Rückgrat der Wirtschaft

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1 Unabhängiges Wirtschaftsmagazin für Oberösterreich, Niederösterreich, Wien & Burgenland 11/2014 P.b.b. 02Z M Wirtschaftsnachrichten Zeitschriftenverlagsges.m.b.H. Stempfergasse 3, 8010 Graz Foto: istock (Montage) Retouren an Postfach 100, 1350 Wien Rückgrat der Wirtschaft 80 Prozent der Unternehmen in Österreich sind Familienbetriebe und beschäftigen rund 70 Prozent aller Arbeitnehmer Recht zaghaft Reform des Wirtschaftsstrafrechtes Qualifikation mangelhaft Heimische Betriebe vermissen ausreichende Grundkenntnisse ihrer Bewerbenden Reise Faszination der Hansestädte

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3 Editorial Foto: Weinwurm Rien ne va plus Nichts geht mehr, heißt es im Casino und das gilt derzeit auch für die österreichische Volkswirtschaft. Laut Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) gab es im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal kein Wirtschaftswachstum mehr. Da macht auch das gesamte Wachstum, verglichen mit 2013, von 0,2 Prozent das Kraut nicht mehr fett. Das Nullwachstum ist Realität. Leicht positiv ist lediglich der private Konsum mit 0,2 Prozent plus. Eigentlich mager, wenn man bedenkt, dass in diesem Bereich die EZB-Niedrigzinspolitik voll greifen sollte. Tut sie nicht, denn der logische Konsumboom wird durch sinkende Reallöhne einer kalten Progression jäh gestoppt. Es bleibt nichts im Börsel. Der aktuelle Lohnabschluss der Metaller immerhin Indikator für den gesamten heimischen Arbeitsmarkt beträgt mitten in einer Wirtschaftsstagnation ein Plus von satten 2,1 Prozent. Trotzdem werden sich die Arbeitnehmer nicht viel damit kaufen können, streifen doch Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherungsträger den Großteil davon ein. Die Agenda Austria rechnet aus: Wer laut Kollektivvertrag beispielsweise Euro brutto im Monat verdient, darf sich über 410 Euro netto zusätzlich im Jahr freuen. An den Staat gehen nach derselben Lohnerhöhung allerdings jährlich 554 Euro und damit das 1,3-Fache dessen, was Arbeitnehmern in dieser Einkommensklasse vor Abzug der Inflation bleibt. Noch deutlicher wird der Unterschied bei höheren Einkommen. Dass steigende Arbeitskosten bei nur gering steigenden Reallöhnen in wirtschaftlich flauen Zeiten nicht dazu beitragen, die Arbeitslosigkeit zu senken, ist wohl allgemein nachvollziehbar. Die Regierung fördert zwar Investitionen, die Anreize für Unternehmen sind jedoch überschaubar und nachhaltige Stimuli unter den derzeitigen budgetären Gegebenheiten sind einfach nicht leistbar. Der Wirtschaftsminister setzt auf den Export ein jahrelang probates Mittel, die heimische Wirtschaftsleistung zu heben. Das Budget der Internationalisierungsoffensive Go International wurde um 2,5 Millionen Euro aufgestockt, und laut Außenwirtschaft Austria - Chef Walter Koren bieten die Märkte in bersee das größte Potenzial. Die Zeiten eines Hyperwachstums der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) sind nun endgültig Geschichte in der Handelsbilanz Österreichs gibt es mit diesen Ländern bereits ein eindeutiges Minus. Gute Chancen für den heimischen Export sind gegenwärtig in den USA zu finden. Mit einem kräftigen Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent plus im dritten Quartal sind die Amerikaner ein attraktiver Handelspartner. Dennoch: Aufgrund der föderalistischen Struktur ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ein schwieriger Absatzmarkt oder besser gesagt, viele schwierige Märkte für heimische Wirtschaftstreibende. Es wäre an der Zeit, dass sich die österreichische Bundesregierung mehr Gedanken darüber macht, wo sie Kosten einsparen kann, als reflexartig bei unseren Arbeitgebern abzukassieren. Eine Regierung, die ihre Staatsausgaben im Griff hat, signalisiert sowohl bei Investoren als auch bei der Bevölkerung Sicherheit und Wohlstand. Beides Komponenten, die den Konsum langfristig ankurbeln. Le jeu est sorti, heißt es im Casino, denn das Spiel ist aus, meint Ihre Marie-Theres Ehrendorff Chefredakteurin WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/2014 3

4 Inhalt Coverstory 8 Familienunternehmen prägen den Donauraum Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum weltweit erfolgreichen Großkonzern, Österreichs Familienbetriebe sind der Motor der heimischen Wirtschaft. Mehr als 70 Prozent der Familienunternehmen sind in kleinen Städten und Gemeinden unternehmerisch tätig und beeinflussen daher ihre Regionen gesellschaftlich wie kulturell. Jetzt aktuell Energie & green technology Der umfassende Branchenüberblick. Sollten Sie diese Beilage nicht in Ihrem Heft finden, wenden Sie sich bitte an unsere Telefon- Hotline: +43(0)316/ Qualifikationen von Bewerbern mangelhaft 12 Die heimischen Betriebe vermissen bei Bewerbungen, die sie erhalten, immer öfter grundlegende Qualifikationen, die zur Berufsausübung nötig sind. Recht zaghaft ö10 Dutzende spektakuläre Kriminalfälle aus dem Wirtschaftsbereich sorgen seit Jahren für Schlagzeilen. Nun will Justizminister Wolfgang Brandstetter einiges reformieren für Manager und Unternehmer bleiben dennoch viele Fragen offen. Impressum Die Steiermark auf der berholspur ö13 ö15 Zu einem der forschungsintensivsten Hotspots in Europa will Landesrat Christopher Drexler die Steiermark machen. Eintauchen in die Faszination der Hansestädte ö26 Alte Segelschiffe im Hafen, daneben große Containerschiffe, der Geruch des Salzwassers und dazu die historische Altstadt mit ihren jahrhundertealten Häusern: Das Flair der deutschen Hansestädte zieht Besucher in wenigen Augenblicken in den Bann. Container Terminal Enns als intermodale Drehscheibe 64 Nach dem Zuschlag durch das Land Oberösterreich bereitet die Container Terminal Enns GmbH (CTE) nun die Modernisierung des Container Terminals im Ennshafen vor. Noch im November wird mit dem Erweiterungsbau begonnen, im April 2015 übernimmt die neugegründete CTE GmbH die Betreiberschaft. Führend in der Region stark in Österreich Leser österreichweit pro Ausgabe (im weitesten Leserkreis, bestätigt durch die aktuelle LAE-Studie)

