OneBridge Mobile Groupware

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "OneBridge Mobile Groupware"

Transkript

1 DATENBLATT OneBridge Mobile Groupware OneBridge Mobile Groupware ermöglicht die sichere und kostengünstige Übermittlung von s und PIM-Daten (Kalender, Kontakte, Notizen, Aufgaben) an mobile Mitarbeiter unabhängig von Ort, Zeit, Gerät, Verbindung oder Groupware-Applikation. Die Unternehmenslösung erweitert Lotus Domino, Microsoft Exchange und Novell GroupWise auf mehr als 130 mobile Geräte. Auf diese Weise unterstützt OneBridge Unternehmen dabei, ihre Kommunikations- und Entscheidungsfindungs-Prozesse zu beschleunigen und Kundenanfragen schneller zu beantworten. Verteilte Architektur OneBridge ist eine flexible Middleware-Lösung. Die verteilte Architektur ist sowohl für einen lokalen als auch für einen weltweiten Einsatz geeignet. Unter der jeweiligen Nummer erfahren Sie mehr über die einzelnen Funktionalitäten der Komponenten von OneBridge Mobile Groupware. Funktionalitäten Breite Plattformunterstützung: Windows Mobile (Pocket PC, Pocket PC Phone und Smartphone) Palm OS Symbian OMA Data Sync Clients Unterstützung jeder TCP/IP-basierten Verbindung, z.b. GPRS UMTS GSM W-LAN z.b b Infrarot Bluetooth Dockingstation On- und Offline-Kommunikation sowie automatische Übermittlung (Push) und zeitgesteuerte Synchronisation Unterstützung von Microsoft Exchange, Lotus Notes/ Domino und Novell GroupWise Unterstützung jeder Sicherheitsstrategie: End-to-End-Sicherheit (FIPS zertifiziert) Zentrale Kontrolle und Management Automatische Rollouts Zentrale Software-Verteilung Intuitive Benutzeroberfläche Proxy Server keine Inbound Ports benötigt Systemübergreifendes Service Monitoring Verteilte Architektur IANYWHERE SOLUTIONS, INC. WORLDWIDE HEADQUARTERS ONE SYBASE DRIVE DUBLIN, CA U.S.A. North America Germany +49 (0) 7032 / United Kingdom +44 (0) Unterstützte Geräte OneBridge Mobile Groupware unterstützt alle mobilen Geräte mit den folgenden Betriebssystemen: Windows Mobile (Pocket PC, Pocket PC Phone Edition und Smartphone), Palm OS 3.5 und höher, Symbian 6.0 und höher, Geräte mit OMA Data Sync (ehemals SyncML) und höher. Die Bandbreite umfasst derzeit mehr als 130 Geräte.

2 2 Verbindungsmöglichkeiten OneBridge Mobile Groupware ermöglicht den Benutzern, überall und jederzeit die geeignetste Verbindung zu nutzen, um ihre Daten zu aktualisieren. Dabei werden die Informationen während der Übertragung komprimiert und verschlüsselt. OneBridge unterstützt alle Arten kabelgestützter und kabelloser Verbindungstechniken: Desktop Connector für alle Windows-basierten PCs (Windows 95/98/2000/NT/XP/2003) sowie Citrix- Clients zur Synchronisation über serielle bzw. USB- Dockingstationen. Kabellose Übertragung über jede TCP/IP-fähige Verbindung, z.b. GSM, GPRS, UMTS, Bluetooth, Infrarot, W-LAN. Der Administrator hat die Möglichkeit, Actions/ Triggers anzulegen, deren Ausführung in Abhängigkeit zur Verbindungsart erfolgt so lässt sich beispielsweise neue Software nur über Dockingstation-Verbindungen übertragen und nicht über GPRS. Verbindungsmodus OneBridge unterstützt die folgenden drei Übermittlungsmethoden: Live Connect Always-On (Push), Live Connect Polling Method (geplante, automatische Synchronisation) sowie die manuelle Synchronisation. Live Connect Live Connect garantiert eine automatische Datenübermittlung ohne Benutzereingriff. Dabei werden zwei Arten unterschieden: Live Connect Always-On und Live Connect Polling Method. Always-On übermittelt die Daten über eine IP-basierte Push-Methode, bei der Polling Method erfolgt die Datenübermittlung in vordefinierten Zeitintervallen. Push mit Live Connect Always-On Mit OneBridge Mobile Groupware können Informationen automatisch an das Gerät oder den Server übermittelt werden. Da sich die Datenbestände in einem Groupware- System permanent ändern, sammelt OneBridge Mobile Groupware die Daten über eine vom Administrator konfigurierbare Zeitspanne. Der Vorteil: deutlich geringere Verbindungskosten. Darüber hinaus lässt sich die automatische Übertragung von s auf bestimmte Domänen oder Absender begrenzen. Der Benutzer wird unmittelbar über die neuen Informationen benachrichtigt wahlweise akustisch, per Display und/oder Vibration. OneBridge Mobile Groupware unterstützt im Push-Modus die folgenden Verbindungsmöglichkeiten: PDAs mit integriertem Telefon, wie z.b. MDA III, XDA III W-LAN-Verbindung Bluetooth-Verbindung Handhelds in der Dockingstation. Das Power Management von OneBridge Mobile Groupware wurde zur Maximierung der Akku-Laufzeit konzipiert. Wenn der Akku-Status unter einen definierten Ladezustand fällt, verwendet das Gerät die energiesparende Live Connect Polling Method. Fällt der Ladezustand unter einen weiteren festgelegten Wert, kann die automatische Übertragung ganz ausgesetzt werden. Live Connect Always-On ist eine Zwei-Wege-Kommunikation zwischen dem mobilen Gerät und dem Server. Dabei werden vom Administrator definierte Änderungen übermittelt. Die neue Technologie unterstützt die Administratoren bei der Verwaltung und Kontrolle der Geräte: So lässt sich neue bzw. aktualisierte Software umgehend verteilen, wichtige Nachrichten können schnell übertragen und gestohlene Geräte deaktiviert werden ( Kill- Pill ). Automatische Übermittlung durch Live Connect Polling Method In vorkonfigurierten Zeitabschnitten werden die Daten automatisch synchronisiert. Somit ist das Gerät stets auf dem aktuellsten Stand. Der Benutzer wird unmittelbar über die neu eintreffenden Nachrichten informiert. Für verschiedene Zeiträume (z.b. Wochentage, Wochenende, Arbeitszeit, Nacht) kann der Administrator zentral unterschiedliche Verbindungshäufigkeiten definieren. Je nach Ladezustand des Gerätes lässt sich die automatische Synchronisation auch abschalten. End-to-End-Sicherheitskonzept Mit den wachsenden Möglichkeiten des Datenzugriffs über unterschiedliche mobile Endgeräte steigen zugleich die Anforderungen an die Datensicherheit. OneBridge Mobile Groupware gewährleistet maximale Sicherheit über zertifizierte Standards und bietet größtmöglichen Schutz für alle Unternehmensdaten über die gesamte Verbindung hinweg. Um dies bei gleichzeitig höchster Performance sicherzustellen, bietet OneBridge Mobile Groupware eine Kombination aus Authentifizierung sowie asymmetrischer und symmetrischer Verschlüsselung. Dabei erfolgt keine Zwischenspeicherung der Daten außerhalb der persönlichen Datenspeicher.

