projektpartnerschaft. Der Wissenschaftsverag Springer Heideberg war für die Leitung des Teibereichs Onine-Kommunikation vorgesehen und auch mitverantwortich für eine geeignete Form der MedicDAT-Schnittsteen. Die GSD war für die Anbindung und Integration von Kinikinformationssystemen zuständig. Eine Effizienzbeurteiung der erarbeiteten Verfahren sote durch die Universität Lübeck erfogen. In mehreren Entwickungsstufen, stets orientiert an den aktueen technischen Entwickungen, wurden die nachfogenden wesentichen Projektergebnisse erarbeitet. Das MedicDAT-Porta MedicDAT wurde schrittweise durch die Konzeption und Reaisierung technischer und inhaticher Schnittsteen umgesetzt. Technische Schnittsteen zu Intra- und Internet soten dabei die nötige Fexibiität eines hardwareunabhängigen und pattformübergreifenden Zugriffs durch den Nutzer sichersteen, die inhatichen Schnittsteen eine verfeinerte Suche und die Vernetzung der Informationen garantieren.

12 Abbidung 3 CLIENT-SERVER- ARCHITEKTUR DES MEDICDAT-PORTALS Internet MedicDAT 10 4 XML bedeutet Trennung von Inhat und Darsteung. So kann die einheitiche Präsentation von Inhaten aus verschiedensten Queen garantiert werden. Die Artike beiben, durch den offenen Standard über Jahre unabhängig von technischen Weiterentwickungen kassischer Editoren wie beispiesweise Microsoft Word, editierbar. XML eraubt die Integration fexiber Metadatenkonzepte und verknüpft beiebige Inhate fexibe miteinander. Damit ist eine medienübergreifende Aufbereitung gewähreistet. 5 Ein Repository ist eine Verzeichnisstruktur oder Datenbank, die Objekte inkusive Änderungsinformationen enthät. Fexibiität bei Suche und Integration sowie der Anspruch einer dauerhaften Aktuaität der Inhate machen XML (Extensibe Markup Language) zum Datenformat der ersten Wah, da es wesentiche Anforderungen an ein Datenformat naturgemäß bereits erfüt. 4 Das Kernstück des Projekts bidet das prototypisch reaisierte MedicDAT-Porta, das Benutzerverwatung, Ersteung der Dokumente sowie nötige Metadaten, Thesauri und die Suchfunktion integriert. Das Porta eraubt es durch seine an offenen Standards orientierte und moduare Konzeption, beiebige Dienste fexibe miteinander zu verbinden. Somit ist es beispiesweise ohne spezifische Programmierung mögich, bestimmten Inhaten dezidierte Suchdienste zuzuweisen und Teie von Inhaten bestimmten Zugangsebenen der Benutzerverwatung zuzuordnen. Frageerweiterungen mit Einbindung medizinischer Thesauri auch über andessprachiche Grenzen hinaus sind generisch abgebidet. Da die Kommunikation zwischen den Peers auf der Übermittung von zertifizierten XML- Nachrichten beruht, wird so eine maximae Sicherheit gegen ein Eindringen in das Netzwerk gewähreistet. Sebst ein geungener Einbruch in einen der Peers oder das Porta könnte so nie zu einem freien Zugang ins MedicDAT-Framework führen. Die Inhate sind daher grundsätzich nur bei Medic- DAT registrierten Benutzern zugängich. Registrierte Benutzer können sich über den Browser im MedicDAT-Webporta einoggen. Nach erfogreichem Login besteht die Mögichkeit, Dokumente abzurufen bzw. geziet nach Informationen zu suchen. Auch die Sicherheit der richtigen und voständigen Übertragung von Inhaten