5 Moderner Zweiträgerkran Christian Doleschal, Country Manager Austria & CE Alcatel-Lucent Enterprise und Margarete Schramböck, CEO Dimension Data Austria Foto: Dimension Data Partnerschaft Im Zuge einer Pressekonferenz am 16. Oktober 2014 in Wien gaben der Kommunikationsexperte Dimension Data und Alcatel-Lucent Enterprise, der führende Anbieter von Kommunikations- und Netzlösungen für Unternehmen, bekannt, ihre Kräfte künftig noch stärker zu bündeln. Dieses Vorhaben wurde durch die Unterzeichnung des globalen Partnerschaftsvertrages zwischen Dimension Data und Alcatel-Lucent Enterprise besiegelt. Darüber hinaus erhält Dimension Data erneut den höchsten Partnerstatus von Alcatel-Lucent Enterprise, den Global Partner. GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH Ghegastraße St. Pölten-Hart KNG-Kärnten Netz GmbH suchte nach einer Lösung für die schwierige Ersatzteilbeschaffung und die stetig steigenden Reparaturkosten. Durch die umfangreiche Beratung des Konecranes Verkäufers entschied sich KNG-Kärnten Netz für den Austausch des in die Jahre gekommenen Kranes. Nach umfangreicher Beratung durch den Konecranes Verkäufer René Groinigg entschied sich Herr Robert Dermutz, Koordinator der E-Werkstätte von KNG-Kärnten Netz, für den Neukran. Zusätzlich zur Demontage des bestehenden Kranes und der Montage des Neukranes wurde auch die Erstabnahme, der Transport und die Beistellung des Prüfgewichtes an Konecranes vergeben. Der Kran aus dem Jahre 1972 wurde durch Konecranes fachmännisch demontiert und durch einen neuen, modernen Zweiträgerkran mit zwei Hubwerken zu 30 t und 5 t ausgetauscht. Die Spannweite des Kranes beträgt 10,77 m. Der neue Zweiträgerkran wurde mit einem Wartungslaufsteg und einem MiniJoystick Funksender ausgestattet. Binnen vier Tagen konnte der komplette Austausch der Krananlage durch Konecranes erledigt werden. Foto: Konecranes T +43 (0)2742 /867-0 F +43 (0)2742 / Industriell. Integrativ. Innovativ. ME TALLBE - UND -V ER A R BEITUNG M ETALL Mechanische Teilefertigung Stromschienen Stanz-/Biegeteile und mehr ELEKTRO/MECHANISCHE KOMPONENTEN UND BAUGRUPPEN... ein innovativer, leichtgängiger, klappbarer Elektro-Roller Produktion, Service und Reparatur in Österreich durch den Produzenten GW St. Pölten Integrative Betriebe GmbH. Made in AUSTRIA, TV geprüft und gemäß der StVO zugelassen! GEPRFT Symbolfoto Ausführung Alu TV AUSTRIA SERVICES GMBH T E C HN IS C HE DAT E N Schaltschränke Kühlkörper/Kühlsysteme Thyristorsteuerungen, Beleuchtungskörper und mehr Gewicht mit Batterie... ca. 13 kg Luftreifen 2,5 Bar x50 mm Motornennleistung W Höchstgeschwindigkeit km/h Reichweite (eben) km Trommelbremsen... hinten und vorne Max. Zuladung kg Batteriespannung... 25,9 V / 10 Ah Batterieart... Lithium-Ionen Ladezeit... bis zu 3 Stunden METALL ELEKTRO LOGISTIK BAUGRUPPEN Symbolfoto Ausführung Carbon WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/ TEXTIL SCHILDER

6 Menschen & Märkte + Weiter so! Entbehrlich! Foto: VWFI/Magdalena Possert Die Initiatoren: Dr. Georg Kraft-Kinz, stv. Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, Mag. Ali Rahimi und Sendungschefin von Wien heute, Mag. Eva Karabeg, ORF Wien. Vielfalt als Wirtschaftsfaktor Wiener Mut: Vielfalt findet Stadt! ist eine Initiative des Vereins Wirtschaft für Integration und des ORF Landesstudio Wien. Unterstützt wird die Initiative von vielen Unternehmen und Institutionen der heimischen Wirtschaft. Ausgezeichnet wurden Wiener mit und ohne internationale Wurzeln, die in einer von sechs Kategorien Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Bühne, Sport und Kulinarik die kulturelle und sprachliche Vielfalt Wiens sichtbar, erlebbar und spürbar machen. Insgesamt 187 Persönlichkeiten, Vereine, Gruppen und Initiativen haben sich für Wiener Mut beworben bzw. sind nominiert worden. Es ist die Vielfalt, die unsere Stadt zu dem macht, was sie ist: eine lebendige Großstadt, in der es ein fruchtbares Zusammenleben verschiedener Sprachen, Kulturen und Nationen gibt, meinten Georg Kraft-Kinz, stv. Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, sowie der in Teheran geborene Unternehmer Ali Rahimi, beide Obleute von Wirtschaft für Integration. 25 Jahre Limak Dr. Franz Gasselsberger, MBA, Mag. Gerhard Leitner, MSc, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang H. Güttel Foto: Limak Auf Initiative des ehemaligen Generaldirektors der Voest-Alpine Stahl, Dr. Peter Strahammer, und Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c.mult. Gerhard Reber, MBA wurde die Limak (Linzer Internationale Management Akademie) vor 25 Jahren als Business School der Johannes Kepler Universität gegründet. Mehr als Führungskräfte haben seither ein Limak Weiterbildungs-Programm absolviert und ihre Management- und Führungskompetenzen geschärft. Mehr als 720 haben mit einem Master- oder MBA Titel abgeschlossen. Gerade im Jubiläumsjahr 2014 wird das erfolgreichste Jahr in der 25-jährigen Geschichte der Limak erwartet. Mehr als Führungskräfte werden bis Jahresende von der Limak ausgebildet. Damit konnte die jährliche Teilnehmer-Zahl seit 2011 verdreifacht werden. Dass das Limak Angebot heute stärker nachgefragt wird denn je, liegt auch am neu entwickelten Produktportfolio. Neben dem weiterhin stark international ausgerichteten Global Executive MBA mit Auslandsaufenthalten in den USA, Kanada und China gibt es mittlerweile acht spezialisierte MBA Programme und elf In.Tensive Zertifikatslehrgänge. Mit In.Spire hat die Limak in den letzten Jahren ein zweites Geschäftsfeld erfolgreich aufgebaut. Foto: APA/dpa Wirtschaft lehnt Mautpläne strikt ab Die flächendeckende Lkw-Maut auf alle österreichischen Straßen auszuweiten, ist eine Zusatzbelastung der Unternehmer und hätte auch weitreichende Folgen für den Wirtschaftsstandort, meint Alexander Klacska, Bundessparten- Obmann für Transport und Verkehr in der WKO. Der Vorstoß der Landesverkehrsreferenten, der nun auch von den Grünen und der AK unterstützt wird, ist ein weiterer Versuch, Budgetlöcher zu stopfen. Die Belastungen mit jährlich rund 13 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben sind eine Größenordnung, die für die Branche kaum mehr zu stemmen ist, betont Klacska. Auch Franz Penner, Spartenobmann für Transport und Verkehr in der WKO NÖ, kritisiert die Pläne von Verkehrsminister Alois Stöger scharf. Er ist überzeugt, dass damit die Inflation angeheizt wird. Kein Frächter kann die Steuer auffangen, also müssten die Kosten an die Kunden weitergeben werden. Einzigartige Soundqualität Gleich zwei Gründe zu feiern: Der deutsche Audiospezialist Sennheiser darf nächstes Jahr auf 70 Jahre erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken. Der österreichische Alleinvertrieb der Qualitätsprodukte von Sennheiser, Grothusen Audio Video, feiert bereits dieses Jahr 60-jähriges Jubiläum. Prof. Dr. Jörg Sennheiser Foto: Grothusen Audio Video Vertriebs Ges.m.b.H./APA-Fotoservice/Hautzinger Bürokratieabbau konkret Einen neuen und sehr praxisbezogenen Anlauf für Bürokratieabbau hat das Institut Wirtschaftsstandort OÖ (IWS) unternommen: Es wurde ein Beamter, der rund 20 Jahre als Sachverständiger tätig war, gebeten, konkrete Änderungsvorschläge für Gesetze zu machen, die aus seiner langjährigen Praxis über das Ziel hinausschießen. Diese Studie haben kürzlich die beiden IWS-Geschäftsführer BR Gottfried Kneifel und Dr. Kurt Pieslinger an Vizekanzler Reinhold Mitterlehner überreicht. Sämtliche Vorschläge sollen in das Bürokratieabbau-Paket eingebracht werden. Vizekanzler Dr. Reinhold Mitterlehner, flankiert von den beiden IWS-GF BR Gottfrtied Kneifel (l.) und Dr. Kurt Pieslinger Foto: IWS-Lugmayr 6 WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/2014

