Wir tun was... Eine Initiative der Unternehmensgruppe Freudenberg zur Unterstützung sozialer Projekte in Weinheim und Umgebung

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1 Wir tun was... Eine Initiative der Unternehmensgruppe Freudenberg zur Unterstützung sozialer Projekte in Weinheim und Umgebung Ausgezeichnete Projekte 2009

2 Inhalt 3 Vorwort 4 Wir tun was... Ausgezeichnete Projekte 6 Förderverein Notfallseelsorge Bergstraße e.v. Erste Hilfe für die Seele 9 Freiwillige Feuerwehr Weinheim Brandschutz kennt keine Altersgrenze 12 Musikschule Badische Bergstraße e.v. Mit Musik hand gemacht öffnet sich eine neue Welt 15 Diakonisches Werk Rhein-Neckar-Kreis Jede Trennung kann ein neuer Anfang sein 18 Bewerben Sie sich! 19 Bewerbungsformular Impressum Herausgeber Freudenberg & Co. Kommanditgesellschaft Unternehmenskommunikation & IT Weinheim 2

3 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, seit vier Jahren unterstützt Freudenberg mit der Initiative Wir tun was Menschen, die sich in ihrem Umfeld mit viel Engagement und Ideenreichtum für Toleranz, Nächstenliebe und Gemeinsinn einsetzen. Wir fördern vier solcher Projekte dieses Jahr in der Region Weinheim. Bei der Ausschreibung 2009 gingen wieder interessante und förderungswürdige Bewerbungen ein. In dieser Broschüre stellen wir die ausgewählten Projekte vor. Dieses bürgerschaftliche Engagement trägt dazu bei, dass unsere Region lebenswert ist und bleibt. Die ausgewählten Projekte von einem Programm zur Brandschutzaufklärung für Senioren bis zum Musikunterricht für lernbehinderte Kinder sollen Sie anregen und motivieren, Ihre Vorschläge bei der Ausschreibung im Jahr 2010 einzureichen. Wir freuen uns auf Menschen, die etwas tun Lorenz Freudenberg Freudenberg & Co. Kommanditgesellschaft Konzernfunktion Personal 3

4 Wir tun was... Grundsätzliches zur Spendenvergabe Die Unterstützung von sozialen Institutionen und Initiativen in den Städten und Gemeinden, in denen die Unternehmensgruppe Freudenberg tätig ist, gehört zum Grundverständnis des Unternehmens und leitet sich aus den Leitsätzen der Gruppe ab. Da die hierfür zur Verfügung stehenden Ressourcen beschränkt sind, fördert Freudenberg gezielt Projekte, die sich mit den Themen Toleranz, Nächstenliebe und Gemeinsinn beschäftigen. Die Spendensumme wird zweckgebunden zur Verfügung gestellt. Ein Projekt wird mit maximal Euro gefördert. Wer kann gefördert werden? Teilnehmen können alle konfessionellen und nichtkonfessionell gebundenen Gruppen mit gemeinnützigem Charakter. Eine formelle Eintragung als gemeinnützige Organisation ist nicht notwendig. Die Gruppen sollten aus dem regionalen Umfeld rund um den Freudenberg-Stammsitz in Weinheim kommen. Die Förderung konzentriert sich auf Weinheim, die umliegenden Gemeinden der Bergstraße und des Odenwaldes. Gruppen aus den Großstädten der Metropolregion Rhein-Neckar werden nur ausnahmsweise gefördert. Welche Aktivitäten können unterstützt werden? Sind Sie eine Gruppe, zum Beispiel aus einer christlichen Kirchengemeinde, die regelmäßige Treffen, Feste, Podiumsdiskussionen mit muslimischen Gruppen organisiert, bei denen das gegenseitige Verständnis und Toleranz im Vordergrund stehen? 4

