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1 Private Altersvorsorge der richtige Weg zum sorgenfreien Lebensabend! Private Altersvorsorge ist eine Form der Geldanlage! Es geht darum, langfristig viel Geld fest anzulegen. Daher ist es wichtig, sich ausreichend Zeit für die Informationsbeschaffung zu nehmen. Je weniger man Geldanlageprodukte durchschaut, desto wichtiger werden unabhängige Beratung und Informationen. Wer mit der Planung für eine private Altersvorsorge beginnt, sollte sich zunächst an Hand der vorhandenen Unterlagen eine Bilanz über die eigene finanzielle Situation erstellen. Nur wer seinen tatsächlichen Vorsorgebedarf kennt, kann sein Geld sinnvoll für eine private Altersvorsorge anlegen. Dabei ist es wichtig, zuerst die Lebensrisiken wie z. B. Haftpflicht oder Berufsunfähigkeit abzusichern. Auch sollten vorhandene Schulden wie z. B. Dispositions- oder Verbraucherkredite getilgt werden. Erst dann lassen sich Rücklagen bilden. Dabei sollte man auch darauf achten, dass immer einige Finanzreserven kurzfristig zur Verfügung stehen. Für bestimmte Anschaffungen wie Auto oder Immobilie sind ohnehin immer Ansparungen nötig. Wer dann soweit ist, Geld für seine private Altersvorsorge anzulegen, sollte alle staatlich geförderten Möglichkeiten in Betracht ziehen. Die private Riester-Rente ist für fast alle Förderberechtigten der beste Einstieg. Wichtig ist, verschiedene Angebote einzuholen und diese zu vergleichen. Die Unterschiede einzelner Vorsorgeangebote im Hinblick auf Rentabilität, Kostenstruktur, Flexibilität und Sicherheit können erheblich sein. Ausführliche Information Die private Altersvorsorge dient dazu, absehbare Lücken zwischen dem aktuellen Arbeitseinkommen und der später zu erwartenden Rente zu schließen. Wer in Rente geht, möchte schließlich seinen gewohnten Lebensstandard gerne behalten. Um jedoch eine zusätzliche lebenslange Rente von etwa 100 monatlich zu erhalten, müssen bis zum Rentenbeginn mindestens angespart worden sein. Der Kapitalaufwand für eine entsprechend große Versorgungslücke ist also erheblich. Daher sollte immer auch die Möglichkeit, staatlich geförderte Altersvorsorgeprodukte in Anspruch zu nehmen, geprüft werden. Denn staatliche Förderungen in Form von Zulagen oder Steuerersparnis verringern den eigenen Kapitalaufwand. Doch private Altersvorsorge kann und muss ganz unterschiedlich betrieben werden. Eine mustergültige Lösung für alle Lebenssituationen gibt es nicht. Wichtig ist es, Seite 1 von 12

2 den passenden Einstieg zu finden und durch sorgfältige Angebotsvergleiche sowie eine sinnvolle Gesamtstrategie langfristig ein Vermögen aufzubauen. Warum ist zusätzliche Vorsorge notwendig? Mit den Rentenreformen und den Gesetzesänderungen der letzten Jahre wurden die gesetzlichen Renten deutlich beschnitten. Man kann davon ausgehen, dass die zukünftigen Renten deutlich geringer ausfallen, als nach alter Rechtslage. Die gesetzliche Rente reicht vielen nicht mehr, den gewohnten Lebensstandard im Rentenalter zu halten. Auch mit der Riester-Rente wird die individuelle Versorgungslücke oft nicht zu schließen sein. Alle Rentenversicherten müssen sich daher darauf einstellen, weit mehr als bisher privat für die Altersvorsorge zu sparen. Wie weit das Rentenniveau tatsächlich sinken