Genossenschaftliche Allgemeine

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1 Genossenschaftliche Allgemeine Zeitung Selbsthilfe und Subsidiarität 3. Jahrgang, Nr. 8/13 Dezember/Januar 0,90 EUR Kundenzeitung Service Fünf goldene Regeln gesundes Bauen C Seite 2 Rautie Job & Uni Warum Sprachen ein Turbo die Karriere sind C Seite 6 Kultur Kerkeling & Co.: 1964er sind ein ganz starker Jahrgang C Seite 7 zehn & eins Steht der Entschluss schon fest? Oder wird noch verhandelt, was Weihnachten auf den Tisch kommt? Zur Anregung hier die Top- Ten der Weihnachtsgerichte in Deutschland. So verändert man die Welt įdr. Auma Obama, Gründerin der Hilfsorganisation Sauti Kuu, über ihre Arbeit mit be nachteiligten Kindern, Hilfe zur Selbsthilfe und ihren berühmten Bruder Seite 3 kommentar St. Nikolaus beim IWF D er Internationale Währungsfonds möchte die Nikolaus-Geschichte umdrehen: Einen Sack voller Geschenke Staaten will er bei den Sparern einsammeln. Das jedenfalls könnte man meinen, wenn man sich Thorsten Weiland Herausgeber der GAZ 1. Gänsebraten mit Knödeln und Rotkohl 2. Fondue oder Raclette mehr Zeit zum Reden 3. Entenbraten Peking oder à l orange 4. Würstchen mit Kartoffelsalat Kochverweigerer 5. Weihnachtsstollen der Klassiker mit Rosinen und Marzipan 6. Vegetarische Gerichte sind im Kommen 7. Lachs lecker und kalorienfreundlich 8. Bratapfel das süße i-tüpfelchen 9. Hummer vornehm mit Zitrone und Mayo 10. Weihnachtskarpfen nicht jedermanns Geschmack Quelle: familie.germanblogs.de Und noch einer: Die Vorlieben in unseren Nachbarländern sehen wieder anders aus. Bei Franzosen sind Austern und Schnecken sehr beliebt, die Polen beginnen das Essen mit einer Rote-Bete- Suppe. Quelle: (2) Gegenwind Wirtschaftsweise įgenossenschaftsbanken kritisieren Top-Ökonomen Vorschläge zur Bankenunion BVR: genossenschaft liche Verbundstrukturen anerkennen Leistung der Sicherungseinrichtung werde ignoriert Vorschläge zur Bankenunion verkennen Stabilität der Genossenschaftsbanken Berlin. Deutschlands Top-Ökonomen, die fünf Wirtschaftsweisen, haben mit ihrem letzten Gutachten zur gesamtwirtschaftlichen Lage reichlich Staub aufgewirbelt. Denn: Der Sachverständigenrat bechtet, dass die große Koalition mit einer rückwärtsgewandten Politik die Erfolge der Reform-Agenda 2010 und so den Aufschwung verspielen könne. Die Experten kritisierten zentrale schwarz-rote Projekte wie einen gesetzlichen Mindestlohn, die Mitpreisbremse und den drohenden Griff in die Rentenkassen. DGB-Chef Michael Sommer sprach gar davon, dass die Ratschläge aus Millionen Meister Berlin. Im vergangenen Jahr wurden 546 Millionen Euro die Aufstiegsförderung von Handwerkern und anderen Fachkräften zur Verfügung gestellt, 176 Millionen als Zuschüsse und 370 Millionen als Darlehen. Damit lagen die Förderleistungen insgesamt um gut ein Prozent höher als im Vorjahr Männer und Frauen wurden insgesamt unterstützt. Eine solche Aufstiegsförderung können Handwerker und andere Fachkräfte beantragen, die sich auf einen Abschluss als Handwerks- oder Industriemeister, Techniker, Fachkaufmann, Betriebsinformatiker, Betriebswirt oder eine vergleichbare Qualifikation vorbereiten. Vorausgesetzt wird hierbei eine anerkannte, abgeschlossene Erstausbildung. Allerdings dürfen die Fortbildungswilligen noch nicht über eine berufliche Qualifikation verfügen, die dem angestrebten Fortbildungsabschluss mindestens gleichwertig ist, also zum Beispiel einen Hochschulabschluss. () Wir werden die Hinweise des Sachverständigenrats ernst nehmen. Angela Merkel, Bundeskanzlerin, laut Die Bankfiliale in der Zukunft Prof. Dr. Christian Rieck, Zukunftsinstitut Die Bankfiliale der Vergangenheit war darauf ausgelegt, Bargeld sicher zu verteilen. In dieser Zeit gab es Schalter beamte hinter dicken Panzerglasscheiben, die deutlich machten, dass ein menschlicher Kontakt nicht gerade im Mittelpunkt stand. Die Panzerglasscheiben sind verschwunden und das war der Anfang einer Entwicklung, mit der sich die Bankfilialen von Geldverwahrern zu einer Plattform menschliche Begegnungen entwickeln. Dieser Prozess ist noch in vollem Gange. Wenn man mit Computerspezialisten spricht, hört man oft die Vorstellung, die Filiale der Zukunft werde ein Art technisches Wunderland, in dem man 3-D-Welten begehen und Cyberspace erleben kann. Das aber ist unwahrscheinlich, denn die virtuelle Welt könnte man sich mit der heutigen Technik ebenso gut ins Wohnzimmer holen. Die Zukunft der Filiale wird daher viel eher in der realen Welt liegen als im Cyberspace. Die Filiale der Zu- zwischenruf der Mottenkiste des Frühkapitalismus stammen würden. Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) unterstützt derweil nachdrücklich den Appell des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung an die Koalitionsparteien, eine zukunftsgerichtete Politik zu betreiben. BVR- Vorstandsmitglied Dr. Andreas Martin: Ein nachhaltiger Aufschwung erfordert aber mehr Investitionen von Staat und Wirtschaft, die Aktivierung von Beschäftigungsreserven und die klare Ausrichtung der Wirtschaftspolitik an marktwirtschaftlichen Grundsätzen. Gegenwind bekommen die Wirtschaftsweisen allerdings ihre Vorschläge zur Bankenunion, die laut BVR die Stabilität der Genossenschaftsbanken verkennen. Gerade die Mitglieder der genossenschaftlichen FinanzGruppe in Deutschland haben in der Finanzmarktkrise stabilisierend gewirkt. Ziel und Adressaten der Regulierungen im Rahmen der Bankenunion sollten im Gegensatz dazu die Verursacher der Krise sein, so Martin. Die Bankenunion müsse stabilisierende Elemente wie jene der genossenschaftlichen Verbundstruktur anerkennen. Die Einschätzung des Sachverständigenrats, zum Beispiel im Rahmen der Bankenabgabe Verbünde wie Konzerne zu behandeln, ignoriere zudem die Leistung der BVR-Sicherungseinrichtung. Fakt ist, dass die genossenschaftliche Sicherungseinrichtung durch ihr erfolgreiches Präventionsmanagement und die risikoorientierten Beiträge der Mitgliedsbanken in den Garantiefonds eine derartige Lenkungsfunktion bereits zum Großteil selbst vollzieht, betont Martin. (wko/) kunft muss die virtuelle Welt des Internets ergänzen, nicht ihr nacheifern oder sie gar bekämpfen. Denken Sie einmal an den typischen Ortskern einer deutschen Kleinstadt. Neben Geschäften den täglichen Bedarf finden Sie dort in der Regel die Filiale einer Volks- oder Raiffeisenbank. Die Bank ist dann eine Art Kristallisationspunkt das Geschehen im Ort. Was liegt näher, als diese Stärke auszubauen? Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Filiale neben dem Internet besteht, dabei aber eine völlig andere Rolle einnimmt als bisher. Statt auf Geschäftsabschluss ausgerichtet zu sein, bringt sie Menschen zusammen. Der Geschäftsabschluss selbst und die Bezahlvorgänge, die lästige Routine also, wandern hingegen immer mehr ins Internet mit seinen mobilen Varianten. Dass eine solche Entwicklung gut die Kunden wäre, ist offensichtlich. Aber wie kann sich dieser Ansatz die Banken lohnen? Die Lösung liegt darin, dass die Bankfiliale nicht mehr nur Bankgeschäfte da ist, sondern zu einer Art Kulturzentrum wird. Schon jetzt gibt es zahlreiche Beispiele, wie Bankfilialen mit einem Bäcker zu einer Art Bank-Café verschmolzen sind. Welches Konzept sich dabei auf lange Sicht durchsetzt, ist noch nicht klar. Aber dass es neben dem Disney- und Apple-Store einen Volksbank-Store geben wird, ist ein durchaus wahrscheinliches Szenario. die seit Oktober heiß diskutierten Ideen um eine einmalige, zehnprozentige Sparerabgabe ansieht, mit der nach IWF-Vorstellungen die öffentlichen Haushalte in Europa stark entschuldet werden könnten. Sogenannte Experten erläutern gleich dienstbeflissen, solches sei nach den Weltkriegen gar nicht schlecht gewesen und auch heute verfassungskonform. Nur verstandeskonform sind diese Ideen leider überhaupt nicht. Sie würden nur als Übertölpelung der Sparer funktionieren, als geheim geplante Hauruckaktion, sonst sind die Konten leer. Danach jedoch sind die Konten allemal leer, denn solche Maßnahmen zersetzen das Grundvertrauen in jedes staatliche Handeln. Wer einen einmaligen Griff in die Spareinlagen plädiert, dem trauen Sparer auch zu, sich regelmäßig bedienen zu wollen. Argumente sogenannte Notfälle sind dann schnell gefunden. Fazit: Staaten entschuldet man nicht, indem man einen Bank-Run riskiert. Staaten, die klamm sind, sollten das Sparen lernen. Wo Geld zum Investieren und Schuldentilgen fehlt, kommt man an unbequemen Steuererhöhungsdebatten nicht vorbei. Das reizt die Interessenvertreter und mobilisiert die Ideologen des magersüchtigen Staates, kurz: Das macht gar keinen Spaß aber es ist ehrlich, transparent und vertrauensbildend. Demokratische Staaten sollten sich nicht wie Diebe bei Nacht verhalten und St. Nikolaus macht sowas ohnehin nicht. Unterdessen fühlt sich der IWF missverstanden... Wann kommt der nächste Versuchsballon? meldung Fruchtiger Wein Berlin. Die Weinernte 2013 ist in den 13 deutschen Anbaugebieten zufriedenstellend ausgefallen. Insgesamt sind die Winzergenossenschaften zufrieden mit dem Qualitätsniveau der eingebrachten Ernte, die besser als die ursprünglichen Prognosen ausgefallen ist. Allerdings blieben die ganz hohen Mostgewichte aus. Der Weinjahrgang ist von einem außergewöhnlichen Witterungsverlauf im Jahr 2013 geprägt, so Manfred Nüssel, Präsident des Deutschen Raiffeisenverbandes. Trotz der nicht optimalen Witterungsbedingungen gehen erste Hochrechnungen der 179 Winzer- und Weingärtnergenossenschaften von Baden bis Saale- Unstrut von einer Weinernte von 2,3 Millionen Hektolitern und damit einer unterdurchschnittlichen Menge aus. Vor allem die genossenschaftlich geprägten Anbaugebiete Baden, Hessische Bergstraße, Mosel und Württemberg müssen quantitative Einbußen verkraften. Lediglich in Franken und Rheinhessen wurden die Ernteerwartungen erfüllt. Die Winzergenossenschaften werden ausgesprochen frische, fruchtbetonte Weine mit einem eleganten Fruchtaroma bieten, die den Wünschen der Verbraucher, der Gastronomie und des Handels entsprechen.