3 Verschlüsselung OneBridge Mobile Groupware integriert verschiedene Technologien, um selbst den sicherheitskritischen Bedingungen von Regierungsbehörden und Finanzinstituten zu entsprechen: Der Schlüssel-Austausch beim Verbindungsaufbau erfolgt über den asymmetrischen RSA OAEP (Optimal Asymmetric Encryption Padding) -Algorithmus mit 1024 Bit Schlüssellänge. Die zu übertragenden Daten werden symmetrisch mit 128 Bit Verschlüsselungstiefe auf Basis des AES-Algorithmus verschlüsselt. Dabei wird die Performance bei maximaler Sicherheit erhalten. Die verwendeten Verschlüsselungsmodule RSA Security BSAFE Crypto-C Micro Edition sind FIPS Level I-konform. (Der Federal Information Processing Standard FIPS wird von der Regierungsbehörde National Institute of Standards Technology NIST vergeben.) Der Administrator kann unverschlüsselte Verbindungen zum Server zulassen oder deaktivieren (Standard). Unverschlüsselte Verbindungen können beispielsweise für den Datentransfer über eine VPN-Verbindung geeignet sein und werden immer in der Log-Datei erfasst. Authentifizierung Zweistufige Benutzer-Authentifizierung über Microsoft Exchange, Windows NT, Active Directory, Lotus Domino, LDAP Radius oder Datenbank Die Unterstützung von Extended Session ermöglicht den Administratoren, eine authentifizierte Sitzung für eine definierte Zeit sicher aufrecht zu erhalten. Dadurch wird die Prozessdauer reduziert und die Stabilität erhöht. Einmalige Passworteingabe (Single Sign-On): Bei Passwort-Änderung im Groupware-System wird das neue Passwort einmal abgefragt. Voraussetzung: Die Passwörter der zweistufigen Authentifizierung sind gleich, und der Administrator hat diese Funktion eingerichtet. Für Kunden, die SecureID von RSA Security nutzen: Native Unterstützung für RSA SecureID Agent auf Palm- und Pocket PC-basierten Geräten sowie Microsoft Smartphones, Authentifizierung über ACE-Server, Hardware- und Software-basierte Tokens. Verbindungs-basierte Authentifizierung: Je nach Verbindungsart LAN oder WAN wird die entsprechende Authentifizierungs-Methode angefordert, z.b. RSA außerhalb der Firewall, Windows NT/Active Directory innerhalb des LANs. Allgemeine Sicherheitsfunktionen Keine Daten-Zwischenspeicherung (Data Staging) außerhalb der persönlichen Datenspeicher, keine Mirror-Dateien IT-Administratoren können die kennwortgeschützte Einschaltsperre am mobilen Gerät durchsetzen. Der Gerätezugriff kann basierend auf Benutzeroder Geräte-ID gesperrt werden (z.b. bei gestohlenen Geräten). Kill Pill Mit Live Connect können gestohlene Geräte deaktiviert werden. Erweiterte Sicherheit für die mobilen Geräte Für noch mehr Sicherheit können Unternehmen die Management- und Sicherheitslösung Afaria einsetzen. Die Komponente Afaria Security Manager bietet eine Reihe erweiterter Sicherheitsfunktionalitäten darunter die Einhaltung definierter Passwort-Sicherheitsrichtlinien, eine Datenverschlüsselung auf dem Gerät und das so genannte Data Fading : Diese Funktionalität ermöglicht es den Administratoren, gezielt Maßnahmen zu ergreifen, wenn sich ein Gerät innerhalb einer definierten Anzahl von Tagen nicht mehr am Server angemeldet hat vom Hard-Reset oder Lock-Down des Geräts bis hin zum Löschen von Daten. OneBridge DMZ Proxy OneBridge DMZ Proxy kann innerhalb einer DMZ installiert werden. Der OneBridge Sync-Server verbindet sich für Verbindungen nach außen mit dem OneBridge Proxy- Server. Durch diese Architektur werden keine Inbound Ports zwischen der DMZ und dem internen Netzwerk benötigt. Der DMZ Proxy untersucht jede Verbindung, authentifiziert den Benutzer und überprüft Protokollpakete auf ihre Gültigkeit. So wird der Kommunikationsprozess erst dann zugelassen, wenn die Gültigkeit der Daten garantiert ist. Dabei unterscheidet der Proxy Server zwischen verschiedenen Abteilungen oder Unternehmensservern durch eine spezifische Unternehmens-ID. Über den Proxy-Server erfolgt keine Zwischenspeicherung der Daten. 3

4 schnellen Einsatz der OneBridge Mobile Groupware Clients auf den mobilen Endgeräten zu gewährleisten. Konfigurierbar sind unter anderem die IP-Adresse oder der Servername, der Standard-Carrier, spezifische APN-Einstellungen, der öffentliche Schlüssel des Servers sowie das Standard-Profil. Die Groupware-Synchronisation über PC-basierte Synchronisationsprogramme wird aus Sicherheitsgründen automatisch deaktiviert. Darüber hinaus beinhaltet die Software einen Auto-Replikationsassistenten für Notes-Adressbücher. Die Konfigurationsdatei wird in ein ausführbares Format (exe-datei) umgewandelt und kann z.b. per oder auf einer SD-Karte verschickt werden. Für die Installation wird kein Desktop Tool wie Active Sync oder Hot Sync benötigt. Administration Einfache Installation und schneller Einsatz Der Konfigurationsassistent dient zur schnellen Konfiguration des Servers für die Synchronisation und Live Connect sowie zur Parametrisierung wichtiger Management-Funktionen. Auf diese Weise kann der OneBridge Mobile Groupware-Server rasch und unkompliziert an die individuelle Unternehmensumgebung angepasst werden. Der Client Deployment Wizard hilft dem IT-Administrator, bei Rollouts Zeit zu sparen und vereinfacht zugleich den Prozess für den Benutzer. Andere Software ist für die Verteilung der Clients nicht erforderlich. Für jeden Client lassen sich Standardwerte vorkonfigurieren, um den OneBridge Monitoring Service OneBridge Monitoring Service überwacht alle OneBridge- Komponenten im Unternehmen. Wenn ein Problem erkannt wird, werden automatisch entsprechende Maßnahmen ergriffen. Die IT-Abteilung verfügt damit über Statusinformationen der OneBridge-Server und kann so im Vorfeld Ausfallzeiten vermeiden. Ein Konfigurationsassistent ermöglicht die einfache Konfiguration des Monitoring-Servers. Dabei werden bestimmte Parameter definiert, z.b. Ablauf der Aktionen, Benachrichtigungen und Durchführung von End-to-End- Tests. Die Web-basierte Bedienung ermöglicht einen Multi-User-Zugriff auf den OneBridge Monitor, der sowohl detaillierte Statistiken als auch den allgemeinen Status jeder Komponente von OneBridge im Unternehmen darstellt. Um zu gewährleisten, dass das System vollständig funktioniert, werden verschiedene Monitoring Service-Prüfungen gegen jede OneBridge-Komponente durchgeführt. Wird dabei ein Problem erkannt, 4