an den Benutzer ist unter Einsatz eben dieser Mechanismen zu jeder Zeit gewähreistet. Feher bei der Übertragung werden somit in jedem Fa dazu führen, dass die Anzeige von Inhaten nicht auch nicht in Teien erfogen kann. Von Beginn an sah dieses System nicht nur ein strenges Roen- und Dokumentenverwatungssystem vor, sondern auch fexibe, webbasierte Schnittsteen zu externen Systemen und Eingabegeräten sowie Mögichkeiten zur Anpassung an die Corporate Identity einzener Verage. Die Vorgabe, ein nachhatiges, fexibes System zu schaffen, das potenzie bequeme Bezahmodi für Abonnenten bietet, wurde so reaisiert. Das MedicDAT-Porta fogt einer kassischen Cient- Server-Architektur (Abbidung 3) und fungiert über Singe SignOn as Basis des gesamten Systems, das aus einer Nutzungsebene, einer Autoren- und Lektoratsebene und einem Administrationsbereich besteht. Anaog zum Roenkonzept entsteht damit auch der Dokumentenworkfow von der Ersteung einzener Dokumente und ganzer Werke über den Review bis hin zu deren Freigabe für die Leser. Für die Indexierung, die kontextsensitive Suche und eine semantische Vernetzung der Fachinhate integriert das MedicDAT-Porta den internationaen Thesaurus MeSH (Medica Subject Headings). Dokumente werden innerhab eines Repositorys 5 medienneutra im XML-Format gespeichert und können je nach Gerät (beispiesweise PC oder mobies Endgerät) in geeigneter Form präsentiert werden. Der Speichermechanismus für die XML-basierten Daten wurde in den vergangenen Jahren kontinuierich weiterentwicket. Durch ein inzwischen sehr granuares System kann die kontextsensitive Suche sowie die Vernetzung der Inhate und Treffer exakter umgesetzt werden.

13 Abbidung 4 SUCHE AUF MEDICDAT, STUDIE FÜR SMARTPHONES MedicDAT 11 Roen und User-Interface Suche auf MedicDAT MedicDAT sieht neben den eigentichen Nutzergruppen aso den Abonnenten der bereitgesteten Inhate eine durchdachte Rechtestruktur für Autoren, Lektoren und Administratoren vor, die je nach Roe verschiedene Zugriffe auf die Funktionaitäten und Bereiche des Systems erhaten. Nimmt ein registrierter Benutzer mehrere Roen geichzeitig ein, so werden ihm dementsprechend mehr Funktionaitäten im Rahmen eines Menüs zur Verfügung gestet. Autoren haben dabei (abgesehen von den Abonnenten) den niedrigsten Roenstatus innerhab des Systems: Sie dürfen neue Artike schreiben und esen, Projekte für neue Dokumente anegen sowie die Korrekturphase ihrer Werke durch einen Lektor mitverfogen. Die Zuordnung zwischen Autor und Dokument iegt etztendich in der Verantwortung des Administrators. Lektoren sind für die Korrektur und Freigabe der Dokumente zuständig und werden ebenfas von den Administratoren des Systems einzenen Werken zugeordnet. Ein durchdachtes System an Funktionaitäten und Zugriffsrechten sichert, dass Autoren und Lektoren ihre Dokumente verwaten und den aktueen Bearbeitungsstand abfragen können. Die etztendiche Freigabe, Zuordnung von Dokumenten sowie die Sperrung bestehender Dokumente, beispiesweise zur Aktuaisierung, obiegt wie die Verwatung von Autoren und Lektoren dem Administrationsbereich. Endnutzer, aso die Abonnenten des Systems, können über PC oder mobie Endgeräte auf das Medic- DAT-Porta zugreifen