wird, lässt sich nicht genau feststellen. Durch das Alterseinkünftegesetz im Jahre 2005 hat der Gesetzgeber die Altersvorsorge- und die Rentenbesteuerung neu geregelt. Danach gelten neue Bedingungen für vom Staat geförderte Altersvorsorge. In 2005 wurde zudem mit langer Übergangszeit die nachgelagerte Rentenbesteuerung eingeführt. Das bedeutet, dass die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung schrittweise steuerfrei gestellt werden. Dafür werden die Renten künftig höher besteuert als in der Vergangenheit. Da zukünftige Kapitalauszahlungen und Rentenansprüche der Inflation unterliegen, muss zudem auch der damit verbundene Wertverlust berücksichtigt werden. Die Versorgungsanalyse Die Planung der Altersvorsorge sollte mit einer Versorgungsanalyse beginnen. Als erstes verschafft man sich einen Überblick über die aktuelle Vermögens- und Versorgungssituation. Eine solche Bestandsaufnahme kann z. B. mit Hilfe eines Vorsorgechecks erstellt werden. Die Hessen stellt auf ihrer Homepage hier zu ein Musterformular zur Verfügung. Dabei sind folgende Fragen zu klären: Welche Lebensrisiken sind in welcher Höhe abgesichert? Welche Versorgungsansprüche bestehen nach heutiger Rechtslage? Welche Rentenhöhe bzw. Kaufkraft wird im Alter angestrebt? Welche Versorgungslücke ergibt sich daraus? Wie hoch sind die liquiden Kapitalreserven? Wie hoch ist die zusätzlich mögliche Sparrate? Seite 2 von 12

3 Existenzbedrohende Risiken absichern Bevor für die private Altersvorsorge Geld gespart wird, sollte die Absicherung elementarer Lebensrisiken geprüft werden. Es hilft nichts, sich für das Alter abzusichern, aber auf dem Weg dorthin ins Straucheln zu geraten. Der sorgfältig geplante Vermögensaufbau bricht wie ein Kartenhaus zusammen, wenn die Einnahmen wegen Krankheit oder Verlust der Arbeitskraft ausbleiben. Neben Kranken- und Haftpflichtversicherung sollte der Abschluss folgender geeigneter Versicherungen geprüft werden: Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung Risikolebensversicherung für Hinterbliebene Liquiditätsplanung Als Untergrenze für ein ständig verfügbares Reservekapital gelten weithin drei Monatsgehälter. Darüber hinaus kann aber für etwaige Reparaturen, das Ablösen von Restschulden und weiterer geplanter wie unvorhergesehene Ausgaben Reservekapital gebildet werden. Ist die Liquiditätsreserve nicht ausreichend, kann es passieren, dass der Altersvorsorgevertrag unter erheblichen finanziellen Einbußen vorzeitig gekündigt werden muss. Entschuldung vor Altersvorsorge Gesparte Schuldzinsen bringen die beste Rendite. Daher sollten Konsumschulden vermieden bzw. abgebaut werden. Im Hinblick auf die private Altersvorsorge sind nur Kredite für die Ausbildung bzw. das Studium oder für den Erwerb einer Immobilie vertretbar. Welche Möglichkeiten gibt es? Grundsätzlich gibt es drei Möglichkeiten für die private Altersvorsorge: Staatlich geförderte Vorsorge mit Riester-, Betriebs- und Rürup-Rente Private Geldanlage mit konventionellen Bankprodukten, börsennotierten Anlagen und privaten Rentenversicherungen Selbst genutzte Immobilien. Vorsicht vor dem Grauen Kapitalmarkt! Hierzu gehören Anbieter und Vermittler, deren Finanzangebote keiner staatlichen Kontrolle unterliegen. Die rein formale Prüfung der Prospekte durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) reicht wegen der fehlenden Qualitätskontrolle nicht aus. Die Zeitschrift Finanztest zählt zu diesem Markt auch Anbieter, die Finanzprodukte mit unseriösen Methoden vertreiben oder deren Angebote für Anleger wegen Seite 3 von 12