7 Menschen & Märkte DI Dr. Wilfried Enzenhofer, GF Upper Austrian Research GmbH; Forschungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer; DI Dr. Ludovit Garzik, GF Rat für Forschung und Technologieentwicklung u. stv. Vorsitzender UAR-Beirat (v.l.). Foto: Land OÖ/Stinglmayr Exzellentes Zeugnis Seit Mitte 2010 nimmt die Upper Austrian Research GmbH (UAR) die Aufgaben der Forschungsleitgesellschaft des Landes OÖ wahr. Die aktuelle Evaluierung durch Technopolis gemeinsam mit dem WIFO und der Fraunhofer Gesellschaft stellt der UAR ein exzellentes Zeugnis aus. Wesentliche Kennzahlen im Projektbereich, beim Forschungspersonal sowie des Wissenstransfers konnten seit der Neupositionierung deutlich erhöht werden. Peter F. Krammer (Stadtrat St. Pölten), Mag. Matthias Stadler (Bürgermeister St. Pölten), Günther Ritzberger, MBA (Vorstandssprecher Hypo Noe Landesbank), Maria Ramberger (Boardercross-Profi, Hypo-Noe-Markenbotschafterin), Mag. Wolfgang Sobotka (Landeshauptmann-Stv. NÖ), Dr. Peter Harold (Generaldirektor Hypo Noe Gruppe) (v.l.). Foto: HYPO NOE/G. Lechner Nachhaltiger Regionalspartag Banken aus der ganzen Welt feiern am 31. Oktober den Weltspartag, für die Hypo Noe bedeutet das Datum jedoch eine Rückbesinnung auf Niederösterreich und Wien als erklärten Kernmarkt. Die Bank der Niederösterreicher ist sich bewusst, dass die stetige und klare regionale Verankerung ihre größte Stärke ist. Die Hypo Noe lud aus diesem Anlass zu einem Empfang in ihre Konzernzentrale nach St. Pölten, um den Regionalspartag gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitern der Bank zu begehen. Eine Information der HYPO NOE Gruppe Bank AG WER WEISS, DASS NIEMAND MEIN GESCHÄFT BESSER VERSTEHT ALS ICH? EINE BANK. 100% Einsatz. Keine Öffnungszeiten. Eine Bank. Wer selbst in seinem Unternehmen 100% gibt, darf das auch von seiner Bank erwarten. Unsere Spezialisten sind deshalb für Sie da, wann und wo immer Sie sie brauchen. Maßgeschneiderte Lösungen, langfristige Zusammenarbeit und unser stabiles Rating geben Ihnen Sicherheit. Und die Freiheit, sich auf das zu konzentrieren, was Ihnen wichtig ist: Ihr Geschäft. Vertrauen Sie unserer Kompetenz als Bank der niederösterreichischen Wirtschaft. Ihre HYPO NOE. Daheim, wo Sie es sind.

8 Familienunternehmen prägen den Donauraum Vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum weltweit erfolgreichen Großkonzern, Österreichs Familienbetriebe sind der Motor der heimischen Wirtschaft. Mehr als 70 Prozent der Familienunternehmen sind in kleinen Städten und Gemeinden unternehmerisch tätig und beeinflussen daher ihre Regionen gesellschaftlich wie kulturell. Von Marie-Theres Ehrendorff Die Konditorei Jindrak in Linz lebt bewusst traditionelles Handwerk und Regionalität. ber all die Jahrzehnte sind die Verwendung von Rohstoffen aus der Umgebung und die Verarbeitung nach traditionellen Rezepten Philosophie unseres Hauses, erklärt Konditormeister Leo Jindrak. Foto: Konditorei Jindrak 8 Bereits seit 1696 ist die älteste Torte der Welt, die Linzer Torte, namentlich bekannt und das erste Rezept aus einem 300 Jahre alten Kochbuch dient noch heute als Grundlage der feinen Rezeptur aus Butter, Mandeln, Zucker, Mehl und einer streng gehüteten Gewürzmischung. Im Hause Jindrak wird seit mehr als 80 Jahren die Linzer Torte hergestellt und mit Leo Jindrak wird das Unternehmen bereits in dritter Generation geführt. Die Produkte dieses klassischen Familienunternehmens übrigens eines von in Oberösterreich locken seit 1929 die Gäste in die Konditorei. Was mit zwei Verkäuferinnen und drei Gesellen in der Herrenstraße 22 in Linz begann, zählt heute 145 Mitarbeiter, zehn davon sind Lehrlinge. Wie die Original Linzer Torte werden im Hause Jindrak alle Mehlspeisen nach traditionellen Rezepten gebacken. Jährlich werden rund Torten hergestellt, die als Souvenir oder Firmenpräsent in die ganze Welt verschickt werden. WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/2014 Mit der bernahme der Konditorei Wrann vor sieben Jahren wurde die über die Landesgrenzen bekannte Schokoladen-Trüffel ins Sortiment genommen. Mit der Erweiterung der Produktpalette konnte auch die Anzahl der Filialen erhöht werden. Konditormeister Leo Jindrak legt großen Wert auf regionale Zutaten und sucht daher verstärkt die Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben in der Umgebung. So stärken wir die Nachhaltigkeit in unserer Region, erklärt Jindrak. Und meine Kunden können sich durch das AMA-Gütesiegel darauf verlassen, dass das auch in Zukunft so bleiben wird. Dass sein Motto Aus der Region, für die Region nicht bloß ein Lippenbekenntnis ist, sondern gelebter Alltag, beweist er mit damit, dass der überwiegende Anteil der Rohstoffe bis zum fertigen Produkt in seinem Unternehmen bearbeitet wird. In der Produktion sind mindestens die Hälfte der Mitarbeiter entweder Meister, Facharbeiter oder Gesellen. Einmal jährlich wird eine Betriebskontrolle durchgeführt, um die AMA-Zertifizierung aufrechtzuerhalten. Neun von zehn Familienbetrieben im Land ob der Enns sind Arbeitgeberbetriebe und bei vielen Unternehmen handelt es sich sogar um Hidden Champions, d.h. Weltmarktführer in einem bestimmten Bereich. Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten liegt der Schlüssel zum Erfolg dieser Betriebe in ihrer Fähigkeit, neue, einzigartige Produkte und Services zu entwickeln und anzubieten. In Wien sind laut einer von der WK Wien in Auftrag gegebenen Studie der KMU Forschung Austria 87 Prozent der gewerblichen Wirtschaft Familienunternehmen, erklärt WKW-Präsident Walter Ruck. Sie stellen drei Viertel aller Mitarbeiter, das sind Personen, und erzielen 70 Prozent des Wiener Umsatzes. Familienunternehmen in anderen Bundesländern erzielen im Vergleich nur 67 Prozent. Wiener Familienunternehmen schneiden im Bundesländerver-

