FOCUS VORSORGE FÜR MEHR LEBENSGENUSS NR HERZ- UND KREISLAUF- KRANKHEITEN RISIKOFAKTOREN UND MEDITERRANE ERNÄHRUNG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FOCUS VORSORGE FÜR MEHR LEBENSGENUSS NR. 2 2014 HERZ- UND KREISLAUF- KRANKHEITEN RISIKOFAKTOREN UND MEDITERRANE ERNÄHRUNG"

Transkript

1 NR FOCUS DAS PATIENTENMAGAZIN DER, LUZERN VORSORGE FÜR MEHR LEBENSGENUSS HERZ- UND KREISLAUF- KRANKHEITEN RISIKOFAKTOREN UND MEDITERRANE ERNÄHRUNG PROSTATA VORSORGEUNTERSUCHUNG LUNGENKREBS GROSSE HEILUNGSCHANCEN DANK FRÜHZEITIGER ENTDECKUNG OSTEOPOROSE SIND MEINE KNOCHEN BRÜCHIG?

2 HERZ- UND KREISLAUF- KRANKHEITEN VORBEUGEN Von PROF. DR. MED. PAUL ERNE, Facharzt FMH für Kardiologie, Facharzt FMH für Innere Medizin und LUCIA WINZAP, dipl. Ernährungsberaterin FH BSc INHALT HERZ- UND KREISLAUF- KRANKHEITEN VORBEUGEN BESCHWERDEFREI IST EINE PROSTATAVORSORGEUNTERSUCHUNG TROTZDEM NÖTIG? LUNGENKREBS GROSSE HEILUNGSCHANCEN DANK FRÜHZEITIGER ENTDECKUNG OSTEOPOROSE SIND MEINE KNOCHEN BRÜCHIG? TECHNIK / ENERGIE / SICHERHEIT: VORSORGE FÜR EINEN REIBUNGSLOSEN KLINIKALLTAG ABSTIMMUNG EINHEITSKASSE STRATEGISCHE PARTNERSCHAFTEN NEUE FACHÄRZTE, VERANSTALTUNGS- HINWEISE EDITORIAL Liebe Leserin, lieber Leser Ein möglichst langes, gesundes Leben hat in unserer Gesellschaft einen enorm hohen Stellenwert. Die Medizin kann dazu vieles beitragen, sei es durch Aufklärung und Information oder durch Prophylaxe. Gerne berichten wir Ihnen in diesem FOCUS mehr darüber: Was ist möglich, was machbar und sinnvoll? Der Illusion, dass alle Krankheiten durch unser Verhalten beeinflusst werden können, sollten wir hingegen nicht erliegen. Es gibt individuelle Dispositionen, die wir wenig beeinflussen können. Ich habe Mühe mit der gesellschaftlichen Entwicklung, dass ein Patient quasi für seine Krankheit verantwortlich gemacht wird. Somit gelange ich einmal mehr zu einem «Sowohl-alsauch»-Fazit (im Bewusstsein, dass sich Schwarz-weiss- Meinungen eigentlich viel besser transportieren und lautstark verbreiten lassen): Das, was wir gut beeinflussen und vorkehren können, um unserem Körper und unserer Seele Sorge zu tragen, sollten wir tun. Wenn wir aber vor lauter Angst und Sorge so fixiert und eindimensional werden, dass wir daneben vergessen zu leben, hat die Vorsorge ihr Ziel verfehlt. Denn, um mit einem Zitat von Erich Kästner zu schliessen: «Das Leben ist immer lebensgefährlich.» RISIKEN UND VORSORGEMÖGLICHKEITEN SEIT RUND 80 JAHREN SIND KARDIOVASKULÄRE KRANKHEITEN DIE HÄUFIGSTE TODESURSACHE IN DER WEST- LICHEN WELT. DAS RISIKO NIMMT MIT DEN KLASSISCHEN RISIKOFAKTOREN WIE RAUCHEN, DIABETES, ÜBERGE- WICHT, BLUTHOCHDRUCK UND ABNORMITÄTEN DES LIPIDSTOFFWECHSELS ZU. IMPRESSUM FOCUS 2/2014 Eine Publikation der Klinik St. Anna FOCUS erscheint zweimal jährlich und steht interes sierten Krei - sen kostenlos zur Verfügung. Weitere Exemplare können über die Klinik bestellt oder als PDF-Datei unter heruntergeladen werden. Die Ver antwortung für den Inhalt der Artikel liegt beim jeweiligen Autor. Nachdruck, Vervielfältigung und Reproduktion des Inhaltes (ganz oder teilweise) sind nur mit Quellenangabe und schriftlicher Erlaubnis der Klinik St. Anna gestattet. AUFLAGE EX. REDAKTION ANDREA RÜEDI, DESIGN TOUCHPOINT COMMUNICATION AG, LUZERN DRUCK KROMER PRINT AG, LENZBURG DR. MED. DOMINIK UTIGER Direktor, Klinik St. Anna HIRSLANDEN-BIBLIOTHEK Sie finden das FOCUS sowie aus gewählte Fach artikel aus den Patientenzeitschriften der Privatklinikgruppe Hirslanden in digitaler Form in der Hirslanden-Bibliothek: ABONNENTENSERVICE Möchten Sie die Zeitschrift FOCUS abonnieren oder abbestellen? Oder sind Sie umgezogen? Änderungen nehmen wir gerne entgegen: T Es gibt Untersuchungen, die aufzeigen, dass mit den klassischen Risikofaktoren ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt mit einer Wahrscheinlichkeit von über 70 % vorausgesagt werden kann. Man spricht dann von einem «klassischen Risikofaktor», wenn man durch dessen Behandlung oder Senkung die Prognose verbessern oder Ereignisse verhindern kann, ohne dass etwas anderes Unerwünschtes gefördert wird. DER ERHÖHTE BLUTDRUCK ALS RISIKO Der erhöhte Blutdruck ist für Herz- und Kreislauf-Krankheiten der häufigste Risikofaktor. Dessen Senkung bedeutet vor allem, dass man damit das Risiko eines Schlaganfalls oder einer Hirnblutung deutlich reduziert. Zudem wird aber auch die Prognose auf einen Herzinfarkt verbessert. Heute werden die Patienten medikamentös behandelt, wenn der Blutdruck höher als 140 sowie beim tieferen Wert höher als 90 mmhg misst. Zudem werden ein reduzierter Salzkonsum (weniger als 6 g pro Tag) sowie mehr Obst und Früchte empfohlen. Klar ist, dass Substanzen gemieden werden sollten, die zu einem Anstieg des Blutdrucks führen. KÖRPERLICHE UND GEISTIGE LEISTUNGSFÄHIGKEIT BEIBEHALTEN Generell ist das Wissen rund um die Elastizität der Gefässe noch bescheiden. Was man jedoch beachten muss, sind die Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Muskelmasse sowie die Erhaltung der Erinnerungsfunktion. Wie die körperliche Fitness sowie die geistige Leistungsfähigkeit jedoch optimal gemessen und beurteilt werden kann, muss sich in Zukunft erst noch weisen. 2 FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 3

3 DAS ERHÖHTE UND SCHLECHTE CHOLESTERIN Die erhöhte Menge an Gesamtcholesterin ist der zweithäufigste Risikofaktor, der zu einer Gefässkrankheit führen kann. Ein kleiner Anteil Cholesterin benötigt der Körper, um Zellen neu zu entwickeln und einzelne Hormone zu produzieren. Befürchtete man noch vor 30 bis 50 Jahren, dass man durch die Senkung des Cholesterinspiegels keinen Gewinn erreichen könnte, wurde mit der Einführung einer neuen Medikamentengruppe (Statine) ein Durchbruch erzielt und der Zielwert konnte stets gesenkt werden. NEUERE ERKENNTNISSE Grundsätzlich kann man sagen, dass das Cholesterin nur etwa 10 bis 20 % vom Essen abhängt. Zudem hat sich gezeigt, dass das sogenannte «gute Cholesterin» bei Kranken überhaupt nicht mehr funktioniert. Diese Erkenntnisse basieren auf Grossuntersuchungen, die in extrem cholesterin-sensiblen Ländern durchgeführt wurden und nicht etwa in Italien, Spanien oder Frankreich. VORSORGE Vorbeugen ist besser als heilen also benötigen wir eine gesunde Ernährung. Jede Präventionsuntersuchung sollte auch die Erhaltung der körperlichen Fitness und Muskelkraft, aber auch das Auftreten eines Karzinoms und die Erhaltung der mentalen Leistungsfähigkeit erfassen. GLOSSAR KARDIOVASKULÄRE KRANKHEITEN: Krankheiten, die das Herz und die Gefässsysteme betreffen. STATINE: Statine sind Wirkstoffe mit lipidsenkenden Eigenschaften, die zur Behandlung von Störungen des Fettstoffwechsels und zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Risikogruppen eingesetzt werden. MEDITERRANE ERNÄHRUNG Schon vor Jahrzehnten fiel den Präventivmedizinern ein Gefälle der Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Bevölkerung südlicher und nördlicher Länder auf. Unter anderem konnte eine deutlich verminderte Gesamtsterblichkeit der mediterran ernährten Personen nachgewiesen werden. Ausserdem wurde eine Reduktion von tödlicher und nicht tödlicher Herzinfarkte und Schlaganfälle aufgezeigt. ÖLE, FETTE UND CHOLESTERIN IN DER ERNÄHRUNG Weder eine fettarme noch eine cholesterinarme Ernährung schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Ernährungsformen stehen auch in keinem Zusammenhang zu einer längeren Lebenserwartung. Es gibt bis heute keine überzeugenden Daten, die für eine fettarme Ernährung sprechen. Auf Eier, Krustentiere etc. also cholesterinreiche Nahrungsmittel zu verzichten oder auf industriell fettreduzierte Nahrungsmittel auszuweichen bringt wenig. Viel mehr als die Fettquantität spielt die Fettqualität eine bedeutende Rolle. Im Mittelpunkt scheinen die einfach gesättigte Fettsäure und die Omega-3-Fettsäure zu stehen. Diese kommen mehrheitlich in Olivenöl, Rapsöl, Nüsse, Samen, grünem Blattgemüse und Fisch vor. Die intensive Tierhaltung verändert die Fettqualität in der Ernährung ungünstig. Kühe und Rinder, die sich vor allem von Gras und Heu ernähren, geben gesündere Milch, Käse und gesünderes Fleisch. Diese Nahrungsmittel enthalten unter anderem mehr dieser Omega-3-Fettsäure. Dies ist seit einiger Zeit am Beispiel der Alpmilch und des Rindfleisches erforscht. Ungünstige Auswirkungen hat die Omega-6-Fettsäure in grösseren Mengen, wie sie oft in Fertigprodukten, Backwaren aber auch in Sonnenblumenöl vorkommt. In der Medizin wurden zum Cholesterin viele Strategien entwickelt und wieder über Bord geworfen. Aktuell stehen wieder neuere Behandlungsmethoden an, die noch nicht voll bewertet werden können. NAHRUNG FÜR HERZ UND HIRN DIE AKTUELLE WESTLICHE ERNÄHRUNGSWEISE FÖRDERT DIE ENTSTEHUNG VON GEFÄSSERKRANKUNGEN, WIE ZUM BEISPIEL ANGINA PECTORIS, HERZINFARKT, BEINARTERIENVERSCHLUSS UND HIRNSCHLAG. Eine karge Ernährung, wie sie während des zweiten Weltkrieges herrschte, und die mediterrane Ernährung der späten Fünfzigerjahre, wie sie in Griechenland, Italien und dem früheren Jugoslawien üblich war, sind die Grundlage für aktuelle Ernährungsstudien. Sie geben spannende Hinweise für eine «gefässschützende» Ernährung: PRÄVENTION DURCH ERNÄHRUNG Der Ernährung kommt in der Prävention eine besondere Bedeutung zu. Übergewicht, erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfette und Diabetes gehören zu den durch Ernährung und Lebensstil beeinflussbaren Risikofaktoren. Meidung von Übergewicht also knapp genug essen und ausreichend bewegen scheinen zu den effizientesten Präventionsmassnahmen überhaupt zu gehören. MEDITERRANE ERNÄHRUNGSWEISE Gefässschützende Menuplanung Frühstück: Nussbrot mit Alpenbutter Mittagessen: Risotto, Salat mit Olivenöl und Kernenmix Zwischendurch: Beeren, schwarze Schokolode Nachtessen: Ofengemüse mit Rosmarinkartoffeln und Schafskäse, 1 Glas Rotwein Gefässschützende Ernährung reichlich Gemüse, Salat und Früchte reichlich Rapsöl und Olivenöl reichlich Nüsse, Samen und Kräuter reichlich Vollkornprodukte gelegentlich Fisch und Fleisch aus artgerechter Fütterung gelegentlich moderat Rotwein (Frau 1 dl/tag, Mann 2 dl/tag, alkoholfreie Tage einschalten) «EFFIZIENTE PRÄVENTION: KNAPP GENUG ESSEN UND AUSREICHEND BEWEGEN.» AUTOR PROF. DR. MED. PAUL ERNE Facharzt FMH für Kardiologie Facharzt FMH für Innere Medizin Eigenschaften einer westlichen (ungesunden) Ernährungsweise reichlich Fertigprodukte reichlich raffinerte Weizenprodukte und Gebäck reichlich Süssgetränke reichlich Streuwürze und Salz reichlich Alkohol reichlich Wurstwaren und tierische Produkte aus intensiver Tierhaltung reichlich Margarine und Sonnenblumenöl Weiterführende Links: AUTORIN CARDIOVASC SCHWEIZ T LUCIA WINZAP dipl. Ernährungsberaterin FH BSc Foto: SC Rogers Kochbuchempfehlung: Kochen für das Herz von Maya Rühlin, Erica Bänziger, Peter E. Ballmer, ISBN-10: ERNÄHRUNGSBERATUNG T hirslanden.ch 4 FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 5