und genießen so die Fexibiität, Inhate jederzeit und übera abrufen zu können. Die MedicDAT-Suche bietet ein typisches Such-Interface, wie man es von großen Internet-Suchmaschinen kennt, und eraubt die kontextsensitive Einschränkung der Treffer, beispiesweise auf die Ergebnismenge im Kontext Therapie. Ebenfas über die Suche sind Zugriffe auf die Rote Liste mögich. Das Datenformat MedicDocML und der Editor Mit MedicDocML wurde für MedicDAT auf Basis des internationaen Standards Simpe Docbook eine XML-Dokumentstruktur entwicket, die hervorragend as Druckvorstufe geeignet ist und geichzeitig wichtige inhatiche Eemente enthät, um medizinische Inhate EDV-gerecht auszeichnen zu können. MedicDocML ist ein voständig integrierter Bestandtei der im November 2001 innerhab des Projekts frei verfügbar onine pubizierten XML- Struktur MedicML zur Darsteung medizinischer Fachinformationen. MedicML definiert ein fexibes Schema zur Integration von Metadaten, ein Austauschformat für Arztbriefe sowie ein Schema zur medienneutraen Darsteung medizinischer Lerninhate. Die Vorteie eines umfassenden und internationa anerkannten Datenformats mit umfangreicher Ergänzung um fachiche Daten und ein erweiterbares, mutiinguaes Metadatenkonzept iegen auf der Hand: Die Struktur definiert agemein MedicDATkonforme Dokumente, auf die speziaisierte Suchagorithmen angewendet werden können, die verbesserte Ergebnisse iefern. Mithife so genannter Tags 6 kann eine geziete Auszeichnung der Dokumente stattfinden. 6 Tags sind Auszeichnungen in einem HTML-Quetext, um Strukturen festzuegen, z. B. Überschriften, Absätze.

14 Abbidung 5 DAS MEDICDAT-MENÜ DES EDITORS MEDICWORD MedicDAT 12 7 Berner Datenbuch der Pädiatrie, Insespita Bern, 5. Aufage, G. Fischer, 1997 Geichzeitig findet Docbook as Datenformat im Veragswesen wie auch an anderer Stee immer mehr Verbreitung, so dass auch Cross-Media-Pubishing- Prozesse, d. h. die Nutzung einer einheitichen Datenbasis für unterschiediche Veröffentichungsformate wie z. B. Buch, CD-ROM oder Internet, unterstützt werden. Der Editor MedicWORD Die Akzeptanz und internationae Unterstützung von XML as Daten- und Austauschformat hat zwar in den etzten Jahren beträchtich zugenommen, so dass XML zwischenzeitich zum internationa gütigen Standard avanciert ist. Die Akzeptanz bei Nutzern den Autoren kann jedoch nur dann erreicht werden, wenn geeignete Autorenwerkzeuge zur Verfügung stehen, die zum einen die Fexibiität des Formats an sich unterstützen, zum anderen aber benutzerfreundich und eicht bedienbar sind. Daher gehörte die Entwickung eines benutzerfreundichen und funktionaen Autorenwerkzeugs von Beginn an zu den wichtigen Meiensteinen des Projektes. Geichzeitig konnte innerhab des MedicDAT-Projekts beegt werden, dass automatische Konvertierungen nach XML (z. B. aus einem Word-Dokument) keine befriedigenden Ergebnisse iefern können, die fexibe genug wären, um später auch medienübergreifend genutzt werden zu können. Die meisten Computernutzer verwenden Microsoft Word as Textverarbeitung und sind an das Look and Fee eines WYSIWYG- ( What you see is what you get aso So wie es auf dem Bidschirm erscheint, wird es später gedruckt aussehen ) Editors gewöhnt. Um