9 Coverstory gleich besser ab, obwohl der Anteil an Familienunternehmen in Wien mit 87 Prozent geringer ist als österreichweit mit 91 Prozent. Wiener Familienunternehmen beschäftigen mit 75 Prozent auch mehr Mitarbeiter als die anderen Bundesländer, im Durchschnitt 74 Prozent. Mut zum Hut Kürzlich mit dem Award Handelshermes ausgezeichnet wurde Leo J. Nagy, der Dritte in der Dynastie des Wiener Hut-Traditionsunternehmens Nagy Hüte der seine Leidenschaft für Hüte, zur Profession gemacht hat. Im vor 90 Jahren gegründeten Betrieb sind derzeit 21 Mitarbeiter beschäftigt und es werden permanent zwei bis vier Lehrlinge ausgebildet. Der Spezialist für modische Kopfbedeckung und Jagdhüte legt Wert auf Nachhaltigkeit und Made in Austria. Die Hüte, Kappen und Hauben werden meist nach den Vorstellungen des Chefs im In- und Ausland erzeugt. Wir forcieren europäische Waren, betont Nagy, der Design und Qualität aus Italien, Deutschland, Schweden und Finnland besonders schätzt. Es gibt für jeden Kopf den passenden Deckel, meint er, der trotz Wirtschaftsflaute seine Nische perfekt bedient. Leistbare Modeware und Fachberatung sind das Um und Auf. Denn sollte das Lieblingsstück nicht perfekt sitzen, wird dieses Modell in der passenden Größe hergestellt. Für hochwertige Herrenhüte gibt es auch die Möglichkeit, das alte Stück reparieren zu lassen, sodass der Hut wieder wie neu erscheint. Wenn auch im Laufe der Zeit vier Filialen geschlossen wurden, steht das Unternehmen auf soliden Beinen: Funktions-Kopfbedeckung, d.h. für den Sommer mit UV-Schutz und für Herbst und Winter wärmend und wasserfest durch Simpatex und Goretex, Pelzkappen, derzeit das modische Nonplusultra, sowie sportliche Kappen halten das Geschäft am Laufen und den Chef auf Trab. Derzeit denkt Leo Nagy nicht im Geringsten an den Ruhestand, wenngleich ihm dort auch nicht langweilig werden würde, organisiert der passionierte Jäger und Bezirksjägermeister schon seit 15 Jahren den ebenso traditionsreichen Jägerball in der Hofburg. Das Wiener Traditionsunternehmen Nagy Hüte hat auch nach neun Jahrzehnten nichts von seiner Qualität eingebüßt. Ende Oktober wurde KommR. Leo J. Nagy mit dem Handelshermes, der höchsten Auszeichnung des Wiener Handels, ausgezeichnet. Foto: Ehrendorff Familienbetrieb statt Konzernkarriere Mein Großvater war Wirt mit Leib und Seele und ich versuche das weiterzuleben, sagt Patricia Tomek, Geschäftsführerin in vierter Generation des Hotels Schwalbe in Wien Ottakring. Das Hotel wurde im Jahr 1907 gegründet, seinen einprägsamen Namen hat es allerdings erst in den 50er Jahren bekommen. Mein Großvater Franz Vanecek hat das Gasthaus-Hotel damals an die einzige Tochter Anna weitergegeben. Der Großvater und Urgroßvater haben Schwalben geliebt, und da sich über viele Jahrzehnte im Dachboden Schwalbenfamilien eingenistet haben, erhielt das Haus so seinen Namen. Vor elf Jahren, als der Großvater bettlägerig wurde, stieg Tomek ins Familienbusiness ein. Nach der Matura und einem Abstecher in eine kleine Werbeagentur führte sie ihr Weg in die Welt der Konzerne. Als Marketingleiterin von Pepsi war sie so erfolgreich, dass sie von Coca-Cola ins Marketing geholt wurde und dort für Millionenetats im Bereich Gastronomie verantwortlich war. Und dennoch war es eine Umstellung, die Geschicke eines Familienunternehmens zu führen. Ich arbeite Stunden in der Woche Die Begeisterung fürs Business hat Patricia Tomek, MBA vom Großvater geerbt, der das Hotel Schwalbe gegründet hat. Die Managementqualitäten hat sie sich in der Welt der Großkonzerne angeeignet. Foto: Hotel Schwalbe WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/2014 9

10 Coverstory und die Identifikation und die Verantwortung sind im eigenen Unternehmen stärker. Im Hotel bin ich vom Klopapier bis zum Verkauf für alles verantwortlich. Ihr Herzblut schlägt jedoch für die kleine und mittelständische Wirtschaft, wo sie neben ihrem Vollzeitjob noch die Zeit für Kulturevents findet, die sie im hoteleigenen Kultursalon organisiert. Erwin Steinhauer ist dort ebenso zu sehen wie Gerhard Tötschinger und demnächst Anne Bennent, und nicht nur die Hotelgäste sitzen im Publikum. Vor zwei Jahren hat Patricia Tomek die Plattform Familienbetriebe ins Leben gerufen, weil diese Unternehmensform keine Lobby hat, aber dennoch dieselben Probleme. Auf der Website gibt es erste Informationen für Interessierte. Das Ziel dieser Plattform ist, Familienunternehmen Gelegenheit zu geben, einander auszutauschen, sich kennenzulernen und nicht zuletzt, die Bevölkerung darüber zu informieren, was Familienunternehmen für die österreichische Volkswirtschaft leisten jeder zweite Betrieb in Österreich ist ein Familienbetrieb. Am häufigsten sind Familienunternehmen in der Größenklasse der Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern in Branchen wie Tourismus, Bauwesen und Produktion anzutreffen, erklärt Peter Voithofer, Direkter der KMU-Forschung Austria. Laut seinen Studien sind in Niederösterreich 56 Prozent aller Unternehmen diesem Unternehmenstyp zuzurechnen. Familienunternehmen im größten Bundesland Österreichs schätzen ihren Unternehmensstandort, der oftmals vom Wohnort bestimmt ist. Sie sind auch mit den für sie wichtigsten Standortfaktoren generell sehr zufrieden: Ganz oben in der Zufriedenheitsliste rangieren dabei die Faktoren der allgemeinen Lebensqualität, dicht gefolgt von der Nähe zu den Kunden sowie der Qualität und der Anzahl der Lieferanten. Brauen seit Jahrhunderten Bereits seit 1708 rinnt das Zwettler Bier durch die Kehlen von Bierliebhabern und das Ende dieser blonden Zeiten ist noch lange nicht absehbar. Die Familie Schwarz führt das Unternehmen seit 1890 bereits in fünfter Generation und mit einem Produktionsvolumen von Hektolitern Bier pro Jahr, das sind Flaschen Zwettler pro Abfülltag, und einer Vielfalt von zwölf Sorten sind nicht nur die derzeit 102 Arbeitsplätze in der Region gesichert, sondern Zwettler ist auch einer der größten Arbeitgeber der Region. Dass das auch so bleibt, dafür sorgen die intensiven Vernetzungen mit Partnerunternehmen und die kompromisslose Orientierung zum Kunden, die sowohl von der Geschäftsführung als auch von den Mitarbeitern getragen wird. Das Zwettler mit 2,5 Prozent Marktanteil, eines der meistverkauften Biere Niederösterreichs, mit einem Vorjahresumsatz von rund 23,3 Millionen Euro Ökonomische Bedeutung von Familienunternehmen in Österreich Mit 54 Prozent sind mehr als die Hälfte der Unternehmen in Österreich Familienunternehmen. Ihnen sind 67 Prozent aller selbstständig und unselbstständig Beschäftigten, das entspricht 1,7 Millionen Personen, sowie 58 Prozent oder 365 Milliarden Euro der Umsätze zuzurechnen. Die Branche Tourismus wird besonders von Familienunternehmen dominiert. So beträgt dort der Anteil der Unternehmen 74 Prozent, der Beschäftigten 80 Prozent und des Umsatzes 78 Prozent. Ebenso in der Branche Produktion, Bauwesen und Handel. Quelle: Stabsabteilung Wirtschaftspolitik, WKO Drei Generationen im Fluss der Zeit: Mag. Karl Schwarz, der derzeitige Geschäftsführer, Karl Schwarz sen. mit Charly Schwarz, die für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Zwettler Bier bürgen. Foto: Horvath 10 WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/2014

