GESCHÄFTSBERICHT 2008

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1 GESCHÄFTSBERICHT 2008 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AKTIENGESELLSCHAFT

2 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG GESCHÄFTS BERICHT 2008

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4 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG INHALT 3 Brief an die Geschäftspartner Bericht des Vorstandes Kommerzkundengeschäft Firmenkunden im Porträt Kundentreasury Privatkundengeschäft Wertpapiere Fonds Bilanzstrukturmanagement Kreditrisikomanagement Personalmanagement Werbung und Öffentlichkeitsarbeit Bericht des Aufsichtsrates Bilanz Gewinn- und Verlust-Rechnung Bilanzdaten Organigramm Anhang zum Jahresabschluss Bestätigungsvermerk Filialen Engagement zählt Impressum

5 Von oben nach unten: Generaldirektor Mag. Wolfgang Just Vorstandsdirektor Mag. Helge Haslinger Vorstandsdirektor Otto Korten

6 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG GRUSS 5 Sehr geehrte Geschäftspartner und Freunde des Hauses! Wir konnten das Jahr 2008 trotz der internationalen Finanzkrise positiv abschließen. Dies haben wir der Treue unserer Kunden und dem hohen Einsatz unserer Mitarbeiter zu verdanken. Im Jahr 2009 warten große Herausforderungen auf die Kleinund Mittelbetriebe. Sie sehen sich mit einem nachlassenden Konsum sowie niedrigeren Auftragsständen konfrontiert. In dieser Situation sind Managementqualitäten und unternehmerisches Geschick besonders gefragt. Als Regionalbank sind wir für unsere Kundennähe bekannt. Wir werden unsere Kunden speziell in Finanzierungsangelegenheiten in gewohnter Form unterstützen. Von der vielfach in den Medien hochgespielten Kreditklemme werden unsere Kunden nichts spüren, da wir über ausreichende liquide Mittel verfügen. Mit einer soliden Geschäftspolitik haben wir als Retailbank sehr gute Zukunftschancen. Wir werden uns auch im Jahr 2009 um Ihr Vertrauen bemühen. Viel Erfolg wünscht Ihnen der Vorstand Generaldirektor Mag. Wolfgang Just Vorstandsdirektor Mag. Helge Haslinger Vorstandsdirektor Otto Korten

7 6 BERICHT DES VORSTANDES SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG Risikobewusstsein, Regionalität und ein ausgewogenes Verhältnis von Einlagen zu Ausleihungen haben der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG insgesamt ein positives Geschäftsjahr 2008 beschert. Ausgenommen der Wertpapierbereich, der sich der globalen Entwicklung auf den Finanzmärkten nicht entziehen konnte, wurden trotz der schwierigen Umfeldbedingungen in fast allen Geschäftsbereichen Zuwächse erzielt und ingesamt ein positives Geschäftsergebnis erwirtschaftet. DIE KONJUNKTURELLE ENTWICKLUNG 2008 Mit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers stürzte zuerst die internationale Finanzwelt und schließlich auch die Realwirtschaft in eine weltweite Krise, die von vielen mit dem legendären Börsencrash in den USA 1929 und der darauffolgenden Wirtschaftskrise der 1930er- Jahre verglichen wird. Der Zusammenbruch großer Investmentbanken, der beiden größten Immobilienfinanzierer und schließlich der größten Versicherung in den USA haben aber nicht nur den Finanzmarkt nahezu zum Erliegen gebracht. Die vorliegenden Wirtschaftsdaten und -indikatoren zeigen, dass auch die Realwirtschaft schneller und stärker als ursprünglich erwartet von der Finanzkrise in Mitleidenschaft gezogen wurde. In den USA, Europa und Japan ist die Wirtschaft Ende 2008 in eine Rezession abgetaucht. Wichtige Industriesektoren wie die Automobil- und Stahlindustrie leiden besonders unter der rückläufigen Nachfrage. Aber auch die zuletzt erfolgsverwöhnten Emerging Markets spüren die schwache Wirtschaftsleistung der Industriestaaten. Das Wachstum in den osteuropäischen Staaten, in Asien oder in Lateinamerika hat sich merklich abgeschwächt. Um dem entgegenzuhalten, wurden von den Regierungen der führenden Industriestaaten enorme Geldmittel locker gemacht. Ein Teil davon fließt in Rettungspakete für angeschlagene Finanzinstitute, um Zusammenbrüche und deren Folgen für die Wirtschaft zu vermeiden. Ein anderer Teil fließt direkt in Konjunkturmaßnahmen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Der aufgrund der stark gefallenen Rohstoffpreise deutliche Rückgang der Inflation verschafft zudem den Notenbanken Spielraum für Zinssenkungen, die ebenfalls helfen sollen, die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Die Notenbanken in den USA und in Europa haben daher mit einer dramatischen Senkung der Leitzinsen auf die schwierigen Rahmenbedingungen für die Realwirtschaft reagiert. Die USA standen per Ende 2008 bei 1 % mit Ten-

8 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG BERICHT DES VORSTANDES 7 denzen Richtung 0 %. Die Europäische Zentralbank senkte ihre Zinsen innerhalb weniger Monate auf 2,5 %, die britische Zentralbank sogar auf historisch niedrige 2 %. Für 2009 sind auch in Europa weitere Zinsschritte nach unten zu erwarten. DIE KONJUNKTUR IN ÖSTERREICH Die ungünstigen Rahmenbedingungen weltweit setzen auch der österreichischen Wirtschaft, insbesondere dem Exportsektor immer stärker zu. Im Schlussquartal 2008 zeigte sich die österreichische Wirtschaft von der globalen Konjunkturverschlechterung voll getroffen. Dank der guten ersten Jahreshälfte betrug das Wirtschaftswachstum in Österreich 2008 insgesamt dennoch beachtliche 1,9 %. Als Reaktion auf das ungünstige Umfeld mussten mittlerweile vor allem große Unternehmen ihre Investitionspläne kürzen. Auch am Arbeitsmarkt macht sich die Krise bereits bemerkbar. Kurzarbeit, aber auch Entlassungen haben eine Trendumkehr ausgelöst, die erstmals wieder einen Anstieg der Arbeitslosigkeit in Österreich bringt. Als Folge davon entwickelte sich auch der private Konsum über das Gesamtjahr 2008 nur mäßig und zeigt keinerlei Tendenzen einer Erstarkung. Insbesondere die weitere Verschlechterung der Lage am Arbeitsmarkt wird die unterstützenden Effekte kompensieren. Verschiedene Ansichten unserer Innenstadt gesammelte Werke im Stadtmuseum St. Pölten. Die unerträglich schöne Sonne über St. Pölten : Der neue Politik- und Kunstbezirk (Abb. li.), kubistisch interpretiert vom Moskauer Künstler Alexander Ovtcharov (2001). Daneben Erinnerungen an St. Pölten von Franz Luby (Öl auf Holz), 1967 und (Abb. re.) Parade der St. Pöltener Bürgerwehr eines anonymen Künstlers um Der österreichischen Konjunktur steht daher für 2009 nach Jahren dynamischen Wachstums eine deutliche Wachstumsabschwächung bevor. Österreich steht allerdings im europäischen Vergleich auf einem soliden Fundament. Laut Prognose der Europäischen Kommission wird sich die heimische Wirtschaft im kommenden Jahr besser entwickeln als der europäische Durchschnitt. GESCHÄFTSENTWICKLUNG 2008 Die österreichische Bankenlandschaft hat sich bislang als stabil erwiesen. Allen voran der sogenannte Haftungsverbund der Sparkassengruppe, dem letztes Jahr vom Kartellgericht die angestrebte Rechtskraft verliehen wurde. Während diese engere Zusammenarbeit von Erste Bank und den Sparkassen in der Vergangenheit noch von vielen kritisch hinterfragt worden war, erweist sich der Haftungsverbund gerade in der Krise als wichtiges wirtschaft-