Einarbeitungszeit und Feherrate so gering wie mögich zu haten, war es daher das Zie, einen Editor zu schaffen, dessen Bedienung nicht wesentich von dem entfernt ist, was viee Benutzer tagtägich verwenden. Mit der XML-Editor-Vorstufe MedicWORD wurde der erste Versuch unternommen, einen sochen Editor bereitzusteen, der in Bedienung und Design gängigen Textverarbeitungsprogrammen sehr nahe kam, jedoch nicht dauerhaft für die Kompexität der Erzeugung eines MedicDocML-Dokuments geeignet schien. Mit diesem Programm wurden beispiesweise weite Teie des Berner Datenbuchs Pädiatrie 7 erstet. Das endgütige Editor-Konzept basiert auf einem speziaisierten XML-Editor, der in seiner Standardversion frei verfügbar ist und damit einfach an die Bedürfnisse medizinischer Fachautoren angepasst werden konnte. Zusätzich wurden in den Editor Schnittsteen integriert. Diese erauben eine Anbindung an die MedicDAT-Datenbank mit MeSH-Browser und damit die komfortabe Auszeichnung von Dokumenten. Ebenso können innerhab des MedicWORD-Editors Dokumente referenziert und auf einfache Weise miteinander verinkt werden. Neben diesen spezifischen Funktionen kann MedicWORD auch über einen spezieen Diaog die Verknüpfung des jeweiigen Dokumentes mit dem Datenbestand der Roten Liste hersteen. Mit einer derartigen Auszeichnung ist es mögich, aus einem beiebigen medizinischen Dokument nach Bedarf auf Indikatoren, Dosierung oder Nebenwirkungen aer handesfähigen Arzneimitte zu verweisen. Generisches Datenschutzmode In Kooperation mit der Debod und Lux GmbH, Hamburg, dem Institut für Medizinische Biometrie, Epidemioogie und Informatik der Universität Mainz und der Teematikpattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) wurde ein agemeines, generisches Datenschutzkonzept für die medizinische Forschung in Deutschand entwicket. Damit steht jetzt erstmas ein Datenschutzkonzept zur Verfügung,

15 Abbidung 6 DATENFLUSS INNERHALB DES FORSCHUNGSNETZES behandender Arzt Behandungsdatenbank sichere eektronische Übertragung durch SSL-Verschüsseung PID TempI Anamnese HB LabId %kuad84h!& immer gesund 16 mg/d AB_12?%"bgi%&DS seten krank 14 mg/d XY_99 Patienteniste Name Vorname Geb. Dat. Wohnort PID Meier Max %kuad84h!& Schmitt Susanne Orten?%"bgi%&DS Wissenschafter MedicDAT 13 das auf nahezu beiebige vernetzte medizinische Forschungsvorhaben übertragen und sowoh von öffentich geförderten wie auch von kommerzieen Forschungsvorhaben genutzt werden kann. Die Besonderheit des neuen Konzepts gegenüber anderen Bemühungen iegt darin, dass erstmas einige Faktoren beachtet wurden, die in bisher voriegenden Lösungsansätzen einzener Forschungsverbünde nur unzureichend Berücksichtigung fanden, unter anderem: Datenschutz in Deutschand ist Ländersache. Sinnvo ist daher ein Ansatz, der ae Landesbeauftragten und den Bundesbeauftragten für den Datenschutz einbindet. In einem generischen Konzept soten neben technischen auch organisatorische und ogistische Lösungen bedacht werden. Für den Schutz der medizinischen Daten wie auch der zugehörigen Laborproben ist ein gemeinsames technisches, organisatorisches und ogistisches Konzept erforderich. Die Erfassung von Patientendaten zu Forschungszwecken bedarf der