11 Coverstory 51 Mal Gold für Moser Wurst beim internationalen Fachwettbewerb der Fleischerbranche: Prokurist Michael Moser, Betriebsleiter Johann Winkler und Geschäftsführer Ing. Hans Moser. Foto: Zurucker/Moser wird von Karl Schwarz geleitet, der stolz auf die Geschichte des Unternehmens ist, aber den Blick immer in Richtung Zukunft richtet, steht doch bereits sein Sohn Charly zur Nachfolge in den Startlöchern. Die Nachfolge im Hause Schwarz ist also in jedem Fall gesichert. Österreichs erfolgreichster Fleischerbetrieb Ordentlich abgeräumt hat Moser Wurst mit 51 Goldmedaillen für beste Produktqualität und Geschmack beim Internationalen Fachwettbewerb für Fleisch und Wurstwaren Ende August. Wir ernten mit diesem Erfolg auch von fachlicher Seite die Anerkennung für unser tägliches Bemühen um Qualität und Geschmack, sagt Hans Moser. Das Unternehmen wurde bereits 1903 von Johann und Theresia Moser als kleine Fleischhauerei in Wieselburg gegründet. Vier Generationen haben seither die Wurst zum Erfolg geführt. Ständige Innovation und Lieferanten aus der Region sind die Grundlage des Betriebs. Ein Moser wie mein Vater, mein Groß- und Urgroßvater aber doch ganz anders, beschreibt der derzeitige Geschäftsführer Hans Moser IV., der das Unternehmen gemeinsam mit Ehefrau Irmtraud und Bruder Michael leitet, die Familiengeschichte. Erfindergeist liegt den Mosers in den Genen, denn am 15. Oktober holte Moser im Rahmen des AMA Fleischforums in Schladming den Produktchampion 2014 in der Kategorie Geflügel-Theke für Chiliput, eine gegarte Putenbrust, geräuchert und anschließend mit einem Chili- Paprikamantel umhüllt, was die feine, würzige-feurige Note ausmacht. Somit darf sich das Unternehmen als Sieger in der Kategorie Produktchampion Geflügel Feinkost nennen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 95 Mitarbeiter und verfügt über ein Sortiment von 110 Wurst- und Schinkensorten. Besonders Stolz ist die Familie auf ihre zwei gemauerten Paternoster-Selchen, die Letzten dieser Art im Lande. UNSERE HEIMAT. UNSER LAND. WER SANIERT, PROFITIERT. Heizen Sie Ihr Geld nicht beim Fenster hinaus: Thermische Sanierung spart Ihnen jede Menge Geld. Sie senken nachhaltig Ihre Energiekosten und steigern den Wohnkomfort sowie den Wert Ihrer Immobilie. Die Investitionen amortisieren sich rasch und werden vom Land Oberösterreich gefördert. Zusätzlich gibt es eine Sonderförderung für ökologische Dämmstoffe. Informationen: Abteilung Wohnbauförderung LDZ 4021 Linz, Bahnhofplatz 1 - Tel /14144

12 Job-fit sind die wenigsten Bewerber, wenn es nach den österreichischen Unternehmern geht. Die Mängel in Qualifikation und Soft-Skills sind offensichtlich. Fotos: Ausbildungsfit /bfi Qualifikationen von Bewerbern mangelhaft Die heimischen Betriebe vermissen bei Bewerbungen, die sie erhalten, immer öfter grundlegende Qualifikationen, die zur Berufsausübung nötig sind. Von Marie-Theres Ehrendorff 12 Eine aktuelle MAKAM Research-Studie bringt es ans Licht: 36 Prozent der heimischen Unternehmen bemängeln fachliche Qualifikationen der Bewerber und 34 Prozent stellen mangelnde Lese-, Schreib- und Rechenkenntnisse fest. Für die Studie Weiterbildung 2014, von der Plattform für berufsbezogene Erwachsenenbildung (PbEB) in Auftrag gegeben, wurden 500 Führungskräfte heimischer Unternehmen mit über 20 Beschäftigten dazu befragt. Stolpersteine im Aufnahmeverfahren sind hauptsächlich Grundkenntnisse, die sich die Bewerber bereits in der Schule angeeignet haben sollten. In einem Ranking an erster Stelle stehen Schreiben, Lesen, Rechnen mit einem Durchschnittswert von 1,21 nach Schulnotenskala, wobei 1 sehr wichtig bedeutet. Danach folgen eine Reihe von Soft Skills wie Engagement und Eigenmotivation mit einer durchschnittlichen Bewertung von 1,22, Flexibilität mit 1,47, kommunikative WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/2014

