5.1 Vorsorgeuntersuchungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "5.1 Vorsorgeuntersuchungen"

Transkript

1 Gesundheit ist nichts Selbstverständliches. Ein gesundes und langes Leben wünschen wir uns alle. Dafür ist nicht nur die Medizin zuständig. Wir können unsere Gesundheit selbst auf vielfältige Weise fördern und erhalten. Wer beispielsweise regelmäßig einen Spaziergang macht, trainiert nicht nur den Körper, sondern auch Geist und Seele. Bei der Bewegung an frischer Luft schöpfen wir wieder neue Kraft. Wenn wir unseren aktiven Lebensstil dann noch mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung unterstützen, haben wir viel erreicht. Dies alles steigert die Lebensfreude und hilft, Krankheiten vorzubeugen. Präventionsleistungen sind Bestandteile des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung. Auch Ihre Krankenkasse bietet Ihnen Präventionsmaßnahmen zu folgenden Handlungsfeldern: Bewegung Ernährung Stressbewältigung / Entspannung Suchtmittelkonsum Informieren Sie sich über diese Angebote und erkundigen Sie sich auch nach eventuellen Bonusprogrammen. 5.1 Vorsorgeuntersuchungen Die heutigen Volkskrankheiten wie etwa Rückenschmerzen oder Bluthochdruck sind oft Folgen eines krank machenden Lebensstils. Prävention soll aber nicht nur helfen, mögliche Krankheiten, sondern auch Verschlimmerungen bereits bestehender gesundheitlicher Beeinträchtigungen zu verhindern. Sinnvoll ist es daher, Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen zu nutzen. Die Ärztin oder der Arzt kann dann körperliche Warnsignale frühzeitig diagnostizieren und gegebenenfalls sofort behandeln. Je nach Alter können Männer und Frauen verschiedene Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen wahrnehmen. Diese Untersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, auch eine Praxisgebühr fällt dafür nicht an. 5.1 Vorsorgeuntersuchungen Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, praevention.de

2 Folgende Vorsorgeuntersuchungen werden empfohlen: Gesundheits- Check-up Alter Check-up ab 35 Frauen und Männer alle zwei Jahre Anmerkungen Früherkennung von Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus. Das umfasst unter anderem folgende Leistungen: Anamnese, insbesondere die Erfassung des Risikoprofils klinische Untersuchungen, d.h. Erhebung des vollständigen Status (Ganzkörperstatus) Laboratoriumsuntersuchungen (Blut- und Urinuntersuchung) Beratung und Folgerungen aus den Ergebnissen der Gesundheitsuntersuchung Weitere Informationen: Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinie: die Internetseite des Gemeinsamen Bundesausschusses Früherkennung von Krebs Genitaluntersuchung Alter Geschlecht Häufigkeit Geschlecht Häufigkeit Anmerkungen ab 20 Frauen jährlich gezielte Anamnese Spiegeleinstellung der Portio Inspektion des Muttermundes Krebsabstrich und zytologische Untersuchung gynäkologische Tastuntersuchung Beratung über das Ergebnis Weitere Informationen: Krebsfrüherkennungs-Richtlinie: 5.1 Vorsorgeuntersuchungen Quelle: Bundesministerium für Gesundheit,

3 Früherkennung von Krebs Prostatauntersuchung, Genitaluntersuchung (in Verbindung mit einer Untersuchung der Haut) Brustuntersuchung (in Verbindung mit einer Untersuchung der Haut) Dickdarmund Rektumuntersuchung Darmspiegelung Mammographie- Screening Alter Geschlecht Häufigkeit Anmerkungen ab 45 Männer jährlich gezielte Anamnese Inspektion und Abtasten des äußeren Genitales Abtasten der Prostata vom After aus Tastuntersuchung der regionären Lymphknoten Befundmitteilung mit anschl. Beratung ab 30 Frauen jährlich gezielte Anamnese (z.b. Fragen nach Veränderungen / Beschwerden) Inspektion und Abtasten der Brust und der regionären Lymphknoten einschließlich der Anleitung zur Selbstuntersuchung Beratung über das Ergebnis ab 50 ab 55 ab 50 bis 70 Frauen und Männer Frauen und Männer Frauen jährlich zwei Untersuchungen im Abstand von 10 Jahren alle zwei Jahre Weitere Informationen: Krebsfrüherkennungs-Richtlinie: gezielte Beratung Tastuntersuchung des Enddarms Test auf verstecktes Blut im Stuhl (jährlich bis zum Alter von 55 Jahren) gezielte Beratung zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren oder Test auf verborgenes Blut im Stuhl alle zwei Jahre Einladung in eine zertifizierte Screening-Einheit Information Röntgen der Brüste durch Mammographie Beratung über das Ergebnis 5.1 Vorsorgeuntersuchungen Quelle: Bundesministerium für Gesundheit,

4 Zahnvorsorge- Untersuchungen Alter Geschlecht Häufigkeit Anmerkungen Zahnvorsorge- Untersuchungen ab 18 Frauen und Männer einmal je Kalenderhalbjahr Eingehende Untersuchung Untersuchung im Rahmen des Bonushefts Weitere Informationen: 55 Abs. 1 Satz 4 und 5 SGB V: Bei Erwachsenen wird für zwei zahnärztliche Kontrolluntersuchungen im Jahr keine Praxisgebühr erhoben. Dies gilt auch dann, wenn in derselben Sitzung eine Zahnsteinentfernung, Röntgenuntersuchung oder Sensibilitätsprüfung durchgeführt wurde. Auch die Erhebung des Parodontalstatus (sog. PSI Index) bleibt frei von der Praxisgebühr. Quelle: Bundesministerium für Gesundheit, Bisher waren Impfungen Kann-Leistungen der Kassen. Je nach Region und Krankenkasse wurde die Kostenübernahme für Impfungen unterschiedlich gehandhabt. Ob die Impfung für den Patienten mit Kosten verbunden war oder nicht, war das Ergebnis von Verhandlungen zwischen den gesetzlichen Krankenversicherungen und den Kassenärztlichen Vereinigungen. Nach Erscheinen neuer Impfempfehlungen laut der ständigen Impfkommission der Robert-Koch-Institutes, der STIKO, musste jeweils neu verhandelt werden. Dieses Verfahren wurde 2007 vereinfacht. Am 1. April 2007 trat das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz in Kraft. Das Gesetz übertrug dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zahlreiche Aufgaben. Unter anderem sollte der G-BA bis zum 30. Juni 2007 entscheiden, wie in Zukunft die Kostenübernahme für Schutzimpfungen durch die gesetzlichen Krankenkassen geregelt wird. Der G-BA beschloss, die von der STIKO empfohlenen Schutzimpfungen zu Pflichtleistungen aller gesetzlichen Krankenkassen zu machen. Damit haben künftig alle gesetzlich krankenversicherten Personen einen Anspruch darauf, dass ihre Kasse die Kosten für diese Schutzimpfungen übernimmt. Diese Regelung bedarf noch der Zustimmung durch das Bundesministerium für Gesundheit; erst danach kann sie rückwirkend zum 1. Juli 2007 in Kraft treten. (Stand August 2007) Versicherte, die sich impfen lassen möchten, sollten die Frage der Kostenübernahme vor der Schutzimpfung mit ihrer Krankenkasse abklären.