Quaitätssicherung. Es muss mögich sein, einen Patienten über eine soche für ihn wichtige Erkenntnis zu informieren. Das vorgestete Datenschutzkonzept ist zwar primär für kinisch wie auch wissenschaftich fokussierte Forschungsnetze anwendbar, es bietet aber auch die Basis für die von MedicDAT angestrebte Öffnung der kinischen Datenbestände für das Lernen am Beispie. Kernprinzip ist die physikaische Trennung einer Patientendatenbank von einer Behandungsdatenbank. Der Zugriff auf die Behandungsdaten erfogt ausschießich über einen eindeutigen, aber temporären Zugriffscode. Die gesamte Datenübertragung erfogt durch eine sichere SSL-Verbindung. 8 Der behandende Arzt fordert zunächst über die ihm bekannten Patientendaten von der Patientendatenbank einen Zugangsschüsse an. Dieser wird von der Patientendatenbank automatisch as temporärer Schüsse generiert und an die Behandungsdatenbank sowie den behandenden Arzt übermittet (siehe Abbidung 6). Ae weiteren Datenübermittungen zwischen Arzt und Behandungsdatenbank erfogen ausschießich über diesen temporären Schüsse und assen so innerhab des Datenfusses keinerei Rückschuss auf den Patienten zu. Der temporäre Schüsse dient auch zur Anforderung von Behandungsdaten auf CD für wissenschaftiche Arbeiten. Zusammenfassung und Ausbick Der Einsatz moderner Informationstechnoogien in der Medizin kann sowoh den Behandungsprozess as auch Forschung und Lehre nachhatig unterstützen. Die heute standardmäßig verwendeten Suchverfahren sind noch dieseben, die vor dreißig Jahren für bibiographische Datenbanken entwicket wurden. Mit der Entwickung der MedicDAT-Engine wurde ein Lösungsweg beschritten, der Fachinformationen inteigent und kontextsensitiv verknüpft. Da die MedicDAT-Technoogie auch auf den Einsatz außerhab der Medizin vorbereitet ist, ässt sich das hier erangte Wissen bei Bedarf auch auf andere Bereiche übertragen. Für die Verwertung der im Rahmen zahreicher Einzeprojekte an der Universität Regensburg entstandenen Teematik im Gesundheitswesen ist die MedicDAT GmbH verantwortich. Neben dem großen Bereich Cross-Media-Pubishing und inteigente Suche gehören dazu Ergebnisse aus dem Bereich des mutimediaen Lernens sowie Produkte für den Einsatz im kinischen Atag. 8 SSL steht für Secure Sockets Layer. Hierbei handet es sich um ein Netzwerkprotoko zur sicheren Übertragung u. a. von Internetseiten.

16 HIGH-TECH-HANDYS AN NOTÄRZTE ÜBERGEBEN MedicDAT 14 Neue Logos für ae verfügbaren Produkte und eine neue Corporate Identity soen die in den Projekten geschaffenen innovativen Lösungen für das Gesundheitswesen gemeinsam präsentieren, technisch wie auch inhatich integrieren und damit zu einem nachhatigen Erfog der durch das MedicDAT- Projekt und andere Teiprojekte entstandenen Ergebnisse beitragen. Neben einem von der German Medica Technoogy Aiance (GMTA) für MedicDAT erarbeiteten Verwertungskonzept stet die gepante und bereits durch einen Letter of Intent bekräftigte Partnerschaft mit einem deutschen Verag eine aussichtsreiche Form der nachhatigen Nutzung der erarbeiteten Konzepte und Technoogien dar. Das kommende Jahr wird zeigen, ob so die wirtschaftiche Tragfähigkeit der fortgesetzten technischen Entwickung erreicht wird.

