Ausgabe Prostatakrebs Mehr Sicherheit für jeden Mann. Früherkennung Diagnose Therapie Nachsorge

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1 Prostatakrebs Mehr Sicherheit für jeden Mann Früherkennung Diagnose Therapie Nachsorge

2 Früherkennung Diagnose Offenheit kann leben retten Prostatakrebs - Männerleiden Nummer 1! Lieber Leser, lieber Patient, seien Sie ganz ehrlich: Haben Sie sich schon mal ernsthaft mit dem Thema Prostatakrebs beschäftigt? Oder, als Betroffener, wann haben Sie sich zum ersten Mal damit auseinandergesetzt? Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass gerade Männer den Gedanken an ernsthafte Erkrankungen wie Krebs häufig verdrängen. Entsprechend sind sie auch nur schwer zu einer regelmäßigen Vorsorge zu bewegen. Ich bin doch kerngesund, hören wir oft, oder Mich haut so schnell nichts um. Viele Männer schieben solche markigen Aussagen vor, weil sie ihre Verletzlichkeit oder Schwäche nicht vor sich und den Angehörigen eingestehen mögen. In besonderem Maße gilt dies für Erkrankungen an der Prostata. Die klassische Vorsorgeuntersuchung, das Abtasten, ist nicht gerade angenehm. Und über Probleme beim Wasserlassen, ein weit verbreitetes Symptom, spricht MANN auch nicht gern. Dabei befindet ER sich in guter Gesellschaft. Allein unter einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, mit den genannten Problemen, leidet etwa die Hälfte der über 50-jährigen Männer. Aus diesem Grund möchten wir Sie mit dieser Broschüre ermuntern, Ihre Hemmungen abzulegen und sich zu Ihrem Alter und Ihren Schwächen zu bekennen. Denn wir wissen, ebenfalls aus Erfahrung: Diese Offenheit kann Leben retten. Wie bei vielen anderen Krebsarten verhält es sich auch beim Prostatakrebs. Der Betroffene bemerkt lange nichts von dem wachsenden Tumor. Um so wichtiger ist es, nicht nur bei den ersten Beschwerden umgehend einen Arzt ins Vertrauen zu ziehen, sondern bereits vor deren Auftreten die gesetzlichen Angebote zur Früherkennung wahrzunehmen. Wir hoffen, dass diese Broschüre Ihnen ein wenig die Berührungsängste mit dem Thema nehmen kann. Darüber hinaus soll sie ein hilfreicher Ratgeber sein: Sie erfahren, wann welche Untersuchungen angezeigt sind, welche Therapien im Falle einer Erkrankung helfen können und wie ein erfülltes Leben nach einer Operation möglich ist. Unser Wunsch lautet daher: Stehen Sie Ihren Mann, sich selbst, und Ihren Angehörigen zuliebe. Herzlichst, Ihr Prof. h.c. Dr. h.c. Dr. med. Hans-Peter Caspers Chefarzt der Fachklinik für Urologie Paracelsus-Klinik Düsseldorf-Golzheim Das Thema Prostata ist bei Männern mit großem Unbehagen besetzt. Ist die Diagnose Krebs gestellt, plagt die Betroffenen eine Vielzahl von Sorgen: Wie steht die Chance auf eine Heilung? Muss ich damit rechnen, meinen Harndrang nicht mehr kontrollieren zu können? Was wird aus meinem Sexualleben? Diese Broschüre zeigt, dass die moderne Medizin nicht nur die gefürchteten Nebenwirkungen in Grenzen halten, sondern bei entsprechender Vorsorge sogar die Heilungschancen deutlich erhöhen kann. Häufigkeit Jährlich erkranken rund Männer in Deutschland neu an Prostatakrebs. Dieser ist damit der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Allerdings verläuft die Erkrankung vor allem bei älteren Männern weniger aggressiv als andere Krebsarten, die Fünf-Jahres-Überlebensrate liegt bei über 80 Prozent. Zum Zeitpunkt der Diagnose sind neun von zehn Patienten über 60 Jahre alt, das mittlere Erkrankungsalter liegt bei über 70 Jahren. Durch die vermehrte Früherkennung werden jedoch zunehmend Tumore bei jüngeren Männern um das 60. Lebensjahr entdeckt. Mit der steigenden Lebenserwartung nimmt auch die Zahl der Prostatakrebserkrankungen stetig zu. Glücklicherweise lässt