5.1 Vorsorgeuntersuchungen

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1 Gesundheit ist nichts Selbstverständliches. Ein gesundes und langes Leben wünschen wir uns alle. Dafür ist nicht nur die Medizin zuständig. Wir können unsere Gesundheit selbst auf vielfältige Weise fördern und erhalten. Wer beispielsweise regelmäßig einen Spaziergang macht, trainiert nicht nur den Körper, sondern auch Geist und Seele. Bei der Bewegung an frischer Luft schöpfen wir wieder neue Kraft. Wenn wir unseren aktiven Lebensstil dann noch mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung unterstützen, haben wir viel erreicht. Dies alles steigert die Lebensfreude und hilft, Krankheiten vorzubeugen. Präventionsleistungen sind Bestandteile des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch Ihre Krankenkasse bietet Ihnen Präventionsmaßnahmen zu folgenden Handlungsfeldern: Bewegung Ernährung Stressbewältigung / Entspannung Suchtmittelkonsum Informieren Sie sich über diese Angebote und erkundigen Sie sich auch nach eventuellen Bonusprogrammen. 5.1 Vorsorgeuntersuchungen Die heutigen Volkskrankheiten wie etwa Rückenschmerzen oder Bluthochdruck sind oft Folgen eines krank machenden Lebensstils. Prävention soll aber nicht nur helfen, mögliche Krankheiten, sondern auch Verschlimmerungen bereits bestehender gesundheitlicher Beeinträchtigungen zu verhindern. Sinnvoll ist es daher, Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen zu nutzen. Die Ärztin oder der Arzt kann dann körperliche Warnsignale frühzeitig diagnostizieren und gegebenenfalls sofort behandeln. Je nach Alter können Männer und Frauen verschiedene Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen wahrnehmen. Diese Untersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, auch eine Praxisgebühr fällt dafür nicht an. 5.1 Vorsorgeuntersuchungen Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, praevention.de

2 Folgende Vorsorgeuntersuchungen werden empfohlen: Gesundheits- Check-up Alter Check-up ab 35 Frauen und Männer alle zwei Jahre Anmerkungen Früherkennung von Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus. Das umfasst unter anderem folgende Leistungen: Anamnese, insbesondere die Erfassung des Risikoprofils klinische Untersuchungen, d.h. Erhebung des vollständigen Status (Ganzkörperstatus) Laboratoriumsuntersuchungen (Blut- und Urinuntersuchung) Beratung und Folgerungen aus den Ergebnissen der Gesundheitsuntersuchung Weitere Informationen: Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinie: die Internetseite des Gemeinsamen Bundesausschusses Früherkennung von Krebs Genitaluntersuchung Alter Geschlecht Häufigkeit Geschlecht Häufigkeit Anmerkungen ab 20 Frauen jährlich gezielte Anamnese Spiegeleinstellung der Portio Inspektion des Muttermundes Krebsabstrich und zytologische Untersuchung gynäkologische Tastuntersuchung Beratung über das Ergebnis Weitere Informationen: Krebsfrüherkennungs-Richtlinie: 5.1 Vorsorgeuntersuchungen Quelle: Bundesministerium für Gesundheit,

3 Früherkennung von Krebs Prostatauntersuchung, Genitaluntersuchung (in Verbindung mit einer Untersuchung der Haut) Brustuntersuchung (in Verbindung mit einer Untersuchung der Haut) Dickdarmund Rektumuntersuchung Darmspiegelung Mammographie- Screening Alter Geschlecht Häufigkeit Anmerkungen ab 45 Männer jährlich gezielte Anamnese Inspektion und Abtasten des äußeren Genitales Abtasten der Prostata vom After aus Tastuntersuchung der regionären Lymphknoten Befundmitteilung mit anschl. Beratung ab 30 Frauen jährlich gezielte Anamnese (z.b. Fragen nach Veränderungen / Beschwerden) Inspektion und Abtasten der Brust und der regionären Lymphknoten einschließlich der Anleitung zur Selbstuntersuchung Beratung über das Ergebnis ab 50 ab 55 ab 50 bis 70 Frauen und Männer Frauen und Männer Frauen jährlich zwei Untersuchungen im Abstand von 10 Jahren alle zwei Jahre Weitere Informationen: Krebsfrüherkennungs-Richtlinie: gezielte Beratung Tastuntersuchung des Enddarms Test auf verstecktes Blut im Stuhl (jährlich bis zum Alter von 55 Jahren) gezielte Beratung zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren oder Test auf verborgenes Blut im Stuhl alle zwei Jahre Einladung in eine zertifizierte Screening-Einheit Information Röntgen der Brüste durch Mammographie Beratung über das Ergebnis 5.1 Vorsorgeuntersuchungen Quelle: Bundesministerium für Gesundheit,