2 2 Dezember/Januar Genossenschaftliche allgemeine Finanzen KOLUMNE (K)ein Ding der Unmöglichkeit Kennen Sie eigentlich den Europäischen Alpensegler? Nein? Ich bis vor Kurzem auch nicht. Dann aber habe ich zufällig einen Bericht über diesen Vogel gelesen und eine Tatsache daran hat mich besonders fasziniert: Der Alpensegler verbringt bis zu sieben Monate fast ohne Unterbrechung in der Luft; die Vögel können sogar scheinbar im Fliegen schlafen. Das ist eine bahnbrechende Erkenntnis, weil Forscher das bislang nicht möglich gehalten haben. Denn eigentlich erlaubt das Fliegen keine Ruhepausen, sondern fordert ständige Aufmerksamkeit und Kontrolle. Von Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD eg Diese Geschichte ist mir im Gedächtnis geblieben, weil sie zeigt, dass scheinbar Unmögliches doch möglich ist. Somit ist sie Sinnbild den Fortschritt in unserer Gesellschaft. Denn Fortschritt tritt immer dort auf, wo Dinge, die unmöglich gehalten werden, auf einmal möglich werden. Zum Beispiel Flugzeuge: Hieß es früher noch Flugmaschinen sind unmöglich!, so ist das Verreisen mit dem Flugzeug heute zur Normalität geworden. Selbst der Weg ins All stellt kein Hindernis mehr dar. Auch in der Welt der Banken-IT kann ich mich an viele solcher Dinge der Unmöglichkeit erinnern. Rund um die Uhr Geld abheben? Früher undenkbar, heute dank Geldautomaten längst Standard. Banking vom Sofa aus mit dem Smartphone? Unsere Eltern hätten uns vermutlich ausgelacht. Aber heute: kein Problem. Immer wieder Dinge zu realisieren, die bis vor ein paar Jahren noch unerreichbar schienen, ist etwas, das mir an der Arbeit in der Banken-IT besonders viel Freude bereitet. Denn das Schöne ist: Unsere Möglichkeiten sind quasi unbegrenzt. Nur liegt es an uns, diese auch zu nutzen. Meldung Regel 4: Verwendete Inhaltsstoffe dokumentieren Idealerweise sollte der Bauherr bei Abnahme des fertigen Eigenheims eine Liste aller tatsächlich verarbeiteten Inhaltsstoffe erhalten. Voraussetzung da ist eine entsprechende Klausel im Bauvertrag, die alle am Bau BeteieasyCredit überzeugt mit Internetauftritt Nürnberg. Das Deutsche Institut Service-Qualität prüfte von Mai bis Juli 2013 insgesamt zwölf Online-Kreditspezialisten. Die Ergebnisse wurden in der wissenschaftlich Christian Polenz fundierten Studie Online-Kreditspezialisten 2013, die in Zusammenarbeit mit der Hochschule Regensburg erstellt worden ist, nun veröffentlicht. easycredit erzielte hierbei in den Kategorien Serviceanalyse und Kreditausstattung den jeweils ersten Platz. Die Servicequalität wurde anhand von zehn Telefon- und - Tests, zehn Nutzerbetrachtungen sowie einer Inhaltsanalyse der Website durchgeführt. Unter allen getesteten Anbietern konnte easycredit insbesondere bei der Qualität der - Bearbeitung sowie dem Internetauftritt mit besten Ergebnissen überzeugen. Darüber hinaus überzeugte die telefonische easycredit-beratung durch vollständige und strukturierte Auskünfte im Sinne des Kreditinteressenten. In der Kategorie Kreditausstattung schnitt das Onlineangebot von easycredit aufgrund der kundenfreundlichsten Abschlussbedingungen sowie den flexibelsten Produktmerkmalen ebenso am besten ab. Die Ergebnisse der Studie zeigen ganz klar auf, dass Qualität und Kundenservice bei easycredit eine starke Einheit bilden. easycredit wird auch in Zukunft qualitativ hochwertige Akzente setzen und Schrittmacher im Markt Ratenkredite bleiben, so Christian Polenz, Vorstand von easy- Credit. Qualität des Materials zahlt sich aus Fünf goldene Regeln gesundes Bauen į Wer sicher gehen möchte, sollte im Bauvertrag strenge Öko-Kriterien festlegen. Schwäbisch Hall. Bauherren wünschen sich ein gesundes Zuhause. Wer sichergehen will, dass nur unbedenkliche Baustoffe zum Einsatz kommen, von denen keine Gefahren die Gesundheit der Bewohner oder die Umwelt ausgehen, sollte im Bauvertrag strenge Öko-Kriterien festschreiben, rät Schwäbisch-Hall- Experte Sven Haustein. Ein gesundes Eigenheim ist leider keine Selbstverständlichkeit, warnt der erfahrene Architekt. Die wenigsten Häuslebauer machen sich bewusst, dass die Art, wie wir heute wohnen, sich weit entfernt hat von natürlichen oder biologisch unbedenklichen Oberflächen. Mögliche Folgen dieser Standard-Wohnweise sind etwa Schimmel oder Schwarzfärbungen, insbesondere über Heizungen und Lampen, das sogenannte Fogging. Die heute übliche fugendichte Bauweise hat zudem den Nebeneffekt, dass von Möbeln, Fußböden, Wand- und Türbeschichtungen abgegebene Gift- und Schadstoffe ebenfalls langfristig die Raumluft anreichern. Aber: Wer ein Problem- und Qualitätsbewusstsein entwickelt hat, kann sein Zuhause entsprechend planen und einrichten, sagt Haustein und nennt fünf goldene Regeln gesundes Bauen. Regel 1: Vorher fragen statt hinterher meckern Fragen Sie Architekten oder Bauträger nach Erfahrungen und Zertifizierungen, lassen Sie sich Referenzprojekte nennen oder zeigen. Machen Sie Ihrem Baupartner klare Vorgaben. Beispiel: Gibt es in der Baufamilie Allergiker? Dann übergeben Sie dem Architekten oder Bausachverständigen ein Attest eines Wohnmediziners Was sind Investmentfonds Frankfurt. In großem Umfang legen die Sparer ihr Geld auch bei Investmentfonds an. Deren Grundidee ist es, auch Kleinsparern die Möglichkeit zu geben, Ersparnisse nach dem Prinzip der Risikostreuung am Kapitalmarkt, Geldmarkt oder Immobilienmarkt anzulegen. Wer sein Geld Investmentfonds zur Verfügung stellt, erhält da Investmentzertifikate, also Wertpapiere, die den Anspruch auf einen bestimmten Teil des Fondsvermögens darstellen. Die bei einer Vielzahl von kleinen Geldbeträgen zusammenkommenden großen Summen können von professionellen und lassen Sie im Bauvertrag festschreiben, vor welchen Allergien die Bewohner geschützt werden müssen und welche Inhaltsstoffe keinesfalls verbaut werden dürfen. Regel 2: Planer und Handwerker sorgfältig auswählen Nur wenn alle am Hausbau Beteiligten sich in allen Planungs- und Bauphasen an klar definierte Kriterien die gesundheitliche Qualität halten, können die Eigentümer am Ende im wahrsten Sinne des Wortes unbelastet durchatmen. Bei der Auswahl von Fachplanern und Handwerkern ist es hilfreich, auf Zertifikate zu achten, die inzwischen von verschiedenen Institutionen vergeben werden. Allerdings sind nur sehr wenige Bauschaffende bereits zertifiziert. Ob sich Fachhandwerksbetriebe wirklich gut mit Baustoffen und Verarbeitungskriterien gesundes Bauen auskennen, können daher eher Referenzen und ausführliche Gespräche klären. Auch Haftungsansprüche sollten im Bauvertrag unmissverständlich geregelt werden. Regel 3: Auf Öko-Gütesiegel achten Für die Öko-Zertifizierung von Baustoffen gibt es bisher keine einheit lichen Regelungen. Dementsprechend viele verschiedene Prüfzeichen gibt es, die nur schwer miteinander vergleichbar sind. So sagt z. B. das TÜV-ASG-Siegel nur etwas über den Schadstoffgehalt der Materialien aus den Bauherrn jedoch das wichtigste Kriterium. Das ebenfalls vom TÜV vergebene Umweltsiegel UT 21 bekommen dagegen nur Baustoffe, die während ihres gesamten Lebenszyklus umweltschonend sind. Wer gesund bauen will, sollte mit einem Keine Überbewertung įdz BANK: Kein Immobilienblase in Sicht aufgelesen Frankfurt. Bildet sich am deutschen Immobilienmarkt eine Preisblase? Diese Frage hat die DZ BANK in ihrer Research-Publikation zum deutschen Immobilienmarkt aufgeworfen. Hintergrund: In den Metropolen sind die Wohnungspreise bereits kräftig gestiegen. Berechnungen der Bundesbank würden sogar eine Überbewertung von bis zu 20 Prozent ergeben. Insgesamt seien die Immobilienpreise in Deutschland aber, so die DZ BANK, in etwa im gleichen Tempo wie die Verbraucherpreise gestiegen. Der kumulierte Preiszuwachs in zehn Jahren beträgt rund 20 Prozent, wenig, gemessen an den günstigen Wirtschaftsdaten, heißt es in der Publikation der Zentralbank, die attestiert: Unter Berücksichtigung aller Faktoren, vor allem dem langfristigen Potenzial der Metropolen, ist keine generelle Überbewertung auszumachen. Ein generelles Blasenrisiko ist die Metropolen nach unserer Einschätzung bisher nicht zu erkennen. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Preis gerechtfertigt ist und dass es nicht zu Preisrückgängen kommen kann, die den Immobilienmarkt auch insgesamt zumindest temporär belasten dürfte. Das wahrscheinlichere Szenario sei aber, dass die Preise in Metropolen weiter steigen würden, dabei aber an Tempo verlieren. Stark risikomindernd den Immobilienmarkt wirkten sich die konservativen Finanzierungen und die solide Verschuldung aus. Fondsmanagern breit gestreut in attraktiv erscheinende Anlagen investiert werden. Je nach dem Anlagegegenstand der Fonds und der Risikobereitschaft der Anleger stehen da unter anderem Immobilienfonds, Aktienfonds, Rentenfonds oder Geldmarktfonds zur Verfügung. Letztere investieren ausschließlich in kurzfristige Anlagen und werden als Konkurrenzprodukt zu Bankeinlagen vor allem zu Termineinlagen angeboten. Quelle: Geld und Geldpolitik Schülerbuch die Sekundarstufe II, Deutsche Bundesbank 2012 erfahrenen Architekten Mindeststandards schadstofffreie Materialien schriftlich vereinbaren. ligten zu einer solchen Dokumentation verpflichtet. Sind die Baustoffe, die im neuen Eigenheim verbaut werden, gesundheitlich unbedenklich? GdW: Bundesgerichtshof schützt Nachmieterrechte Axel Gedaschko, Präsident des GdWs Rentenschock dämpfen Kassensturz machen Ein Blick in das jährliche Informationsschreiben der Rentenversicherung zeigt, wie hoch die gesetzliche Rente im Alter tatsächlich ausfällt, sagt Daniela Steinle, Vorsorge-Expertin der R+V Versicherung. Wichtig ist hierbei, genau zu prüfen, ob auch alle Zeiten zum Beispiel Ausbildungsoder Kindererziehungszeiten richtig erfasst sind. Wer schon heute wissen will, wie weit die gesetzliche und private Rente im Alter reichen, kann zum Beispiel einen Renten- oder Vorsorgerechner verwenden. Speziell Frauen gibt es einen Rechner unter Früh anfangen mit eigenem Vertrag Der wertvollste Faktor ist die Zeit. Wer früh mit dem Sparen anfängt, kann Zins und Zinseszins sich arbeiten lassen, weiß Daniela Steinle. Während die alleinstehende 35-jährige Frau mit Kind 32 Euro monatlich in eine Riester-Rente anspart, um im Alter eine lebenslange Zusatzrente von monatlich 200 Euro zu erreichen, ist es bei einer alleinstehenden 50-Jährigen bereits der Höchstbeitrag von monatlich 162 Euro. Angesichts der Scheidungsraten in Deutschland rät Steinle außerdem: In einer Daniela Steinle Partner- meldung Berlin. Als berechtigten Schutz Nachmieter hat Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverbands der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen, die Entscheidung des Bundesgerichtshofs bewertet, wonach ein Mieter zum Schadenersatz verpflichtet ist, wenn er eine in neutraler Dekoration übernommene Wohnung bei Mietende in einem ausgefallenen farblichen Zustand zurück übergibt. Wer seine Wohnung mit Farbanstrichen dekoriert, die FINANZTIPP schaft sollten Frauen darauf achten, dass der Vorsorge-Vertrag auf ihren Namen läuft und nicht nur der Partner mit privaten Verträgen finanziell abgesichert ist. Staatliche Förderung mitnehmen Vater Staat belohnt das Vorsorgesparen s Alter mit Zuschüssen und Steuervorteilen. So gibt es bei jedem Regel 5: Bauqualität durch Sachverständige sichern Rund 3,4 Milliarden Euro mehr als 13 Prozent des gesamten Bauvolumens werden nach Angaben der Gesellschaft Technische Überwachung (GTÜ) jedes Jahr nur die Beseitigung von Fehlern am Bau aufgewendet. Sinnvoll kann daher eine baubegleitende Qualitätssicherung durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Bausachverständigen sein. Er kontrolliert und protokolliert den laufenden Baufortschritt und kann unter Umständen rechtzeitig korrigierend eingreifen. Die Abrechnung erfolgt in der Regel nach variablen Stundensätzen. Sicher ist: Die Kosten den externen Kontrolleur sind im Zweifelsfall geringer als die Beseitigung von gesundheitsgefährdenden und bautechnischen Fehlern. breite Mieterkreise nicht akzeptabel sind, muss diese entweder beseitigen oder die Beseitigungskosten aufkommen. Etwas anderes wäre den Nachmieter unfair, so Gedaschko. In dem vom BGH zu beurteilenden Sachverhalt hatte der Mieter die Wohnung frisch in weißer Farbe renoviert übernommen. Der Mieter hat dann einzelne Wände in kräftigen Farben gestrichen. Bei Auszug hatte der Mieter die Wohnung in diesem Zustand übergeben. Riester-Vertrag eine Förderung von 154 Euro jährlich, pro Kind zusätzlich zwischen 180 und 300 Euro. Außerdem werden die Aufwendungen bei der Steuer angerechnet. Für Selbstständige ist eine Rürup-Rente interessant, weiß R+V-Vorsorge-Expertin Daniela Steinle. Hier kann man aktuell 76 Prozent der jähr lichen Einzahlung von der Steuer absetzen. In Deutschland lebt es sich im weltweiten Vergleich sehr gut. Aber: Vor allem Frauen droht im Alter eine bedenkliche Rentenlücke.