sich jedoch feststellen, dass umgekehrt die Sterblichkeitsrate, dank moderner Früherkennungsund Behandlungsmethoden, kontinuierlich abnimmt. Prognose Je früher die Krankheit erkannt wird, umso besser kann sie behandelt werden. Ist der Krebs zum Zeitpunkt der Diagnose noch auf die Prostata beschränkt, liegen die Heilungsaussichten heute bei 90 Prozent. Deshalb sollten Sie unbedingt die gesetzliche Früherkennung in Anspruch nehmen sowie bei folgenden Beschwerden umgehend einen Arzt aufsuchen: Häufiger Harndrang, besonders nachts schwacher oder unterbrochener Harnfluss Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen Erektionsstörungen Blut in Urin oder Samenflüssigkeit Risikofaktoren Die konkreten Ursachen der Erkrankung sind bisher weitgehend ungeklärt. Fakt ist jedoch: Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter. In Europa und Nordamerika ist Prostatakrebs häufiger als etwa in Ostasien. Möglicherweise erhöht eine kalorienreiche und vitaminarme Ernährung das Erkrankungsrisiko. Das Risiko eines Mannes, dessen Vater oder Bruder erkrankt sind, ist zwei- bis dreifach, bei Erkrankung von beiden fünffach erhöht. Schätzungen zufolge sind etwa fünf bis zehn Prozent aller Prostatakarzinome erblich bedingt. Das in den Hoden gebildete männliche Geschlechtshormon Testosteron ist für die Funktion der Prostata notwendig. Testosteron fördert das Wachstum von Prostatakrebszellen jedoch, wenn bereits eine Erkrankung vorliegt. Noch sind Ursachen und Risikofaktoren zu wenig erforscht, als dass daraus gezielte Maßnahmen zur Vorbeugung abgeleitet werden könnten. Bei erblich vorbelasteten Männern sollte jedoch der Früherkennung ein besonderes Augenmerk geschenkt werden. Denn bei ihnen tritt eine mögliche Erkrankung oft bis zu zehn Jahre früher auf als bei ihrem Verwandten. Patientenerfahrung: Reinfried Patzke Weil meine Frau regelmäßig zur Vorsorge geht, hat sie mich auch gedrängt. Ich wollte zunächst nicht, weil ich gar keine richtigen Beschwerden hatte. Nur zur Toilette musste ich in letzter Zeit etwas häufiger, vor allem nachts. Zum Glück bin ich dann doch zur Vorsorge gegangen. So wurde mein Prostatakrebs in einem frühen Stadium erkannt. Ich musste operiert werden, jetzt habe ich aber gute Aussichten, wieder gesund zu werden.

3 Die optimale Früherkennung Unstrittig ist: Früherkennung ist sinnvoll, sie kann Leben retten. Hier ein Überblick über die wichtigsten Methoden und wann sie zum Einsatz kommen. Tastuntersuchung Die Prostata ist vom Enddarm mit dem Finger gut tastbar. So lassen sich mit dieser klassischen Vorsorgeuntersuchung Unregelmäßigkeiten und Verhärtungen erkennen und zumindest oberflächlich gelegene Karzinome diagnostizieren. Jeder Mann ab 50 bei familiärem Risiko bereits ab 45 kann sie im Rahmen des gesetzlichen Früherkennungsprogramms einmal jährlich in Anspruch nehmen. Tastet der Arzt eine Verhärtung, sollte diese vom Darm aus mit Ultraschall untersucht werden (transrektale Sonografie). Ergibt sich daraus keine eindeutig gutartige Ursache, werden zur Abklärung Gewebeproben aus der Prostata entnommen (siehe unten). PSA-Bestimmung Weil sich nur oberflächliche Tumoren ertasten lassen und diese sich dann oft nicht mehr im Frühstadium befinden, ergänzt seit einigen Jahren ein Bluttest die Früherkennung. Das prostataspezifische Antigen, kurz PSA, ist ein Eiweißstoff, der in der Prostata gebildet wird und in geringen Mengen ins Blut gelangt. Beim Prostatakarzinom ist die PSA-Konzentration (meist) erhöht. Allerdings: Nicht immer bedeutet ein erhöhter Wert auch tatsächlich eine Krebserkrankung. Auch gutartige Veränderungen, Entzündungen der Prostata oder der Blase und sogar körperliche Anstrengung können die Ursache sein. Diese gilt es vor einer