17 Norbert Kurze Onine-Pubishing und medienneutrae Buchproduktion Onine-Pubishing 15 Einführung Verage und andere Informationsanbieter steen ihre Inhate zunehmend in eektronischer Form im Word Wide Web zur Verfügung. Der Vortei dieser auch as Onine-Pubishing bezeichneten Form des Pubizierens gegenüber herkömmichen Printmedien iegt in der einfacheren Aktuaisierbarkeit und der beiebigen Verfügbarkeit der Inhate. Onine-Pubikationen können über entsprechende webbasierte Informationsdienste jederzeit und wetweit geziet abgerufen werden. Auch erreichen Onine-Pubikationen ihre Ziegruppen über das Internet in der Rege sehr vie schneer und direkter as dies für andere Medien (etwa das Buch oder die CD-ROM) über die herkömmichen Vertriebswege mögich wäre. Diese Vorteie haben die Verage erkannt und entsprechend in dem Bereich investiert. Der Wissenschaftsverag Springer, Kooperationspartner in dem Leitprojekt MedicDAT, hat im Rahmen des Projektes die Aufgabe übernommen, ausgewähte kinisch reevante Inhate aus seinem deutschsprachigen Medizinprogramm as Onine- Pubikationen an die MedicDAT-Kommunikation anzubinden. Zie war es unter anderem, diese Anbindung noch in der Entstehungsphase der Pubikation d. h. unter Einbeziehung von Autoren, Editoren und Satzbetrieben und durch Anwendung eines eigens für MedicDAT entwicketen Autoren-Toos medienneutra zu reaisieren, sodass ein und dieseben Inhatsdaten sowoh für die Printausgabe as auch für die Onine-Pubikation für MedicDAT verwendet werden können. Im Rahmen eines Testbetriebs soten die so ersteten Onine-Pubikationen im kinischen Atagsbetrieb hinsichtich Nutzerakzeptanz und Mehrwert gegenüber ihren gedruckten Versionen erprobt werden. Bereitsteung von kinisch reevanten Inhaten für MedicDAT Anhand von Formauntersuchungen hat sich in der ersten Projektphase gezeigt, dass es nicht genügt, Veragsinhate unverändert in einem eektronischen Datenformat bereitzusteen, weches ursprüngich nur as Vorstufe für die Printausgabe bestimmt war. Viemehr musste den für MedicDAT bereitgesteten Daten ein gemeinsames Dokumentenschema zugrunde geegt werden, um die erforderiche Trennung zwischen Inhat und Darsteung auf der Datenebene zu gewähreisten. Nur über den Weg der medienneutraen Datenhatung waren die im Projekt gesteckten Ziee erreichbar. Dies gat insbesondere in Bezug auf die mutipe Verwendbarkeit derseben Inhatsdaten für verschiedene Ausgabemedien. Diese Erkenntnis führte im Kernprojekt zur konsequenten Entwickung eines agemeinen XML- Schemas, MedicML, für medizinische Fachinformationen auf Basis der DocBook-DTD. As weitere Erkenntnis hat sich im Projektverauf herauskristaisiert, dass Fachbücher mit kinisch gesicherten Inhaten gegenüber Zeitschriftenartiken aus der aktueen Forschung für einen Testbetrieb wesentich geeigneter sind. Dies wurde auch durch eine von MedicDAT im Jahr 2002 durchgeführte Befragung von Ärzten zum Thema Fort- und Weiterbidung im kinischen Atag bestätigt, nach der Fachbücher von ca. 60 % der Studienteinehmer für diese Zwecke eingesetzt werden, während Zeitschriften deutich setener herangezogen werden. Für das Teiprojekt war damit kar, dass zur Schaffung reaer Nutzungsszenarien im Testbetrieb eine Prioritätenverschiebung im Gesamtvorhaben mit der verstärkten Hinwendung zu kinischen Standardwerken as die vorrangig zu erschießenden Inhate für MedicDAT stattfinden musste. In der Foge waren die Hauptaktivitäten im Teiprojekt durch Konvertierungen von kinischen Stan-