4 überhöhter Kosten unrentabel oder entgegen der Verkaufsversprechen sehr riskant sind. Eine Warnliste der STIFTUNG WARENTEST zeigt, welche Geldanlageangebote, Initiatoren, Anbieter, Vermittlerfirmen und andere Beteiligte innerhalb der letzten zwei Jahre negativ in Erscheinung getreten sind. Selbst risikobereite Sparer sollten von solchen Produkten die Finger lassen! Riester-Rente Die Riester-Rente wird mit staatlichen Zulagen und Steuervorteilen gefördert. Die Förderung ist für alle Riesterverträge gleich. Die Zulagen werden jährlich von der Zulagenstelle in den Riestervertrag gezahlt. Als Zulagen gibt es die Grundzulage in Höhe von 114 für das Jahr 2007 und 154 ab dem Jahr Für jedes kindergeldberechtigte Kind gibt es 138 Kinderzulage für das Jahr 2007 und 185 ab dem Jahr Die volle Zulage sichern sich Sparer, die 3% ihres Bruttoeinkommens des Vorjahres abzüglich der Zulage(n) vom Staat einzahlen beträgt dieser Mindesteigenbeitrag für die volle Zulage 4% abzüglich der Zulage(n). Für das Ausnutzen des Steuervorteils gibt es eine Beitragsobergrenze, bis zu der Beiträge steuerlich absetzbar sind. Dieser Höchstbetrag ist für das Jahr 2007 auf 1575 abzüglich der Zulage(n) und ab 2008 auf 2100 abzüglich der Zulage(n) festgelegt. Hierzu ist bei der Steuererklärung die Anlage AV auszufüllen. Das Finanzamt zahlt den zusätzlichen Steuervorteil an den Sparer aus. Riestern können grundsätzlich alle rentenversicherungspflichtigen Angestellten und Beamte. Voraussetzung ist der Abschluss eines Riestervertrages, die Einzahlung von Beiträgen und das Ausfüllen des Zulagenantrags. Durch die Kombination von Zulagen und Steuerfreiheit profitiert fast jeder, egal wie viel er verdient. Die Einzelheiten der Riester-Förderung und die Voraussetzungen hat der Bundesverband zusammengestellt. Für die Riester-Verträge kommen drei Produktvarianten in Betracht: Riester-Banksparplan Riester-Fondssparplan Riester-Rentenversicherung Die private Riester-Rente ist dabei meist die erste Wahl, da auf sie keine zusätzlichen Sozialabgaben für Krankenversicherung und Pflegeversicherung anfallen. Wer die Riester-Rente über den Arbeitgeber abschließt, hat als gesetzlich Krankenversicherter jedoch davon auszugehen, dass entsprechende Abzüge gemacht werden können! Seite 4 von 12

5 Betriebsrente als Entgeltumwandlung Arbeitnehmer können eine schriftliche Vereinbarung mit dem Arbeitgeber treffen, dass ein Teil ihres Gehalts zur Altersvorsorge umgewandelt wird. Der Arbeitgeber muss seinem Mitarbeiter eine Versorgungszusage erteilen. Der Arbeitnehmer hat sogar einen Rechtsanspruch auf Gehaltsumwandlung, wobei wiederum der Arbeitgeber das Recht hat, sich den Anbieter auszusuchen. Er schließt auch den Versorgungsvertrag ab und überweist dann die Beiträge an den Versorgungsträger. Hierfür gibt es fünf Durchführungswege: Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds, Unterstützungskasse und Direktzusage. Der Vorteil der Betriebsrente ist die Steuerfreiheit von Beiträgen. Bei der