Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "www.krebs-webweiser.de"

Transkript

1 Stand 9/2005 Informationen aus dem Internet 8., erweiterte Auflage Tumorzentrum Freiburg am Universitätsklinikum

2 Herausgeber des Tumorzentrum Freiburg Universitätsklinikum Klinisches Krebsregister & EDV Hugstetter Str. 55 D Freiburg i. Brsg. Sie finden uns auch im Internet unter: VORWORT Der krebs-webweiser des Tumorzentrums Freiburg am Universitätsklinikum wendet sich an PatientInnen, Angehörige, Fachleute und Interessierte. Er bietet eine Zusammenstellung von über 1000 nützlichen Internet-Adressen zu über 350 Stichworten rund um das Thema Krebs, die unter verschiedenen Oberbegriffen zusammengefasst sind. Es wurden dabei fast ausschließlich deutschsprachige Webseiten berücksichtigt. Die Links wurden von uns sorgfältig ausgewählt, für die Inhalte der gelinkten Seiten übernehmen wir jedoch keine Verantwortung. Die Auflistung der Web-Adressen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es kann auch keine Gewähr für die Erreichbarkeit der angegebenen Adressen gegeben werden, da stets die Möglichkeit besteht, dass diese sich ändern, zeitweilig nicht erreichbar sind oder auch ganz entfallen. Die Online-Version wird laufend aktualisiert. Anregungen bzw. Änderungsvorschläge oder Hinweise auf Fehler nehmen wir gerne entgegen: Monika Meier: INHALT Krebsarten von A - Z A C 6 7 D E 7 8 G H 8 12 K L M N O P U V Z Krebs allgemein 24 Lexika 24 Entstehung, Risikofaktoren Prävention / Vorsorge Diagnostik Therapien Begleiterscheinungen / Nebenwirkungen Psyche Sozialrecht 34 Weitere Informationen Selbsthilfe Organisationen Stammzell-Spenderdateien Krebsregister, Daten, Studien Weitere Quellen 50 Krebs, andere Sprachen 51 2 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 3

3 Diese 8., erweiterte Auflage wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung von: Chugai Pharma Novartis Pharma GmbH Essex Pharma Pfizer GmbH Hoffmann-La Roche AG Pierre Fabre Pharma GmbH Lilly Deutschland GmbH sanofi-aventis MSD Sharp & Dohme GmbH Takeda Pharma GmbH 4 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 5

4 Diese 8., erweiterte Auflage wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung von: sanofi-aventis 4 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 5

5 A B Akustikusneurinom - Brustkrebs Akustikusneurinom siehe Hirntumor Ampullenkarzinom siehe Darmkrebs Analkarzinom siehe Darmkrebs Astrozytom siehe Hirntumor Augentumor Augenmelanom siehe Hautkrebs: Malignes Melanom im Auge Lidtumor siehe Hautkrebs: Lidtumor Retinoblastom Bauchspeicheldrüsenkrebs siehe Pankreaskarzinom Blasenkrebs siehe Harnblasenkarzinom Bronchialkarzinom siehe Lungenkrebs Brustkrebs Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) familiär Brustkrebs beim Mann Brustkrebs und Schwangerschaft siehe Unbekannter Primärtumor Ampullenkarzinom Analkarzinom Brustkrebs - Darmkrebs CUP-Syndrom Darmkrebs Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 7 C D

6 Darmkrebs - Gallenblasen- und Gallengangskarzinom Gebärmutterkrebs - Hautkrebs E G Dickdarmkrebs (Kolonkarzinom) Dickdarmkrebs, familiärer Dünndarmkrebs Mastdarmkrebs (Rektumkarzinom) Eierstockkrebs siehe Ovarialtumor Endometriumkrebs siehe Gebärmutterkrebs Ependymom siehe Hirntumor Ewing Tumor siehe Knochentumor Gallenblasen- und Gallengangskarzinom Gebärmutterkrebs siehe Zervixkarzinom siehe Hirntumor siehe Kopf-Hals-Tumor Gebärmutterhalstumor Gliom Hals-, Nasen-, Ohrentumor Harnblasenkarzinom Harnröhrenkrebs Hautkrebs H 8 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 9

7 Hautkrebs /Uebersicht/Partner_Krankheiten/Krankheiten/Hauttumoren/ hauttumoren.html Basallzellkarzinom (Basaliom, Basalzellepitheliom) Dermatofibrosarcoma Protuberans Kaposi-Sarkom Kutanes Lymphom siehe Malignes Lymphom: Kutanes Lymphom Kutanes neuroendokrines Karzinom (Merkelzell-Karzinom) siehe Neuroendokriner Tumor: Kutanes neuroendokrines Karzinom Lidtumor Malignes Melanom Malignes Melanom im Auge Malignes Melanom und Schwangerschaft Mycosis fungoides siehe Malignes Lymphom: Kutanes Lymphom Plattenepithelkarzinom der Haut, einschl. Unterlippenrot, Augenlider (Spinaliom, Stachelzellkarzinom) T-Zell-Lymphom der Haut siehe Malignes Lymphom: Kutanes Lymphom Akustikusneurinom Astrozytom Ependymom Gliom Hirnmetastasen Hypophysentumor Herztumor - Hirntumor Herztumor Hirntumor 10 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 11

8 Hirntumor - Hypophysentumor Kraniopharyngeom Lymphom des Gehirns siehe Malignes Lymphom: Zerebrales Lymphom Medulloblastom Meningeom Oligodendrogliom Rückenmarkstumor Hodenkrebs Hodgkin-Lymphom siehe Malignes Lymphom: Morbus Hodgkin Hypernephrom siehe Nierentumor Hypophysentumor siehe Hirntumor 12 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) siehe Neuroendokriner Tumor siehe Unbekannter Primärtumor siehe Kopf-Hals-Tumor Karzinoid - Kopf-Hals-Tumor Karzinoid Karzinom bei unbekanntem Primärtumor Ewing Tumor Knochenmetastasen siehe Darmkrebs siehe Darmkrebs Kehlkopfkrebs Keimzelltumor Knochentumor Kolonkarzinom Kolorektales Karzinom Kehlkopfkrebs Kopf-Hals-Tumor Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 13 K

