Allergien... 8 Heuschnupfen... 8 Symptome... 8 Nahrungsmittel - Allergien... 9 Hausstaub - Allergie... 9 Kreuzallergien... 9 Was ist Allergie?...

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1 Patienteninformationen Allergien... 8 Heuschnupfen... 8 Symptome... 8 Nahrungsmittel - Allergien... 9 Hausstaub - Allergie... 9 Kreuzallergien... 9 Was ist Allergie? Therapie Allergieteste Vorbeugung Was ist Arthrose? Was ist Arthritis? Therapie: Schonung! Wichtig: Betten Über Betten ) Rahmen: ) Unterbau: ) Matratze: ) Bettzeug: ) Wasserbett: Beckenboden Was ist der Beckenboden? Wo liegt der Beckenboden? Worin bestehen die Unterschiede zwischen Mann und Frau? Der Schlaf Unter welchen Störungen des Schlafes können die Menschen leiden?.. 20 Was ist der Schlaf? Schlafstörungen Der Tag - Nacht - Rhythmus Der gesunde Schlafzyklus... 23

2 Hausmittel bei Grippe ) Tee zum Schwitzen ) Halswickel ) Brustwickel ) Gurgeln ) Dampfinhalation ) Husten ) Fieber nicht senken Die Gichterkrankung Gichtanfälle: Therapie: Folgeerkrankungen: Osteoporose Beginn der Osteoporose: Vitamin und Hormone: Also: Calciumhaltige Lebensmittel Jeden Morgen 10 Minuten Gymnastik Was ist der Sinn dieser kleinen Gymnastik? Die tägliche Gymnastik beinhaltet drei verschiedene Bereiche: Übungen: Anleitung zur Selbstbehandlung bei Schwindel DIE MÄNNERVORSORGE, WAS IST NOTWENDIG? Darm, Nieren, Hoden, Haut, Prostata Was ist bei der Prostata-Vorsorge zu beachten? Wichtig zur Früherkennung sind also folgende Untersuchungen: Belastungen und Sorgen bewältigen Bei depressiver Erschöpfung Serotonin Heilfasten Ernährung Wie kann Serotonin gebildet werden? Weitere Maßnahmen Zusätzlich:... 41

3 Die schmerzhafte Schulter Amalgamtest Aspirin Blutdruck Was bedeutet "RR 140 zu 80 mm Hg"? Was sagen die beiden Werte aus? Was heißt "RR"? Wie wurde der Blutdruck davor gemessen? Was ist ein Steigrohr? Was ist bei "140 zu 100"? Was ist bei "100 zu 50"? Was ist bei "180 zu 100"? Ab wann wird behandelt? Anwendung: Auswertung: Ergebnisse: Ernährung bei Cholesterin und Triglyceriden Wie sollten Sie sich ernähren? Was müssen Sie noch beachten? Welche Fehler können Sie vermeiden? Wichtig: Fastenzeit Fastengeschichte Fastenprogramme Heil-Fasten SPORTLICHE BETÄTIGUNG: viel? wenig? gar nicht? Was ist gut? Sport und Gymnastik REISE UND IMPFUNG Homöopathische Reiseapotheke Pilzerkrankungen Beschwerden: Die Behandlung besteht aus vier Stufen: PSA - Wert Was bedeutet der PSA - Wert?... 67

4 Ist der Grenzwert von 4.5 Einheiten überschritten, gibt es zwei Möglichkeiten: PSA: Prostata spezifisches Antigen = wie soll kontrolliert werden? Zusatzdiagnostik zum PSA Wert: Die Sauerstofftherapie Der Mond und die Mondphasen Allgemeines Mondphasen Physikalische Auswirkungen Ist Amalgam gefährlich? Bandscheiben Entzündungen und Schwellungen Richtiges Verhalten Gelenksentzündung - Arthritis Die Folge: Therapie: Schonung! Wichtig: Die Grippe und Infektionskrankheiten Grippe: Wie kann man sich schützen? Zecken: Herpes: Therapie: Klimakterium (Wechseljahre) Wechseljahre Arteriosklerose und Fettstoffwechsel Knochen / Osteoporose Fragen in den Wechseljahren Ernährung Was sollten Sie noch wissen und beachten? Weitere Behandlungen Heilpflanzen Akupunktur Kneipp-Therapie... 88

5 Der Schenkelguß Das Wechselfußbad Kreislaufstörungen - Niedriger Blutdruck Nun etwas zu den lästigen Beschwerden bei zu niedrigem Blutdruck: Auch bei der Ernährung kann der Hypotoniker einiges tun: Wasseranwendungen: Technik der Anwendungen: Besonders wichtig die Bewegung: Ozon = O³ So viel Ozon wie nie Zaghafte Konzepte Das Ozonloch Ozon am Boden Die Pollen der Bäume und der Gräser von Februar bis September Rauchen Fünf Gründe, das Rauchen einzustellen: ) Bronchitis ) Sauerstoffentzug ) Krebsgefahr ) Infarktrisiko ) Raucherlunge Anti-Aging Was ist Anti-Aging? Worauf basiert die Anti-Aging-Medizin? Beschwerden Hormone: Warum altern wir? Welche rolle spielt die Bewegung? Welche Rolle spielt der Lebenswandel? Welche Rolle spielen Vitamine? Welche Rolle spielen die Hormone? Welche Rolle spielt die Ernährung? Was ist noch wichtig? Cholesterin - Grafik

6 Anwendung: Zusätzlich wichtig ist auch die Cholesterin-Einteilung: Auswertung: Risiko-Tabelle Anwendung: Ergebnis: BLUTZUCKER - GRAFIK Anwendung: Auswertung: Ergebnisse: Sporttauchen Ist tauchen gefährlich? Von welchem Alter an darf man tauchen? Wer darf tauchen? Braucht man eine Tauchausrüstung? Braucht man einen Anzug? Wo kann man tauchen lernen? Wie tief darf man tauchen? Wie lange kann man tauchen? Wie behandelt man die Taucherkrankheit? Wer mit Verstand taucht, wird sich schon vorher nach dem Standort der nächstgelegenen Druckkammer erkundigen Ende des Urlaubes: REISE UND IMPFUNG Das 10-Punkte-Programm gegen Sonnenbrand Impfungen für Erwachsene Tipps für Urlaubsreisen Impfungen bei Last-Minute-Reisen Welche Impfungen sind möglich bis kurz vor der Abreise? Welche Impfungen benötigen mehr Vorlaufzeit? Reiseapotheke ) Medikamente für akute Erkrankungen: ) Empfehlungen bei chronischen Erkrankungen: ) Weiterer Inhalt der Reiseapotheke:

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8 Allergien Heuschnupfen Nicht erst zu Beginn der schönen Jahreszeit beginnt für viele Menschen, die Schätzungen schwanken zwischen 2 und 6 Millionen allein in der Bundesrepublik Deutschland, eine regelrechte Leidenszeit. Sie sind an der sogenannten Pollinosis erkrankt, die den meisten unter dem Namen Heuschnupfen wohl besser bekannt sein dürfte. Dieser Name ist jedoch irreführend, denn es ist der Blütenstaub bzw. korrekter ausgedrückt, es sind die Pollen und nicht das Heu, die zu den bekannten Symptomen führen. Meist fallen die Beschwerden mit einer bestimmten Jahreszeit zusammen. Setzen sich bereits im Frühjahr ein (Februar und März), muß mit großer Wahrscheinlichkeit eine Pollenallergie gegenüber den sogenannten Frühblühern (Haselnuss, Erle) in Betracht gezogen werden. Bei Symptomen im März und April sind die Pollen bestimmter Bäume (Birke, Pappel, Ulme) vorherrschend. Treten die Symptome erst Ende April / Anfang Mai plötzlich auf, ist eine hohe Wahrscheinlichkeit einer Allergie gegen Gräserpollen gegeben. Noch später im Jahr liegt die Hauptblütezeit der Kräuter, und zwar vorwiegend von Juli bis September. Bei schönem Wetter beginnt der Pollenflug schon recht früh am Tage, etwa gegen 4 Uhr morgens. Die Pollen können dann, je nach Art, bis in einige tausend Meter Höhe aufsteigen und mehrere hundert Kilometer weit getragen werden. Die Großstadtbevölkerung ist gegenüber den Küstenbewohnern deutlich im Nachteil: In den Großstädten sind es etwa 10% und an der Küste nur etwa 1% der Bewohner, die an dieser Krankheit leiden. Symptome Der Krankheitsgipfel liegt zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr. Die Chance, nach dem 50. Lebensjahr noch eine Pollinosis zu bekommen, ist sehr gering. Vorwiegend erkranken somit Kinder und Jugendliche. Eine durchgeführte Umfrage an Gymnasien in Nordrhein - Westfalen hat ergeben, dass rund 15% aller Schüler Symptome der Pollinosis aufweisen. Da die Krankheit sehr oft nicht nur die Nase und die Augen, sondern den gesamten Organismus erfassen kann, ist Unwohlsein keine Seltenheit. Gerade in die Pollenflugzeit fallen jedoch außerordentlich wichtige Prüfungen, z.b. das Abitur. In dieser Zeit ist der Pollenallergiker in seinem Leistungsvermögen dann natürlich besonders beeinträchtigt. Zunächst zeigen sich die ersten Symptome der Pollinosis nur an den Bindehäuten der Augen. Später wird dann die Nase miteinbezogen, und die Entzündung der Nasenschleimhaut kann dem Patienten mehr zu schaffen machen als die Augensymptome. Erst nach Jahren, Auge und Nase sind

9 weiterhin betroffen, kann die Allergie in einem Teil der Fälle zu den Bronchien absteigen, wo sich dann ein Asthma bronchiale entwickeln kann. Nahrungsmittel - Allergien Hier die wichtigsten allergieauslösenden Nahrungsmittel: Thunfisch, Sardinen, Sardellen, Krebse Camenbert, Tilsiter, Stilton, Emmentaler, Gauda Tomaten, Spinat, Sauerkraut, Apfel, Sellerie, Pfirsich, Nüsse Rotwein, Dessertwein, Bier, Weißwein, Essig Schokolade Hausstaub - Allergie Die Hausstaub-Allergie wird hervorgerufen durch die Hausstaubmilbe, allerdings nicht durch die Tiere direkt, sondern durch ihre Ausscheidungen. Die Milben ernähren sich von menschlichen Hautschuppen, deshalb ist häufiges Lüften der Betten und regelmäßiger Wechsel der Bettwäsche dringend erforderlich. Die Beschwerden bei Hausstauballergie beginnen meist morgens nach dem Aufwachen, weil der Körper die ganze Nacht hindurch (über Atmung und Schleimhäute) sensibilisiert wurde. Die Beschwerden treten ganzjährig auf, oft vermehrt im Winter wegen des dann weniger guten Lüftens der Betten. Weiterhin zu vermeiden in der Wohnung sind plüschige Vorhänge, viele Kissen und Teppichboden. Staubsaugen mit einem Allergie-Staubsauger, welche bessere Filtersysteme haben. Kreuzallergien Interessanterweise können Patienten mit einer Allergie gegen Baumpollen überaus häufig an einer Nahrungsmittelallergie gegen Nuss-, Stein-, oder Kernobst leiden. Ähnliches trifft für Patienten mit einer Allergie gegen Kräuterund Blütenpollen zu. Häufig reagieren diese Menschen mit allergischen Reaktionen dann, wenn sie mit der Nahrung Gemüse und Gewürze zu sich nehmen. Also häufig reagiert man auf zwei ganz verschiedene Allergene, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Dieses Phänomen nennt man Kreuzreaktion. Weitere Beispiele: Birkenpollen und Äpfel Sellerie und Karotten, Gurken Eschepollen und Ölbaumpollen Latex (Handschuhe) und Banane, Kiwi Penicillin und Allergene

10 Durch das Zusammentreffen der verschiedenen Allergene bei der Kreuzreaktion verstärkt sich natürlich die allergische Reaktion ganz erheblich oder wird erst in diesem Moment ausgelöst. Ein Beispiel: Sellerie alleine wird gut vertragen, Karotten alleine werden gut vertragen; zusammen gegessen entsteht aber eine allergische Reaktion. Was ist Allergie? Allergie ist eine übermäßig starke und schnelle Reaktion des Immunsystems gegen die in den Körper eingedrungenen eiweisshaltigen Allergene (Pollen, Milben, Tierhaare und -schuppen, ätherische Öle und Aromastoffe), wobei ein Antikörper, das Immunglobulin E (IGE) gebildet wird. Wird dieses nun beim Allergiker in vermehrter Menge gebildet, entsteht die Substanz Histamin (deswegen heißen Anti-Allergiemittel auch Antihistaminika) womit dann die typischen Beschwerden beginnen, welche darauf beruhen, dass die Blutgefässe erweitert und vermehrt wässrige Sekrete in den Schleimhäuten gebildet werden. Dann kommt es zu folgenden Erkrankungen: Die Augen schwellen und tränen. Die Nase schwillt zu, Niesreiz entsteht. Die Bronchien verkrampfen, vermehrt Schleim wird gebildet (Asthma). Der Darm krampft und bildet vermehrt Wasser, es kommt zu Durchfall. Die Hautadern erweitern sich, die Haut wird rot und schwillt an (Hautausschlag, Ekzem) Die gesamten Adern im Körper erweitern sich, das Blut versackt und es kommt zum Kreislaufkollaps. Therapie Bei der Behandlung des Heuschnupfens ist immer die präventive, also vorbeugende Therapie gegenüber der symptomatischen Therapie zu bevorzugen. Die Behandlung sollte also nicht erst dann einsetzen, wenn der Patient, der in der Regel meist genau weiß, zu welcher Jahreszeit und gegen welche Pollen er allergisch reagiert, sondern dann, wenn ein Pollenkontakt zu erwarten ist. Andernfalls muß mit einer Verschlimmerung der Symptomatik, ja sogar mit Einbeziehung der Bronchien und asthmatischen Beschwerden gerechnet werden. Die präventive, also vorbeugende Therapie, ob mit Tabletten oder Injektion, stellt den Grundpfeiler einer sinnvollen und Erfolg versprechenden Behandlung dar, wobei auch die Desensibilisierung zu nennen ist. Erst wenn der Einsatz dieser Mittel versagt oder die Pollinosis schon zu weit fortgeschritten ist (möglicherweise mit Einbeziehung anderer Organe wie die Lunge), sollte auf andere Mittel, auch notfalls Kortison akut oder längerfristig zurückgegriffen werden. Die möglicherweise stattfindende jährliche Verschlimmerung der ursprünglich harmlosen Pollinosis kann nur durch konsequente Prävention und Prophylaxe aufgehalten werden. Deshalb ist es