5 können automatische Korrekturen, so genannte 'Selbstheilungs-Prozesse' und/oder individuelle Aktionen durchgeführt und angezeigt werden. Durch diese Funktionen wird die Verfügbarkeit des Servers maximiert. Benutzer, die mit Administratorenrechten eingeloggt sind, können zusätzliche Aktionen durchführen wie z.b. das Anhalten und Neustarten einzelner OneBridge-Komponenten per Fernzugriff. Darüber hinaus bietet der OneBridge Monitoring Service Performance-Statistiken, die Informationen wie durchschnittliche Synchronisationszeiten und die aktuelle Nutzeranzahl anzeigen. Gerätemanagement OneBridge Mobile Groupware ermöglicht den IT-Administratoren eine zentrale Verwaltung sowohl der Geräte selbst als auch sämtlicher Daten, die auf die mobilen Geräte übertragen werden. Zudem hat die IT Kontrolle darüber, auf was die mobilen Benutzer zugreifen können. OneBridge bietet unter anderem folgende Funktionalitäten (einige davon werden unten ausführlicher beschrieben): Effiziente Benutzerverwaltung Software-Verteilung und Dateiübertragung Backup/ Restore Kill Pill Clock Sync: Die mobilen Geräte erhalten vom Server Datum und Uhrzeit auf aktuellstem Stand Passwortgeschützte Einschaltsperre Liste zugelassener und gesperrter Geräte Effiziente Benutzerverwaltung OneBridge Mobile Groupware ermöglicht den IT-Administratoren eine zentrale Verwaltung von mobilen Daten sowie Geräten und Benutzern. Diese können gegen eine NT-Domäne, den Active-Directory Service, gegen Lotus Domino, Microsoft Exchange, LDAP oder einen Radius- Server authentifiziert werden. Dabei wird die Abbildung bestehender ebenso wie die Definition neuer Gruppen unterstützt. Der Administrator kann verschiedenen Gruppen bestimmte Applikationen, Updates, Dateien, Datenübermittlungs-Prozesse und -Rechte zuweisen. Durch die Nutzung der Groupware-eigenen Authentifizierung entfällt eine redundante Benutzerverwaltung. Jede relevante Änderung der Groupware-Rechte gilt automatisch auch für den OneBridge Mobile Groupware-Benutzer. Die Installation wird auf diese Weise vereinfacht und der Betrieb erleichtert. Zudem kann der Administrator Systemvariablen definieren, die aus dem jeweiligen Groupware-System ausgelesen werden. Backup und Restore OneBridge Mobile Groupware ermöglicht das Anlegen von Sicherungskopien (Backup der mobilen Geräte) und die Wiederherstellung von Inhalten (Restore). Die Häufigkeit der Backups kann entweder durch die IT-Administratoren vordefiniert werden oder den Benutzern überlassen sein. SD-Karten werden unterstützt. Diagnose-Tools OneBridge Mobile Groupware protokolliert den Status und die Übertragungsfehler der Endgeräte, was im Problemfall eine schnelle Diagnose ermöglicht. So kann beispielsweise ein frühzeitiges Eingreifen durch die IT-Abteilung eingeleitet werden, wenn der Speicherplatz des Handhelds zur Neige geht. Zusätzlich können Soft- und Hardware-Listen erstellt werden, die den IT-Administratoren die Inventarisierung erleichtern. Das MMC Snap-In ermöglicht ein Monitoring mit standardisierten Tools. Der IT-Administrator kann über die MMC verschiedene Informationen (auch remote) abrufen, darunter auch das Protokoll der Verbindungen und Übertragungsfehler. Neben den gerade bestehenden Verbindungen können auch sämtliche Protokolle vergangener Sitzungen angezeigt werden. Software-Verteilung OneBridge Mobile Groupware ermöglicht es den IT- Administratoren, einzelnen Benutzern oder Benutzergruppen Dateien zuzuordnen, die bei der nächsten Synchronisationssitzung übertragen werden. Die Programme können auf dem PDA automatisch installiert, registriert und bei Bedarf wieder gelöscht werden. Damit sind alle mobilen Geräte ohne Eingriff der Benutzer immer auf dem aktuellsten Stand. Konfigurierbare Client-Profile IT-Administratoren oder Benutzer können die Profile (vor-)konfigurieren. Die Gerätenutzung wird damit optimal an die gewünschte bzw. gegebene Kommunikationsinfrastruktur des Unternehmens angepasst. Die im jeweiligen Profil hinterlegten Informationen enthalten beispielsweise Benutzerdaten wie Verbindungsart, Server und Filter. Die Profile können von der IT vorgegeben werden, so dass sie sich nicht vom Benutzer ändern lassen. Während der nächsten Synchronisation werden die geänderten Daten automatisch übertragen. 5

6 Erweitertes Gerätemanagement Für ein erweitertes Gerätemanagement können Unternehmen die Management- und Sicherheitslösung Afaria einsetzen. Afaria unterstützt die automatisierte, elektronische Datei-Verteilung, das Management von Daten und Verzeichnissen sowie Benachrichtigungen und Managementaufgaben im Bereich System Registry, ohne dass hierfür das Erlernen einer Programmiersprache erforderlich ist. Neben einem effizienten Datentransfer ermöglicht Afaria schrittweise Updates sowie Checkpoint Restart bei abgebrochener Verbindung. Verteilte Installationen Zur einfacheren Integration in komplexe Netze und zur besseren Skalierbarkeit unterstützt OneBridge Mobile Groupware den Einsatz und die Konfiguration von Fernkomponenten innerhalb des ganzen Unternehmens. So können beispielsweise je nach Unternehmensumgebung OneBridge-Adapter auf einem OneBridge-Server oder aber verteilt in der Nähe der Datenquellen installiert werden. OneBridge Sync Server OneBridge stellt eine Unternehmenslösung hinter der Firewall dar. Hauptkomponente ist der Sync Server, der alle Synchronisationssitzungen verwaltet. Dabei kommuniziert er mit verschiedenen OneBridge-Komponenten, die an unterschiedlichen Stellen im ganzen Unternehmen verteilt sind. Desktop Connector OneBridge Adapter/Listener OneBridge-Adapter bieten eine Schnittstelle zu den Unternehmenssystemen. Die Adapter können je nach Unternehmensumgebung als Single Node auf dem OneBridge-Server oder verteilt in der Nähe der Datenquellen installiert werden. Groupware Sync-Adapter sind das Bindeglied zwischen OneBridge und dem -system des Unternehmens (Lotus Domino, Microsoft Exchange oder Novell Group- Wise). Die Server-Groupware-Adapter lassen sich unter einer Vielzahl von Konfigurationen einsetzen und werden nahezu allen Anforderungen an die Skalierbarkeit gerecht. So können beispielsweise Groupware-Adapter auf einem anderen Server als OneBridge installiert werden, um den Durchsatz zu verbessern. Der OneBridge Listener überwacht die Mailbox der Benutzer auf dem Groupware-Server. Wenn ein Benutzer neue s, Termine, Kontakte, etc. erhält oder diese aktualisiert werden, wird dies vom OneBridge Listener registriert. Sofern das entsprechende mobile Gerät in Reichweite ist, wird ein so genanntes IP Notification Packet vom OneBridge Sync Server gesendet. -Systeme Mit OneBridge Mobile Groupware lassen sich Groupware-Daten zwischen PDAs und Microsoft Exchange, Lotus Notes/Domino oder Novell GroupWise schnell und sicher synchronisieren. Die Benutzer können auf s, Termine, Kontakte, Aufgaben, Notizen sowie unternehmensspezifische Notes-Datenbanken zugreifen. OneBridge Desktop Connector ermöglicht die Kommunikation zwischen dem OneBridge-Server und einem mobilen Gerät, das mit einem Netzwerk-PC verbunden ist. Da die Kommunikation über die bestehende Netzwerkverbindung des PCs läuft, können die Verbindungskosten erheblich gesenkt werden. Mit dem OneBridge Desktop Connector wird keine Synchronisations-Software wie HotSync oder ActiveSync von Drittherstellern benötigt. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass nur autorisierte Benutzer Zugriff auf Unternehmensdaten haben. One- Bridge Desktop Connector kann auch mit einem Citrix- Terminal verwendet werden. 6