9 Kopf-Hals-Tumor - Leukämie Leukämie - Lungenkrebs L Parotistumor (Ohrspeicheldrüsenkrebs) Rachenkrebs Zungenkrebs Krebs beim Mann Krebs im Kindesalter Leberkrebs LEBERMALIGNOME Lebermetastasen Leukämie Akute (lymphatische) Leukämie bei Erwachsenen Akute (myeloische) Leukämie bei Erwachsenen formen. akute.aml&pl_pnp=.category Akute Leukämie beim Kind (lymphatisch: ALL, myeloisch: AML) Chronische lymphatische Leukämie siehe Malignes Lymphom: Chronische lymphatische Leukämie Chronische myeloische Leukämie Haarzell-Leukämie siehe Malignes Lymphom: Haarzell-Leukämie Myelodysplastisches Syndrom (Präleukämie) kleinzellig nicht kleinzellig Patientenratgeber Lungenkrebs 14 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 15

10 M Lymphom - Malignes Lymphom Lymphom siehe Malignes Lymphom Lymphom der Haut siehe Malignes Lymphom: Kutanes Lymphom Magenkrebs Malignes Lymphom Chronische lymphatische Leukämie (CLL) Haarzell-Leukämie Kutanes Lymphom (Lymphom der Haut) Morbus Hodgkin Morbus Hodgkin beim Kind 16 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Malignes Lymphom - Multiples Myelom Multiples Myelom (Plasmozytom) Multiples Myelom: Patientenhandbuch Non-Hodgkin-Lymphom Non-Hodgkin-Lymphom beim Kind Non-Hodgkin-Lymphom: Burkitt-Lymphom Zerebrales Lymphom / Lymphom des Zentralen Nervensystems (ZNS) siehe Hautkrebs siehe Brustkrebs siehe Darmkrebs siehe Malignes Lymphom siehe Malignes Lymphom Malignes Melanom Mammakarzinom Mastdarmkrebs Morbus Hodgkin Multiples Myelom Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 17

11 N Mund-, Kiefer- und Gesichtstumor - Nierentumor Mund-, Kiefer- und Gesichtstumor siehe Kopf-Hals-Tumor Myelodysplastisches Syndrom siehe Leukämie Nebennierentumor siehe Neuroendokriner Tumor Nerventumor 914AN1BHFAVJARY1.pdf Neuroblastom Neuroendokriner Tumor Karzinoid Kutanes neuroendokrines Karzinom (Merkelzell-Karzinom) Multiple endokrine Neoplasie vom Typ 1 (MEN 1) Nebennierentumor (Phäochromozytom) Nierentumor fi html Wilms-Tumor (Nephroblastom) siehe Malignes Lymhom siehe Knochentumor Nierentumor - Pankreaskarzinom Non-Hodgkin-Lymphom Ösophaguskarzinom Osteosarkom Ovarialtumor Pankreaskarzinom O P 18 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 19

12 Pankreaskarzinom - Prostatakrebs Prostatakrebs - Urothelkarzinom der Harnblase exokrin familiär Parotistumor siehe Kopf-Hals-Tumor Peniskarzinom Phäochromozytom siehe Neuroendokriner Tumor Plasmozytom siehe Malignes Lymphom Pleuratumor Prostatakrebs familiär siehe Kopf-Hals-Tumor siehe Darmkrebs: Mastdarmkrebs siehe Augentumor: Retinoblastom siehe Hirntumor: Rückemarkstumor siehe Weichteiltumor siehe Vagina-, Vulvakarzinom Rachen- und Kehlkopfkrebs siehe Ösophaguskarzinom siehe Harnröhrenkrebs siehe Harnblasenkarzinom Rektumkarzinom Retinoblastom Rückenmarkstumor Rhabdomyosarkom Scheidenkrebs Schilddrüsenkrebs Speiseröhrenkrebs Thymustumor Unbekannter Primärtumor Urethralkarzinom Urothelkarzinom der Harnblase R S T U 20 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 21

13 W Z Uteruskarzinom, -sarkom - Zervixkarzinom Uteruskarzinom, -sarkom siehe Gebärmutterkrebs Vagina-, Vulvakarzinom Weichteiltumor beim Erwachsenen beim Kind Rhabdomyosarkom beim Kind Wilms-Tumor siehe Nierentumor: Wilms-Tumor Zentrales Nervensystem (ZNS)-Lymphom siehe Malignes Lymphom: Zerebrales Lymphom Zervixkarzinom Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) siehe Kopf-Hals-Tumor: Zungenkrebs Zervixkarzinom - Zungenkrebs Zungenkrebs Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 23

14 Krebs, allgemein - Entstehung / Risikofaktoren KREBS, ALLGEMEIN Allgemeine Übersichten Spontanremission LEXIKA Abkürzungen und Einheiten Fachbegriffe / Glossare Fragen und Antworten von A-Z ENTSTEHUNG / RISIKOFAKTOREN Allgemeine Übersichten Freie Radikale Genetische Veränderungen, Vererbung Entstehung / Risikofaktoren - Prävention / Vorsorge Hormonersatztherapie Rauchen / Nicht-/Passivrauchen Sonstige Risikofaktoren PRÄVENTION / VORSORGE Allgemeines Früherkennung frueherkennung.html Früherkennung von Blasenkrebs 24 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 25

15 Prävention / Vorsorge Früherkennung von Brustkrebs auswahl.html Früherkennung von Darmkrebs Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs Früherkennung von Lungenkrebs Früherkennung von Prostatakrebs Gesunde Ernährung Lebensstil Sonne und Haut (Hautschutz und Hautkrebsfrüherkennung) Sport zur Prävention Biopsie Computer-Tomographie (CT) Gentests Magnetresonanz-Elastographie (MRE) Diagnostik DIAGNOSTIK Magnetresonanz-Tomographie (MRT) = Kernspintomographie Mammographie Mammographiebefunde nach BI-RADS Mikroskopische Diagnostik mikroskopische_diagnostik_zur_krebsuntersuchung.html Molekularbiologische Diagnostik Nuklearmedizinische Diagnostik PAP-Test (Abstrich des Gebärmutterhalses) content_was kann mit dem Pap-Test erkannt werden? Positronen-Emissions-Tomographie (PET) Prostataspezifisches Antigen (PSA)-Bestimmung 26 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 27