9 8 BERICHT DES VORSTANDES SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG liches Schwergewicht. Durch ein System der wechselseitigen Überwachung, Selbstbeschränkung und Unterstützung sorgt die Sparkassengruppe dafür, dass das Geld jedes einzelnen Sparers nicht nur in unserem Haus, sondern in der gesamten Gruppe gut aufgehoben ist. Das Vertrauen der Kunden der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG wurde nicht zuletzt durch eine robuste Entwicklung des Kreditwachstums bestätigt, ebenso wie durch das starke Einlagenwachstum. Auf der Aktivseite stieg das Volumen der Gesamtausleihungen um 8,0 % auf Millionen Euro. Auf der Passivseite konnten die Spareinlagen unserer Kunden um 4,6 % gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden und beliefen sich per auf Millionen Euro. Die Bilanzsumme der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG belief sich per auf Millionen Euro. Das bedeutet einen Zuwachs um 6,9 % gegenüber dem Vorjahr. Im Geschäftsjahr 2008 konnte ein Nettozinsertrag in Höhe von 35,8 Mio. Euro erwirtschaftet werden, was eine geringfügige Verbesserung gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Im Gegensatz dazu konnte das Provisionsergebnis des Vorjahres vor allem im Wertpapierbereich aufgrund der schwierigen Situation auf den Finanzmärkten nicht erreicht werden, sondern es war ein Rückgang von 6,6 % zu verzeichnen. Die aus der GuV-Rechnung erkennbare Verminderung des Betriebsergebnisses auf nunmehr 14,5 Mio. Euro ist vor allem darauf zurückzuführen, dass im Vorjahr ein außertourlicher Ertrag aus dem Verkauf einer Beteiligung von ca. 2,9 Mio. Euro erzielt werden konnte. Die Krise an den internationalen Finanzmärkten hat sich vor allem mit schlechten Wertpapierkursen in der Eigenveranlagung niedergeschlagen und führte zu erhöhten Bewertungserfordernissen im Finanzergebnis. Insgesamt konnte die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG die Bilanz 2008 jedoch mit einem geringen positiven Jahresüberschuss abschließen. P3TV ERREICHT ZUSEHER Seit 1. Dezember 2008 sendet P3tv sein Programm zusätzlich zu den Kabelnetzen über die Sender Jauerling und St. Pölten Klangturm via DVB-T. Das Programm des regionalen Privatsenders kann nun auch digital terrestrisch über Hausantenne im Gebiet von Stockerau über Tulln und Ybbs bis hin nach Amstetten empfangen werden. Wer außerhalb des Einzugsgebietes liegt, kann P3tv auch über Internet unter sehen. P3tv ist damit fast flächen-

10 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG BERICHT DES VORSTANDES 9 SCHON UNSERE VORFAHREN SCHAFFTEN KUNSTHANDWERKLICHE SCHÄTZE UND WUNDERBARE PREZIOSEN. WIR BAUEN AUF UNSERER KULTUR AUF, UNTERSTÜTZEN UND LEBEN SIE AKTIV WEITER. deckend im Zentralraum von Niederösterreich zu sehen und erreicht nunmehr fast Zuseher. Die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG hat ihre Beteiligung an P3tv im letzten Jahr aufgestockt. Das Ziel dieses Engagements ist es, P3tv als Werbeträger für die Klein- und Mittelunternehmen sowie als parteiunabhängigen Privatsender zu positionieren, der das Interesse an Informationen aus der Region abdeckt. In diesem Sinne wird den Kommunen, aber auch regionalen Vereinen viel Raum gewidmet und auch die Möglichkeit der kostenlosen Nutzung des Teletextes eingeräumt. AUSBLICK 2009 Zum ersten Mal seit 1982 stecken die Industrieländer in einer Rezession. Für das Jahr 2009 dürfte das Wachstum in der Eurozone unter 0 % bleiben. Auch für die USA und die Weltwirtschaft insgesamt wird mit einem Negativwachstum gerechnet. Emerging Asia und China bleiben zwar klar an der Spitze der Wachstumsliga, schwächen sich aber ebenfalls massiv ab. Eine Erholung wird sich erst im Verlauf des Jahres 2009 abzeichnen. Kopie eines um 125 n.chr. entstandenen Kopfes (Abb. li.) des römischen Kaisers Hadrian ( ), dem wahrscheinlichen Gründer von Aelium Cetium, dem nunmehrigen St. Pölten. Mittelbronzezeitliche Trachtgegenstände (Abb. Mi.), um 1600 v.chr.: Grabbeigaben, bestehend aus 2 Lochhalsnadeln, Beinringen und Stachelscheiben, Fundort Ratzersdorf. Eisenkassette um 1620 (Abb. re) mit handgetriebenen und geschmiedeten Eisenplatten und Bändern. Das Jahr 2009 wird daher auch für die Finanzbranche erneut eine große Herausforderung. Als verantwortungsvoller und in ihrer Region verwurzelter Partner wird die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG daher umso mehr ihre Aktivitäten darauf ausrichten, für ihre Kunden da zu sein, um deren Bedürfnisse und Wünsche bestmöglich zu erfüllen. Zuwächse wie in der Vergangenheit sind daher für 2009 nicht zu erwarten. Die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG wird ihr Hauptaugenmerk auf ihre bestehenden Kunden legen, um in partnerschaftlicher Gemeinsamkeit diese Phase des konjunkturellen Abschwungs zu meistern. Ihr Vorstand der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG

11 10 KOMMERZKUNDENGESCHÄFT SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG Prok. Andreas Kendler, Leiter Kommerzkunden Ein deutliches Plus bei den Ausleihungen und Zuwächse im Dienstleistungsgeschäft brachten der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG 2008 im Kommerzbereich ein sehr positives Ergebnis. Hervorragend entwickelten sich im abgelaufenen Jahr auch Projekt- und Konsortialfinanzierungen. Insgesamt konnte die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG ihr Geschäftsvolumen im Kommerzbereich um 11,8 % steigern und damit ihre langjährige Marktführerschaft in ihrem Kernmarkt weiter ausbauen und nachhaltig stärken. Diesen Erfolg verdankt die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG (wie auch schon in den vergangenen Geschäftsjahren) ihrer regionalen Verbundenheit, einer starken Kundennähe und einem auf gegenseitiger Fairness aufgebauten Verhältnis Bank - Kunde. Entscheidende Qualitätsmerkmale, wie die partnerschaftliche Beratung und Betreuung von Kunden, stehen dabei für die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG und ihre Mitarbeiter im Mittelpunkt. ERFOLGREICHE LANDUNG TROTZ TURBULENZEN Unter dem Strich ein positives Ergebnis, das am Ende eines ereignisreichen und auch turbulenten Geschäftsjahres 2008 steht. Einem deutlichen Anstieg des Zinsniveaus in der ersten Hälfte des Jahres folgte als Reaktion auf die globale Finanzkrise ab dem Herbst ein sukzessives Herabsetzen des Leitzinssatzes. Die massiven Einbrüche an den Weltbörsen führten zu einer weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise, die Schritt für Schritt alle Länder und Branchen berührte. KOMMERZAUSLEIHUNGEN MIT STARKEM PLUS Nachdem bei den Firmenkunden der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG im abgelaufenen Geschäftsjahr noch eine durchwegs positive Stimmung vorherrschte, entwickelten sich auch die kommerziellen Ausleihungen entsprechend gut. Insgesamt wurde bei den Firmenkrediten ein deutliches Plus von 11, 8% erzielt, wobei in den ersten drei Quartalen Neufinanzierungen (saldiert um kurzfristige Kredite) von rund 97 Millionen Euro gewährt wurden, denen entsprechende Rückführungen gegenüberstanden. Beim Ausleihungsvolumen an öffentlich rechtliche Kreditnehmer war über das gesamte Jahr hingegen ein Rückgang von bis zu -5,9% zu verzeichnen. Gemildert werden konnten die unbefriedigenden Margen in diesem Kundensegment lediglich durch die von der Erste Bank Group im zweiten Halbjahr verstärkt emittierten Kommunalbriefe. Dabei werden so-

12 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG KOMMERZKUNDENGESCHÄFT 11 Mag. (FH) Andreas Leitner, Spezialist Freie Berufe genannte Deckungsstöcke gebildet, die als Sicherheiten für die Käufer von Kommunal- und Pfandbriefen dienen. Für die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG ergibt sich durch die Einbringung von kommunalen Darlehen und von Hypothekardarlehen ausgewählter Kunden in den Deckungsstock ein zusätzlicher Ertrag. Insgesamt konnte bei den übernommenen Ausleihungen und Haftungskrediten der Erfolg aus dem Geschäftsjahr 2007 das erstmalige Überschreiten der Eine- Milliarde-Euro-Marke nicht nur bestätigt, sondern mit +10,79 % auf Millionen Euro per sogar noch deutlich gesteigert werden. Dies ist nicht nur ein schöner Erfolg, sondern auch ein Beleg dafür, dass die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG auch in schwierigen Zeiten ihren Kunden ausreichende Finanzierungsmittel zur Verfügung stellt. NEUGEWICHTUNG IMMOBILIENFINANZIERUNG Die Geschäftsfelder Immoprojekt- und Konsortialfinanzierungen trugen mit einem Plus von 5 % ebenfalls deutlich zum Kreditwachstum der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG bei. Im Verlauf des abgelaufenen Geschäftsjahres kam es in diesem Bereich jedoch nicht zuletzt aufgrund der positiven Entwicklung zu einer strategischen Neuausrichtung: Der Schwerpunkt bei neuen Immobilienfinanzierungen wurde vom überregionalen Projekt- und Konsortialgeschäft zuletzt verstärkt auf regionale Projekte im erweiterten Heimmarkt der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG gelegt: Investitionen in Wohnimmobilien vorwiegend in guten Lagen Wiens. Diese Fokussierung bringt eine Risikominimierung, da dieser Markt bis dato nicht von der Krise erfasst wurde und für diesen auch kein wesentliches Risikopotential erkennbar ist. Die Präsenz der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG mit einem eigenen Standort in der Bundeshauptstadt trägt weiters viel zu der erfolgreichen Geschäftsentwicklung in diesem Bereich bei. MOBILIENLEASING-FINANZIERUNGEN STARK IM WACHSEN Mit einem Finanzierungsvolumen von rund 5,9 Millionen Euro ist das Mobilienleasing eines der am stärksten wachsenden Geschäftsfelder der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG im Kommerzbereich. Die breite Akzeptanz dieser Finanzierungsform und die leasing-förderlichen Bestimmungen aus Basel II bedingen einen zunehmenden Trend der Firmenkunden weg vom Kredit hin zum Leasing. Die Finanzierungen in diesem Bereich beschrän-

13 12 KOMMERZKUNDENGESCHÄFT SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG Unsere Mitarbeiter kommen weiter: Mag. Lucia Hobl wurde als neue Personalentwicklerin engagiert. Prok. Mag. (FH) Leon Staudinger wurde der neue Leiter des Kommerzkundencenters St. Pölten. ken sich dabei längst nicht mehr nur auf den Fuhrpark, sondern betreffen immer mehr auch Investitionen in neue Geräte und Maschinen. NEUORGANISATION DES RETAIL- KOMMERZKUNDENGESCHÄFTES Unter dem Motto der richtige Partner vor Ort wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Neuorganisation des Retail-Kommerzkundengeschäftes durchgeführt. Damit wird nachhaltig und langfristig sichergestellt, dass auch kleinere Firmenkunden im gesamten Einzugsgebiet der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG bestens und effizient betreut werden. Dafür wurden in den Regionalmärkten Melk/Ybbs, Lilienfeld/Hainfeld, Waidhofen sowie im Beratungszentrum Am Schwaighof personelle Umgestaltungen vorgenommen. Die Neustrukturierung bietet viele reizvolle Verbesserungen für die Kunden der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG. Die Umsetzung der neuen Kundensegmentierung stellt sicher, dass jeder Kunde eine maßgeschneiderte und individuelle Betreuung erhält. Auch 2009 steht ganz im Zeichen des Qualitätsausbaus und der Steigerung der Beratungsleistung, um allen Firmenkunden der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG, egal wie groß oder klein diese sind, das bestmögliche Service bieten zu können. MEHR SPEZIALISTEN FÜR FREIE BERUFE 2008 war für die Freien Berufe durch die sich eintrübende Wirtschaftsentwicklung ein sehr herausforderndes Jahr. Insbesondere für Ärzte, bei denen die anhaltenden Diskussionen über das Gesundheitswesen zusätzlich eine starke Verunsicherung auslösten. Daher standen 2008 Steigerungen bei Einlagen und Versicherungen Rückgänge bei Ausleihungen und Wertpapiervoluminas gegenüber. So konnte beispielsweise bei den Einlagen aus dieser Kundengruppe ein Plus von 48 % und bei Versicherungen ein Zuwachs von 21,3 % erzielt werden. Besonders hervorzuheben sind die Ergebnisse der Tätigkeit des eigenen Spezialisten für freie Berufe, Mag. (FH) Andreas Leitner. Er konnte trotz der schwierigen Situation in so gut wie allen Bereichen beträchtliche Zuwächse erzielen und die Produktnutzung seiner Kunden wesentlich steigern. Von diesen positiven Erfahrungen bestärkt, wird die Betreuung der Kundengruppe Freie Berufe durch eigene Spezialisten ausgebaut, wofür in St. Pölten mit Mag. Jürgen Schenk ein weiterer für diese Zielgruppe speziell ausgebildeter Mitarbeiter gewonnen werden konnte. Aber auch vor Ort in den Regionalmärkten wird die Betreuung noch stärker auf Berater mit spezifischer Fachkompetenz fokussiert.