4 BESCHWERDEFREI IST EINE PROSTATAVORSORGE- UNTERSUCHUNG TROTZDEM NÖTIG? «EIN AUF DIE PROSTATA BESCHRÄNKTER KREBS FRÜHZEITIG ENTDECKT HAT SEHR GUTE HEILUNGS- CHANCEN.» Harnblase Prostata Biopsie- Nadel Von DR. MED. MIRJAM HUWYLER, Fachärztin FMH für Urologie Ultraschall- Sonde DAS ZIEL DER FRÜHZEITIGEN DIAGNOSE EINES PRO- STATAKREBSES BESTEHT DARIN, DIESEN IM AN- FANGSSTADIUM FESTZUSTELLEN, WENN DIE HEI- LUNGSCHANCEN AM GRÖSSTEN SIND. Hugo Jurt ist 56 Jahre alt und war bisher immer gesund. Seit er 50 Jahre alt ist, führt sein Hausarzt regelmässig «Check-up» Untersuchungen durch. Dieses Jahr erfährt er im Rahmen der Besprechung der Ergebnisse, dass bei ihm im Blut der PSA-Wert angestiegen ist. ERSTER UNTERSUCH BEIM UROLOGEN Der Hausarzt veranlasst die Überweisung an einen Urologen ein Spezialist, der sich mit den Harn- und Geschlechtsorganen befasst. Bei der Konsultation wird zunächst eine genaue Anamnese (medizinische Vorgeschichte) erhoben. Dabei erzählt Hugo Jurt, dass bei seinem Bruder im Alter von Mitte fünfzig Prostatakrebs diagnostiziert wurde und er daraufhin operiert werden musste. Anschliessend an das Gespräch untersucht der Urologe die Prostata, indem er sie vom Enddarm her abtastet. Der Urologe stellt keine Verhärtung fest, die auf einen Krebs hindeuten könnte. Zusätzlich erfolgt eine Ultraschall-Untersuchung zur Kontrolle der Nieren und Blase. GEWEBEENTNAHME RATSAM Nun wird das weitere Vorgehen besprochen: Da beim Bruder von Hugo Jurt also ein Verwandter 1. Grades bereits relativ jung ein Prostatakarzinom diagnostiziert wurde, besteht für ihn ein mehr als doppelt so hohes Risiko im Vergleich zur Normalbevölkerung, ebenfalls an einem Prostatakrebs zu erkranken. Deshalb ist eine weitere Abklärung sinnvoll und notwendig. Dies geschieht mit einer Prostatabiopsie, einer Entnahme von Gewebe, das anschliessend mikroskopisch auf bösartige Veränderungen untersucht wird. Dabei wird eine Sonde in den Enddarm eingeführt. Unter Ultraschallkontrolle werden mehrere Gewebeproben mit einer Nadel aus der Prostata entnommen (siehe Abb. 1). Dies geschieht in Lokalanästhesie und nach Einnahme einer Prophylaxe mit Antibiotika, um das Risiko einer Infektion zu vermeiden. Die Biopsie wird in der Praxis des Urologen durchgeführt und dauert rund 20 Minuten. Hugo Jurt ist nach genauer Information über die Biopsie und ihre möglichen Folgen (vorübergehendes Auftreten von Blut im Stuhl, im Urin und im Samenerguss) und Komplikationen (Auftreten von Fieber und Schüttelfrost bei < 2 % der Patienten) mit dem Vorgehen einverstanden. Die Gewebeentnahme verläuft ohne Probleme und nach einer Woche findet die Besprechung der Befunde der mikroskopischen Analyse statt. Glücklicherweise wurde bei Hugo Jurt kein bösartig verändertes Prostatagewebe entdeckt. REGELMÄSSIGE VORSORGEUNTERSUCHUNG IST SINNVOLL Da bei Herrn Jurt sonst keine Beschwerden (z. B. beim Wasserlösen) vorhanden sind, müssen aktuell keine weiteren Massnahmen erfolgen. Trotzdem sind regelmässige jährliche Vorsorgeuntersuchungen mit Abtasten der Prostata und Bestimmung des PSA-Wertes im Blut ratsam. PSA = PROSTATA-SPEZIFISCHES ANTIGEN Das PSA ist kein eigentlicher Krebstest. Es ist ein Eiweiss, das ausschliesslich in der Prostata-Drüse produziert wird. Es wird im Blut bestimmt und kann Hinweise auf eine Erkrankung der Prostata geben. Eine Erhöhung des PSA-Werts kann muss aber keineswegs Hinweis auf einen Prostatakrebs sein. Das PSA kann auch bei Entzündungen der Prostata (Prostatitis) oder gutartiger Vergrösserung der Prostata ansteigen. Generell wird der obere Grenzwert, je nach Labor, bei 4 μg/l festgelegt. Werte darüber sind abklärungsbedürftig, aber nicht mit Krebs gleichzusetzen. Abb. 1: Prostata-Biopsie Das Ziel der frühzeitigen Diagnose eines Prostatakrebses besteht darin, diesen im Anfangsstadium festzustellen, wenn die Heilungschancen am grössten sind. Ein auf die Prostata beschränkter Krebs ist in einem hohen Prozentsatz heilbar. Meist verursacht er dann noch keine Beschwerden, so dass er nur mit einer Vorsorgeuntersuchung entdeckt wird. HÄUFIGSTER KREBS BEI MÄNNERN Das Prostatakarzinom ist der häufigste Krebs ab dem 65. Altersjahr und die zweithäufigste Krebstodesursache bei Männern. Trotzdem ist nach Diagnosestellung nicht in jedem Falle eine Behandlung notwendig, denn dies hängt von der Tumorart, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Patienten ab. Ab einem Alter von über ca. 75 bis 80 Jahren ist eine Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchung nicht mehr sinnvoll, weil wegen des langsamen Wachstums des Krebses meist keine Behandlung notwendig ist. Hingegen kann sie Männern ab 50 Jahren und bei Männern mit erstgra digen Verwandten (Bruder, Vater) mit Prostatakrebs ab 45 Jahren empfohlen werden. Die Vorsorgeuntersuchung sollte alle ein bis drei Jahre durchgeführt werden. AUTORIN DR. MED. MIRJAM HUWYLER Fachärztin FMH für Urologie UROLOGIK AG UROLOGISCHE GEMEINSCHAFTS- PRAXIS IM LÖWEN CENTER Zürichstrasse 5, CH-6004 Luzern T FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 7