16 Diagnostik - Therapien Szintigraphie TNM Tumormarker Weitere Methoden THERAPIEN Allgemeine Übersichten Alternative / unkonventionelle Therapie category=krebs.leben.selbstaktiv.altmethoden&pl_pnp=.category unkonventionelle_methoden_in_der_krebsmedizin.html Antiangiogenese Antikörper Blutstammzell-/Knochenmarktransplantation Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Chemotherapie Chemotherapie: Hochdosis-Chemotherapie Chemo- u. Hormontherapie Gentherapie Hormontherapie Hyperthermie Therapien Immuntherapie / Impfung Lasertherapie Operative Therapie Operative Therapie: Brustaufbau category=krebs.leben.bew%e4ltigung.brustprothesen&pl_pnp=.category Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 29

17 Therapien Operative Therapie: Brusterhaltende Operation Operative Therapie: Stoma / Künstliche Körperöffnung Radioiodtherapie Sauerstofftherapie Schmerztherapie siehe Begleiterscheinungen / Nebenwirkungen: Schmerzen, Schmerztherapie Strahlentherapie Strahlentherapie: Brachytherapie &mainfolder_id=1586 Strahlentherapie: Fibel für Kinder Strahlentherapie: Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT) Strahlentherapie: Ionentherapie Supportive Therapie (engl.) Therapien - Begleiterscheinungen / Nebenwirkungen Viren als Therapie file=index&printerfriendly=1&page_id=93 Wachstumsfaktoren BEGLEITERSCHEINUNGEN / NEBENWIRKUNGEN Allgemeine Übersichten (engl.) (engl.) Anämie Fatigue: chronische Müdigkeit / Erschöpfung fatigue-syndrom/c_fatigue_01.html Haarausfall 30 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 31

18 Begleiterscheinungen / Nebenwirkungen Infektionen, Fieber CTJ3-2004/Consensus-haematologie.pdf Juckreiz (Pruritus) Lymphödem category=krebs.leben.bewältigung.lymphödem&pl_pnp=.category Mangelernährung / Kachexie Paraneoplastisches Syndrom 0012/0004/RHFBI012FXXFF00405.html Schmerzen, Schmerztherapie Begleiterscheinungen / Nebenwirkungen - Psyche Tumorlyse-Syndrom Übelkeit und Erbrechen richtig-essen-bei-beschwerden/esstipps-bei-uebelkeit-erbrechen/ PSYCHE Allgemeine Themen Angehörige category=krebs.leben.familie_freunde_beruf.angeh%f6rige&pl_pnp=.category Angst und Depression category=krebs.leben.bew%e4ltigung.angst&pl_pnp=.category Krankheitsbewältigung krankheitsbew%e4ltigung&pl_pnp=.category Lebensqualität category=krebs.leben.selbstaktiv.lebensquali&pl_pnp=.category Letzte Lebensphase Literatur 32 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 33

19 Psyche - Weitere Informationen Psychosoziale Beratungsstellen, PsychotherapeutInnen Seelische Einflüsse / 'Krebspersönlichkeit' SOZIALRECHT Sozialrecht Schwerbehinderung WEITERE INFORMATIONEN Adressen, hilfreiche Ernährung, Diät Fertilität / Fruchtbarkeit Weitere Informationen Kinderwunsch nach Krebs Kosmetik und Hilfsmittel Nachsorge Patientenrechte / Aufklärung Pflege, häusliche Pflege, häusliche: Brückenpflege Rehabilitation Reisen bei Krebs Schwangerschaft und Krebs Sexualität category=krebs.leben.familie_freunde_beruf.behandlung_sexualit%e4t&pl_pnp=.category Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 35

20 Weitere Informationen - Selbsthilfe Selbsthilfe - Organisationen Sport krebs.leben.selbstaktiv.sport&pl_pnp=.category Termine: TV-, Radio-Sendungen, Kongresse, Veranstaltungen Wechseljahresbeschwerden nach Krebs SELBSTHILFE Adressen Diskussionsforen Frauenselbsthilfe nach Krebs Hospize Kinder krebskranker Eltern Krebssprechstunde der Deutschen Krebsgesellschaft Stoma- / Stomaträger Überregionale Selbsthilfeorganisationen und Netzwerke international: European Cancer Patient Coalition: Krebsgesellschaften und Krebshilfen Deutsche Hirntumorhilfe: Deutsche KinderKrebshilfe: ORGANISATIONEN 36 Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) Tumorzentrum Freiburg: krebs-webweiser 8., erweiterte Auflage (Stand 9/2005) 37

Nachsorge = Vorsorge

Nachsorge = Vorsorge Prof. Dr. Bernhard Wörmann DGHO - Leitlinien Berlin Hämatoonkologische Praxis Bremen Magdeburg, 29. August 2010 Aufgaben der Nachsorge Lokalrezidiv (örtlicher Rückfall) Fernmetastasen Nebenwirkungen der

Mehr

Tabelle 1: Bewertungskriterien für den Einsatz der PET-CT

Tabelle 1: Bewertungskriterien für den Einsatz der PET-CT EN Die nachfolgenden differenzierten Indikationslisten wurden unverändert von der Homepage der DGN übernommen Der Arbeitsausschuss PET-CT der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin e. V. hat sich intensiv

Mehr

Krebs in der Schweiz. Gesundheit 1181-1000. Neuchâtel, 2011

Krebs in der Schweiz. Gesundheit 1181-1000. Neuchâtel, 2011 4 Gesundheit 8-000 Krebs in der Schweiz Swiss Childhood Cancer Registry (SCCR) Schweizer Kinderkrebsregister (SKKR) Registre Suisse du Cancer de l Enfant (RSCE) Registro Svizzero dei Tumori Pediatrici

Mehr

FDG-PET/CT Indikationen. In der Onkologie: Zuweiserinformation

FDG-PET/CT Indikationen. In der Onkologie: Zuweiserinformation FDG-PET/CT Indikationen Die hier aufgeführten Indikationen basieren auf den Klinische Richtlinien der Schweizerischen Gesellschaft für Nuklearmedizin (SGNM) für PET-Untersuchungen vom 07.04.2008. Bei diesen

Mehr

Anwendung der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) als effizientes, dosissparendes Diagnoseverfahren

Anwendung der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) als effizientes, dosissparendes Diagnoseverfahren Strahlenschutzkommission Geschäftsstelle der Strahlenschutzkommission Postfach 12 06 29 D-53048 Bonn http://www.ssk.de Anwendung der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) als effizientes, dosissparendes