11 wichtig, schon beim Auftreten der ersten Symptome die Allergie zu behandeln. Zusätzlich geschaffene Einrichtungen wie die Pollenflugvorhersage des Polleninformationsdienstes über Rundfunk und Telefon können den Betroffenen rechtzeitig vor dem Anflug "seiner" Pollenart warnen, so dass er schon früh geeignete Behandlungsmaßnahmen ergreifen kann. Allergieteste Es gibt verschiedene Methoden, Allergien nachzuweisen. Ein sehr oft angewandtes Verfahren ist der "Prick-Test", bei dem verschiedene Allergene mit einer Nadel in die Haut gestochen werden. Anschließend wird an der Hautreaktion festgestellt, auf welche Allergene die Haut allergisch reagiert. Weiterhin gibt es noch Intracutan- und Reibetestverfahren sowie sog. Provokationstests zum Nachweis der klinischen Relevanz von Hauttestreaktionen. Dabei ist die Frage wichtig, ob z.b. Asthma auf dem Boden der Allergie entstehen kann. Auch mittels einer Blutuntersuchung kann ein Allergietest vorgenommen werden. Hierbei erfolgt im Labor die Bestimmung der Antikörper (IGE - Wert). Damit lassen sich genaue Rückschlüsse auf den Schweregrad der Allergieneigung und die damit verbundene Krankheitsauswirkung (Asthma, Ekzeme) ziehen. Je höher der IGE- Test ausfällt, um so schwerer ist auch die Allergie. Idealerweise sollte der Faktor natürlich "Null" betragen, aber 5 bis 20 Einheiten komme bei vielen Menschen vor, ohne ernsthafte allergische Beschwerden entstehen zu lassen. Der Grenzwert liegt bei 100 Einheiten (bei manchen Menschen aber auch deutlich höher), dabei kann dann der Körper sehr allergisch reagieren mit entsprechenden Beschwerden wie Bronchitis, Asthma, Hautausschlägen und Schock. Zusätzlich werden bei diesem Bluttest auch noch die verschiedenen Allergene getestet, z.b. Gräser- und Baumpollen, Gewürze, Lebensmittel oder Tiere. Gerade für die Früherkennung von Allergien sind diese Teste wichtig, auch wenn noch keine Beschwerden vorliegen, zeigen sie auch eine mögliche Allergie an, und zwar sowohl die in Frage kommenden Allergene (z.b. Pollen) als auch die Stärke der körperlichen Reaktion, also die Schwere der Erkrankung bzw. der Beschwerden (allerg. Schnupfen, Asthma, Ekzeme). Diese Blutteste werden in der Praxis vorgenommen, die Auswertung dauert etwa 5 Tage. Vorbeugung Die Allergien sind zwar genetisch geprägt, dennoch gibt es einige wichtige Hinweise. Vermeidung jeder zusätzlichen Reizung der Atemwege (z.b. Rauchen) oder der Haut (z.b. Kosmetika).

12 Wohn- und Schlafzimmer sollten möglichst staubfrei gehalten und milbenallergensichere Bezüge für Matratzen und Bettwäsche benutzt werden. Auch moderne Allergiestaubsauger sind wichtig. Keine Haustiere, auch wenn diese im Allergietest negativ sind. Vor der Berufsaufnahme (Gärtner, Frisör, Maler) Allergietest durchführen lassen. Zur Pollenflugzeit Fenster geschlossen halten, wenig nach draußen gehen, nicht joggen, Haare täglich waschen (weil die Pollen auf Haut und Haaren kleben). Insektengiftallergiker sollten ein Notfallset bei sich tragen. Immer Allergieausweis mitführen.

13 Was ist Arthrose? Was ist Arthritis? Die Arthrose ist die langsame, unbemerkte, über viele Jahre gehende Abnützung des weichen Knorpels. Dieser Knorpel liegt zwischen zwei Knochen und schützt diese vor einer gegenseitigen Berührung. Die Arthrose kann alle Gelenke befallen, also den Meniskus im Knie, die Bandscheiben in der Wirbelsäule, den Hüftknorpel und auch die Knorpel in Finger- und Fußgelenken. Etwa ab dem Lebensjahr beginnt dieser langsame Abbauprozess, über viele Jahre vollkommen unbemerkt. Erst wenn eines Tages der Knorpel so klein geworden ist, dass z.b. die beiden Knochenenden im Gelenk sich berühren können oder wenn die Knorpelschmiere nicht mehr ausreichend gebildet wird, kommt es zu akuten Beschwerden, zu Schmerzen, zur Arthritis. Die Ursachen der Arthrose sind vielfältig: genetische Faktoren, Übergewicht, einseitige sportliche Belastungen (Joggen), Rauchen (wegen Sauerstoffverminderung im Blut, das Knorpelgewebe ist sehr empfindlich) und Fehlstellungen in den Gelenken. Die Arthritis (Gelenkentzündung) ist nun der Folgezustand der Arthrose und bedeutet eine Reizung, verbunden mit Schwellung, Rötung, Schmerzen und damit eine zunehmende Austrocknung der Knorpelschmiere. Dadurch entsteht eine vermehrte Reibung im Gelenk und als Folge weitere Entzündungen und damit ein zusätzlicher Abbau und Verschleiß des Knorpels. Also ein ganz schlimmer Teufelskreislauf mit Reizung - Entzündung - Schwellung - weitere Reizung u.s.w., der dringend unterbrochen werden muss. Oft kommt es zu Schmerzen morgens beim Aufstehen (Einlaufschmerzen), warum? Die Gelenkschmiere, die normalerweise tags und nachts gleich stark gebildet wird, wird im Alter nachts nicht mehr produziert, so dass die Gelenke morgens trocken sind. Erst mit der Bewegung entsteht neue Gelenkschmiere, also wäre eine leichte Gymnastik im Bett vor dem Aufstehen sehr gut. Insgesamt aber ein wichtiges Zeichen für eine bestehende Arthrose. Auch ernst zu nehmen ist der plötzlich einsetzende Schmerz in den Gelenken nachts im Bett, nachdem tagsüber keine Beschwerden bemerkt wurden. Warum jetzt nachts in Ruhe Schmerzen? Weil die Entzündung (Arthritis) in den Gelenken sich tagsüber mehr und mehr gebildet hat, anfangs unbemerkt, und nach einer gewissen Zeit (zeitversetzt) sich als Schmerz bemerkbar macht, und das dann gerade im abendlichen Ruhesessel oder erst im Bett. Auch ein wichtiges Zeichen für eine bestehende Arthrose. Therapie: In diesem Fall muss behandelt werden mit Medikamenten gegen die Entzündung, gegen die Schwellung und gegen die Austrocknung. (Salbe,