möglichen Behandlung unbedingt auszuschließen. Besondere Sorgfalt seitens des Arztes ist außerdem geboten, weil der Test auch viele kleine Wucherungen nachweist, die vielleicht keiner Behandlung bedürfen. Betroffene Männer werden also möglicherweise unnötig beunruhigt und behandelt. Ist der PSA-Wert erhöht und liegt zudem ein positiver Tastbefund vor, sollte eine Biopsie vorgenommen werden (siehe unten). Diagnose sichern Biopsie Allein eine Gewebeuntersuchung kann mit großer Sicherheit Krebs nachweisen oder ausschließen. Zur Gewebeentnahme wird meist vom Enddarm aus eine Stanznadel unter Ultraschallkontrolle in die Prostata eingestochen. Die Untersuchung der Gewebeproben gibt dann Aufschluss darüber, ob ein Karzinom vorliegt und welche Eigenschaften es hat. Die Biopsie erfolgt in der Regel ambulant, ohne Narkose. Nach dem Eingriff können Blutspuren in Urin, Sperma oder Stuhl auftreten, die jedoch nach einigen Tagen verschwinden. Wenn die Biopsie trotz eines hohen PSA-Wertes negativ blieb, kann die Magnetresonanztomografie beim Nachweis und der Lokalisation des Tumors hilfreich sein. Harnblase Samenbläschen Mastdarm Prostata Cowpersche Drüse Samenleiter Penis Harnröhre Nebenhoden Hoden Harnblase Prostata Harnröhre Die Prostata, auch Vorsteherdrüse genannt, umkleidet den Anfangsteil der Harnröhre. An ihre Rückseite grenzt der Mastdarm, deshalb kann sie vom Enddarm aus mit den Fingern ertastet und beurteilt werden. In der Prostata wird ein Teil der Samenflüssigkeit produziert. Dieses Sekret bildet zusammen mit den Samenzellen aus dem Hoden, dem Sekret der Samenblase und der Cowpersche Drüse das Sperma. Die Funktion der Prostata wird über das Hormon Testosteron reguliert. Diagnose Prostatakrebs Das ist jetzt zu tun Wahl der Therapie Die Diagnose Prostatakrebs bedeutet nicht in jedem Fall, dass eine sofortige Therapie erforderlich ist. Falls doch, ist es für den Patienten wichtig, die Behandlungsmöglichkeiten zu kennen und die jeweiligen Risiken und Nebenwirkungen mit dem Arzt abzuwägen. Abwarten und beobachten Bei älteren Patienten mit kleinen, wenig bösartigen Tumoren kann es sinnvoll sein zu verfolgen, ob der Tumor überhaupt wächst, und erst in diesem Fall eine Behandlung zu beginnen. Diese Strategie setzt voraus, dass in regelmäßigen Abständen der PSA-Wert bestimmt, die Prostata durch den Arzt abgetastet und gegebenenfalls eine Gewebeprobe entnommen wird. Operation Die vollständige Entfernung der Prostata ist besonders dann Erfolg versprechend, wenn der Tumor auf das Organ begrenzt ist. Eine Alternative zur herkömmlichen offenen Operation ist die so genannte Schlüssellochoperation, bei der der Operateur mit einer Vergrößerungsoptik durch einen kleinen Schnitt arbeitet. Vorteile: eine geringere Belastung des Patienten und ein kürzerer Krankenhausaufenthalt. Bestrahlung Bei Tumoren, die sich bereits über das Organ ausgebreitet haben, ist die Bestrahlung die bevorzugte Behandlung. Dabei kann eine parallel durchgeführte Hormontherapie (siehe unten) die Ergebnisse noch verbessern. In manchen Fällen können auch Operation und Strahlentherapie kombiniert werden. Seed-Therapie Bei dieser speziellen Strahlentherapie werden kleine Kapseln (Seeds) mit radioaktiven Substanzen unter Narkose in die Prostata eingeführt. Vorteil: Die Bestrahlungsintensität vor Ort ist höher als bei der Bestrahlung von außen. Nachteil: Langzeitergebnisse stehen noch aus. Antihormonelle Therapie Sie kommt infrage, wenn eine vollständige Entfernung oder Zerstörung des Tumors nicht möglich ist oder bereits andere Organe befallen sind. Durch Ausschaltung der Testosteronbildung oder die Blockade des Hormons mit Medikamenten lässt sich das Wachstum des Karzinoms oft für Jahre zum Stillstand bringen.