3 Dezember/Januar Genossenschaftliche allgemeine 3 Reportage HeiSSe Eisen, schnelle Kufen Am 8. Dezember beginnt die kurze, aber immerhin schon 11. Saison der Zollverein Eisbahn in Essen. Wo einst bei mehr als tausend Grad Celsius Kohle zu Koks gebacken wurde, können Kufenkünstler aller Altersklassen bis zum 6. Januar 2014 auf Deutschlands ungewöhnlichste Eisbahn ihre Pirouetten üben. Besonders toll: die allabendlich grandios illuminierte Eisfläche. Das Geheimnis der Pyramiden im Sauerland Ein Unternehmer erfüllte (sich und) seiner Region einen Traum įder Galileo-Park in Lennestadt įbeliebte Tagungs-Location įbeeindruckende Ausstellungen > Von Kurt de Swaaf Lennestadt. Die Anhöhe liegt umrahmt von Wald und Wiesen, mit freiem Blick Richtung Süden. Hin und wieder ertönen aus dem Tal metallische Maschinengeräusche, am Waldrand schreit ein Eichelhäher. Ansonsten ist es heute recht ruhig. Ein Dienstag im späten November eben. Am vorletzten Wochenende jedoch herrschte im Galileo-Park in Lennestadt richtig Trubel, berichtet Wolfgang Schmidt. Die Eröffnung der Ausstellungen zum Thema Hexen, Folter & Vampire eine schaurig-schöne Zeitreise in das Mittelalter die ganze Familie lockte Menschen aus nah und fern in den Ortsteil Meggen. Man gruselte und amüsierte sich angesichts der manchmal schaurigen, manchmal auch komisch anmutenden Exponate. Professionelle Schauspieler stellten ein mittelalterliches Gerichtsverfahren nach und überhaupt ging es mehr als wundersam zu. Und all das in einem ungewöhnlichen Ambiente im Inneren und im Schatten von Pyramiden. Wer vom Westen kommend über die Nebenstraßen nach Meggen fährt, sieht das seltsame Ensemble bereits von Weitem. Exotische Formen inmitten der sauerländischen Mittelgebirgslandschaft. Insgesamt sind es sieben blassgelbe Pyramiden, die sich dort am Hang oberhalb des Dorfes erheben. Die ersten drei wurden 2005 errichtet und dienen der Firma Rayonex, Lieferantin alternativ-medizinischer Produkte, sowie zwei Heilpraktikerinnen als Geschäftsgebäude. Der Galileo-Park mit den vier weiteren Pyramiden eröffnete 2009 seine Tore. Der Galileo-Park versteht sich als Veranstaltungszentrum und Freizeitpark in einem. Mit stets wechselnden Ausstellungen soll ein breites Publikum begeistert werden. Auch die Architektur trägt dazu bei. Der Wiedererkennungswert der Anlage ist sehr hoch, erklärt Parkgründer Wolfgang Schmidt im Gespräch mit der GAZ. Die Sauerland-Pyramiden prägen sich leicht ins Gedächtnis ein. Wen wundert s, bei der auffälligen Gestalt? Wolfgang Schmidt, Jahrgang 1962, ist ein Unternehmer im wahrsten Sinne des Wortes, stets auf der Suche nach neuen Möglichkeiten. Der Ingenieurssohn wuchs in Lennestadt auf und ging nach seinem Schulabschluss zum Studium in die USA. Dort erlangte er an der Minnesota State University einen Man riskiert mit dem Ausstellungskonzept auch, angegriffen zu werden Galileo-Park- Direktor Wolgang Schmidt: Erfinder der Sauerland- Experience Nicht die Pyramiden von Gizeh, sondern die Pyramiden von Lennestadt eine architektonische Attraktion der besonderen Art im Sauerland. Bachelor-Abschluss in Naturwissenschaften, später den Master of Business and Administration. Bei seiner Rückkehr nach Deutschland übernahm Wolfgang Schmidt 1994 die von seinem Vater gegründete Firma Tracto-Technik in Lennestadt-Saalhausen. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von Systemen die grabenlose Verlegung von Rohrleitungen spezialisiert. Man bohrt einfach unter Flüssen, Straßen und Bauwerken hinweg. Umweltfreundlich und kostensparend. Tracto-Technik ist nicht der einzige Betrieb seiner Art in der Region. Das Sauerland ist eine unterschätzte Gegend, sagt Wolfgang Schmidt. Vor allem im Südsauerland seien viele familiengeführte mittelständische Firmen beheimatet, einige davon Weltmarktführer in ihrer jeweiligen Sparte. Das begünstigt nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung, sondern sorgt auch häufigen internationalen Besuch Geschäftspartner aus aller Herren Länder. Denen möchte man etwas bieten, erklärt Schmidt. Im klimatisch nicht wirklich begünstigten Sauerland keine leichte Aufgabe. Früher musste man, wenn man etwas Abwechlung wollte, mit den Geschäftspartnern immer kegeln gehen. Davon allerdings hatten der Unternehmer und seine Kollegen irgendwann genug, eine Alternative musste her. Und zwar eine jede Jahreszeit. Wir wollten hier etwas machen, was wetterunabhängig ist auch zur Förderung des Tourismus in der Region. Die eigentliche Idee zur Gründung des Galileo-Parks geht auf zwei sich gegenseitig ergänzende Überlegungen zurück. Der erste Gedanke entstand auf Malta, in der Hauptstadt Valletta, verrät Wolfgang Schmidt. Dort besuchte der Geschäftsmann Ende der 1990er- Ausflüge in die dunkle Welt der Hexen und Vampire Jahre eine Audioshow über die wechselhafte Geschichte des Inselstaats. Titel: The Malta Experience. Vielleicht lässt sich das Konzept ja übertragen, hoffte Schmidt insgeheim. Auch im Sauerland sei im Laufe der Jahrtausende und Jahrmillionen einiges losgewesen. Man denke nur an den Saurier-Friedhof in Balve, wo die Überreste von mehreren unterschiedlichen Urechsen-Spezies ausgegraben wurden. Allein schon die Geologie der Region umfasst zahlreiche faszinierende Teilaspekte. Warum also nicht eine Sauerland-Experience kreieren? Gleichwohl hat ein solches Projekt auch seine Tücken, wie Schmidt schnell erkannte. Heimatmuseen, die mit Dauerausstellungen bespielt werden, gibt es eine ganze Reihe in der Region. Doch Dauerausstellungen ziehen früher oder später kaum noch Besucher an. Deshalb, so dachte sich der Unternehmer, müssten die Themen wechseln, um den Park immer wieder von Neuem attraktiv zu machen. Und das Dargestellte sollte sich klar vom Üblichen unterscheiden. Keine leichten Anforderungen ein neues Vorhaben. Aber auch nicht unmöglich. Die Erinnerungen an seine Zeit in den USA brachten Wolfgang Schmidt schließlich auf eine weitere Idee. Jenseits des Atlantiks macht häufig schon die äußere Gestaltung einen Ort zum Publikumsmagneten. Der Corn Palace im Bundesstaat South Dakota, dessen Fassaden mit hunderttausenden farbigen Maiskolben dekoriert sind, ist so ein Ort der Ausstellungshalle und Sehenswürdigkeit zugleich ist. Synergie-Effekte zwischen der Parkarchitektur und den Ausstellungsinhalten zu nutzen diese Mischnug macht auch den Charme der Pyramiden aus. Das Ausstellungskonzept im Galileo- Park ist nicht minder ungewöhnlich. Wir versuchen einen Spagat zwischen Schulwissenschaft und rätselhaften Sachen, sagt Schmidt. Eine Ausstellung in diesem Jahr beschäftigte sich mit der Frage, ob es bereits lange vor Columbus Schiffsverkehr zwischen der Alten Welt und dem amerikanischen Kontinent gegeben hat, womöglich sogar schon während der Prähistorie. Eine kontroverse Angelegenheit, wie Direktor Schmidt einräumt. Man riskiert, dann auch mal angegriffen zu werden. Deshalb habe er den berühmten Astronomen Galileo Galilei, einen Querdenker mit offenem Geist, als Namenspatron des Parks gewählt. Für viele sind die Sauerland-Pyramiden einfach auch nur ein attraktiver Veranstaltungsort. Firmen und Verbände mieten den Park inklusive seines Restaurants Seminare, Kongresse oder Ehrungen. Auch Hochzeitsgesellschaften kommen gerne zum Feiern hierher. Die Show-Pyramide ist eine Zweigstelle des Standesamtes, sagt Wolfgang Schmidt lächelnd. Die Kommune Lennestadt hat den touristischen Wert des Galileo-Parks längst erkannt und plant, die Anlage in einen Erlebnispfad mit einzubeziehen. Direkt neben den Pyra- miden liegt nämlich der Siciliaschacht, ein ehemaliges Bergwerk. Die ganze Gegend ist unterkellert, sagt Schmidt. Im Siciliaschacht wurden bis 1996 Schwefelkies, Schwerspat, Zinkblende und Bleiglanz abgebaut. Nach der Schließung des Schachtes wurde in den Minengebäuden ein Bergwerksmuseum eingerichtet, betrieben von Ex-Mitarbeitern. Im Park selbst möchte Wolfgang Schmidt das Angebot Kleinkinder verbessern. Zusätzlich zum bereits bestehenden Nasenbär-Gehege soll ein Abenteuerspielplatz eingerichtet werden, mit Dinosaurierskelett-Bausätzen zum Ausgraben. Dem Unternehmer Schmidt dürften die Ideen wohl vorerst nicht ausgehen. Es gibt ja noch so viele Möglichkeiten. Öffnungszeiten des Galileo-Parks: Dienstag bis Sonntag von Uhr. Wechselausstellungen bieten immer neue Attraktionen. Jonas Ratermann (5) Tropische Insel in Brandenburg Über Menschen checken jährlich im brandenburgischen Krausnick ein zu einem Kurzurlaub in den Tropical Islands. Hier, in der Nähe von Berlin, gibt es Europas größte tropische Saunalandschaft, ein künstliches Dorf mit Shoppingzeile und Restaurants und dem höchsten Wasserrutschen-Turm Europas erbaut in der ehemaligen Cargolifterhalle die Konstruktion von Spezial-Zeppelinen. Exotische Formen inmitten der sauerländischen Mittelgebirgslandschaft: Die Pyramiden des Galileo-Parks. Ski-Abfahrt in der Heide Umfangreich saniert und modernisiert präsentiert sich der Snow Dome Bispingen nunmehr als erste klimaneutrale Skihalle Deutschlands. Das künstliche Wintersportparadies Flachlandtiroler vor den Toren Hamburgs bietet allerlei Fun und Abwechslung. Die 300 Meter lange Abfahrt macht ebenso Laune wie die gemütlich-alpine Gastroromantik im Eingangsbereich. Auch im Iglubauen kann man sich in Bispingen üben. (2)