5 Impfplan Erwachsene (laut STIKO) Stand: Juli 2007 Ausführliche Informationen bekommen Sie beim Deutschen Grünen Kreuz e.v. und beim Robert-Koch-Institut (Kontaktdaten finden Sie im unter Adressen ) sowie bei Ihrer Krankenkasse. Impfung gegen Grundimmunisierung Routine- Auffrischung Kommentar Diphtherie 3 Mal alle 10 Jahre* für alle Erwachsenen, insbesondere bei Epidemien Grippe (Influenza) Keuchhusten (Pertussis) Pneumokokken Kinderlähmung (Polio) 1 Mal jährlich für Personen über 60 Jahre, bestimmte Berufsgruppen und alle Personen bei Epidemien 1 Mal alle 10 Jahre* für bestimmte Berufsgruppen, Frauen mit Kinderwunsch und für enge Kontaktpersonen von Säuglingen (Eltern, Babysitter etc.) 1 Mal alle 6 Jahre, bei Risikopatienten eventuell schon früher 2 bis 3 Mal (je nach Impfstoff) alle 10 Jahre (nur für Risikogruppen) aber alle Erwachsenen sollten mindestens 4 Mal geimpft sein Tetanus 3 Mal alle 10 Jahre*, bei Verletzung schon nach Ablauf von 5 Jahren für Risikopatienten und Personen über 60 Jahre best. medizinische Berufsgruppen und vor Reisen nach Asien oder Afrika für alle Personen * Bei notwendigen Impfungen gegen Tetanus und Diphtherie sollte immer geprüft werden, ob auch eine Impfung gegen Pertussis (Keuchhusten) angezeigt ist. (Kombinationsimpfstoff Td-ap oder Td-ap-IPV gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis und eventuell Polio)

6 Diphtherie Ansteckungsgefahr: Immunität: Bemerkung: Bakterium Corynebacterium diphtheriae von Mensch zu Mensch direkt durch Tröpfchen-Infektion mehrere Stunden akute Schleimhautinfektion, die durch das Gift des Erregers zu schweren örtlichen und allgemeinen Reaktionen führt (Vergiftung); Tod durch Ersticken oder Vergiftung ist möglich prinzipiell solange Bakterien nachweisbar sind eine erneute Erkrankung nach Jahren ist möglich alle zehn Jahre die Impfung gegen Diphtherie sollte in der Regel mit der gegen Tetanus gegeben werden, auch sollte geprüft werden, ob eine Impfung gegen Pertussis (Keuchhusten) sinnvoll ist. Geeignet sind Kombinationsimpfstoffe, die gleichzeitig gegen Tetanus, Diphtherie, evtl. Keuchhusten und Kinderlähmung schützen Grippe (Influenza) Virus (Influenza) Ansteckung über Tröpfchen-Infektion: befällt zunächst den Atmungstrakt (Schleimhäute werden angegriffen), dann Befall der tiefer liegenden Organe ein bis vier Tage starkes Krankheitsgefühl, Schnupfen, Frösteln, Kopfund Gliederschmerzen; Fieber mit Temperaturen von 39 bis 40 Grad Celsius; trockener Husten; Brennen im Rachen und Schmerzen hinter dem Brustbein die Impfung muss jährlich wiederholt werden, da sich das Influenza-Virus ständig wandelt; für Personen über 60 Jahre, bestimmte Berufsgruppen und alle Personen bei Epidemien

7 Keuchhusten (Pertussis) Ansteckungsfähigkeit: Immunität (nach Erkrankung): Bemerkung: Bakterium Bordetella pertussis von Mensch zu Mensch durch Tröpfchen-Infektion und durch direkten Kontakt mit Kranken 7 bis 14 Tage, selten bis zu 21 Tagen sich steigernde, starke, bellende Hustenanfälle bis zur Atemnot mit pfeifendem, keuchendem Einatmen; oft Erbrechen zähen Schleims; Todesfälle vor allem im ersten Lebensjahr von den ersten Symptomen, wie Husten und Heiserkeit, bis zu 40 Tagen bis zu 15 Jahre; Erwachsene werden nicht selten von Kindern angesteckt und erkranken erneut; Erwachsene können eine Ansteckungsquelle für junge Kinder sein, da der langwierige Husten bei ihnen nicht als Keuchhusten erkannt wird alle 10 Jahre; für bestimmte Berufsgruppen, Frauen mit Kinderwunsch und für enge Kontaktpersonen von Säuglingen (Eltern, Babysitter etc.) es kommen Kombinationsimpfstoffe zum Einsatz, die gleichzeitig gegen Keuchhusten, Wundstarrkrampf, Diphtherie und wenn nötig auch gegen Kinderlähmung schützen Pneumokokken Ansteckungsgefahr: Immunität (nach Erkrankung): Bakterium Streptococcus pneumoniae (Pneumokokken), verschiedene Serotypen von Mensch zu Mensch durch Tröpfchen-Infektion; oft Besiedlung des Nasenrachenraumes ohne Krankheitszeichen; Erkrankung ist als Folge einer allgemeinen Abwehrschwäche (z.b. infolge einer chronischen Erkrankung, einer Virusinfektion o. Ä.) möglich kann nicht angegeben werden, da viele Menschen gesunde Keimträger sind Lungen-, Mittelohr und Nasen-Nebenhöhlenentzündung; Sepsis ( Blutvergiftung ) und Hirnhautentzündung (Meningitis) mit hoher Sterblichkeit und bleibenden Schädigungen unterschiedlich, je nach individueller Abwehrlage nur gegen den speziellen Serotyp; Neuerkrankungen mit einem anderen Serotyp sind möglich alle 6 Jahre; für Risikopatienten und Personen über 60 Jahre

