FOCUS VORSORGE FÜR MEHR LEBENSGENUSS NR HERZ- UND KREISLAUF- KRANKHEITEN RISIKOFAKTOREN UND MEDITERRANE ERNÄHRUNG

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1 NR FOCUS DAS PATIENTENMAGAZIN DER, LUZERN VORSORGE FÜR MEHR LEBENSGENUSS HERZ- UND KREISLAUF- KRANKHEITEN RISIKOFAKTOREN UND MEDITERRANE ERNÄHRUNG PROSTATA VORSORGEUNTERSUCHUNG LUNGENKREBS GROSSE HEILUNGSCHANCEN DANK FRÜHZEITIGER ENTDECKUNG OSTEOPOROSE SIND MEINE KNOCHEN BRÜCHIG?

2 HERZ- UND KREISLAUF- KRANKHEITEN VORBEUGEN Von PROF. DR. MED. PAUL ERNE, Facharzt FMH für Kardiologie, Facharzt FMH für Innere Medizin und LUCIA WINZAP, dipl. Ernährungsberaterin FH BSc INHALT HERZ- UND KREISLAUF- KRANKHEITEN VORBEUGEN BESCHWERDEFREI IST EINE PROSTATAVORSORGEUNTERSUCHUNG TROTZDEM NÖTIG? LUNGENKREBS GROSSE HEILUNGSCHANCEN DANK FRÜHZEITIGER ENTDECKUNG OSTEOPOROSE SIND MEINE KNOCHEN BRÜCHIG? TECHNIK / ENERGIE / SICHERHEIT: VORSORGE FÜR EINEN REIBUNGSLOSEN KLINIKALLTAG ABSTIMMUNG EINHEITSKASSE STRATEGISCHE PARTNERSCHAFTEN NEUE FACHÄRZTE, VERANSTALTUNGS- HINWEISE EDITORIAL Liebe Leserin, lieber Leser Ein möglichst langes, gesundes Leben hat in unserer Gesellschaft einen enorm hohen Stellenwert. Die Medizin kann dazu vieles beitragen, sei es durch Aufklärung und Information oder durch Prophylaxe. Gerne berichten wir Ihnen in diesem FOCUS mehr darüber: Was ist möglich, was machbar und sinnvoll? Der Illusion, dass alle Krankheiten durch unser Verhalten beeinflusst werden können, sollten wir hingegen nicht erliegen. Es gibt individuelle Dispositionen, die wir wenig beeinflussen können. Ich habe Mühe mit der gesellschaftlichen Entwicklung, dass ein Patient quasi für seine Krankheit verantwortlich gemacht wird. Somit gelange ich einmal mehr zu einem «Sowohl-alsauch»-Fazit (im Bewusstsein, dass sich Schwarz-weiss- Meinungen eigentlich viel besser transportieren und lautstark verbreiten lassen): Das, was wir gut beeinflussen und vorkehren können, um unserem Körper und unserer Seele Sorge zu tragen, sollten wir tun. Wenn wir aber vor lauter Angst und Sorge so fixiert und eindimensional werden, dass wir daneben vergessen zu leben, hat die Vorsorge ihr Ziel verfehlt. Denn, um mit einem Zitat von Erich Kästner zu schliessen: «Das Leben ist immer lebensgefährlich.» RISIKEN UND VORSORGEMÖGLICHKEITEN SEIT RUND 80 JAHREN SIND KARDIOVASKULÄRE KRANKHEITEN DIE HÄUFIGSTE TODESURSACHE IN DER WEST- LICHEN WELT. DAS RISIKO NIMMT MIT DEN KLASSISCHEN RISIKOFAKTOREN WIE RAUCHEN, DIABETES, ÜBERGE- WICHT, BLUTHOCHDRUCK UND ABNORMITÄTEN DES LIPIDSTOFFWECHSELS ZU. IMPRESSUM FOCUS 2/2014 Eine Publikation der Klinik St. Anna FOCUS erscheint zweimal jährlich und steht interes sierten Krei - sen kostenlos zur Verfügung. Weitere Exemplare können über die Klinik bestellt oder als PDF-Datei unter heruntergeladen werden. Die Ver antwortung für den Inhalt der Artikel liegt beim jeweiligen Autor. Nachdruck, Vervielfältigung und Reproduktion des Inhaltes (ganz oder teilweise) sind nur mit Quellenangabe und schriftlicher Erlaubnis der Klinik St. Anna gestattet. AUFLAGE EX. REDAKTION ANDREA RÜEDI, DESIGN TOUCHPOINT COMMUNICATION AG, LUZERN DRUCK KROMER PRINT AG, LENZBURG DR. MED. DOMINIK UTIGER Direktor, Klinik St. Anna HIRSLANDEN-BIBLIOTHEK Sie finden das FOCUS sowie aus gewählte Fach artikel aus den Patientenzeitschriften der Privatklinikgruppe Hirslanden in digitaler Form in der Hirslanden-Bibliothek: ABONNENTENSERVICE Möchten Sie die Zeitschrift FOCUS abonnieren oder abbestellen? Oder sind Sie umgezogen? Änderungen nehmen wir gerne entgegen: T Es gibt Untersuchungen, die aufzeigen, dass mit den klassischen Risikofaktoren ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt mit einer Wahrscheinlichkeit von über 70 % vorausgesagt werden kann. Man spricht dann von einem «klassischen Risikofaktor», wenn man durch dessen Behandlung oder Senkung die Prognose verbessern oder Ereignisse verhindern kann, ohne dass etwas anderes Unerwünschtes gefördert wird. DER ERHÖHTE BLUTDRUCK ALS RISIKO Der erhöhte Blutdruck ist für Herz- und Kreislauf-Krankheiten der häufigste Risikofaktor. Dessen Senkung bedeutet vor allem, dass man damit das Risiko eines Schlaganfalls oder einer Hirnblutung deutlich reduziert. Zudem wird aber auch die Prognose auf einen Herzinfarkt verbessert. Heute werden die Patienten medikamentös behandelt, wenn der Blutdruck höher als 140 sowie beim tieferen Wert höher als 90 mmhg misst. Zudem werden ein reduzierter Salzkonsum (weniger als 6 g pro Tag) sowie mehr Obst und Früchte empfohlen. Klar ist, dass Substanzen gemieden werden sollten, die zu einem Anstieg des Blutdrucks führen. KÖRPERLICHE UND GEISTIGE LEISTUNGSFÄHIGKEIT BEIBEHALTEN Generell ist das Wissen rund um die Elastizität der Gefässe noch bescheiden. Was man jedoch beachten muss, sind die Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit und Muskelmasse sowie die Erhaltung der Erinnerungsfunktion. Wie die körperliche Fitness sowie die geistige Leistungsfähigkeit jedoch optimal gemessen und beurteilt werden kann, muss sich in Zukunft erst noch weisen. 2 FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 3

