Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen. Identity Management. Exkurs

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen. Identity Management. Exkurs"

Transkript

1 Desig ud Realisierug vo E-Busiess- ud Iteret-Aweduge Exkurs Idetity Maagemet Dr. Kirste Böisch et al., Prof. Dr. Heiz-Gerd Hegerig SoSe 2006

2 Dr. K. Böisch et al. Seite 2 Idetity Maagemet Zielsetzug ud Gliederug der Vorlesug Das Idetity Maagemet beschäftigt sich mit der Fragestellug Wie ka sicher gestellt werde, de richtige Idetitäte zum richtige Zeitpukt, solage wie ötig, auf eie effiziete ud achvollziehbare Art ud Weise berechtigte Zugag zu verschaffe? Eiführug Idetity Maagemet Defiitio ud Zielsetzug Schwerpukte Vertiefug ausgewählte Themefelder Fachliche Beschreibuge ( Fachkozept ) Rollemaagemet Zulassugsmaagemet/eProvisioig Federated Idetity Maagemet Praxisbeispiel zur Stadardisierug

3 Dr. K. Böisch et al. Seite 3 Idetity Maagemet Ageda Eiführug Idetity Maagemet Defiitio ud Zielsetzug Schwerpukte Vertiefug ausgewählte Themefelder Fachliche Beschreibuge ( Fachkozept ) Rollemaagemet Zulassugsmaagemet/eProvisioig Federated Idetity Maagemet Praxisbeispiel zur Stadardisierug Der Odette UAM-Stadard zum Eisatz vo Web Services für uterehmesübergreifedes Beutzermaagemet

4 Dr. K. Böisch et al. Seite 4 Eiführug Idetity Maagemet Defiitio ud Zielsetzug Idetity Maagemet Idetitäte Stammdate Rolle Rechte Ressource Authetisierug Zulassuge Idetity Maagemet behadelt Idetitäte vo Persoe Orgaisatioe techische Objekte (Geräte) eischließlich dere Authetisierugs-/Autorisierugsiformatioe d.h. Stammdate Paßworte, Zertifikate etc. Rolle Zulassuge Rechte

5 Dr. K. Böisch et al. Seite 5 Eiführug Idetity Maagemet Aufgabefelder & Schwerpukttheme Beutzerverwaltug Rollemaagemet Zulassugsmaagemet / e-provisioig Rechtemaagemet Authetisierug Paßwortmaagemet Starke Authetisierug (PKI, SecurID, ) Techische Objekte Auditierbarkeit Stadardisierug / Federated Idetity Maagemet

6 Dr. K. Böisch et al. Seite 6 Eiführug Idetity Maagemet Prozesse Aufgeführte füf Cluster als übergreifeder Rahme für die Modellierug der relevate Stadardprozesse Maagemetprozesse welche Objekte werde i de Cluster behadelt wie werde die Prozesse für diese Objekte defiiert Admiistratiosprozesse Vorgabe zur Verwaltug der Objekte zetrale oder dezetrale Admiistratio Durchführugsveratwortug liegt da bei de Admiistratore!

7 Dr. K. Böisch et al. Seite 7 Eiführug Idetity Maagemet Prozesse Stammdate Authetisierugsiformatioe Rolle Zulassuge Rechte Maagemet Stammdatemodell defiiere Admi.- Prozesse defiiere Auth.- verfahre defiiere Admi.- Prozesse defiiere Rollemodellierug defiiere Admi.- Prozesse defiiere Zulassugsvorlage defiiere Admi.- Prozesse defiiere Rechtemodell defiiere Admi.- Prozesse defiiere Admiistratio Erfasse Zuweise Zuweise Beatrage Zuweise Äder Lösche Sperre Etsperre Etziehe Etziehe De-/Provisioiere Etziehe

8 Dr. K. Böisch et al. Seite 8 IdM Schwerpukttheme Idetitäte ud Stammdate Stammdate: eideutige Beschreibug eier Idetität wesetliche Gruddate eies Uterehmes bleibe über gewisse Zeitraum uverädert Idetität: selbstädig Hadelde juristische oder atürliche Perso techisches Objekt/System (z.b. "Fahrzeuge" oder Steuergeräte, die ohe explizite Iitiierug mit Awedugssysteme kommuiziere) besteht aus eier Azahl vo Attribute Midestazahl als Voraussetzug zur Alage eier Idetität Natürliche Persoe köe mehrere Idetitäte habe Das Stammdate-Maagemet legt fest: die Prozesse für das Maagemet der Stammdate welche Stammdate zu welchem Idetitätstype defiiert werde das Format der Attribute

9 Dr. K. Böisch et al. Seite 9 Vertiefug: fachliche Beschreibug Awedugsfälle ( Use Cases ) Beispiel: Admiistratio vo Idetitäte Kurzbeschreibug Auslösedes Ereigis UC. Erstalage eier Idetität UC..0 Attribute erfasse ud Datesatz speicher Vorbedigug UC.. Batch-Import eier Idetität Nachbedigug UC..2 Batch-Export eier Idetität Aufrufvariate UC..3 Erstalage eier Idetität v. Idetitätstyp techisches KotrollflussObjekt Exceptios Sequezdiagramm UC.2 Lösche eier Idetität UC.3 Modifiziere der Stammdate / erw. Stammdate eier Idetität UC.4 Suche ud Azeige eier Idetität UC.5 temporäres Deaktiviere eier Idetität UC.6 Reaktiviere eier temporär deaktivierte Idetität UC.7 Vergabe vo Berechtiguge zur Admiistratio vo Idetitäte UC.8 Etzug vo Berechtiguge zur Admiistratio vo Idetitäte UC.9 befristete Aufahme eier Idetität i eie Kotext UC.0 Etfere eier Idetität aus eiem Kotext UC. Deaktiviere eier Kotextmitgliedschaft UC.2 Reaktivere eier Kotextmitgliedschaft

10 Dr. K. Böisch et al. Seite 0 Fachliche Beschreibug vo Awedugsfälle Diagramm/Abhägigkeite u d G P S ta m m d a te -A d m i is tr a tio : A d m i is tra tio v o Id e titä te - D ia g ra m m S y ste m U C.. B a tc h - Im p o r t e i e r Id e titä t «i c l u d e» U C 2.6 G e e rie r u g v o N a m e d u rc h d e N a m e s g e e r ie r - S e rv ic e «i c l u d e» P r o z e s s a u s fü h r e d e r U C. E rs ta la g e e i e r Id e titä t E x te s io p o i ts : P r ü fe, o b d ie a z u le g e d e Id e titä t s c h o im Iu P -S ys te m e x is tie rt «i c l u d e» U C..0 A ttrib u te e r fa s s e u d D a te s a tz s p e ic h e r «e x te d» U C..3 E r s ta la g e e i e r Id e titä t v o m Id e titä ts typ " te c h is c h e s O b j e k t" U C..2 B a tc h - E x p o r t e i e r Id e titä t «i c l u d e» U C.4 S u c h e u d A z e ig e e i e r Id e titä t

11 Dr. K. Böisch et al. Seite Fachliche Beschreibug vo Awedugsfälle Kotrollflussdiagramm ad UC. Erstalage eier Idetiät Prozessausführeder Busiess Logik IuP-Store A Idetitätstyp bestimme A2 Prüfe der Berechtigug, Idetitäte des ausgewählte Typs azulege Prozessausführeder: Idetity Fehlermeldug [Nei] Berechtigug liegt vor? A3 Prüfe, ob die azulegede Idetität scho im IuP-System exisitert :UC.4 Suche ud Azeige eier Idetität [Ja] Fehlermeldug [else] existiert? IdetityType : IdetityType Idetitätstyp "techisches Objekt"? [else] [Ja] Exted: :UC..3 Erstalage eier Idetität v om Idetitätstyp "techisches Objekt" A4 :UC..0 Attribute erfasse ud Datesatz speicher Idetity :Idetity

12 Dr. K. Böisch et al. Seite 2 Fachliche Beschreibug vo Awedugsfälle Sequezdiagramm sd UC. Erstalage eier Idetität Processausführeder Busiess Logik IdetityType Prozessausführeder:Idetity «iclude» :IdetityType UC.4 Suche ud Azeige eier Idetität «ExtesioPoit» UC..3 Erstalage eier Idetität vom Idetitätstyp "techisches Objekt" «iclude» UC..0 Attribute erfasse ud Datesatz speicher ewidetity() select(idetitytype) select() Pflichtattribute, optioale Attribute:= getattribute(idetitytype:idetitytype) Berechtiguge:= getberechtigug checkberechtigug(berechtiguge, IdetityType) [Berechtigug OK]: checkexistes(suchparameter) search(suchparameter) [eu azulegede Idetität ist techisches Objekt]: ewtechicalobject() iit()