8 Kinderlähmung (Polio) Ansteckungsfähigkeit: Immunität: Impfungen: Poliomyelitis-Viren der Typen I, II und III von Mensch zu Mensch, durch Tröpfchen-Infektion oder Schmierinfektion durch Kot etwa ein bis zwei Wochen, gelegentlich bis zu 35 Tagen grippeähnliche Symptome und bei Befall des Zentralnervensystems Lähmungen der Arme, Beine oder der Atmung beginnt zwei bis drei Tage, nachdem das Virus aufgenommen wurde, und dauert von drei Wochen bis fünf Monate die Infektion mit einem der drei Polio-Virus-Typen gibt keine Immunität gegen die beiden anderen; die Immunität gegen den einzelnen Virustyp hält vermutlich lebenslang an alle 10 Jahre; (nur für Risikogruppen) aber alle Erwachsenen sollten mindestens 4 Mal geimpft sein Tetanus Ansteckungsgefahr: Immunität: Bemerkungen: Bakterium Clostridium tetani aus der Umgebung (Schmutz) auf den Menschen bei Verletzungen der Haut drei Tage bis vier Wochen, meist aber 15 Tage; schwere Fälle haben oft eine kurze Inkubationszeit gekennzeichnet durch Muskelkrämpfe; ist die Atemmuskulatur betroffen, droht der Erstickungstod; trotz intensivmedizinischer Behandlung sterben 30 Prozent der Erkrankten eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich die Erkrankung hinterlässt keine Immunität alle 10 Jahre die Impfung gegen Tetanus sollte in der Regel mit der gegen Diphtherie gegeben werden, auch sollte geprüft werden, ob eine Impfung gegen Pertussis (Keuchhusten) sinnvoll ist. Geeignet sind Kombinationsimpfstoffe, die gleichzeitig gegen Tetanus, Diphtherie, evtl. Keuchhusten und Kinderlähmung schützen.

Welche Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen getragen?

Welche Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen getragen? Welche Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen sind empfohlen und werden von den gesetzlichen Kassen getragen? Früherkennung von Krebs Genitaluntersuchung von 20 Prostatauntersuchung Genitaluntersuchung

Mehr

Früherkennung von Krebs

Früherkennung von Krebs Früherkennung von Krebs Untersuchung Alter Geschlecht Häufig -keit Genitaluntersuchung von 20 von Gebärmutterhalskrebs) Anmerkungen Inspektion des Muttermes Krebsabstrich zytologische Untersuchung (Pap-Test)

Mehr

Alles im Blick. Was Sie über Früherkennung wissen sollten. Tipps & Informationen

Alles im Blick. Was Sie über Früherkennung wissen sollten. Tipps & Informationen Alles im Blick Was Sie über Früherkennung wissen sollten Tipps & Informationen Grußwort Liebe Leserinnen und Leser, im Alter so gesund zu sein, dass wir die uns geschenkten Jahre nutzen und genießen können

Mehr

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Wichtige Impfungen für Senioren Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Bedeutung von Impfungen Impfen ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahme Impfen schützt jeden Einzelnen vor

Mehr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr Quicklebendiger Start Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr mit der neuen Empfehlung zur Rotavirus-Impfung Deutsches Grünes Kreuz e.v. Warum so früh impfen? Mamis Nestschutz hält nur kurz an, manchmal gibt

Mehr

Alles gut im Griff. Gesundheitsvorsorge für Erwachsene. ikk-classic.de. ikk-classic.de

Alles gut im Griff. Gesundheitsvorsorge für Erwachsene. ikk-classic.de. ikk-classic.de ikk-classic.de ikk-classic.de Stand 06/2015, move:elevator Rund um die Uhr für Sie da: Kostenlose IKK-Servicehotline 0800 455 1111 Alles gut im Griff. Gesundheitsvorsorge für Erwachsene Inhalt 3 Inhalt

Mehr

Krebsfrüh erkennung und Gesundheits- Check-up

Krebsfrüh erkennung und Gesundheits- Check-up IKK-INFORMATIV Krebsfrüh erkennung und Gesundheits- Check-up WAS IST WICHTIGER ALS GESUND ZU SEIN? Vorwort Verglichen mit anderen Ländern ist in Deutschland die Bereitschaft gering, Vorsorgemaßnahmen wahrzunehmen.

Mehr

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/show.php3?id=149&nodeid=

Mehr

Impfen. Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007. Dr. med. R. Christen; Thun

Impfen. Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007. Dr. med. R. Christen; Thun Impfen Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007 Dr. med. R. Christen; Thun Themata Fast historische Infektionskrankheiten warum Impfen Neue und zukünftige Impfungen Aktueller Impfplan Poliomyelitis

Mehr

.- *X '*" -- tu ...".4. - *eq* Zhr p*rssnälrhes Präwentionspro g'arnm ':,:.,

.- *X '* -- tu ....4. - *eq* Zhr p*rssnälrhes Präwentionspro g'arnm ':,:., q f,.- *X '*" -- tu Zhr p*rssnälrhes Präwentionspro g'arnm *eq*....".4. - ':,:., Die folgenden s- und Vorsorgeuntersuchungen gehören zum Leistungsangebot der gesetzlichen Krankenkassen, das für Sie kostenfrei

Mehr

Thema des Monats Juni 2010. Vorsorgeuntersuchungen

Thema des Monats Juni 2010. Vorsorgeuntersuchungen Thema des Monats Juni 2010 Vorsorgeuntersuchungen Impressum: Inhalte und Gestaltung: Marlen Holnick Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz e. V., Kaiserstraße 62, 55116 Mainz E-Mail: rheinland-pfalz@vdk.de

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern Schutz von Anfang an Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken,

Mehr

Impfungen - wirksame und wichtige Schutzmaßnahme der Medizin

Impfungen - wirksame und wichtige Schutzmaßnahme der Medizin Impfungen - wirksame und wichtige Schutzmaßnahme der Medizin Dr. med. M. Katharina Hüppe Fachbereich Gesundheit Team Hygiene Copyright: DGK Impfschutz Vollständiger Impfschutz gegen leicht übertragbare,

Mehr

... nicht nur für Kleinkinder. LAGO e. V. www.lago-brandenburg.de

... nicht nur für Kleinkinder. LAGO e. V. www.lago-brandenburg.de ... nicht nur für Kleinkinder LAGO e. V. www.lago-brandenburg.de Einleitung Immunsystem Übertragungswege Wirkungen und Nebenwirkungen von Impfungen Nutzen und Bedeutung von Impfungen Erkrankungen, denen