14 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG KOMMERZKUNDENGESCHÄFT 13 Frau Mag. (FH) Barbara Mayer übernimmt das Marketing des Kommerzkundenbereichs und Mag. Stefan Wick führt die firststep Beratergruppe im Business- und Innovationszentrum St. Pölten (BIZ) und analysiert eingehende Businesspläne. MARKETINGAKTIVITÄTEN 2008 Im November übernahm Mag. (FH) Barbara Mayer die Marketingaufgaben des Kommerzkundenbereichs. Außerdem gab es im Zuge der Neuorganisation im Gründerbereich personelle Veränderungen: Prok. Mag. (FH) Leon Staudinger ist nunmehr für die externe Kommunikation in Richtung i2b & GO! Gründeroffensive und i2b Businessplanwettbewerb verantwortlich. Mag. Stefan Wick kümmert sich im Rahmen des GründerCenters um die firststep Beratergruppe im Business- und Innovationszentrum St. Pölten (BIZ) sowie um die Sondierung, Aufbereitung und Analyse der laufend eingehenden Businesspläne. Als Kommerzkundenbetreuer betreut er in weiterer Folge auch die realisierten Start-up-Projekte. Die inhaltlichen Schwerpunkte im Marketing für den Kommerzkundenbereich richteten sich 2008 verstärkt auf die Bereiche Image und Kompetenz und hier insbesodere auf Verkaufs- und Beratungsgespräche. Maßnahmen im Bereich Finanzierung und Förderung, Veranlagung und Zahlungsverkehr wurden ganzjährig forciert. So gab es beispielsweise für Steuerberater gemeinsam mit der NÖBEG, der Beteiligungsgesellschaft des Landes NÖ, eine gut besuchte Veranstaltung zum Thema Beteiligungsfinanzierung, um über die Vorteile dieser Finanzierungsvariante vor allem in wirtschaftlich schwierigen Phasen für ihre Klienten zu informieren. Ein weiterer Schwerpunkt war die GO! Gründer Offensive. EXKLUSIVE GESPRÄCHE BEI DER REDEREI Auch DIE REDEREI fand 2008 wieder statt. Dieser COME-TOGETHER-Plattform der besonderen Art eilt mittlerweile ein exzellenter Ruf voraus. Zuletzt folgten rund 100 Gäste aus der niederösterreichischen Wirtschaftsszene der bereits vierten Rederei-Einladung in das Musikkonservatorium St. Pölten. Kunden wie Nichtkunden nutzten die entspannte Atmospähre, um einerseits aktuelle Businessthemen zu diskutieren, aber auch um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen. EURO-08: FRANKREICH GEGEN ITALIEN Eine besondere Kundenveranstaltung gab es auch im Zuge der EURO-08 in Österreich und der Schweiz. Firmenkunden der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG wurden zum Match Frankreich gegen Italien eingeladen. Dabei wurde nicht nur das Spiel live und via Videowall übertragen, auch am Buffett standen sich die beiden Nationen gegenüber. Ein spannendes Tischfußballturnier unter reger Beteiligung aller Gäste rundete die Veranstaltung ab.

15 14 KOMMERZKUNDENGESCHÄFT SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG BERATUNG & KONZEPTE ZUR UNTERSTÜTZUNG UNSERER KUNDEN i2b & GO! GRÜNDEROFFENSIVE OBEN AUF Mit 266 Einreichungen wurde 2008 ein neuer Höchststand im Businessplanwettbewerb von i2b & Go! erzielt. 44 Einreichungen bescherten Niederösterreich den 2. Platz hinter Wien. Auch 2009 ist wieder ein i2b&go! Businessplanwettbewerb geplant, der wie schon in den vergangenen Jahren von der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG unterstützt und zur Neukundengewinnung genützt werden soll. Weiters trat die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG bei zahlreichen Veranstaltungen als starker Partner für Gründer und Jungunternehmer auf. Im Zuge der Business Lounge der Jungen Wirtschaft Bezirksstelle St. Pölten wurde die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG als Hauptsponsor für 2009 präsentiert. KUNDENPFLEGE 2009 IM MITTELPUNKT Im kommenden Geschäftsjahr wird der Schwerpunkt der Aktivitäten im Kommerzbereich auf die Erhaltung und Pflege bestehender Kunden gesetzt. Langjährig treue Kunden liefern für die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG einen besonderen Mehrwert, der noch mehr als bisher gepflegt werden soll. Ihren Kunden ein fairer und immer ein verlässlicher Partner zu sein, ist für die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG eine Verantwortung, die sie aufgrund der engen regionalen Verbundenheit zu ihren Kunden speziell in wirtschaftlich schwierigen Zeiten auch weiterhin besonders ernst nehmen wird. Ganz in diesem Sinne wird das Thema Förderungen ein Schwerpunkt sein. Hier wird die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG im Kommerzbereich ein Betreuungspackage schnüren, um ihre Kunden über diese Form der Unternehmensfinanzierung bestmöglich zu informieren. Dazu ergänzend werden künftige Marketingaktivitäten auf das Thema Kunden werben Kunden gerichtet. Dabei soll die Zufriedenheit langjähriger Kunden auch genutzt werden, um über diese neue Kunden anzusprechen.

16 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG KOMMERZKUNDENGESCHÄFT 15 Die isoplus-gruppe aus Hohenberg produziert in sieben Werken auf modernsten Fertigungsanlagen ca Kilometer Rohr pro Jahr und liefert von Lilienfeld bis Kasachstan.

17 16 FIRMENKUNDEN IM PORTRÄT SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG Die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG versteht sich als verlässlicher Partner der Wirtschaft. Auch und vor allem in schwierigen Zeiten. Stellvertretend für alle Firmenkunden seien hier das Café Schubert, die Isoplus Fernwärmetechnik und das Bauunternehmen Trepka erwähnt. ST. PÖLTEN-STADT CAFÉ SCHUBERT Um ein Stück Kaffeehauskultur im traditionellen Sinn wurde St. Pölten 2008 mit der Eröffnung des Café Schubert in den Räumlichkeiten der ehemaligen Traditionsbuchhandlung Schubert, Ecke Herrenplatz/Wiener Straße bereichert. Kontemporäre Architektur in alten Gemäuern, köstlicher Kaffee aus Triest, eine große Auswahl erlesener österreichischer Weine und eine kleine, aber feine Küche laden seit Anfang Dezember 2008 zu Frühstück, Mittagstisch und nächtlicher Jause ein. Dazu genießt man in der ehemaligen Buchhandlung (seit 1915) internationale Zeitungen und Magazine sowie klassische und zeitgenössische Literatur. Die Betreiber des Café Schubert, Mag. Michael Glöckel und Baumeister Heribert Weidinger, fanden in der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG den richtigen Partner mit den nötigen regionalen Wurzeln für das Traditionshaus Schubert.