13 Dr. K. Böisch et al. Seite 3 IdM Schwerpukttheme Authetisierugiformatioe Prozesse für relevate Authetisierugsklasse ud Methode: Admiistratio vo Authetisierugsiformatioe Aufbau ud Vergabe vo Logi-/Accout-Name Passwortmaagemet ikl. sichere ud wirtschaftliche Passwort-Reset-Verfahre Maagemet vo Methode zur starke Authetisierug, Verschlüsselug ud Sigatur ikl. Notfallprozesse für Sperre ud Ersatz Vergabe vo (o-user)zertifikate für Server-SSL, Code-Sigig für sichere Kommuikatio, Authetisierug techischer Objekte ud für Date-Sigaturstelle (Schutz vo Software) Authetisierugsiformatioe ud -methode sid Idetitäte (ud damit eiem Set vo Stammdate dieser Idetitäte) zugeordet

14 Dr. K. Böisch et al. Seite 4 IdM Schwerpukttheme Rolle De richtige Idetitäte zum richtige Zeitpukt, solage wie ötig, auf eie effiziete ud achvollziehbare Art ud Weise, berechtigte Zugag verschaffe! Daraus ergibt sich die Forderug ach: eier möglichst hohe Effiziez vo admiistrative Vorgäge der Nachvollziehbarkeit sicherheitskritischer Aktioe eier umittelbare Orietierug a Geschäftsprozesse der Vorgabe vo Stadardprozesse für IT-Architekture ud -Lösuge These: Der Aufbau eies uterehmesweite Rollemaagemets ud die daraus resultierede Möglichkeit zur rollebasierte Vergabe vo Zugriffsrechte ( eprovisioig) ka zur Zielerreichug beitrage.

15 Dr. K. Böisch et al. Seite 5 IdM Schwerpukttheme Rolle Zweck: effizietere Admiistratio vo Zulassuge & Berechtiguge Gruppierug vo (Zulassuge ud) Rechte (Permissios) hat darüber hiaus (für die Awedug) keie Sematik beihaltet Rechte, die zur Bearbeitug (eier Aufgabe) ierhalb eies Prozesses beötigt werde Aweduge dürfe ur die Rechte auswerte Uterscheidug: applikatiosübergreifed / -spezifisch "Busiess Roles : Bezeichug betot Defiitio mit Blick auf die zu uterstützede Aufgabe / Geschäftsprozesse werde auf Fuktioe ierhalb eies defiierte Geschäftsprozesses oder Positioe i eier Orgaisatiosstruktur abgebildet fachlicher Bezug Azustrebe sid weige Rolle ggf. verwedugsspezifisch parametriere

16 Dr. K. Böisch et al. Seite 6 Vertiefug: Uterehmesweites Rollemaagemet Rollemaagemet Rollemaagemet als uterehmesweiter Prozess gibt Kriterie zur Uterscheidug vo Rolle vor legt Prozesse zur Modellierug vo Rolle fest gibt Leitliie für die Rollefidug vor legt Rolletype fest (z.b. fuktioal, orgaisatorisch, vertraglich, admiistrativ, ) gibt Stadardprozesse für die Rolle-Admiistratio vor Vergabe Etzug Beatragug vo Rolle Azeige vo Rollezuweisuge legt das Datemodell für Rolledefiitioe fest Uterstützug der orgaisatorische Umsetzug z.b. Aufbau vo Rolle-Clearig im Uterehme

17 Dr. K. Böisch et al. Seite 7 Vertiefug: Uterehmesweites Rollemaagemet Rolletype I techisch fuktioal fachlich Reichweite Ihalt Ursprug Awedug bzw. Awedugssystem Exteralisiertes, zetralisiertes Autorisierugsmaagemet (im wesetliche Portale ud Provisioierug) Geschäftsprozesse (uterehmesspezifisch ud übergreifed) Rechte eier spezifische Awedug bzw. Awedugssystems Exteralisierte techische Rolle, Rechte für Web- Zugriffe (URL-Permissios) ud Zulassuge auf Systeme ud Ressource Fuktioe i eiem Geschäftsprozess ud Positioe i Aufbau- ud Ablauforgaisatioe, dee techische ud fuktioale Rolle zugeordet werde köe Awedugsspezifisches Rechtemaagemet Exteralisierug Geschäftsprozesse, Aufbau- ud Ablauforgaisatioe

18 Dr. K. Böisch et al. Seite 8 Vertiefug: Uterehmesweites Rollemaagemet Rolletype II techisch fuktioal fachlich Modellierug Verwedug Admiistratio Im Rahme der Awedugsetwicklug Im Rahme des Itegratiosprozesses vo Aweduge i eie Portal- ud/oder Provisioierugsifratruktur Im Rahme eier Geschäftsprozessmodellierug ud/oder Defiitio eier Aufbau- oder Ablauforgaisatio Ausschließlich ierhalb der Awedug Ierhalb vo eizele Aweduge ud vo Awe-dugsverbüde mit eiem exter-alisierte Rechtemaagemet Ierhalb vo Aweduge, Awedugsverbüde ud grudsätzlich uterehmesweit utzbar Explizite Zuweisug Explizite Zuweisug sowie Ausstattug über Stadardpakete vo Rolle ud Zulassuge Zuweisug durch die Istaziierug der geschäftsprozesse (z.b. Neueistellug eies MA, Iitiiere eies Projekts)

19 Dr. K. Böisch et al. Seite 9 IdM Schwerpukttheme Zulassuge Defiitio Zulassug/(Awedugs-)Accout: büdelt utzugsspezifische Eistelluge ud Rechte ierhalb eier Awedug (Ressource) Nutzug setzt ei bestimmtes Recht (LogoPermissio) voraus Nutzug erfordert i.d.r. "Berechtigugsachweis" (Passwort, "Credetials ) repräsetiert eie (i.d.r.) persoespezische Zugag zu eiem System ermöglicht Verwaltug "persölicher" Eistelluge (Default-Werte etc....) Techische Accouts keier bestimmte Perso zugeordet werde vo verschiedee (ggf. icht idetifizierte) Persoe geutzt Das Zulassugsmaagemet legt fest welche iitiale Rechte ud Ressource zu eier Zulassug gehöre welche Art der Authetisierug für diese Zulassug otwedig ist welche Zugagsarte (Netzwerkebee) für eie Zulassug möglich sid auf welche Art die Zulassug eigerichtet, modifiziert ud gelöscht wird (Provisioierug) Die direkte Zuweisug vo Zulassuge a Idetitäte ist möglich

20 Dr. K. Böisch et al. Seite 20 Vertiefug: Zulassugsmaagemet Begriffsklärug eprovisioig Admiistratio auf Uterehmesebee vo Beutzer ( User ) HR-Systeme, Verzeichisse Rolle ( Roles ) Uterehmesweite Rollemodelle (Busiessrolle) Zugäge ( Accouts ) Ausstatte mit de otwedige Zugäge User-Self-Service, Workflow Iitiale Ausstattug mit Rechte ud Ressource Rechte ( Permissio ) Zugriffsmaagemet ( fei-graular ) Eterprise Access Maagemet, Diest- ud Systemspezifische Rechte-Admiistratio

21 Dr. K. Böisch et al. Seite 2 Vertiefug: Zulassugsmaagemet Motivatio für eprovisioig Heutiges zetrales Beutzer- ud Zulassugssystem (beispielhaft): historisches, stark gewachsees System ebe der zetrale Zulassugsverwaltug etstade weitere Zulassugsverfahre keie Gesamtsicht über Zulassuge wichtige Dieste ud Systeme werde icht uterstützt (z.b. SAP, Uix) HR Tochterfirme Portale Accouts Group Directory (GD) IRIS Accouts ZUV IAV? Papier Atrag Siebel UNIX UNIX CA- Verbud Mod admi Widows Host VMS Caledar Iteret Atrag LAAS Papier Atrag Remedy Ticket SAP UNIX UNIX...? TAIS? Prisma? Presto BUENA DB2 UNIX UNIX BUENA Oracle UNIX UNIX UNIX UNIX UNIX

22 Dr. K. Böisch et al. Seite 22 Vertiefug: Zulassugsmaagemet Keraufgabe eies eprovisioig-systems Bereitstellug vo Dieste für IT-Beutzer ud -Admiistratore Bereitstelle eier Zulassug ( Accout ) Lösche eier Zulassug Zulassug äder (z.b. Abteilugswechsel) Zulassug sperre, freigebe Abgleich der Zulassuge mit de Zielsysteme ( Recociliatio ) User-Self-Service Workflowuterstützug Geehmigugsprozesse Effiziete Admiistratio Sigle Poit of Amiistratio Rolleuterstützug für Day Oe/Last Day Auditig Revisios-Sicherheit Reportig Liieorgaisatio Admiistratore