Unterstützungskasse und bei einer Direktzusage gibt es zudem keine Obergrenze. Bei Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds liegt die Obergrenze gegenwärtig bei 2520 und zusätzlich noch Die Beiträge sind zunächst bis zu 2520 sozialabgabenfrei, doch 2009 wird dieser Teil der Förderung nach heutiger Rechtslage wegfallen. Zudem fallen nun im Alter für gesetzlich Krankenversicherte Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge auf alle Betriebsrenten an, die dann von der Rente abgezogen werden. Tipp: Als steuerliche Fördervariante ist die Entgeltumwandlung nach 3 Nr. 63 EStG oftmals besser als die Riester-Rente oder Rürup-Rente über den Arbeitgeber. Die Riester- oder Rürup-Rente könnten (auch noch zusätzlich) ohne Umweg über den Arbeitgeber abgeschlossen werden. Die Entgeltumwandlung wird für viele ein zusätzlicher Weg zur Altersvorsorge bleiben, wenn sich der Arbeitgeber zusätzlich finanziell beteiligt und ein günstiges und attraktives Angebot unterbreitet wird. Günstig ist z. B. eine Verteilung der Abschlusskosten über die gesamte Laufzeit des Vertrages, weil sie so von Anfang an für die Rente sparen. Bei Arbeitgeberwechsel in den ersten Jahren wäre bereits Kapital angespart. Viele Verträge werden aber leider gezillmert. Das heißt die Abschlusskosten werden mit den ersten Beiträgen gezahlt. Im Prinzip beginnt man in der Anfangsphase je nach Abschlusskostenhöhe erst mal im Minus. Ein oft unzumutbares Problem ist es, ausreichende und aussagefähige Informationen zu erhalten, die zur eigenen Entscheidungsgrundlage geeignet sind. Leider erhält ein Arbeitnehmer oft nicht die Verbraucherinformationen mit allen Angaben zu den Leistungen und Bedingungen des Vertrages vor Unterschrift seiner Vereinbarung zum Gehaltsverzicht. Dennoch sollten Angebote für eine Betriebsrente genau geprüft werden und sollte man sich niemals nur mit Werbebroschüren begnügen. Folgende Fragen und Informationen sind vor dem Gehaltsverzicht von Bedeutung: Seite 5 von 12

6 Zusageform des Arbeitgebers zur Entgeltumwandlung Tarifvertragliche Regelungen Angaben zum Arbeitgeberzuschuss Individuelle Modellrechnung mit Beispielsrechnungen zur Förderung Sind die Obergrenzen bereits durch bestehende Verträge ausgeschöpft? Angabe zum Durchführungsweg und zur Art der Förderung Konkrete Angebote mit Tarifangabe und Angabe zur Höhe der garantierten Rente Alle Versicherungsbedingungen Angaben über enthaltene Zusatzversicherungen (Berufsunfähigkeit, Hinterbliebene) Höhe des kalkulierten Rechnungszinses Liegt ein gezillmerter oder ungezillmerter Tarif vor? Wie hoch wäre das so genannte Wechselkapital nach 2 und 3 Jahren? Können die Beiträge mal herabgesetzt oder wieder heraufgesetzt werden? Angabe über verwendete Sterbetafel Angaben zum Insolvenzschutz Weitere Informationen zu gesetzlichen Grundlagen, der Förderung, den Durchführungswegen und Zusageformen, Arbeitgeberwechsel hat der Bundesverband zusammengestellt. Rürup-Rente (Basisrente) Selbständige, Gewerbetreibende und Freiberufler zahlen oftmals nicht in die gesetzliche Rente oder in berufständige Versorgungswerke ein. Die Vorsorge über die Riester-Rente ist für diese Personengruppe nicht möglich. Daher kann in diesen Fällen ein privater Rürup-Vertrag, auch Basisrente genannt, die Grundversorgung