3 DAS ERHÖHTE UND SCHLECHTE CHOLESTERIN Die erhöhte Menge an Gesamtcholesterin ist der zweithäufigste Risikofaktor, der zu einer Gefässkrankheit führen kann. Ein kleiner Anteil Cholesterin benötigt der Körper, um Zellen neu zu entwickeln und einzelne Hormone zu produzieren. Befürchtete man noch vor 30 bis 50 Jahren, dass man durch die Senkung des Cholesterinspiegels keinen Gewinn erreichen könnte, wurde mit der Einführung einer neuen Medikamentengruppe (Statine) ein Durchbruch erzielt und der Zielwert konnte stets gesenkt werden. NEUERE ERKENNTNISSE Grundsätzlich kann man sagen, dass das Cholesterin nur etwa 10 bis 20 % vom Essen abhängt. Zudem hat sich gezeigt, dass das sogenannte «gute Cholesterin» bei Kranken überhaupt nicht mehr funktioniert. Diese Erkenntnisse basieren auf Grossuntersuchungen, die in extrem cholesterin-sensiblen Ländern durchgeführt wurden und nicht etwa in Italien, Spanien oder Frankreich. VORSORGE Vorbeugen ist besser als heilen also benötigen wir eine gesunde Ernährung. Jede Präventionsuntersuchung sollte auch die Erhaltung der körperlichen Fitness und Muskelkraft, aber auch das Auftreten eines Karzinoms und die Erhaltung der mentalen Leistungsfähigkeit erfassen. GLOSSAR KARDIOVASKULÄRE KRANKHEITEN: Krankheiten, die das Herz und die Gefässsysteme betreffen. STATINE: Statine sind Wirkstoffe mit lipidsenkenden Eigenschaften, die zur Behandlung von Störungen des Fettstoffwechsels und zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Risikogruppen eingesetzt werden. MEDITERRANE ERNÄHRUNG Schon vor Jahrzehnten fiel den Präventivmedizinern ein Gefälle der Herz-Kreislauf-Erkrankungen der Bevölkerung südlicher und nördlicher Länder auf. Unter anderem konnte eine deutlich verminderte Gesamtsterblichkeit der mediterran ernährten Personen nachgewiesen werden. Ausserdem wurde eine Reduktion von tödlicher und nicht tödlicher Herzinfarkte und Schlaganfälle aufgezeigt. ÖLE, FETTE UND CHOLESTERIN IN DER ERNÄHRUNG Weder eine fettarme noch eine cholesterinarme Ernährung schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Ernährungsformen stehen auch in keinem Zusammenhang zu einer längeren Lebenserwartung. Es gibt bis heute keine überzeugenden Daten, die für eine fettarme Ernährung sprechen. Auf Eier, Krustentiere etc. also cholesterinreiche Nahrungsmittel zu verzichten oder auf industriell fettreduzierte Nahrungsmittel auszuweichen bringt wenig. Viel mehr als die Fettquantität spielt die Fettqualität eine bedeutende Rolle. Im Mittelpunkt scheinen die einfach gesättigte Fettsäure und die Omega-3-Fettsäure zu stehen. Diese kommen mehrheitlich in Olivenöl, Rapsöl, Nüsse, Samen, grünem Blattgemüse und Fisch vor. Die intensive Tierhaltung verändert die Fettqualität in der Ernährung ungünstig. Kühe und Rinder, die sich vor allem von Gras und Heu ernähren, geben gesündere Milch, Käse und gesünderes Fleisch. Diese Nahrungsmittel enthalten unter anderem mehr dieser Omega-3-Fettsäure. Dies ist seit einiger Zeit am Beispiel der Alpmilch und des Rindfleisches erforscht. Ungünstige Auswirkungen hat die Omega-6-Fettsäure in grösseren Mengen, wie sie oft in Fertigprodukten, Backwaren aber auch in Sonnenblumenöl vorkommt. In der Medizin wurden zum Cholesterin viele Strategien entwickelt und wieder über Bord geworfen. Aktuell stehen wieder neuere Behandlungsmethoden an, die noch nicht voll bewertet werden können. NAHRUNG FÜR HERZ UND HIRN DIE AKTUELLE WESTLICHE ERNÄHRUNGSWEISE FÖRDERT DIE ENTSTEHUNG VON GEFÄSSERKRANKUNGEN, WIE ZUM BEISPIEL ANGINA PECTORIS, HERZINFARKT, BEINARTERIENVERSCHLUSS UND HIRNSCHLAG. Eine karge Ernährung, wie sie während des zweiten Weltkrieges herrschte, und die mediterrane Ernährung der späten Fünfzigerjahre, wie sie in Griechenland, Italien und dem früheren Jugoslawien üblich war, sind die Grundlage für aktuelle Ernährungsstudien. Sie geben spannende Hinweise für eine «gefässschützende» Ernährung: PRÄVENTION DURCH ERNÄHRUNG Der Ernährung kommt in der Prävention eine besondere Bedeutung zu. Übergewicht, erhöhter Blutdruck, erhöhte Blutfette und Diabetes gehören zu den durch Ernährung und Lebensstil beeinflussbaren Risikofaktoren. Meidung von Übergewicht also knapp genug essen und ausreichend bewegen scheinen zu den effizientesten Präventionsmassnahmen überhaupt zu gehören. MEDITERRANE ERNÄHRUNGSWEISE Gefässschützende Menuplanung Frühstück: Nussbrot mit Alpenbutter Mittagessen: Risotto, Salat mit Olivenöl und Kernenmix Zwischendurch: Beeren, schwarze Schokolode Nachtessen: Ofengemüse mit Rosmarinkartoffeln und Schafskäse, 1 Glas Rotwein Gefässschützende Ernährung reichlich Gemüse, Salat und Früchte reichlich Rapsöl und Olivenöl reichlich Nüsse, Samen und Kräuter reichlich Vollkornprodukte gelegentlich Fisch und Fleisch