23 Dr. K. Böisch et al. Seite 23 Vertiefug: Zulassugsmaagemet Ziele der Eiführug eies eprovisioig-systems Erhöhug der Effiziez der Admiistratio Für IT-Stadarddieste ud systeme existiere eiheitliche Verfahre für die Beutzerzulassug Dieste ud Systemzugäge köe auf Basis vo Rolle vergebe werde Verbesserug/Erhöhug der Sicherheit Über ei Sigle-Poit-of-Admiistratio köe Beutzerzulassuge eigesehe ud bei Bedarf etzoge werde Es gibt Auditig-Möglichkeite zur Nachvollziehbarkeit vo Zulassugsäderuge Verbesserug der Beutzerfreudlichkeit Zügige Bereitstellug der Zugäge auf Dieste / Systeme User-Self-Service Ease-of-Use Möglichkeit der sukzessive Itegratio weiterer IT-Dieste

24 Dr. K. Böisch et al. Seite 24 IdM Schwerpukttheme Rechte/Permissios das Recht, etwas zu tu oder zu utze, d.h. Erlaubis, auf eie Ressource (z.b. Dateie, Datesätze, Dieste, Methode ud Trasaktioe, Applikatioe ud Systeme) i defiierter Weise zugreife zu dürfe Sematik wird durch die etsprechede Ressource deklariert, bei der die Wahrehmug des Rechts erfolge ka Rechtemaagemet: Festleguge für de Umgag mit Rechte wie werde Rechteadmiistratiosprozesse defiiert wie werde Rechte gruppiert ud i Hierarchie geordet welche Prozesse werde zetral ud welche müsse dezetral durchgeführt werde Rechteadmiistratio: Durchführug der Rechte-Prozesse Die direkte Zuweisug vo Rechte a Idetitäte ist möglich.

25 Dr. K. Böisch et al. Seite 25 Idetity Maagemet Zusammefassug Zetrale Objekte des Idetity Maagemet sid Idetität hat i sog. AuthetisierugsDomäe bestimmte Rechte zur Nutzug vo Ressource zugeordet Rolle werde mit Blick auf die zu uterstützede Geschäftsprozesse defiiert Rechte sid zu Rolle gebüdelt, um die Admiistrierbarkeit der Rechtezuordug zu uterstütze [zusätzliche Büdelug i Profile möglich, um beispielsweise admiistrative ud awedugsbezogee Rechte ud Rolle zu tree]

26 Dr. K. Böisch et al. Seite 26 Modellierug des Idetity Maagemet Kozeptioelles Objektmodell (Beispiel) AutheticatioDomai Accout Ressource 0.. Permissio Idetity DomaiAccout BusiessRole Profile

27 Dr. K. Böisch et al. Seite 27 Modellierug des Idetity Maagemet Fachliches Objektmodell (Beispiel) AutheticatioDomai used_ca_key CA_publicKey cotaies Resource cotais defies DomaiAccout Accout PERSONAL Passwort profileassrole has secretcredetial SecureID Profile accessible_with Certificate Sessio profileasspermissio directlyasspermissio authorized_by Idetity authorized_by directlyassrole <<eum>> CredetialStregth 0.. ResourceSpecificNamespace cotaiedcotext ID_i_Cotext Cotext etitles_to BusiessRole cotaiedrole requires 0.. BusiessRoleNamespace cotais cotais cotaied_as fo... cotais requires referre... declares Permissio requires roleasspermissio FilesystemShare BusiessRole_REF Applicatio <<sigleto>> ID_Mgmt_System Permissio_Depedecy aggregatedpermissio structuredpermissio LogoPerm is sio AttrType has_istace AttrVal STR80_ATTR Accout_REF

28 Dr. K. Böisch et al. Seite 28 Umsetzug Kozeptioelle Sicht auf die Systemladschaft Admiistratio & Maagemet GUI + Workflows Idetity & Role Admiistratio Other Sources Zetrales Date-Repository Idetitäte & Rolle Corporate Directory Spezialisierte Directories Idetitäte & Rolle & Policies Zusätzliche Iformatioe Rutime Directory Other Directories Verwedug der Date Verschiedee Portale; diverse Applikatioe ierhalb der Plattforme Eforcemet Sigle Sig-O Authetisierug Autorisierug Eterprise Access Maagemet Portal Applicatios

29 Dr. K. Böisch et al. Seite 29 Vertiefug Federated Idetity Maagemet Überwidug vo Uterehmesgreze bzgl. Idetity Maagemet Direkte Verbidug zwische Accouts uterschiedlicher (Parter-) Firme Vermeidug eier doppelter Alage ud Verwaltug vo Accouts Reduziert Verwaltugsmehraufwäde durch Schaffug eier Schittstelle Damit auch Erhöhug der Sicherheit Alterative Lösuge: Liberty Alliace family of stadards (SUN, AOL, GM ) WS_Security family of stadards (IBM, Microsoft ) OASIS approved stadards (z.b. SAML, XACML)

30 Dr. K. Böisch et al. Seite 30 Idetity Maagemet Ageda Eiführug Idetity Maagemet Defiitio ud Zielsetzug Schwerpukte Vertiefug ausgewählte Themefelder Rollemaagemet Zulassugsmaagemet/eProvisioig Federated Idetity Maagemet Praxisbeispiel zur Stadardisierug Der Odette UAM-Stadard zum Eisatz vo Web Services für uterehmesübergreifedes Beutzermaagemet

31 R e g i s t r i e r u g R e g i st ri e ru g DREIA Dr. K. Böisch et al. Seite 3 Odette UAM Stadard* Motivatio Parter OEM Parter Parter-Mitarbeiter stellt mauell eie Atrag auf OEM Portalzulassug B2B Portal- Registrierug Masteradmiistrator muss die Date mauell ergäze ud bestätige Parter (muss die Date i ca. 30 Portale pflege) OEM Mauelle Dateeigabe Hohe Ressourcebidug Lage Aktualisierugszykle wi wi Situatio durch Stadardisierug Hohe Fehlerquote Veraltete Date Sicherheitsrisiko * Als E2-Aktivität gestartet, da aber als Odette-Projekt User & Access Mgmt. iitiiert, um europaweite Akzeptaz zu gewährleiste ud iteratioale Resoaz über Zusammearbeit der Odette mit der AIAG ud JAMA/JAPIA zu ermögliche.

32 Dr. K. Böisch et al. Seite 32 Odette UAM Stadard Vorgehesweise: Stadardisierugsschritte Registrierug autreg FZ-24 IM Seite 25 i Abstimmug Stadardisierug. Zuküftiger Prozess (Mitarbeiter alege). Masteradmi Masteradmi Erstellt sigierte XML Datesatz, baut SSL verschlüsselte Verbidug auf ud sedet de Datesatz Fehlermeldug autreg Akzeptiert SSL verschlüsselte Verbidug ud prüft Admi. Berechtigug ei UM UM V2 V2 ja Statusmeldug Atrag wird bearbeitet XML Datesatz aehme ud speicher (Beweissicherug), Beutzerdate prüfe ud a UM V2 weiterleite I Workflow eisteuer, Beutzer i Produktivsysteme überehme Stop Statusmeldug Zulassug mit folgede Date ud Rolle erfolgt Status zurückmelde Beutzer mit Stadardrolle (Ebee 4) zugelasse Erster Schritt: Stadardisierug der Date zur Registrierug vo Partermitarbeiter i OEM Portale. Zweiter Schritt: Stadardisierug des Registrierugsprozesses Dritter Schritt: Stadardisierug der Techologie (WebService, WS Security, XML, usw.)

33 Dr. K. Böisch et al. Seite 33 Odette UAM Stadard Ergebis März 2004: Verabschiedug des Stadards durch das Techical Committee vo Odette Ihalt: XML Guidelie zur Beutzerregistrierug (Stammdate) XML Guidelie zur Beatragug vo Applikatioszugriffe Beschreibug des Projekts ikl. der Prozesse Vorschlag zum Austauschprotokoll ud desse Absicherug Im Juli 2004 wurde aufgrud eies Äderugswusches vo Reault eie aktualisierte Versio verabschiedet Derzeit Pilotbetrieb der durch de Stadard beschriebee Schittstelle zwische BMW ud ZF Feedback aus Pilotierug fließt i Weiteretwicklug des Stadards ei

34 Dr. K. Böisch et al. Seite 34 Odette UAM Stadard Fuktioalität Folgede Prozesse werde bei BMW über die Schittstelle agebote: User Maagemet Neualage / Registrierug eies Beutzers Abfrage der Date eies Beutzers Äderug der Stammdate eies bestehede Nutzers Deaktivierug eies Beutzers Reaktivierug eies Beutzers Lösche eies Beutzers Access Maagemet Berechtiguge für eie Nutzer beatrage Berechtiguge für eie Nutzer etziehe Zusätzlicher WebService (aus Piloterfahrug) Abfrage der aktuelle Rolle bei BMW

35 Dr. K. Böisch et al. Seite 35 Odette UAM Stadard Neuer automatisierter Prozess Parter MA kezeichet im System seie Registrierugswusch Iteret Iteret SOAP über https PortalMaager bei ZF, Siemes VDO ud küftig auch über SupplyO User Maagemet Web- Service MasterAdmi gibt die Date im System frei OEM Directory XML XML SSL Aufruf des Web Services XML XML Workflow Reg. Nachricht Freigabe

36 Dr. K. Böisch et al. Seite 36 WebService-basierter Prozess Vorteile für de Lieferate Parter XML XML Iteret SOAP über https User Maagemet Web- Service XML XML Workflow OEM Directory Freigabe SSL MasterAdmi gibt die Date frei Date werde automatisiert a de OEM übertrage. Reg. Nachricht Mauelle Dateeigabe etfällt, da die Date direkt aus dem Partersystem geomme werde ud a alle (bis zu 30) Portale übermittelt werde köe. Hohe Ressourcebidug wird etschärft, da die Admiistratore die Date überspiele köe ud icht mehr mauell eipflege müsse. Aktualisierugszykle werde aufgrud der direkte Verbidug zwische de Systeme wesetlich verrigert.