zur Altersvorsorge sicherstellen. Geeignet kann eine Rürup-Rente auch für Personen mit voraussichtlich geringem Rentenanspruch sein, die kurz vor Renteneintritt noch größerer Beträge über die nächsten Jahre einzahlen möchten, um so eine lebenslange Rente in gewisser Höhe abzusichern. Bisher gibt es Rürup-Verträge nur als private Rürup-Rentenversicherungen auf dem Markt. Einzahlungen in die gesetzliche Rente und in berufsständige Versorgungswerke (z. B. Ärzte, Anwälte) werden jedoch seit 2005 steuerlich ebenfalls als Rürup-Rente bzw. Basisrente behandelt. Seite 6 von 12

7 Die gemeinsame Obergrenze der steuerlich absetzbaren Beiträge liegt bei jährlich. Steuerlich absetzbar sind aber 2007 nur 64% der Rürup-Beiträge. Jahr für Jahr steigt der absetzbare Anteil, bis im Jahr 2025 dann 100% der Beiträge absetzbar sind. Bei allen Förderwegen, egal ob Riester-, Rürup- oder besagte Betriebsrente sind alle Auszahlungen komplett zu 100% zu versteuern. Weitere Informationen zur Förderung, den Anforderungen und Produkten hat der Bundesverband zusammengestellt. Private Geldanlage Nach Absicherung der existenzbedrohenden Risiken ist Altersvorsorge nichts anderes als eine Kapitalanlage mit einem festem zeitlichem Ziel, nämlich dem Rentenbeginn. Oft wird aber schon in verschiedenen Lebensphasen vor Rentenbeginn Kapital für unterschiedliche Zwecke benötigt. Geförderte Altersvorsorge sieht eine unschädliche Auszahlung vor Rentenbeginn im Regelfall nicht vor. Daher sollte eine sinnvolle Mischung aus Liquiditätsreserve, privater Geldanlage und Altersvorsorge-Produkten gefunden werden. Die im Folgenden dargestellten Anlageprodukte können zur Vermögensanlage und zur Altersvorsorge dienen. Als Liquiditätsreserve eignen sich auch gut verzinste Tagesgeldkonten. Zur mittel- oder längerfristigen Anlage eignen sich Wertpapiere, Bank- und Versicherungsprodukte wie Bundeswertpapiere, Anleihen Banksparpläne, Festverzinsliche Anlagen Fondsparpläne, Indexfonds Private Rentenversicherung Tipp: Mit nahendem Rentenbeginn können größerer Ansparsummen oder Kapitalauszahlungen je nach Situation in Bankauszahlpläne, Fondsauszahlpläne oder in eine sofort beginnende Rentenversicherung verschoben werden. Denn zu diesem Zeitpunkt sind die Versorgungslage und die steuerliche Behandlung als Rentner absehbar. Selbstgenutzte Immobilie Die selbst genutzte Immobilie ist auf lange Sicht rentabel und durchaus als Altersvorsorge geeignet. Sie kann aber niemals die einzige Vorsorge für das Alter, wohl aber ein solider Grundpfeiler sein. Seite 7 von 12

8 Ob sich die eigenen vier Wände aber finanziell rechnen, hängt jedoch sehr vom konkreten Einzelfall ab. Anleger sollten über ein Eigenkapital von mindestens 20-30% der Gesamtkosten verfügen. Das eigene Einkommen muss reichen, die hohe Belastung zu tragen und die Schulden vor Rentenbeginn zu tilgen. Sowohl das Eigenheim selbst als auch die Finanzierungsangebote müssen genau unter die Lupe genommen werden. Auch sollte ein Kostenvergleich in Bezug darauf, ob man zur Miete oder in der eigenen Immobilie wohnt vorgenommen werden. Die eigene finanzielle Belastbarkeit darf nicht überschätzt werden. Sonst muss im schlimmsten Fall das Eigenheim nach kurzer Zeit wieder verkauft werden und die geplante Altersvorsorge bricht damit