7 Messaging-Funktionalitäten Smart Forwarding: ermöglicht den Benutzern das Weiterleiten von s und Dateianhängen, die auf dem Groupware-Server liegen, ohne diese vorher auf das mobile Gerät zu laden. Attachments: Abrufen und Lesen von Dateianhängen OneBridge Palm Mail Plus Client: Dieser verbesserte Palm Client verfügt über neue Schlüsselfunktionen wie die Synchronisation von Dateianhängen sowie Besprechungsanfragen und Nachverfolgungsoptionen. Dateianhänge werden mit dem mitgelieferten Docs2Go-Viewer geöffnet. OneBridge Mailbox für Symbian: Der erweiterte, benutzerfreundliche Client für Symbian-Geräte ermöglicht den Benutzern die Synchronisation von Dateianhängen sowie das Antworten auf Besprechungsanfragen. Status gelesen/ungelesen: Nach dem Lesen einer auf dem PDA wird diese auch im Groupware- System als gelesen markiert. Benutzer können bei Bedarf s auch als ungelesen markieren. Drag-and-Drop: ermöglicht mobilen Benutzern, Dateien und Dokumente vom Desktop-PC auf den PDA zu transferieren. Angepasste Nachrichtenlänge: Der Text wird automatisch auf die definierte Nachrichtenlänge gekürzt. Die Nachricht auf dem Server bleibt im Originalzustand. Der Benutzer kann die Nachricht jederzeit vollständig downloaden. Smart Text: ermöglicht den Benutzern, eine Telefonnummer oder -adresse innerhalb einer direkt auszuwählen. Unterstützung von Unterordnern: Die Benutzer können Unterordner wählen, die sie auf ihrem mobilen Gerät sehen wollen. Unterstützung von Adobe Acrobat: Die Benutzer können auf allen Geräteplattformen Adobe Acrobat- Dateien ansehen. Adressen Globales Adressverzeichnis (GAL): Zum schnellen Auffinden wichtiger Kontakte können Unternehmensverzeichnis und persönliches Verzeichnis im Endgerät zusammengefasst werden. Intelligentes Feld-Mapping: überträgt sämtliche wichtigen Telefonnummern vom Groupware-Server zum Endgerät. Kalender Besprechungsanfragen: Der Benutzer kann Terminvorschläge mit dem Handheld annehmen und ablehnen. Terminserien: Wiederkehrende Termine im Server werden automatisch auch im Endgerät gesetzt. Ausnahmen innerhalb komplexer Terminserien werden ebenfalls unterstützt. Zeitzonen: Die Benutzer können die jeweilige Zeitzone angeben und ihre Daten aktualisieren. Aufgaben und Notizen Synchronisation, Bearbeitung und Anlegen neuer Einträge. Unternehmensspezifische Lotus Notes-Datenbanken Unterstützung des mobilen Zugriffs auf jede beliebige Lotus Notes-Datenbank. Option: Erweiterung auf branchenspezifische Applikationen Als Teil der flexiblen, modular konzipierten Architektur ist OneBridge Mobile Groupware sofort einsatzbereit und kann PIM-Daten sowie -nachrichten übermitteln bzw. Geräte verwalten. Zur weiteren Anpassung an den Wandel der Informationstechnologie und an neue Benutzerbedürfnisse kann die Lösung jederzeit ergänzt werden: Mit der OneBridge Mobile Platform können IT-Abteilung und Entwickler jedes Unternehmenssystem wie SAP, Siebel, etc. für den mobilen Einsatz erweitern. Suche im Unternehmensverzeichnis Einfaches Suchen von Kontaktinformationen im unternehmensweiten Adressbuch ohne Download des gesamten Verzeichnisses Integration in die - und Kontaktanwendungen von Windows Mobile 5. 7

8 Information Anywhere Suite OneBridge und Afaria sind Komponenten der Information Anywhere Suite, einer sicheren, skalierbaren mobilen Software Plattform, die den sich wandelnden Anforderungen der IT gerecht wird. In einer einzigen Lösung werden alle Anforderungen an eine mobile Lösung beantwortet: /messaging, Management der mobilen Geräte, Sicherheit der Unternehmensdaten und die Erweiterung von Unternehmensanwendungen auf mobile Umgebungen. So haben Mitarbeiter überall zur richtigen Zeit auf einem mobilen Gerät ihrer Wahl alle relevanten Informationen sicher verfügbar. Weitere Informationen: information_anywhere_suite.html Testen Sie OneBridge! Profitieren Sie von dem neuen OneBridge-Testprozess und überzeugen Sie sich von den Vorteilen: Dieser Prozess ermöglicht das Pushen von s auf Ihr mobiles Gerät innerhalb weniger Minuten! Die kostenfreie 30-Tage-Testversion ist erhältlich unter: Testen Sie Afaria! Eine kostenfreie Testversion finden Sie im Internet unter SYBASE GMBH / IANYWHERE SCHWARZWALDSTR HERRENBERG TEL. +49-(0) INTERNATIONAL CONTACTS: NORTH AMERICA T EUROPE, MIDDLE EAST, AFRICA ASIA PACIFIC JAPAN IANYWHERE SOLUTIONS IS A SUBSIDIARY OF SYBASE, INC. COPYRIGHT 2006 IANYWHERE SOLUTIONS, INC. ALL RIGHTS RESERVED. IANYWHERE, SYBASE, THE SYBASE LOGO AND AFARIA ARE TRADEMARKS OF SYBASE, INC. OR ITS SUBSIDIARIES. ALL OTHER TRADEMARKS ARE PROPERTIES OF THEIR RESPECTIVE OWNERS. INDICATES REGISTRATION IN THE UNITED STATES OF AMERICA. L02933G-1006

ianywhere Mobile Office

ianywhere Mobile Office PRODUKTDATENBLATT ianywhere Mobile Office Übersicht über die Komponenten und Mobile Office ianywhere Mobile Office von Sybase ianywhere ist eine sichere mobile e-mail- Lösung und ermöglicht die Mobilisierung