Mehr

Geschichte der Krebserkrankung

Geschichte der Krebserkrankung Geschichte der Krebserkrankung Brust bewusst Brustkrebs & Brustkrebsvorsorg vor 50 Mio J.: Geschwülst an Dinosaurier-Knochen 1700 v. C.: Brustkrebs wird in Ägypten beschrieben 400 v. C.: Hippokrates benennt

Mehr

Frauenärztin Dr. Carola Fuschlberger-Traxler Niedergelassene Wahlärztin Bad Ischl Oberärztin im Krankenhaus Bad Ischl KREBSHILFE OBERÖSTERREICH

Frauenärztin Dr. Carola Fuschlberger-Traxler Niedergelassene Wahlärztin Bad Ischl Oberärztin im Krankenhaus Bad Ischl KREBSHILFE OBERÖSTERREICH Frauenärztin Dr. Carola Fuschlberger-Traxler Niedergelassene Wahlärztin Bad Ischl Oberärztin im Krankenhaus Bad Ischl Brust bewusst Brustkrebs & Brustkrebsvorsorge Brustkrebshäufigkeit Häufigste Krebserkrankung

Mehr

Neues in der Lymphom-Behandlung. Prof. Thomas Pabst, Universitätsklinik für Medizinische Onkologie, Inselspital, Bern

Neues in der Lymphom-Behandlung. Prof. Thomas Pabst, Universitätsklinik für Medizinische Onkologie, Inselspital, Bern Neues in der Lymphom-Behandlung Prof., Universitätsklinik für Medizinische Onkologie, Inselspital, Bern es läuft ganz viel! es läuft ganz viel! Okt 2014 Revlimid für rezidiviertes Mantelzell-Lymphom (MCL)

Mehr

Prostatakrebs: in Deutschland

Prostatakrebs: in Deutschland Prostatakrebs: in Deutschland Häufigster bösartiger Tumor bei Männern ca. 32.000 Neuerkrankungen/Jahr in Deutschland Zweithäufigste Todesursache bei Männern Etwa 12.000 Todesfälle/Jahr wegen Prostatakrebs

Mehr

Onkologische PET / CT Untersuchungen. Erste Erfahrungen mit dem Biograph 6 PET/CT von Siemens

Onkologische PET / CT Untersuchungen. Erste Erfahrungen mit dem Biograph 6 PET/CT von Siemens Onkologische PET / CT Untersuchungen Erste Erfahrungen mit dem Biograph 6 PET/CT von Siemens Der physikalische Hintergrund der PET- Bildgebung Positronenstrahler haben eine kurze Halbwertszeit. Beim Zerfall

Mehr

Anhang 1 Fachspezifischer Lernzielkatalog

Anhang 1 Fachspezifischer Lernzielkatalog SIWF ISFM Anhang 1 1. Inhalt der Weiterbildung Die fachspezifischen Lernziele sind in diesem Anhang definiert und korrespondieren mit den Logbuchinhalten. 2. Wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen

Mehr

Krebs - Wissen rettet Leben

Krebs - Wissen rettet Leben Krebs - Wissen rettet Leben Was gibt es Neues 2009? Dr. Martina Stauch, Onkologische Schwerpunktpraxis Kronach-Sonneberg, 21.08.2009 Krebs - ein ernstes internationales Problem Weiterer Anstieg der Erkrankungsfälle

Mehr

Prädiktive Pathologie Molekularpathologie Neue zielgerichtete Therapien

Prädiktive Pathologie Molekularpathologie Neue zielgerichtete Therapien Prädiktive Pathologie Molekularpathologie Neue zielgerichtete Therapien 1 Prädiktive Molekulare Pathologiewas bringt uns die Zukunft? Prof. Arndt Hartmann Pathologisches Institut Universität Erlangen Aufgaben

Mehr

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Bronchialkarzinom

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Bronchialkarzinom Medizin im Vortrag Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Bronchialkarzinom Autoren: Dr. med. Stefan Krüger Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte

Mehr

Themenheft. Tumormarker. Laborärztliche Arbeitsgemeinschaft für Diagnostik und Rationalisierung. 11182 e

Themenheft. Tumormarker. Laborärztliche Arbeitsgemeinschaft für Diagnostik und Rationalisierung. 11182 e Themenheft Tumormarker Laborärztliche Arbeitsgemeinschaft für Diagnostik und Rationalisierung 11182 e Ihr Labor vor Ort in einem starken Verbund Rendsburg Plön Ratzeburg Parchim Bremen Oldenburg Rotenburg

Mehr

Medizinische Biophysik in der Strahlentherapie. Stephan Scheidegger 2014

Medizinische Biophysik in der Strahlentherapie. Stephan Scheidegger 2014 Medizinische Biophysik in der Strahlentherapie Stephan Scheidegger 2014 Contents STRAHLENPHYSIK GRUNDLAGEN RADIOLOGIE STRAHLENBIOLOGIE ROENTGENTECHNIK Einführung Radio Onkologie Arten der Strahlentherapie

Mehr

PET und PET/CT. Abteilung Nuklearmedizin Universität Göttingen

PET und PET/CT. Abteilung Nuklearmedizin Universität Göttingen PET und PET/CT Abteilung Nuklearmedizin Universität Göttingen PET-Scanner Prinzip: 2-dimensionale Schnittbilder Akquisition: statisch / dynamisch Tracer: β+-strahler Auflösungsvermögen: 4-5 mm (bei optimalsten

Mehr

Schwangerschaft und Brustkrebs

Schwangerschaft und Brustkrebs Schwangerschaft und Brustkrebs Christian Marth Innsbruck Krebs und Schwangerschaft Krebs ist während der Schwangerschaft selten ungefähr 1 auf 1000 Geburten. Mehr als die Hälfte betreffen: Gebärmutterhalskrebs

Mehr

PATIENTEN KONGRESS 24.11.2012 KIEL AKTUELLES AUS DER KREBSMEDIZIN

PATIENTEN KONGRESS 24.11.2012 KIEL AKTUELLES AUS DER KREBSMEDIZIN PATIENTEN KONGRESS 24.11.2012 KIEL AKTUELLES AUS DER KREBSMEDIZIN 10.00 16.30 Uhr, Eintritt frei Audimax Christian-Albrechts-Universität Christian-Albrechts-Platz 2 Experten der Onkologie und Vertreter

Mehr

Westdeutsches. Tumorzentrum. Universitätsklinikum Essen. Übersicht über Behandlungsprogramme. und interdisziplinäre Spezialsprechstunden

Westdeutsches. Tumorzentrum. Universitätsklinikum Essen. Übersicht über Behandlungsprogramme. und interdisziplinäre Spezialsprechstunden Universitätsklinikum Essen Anstalt öffentlichen Rechts Westdeutsches Tumorzentrum Übersicht über Behandlungsprogramme und interdisziplinäre Spezialsprechstunden Liebe Leserinnen, liebe Leser, die vorliegende

Mehr

Prof. Dr. med. Harald-Robert Bruch, M.Sc., Ph.D.