37 Dr. K. Böisch et al. Seite 37 WebService-basierter Prozess Vorteile für de Hersteller/OEM Parter XML XML Iteret SOAP über https User Maagemet Web- Service XML XML Workflow OEM Directory Freigabe SSL MasterAdmi gibt die Date frei Date werde automatisiert a de OEM übertrage. Reg. Nachricht Fehlerquote wird deutlich geriger, da die Date direkt aus de Partersysteme komme ud übertrage werde köe (keie mauelle Eigabe). Die Aktualisierug der Date wird wesetlich eifacher ud die Aktualisierugsrate ka demetspreched erhöht werde. Das Sicherheitsrisiko wird miimiert, da die Aktualisierugs-prozesse zeitah ud automatisiert vom Lieferate agestoße werde köe.

38 Dr. K. Böisch et al. Seite 38 Odette UAM Stadard Weitere Schritte Aufbau der durch de Stadard beschriebee Schittstelle als erster Pilot zwische BMW ud ZF Erfahruge aus der Pilotierug i Dokumetatio des Stadards itegriert ud im Jui 2005 a Odette zurückgemeldet Nach der erfolgreiche Pilotierug muss die Schittstelle vom Pilotstatus zu eier Lösug weiteretwickelt werde Abidug weiterer Parter (Siemes VDO, Webasto, ) Weiterführede iteratioale Stadardisierug: Deutschlad E2 / VDA Commitmet der OEM s ud zahlreicher Lieferate aus Deutschlad Europa Odette Commitmet der frazösische OEM s ud wichtiger Lieferate aus Spaie ud Frakreich Global AIAG; JAMA / JAPIA Odette steht im Kotakt mit der AIAG ud JAMA / JAPIA zur iteratioale Verbreitug des Stadards

39 Dr. K. Böisch et al. Seite 39 Odette UAM Stadard Aufbau SOAP Nachricht SOAP Evelope Vorschläge vorhade, zwische de Uterehme zu kokretisiere. SOAP Header Header Block... teilweise stadardisiert, teilweise zwische de Uterehme zu vereibare SOAP Body Body Block Umfag des Stadards...

40 Dr. K. Böisch et al. Seite 40 Odette UAM Stadard Beispiel XML

41 Dr. K. Böisch et al. Seite 4 Das wärs für heute... Frage / Diskussio Verbesserugsvorschläge Die Folie sid bereits auf die Web-Seite der Vorlesug: Nächste Woche: Begi des zweiteilige Vorlesugsteils über IT-Prozesse (Dr. Igor Radisic)

Integrierte IT-Service-Management- Lösungen anhand von Fallstudien. Identity Management

Integrierte IT-Service-Management- Lösungen anhand von Fallstudien. Identity Management Itegrierte IT-Service-Maagemet- Lösuge ahad vo Fallstudie Idetity Maagemet Dr. Kirste Böisch et al., Prof. Dr. Heiz-Gerd Hegerig SoSe 2007 Dr. K. Böisch Dr. S. Heilbroer et al. Seite 2 Idetity Maagemet

Mehr

CampusSourceEngine HISLSF

CampusSourceEngine HISLSF Kopplug Hochschuliformatiossysteme ud elearig CampusSourceEgie Dipl.-Iform. Christof Veltma Uiversität Dortmud leartec, Karlsruhe, 14.02.2006 - Hochschuliformatiossysteme allgemei: Iformatiossysteme ud

Mehr

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern

KASSENBUCH ONLINE Online-Erfassung von Kassenbüchern KASSENBUCH ONLINE Olie-Erfassug vo Kassebücher Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Ituitive Olie-Erfassug des Kassebuchs... 5 3.2 GoB-sicher

Mehr

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV

LS Retail. Die Branchenlösung für den Einzelhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV LS Retail Die Brachelösug für de Eizelhadel auf Basis vo Microsoft Dyamics NAV akquiet Focus auf das Wesetliche User Focus liegt immer auf der Wirtschaftlichkeit: So weig wie möglich, soviel wie ötig.

Mehr

Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen. Identity Management. Exkurs und Finale

Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen. Identity Management. Exkurs und Finale Design und Realisierung von E-Business- und Internet-Anwendungen Exkurs und Finale Identity Management Dr. Kirsten Bönisch et al., Prof. Dr. Heinz-Gerd Hegering SoSe 2005 Seite 2 Identity Management Zielsetzung

Mehr

egovweb egovweb für öffentliche Verwaltungen

egovweb egovweb für öffentliche Verwaltungen egovweb für öffetliche Verwaltuge E-Govermet begit bei de Prozesse Verwaltugsverfahre beihalte viele mehr oder weiger komplexe Etscheidugsprozesse. Etspreched hoch sid die Aforderuge a die Flexibilität

Mehr

echurchweb echurchweb für Kirchgemeinden

echurchweb echurchweb für Kirchgemeinden echurchweb für Kirchgemeide echurchweb begit bei de Prozesse Verwaltugsverfahre beihalte viele mehr oder weiger komplexe Etscheidugsprozesse. Etspreched hoch sid die Aforderuge a die Flexibilität ud Modularität

Mehr

Digitales Belegbuchen

Digitales Belegbuchen Digitales Belegbuche Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Belege scae ud sede... 5 3.2 Belege buche... 6 3.3 Schelle Recherche... 7 3.4

Mehr

BILANZ Bilanzbericht

BILANZ Bilanzbericht BILANZ Bilazbericht Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Gestaltug vo Bilazberichte... 5 3.2 Stadardbausteie idividuell apasse... 6 3.3

Mehr

Arbeitsplätze in SAP R/3 Modul PP

Arbeitsplätze in SAP R/3 Modul PP Arbeitsplätze i SAP R/3 Modul PP Was ist ei Arbeitsplatz? Der Stadort eier Aktioseiheit, sowie dere kokrete räumliche Gestaltug Was ist eie Aktioseiheit? kleiste produktive Eiheit i eiem Produktiosprozess,

Mehr

Projektübergreifende Geschäftssteuerung mit

Projektübergreifende Geschäftssteuerung mit Projektübergreifede Geschäftssteuerug mit Der globale Wettbewerb zwigt Uterehme, die strategische Vorgabe immer scheller ud präziser i operative Maßahme umzusetze, um die kurzfristige Ergebiserwartug ud

Mehr

Modellierung und Requirements Management Ein starkes Team

Modellierung und Requirements Management Ein starkes Team advertorial Rudolf Hauber Susae Mühlbauer (Rudolf.Hauber@HOOD-Group.com) betreut bei der HOOD Group als Seior Cosultat das Thema Aforderugsmodellierug ud ist dort für de Bereich Aerospace ud Defese zustädig.

Mehr

BILANZ. Bilanzbericht

BILANZ. Bilanzbericht BILANZ Bilazbericht Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 03 2 Itegratio i das AGENDA-System... 04 3 Highlights... 05 3.1 Gestaltug vo Bilazberichte... 05 3.2 Stadardbausteie idividuell apasse... 06

Mehr

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence

cubus EV als Erweiterung für Oracle Business Intelligence cubus EV als Erweiterug für Oracle Busiess Itelligece... oder wie Oracle-BI-Aweder mit Essbase-Date vo cubus outperform EV Aalytics (cubus EV) profitiere INHALT 01 cubus EV als Erweiterug für die Oracle

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4 USt Umsatzsteuer Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Kompakte Erfassugsmaske auf Basis der Steuerformulare... 5 3.2 Orgaschaft & Kosolidierug...

Mehr

ProjectFinder Der Kommunen Optimierer! Lassen Sie sich ProjectFinder noch heute vorführen. Warum auch Sie ProjectFinder nutzen sollten

ProjectFinder Der Kommunen Optimierer! Lassen Sie sich ProjectFinder noch heute vorführen. Warum auch Sie ProjectFinder nutzen sollten ProjectFider Der Kommue Optimierer! Lasse Sie sich ProjectFider och heute vorführe. Warum auch Sie ProjectFider utze sollte re re abwickel ojekte r P ich e r g fol Er Op tim ie e Si Ih g u Pla Behalte

Mehr

beck-shop.de 2. Online-Marketing

beck-shop.de 2. Online-Marketing beck-shop.de 2. Olie-Marketig aa) Dateschutzrechtliche Eiwilligug immer erforderlich Ohe Eiwilligug des Nutzers ist eie Erhebug persoebezogeer Date icht zulässig. Eie derartige Eiwilligug ka auch icht

Mehr

HONORAR Honorarabrechnung

HONORAR Honorarabrechnung HONORAR Hoorarabrechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Freie Formulargestaltug... 5 3.2 Positiosvorschläge aus Leistuge bzw. Gegestadswerte...