5 LUNGENKREBS GROSSE HEILUNGSCHANCEN DANK FRÜHZEITIGER ENTDECKUNG Von PD DR. MED. ROLF INDERBITZI, Facharzt FMH für Chirurgie, Thorax- und Lungenchirurgie FETCS und DR. MED. THOMAS ETTER, Facharzt FMH für Radiologie regime erarbeitet. Nebst den medizinischen Daten des Patienten werden auch dessen Lebensqualität und seine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse mitberücksichtigt, um eine individuell beste Therapie auszugestalten. FRÜHERKENNUNG VON LUNGENKREBS Seit über 40 Jahren erstellte Analysen der Krankheitsverläufe beweisen, dass Patienten in einem frühen Lungenkrebsstadium von der chirurgischen Entfernung des Tumors profitieren, ja auf Heilung hoffen dürfen. Bei Patienten mit einem Tumor unter 1 cm Durchmesser beträgt die Heilungschance zwischen 80 und 95 %. Die fraglos wünschbare Diagnosestellung im Frühstadium der Krankheit ist jedoch schwierig, da diese Zeitspanne beim Lungenkrebs in der Regel ohne Symptome verläuft. Deshalb wurde bis vor kurzem lediglich bei 20 % aller Lungenkrebs-Patienten frühzeitig entdeckt, dass sie einer potentiell Heilung bringenden Operation zugeführt werden konnten. Nicht bei jedem Menschen besteht dieselbe Gefahr, an Lungenkrebs zu erkranken. Das Erkrankungsrisiko lässt sich mit Hilfe von Risikofaktoren abschätzen. Beim Lungenkrebs existieren anerkannte genetische, biologische sowie verhaltens- und umweltbedingte Faktoren. Das daraus gewonnene Risikoprofil wird beim Programm zur Früherkennung des Bronchuskarzinoms mittels Computertomographie eingesetzt. Ausschliesslich Risikopatienten werden dieser Untersuchung zugeführt. Durch die computertomographisch dokumentierbare Grössenzunahme eines verdächtigen Lungenherds innerhalb einiger Monate lassen sich möglicherweise bösartige von nichtwachsenden, gutartigen Veränderungen unterscheiden. Patienten mit verdächtigen Befunden werden näher abgeklärt. CHIRURGISCHE ENTFERNUNG DES LUNGENKREBSES IM FRÜHSTADIUM Besteht bei einem Lungenrundherd die Gefahr, dass es sich in einem frühen Lungenkrebsstadium befindet, wird der Befund im Computer-Tomogramm kontrolliert. Anschliessend wird der Patient minimal invasiv das bedeutet mit «Schlüssellochtechnik» operiert. Der markierte Lungenabschnitt wird für diagnostische Zwecke entnommen. Bestätigt sich die Diagnose eines Lungenkrebses, folgt die Entfernung des gesamten Lungenabschnitts wiederum minimal invasiv. Durch dieses Vorgehen besteht für die Patienten mit Lungenkrebs im Frühstadium eine Heilungschance von über 80 %. Insgesamt betrifft dies statistisch in der Schweiz mindestens 540 Menschenleben pro Jahr. DURCH DIE GEZIELTE SUCHE NACH LUNGENKREBS BEI RISIKOGRUPPEN, VOR ALLEM BEI RAUCHERN, KANN DIE LUNGENKREBS-STERBLICHKEIT UM 20 % GESENKT WERDEN. «Gustav Blättler, 62-jährig, rauchte seit seiner Jugend mindestens ein Päckli Zigaretten pro Tag. Er entschloss sich, eine Vorsorgeuntersuchung durchzuführen, um die innere Ungewissheit zu beseitigen, eventuell lungenkrank zu sein. Im daraufhin durchgeführten Screenig-CT wurde ein Lungenrundherd entdeckt und anschliessend entfernt. Die Diagnose lautete Lungenkrebs. Glücklicherweise betrug der Tumordurchmesser erst 9 mm, weshalb der befallenen Lungenlappen schonend minimal invasiv entfernt werden konnte. In der Zwischenzeit hat Gustav Blättler mit dem Rauchen aufgehört und ist dankbar, seit der gelungenen Operation krankheitsfrei zu sein.» TENDENZ DER NEUERKRANKUNGEN IST STEIGEND Bis vor kurzem starben 85 % der an Lungenkrebs erkrankten Menschen bis spätestens fünf Jahre nach der Diagnose. Dies obwohl ein eindrücklicher diagnostischer und therapeutischer Fortschritt in den letzten 25 Jahren stattfand. Weltweit weist der Lungenkrebs die höchste Sterblichkeit auf, beim Mann ist es sogar die häufigste Krebserkrankung. Das Verhältnis von erkrankten Männern zu Frauen liegt bei etwa 3:1. In der Schweiz beträgt die jährliche Anzahl an Neuerkrankungen bei 3500 Personen. Die Tendenz ist steigend, aufgrund der zunehmenden Nikotinabhängigkeit bei Frauen. HR-CT Bild eines sternförmigen Lungenkarzinoms. RADIKALE PROGNOSEVERBESSERUNG FÜR LUNGENKREBS-PATIENTEN Glücklicherweise ist bei der Erkennung und Behandlung von Lungenkrebs in letzter Zeit einiges in Bewegung geraten, was berechtigte Hoffnung auf eine deutliche Prognoseverbesserung nährt: Die exakte mikroskopische Differenzierung, die zunehmende genetische Entschlüsselung und eine präzise, hochauflösende Bildgebung (CT, MRI) ermöglichen eine immer genauere Identifizierung von Tumorgestalt, -form, -lokalisation und ausdehnung. Mit Hilfe dieses sogenannten «Tumor-Stagings» wird heute für jeden Patienten mit Lungenkrebs in einem interdisziplinären Tumorboard ein individuelles Therapie- «LUNGENKREBS IST IM HEILBAREN FRÜHSTADIUM NUR ZUFÄLLIG AUSFINDIG ZU MACHEN ODER ABER, WIE BEI KARZINOMEN ANDERER ORGANE MIT- TELS GEZIELTER FRÜHER- KENNUNG.» HOCHAUFLÖSENDE COMPUTER- TOMOGRAPHIE HR-CT Die hochauflösende Computertomographie (HR-CT) der Lunge spielt eine wichtige Rolle in der Abklärung von Erkrankungen, welche die feinen Strukturen der Lunge betreffen. Aufgrund der hohen Auflösung High-Resolution können Erkrankungen der luftleitenden Wege und der Lungenbläschen entdeckt und anhand spezifischer Veränderungen bestimmten Erkrankungen zugeordnet werden. Die Basiskriterien dieser Veränderungen stellen netzförmige und knötchenförmige Verschattungen sowie eine vermehrte oder verminderte Dichte der Lunge dar. Lungenerkrankungen können dabei mit der HR-CT schon erkannt werden, wenn das Lungenröntgenbild noch unauffällig ist. Die HR-CT ist aus dem diagnostischen Prozess neben Labor, Lungenfunktion, Bronchoskopie und als Ergänzung des Thoraxröntgens nicht mehr wegzudenken. «Tree in bud» Feinknotige entzündliche Verdichtung von ganz peripheren kleinsten Luftwegen, die sich aufzweigen und einem Zweig mit Blüten ähneln. Für die blosse Entfernung des verdächtigen Lungenbefunds ist eine Operation von ca. 30 Minuten notwendig. Der Patient verbleibt dazu zwei bis vier Tage im Spital. Muss der befallene Lungenabschnitt mitentfernt werden, dauert die thorakoskopische Operation 90 bis 150 Minuten und der Spitalaufenthalt beträgt in der Regel fünf bis sechs Tage. AUTOREN PD DR. MED. ROLF INDERBITZI Facharzt FMH für Chirurgie Thorax- und Lungenchirurgie FETC PRAXIS FÜR THORAX- UND GEFÄSSCHIRURGIE T DR. MED. THOMAS ETTER Facharzt FMH für Radiologie INSTITUT FÜR RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN T FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 9

6 OSTEOPOROSE SIND MEINE KNOCHEN BRÜCHIG? Von PROF. DR. MED. RETO KRAPF, Facharzt FMH für Innere Medizin und DR. MED. MARTIN JANOUSEK, Facharzt FMH für Rheumatologie KNOCHENDICHTE VERLAUF DER KNOCHENDICHTE IM LAUFE DES MENSCHLICHEN LEBENS Maximale Knochendichte Frauen Menopause Männer Quelle: International Osteoporosis Foundation ALTER (JAHRE) Gesunder Knochen mit hoher Knochendichte Brüchiger Knochen mit geringer Knochendichte «ICH BIN 57-JÄHRIG, NICHTRAUCHERIN, NORMALGE- WICHTIG UND KAM IM ALTER VON 50 JAHREN IN DIE ABÄNDERUNG. MEINE MUTTER ERLITT NACH DEM 63. LEBENSJAHR MEHRERE WIRBELFRAKTUREN, MEIN VATER IM ALTER VON 74 JAHREN EINE SCHENKEL- HALSFRAKTUR. WERDE ICH SPÄTER ALSO AUCH SOLCHE KNOCHENBRÜCHE ERLEIDEN? KANN ICH ETWAS DAGEGEN TUN?» OSTEOPOROSE Weltweit gibt es pro Jahr etwa neun Millionen durch Osteoporose verursachte Knochenbrüche, vorwiegend in den entwickelten Ländern. In der Schweiz besteht bei jeder zweiten Frau nach der Abänderung das Risiko, dass sie einen solchen Knochenbruch vorwiegend im Bereich der Wirbelsäule, des Vorderarms oder des Oberschenkels erleiden wird. Die Osteoporose ist mithin zu einer der wichtigsten modernen Krankheiten geworden. Die Patientin hat also im Wesentlichen den Risikofaktor, dass in der Familie vermehrt Osteoporose mit Knochenbrüchen auftreten. Somit ist sie genetisch dem Risiko der Osteoporose und dem von Knochenbrüchen ausgesetzt. VERFEINERTE ANALYSE DES RISIKOS Mit einer Knochendichtemessung mittels der Densitometrie wird festgestellt, dass die Patientin vor allem im Schenkelhals deutlich verminderte Knochendichtewerte aufweist. Aufgrund eines etablierten «Prognosemodells» kann errechnet werden, dass die Wahrscheinlichkeit für die Patientin relativ hoch ist, eine Knochenfraktur aufgrund von Osteoporose zu erleiden. RISIKOFAKTOREN Tiefe Knochendichte/Knochenmasse Fortgeschrittenes Alter Bereits erlittene Knochenbrüche Osteoporose/Knochenbrüche in der Familie (Eltern) Untergewicht Körperliche Inaktivität Gewisse Medikamente (Kortison und ähnliche) Frühe Abänderung (unter 45 Jahren) Vitamin-D- und/oder kalziumarme Ernährung Rauchen und übermässiger Alkoholkonsum Erhöhte Sturzneigung (Gleichgewichtsstörungen, verminderte Sehkraft etc.) BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN Als Grundempfehlung sollte die Patientin genügend Vitamin D (800 Einheiten pro Tag) und Kalzium zu sich nehmen. Beim Kalzium sollte sie ausreichend aber nicht exzessiv Milchspeisen geniessen, was besser ist als Kalziummedikamente einzunehmen. Auch ein physisch aktiver Lebensstil ist der Patientin dringend zu empfehlen. Zusätzlich braucht sie eine spezifische Therapie gegen die Osteoporose: Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Medikamenten, welche weiteren Knochenverlust verhindern oder sogar Knochenmasse wieder aufbauen können. Die Patientin muss damit rechnen, zumindest einmal während vier bis fünf Jahren diese Therapie durchzuführen. Entsprechende Kontrollen der Knochenmasse durch bildgebende Verfahren sind dann in Abständen von circa zwei Jahren vorzusehen. SICHTWEISE DES RHEUMATOLOGEN Wie durch Prof. Reto Krapf erläutert, kommt die Osteoporose häufig vor, nicht zuletzt durch Zunahme unserer Lebenserwartung. Zum Glück nimmt die Diagnose auch zu, weil öfters abgeklärt wird. Leider erfolgen Abklärung und Behandlung meistens erst, wenn schon Knochenbrüche aufgetreten sind, da Osteoporose ein «stiller Knochenräuber» ist. «EIN ZIEL VON UNS ÄRZTEN IST ES, DIE VORBEUGUNG ZU FÖRDERN.» Dazu gehört das Erkennen und Beseitigen der erwähnten Risikofaktoren, eine kalziumreiche Ernährung und das Suchen nach Vitamin D-Mangel. Ebenso die Förderung von regelmässiger sportlicher Aktivität im Alter, was nicht nur die Knochen stärkt, sondern vor allem auch einen Sturz besser abfangen und Brüche vermeiden hilft. Wir wissen mittlerweile, dass auch rheumatische Autoimmunerkrankungen wie z. B. die Polyarthritis oder der Morbus Bechterew mit erhöhtem Osteoporoserisiko einhergehen. ALTERNATIVE BILDGEBENDE METHODEN Leider kann die Knochendichtemessung nicht immer mit der normalen Densitometrie vorgenommen werden. Für solche Fälle steht eine spezielle Computertomographie mit extrem niedriger Strahlendosis zur Verfügung. Dieses bildgebende Verfahren zeigt nicht nur die Knochendichte, sondern auch die Knochenstruktur und damit die Knochenqualität. Mit dieser Methode ist die Erwartung verbunden, die Knochenbrüchigkeit noch besser vorherzusagen und die Behandlungsdauer und -art zu verbessern. FAZIT Die Osteoporose ist vor allem aufgrund der langen Lebenserwartung zu einem der wichtigsten Gesundheitsprobleme geworden. Es bestehen jedoch diagnostische und therapeutische Mittel, um die Osteoporose früh zu diagnostizieren, wie im Fall der oben genannten Patientin. Die letzten Jahre haben eine zunehmende Zahl sehr gut verträglicher und äusserst wirksamer Medikamente auf den Markt gebracht, wodurch die Hoffnung besteht, sowohl Knochenmasse wie auch Knochenqualität und damit das Frakturrisiko positiv zu beeinflussen. AUTOREN PROF. DR. MED. RETO KRAPF Facharzt FMH für Innere Medizin Chefarzt Innere Medizin DR. MED. MARTIN JANOUSEK Facharzt FMH für Rheumatologie OSTEOPOROSEZENTRUM T hirslanden.ch 10 FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 11