5 die sich besonders um soziale Randgruppen oder benachteiligte Menschen kümmert? Organisieren Sie Freizeitaktivitäten mit behinderten Menschen oder einen Einkaufsservice für alte Menschen? Geben Sie Nachhilfe für Migrantenkinder? die sich für das Gemeinwohl engagiert? Renovieren Sie einen Kindergarten, übernehmen Sie eine Patenschaft für einen Spielplatz oder säubern Sie einen Bachlauf? Dies sind nur Beispiele. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, so lange Ihr Projekt Toleranz, Nächstenliebe und Gemeinsinn fördert und zum förderungsfähigen Kreis gehört. Welche Förderungsvoraussetzungen gibt es? Das Projekt muss von einer Gruppe und nicht von einer einzelnen Person getragen werden. Es muss sich um eine geplante Initiative handeln. Bereits laufende oder abgeschlossene Projekte können nicht eingereicht werden. Die Projekte müssen einen Beitrag zu Toleranz, Nächstenliebe und Gemeinsinn innerhalb der Gesellschaft leisten und sollen innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden. Die Trägerinstitution der Gruppe soll sich mit einem signifikanten Eigenbetrag, der mindestens 30 Prozent der Kosten deckt, an dem Projekt beteiligen. Der Eigenbetrag kann auch durch Sachmittel oder personelle Unterstützung erbracht werden. Ein aussagekräftiger Kostenplan ist ein notwendiger Bestandteil der Bewerbungsunterlagen. Auf den Seiten 18 und 19 finden Sie weitere Informationen dazu. 5

6 Förderverein Notfallseelsorge Bergstraße e.v. Erste Hilfe für die Seele Willst Du Fotos gucken?, fragt Tim und streckt seine kleine Hand erwartungsvoll Klaus S. entgegen. Klar, gerne, antwortet er. Die beiden blättern im Wohnzimmer in Alben mit vielen Bildern von Tim s Papa. Es werden die letzten Fotos sein. Der junge Vater ist tot. Er verunglückte bei einem tragischen Autounfall. Im Nebenzimmer ist Petra M. für Tim s Mutter da. Auch Petra leistet erste Hilfe. Erste Hilfe für die Seele. Klaus und Petra sind zwei von 62 ehrenamtlichen Notfallseelsorgern in der Notfallseelsorge Kreis Bergstraße in Heppenheim. Bei einem plötzlichen Tod, einem schweren Unfall, einem Suizid oder wenn ein Mensch vermisst wird da braucht es nicht nur Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste. Die Seelsorge bietet Hilfe, rund um die Uhr, an 365 Tagen. Jeweils zwei Mitarbeitende nehmen sich im Tag- oder Nachtdienst Zeit. Sie hören zu, halten Schmerz und Traurigkeit mit aus, helfen Angehörigen, die ersten schweren Schritte auf dem Weg durch 6

7 die Trauer zu gehen. Zum Team gehören 32 Männer und 30 Frauen. Sie kommen aus unterschiedlichen Berufen, ein Drittel ist in ökumenisch-pastoralen Bereichen tätig, zwölf arbeiten bei einer Rettungsdienstorganisation mit. Wir versuchen Ordnung in die neue Lebenssituation der Betroffenen zu bringen. Wir helfen Sprachlosigkeit zu lösen und stehen den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes bei, umreißt Pfarrerin Barbara Tarnow, die die Einrichtung seit ihrer Gründung 2001 leitet, die Hilfsangebote. 70 Stunden Ausbildung, Weiterbildung und der Erfahrungsaustausch bilden die Grundlage für die Arbeit. Über die Zentrale Leitstelle Bergstraße werden die Dienst habenden Notfallseelsorger durch die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter Unfallhilfe, den Malteser Hilfsdienst, die Notärzte, die Polizei oder die Feuerwehren alarmiert waren die Teams 74 Mal unterwegs, in diesem Jahr bereits 83 Mal. Innerhalb von etwa 7

8 Ansprechpartner Förderverein Notfallseelsorge Bergstraße e.v. Ludwigstraße Heppenheim Telefon: 06252/ Spendenkonto Volksbank e.g. Darmstadt, Kreis Bergstraße Konto BLZ Minuten sind sie am Einsatzort, üblicherweise für rund drei Stunden. Das große Einzugsgebiet macht den Einsatz nicht einfach. So müssen sie sich im gesamten Kreis Bergstraße zurechtfinden Hofheim, das Ried, Viernheim. Die hessische Bergstraße, Wald-Michelbach, Lindenfels bis Hirschhorn und Neckarsteinach zählen dazu. Oft gibt es lange Wege oder auch Orientierungsprobleme. Der Landkreis ist groß, die Einsatzkräfte wohnen überall in diesem Gebiet, erklärt Hans-Dietrich Stolz, zweiter Vorsitzender des 2008 gegründeten Fördervereins Notfallseelsorge Bergstraße e.v. Dieser unterstützt die Arbeit finanziell und bemüht sich, die Tätigkeit der Notfallseelsorger stärker bekannt zu machen. Dank der Freudenberg-Initiative gehört zeitraubendes Karten- oder Stadtplanlesen der Vergangenheit an. Wir freuen uns sehr, dass 50 Privatfahrzeuge nun mit modernen Navigationsgeräten ausgestattet werden können, betont Stolz. 8