Mehr

BlackBerry Device Service

BlackBerry Device Service 1 28. Juni 2012 Cosynus Workshop 27.6.2012 BlackBerry Device Service direkte Exchange Active Sync Aktivierung Installation des BlackBerry Fusion BlackBerry Device Server (BDS) 28. Juni 2012 2 Mobile Fusion

Mehr

Mobile E-Mail und Device Management

Mobile E-Mail und Device Management Mobile E-Mail und Device Management Nicole Dufft Berlecon Research Jürgen Müller Fraunhofer ESK Mobile Computing Konferenz 2007 9. Mai 2007 Agenda 1 2 3 4 5 Vorstellung Berlecon Fraunhofer ESK Aktuelle

Mehr

AND Directory 5.4. Überblick. Vorteile. Datenblatt

AND Directory 5.4. Überblick. Vorteile. Datenblatt Datenblatt AND Directory 5.4 AND Directory bietet die Einbindung von Unternehmensressourcen in das Kommunikationsnetz und den Zugriff über Telefon, Web und über den Computer. Der Zugriff erfolgt schnell,

Mehr

MANAGED MOBILE SECURITY

MANAGED MOBILE SECURITY MANAGED MOBILE SECURITY Ein ganzheitlicher Ansatz zum Thema DI DR FRANZ PACHA GESCHÄFTSFÜHRER SYBASE EDV-SYSTEME GMBH 18. Februar 2009 INHALT Was alles zum Thema Managed Mobile Security gehört Das Umfeld

Mehr

SmartExporter 2013 R1

SmartExporter 2013 R1 Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen neuen Features und umfangreichen Erweiterungen auf. So können mit SmartExporter 2013 R1 nun auch archivierte Daten extrahiert und das Herunterladen der Daten

Mehr

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS

WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS WINDOWS APPLIKATIONEN UNTER LINUX/UNIX SECURE REMOTE ACCESS Dipl.-Ing. Swen Baumann Produktmanager, HOB GmbH & Co. KG April 2005 Historie 2004 40 Jahre HOB Es begann mit Mainframes dann kamen die PCs das

Mehr

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen

CaseWare Monitor. ProduktNEWS CaseWare Monitor. Version 4.3. Mehr Informationen zu CaseWare Monitor und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen Mit der aktuellen Version hält eine komplett neu konzipierte webbasierte Anwendung Einzug, die sich neben innovativer Technik auch durch ein modernes Design und eine intuitive Bedienung auszeichnet. Angefangen

Mehr

Das Plus an Unternehmenssicherheit

Das Plus an Unternehmenssicherheit Out-of-The-Box Client Security Das Plus an Unternehmenssicherheit ic Compas TrustedDesk Logon+ Rundum geschützt mit sicheren Lösungen für PC-Zugang, Dateiverschlüsselung, Datenkommunikation und Single

Mehr

Smart. network. Solutions. myutn-80

Smart. network. Solutions. myutn-80 Smart network Solutions myutn-80 Version 2.0 DE, April 2013 Smart Network Solutions Was ist ein Dongleserver? Der Dongleserver myutn-80 stellt bis zu acht USB-Dongles über das Netzwerk zur Verfügung. Sie

Mehr

WIE MELDEN SIE SICH AN SAP AN? SAP NETWEAVER SINGLE SIGN-ON SAP SECURITY UND SICHERES SINGLE SIGN-ON MARKUS NÜSSELER-POLKE

WIE MELDEN SIE SICH AN SAP AN? SAP NETWEAVER SINGLE SIGN-ON SAP SECURITY UND SICHERES SINGLE SIGN-ON MARKUS NÜSSELER-POLKE MARKUS NÜSSELER-POLKE SAP NETWEAVER SINGLE SIGN-ON SAP SECURITY UND SICHERES SINGLE SIGN-ON FÜR SAP UND NON-SAP UMGEBUNGEN WIE MELDEN SIE SICH AN SAP AN? 1 Alltägliche Situation beim Kunden! Nüsseler Pa$$w0rd

Mehr

TMND. TMpush. TMpush. Die flexible Push Lösung für Emails und Daten. by TMND GmbH

TMND. TMpush. TMpush. Die flexible Push Lösung für Emails und Daten. by TMND GmbH Die flexible Push Lösung für Emails und Daten Was ist das Besondere an der Lösung? Push Lösung für GPRS/UMTS-fähige Windows Mobile PocketPCs Push von Emails (POP3, IMAP) Push von Daten (z.b. Daten, Dokumente,

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

icloud Kapitel Apples icloud-dienst wurde bereits in vorangegangenen in diesem Abschnitt wollen wir uns dem Service nun im Detail widmen.

icloud Kapitel Apples icloud-dienst wurde bereits in vorangegangenen in diesem Abschnitt wollen wir uns dem Service nun im Detail widmen. Kapitel 6 Apples icloud-dienst wurde bereits in vorangegangenen Kapiteln mehrfach angesprochen, in diesem Abschnitt wollen wir uns dem Service nun im Detail widmen. um einen Dienst zur Synchronisation

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

NCP Secure Enterprise Management (Windows) Neue Features von Version 2.02 bis 1.03

NCP Secure Enterprise Management (Windows) Neue Features von Version 2.02 bis 1.03 NCP Secure Enterprise Management (Windows) Neue Features von Version 2.02 bis 1.03 What s New Haftungsausschluss Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden

Mehr

DRAFT, VERSION 1.0, 10.10.06 PETER MACHAT, TECHNICAL ACCOUNT MANAGER T-MOBILE BUSINESS UNIT, RESEARCH IN MOTION DEUTSCHLAND GMBH

DRAFT, VERSION 1.0, 10.10.06 PETER MACHAT, TECHNICAL ACCOUNT MANAGER T-MOBILE BUSINESS UNIT, RESEARCH IN MOTION DEUTSCHLAND GMBH BLACKBERRY UND NOKIA E61 DRAFT, VERSION 1.0, 10.10.06 PETER MACHAT, TECHNICAL ACCOUNT MANAGER T-MOBILE BUSINESS UNIT, RESEARCH IN MOTION DEUTSCHLAND GMBH INPUT: STEFAN TEPPERT, PIPELINE DV-BERATUNG GMBH

Mehr

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Produktmerkmale Die Avira Small Business Security Suite ist eine komplette Sicherheitslösung, zugeschnitten auf die Erwartungen und

Mehr

Collax PPTP-VPN. Howto

Collax PPTP-VPN. Howto Collax PPTP-VPN Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als PPTP-VPN Server eingerichtet werden kann, um Clients Zugriff ins Unternehmensnetzwerk von außen zu ermöglichen.