zusammen. Tipp: Die Hessen bietet Bauwilligen eine anbieterunabhängige Baufinanzierungsberatung an. Kosten: 150, Terminvereinbarung unter (14 Cent/Min aus dem. Wie finde ich das passende Altersvorsorge-Produkt? Private Altersvorsorgeplanung hängt im hohen Maße von der individuellen Lebensplanung ab. Die aktuelle familiäre, berufliche und finanzielle Situation bestimmen, welche Altersvorsorge-Produkte in Frage kommen. Ohne Einkommen ist Altersvorsorge nicht möglich. Eigentlich müsste man ständig nur weniger ausgeben als man einnimmt, auch sparen genannt. Es mag banal klingen, ist aber in vielen Fällen hilfreich: schon die Reduzierung der monatlichen Ausgaben ist sparen und erhöht die finanziellen Mittel für die Altersvorsorge. Erster Schritt: Vorsorgebedarf ermitteln Im ersten Schritt ist immer die Ausgangslage Vorsorgebedarf, Versorgungslücken, Sparpotential wie oben (siehe dazu den Punkt Die Versorgungsanalyse ) beschrieben, zu ermitteln. Zweiter Schritt: Risiko und Ziele festlegen Danach ist es wichtig, die eigene Risikomentalität, Ziele und Auswahlkriterien festzustellen. Mit der Altersvorsorge sollte nur ein vertretbares Risiko eingegangen werden. Was jedoch vertretbar ist, wird jeder anders einschätzen. Je sicherer die Anlage, desto geringer ist vermutlich die Rendite. Jeder sollte seine eigene Risikomentalität für sein Gesamtvermögen und einzelner Sparbeiträge bestimmen. Wer nicht erkennt, Seite 8 von 12

9 worin die Risiken der unterschiedlichen Angebote bestehen können, sollte sich bei den n anbieterunabhängigen Rat einholen. Beispiel Fondsparplan: Bei einem Fondsparplan überwiegend in Aktienfonds kann das Risiko, bestehend aus einem Totalverlust oder in erheblichen Verlusten des eingezahlten Geldes mit der Dauer des Sparens (10 15 Jahre) deutlich abnehmen. Je länger jemand auf sein Geld verzichten kann, desto eher könnte in risikobehaftete Produkte angelegt werden. Für Jüngere eignen sich deshalb Riester-Fondsparpläne, da hier im Verhältnis zum Risiko die Renditechance je nach Aktienquote deutlich höher ist. Hinzu kommt, dass die Anbieter zum Rentenbeginn die eingezahlten Beiträge garantieren müssen. Immobilienwünsche geben die Richtung vor Bei einem konkreten Immobilienwunsch und ausreichend Eigenkapital, sollte an die zügige Tilgung der Schulden gedacht werden. Man sollte möglichst einige Jahre vor Rentenbeginn die Restschulden getilgt haben. Wird eine Immobilie finanziert, ist es selten ratsam, das restliche Einkommen in Geldanlage- und Altersvorsorgeprodukten zu verplanen. Tipp: Wer Eigenkapital für die Realisierung des Immobilienwunsches bilden muss, sollte daher mehr in private Geldanlageprodukte investieren und stärker auf Liquididität und Verfügbarkeit achten. Auswahlkriterien für alle Anlage-Produkte Das Beitrags-Leistungs-Verhältnis, das heißt die Rentabilität eines Vorsorge- Produktes, ist ein wichtiges Entscheidungskriterium. Die Rentabilität wird beeinflusst von Rendite und Sicherheit der Anlage sowie von den Kosten (Verwaltungs- und Abschlusskosten). Alle Vermögensanlagen lassen sich grundsätzlich über bekannte Anlagekriterien beurteilen: Sicherheit/Risiko - Verfügbarkeit/Flexibilität - Kosten/Rendite Betrachtung der steuerlichen Behandlung über die gesamte Ein- und Auszahlungsphase hinweg sowie der gesetzlichen und vertraglichen Produktbedingungen. Darüber hinaus können Anbieterverhalten, ethische Kriterien, Kenntnisstand, Erfahrungen und Zeitaufwand die Entscheidung maßgeblich beeinflussen. Erst wenn die eigene Risikomentalität bestimmt, die Ziele und Auswahlkriterien festgelegt wurden, lohnt es sich, geförderte und ungeförderte Angebote zu Seite 9 von 12