18 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG FIRMENKUNDEN IM PORTRÄT 17 FLEXIBILITÄT, KURZE ENTSCHEIDUNGS- WEGE UND REGIONALER FOKUS Mag. Michael Glöckel, Geschäftsführer Café Schubert.

19 18 FIRMENKUNDEN IM PORTRÄT SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG ENTSCHEIDUNGSKRAFT OHNE UMWEGE (v.l.n.r.): Raimund Rockenbauer (Geschäftsführer), Anton Steindl und Andreas Obermayer LILIENFELD ISOPLUS FERNWÄRMETECHNIK GMBH, HOHENBERG Die isoplus-gruppe mit rund Mitarbeitern ist einer der führenden Hersteller von vorgedämmten Rohrsystemen, deren Anwendungsbereiche sich von der Nah- und Fernwärme bis hin zu einer Vielzahl industrieller Einsatzbereiche erstrecken. Isoplus bietet damit eine technologisch realisierbare, ökonomisch und ökologisch optimierte Lösung für den Transport von Heiß- oder Kühlwasser, Öl oder anderen flüssigen Medien. Die isoplus-gruppe produziert in sieben Werken auf modernsten Fertigungsanlagen ca Kilometer Rohr pro Jahr sowie weitgehend das dazugehörige Zubehör. Neben der europaweiten Ausrichtung,, umfassen die Produktions- und Vertriebsaktivitäten mittlerweile auch den Nahen Osten (Kuwait) sowie Kasachstan. Der 1989 in Lilienfeld gegründete Unternehmensstandort fand bereits bei der Firmengründung in der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG den idealen Partner mit regionalem Fokus und der nötigen Entscheidungskraft. Wir sind gemeinsam mit der Sparkasse gewachsen, heute beschäftigen wir rund 280 Mitarbeiter in Hohenberg. (Raimund Rockenbauer, Unternehmensgründer und Geschäftsführer)

20 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG FIRMENKUNDEN IM PORTRÄT 19 Die Geschäftsführer Wieder im täglichen Gespräch mit Mitarbeitern. ST. PÖLTEN-LAND ALFRED TREPKA GMBH, OBER-GRAFENDORF Das seit 1920 bestehende Familienunternehmen entwickelte sich in den 60er Jahren vom regionalen Baumeister-Betrieb zu einem überregional tätigen Pionier in Sachen Fertigteilbau wurde mit der Umsetzung des neuen Bürogebäudes in Ober-Grafendorf eine zeitgemäße Firmenzentrale mit klarer Formensprache geschaffen, die mit dem 2. Platz beim Niederösterreichischen Baupreis prämiert wurde. Das Unternehmen wird von Baumeister Ing. Josef Wieder und Ing. Maria Wieder geführt und beschäftigt als regional bedeutender Arbeitgeber rund 220 Mitarbeiter. Die langjährige Partnerschaft mit der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG ist auf ein starkes, kundennahes, von Vertrauen geprägtes Verhältnis zurückzuführen. Entscheidungskraft und bleibende Werte zeichnen für uns die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG aus. (Baumeister Ing. Josef Wieder) PARTNERSCHAFTLICHE ZUSAMMENARBEIT AUF AUGENHÖHE Baumeister Ing. Josef Wieder und Ing. Maria Wieder (Geschäftsführung)

21 20 KUNDENTREASURY SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG Mag. (FH) Rene Janisch, Spezialist Kundentreasury Die großen Zinsschwankungen 2008 stellten nicht nur die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG vor große Herausforderungen, sondern auch ihre Kunden. Für diese bewährte sich das Kundentreasury. Die Aufgabe des Treasurys einer Bank ist die Liquiditätssteuerung sowie das Management und die Beobachtung von Zins- und Währungsrisiken. Das Know-how und die Erfahrung in diesem Bereich stellt die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG mit der Abteilung Kundentreasury auch ihren Kunden als Dienstleistung zur Verfügung. ratung im Vorfeld gefolgt waren und sich in der Phase niedriger Zinsen abgesichert haben, blieben von diesen Zinserhöhungen verschont und konnten sich über die im 4. Quartal erfolgten Zinssenkungen damit doppelt freuen. 3 M EURIBOR CAPS SCHÜTZEN VOR ZINSSCHWANKUNGEN Die turbulente Zinsentwicklung im vergangenen Jahr bestätigte die von der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG unternommenen Anstrengungen im Bereich Zinsabsicherungsprodukte für ihre Kunden. Die abgeschlossenen Zinsabsicherungen zeigten erstmals Ihre Wirkung. Im Verlauf des Jahres 2008 wurden die Leitzinsen im Euro- Raum bis auf 4,25 % angehoben und der für Finanzierungen relevante 3 M Euribor erreichte bis zu 5,39 %. Jene Kunden der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG, die der Be- Quelle: Reuters Entwicklung 2008: 3 M Euribor Aufgrund der nachlassenden Inflation und der sich stark abschwächenden Wirtschaft senkte die EZB die Leitzinsen im 4. Quartal 2008 dreimal um insgesamt 1,75 % auf 2,50 %. Größere und schnellere Zinssatzsenkungen gab es in den USA, der Schweiz und Großbritannien. Die amerikanische Notenbank reduzierte die Leitzinsen auf 0 bis 0,25 %,

22 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG KUNDENTREASURY 21 in der Schweiz lag das Zielband im Dezember bei 0 % bis 1,00 %. Großbritannien senkte die Leitzinsen von 5,25 % auf 2,00 %, Japan hatte per Dezember ein Leitzinsniveau von 0,10 %. Für 2009 werden in allen großen Volkswirtschaften weitere Zinssenkungen erwartet. Das eröffnet erneut die Chance, sich ein niedriges Zinsniveau für einen längeren Zeitraum zu sichern. Die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG bietet in diesem Zusammenhang das Instrument der Zinscaps an. Mit diesen kann man sich gegen einen Anstieg der Geldmarktzinsen über ein vereinbartes Niveau absichern, ohne dabei aber auf den Vorteil fallender Zinsen verzichten zu müssen. Mit Stückelungen ab Euro ermöglichen Zinscaps auch Privatkunden die Chance, das sehr niedrige Zinsniveau zu nutzen und sich langfristig gegen steigende Zinsen abzusichern. KUNDENTREASURY SICHERT AUCH WÄHRUNGEN 2008 waren die Kursbewegungen im Währungsbereich geprägt durch gestiegene Risikoaversion. Die durch die Wirtschaftskrise ausgelösten Marktunsicherheiten verursachten einen Anstieg der niedrig verzinsten Finanzierungswährungen, wie des Japanischen Yen und des Schweizer Franken. Der EUR/YEN-Kurs fiel teilweise um mehr als 30 %, der Schweizer Franken stieg gegenüber dem EURO um teilweise bis zu 17 % und lag per Jahresende auf einem Niveau von cirka 1,49 EUR/CHF. Der EUR/USD-Kurs fiel von cirka 1,70 auf bis zu 1,24. Der starke Kursanstieg von Schweizer Franken und Japanischem Yen hatte negative Auswirkungen auf bestehende Fremdwährungsfinanzierungen. Der Zinsvorteil bei diesen Währungen wurde durch die nachteiligen Kursverläufe ganz oder teilweise beseitigt. Um sich kurzfristig gegen negative Kursverläufe im Fremdwährungsbereich abzusichern, stehen sowohl für Fremdwährungskreditnehmer als auch für Im- und Exporteure Finanzinstrumente wie Devisentermingeschäfte oder Devisenoptionen zur Verfügung. Weiters besteht für Kunden der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG die Möglichkeit, Fremdwährungsrisiken durch sogenannte Stop Loss Limits, das heißt durch Festlegung eines Kurses, zu dem man aussteigt, abzusichern.