13 Personal Fähigkeiten mit 1,51 und Kritikfähigkeit mit 1,65. Sensibilität für Compliance gewinnt laufend mehr an Bedeutung, zu sehen an der Benotung von 1,96. Erst darauf folgend werden fachliche Qualifikationen wie EDV-Anwenderkenntnisse mit 2,09, kaufmännische Fähigkeiten mit 2,15, technische Fähigkeiten mit 2,22 und Fremdsprachenkenntnisse mit 2,76 gewünscht. Hinterlassen Bewerbungsunterlagen der Kandidaten einen schlechten Eindruck, so liegt das nach Angaben der Unternehmen mit 35 Prozent daran, dass der persönliche Eindruck nicht überzeugend war und 28 Prozent aufgrund der formalen Aufbereitung negativ beurteilt wurden. Wir gehen davon aus, dass gerade die Unterlagen von Pflichtschul- AbsolventInnen wegen der mangelnden Grundkenntnisse negativ beurteilt werden, ist Knett überzeugt: Unterlagen, die fehlerhaft und schlecht aufbereitet sind, werden auch mit mangelndem Engagement assoziiert. Engagement ist gefragt Für Führungskräfte und Personalchefs ist das persönliche Engagement, das ein Bewerber mitbringt, ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl der künftigen Mitarbeiter. Die Reihung der Bedeutung der zwölf Top-Qualifikationen zeigt das auch deutlich. Fremdsprachenkenntnisse können für viele berufliche Tätigkeiten ein wesentliches Kriterium sein, sich für einen bestimmten Bewerber oder eine Bewerberin zu entscheiden, bemerkt Knett. Der Unterschied zu den topgereihten Qualifikationen ist jener, dass Grundkenntnisse und Soft Skills für alle, Fremdsprachenkenntnisse und interkulturelle Fähigkeiten dagegen nur für bestimmte Tätigkeiten von Bedeutung sind. Fehlende Grund- und Fachkenntnisse sind bei den Qualifikationen von bereits eingestellten neuen Mitarbeitern nicht mehr das entscheidende Thema. Deutliche Abweichungen von gewünschten und tatsächlich vorhandenen Fähigkeiten gibt es allerdings vor allem bei Soft Skills wie Engagement und Eigenmotivation, Kritikfähigkeit, Flexibilität, kommunikativen Fähigkeiten sowie sozialer Kompetenz. Frauen schneiden besser als Männer ab berraschend für uns war, dass Bewerberinnen in der Studie deutlich besser bewertet werden als Bewerber, meint PbEB-Sprecher Hannes Knett. Zwar ortet nur ein Fünftel der österreichischen Betriebe geschlechtsspezifische Unterschiede. Bei diesen fällt das Urteil jedoch klar zugunsten der Frauen aus: 88 Prozent der Unternehmen empfinden die Bewerbungen der Frauen besser. Nur zwölf Prozent bewerten jene von Männern besser. Die Unternehmen entscheiden sich für Mitarbeiter mit guten allgemeinen Grundkenntnissen und fachlichen Qualifikationen, weiß Mag. Hannes Knett, PbEB-Sprecher und WIFI- Bildungsexperte. Foto: WIFI/Niko Formanek Fachliche Wissenslücken schließt Weiterbildung Die Studie zeigt, dass das Fehlen einzelner Fachqualifikationen im Bewerbungsprozess eine etwas geringere Bedeutung hat, weil die Unternehmen darauf vertrauen, durch Weiterbildung punktuelle fachliche Wissenslücken zu schließen. Die befragten Unternehmen wurden wieder gebeten, nach Schulnotenskala zu beurteilen, welche Qualifikationen durch Weiterbildung vermittelt werden können. Weiterbildung könne demnach vor allem EDV-Anwenderkenntnissen sehr gut vermitteln - mit 1,71 bewertet, gefolgt von technischen Fähigkeiten mit 1,86, kaufmännischen Fähigkeiten und Fremdsprachenkenntnissen mit je 1,88 sowie kommunikativen Fähigkeiten mit 1,95. Weniger stark vertrauen die Unternehmen auf Weiterbildung, wenn es um Soft Skills wie Kritikfähigkeit, soziale Kompetenzen oder Eigenmotivation geht. Es ist verständlich, dass die Unternehmen sich bei Fachqualifikationen stärker auf Weiterbildung verlassen. Wenn ein Mitarbeiter nicht weiß, wie er eine Maschine bedienen soll, kann er einen Kurs besuchen und hat danach verlässlich die gewünschte Qualifikation. Wenn einem Arbeitnehmer kommunikative Fähigkeiten oder soziale Kompetenz fehlen, kann Weiterbildung zwar den nötigen Anstoß zur Verbesserung geben. Aber ein Kurs reicht nicht aus, das Unternehmen muss selbst auch etwas tun und begleitende Maßnahmen setzen, und natürlich muss die Bereitschaft des jeweiligen Beschäftigten vorhanden sein, interpretiert Knett die Ergebnisse. Bedeutungszuwachs von Marketing- und Verkaufstraining Im Rahmen der Studie Weiterbildung 2014 wurden die Führungskräfte auch bezüglich der Bedeutung der einzelnen Weiterbildungsmaßnahmen abgefragt. Den größten Konkurrenzvorsprung erwarten sich die Unternehmen noch immer durch Weiterbildung im Bereich Technik und Produktion mit 56 Prozent, im Vorjahr 55 Prozent. Deutlich wichtiger werden Marketing- und Verkaufstrainings mit ebenfalls 56 Prozent, im Vorjahr waren es lediglich 46 Prozent. Nach wie vor an dritter Stelle rangiert das Thema Persönlichkeitsentwicklung mit 51 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit 47 Prozent. Bei den genannten Zahlen handelt es sich um eine gewichtete Auswertung der wichtigsten, zweitwichtigsten und drittwichtigsten Weiterbildungsbereiche. Wegen des zunehmenden Wettbewerbs treten viele Unternehmen eine Flucht nach vorne an: Marketing- und Verkaufstrainings sollen dazu beitragen, Marktanteile zu halten oder sie auszubauen. Bei schlechter Umsatzentwicklung im Gesamtmarkt ist Weiterbildung in den Bereichen Marketing und Verkauf umso wichtiger, begründet Hannes Knett, Sprecher von PbEB, die steigende Bedeutung dieses Segments. WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/

14 Wirtschaft & Politik 14 Wie Europas Städte smarter werden Am 25. November findet die fünfte Ausgabe des Umwelt- und Energiekongresses Zero Emission Cities statt, der Eintritt ist wie jedes Jahr frei. Im Mittelpunkt stehen heuer innovative Projekte europäischer Metropolen sowie Singapurs. Anlässlich des Jubiläums dreht sich bei Zero Emission Cities 2014 alles um die Themen der vergangenen Jahre: Stadtplanung/Architektur, umweltfreundliche Energie, nachhaltiger Verkehr und Lebensqualität. Zu jedem dieser Punkte wird eine europäische Stadt und mit Singapur erstmals auch eine asiatische Stadt ein Best Practice vorstellen. Amsterdam zum Beispiel arbeitet konsequent daran, emissionsfrei zu werden. Für Busse, Boote und Stadtlogistik soll dieses Ziel bereits 2025 umgesetzt sein. Um das zu erreichen, werden alle Beteiligten, die die Stadt benützen, in die Planung einbezogen. Es gibt daher einen ständigen Dialog mit ihnen und mit Organisationen wie der Wirtschaftskammer. WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/2014 Unterstützung für die Wirtschaft E-Mobilität ist dabei ein großes Thema. Internationale Konzerne wie Heineken, UPS oder TNT sind ebenso elektrisch unterwegs wie lokale Unternehmen. Um diese zu unterstützen und Innovationen zu promoten, haben die Stadt Amsterdam und die Wirtschaftskammer ein eigenes Netzwerk für diese Vorreiter geschaffen. Die Verwaltung bietet darüber hinaus Anreize für jene Unternehmen, die Elektro-Autos kaufen wollen: Das reicht von Förderungen für die Anschaffung und den Bau von Ladestationen bis hin zu speziellen Park-Privilegien. Weiters bevorzugt die Stadt bei ihren eigenen Anschaffungen nachhaltige Unternehmen. In der Zwischenzeit ist viel erreicht worden. Für Amsterdams Stadtverwaltung stellt sich nun die Frage, in welchem Ausmaß die Vorreiter weiter gefördert und in welchem Ausmaß jene Unternehmen bestraft werden sollen, die zurückbleiben. Wie die Wende gelingt Hamburg wiederum wird seine Perspektiven für die Energiewende erläutern. Dabei geht es um Energieeffizienz, zukunftstaugliche Netze sowie erneuerbare Energie. München zeigt hingegen, wie man durch intelligente Verdichtung bereits stark verbauter Gebiete zusätzliche Wohn- und Arbeitsräume schafft und dabei trotzdem die Lebensqualität steigert. Letzteres ist auch in Singapur ein großes Thema. Anhand von Gardens by the Bay wird exemplarisch gezeigt, wie man aus ursprünglich nicht nutzbarem Areal ein Naherholungsgebiet für eine Metropole gemacht hat. Und Wien hat alle Themen in seiner neuen Smart-City-Strategie zusammengefasst, die bis ins Jahr 2050 reicht und ebenfalls vorgestellt wird. Energie muss teurer werden Philosophische Ansätze liefern die beiden diesjährigen Key Note Speaker. Der deutsche Naturwissenschaftler und Politiker Ernst Ulrich von Weizsäcker vertritt die provokante These, dass der vermutlich billigste Weg zu mehr Umwelt- und Klimaschutz ein Verteuern der Energie ist. Tim Jones, britischer Vordenker und Programmdirektor von The Future Agenda, weist wiederum darauf hin, dass eine smarte Stadt auch smarte(re) Bewohner braucht. Nur wenn diese mitziehen, lässt sich eine Zero Emission City auch umsetzen. Der Kongress wird von der Fachgruppe der Ingenieurbüros sowie der Sparte Industrie, beides Wirtschaftskammer Wien, veranstaltet. Weitere Informationen finden Sie unter Dort können Sie sich auch gleich kostenlos anmelden. l VERANSTALTUNGSTIPP: Zero Emission Cities 2014 Wie Europas Städte smarter werden Dienstag, 25. November Uhr Rathaus Wien, Festsaal Infos und Anmeldung: Der Eintritt ist frei Werbung Foto: Fotolia/alphaspirit