4 Zahnvorsorge- Untersuchungen Alter Geschlecht Häufigkeit Anmerkungen Zahnvorsorge- Untersuchungen ab 18 Frauen und Männer einmal je Kalenderhalbjahr Eingehende Untersuchung Untersuchung im Rahmen des Bonushefts Weitere Informationen: 55 Abs. 1 Satz 4 und 5 SGB V: Bei Erwachsenen wird für zwei zahnärztliche Kontrolluntersuchungen im Jahr keine Praxisgebühr erhoben. Dies gilt auch dann, wenn in derselben Sitzung eine Zahnsteinentfernung, Röntgenuntersuchung oder Sensibilitätsprüfung durchgeführt wurde. Auch die Erhebung des Parodontalstatus (sog. PSI Index) bleibt frei von der Praxisgebühr. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, Bisher waren Impfungen Kann-Leistungen der Kassen. Je nach Region und Krankenkasse wurde die Kostenübernahme für Impfungen unterschiedlich gehandhabt. Ob die Impfung für den Patienten mit Kosten verbunden war oder nicht, war das Ergebnis von Verhandlungen zwischen den gesetzlichen Krankenversicherungen und den Kassenärztlichen Vereinigungen. Nach Erscheinen neuer Impfempfehlungen laut der ständigen Impfkommission der Robert-Koch-Institutes, der STIKO, musste jeweils neu verhandelt werden. Dieses Verfahren wurde 2007 vereinfacht. Am 1. April 2007 trat das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz in Kraft. Das Gesetz übertrug dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zahlreiche Aufgaben. Unter anderem sollte der G-BA bis zum 30. Juni 2007 entscheiden, wie in Zukunft die Kostenübernahme für Schutzimpfungen durch die gesetzlichen Krankenkassen geregelt wird. Der G-BA beschloss, die von der STIKO empfohlenen Schutzimpfungen zu Pflichtleistungen aller gesetzlichen Krankenkassen zu machen. Damit haben künftig alle gesetzlich krankenversicherten Personen einen Anspruch darauf, dass ihre Kasse die Kosten für diese Schutzimpfungen übernimmt. Diese Regelung bedarf noch der Zustimmung durch das Bundesministerium für Gesundheit; erst danach kann sie rückwirkend zum 1. Juli 2007 in Kraft treten. (Stand August 2007) Versicherte, die sich impfen lassen möchten, sollten die Frage der Kostenübernahme vor der Schutzimpfung mit ihrer Krankenkasse abklären.

5 Impfplan Erwachsene (laut STIKO) Stand: Juli 2007 Ausführliche Informationen bekommen Sie beim Deutschen Grünen Kreuz e.v. und beim Robert-Koch-Institut (Kontaktdaten finden Sie im unter Adressen ) sowie bei Ihrer Krankenkasse. Impfung gegen Grundimmunisierung Routine- Auffrischung Kommentar Diphtherie 3 Mal alle 10 Jahre* für alle Erwachsenen, insbesondere bei Epidemien Grippe (Influenza) Keuchhusten (Pertussis) Pneumokokken Kinderlähmung (Polio) 1 Mal jährlich für Personen über 60 Jahre, bestimmte Berufsgruppen und alle Personen bei Epidemien 1 Mal alle 10 Jahre* für bestimmte Berufsgruppen, Frauen mit Kinderwunsch und für enge Kontaktpersonen von Säuglingen (Eltern, Babysitter etc.) 1 Mal alle 6 Jahre, bei Risikopatienten eventuell schon früher 2 bis 3 Mal (je nach Impfstoff) alle 10 Jahre (nur für Risikogruppen) aber alle Erwachsenen sollten mindestens 4 Mal geimpft sein Tetanus 3 Mal alle 10 Jahre*, bei Verletzung schon nach Ablauf von 5 Jahren für Risikopatienten und Personen über 60 Jahre best. medizinische Berufsgruppen und vor Reisen nach Asien oder Afrika für alle Personen * Bei notwendigen Impfungen gegen Tetanus und Diphtherie sollte immer geprüft werden, ob auch eine Impfung gegen Pertussis (Keuchhusten) angezeigt ist. (Kombinationsimpfstoff Td-ap oder Td-ap-IPV gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und eventuell Polio)

6 Diphtherie Ansteckungsgefahr: Immunität: Bemerkung: Bakterium Corynebacterium diphtheriae von Mensch zu Mensch direkt durch Tröpfchen-Infektion mehrere Stunden akute Schleimhautinfektion, die durch das Gift des Erregers zu schweren örtlichen und allgemeinen Reaktionen führt (Vergiftung); Tod durch Ersticken oder Vergiftung ist möglich prinzipiell solange Bakterien nachweisbar sind eine erneute Erkrankung nach Jahren ist möglich alle zehn Jahre die Impfung gegen Diphtherie sollte in der Regel mit der gegen Tetanus gegeben werden, auch sollte geprüft werden, ob eine Impfung gegen Pertussis (Keuchhusten) sinnvoll ist. Geeignet sind Kombinationsimpfstoffe, die gleichzeitig gegen Tetanus, Diphtherie, evtl. Keuchhusten und Kinderlähmung schützen Grippe (Influenza) Virus (Influenza) Ansteckung über Tröpfchen-Infektion: befällt zunächst den Atmungstrakt (Schleimhäute werden angegriffen), dann Befall der tiefer liegenden Organe ein bis vier Tage starkes Krankheitsgefühl, Schnupfen, Frösteln, Kopfund Gliederschmerzen; Fieber mit Temperaturen von 39 bis 40 Grad Celsius; trockener Husten; Brennen im Rachen und Schmerzen hinter dem Brustbein die Impfung muss jährlich wiederholt werden, da sich das Influenza-Virus ständig wandelt; für Personen über 60 Jahre, bestimmte Berufsgruppen und alle Personen bei Epidemien