Mehr

Vorsorgepass zur Früherkennung von Krebs bei Männern

Vorsorgepass zur Früherkennung von Krebs bei Männern Königstraße 27 30175 Hannover Tel.: 0511 / 3 88 52 62 Fax: 0511 / 3 88 53 43 service@nds-krebsgesellschaft.de www.nds-krebsgesellschaft.de Spendenkonto: Nord LB Hannover BLZ 250 500 00 Kto. 101 027 407

Mehr

Vorsorgepass zur Früherkennung von. Krebs bei Frauen

Vorsorgepass zur Früherkennung von. Krebs bei Frauen Vorsorgepass zur Früherkennung von Krebs bei Frauen Vorsorgepass zur Früherkennung von Krebs bei Frauen In Schleswig-Holstein erkranken jährlich 18.000 Menschen neu an Krebs. Wird Krebs früh erkannt, ist

Mehr

Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten. Bosch BKK. Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung

Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten. Bosch BKK. Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten Bosch BKK Gesetzliche Krankenund Pflegeversicherung Gesundheitsvorsorge, Früherkennung und Verhütung von Krankheiten Nirgendwo bewahrheitet

Mehr

Vorsorge in der gesetzlichen Krankenversicherung. Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung: Früherkennung senkt das Risiko für schwere Erkrankungen 2

Vorsorge in der gesetzlichen Krankenversicherung. Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung: Früherkennung senkt das Risiko für schwere Erkrankungen 2 presseservice sg gesundheit Mediendienst des AOK-Bundesverbandes Thema Ausgabe 03 / 23.06.2004 Vorsorge in der gesetzlichen Krankenversicherung Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung: Früherkennung senkt

Mehr

Krebsvorsorge. Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45. Gemeinschaftspraxis

Krebsvorsorge. Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45. Gemeinschaftspraxis Krebsvorsorge Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45 Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

Vorsorge gibt Sicherheit. Nutzen Sie die kostenfreien Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen für Frauen

Vorsorge gibt Sicherheit. Nutzen Sie die kostenfreien Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen für Frauen Vorsorge gibt Sicherheit Nutzen Sie die kostenfreien Untersuchungen zur Früherkennung von Krebserkrankungen für Frauen Früherkennung kann Leben retten! In der Bundesrepublik Deutschland erkranken jährlich

Mehr

EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG

EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG Nimenrix - Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Fertigspritze Meningokokken-Gruppen A, C, W-135 und Y-Konjugatimpfstoff BITTE

Mehr

Impfen nützt - Impfen schützt

Impfen nützt - Impfen schützt Impfen nützt - Impfen schützt Viele Infektionskrankheiten gelten in Deutschland als augerottet. Dennoch bleibt Impfen eine wichtige Vorsorgemaßnahme. Erreger können zum Beispiel aus anderen Ländern eingeschleust

Mehr

Die aktuellen Empfehlungen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche

Die aktuellen Empfehlungen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche Die aktuellen Empfehlungen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut Stand Juli 2010 Deutsches Grünes Kreuz e.v. STIKO-Impfkalender für Kinder und

Mehr

BAGSO empfiehlt Impfen lassen

BAGSO empfiehlt Impfen lassen BAGSO empfiehlt Impfen lassen Wichtige Informationen für Ihre Vorsorge. Ihr Ratgeber für umfassenden Impfschutz +++ BAGSO empfiehlt +++ + Vorwort Mit dem nasskalten Wetter beginnt jedes Jahr auf s Neue

Mehr

kranken- und pflegeversicherung AktivBonus Das Bonusprogramm der Knappschaft für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche

kranken- und pflegeversicherung AktivBonus Das Bonusprogramm der Knappschaft für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche kranken- und pflegeversicherung AktivBonus Das Bonusprogramm der Knappschaft für Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche AktivBonus 3 AktivBonus Das Bonusprogramm der Knappschaft für Erwachsene sowie

Mehr

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe?

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? copy 11pt Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? Wo viele Menschen zusammenkommen, können sie besonders leicht übertragen werden: Die Erreger der Lungenentzündung. Niesen und Husten, ein Händedruck

Mehr

Bielefeld. Mein Kind ist krank Informationen für Eltern. Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten

Bielefeld. Mein Kind ist krank Informationen für Eltern. Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten Liebe Eltern, Bielefeld die vorliegende Broschüre möchte Ihnen helfen, richtig zu reagieren wenn Ihr Kind krank ist, wenn Sie unsicher sind oder nicht wissen, an wen Sie sich z.b. im Notfall oder am Wochenende

Mehr

Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt!

Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt! Grippeschutz nicht vergessen. Impfen nützt impfen schützt! Grippe die unterschätzte Gefahr. Jedes Jahr suchen viele Personen wegen einer Influenza oder einer grippeähnlichen Erkrankung eine Arztpraxis

Mehr

Daimler Betriebskrankenkasse Vorsorge: Damit Sie gesund bleiben.

Daimler Betriebskrankenkasse Vorsorge: Damit Sie gesund bleiben. Daimler Betriebskrankenkasse Vorsorge: Damit Sie gesund bleiben. 2 Vorsorge 3 Vorsorge warum? Unsere Gesundheit ist abhängig von verschiedenen Faktoren, die wir zum Teil selbst beeinflussen können. In

Mehr

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern Schutzimpfungen Im Folgenden finden Sie Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, den Risikogebieten und den entsprechenden Impfmaßnahmen. Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung Gelbfieber

Mehr

Check-Up. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle

Check-Up. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Check-Up Ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick

Mehr

Über welche Infektionswege werden Krankheiten übertragen?

Über welche Infektionswege werden Krankheiten übertragen? Über welche Infektionswege werden Krankheiten übertragen? Einer der Infektionswege von Krankheitserregern in den Körper sind die Atemwege. Bei einer sogenannten Tröpfcheninfektion gelangen Sekrete mit

Mehr

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung

Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung So erreichen Sie uns www.deutschebkk.de info@deutschebkk.de Vorsorgen ist besser Unsere Angebote zur Früherkennung Stand: Januar 2015 Gütesiegel: FOCUS-MONEY 49/2014 Deutsche BKK Weil vorbeugen besser

Mehr

Krebsfrüherkennungsuntersuchung in der gesetzlichen Krankenversicherung ( 25 Abs. 2 SGB V) / Mammographie

Krebsfrüherkennungsuntersuchung in der gesetzlichen Krankenversicherung ( 25 Abs. 2 SGB V) / Mammographie Krebsfrüherkennungsuntersuchung in der gesetzlichen Krankenversicherung ( 25 Abs. 2 SGB V) / Mammographie Informationsblatt Nr. 315-02 Stand: 1. Januar 2015 Was ist Krebs? Bei Krebs handelt es sich medizinisch

Mehr

Impfen schützt Entscheidungshilfe für Eltern

Impfen schützt Entscheidungshilfe für Eltern Gemeinschaftspraxis Dr. med. C. Fortrie u. J. Heyne Fachärzte für Kinder- u. Jugendmedizin Impfen schützt Entscheidungshilfe für Eltern 1 Impfempfehlung für Säuglinge u. Kleinkinder Fast alle Eltern in

Mehr

Pferdeimpfung im Fokus

Pferdeimpfung im Fokus Pferdeimpfung im Fokus Ist Impfen beim Pferd wirklich nötig? Die Antwort ist ein klares Ja! Impfen ist nach wie vor das effizienteste Mittel um Infektionskrankheiten, deren Erreger überall lauern, vorzubeugen.