9 Freiwillige Feuerwehr Weinheim Brandschutz kennt keine Altersgrenze Weihnachten 2006 in Weinheim: Heiligabend um Uhr ging bei der Feuerwehr ein Alarm ein, um Uhr waren die ersten von insgesamt elf Fahrzeugen am Einsatzort in der Nordstadt. Die Flammen schlugen den Einsatzkräften aus den Fenstern entgegen. Das Feuer hatte sich in rasanter Geschwindigkeit bis ins Dach des Wohnhauses ausgebreitet. Dort befand sich Gisela Reibel (82), die bettlägerige Ehefrau des ehemaligen Weinheimer Bürgermeisters Hermann Reibel. Sie hatte keine Überlebenschance. Hermann Reibel, 89 Jahre alt, wurde im Flur von den Feuerwehrkräften tot aufgefunden. Ein technischer Defekt an der elektrischen Fußbodenheizung war die Ursache für den verheerenden Wohnungsbrand. Dieses tragische Ereignis ist leider kein Einzelfall: Jeden Monat sterben in Deutschland etwa 40 Menschen durch Brände, die meisten von ihnen in den eigenen vier Wänden. Todesursache: Rauchvergiftung. Ursache für die rund Brände im Jahr sind nicht nur technische Defekte, sondern auch 9

10 menschliches Fehlverhalten, erläutert Reinhold Albrecht, Kommandant der Feuerwehr Weinheim. Für Kinder bieten wir seit Jahren Brandschutzerziehung an. Unsere Erfahrungen beweisen, wie wichtig diese zum eigenen Schutz ist. Mit einem neuen Konzept wollen Ralf Mittelbach und sein Kollege Michael Tilger Senioren über die Gefahren aufklären. Und das erscheint sinnvoll, denn unter den 82 Millionen Deutschen sind heute etwa 21 Prozent über 60 Jahre alt. Im Dezember wird das Brandschutzkonzept erstellt sein. Nachdem nun die Finanzierung gesichert ist, können Unterlagen vorbereitet und ein Brandschutzaufklärungskoffer angeschafft werden. Schulungsbeginn ist im Frühjahr Die Veranstaltungen finden zum einen in den Weinheimer Einrichtungen für Betreutes Wohnen bzw. den Seniorenheimen statt. Zum anderen, werden beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz, Senioren die im eigenen Haushalt leben, in puncto Brandschutz aufgeklärt. 10

11 Ansprechpartner Freiwillige Feuerwehr Weinheim Ralf Mittelbach, Michael Tilger Bensheimer Str Weinheim Telefon: 06201/ Spendenkonto Sparkasse Rhein Neckar Nord Konto BLZ Sie erfahren, wie sie sich im Brandfall richtig verhalten, wann die Feuerwehr gerufen werden soll und erlernen auch, wie ein Notruf richtig abgesetzt wird. Wir zeigen Gefahrenquellen im eigenen Haushalt auf, etwa Heizdecken, Kerzen oder veraltete technische Geräte, erklärt Mittelbach das Konzept. Dabei gehört ein Bügeleisen mit einem ausgefransten Kabel ebenso zum Anschauungsmaterial wie eine angeschmorte Leuchte, in die eine zu starke Glühbirne eingedreht wurde. Der Umgang mit Spiritus beim Grillen oder mit Stahlwolle, die sofort brennt, wenn sie mit einer Wärmequelle in Berührung kommt, wird ebenso veranschaulicht. Die Freiwillige Feuerwehr Weinheim mit 330 Aktiven besteht aus dem Zusammenschluss der selbstständigen Wehren der Ortsteile. 34 Fahrzeuge, einschließlich einer Feuerwehrdrehleiter mit modernster Computertechnik stehen zur Verfügung musste die Wehr 903 Mal ausrücken, rund 100 Mal um Brände zu löschen. 11