4 Therapie Nachsorge Fragen, die Sie sich jetzt stellen sollten! Hilfe nach der Therapie Welche Therapie kommt für mich in Frage? Vor allem Männern, die bis zum 60. Lebensjahr an Prostatakrebs erkranken, wird der Arzt in aller Regel eine Operation nahe legen. Hierbei ist die Gewähr, den Tumor vollständig zu entfernen und damit eine Heilung zu erzielen, am größten. Bei der Bestrahlung kann es vorkommen, dass nicht alle Krebszellen zerstört werden. Dieses Risiko kann man eher eingehen, wenn der Patient älter ist und der Tumor nicht so rasch wächst. Mit welchen Nebenwirkungen muss ich rechnen? Inkontinenz. Die Unfähigkeit, den Urin vollständig zurück halten zu können, tritt nach einer operativen Entfernung der Prostata bei vielen Patienten auf. Ursache ist eine Schädigung des äußeren Schließmuskels. Der ungewollte Urinabgang tritt vor allem bei körperlicher Aktivität, beim Husten oder Niesen auf. Bei erfahrenen Operateuren beträgt das Risiko für eine dauerhafte Inkontinenz weniger als 5 Prozent. Impotenz. Können Nervenfasern und Blutgefäße, die die Schwellkörper im Penis versorgen, bei der Operation zumindest teilweise erhalten werden, bestehen gute Chancen, dass sich nach einiger Zeit die Erektionsfähigkeit wieder einstellt. Gelingt eine Nerven erhaltende Operation nicht, etwa bei ausgedehnten Tumoren, ist dauerhafte Impotenz möglich. Auch die Strahlen- und die Antihormontherapie können zu einer (vorübergehenden) Erektionsschwäche bzw. Verminderung der sexuellen Lust führen. In welcher Klinik lasse ich mich operieren? Auf die Erfahrung kommt es an. Gerade wenn es um die noch nicht überall routinemäßig angewandte endoskopische Operation ( Schlüssellochchirurgie ), oder aber um neuere Ansätze, wie die Bestrahlung von innen ( Seeds ) geht. In der Regel sind es die größeren Kliniken/Zentren, die über die meiste Erfahrung verfügen. Fragen Sie Ihren Urologen nach Spezialisten für Ihren Fall. Rund 100 durchgeführte Therapien einer Art pro Jahr weisen auf die nötige Erfahrung hin. Wann lasse ich mich operieren? Über den optimalen Zeitpunkt für eine Operation streiten Urologen weltweit. Vor einer Entscheidung muss aber in jedem Fall eine gründliche Abklärung des Befundes erfolgen. Nur wenn die Tast- und Ultraschalluntersuchung sowie der PSA-Wert auf einen Krebs hinweisen, steht überhaupt eine Operation zur Diskussion. Je jünger der Patient, desto eher wird der Arzt in diesem Fall zu einem Eingriff raten. Mit einem Prostatakarzinom leben viele betroffene Männer sehr lange. Selbst dann, wenn es nicht gelingt, den Tumor vollständig zu entfernen oder zu zerstören. Professor Dr. Ulrich Gärtner, Chefarzt an der Paracelsus-Klinik am See in Bad Gandersheim sagt, wie die optimale Betreuung von Patienten aussieht und was die Bewältigung der Erkrankung erleichtert. Im Interview: Prof. Dr. med. Ulrich Gärtner Chefarzt Paracelsus-Klinik am See Bad Gandersheim Prof. Gärtner, Ihre Klinik ist auf die Rehabilitation von Krebspatienten spezialisiert. Welche besonderen Bedürfnisse haben Männer, die an Prostatakrebs erkrankt sind? Den meisten macht die vorübergehende Inkontinenz zu schaffen. Deshalb möchte ich die Bedeutung der Reha in der Klinik betonen. In diesen 3-6 Wochen trainieren die Männer unter Anleitung speziell ausgebildeter Physiotherapeuten ihren Beckenboden, so dass etwa 80 Prozent von ihnen schon nach etwa drei, spätestens nach