7 Keuchhusten (Pertussis) Ansteckungsfähigkeit: Immunität (nach Erkrankung): Bemerkung: Bakterium Bordetella pertussis von Mensch zu Mensch durch Tröpfchen-Infektion und durch direkten Kontakt mit Kranken 7 bis 14 Tage, selten bis zu 21 Tagen sich steigernde, starke, bellende Hustenanfälle bis zur Atemnot mit pfeifendem, keuchendem Einatmen; oft Erbrechen zähen Schleims; Todesfälle vor allem im ersten Lebensjahr von den ersten Symptomen, wie Husten und Heiserkeit, bis zu 40 Tagen bis zu 15 Jahre; Erwachsene werden nicht selten von Kindern angesteckt und erkranken erneut; Erwachsene können eine Ansteckungsquelle für junge Kinder sein, da der langwierige Husten bei ihnen nicht als Keuchhusten erkannt wird alle 10 Jahre; für bestimmte Berufsgruppen, Frauen mit Kinderwunsch und für enge Kontaktpersonen von Säuglingen (Eltern, Babysitter etc.) es kommen Kombinationsimpfstoffe zum Einsatz, die gleichzeitig gegen Keuchhusten, Wundstarrkrampf, Diphtherie und wenn nötig auch gegen Kinderlähmung schützen Pneumokokken Ansteckungsgefahr: Immunität (nach Erkrankung): Bakterium Streptococcus pneumoniae (Pneumokokken), verschiedene Serotypen von Mensch zu Mensch durch Tröpfchen-Infektion; oft Besiedlung des Nasenrachenraumes ohne Krankheitszeichen; Erkrankung ist als Folge einer allgemeinen Abwehrschwäche (z.b. infolge einer chronischen Erkrankung, einer Virusinfektion o. Ä.) möglich kann nicht angegeben werden, da viele Menschen gesunde Keimträger sind Lungen-, Mittelohr und Nasen-Nebenhöhlenentzündung; Sepsis ( Blutvergiftung ) und Hirnhautentzündung (Meningitis) mit hoher Sterblichkeit und bleibenden Schädigungen unterschiedlich, je nach individueller Abwehrlage nur gegen den speziellen Serotyp; Neuerkrankungen mit einem anderen Serotyp sind möglich alle 6 Jahre; für Risikopatienten und Personen über 60 Jahre

8 Kinderlähmung (Polio) Ansteckungsfähigkeit: Immunität: Impfungen: Poliomyelitis-Viren der Typen I, II und III von Mensch zu Mensch, durch Tröpfchen-Infektion oder Schmierinfektion durch Kot etwa ein bis zwei Wochen, gelegentlich bis zu 35 Tagen grippeähnliche Symptome und bei Befall des Zentralnervensystems Lähmungen der Arme, Beine oder der Atmung beginnt zwei bis drei Tage, nachdem das Virus aufgenommen wurde, und dauert von drei Wochen bis fünf Monate die Infektion mit einem der drei Polio-Virus-Typen gibt keine Immunität gegen die beiden anderen; die Immunität gegen den einzelnen Virustyp hält vermutlich lebenslang an alle 10 Jahre; (nur für Risikogruppen) aber alle Erwachsenen sollten mindestens 4 Mal geimpft sein Tetanus Ansteckungsgefahr: Immunität: Bemerkungen: Bakterium Clostridium tetani aus der Umgebung (Schmutz) auf den Menschen bei Verletzungen der Haut drei Tage bis vier Wochen, meist aber 15 Tage; schwere Fälle haben oft eine kurze Inkubationszeit gekennzeichnet durch Muskelkrämpfe; ist die Atemmuskulatur betroffen, droht der Erstickungstod; trotz intensivmedizinischer Behandlung sterben 30 Prozent der Erkrankten eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich die Erkrankung hinterlässt keine Immunität alle 10 Jahre die Impfung gegen Tetanus sollte in der Regel mit der gegen Diphtherie gegeben werden, auch sollte geprüft werden, ob eine Impfung gegen Pertussis (Keuchhusten) sinnvoll ist. Geeignet sind Kombinationsimpfstoffe, die gleichzeitig gegen Tetanus, Diphtherie, evtl. Keuchhusten und Kinderlähmung schützen.

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