aus artgerechter Fütterung gelegentlich moderat Rotwein (Frau 1 dl/tag, Mann 2 dl/tag, alkoholfreie Tage einschalten) «EFFIZIENTE PRÄVENTION: KNAPP GENUG ESSEN UND AUSREICHEND BEWEGEN.» AUTOR PROF. DR. MED. PAUL ERNE Facharzt FMH für Kardiologie Facharzt FMH für Innere Medizin Eigenschaften einer westlichen (ungesunden) Ernährungsweise reichlich Fertigprodukte reichlich raffinerte Weizenprodukte und Gebäck reichlich Süssgetränke reichlich Streuwürze und Salz reichlich Alkohol reichlich Wurstwaren und tierische Produkte aus intensiver Tierhaltung reichlich Margarine und Sonnenblumenöl Weiterführende Links: AUTORIN CARDIOVASC SCHWEIZ T LUCIA WINZAP dipl. Ernährungsberaterin FH BSc Foto: SC Rogers Kochbuchempfehlung: Kochen für das Herz von Maya Rühlin, Erica Bänziger, Peter E. Ballmer, ISBN-10: ERNÄHRUNGSBERATUNG T hirslanden.ch 4 FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 5

4 BESCHWERDEFREI IST EINE PROSTATAVORSORGE- UNTERSUCHUNG TROTZDEM NÖTIG? «EIN AUF DIE PROSTATA BESCHRÄNKTER KREBS FRÜHZEITIG ENTDECKT HAT SEHR GUTE HEILUNGS- CHANCEN.» Harnblase Prostata Biopsie- Nadel Von DR. MED. MIRJAM HUWYLER, Fachärztin FMH für Urologie Ultraschall- Sonde DAS ZIEL DER FRÜHZEITIGEN DIAGNOSE EINES PRO- STATAKREBSES BESTEHT DARIN, DIESEN IM AN- FANGSSTADIUM FESTZUSTELLEN, WENN DIE HEI- LUNGSCHANCEN AM GRÖSSTEN SIND. Hugo Jurt ist 56 Jahre alt und war bisher immer gesund. Seit er 50 Jahre alt ist, führt sein Hausarzt regelmässig «Check-up» Untersuchungen durch. Dieses Jahr erfährt er im Rahmen der Besprechung der Ergebnisse, dass bei ihm im Blut der PSA-Wert angestiegen ist. ERSTER UNTERSUCH BEIM UROLOGEN Der Hausarzt veranlasst die Überweisung an einen Urologen ein Spezialist, der sich mit den Harn- und Geschlechtsorganen befasst. Bei der Konsultation wird zunächst eine genaue Anamnese (medizinische Vorgeschichte) erhoben. Dabei erzählt Hugo Jurt, dass bei seinem Bruder im Alter von Mitte fünfzig Prostatakrebs diagnostiziert wurde und er daraufhin operiert werden musste. Anschliessend an das Gespräch untersucht der Urologe die Prostata, indem er sie vom Enddarm her abtastet. Der Urologe stellt keine Verhärtung fest, die auf einen Krebs hindeuten könnte. Zusätzlich erfolgt eine Ultraschall-Untersuchung zur Kontrolle der Nieren und Blase. GEWEBEENTNAHME RATSAM Nun wird das weitere Vorgehen besprochen: Da beim Bruder von Hugo Jurt also ein Verwandter 1. Grades bereits relativ jung ein Prostatakarzinom diagnostiziert wurde, besteht für ihn ein mehr als doppelt so hohes Risiko im Vergleich zur Normalbevölkerung, ebenfalls an einem Prostatakrebs zu erkranken. Deshalb ist eine weitere Abklärung sinnvoll und notwendig. Dies geschieht mit einer Prostatabiopsie, einer Entnahme von Gewebe, das anschliessend mikroskopisch auf bösartige Veränderungen untersucht wird. Dabei wird eine Sonde in den Enddarm eingeführt. Unter Ultraschallkontrolle werden mehrere Gewebeproben mit einer Nadel aus der Prostata entnommen (siehe Abb. 1). Dies geschieht in Lokalanästhesie und nach Einnahme einer Prophylaxe mit Antibiotika, um das Risiko einer Infektion zu vermeiden. Die Biopsie wird in der Praxis des Urologen durchgeführt und dauert rund 20 Minuten. Hugo Jurt ist nach genauer Information über die Biopsie und ihre möglichen Folgen (vorübergehendes Auftreten von Blut im Stuhl, im Urin und im Samenerguss) und Komplikationen (Auftreten von Fieber und Schüttelfrost bei < 2 % der Patienten) mit dem Vorgehen einverstanden. Die Gewebeentnahme verläuft ohne Probleme und nach einer Woche findet die Besprechung der Befunde der mikroskopischen Analyse statt. Glücklicherweise wurde bei Hugo Jurt kein bösartig verändertes Prostatagewebe entdeckt. REGELMÄSSIGE VORSORGEUNTERSUCHUNG IST SINNVOLL Da bei Herrn Jurt sonst keine Beschwerden (z. B. beim Wasserlösen) vorhanden sind, müssen aktuell keine weiteren Massnahmen erfolgen. Trotzdem sind regelmässige jährliche Vorsorgeuntersuchungen mit Abtasten der Prostata und Bestimmung des PSA-Wertes im Blut ratsam. PSA = PROSTATA-SPEZIFISCHES ANTIGEN Das PSA ist kein eigentlicher Krebstest. Es ist ein Eiweiss, das ausschliesslich in der Prostata-Drüse produziert wird. Es wird im Blut bestimmt und kann Hinweise auf eine Erkrankung der Prostata geben. Eine Erhöhung des PSA-Werts kann muss aber keineswegs Hinweis auf einen Prostatakrebs sein. Das PSA kann auch bei Entzündungen der Prostata (Prostatitis) oder gutartiger Vergrösserung der Prostata ansteigen. Generell wird der obere Grenzwert, je nach Labor, bei 4 μg/l festgelegt. Werte darüber sind abklärungsbedürftig, aber nicht mit Krebs gleichzusetzen. Abb. 1: Prostata-Biopsie Das Ziel der frühzeitigen Diagnose eines Prostatakrebses besteht darin, diesen im Anfangsstadium festzustellen, wenn die Heilungschancen am grössten sind. Ein auf die Prostata beschränkter Krebs ist in einem hohen Prozentsatz heilbar. Meist verursacht er dann noch keine Beschwerden, so dass er nur