sechs Monaten wieder den Harndrang kontrollieren können. Ist das Problem der Impotenz ähnlich gut in den Griff zu bekommen? Das Wichtigste ist, dass die Männer das Thema mit dem Arzt besprechen, was vielen jedoch schwer fällt. Denn tritt das Problem etwa nach einer Nerven erhaltenden Operation auf, ist die Erektionsfähigkeit nicht zwangsläufig eingeschränkt. Hier können erektionsfördernde Medikamente und eine psychologische Betreuung durchaus Abhilfe schaffen. Ich empfehle in jedem Fall, den Partner mit in die Beratung einzubeziehen. Gibt es Männer, die aus Angst vor den beschriebenen Nebenwirkungen den Eingriff scheuen? Es kommt vor, dass Betroffene deshalb eine Strahlenbehandlung der Operation vorziehen. Doch aus ärztlicher Sicht dürfen hier keine Kompromisse gemacht werden. Nachsorge Ganz gleich, ob der Tumor vollständig entfernt oder zerstört werden konnte oder nicht, sind regelmäßige Nachuntersuchungen erforderlich. Zeitplan In den ersten beiden Jahren nach einer Operation oder Strahlentherapie sind Untersuchungen zunächst alle drei Monate, später in halbjährlichen und dann in jährlichen Abständen ratsam. Konkret: Die Abtastung der Prostata und die Bestimmung des PSA-Wertes gehören zum Routineprogramm. Nach einer Strahlentherapie können auch Biopsien in längeren zeitlichen Abständen sinnvoll sein, die erste nach einem Jahr. Ergeben sich Hinweise auf ein Fortschreiten der Erkrankung, sind zusätzliche Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen, eine Biopsie und Knochenszintigraphie ratsam. Entsprechend werden Patienten mit kleinen, wenig aggressiven Tumoren beobachtet, die zunächst nicht behandelt wurden. Innerhalb von einigen Wochen nach der Operation sollte der PSA-Wert auf kaum noch nachweisbare Werte zurückgehen. Das neuerliche Auftreten der Erkrankung nach Entfernung der Prostata kündigt sich in der Regel durch einen Wiederanstieg des Wertes an. Nach einer Strahlenbehandlung kann es bis zu einem Jahr, manchmal sogar länger dauern, bis das PSA auf seinen niedrigsten Wert gefallen ist. Auch hier weisen deutliche Anstiege auf ein mögliches, erneutes Tumorwachstum hin. Patientenerfahrung: Reinfried Patzke Nach der Diagnose wurde mir mitgeteilt, dass meine Prostata vollständig rausoperiert werden muß. Ich habe Glück gehabt, dass ich nur beim Niessen, Husten und Lachen Urin verliere und nur eine Vorlage benötige. Andere brauchen da mehr. Nach der regelmäßigen Beckenbodengymnastik in der Rehaklinik ist das jetzt sogar noch besser geworden.

5 Akut-Krankenhäuser und Rehakliniken Rehakliniken mit urologischer Fachabteilung für die Prostatakrebsbehandlung Bad Elster Paracelsus-Klinik Am Schillergarten Tel / Bad Gandersheim Paracelsus-Klinik am See Tel / Bad Suderode Paracelsus-Harz-Klinik Tel / P W W Osnabrück PAR.OS Paracelsus Ambulante Rehabilitation Osnabrück Tel / Akut-Krankenhäuser mit urologischer Fachabteilung für die Prostatakrebsbehandlung Bad Ems Paracelsus-Klinik Bad Ems Tel / Düsseldorf Paracelsus-Klinik Golzheim Tel / Henstedt-Ulzburg Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg/Kaltenkirchen Tel / Realisation: Dr. Reiss & Elbern Informationen über alle Häuser der Paracelsus-Kliniken Deutschland: Karlsruhe Paracelsus-Klinik Karlsruhe Tel / Osnabrück Paracelsus-Klinik Osnabrück Tel / Reichenbach Paracelsus-Klinik Reichenbach Tel / 54-0

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