23 22 PRIVATKUNDENGESCHÄFT SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG Doris Schweiger, Filiale Hohenberg Während das Wertpapiergeschäft mit Privatkunden stark unter Druck kam, erlebten Sparbuch und Kredit eine überraschend starke Nachfrage. Wohnbaufinanzierungen brachten 2008 der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG einen deutlichen Anstieg bei den privaten Ausleihungen. Zum Bilanzstichtag zählte die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG Privatkunden (Retailkunden). Unter Berücksichtigung des Verkaufes der Filiale Pöggstall entspricht das einem Zuwachs von 672 Kunden (+ 0,8 %) gegenüber dem Geschäftsjahr Neben einer leichten Belebung bei Konsumkrediten kommt der Großteil dieses sehr erfreulichen Ergebnisses im Kreditgeschäft aus der Wohnraumfinanzierung. So belief sich beispielsweise der Anteil dieses Geschäftsfeldes an den gesamten Privatkreditzuzählungen des Jahres 2008 auf rund 26,1 Millionen Euro. Weiters wurden im Rahmen der Wohnbaufinanzierungen Direktdarlehen mit der s-bausparkasse in Höhe von 15,3 Millionen Euro abgewickelt. Mit dieser Leistung befindet sich unser Haus auf dem 6. Platz unter den österreichischen Sparkassen. EINLAGEN UND AUSLEIHUNGEN POSITIV Mit einer Steigerung von +4,6 % oder +47 Millionen Euro konnte der positive Trend bei den Spareinlagen auch 2008 fortgesetzt werden. Der Gesamtspareinlagenbestand der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG zum beträgt somit Millionen Euro. Aber auch bei den Kundenausleihungen Privat (Kredite und Darlehen in Euro und Fremdwährung) konnte die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG für das Geschäftsjahr 2008 eine Steigerung von +4,3 % oder +16 Millionen Euro verzeichnen. Die Privatkredite in Euro und Fremdwährung per betragen somit 386 Millionen Euro. BAUHERRENSEMINAR UND GRATIS-THERMOGRAFIE Gemessen am Volumen der Finanzierungen verteilen sich die Schwerpunkte im Wohnbau auf den Kauf von Wohnhäusern und Eigentumswohnungen (39,9 % des Finanzierungsvolumens), Neubau (24,4 %), Sanierung (25,6 %) und Umschuldungen (9,9 %). Ungebrochen ist der Trend zur Errichtung von Niedrigenergiehäusern und zur energietechnischen Sanierung von Häusern und Wohnungen. Dem hohen Informationsbedürfnis der Kunden beim Wohnbau wurde mit einem dreitägigen Bauherrenzyklus Rechnung getragen. Teil 1 bestand dabei aus einer Einführung in die entscheidenden Hausbau -Themen, insbe-

24 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG PRIVATKUNDENGESCHÄFT 23 sondere Planung, Finanzierung und Förderung. Teil 2 widmete sich im Rahmen eines achtstündigen Workshops bereits Detailfragen, etwa zu Heizung und Dämmung. Praxis war der Inhalt von Teil 3 mit der Besichtigung von drei beispielgebenden Wohnhäusern. Für die Sanierung ihres Wohnhauses wurde Kunden die kostenlose Erstellung einer thermografischen Aufnahme, verbunden mit einer kostenlosen Beratung, angeboten. ONLINE-KREDIT OHNE LAUFZEIT-BEGRENZUNG Im Bereich Konsumkredite wurde 2008 der Schwerpunkt auf den Privatrahmenkredit gelegt, der insbesondere Kunden mit wiederholtem Kreditbedarf anspricht. Der Privatrahmenkredit wird mit einer Laufzeit bis auf Widerruf eingeräumt. Eine Wiederausnützung kann jederzeit und ohne weitere Vergebührung durchgeführt werden. Die Aktivierung ist problemlos auch über das Internet möglich. WERTPAPIERE MINUS, VERSICHERUNGEN PLUS Besonders drastisch wirkte sich die weltweite Finanzkrise auf das Wertpapiergeschäft mit Privatkunden aus. Der Provisionsertrag im Privatkundengeschäft von 3,6 Millionen Euro entspricht einem Rückgang von 42,5 % gegenüber der Bilanz Sehr positiv entwickelte sich hingegen aufgrund der anhaltenden Diskussion über Pensions- und Pflegevorsorge die Nachfrage nach sicheren Produkten: Mit einem Produktionswert von 59,9 Millionen Euro konnte bei Versicherungen nicht nur das geplante Verkaufsvolumen, sondern auch das Ergebnis des Vorjahrs deutlich übertroffen werden. Ein sehr erfreuliches Ergebnis, mit dem die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG auch unter den Top Ten der österreichischen Sparkassen landete. Im Bereich Privatpensionen belief sich der Produktionswert auf 27,5 Millionen Euro. In Niederösterreich (ohne Erste Bank) und in der Sektorranggruppe 6 nimmt die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG damit im Versicherungsgeschäft den 1. Platz ein. BAUSPAREN UND LEASING WEITER POSITIV Mit Stück verkauften Ansparverträgen der s- Bausparkasse wurde auch 2008 wieder ein sehr gutes Verkaufsergebnis erreicht. Unter den österreichischen Sparkassen bedeutet das den 6. Platz. Ebenfalls positiv entwickelte sich das PKW-Leasing: 284 Verträge mit einem Finanzierungsvolumen von zusammen 4,9 Millionen Euro konnte die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG im Jahr 2008 abschließen. MARKETINGSCHWERPUNKTE 2009: Die gesamte Sparkassengruppe startet im Frühjahr 2009 eine Finanzierungsinitiative zum Schwerpunkt Thermische Sanierungen. Wie bereits 2008 wird auch Kunden der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG im Rahmen dieser Aktion die kostenlose Erstellung einer Thermografie ihres Wohnhauses angeboten. In Kooperation mit der s-bausparkasse wird es 2009 zudem einen Sanierungs-Check geben. Und bei Durchführung eines TÜV-Energieausweises erhalten unsere Kunden eine 15 %ige Ermäßigung. Auch sind gemeinsam mit der Firma baumax Energiespartage und Beratungen geplant. Im Bereich der Neukundengewinnung setzt die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG auf die Mithilfe bestehender Kunden. Für deren Weiterempfehlung winken im Rahmen der Aktion Kunden werben Kunden attraktive Werberprämien. Dazu wird gemeinsam mit der Wiener Städtischen Versicherung ein Neukundenpaket angeboten. Im Rahmen der Jugendarbeit bringt die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG im Frühjahr die spark7 Starmania-Tour nach St. Pölten. Ein weiterer Schwerpunkt für unsere jungen Kunden wird eine Unfallversicherung safety4you mit 3 Monatsprämien gratis sein. Ein Schwerpunkt für Jung und Alt widmet sich 2009 schließlich dem Thema Vorsorge. Über Öffentlichkeitsarbeit und Kundenveranstaltungen will die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG hier wichtige Informationsarbeit leisten.