mit einer Vorsorgeuntersuchung entdeckt wird. HÄUFIGSTER KREBS BEI MÄNNERN Das Prostatakarzinom ist der häufigste Krebs ab dem 65. Altersjahr und die zweithäufigste Krebstodesursache bei Männern. Trotzdem ist nach Diagnosestellung nicht in jedem Falle eine Behandlung notwendig, denn dies hängt von der Tumorart, dem Alter und dem Gesundheitszustand des Patienten ab. Ab einem Alter von über ca. 75 bis 80 Jahren ist eine Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchung nicht mehr sinnvoll, weil wegen des langsamen Wachstums des Krebses meist keine Behandlung notwendig ist. Hingegen kann sie Männern ab 50 Jahren und bei Männern mit erstgra digen Verwandten (Bruder, Vater) mit Prostatakrebs ab 45 Jahren empfohlen werden. Die Vorsorgeuntersuchung sollte alle ein bis drei Jahre durchgeführt werden. AUTORIN DR. MED. MIRJAM HUWYLER Fachärztin FMH für Urologie UROLOGIK AG UROLOGISCHE GEMEINSCHAFTS- PRAXIS IM LÖWEN CENTER Zürichstrasse 5, CH-6004 Luzern T FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 7

5 LUNGENKREBS GROSSE HEILUNGSCHANCEN DANK FRÜHZEITIGER ENTDECKUNG Von PD DR. MED. ROLF INDERBITZI, Facharzt FMH für Chirurgie, Thorax- und Lungenchirurgie FETCS und DR. MED. THOMAS ETTER, Facharzt FMH für Radiologie regime erarbeitet. Nebst den medizinischen Daten des Patienten werden auch dessen Lebensqualität und seine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse mitberücksichtigt, um eine individuell beste Therapie auszugestalten. FRÜHERKENNUNG VON LUNGENKREBS Seit über 40 Jahren erstellte Analysen der Krankheitsverläufe beweisen, dass Patienten in einem frühen Lungenkrebsstadium von der chirurgischen Entfernung des Tumors profitieren, ja auf Heilung hoffen dürfen. Bei Patienten mit einem Tumor unter 1 cm Durchmesser beträgt die Heilungschance zwischen 80 und 95 %. Die fraglos wünschbare Diagnosestellung im Frühstadium der Krankheit ist jedoch schwierig, da diese Zeitspanne beim Lungenkrebs in der Regel ohne Symptome verläuft. Deshalb wurde bis vor kurzem lediglich bei 20 % aller Lungenkrebs-Patienten frühzeitig entdeckt, dass sie einer potentiell Heilung bringenden Operation zugeführt werden konnten. Nicht bei jedem Menschen besteht dieselbe Gefahr, an Lungenkrebs zu erkranken. Das Erkrankungsrisiko lässt sich mit Hilfe von Risikofaktoren abschätzen. Beim Lungenkrebs existieren anerkannte genetische, biologische sowie verhaltens- und umweltbedingte Faktoren. Das daraus gewonnene Risikoprofil wird beim Programm zur Früherkennung des Bronchuskarzinoms mittels Computertomographie eingesetzt. Ausschliesslich Risikopatienten werden dieser Untersuchung zugeführt. Durch die computertomographisch dokumentierbare Grössenzunahme eines verdächtigen Lungenherds innerhalb einiger Monate lassen sich möglicherweise bösartige von nichtwachsenden, gutartigen Veränderungen unterscheiden. Patienten mit verdächtigen Befunden werden näher abgeklärt. CHIRURGISCHE ENTFERNUNG DES LUNGENKREBSES IM FRÜHSTADIUM Besteht bei einem Lungenrundherd die Gefahr, dass es sich in einem frühen Lungenkrebsstadium befindet, wird der Befund im Computer-Tomogramm kontrolliert. Anschliessend wird der Patient minimal invasiv das bedeutet mit «Schlüssellochtechnik» operiert. Der markierte Lungenabschnitt wird für diagnostische Zwecke entnommen. Bestätigt sich die Diagnose eines Lungenkrebses, folgt die Entfernung des gesamten Lungenabschnitts wiederum minimal invasiv. Durch dieses Vorgehen besteht für die Patienten mit Lungenkrebs im Frühstadium eine Heilungschance von über 80 %. Insgesamt betrifft dies statistisch in der Schweiz mindestens 540 Menschenleben pro Jahr. DURCH DIE GEZIELTE SUCHE NACH LUNGENKREBS BEI RISIKOGRUPPEN, VOR ALLEM BEI RAUCHERN, KANN DIE LUNGENKREBS-STERBLICHKEIT UM 20 % GESENKT WERDEN. «Gustav Blättler, 62-jährig, rauchte seit seiner Jugend mindestens ein Päckli Zigaretten pro Tag. Er entschloss sich, eine Vorsorgeuntersuchung durchzuführen, um die innere Ungewissheit zu beseitigen, eventuell lungenkrank zu sein. Im daraufhin durchgeführten Screenig-CT wurde ein Lungenrundherd entdeckt und anschliessend entfernt. Die Diagnose lautete Lungenkrebs. Glücklicherweise betrug der Tumordurchmesser erst 9 mm, weshalb der befallenen Lungenlappen schonend minimal invasiv entfernt werden konnte. In der Zwischenzeit hat Gustav Blättler mit dem Rauchen aufgehört und ist dankbar, seit der gelungenen Operation krankheitsfrei zu sein.» TENDENZ DER NEUERKRANKUNGEN IST STEIGEND Bis vor kurzem starben 85 % der an Lungenkrebs erkrankten Menschen bis spätestens fünf Jahre nach der Diagnose. Dies obwohl ein eindrücklicher diagnostischer und therapeutischer Fortschritt in den letzten 25 Jahren stattfand. Weltweit weist der Lungenkrebs die höchste Sterblichkeit auf, beim Mann ist es sogar die häufigste Krebserkrankung. Das Verhältnis von erkrankten Männern zu Frauen liegt bei etwa 3:1. In der Schweiz beträgt die jährliche Anzahl an Neuerkrankungen