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

SmartSync Handbuch April 2015, Copyright Webland AG 2015

SmartSync Handbuch April 2015, Copyright Webland AG 2015 Handbuch April 2015, Copyright Webland AG 2015 Inhalt Einführung Grundlagen Was ist? Microsoft Exchange ActiveSync Protokoll Microsoft DirectPush Verschlüsselte Datenübertragung via SSL Daten-Synchronisation

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Michael Fritz, Zürich, 17.April 2008 Mobility Markt - Trends «Mobility - If ever there was a productivity tool, this is the one.» 2007 Top priorities for IT teams are Mobility

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

BlackBerry Enterprise Server v5.0

BlackBerry Enterprise Server v5.0 The Next Generation Was ist neu? BlackBerry Enterprise Server v5.0 Profitieren Sie von den Neuerungen im Bereich der Administration, Verwaltung, Verfügbarkeit und Flexibilität der neuen Version unserer

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007

Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Konfigurationsanleitung Hosted Exchange mit Outlook 2007 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergereicht werden. Everyware

Mehr

B-Speech MiniPad Anleitung zur Schnellinstallation. Anleitung zur Schnellinstallation. Seite 1 von 12

B-Speech MiniPad Anleitung zur Schnellinstallation. Anleitung zur Schnellinstallation. Seite 1 von 12 Anleitung zur Schnellinstallation Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis B-Speech MiniPad Anleitung zur Schnellinstallation BK300 Anleitung zur Schnellinstalltion.. 3 Pocket PC / Microsoft Smartphone.. 4 Systemanforderungen....

Mehr

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier (dbaier@ernw.de) und Jens Franke (jfranke@ernw.de) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible

Mehr

CardScan Version 7.0.5

CardScan Version 7.0.5 CardScan Version 7.0.5 Copyright 2005. CardScan, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Dieses Dokument enthält wichtige Informationen, die in die sonstige CardScan-Dokumentation nicht mehr aufgenommen werden konnten.

Mehr

Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012

Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012 Einfaches Managen von Clients, Servern und mobilen Endgeräten mit der baramundi Management Suite TECHNO SUMMIT 2012 2012 baramundi software AG IT einfach clever managen Welche Anforderungen muss ein Client-Management-System

Mehr

Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013

Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013 Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013 Agenda Mobile Apps aus Sicht der IT Grösste Herausforderungen mobiler Applikationen aus der Sicht der IT Best Practice

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

Von Lotus Notes 8.5 auf Office 365 for Business

Von Lotus Notes 8.5 auf Office 365 for Business Von Lotus Notes 8.5 auf Office 365 for Business Der Umstieg Microsoft Outlook 2013 hat ein anderes Erscheinungsbild als Lotus Notes 8.5, aber Sie werden schnell feststellen, dass Sie mit Outlook alles

Mehr

Sicherheitsrisiko Smartphones, ipad & Co. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Sicherheitsrisiko Smartphones, ipad & Co. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Sicherheitsrisiko Smartphones, ipad & Co Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Was ist

Mehr

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Senior Sales Engineer 1 Das Szenario 2 Früher Auf USB-Sticks Auf Netzlaufwerken Auf CDs/DVDs Auf Laptops & PCs 3 Jetzt Im Cloud Storage

Mehr

7 Der Exchange Server 2010

7 Der Exchange Server 2010 Der Exchange Server 2010 7 Der Exchange Server 2010 Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring and Managing Messaging and Collaboration o Configure email. o Manage Microsoft Exchange Server. Managing

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite Bremen, 12. Juni 2007 IGEL Technology präsentiert umfangreiche Software-Updates und

Mehr

Kontrollierter Einsatz von Mobilgeräten. FrontRange WHITE PAPER

Kontrollierter Einsatz von Mobilgeräten. FrontRange WHITE PAPER Kontrollierter Einsatz von Mobilgeräten FrontRange WHITE PAPER FrontRange WHITE PAPER 2 Handlungsbedarf Der Trend zu Smartphones und Tablets ist ungebrochen, und die IT-Branche reagiert auf die rasant

Mehr

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec IPSec Client

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec IPSec Client bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt 32- und 64-Bit Betriebssysteme Windows 7, Vista, Windows XP Integrierte Personal Firewall Einfache Installation über Wizard und Assistent

Mehr

Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager. Hintergrund Technik. Sicherheit für mobile devices

Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager. Hintergrund Technik. Sicherheit für mobile devices Sicherheit für mobile devices Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager Hintergrund Technik Mobile Device Management von ubitexx stellt großen Unternehmen, Mobilfunkprovidern, Carriern und

Mehr

Arbeiten mit Outlook Web Access und Windows Mobile 5.0

Arbeiten mit Outlook Web Access und Windows Mobile 5.0 Konfigurationsanleitung inode Hosted Exchange Arbeiten mit Outlook Web Access und Windows Mobile 5.0 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlegendes...3 2. Online Administration...4 2.1 Mail Administration Einrichten

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

2014 SECUDE AG WWW.SECUDE.COM. ERM-Tag 2014. SECUDE HALOCORE Sicherheit für Daten aus SAP. 23. September 2014 2014 SECUDE AG

2014 SECUDE AG WWW.SECUDE.COM. ERM-Tag 2014. SECUDE HALOCORE Sicherheit für Daten aus SAP. 23. September 2014 2014 SECUDE AG WWW.SECUDE.COM ERM-Tag 2014 23. September 2014 SECUDE HALOCORE Sicherheit für Daten aus SAP SECUDE GmbH eine Tochter der SECUDE AG mit Sitz in der Schweiz Entwicklung von Halocore for SAP NetWeaver seit

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

Einrichten eines MAPI- Kontos in MS Outlook 2003

Einrichten eines MAPI- Kontos in MS Outlook 2003 Einrichten eines MAPI- Kontos in MS Outlook 2003 Um mit dem E-Mail-Client von Outlook Ihr E-Mail Konto der Uni Bonn mit MAPI einzurichten, müssen Sie sich als erstes an den Postmaster wenden, um als MAPI-Berechtigter

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

Zugang zum Exchange System

Zugang zum Exchange System HS Regensburg Zugang zum Exchange System 1/20 Inhaltsverzeichnis 1. Zugang über die Weboberfläche... 3 2. Konfiguration von E-Mail-Clients... 6 2.1. Microsoft Outlook 2010... 6 a) Einrichten einer Exchangeverbindung

Mehr

Ganz einfach bereit sein für alle E-Mail-Ansprüche. Mit nscale for E-Mail. PROBLEME LÖSEN.

Ganz einfach bereit sein für alle E-Mail-Ansprüche. Mit nscale for E-Mail. PROBLEME LÖSEN. for E-Mail Ohne E-Mail ist der moderne Geschäfts verkehr heute nicht denkbar. Allerdings wird eine wahre E-Mail-Flut für viele Unter nehmen schnell zu einem Problem. Lang wieriges Suchen von E-Mails und

Mehr

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt Windows 8 Beta, 7, XP (32-/64-Bit) und Vista IKEv1, IKEv2, IKE Config Mode, XAuth, Zertifikate (X.509) Integrierte Personal Firewall

Mehr

PowerMover. Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. Vasquez Systemlösungen

PowerMover. Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. Vasquez Systemlösungen PowerMover Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. PowerMover Seite 1/7 Inhaltsverzeichnis: 1 Beschreibung... 3 2 Funktionalität... 4 2.1

Mehr

VENTA KVM mit Office Schnittstelle

VENTA KVM mit Office Schnittstelle VENTA KVM mit Office Schnittstelle Stand: 24.05.2013 Version: VENTA 1.7.5 Verfasser: Jan Koska 1. Funktionsumfang der Office Schnittstelle Die in VENTA KVM integrierte Office Schnittstelle bietet zahlreiche