15 Fotos: Corbis, Votava/PID Der neue Bildungscampus Sonnwendviertel beim Hauptbahnhof Wien ist Anfang September erfolg- reich in sein erstes Schul- und Kinder- gartenjahr gestartet: Nach rund zwei Jahren Bauzeit haben Kindergarten, Volksschule und Neue Mittelschule ihren Betrieb aufgenommen. Beim Campus sind Kindergarten-, Schulund Freizeitpädagogik miteinander ver- eint. Das ist das Prinzip aller Campus- Standorte: Bei gemeinsamen Projekten lernen die Jüngeren von den Älteren, der bergang von Kindergarten zur Schule fällt leichter. Eltern profitieren eben- falls, denn in der ganztägigen Schule wechseln sich Lernen und Freizeit- einheiten ab. Fahrzeiten zum Sport- oder Musikunterricht sind nicht notwendig. Neben dem neueröffneten Campus Sonnwendviertel wurde das moderne pädagogische Konzept bereits beim Campus Donaufeld, Campus Monte Laa, und beim Campus Gertrude Fröhlich- Sandner verwirklicht. So sieht Bildung der Zukunft aus Das Wiener Campus-Modell vereint unterschiedliche Bildungseinrich- tungen unter einem Dach. Neben dem Unterricht kommen Freizeit- angebote auch nicht zu kurz. Vier Campus-Standorte sind bereits fertiggestellt, weitere werden gebaut oder sind bereits in Planung. Standorte in Wien Bis 2023 werden in Wien elf neue Campus- Standorte entstehen. Die Stadt investiert dafür 700 Millionen Euro. Im Herbst 2014 eröffnete der Campus Sonnwendviertel beim neuen Hauptbahnhof. Dort gibt es erstmals eine Mittelschule. Im nächsten Jahr startet dann der Campus in der aspern Seestadt. Campus plus Die neuen Standorte werden nach dem Campus plus -Modell errichtet: Kindergarten und Schule rücken noch enger zusammen: Klassen und Kindergartengruppen werden auf einer Ebene zu Bildungsbereichen zusammengefasst. Dazu zählen auch eine Klasse von Kindern mit Behinderungen und eine heilpädagogische Kinder- gartengruppe. Die Mädchen und Buben können einander besuchen und die multifunktionalen Räume gemeinsam nutzen. Platz zum Austoben Hier bieten auch Musikschulen, Jugendzentren oder Sportvereine ihr Programm an. Nach Schulschluss können auch AnrainerInnen der Umgebung das Angebot nutzen. Dadurch wird auch das Grätzel belebt. Lernen, Sport und Freizeit Infos zum Wiener Campus-Modell: Scannen Sie mit dem Handy diesen QR-Code. Er führt direkt zur Website, die Sie über die Campus-Standorte, das Cam- pus plus -Modell und die Architektur der neuen Bildungseinrichtungen informiert.

16 Geld & Finanzen Das neue Business-Banking der Bank Austria einfach, schnell und bequem Die meisten Banken bieten Unternehmen für ihre Bankgeschäfte nur traditionelle Wege: die Filiale und das Online-Banking. Die Bank Austria geht einen neuen, innovativen Weg. berweisungen via Smartphone von unterwegs aus, sicheres Einzahlen der Tageslosung nach Geschäftsschluss im Selbstbedienungsfoyer, Beratung per VideoTelefonie zwischen zwei Kundenterminen im Home-Office, Eröffnung eines neuen Bankkontos ohne Filialbesuch: Kleine und mittlere Betriebe (KMUs), Gewerbetreibende und Freiberufler haben spezielle Bedürfnisse, wenn es ums Banking geht. Sie erwarten, dass ihre Bank flexibel darauf reagiert und sie ihre Bankgeschäfte ortsunabhängig und auch außerhalb der Öffnungszeiten erledigen können, sagt Christian Redl, Leiter Firmenkunden Bank Austria Niederösterreich, Burgenland. Eine Plattform, viele Möglichkeiten Mit Business-Banking einer neuen Generation für Unternehmen hat die Bank Austria einen innovativen Multikanalansatz entwickelt. Er ist auf die speziellen Bedürfnisse von kleineren und mittleren Unternehmen bzw. Freiberuflern abgestimmt und kombiniert exklusiv den Komfort einer Online- Bank mit der Kompetenz einer klassischen Beraterbank. Je nach Geschäftsfall, nach persönlichen Vorlieben oder nach dem Ort, an dem sich der Kunde gerade befindet, entscheidet er, welchen Banking- und Kommunikationskanal er nützen möchte. Damit bieten wir Unternehmen schnelles, bequemes und einfaches Banking und lassen ihnen persönlich die Wahl des Kanals, denn jeder Kunde kommuniziert gerne anders, so Christian Redl. Produkte und Services online abschließen und nützen Mit dem neuen Business-Banking der Bank Austria können Unternehmen jederzeit und von überall aus online Konten einrichten und l INNOVATIV & SMART Das Business-Banking-Angebot der Bank Austria kann mit praktisch jedem Internetzugang auch per Smartphone und TabletPC einfach, schnell, bequem, von jedem Ort aus und zu jeder Zeit genutzt werden. verwalten, Kredite abschließen, Liquidität veranlagen, Drucksorten bestellen und Belege ordern. Ab Dezember 2014 wird sogar Online-Leasing möglich sein. Weiters kann wie bisher der gesamte Zahlungsverkehr rund um die Uhr über Online-Banking durchgeführt werden. Christian Redl: Viele Unternehmen bevorzugen schon heute die selbstständige Online-Abwicklung von Bankgeschäften. Sie sparen damit den Weg in die Filiale bzw. die Kontaktaufnahme mit i Produkte & Leistungen n Business-OnlineKonto eröffnet neu Möglichkeiten mit interessanten Zusatzleistungen. n Business-OnlineKredit für kurzfristige Finanzierungen oder Investitionen in die Zukunft n Business-OnlineSparen für die smarte Geldanlage mit attraktiven Zinsen n Business-OnlineLeasing (ab Dezember 2014) für effizientes und rasches Kfz-Leasing der Betreuerin oder dem Betreuer und somit wertvolle Zeit. Persönliche Beratung auf Wunsch und ortsunabhängig Sobald Beratung gewünscht wird, stehen die persönlichen Betreuerinnen und Betreuer selbstverständlich zur Verfügung. Die Beratung erfolgt entweder in der Filiale oder ortsunabhängig und damit ganz bequem über VideoTelefonie vom Büro, von zuhause aus oder sogar von unterwegs. Bei Bedarf werden Produktspezialisten hinzugezogen, um gemeinsam mit dem Kunden die bestmögliche Lösung zu entwickeln. l KONTAKT Lernen Sie die neue Bank Austria kennen! Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Firmenkundenbetreuerin bzw. Ihrem Firmenkundenbetreuer oder unter der 24h-Business ServiceLine +43 (0) sowie unter firmenkunden.bankaustria.at Grafik: Bank Austria Unicreditgroup 16 WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/2014