bei 3500 Personen. Die Tendenz ist steigend, aufgrund der zunehmenden Nikotinabhängigkeit bei Frauen. HR-CT Bild eines sternförmigen Lungenkarzinoms. RADIKALE PROGNOSEVERBESSERUNG FÜR LUNGENKREBS-PATIENTEN Glücklicherweise ist bei der Erkennung und Behandlung von Lungenkrebs in letzter Zeit einiges in Bewegung geraten, was berechtigte Hoffnung auf eine deutliche Prognoseverbesserung nährt: Die exakte mikroskopische Differenzierung, die zunehmende genetische Entschlüsselung und eine präzise, hochauflösende Bildgebung (CT, MRI) ermöglichen eine immer genauere Identifizierung von Tumorgestalt, -form, -lokalisation und ausdehnung. Mit Hilfe dieses sogenannten «Tumor-Stagings» wird heute für jeden Patienten mit Lungenkrebs in einem interdisziplinären Tumorboard ein individuelles Therapie- «LUNGENKREBS IST IM HEILBAREN FRÜHSTADIUM NUR ZUFÄLLIG AUSFINDIG ZU MACHEN ODER ABER, WIE BEI KARZINOMEN ANDERER ORGANE MIT- TELS GEZIELTER FRÜHER- KENNUNG.» HOCHAUFLÖSENDE COMPUTER- TOMOGRAPHIE HR-CT Die hochauflösende Computertomographie (HR-CT) der Lunge spielt eine wichtige Rolle in der Abklärung von Erkrankungen, welche die feinen Strukturen der Lunge betreffen. Aufgrund der hohen Auflösung High-Resolution können Erkrankungen der luftleitenden Wege und der Lungenbläschen entdeckt und anhand spezifischer Veränderungen bestimmten Erkrankungen zugeordnet werden. Die Basiskriterien dieser Veränderungen stellen netzförmige und knötchenförmige Verschattungen sowie eine vermehrte oder verminderte Dichte der Lunge dar. Lungenerkrankungen können dabei mit der HR-CT schon erkannt werden, wenn das Lungenröntgenbild noch unauffällig ist. Die HR-CT ist aus dem diagnostischen Prozess neben Labor, Lungenfunktion, Bronchoskopie und als Ergänzung des Thoraxröntgens nicht mehr wegzudenken. «Tree in bud» Feinknotige entzündliche Verdichtung von ganz peripheren kleinsten Luftwegen, die sich aufzweigen und einem Zweig mit Blüten ähneln. Für die blosse Entfernung des verdächtigen Lungenbefunds ist eine Operation von ca. 30 Minuten notwendig. Der Patient verbleibt dazu zwei bis vier Tage im Spital. Muss der befallene Lungenabschnitt mitentfernt werden, dauert die thorakoskopische Operation 90 bis 150 Minuten und der Spitalaufenthalt beträgt in der Regel fünf bis sechs Tage. AUTOREN PD DR. MED. ROLF INDERBITZI Facharzt FMH für Chirurgie Thorax- und Lungenchirurgie FETC PRAXIS FÜR THORAX- UND GEFÄSSCHIRURGIE T DR. MED. THOMAS ETTER Facharzt FMH für Radiologie INSTITUT FÜR RADIOLOGIE UND NUKLEARMEDIZIN T FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 9

6 OSTEOPOROSE SIND MEINE KNOCHEN BRÜCHIG? Von PROF. DR. MED. RETO KRAPF, Facharzt FMH für Innere Medizin und DR. MED. MARTIN JANOUSEK, Facharzt FMH für Rheumatologie KNOCHENDICHTE VERLAUF DER KNOCHENDICHTE IM LAUFE DES MENSCHLICHEN LEBENS Maximale Knochendichte Frauen Menopause Männer Quelle: International Osteoporosis Foundation ALTER (JAHRE) Gesunder Knochen mit hoher Knochendichte Brüchiger Knochen mit geringer Knochendichte «ICH BIN 57-JÄHRIG, NICHTRAUCHERIN, NORMALGE- WICHTIG UND KAM IM ALTER VON 50 JAHREN IN DIE ABÄNDERUNG. MEINE MUTTER ERLITT NACH DEM 63. LEBENSJAHR MEHRERE WIRBELFRAKTUREN, MEIN VATER IM ALTER VON 74 JAHREN EINE SCHENKEL- HALSFRAKTUR. WERDE ICH SPÄTER ALSO AUCH SOLCHE KNOCHENBRÜCHE ERLEIDEN? KANN ICH ETWAS DAGEGEN TUN?» OSTEOPOROSE Weltweit gibt es pro Jahr etwa neun Millionen durch Osteoporose verursachte Knochenbrüche, vorwiegend in den entwickelten Ländern. In der Schweiz besteht bei jeder zweiten Frau nach der Abänderung das Risiko, dass sie einen solchen Knochenbruch vorwiegend im Bereich der Wirbelsäule, des Vorderarms oder des Oberschenkels erleiden wird. Die Osteoporose ist mithin zu einer der wichtigsten modernen Krankheiten geworden. Die Patientin hat also im Wesentlichen den Risikofaktor, dass in der Familie vermehrt Osteoporose mit Knochenbrüchen auftreten. Somit ist sie genetisch dem Risiko der Osteoporose und dem von Knochenbrüchen ausgesetzt. VERFEINERTE ANALYSE DES RISIKOS Mit einer Knochendichtemessung mittels der Densitometrie wird festgestellt, dass die Patientin vor allem im Schenkelhals deutlich verminderte Knochendichtewerte aufweist. Aufgrund eines etablierten «Prognosemodells» kann errechnet werden, dass die Wahrscheinlichkeit für die Patientin relativ hoch ist, eine Knochenfraktur aufgrund von Osteoporose zu erleiden. RISIKOFAKTOREN Tiefe Knochendichte/Knochenmasse Fortgeschrittenes Alter Bereits erlittene Knochenbrüche Osteoporose/Knochenbrüche in der Familie (Eltern) Untergewicht Körperliche Inaktivität Gewisse Medikamente (Kortison und ähnliche) Frühe Abänderung (unter 45 Jahren) Vitamin-D- und/oder kalziumarme Ernährung Rauchen und übermässiger Alkoholkonsum Erhöhte Sturzneigung (Gleichgewichtsstörungen, verminderte Sehkraft etc.) BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN Als Grundempfehlung sollte die Patientin genügend Vitamin D (800 