7 TES: VORSORGE FÜR EINEN REIBUNGSLOSEN KLINIKALLTAG Von THOMAS DI LORENZO, Leiter TES ÜBERBLICK BEHALTEN Über kleinere und grössere Anlagen sind in der Klinik in Betrieb und werden durch den TES oder externe Partner gewartet. Mittels einer speziellen Software können alle erfolgten Arbeiten an der Anlage rückverfolgt werden. IMMER UNTER STROM Bei zentralen Anlagen verfügt die Klinik über Notsysteme. So sind zum Beispiel Stromversorgungen von wichtigen medizinischen und technischen Bereichen parallel mit unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlagen (USV) gesichert. Für den Fall eines Blackouts also ei nem Stromausfall in Teilen der Stadt Luzern sind Notstrom- Dieselgeneratoren vorhanden, die innert 30 Sekunden nach Unterbruch die Stromversorgung sichern. Neben den monatlichen Testläufen dieser Notstromgeneratoren wird zusammen mit dem EWL (Energie Wasser Luzern) einmal jährlich ein Blackout simuliert. Zum Glück musste die Klinik bis anhin noch nie auf dieses Notsystem zurückgreifen. Trotz aller Prävention gehören unvorhergesehene Störungen zum Alltag des TES. So sind die Mitarbeitenden werktags zwischen 7.00 und Uhr sowie am Samstagmorgen in der Klinik präsent. Zu den restlichen Zeiten sichert der Pikettdienst eine rasche Intervention. Somit ist ein schneller Einsatz rund um die Uhr gesichert. Die Abteilung TES mit zehn Fachpersonen und zwei Auszubildenden besteht aus folgenden Berufsgruppen: Instandhaltungsfachmann, Sanitärinstallateur, Heizungsmonteur, Betriebselektriker, Maler, Fachmänner Betriebsunterhalt DIE ABTEILUNG TES (TECHNIK ENERGIE SICHERHEIT) SORGT IM HINTERGRUND FÜR EINEN REIBUNGSLOSEN ALLTAG IN DER. TECHNIK FÜR DIE PATIENTEN In einer Klinik sind die Patienten von viel Technik umgeben und dies nicht nur in Untersuchungs- und Operationssälen. So verfügt nur schon ein Patientenzimmer über Pflegeruf, Brandmelder, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik, Beleuchtung, Sanitär-, Lüftungs- «VORSORGE BEDEUTET FÜR UNS, DURCH PRÄVENTIVE PLANUNG UND ARBEIT EINEN WESENTLICHEN BEITRAG AN EINE REIBUNGSLOSE VERFÜGBARKEIT DER INFRASTRUKTUR ZU LEISTEN UND DABEI DEREN WERT ZU ERHALTEN.» und Heizungseinrichtungen sowie Beschattungssysteme. Dazu kommt die medizinaltechnische Infrastruktur wie Medizinalgase oder das Patientenbett. Auch für die Zubereitung der Mahlzeiten bedarf es einer funktionierenden Infrastruktur. In der Klinik St. Anna sorgt der Technische Dienst mit zehn Fachpersonen und zwei Auszubildenden für die Verfügbarkeit und die Funktionstüchtigkeit der ganzen Klinik-Infrastruktur, der Bereitstellung der nötigen Energie sowie für die Einhaltung und Gewährleistung der Sicherheit von Patienten und Mitarbeitenden. TÄGLICHE ANFRAGEN Im Schnitt bearbeitet der Technische Dienst rund 20 ungeplante Anfragen pro Tag: Dies kann das Auswechseln einer Glühbirne bedeuten, einen verstopften Abfluss reinigen oder ein verklemmtes Patientenbett wieder funktionstüchtig machen. Insgesamt kümmert sich der TES um die Instandhaltung und setzung der Infrastruktur auf einer Fläche von über m 2. Dazu zählen auch die Reinigung der Aussenanlagen, der Grünschnitt sowie der Winterdienst. BEWUSSTE ENERGIENUTZUNG Es ist eine Philosophie der Klinik, die Einrichtungen möglichst nachhaltig zu planen und zu betreiben. So wird zum Beispiel Energie aus der Abwärme der eigenen Anlagen gewonnen oder seit 2013 der Strombedarf zu 100 % mit Naturstrom «naturemade basic» gedeckt. Der Hauptanteil dieses Stromes wird mit dem Wasser aus dem Eugenisee bei Engelberg und ein kleiner Restanteil durch Sonnen- und Windenergie produziert. «Wir sind begeistert von den vielfältigen technischen Herausforderungen und Lösungen in der Klinik St. Anna und unterstützen mit Herzblut Mitarbeitende und Patienten innerhalb der Klinik», so Thomas di Lorenzo, Leiter TES. Die Patientenzimmer sind mit neuster Technik ausgestattet Warmwasserverteilung der Klinik St. Anna AUTOR THOMAS DI LORENZO Leiter TES, Technik Energie Sicherheit T FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 13

8 ABSTIMMUNG EINHEITSKASSE «DIE GROSSEN VERLIERER WÄREN DIE VERSICHERTEN» AM 28. SEPTEMBER 2014 STIMMT DAS SCHWEIZER VOLK ZUM DRITTEN MAL ÜBER DIE EINFÜHRUNG EINER EINHEITS- KASSE AB. IM INTERVIEW ERKLÄRT STEFAN SCHENA, VORSITZENDER DER GESCHÄFTSLEITUNG ÖKK, WIESO EINE SOLCHE KEINE LÖSUNG FÜR UNSER GESUNDHEITSSYSTEM IST. WIESO SOLLTE MAN EINE EINHEITSKASSE ABLEHNEN? Das Schweizer Gesundheitssystem gehört zur Weltspitze. Jeder Versicherte hat einen raschen und sicheren Zugang zu einer qualitativ hochstehenden medizinischen Grund versorgung. Die Wahl freiheit bezüglich Behandlern, Versicherern und Versicherungsmodellen, die solidarische Finanzierung und das schuldenfreie Gesundheitswesen bei rekordtiefen Verwaltungskosten sind weitere Vorteile des bzw. Resultate aus dem heutigen System des regulierten Wettbewerbs, in dem übrigens keine Gewinne gemacht werden dürfen. Von einem prämienfranken werden heute 95 Rappen für leistungen ausbezahlt. Gerade hier setzt die initiative nicht an. WIE LANGE WÜRDE DIE UMSTELLUNG VOM HEUTIGEN SYSTEM AUF EIN SYSTEM MIT EINER EINHEITSKASSE DAUERN? eine Studie des Winterthurer instituts für Gesundheitsökonomie zeigt, dass eine umstellung zu einem vollstaatlichen System rund zehn bis fünfzehn Jahre dauern würde. es müssten die Standorte für den Hauptsitz und die kantonalen Agenturen der einheitskasse aufgebaut, das personal rekrutiert und die informatiksysteme eingeführt werden. Zudem würde eine enteignung von immobilien und Mobilien der krankenversicherer stattfinden. GÄBE ES MIT EINER EINHEITSKASSE KEINE PRÄMIENERHÖHUNGEN MEHR? Das ist Wunschdenken. eine einheitskasse bringt keine tieferen prämien, im Gegenteil: Bei einer einheitskasse beschleunigt sich die kostenentwicklung. Heute müssen die Versicherer aus konkurrenzgründen möglichst tiefe prämien anbieten. Dieser effekt der kostenbremse entfällt mit einer einheitskasse. Zudem würde eine Fusion aller krankenversicherer unsummen verschlingen. HÄTTE EINE EINHEITSKASSE ÜBERHAUPT NOCH ANREIZ, KUNDENORIENTIERT ZU SEIN UND SICH STÄNDIG ZU VERBESSERN? nein. Denn die einheitskasse hat keine konkurrenz mehr. Deswegen gäbe es bei den prämien oder im kundenservice auch keinen Wettbewerb. Damit hat die einheitskasse keinerlei Anreiz, sich an den kundenbedürfnissen zu orientieren oder die eigenen Administrationskosten tief zu halten; all das würde die kostenspirale weiter anheizen. Da der initiativtext unter anderem explizit eine einheitsprämie pro kanton festschreibt, müssten wir uns zudem vom heutigen vielfältigen Angebot mit Hausarztoder telmed Modellen trennen. DROHEN MIT DEM MANGELNDEN WETTBEWERB UNTER DEN KASSEN EIN LEISTUNGSABBAU UND RATIONIERUNG? Ja, denn mit dem Wegfall des Wettbewerbs gerät eine einheitskasse unter Spardruck und streicht medizinische leistungen. Das zeigt die erfahrung bei staatlichen Sozialversicherungen oder auch bei einheitskassen im Ausland. Beispielsweise wird in england eine Operation des grauen Stars nur noch dann bezahlt, wenn der patient sonst arbeitsunfähig zu werden droht. Die Schere öffnet sich hin zu einer Zweiklassenmedizin. WELCHE AUSWIRKUNGEN HÄTTE DER FEHLENDE WETTBEWERB AUF DIE VERSICHERTEN? Die heutige Vielfalt an Dienstleistungen und Versicherungsmodellen ginge verloren, ebenso die Wahlfreiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Versicherten: Sie könnten nicht mehr den Versicherer und das Versicherungsmodell wählen, das ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Weiter müssten höhere tarife auf die prämien abgewälzt werden. Die Versicherten müssten sich mit den leistungen und dem Service zufriedengeben, die ihnen die einheitskasse anbietet. Die grossen Verlierer wären die Versicherten. DIE WICHTIGSTEN ARGUMENTE GEGEN EINE EINHEITSKASSE: Die initianten behaupten, die einheitskasse sei günstiger. Bundesrat Berset sagt aber, dass man mit der einheitskasse keinen Rappen sparen könne. Allein die umstellung würde zwei Milliarden Franken kosten und zehn Jahre dauern. Der Wechsel zu einer einheitskasse käme einer enteignung der unternehmen gleich. Die immobilien würden den privatwirtschaftlichen krankenversicherungen weggenommen und die Reserven gingen an die staatliche kasse über. Der Versicherungswechsel fällt nicht weg. Zuerst müsste die ganze Bevölkerung in die einheitskasse wechseln, was sehr teuer ist. es gäbe weiterhin Mutationen bei Wohnortwechseln, Geburten und todesfällen. länder mit einheitskasse haben erwiesenermassen einen schlechteren Zugang zur medizinischen Grundversorgung. Die einheitskasse nimmt die Wahlfreiheit und führt zu Bevormundung. Die Versicherten wären einer einzigen Monopolkasse ohne Alternative ausgeliefert. STRATEGISCHE PARTNERSCHAFTEN: ZUSAMMENARBEIT ZUM WOHL UNSERER PATIENTEN DIE GROSSEN FORTSCHRITTE IN ALLEN GEBIETEN DER MEDIZIN WAREN UND SIND OHNE DIE ENTWICKLUNGEN IN DER MEDIZINTECHNOLOGIE NICHT DENKBAR. Bahnbrechende erfolge sind sowohl bei den Standardprodukten (z. B. injektions und Verbandsmaterial) als auch bei den Hochtechnologien (z. B. im Bereich der elektrophysiologie zur Abklärung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen) zu verzeichnen. Medizinprodukte werden von innovativen kleinen Firmen, von mittleren unternehmen und von weltweit operierenden konzernen hergestellt und spielen eine wichtige Rolle im Gesundheitswesen von der prävention über die Diagnostik und die Behandlung bis hin zur therapie und Rehabilitation. Hirslanden mit seinem grossen netz von spezialisierten und anwendungsorientierten Belegärzten sowie den über das ganze land verteilten interdisziplinären kompetenzzentren ist ein wichtiger Verhandlungs und Gesprächspartner dieser industrie. kontakte zwischen Hersteller und Anwender sind in jeder phase der produktentwicklung wichtig, da nur so der grösstmögliche nutzen zugunsten der patienten und Ärzte erzielt werden kann. MEDCARE First Quality in Ophthalmology 1 14 Mittelpunkt FOCUS HIRSLANDEN 2/14 FOCUS Mittelpunkt HIRSLANDEN 2/