12 Musikschule Badische Bergstraße e.v. Mit Musik hand gemacht öffnet sich eine neue Welt Die Musik, bei den Griechen als die Geist und Gemüt bildende Betätigung bezeichnet, wurde erst in der nachklassischen Zeit, laut Lexikon, im Sinne von Tonkunst verstanden. Heute können Kommunikationsspiele, eine Liedgestaltung, die den Lebensalltag der Akteure widerspiegelt, Musik sein das beweist jedenfalls eindrucksvoll das Projekt Musik hand gemacht. Die Weinheimer Johann-Sebastian-Bach- Förderschule, unter der Leitung von Lothar Schmitt, fördert bereits seit 20 Jahren die musikalische Ausbildung der Schüler durch ein spezielles, an der Schule entwickeltes Musizierkonzept. Mit diesem können die Schüler auch ohne Notenkenntnis und Instrumentalunterricht gemeinsam musizieren. Die Förderung durch Musik ist ein wichtiger Aspekt des Schulprofils, betont Schmitt. Gemeinsames Musizieren fördert Konzentration und Sozialverhalten und führt zu besseren Schulleistungen. Immerhin schaffen durch intensive Betreuung rund 80 Prozent der Schüler hier ihren Hauptschulabschluss. Den- 12

13 noch können nicht alle Schüler mit ihren Klassenkameraden mithalten. Sie brauchen eine weitergehende Förderung. Dabei bietet die Musikschule Badische Bergstraße e.v. seit 2004 Hilfestellung mit verschiedenen Musikprojekten. Seit Herbst 2009 gibt es für neun Kinder im Alter von acht bis elf Jahren Musik hand gemacht. Unter der Leitung der speziell ausgebildeten Musiktherapeutin Eun- Jeong Lee unterhalten sie sich in zwei Kleingruppen, jeweils eine Stunde in der Woche an Trommeln. Emre trommelt vor, Abdul versucht das Gehörte nachzutrommeln. Dann sind Jasmin und Justin an der Reihe. Das macht Spaß, richtig Spaß, sagt Martin mit leuchtenden Augen und kann es kaum erwarten zu trommeln. Das Trommeln steht im Mittelpunkt, aber es ist nicht der einzige Unterrichtsinhalt. Zum Stück Feel good haben die Kinder in dem vorigen Projekt gemalt, um Inhalt und Text besser verstehen und singen zu können. Am Ende der Stunde bilden alle einen Kreis, reichen sich über Kreuz die Hände und erinnern sich an das Erlebte, 13

14 Ansprechpartner Musikschule Badische Bergstraße e.v. Jürgen Osuchowski Bismarckstr. 13a Weinheim Telefon: 06201/ Spendenkonto Sparkasse Rhein Neckar Nord Konto BLZ ehe sie den Raum verlassen. Die Koreanerin schafft es, ihren Schülern einen Zugang zur Musik zu ermöglichen ohne Leistungsanspruch. Die Freude an der hand gemachten Musik sollen die Kinder erleben, ermuntert sie Lee. Gleichzeitig werden auch soziale Fähigkeiten trainiert, etwa anderen zuzuhören, sich in die Gruppe einzubringen, Grenzen einzuhalten und Respekt zu zeigen. Wir sind von den Erfolgen begeistert, lobt Jürgen Osuchowski, Leiter der Musikschule, die jungen Musiker. Alle Beteiligten freuen sich, dass Dank der Förderung durch Freudenberg dieser Unterricht nun bis zum Schuljahresende fortgesetzt werden kann. Die Musikschule Badische Bergstraße e.v. bildet bereits seit 31 Jahren Schüler/Innen in den vier Mitgliedsgemeinden Weinheim, Hirschberg, Hemsbach und Laudenbach an 28 Unterrichtsstätten aus. Rund 50 Lehrer unterrichten Schüler. 14

15 Diakonisches Werk Rhein-Neckar-Kreis Jede Trennung kann ein neuer Anfang sein Zwei Kinder sind unter den Tisch gekrochen. An einem Ende des Tisches sitzt die Mutter, an dem anderen der Vater. Sie sitzen nicht nur am Ende, sie sind es. Am Ende ihrer Beziehung. Kurze Zeit später zieht der Vater aus. Er lernt seinen Haushalt zu führen. Die Mutter lernt ein Regal aufzubauen und die Bohrmaschine zu bedienen. Es entwickelt sich etwas Neues. Auch für die Kinder. Sie gehören als Teil der neuen Lebenssituation dazu. Dies sind Szenen aus dem Zeichentrick- Film Verliebt, verlobt verheiratet geschieden, von Peter Mayle. Für viele Kinder spiegelt der Titel ihre Lebenssituation wider: Die Eltern leben in Trennung oder Scheidung und die Kinder mit. Schön, wenn sie erleben, was ihnen der Film zeigt es gibt ein neues Zuhause bei Mutter und/oder Vater. Doch, so ist die Realität häufig leider nicht, weiß Uta Peppel-Eisenhauer vom Diakonischen Werk Rhein-Neckar-Kreis. Ab Frühjahr 2010 will die Sozialpädagogin und Systemische Familientherapeutin in Weinheim in einer Gruppe 15