Einheiten pro Tag) und Kalzium zu sich nehmen. Beim Kalzium sollte sie ausreichend aber nicht exzessiv Milchspeisen geniessen, was besser ist als Kalziummedikamente einzunehmen. Auch ein physisch aktiver Lebensstil ist der Patientin dringend zu empfehlen. Zusätzlich braucht sie eine spezifische Therapie gegen die Osteoporose: Glücklicherweise gibt es eine Reihe von Medikamenten, welche weiteren Knochenverlust verhindern oder sogar Knochenmasse wieder aufbauen können. Die Patientin muss damit rechnen, zumindest einmal während vier bis fünf Jahren diese Therapie durchzuführen. Entsprechende Kontrollen der Knochenmasse durch bildgebende Verfahren sind dann in Abständen von circa zwei Jahren vorzusehen. SICHTWEISE DES RHEUMATOLOGEN Wie durch Prof. Reto Krapf erläutert, kommt die Osteoporose häufig vor, nicht zuletzt durch Zunahme unserer Lebenserwartung. Zum Glück nimmt die Diagnose auch zu, weil öfters abgeklärt wird. Leider erfolgen Abklärung und Behandlung meistens erst, wenn schon Knochenbrüche aufgetreten sind, da Osteoporose ein «stiller Knochenräuber» ist. «EIN ZIEL VON UNS ÄRZTEN IST ES, DIE VORBEUGUNG ZU FÖRDERN.» Dazu gehört das Erkennen und Beseitigen der erwähnten Risikofaktoren, eine kalziumreiche Ernährung und das Suchen nach Vitamin D-Mangel. Ebenso die Förderung von regelmässiger sportlicher Aktivität im Alter, was nicht nur die Knochen stärkt, sondern vor allem auch einen Sturz besser abfangen und Brüche vermeiden hilft. Wir wissen mittlerweile, dass auch rheumatische Autoimmunerkrankungen wie z. B. die Polyarthritis oder der Morbus Bechterew mit erhöhtem Osteoporoserisiko einhergehen. ALTERNATIVE BILDGEBENDE METHODEN Leider kann die Knochendichtemessung nicht immer mit der normalen Densitometrie vorgenommen werden. Für solche Fälle steht eine spezielle Computertomographie mit extrem niedriger Strahlendosis zur Verfügung. Dieses bildgebende Verfahren zeigt nicht nur die Knochendichte, sondern auch die Knochenstruktur und damit die Knochenqualität. Mit dieser Methode ist die Erwartung verbunden, die Knochenbrüchigkeit noch besser vorherzusagen und die Behandlungsdauer und -art zu verbessern. FAZIT Die Osteoporose ist vor allem aufgrund der langen Lebenserwartung zu einem der wichtigsten Gesundheitsprobleme geworden. Es bestehen jedoch diagnostische und therapeutische Mittel, um die Osteoporose früh zu diagnostizieren, wie im Fall der oben genannten Patientin. Die letzten Jahre haben eine zunehmende Zahl sehr gut verträglicher und äusserst wirksamer Medikamente auf den Markt gebracht, wodurch die Hoffnung besteht, sowohl Knochenmasse wie auch Knochenqualität und damit das Frakturrisiko positiv zu beeinflussen. AUTOREN PROF. DR. MED. RETO KRAPF Facharzt FMH für Innere Medizin Chefarzt Innere Medizin DR. MED. MARTIN JANOUSEK Facharzt FMH für Rheumatologie OSTEOPOROSEZENTRUM T hirslanden.ch 10 FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 11

7 TES: VORSORGE FÜR EINEN REIBUNGSLOSEN KLINIKALLTAG Von THOMAS DI LORENZO, Leiter TES ÜBERBLICK BEHALTEN Über kleinere und grössere Anlagen sind in der Klinik in Betrieb und werden durch den TES oder externe Partner gewartet. Mittels einer speziellen Software können alle erfolgten Arbeiten an der Anlage rückverfolgt werden. IMMER UNTER STROM Bei zentralen Anlagen verfügt die Klinik über Notsysteme. So sind zum Beispiel Stromversorgungen von wichtigen medizinischen und technischen Bereichen parallel mit unterbrechungsfreien Stromversorgungsanlagen (USV) gesichert. Für den Fall eines Blackouts also ei nem Stromausfall in Teilen der Stadt Luzern sind Notstrom- Dieselgeneratoren vorhanden, die innert 30 Sekunden nach Unterbruch die Stromversorgung sichern. Neben den monatlichen Testläufen dieser Notstromgeneratoren wird zusammen mit dem EWL (Energie Wasser Luzern) einmal jährlich ein Blackout simuliert. Zum Glück musste die Klinik bis anhin noch nie auf dieses Notsystem zurückgreifen. Trotz aller Prävention gehören unvorhergesehene Störungen zum Alltag des TES. So sind die Mitarbeitenden werktags zwischen 7.00 und Uhr sowie am Samstagmorgen in der Klinik präsent. Zu den restlichen Zeiten sichert der Pikettdienst eine rasche Intervention. Somit ist ein schneller Einsatz rund um die Uhr gesichert. Die Abteilung TES mit zehn Fachpersonen und zwei Auszubildenden besteht aus folgenden Berufsgruppen: Instandhaltungsfachmann, Sanitärinstallateur, Heizungsmonteur, Betriebselektriker, Maler, Fachmänner Betriebsunterhalt DIE ABTEILUNG TES (TECHNIK ENERGIE SICHERHEIT) SORGT IM HINTERGRUND FÜR EINEN REIBUNGSLOSEN ALLTAG IN DER. TECHNIK FÜR DIE PATIENTEN In einer Klinik sind die Patienten von viel Technik umgeben und dies nicht nur in Untersuchungs- und Operationssälen. So verfügt nur schon ein Patientenzimmer über Pflegeruf, Brandmelder, Kommunikations- und Unterhaltungselektronik, Beleuchtung, Sanitär-, Lüftungs- «VORSORGE BEDEUTET FÜR UNS, DURCH PRÄVENTIVE PLANUNG UND ARBEIT