4 4 Dezember/Januar Genossenschaftliche allgemeine Genossenschaften Neue Gründerfibel Geno-Gründer Berlin. Mit einer neuen Gründerfibel können sich Unternehmer einen guten Überblick über die Vorteile und Gestaltungsmöglichkeiten der genossenschaftlichen Rechtsform machen. Denn: Viele mittelständische Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen: Ein zunehmender internationaler Wettbewerb, immer kürzere Produktlebenszyklen, Kostendruck und steigende Konsumentenerwartungen sind hier nur einige Schlagworte. Die Wettbewerbsnachteile gegenüber Großunternehmen wie etwa geringere Doppelsieg Winzergenossenschaft Mainz/Mayschoß-Altenahr. In Mainz wurden aus dem Kreis der goldprämierten Weine des Jahres die jeweils besten aus den sechs Anbaugebieten des Landes Rheinland-Pfalz gekürt: die Siegerweine der Landesprämierung Wein und Sekt Auf Platz eins und zwei im Anbaugebiet Ahr: die Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr, die mit ihrem 2011er Ahr Spätburgunder Qualitätswein b.a. trocken und ihrem 2011er Walporzheimer Kräuterberg Spätburgunder Auslese trocken überzeugte. Gemeinsam mit Weinbau-Staatssekretär Dr. Thomas Griese, der neuen Deutschen Weinkönigin Nadine Poss und den Weinmajestäten der sechs rheinlandpfälzischen Anbaugebiete überreichte Meldungen Zentrale Energie egs Berlin. Eine neue Bundesgeschäftsstelle Energiegenossenschaften vertritt ab sofort die Interessen von 700 Energiegenossenschaften mit Mitgliedern. Getragen wird die Einrichtung vom Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband gemeinsam mit den genossenschaf tlichen Regionalverbänden. Mit der Bundesgeschäftsstelle ist in Berlin ein zentraler Ansprechpartner die Bundespolitik, aber auch Behörden, Verbände und die Öffentlichkeit geschaffen worden. Wir unterstützen die Energiegenossenschaften zusammen mit unseren Mitgliedsverbänden auch bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsmodelle, sagte der Vorstandsvorsitzende des DGRV, Dr. Eckhard Ott. Eckhard Ott KURZ, KNAPP & VOR ORT Elke Müller-Jordan und Ulrich Hasenmaier sind zu Vorstandsmitgliedern der Heidenheimer Volksbank eg ernannt worden. Die Raiffeisenbank Cham-Roding- Furth im Wald eg heißt künftig Raiffeisenbank Chamer Land eg. Damit zeigen wir, dass wir im Landkreis ein zuverlässiger Finanzpartner sind, so Vorstandssprecher Herbert Eder. Thomas Ruff ist in den Vorstand der Volksbank Laer-Borgloh-Hilter-Melle eg berufen worden. Steffen Schlenker wurde zum Vorstandsmitglied der Volksbank Deißlingen eg bestellt. Neu im Vorstand der Volksbank Staufen eg ist Jörg Straub. Finanzkraft und personelle Ressourcen müssen durch ein Mehr an Innovation und Dynamik ausgeglichen werden. In diesem Spannungsfeld entdecken immer mehr mittelständische Unternehmen die Vorteile der Kooperation, auch in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft. Die Broschüre ist als elektronische Version unter und abrufbar. Für 0,90 Euro zzgl. MwSt. kann sie über bezogen werden (Mindestabnahme 20 Exemplare). der Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Heribert Metternich im Kurstlichen Schloss die Siegerurkunde an die erfolgreiche Winzergenossenschaft. Staatssekretär Griese betonte das überaus hohe Niveau des Siegerwettbewerbs. Die goldprämierten Weine hätten bereits ihre Klasse nachgewiesen und gehörten allesamt zur Weinelite in Deutschlands Weinland Nr. 1. Die Siegerweine, aber auch die Zweit- und Drittplatzierten seien Leuchttürme der Spitzenqualität. Nur wer bei dem mit rund teilnehmenden Weinen von rund Betrieben bedeutendsten Qualitätswettbewerb des Landes einen Spitzenplatz belegt hatte, konnte sich um den Siegerwein bewerben. Rainer Hilgers ist seit September M i t g l i e d des Vorstandes der VR Bank Dormagen eg AUS DEN REGIONEN GVB zeichnet Mittelstand aus Marcus W. Leiendecker wurde in den Vorstand der Volksbank Lüdinghausen eg bestellt Aloys Lohmeier ist in den Vorstand der Volksbank Elsen-Wewer-Borchen eg eingetreten. Michael Schrandt ist neues Vorstandsmitglied der Volksbank Enniger-Ostenfelde-Westkirchen eg rfsole/fotolia.com Geschäfte mit dem weißen Pulver įdeutsche Milchprodukte und Babynahrung erfreuen sich in China größter Beliebtheit > Von Heiko Haffmans München/Münster. Eine eiserne Regel Touristen, die ins Ausland verreisen, lautet: Niemals Pakete Fremde mitnehmen! Insbesondere Asien ist berüchtigt seine drakonischen Drogengesetze. Im Frühjahr fischten chinesische Zöllner immer öfter Personen aus der Menge der Reisenden, die kiloweise weißes Pulver an den Beamten vorbeischmuggeln wollten. Die meisten führten jedoch nicht, wie man vermuten könnte, Kokain oder Heroin mit sich, sondern Flaschennahrung Babys. Denn ausländisches Milchpulver ist im Fernen Osten zu einem begehrten, staatlich rationierten Gut geworden. Die Chinesen stehen jedoch nicht nur auf lösliche Säuglingsnahrung: Milch und Joghurt aus Deutschland erfreuen sich ebenfalls steigender Beliebtheit. Hintergrund diese Entwicklung ist zunächst eine grundsätzliche Veränderung der chinesischen Ernährungsgewohnheiten. Früher standen Milchprodukte im Reich der Mitte vor allem im Ruf, Blähungen zu verursachen. Denn genetisch bedingt fehlt zahlreichen Asiaten das Enzym, das den Milchzuckerabbau im Erwachsenenalter steuert. Käse betrachtet man in China lediglich als Kuhmilch, die so stark verdorben ist, dass man sie schneiden kann. Er ist mit einem regelrechten Nahrungstabu belegt, ähnlich ausgeprägt wie hierzulande die Abneigung gegen Hühnerfüße. Mittlerweile gelten Milch und Joghurt allerdings, wie viele andere Nahrungsmittel aus dem Westen, als Zeichen von Wohlstand und sind daher außerordentlich begehrt. Angeblich sollen deutsche Molkereiprodukte schon in den Minibars von Luxushotels zwischen schottischem Whisky und französischem Rotwein gesichtet worden sein. H-Milch wird gerne als Gastgeschenk zu Einladungen mitgenommen. Davon profitiert die hiesige Molkereiindustrie. Zwischen 2010 und 2012 vervierzehnfachte sich der Export von Trinkmilch nach China. Mit mehr als Tonnen ist das Land größter Abnehmer deutscher Milch außerhalb der EU. Tendenz steigend: Bereits im ersten Halbjahr 2013 lag die exportierte Menge beim Zweieinhalbfachen des Vorjahreszeitraums. Laut einem Bericht von Spiegel online zahlen Chinesen bis zu 3,50 Euro einen Liter H-Milch aus der Bundesrepublik. Deutsches Milchpulver ist sogar derart begehrt, dass man es nur noch selten in den Regalen der Händler findet. Auf dem Schwarzmarkt werden 600-Gramm-Dosen bis zu 100 Euro gehandelt. Dass die Chinesen deutsche Molkereiprodukte schätzen, hat neben der allgemeinen Begeisterung hiesige Wertarbeit im Allgemeinen auch eine Für den DRV-Fachausschuss Obst und Gemüse ist Christiane Bell von der BayWa in der Nachfolge von Dietmar Bahler in den Bundesausschuss Obst und Gemüse benannt worden. +++ Thomas Höbel, Vorstandssprecher der Raiffeisenbank Dachau, ist neuer Vorsitzender des genossenschaftlichen Beirats der Münchener Hypothekenbank. Seine Stellvertreter sind Peter Bahlmann von der VR Bank Oldenburg Land West sowie Markus Dünnebacke von der Dortmunder Volksbank. +++ Werner Kirchhoff, Vorstandsvorsitzender der Moselland eg, wurde erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates des Deutschen Weinfonds (DWF) gewählt +++ Der Aufsichtsrat der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG hat Reinhard Klein (53) als Nachfolger von Dr. Matthias Metz zum Personalien Ausländisches Milchpulver ist im Fernen Osten zu einem begehrten, staatlich rationierten Gut geworden. Die Chinesen stehen jedoch nicht nur auf lösliche Säuglingsnahrung: Milch und Joghurt aus Deutschland werden ebenfalls immer beliebter. weitere, sehr ernste Ursache. Sie übertragen das Sicherheits- und Qualitätsversprechen der deutschen Industrie auf den Lebensmittelsektor: Denn 2008 starben sechs chinesische Säuglinge aufgrund der Fütterung mit Babynahrung, die durch die Chemikalie Melanin verseucht war. Mehr als Kinder erkrankten viele erlitten bleibende Nierenschäden entdeckten die chinesischen Behörden in Milch darüber hinaus erhöhte Quecksilberwerte. Seitdem genießt heimische Babynahrung bei den Chinesen wenig Vertrauen wer es sich leisten kann, steigt auf ausländische Produkte um. Ein noch größerer Profiteur als Deutschland war zunächst Neuseeland, besser gesagt der Molkereiriese Fonterra das bedeutendste milchex- Vorstandsvorsitzenden bestellt. Er übernimmt die neue Aufgabe in der ersten Hälfte des kommenden Jahres. Metz, seit 2006 Chef der größten deutschen Bausparkasse, wechselt Ende Mai 2014 planmäßig in den Ruhestand. Klein ist seit 2006 Privatkundenvorstand und stellvertretender Vorstandssprecher der Hamburger Sparkasse (Haspa) sowie seit 2012 Mitglied des Vorstands der HASPA Finanzholding. Zwischen 2003 und 2006 gehörte der gebürtige Hesse bereits dem Vorstand der Bausparkasse Schwäbisch Hall an. Reinhard Klein Markt statt Milchquote Berlin. Die M i lch märk te sind in einer stabilen Verfassung. Für den Jahresm i l c h p r e i s zeichnet sich in 2013 bereits ein Rekordwert Dr. Henning Ehlers ab. Dies ist beachtlich, zumal die Drittlandexporte Käse, dem wichtigsten Ausfuhrprodukt, durch Betriebssperrungen russischer Veterinärbehörden seit dem Frühjahr deutlich eingeschränkt sind. Dennoch ist es den Molkereigenossenschaften gelun- portierende Unternehmen der Welt: 83 Prozent des von China importierten Milchpulvers stammte vom Inselstaat. Im August verlangte China jedoch einen Einfuhrstopp, nachdem in Produkten von Fonterra gesundheitsgefährdende Botulismus-Bakterien entdeckt worden sind. Das alles befeuert einen Trend, der allerdings schon im Frühjahr begonnen hat: Der schwunghafte Privathandel mit deutscher Babymilch nimmt zu. Von den Studentenwohnheimen der Republik aus versenden findige Gaststudenten Säuglingsnahrung über ebay oder dessen chinesisches Pendant Taobao in die Volksrepublik. In einigen deutschen Drogeriemärkten musste Milchpulver deshalb sogar rationiert werden. Die Hersteller kamen schlicht mit der Produktion nicht nach, während die asiatischen Jungunternehmer die Regale leerkauften. Auch in der Sonderwirtschaftszone Hongkong, in der westliche Produkte erheblich preiswerter zu bekommen sind als im chinesischen Mutterland, ist der Handel mit Säuglingsnahrung stark reglementiert. Wer vom Zoll bei der Einreise in China mit mehr als 1,8 Kilogramm Milchpulver erwischt wird, muss mit empfindlichen Geldstrafen oder bis zu zwei Jahren Gefängnis rechnen. Die Regel Niemals Pakete Fremde mitnehmen! gilt damit uneingeschränkt weiter sogar dann, wenn man im Koffer nur harmlose Babynahrung mit sich führt. Der Beitrag ist zuerst erschienen in Profil das bayerische Genossenschaftsblatt gen, diese Einschnitte durch Ausfuhren in andere Regionen mehr als zu kompensieren, erklärte Dr. Henning Ehlers, Generalsekretär des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV), jüngst bei der Fachtagung der genossenschaftlichen Milchwirtschaft. Der Milchmarkt wird nicht nur durch die weltweiten Angebots- und Nachfrageentwicklungen bestimmt, sondern zunehmend und kurzfristig durch weitere Faktoren beeinflusst. Das Marktgeschehen unterliegt starken Schwankungen. Deshalb müssen die Unternehmen gerade jetzt die notwendige Risiko vorsorge durch Bildung von Rücklagen im Blick haben, so Ehlers. Erlangen. Ein starker Mittelstand bedeutet eine leistungsfähige bayerische Wirtschaft. Das verdeutlichte Stephan Götzl, Präsident des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB), auf dem Wirtschaftstag der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken vor rund Vertretern mittelständischer Unternehmen. Um die Bedeutung von kleinen und mittleren Betrieben zu unterstreichen, zeichnen die bayerischen Kreditgenossenschaften traditionell auf der Veranstaltung Bayerns Mittelstandsbetrieb des Jahres aus. Der mit Euro dotierte Innovationspreis geht dieses Jahr an die Hörluchs Gehörschutzsysteme GmbH & Co. KG aus Hersbruck. Das Unternehmen stellt maßgefertigten Gehörschutz Industriehandwerker, Musiker, Sportschützen, Schwimmer und Motorradfahrer her. Götzl würdigte die Leistungen des mittelfränkischen Betriebs: Der Preisträger zeigt eindrucksvoll, wie Mittelständler durch herausragende Innovationen eine führende Marktstellung einnehmen können. Hörluchs veranschauliche beispielhaft den weltweit anerkannten Erfolg des German Mittelstands. Genossenschaftliche Allgemeine Zeitung Eine Kundenzeitung von Genossenschaften Die Genossenschaftliche Allgemeine Zeitung (GAZ) ist ein Medium der Unternehmenskommunikation von Genossenschaften. Ziel der GAZ ist die Förderung des Genossenschaftswesens im Geist der Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung in subsidiärer Ordnung. Die Berichterstattung ist in diesem Sinne interessengeleitet. Sie ist parteipolitisch unabhängig. Beilage Einfach hausgemacht, Landwirtschaftsverlag GmbH Herausgeber Dr. Wolfgang Baecker, Dr. Thorsten Weiland Chefredaktion Wolfgang Koschny (V.i.S.d.P.) Kontakt zur Redaktion Genossenschaftliche Allgemeine Zeitung c/o Landwirtschaftsverlag GmbH Hülsebrockstraße Münster Telefon: / Verlag Frankfurter Societäts-Medien GmbH Frankenallee 71 81, Frankfurt am Main Telefon: 069/ , Telefax: 069/ IMPRESSUM Redaktion Verlag Peter Hintereder Gestaltung Verlag Kerim Demir, Maike Ahrens Projektleitung Verlag Olaf Kopmann Geschäftsführer Hans Homrighausen Registergericht: Amtsgericht Frankfurt am Main Handelsregisternummer: HRB 7285 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß 27 a Umsatzsteuergesetz: DE Anzeigen-Service Genossenschaftliche Allgemeine Zeitung c/o Landwirtschaftsverlag GmbH Hülsebrockstraße 2-8, Münster Telefon: / Abo-Service 30 Cent/Stk. (mind. 200 Exemplare) Druck Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH, 2013 Diese Zeitung erscheint achtmal im Jahr. Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar. Für unverlangte Einsendungen wird keine Haftung übernommen. Nachdruck nur mit Genehmigung der Redaktion. Rätsellösung Das Lösungswort das Rätsel auf der letzten Seite dieser Ausgabe lautet: Bonitaet Nächste Ausgabe:

5 Dezember/Januar Genossenschaftliche allgemeine 5 Obama ist ein Segen įnachgefragt bei Dr. Auma Obama, Schwester des US-Präsidenten heißt mich, dass Sauti Kuu und die Jugendlichen miteinander arbeiten, um zu einer gemeinsamen Lösung des Problems zu kommen. Die Interaktion findet auf Augenhöhe statt. Dr. Auma Obama hat vor gut zwei Jahren die Hilfsorganisation Sauti Kuu gegründet, was auf Suaheli so viel wie starke Stimmen bedeutet. Sie gibt damit benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine starke Stimme. Frau Dr. Obama, Sie tragen einen berühmten Namen. Sie sind die Schwester von US-Präsident Barack Obama. Ist das Sie eher Segen oder Fluch? Dr. Obama: Es ist ein Segen. Die Menschen respektieren und lieben meinen Bruder. Etwas von dieser Liebe und diesem Respekt färbt auch auf mich ab. Aber darüber hinaus weiß ich, dass ich mir über meine Arbeit und nicht über meinen Namen einen eigenen Ruf und Ansehen verschaffen muss. Ich hoffe, dass ich das inzwischen einigermaßen gemacht habe. Sie haben vor gut zwei Jahren die Hilfsorganisation Sauti Kuu gegründet, was auf Suaheli so viel wie starke Stimmen bedeutet. Warum haben Sie diesen Namen ausgewählt? Dr. Obama: Ich arbeite mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Häufig werden ihre Stimmen nicht gehört. Sie wissen nicht einmal, dass sie eine Stimme haben. Um sich durchzusetzen und Erfolg im Leben zu haben, müssen sie jedoch eine Stimme haben, eine starke Stimme. Das versuchen wir den Kindern und Jugendlichen durch unsere Arbeit mitzuteilen. Sie fördern vor allem Jugendliche in Ihrem Heimatland Kenia. Auf welche Weise helfen Sie? Dr. Obama: Unser Fokus liegt im ländlichen Raum. Dort unterstützen wir benachteiligte Jugendliche und ihre Familien. Diese haben dadurch die Möglichkeit, aus eigener Initiative und indem sie eigene lokale Ressourcen vor Ort optimal nutzen, ihr Leben dauerhaft zu verbessern. Wir versuchen mit diesen Jugendlichen Wege zu finden und Strukturen zu schaffen, die psychisch, sozial und finanziell zur Eigenständigkeit verhelfen. Wichtig ist vor allem dabei, jungen Menschen zu vermitteln, dass sie nicht Opfer ihres sozialen Systems oder ihrer Umwelt sein müssen. Ganz im Gegenteil: Wir geben sozusagen Hilfe zur Selbsthilfe und helfen den jungen Menschen dabei, sich nicht mehr als Opfer zu sehen und finanziell unabhängig zu werden. Das geschieht zum Beispiel mithilfe von Agrarprojekten, durch Förderung der Schulbildung, durch Sport sowie durch Trainings zur Selbstverwirklichung. Nach welchen Kriterien wählen Sie die Jugendlichen aus, die Sie fördern? Dr. Obama: Eine Auswahl treffen wir nur unsere Schulförderungsprojekte, hier schauen wir genau auf den bisher erreichten Bildungsgrad. Ansonsten setzen wir auf Mund-zu- Mund-Propaganda. Die Mädchen und Jungen kommen entweder über ihre Schulen zu uns oder über Jugendliche, die bereits mit uns zusammenarbeiten. Ganz wichtig ist, dass die jungen Menschen freiwillig mitmachen. Denn nur so können wir erfolgreich sein. Wenn ein Mensch Hunger hat, so gib ihm keinen Fisch, sondern lehre ihn das Angeln, lautet ein afrikanisches Sprichwort. Ist das auch Ihre Meinung? Dr. Obama: Absolut! Aber ich würde einen Schritt weiter gehen. Bevor ich einen Menschen das Angeln lehre, würde ich ihn fragen, ob er überhaupt Fisch isst. Ich würde ihn fragen, was er denkt, wie er seinen Hunger am besten stillen kann. Vielleicht hat er eine bessere Idee als zu fischen und weiß nur nicht, wie er diese umsetzen kann. Gemeinsam suchen wir dann nach einer Lösung, kommunizieren auf diese Weise auf Augenhöhe und lernen voneinander. So arbeitet Sauti Kuu. Sie sprechen nicht gerne von Entwicklungshilfe, sondern eher von Entwicklungspartnerschaft. Warum und was ist der Unterschied? Dr. Obama: Das Wort Entwicklungshilfe hat mich den Anschein, als würde der Helfende besser und stärker dastehen und alle Lösungen Probleme wissen. Derjenige, dem geholfen wird, nimmt lediglich Hilfe an und hat damit den passiven Part. Dadurch kann eine Abhängigkeit mit festen Rollen entstehen. Partnerschaft Sauti Kuu Foundation 2012 Ein besonderes Problem bei der Entwicklungsarbeit ist die Nachhaltigkeit, weil viele Projekte nur fünf oder zehn Jahre laufen. Wie stehen Sie zu dem Thema? Dr. Obama: Wichtig bei der Entwicklungsarbeit ist immer das Ergebnis, das man erzielen will. Das bestimmt, wie viele Jahre man dabei bleibt und ob die Arbeit nachhaltig sein wird. Zum Beispiel ist die finanzielle Absicherung von Familien ein wichtiges Ziel und wir arbeiten so lange daran, bis wir dies erreicht haben. Konkret heißt dies: Wir helfen zum Beispiel dabei, das Land so zu bebauen, dass Jugendliche und ihre Fami lien damit genug Geld verdienen und sich davon Schulgelder, Essen und medizinische Versorgung leisten können. Wir verhelfen Slumkindern und Jugendlichen zu einem Schuloder Ausbildungsabschluss, mit dem sie Arbeit finden oder sich selbstständig machen können. Letztendlich hängt die Nachhaltigkeit allein von dem Engagement der Jugendlichen und ihren Familien ab. Sie fördern zurzeit 400 Jugendliche in Kenia. Kritiker werden sagen, dass dies bei den Problemen in Kenia nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sei und nichts an den Zuständen im Land ändere. Wie stehen Sie dazu? Dr. Obama: Es ist mehr als nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wenn man einem jungen Menschen hilft, sein Leben zu verbessern, kann dieser dann auch andere unterstützen und dieser dann wieder andere Jugendliche und so weiter. So verändert man die Welt, ein Schritt nach dem anderen, ein junger Mensch nach dem anderen. Sie haben lange in Deutschland gelebt, hier studiert und promoviert. Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Afrika- Bild der Deutschen gemacht? Dr. Obama: Das Afrika-Bild, das ich bei meinem ersten Deutschland-Aufenthalt antraf, hat sich inzwischen etwas verändert. Die Menschen wissen mehr über den Kontinent und über seine Vielfalt. Allerdings wird häufig noch von Afrika gesprochen, als handle es sich um ein Land. Es macht eine Diskussion über die Situation in den verschiedenen Ländern sehr schwierig, besonders wenn es um die Entwicklungszusammenarbeit geht. Das muss sich noch ändern und die einzelnen Länder Afrikas müssen individuell betrachtet ernst genommen werden. Ihre Familie ist über mehrere Länder verstreut, Sie selbst sind eine Wanderin zwischen den Welten. Wo ist Ihre Heimat? Dr. Obama: Meine Heimat ist dort, wo die Menschen sind, die ich liebe und die mich lieben. Sie ist nicht an einen bestimmten Ort gebunden. Ihr Bruder ist Friedensnobelpreisträger, viele Menschen betrachten ihn als Vorbild. Welche Vorbilder haben Sie geprägt? Dr. Obama: Ich habe viele Vorbilder. Darunter sind viele auch ganz einfache Menschen, die mein Leben geprägt haben. Allen bin ich da dankbar, dass sie über all die Jahre Wegweiser mich waren. Sachwerte gesucht? Investieren Sie in Quadratmeter Mit den Immobilienfonds von Union Investment Sie sind eine ideale Depotbeimischung zur Risikominimierung und ein wichtiger Baustein langfristiges Vorsorgesparen Investieren Sie in hochwertige Immobilien ohne den Verwaltungsaufwand eines Immobiliendirektbesitzes Informieren Sie sich am besten noch heute in Ihrer Volksbank Raiffeisenbank. Zur Person Dr. Auma Obama ist Begründerin und Vorstandsvorsitzende der Hilfsorganisation Sauti Kuu die vor allem Jugendliche in Kenia unterstützt. Dr. Obama hat in Deutschland Germanistik und Filmwissenschaft studiert und an der Universität in Bayreuth promoviert. Sie hat unter anderem die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Erwachsenenbildung gearbeitet, anschließend die bekannte Hilfsorganisation Care International in Ostafrika. Sauti Kuu hat mehrere Projektschwerpunkte. Dazu zählen unter anderem Bildung, Sport und ökonomische Selbstständigkeit. US-Präsident Barak Obama ist der Bruder von Dr. Auma Obama. Die Menschen respektieren und lieben meinen Bruder. Etwas von dieser Liebe und diesem Respekt färbt auch auf mich ab. Risiken von Offenen Immobilienfonds: Risiko marktbedingter Kursschwankungen sowie Ertragsrisiko. Risiken einer Immobilienanlage (z. B. Vermietungsquote, Lage, Bewertung der Immobilie, Zahlungsfähigkeit der Mieter sowie Projektentwicklungen). Grundsätzlich bewertungstägliche Rücknahme von Anteilen. Befristete Rücknahmeaussetzung im Ausnahmefall möglich. Möglichkeit eingeschränkter bzw. fehlender Handelbarkeit von Anlagen im Fonds, die auch zu erhöhten Kursschwankungen führen kann. Einzelfondsspezifisch aufgrund des Anlagespektrums erhöhtes Kursschwankungsrisiko, Wechselkursrisiko, erhöhte Verlustrisiken bei Anlage in Schwellen-/Entwicklungsländern möglich. Risiko des Anteilwertrückganges wegen Zahlungsver - zug/-unfähigkeit einzelner Aussteller bzw. Vertragspartner. Ausführliche produktspezifische Informationen und Hinweise zu Chancen und Risiken der Fonds in dieser Werbemitteilung entnehmen Sie bitte den aktuellen Verkaufsprospekten, den Vertragsbedingungen, den wesentlichen Anlegerinformationen sowie den Jahres- und Halbjahresberichten, die Sie kostenlos in deutscher Sprache über den Kundenservice der Union Investment Privatfonds GmbH, Wiesenhüttenstraße10, Frankfurt am Main, oder über Union Investment Real Estate GmbH, Valentinskamp 70/EMPORIO, Hamburg, erhalten. Stand: 28. Februar 2013.