14 Tabletten, Zäpfchen, Spritzen ). Nur Schmerztabletten alleine wären zu wenig, würden auch keine Heilung bedeuten. Weiter wichtig ist Ruhigstellung durch maximale Schonung und evtl. auch Bandagieren, bis die Entzündung abgeklungen ist. Auch eine Arthrose-Diät ist sinnvoll. Die Möglichkeiten der Behandlung sind vielfältig, sie reichen von homöopathischen Medikamenten über Enzyme, Diclo- Präparate bis hin zum Kortison um die entzündliche Schwellung abzuheilen, wobei dann auch die Schmerzen nachlassen. Auch Frischzellen-Spritzen nehmen die Entzündung und Schwellung weg und können den Knorpel regenerieren, aber auch dann ist die weitere Schonung wichtig. Wenn die Arthritis abgeheilt ist, bleibt natürlich die Arthrose als Zeichen der mehr oder weniger starken Abnutzung des Knorpels bestehen, was aber oft nicht schmerzhaft ist. Neben der Therapie und der Ruhigstellung ist wichtig, dass Kälte und Zugluft gemieden wird, wobei aber eine kurzfristige Eisbehandlung in jüngerem und mittlerem Alter sinnvoll ist; in höherem Alter ist eine Wärmebehandlung meist besser. Keine Gelenksüberlastung! Schonung! Die Untersuchung erfolgt mit Röntgen oder Computertomographie, auch mit Ultraschall. In der Blutuntersuchung ist der Schweregrad der Entzündung festzustellen, weiter auch die Erkennung ob noch zusätzlich Rheuma oder Gicht vorliegen. Bei schwerer Arthrose kann ein Kunstgelenk eingesetzt werden, zuvor versucht man aber mit kleineren Eingriffen wie arthoskopischer Operation oder Knorpelglättung oder Knorpelabschliff eine Besserung oder Heilung zu erreichen. Aber auch dann muss das Gelenk geschont werden. Neben der Schmerz- und Entzündungstherapie versucht man, auch die weitere Abnutzung des Knorpels zu verhindern, z.b. mit Gelatine oder Knorpelschutzmedikamenten, was aber sehr schwierig und sehr langwierig ist (Dauertherapie). Eine Sonderform stellt die Fingergelenksarthrose dar, welche besonders Frauen in oder nach den Wechseljahren befällt. Man kann praktisch zusehen, wie die Fingerendgelenke sich zunehmend röten und deformieren, ohne viel machen zu können. Hier steht nicht so sehr die Abnützung des Knorpels im Vordergrund, sondern von Anfang an eine chronische Entzündung unklarer Herkunft. Wichtig ist das Vermeiden von Kälte und zu starker Belastung und zusätzlich eine ständige Behandlung mit antientzündlich-antirheumatischer Therapie (Salbe oder Tabletten), um die zunehmend destruktive Entzündung zu minimieren. Diese Entzündung führt über Jahre und Jahrzehnte zur Zerstörung des Knorpels und damit zur Deformation und Versteifung der Fingergelenke. Also: Chronische Fingergelenksarthrose mit Entzündung ständig behandeln mit antientzündlicher Therapie, wenigstens in Form von Salbe, besser aber mit Tabletten oder Zäpfchen. Wenn damit die Rötung (Entzündung) weniger wird oder sogar aufhört, ist somit zumindest die weitere Zerstörung der Gelenke gestoppt, leider aber bleibt die bereits eingetretene Deformation bestehen, diese ist nicht rückgängig zu machen.

15 Schonung! Ganz besonders wichtig ist die Schonung der Gelenke, z.b. kein Joggen, nicht Knien, nicht Springen. Schmerzen heißt Entzündung und Schwellung im Gelenk, damit Verminderung der Knorpelschmiere, das alles zusammen verstärkt die Reibung im Gelenk und führt damit wiederum zu vermehrter Abnutzung und Verschleiß des Knorpels. Also: Alles unterlassen, was wehtut; Schmerzen dringend vermeiden. Beim Knie ist zu beachten, dass es neben der Meniskusarthrose noch eine Kniescheibenarthrose geben kann. Diese kommt oft in der Jugend vor und ist eine Erbanlage, kann sich manchmal auch auswachsen. Hierbei ist wichtig, dass man zwar normal laufen, auch joggen kann, aber alle Beugungen im Kniegelenk (Kniebeugen, Springen, Knien u.s.w.) besonders unter Belastung dringend vermeiden muss. Als Gymnastik sind Isometrische Übungen sinnvoll. Wichtig: Arthrose macht Arthritis, aber unbehandelte Arthritis macht noch mehr Arthrose! Oder: Verschleiß macht Entzündung, aber unbehandelte Entzündung macht noch mehr Verschleiß! Der beliebte Spruch "was von alleine kommt, geht auch von alleine" trifft bei dieser Erkrankung bestimmt nicht zu. Im Gegenteil, mit Abwarten alleine muss man mit einer gravierenden, anhaltenden Verschlechterung rechnen. Wichtig: Wenn nach der Behandlung die Schmerzen weg sind, alles in Ordnung? Nein, denn das grundlegende Problem der Abnutzung des Knorpels bleibt ja bestehen und kann erneut sich wieder bemerkbar machen. Also weiter Schonung, keine einseitigen und schweren Belastungen, auch leichte Schmerzen als Warnsignal ernst nehmen, Gewicht reduzieren und den für den Knorpel ganz wichtigen Sauerstoffgehalt im Blut nicht reduzieren durch Rauchen. Rauchen ist Gift für den Knorpel! Unterkühlung der Gelenke und Zugluft dringend meiden. Körperwärme bewahren durch eine gute Kleidung, besonders im Gelenkbereich. Eine Überwärmung der Gelenke durch Heizkissen oder Wärmflasche kann die Entzündung verstärken!

16 Betten Über Betten... Wichtig beim Bett sind: Rahmen, Unterbau, Matratze, Bettzeug. 1.) Rahmen: Je älter der Mensch, umso höher sollte der Rahmen (das Bettgestell) sein, um das Aufstehen bzw. Hinlegen zu erleichtern. Abgesehen davon, ist auch für die "Schlafpsyche" der erhöhte Bodenabstand besser, man fühlt sich geborgener. Instinktiv wird der erhöhte Boden-Bettabstand als "sicherer" empfunden. 2.) Unterbau: Nicht weich und nachgiebig sollte der Unterbau sein, aber auch keinesfalls ein Brett! Sehr gut sind Lattenroste oder, etwas elastischer, Metallflechtroste. Wichtig ist auch die Verstellung des Kopf- und Fußendes, weil ganz flaches Liegen gerade in höherem A lter nicht optimal ist (außer bei Bauchschläfern). Für Kinder und Jugendliche ist das Schlafen auf einem flachen Bett richtig. Schläft man als Erwachsener entweder auf dem Rücken oder der Seite, kann die Kopferhöhung richtiger sein, um den Verlauf der Wirbelsäule, besonders im Halsbereich, zu unterstützen und ein Abknicken zu vermeiden, wobei ein großes Kopfkissen noch einen weiteren Ausgleich schafft. Wird das Kopfende hochgestellt, dann auch das Fußende etwas erhöhen, um beim Schlafen nicht nach unten zu rutschen. Bei elektrischer Verstellung ist die zweifache Unterteilung des Kopfendes sehr angenehm (gut beim Lesen oder Fernsehen). Auf jeden Fall denken Sie beim Kauf an den verstellbaren Rost. 3.) Matratze: Wenn man auf' s Geld nicht schaut, kommt nur die Taschenfederkern- oder Schaumstoffmatratze in Betracht, meist angeboten in zwei Härtegraden, überwiegend ist die weichere Art vorzuziehen. Wenn Sie eine preiswertere Matratze wählen, sollte aber auch diese weich und nachgiebig sein und sich den Körperkonturen gut anpassen. Man darf nicht das Gefühl haben, "oben drauf" zu liegen, wie das bei einer harten Matratze meist der Fall ist. Eine weiche Matratze auf einem festen Unterbau, gleich welcher Art, ist ideal. Natürlich darf man auch nicht "durchsinken", das wird aber verhindert durch den richtigen Rost, während sich die weiche Matratze gut an die verschiedenen Körperformen anpassen kann. Die Federkernmatratze kann das besonders gut, wobei die einzeln eingenähten und dadurch fixierten Federn (Taschenfedern) ein stabiles Einfedern ermöglichen. Eine harte Matratze ist eigentlich nur sinnvoll, wenn man stark übergewichtig ist.