Mehr

[ Installation medisign Signaturkarten ] 10-2009

[ Installation medisign Signaturkarten ] 10-2009 Awederiformatio [ Istallatio medisig Sigaturkarte ] 10-2009 medisig earztausweis medisig epsychotherapeuteausweis medisig ZOD Card medisig Card Impressum Herausgeber: medisig GmbH Sitz der Gesellschaft:

Mehr

DMS Dokumenten- Management-System

DMS Dokumenten- Management-System DMS Dokumete- Maagemet-System Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Scae, verschlagworte ud archiviere i eiem Arbeitsgag... 5 3.2 Dokumete

Mehr

Projektmanagement. Changing the way people work together

Projektmanagement. Changing the way people work together Der Projektleiter ist ählich eiem Uterehmer veratwortlich für Mesche, Techik ud Prozesse. Ihre Aforderuge plus usere Kompeteze sid Ihre Erfolgsfaktore Die Führug eies Projekts etspricht im Wesetliche der

Mehr

Innovative Komplettlösungen vom Spezialisten! engineering in its entirety

Innovative Komplettlösungen vom Spezialisten! engineering in its entirety Iovative Komplettlösuge vom Spezialiste! egieerig i its etirety Ihre Effiziez user Atrieb Bracheuabhägige Etwicklugsdiestleistuge ud Produktlösuge etlag Ihrer Wertschöpfugskette, Projekte ud Produkte aus

Mehr

FIBU Offene-Posten- Buchführung

FIBU Offene-Posten- Buchführung FIBU Offee-Poste- Buchführug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Rechugsprüfug i der Buchugserfassug... 4 2.2 Sammelbuchug... 5 2.3 Zahlugslauf aus offee Poste eilese... 6

Mehr

ASP Application-Service- Providing

ASP Application-Service- Providing ASP Applicatio-Service- Providig Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio Ageda ASP... 4 3 Highlights... 5 3.1 Der Termialserver... 5 3.2 Dateüberahme/Ibetriebahme... 5 3.3 Sicherheit...

Mehr

Corporate Metadirectorysystem im DLR. Unternehmenssicht

Corporate Metadirectorysystem im DLR. Unternehmenssicht Corporate Metadirectorysystem im DLR Uterehmessicht 1 Ergebisse Datestrukture Fuktioe Beutzerschittstelle Systemschittstelle Provisioig Sychroisatio Iformatios- Sicht Produktios- Sicht Uterehmes- Sicht

Mehr

Über 20 Jahre erfahrung mit Softwarelösungen für außenwirtschaft, versand und Zoll

Über 20 Jahre erfahrung mit Softwarelösungen für außenwirtschaft, versand und Zoll Zollabwicklug Logistik-Lösuge exportkotrolle Zollmaagemet Über 20 Jahre erfahrug mit Softwarelösuge für außewirtschaft, versad ud Zoll Format SoFtware Service GmbH Max Plack-Straße 25 D-63303 Dreieich

Mehr

CRM Maxx. Die Kundenmanagement-Software. Die innovative Softwarelösung für eine gewinnbringende Gestaltung Ihrer Vertriebsund Marketingprozesse

CRM Maxx. Die Kundenmanagement-Software. Die innovative Softwarelösung für eine gewinnbringende Gestaltung Ihrer Vertriebsund Marketingprozesse CRM Maxx Die Kudemaagemet-Software Die iovative Softwarelösug für eie gewibrigede Gestaltug Ihrer Vertriebsud Marketigprozesse CRM Maxx die itelligete CRM-Software Die besodere Fuktioalität ud Vielseitigkeit

Mehr

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten:

Die allgemeinen Daten zur Einrichtung von md cloud Sync auf Ihrem Smartphone lauten: md cloud Syc / FAQ Häufig gestellte Frage Allgemeie Date zur Eirichtug Die allgemeie Date zur Eirichtug vo md cloud Syc auf Ihrem Smartphoe laute: Kototyp: Microsoft Exchage / ActiveSyc Server/Domai: mailsyc.freeet.de

Mehr

MCC - MyCallCenter for SwyxWare

MCC - MyCallCenter for SwyxWare MCC - MyCallCeter for SwyxWare ... is what you get: MCC - MyCallCeter MCC - MyCallCeter steht für professioelle Softwarelösuge, die bereits i der Kozeptiosphase die Praxis im Auge habe. Kosequet auf Zeit-

Mehr

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c

Wenig Zeit für viel Arbeit? Reibungsloser Wechsel zu iskv_21c Click it Weig Zeit für viel Arbeit? Reibugsloser Wechsel zu iskv_21c Zeit zu wechsel Seit dem Jahr 2006 ist klar: Das ISKV-Basissystem wird i absehbarer Zeit ausgediet habe. Mit der Neuetwicklug iskv_21c

Mehr

Factoring. Alternative zur Bankfinanzierung?

Factoring. Alternative zur Bankfinanzierung? Factorig Alterative zur Bakfiazierug? Beschreibug Factorig Im Factorigverfahre schließ e Uterehme ud Factor eie Vertrag, auf desse Grudlage alle kü ftige Forderuge des Uterehmes laufed gekauft werde. Zuvor

Mehr

SABSA-TOGAF-Integration: Sicherheitsanforderungen für Unternehmensarchitekturen aus Risiko- und Business-Sicht

SABSA-TOGAF-Integration: Sicherheitsanforderungen für Unternehmensarchitekturen aus Risiko- und Business-Sicht SABSA-TOGAF-Itegratio: Sicherheitsaforderuge für Uterehmesarchitekture aus Risiko- ud Busiess-Sicht SABSA-TOGAF-Itegratio: Sicherheitsaforderuge für Uterehmesarchitekture aus Risiko- ud Busiess-Sicht Bei

Mehr

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden.

Sichtbar im Web! Websites für Handwerksbetriebe. Damit Sie auch online gefunden werden. Sichtbar im Web! Websites für Hadwerksbetriebe. Damit Sie auch olie gefude werde. Professioelles Webdesig für: Hadwerksbetriebe Rudum-sorglos-Pakete Nur für Hadwerksbetriebe Webdesig zu Festpreise - ukompliziert

Mehr

AUF ERFOLG PROGRAMMIERT: ECO!Manager die Software für das Facility Management. PROFESSIONAL ECO!Manager

AUF ERFOLG PROGRAMMIERT: ECO!Manager die Software für das Facility Management. PROFESSIONAL ECO!Manager AUF ERFOLG PROGRAMMIERT: ECO!Maager die Software für das Facility Maagemet. PROFESSIONAL ECO!Maager Wisse, was läuft: ECO!Maager. Für komplexe Aufgabe ud Tätigkeite i Diestleistugsbereiche ist zeitgemäße

Mehr

Potenzial-Evaluations-Programm

Potenzial-Evaluations-Programm T e l. + 4 1 3 1 3 1 2 0 8 8 0 i m d e @ i m d e. e t w w w. i m d e. e t Potezial-Evaluatios-Programm für Maagemet, Verkauf ud Sachbearbeitug vo Persoalexperte für Persoalexperte. Vorauswahl (MiiPEP)

Mehr

Qualitätskennzahlen für IT-Verfahren in der öffentlichen Verwaltung Lösungsansätze zur Beschreibung von Metriken nach V-Modell XT

Qualitätskennzahlen für IT-Verfahren in der öffentlichen Verwaltung Lösungsansätze zur Beschreibung von Metriken nach V-Modell XT Qualitätskezahle für IT-Verfahre i der öffetliche Verwaltug Lösugsasätze zur Vo Stefa Bregezer Der Autor arbeitet im Bereich Softwaretest ud beschäftigt sich als Qualitätsbeauftragter mit Theme zu Qualitätssicherug

Mehr

HS Auftragsmanager. Sicherheit in allen Auftragslagen so haben Sie stets den Durchblick.