25 24 WERTPAPIERE FONDS SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG nach dem legendären Börsencrash von 1929 als 2008geht bisher schlimmstes Jahr der Finanzwelt in die Geschichte ein. Vor allem Aktienveranlagungen erlebten schwere Einbrüche. Trotzdem gab es 2008 auch Lichtblicke. neue Negativmeldungen aus der Finanzwelt folgten, brachte im zweiten Halbjahr 2008 einen massiven Vertrauensverlust der Anleger. Die Folge waren drastische Kurseinbrüche und negative Performance-Beiträge in nahezu allen Wertpapier-Produktsegmenten mit Ausnahme von Staatsanleihen und Beteiligungen. URSACHEN UND WIRKUNG DER FINANZKRISE Der US-Immobiliencrash mit all seinen Folgen rüttelte 2008 gehörig an den Grundfesten der globalen Finanzmärkte. In den Vereinigten Staaten waren jahrelang Kredite, vor allem für Immobilienfinanzierungen, vergeben worden, ohne darauf zu achten, ob sich die Kreditnehmer die Raten auch langfristig leisten können. Als die Zinsen stiegen, konnten diese sogenannten subprime mortgages nicht mehr bedient werden. Banken mussten Kredite fällig stellen oder abschreiben, zudem stürzten die Immobilienpreise ab. Da jedoch ein guter Teil der amerikanischen Problemkredite strukturiert und europäischen Banken als Veranlagungsprodukt verkauft worden war, wurde auch Europa in die größte Finanzkrise seit dem legendären Börsencrash aus dem Jahre 1929 hineingezogen. Allen voran der Zusammenbruch der US-amerikanischen Investmenthauses Lehman Brothers, dem laufend WACHSTUM EUROZONE UND USA real, im Vergleich zum Vorjahresniveau RÜCKGÄNGE IM WERTPAPIERGESCHÄFT Die negative Stimmung wiederum führte dazu, dass Anlagegelder massiv von klassischen Wertpapierveranlagungen in risikolose Produktbereiche, insbesondere in Spareinlagen umgeschichtet wurden. Zudem führten weitere Ne-

26 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG WERTPAPIERE FONDS 25 gativschlagzeilen aus dem internationalen Bankwesen dazu, dass die Zinsen für Geldmarktinstrumente (Spareinlagen und Festgelder) auf immer höhere Niveaus stiegen. Damit standen überaus hohen kurzfristigen Spareinlagenzinsen vergleichsweise unattraktive Anleihen- und teils stark fallende Aktienmärkte gegenüber. Sinkende Risikobereitschaft, allgemeiner Vertrauensverlust in Wertpapiere und im Vergleich hohe Spareinlagezinsen brachten in Verbindung mit der konjunkturellen Verschlechterung auch für die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG nach vier Jahren mit Rekordsteigerungen erstmals Umsatz- und Provisionsertragsrückgänge im Wertpapierdienstleistungsgeschäft. ENTWICKLUNG EINZELNER ASSETKLASSEN AKTIEN: AUSVERKAUF BRINGT KURSEINBRUCH Nach der bereits schwachen Entwicklung der Aktienmärkte bis zum Sommer setzte ab Oktober ein massiver Ausverkauf ein. Es kam weltweit zu Panikverkäufen und Mittelabflüssen von Großanlegern, die vor allem den zyklischen Branchen wie z.b. Maschinenbau oder Rohstoffwerten und den Aktienbörsen in Zentral- und Osteuropa zu schaffen machten. Kursverluste an den globalen Aktienmärkten von rund 40 % waren die Folge. Relativ gut halten konnten sich nur defensive Werte wie beispielsweise Pharma-Aktien. Die Unternehmensbewertungen an den Börsen preisen für 2009 eine tiefe Rezession mit sehr geringem Wachs- tum für die Folgejahre ein. Mittlerweile notieren viele Unternehmen unter ihrem Cashwert. Die globalen Emerging Markets-Aktien handeln aufgrund der massiven Kursrückgänge mit einem Abschlag von bis zu 30 % gegenüber den entwickelten Märkten. ANLEIHEN: EURO-STAATSFONDS ALS GEWINNER Bis zur Jahresmitte 2008 war die Inflation das beherrschende Thema an den Anleihenmärkten. Der Preisauftrieb erreichte im Juni mit 4 % seinen Höhepunkt und trug maßgeblich zu den steigenden Anleihenrenditen bei, was Wertverluste bei Anleihenfonds mit sich brachte. Ab Sommer drehte sich diese Aufwärtsspirale um 180 Grad. Die Rohstoffpreise (auch der Ölpreis) fielen stark und brachten an der Preisfront eine deutliche Entspannung. In Folge der Auflösung der Carry Trades (Aufnahme von gering verzinstem Kapital, um damit Anlage-Positionen zu finanzieren) gewannen der US-Dollar und der japanische Yen deutlich an Stärke. Grund zur Freude hatten 2008 Anleger in Rentenfonds mit Schwerpunkt auf Staatsanleihen. Bei diesen Rentenfonds kam es seit dem Sommer zu deutlichen Preisaufschlägen. Das brachte bis zum Jahreswechsel bei den meisten Fonds eine überdurchschnittliche Wertsteigerung. Weniger gut lief es dagegen für Anleihen der Emerging Markets und von Unternehmen. Beide litten unter der allgemeinen Scheu der Anleger vor Risiko und wurden von den Investoren abverkauft. Bei den Risiko-Anleihen sind Ausfallsraten eingepreist, die das Pleite-Ausmaß der 30-er Jahre übertreffen. Die Zinsaufschläge sind im Vergleich zu Staatsanleihen historisch gesehen sehr hoch (High Yield-Anleihen bis zu 20 %, BRIK-Unternehmensanleihen bis zu 25 %). WERTVERLUSTE IM s-anlage-management Auch die 2004 gestartete Vermögensverwaltung der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG, das s-anlage- Management, konnte sich der globalen Krise nicht entziehen. Die negativen Entwicklungen an den Aktienmärkten, die Vertrauenskrise auf Zwischenbankenebene, die selbst