6 6 Dezember/Januar Genossenschaftliche allgemeine Job & Uni neues Personalmarketing Eva-Maria Sebbel, Mitarbeiterin der Agravis Raiffeisen AG, hat den Förderpreis der Agrarwirtschaft der Agrarzeitung ein innovatives Konzept des Personalmarketings bekommen. Im Mittelpunkt stand die Erarbeitung eines klaren Arbeitgeber-Profils, mit dem Agravis sich positionieren kann. Denn: Es wird so weit kommen, dass Unternehmen sich bei interessanten Kandidaten bewerben und nicht umgekehrt, so die Referentin Personalmarketing. Expertentipp Originalversion Sprachen sind der Karriereturbo Wie kann man seine Sprachkenntnisse verbessern? įwie wird das Niveau gemessen? įwas sind die Sprache der Zukunft? privat Mir tut jeder leid, der mein Englisch ertragen muss, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mal in einem Interview mit der Clifford Kevin Illie F.A.Z. Ganz so schlimm ist es um die Englischkenntnisse der Deutschen allerdings nicht bestellt, meint Clifford Kevin Illie (Foto), der in Rodgau bei Frankfurt die private Sprachschule English Academy betreibt. Im internationalen Vergleich und verglichen mit vor 20 Jahren, können sich die Englischkenntnisse der Deutschen sehen lassen, sagt der gebürtige US- Amerikaner und bestätigt damit eine Studie des Bildungsdienstleisters Education First, die gerade veröffentlicht wurde. In der Vergleichsstudie steht Deutschland auf dem 14. Platz der 60 getesteten Staaten. Schweden mag an erster Stelle stehen, dennoch ist und bleibt Deutschland Exportweltmeister, sagt Illie. Der Sprachlehrer hat auch ein paar Tipps, wie man seine Englischkenntnisse quasi nebenbei aufpolieren kann: Schauen Sie immer mal einen Film in der Originalversion. Und: Nutzen Sie das Internet und lesen Sie englischsprachige News sites wie die des Guardian, der New York Times oder der BBC. Dabei lerne man unbewusst. In Unternehmen werden Sprachkenntnisse immer wichtiger. Viele global operierende deutsche Unternehmen arbeiten bereits zweisprachig, manche Konzerne haben ganz auf Englisch umgestellt. Das erleichtert die Kommunikation, stellt Bewerber aber auch vor neue Herausforderungen. Wie kann man als Bewerber oder bereits im Studium seine Sprachkenntnisse verbessern? 1An der Uni: Viele Universitäten bieten Sprachkurse kostenlos an. Allerdings sind sie schnell ausgebucht beziehungsweise bestimmte Studiengänge reserviert, deren Studienordnung das Erlernen bestimmter Sprachen voraussetzt. 2An der Volkshochschule: Volkshochschulen bieten eine günstige Möglichkeit, ohne Studentenausweis eine Sprache zu erlernen. Der Unterricht Anfänger und Fortgeschrittene findet meist wöchentlich in kleinen Gruppen statt und wird oft von Muttersprachlern geleitet. Nachteil: Um ein gewisses Niveau zu erreichen, braucht man relativ lange. 3In der Sprachschule: Besonders Geschäftsleute schätzen Sprachschulen, weil dort zielgerichtet und individuell gelehrt wird. Allerdings sind Sprachschulen oft auch relativ teuer. 4Mit einer Sprachreise: Mit einem Crashkurs im Gastland und im Kontakt mit Einheimischen lernt man Sprachen wohl am schnellsten. Allerdings ist dies auch die teuerste Variante. 5Mit einer Tandem-Partnerschaft: Auf diesem Wege vermitteln sich zwei Partner gegenseitig ihre Muttersprache. Die Partnersuche beginnt am Schwarzen Brett in Unis, Sprach- oder Volkshochschulen. Diese kostengünstige Methode ist auch als Vorbereitung oder Ergänzung Sprachkurse geeignet. 6Mit dem Selbststudium: Auch wer eine Sprache allein erlernen möchte, hat vielfältige Möglichkeiten durch Sprachlehrbücher mit Buch und CD Anfänger und Fortgeschrittene sowie Sprachlernsoftware. 7Mit einem Fernlehrgang: Bei dieser Methode können Lernzeiten und der eigene Aufwand selbst bestimmt werden. Man erhält Lehrbriefe und Hausaufgaben zugeschickt, die in einer bestimmten Zeit bearbeitet und zur Kontrolle zurückgesendet werden müssen. Einige Institute bieten bereits Online-Unterricht an, bei dem man sich in virtuelle Klassenräume einwählt und dann auch beim Sprechen und Lesen vom Lehrenden korrigiert wird. 8Im Unternehmen: Immer öfter erhalten Berufseinsteiger auch Unterstützung von ihren Arbeitgebern, wenn es um das Erlernen einer Fremdsprache geht. Das kann berufsbegleitend sein oder als Weiterbildungsurlaub. Ziel sollte es sein, ein möglichst hohes Niveau zu erreichen. Zur Orientierung hat die Association of Language Testers in Europe (ALTE) da sechs Stufen geschaffen von Anfänger (A1) bis muttersprachliche Kompetenz (C2). Bleibt noch die Frage: Welche Sprachen sind gefragt, welche im Kommen? Das Bonner Steinke-Institut ist der Frage nachgegangen und hat die Bedeutung einzelner Sprachen aufgrund der wirtschaftlichen Aussichten der jeweiligen Länder und Regionen untersucht. Der daraus hervorgegangen Sprachenindex bietet Anhaltspunkte da, welche Sprachen in Zukunft besonders wichtig sind und welche bei der Karriereplanung berück sichtigt werden sollten. Wie nicht anders erwartet, wird Englisch auch auf lange Sicht mit großem Anstand die wichtigste Fremdsprache bleiben. Chinesisch entwickelt sich langfristig zur zweitwichtigste Wirtschaftssprache der Welt. Danach folgen Spanisch, Deutsch und Französisch. Auch Koreanisch, Hindi, Türkisch, Indonesisch und Polnisch drängen in die Top Ten. Rautie Anzeige Selbstständiges Arbeiten Fairness Leistung Unverwechselbarkeit Offenheit Näher dran an Ihren Ambitionen. Eigeninitiative Freiraum Dynamische Entwicklung Respekt Sie erwarten viel: von sich selbst und Ihrem erfolgreichen Berufseinstieg nach einem überzeugenden Studienabschluss. Sie suchen Ihre individuelle Karrierechance UNIVERSALTRAINEE BEI DER WGZ BANK. WEIL S NAHELIEGT. im Finanzwesen. Dabei wissen Sie die Nähe zu Kunden, Kollegen und Vorgesetzten ebenso zu schätzen wie die enge Zusammenarbeit Ihres Teams. Ausgezeichnet! Freuen Sie sich auf spannende Herausforderungen, umfassende Förderung und erstklassige Perspektiven. wgzbank.de/karriere ZEITmagazin vom Das Martenstein-Quiz Diese Broken-English-Kolumne des bekannten Zeit-Autors Harald Martenstein steckt voll von Song- Titeln und -Texten. Finden Sie sie ein Spiel Freunde und Kollegen. Please allow me to introduce myself. Well, I am Harald. You can leave your hat on. I am the columnist, nice to write you. I write about this and that. You name it, I write about it. Mamma mia, here I go again, my, my, how can I resist you? Writing gives me so much pleasure. But my English is not good. Let s face facts, folks. This English here is no good. Words don t come easy. Papa was a rolling stone, wherever he laid his hat was his home. At school, I learned Latin for many years. What a feeling. We learned Latin all along the watchtower, Latin was under our thumb. Latin I will always love you. You are the sunshine of my life. Like many Germans of my generation, I learned English mainly by listening to pop music. Song, song blue, everybody knows one. English is important. So I turned my radio on, they played Elvis, Bob Dylan or James Brown. This is an Englishspeaking world. But it would be nothing, nothing, nothing without a woman or a girl. When I was a young man, I had a girlfriend from France and another one from Spain. I was a Latin lover. I spoke some kind of Latin, and the message was love. Young girl, get out of my mind. American girls did not like me. Silence is golden, golden, but the bridge over troubled water is not called bad English. One day I received an invitation. The U.S. Information Agency sometimes invited young German journalists to stay in the States for six weeks or so. They were looking for promising, upcoming young leaders, their aim was to make them pro-american. German journalists should not walk like an Egyptian. They should fly like an eagle. That s why they try a little tenderness. Give a little, take a little. Well, so far I have never become a leader, but I am still quite promising. Call me a longtime promise. America was sweeter than honey and deeper than the deep blue sea. I know, it s only rock n roll, but I like it. They invited me to give a speech, too. It was in the early 1980s, in Little Rock, Arkansas. A country club. The regional TV station even broadcast it. I was introduced as a guy specializing in political topics and German- American relations, possibly the next German chancellor. I understood hardly a word. You know, Germany and the U.S. have one thing in common: the farther you go to the south, the more difficult it is to understand the locals. The sun burns the tongues. I was dizzy. The president of the club welcomed me. He wanted to know if there are still old Nazis in my neighborhood and how they are doing, he asked me about my opinion on our relationship, the war, all that. I was the first real German-born German they had ever seen in Little Rock. I tried to say nice things. I said: What a wonderful world. I see trees of green, red roses too, I see them bloom for me and you. Waterloo, I was defeated, you won the war. So how can I ever refuse? I feel like I win when I lose. Germany s message to America: Gimme shelter, don t be cruel and help me, Rhonda. We can t go on together with suspicious minds. Concerning the old Nazis, I can only point out that they went to the desert on a horse with no name. Oh Lord, please don t buy them a Mercedes- Benz. And, never forget: Viva Las Vegas! Thank you. I did it my way. I still own a videotape of that TV program. Let me close with the famous words of Freddie Mercury: I ve done my sentence, but committed no crime. But there remains one question I always wanted to ask: If I were a carpenter would you have my baby? Internet-Tipp Erste Hilfe Fremde Sprachen sprechen, ganz einfach, mit dem Babel Fish etwa, jenem fiktiven Lebewesen aus Douglas Adams Roman Per Anhalter durch die Galaxys, das sich ins Ohr einführen lässt und dem Träger ermöglicht, alle Sprachen der Welt zu verstehen. Oder mit Captain Kirks Universal Translator, jenem allwissenden Sprachassistenten, dank dem Verständnisprobleme der Vergangenheit angehören würden. Leider bloß Science Fiction. Nicht ganz, denn im Internet und App-Store gibt es Hun derte unterschiedlicher Wörter bücher, Übersetzungsprogramme und -maschinen, manche kostenfrei, manche kostenpflichtig. Aber keine ist wirklich tadellos. Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) hat die Qualität von Online-Übersetzungsdiensten am Beispiel von Google Translate (www.translate. google.de) überprüft. Das Ergebnis: Zwar kann der Sinn von übersetzten Artikeln, Rezepten oder Bedienungsanleitungen grob erfasst werden, allerdings muss der Nutzer noch viel interpretieren, um den tatsächlichen Zusammenhang zu verstehen. Vor allem mit Mehrdeutigkeit, Ironie und Sarkasmus haben Übersetzungsdienste wie der Translator ihre Schwierigkeiten. Bei Übersetzungen einer fremden in eine bekannte Sprache können die Online-Tools hilfreich sein. Wird es offiziell oder geschäftlich, sei das Knowhow eines Sprachkundigen unerlässlich, so der BDÜ. Dennoch können die Internetangebote dabei helfen, die Grundaussage eines Textes verständlich zu machen ein Hinweis, der sich übrigens auch ausdrücklich in der Erläuterung der Babel Fish-Software findet. Die bekanntesten Adressen sind: WGZ AZ_Herr Foerster_182,5x262,5mm_4c_02_OCH_RZ.indd :04