Prof. Dr. med. Harald-Robert Bruch, M.Sc., Ph.D. Katholische Ärztearbeit Deutschlands e.v. : Jahrestagung 2013 in Magdeburg Probleme der Prognose - bei Patienten mit hämatologisch-onkologischen Erkrankungen Prof. Dr. med. Harald-Robert Bruch, M.Sc.,

Mehr

Mammadiagnostik. Anna Maaßen Martina Paetzel Arpad Bischof

Mammadiagnostik. Anna Maaßen Martina Paetzel Arpad Bischof Mammadiagnostik Anna Maaßen Martina Paetzel Arpad Bischof Brusterkrankungen Gutartige Veränderungen: Zyste, Fibroadenom, Harmatome, Lipome, Mastopathie Maligne Veränderungen: In situ Karzinome: DCIS, ILC

Mehr

Handbuch für Präanalytik

Handbuch für Präanalytik Zielsetzung: Mit dem hier vorliegenden Handbuch sollen Handbuch für allen Einsendern Hinweise für den Versand von Primärproben, und einsendenden Pathologen Hinweise zur Vorbereitung von Proben für die

Mehr

Kompetente Hilfe bei Brusterkrankungen

Kompetente Hilfe bei Brusterkrankungen Kompetente Hilfe bei Brusterkrankungen Klinikum Meiningen Südthüringer Brustzentrum Suhl/Meiningen Südthüringer Brustzentrum Suhl/Meiningen Brustkrebs ist in Deutschland eine der häufigsten bösartigen

Mehr

NSCLC: Diagnostik. PD Dr. med. F. Griesinger Abtl. Hämatologie und Onkologie Universität Göttingen

NSCLC: Diagnostik. PD Dr. med. F. Griesinger Abtl. Hämatologie und Onkologie Universität Göttingen NSCLC: Diagnostik PD Dr. med. F. Griesinger Abtl. Hämatologie und Onkologie Universität Göttingen Bronchialkarzinom Inzidenz: weltweit Jährliche Alters-bezogene Inzidenz des Bronchial-Karzinoms/100.000

Mehr

Erblicher Brust- und Eierstockkrebs

Erblicher Brust- und Eierstockkrebs Erblicher Brust- und Eierstockkrebs In etwa 15-20% aller Brustkrebsfälle kann es sich um eine familiäre Erkrankung im engeren Sinne handeln. Neben neu entdeckten Genen, welche in Zusammenhang mit Brustkrebs-

Mehr

Prostatakrebs - Diagnose & Therapie dank Medizin & Forschung

Prostatakrebs - Diagnose & Therapie dank Medizin & Forschung 29. Oktober 2009, Am Puls, Veranstaltung des FWF, Albert Schweitzer Haus Prostatakrebs - Diagnose & Therapie dank Medizin & Forschung Prim. Univ. Doz. Dr. Alfred Hobisch Abteilung für Urologie Landeskrankenhaus

Mehr

Gabriele C. Woiwode Meggendorferstraße 66 80993 München. Referenzen

Gabriele C. Woiwode Meggendorferstraße 66 80993 München. Referenzen Referenzen Medizinische Indikationen und Fachgebiete Onkologie Behandlungsstrategien von Tumor-Erkrankungen Benigne und niedrig-maligne Tumoren Bildgebende u.a. Verfahren der Tumordiagnostik Bronchialkarzinom

Mehr

Nachsorge nach autologer Blutstammzelltransplantation

Nachsorge nach autologer Blutstammzelltransplantation Nachsorge nach autologer Blutstammzelltransplantation Dr. Geneviève Favre, Hämatologie/Onkologie Liestal Dr. Jörg Halter, Hämatologie Basel Onkologie Basel Claraspital Basel Onkologie Bruderholz Spital

Mehr

Absolute Neuerkrankungen und Neuerkrankungsraten je 100.000 Einwohner

Absolute Neuerkrankungen und Neuerkrankungsraten je 100.000 Einwohner Durchschnittlich erfasste Erkrankungszahlen Zeitraum Geschlecht N rohe Rate altersstandardisierte Rate (ESR)* arithm. Alter Jahre medianes Alter Jahre Vergleich medianes Alter Vergleichsquelle 2009-2013

Mehr

Spä$olgen von Krebsbehandlungen

Spä$olgen von Krebsbehandlungen Spä$olgen von Krebsbehandlungen Tumorkonferenz der niedergelassenen Onkologen 10. Januar 2012 Philipp Kiewe Survivorship Nachsorge Tumortherapie Nachsorge... und dann? Onkologe Onkologe Strahlentherapeut

Mehr

Tumore der Niere. 12.12.2014 Prof. Dr. med. U. Engelmann, N. Winter

Tumore der Niere. 12.12.2014 Prof. Dr. med. U. Engelmann, N. Winter Tumore der Niere Nierentumore Zyste: häufigste renale Raumforderung Solide Tumore: Benigne Tumore Onkozytom Angiomyolipom Lipom Fibrom Maligne Tumore Seite 2 Maligne Nierentumoren Nierenzellkarzinom Urothelkarzinom

Mehr

Kurzgefasste interdisziplinäre Leitlinien 2008

Kurzgefasste interdisziplinäre Leitlinien 2008 Kurzgefasste interdisziplinäre Leitlinien 2008 Deutsche Krebsgesellschaft e. V. Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie maligner Erkrankungen Kurzgefasste interdisziplinäre Leitlinien 2008 Herausgeber:

Mehr

Schließen Sie Ihre Augen nicht vor Prostatakrebs.