17 4.) Bettzeug: Alles ist erlaubt, was angenehm ist, entscheidend ist, dass man sich wohlfühlt und weder schwitzt noch friert! Sie dürfen auch vor dem Schlafen Ihr Bett mit einer Heizdecke oder Wärmflasche anwärmen. Schlecht für den Körper ist es, in ein kaltes Bett zu gehen, Haut und Muskeln verkrampfen sich und werden schlechter durchblutet, wodurch es besonders zu Rückenbeschwerden kommen kann. Meiden Sie auch Zugluft im Raum, auch eine zu kalte Raumtemperatur ist nicht sinnvoll. Besonders wichtig ist es, für warme Füße zu sorgen, dicke Socken sind gut. Warme Füße haben eine entspannende Wirkung auf den ganzen Körper, besonders auf den Rücken. Es ist doch so, dass, wenn man abends zu Bett geht, der Körper erschöpft ist, die Durchblutung weniger gut ist, Hände und Füße kalt sind und sich auch nicht richtig erwärmen wollen. Deswegen ist ein angewärmtes Bett und warme Schlafkleidung sinnvoll.

18 5.) Wasserbett: Kann von medizinischer Seite weder empfohlen noch abgelehnt werden. Gut ist die Möglichkeit der Anwärmung, schlecht dagegen, dass man es nicht verstellen kann. Dass man auf Wasser liegt, hat für den Körper keinen Nachteil, aber auch keinen Vorteil zu einem normalem Bett.

19 Beckenboden Was ist der Beckenboden? Der Beckenboden ist ein Netz aus M uskeln und Bindegewebe, das den Bauchraum nach unten begrenzt und abstützt. Er hat die Aufgabe, den gesamten Bauchinhalt, also die Harnblase und Harnröhre sowie die inneren Geschlechtsorgane in ihrer Lage zu halten und ein Absenken zu verhindern. Wird der Beckenboden schwach, entsteht die "Senkung" mit all ihren Problemen. Weiterhin ist die Beckenbodenmuskulatur zusammen mit den übrigen Muskeln (Schließmuskeln Blase und After) dafür verantwortlich, dass es zu keinem unkontrollierten Urin- oder Stuhlverlust kommt. Wo liegt der Beckenboden? Der Beckenboden erstreckt sich vom Steißbein bis zum Schambein und überspannt die gesamte knöcherne Beckenöffnung, schließt also den Körper nach unten ab. Worin bestehen die Unterschiede zwischen Mann und Frau? Die gesamte knöcherne Beckenöffnung ist bei der Frau größer als beim Mann, die Muskulatur muss also eine weitere Strecke überbrücken, wodurch es leichter zu einer Schwächung der Beckenbodenmuskulatur kommen kann. Hinzu kommt, dass die Beckenbodenmuskulatur bei der Frau wegen Harnröhre, Scheide und After dreimal unterbrochen wird, beim Mann werden jedoch nur zwei Öffnungen benötigt. Insgesamt also deutliche Nachteile für die Frau, wobei noch die Folgen von Entbindungen sich zusätzlich bemerkbar machen können.

20 Der Schlaf Ein ungestörter, tiefer Schlaf ist ein wohltuendes Geschenk für den Menschen und deswegen werden Störungen des Schlafes als sehr unangenehm empfunden. Unter welchen Störungen des Schlafes können die Menschen leiden? 1. Man kann nicht einschlafen = Einschlafstörungen. Man liegt wach, ist oft wie überdreht und findet keinen oder erst gegen Morgen einen flachen, unruhigen Schlaf. 2. Man kann nicht durchschlafen = Durchschlafstörungen. Man schläft zwar schnell ein, hat einen tiefen Schlaf, aber wacht ausgeschlafen zwischen 2.00 Uhr bis 4.00 Uhr wieder auf, und ist hellwach. 3. Man kann zwar gut einschlafen und auch gut durchschlafen, hat aber dennoch einen unruhigen Schlaf, oft mit Alpträumen, oder hat Muskelanspannungen (knirschen mit den Zähnen) oder hat Verkrampfungen (Beine, Rücken, Schultern). 4. Man hat zwar einen ganz normalen Schlaf, aber man erwacht erschöpft und schweißgebadet. Was ist der Schlaf? Über die Schlafphysiologie wurde und wird immer noch viel geforscht, wobei viele Fragen noch offen sind. Dennoch gibt es wichtige Erkenntnisse über den Schlafablauf, die bei Schlafstörungen wichtig zu beachten sind. Ein normaler Schlafablauf beginnt mit der Bettruhe, ab etwa Uhr, dann tritt nach 15 bis 30 Minuten der Schlaf ein. Es beginnt fast sofort anschließend eine Tiefschlafphase, welche etwa 2 bis 3 Stunden anhält. In dieser Phase "schläft" das Gehirn, die Wahrnehmung fast aller äußeren Reize ist ausgeschaltet, in dieser Phase kann man nur sehr schwer geweckt werden. Um etwa 3.00 Uhr ist der "Gehirnschlaf" beendet, die Schlaftiefe wird nun geringer oder man wacht sogar auf. Wenn zum Beispiel um 4.00 Uhr der Wecker klingelt (wegen Frühschicht oder Urlaubsreise) fällt das Aufstehen nicht allzu schwer. Ansonsten aber schläft man weiter, hat noch einmal eine etwas tiefere Schlafphase zwischen 5.00 Uhr und 8.00 Uhr und wird dann gegen 8.00 Uhr "von selbst" wach und ist gut ausgeschlafen. Der klingelnde Wecker um 6.00 Uhr fällt genau in diese noch mal vertiefte Schlafphase, weshalb viele Menschen um diese Zeit so schwer wach werden. Also sind entweder um 4.00 Uhr oder um 8.00 Uhr die idealen Aufwachzeiten. Abgesehen von dem etwa 2-3 stündigen Gehirnschlaf (der für das Gehirn dringend notwendig ist) muß der Körper zwar nicht Schlafen, aber Ruhen und Liegen, was für Muskeln, Gelenke, Knochen und Herz wichtig ist.

21 Nach der Tiefschlafphase muß das Gehirn also den weiteren Schlaf steuern und regeln, was für das Gehirn Arbeit darstellt und was einem erschöpften und überreizten Gehirn schwer fällt (weshalb man dann ja auch wach wird). Das Gehirn benötigt die Tiefschlafphase dringend, diese kann auch tagsüber stattfinden (kurzer Mittagsschlaf, als Beifahrer im Auto, kurzer Schlaf vor dem Fernseher). Dann hat das Gehirn "seinen" Schlaf bekommen, ist ausgeschlafen, und findet dann nachts keinen Schlaf mehr. Also abends vor dem Fernseher schlafen (und sei es auch noch so kurz) ist ganz schlecht. Schlafstörungen 1. Einschlafstörungen Das Gehirn findet seine Schlafphase nicht, weil es durch einen vorherigen Schlaf schon ausgeruht ist, also zum Beispiel durch einen Mittagsschlaf oder durch einen kurzen Schlaf vor dem Fernseher. Oder man ist "überdreht" oder im Gegenteil zu müde und zu erschöpft, auch dann findet das überreizte Gehirn keine Kraft zum Schlafen. Auch der Vollmond hat diese entsprechende Auswirkung. Auch das Essen nach Uhr und besonders warmes Essen kann eine zu starke Anregung auslösen. Kaffee und Tee nach Uhr nicht mehr trinken, auch in manchen Früchtetees kann Teein enthalten sein. Bei Einschlafstörungen muß man also Körper und Psyche etwa ab Uhr "herunterfahren", nichts Anregendes unternehmen, und Notfalls auch mal mit Baldrian - Hopfen - Präparaten eine Beruhigung vornehmen. 2. Durchschlafstörungen Nach einem guten Schlaf wacht man zwischen 3.00 Uhr bis 4.00 Uhr auf und ist ausgeschlafen. Das Gehirn hat geschlafen und ist ausgeruht, hat aber trotzdem nicht die Kraft, den Schlaf ausreichend tief zu halten. Hier spielen oft schwere und chronische Sorgen eine Rolle, welche Gehirn und Psyche belasten und stören. Um diese Zeit ist es zu spät für ein Schlafmittel, das wirkt dann zu lange am Morgen nach. Was tun? Wach liegen, dem Körper und seinen Organen die notwendige Ruhe im Liegen gönnen und sich nicht in negative Gedanken und Befürchtungen verstricken. Dem Gehirn kann durch das Wachsein nichts passieren, es hat ja schon "seinen Schlaf" gehabt und braucht keine weitere Ruhe. Also wenn man schon wach liegt, sollte man sich nicht aufregen oder ängstigen, man fällt dann doch meist wieder in einen, wenn auch leichten, Schlaf. 3. Muskelanspannungen und Alpträume Hier werden - mehr oder weniger schwere - Alltagsprobleme psychische nicht richtig verarbeitet, tagsüber werden psychische Belastungen nicht nur nicht abgebaut, sondern sogar noch angehäuft, die dann nachts Körper und Gehirn überreizen.