HS Auftragsmanager. Sicherheit in allen Auftragslagen so haben Sie stets den Durchblick. HS Auftragsmaager Betriebswirtschaftliche Lösuge für kleie ud mittlere Uterehme. Sicherheit i alle Auftragslage so habe Sie stets de Durchblick. 2 HS Auftragsmaager HS Auftragsmaager: eimal erfasse, immer

Mehr

Practice Produktion & SCM

Practice Produktion & SCM Practice Produktio & SCM Lieferateworkshops als Ausgagspukt der Gestaltug uterehmesübergreifeder Teileversorgugssysteme Etwurf eies strukturierte Asatzes zur Aalyse kritischer Erfolgsfaktore der uterehmesübergreifede

Mehr

EAI Enterprise Application Integration

EAI Enterprise Application Integration EAI Eterprise Applicatio Itegratio Erfahruge aus Itegratiosprojekte Harald Lage Hamburg, 25. Oktober 2002 Ageda Kurzvorstellug sd&m Eiführug EAI EAI Projekte bei der E.ON Eergie Erfahruge sd&m AG, 25.10.2002,

Mehr

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs

Das Digitale Archiv des Bundesarchivs Das Digitale Archiv des Budesarchivs 2 3 Ihaltsverzeichis Das Digitale Archiv des Budesarchivs 4 Techische Ifrastruktur 5 Hilfsmittel zur Archivierug 5 Archivierugsformate 6 Abgabe vo elektroische Akte

Mehr

Reengineering mit Sniffalyzer

Reengineering mit Sniffalyzer Reegieerig mit Siffalyzer Dr. Walter Bischofberger Wid River Ic. wbischofberger@acm.org http://www.widriver.com/siff 30.10.01 2001 Wid River Systems, Ic. 1 Das Siffgate Projekt Motivatio Schaffe eier Plattform

Mehr

Job Coaching. Wir schaffen Lebensqualität.

Job Coaching. Wir schaffen Lebensqualität. Job Coachig Wir schaffe Lebesqualität. 2 Agebot ud Diestleistug2 Agebot ud Diestleistug Agebot ud Diestleistug 3 Kotakt obvita Job Coachig jobcoachig@obvita.ch Tel. 071 246 61 90 obvita Berufliche Itegratio

Mehr

Softwaregestütztes Projekt- und Skillmanagement Ergebnisse eines Forschungsprojektes

Softwaregestütztes Projekt- und Skillmanagement Ergebnisse eines Forschungsprojektes Pers 0 Schützeallee - 09 Haover Softwaregestütztes Projekt- ud Skillmaagemet Ergebisse eies Forschugsprojektes Autor: Prof. Dr.-Ig. Hartmut F. Bier. Eileitug Die Globalisierug fordert vo alle Uterehme,

Mehr

EMA E-Mail Archive Appliance

EMA E-Mail Archive Appliance Fuktioe-Übersicht der EMA Appliace Serie Ugeordet archiviere, eifach suche, geordet fide: Über die jeweilige Buttos köe im Suchdialog Spalte erweitert, Zeile hizugefügt ud auch wieder gelöscht werde. Auf

Mehr

FIBU Kontoauszugs- Manager

FIBU Kontoauszugs- Manager FIBU Kotoauszugs- Maager Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Buchugsvorschläge i der Buchugserfassug... 4 2.2 Vergleichstexterstellug zur automatische Vorkotierug... 5 2.3

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4. 3 Funktionsübersicht... 5. ARCHIV Archivierung

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3. 2 Integration in das Agenda-System... 4. 3 Funktionsübersicht... 5. ARCHIV Archivierung ARCHIV Archivierug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Fuktiosübersicht... 5 Autor: Markus Bergehrer ARCHIV Archivierug 2 1 Leistugsbeschreibug Mit Ageda ARCHIV

Mehr

Bahn aktuell. Foto: DB AG/Max Lautenschläger

Bahn aktuell. Foto: DB AG/Max Lautenschläger Foto: DB AG/Max Lauteschläger 6 Deie Bah 1/2014 Leit- ud Sicherugstechik Sigaltechik 4.0 Idustrialisierug der Sigaltechik Dr. Michael Leiig, Leiter Techologiemaagemet Leit- ud Sicherugstechik ud Dr. Berd

Mehr

Über 20 Jahre erfahrung mit Softwarelösungen für außenwirtschaft, versand und Zoll

Über 20 Jahre erfahrung mit Softwarelösungen für außenwirtschaft, versand und Zoll Zollabwicklug Logistik-Lösuge exportkotrolle Zollmaagemet Über 20 Jahre erfahrug mit Softwarelösuge für außewirtschaft, versad ud Zoll Format SoFtware Service GmbH Max Plack-Straße 25 D-63303 Dreieich

Mehr

HS Personalmanagement

HS Personalmanagement HS Persoalmaagemet Betriebswirtschaftliche Lösuge für kleie ud mittlere Uterehme. Ihre Zeit ist wertvoll. 2 HS Persoalmaagemet HS Programme zum Persoalmaagemet: Ihre Zeit ist wertvoll. Ihr Nutze auf eie

Mehr

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement

CRM Kunden- und Lieferantenmanagement CRM Kude- ud Lieferatemaagemet Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Schelle ud eifache Ersteirichtug... 5 3.2 Zetrales Kotakterfassugsfester...

Mehr

Kompetenzinventar im Prozess der Berufswegeplanung Teilhabe am Arbeitsleben für junge Menschen mit einer Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt

Kompetenzinventar im Prozess der Berufswegeplanung Teilhabe am Arbeitsleben für junge Menschen mit einer Behinderung am allgemeinen Arbeitsmarkt Grudaussage Kompetezivetar im Prozess der Berufswegeplaug Teilhabe am Arbeitslebe für juge Mesche mit eier Behiderug am allgemeie Arbeitsmarkt G R U N D A U S S A G E N 1 1. Eileitug / Wirkugsbereich I

Mehr

Anforderungsspezifikation in großen IT-Projekten

Anforderungsspezifikation in großen IT-Projekten Aforderugsspezifikatio i große IT-Projekte sd&m AG software desig & maagemet Carl-Wery-Str. 42 81739 Müche Telefo 089 63812-0 www.sdm.de A Compay of Dr. Adreas Birk Jahrestreffe der GI-Fachgruppe Requiremets

Mehr

EAM der nächsten Generation: Liefert Ihr EAM wirklich Nutzen für die tägliche Arbeit?

EAM der nächsten Generation: Liefert Ihr EAM wirklich Nutzen für die tägliche Arbeit? EAM der ächste Geeratio: Liefert Ihr EAM wirklich Nutze für die tägliche Arbeit? http://lea42.com/de/leistuge/eterprise-architecture-maagemet EAM der ächste Geeratio: Liefert Ihr EAM wirklich Nutze für

Mehr

HS Personalmanagement

HS Personalmanagement HS Persoalmaagemet Betriebswirtschaftliche Lösuge für kleie ud mittlere Uterehme. Ihre Zeit ist wertvoll. 2 HS Persoalmaagemet HS Programme zum Persoalmaagemet: Ihre Zeit ist wertvoll. Ihr Nutze auf eie

Mehr

AVANTI Neuerungen. Inhalt. I. Neuerungen Version 16. 1. Pin Funktion. 2. Status für Nachtragspositionen. 3. DBD Baupreise EFB

AVANTI Neuerungen. Inhalt. I. Neuerungen Version 16. 1. Pin Funktion. 2. Status für Nachtragspositionen. 3. DBD Baupreise EFB Neueruge Software Techologie GmbH 67433 Neustadt / Weistraße Ihalt I. Neueruge Versio 16 3 1. Pi Fuktio 3 2. Status für Nachtragspositioe 5 3. DBD Baupreise EFB 6 4. Programm Eistiegs Assistet 8 5. Voreistellugs-Assistet

Mehr

Remote Control Services. www.r-c-t.biz www.r-c-s.biz ON / OFF. Messen Kommunizieren Auswerten Agieren

Remote Control Services. www.r-c-t.biz www.r-c-s.biz ON / OFF. Messen Kommunizieren Auswerten Agieren Remote Cotrol www.r-c-t.biz www.r-c-s.biz C ON / OFF 0...5 V Messe Kommuiziere Auswerte Agiere Die RCS Web Applikatio Itelligete Ferberwachug via Iteret Alle Takihalte, Zählerstäde, Temperature, Gebäude

Mehr

2 Organisationseinheiten und -strukturen

2 Organisationseinheiten und -strukturen 2 Orgaisatioseiheite ud -strukture 2. Eiführug Verkaufsorgaisatio (SD) Vertriebsweg (SD) Sparte (LO) Verkaufsbüro (SD) Verkäufergruppe (SD) Madat Buchugskreis (FI) Kreditkotrollbereich (FI) Werk (LO) Versadstelle

Mehr

Fachgerechte Strukturierung von Planungsinformationen auf der Basis von Gebäudemodellen in Projektkommunikationssystemen

Fachgerechte Strukturierung von Planungsinformationen auf der Basis von Gebäudemodellen in Projektkommunikationssystemen Fachgerechte Strukturierug vo Plaugsiformatioe auf der Basis vo Gebäudemodelle i Projektkommuikatiossysteme Michael Peterse, Joaquí Díaz CIP Igeieurgesellschaft mbh Robert-Bosch-Str. 7, 64293 Darmstadt

Mehr

Business Intelligence Trends

Business Intelligence Trends Busiess Itelligece Treds Rüdiger Eberlei, 10. Juli 2006 sd&m AG software desig & maagemet Carl-Wery-Straße 42 81739 Müche ruediger.eberlei@sdm.de 089 63812-867 www.sdm.de Busiess Itelligece Treds Seite