Schließen Sie Ihre Augen nicht vor Prostatakrebs. Schließen Sie Ihre Augen nicht vor Prostatakrebs. MDS_503041_Depl-ALL.indd 1-2 30/03/07 15:47:11 Der Prostatakrebs Veränderungen der Prostata gehören zu den häufigsten Männerkrankheiten. Ab dem 50. Lebensjahr

Mehr

Mammakarzinom und Schwangerschaft

Mammakarzinom und Schwangerschaft Mammakarzinom und Schwangerschaft Altersverteilung Karzinome 15-44 Jahre (%) Mamma 12 Melanom 36 Schilddrüse 56 Zervix 43 Lymphome 19 Ovar 18 Altersspezifische Inzidenz Berry et al. JCO 17: 855-861,1999

Mehr

1. Brandenburger Krebskongress Wirklichkeiten und Visionen in der Onkologie Onkologische Versorgungsqualität. Protonentherapie Bald auch in Potsdam?

1. Brandenburger Krebskongress Wirklichkeiten und Visionen in der Onkologie Onkologische Versorgungsqualität. Protonentherapie Bald auch in Potsdam? 1. Brandenburger Krebskongress Wirklichkeiten und Visionen in der Onkologie Onkologische Versorgungsqualität Protonentherapie Bald auch in Potsdam? Karin Koch 27. und 28. November 2009 Potsdam Land Brandenburg

Mehr

Konzeptmappe basis pharmatraining

Konzeptmappe basis pharmatraining Konzeptmappe basis pharmatraining Ausgangssituation / Zielsetzung Konzept 2 Die Mitarbeiter haben unterschiedliche Vorkenntnisse: Zielsetzung ist die Schaffung solider, anwendbarer Grundlagenkenntnisse

Mehr

Vorsorge Mann. Krebsfrüherkennung der gesetzlichen Krankenkassen. Frauen 35-40 % Männer 10-12 % Teilnahme an der Vorsorge.

Vorsorge Mann. Krebsfrüherkennung der gesetzlichen Krankenkassen. Frauen 35-40 % Männer 10-12 % Teilnahme an der Vorsorge. 3. Juni 2007 Gesundheitstag in Adelebsen Vorsorge Mann Dr. H. Schorn Urologe / Androloge Göttingen Quelle: Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.v. in Zusammenarbeit mit dem

Mehr

Vorsorge. Prostatakrebs. Die Prostata. Produktion des Spermas: 97 % aus Prostata und Samenblase 3 % aus Hoden (Samenfäden)

Vorsorge. Prostatakrebs. Die Prostata. Produktion des Spermas: 97 % aus Prostata und Samenblase 3 % aus Hoden (Samenfäden) Vorsorge Prostatakrebs H. Schorn Göttingen Die Prostata Produktion des Spermas: 97 % aus Prostata und Samenblase 3 % aus Hoden (Samenfäden) Teil der Harnröhre In der Jugend ca.15 Gramm schwere Drüse (Taubenei)

Mehr

Wissen ist Machtund nichts Wissen macht doch etwas

Wissen ist Machtund nichts Wissen macht doch etwas Wissen ist Machtund nichts Wissen macht doch etwas Krebs ist nach Herz-Kreislauferkrankungen die 2. häufigste Todesursache der deutschen Bevölkerung. Jedes Jahr erkranken circa 480.000 Menschen an Krebs

Mehr

Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn

Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn Früherkennung Welche Maßnahmen sind sinnvoll? Früherkennung des Darmkrebs Christoph Schmidt Bonn Krebsneuerkrankungen in Deutschland 2006 Männer (200 018) Prostata Dickdarm, Mastdarm Lunge Harnblase Magen

Mehr

spezielle Onkologie G. Schreil M. Girschikofsky

spezielle Onkologie G. Schreil M. Girschikofsky spezielle Onkologie G. Schreil M. Girschikofsky I. Interne Abteilung - Hämatologie und Stammzelltransplantation, Hämostaseologie und medizinische Onkologie Wer ist ein Tumorpatient? Screening: Vorsorge

Mehr

Mitteilung an die Medien

Mitteilung an die Medien Mitteilung an die Medien Basel, 4. Juni 2010 Roche stellt am ASCO-Kongress erste Daten zur nächsten Generation therapeutischer Antikörper und andere zielgerichtete Therapien vor Möglicherweise Antrag auf

Mehr

Chirurgische Therapie primärer und sekundärer Lungentumore

Chirurgische Therapie primärer und sekundärer Lungentumore Chirurgische Therapie primärer und sekundärer Lungentumore Hans-Stefan Hofmann Thoraxchirurgie Regensburg Universitätsklinikum Regensburg KH Barmherzige Brüder Regensburg - und Metastasenverteilung 2009

Mehr

Weiterführende Literatur

Weiterführende Literatur Der Wegweiser durch s Buch Vorwort zur vierten Auflage Vorwort zur 1. Auflage Inhaltsverzeichnis Autorenverzeichnis Liste Häufiger Abkürzungen Teil I Grundlagen der Onkologie 1 Biologie bösartiger Tumoren

Mehr

Datenqualität im Krebsregister. Schleswig-Holstein von 2006 bis 2008. (Dreijahresbericht)

Datenqualität im Krebsregister. Schleswig-Holstein von 2006 bis 2008. (Dreijahresbericht) Schriftenreihe des Instituts für Krebsepidemiologie e.v. an der Universität zu Lübeck Heft 5 Datenqualität im Krebsregister Schleswig-Holstein von 2006 bis 2008 (Dreijahresbericht) Registerstelle des Krebsregisters

Mehr

(51) Int Cl.: A61K 35/12 (2015.01)

(51) Int Cl.: A61K 35/12 (2015.01) (19) TEPZZ_7 4 _B_T (11) EP 1 73 431 B1 (12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT (4) Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Patenterteilung: 16.09.1 Patentblatt 1/38 (21) Anmeldenummer: 0729831.7

Mehr

Zielgerichtete personalisierte Tumortherapie was gibt es Neues in der Onkologie

Zielgerichtete personalisierte Tumortherapie was gibt es Neues in der Onkologie Zielgerichtete personalisierte Tumortherapie was gibt es Neues in der Onkologie Prof. Dr. Wolfgang Herr Innere Medizin III Hämatologie und intern. Onkologie Klinik und Poliklinik für Innere Medizin III

Mehr

lustat aktuell Zahl der Krebserkrankungen hat leicht abgenommen Krebs in den Kantonen der Zentralschweiz 2014/10

lustat aktuell Zahl der Krebserkrankungen hat leicht abgenommen Krebs in den Kantonen der Zentralschweiz 2014/10 2014/10 ZENTRALSCHWEIZER KREBSREGISTER ist vom Zentralschweizer Krebsregister (ZKR) beauftragt, die Registerdaten jährlich auszuwerten. Mit dieser Ausgabe von LUSTAT Aktuell erscheinen entsprechende Analysen

Mehr

Welche Fragen hat der Arzt an eine Untersuchung?