7 Dezember/Januar Genossenschaftliche allgemeine 7 Kultur Hätten Sie gewusst, dass... nicht die Beatles den größten Hit des Jahres 1964 landeten, sondern die schwedische Schlagersängerin Siw Malmquist mit Liebeskummer lohnt sich nicht? Ihr Hit stand von Juli bis September auf Platz eins der deutschen Charts. Michelle Obama, First Lady, geboren 17. Januar 1964 in Chicago Sandra Bullock, Schauspielerin, geboren 26. Juli 1964 in Arlington Das war 1964 Der Porsche 911 kam auf den Markt, und ein Liter Normalbenzin kostete 57 Pfennige. Ludwig Erhard war gerade Bundeskanzler geworden, und Sepp Herberger trat als Fußball-Bundestrainer ab. Was war noch? Hape Kerkeling, Komiker, geboren 9. Dezember 1964 in Recklinghausen Die Beatles: Die Pilzköpfe stürmen die Charts in England und schließlich auch in Deutschland. Zitate aus Jochen Arntz 1964 Deutschlands stärkster Jahrgang Das Zutrauen unserer Eltern war unglaublich. Wie waren den ganzen Tag draußen. Bis es dunkel wurde. Und keiner hat gefragt, wo wir sind. Ilse Aigner, Politikerin, geboren 7. Dezember 1964 in Feldkirchen-Westerham picture-alliance/ picture-alliance/zumapress.com Die Sportschau, das war s. Ich habe ja auch, wenn ich vorher draußen Fußball gespielt habe, immer mitkommentiert, mein eigenes Spiel. Johannes B. Kerner, Fernsehmoderator, geboren 9. Dezember 1964 in Bonn Die 1964er: Ein ganz starker Jahrgang picture-alliance/geisler-fotopress picture-alliance/sven Simon Jan Josef Liefers, Schauspieler, geboren 8. August 1964 in Dresden NBC Television/wikipedia Bravo-archiv.de Bonanza: Ben, Adam, Hoss und Little Joe erobern die Herzen (nicht nur) der Kinder. Bravo: Das Jugendmagazin bringt Winnetou alias Pierre Brice als Starschnitt - in 27 Teilen kamen in Deutschland fast 1,4 Millionen Menschen zur Welt įbald werden sie 50 įwas prägt diese Generation? DIE ZEIT vom > Von Stefan Willeke Als ich endlich da war, im Oktober des Jahres 1964, glaubten meine Eltern, die Welt müsse von mir erfahren, und annoncierten meine Geburt im Bochumer Anzeiger. Sie glaubten, alles richtig gemacht zu haben, wurden aber enttäuscht. Denn in der Wochenendausgabe der Zeitung standen plötzlich lauter andere neugeborene Jungen mit dem Namen Stefan. Die Andreasund Bernd-Welle schien vorüber, die Ulrich- und Dirk-Welle noch nicht, die Michael-Welle setzte erneut ein, doch meine Mutter hatte gehofft, dass ihr kleines, örtlich begrenztes Stefan-Reservat geschützt bliebe. Aber es gab keine Reservate mehr, wir überschwemmten das Land. Wir, 1964, der geburtenstärkste Jahrgang in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Fast 1,4 Millionen Menschen. Monat Monat kam eine Stadt wie Siegen auf die Welt. Wir könnten alle 18 Bundesligastadien bis auf den letzten Platz füllen. Und die zweite Liga bekämen wir auch noch voll. 1964, das sind zum Beispiel Jürgen Klinsmann, Ben Becker, Hape Kerkeling oder Linda de Mol. Es gibt namhaftere Jahrgänge, schon möglich. Im Jahr 1975, als ich aufs Gymnasium kam, waren in meiner Klasse 44 Kinder. Immer musste jemand loslaufen und versuchen, weitere Stühle zu holen. Drei andere Schüler in meiner Klasse hießen so wie ich. Stefan zu heißen hatte den Vorteil, nicht gleich nervös werden zu müssen, bloß weil der Physiklehrer Stefan rief. Es hatte den Nachteil, dass man sich ständig angesprochen fühlte, ohne gemeint zu sein. Den Dirks und Ulrichs und Martinas ging es nicht anders. Wir waren verwechselbar, vom ersten Moment an. Niemand von uns heißt Marcel-Leonhard oder Laura-Chantal. Wir wuchsen mit großen Brüdern und kleinen Schwestern auf, mit großen Schwestern und kleinen Brüdern. Unter unseren lamettaschweren Weihnachtsbäumen lagen niemals nur Geschenke ein einziges Kind. Niemand von uns konnte das Gefühl entwickeln, irgend- etwas auf dieser Welt exklusiv zu haben. Das war unser großes Glück. Wo kommt ihr her, warum verstopft ihr alle interessanten Jobs? Das fragen uns plötzlich die Kinder der Generation Krise, junge Akademiker, die sich von Job und zu Job hangeln und keinen sicheren Platz finden. Aus dem Stern schauen uns diese Menschen vorwurfsvoll an, aus dem Spiegel, überall die leise Anklage: Wieso macht ihr euch so breit? Wann immer eine junge Generation in Berufe drängt, wird diese Debatte eröffnet, aber jetzt verschärft sich der Ton. Auch wir waren Krisenkinder, aber wir haben uns über die Krise lustig gemacht, als Aushilfstaxifahrer haben wir die Krise umkurvt. Wir haben das Leben nicht so ernst genommen, und vielleicht sind wir unsere Ignoranz unverschämt reich belohnt worden. Ich greife jetzt vor, ich muss die Geschichte von Beginn an erzählen. Als ich auf die Welt kam, an einem Samstagnachmittag, lief gerade Bonanza, die Fernsehserie mit dem dicken Hoss. Ich weiß es natürlich nicht, aber ich bilde mir ein, dass diese Sendung damals lief, weil sie immer lief, als ich klein war, genau wie Daktari und die Sportschau. Es ist wichtig, das zu erwähnen, weil man sonst nicht erklären könnte, warum wir uns an die Vorstellung gewöhnen konnten, alles habe ein Happy End. Natürlich haben wir später, als unsere Gespräche politischer wurden, unentwegt über die Apokalypse gesprochen, aber das konnten wir ja nur deshalb, weil wir in Wahrheit das Gegenteil glaubten. Die nahende Katastrophe würde schon von einem unserer Helden abgewendet, von Che Guevara, Tarzan oder Bruce Lee mit der Todeskralle. Wir waren viele, und wir haben die Enge ausgehalten, die beklemmende Enge zugestellter Kinderzimmer, die befreiende Enge abgedunkelter Engtanzpartys. Niemand von uns fand eine Freundin übers Internet. Wir entschieden uns, ohne recherchiert zu haben. Wir glichen nichts ab, wir brachen ohne Vorwissen auf. Wir waren das Gegenteil der Generation World Wide Web. Wir führten ein deutsches Leben, ohne es zu befragen. Wir waren einander nah, ohne es zu wollen. Und wenn wir ein Netzwerk brauchten, klingelten wir Freunde heraus. Als die meisten von uns Abitur machten, 1983, bei manchen (wie mir) wurde es 1984, geisterte ein böses Wort durch die Zeitungen: Akademikerschwemme. Ihr werdet alle arbeitslos. Jeder von uns, der sich an einer Universität Germanistik, Geschichte oder ein anderes, scheinbar nutzloses Fach einschrieb, hat diesen Satz mindestens einmal gehört. Ihr werdet alle arbeitslos. Das war 1964 aus Sicht der Berufsbe rater. Wir haben diesen Satz wahrgenommen, aber ihn nicht wahr gehalten. Wir waren das bestgelaunte Prekariat der Welt. Wir ließen uns durch Seminare treiben, lagen vor Universitätsgebäuden auf Wiesen, aber wir fragten uns nicht: Was ist der nächste Karriereschritt? Schon das Wort Karriere kam uns lachhaft vor. Uns fehlte der Sinn die Beunruhigung, vielleicht, weil wir so viele waren. Wir waren die Kinder der Kinder des Krieges, die unbesorgten Söhne und Töchter besorgter Mütter und Väter, und wenn je ein Generationenforscher etwas über uns herausfinden wollte, dann müsste er sich eine Deutschlandkarte aus dem Jahr 1964 nehmen und alle Orte einzeichnen, an British American Tobacco (Industrie) GmbH Unsere Uschi Obermaier hieß Suzi Quatro. denen Menschen ihr erstes Haus errichteten. Diese Karte wäre schwarz, das Land voll von Maurereimern und Dachziegeln, dieses Deutschland glaubte an ein Happy End. Nichts in einem beschädigten Land kann mehr Optimismus verströmen als Babygeschrei, das sich gegen das Malmen eines Betonmischers durchsetzt. Wir waren Deutschlands Baustellenkinder, die Früchte einer vorsichtigen und schließlich unbändigen Zuversicht. Wir sahen vieles zum ersten Mal: die knusprigen Hähnchen in den Restaurants der Kette Wienerwald, die gewaltigen Eisbecher in norditalienischen Cafés. Wir waren die Kinder, die hinten in den VW-Käfern in den engen Ablagekuhlen saßen, als unsere Eltern das erste Mal in ihrem Leben die Alpen überquerten und Italien erreichten, das Sehnsuchtsland, wo wir uns eine kleine Flasche Cola kaufen durften, mit vier Strohhalmen. Auf den Partys unserer Eltern wurde damals viel geraucht, ihre eckigen Zigarettenpackungen von Stuyvesant, Lord oder HB waren frei von Warnungen. Überhaupt kamen die siebziger Jahre ohne Beipackzettel voller Nebenwirkungen aus. Als wir am Ende der Schule das Abitur schafften, fühlten wir den Stolz unserer Eltern. Niemand in unseren Familien hatte es jemals so weit gebracht. Aus euch soll etwas Besseres werden, das war der Appell unserer Eltern, so bieder, so bescheiden, so schlicht, dass daraus kein Thema einen Generationenkonflikt werden konnte. Die 68er behaupten von sich, sie hätten im Rudel gejagt und im Rudel ge- liebt. Dabei wissen sie nicht einmal, was ein Rudel überhaupt ist. Die 68er leben vom schönen Traum. Wir sind der Tag danach. Unsere Begriffe stammen aus den siebziger und frühen achtziger Jahren. Unsere Begriffe wurden größer und größer, ohne dass sie jemals eine große politische Gefahr erzeugten. Massenuniversität. Massenarbeitslosigkeit. Gesamtschule. Gesamthochschule. Wann immer ein Wort etwas Massenhaftes umschließt, haben wir damit etwas zu tun. Unsere Worte zwangen Politiker, Gebäude zu errichten und nicht, Systeme einstürzen zu lassen. Wir waren brav, wir sind es geblieben. Wir waren eine entfernte Nachhut der Straßenkämpfer, und nur wir hätten die ideale Truppenstärke den Kampf gegen Systeme gehabt, aber wir schufen nichts Symbolisches, nicht einmal ein kleines Woodstock. Unsere Uschi Obermaier hieß Suzi Quatro. Für ihr fehlendes politisches Bewusstsein entschädigte sie uns mit ihrer ruchlosen Stimme. Wir hörten ihre Langspielplatten auf wuchtigen Kompaktanlagen, die aussahen wie platt gedrückte Särge, die wir uns mit 14 zur Konfirmation schenken ließen. Darum hatten wir Evangelischen ein bisschen Mitleid mit den Katholiken, deren großes Fest die Kommunion war, im Alter von zehn. Da war eine teure Kompaktanlage noch nicht drin. Unsere Gewaltfantasien endeten bei den langhaarigen Rockern der Gruppe Deep Purple, die es während eines Konzerts im wohlerzogenen Japan fertigbrachten, dass die Fans alle Stühle zertrümmerten. Als Deep Purple auseinanderging, war glücklicherweise AC/DC da. Den optimistischen siebziger Jahren, der Zeit unserer Kindheit und Jugend, verdanken wir das Zutrauen. Deswegen sind wir ein wenig nostalgisch geraten. Die Siebziger, wie wir sie erlebten, waren ganz sicher ein kleiner, westdeutscher Glücksfall der Geschichte. Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen über uns. Erstaunliches ist nicht zu berichten. Wir haben ab und zu Geburtstag, das ist alles. Zu unseren Festen kommen hundert Leute. Bildarchiv Cinetext Bundesliga: In der ersten Saison wird der 1. FC Köln Meister Bayern war noch nicht dabei. Einer wird gewinnen: Hans-Joachim Kulenkampff überzieht die Sendezeit regelmäßig. Flipper: Der Freund aller Kinder... das Lied zum Film singen die 1964er heute noch. Buchtipp Das Portrait einer Generation: Jochen Arntz Deutschlands stärkster Jahrgang Süddeutsche Zeitung Edition ,64 Euro (sic!)