16 für Kinder aus Trennungssituationen etwa zehn Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren stärken, um ihnen die Chance zu geben, in ihrer Situation auch etwas Positives zu erfahren. Die Finanzierung zweier Angebote ist nun gesichert. Wir wünschen uns, Eltern und Kinder unterstützen zu können, um Alltag und Umgang mit weniger Konflikten zu belasten, umreißt die Kursleiterin den Inhalt. Trennung und Scheidung der Eltern bedeuten für viele Kinder eine erhebliche Belastungssituation, ergänzt Anne Hansch, Leiterin des Diakonischen Werkes Weinheim. Aus ihrem Arbeitsbereich weiß sie und ihre Kollegin welchen hohen emotionalen Belastungen alle Beteiligten in dieser Zeit ausgesetzt sind: Schuldzuweisungen, emotionale Störungen und Verhaltensauffälligkeiten sind oft traurige Folgen für die Kinder wurden in Deutschland 49,2 von 100 Ehen geschieden. Knapp die Hälfte dieser Paare hatte Kinder unter 18 Jahren. Wenn Eltern und Kinder zusammenarbeiten, ihre Sichtweisen ernst genommen 16

17 Ansprechpartner Diakonisches Werk Weinheim Anne Hansch, Uta Peppel-Eisenhauer Hauptstr Weinheim Telefon: 06201/ Spendenkonto Kreditgenossenschaft Karlsruhe (EKK) Konto BLZ werden, können Kinder die Trennung besser verarbeiten. Daher beginnt das Angebot mit einem Elternabend. Bei den Gruppentreffen an sechs Nachmittagen stehen die Kinder eineinhalb Stunden im Mittelpunkt: Playmobil-Figuren erlauben es, die Familiensituation aus Sicht des Kindes spielerisch nachzustellen, es wird gemalt, gebastelt und gespielt. Die bunten Blätter einer Blüte, in die Namen eingetragen werden, helfen als Wegweiser: An wen kann ich mich wenden, wenn ich traurig bin, mit wem kann ich über meine Probleme sprechen? Im Abschlussgespräch können Erfahrungen ausgetauscht und neue Perspektiven für Kinder und Eltern erarbeitet werden. Das Diakonische Werk Rhein-Neckar- Kreis bietet mit acht Mitarbeiterinnen neben allgemeiner kirchlicher Sozialarbeit auch Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung sowie Ehe-, Krisen-, Lebens- oder Schuldnerberatung und Kurvermittlungen an. Etwa Personen suchten 2008 hier Unterstützung. 17

18 Bewerben Sie sich! Wenn Sie ihr Projekt bei Wir tun was einreichen wollen, trennen Sie bitte die nächste Seite aus der Broschüre und schicken Sie uns das Formular vollständig ausgefüllt mit den erforderlichen projektbezogenen Informationen zu. Die Bewerbungsunterlagen können auch unter herunter geladen oder bei Freudenberg & Co. Michaela Kohl Höhnerweg Weinheim Telefon: 06201/ angefordert werden. Der Bewerbung sind unbedingt beizulegen: das Formblatt, das durch zusätzliche Unterlagen ergänzt werden kann, ein Kostenplan, aus dem die Eigenbeteiligung hervorgeht. Einsendeschluss ist der 30. September eines jeden Jahres. Eine Gruppe kann auch mehrere Projektideen einreichen. Für jede einzelne Projektidee sind ein eigenes Formblatt und ein eigener Kostenplan vorzulegen. Die Freudenberg-Jury wählt im Oktober aus den eingegangenen Projekten diejenigen aus, die von Freudenberg unterstützt werden. 18

19 Wir tun was... Bewerbung für Allgemeine Informationen: Träger/Gruppe: Ansprechpartner: Straße: PLZ Ort: Telefon/Telefax: Internet: 2. Projektbezogene Informationen: a. Projektbeschreibung mit Zielsetzung und Zeitplan (Bitte maximal eine DIN A4-Seite) b. Aussagefähiger Kostenplan (Bitte den Projekt-Eigenbetrag aufführen) Freudenberg & Co. Kommanditgesellschaft Kontakt: Michaela Kohl Weinheim Germany Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0)

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