Welche Fragen hat der Arzt an eine Untersuchung? 38. Basler Fortbildungskurs Labmed Schweiz 9. November 213, Basel Die Sprache des Blutes bei Tumorerkrankungen Petra Stieber Onkologische Labordiagnostik, München Welche Fragen hat der Arzt an eine Untersuchung?

Mehr

1 Kolon und Rektum 2 Grundlagen 3 Kolorektalkrebs 4 Darmkrebs: Wer ist gefährdet?

1 Kolon und Rektum 2 Grundlagen 3 Kolorektalkrebs 4 Darmkrebs: Wer ist gefährdet? Inhalt 1 Wissenswertes über Darmkrebs 1 Kolon und Rektum 2 Grundlagen 3 Kolorektalkrebs 4 Darmkrebs: Wer ist gefährdet? 6 Früherkennung und Diagnose 6 Vorsorgeuntersuchung 7 Symptome 8 Diagnose 8 Stadieneinteilung

Mehr

Fachhandbuch für F07 - Frauenheilkunde, Geburtshilfe (inkl. Semestereinführung) (9. FS)

Fachhandbuch für F07 - Frauenheilkunde, Geburtshilfe (inkl. Semestereinführung) (9. FS) Fachhandbuch für F07 - Frauenheilkunde, Geburtshilfe (inkl. Semestereinführung) (9. FS) Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht über die Unterrichtsveranstaltungen... 2 1.1. Vorlesung... 2 1.2. Unterricht am Krankenbett...

Mehr

GEMEINSAM GEGEN BRUSTKREBS

GEMEINSAM GEGEN BRUSTKREBS GEMEINSAM GEGEN BRUSTKREBS Zertifiziertes Brustgesundheitszentrum 75 % aller Frauen, die an Brustkrebs leiden, können auf Dauer geheilt werden. Je früher die Erkrankung erkannt werden kann, desto besser

Mehr

d u p düsseldorf university press

d u p düsseldorf university press ische Onkologie 2011/2012, Bd. 1 Lymphome, Leukämien, Bronchial-Ca herausgegeben von Stephan Roth, Rainer Haas, Norbert Gattermann, Ulrich Germing, Roland Fenk und Guido Kobbe ISBN: 978-3-940671-72-1 Preis:

Mehr

Ende der Pressemitteilung

Ende der Pressemitteilung Pressemitteilung 4SC-Partner Yakult Honsha bringt 4SC-Krebswirkstoff Resminostat in weitere Indikationen und startet klinische Phase-I-Studie bei Patienten mit Bauchspeicheldrüsen- oder Gallengangkrebs

Mehr

PET. Wie funktionieren PET & PET/CT? Welche Vorteile hat die Methode? Wer hilft weiter? MODERNES DIAGNOSE-VERFAHREN IM KAMPF GEGEN KREBS

PET. Wie funktionieren PET & PET/CT? Welche Vorteile hat die Methode? Wer hilft weiter? MODERNES DIAGNOSE-VERFAHREN IM KAMPF GEGEN KREBS MODERNES DIAGNOSE-VERFAHREN IM KAMPF GEGEN KREBS PET POSITRONEN EMISSIONS TOMOGRAPHIE Wie funktionieren PET & PET/CT? Welche Vorteile hat die Methode? Wer hilft weiter? Eine Information der Deutschen Gesellschaft

Mehr

VII 2011 by Tumorzentrum München und W. Zuckschwerdt Verlag München

VII 2011 by Tumorzentrum München und W. Zuckschwerdt Verlag München Manual Tumoren der Lunge und des Mediastinums VII 2011 by Tumorzentrum München und W. Zuckschwerdt Verlag München Ätiologie des Lungenkarzinoms (K. Häußinger, W. Gesierich)...................................................

Mehr

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT

LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT LÄNGER LEBEN BEI GUTER GESUNDHEIT Ein Informationsblatt für alle, die über das Angebot einer Vorsorgeuntersuchung nachdenken. Seit 2005 wird in Österreich die neue Vorsorgeuntersuchung angeboten. Bewährtes

Mehr

Früherkennung von Krebs

Früherkennung von Krebs Früherkennung von Krebs Untersuchung Alter Geschlecht Häufig -keit Genitaluntersuchung von 20 von Gebärmutterhalskrebs) Anmerkungen Inspektion des Muttermes Krebsabstrich zytologische Untersuchung (Pap-Test)

Mehr

Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie

Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie Brust- oder Eierstockkrebs in der Familie Informieren Sie sich über Ihr Risiko, an erblich bedingtem Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken und erfahren Sie, wie Sie das Risiko reduzieren können. Gibt

Mehr

1. EINLEITUNG 1.1. Das Bronchialkarzinom

1. EINLEITUNG 1.1. Das Bronchialkarzinom 1. EINLEITUNG 1.1. Das Bronchialkarzinom 1.1.1. Definition, Epidemiologie und Ätiologie 1.1.1.1. Definition Das Bronchialkarzinom, auch bronchogenes Lungenkarzinom genannt, ist ein bösartiger Tumor der

Mehr

Maligne Lungenerkrankungen

Maligne Lungenerkrankungen Maligne Lungenerkrankungen Marc Harth, H. Jost Achenbach Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, J.W. Goethe- Universität, Frankfurt Zentrum der Inneren Medizin, Med. Klinik I, Abt.