EINEN WESENTLICHEN BEITRAG AN EINE REIBUNGSLOSE VERFÜGBARKEIT DER INFRASTRUKTUR ZU LEISTEN UND DABEI DEREN WERT ZU ERHALTEN.» und Heizungseinrichtungen sowie Beschattungssysteme. Dazu kommt die medizinaltechnische Infrastruktur wie Medizinalgase oder das Patientenbett. Auch für die Zubereitung der Mahlzeiten bedarf es einer funktionierenden Infrastruktur. In der Klinik St. Anna sorgt der Technische Dienst mit zehn Fachpersonen und zwei Auszubildenden für die Verfügbarkeit und die Funktionstüchtigkeit der ganzen Klinik-Infrastruktur, der Bereitstellung der nötigen Energie sowie für die Einhaltung und Gewährleistung der Sicherheit von Patienten und Mitarbeitenden. TÄGLICHE ANFRAGEN Im Schnitt bearbeitet der Technische Dienst rund 20 ungeplante Anfragen pro Tag: Dies kann das Auswechseln einer Glühbirne bedeuten, einen verstopften Abfluss reinigen oder ein verklemmtes Patientenbett wieder funktionstüchtig machen. Insgesamt kümmert sich der TES um die Instandhaltung und setzung der Infrastruktur auf einer Fläche von über m 2. Dazu zählen auch die Reinigung der Aussenanlagen, der Grünschnitt sowie der Winterdienst. BEWUSSTE ENERGIENUTZUNG Es ist eine Philosophie der Klinik, die Einrichtungen möglichst nachhaltig zu planen und zu betreiben. So wird zum Beispiel Energie aus der Abwärme der eigenen Anlagen gewonnen oder seit 2013 der Strombedarf zu 100 % mit Naturstrom «naturemade basic» gedeckt. Der Hauptanteil dieses Stromes wird mit dem Wasser aus dem Eugenisee bei Engelberg und ein kleiner Restanteil durch Sonnen- und Windenergie produziert. «Wir sind begeistert von den vielfältigen technischen Herausforderungen und Lösungen in der Klinik St. Anna und unterstützen mit Herzblut Mitarbeitende und Patienten innerhalb der Klinik», so Thomas di Lorenzo, Leiter TES. Die Patientenzimmer sind mit neuster Technik ausgestattet Warmwasserverteilung der Klinik St. Anna AUTOR THOMAS DI LORENZO Leiter TES, Technik Energie Sicherheit T FOCUS HIRSLANDEN FOCUS HIRSLANDEN 13

8 ABSTIMMUNG EINHEITSKASSE «DIE GROSSEN VERLIERER WÄREN DIE VERSICHERTEN» AM 28. SEPTEMBER 2014 STIMMT DAS SCHWEIZER VOLK ZUM DRITTEN MAL ÜBER DIE EINFÜHRUNG EINER EINHEITS- KASSE AB. IM INTERVIEW ERKLÄRT STEFAN SCHENA, VORSITZENDER DER GESCHÄFTSLEITUNG ÖKK, WIESO EINE SOLCHE KEINE LÖSUNG FÜR UNSER GESUNDHEITSSYSTEM IST. WIESO SOLLTE MAN EINE EINHEITSKASSE ABLEHNEN? Das Schweizer Gesundheitssystem gehört zur Weltspitze. Jeder Versicherte hat einen raschen und sicheren Zugang zu einer qualitativ hochstehenden medizinischen Grund versorgung. Die Wahl freiheit bezüglich Behandlern, Versicherern und Versicherungsmodellen, die solidarische Finanzierung und das schuldenfreie Gesundheitswesen bei rekordtiefen Verwaltungskosten sind weitere Vorteile des bzw. Resultate aus dem heutigen System des regulierten Wettbewerbs, in dem übrigens keine Gewinne gemacht werden dürfen. Von einem prämienfranken werden heute 95 Rappen für leistungen ausbezahlt. Gerade hier setzt die initiative nicht an. WIE LANGE WÜRDE DIE UMSTELLUNG VOM HEUTIGEN SYSTEM AUF EIN SYSTEM MIT EINER EINHEITSKASSE DAUERN? eine Studie des Winterthurer instituts für Gesundheitsökonomie zeigt, dass eine umstellung zu einem vollstaatlichen System rund zehn bis fünfzehn Jahre dauern würde. es müssten die Standorte für den Hauptsitz und die kantonalen Agenturen der einheitskasse aufgebaut, das personal rekrutiert und die informatiksysteme eingeführt werden. Zudem würde eine enteignung von immobilien und Mobilien der krankenversicherer stattfinden. GÄBE ES MIT EINER EINHEITSKASSE KEINE PRÄMIENERHÖHUNGEN MEHR? Das ist Wunschdenken. eine einheitskasse bringt keine tieferen prämien, im Gegenteil: Bei einer einheitskasse beschleunigt sich die kostenentwicklung. Heute müssen die Versicherer aus konkurrenzgründen möglichst tiefe prämien anbieten. Dieser effekt der kostenbremse entfällt mit einer einheitskasse. Zudem würde eine Fusion aller krankenversicherer unsummen verschlingen. HÄTTE EINE EINHEITSKASSE ÜBERHAUPT NOCH ANREIZ, KUNDENORIENTIERT ZU SEIN UND SICH STÄNDIG ZU VERBESSERN? nein. Denn die einheitskasse hat keine konkurrenz mehr. Deswegen gäbe es bei den prämien oder im kundenservice auch keinen Wettbewerb. Damit hat die einheitskasse keinerlei Anreiz, sich an den kundenbedürfnissen zu orientieren oder die eigenen Administrationskosten tief zu halten; all das würde die kostenspirale weiter anheizen. Da der initiativtext unter anderem explizit eine einheitsprämie pro kanton festschreibt, müssten wir uns zudem vom heutigen vielfältigen Angebot mit Hausarztoder telmed Modellen trennen. DROHEN MIT DEM MANGELNDEN WETTBEWERB UNTER DEN KASSEN EIN LEISTUNGSABBAU UND RATIONIERUNG? Ja, denn mit dem Wegfall des Wettbewerbs gerät eine einheitskasse unter Spardruck und streicht medizinische leistungen. Das zeigt die erfahrung bei staatlichen Sozialversicherungen oder auch bei einheitskassen im Ausland. Beispielsweise wird in england