Mehr

R-BACKUP MANAGER v5.5. Installation

R-BACKUP MANAGER v5.5. Installation R-BACKUP MANAGER v5.5 Installation Microsoft, Windows, Microsoft Exchange Server and Microsoft SQL Server are registered trademarks of Microsoft Corporation. Sun, Solaris, SPARC, Java and Java Runtime

Mehr

Browser mit SSL und Java, welcher auf praktisch jedem Rechner ebenso wie auf vielen mobilen Geräten bereits vorhanden ist

Browser mit SSL und Java, welcher auf praktisch jedem Rechner ebenso wie auf vielen mobilen Geräten bereits vorhanden ist Collax SSL-VPN Howto Dieses Howto beschreibt wie ein Collax Server innerhalb weniger Schritte als SSL-VPN Gateway eingerichtet werden kann, um Zugriff auf ausgewählte Anwendungen im Unternehmensnetzwerk

Mehr

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de Smart NETWORK Solutions www.dongleserver.de Professionelle Dongle-Lösungen Was ist ein Dongleserver? Die Dongleserver von SEH stellen USB-Dongles über das Netz zur Verfügung. Ihre durch Kopierschutz-Dongles

Mehr

Skyfillers Online Backup. Kundenhandbuch

Skyfillers Online Backup. Kundenhandbuch Skyfillers Online Backup Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Einrichtung... 2 Installation... 2 Software herunterladen... 2 Installation unter Windows... 2 Installation unter Mac OS X... 3 Anmelden...

Mehr

Quest Software Unternehmensportrait

Quest Software Unternehmensportrait Quest Software Unternehmensportrait Roland Petersen Technical Partner Manager Unsere Vision Mit innovativen Lösungen IT-Abläufe effizienter gestalten und dabei Zeit und Kosten sparen. 1 2 Die Lösungen

Mehr

Windows 10 für Unternehmen Verwaltung

Windows 10 für Unternehmen Verwaltung Windows 10 für Unternehmen Verwaltung Name des Vortragenden Position des Vortragenden Hier bitte Partner- und/oder Microsoft Partner Network Logo einfügen Windows bietet die Verwaltungsfunktionen, die

Mehr

Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz

Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz Zusatz für gewerbliche Anwender Senioren Computer Club Bad Endbach Förderverein Jeegels Hoob Gewerbeverein Bad Endbach Christian Schülke Bad Endbach, 26.02.2008 Agenda

Mehr

ESET. Technologien und Produkte. Patrick Karacic Support, Schulung, Projektbetreuung DATSEC Data Security e. K.

ESET. Technologien und Produkte. Patrick Karacic Support, Schulung, Projektbetreuung DATSEC Data Security e. K. ESET Technologien und Produkte Patrick Karacic Support, Schulung, Projektbetreuung DATSEC Data Security e. K. Wer ist ESET? ESET, spol. s r.o. & Patrick Karacic DATSEC Data Security e. K. ESET, spol. s

Mehr

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Treiber und Applikationen Autor Open Interface Plattform und OIP Applikationen Michael Egl, Ascotel System Engineer 1.1 Kommunikation

Mehr

Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility

Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility Administratorhandbuch für das Dell Storage Center Update Utility Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen, mit denen Sie den Computer besser

Mehr

Apple iphone und ipad im Unternehmen. Ronny Sackmann ronny.sackmann@cirosec.de

Apple iphone und ipad im Unternehmen. Ronny Sackmann ronny.sackmann@cirosec.de Apple iphone und ipad im Unternehmen Ronny Sackmann ronny.sackmann@cirosec.de Agenda Einführung Bedrohungen Integrierte Schutzfunktionen Sicherheitsmaßnahmen Zentrale Verwaltungswerkzeuge Zusammenfassung

Mehr

we run IT! ArGO Mail Inhaltsverzeichnis Services zurzeit in ArGO Mail aktiv: Mail

we run IT! ArGO Mail Inhaltsverzeichnis Services zurzeit in ArGO Mail aktiv: Mail Inhaltsverzeichnis 1. Aktive Services in 2. Konfigurationsdaten 3. Zertifizierte Zugangssoftware für 4. Anleitung zu den Services a. Outlook Web Access b. Outlook Web Access mit IDentity (One Time Password)

Mehr

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG

The Communication Engine. Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung. Swyx Solutions AG The Communication Engine Warum Swyx? Die TOP 10-Entscheidungskriterien für die Auswahl der richtigen TK-Lösung Swyx Solutions AG TOP10-Entscheidungskriterien für Swyx! 1 Komplettlösung Swyx passt sich

Mehr

MOUNT10 StoragePlatform Console

MOUNT10 StoragePlatform Console MOUNT10 StoragePlatform Console V7.14 Kurzmanual für Microsoft Windows Ihr Leitfaden für die Verwaltung der MOUNT10 Backup-Umgebung unter Verwendung der Storage Platform Console Inhaltsverzeichnis 1 VERWENDUNGSZWECK...3

Mehr

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren

Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 installieren & konfigurieren Inhalt Data Protection Manager 2010 Installieren... 2 Große Festplatte für Backup s hinzufügen... 7 Client Agent installieren...

Mehr

Maximale IT-Sicherheit für die mobile Kommunikation Smartphones und Tablet PCs sicher ins Unternehmensnetz einbinden

Maximale IT-Sicherheit für die mobile Kommunikation Smartphones und Tablet PCs sicher ins Unternehmensnetz einbinden Maximale IT-Sicherheit für die mobile Kommunikation Smartphones und Tablet PCs sicher ins Unternehmensnetz einbinden Marcus Klische BlackBerry Security Advisor 1 Agenda Warum Sicherheit Sicherheitsfeatures

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der ISA 2004 bietet als erste Firewall Lösung von Microsoft die Möglichkeit, eine Benutzer Authentifizierung

Mehr

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 07/2015 bintec elmeg GmbH

Benutzerhandbuch. bintec elmeg GmbH. Benutzerhandbuch. Workshops (Auszug) WLAN-Workshops. Copyright Version 07/2015 bintec elmeg GmbH Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch WLAN-Workshops Copyright Version 07/2015 1 Benutzerhandbuch Rechtlicher Hinweis Gewährleistung Änderungen in dieser Veröffentlichung sind vorbehalten. gibt keinerlei Gewährleistung

Mehr

BusinessMail X.400 Webinterface Mailbox V2.6

BusinessMail X.400 Webinterface Mailbox V2.6 V2.6 Benutzerinformation (1) In der Vergangenheit mussten Sie eine Sperre für Mitteilungen aus dem Internet bzw. die Freischaltung von definierten Partner über ein Formblatt bei der zentralen Administration

Mehr

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g

Whitepaper. bi-cube SSO SSO in einer Terminal Umgebung. T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Whitepaper bi-cube SSO T e c h n o l o g i e n L ö s u n g e n T r e n d s E r f a h r u n g Inhalt 1 DIE SITUATION...3 2 ZIELSTELLUNG...4 3 VORAUSSETZUNG...5 4 ARCHITEKTUR DER LÖSUNG...6 4.1 Biometrische

Mehr

Einrichtung der Windows Phone Geräte

Einrichtung der Windows Phone Geräte Voraussetzungen Smartphone mit dem Betriebssystem Windows Phone 7.5 oder Windows Phone 8 Es muss eine Datenverbindung (WLAN / GPRS) bestehen Es muss ein Microsoft-Konto bzw. eine Windows Live ID vorhanden

Mehr

Groupware-Lösung für KMU

Groupware-Lösung für KMU Pressemeldung Dezember 2007 Pressekontakt Markus Nerding presse@haage-partner.de presse.haage-partner.de HAAGE&PARTNER Computer GmbH Schloßborner Weg 7 61479 Glashütten Deutschland Website: www.haage-partner.de

Mehr

Intelligente Updateverwaltung Inventarisierung von Softwareprodukten Remoteunterstützung, mobile Endgeräte u.v.m.