22 Hier sind Psychotherapeutische Maßnahmen notwendig, Begleitmedikamente sind: Johanniskraut, Magnesium, Salz, Kalium. 4. Schweißausbrüche Da viele organische Erkrankungen einen nächtlichen Schweißausbruch auslösen können, muß hier eine gründliche körperliche Untersuchung veranlasst werden, um zum Beispiel Entzündungen, Tumoren, Herz-Kreislauf- Krankheiten, Schilddrüsenkrankheiten und Virusinfektionen zu erkennen oder auszuschließen. Findet man keine organische Ursache, so kann man annehmen, dass das "innere Nervensystem" in seinem Gleichgewicht gestört ist. Ursache dafür sind Hormonveränderungen (Pille, Schwangerschaft; Klimakterium), Nikotin-, Kaffee-, Teegenuss, Medikamenten Nebenwirkungen und chronische Erschöpfung oder Überreizung. Abhilfe: Kein Nikotin-, Kaffee-, und Teegenus nach Uhr; Alkohol in kleinen Mengen kann sich aber günstig auswirken, ebenfalls Salbeitee und Baldrianpräparate. Abendessen nicht nach Uhr, kein warmes Essen, keine heißen Getränke, auch Früchtetees können Teein enthalten. Der Tag - Nacht - Rhythmus Der Schlaf ist nicht nur Folge einer Ermüdung (im Gegenteil, total Erschöpfte können nicht einschlafen), sondern hauptsächlich das Ergebnis einer guten Steuerung eines gesunden und starken Gehirnes. Diese Steuerung - eine Balance zwischen Ohnmacht und Wachsein - ist für ein chronisch, überreiztes Gehirn eine zu große Belastung und somit stellt sich dann kein Schlaf ein. Neben dem Schlaf selber steuert das Gehirn einen Tag - Nacht - Rhythmus. Der Nachtrhythmus wird abends (19.00 Uhr), der Tag-Rhythmus wird früh morgens (6.00 Uhr) "eingeschaltet". Der Nacht- Rhythmus entspannt den Körper und die Psyche, senkt den Puls und die Körpertemperatur und vermindert die Hormone. Der Tag-Rhythmus aktiviert, regt an und bringt uns auf Trab. Deswegen auch morgens die unruhige Schlafphase und das vermehrte Schwitzen, oft auch ein erhöhter Blutdruck und Zucker- und Hormonanstieg. In dieser Warmlaufphase bekommen wir unsere Startenergie, um den Tag gestärkt zu beginnen. Anschließenden sollte ein zeitgerechtes Frühstück erfolgen, um die verbrauchte Energie wieder zu regenerieren. Wichtig für die Stabilisierung des Tag - Nacht - Rhythmus ist erstens ein regelmäßiger Schlafbeginn und zweitens ein nicht zu später Schlafbeginn (nicht nach Uhr). Schläft man erst nach Uhr oder später, kommt man zwar auch in die Tiefschlafphase, aber entsprechend später und auch kürzer, da der beginnende Tag-Rhythmus schon wieder einsetzt und die Tiefschlafphase abgeflacht wird. Dadurch entsteht ein Schlafdefizit (für das Gehirn), wobei dann das Schlafdefizit am Wochenende durch ein langes Ausschlafen nachgeholt werden muß. Die idealen Zeitpunkte kann man nicht immer einhalten, dazu ist die Arbeitswelt und unser geselliges Leben zu vielschichtig. Aber man muß wissen,

23 was der Körper benötigt uns was wichtig ist, und sollte sich darauf entsprechend einstellen. Der gesunde Schlafzyklus Uhrzeit Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Ablauf Abendessen: Nicht zu spät, nicht zu heiß, nicht zu viel. Kein Kaffee, Tee, Nikotin. Körper und Seele ausklingen lassen: Musik, Lesen, Spazieren gehen. Fernsehen regt an. Bettruhe, evtl. noch etwas Lesen Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Uhr bis Uhr Tiefschlafphase, Gehirnschlaf. Schlafabflachung, evtl. aufwachen. Das Gehirn ist jetzt ausgeschlafen. Nochmals kurze Schlafvertiefung, manchmal auch ein sehr fester Schlaf. Schlaf beendet, aufwachen von selbst. Frühstück, um die für die Aufwachphase verbrauchte Energie wieder zuzuführen.

24 Hausmittel bei Grippe 1.) Tee zum Schwitzen Holunderblüten oder Lindenblüten, 2 Teelöffel pro Tasse, 5 Minuten ziehen lassen. Trinken mit Zucker oder Honig. Jede Stunde jeweils 1-2 Tassen. Sinn des Schwitzens: Die Viren, besonders die toten Viren, werden vom Körper mit Schweiß und Urin entfernt. Viel Schwitzen heißt also, rasches Entgiften. 2.) Halswickel Warme zerdrückte Kartoffel oder warmen Quark auf die Haut aufstreichen und mit einem Handtuch abdecken. 30 Minuten wirken lassen, 2-3 mal täglich wiederholen, Bettruhe einhalten. 3.) Brustwickel Mit warmen Zitronensaft ein Tuch tränken, auf die Brust legen und mit einem Handtuch abdecken. 30 Minuten wirken lassen, 3 x täglich wiederholen. Dabei im Bett liegen. Sinn der Wickel: bessere Durchblutung der Hals- bzw. Brustregion, um verstärkt Immunsubstanzen aus dem Blut in diese anfälligen Gebiete zu bringen. 4.) Gurgeln 2 Löffel Salz oder 1 Löffel Salz und eine Zitrone oder Salbeitee und Obstessig in jeweils ein Glas warmes Wasser und damit 3x täglich gurgeln. Sinn des Gurgelns: bessere Durchblutung der Hals- bzw. Rachenregion, um verstärkt Immunsubstanzen aus dem Blut in diese anfälligen Gebiete zu bringen und auch zur lokalen Desinfektion. 5.) Dampfinhalation In eine große Schüssel etwa 2 Liter kochendes Wasser gießen. Kopf und Schüssel mit einem großen Handtuch bedecken und die heißen Dämpfe durch Mund und Nase einatmen. Zusätze: Salz, Kamille, Thymian. Sinn der Inhalation: Hitze tötet Viren ab, außerdem bessere Durchblutung und damit vermehrt Immunsubstanzen. Sehr geeignet zur Frühtherapie, wenn die Viren erst mal nur in Nase und Rachen sind (und noch nicht tief in den Bronchien).