9 APOTHEKE BESUCHEN SIE UNSERE APOTHEKE UND PROFITIEREN SIE VON UNSERER FACHKUNDIGEN BERATUNG SOWIE DEM BREITEN SORTIMENT. 15 Minuten gratis parkieren Direkter Zugang links vom Haupteingang Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, Uhr Samstag, Uhr Sonntag, Uhr Apotheke Klinik St. Anna T , Das Apotheken-Team freut sich, Sie beraten zu dürfen. NEUE FACHÄRZTE SEIT FRÜHLING 2014 NAME FACHGEBIET TELEFON TÄTIG SEIT DR. MED. SABINE ABELE Psychiatrie und Februar 2014 Psychotherapie DR. MED. SIMONE DEYLE Gefässchirurgie März 2014 MED. PRACT. CORNELIA WEISS Kinder- und Jugendmedizin März 2014 DR. MED. CHRISTOPH BECHT-TÖNZ Ophthalmologie April 2014 PROF. DR. MED. HANNO HOPPE Radiologie April 2014 DR. MED. DANIEL STÄUBLE Handchirurgie April 2014 DR. MED. VERENA BISCHOF GMÜR DR. MED. KATHRIN LIEGER-STADLER Psychiatrie und Psychotherapie Psychiatrie und Psychotherapie Mai Mai 2014 DR. MED. CHRISTINA ORASCH Infektiologie Mai 2014 DR. MED. CARSTEN PIETSCH Radiologie Mai 2014 DR. MED. KATARZYNA FISCHMANN Psychiatrie und Psychotherapie Juli 2014 PROF. DR. MED. PETER MESSMER Traumatologie Juli 2014 DR. MED. JAN STEKELENBURG Notfallmedizin Juli 2014 DR. MED. DANIELA KLEMM Notfallmedizin August 2014 DATUM THEMA REFERENTEN 22. September, 3. November, 15. Dezember 2014 jeweils Uhr Ein Ereignis fürs Leben Informationsveranstaltung für werdende Eltern inklusive Rundgang durch die Geburtenabteilung Fachärzte FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie das Team Hebammen, Anästhesie und Pflegefachfrauen Wochenbett Die Veranstaltungen finden in der Klinik St. Anna statt. Sie erreichen uns bequem mit dem Bus Nr. 14, Haltestelle «Klinik St. Anna». ST. ANNA-STRASSE 32 CH-6006 LUZERN T F NOTFALLZENTRUM 24H NOTFALLDIENST INKL. HERZ- UND HIRNSCHLAGNOTFALL T UNTER DIESER NUMMER ERREICHEN SIE UNSERE NOTFALL-FACHÄRZTE TAG FÜR TAG, RUND UM DIE UHR.

Herzinfarkt. Bei einem Herzinfarkt ist rasche Hilfe wichtig. Das sollten Sie beherzigen:

Herzinfarkt. Bei einem Herzinfarkt ist rasche Hilfe wichtig. Das sollten Sie beherzigen: Herzinfarkt Bei einem Herzinfarkt ist rasche Hilfe wichtig. Das sollten Sie beherzigen: Unverzüglich über 112 den Notarzt rufen Nicht selbst ins Krankenhaus fahren, Oberkörper erhöht lagern Den Betroffenen

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei

schnell und portofrei erhältlich bei Der große TRIAS-Ratgeber für Nierenkranke Erkrankungen, Untersuchungen, Therapien - Aktiver Schutz Bearbeitet von Johannes Mann, Ulrich Dendorfer, Jörg Franke 1. Auflage 2008. Taschenbuch. 191 S. Paperback

Mehr

Medizinische Klinik Telefon: Telefax:

Medizinische Klinik Telefon: Telefax: Medizinische Klinik Telefon: 041 875 51 32 Telefax: 041 875 54 02 Prof. Dr. med. U. Marbet, FMH Innere Medizin, FMH Gastroenterologie Information über das Darmkrebs-Vorsorgeprogramm Uri Altdorf, im Dezember

Mehr

Richtige Ernährung bei Osteoporose

Richtige Ernährung bei Osteoporose Richtige Ernährung bei Osteoporose Informationen für Patienten 2010 HEXAL AG Inhalt Einführung Calcium Calciumräuber Lactoseintoleranz Vitamin D Obst und Gemüse Magnesium Tipps zur gesunden Ernährung Fazit

Mehr

Die Gesundheit der Walliser Bevölkerung

Die Gesundheit der Walliser Bevölkerung Die Gesundheit der Walliser Bevölkerung 24 Département de la santé, des affaires sociales et de l'énergie Service de la santé publique Departement für Gesundheit, Sozialwesen und Energie Dienststelle für

Mehr

Sinnvoll essen Gesund Ernähren. Ödemzentrum Bad Berleburg Baumrainklinik Haus am Schloßpark

Sinnvoll essen Gesund Ernähren. Ödemzentrum Bad Berleburg Baumrainklinik Haus am Schloßpark Sinnvoll essen Gesund Ernähren Ernährungsaufbau Sparsam mit Zuckerund Fettreichen Lebensmitteln Öle und Fette in Maßen und von hoher Qualität Täglich Milch und Milchprodukte Fleisch, Wurst und Eier in

Mehr

Gegenangriff Prävention für Vorhofflimmer-Patienten

Gegenangriff Prävention für Vorhofflimmer-Patienten Gegenangriff Prävention für Vorhofflimmer-Patienten Schirmherr: Michael Ballack 2 Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige und Interessierte, vor allem Menschen mit Risikofaktoren wie Diabetes,

Mehr

KREBS-RISIKO (TUMORMARKER)

KREBS-RISIKO (TUMORMARKER) KREBS-RISIKO ((TUMORMARKER)) Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung. Jeder Mensch ist vermutlich besorgt, ob er dieses in Aussicht stehende hohe Alter auch bei guter Gesundheit

Mehr

Universitätsinstitut für Diagnostische, Interventionelle und Pädiatrische Radiologie Computertomographie

Universitätsinstitut für Diagnostische, Interventionelle und Pädiatrische Radiologie Computertomographie Universitätsinstitut für Diagnostische, Interventionelle und Pädiatrische Radiologie Computertomographie Liebe Patientin, lieber Patient Im Namen der Instituts- und Spitalleitung möchten wir Sie herzlich

Mehr

OSTEOPOROSE Testen Sie Ihr RISIKO.

OSTEOPOROSE Testen Sie Ihr RISIKO. www.aktiongesundeknochen.at OSTEOPOROSE Testen Sie Ihr RISIKO. SELBST-TEST JETZT! BESTEHT BEI IHNEN EIN OSTEOPOROSERISIKO? NICHT BEEINFLUSSBARE FAKTOREN FAMILIENGESCHICHTE 1 Wurde bei Ihrem Vater oder

Mehr

Vitamin und Mineralstoffcheck. Fragebogen zur medizinischen Vorgeschichte

Vitamin und Mineralstoffcheck. Fragebogen zur medizinischen Vorgeschichte Vitamin und Mineralstoffcheck, Teil 1: Fragebogen zur medizinischen Vorgeschichte Kennwort oder Name: Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent! Dieser Fragebogen zur Vorgeschichte (sog. Anamnese

Mehr

AMD kann das scharfe Sehen zerstören, das notwendig ist für Aktivitäten wie Lesen, Autofahren und für das Erkennen von Gesichtern.

AMD kann das scharfe Sehen zerstören, das notwendig ist für Aktivitäten wie Lesen, Autofahren und für das Erkennen von Gesichtern. Was ist AMD? AMD (Altersbedingte Makuladegeneration) ist eine Erkrankung des Auges, bei der im Alter zu einer Schädigung der Stelle des schärfsten Sehens (Makula) kommt. AMD kann zum Verlust der Sehkraft

Mehr

3.21 Krebs gesamt. Hintergrund. Kernaussagen

3.21 Krebs gesamt. Hintergrund. Kernaussagen 156 Ergebnisse zur Krebs gesamt 3.21 Krebs gesamt Kernaussagen Inzidenz und Mortalität: Im 2004 erkrankten in Deutschland ca. 230.500 und ca. 206.000 an einer Krebserkrankung (ohne nicht melanotische Hauttumoren).

Mehr

Ein sorgfältig gepflegter Garten strahlt Schönheit aus und bereitet Freude. (Das gilt auch für die Gesundheit Ihrer Knochen.)

Ein sorgfältig gepflegter Garten strahlt Schönheit aus und bereitet Freude. (Das gilt auch für die Gesundheit Ihrer Knochen.) Ein sorgfältig gepflegter Garten strahlt Schönheit aus und bereitet Freude. (Das gilt auch für die Gesundheit Ihrer Knochen.) Die Erhaltung Ihrer Knochen erfordert Ihre Pflege und Aufmerksamkeit. Wenn

Mehr

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Das Programm für Ihre Gesundheit 2 AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Was ist AOK-Curaplan? An den strukturierten Behandlungsprogrammen für chronisch

Mehr

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom

in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom Seite 1/5 in vivo -- Das Magazin der Deutschen Krebshilfe vom 11.11.2008 Expertengespräch zum Thema Leberkrebs Und zu diesem Thema begrüße ich jetzt Prof. Dr. Michael Manns, Direktor der Klinik für Gastroenterologie,

Mehr

Einer. ist genug. Ihr erster Bruch sollte zugleich Ihr letzter sein.

Einer. ist genug. Ihr erster Bruch sollte zugleich Ihr letzter sein. Einer ist genug Ihr erster Bruch sollte zugleich Ihr letzter sein www.iofbonehealth.org WAS IST OSTEOPOROSE? Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der die Knochen brüchiger und schwächer werden, was zu

Mehr

Darum liegt in mehr als der Hälfte der Fälle bereits bei Diagnosestellung ein fortgeschritteneres Stadium der Erkrankung vor.

Darum liegt in mehr als der Hälfte der Fälle bereits bei Diagnosestellung ein fortgeschritteneres Stadium der Erkrankung vor. OVARIALKARZINOM EPIDEMIOLOGIE Das Ovarialkarzinom (Eierstockkrebs) stellt die häufigste Todesursache durch ein Malignom bei der Frau dar. In Österreich erkranken jährlich rund 936 Frauen an einem Eierstockkrebs.