18 Abbidung 1 VERARBEITUNGSKETTE ZUR INITIALISIERUNG EINER XML-BASIERTEN BUCH- PRODUKTION AM BEISPIEL DES BUCHS ANTIBIOTIKA AM KRANKENBETT PDF Proof 3B2-Satzdaten der 10. Aufage MedicML/XML-konforme 3B2-Satzdaten der 11. Aufage Exportierte Postscript- Daten der 11. Aufage für den Druck Onine-Pubishing 16 Aufbereitete, teis neu erfasste RTF-Daten Import MedicWord Edit Autorenkorrekturen u. Ergänzungen zur 11. Aufage MedicML/ XML-Daten RTF-Daten ink. Autorenkorrekturen u. Ergänzungen für 11. Aufage Exportierte MedicML/XML-Daten der 11. Aufage dardwerken in das gemeinsame Zieformat MedicML und die Erprobung der MedicML-Daten in den anstehenden Produktionsprozessen bestimmt. Die initiaen Konvertierungsaufwände waren, durch eine deutich schechtere Datenausgangsage und aufgrund der hochgradigen Kompexität der abzubidenden Strukturen, erhebich. Am deutichsten offenbarte sich die mangehafte Strukturierung der Ausgangsdaten bei tabearischen Inhaten. Ein Tei der Inhate musste daher aufwändig manue nacherfasst werden. Das Teiprojekt Onine-Pubisher konnte fogende Werke innerhab der Projektaufzeit erfogreich in das Zieformat MedicML konvertieren und für die Entwickungsarbeiten zur Verfügung steen: Daschner F.: Antibiotika am Krankenbett, 10 u. 11. Aufage, Springer Verag, Berin 2000, Daschner F., Frank U.: Antibiotika am Krankenbett, 12. Aufage, Springer Verag, Berin Schmo H.-J., Höffken K., Possinger K. (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkoogie, 3. u. 4. Aufage, Springer Verag, Berin 1999, Fröich J. C., Kirch W. (Hrsg.): Praktische Arzneitherapie, 2. Aufage, Springer Verag, Berin Im Fogenden soen anhand des Buches Antibiotika am Krankenbett die Erfahrungen mit dem Einsatz von MedicML unter reaen Produktionsbedingungen bei der Ersteung einer Neuaufage dargestet werden. Medienneutrae Buchproduktion unter Einsatz von MedicML Für die Erprobung der medienneutraen Buchproduktion wurde das Satzverfahren für die Produktion des Buchs Antibiotika am Krankenbett so modifiziert, dass am Ende der Produktionskette die Druckausgabe auf Basis MedicDAT-konformer XML-Daten erstet werden konnte. Eine entscheidende Roe in der gesamten Produktionskette kam der Setzerei zu, weche in der Lage sein musste, die MedicDAT-konformen XML-Daten nicht nur in das Satzsystem zu importieren, sondern ae fogenden Satzarbeiten im Satzsystem in einer Weise durchzuführen, dass der aus dem Satzsystem exportierte XML-Datenbestand mit den für den Druck verwendeten Satzdaten äquivaent ist. Eine weitere Neuerung gegenüber dem konventioneen Vorgehen war die Erprobung des vom Kernprojekt entwicketen Erfassungstoos MedicWORD. MedicWORD as Visua-Basic-Appikation auf der Basis von Winword musste as pragmatischer Ansatz und as Vorstufe auf dem Weg zu dem im Projekt entwicketen XML-Editor gewertet werden. MedicWORD sorgt dafür, dass der Autor bzw. der Copy-Editor nur die von MedicDAT bereitgesteten Druckformatvoragen verwenden kann. Abbidung 1 zeigt die Verarbeitungskette in schematischer Darsteung von der Datenrückgewinnung der 10. Aufage bis zur Fertigsteung der Neuaufage. Die Pfeie zwischen den einzenen Ergebnissen entsprechen den einzenen Verarbeitungsschritten. Mit Bick auf die gepante Verwendung des Medic- DAT-Autoren-Toos MedicWord wurden in einem ersten Schritt die Satzdaten der 10. Aufage in das RTF-Format rückkonvertiert. Obwoh die Texte voständig zurückgewonnen werden konnten, mussten insbesondere die kompexen Tabeenstrukturen manue nachkorrigiert werden. Durch einen manueen Abgeich mit der gedruckten Ausgabe konnte die Quaität der Konvertierung überprüft und damit für die nachfogenden Schritte gesichert werden. Nach Eingang der Ergänzungen und Korrekturen der Autoren für die 11. Aufage wurden diese unter Verwendung von MedicWord auf Veragsseite eingearbeitet.

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