25 6.) Husten 2-3 Zwiebeln in Wasser auskochen, dazu Kandiszucker. Mehrmals täglich heiß trinken. Gut sind auch Bronchialtees mit Thymian oder Thymiansaft. Sinn der Zubereitung: Schleimlösend, Bronchialberuhigend, Mehrdurchblutung der Brustorgane. 7.) Fieber nicht senken Bevor das Immunsystem nach dem Virusbefall in Gang kommt (das kann Tage dauern), entwickelt der Körper ein schnelles und hohes Fieber als Sofort- Abwehrmechanismus, was die Viren allein schon bekämpfen kann. Dieses Fieber kann 39 C erreichen und man sollte es nicht durch fiebersenkende Medikamente (Aspirin, Paracetamol) oder Wadenwickel senken, um dem Körper nicht die Abwehrkraft gegen die Viren zu nehmen. Bei einem Fieber von über 39 C sollte ein Antibiotikum zusätzlich gegeben werden, da dann vermutlich eine Begleitinfektion durch Bakterien vorliegt. Bei einer Antibiotika- Therapie darf dann auch das Fieber mit Wadenwickeln gesenkt werden, da ja nun die Antibiotika alleine wirken als Abwehrmittel. Die Gichterkrankung Die Gicht ist eine Erhöhung der Harnsäure im Blut, entweder bei falscher Ernährung oder bei angeborener Faktoren. Übersteigt die Harnsäure einen bestimmten, normalen und gesunden Grenzwert, kann sie in die Gelenke eindringen und dort schlagartig auskristallisieren. Das bewirkt dann eine plötzliche, ganz akut auftretende, starke Entzündung mit Schwellung und Schmerzen in dem betroffenen Gelenk. Man muß sich das wirklich so vorstellen, dass Tausende von kleinen, scharfkantigen Kristallen zwischen den Gelenkflächen sich bilden und bei jeder Bewegung ganz massiv die Gelenkhäute verletzen und schließlich auch zerstören, womit sich das Gelenk versteift und verformt. Meistens passiert das im Daumen- oder Großzehengrundgelenk, aber generell können alle Gelenke betroffen sein. Gichtanfälle: Das Gelenk ist hochgradig schmerzhaft, rot entzündet und massiv geschwollen. Eine Bewegung ist nicht mehr möglich. Behandelt werden dann sowohl kurzfristig die akute Entzündung mit Schmerzund Rheumamedikamenten, um das Gelenk zu retten und natürlich langfristig die erhöhte Harnsäure mit Diät und einem Harnsäuresenker in Tablettenform, damit erneute Gichtanfälle zuverlässig verhindert werden, denn immer wiederkommende Gichtanfälle zerstören die betroffenen Gelenke (Gichtarthrose). Die Einnahmedauer der Medikamente ist immer langfristig,

26 manchmal über Jahre und Jahrzehnte, auch für immer, wenn die Diät alleine nicht ausreicht. Therapie: Neben Medikamenten ist auch die Diät wichtig, denn der Gichtauslöser Harnsäure ist in gewissen Lebensmitteln vermehrt vorhanden (Purinhaltige Lebensmittel). Diese Lebensmittel gilt es zu vermeiden: Alle Innereien, Leberwurst, geräucherte Fische und Fischkonserven, Hering, Garnelen, Bohnen, Linsen, Schokolade, Bier, Nüsse. Weniger essen (1x im Monat erlaubt): Wild, Schweinefleisch, Pommes frites, Bratkartoffeln, Reibekuchen, Grünkohl, Spargel, Pilze, gekochte Fische. Geeignete Nahrungsmittel: Brot, Eier, alle Molkereiprodukte, Obst, Kompotte, Gewürze, Gemüse, Salate, gekochte Kartoffeln, Nudeln, Reis, Müsli, Corn-Flakes, Kaffee, Tee, Kakao, Honig, Marmelade, Pudding. Die Harnsäure ist ein Stoffwechselprodukt der purinhaltigen Lebensmittel (siehe oben) und wird über die Niere ausgeschieden. Somit ist die Gicht eine Störung des Purinstoffwechsels, welche vorwiegend Männer im mittleren Lebensalter betrifft. Folgeerkrankungen: Neben der Gelenkserkrankung können auch innere Organe durch Uratablagerungen geschädigt werden, evtl. können auch Nierensteine entstehen. Der Normalwert der Harnsäure beträgt bei Frauen bis 6,5 und bei Männern bis 7,5 Einheiten, geringe Erhöhungen darüber sind noch erlaubt und individuell zu betrachten. Die Ursache für die krankhafte Erhöhung der Harnsäure ist nicht bekannt, auffällig ist aber oft die familiäre Disposition.

27 Osteoporose Das Wort "Osteoporose" bedeutet "poröser Knochen", damit einhergehend eine Verminderung von Knochensubstanz und schließlich ein Verlust an Festigkeit des Knochens. Knochenschmerzen, Verformung der Knochen und erhöhte Brüchigkeit sind die Folgen, wenn keine Behandlung erfolgt. Beginn der Osteoporose: Generell tritt die Osteoporose unterschiedlich stark auf, Frauen sind stärker und früher davon betroffen als Männer. Wenn auch ein gewisser Abbau mit zunehmendem Alter normal ist, darf ein bestimmter Wert wegen der dann erhöhten Frakturgefahr nicht unterschritten werden. Diese Frakturgefahr und damit die Stabilität der Knochen, besonders im Bereich der Lendenwirbelsäule und der Oberschenkelknochen, kann gemessen und genau berechnet werden. Die Untersuchung erfolgt durch die Mineralometrie, wodurch dann auch die Notwendigkeit der Therapie festgestellt wird. Vitamin und Hormone: Falls nun Osteoporose festgestellt wird, genügt es nicht, nur Vitamine und Spurenelemente zuzuführen, weil diese nicht mehr automatisch bei zunehmendem Alter ( etwa ab dem 55. Lebensjahr ) von den Knochen aufgenommen werden können. Dazu benötigt der Körper einen "Schlüssel" in Form von ganz bestimmten Wirkstoffen, nämlich den weiblichen Hormonen oder Natriumfluorid oder auch beiden zusammen. Erst durch diesen "Schlüssel" werden die Knochen geöffnet für den Einbau der mit der Nahrung oder durch Medikamente aufgenommenen Mineralien. Das gilt auch für den Mann, dessen Organismus ebenfalls weibliche Hormone produziert, wobei diese ebenfalls im Alter mehr oder weniger nachlassen können. Also beachten Sie: bei Hormonmangel, höherem Alter oder starker, krankhafter Osteoporose ist die Ernährung alleine nicht ausreichend, erst der "Schlüssel" öffnet die Knochen für Calcium und Spurenelemente. In diesem Fall, wie auch zur Vorbeugung ohne zusätzliche Hormontherapie in jüngerem Alter, soll die Ernährung eiweiß-, vitamin- und kalziumreich sein; eine zusätzliche Anreicherung mit Vitamin D und Calcium ist sinnvoll, besonders im Winter. Wichtig ist auch Bewegung, Gymnastik, Schwimmen; frische Luft und Sauerstoff. Also: Vorbeugung: Gymnastik, Bewegung, Ernährung mit Milchprodukten. Altersgemäße Osteoporose: zusätzlich Calcium und Vitamin D. Calcium Tabletten enthalten mg Calcium.