27 26 WERTPAPIERE FONDS SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG Aktien Developed und Emerging Markets Die Wertentwicklung (re.) der s-anlagemanagement- Portfolios im Vergleich seit Auflage ( ) bei den konservativen Geldmarktfonds zu Kursrückgängen führte, und schließlich die ans Tageslicht gebrachten Ungereimtheiten bei österreichischen Immobilientiteln sorgten für eine negative Wertentwicklung der Portfolios des s-anlage-managements: Das Portfolio 1 Start : Die Wertentwicklung des speziell für sicherheitsbetont orientierte Anleger entwickelte Portfolio 1 Start war 2008 vor allem von der Schwäche der höher rentierenden Anleihensegmente und der Immobilienwertpapiere geprägt. Die vor allem ab Herbst gestiegene Risikoaversion der Marktteilnehmer brauchte auch die nur als geringfügig riskanter als Staatsanleihen geltenden Anleihensegmente (Unternehmensanleihen, Emerging Markets-Anleihen) unter Druck. Als Folge dieser Entwicklungen verzeichnete Start im abgelaufenen Jahr einen Rückgang von rund 9,50 %. Das Portfolio 2 Smart : Das Portfolio 2 Smart litt insbesondere unter dem massiven Abverkauf am Aktienmarkt. Obwohl die Aktienquote aufgrund der sich eintrübenden Konjunkturaussichten bereits zum Jahreswechsel 2007/2008 massiv reduziert wurde, verblieb da auch die anderen zur Verfügung stehenden Anlageklassen teils kräftige Kursrückgänge verzeichneten auf Jahressicht eine Wertentwicklung in Höhe von rund -18 %. Das Portfolio 3 Sport : Noch stärker als Smart war das Portfolio 3 des S-Anlage-Management Sport von der negativen Entwicklung der Aktienmärkte beeinflusst. Zwar war auch hier bereits 2007/2008 der Aktienanteil reduziert worden, mangels einer besseren Performance alternativer Assets schloss aber auch Sport das abgelaufene Jahr mit einem Verlust in der Höhe von -27 % ab. DACHFONDS BESSER ALS DIE KONKURRENZ Auch die Dachfonds der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG waren chancenlos gegen die Negativspirale auf den globalen Märkten Einziger Trost: Im Konkurrenzvergleich fiel die relative Performance der Top Strategie-Dachfonds durchaus positiv aus. TOP STRATEGIE DACHFONDS: KONSTANT UND NEU Top Strategie dynamic: Der Aktiendachfonds, dessen Ziel es ist, die Entwicklung des MSCI Welt-Aktienindex nachzubilden, verzeichnete im vergangenen Kalenderjahr einen Wertverlust in Höhe von rund 38 %. Damit zählte der Top Strategie dynamic trotz der auf den ersten Blick enttäuschenden Wertentwicklung in seiner Vergleichsgruppe zu den Produkten mit den geringsten Kursrückgängen,

28 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG WERTPAPIERE FONDS 27 gleichzeitig konnte der Fonds seine Benchmark um immerhin 2 % schlagen. Das im Konkurrenzvergleich positive Ergebnis ist in erster Linie auf die rechtzeitige Reduktion der Gewichtung der volatilen Entwicklungsmärkte im Frühjahr 2008 zurückzuführen. Top Strategie bond: Der jüngste Dachfonds der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG, der Top Strategie bond, wurde speziell für Anleger konzipiert, die in ein breit diversifiziertes Rentenportfolio investieren und sich nicht den Kursschwankungen der Aktienmärkte aussetzen wollen. Da die Finanzkrise 2008 aber auch im Bereich der Rentenmärkte außergewöhnliche Schwankungen brachte, fiel auch die Wertentwicklung des Top Strategie bond mit -0,29 % leicht negativ aus. Dennoch verzeichnete, so wie der Top Strategie dynamic, auch der Top Strategie bond eine deutlich bessere Kursentwicklung als der Großteil seiner Mitbewerber. Top Strategie classic: Dieser Dachfonds stellt eine Vermögensverwaltung auf Fondsbasis dar und erlaubt Anlegern, schon mit geringen Beträgen in ein breit diversifiziertes Portfolio (es wird in Anleihen, Aktien, Immobilien und alternative Investments veranlagt) zu investieren verzeichnete der Top Strategie classic einen Rückgang von 17 %. COST AVERAGE ERÖFFNET KÜNFTIGE CHANCEN Mit Ausnahme des Top Strategie alternative (dieser kommt ausschließlich im Rahmen der Vermögensverwaltungsprodukte zu Einsatz) werden alle Dachfonds der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG auch als Ansparversion ( Capitalplan ) ab 30 Euro pro Monat angeboten. Das Ansparen eröffnet Anlegern gerade jetzt attraktive Chancen durch den sogenannten Cost Average Effect: Da in Zeiten niedriger Kurse an den Kapitalmärkten für denselben Betrag mehr Stücke erworben werden, profitieren Ansparer bei einem mit Sicherheit wieder einsetzenden Aufschwung überproportional von der Kurserholung. Viele Kunden der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG wissen bereits um diesen Vorzug des Fondssparens. Das Volumen der erworbenen Capitalplan-Anteile stieg 2008 deutlich an. Und die Zahl der Capitalpläne konnte von rund Stück Ende 2007 auf Stück Ende 2008 gesteigert werden. BETEILIGUNGEN: TROTZ KRISE GUTE ERGEBNISSE Schon in der Vergangenheit haben sich Schiffs- und Immobilienbeteiligungen renommierter Emittenten als zuverlässiger Portfolio-Stabilisator bewährt. So auch im Krisenjahr Die von der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG angebotenen Schiffs-, Immobilien-, und Lebensversicherungs-Beteiligungen konnten sich überwiegend im Rahmen der Prognosen laut Prospekt entwickelt. So liegen beispielsweise alle Holland-Immobilienfonds mit ihren Ausschüttungen genau im Plan. Zu Ausschüttungskürzungen kam es, bedingt durch rückläufige Charterraten und Währungsänderungen, teilweise bei den Schiffen. Von den prognostizierten 8 %, fiel die Ausschüttung bezogen auf das eingesetzte Kapital auf noch immer attraktive 5 % 6 %. Diese erfreulichen Ergebnisse zeigen, dass Beteiligungen in der Form geschlossener Fonds bislang gehalten haben, was von ihnen erwartet wurde nämliche eine stabile und von den klassischen Kapitalmärkten weitestgehend unabhängige Entwicklung. Entscheidend dafür ist vor allem eine professionelle und sicherheitsorientierte, konservative Prospektkalkulation. So können auch schwierige Marktphasen und geringer als prospektiert ausfallende Ausschüttungen sicher umschifft werden. Trotzdem bergen auch Beteiligungen ein gewisses Risiko, weshalb die Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG ihren Kunden zu einer Anlagestreuung rät und dafür ein vielfältiges Spektrum an Möglichkeiten zur Verfügung stellt. Im vergangenen Jahr wurden neben den bereits bekannten Beteiligungssegmenten Immobilien, Schiffe, Lebensversicherungen und Infrastruktur daher erstmals Flugzeug-Beteiligungen von der Sparkasse Niederösterreich Mitte West AG in ihr Angebot aufgenommen.

29 28 KUNDENNÄHE SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG DIE NÄHE ZUM KUNDEN IST UNSERE STÄRKE. WAS IMMER NOCH ZÄHLT, IST DAS PERSÖNLiCHE GESPRÄCH. Franz Wendl, Filiale Traisen-Siedlung

30 SPARKASSE NIEDERÖSTERREICH MITTE WEST AG KUNDENNÄHE 29 Ingrid Mitterlehner begrüßt in der Filiale Waidhofen/Ybbs einen Kunden. Alexandra Richter, Filiale Waidhofen/Ybbs

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