Mehr

Liebe Patienten, liebe Angehörige, Urologie

Liebe Patienten, liebe Angehörige, Urologie Urologie Liebe Patienten, liebe Angehörige, die urologische Belegabteilung des Spitals wird gemein - schaftlich von den Urologen Dr. med. Johannes Springer, Dr. med. Martin Fügen und Dr. med. Gerhard Walz

Mehr

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2 Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2 Das Programm für Ihre Gesundheit 2 AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 2 Was AOK-Curaplan ist AOK-Curaplan ist ein umfassendes Programm für AOK-

Mehr

Frauengesundheit. Umfrage unter 150 führenden Spezialisten

Frauengesundheit. Umfrage unter 150 führenden Spezialisten Frauengesundheit Umfrage unter 150 führenden Spezialisten Zielsetzung Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.v. (VFA) hat das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie

Mehr

Patienteninformation Kleine Blasenoperation: Transurethrale Harnblasenresektion (TUR B)

Patienteninformation Kleine Blasenoperation: Transurethrale Harnblasenresektion (TUR B) Patienteninformation Kleine Blasenoperation: Transurethrale Harnblasenresektion (TUR B) Urologie Transurethrale Harnblasenresektion Mit Ihnen wurde die Durchführung einer transurethralen Harnblasenresektion

Mehr

Vortrag. Sporternährung. by Michèle Dieterle

Vortrag. Sporternährung.  by Michèle Dieterle Vortrag Gesunde Ernährung und Sporternährung 1 Flüssigkeit Im Alltag 0,35ml/kg Körpergewicht Wasser, Tee ohne Zucker Keine Süssgetränke und Kaffee Im Sport pro Std 4-8 dl zusätzlich bis 1 Std: Wasser ab

Mehr

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1

Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Patienteninformation AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Das Programm für Ihre Gesundheit 2 AOK-Curaplan Diabetes mellitus Typ 1 Was AOK-Curaplan ist An den strukturierten Behandlungsprogrammen für chronisch

Mehr

wichtige Fragen rund um das Thema Prostata Von Dr. Michael Spitzbart

wichtige Fragen rund um das Thema Prostata Von Dr. Michael Spitzbart wichtige Fragen rund um das Thema Prostata Von Dr. Michael Spitzbart http://www.fid-gesundheitswissen.de 1 In den Lesersprechstunden werden meinem Redaktionsteam immer wieder Fragen rund um die Prostata

Mehr

Krebs und Ernährung. Prof. Dr. Roswitha Siener. Klinik und Poliklinik für Urologie der Universität Bonn

Krebs und Ernährung. Prof. Dr. Roswitha Siener. Klinik und Poliklinik für Urologie der Universität Bonn Krebs und Ernährung Prof. Dr. Roswitha Siener Klinik und Poliklinik für Urologie der Universität Bonn Prostatakarzinom Inzidenz Zhou et al. (2016) Int J Cancer 138:1388 Fleisch Gemüse Lykopin Flavanole

Mehr

Krebs und Ernährung. Prof. Dr. Roswitha Siener. Klinik und Poliklinik für Urologie der Universität Bonn. R. Siener

Krebs und Ernährung. Prof. Dr. Roswitha Siener. Klinik und Poliklinik für Urologie der Universität Bonn. R. Siener Krebs und Ernährung Prof. Dr. Roswitha Siener Klinik und Poliklinik für Urologie der Universität Bonn Prostatakarzinom Inzidenz Zhou et al. (2016) Int J Cancer 138:1388 Lebensstil und Krebsrisiko Erhöhtes

Mehr

Die Ernährungspyramide

Die Ernährungspyramide Die Ernährungspyramide Indem wir Lebensmittel kombinieren und uns vielseitig und abwechslungsreich ernähren führen wir unserem Körper die notwendigen Nährstoffe in ausreichenden Mengen zu. Quelle: aid

Mehr

Herztag 2011 Wenn das Herz aus dem Takt. Dem Schlaganfall vorbeugen Gerinnungshemmung mit ASS und. Gibt es neue Perspektiven?

Herztag 2011 Wenn das Herz aus dem Takt. Dem Schlaganfall vorbeugen Gerinnungshemmung mit ASS und. Gibt es neue Perspektiven? Herztag 2011 Wenn das Herz aus dem Takt gerät Vorhofflimmern Dem Schlaganfall vorbeugen Gerinnungshemmung mit ASS und Gibt es neue Perspektiven? Marcumar Dr. med. H.-J. Christofor Praxis am Dr. Ruer-Platz

Mehr

KALZIUMMANGEL. Herzlich willkommen! Liebe Leser,

KALZIUMMANGEL. Herzlich willkommen! Liebe Leser, KALZIUMMANGEL Liebe Leser, Herzlich willkommen! Sie haben die großartige Entscheidung getroffen, sich den besten Ratgeber gegen Kalziummangel herunterzuladen. Gleichvorweg möchte ich Ihnen etwas raten:

Mehr

Altersheilkunde und Rehabilitation

Altersheilkunde und Rehabilitation Altersheilkunde und Rehabilitation Hohe Lebensqualität und Selbstständigkeit, auch im Alter MediClin Schlüsselbad Klinik Bad Peterstal-Griesbach Fachklinik für Orthopädie, Rheumatologie und Innere Medizin

Mehr

PURIN- ARM ESSEN MITTELPUNKT MENSCH INFORMATION UND BERATUNG RUND UMS ESSEN BEI ERHÖHTER HARNSÄURE UND GICHT INFORMATION: ERNÄHRUNG

PURIN- ARM ESSEN MITTELPUNKT MENSCH INFORMATION UND BERATUNG RUND UMS ESSEN BEI ERHÖHTER HARNSÄURE UND GICHT INFORMATION: ERNÄHRUNG INFORMATION: ERNÄHRUNG MITTELPUNKT MENSCH PURIN- ARM ESSEN INFORMATION UND BERATUNG RUND UMS ESSEN BEI ERHÖHTER HARNSÄURE UND GICHT GIZ Die Service-Einrichtung der Salzburger Gebietskrankenkasse BEWUSST

Mehr

Gesunde Ernährung Eine Broschüre in leicht verständlicher Sprache

Gesunde Ernährung Eine Broschüre in leicht verständlicher Sprache Gesunde Ernährung Eine Broschüre in leicht verständlicher Sprache von Anna-Katharina Jäckle Anika Sing Josephin Meder Was steht im Heft? 1. Erklärungen zum Heft Seite1 2. Das Grund-Wissen Seite 3 3. Die

Mehr

Der Genzyme Dialyse-Kompass. Gefäßschutz für Dialysepatienten

Der Genzyme Dialyse-Kompass. Gefäßschutz für Dialysepatienten Der Genzyme Dialyse-Kompass Gefäßschutz für Dialysepatienten 02 03 Liebe Patientin, lieber Patient! Chronische Nierenerkrankungen bringen zahlreiche gesundheitliche Komplikationen mit sich. Eine der folgenschwersten

Mehr

Früherkennung findet oft Krebsgewebe, das nie Beschwerden verursacht hätte. Prostatakrebs: PSA-Test kann auch schaden

Früherkennung findet oft Krebsgewebe, das nie Beschwerden verursacht hätte. Prostatakrebs: PSA-Test kann auch schaden Früherkennung findet oft Krebsgewebe, das nie Beschwerden verursacht hätte Prostatakrebs: PSA-Test kann auch schaden Köln (14. März 2013) - Die Zahl der Männer, bei denen Prostatakrebs entdeckt wird, hat

Mehr

Die Strahlentherapie im KSB Kubus setzt Massstäbe.

Die Strahlentherapie im KSB Kubus setzt Massstäbe. Radio-Onkologie-Zentrum KSA-KSB Die Strahlentherapie im KSB Kubus setzt Massstäbe. www.ksb.ch/radio-onkologie Kantonsspital Baden EDITORIAL Tageslicht im Bestrahlungsraum. Liebe Patientin, lieber Patient

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Blasentumor 09

Labortests für Ihre Gesundheit. Blasentumor 09 Labortests für Ihre Gesundheit Blasentumor 09 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Blasentumor Test ermöglicht frühzeitige Diagnose Ein Krebs der Harnblase ist ein äußerst heimtückischer Tumor. Denn er

Mehr

Osteoporose - eine noch immer unterschaetzte Krankheit: Entstehung, Behandlung und Vorsorge

Osteoporose - eine noch immer unterschaetzte Krankheit: Entstehung, Behandlung und Vorsorge Sport Diana Hochgräfe Osteoporose - eine noch immer unterschaetzte Krankheit: Entstehung, Behandlung und Vorsorge Abschlussarbeit an der Meridian Academy, Hamburg OSTEOPOROSE - eine noch immer unterschätzte

Mehr

HURRA, WIR WERDEN ÄLTER!

HURRA, WIR WERDEN ÄLTER! HURRA, WIR WERDEN ÄLTER! WAS UNS BLÜHT Gebrechen Hitzewallungen ALTERN = ZELLALTERUNG Das Altern ist ein fortschreitender, nicht umkehrbarer biologischer Prozess der meisten Organismen, der vor der Geburt

Mehr

Sind Ihre Nieren OK? Weltnierentag der WHO, 8. März 2007

Sind Ihre Nieren OK? Weltnierentag der WHO, 8. März 2007 Sind Ihre Nieren OK? Weltnierentag der WHO, 8. März 2007 Der 8. März 2007 ist für Dialysepatienten und die Nephrologie (Diagnose und Therapie von Nierenerkrankungen) ein besonderer Tag. nämlich der zweite

Mehr

Lotse. Therapie. Schilddrüsenkrebs. Service-Hotline 0800 /

Lotse. Therapie. Schilddrüsenkrebs.  Service-Hotline 0800 / www.schilddruesenkrebs.de Service-Hotline 0800 / 84 97 64 36 Therapie Lotse Schilddrüsenkrebs Deutschland Genzyme GmbH Siemensstraße 5b D-63263 Neu-Isenburg Tel.: +49 61 02 36 74 591 Fax: +49 61 02 36

Mehr

Ernährungszustand und Essgewohnheiten

Ernährungszustand und Essgewohnheiten Überwachungssystem PASSI 28 Ernährungszustand und Essgewohnheiten Die Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung sind für den Gesundheitszustand ausschlaggebend. Insbesondere das Übergewicht verkürzt die Lebensdauer

Mehr

Rauchgewohnheit. Verteilung der Rauchgewohnheit und Eigenschaften der Raucher

Rauchgewohnheit. Verteilung der Rauchgewohnheit und Eigenschaften der Raucher Rauchgewohnheit Das Rauchen von Zigaretten ist einer der primären Risikofaktoren für verschiedene chronischdegenerative Krankheiten, insbesondere was die Atemwege, den kardiovaskulären Apparat und die

Mehr

Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG. Erkennen Sie Ihr persönliches Risiko Was sind die wichtigsten Risikofaktoren?

Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG. Erkennen Sie Ihr persönliches Risiko Was sind die wichtigsten Risikofaktoren? Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG Erkennen Sie Ihr persönliches Risiko Was sind die wichtigsten Risikofaktoren? ÜBERGEWICHT Was ist Normalgewicht? 20 Was ist Idealgewicht? 20 Was ist Übergewicht? 22 Geht es

Mehr

Speiseröhrenkrebs. Ursachen. Symptome. Diagnose. Behandlung. Heilungschancen. Eine Information der Krebsliga

Speiseröhrenkrebs. Ursachen. Symptome. Diagnose. Behandlung. Heilungschancen. Eine Information der Krebsliga Speiseröhrenkrebs Ursachen Symptome Diagnose Behandlung Heilungschancen Eine Information der Krebsliga Speiser ö hrenkrebs Die Speiseröhre beginnt im Rachen und endet am Übergang zum Magen. Die häufigsten

Mehr

AUFGABEN UNSERER NAHRUNG

AUFGABEN UNSERER NAHRUNG AUFGABEN UNSERER NAHRUNG Welche Aufgaben hat unsere Nahrung? Welche Stoffe benötigt der menschliche Körper? Wie alle Lebewesen braucht der Mensch bestimmte Stoffe, die dienen. Diese Stoffe werden in einer

Mehr

Der Akute Herzinfarkt. R. Urbien, Arzt in Weiterbildung, Medizinische Klinik II, Katholisches Klinikum Essen, Philippusstift

Der Akute Herzinfarkt. R. Urbien, Arzt in Weiterbildung, Medizinische Klinik II, Katholisches Klinikum Essen, Philippusstift Der Akute Herzinfarkt R. Urbien, Arzt in Weiterbildung, Medizinische Klinik II, Katholisches Klinikum Essen, Philippusstift Koronare Herzerkrankung (KHK) Manifestation der Atherosklerose an den Herzkranzarterien

Mehr

Workshop. Vertiefung Strahlentherapie

Workshop. Vertiefung Strahlentherapie Workshop - Vertiefung Strahlentherapie Frank Zimmermann Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie Universitätsspital Basel Petersgraben 4 CH 4031 Basel radioonkologiebasel.ch Zielsetzung die Herausforderungen

Mehr

Tuberkulose-Patienteninformation

Tuberkulose-Patienteninformation Tuberkulose-Patienteninformation Die Tuberkulose ist eine Infektionskrankheit, die durch Tuberkulosebakterien (Mycobacterium tuberculosis) hervorgerufen wird. Ausbreitung der Tuberkulose im Körper Tuberkulosebakterien

Mehr

Wie kann ich mein Demenzrisiko senken?

Wie kann ich mein Demenzrisiko senken? Empfehlungen Dr. Hans Gnahn, Neurologe, Alzheimer Gesellschaft im Landkreis Ebersberg e. V. 3. Bürgerforum 2016, Gemeinde Anzing Demenz Was ist das? Demenz und Alzheimer sind nicht dasselbe: * Unter Demenz

Mehr

Aktiv gegen den Zuckerfuß. Der diabetischen Neuropathie entgegenwirken

Aktiv gegen den Zuckerfuß. Der diabetischen Neuropathie entgegenwirken Aktiv gegen den Zuckerfuß Der diabetischen Neuropathie entgegenwirken Was ist der Zuckerfuß? Wer kann betroffen sein? Ein Drittel aller Menschen mit Diabetes leidet früher oder später an Empfindungsstörungen

Mehr

Gute Besserung wünscht Ihnen 1 A Pharma!

Gute Besserung wünscht Ihnen 1 A Pharma! Gute Besserung wünscht Ihnen 1 A Pharma! Wir beraten Sie gerne: Weitere Informationen und Ratgeber von 1 A Pharma finden Sie unter: www.1apharma.de 1 A Pharma GmbH Keltenring 1 + 3 82041 Oberhaching Tel.:

Mehr

Koronare Herzkrankheit AOK-Curaplan Gute Betreuung von Anfang an

Koronare Herzkrankheit AOK-Curaplan Gute Betreuung von Anfang an Patienteninformation Koronare Herzkrankheit AOK-Curaplan Gute Betreuung von Anfang an Gute Betreuung von A Was ist AOK-Curaplan? AOK-Curaplan ist ein umfassendes Programm für AOK- Versicherte, die an einer

Mehr

Vorsorgepass. für Männer

Vorsorgepass. für Männer Vorsorgepass für Männer Früherkennungsuntersuchung Persönliche Daten Jeder zweite Mann erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Mindestens die Hälfte aller Krebsfälle wären vermeidbar, würden die Menschen

Mehr

Essen & Burnout. Zeit für das Wesen-tliche.

Essen & Burnout. Zeit für das Wesen-tliche. Essen & Burnout. Zeit für das Wesen-tliche. Diplom-Ökotrophologin Heike Niemeier www.heikeniemeier.de Essen & Burnout. Überblick Was ist los im Körper? Was hilft? Der Mix macht s! Was essen? Wie essen?

Mehr

Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, die Knochen zu schützen und zu kräftigen auch dann noch, wenn man bereits älter ist.

Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, die Knochen zu schützen und zu kräftigen auch dann noch, wenn man bereits älter ist. PDF-Version Osteoporose Einleitung Schwache Knochen, die leichter brechen: So zeigt sich Osteoporose, auch Knochenschwund genannt. Ein Abbau von Knochensubstanz ist mit zunehmendem Alter normal bei Osteoporose

Mehr

Koronare Herzkrankheit Ziffer 5 Dokumentation

Koronare Herzkrankheit Ziffer 5 Dokumentation Koronare Herzkrankheit Ziffer 5 Dokumentation 1 DMP-Fallnummer vom Arzt zu vergeben Administrative Daten 2 Krankenkasse bzw. Kostenträger Name der Kasse Name der Kasse 3 Name, Vorname des Versicherten

Mehr

Wissen macht stark. Vom heilsamen Umgang mit einer Krebserkrankung

Wissen macht stark. Vom heilsamen Umgang mit einer Krebserkrankung Wissen macht stark Vom heilsamen Umgang mit einer Krebserkrankung Wer Krebsrisiken kennt, kann womöglich gezielter vorbeugen; wer über die eigene Krebserkrankung gut aufgeklärt ist, kann Behandlungsabläufe

Mehr

IQWiG Patiententag Workshop Teil 2. Wissen anwenden oder: Wie komme ich zu einer passenden Entscheidung

IQWiG Patiententag Workshop Teil 2. Wissen anwenden oder: Wie komme ich zu einer passenden Entscheidung IQWiG Patiententag Workshop Teil 2 Wissen anwenden oder: Wie komme ich zu einer passenden Entscheidung Der Ausgangspunkt Es gibt verschiedene Gründe, die jemanden vor eine gesundheitliche Entscheidung

Mehr

Ausgezeichnet! Die Kantine der Stadt Ludwigsburg

Ausgezeichnet! Die Kantine der Stadt Ludwigsburg Ausgezeichnet! Die Kantine der Stadt Ludwigsburg Herzlich willkommen! Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Eltern, eine vollwertige und gesunde Ernährung liegt uns persönlich sehr am Herzen. Daher

Mehr

Epidemiologische Beobachtungsstelle. Kardiovaskuläres Risiko PASSI

Epidemiologische Beobachtungsstelle. Kardiovaskuläres Risiko PASSI Epidemiologische Beobachtungsstelle Kardiovaskuläres Risiko PASSI 2010-13 Herausgegeben von Antonio Fanolla, Sabine Weiss Epidemiologische Beobachtungsstelle der Autonomen Provinz Bozen An der Durchführung

Mehr

Mein Blutdruckpass. Mit freundlicher Unterstützung von. morgens mittags abends Beginn Medikation. Medikament(e) PRN 2015/16 108

Mein Blutdruckpass. Mit freundlicher Unterstützung von. morgens mittags abends Beginn Medikation. Medikament(e) PRN 2015/16 108 Medikament(e) Mein Blutdruckpass morgens mittags abends Beginn Medikation 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Mit freundlicher Unterstützung von 11 12 PRN 2015/16 108 10 Persönliche Daten Name Donnerstag Freitag Samstag

Mehr

So lesen Sie die Tabelle

So lesen Sie die Tabelle So lesen Sie die Tabelle In der ersten Spalte der Einkaufstabellen finden Sie die Bewertung des Lebensmittels durch ein Ampelsystem. Das Lebensmittel ist empfehlenswert. Es ist gut geeignet zur Ernährung

Mehr

Vorwort Einführung Ernährung...17

Vorwort Einführung Ernährung...17 Inhalt Vorwort..........................9 1 Einführung........................12 2 Ernährung........................17 2.1 Welche Nährstoffe braucht mein Körper jetzt besonders?...........18 2.2 Welche

Mehr

Schilddrüse Mehr wissen - besser verstehen

Schilddrüse Mehr wissen - besser verstehen Schilddrüse Mehr wissen - besser verstehen Der Weg zur sicheren Diagnose und den besten Therapien von Anneli Hainel, Marcel Ermer, Lothar-Andreas Hotze 1. Auflage Enke 2008 Verlag C.H. Beck im Internet:

Mehr

Impfen zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs Die wichtigsten Fragen und Antworten

Impfen zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs Die wichtigsten Fragen und Antworten Impfen zur Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs Die wichtigsten Fragen und Antworten Im November 2006 wurde in der Schweiz ein neuer Impfstoff zugelassen, der Frauen vor Gebärmutterhalskrebs schützen kann.

Mehr

Bluthochdruck. (Hypertonie)

Bluthochdruck. (Hypertonie) (Hypertonie) Copyright by HEXAL AG 2008 Was ist der Blutdruck? Damit das Blut alle Organe und auch die kleinsten Kapillargefäße erreichen kann, muss es mit einem gewissen Druck aus dem Herzen gepumpt werden.

Mehr

Man ist so alt wie seine Gefäße Koronare Herzkrankheit Schlaganfall Prävention Diagnostik - Therapie

Man ist so alt wie seine Gefäße Koronare Herzkrankheit Schlaganfall Prävention Diagnostik - Therapie Man ist so alt wie seine Gefäße Koronare Herzkrankheit Schlaganfall Prävention Diagnostik - Therapie Priv.-Doz.Dr.L.Pizzulli Innere Medizin Kardiologie Herz-und Gefäßzentrum Rhein-Ahr Gemeinschaftskrankenhaus

Mehr

Die Mammographie-Untersuchung und das Screening-Programm

Die Mammographie-Untersuchung und das Screening-Programm Die Mammographie-Untersuchung und das Screening-Programm Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust. Sie kann Veränderungen sichtbar machen, lange bevor sie tastbar sind. Deshalb eignet sie

Mehr

Für Patientinnen und Patienten. Blutdruckpass. Die mit dem Regenbogen

Für Patientinnen und Patienten. Blutdruckpass. Die mit dem Regenbogen Für Patientinnen und Patienten Blutdruckpass Die mit dem Regenbogen Alle Mepha-Ratgeber sind unter www.mepha.ch erhältlich. Zum Scannen des QR-Codes mit dem Smartphone brauchen Sie eine Applikation, die

Mehr

Universitätsklinikum Ulm

Universitätsklinikum Ulm Liebe Patientin, lieber Patient, Sie haben sich an uns gewandt, um mit unserer Hilfe an Gewicht zu verlieren. Um Ihnen dabei behilflich zu sein, benötigen wir einige Angaben. Vielen Dank für das Ausfüllen

Mehr

Prostatakrebs. Was ist Prostatakrebs? Die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der nächsten 10 Jahre Prostatakrebs entdeckt wird, beträgt bei Männern

Prostatakrebs. Was ist Prostatakrebs? Die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb der nächsten 10 Jahre Prostatakrebs entdeckt wird, beträgt bei Männern Prostatakrebs Was ist Prostatakrebs? Von Prostatakrebs spricht man, wenn sich Zellen in der männlichen Vorsteherdrüse (Prostata) krankhaft verändern und sie beginnen, sich unkontrolliert zu teilen. Diese

Mehr

IHRE ORTHOPÄDIE UNFALLCHIRURGIE STEPHANSHORN

IHRE ORTHOPÄDIE UNFALLCHIRURGIE STEPHANSHORN IHRE ORTHOPÄDIE UNFALLCHIRURGIE STEPHANSHORN HIRSLANDEN A MEDICLINIC INTERNATIONAL COMPANY HERZLICH WILLKOMMEN LIEBE PATIENTINNEN UND PATIENTEN LIEBE LESERINNEN UND LESER Diese Broschüre soll Ihnen einen

Mehr

DIAGNOSE MORBUS GAUCHER WAS NUN?