28 Krankhafte Osteoporose: zusätzlich den "Schlüssel" in Form von Hormonen oder - falls nicht möglich wegen Unverträglichkeit - auch Natriumfluorid Tabletten. Calciumhaltige Lebensmittel 1/4 Ltr. Milch ca. 300 mg 100 g Frischkäse ca. 80 mg 1 Becher Joghurt ca. 180 mg 50 g Schnittkäse mg 100 g Frischkäse ca. 250 mg 50 g sonstiger Käse mg Wenn man diese Empfehlungen beachtet, können Sie sicher sein, dass die krankhafte Osteoporose gut behandelt werden kann, wichtig ist aber die geduldige Dauertherapie. Jeden Morgen 10 Minuten Gymnastik. Die tägliche, kurze Gymnastik muß Ihnen so vertraut sein wie duschen oder Haare kämmen, sie sollte zum "Pflegeprogramm" für Ihren Körper werden. Natürlich sind diese 10 Minuten sehr wenig, aber immer noch besser als gar nichts. Wie auch immer, eine regelmäßige, tägliche, leichte Gymnastik ist sinnvoller als eine nur sporadisch ausgeübte und vielleicht noch übertriebene sportliche Aktivität. Was ist der Sinn dieser kleinen Gymnastik? Aktivierung des Knochenstoffwechsels gegen Osteoporose Aktivierung der Herz-Lungenfunktion, tiefere Atmung, mehr Sauerstoff. Anregung und Stärkung der Muskulatur und der Bänder. Aktivierung der Knorpelschmiere (besonders im Alter) zur Bekämpfung einer Arthrose Die tägliche Gymnastik beinhaltet drei verschiedene Bereiche: Normales Turnen für die Muskelbildung, z.b. Bauch, Beine, Arme. Liegestützen, Kniebeugen, Sit-ups, Hanteln, Stepper, Krafttraining. Stretchen der Bänder und Sehnen für die Erhaltung der Gelenkigkeit. Schnelle Bewegung für die Herz-Kreislaufbelastung. Joggen im Stand, Home-trainer, Treppen steigen.

29 Jede Gymnastik sollte eine etwas größere körperliche Belastung (und sei es auch nur kurzfristig) darstellen, als die gewohnte Alltagsarbeit uns eh schon aufbürdet. Abgesehen davon, profitiert auch die Psyche davon, denn Bewegung und Gymnastik "verscheuchen" die Stressfaktoren, entspannen damit die durch den Stress verkrampften Adern und senken letztendlich einen erhöhten Blutdruck. Auch nach einer nur kurzen Morgengymnastik fühlt man sich wohler, man hat das gute Gefühl, etwas für sich gemacht zu haben. Übungen: Dr. med. A. Sommerbrodt "Gehen im Stand" bis zu einer Pulsfrequenz von 160 minus Lebensalter. Locker die Arme mitschwingen lassen. Dauer 1 Minute. Arme weit nach oben strecken, dabei einatmen. Danach Arme nach unten fallen lassen und ausatmen. Dauer 1Minute. Abwechselnd rechtes und linkes Knie stark und mit Kraft bis zur Brust anheben. Dauer 1 Minute. Im Sitzen die Hände hinter dem Gesäß abstützen, die Beine stark anheben und abwechselnd strecken. Dauer 2 Minuten. Abwechselnd rechten und linken Fuß kräftig gegen das Gesäß schlagen lassen. Die Arme mitschwingen lasse. Dauer 2 Die Arme kräftig über und hinter den Kopf heben, einatmen. Danach nach voene beugen und an die Füße fassen, ausatmen.

30 Minuten. Dauer 1 Minute. Die Arme seitlich am Körper kräftig vorbeischwingen und beim Rückwärtsschwingen Kniebeugen machen. Dauer 1 Minute. Zum Ausklang die Arme bei vorgebeugtem Oberkörper kräftig nach rechts und links pendeln lassen. Leicht in die Knie gehen. Dauer 1 Minute.

31 Anleitung zur Selbstbehandlung bei Schwindel 1.) Bei der Selbstbehandlung setzt man sich auf eine Liege. 2.) Die Augen bleiben während der ganzen Behandlung geschlossen. 3.) Der Oberkörper und Kopf werden bis in die halbliegende Position geneigt; der Kopf liegt seitlich auf der Liegefläche. 4.) Man bleibt in dieser Position bis der durch diese Positionsänderung aufgetretene Schwindel wieder abklingt. 5.) Man setzt sich dann wieder gerade auf und wartet 38 Sekunden. 6.) Danach neigt man sich wieder in die andere Richtung bis in die halbliegende Position; der Kopf soll wieder seitlich aufliegen. Diese Position wird für eine Dauer von 30 Sekunden eingehalten. 7.) Sollte es auch in dieser Position zu Schwindel kommen, soll man so lange liegen bleiben bis der Schwindel abklingt. 8.) Danach wird die sitzende Position für eine Dauer von 38 Sekunden wieder ein gehalten. 9.) Diese Behandlung soll so oft wiederholt werden, bis der Schwindel nicht mehr auftritt. 10.) Die ganze Übung soll in Abständen von drei Stunden wiederholt werden. 11.) Erst nach einer schwindelfreien Periode von zwei Tagen soll die Behandlung abgebrochen werden.

32 DIE MÄNNERVORSORGE, WAS IST NOTWENDIG? Die Männervorsorge soll bösartige Krankheiten, aber natürlich auch andere Krankheiten, frühzeitig erkennen lassen an folgenden Organen: Darm, Nieren, Hoden, Haut, Prostata Für die Darmuntersuchung ist der Hämocult- Test auf verborgenes, nicht sichtbares Blut als Früherkennung des Darmkrebses wichtig. Ebenso wichtig ist die digitale Austastung des Enddarmes, weil in diesem Gebiet die meisten bösartigen, aber auch viele andere Krankheiten, vorkommen. Die Nieren und die Blase werden untersucht im Urin und eventuell auch mittels der Ultraschall-Untersuchung. Die Hoden werden untersucht durch abtasten, hier sollte aber jeder Mann sich selbst nach Veränderungen (einer schmerzfreien Verhärtung oder Vergrößerung) untersuchen, weil zur Früherkennung einer Hodenerkrankung der Jahresrhythmus zu lang sein kann und bösartige Erkrankungen oft schon in der Jugend auftreten, wenn noch keine Vorsorge durchgeführt wird. Die Haut wird durch eine Inspektion untersucht, auch hierbei sollte jeder Mann sich mal selbst in Augenschein nehmen nach braunen oder schwarzen Flecken. Die Prostata ist ein schwieriges Kapitel. Bösartige Veränderungen sind kaum wahrnehmbar (wie auch im Darm), es gibt keine Beschwerden oder andere Veränderungen und dennoch kann eine bösartige Erkrankung vorliegen. Der Jahresabstand der Untersuchung ist dringend einzuhalten, besser sogar zweimal im Jahr, besonders in höherem Alter oder bei einem Risikobefund oder bei einer familiären Belastung. Was ist bei der Prostata-Vorsorge zu beachten? Die digitale Abtastung ist unbedingt vorzunehmen, auch zur Erkennung von Darmerkrankungen. Die Größe der Prostata, die Konsistenz und evtl. vorhandene Knoten sind gut zu ertasten. Mit Ultraschall kann die Größe, Form, Lage und Ausdehnung der Prostata sehr gut erkannt werden, auch die der Urinblase. Zusätzlich sollte der PSA-Test durchgeführt werden. Der PSA-Wert mittels der Blutuntersuchung ergibt einen genauen Hinweis auf ein kommendes Krebsrisiko oder eine schon bestehende Krebserkrankung. Bei einem erhöhten PSA-Wert muß dann auch dringend eine Prostatabiopsie ( Punktion ) vorgenommen werden.

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