Mehr

kranken- und pflegeversicherung AktivBonus junior Der Sonderbonus der Knappschaft Mein Vorteil: bis zu 500 Euro

kranken- und pflegeversicherung AktivBonus junior Der Sonderbonus der Knappschaft Mein Vorteil: bis zu 500 Euro kranken- und pflegeversicherung AktivBonus junior Der Sonderbonus der Knappschaft Mein Vorteil: bis zu 500 Euro AktivBonus junior 3 Liebe Eltern! Sie und Ihre Kinder leben gesundheitsbewusst? Dann ist

Mehr

Tragende Gründe. zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie:

Tragende Gründe. zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie: Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Schutzimpfungs-Richtlinie: Umsetzung der STIKO-Empfehlungen / Neue Influenza A (H1N1) Vom 17. Dezember 009 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Informationen für Schwangere. Grippeimpfung. Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind.

Informationen für Schwangere. Grippeimpfung. Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind. Informationen für Schwangere Grippeimpfung Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind. Gesund durch die Schwangerschaft Das Wohlbefinden und die Gesundheit von Mutter und Kind stehen in der

Mehr

Vorsorgen zahlt sich aus

Vorsorgen zahlt sich aus Vorsorgen zahlt sich aus Viele kennen es aus eigener Erfahrung: Gern möchten wir unserer Gesundheit etwas Gutes tun. Doch dann scheitert die Anmeldung zur Vorsorge am alltäglichen Stress oder einfach daran,

Mehr

Grippe-Pandemie. Was Sie über eine Grippe-Pandemie (Weltgrippe) wissen sollten.

Grippe-Pandemie. Was Sie über eine Grippe-Pandemie (Weltgrippe) wissen sollten. Grippe-Pandemie Was Sie über eine Grippe-Pandemie (Weltgrippe) wissen sollten. Was finden Sie in dieser Broschüre? Diese Broschüre enthält Informationen über eine Pandemiegefahr (Weltgrippe). Sie gibt

Mehr

BAGSO empfiehlt Impfen lassen

BAGSO empfiehlt Impfen lassen Herausgeber: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.v. (BAGSO) Bonngasse 10 53111 Bonn Telefon: 02 28 / 24 99 93 0 Fax: 02 28 / 24 99 93 20 E-Mail: kontakt@bagso.de Internet: www.bagso.de

Mehr

zum Schutz Ihres Kindes!

zum Schutz Ihres Kindes! Impfungen... zum Schutz Ihres Kindes! Der DKF - ein Dienst des Ministeriums der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Auch im Internet: www.dglive.be Was ist eine Impfung? Eine Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme

Mehr

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12. 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen...

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12. 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen... Einführung: Warum impfen wir?....................................... 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens.......................... 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen................................

Mehr

Fragen und Antworten zur Grippeimpfung

Fragen und Antworten zur Grippeimpfung Fragen und Antworten zur Grippeimpfung Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Krankheitsausbreitung 1. Brauche ich im kommenden Herbst und Winter eine Grippeimpfung, wenn ich im letzten Jahr eine

Mehr

Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn

Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn Krebsneuerkrankungen in Deutschland 2006 Männer (200 018) Prostata Dickdarm, Mastdarm Lunge Harnblase Magen

Mehr

Was ist Influenza? Die Grippe-Erreger

Was ist Influenza? Die Grippe-Erreger Was ist Influenza? Grippe (Influenza) ist eine der häufigsten Erkrankungen der Atemwege des Menschen. Die Infektion wird durch kleinste Tröpfchenmengen ausgelöst und ist hoch ansteckend. Grippe kann beim

Mehr

Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung.

Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung. Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung. Sie haben Fragen. Wir die Antworten. 24 Stunden an 365 Tagen. DAK-Versicherungsexperten informieren und beraten Sie über Leistungen, Beiträge und Mitgliedschaft. DAKdirekt

Mehr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr Quicklebendiger Start Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr Deutsches Grünes Kreuz e.v. Warum so früh impfen? Mamis Nestschutz hält nur kurz an, manchmal gibt es gar keinen (z. B. bei Keuchhusten). Stillen

Mehr

Impfung gegen die Neue Grippe ("Schweinegrippe")

Impfung gegen die Neue Grippe (Schweinegrippe) - Freier Text zur freien Verwendung durch Kassen und Länder entsprechend ihrer Anforderungen - Impfung gegen die Neue Grippe ("Schweinegrippe") Neue Grippe Ende April 2009 veröffentlichten die amerikanischen

Mehr

Landwirtschaftliche Krankenversicherung. Bonus für gesundheitsbewusstes Verhalten. Bonusheft

Landwirtschaftliche Krankenversicherung. Bonus für gesundheitsbewusstes Verhalten. Bonusheft Landwirtschaftliche Krankenversicherung Bonus für gesundheitsbewusstes Verhalten Bonusheft Ihre Kranken- und Pflegeversichertennummer: Name, Vorname Geburtsdatum Kranken- und Pflegeversichertennummer(n)

Mehr

Impfstatus Schutz vor Infektionen

Impfstatus Schutz vor Infektionen 1207/3/3 www.schleiner.de Bildnachweis: Getty Images: Titel; Fotolia Patienteninformation www.mvz-clotten.de 5.03 5.03 Impfstatus Schutz vor Infektionen Labor Dr. Haas, Dr. Raif & Kollegen Merzhauser Str.