Mehr

Erfolgsfaktoren des technischunterstützten

Erfolgsfaktoren des technischunterstützten Erfolgsfaktore des techischuterstützte Wissesmaagemets Dr. Marc Diefebruch Prof. Dr. Thomas Herrma Marc.Diefebruch@ui-dortmud.de Thomas.Herrma@ui-dortmud.de Uiversität Dortmud, Iformatik ud Gesellschaft

Mehr

8 Serverbasierte Zentrale

8 Serverbasierte Zentrale 8 Serverbasierte Zetrale Serverbasierte Zetrale 9 Serverbasierte Zetrale Eiführug l 10 Schwesterrufserver l FN 6120/00 11 19 -TFT-Farbmoitor l FN 6120/19 11 Laserdrucker l FN 6020/90 11 Echtzeituhr, USB

Mehr

Modellbasierte Testautomatisierung: Von der Anforderungsanalyse zu automatisierten Testabläufen

Modellbasierte Testautomatisierung: Von der Anforderungsanalyse zu automatisierten Testabläufen Modellbasierte Testautomatisierug: Vo der Aforderugsaalyse zu automatisierte Testabläufe Modellbasierte Testautomatisierug: Vo der Aforderugsaalyse zu automatisierte Testabläufe Das i diesem Artikel beschriebee

Mehr

Fingerprinting auf Basis der Geometrischen Struktur von Videos

Fingerprinting auf Basis der Geometrischen Struktur von Videos 35.1 Figerpritig auf Basis der Geometrische Struktur vo Videos Dima Pröfrock, Mathias Schlauweg, Erika Müller Uiversität Rostock, Istitut für Nachrichtetechik, Richard Wager Str. 31, 18119 Rostock, {dima.proefrock,

Mehr

Beste Voraussetzungen für Ihren Erfolg. rs2 BRANCHENLÖSUNGEN LEBENSMITTEL & GETRÄNKE FÜR INDUSTRIE &HANDEL

Beste Voraussetzungen für Ihren Erfolg. rs2 BRANCHENLÖSUNGEN LEBENSMITTEL & GETRÄNKE FÜR INDUSTRIE &HANDEL Beste Voraussetzuge für Ihre Erfolg. rs2 BRANCHENLÖSUNGEN LEBENSMITTEL & GETRÄNKE FÜR INDUSTRIE &HANDEL Betriebswirtschaftliche Software für Lebesmittel- & Geträkehersteller. Sie kee Ihre Brache. Wir auch.

Mehr

ANLAG Anlagenbuchführung

ANLAG Anlagenbuchführung ANLAG Alagebuchführug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Itegratio i das Ageda-System... 4 3 Highlights... 5 3.1 Alagegüter aus der Buchugserfassug überehme... 5 3.2 Zugag oder Vortrag... 7

Mehr

Evita baut auf leistungsstarkes Daten-Management

Evita baut auf leistungsstarkes Daten-Management Damit Patiete sicherer sid ud Spitäler zu echte Parter werde Evita baut auf leistugsstarkes Date-Maagemet Die ehealth Strategie des Budes sieht vor, dass ab 2015 alle Schweizer Bürger Zugag zu ihre Gesudheitsdate

Mehr

Rechnungswesen und wirtschaftsinformatik integrierte informationssysteme entwicklung geht weiter

Rechnungswesen und wirtschaftsinformatik integrierte informationssysteme entwicklung geht weiter r echugswese AuguST-wilhelm Scheer Rechugswese ud wirtschaftsiformatik itegrierte iformatiossysteme etwicklug geht weiter der artikel basiert auf dem festvortrag alässlich des dr.-kausch-preises 2012 am

Mehr

easy san Die Branchensoftware für den Sanitätsfachhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV easy san

easy san Die Branchensoftware für den Sanitätsfachhandel auf Basis von Microsoft Dynamics NAV easy san easy sa Die Brachesoftware für de Saitätsfachhadel auf Basis vo Microsoft Dyamics NAV easy sa easy sa Flexible Lösuge für eie dyamische Markt Kaum ei Markt ist so aspruchsvoll ud dyamisch wie die Gesudheitsbrache.

Mehr

Organisatorische Strukturen und Stammdaten in ERP-Systemen

Organisatorische Strukturen und Stammdaten in ERP-Systemen Attributame Beschreibug Name des Lerobjekts Autor/e Zielgruppe Vorwisse Lerziel Beschreibug Dauer der Bearbeitug Keywords Orgaisatorische Strukture ud Stammdate i ERP-Systeme FH Vorarlberg: Gasser Wirtschaftsiformatik

Mehr

HS Auftragsbearbeitung für DATEV

HS Auftragsbearbeitung für DATEV HS Auftragsbearbeitug für DATEV Optimales Zusammespiel mit DATEV für Effiziez, Sicherheit ud Komfort. Flexibel, praxisgerecht, wirtschaftlich Die Herausforderug EFFIZiENTE PROZESSE EINFACH, FLEXIBEL, KOSTENGÜNSTIG

Mehr

System Das Bechmarkig- & Trasferprojekt "Produktivität mit System" Ausbilduge orietierte Traiigsmodule Rolle im Projekt Methode- Experte Produktio Umsetzer Produktio Führugskraft Umsetzer Istadhaltug Koordiator

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3

Inhaltsverzeichnis. 1 Leistungsbeschreibung... 3 FIBU Kosterechug Ihaltsverzeichis 1 Leistugsbeschreibug... 3 2 Highlights... 4 2.1 Variable oder fixe Kostestelleverteilug... 4 2.2 Mehrstufiges Umlageverfahre... 5 2.3 Kosolidierugsebee für die Wertekotrolle...

Mehr

ContactPro Desktop für Multimedia Contact Center

ContactPro Desktop für Multimedia Contact Center CotactPro Desktop für Multimedia Cotact Ceter CotactPro (CP) ist die optimale Lösug für Agetearbeitsplätze im Avaya Multimedia Call Ceter Umfeld. CotactPro uterstützt de Agete, Kude i der heutige Welt

Mehr

E-Mail Archive Appliance

E-Mail Archive Appliance E-Mail Archive Appliace E-Mail- ud Dokumete-Protectio clever gelöst wirtschaftlich sivoll ud gesetzeskoform E-Mail Archive Appliace E-Mail- ud Dokumete-Protectio clever gelöst Mit EMA bietet ARTEC eie

Mehr

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities

Kunde Studie: Erfolgsfaktoren von Online-Communities Kude Studie: Erfolgsfaktore vo Olie-Commuities Titel Frakfurt, des Projekts 17. September 2007 Durchgeführt vo: HTW Dresde, Prof. Dr. Ralph Sotag BlueMars GmbH, Tobias Kirchhofer, Dr. Aja Rau Mit freudlicher

Mehr

Crossmediale Redaktionssysteme als Basis für mehrmediales Publizieren

Crossmediale Redaktionssysteme als Basis für mehrmediales Publizieren Crossmediale Redaktiossysteme als Basis für mehrmediales Publiziere Crossmediales Publiziere, Cotet-Maagemet-Systeme, Digital Asset Maagemet (DAM), E-Books Verlage wadel sich zu itegrierte Medieuterehme.

Mehr

Die OÖGKK auf einen Klick Information und e-services für Unternehmen

Die OÖGKK auf einen Klick Information und e-services für Unternehmen PARTNERIN DER WIRTSCHAFT GEMEINSAM STARTEN IHR ERSTER MITARBEITER ERSTMALS DIENSTNEHMER ANMELDEN DIE E-SERVICES DER OÖGKK BEITRAGSGRUPPE ERMITTELN ELDA DAS ELEKTRONISCHE DATENAUSTAUSCHSYSTEM KRANKENSTANDSBESCHEINIGUNG

Mehr

Neue Wege und Ideen für das Enterprise Content Management

Neue Wege und Ideen für das Enterprise Content Management März 2009 Ausgabe #1-09 Deutschlad Euro 9,60 ISSN: 1864-8398 4 260122 090006 Die Zukuft des Dokumets Vom Artefakt zum lebede Orgaismus Evolutio statt Revolutio: Dokumete-Hadlig bei der NATO Ei Drehbuch

Mehr

Korrektheit gewährleisten. Rainer Grau. Organized by:

Korrektheit gewährleisten. Rainer Grau. Organized by: Di 8.1 Jauary 22 th -26 th, 2007, Muich/Germay Orgaized by: Lidlaustr. 2c, 53842 Troisdorf, Tel.: +49 (0)2241 2341-100, Fax.: +49 (0)2241 2341-199 www.oopcoferece.com Korrektheit gewährleiste Teste Qualität

Mehr

Printausgaben. Inhalt. Printausgaben Seite 3 Onlineausgaben Seite 9 Bestellung Seite 16

Printausgaben. Inhalt. Printausgaben Seite 3 Onlineausgaben Seite 9 Bestellung Seite 16 Ihalt Pritausgabe Seite 3 Olieausgabe Seite 9 Bestellug Seite 16 Pritausgabe Bager Verlag GmbH Ratheauplatz 24 50674 Köl Tel.: (0221) 460 14-0 Fax: (0221) 460 14-25 ifo@bager.de www.bager.de Verlage Seite