eine Operation des grauen Stars nur noch dann bezahlt, wenn der patient sonst arbeitsunfähig zu werden droht. Die Schere öffnet sich hin zu einer Zweiklassenmedizin. WELCHE AUSWIRKUNGEN HÄTTE DER FEHLENDE WETTBEWERB AUF DIE VERSICHERTEN? Die heutige Vielfalt an Dienstleistungen und Versicherungsmodellen ginge verloren, ebenso die Wahlfreiheit und das Selbstbestimmungsrecht der Versicherten: Sie könnten nicht mehr den Versicherer und das Versicherungsmodell wählen, das ihren Bedürfnissen am besten entspricht. Weiter müssten höhere tarife auf die prämien abgewälzt werden. Die Versicherten müssten sich mit den leistungen und dem Service zufriedengeben, die ihnen die einheitskasse anbietet. Die grossen Verlierer wären die Versicherten. DIE WICHTIGSTEN ARGUMENTE GEGEN EINE EINHEITSKASSE: Die initianten behaupten, die einheitskasse sei günstiger. Bundesrat Berset sagt aber, dass man mit der einheitskasse keinen Rappen sparen könne. Allein die umstellung würde zwei Milliarden Franken kosten und zehn Jahre dauern. Der Wechsel zu einer einheitskasse käme einer enteignung der unternehmen gleich. Die immobilien würden den privatwirtschaftlichen krankenversicherungen weggenommen und die Reserven gingen an die staatliche kasse über. Der Versicherungswechsel fällt nicht weg. Zuerst müsste die ganze Bevölkerung in die einheitskasse wechseln, was sehr teuer ist. es gäbe weiterhin Mutationen bei Wohnortwechseln, Geburten und todesfällen. länder mit einheitskasse haben erwiesenermassen einen schlechteren Zugang zur medizinischen Grundversorgung. Die einheitskasse nimmt die Wahlfreiheit und führt zu Bevormundung. Die Versicherten wären einer einzigen Monopolkasse ohne Alternative ausgeliefert. STRATEGISCHE PARTNERSCHAFTEN: ZUSAMMENARBEIT ZUM WOHL UNSERER PATIENTEN DIE GROSSEN FORTSCHRITTE IN ALLEN GEBIETEN DER MEDIZIN WAREN UND SIND OHNE DIE ENTWICKLUNGEN IN DER MEDIZINTECHNOLOGIE NICHT DENKBAR. Bahnbrechende erfolge sind sowohl bei den Standardprodukten (z. B. injektions und Verbandsmaterial) als auch bei den Hochtechnologien (z. B. im Bereich der elektrophysiologie zur Abklärung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen) zu verzeichnen. Medizinprodukte werden von innovativen kleinen Firmen, von mittleren unternehmen und von weltweit operierenden konzernen hergestellt und spielen eine wichtige Rolle im Gesundheitswesen von der prävention über die Diagnostik und die Behandlung bis hin zur therapie und Rehabilitation. Hirslanden mit seinem grossen netz von spezialisierten und anwendungsorientierten Belegärzten sowie den über das ganze land verteilten interdisziplinären kompetenzzentren ist ein wichtiger Verhandlungs und Gesprächspartner dieser industrie. kontakte zwischen Hersteller und Anwender sind in jeder phase der produktentwicklung wichtig, da nur so der grösstmögliche nutzen zugunsten der patienten und Ärzte erzielt werden kann. MEDCARE First Quality in Ophthalmology 1 14 Mittelpunkt FOCUS HIRSLANDEN 2/14 FOCUS Mittelpunkt HIRSLANDEN 2/

9 APOTHEKE BESUCHEN SIE UNSERE APOTHEKE UND PROFITIEREN SIE VON UNSERER FACHKUNDIGEN BERATUNG SOWIE DEM BREITEN SORTIMENT. 15 Minuten gratis parkieren Direkter Zugang links vom Haupteingang Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, Uhr Samstag, Uhr Sonntag, Uhr Apotheke Klinik St. Anna T , Das Apotheken-Team freut sich, Sie beraten zu dürfen. NEUE FACHÄRZTE SEIT FRÜHLING 2014 NAME FACHGEBIET TELEFON TÄTIG SEIT DR. MED. SABINE ABELE Psychiatrie und Februar 2014 Psychotherapie DR. MED. SIMONE DEYLE Gefässchirurgie März 2014 MED. PRACT. CORNELIA WEISS Kinder- und Jugendmedizin März 2014 DR. MED. CHRISTOPH BECHT-TÖNZ Ophthalmologie April 2014 PROF. DR. MED. HANNO HOPPE Radiologie April 2014 DR. MED. DANIEL STÄUBLE Handchirurgie April 2014 DR. MED. VERENA BISCHOF GMÜR DR. MED. KATHRIN LIEGER-STADLER Psychiatrie und Psychotherapie Psychiatrie und Psychotherapie Mai Mai 2014 DR. MED. CHRISTINA ORASCH Infektiologie Mai 2014 DR. MED. CARSTEN PIETSCH Radiologie Mai 2014 DR. MED. KATARZYNA FISCHMANN Psychiatrie und Psychotherapie Juli 2014 PROF. DR. MED. PETER MESSMER Traumatologie Juli 2014 DR. MED. JAN STEKELENBURG Notfallmedizin Juli 2014 DR. MED. DANIELA KLEMM Notfallmedizin August 2014 DATUM THEMA REFERENTEN 22. September, 3. November, 15. Dezember 2014 jeweils Uhr Ein Ereignis fürs Leben Informationsveranstaltung für werdende Eltern inklusive Rundgang durch die Geburtenabteilung Fachärzte FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie das Team Hebammen, Anästhesie und Pflegefachfrauen Wochenbett Die Veranstaltungen finden in der Klinik St. Anna statt. Sie erreichen uns bequem mit dem Bus Nr. 14, Haltestelle «Klinik St. Anna». ST. ANNA-STRASSE 32 CH-6006 LUZERN T F NOTFALLZENTRUM 24H NOTFALLDIENST INKL. HERZ- UND HIRNSCHLAGNOTFALL T UNTER DIESER NUMMER ERREICHEN SIE UNSERE NOTFALL-FACHÄRZTE TAG FÜR TAG, RUND UM DIE UHR.

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