8 8 Dezember/Januar Genossenschaftliche allgemeine Kinder + Familie WeihnachtsPost Jedes Jahr zur Weihnachtszeit öffnet die Post himmlische Filialen. Die größte liegt in Himmelpfort (Brandenburg). Dort beantwortet der Weihnachtsmann die Wunschzettel: An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, Himmelpfort. KochRezept Schokomuffins mit Himbeeren Alle Zutaten bis auf die Himbeeren in einer Schüssel verrühren. 1. Backformen mit Butter fetten. Den Teig in die entsprechenden Muffinformen gießen, jeweils eine Himbeere oder nach Bedarf auch mehrere in die Mitte setzen und ca. 30 Minuten bei 180 C backen. Aus den restlichen Himbeeren 2. lässt sich ganz schnell und einfach eine heiße Sauce herstellen. Dazu die Früchte in einem Topf unter Rühren erhitzen, bis eine gleichmäßige Sauce entsteht. Mit etwas Trauben- oder Apfelsaft strecken. Anschließend kann die Sauce mit den Schokomuffins serviert werden. (Quelle: Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse) Spieltipp Der verzauberte Turm Zutaten 4 Personen: 1 Schale mit frischen Himbeeren 125 g Butter 125 g Zucker 250 g Mehl 2 TL Backpulver 3 Eier 125 ml Milch 1 Prise Salz 1 EL Zimt 50 g Kakaopulver Die Macher von Der verzauberte Turm haben sich alle Mühe gegeben, Lust aufs Losspielen zu machen. Um was aber geht s beim Kinderspiel des Jahres 2013? Der Zauberer versteckt zu Beginn einen Metallschlüssel in einer der Mulden des Spielbretts. Ziel ist es, den Schlüssel zu finden und das richtige Vorhängeschloss am Turm zu wählen, um die Prinzessin zu befreien. Das Ganze gestaltet sich also als spannendes Würfelwettrennen. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Geschick ist dabei weniger gefragt, dabei umso mehr Glück. Die Kleinsten haben mit diesem Spiel definitiv eine Menge Spaß. Ein schöner Einstieg in die Welt der Spiele ist Der verzauberte Turm definitiv (2 4 Spieler; ab 5 Jahre). Aus der Welt von Oma und Opa fussballschuhe In solchen groben Fußballschuhen hat Opa mit seinen Kumpels gekickt. Anfang der 1950er Jahre waren sie allerdings der letzte Schrei, da sie leichter als die bis dahin üblichen waren und erstmals Schraubstollen aus Nylon hatten. Manche behaupten sogar, diese Schuhe hätten das Wunder von Bern, den Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 1954, erst ermöglicht. Denn die Gegner aus Ungarn trugen Lederschuhe, die im Regen aufweichten, sich voll Wasser sogen und dann bis zu 1,5 Kilo wogen. /web Kinderfrage: Macht Schnee leise? Wenn es schneit, hat man oft den Eindruck, dass es im Freien leiser ist als sonst. Tatsächlich kann Neuschnee schalldämpfend wirken. Denn die leichten Flocken, die noch unverdichtet übereinanderliegen, bergen zwischen sich viele luftgefüllte Hohlräume. Schall wird in diesen Hohlräumen weitergeleitet und dabei mehr und mehr absorbiert, also aufgesaugt. Wichtig das Vermögen von Schnee, Schall zu verschlucken, ist, dass er locker bleibt. Pappiger, nasser Schnee verliert diese Wirkung. Auch Eis absorbiert Schall nicht, sondern reflektiert ihn gut. BVEO Was macht das Geld in der Bank? įkinderreporter Luca besucht die Volksbank Mittelhessen in Gießen 32 Euro und 21 Cent! So viel hat Luca in den letzten Monaten in seine Spardose geworfen. Heute will er das Geld auf sein Konto einzahlen. Als Luca die Volksbank betritt, begrüßt ihn Rebeca Gabriel an einem der Beratungstische. Gemeinsam mit der Bankmitarbeiterin öffnet Luca die Spardose. Dann schüttet Rebeca die Münzen in einen speziellen Kunststoffbeutel. Direkt auf den Beutel schreibt sie wichtige Informationen: An welchem Tag und in welcher Bank wird das Geld eingezahlt? Wie sind der Name des Kontoinhabers und die Kontonummer? Auf dem Beutel kleben zwei Streifen mit einem sogenannten Strichcode und einer langen Zahl mit 20 Ziffern. Rebeca zieht den zweiten Streifen ab und gibt ihn Luca. Wenn das Geld auf seinem Konto angekommen ist, wird Luca die lange Zahl auf seinem Kontoauszug wied erfinden. Zusätzlich füllt Rebeca noch einen Einzahlungsschein mit den gleichen Informationen aus. Das Original kommt in den Beutel. Die Kopie erhält Luca. Damit kann er jederzeit beweisen, dass er heute Geld auf sein Konto eingezahlt hat. Als Bankkunde würde Luca jetzt nach Hause gehen. Doch heute ist er auch Reporter. Und so fährt er mit Rebeca im Aufzug eine Etage tiefer. Was Luca im Untergeschoss sieht, unterscheidet dieses Volksbankgebäude von vielen anderen, kleineren Filialen. Als Hauptkasse ist hier die Zentrale von rund 100 Filialen in Mittelhessen. Das Geld aus all diesen Geschäftsstellen kommt hier an, muss bearbeitet und weitergeleitet werden, genau wie Lucas Erspartes. Mit mehreren Geräten und Maschinen, Regalen und Rollwagen sieht es in diesen Räumen gar nicht wie in einer Bank aus. Ein Mitarbeiter nimmt Lucas Beutel und schüttet den Inhalt in einen Trichter. Diese Maschine Geldzählmaschine: So werden die acht Sorten von Euro- und Cent-Münzen voneinander getrennt und gezählt. trennt die acht Sorten von Euround Cent-Münzen voneinander und lässt sie durch breite Schläuche in verschiedene Metallkisten hineinfallen. Mehr noch: Sie zählt auch den Wert aller Geldstücke zusammen, ganz automatisch. Der Mitarbeiter braucht nur noch die Summe von einer Anzeige abzulesen und am Computer Lucas Konto gutzuschreiben. Solche Maschinen gibt es auch Banknoten. Sie erkennen sogar, ob Geld beschädigt, gefälscht oder übermäßig verschmutzt ist. Lucas Münzen sind in Ordnung. In seiner Spardose waren tatsächlich 32 Euro und 21 Cent. Die Metallkisten voller Münzen werden zur nächsten Maschine gefahren. Je nach Sorte rollt sie 25 bis 50 Münzen in farbige Papierstreifen ein. Ebenfalls automatisch werden je zehn dieser Münzrollen mit durchsichtigen Kunststoffhüllen umgeben und zu kleinen Päckchen zusammengeschweißt. Solche Münzpäckchen kaufen zum Beispiel Supermärkte, damit die Kassierer dort genug Wechselgeld haben. Sind die Münzen verpackt, werden sie in Containerkisten gelegt. Ein Container wiegt bis zu 800 Kilogramm und damit fast so viel wie ein Kleinwagen. Luca holt ein Päckchen mit 2-Euro-Münzen heraus. Die 250 Münzen sind so schwer, dass er sie in seiner linken Hand kaum halten kann. Sie sind genauso viel wert wie der federleichte 500-Euro- Geldschein in der rechten Hand. Super! Luca darf gemeinsam mit einem Bankmitarbeiter das Geld hereinholen. Die beiden passieren mehrere Türen, die sofort wieder geschlossen werden müssen, dann erst erreichen sie den gepanzerten Transporter. Um bei einem Überfall sich und das Geld schützen zu können, tragen die Fahrer Waffen. Einen Augenblick lang steigt Luca in den Laderaum hinein, in dem Behälter mit Geldscheinen und Münzen aufbewahrt sind. Luca packt mit an, als es darum geht, den mit Geld beladenen Rollwagen durch die Schleuse in den Tresorraum zu ziehen. Mittlerweile ist der Geldtransporter weitergefahren. Rebeca erklärt, welche Aufgabe die Transporter haben: An manchen Tagen zahlen Bankkunden besonders viel Geld ein, an anderen Tagen wird besonders viel Geld abgehoben. Jede Bank achtet darauf, dass immer genug Geld da ist aber sicherheitshalber nicht mehr als nötig. Die Transporter bringen Geld, wenn mehr gebraucht wird. Und sie holen Geld ab, wenn zu viel da ist. Der sicherste Ort in jeder Bank ist der Tresor. Staunend steht Luca vor der dicken Stahltür. Sie lässt sich nur mit unterschiedlichen Zahlenkombinationen und Schlüsseln öffnen, die auf mehrere Mitarbeiter verteilt sind. Extra Luca wird der Tresor kurze Zeit geöffnet und er darf hineingehen! Auch wenn die Wände aus dickem und hartem Stahlbeton bestehen, sieht das Innere des Tresors fast wie ein normales Zimmer ohne Fenster aus. Die Münzen sind in Regalen aufgeschichtet, die Banknoten in zusätzlich gesicherten Schränken untergebracht. Noch einmal umschauen, dann muss Luca den Tresor wieder verlassen. Sicherheitshalber! Nachher wird ein Trans porter kommen und eine größere Geldmenge abholen und sie zur Deutschen Bundesbank nach Frankfurt am Main bringen. Das ist sozusagen die oberste deutsche Bank. Dieser Beitrag stammt aus PRIMAX, dem Kindermagazin der Volksbanken und Raiffeisenbanken. redkon GmbH, Glashütten (5) original und Fälschung Skatausdruck Gehirnjogging Auslese der Besten Platz in Berlin (Kw.) 5 franz. männl. Vorname Antriebsschlupfregelung s Winter: Finde die fünf Fehler, die der Fälscher in das rechte Bild eingebaut hat. Weinort in Baden Abgabe f. öffentl. Leistungen schmutzige Stelle US- Notenbank (Kw.) verwildertes Pferd in Nordamerika Eigenliebe, Egoismus schwed. Krone 1 Erdloch nein 2 3 Ziererei Werkzeuggriff Turngerät 4 Fußballspieler Inseleuropäer 7 Feldblume altnord. 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