Mehr

Verlagsprogramm. Bestellung. Printausgaben. Onlineausgaben. Datum VN/BAG Bestellzeichen. zur Fortsetzung bis auf Widerruf zum einmaligen Bezug

Verlagsprogramm. Bestellung. Printausgaben. Onlineausgaben. Datum VN/BAG Bestellzeichen. zur Fortsetzung bis auf Widerruf zum einmaligen Bezug Bestellug Datum VN/BAG Bestellzeiche Pritausgabe zur Fortsetzug bis auf Widerruf zum eimalige Bezug Verlage Ausgabe 2015/2016 Zeitschrifte Ausgabe 2015 Verlagsvertretuge Ausgabe 2015/2016 Verlagsauslieferuge

Mehr

Zuwachs in der Strichcodefamilie. flavio marinoni - Fotolia.com. GS1 DataBar. LVDESIGN - Fotolia.com

Zuwachs in der Strichcodefamilie. flavio marinoni - Fotolia.com. GS1 DataBar. LVDESIGN - Fotolia.com flavio marioi - Fotolia.com Zuwachs i der Strichcodefamilie GS1 DataBar LVDESIGN - Fotolia.com 26. Jui 1974 Der erste Sca GS1 DataBar der kleie Schlaue eröffet große Chace Der Barcode (UPC-A/E; Uiversal

Mehr

Die Forschungsdatenbank zu Inschriften/Scans/Bildern im. Institut für Urchristentum und Antike

Die Forschungsdatenbank zu Inschriften/Scans/Bildern im. Institut für Urchristentum und Antike Gebhard Dettmar Istitut für Urchristetum ud Atike www2.hu-berli.de/ura Die Forschugsdatebak zu Ischrifte/Scas/Bilder im Istitut für Urchristetum ud Atike Eie Etwurfsdokumetatio zum Datebaketwurf ach dem

Mehr

Joomla. VHS Trittau. Dozent: Arne Wempen

Joomla. VHS Trittau. Dozent: Arne Wempen Joomla VHS Trittau Dozet: Are Wempe Grudlage Herkömmliche Website-Erstellug HTML-Programmierug auf PC Hochlade der Datei auf Webspace Test Äderug Hochlade Test Are Wempe Grudlage Herkömmliche Website-Erstellug

Mehr

LEISTUNGEN BUCHFÜHRUNG ÜBER INTERNET. AbaWebTreuhand Abacus

LEISTUNGEN BUCHFÜHRUNG ÜBER INTERNET. AbaWebTreuhand Abacus LEISTUNGEN BUCHFÜHRUNG ÜBER INTERNET AbaWebTreuhad Abacus ABAWEB TREUHAND Mit dieser modere Softwarelösug vereifache wir die Buchführug ud die Zusammearbeit zwische usere Kude ud us. Sie beötige keie eigee,

Mehr

prisma GmbH IT comes first.

prisma GmbH IT comes first. prisma GmbH IT comes first. Datum prisma das persöliche Systemhaus. Erfahrug Grüdug vor 30 Jahre Garatierte Qualität Zertifizierug ach ISO 9001:2008 ud ISO 13485:2007 Komplette Lösug aus eier Had Etwicklug

Mehr

Supercom Die komplette Funklösung

Supercom Die komplette Funklösung Thermal Eergy Flow Meterig Supercom Die komplette Fuklösug Supercom Die komplette Lösug für die Fuk-Ferauslesug vo Verbrauchsdate i ihrer Smart Meterig Umgebug Kudefreudliche ud exakte Verbrauchs-Dateerfassug

Mehr

Der Durchbruch in der Zusammenarbeit. Health Relations

Der Durchbruch in der Zusammenarbeit. Health Relations Der Durchbruch i der Zusammearbeit Health Relatios Warum isoft Health Relatios? Der demografische Wadel hat Folge für die Behadlugsbediguge: Es müsse immer mehr Patiete versorgt werde bei gleichzeitig

Mehr

Lehrstück: Green IT an Hannoveraner Schulen

Lehrstück: Green IT an Hannoveraner Schulen Lehrstück: Gree IT a Haoveraer Schule Workshop der Deutsche Umwelthilfe Gree IT: Mehr Effiziez, weiger Koste 3. Februar 2011, Leipzig Erich Weber Geschäftsführer christma iformatiostechik + medie GmbH

Mehr

Hier Position für Kanzleilogo. GoBD. Wesentliche Änderungen durch Einführung der GoBD und Umsetzungsempfehlungen von DATEV

Hier Position für Kanzleilogo. GoBD. Wesentliche Änderungen durch Einführung der GoBD und Umsetzungsempfehlungen von DATEV Hier Positio für Kazleilogo GoBD Wesetliche Äderuge durch Eiführug der GoBD ud Umsetzugsempfehluge vo DATEV Wesetliche Äderuge ud Schwerpukte der GoBD Hier Positio für Kazleilogo Allgemeies Die Regeluge

Mehr

Sichtweise. Es bietet die Voraussetzung für moderne Managementmethoden und erlaubt eine differenzierte Kostenanalyse. Realisierung

Sichtweise. Es bietet die Voraussetzung für moderne Managementmethoden und erlaubt eine differenzierte Kostenanalyse. Realisierung KELLER Die Methode KPM uterstützt das Spitalmaagemet bei der Prozessoptimierug ud damit bei Kostesekuge. Die Keller Uterehmesberatug bietet diese erprobte Methode auch i der Schweiz a. Motivatio IN FORMATIV

Mehr

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST)

Bereichsleitung Fitness und GroupFitness (IST) Leseprobe Bereichsleitug Fitess ud GroupFitess (IST) Studieheft Persoalmaagemet Autori Corelia Trikaus Corelia Trikaus ist Diplom-Ökoomi ud arbeitet als wisseschaftliche ud pädagogische Mitarbeiteri bei

Mehr

Beachten Sie bitte, dass für den zweiten Teil der Klausur etwa 80 Minuten Bearbeitungszeit erforderlich

Beachten Sie bitte, dass für den zweiten Teil der Klausur etwa 80 Minuten Bearbeitungszeit erforderlich Studiegag Wirtschaftsigeieurwese Schwerpukt Idustrial Maagemet ad Egieerig Art der Leistug Prüfugsleistug Klausur-Kez. WI-IME- P-048 Datum 8..004 Bei jeder Aufgabe ist ebe der Lösug auch der Lösugsweg

Mehr

1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX

1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX 1741 Switzerlad Idex Series 1741 SWITZERLAND EQUAL WEIGHTED INDEX Reglemet Versio vom 01.07.2015 1741 Switzerlad Equal Weighted Idex 2 INHALTSVERZEICHNIS 1 Eileitug 3 2 Idex Spezifikatioe 4 3 Idex Uiversum

Mehr

Die Guten ins Töpfchen... Datenmigration einer verteilten Access- und SQLServer-Umgebung in eine JEE-Anwendung innerhalb einer SOA

Die Guten ins Töpfchen... Datenmigration einer verteilten Access- und SQLServer-Umgebung in eine JEE-Anwendung innerhalb einer SOA Die Gute is Töpfche... Datemigratio eier verteilte - ud SQLServer-Umgebug i eie JEE-Awedug ierhalb eier SOA Matthias Köhler Matthias.koehler@mathema.de www.mathema.de Die Gute is Töpfche... Matthias Köhler

Mehr

Kollaboratives Architekturmanagement

Kollaboratives Architekturmanagement Kristia E. Florea (kristia.florea@de.ibm.com) ist seit 2008 bei der IBM Software Group Ratioal als Cliet Techical Professioal im Bereich Architecture Maagemet tätig. Sie uterstützt Kude i uterschiedliche

Mehr

Software geschenkt, Abrechnung für 0,5%

Software geschenkt, Abrechnung für 0,5% Deutsches Medizirechezetrum Profi tiere Sie als Neugrüder vo DMRZ.de Software geschekt, Abrechug für 0,5% * Ohe Grudgebühr, ohe Vertragsbidug Eifach abreche für 0,5% * *der Bruttorechugssumme zzgl. MwSt.

Mehr

System Weiterbildug für die Beste Top-Coach Lea Itesive Lerreise ud Traiig für fortgeschrittee Praxisexperte Kaize-Maager, TPM*-Koordiatore, KVP*-Traier, Lea-Coachs,... Wissestrasfer bei de Beste vor Ort

Mehr

Bau- und Wohncenter Stephansplatz

Bau- und Wohncenter Stephansplatz Viele gute Grüde, auf us zu baue Bau- ud Wohceter Stephasplatz Parter der Bak Austria Silvia Nahler Tel.: 050505 47287 Mobil: 0664 20 22 354 Silvia.ahler@cityfiace.at Fiazservice GmbH Ralph Decker Tel.:

Mehr