10 vergleichen. Hierzu werden die Angaben und Bedingungen mit den Auswahlkriterien je Angebot gegenübergestellt werden. Für diesen Vergleich ist auch die eigene Risikomentalität als ein Auswahlkriterium wichtig. Bei der Geldanlage gibt es per se kein gut oder schlecht. Man vergleicht: Geringe Kosten hohe Kosten, mehr oder weniger sicher, kleinere oder größere Renditechancen, etc. Dritter Schritt: Auswahl Bei der Auswahl der Förderwege und der Altersvorsorgeprodukte nimmt der Anleger eine Gewichtung vor, welche Kriterien für das einzelne Produkt oder welche Mischung aus geförderten und ungeförderten oder welche Produktvarianten mit gleicher Förderung bevorzugt werden. Zunächst stellt man also fest, ob die Riester-Förderung (siehe dazu den Punkt Riester-Rente ) in Frage kommt. Wer zum riesterfähigen Personenkreis gehört, sollte sich die Förderung ausrechnen und ermitteln lassen, mit welcher Beitragshöhe ein Riestervertrag optimal bespart wird. Denn hier bieten sich grundsätzlich zwei Möglichkeiten: entweder zahlt man genau den Mindesteigenbeitrag ein, der für den ungekürzten Erhalt aller Zulagen erforderlich ist oder man zahlt bis zum steuerabzugsfähigen Höchstbetrag ein, wenn es über die Zulagen hinaus noch etwas vom Finanzamt gibt. Von allen staatlich geförderten Altersvorsorgevarianten ist grundsätzlich die Riester-Rente zu bevorzugen. Sie kann unabhängig vom Arbeitgeberwechsel fortgeführt werden, die Produktvielfalt ist groß und es ist meist einfacher, Informationen zur Rentabilität zu bekommen. Jüngere Sparer können entsprechend der eigenen Risikomentalität auch in Riester- Fondssparpläne anlegen. Sicherheitsorientierte Anleger können auch Riester-Banksparpläne oder Riester- Rentenversicherungen wählen. Banksparpläne sind in der Regel kostengünstiger als Rentenversicherungsverträge, insbesondere in Bezug auf die Beitragsgestaltung im Verhältnis zu den Kosten, und ebenso wie Fondsparplänen flexibler. Zu allen Riester-Produktvarianten gibt es Tests und Vergleiche. Die betriebliche Altersvorsorge ist insbesondere in Form der steuerfreien Entgeltumwandlung (siehe dazu den Punkt Betriebsrente als Entgeltumwandlung ) interessant, wenn der Arbeitgeber extra einen Zuschuss dazu gibt. Sie ist geeignet für Arbeitnehmer mit einem sicheren Arbeitsplatz, den sie in naher Zukunft auch nicht aufgeben wollen. Hier bietet sich über lange Sicht die Chance, zusätzlich über die Riester-Rente hinaus Altersvermögen aufzubauen. Wie bei Riester- Seite 10 von 12