Intelligente Updateverwaltung Inventarisierung von Softwareprodukten Remoteunterstützung, mobile Endgeräte u.v.m. Mit SCCM* IT-Standardaufgaben noch schneller erledigen *System Center Configuration Manager (SCCM) 2012 SCCM Software und Vollautomatische Installation von Betriebssystemen Intelligente Updateverwaltung

Mehr

EP 2 066 099 A1 (19) (11) EP 2 066 099 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 03.06.2009 Patentblatt 2009/23

EP 2 066 099 A1 (19) (11) EP 2 066 099 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 03.06.2009 Patentblatt 2009/23 (19) (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (11) EP 2 066 099 A1 (43) Veröffentlichungstag: 03.06.2009 Patentblatt 2009/23 (1) Int Cl.: H04L 29/08 (2006.01) (21) Anmeldenummer: 0801761.3 (22) Anmeldetag: 08.09.2008

Mehr

Webmail mit Pronto. schulen.em@ail Webmail mit Pronto. Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb

Webmail mit Pronto. schulen.em@ail Webmail mit Pronto. Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb Webmail mit Pronto Besuchen Sie uns im Internet unter http://www.vobs.at/rb 2012 Schulmediencenter des Landes Vorarlberg IT-Regionalbetreuer des Landes Vorarlberg 6900 Bregenz, Römerstraße 15 Alle Rechte

Mehr

Mail encryption Gateway

Mail encryption Gateway Mail encryption Gateway Anwenderdokumentation Copyright 06/2015 by arvato IT Support All rights reserved. No part of this document may be reproduced or transmitted in any form or by any means, electronic

Mehr

BlackBerry Mobil Fusion

BlackBerry Mobil Fusion BlackBerry Mobil Fusion MDM für alle(s) Kai O. Schulte, Enterprise Solution Manager Research In Motion Deutschland GmbH 2 2012 = Enterprise Mobility Im Enterprise Segment besteht die Herausforderung im

Mehr

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Neues im Basis Modul Benutzerdefinierte Felder Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von selbst definierten Eingabefeldern.

Mehr

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Solution

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Solution Checkliste Installation NCP Secure Enterprise Solution Bitte vor der (Test-)Installation komplett durchlesen, ausfüllen und dem Servicetechniker / SE zur Verfügung stellen. Verzögerungen während der Installation,

Mehr

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611

estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 estos XMPP Proxy 5.1.30.33611 1 Willkommen zum estos XMPP Proxy... 4 1.1 WAN Einstellungen... 4 1.2 LAN Einstellungen... 5 1.3 Konfiguration des Zertifikats... 6 1.4 Diagnose... 6 1.5 Proxy Dienst... 7

Mehr

Prüfbericht. EgoSecure ENDPOINT. Version: Ladenburg, 28.03.2014 Ersteller: Holger Vier, Sachverständiger

Prüfbericht. EgoSecure ENDPOINT. Version: Ladenburg, 28.03.2014 Ersteller: Holger Vier, Sachverständiger Prüfbericht EgoSecure ENDPOINT Version: Ladenburg, 28.03.2014 Ersteller: Holger Vier, Sachverständiger Das Unternehmen EgoSecure verspricht mit seinem Produkt, EgoSecure Endpoint, die Implementierung von

Mehr

Macrium Reflect v6.1. The Complete Disaster Recovery Solution. http://macrium.com/

Macrium Reflect v6.1. The Complete Disaster Recovery Solution. http://macrium.com/ Macrium Reflect v6.1 Erstellt Images von Festplatten Klonen von Festplatten (u. a. Disk-to-Disk) Image basierendes Backup für physische und virtuelle Windows Betriebssysteme Granulares Backup und Wiederherstellung

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 6. Zone Defense. 6.1 Einleitung 6. Zone Defense 6.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Zone Defense gezeigt. Sie verwenden einen Rechner für die Administration, den anderen für Ihre Tests. In der Firewall können Sie entweder

Mehr

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus?

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? 2010 SafeNet, Inc. Alle Rechte vorbehalten. SafeNet und das SafeNet-Logo sind eingetragene Warenzeichen von SafeNet. Alle anderen

Mehr

Unterstützte Anwendungen von Drittanbietern

Unterstützte Anwendungen von Drittanbietern Unterstützte Anwendungen von Drittanbietern Dieses Dokument enthält eine Liste der Betriebssysteme und Anwendungen von Drittanbietern, für deren Einstellungen Symantec Client Migration derzeit eine Migration

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

S YNCHRONISIEREN VON DATEN

S YNCHRONISIEREN VON DATEN S YNCHRONISIEREN VON DATEN Synchronisieren Übersicht Intellisync für salesforce.com ermöglicht das Verwalten der Salesforce- Kontakte und Aktivitäten über Microsoft Outlook oder ein Palm OS - Gerät. Sie

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: XPe Thin Clients jetzt mit Citrix Password Manager TM und Hot Desktop-Funktion erhältlich

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: XPe Thin Clients jetzt mit Citrix Password Manager TM und Hot Desktop-Funktion erhältlich PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: XPe Thin Clients jetzt mit Citrix Password Manager TM und Hot Desktop-Funktion erhältlich Bremen, 13. Juni 2007 IGEL Technology bietet ab sofort sein aktuelles Microsoft

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Hard- und Software inventarisieren

Hard- und Software inventarisieren Software und Daten automatisiert verteilen Hard- und Software inventarisieren Software für mobile Geräte verteilen prisma verbindet die verteilten Systeme Fernwartung von internen, externen und mobilen

Mehr

Starten einer Aufnahme

Starten einer Aufnahme Wave ViewPoint Die mehrfach ausgezeichnete Unified Communications-Lösung ViewPoint besticht durch Ihre Einfachheit und intuitive Benutzeroberfläche. Call-Management, Mobility, Call-Recording, Präsenz-Management,

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

Boole Server TM. Protected Data. Whenever. Wherever DIE 5 GARANTIEN, DIE NUR BOOLE SERVER LIEFERN KANN. Datenblatt

Boole Server TM. Protected Data. Whenever. Wherever DIE 5 GARANTIEN, DIE NUR BOOLE SERVER LIEFERN KANN. Datenblatt Protected Data. Whenever. Wherever Boole Server TM Die Security Plattform für die gemeinsame Benutzung von sensitiven Daten und vertraulichen Informationen (File/Dokumenten Sharing). Boole Server ist eine

Mehr