17 Systemleistung: 223 PS, Kraftstoffverbrauch: 4,3 4,7 l/100 km, CO 2 -Emissionen: g/km. Symbolfoto. * ausgezeichnet mit 5 Sternen ist der neue IS 300h einer der sichersten seiner Klasse! DER NEUE LEXUS IS VOLLHYBRID. Entdecken Sie das athletische Design des neuen IS. Spüren Sie sein präzises Handling. Erleben Sie die Kraft des Vollhybrid-Antriebs. Und genießen Sie den großzügigen Innenraum mit der fahraktiven Sitzposition. Am besten bei einer Probefahrt. Mehr dazu unter SIND SIE BEREIT? LEXUS WIEN NORD Keusch GmbH Lorenz Müller-Gasse 7-11, 1200 Wien Tel: , *

18 Rechtzeitig vorsorgen und den Lebensabend in vollen Zügen genießen! Fotos: VKB-Bank Pensionslücken schließen Das Pensionskonto Neu bringt für viele Österreicher einen berblick über bereits erworbene Pensionsansprüche. Mögliche Lücken zwischen dem letzten Einkommen und der staatlichen Pension können durch einen Vorsorgeplan der VKB-Bank rechtzeitig geschlossen werden. 18 Viele Österreicher, die nach dem geboren sind, haben in den letzten Wochen die Erstgutschrift ihres Pensionskontos der Pensionsversicherungsanstalt erhalten. Die Erstgutschrift berücksichtigt sämtliche Versicherungszeiten und Beitragsgrundlagen, erklärt die Versicherungsleiterin der VKB-Bank, Monika Kern, MBA. Auf dieser Basis wird die aktuelle Pensionshöhe errechnet. Als nächster Schritt kann mit Hilfe des Pensionsrechners eine Hochrechnung der Pensionshöhe zum Pensionsantritt berechnet werden. Besser jetzt vorsorgen Das Pensionskonto Neu hat den großen Vorteil, dass auf einen Blick klar wird, wie groß die staatliche Pension sein wird. Leider wird dabei auch die Lücke zwischen dem aktuellen Aktivbezug und der Pension deutlich. Rund ein Drittel weniger beträgt im Schnitt das Einkommen in der Pension. Dennoch bleiben die monatlichen Fixkosten gleich, weist Kern auf die Auswirkungen der Pensionslücke hin. Doch hier lässt sich mit der Wahl einer optimalen Vorsorgevariante entgegensteuern. Die VKB-Bank bietet für jeden Kunden eine Lösung an. Für die Pensionsvorsorge stehen private oder betriebliche Versicherungen, WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/2014 Monika Kern, MBA, Versicherungsleiterin der VKB-Bank klassische Wertpapiere oder Investmentfonds zur Verfügung. Die Wahl des passenden Produkts hängt davon ab, ob der Kunde mehr Wert auf Sicherheit oder Ertrag legt, sagt Kern. Hauptsache: Je früher, desto besser. Betriebliche Pensionsvorsorge Gutes Einkommen sichert einen hohen Lebensstandard. Diesen wollen Manager auch in der Pension beibehalten. Eine Möglichkeit dafür ist die betriebliche Altersvorsorge. Im Trubel des Tagesgeschäftes vergessen Manager und Selbstständige oft auf ihre persönliche Zukunft. Doch in der Pension verfügen auch sie dann um rund ein Drittel weniger an Mitteln als in der Aktivzeit. Führungskräfte müssen also im Ruhestand den Gürtel enger schnallen, wenn sie nicht rechtzeitig die Pensionslücke schließen, erläutert Stefan Moser, Versicherungsexperte der VKB-Bank. Nur jeder vierte Geschäftsführer hat in seiner Firma eine Pensionsvorsorge ausverhandelt. Dabei könnten Pensionszusagen flexibel auf die Bedürfnisse des Unternehmens und des Begünstigten abgestimmt werden. Die Differenz zwischen Aktivbezug und künftiger Rente soll mit einer idealen Vorsorgevariante so bald wie möglich ausgeglichen werden, betont Moser. Für Führungskräfte und Unternehmen ist die klassische Form der Firmenpension eine direkte Leistungs - zusage. Auch die Arbeitgeber haben finanzielle Vorteile, nämlich durch eine V erringerung der Lohnnebenkosten. Informationen beim unabhängigen VKB-Versicherungsservice: Stefan Moser, +43 (0)

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20 EU-Kommission EU-Förderungen: KMU sollen einfacher zu Geld kommen Wenn es darum geht, die Wettbewerbsfähigkeit und das Wachstumspotenzial kleiner und mittlerer Unternehmen zu steigern, ist ein schneller und unbürokratischer Zugang zu Finanzmitteln Grundvoraussetzung. Krisenbedingt wird in der Realwirtschaft den Betrieben immer weniger Geld geliehen, was besonders die mittelständische Wirtschaft trifft. Programmierer aus Steyr präsentieren ihr EU-gefördertes Projekt LOCOBOT das kostengünstige und einfach konfigurierbare Roboter für die Kfz-Industrie entwickelt. Fotos: Europäische Kommission 2014 Ö 2 Die KMU erwirtschaften mehr als die Hälfte der gesamten Wertschöpfung in der Nicht-Finanzwirtschaft und haben in den vergangenen fünf Jahren 80 Prozent aller neuen Arbeitsplätze in Europa geschaffen. Darum erhöht und vereinfacht die Europäische Kommission nun ihre Förderprogramme für KMU. COSME heißt das neue Programm, das die Wettbewerbsfähigkeit von KMU fördern soll, und wird ähnlich funktionieren wie sein Vorgängermodell, das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP). Unter CIP wurden Darlehensgarantien in Fällen vergeben, in denen der Unternehmer WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN 11/2014 oder Kleinbetrieb nicht über ausreichende Sicherheiten verfügte, um einen Kredit zu bekommen. ber KMU in ganz Europa erhielten dank dem EU-Programm schon einen Kredit mit einer CIP-Garantie. 90 Prozent der begünstigten Firmen beschäftigten zehn oder weniger Mitarbeiter. Betriebe in dieser Größenordnung haben am häufigsten Schwierigkeiten, einen Kredit zu bekommen. Durch das CIP-Programm konnten Darlehen in einer durchschnittlichen Höhe von rund Euro gewährt und garantiert werden. Bis Ende Dezember 2013 hatte das CIP-Programm über 16 Milliarden Euro an Krediten und mehr als 2,3 Milliarden an Risikokapital mobilisiert. COSME will nun ähnlich positive Effekte erzielen. Das Programm läuft von 2014 bis 2020 und ist mit einem Budget von 2,8 Milliarden Euro ausgestattet. Bessere Finanzierung für KMU Das COSME-Programm enthält 1,3 Milliarden Euro, die für Kredite und Risikokapital zur Verfügung stehen. Das Programm bietet Garantien für KMU-Kredite von bis zu Euro und verbessert den Zugang zu Risikokapital in der Expansions- und Wachstumsphase. Die Zuweisung dieser Mittel erfolgt durch seriöse Finanzinstitute wie Ban-

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