DIAGNOSE MORBUS GAUCHER WAS NUN? DIAGNOSE MORBUS GAUCHER WAS NUN? www.leben-mit-gaucher.de WAS IST MORBUS GAUCHER? Möglicherweise haben Sie bisher noch nicht von Morbus Gaucher gehört verständlich, denn es handelt sich dabei um eine seltene

Mehr

Sport auf Rezept. Das Zentrum für Prävention und Sportmedizin im Überblick. Zentrum für Prävention und Sportmedizin

Sport auf Rezept. Das Zentrum für Prävention und Sportmedizin im Überblick. Zentrum für Prävention und Sportmedizin Klinikum rechts der Isar Technische Universität München Zentrum für Prävention und Sportmedizin Sport auf Rezept Das Zentrum für Prävention und Sportmedizin im Überblick Hochqualifiziert und motiviert

Mehr

Fragebogen für weibliche Teilnehmerinnen

Fragebogen für weibliche Teilnehmerinnen Perönliche Daten: 1 Alter in Jahren 2 Wie groß sind sie? cm 3 Wie schwer sind sie? kg 4 Familienstand? ledig verheiratet geschieden 5 Haben Sie Kinder? wenn, wieviele? 1 2 verwitwet 3 mehr als 3 6 Sind

Mehr

Ultraschalldiagnostik ermöglicht Früherkennung der Parkinson-Krankheit

Ultraschalldiagnostik ermöglicht Früherkennung der Parkinson-Krankheit Der neue Blick in das Gehirn Ultraschalldiagnostik ermöglicht Früherkennung der Parkinson-Krankheit Hamburg (23. Juni 2009) - Manchmal hilft der Zufall der Wissenschaft. So hat sich der Ultraschall in

Mehr

Bald in Deutschland erlaubt: Diese Pille schützt vor HIV

Bald in Deutschland erlaubt: Diese Pille schützt vor HIV Seite 1 von 7 Suchbegriff eingeben Adresse dieses Artikels: http://www.bildderfrau.de/gesundheit/article208318457/bald-in-deutschland-erlaubt-diese-pille-schuetzt-vor-hiv.html TRUVADA Bald in Deutschland

Mehr

INFORMATIONSBROSCHÜRE FÜR PERSONEN MIT TRUVADA ZUR PRÄ-EXPOSITIONS-PROPHYLAXE (PrEP)

INFORMATIONSBROSCHÜRE FÜR PERSONEN MIT TRUVADA ZUR PRÄ-EXPOSITIONS-PROPHYLAXE (PrEP) INFORMATIONSBROSCHÜRE FÜR PERSONEN MIT TRUVADA ZUR PRÄ-EXPOSITIONS-PROPHYLAXE (PrEP) Wichtige Informationen zu Truvada (Emtricitabin/ Tenofovirdisoproxilfumarat), um das Risiko einer Infektion mit dem

Mehr

Zur Weitergabe an Dritte nicht freigegeben

Zur Weitergabe an Dritte nicht freigegeben Gesundheitsbericht Herzinsuffizienz Name / Vorname Testpatient 70572 Geburtsdatum 08.05.1946 Straße Balanstr. 49 PLZ / Ort 81541 München Diagnosen Herzinsuffizienz Vorhofflattern und Vorhofflimmern Z.n.

Mehr

Elterninformation zum Pulsoxymetrie- Screening bei Neugeborenen Warum wird für Neugeborene eine Untersuchung auf schwere Herzfehler angeboten?

Elterninformation zum Pulsoxymetrie- Screening bei Neugeborenen Warum wird für Neugeborene eine Untersuchung auf schwere Herzfehler angeboten? Elterninformation zum Pulsoxymetrie- Screening bei Neugeborenen Warum wird für Neugeborene eine Untersuchung auf schwere Herzfehler angeboten? Liebe Eltern, im Verlauf der Schwangerschaft und in den ersten

Mehr

Das metabolische Syndrom

Das metabolische Syndrom Das metabolische Syndrom IDF = International Diabetes Foundation Voraussetzung für das metabolische Syndrom: zentrale Adipositas (bauchbetonte Fettleibigkeit Taillenumfang >94 cm bei Männern, >80 cm bei

Mehr

Universitätsklinik für Nuklearmedizin Schilddrüsenvergrösserung/ Knotenabklärung

Universitätsklinik für Nuklearmedizin Schilddrüsenvergrösserung/ Knotenabklärung Universitätsklinik für Nuklearmedizin Schilddrüsenvergrösserung/ Knotenabklärung Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient Im Namen der Klinik- und Spitalleitung möchten wir Sie herzlich im Inselspital

Mehr

Lebenserwartung und Mortalität im Alter - ein Überblick

Lebenserwartung und Mortalität im Alter - ein Überblick Lebenserwartung und Mortalität im Alter - ein Überblick Lebenserwartung älterer Menschen Die Lebenserwartung kann als das allgemeinste Maß betrachtet werden, das über den Gesundheitszustand einer Bevölkerung

Mehr

Das Lennox-Gastaut-Syndrom

Das Lennox-Gastaut-Syndrom Das Lennox-Gastaut-Syndrom Diagnose, Behandlung und Unterstützung im Alltag von Ulrich Stephani 1. Auflage Das Lennox-Gastaut-Syndrom Stephani schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Wichtig für Mama und Baby. Das tut uns beiden gut!

Wichtig für Mama und Baby. Das tut uns beiden gut! Wichtig für Mama und Baby Das tut uns beiden gut! Körperlich aktiv bleiben Gut essen Entspannen E1 E1 Wichtig für Mama und Baby Das tut uns beiden gut! iben Körperlich aktiv bleiben Gut essen Entspannen

Mehr

Rau/Dehner-Rau Raus aus der Suchtfalle!

Rau/Dehner-Rau Raus aus der Suchtfalle! Rau/Dehner-Rau Raus aus der Suchtfalle! Die Autoren Dr. med. Cornelia Dehner-Rau arbeitet als Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Klinik für Psychotherapeutische und Psychosomatische

Mehr

- Kolorektalkarzinom -

- Kolorektalkarzinom - - Kolorektalkarzinom - - Darmkrebs, Lokalisation - Dickdarmkrebs (kolorektales Karzinom) ICD 0 C18-20 Tumor im Dickdarm (Colon)=Kolonkarzinom Lokalisationsspezifische Häufigkeiten kolorektaler Tumore Tumor

Mehr

Myomembolisation. Patientinneninformation

Myomembolisation. Patientinneninformation Dept. Geburtshilfe und Gynäkologie Myomembolisation Patientinneninformation Sehr geehrte Patientin Ihr Wohl und eine qualitativ hochstehende Behandlung und Versorgung stehen im Mittelpunkt unseres Denkens

Mehr

Osteosarkom. Informationsbroschüre für Kinder

Osteosarkom. Informationsbroschüre für Kinder Osteosarkom Informationsbroschüre für Kinder 1 Inhalt Überall, wo dieser Stift abgebildet ist, kannst du etwas ausmalen oder Punkte verbinden. Was habe ich? 2 Was ist eine Biopsie? 4 Wie geht es weiter?

Mehr

Faktenbox Darmkrebs-Früherkennung durch Stuhltest

Faktenbox Darmkrebs-Früherkennung durch Stuhltest Faktenbox Darmkrebs-Früherkennung durch Stuhltest Nutzen und Risiken im Überblick Jede medizinische Behandlung bringt Nutzen und Risiken mit sich. Diese Faktenbox kann Sie bei Ihrer Entscheidung und der

Mehr

Mein persönlicher Tipp

Mein persönlicher Tipp senken. Der Wirkmechanismus konnte bisher nicht aufgeklärt werden. Da bleibt nur das Warten auf die nächste Studie, um den Fortschritt der Medizin weiter voranzutreiben! Mein persönlicher Tipp Hoch dosierte

Mehr

ANAMNESE. DAS ÄRZTLICHE GESPRÄCH. DAS RICHTIGE VERHALTEN DES ÄRZTES

ANAMNESE. DAS ÄRZTLICHE GESPRÄCH. DAS RICHTIGE VERHALTEN DES ÄRZTES ANAMNESE. DAS ÄRZTLICHE GESPRÄCH. DAS RICHTIGE VERHALTEN DES ÄRZTES Dr. med. Peter Igaz PhD DSc Klinik II. der Inneren Medizin Medizinische Fakultät Semmelweis Universität Eine gute Anamnese ist eine halbe

Mehr

Welche Blutzuckerwerte gibt es?

Welche Blutzuckerwerte gibt es? Es gibt verschiedene Blutzuckerwerte. Einmal kennen Sie den so genannten Langzeitblutzuckerwert oder HbA1c Wert, den Ihr Arzt im allgemeinen bestimmt. Dann sind da noch der Nüchternblutzuckerwert und der

Mehr

S3-LEITLINIE ZUR DIAGNOSTIK, THERAPIE UND NACHSORGE DER PERIPHEREN ARTERIELLEN VERSCHLUSSKRANKHEIT

S3-LEITLINIE ZUR DIAGNOSTIK, THERAPIE UND NACHSORGE DER PERIPHEREN ARTERIELLEN VERSCHLUSSKRANKHEIT S3-LEITLINIE ZUR DIAGNOSTIK, THERAPIE UND NACHSORGE DER PERIPHEREN ARTERIELLEN VERSCHLUSSKRANKHEIT Stand: 30. September 2015 95% der Fälle durch Arteriosklerose Herzinfarkt, Schlaganfall und PAVK In ungefähr

Mehr

Lungenerkrankung COPD

Lungenerkrankung COPD Chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD www.hexal.de Was ist COPD? Die Abkürzung COPD bedeutet chronisch obstruktive Lungenerkrankung (englisch: Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Damit gemeint

Mehr

BLUTZUCKER- TAGEBUCH. Für Menschen mit Diabetes Typ 2. Ein Service von

BLUTZUCKER- TAGEBUCH. Für Menschen mit Diabetes Typ 2. Ein Service von BLUTZUCKER- TAGEBUCH Für Menschen mit Diabetes Typ 2 Ein Service von 100% die richtige Entscheidung Die CONTOUR NEXT Messsysteme JETZT 25er CONTOUR OUR NEXT Sensoren Zusätzliche Packungsgröße ideal für

Mehr

Ganzheitliche Abklärung und Behandlung bei Venen- und Arterienleiden

Ganzheitliche Abklärung und Behandlung bei Venen- und Arterienleiden Ganzheitliche Abklärung und Behandlung bei Venen- und Arterienleiden Eine Allianz der Spital Lachen AG und der Cardiance Clinic AG Herzlich willkommen im Gefäss(Kompetenz)Zentrum am Obersee Viele Frauen

Mehr

Gallenblasenkrebs. Ursachen. Symptome. Diagnose. Behandlung. Heilungschancen. Eine Information der Krebsliga

Gallenblasenkrebs. Ursachen. Symptome. Diagnose. Behandlung. Heilungschancen. Eine Information der Krebsliga Gallenblasenkrebs Ursachen Symptome Diagnose Behandlung Heilungschancen Eine Information der Krebsliga Gallenblasenkrebs Die Gallenblase ist ein dünnwandiger, mit glatten Muskelfasern durchsetzter Schleimhautsack,

Mehr

Fragebogen zur Erstellung eines individuellen Ernährungsplans

Fragebogen zur Erstellung eines individuellen Ernährungsplans Fragebogen zur Erstellung eines individuellen Ernährungsplans Fachberater/in für holistische Gesundheit: Name: Telefon: Email: Klient/in Name: Telefon: Email: Hiermit bestelle ich verbindlich eine Ernährungsanalyse,

Mehr