Mehr

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12 Inhalt Einführung: Warum impfen wir?... 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen... 12 2 Möglichkeiten der Immunprophylaxe.... 14 3 Wirkungsmechanismen immun

Mehr

1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie

1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie 1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie 2/ H1N1 2009 H1N1-Grippe 2009 (manchmal als Schweinegrippe bezeichnet) ist ein neuartiger Grippevirus, der sich weltweit unter Menschen ausbreitet. Da sich dieser Virus stark

Mehr

Impf-Übersicht. Vorsorgepass. Mit freundlicher Empfehlung. MUSTER (Urheberrechtlich geschützt)

Impf-Übersicht. Vorsorgepass. Mit freundlicher Empfehlung. MUSTER (Urheberrechtlich geschützt) Inklusive Impf-Übersicht Vorsorgepass Früherkennung i T EP R ÄV E N TIO N G E S U N D H Mit freundlicher Empfehlung Inhalt Persönliche Angaben 4 F/M Gesundheits-Check-up 6 F/M Sportmedizinische Untersuchung

Mehr

Grippe. (Virusgrippe; Influenza)

Grippe. (Virusgrippe; Influenza) Grippe (Virusgrippe; Influenza) Beschreibung Krankheitsbild Die echte Grippe, Influenza genannt, ist eine durch Viren ausgelöste Infektionserkrankung. Sie hat nichts zu tun mit einem grippalen Infekt oder

Mehr

Behandlungswegweiser Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen für den Tarif INTER QualiMed - zur Vorlage beim Arzt

Behandlungswegweiser Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen für den Tarif INTER QualiMed - zur Vorlage beim Arzt INTER Krankenversicherung ag Behandlungswegweiser Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen für den Tarif INTER QualiMed - zur Vorlage beim Arzt Versicherungsscheinnummer Vorname und Name des Patienten

Mehr

Wozu impfen? Was Eltern über

Wozu impfen? Was Eltern über Wozu impfen? Was Eltern über Impfungen wissen sollten Warum Impfen aus Sicht der Einzelperson? Impfungen schützen vor Infektion und Erkrankung Für die Einzelperson gilt: Nur wer geimpft ist, ist auch geschützt

Mehr

ERGEBNISÜBERSICHT. Umfrage zur Wahrnehmung von Gesundheitsthemen. ONLINE BEFRAGUNG mafo.de. Die Online Marktforscher

ERGEBNISÜBERSICHT. Umfrage zur Wahrnehmung von Gesundheitsthemen. ONLINE BEFRAGUNG mafo.de. Die Online Marktforscher ERGEBNISÜBERSICHT Umfrage zur Wahrnehmung von Gesundheitsthemen ONLINE BEFRAGUNG mafo.de Inhaltsverzeichnis Studiensteckbrief Fragestellungen der Studie Zusammenfassung der Ergebnisse Ergebnisse der Umfrage

Mehr

Früherkennung und Vorsorge bei der SECURVITA Krankenkasse

Früherkennung und Vorsorge bei der SECURVITA Krankenkasse SECURVITA INFORMIERT 03.07.2013 Infoblatt: 88 Früherkennung und Vorsorge bei der SECURVITA Krankenkasse Die SECURVITA Krankenkasse setzt sich seit ihrer Gründung für Vorsorge und Früherkennung ein: Wir

Mehr

Gut geschützt in jedem Alter Wissenswertes rund um das Thema Impfung

Gut geschützt in jedem Alter Wissenswertes rund um das Thema Impfung Deutsch Impfschutz Gut geschützt in jedem Alter Wissenswertes rund um das Thema Impfung Die Geschichte des Impfens E. A. Jenner 1796 Pockenimpfung L. Pasteur u. a. 1885 Tollwutimpfung E. A. von Behring

Mehr

Saisonale Grippe, Vogelgrippe und pandemische Grippe Gut zu wissen Wichtige Informationen für Sie und Ihre Familie

Saisonale Grippe, Vogelgrippe und pandemische Grippe Gut zu wissen Wichtige Informationen für Sie und Ihre Familie Saisonale Grippe, Vogelgrippe und pandemische Grippe Gut zu wissen Wichtige Informationen für Sie und Ihre Familie 3 Was ist die Grippe und wie sehen die typischen Symptome aus? Was ist die Vogelgrippe?

Mehr

EINE INFORMATION FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL.

EINE INFORMATION FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL. Kommen Sie der Grippe zuvor. Schützen Sie sich und Ihre Patienten! Impfen und impfen lassen. Jedes Jahr. EINE INFORMATION FÜR MEDIZINISCHES PERSONAL. EINLEITUNG Eine Gefahr, die man nicht unterschätzen

Mehr

Lungenentzündung noch immer tödlich? Dr. Christian Pox. WAZ-Nachtforum Wenn die Luft wegbleibt...

Lungenentzündung noch immer tödlich? Dr. Christian Pox. WAZ-Nachtforum Wenn die Luft wegbleibt... WAZ-Nachtforum Wenn die Luft wegbleibt... Lungenentzündung noch immer tödlich? Dr. Christian Pox Medizinische Universitätsklinik Knappschaftskrankenhaus Bochum Lungenentzündung Bedeutung In Deutschland:

Mehr

I. Gezielte Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlich eingeführten Programmen sind:

I. Gezielte Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlich eingeführten Programmen sind: Übersicht der versicherten Vorsorgeuntersuchungen BestMed Komfort Tarif BM4 / 0-3 und BestMed Premium Tarif BM5 / 0-3 Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, gern informieren wir Sie über

Mehr

Häufig gestellte Fragen zu Tarif V100

Häufig gestellte Fragen zu Tarif V100 Häufig gestellte Fragen zu Tarif V100 1 Warum ist ein Vorsorgetarif sinnvoll? Im Bereich der Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten sind die Leistungen der gesetzliche Krankenversicherung

Mehr

Was ist ein Prostatakarzinom?

Was ist ein Prostatakarzinom? Was ist ein Prostatakarzinom? Das Prostatakarzinom ist die bösartige Neubildung des Prostatadrüsengewebes. Es entsteht meist in der äußeren Region der Drüse, so dass es bei der Untersuchung mit dem Finger

Mehr

DR. MED. KARIN HOHMANN PRAXIS FÜR FRAUENHEILKUNDE UND GEBURTSHILFE HOFSTRASSE 10 45257 Essen TEL 0201 48 56 08 RATGEBER FÜR UNSERE PATIENTINNEN

DR. MED. KARIN HOHMANN PRAXIS FÜR FRAUENHEILKUNDE UND GEBURTSHILFE HOFSTRASSE 10 45257 Essen TEL 0201 48 56 08 RATGEBER FÜR UNSERE PATIENTINNEN RATGEBER FÜR UNSERE PATIENTINNEN UNSER PRAXIS-TEAM Dr. med. Karin Hohmann Anja Krones med. Fachangestellte Patricia Bias med. Fachangestellte Britt Stratmann med. Fachangestellte UNSERE SPRECHSTUNDEN Montag

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Impfschutz 13

Labortests für Ihre Gesundheit. Impfschutz 13 Labortests für Ihre Gesundheit Impfschutz 13 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Impfschutz Ausreichende Krankheitsabwehr auf Reisen und zu Hause Mikroorganismen, Bakterien oder Viren, sind häufige Krankheitserreger.