11 Rentenversicherungen können hier die Kostenunterschiede gravierend sein. Man sollte sich daher umfassend über konkrete Angebote sowie Tarifvarianten informieren. Die Rürup-Rente (siehe dazu den Punkt Rürup-Rente ) ist eher für Selbständige geeignet, die noch keine Basisversorgung über die gesetzliche Rente oder über berufsständische Versorgungswerke erwarten. Für sie ist die steuerliche Belastung im Alter durch die Rürup-Rente allein, im Verhältnis zu den Steuervergünstigungen in der Ansparphase, zu vernachlässigen. Personen mit unterschiedlichen Rentenansprüchen und Arbeitnehmer mit gesetzlichem Rentenanspruch, sollten erst Riester-Produkte oder Betriebsrenten prüfen und von Rürup-Renten Abstand nehmen. Es kann lohnenswerter sein, private Geldanlagegebote zum Vergleich heranziehen. Hier sollte man im Zweifel einen Steuerberater hinzuziehen. Vierter Schritt: Die Entscheidung Nun muss nur noch die letzte Hürde genommen werden: Die Entscheidung für die richtige Mischung bzw. das richtige Vorsorgeprodukt. Da bis zum Rentenbeginn nicht nur familiäre und berufliche Veränderungen eintreten können, sondern sich auch die steuerliche Situation und die gesetzlichen Regelungen ändern können, ist Flexibilität bei Altersvorsorgeprodukten enorm wichtig. Man sollte daher vor Vertragsschluss klären, ob Beitragsherabsetzung oder die vorübergehende Einstellung der Beitragszahlung und eine Wiederaufnahme ohne erhebliche Einbußen oder Verlust der Förderung möglich sind. Insoweit sollten auch die Auswirkungen auf die Rendite geprüft werden. Beratung ist nicht gleich Beratung! Bei der Auswahl des konkreten Altersvorsorgeproduktes ist der anbieterunabhängige Rat der oftmals sehr hilfreich. Diese Beratung ist zwar nicht kostenlos, das Beratungsentgelt ist jedoch gut investiert. Denn Rat der n orientiert sich nur an der Güte der jeweiligen Anlageprodukte und an der persönlichen Situation des Ratsuchenden. Spezifische Anlageprodukte werden hier nicht empfohlen. Berater einer Bank oder eines Versicherungsunternehmens beraten natürlich ausschließlich im Hinblick auf den Verkauf eigener Produkte oder den Produkten von Verbundunternehmen. Die Beratung eines freien Anlageberaters oder Versicherungsmaklers ist zwar in der Regel kostenfrei, da er an der Vermittlung von Produkten verdient. Die Objektivität der Beratung hängt also maßgeblich von seiner tatsächlichen Unabhängigkeit, seinen wirtschaftlichen Interessen und seiner Beratungsethik ab. Seite 11 von 12

12 Tipps: Die Altersvorsorge will gut geplant sein. Eine solide Versorgungsanalyse und entsprechende Vorsicht sind daher geboten. Anbieterunabhängiger Rat ist Geld wert. Die Entscheidung für eine private Altersvorsorge sollte in Ruhe getroffen werden. Niemals sollte ein Vertrag ohne ausreichende Bedenkzeit und Prüfung unterschrieben werden. Von Zeit zu Zeit ist eine erneute Prüfung der Versorgungslage sinnvoll. Weitere Informationen Ratgeber Betriebliche Altersvorsorge, 2. Auflage 2006, 9,90 plus Versandkosten 2,50 Euro Private Altersvorsorge, 4. Auflage 2004, 12,90 plus Versandkosten 2,50 Euro Steuern sparen bei den Alterseinkünften, 1. Auflage 2006, 9,80 plus Versandkosten 2,50 Euro Die Riester-Rente, 1. Auflage 2005, 7,80 plus Versandkosten 2,50 Euro Bestellungen an: Hessen e.v., Große Friedberger Straße 13-17, Frankfurt am Main Bestell-Telefon: Bestell-Fax: Beratungsangebote der Hessen Telefonische Beratung zu Altersvorsorge und Geldanlage (1,75 Euro/Min aus dem, donnerstags Uhr Persönliche Beratung zu Altersvorsorge und Geldanlage, 130 pro Beratung, Terminvereinbarung unter (14 Cent/Min, aus dem Festnetz der Deutschen Telekom AG). Seite 12 von 12

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