Mehr

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin MS und Impfungen Christian Lampl Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin DAS KLEINE IMPF-1x1 Impfungen stellen sehr wirksame und wichtige präventivmedizinische Maßnahmen dar. Das unmittelbare

Mehr

Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH

Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH MENINGOKOKKEN Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH Was sind Meningokokken? Meningokokken sind Bakterien, die ausschließlich beim Menschen vorkommen. Bei Gesunden können

Mehr

StädteRegion Aachen. Gesundheitsamt. Dr. Josef Michels (M.san.) Kinder- und Jugendarzt Arzt für öffentliches Gesundheitswesen

StädteRegion Aachen. Gesundheitsamt. Dr. Josef Michels (M.san.) Kinder- und Jugendarzt Arzt für öffentliches Gesundheitswesen StädteRegion Aachen Gesundheitsamt Kinder-, Jugend- und zahnärztlicher Dienst, Prävention & Gesundheitsförderung Dr. Josef Michels (M.san.) Kinder- und Jugendarzt Arzt für öffentliches Gesundheitswesen

Mehr

RATGEBER VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS GESUNDE ENTWICKLUNG. Mitnehmen. zum. Hat Impfen heute noch einen Sinn?

RATGEBER VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS GESUNDE ENTWICKLUNG. Mitnehmen. zum. Hat Impfen heute noch einen Sinn? RATGEBER GESUNDE ENTWICKLUNG Hat Impfen heute noch einen Sinn? Manche Erreger können gefährlich werden VOR DIESEN INFEKTIONEN KANN MAN KINDER SCHÜTZEN KOSTENLOS zum Mitnehmen Kinderkrankheiten sind nicht

Mehr

Stiftung Sterntaler Düsseldorf Fragen und Antworten zur Kindergesundheit und Vorsorge mit freundlicher Unterstützung von Sanofi Pasteur MSD GmbH

Stiftung Sterntaler Düsseldorf Fragen und Antworten zur Kindergesundheit und Vorsorge mit freundlicher Unterstützung von Sanofi Pasteur MSD GmbH Impfungen allgemein Stiftung Sterntaler Düsseldorf Fragen und Antworten zur Kindergesundheit und Vorsorge mit freundlicher Unterstützung von Sanofi Pasteur MSD GmbH 1. Was versteht man unter einer Impfung

Mehr

Impfungen (spezielles)

Impfungen (spezielles) Elterninfo Nr. 3 Liebe Eltern! Impfungen (spezielles) Da es in Deutschland keine Impfpflicht gibt, werden von der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut in Berlin und den Gesundheitsbehörden

Mehr

Infektiologische Präventivmaßnahmen bei Praktikanten im Gesundheitsdienst und der Wohlfahrtspflege

Infektiologische Präventivmaßnahmen bei Praktikanten im Gesundheitsdienst und der Wohlfahrtspflege Infektiologische Präventivmaßnahmen bei Praktikanten im Gesundheitsdienst und der Wohlfahrtspflege Stellungnahme der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.v. Kommission für Infektionskrankheiten

Mehr

Dem Leben zuliebe: Vorsorgen für Ihre Gesundheit.

Dem Leben zuliebe: Vorsorgen für Ihre Gesundheit. Ratgeber Gesundheit Vorsorgeleistungen www.audibkk.de Dem Leben zuliebe: Vorsorgen für Ihre Gesundheit. Alle Untersuchungen auf einen Blick! Inhalt Gut vorgesorgt. Einfach gut vorgesorgt. 4 Gesund bleiben

Mehr

Information. Niedersächsisches Landesgesundheitsamt. Besser mit... Öffentlich empfohlene Impfungen im Erwachsenenalter

Information. Niedersächsisches Landesgesundheitsamt. Besser mit... Öffentlich empfohlene Impfungen im Erwachsenenalter Information Niedersächsisches Landesgesundheitsamt Besser mit... Öffentlich empfohlene en im Erwachsenenalter Öffentlich empfohlene en im Erwachsenenalter Herausgeber: Niedersächsisches Landesgesundheitsamt

Mehr

Impfen/Entwurmen. Impfschema für Katzen Art der Impfung

Impfen/Entwurmen. Impfschema für Katzen Art der Impfung Impfen/Entwurmen Impfschema für Katzen Art der Impfung 8 10 Wochen 1.Impfung Katzenseuche/-schnupfen evtl. Blutentnahme für Leukose- Test und evtl. Leukose-Impfung 12 14 Wochen 2.Impfung Katzenseuche/-schnupfen

Mehr

Erkältung. Ein complexes Thema einfach erklärt. Trotz Erkältung voll im Leben.

Erkältung. Ein complexes Thema einfach erklärt. Trotz Erkältung voll im Leben. Erkältung Ein complexes Thema einfach erklärt Trotz Erkältung voll im Leben. Erkältung kaum einer entkommt ihr! Eine Erkältung ist weltweit die häufigste Erkrankung, von der Sahara bis nach Grönland. Würde

Mehr

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v.

Cytomegalie & Co. Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft. Deutsches Grünes Kreuz e.v. Cytomegalie & Co Häufige Virusinfektionen in der Schwangerschaft Schwangerschaft Eine ganz besondere Zeit der Vorfreude Verantwortung Sorge Die werdenden Eltern möchten alles richtig machen für das Wohl

Mehr

Gesundheitsvorsorge in der Schule

Gesundheitsvorsorge in der Schule Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Gesundheitsvorsorge in der Schule Elterninformation Liebe Eltern Die Gesundheit Ihres Kindes liegt auch der Schule am Herzen. Gut sehen und hören sind zum

Mehr

Impfen - praktisch 2014 STIKO-Empfehlungen zu den Standardimpfungen Lagerung und Verabreichung von Impfstoffen, Aufklärung und Nebenwirkungen, Dokumentation, echte und falsche Kontraindikationen, Dagmar

Mehr

Impfbroschüre. Die wichtigsten Informationen zum Thema Kinderimpfungen

Impfbroschüre. Die wichtigsten Informationen zum Thema Kinderimpfungen Impfbroschüre Die wichtigsten Informationen zum Thema Kinderimpfungen 2 3 Liebe Eltern! Impfen ist eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Aus diesem Grunde

Mehr

EURE KINDER HABEN WIR AM LIEB- STEN.

EURE KINDER HABEN WIR AM LIEB- STEN. EURE KINDER HABEN WIR AM LIEB- STEN. MASERN SIND KEIN KINDER- SPIEL. Warum Sie sich und Ihre Kinder schützen sollen. MIT DER MMR- GRATIS- IMPFUNG Foto: Corbis MASERN SIND KEIN KINDERSPIEL! Masern sind

Mehr

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse

Die Gesundheit von Frauen und. Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen? Einleitung. Ausgewählte Ergebnisse Münchner Gesundheitsmonitoring 1999/2000: Die Gesundheit von Frauen und Männern verschiedener Lebensaltersstufen Einleitung Welche Veränderungen der Gesundheit und im gesundheitsrelevanten Verhalten zeigen

Mehr

Bielefeld Informationen für Eltern Mein Kind ist krank Stand: August 2013

Bielefeld Informationen für Eltern Mein Kind ist krank Stand: August 2013 Bielefeld Informationen für Eltern Mein Kind ist krank Stand: August 2013 Amt für Integration und Interkulturelle Angelegenheiten Geschäftsstelle Kommunale Gesundheitskonferenz im Gesundheits-, Veterinär-

Mehr

Früherkennungs-Untersuchungen bei Frauen

Früherkennungs-Untersuchungen bei Frauen Unterrichtsmaterial Arbeitsblatt 4 letzte Überarbeitung: Januar 2009 Früherkennungs-Untersuchungen bei Frauen Stefanie geht Einkaufen. Dabei trifft sie ihre Nachbarin. Sie kommt gerade von ihrer Frauenärztin

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25

Labortests für Ihre Gesundheit. Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25 Labortests für Ihre Gesundheit Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen 25 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen Schutz für Mutter und Kind Werdende Eltern wünschen

Mehr

Gesund leben, Aktiv-Prämie kassieren. Bei der Krankenkasse der neuen Generation

Gesund leben, Aktiv-Prämie kassieren. Bei der Krankenkasse der neuen Generation Gesund leben, Aktiv-Prämie kassieren Bei der Krankenkasse der neuen Generation Bonusprogramm fitforcash: Dreimal gesundheitsbewusst bringt 200,00 Euro Vorsorge, Sport, Normalgewicht ein gesunder Lebensstil

Mehr

Erweiterter Check-Up

Erweiterter Check-Up Erweiterter Check-Up Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick Kudielka Facharzt für

Mehr

Der neue AOK-Pluspunkt. Mehr Vorsorge für mich

Der neue AOK-Pluspunkt. Mehr Vorsorge für mich Der neue AOK-Pluspunkt für mich für mich Der neue AOK-Pluspunkt Erweiterte Vorsorgeleistungen Jedes Jahr 250 Euro Ab sofort gibt es noch einen Grund mehr, sich bei der AOK Bayern zu versichern. Mit für

Mehr

Information. Niedersächsisches Landesgesundheitsamt. Informationen für Eltern über öffentlich empfohlene Impfungen im Kindesalter

Information. Niedersächsisches Landesgesundheitsamt. Informationen für Eltern über öffentlich empfohlene Impfungen im Kindesalter Information Niedersächsisches Landesgesundheitsamt Informationen für Eltern über öffentlich empfohlene en im Kindesalter August 2012 Informationen für Eltern über öffentlich empfohlene en im Kindesalter

Mehr

Grobübersicht der gesetzlich eingeführten Programme Alter Art der Vorsorgeuntersuchung Anzahl

Grobübersicht der gesetzlich eingeführten Programme Alter Art der Vorsorgeuntersuchung Anzahl Leistungen für Vorsorgeuntersuchungen in den Tarifen Check PROFIL (C1VF bis C3VF) der R+V Krankenversicherung AG Vorsorgeuntersuchungen dienen der Früherkennung von Krankheiten. Die Leistungen der gesetzlichen

Mehr

Fragen und Antworten zur Grippe-Impfung (Stand: September 2011)

Fragen und Antworten zur Grippe-Impfung (Stand: September 2011) Fragen und Antworten zur Grippe-Impfung (Stand: September 2011) Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Krankheitsausbreitung 1. Wie wird die Grippe übertragen? Die Grippe (Influenza) wird durch

Mehr

Wir stimmen mit Ihnen den Impftermin ab. Betr.: INFLUENZA Grippeimpfung. Hamburg, 01.08.2009. Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir stimmen mit Ihnen den Impftermin ab. Betr.: INFLUENZA Grippeimpfung. Hamburg, 01.08.2009. Sehr geehrte Damen und Herren, Betr.: INFLUENZA Grippeimpfung Hamburg, 01.08.2009 Sehr geehrte Damen und Herren, Krankheitsprävention ist in 2009 noch wichtiger als in den Jahren zuvor. Wir empfehlen daher auch in 2009 Ihre Mitarbeiter

Mehr

Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen: Punkten für die Gesundheit

Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen: Punkten für die Gesundheit Gesundheit KOMPAKT Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen: Punkten für die Gesundheit Das sollten Sie wissen Mit der Gesundheitsreform haben die Krankenkassen die Möglichkeit erhalten, Bonusprogramme

Mehr

Kinder- Bonusprogramm MIT SPORT, SPASS UND VORSORGE TOLLE PRÄMIEN KASSIEREN

Kinder- Bonusprogramm MIT SPORT, SPASS UND VORSORGE TOLLE PRÄMIEN KASSIEREN Kinder- Bonusprogramm MIT SPORT, SPASS UND VORSORGE TOLLE PRÄMIEN KASSIEREN 02 03 Das grosse Prämiensammeln AUch für Kleine Vom Babyschwimmen bis zur Zahnvorsorge das Kinderbonusprogramm der Heimat Krankenkasse

Mehr

Roche Pharma AG Hämatologie / Onkologie 79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland. Vorsorgepass

Roche Pharma AG Hämatologie / Onkologie 79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland. Vorsorgepass Roche Pharma AG Hämatologie / Onkologie 79639 Grenzach-Wyhlen, Deutschland 2015 Vorsorgepass Der Krebs-Vorsorgepass für Frauen Jede Frau sollte ab dem 20. Lebensjahr mindestens einmal im Jahr eine Vorsorgeuntersuchung

Mehr

aktive / passive Immunisierung

aktive / passive Immunisierung FS 2010 aktive / passive Immunisierung DTP-Impfstoff Michelle, Andrea 3Ma Überblick Wo befinden wir uns eigentlich? 10 000 Mia. Zellen Nerven-, Muskel-, Bindegewebsoder Blutzellen weißes BK (Leukozyt)

Mehr