Mehr

Absolute Neuerkrankungen und Neuerkrankungsraten je 100.000 Einwohner

Absolute Neuerkrankungen und Neuerkrankungsraten je 100.000 Einwohner Durchschnittlich erfasste Erkrankungszahlen Zeitraum Geschlecht N rohe Rate altersstandardisierte Rate (ESR)* arithm. Alter Jahre medianes Alter Jahre Vergleich medianes Alter Vergleichsquelle 2009-2013

Mehr

Brustkrebsrisiko und Prävention

Brustkrebsrisiko und Prävention Diagnostik und Therapie primärer und metastasierter Mammakarzinome Brustkrebsrisiko und Prävention Brustkrebsrisiko und Prävention Version 2003: Kiechle, Schmutzler Version 2004 2012: Albert / Blohmer

Mehr

KREBS IN DEUTSCHLAND HÄUFIGKEITEN UND TRENDS

KREBS IN DEUTSCHLAND HÄUFIGKEITEN UND TRENDS KREBS IN DEUTSCHLAND HÄUFIGKEITEN UND TRENDS Herausgeber: Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.v. in Zusammenarbeit mit dem 5. überarbeitete, aktualisierte Ausgabe Saarbrücken,

Mehr

Vorlesung Tumortherapeutika

Vorlesung Tumortherapeutika Vorlesung Tumortherapeutika Einleitung Antimetabolite Mikrotubuli-Inhibitoren Sommersemester 2010 Prof. Dr. Dagmar Meyer zu Heringdorf Charakteristische Merkmale von Tumoren Ungehemmtes Wachstum Potential

Mehr

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte!

1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Pressekonferenz der Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz und des AKh Linz 1. Linzer Patientinnen Krebskongress... was die Frau über Krebs wissen sollte! Donnerstag, 22. Jänner 2015, 11 Uhr Als Gesprächspartner

Mehr

Darmkrebsfrüherkennung: was bringt das?

Darmkrebsfrüherkennung: was bringt das? 20. Onkologisches Symposium Tumorzentrum Regensburg Darmkrebsfrüherkennung: was bringt das? Vorteile und Ergebnisse der Vorsorge H. Worlicek Regensburg 17.01.2015 Gastroenterologie Facharztzentrum Regensburg

Mehr

Quiz fur s LEBEN WINNERS FONDATION LUXEMBOURGEOISE CONTRE LE CANCER ERNÄHRUNG. Alkohol BEWEGUNG OKTOBER 2008 N 35

Quiz fur s LEBEN WINNERS FONDATION LUXEMBOURGEOISE CONTRE LE CANCER ERNÄHRUNG. Alkohol BEWEGUNG OKTOBER 2008 N 35 Quiz fur s LEBEN.. ERNÄHRUNG 9 START 6 BEWEGUNG 4 Alkohol 4 Rauchen 8 WINNERS 6 OKTOBER 2008 N 35 FONDATION LUXEMBOURGEOISE CONTRE LE CANCER FIT FOR LIFE? 1 START Wieviele Personen, glaubst Du, werden

Mehr

Behandlung von Krebsvorstufen. Dr. K. Röder Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Behandlung von Krebsvorstufen. Dr. K. Röder Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Behandlung von Krebsvorstufen Dr. K. Röder Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Krebsvorstufen - Was sind Vorstufen von Brustkrebs? - Wie fallen die Krebsvorstufen in der Diagnostik auf? - Welche

Mehr

Darmgesundheit. Vorsorge für ein gutes Bauchgefühl. OA Dr. Georg Schauer

Darmgesundheit. Vorsorge für ein gutes Bauchgefühl. OA Dr. Georg Schauer Vorsorge für ein gutes Bauchgefühl OA Dr. Georg Schauer Darmkrebs ist bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung Knapp 7 % der Bevölkerung erkranken bei uns im Laufe ihres Lebens daran Es

Mehr

Stiftungsbrief Dezember 2013. Prostatakrebs: Genetische Ursache bei jüngeren Männern. Große deutsche Studie zum Screening

Stiftungsbrief Dezember 2013. Prostatakrebs: Genetische Ursache bei jüngeren Männern. Große deutsche Studie zum Screening Prostatakrebs: Genetische Ursache bei jüngeren Männern Prostatakrebs tritt überwiegend im höheren Lebensalter auf, doch etwa zwei Prozent der Betroffenen sind jünger als fünfzig Jahre. Ein zum internationalen

Mehr

Dr. med. Michael Feldmann Dr. med. Ursula Müller. - Privatpraxis - Medizinische Schwerpunkte

Dr. med. Michael Feldmann Dr. med. Ursula Müller. - Privatpraxis - Medizinische Schwerpunkte Dr. med. Michael Feldmann Dr. med. Ursula Müller - Privatpraxis - Medizinische Schwerpunkte 1. Naturheilverfahren: Akupunktur Anthroposophische Therapie Ausleitende Verfahren/Entgiftung/Detoxifikation

Mehr

Früherkennung durch Bildgebung Neueste Entwicklungen

Früherkennung durch Bildgebung Neueste Entwicklungen Früherkennung durch Bildgebung Neueste Entwicklungen Dr. K. Holzapfel Institut für Radiologie Klinikum rechts der Isar Technische Universität München Aufgaben der Bildgebung in der Onkologie Tumordetektion

Mehr

Prostatakarzinom. von der Vorsorge zu den therapeutischen Möglichkeiten. PD Dr. Hans Heinzer Klinik und Poliklinik für Urologie

Prostatakarzinom. von der Vorsorge zu den therapeutischen Möglichkeiten. PD Dr. Hans Heinzer Klinik und Poliklinik für Urologie Prostatakarzinom von der Vorsorge zu den therapeutischen Möglichkeiten PD Dr. Hans Heinzer Klinik und Poliklinik für Urologie Vorsorgeuntersuchung Programm der gesetzlichen Krankenkassen Häufige Erkrankungen

Mehr

Immunonkologie: neue Therapiestrategien für gastrointestinale Karzinomen

Immunonkologie: neue Therapiestrategien für gastrointestinale Karzinomen Immunonkologie: neue Therapiestrategien für gastrointestinale Karzinomen Prof. Dr. Markus Möhler Universitätsmedizin Mainz, I. Medizinische Klinik und Poliklinik Der neue Therapieeinsatz von Immun-Checkpoint-Inhibitoren

Mehr

Krebsvorsorge. Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45. Gemeinschaftspraxis

Krebsvorsorge. Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45. Gemeinschaftspraxis Krebsvorsorge Jährliche Kontrolle: Frauen ab 20 - Männer ab 45 Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

Klinische Onkologie 2009/2010 Dienstag, 24. März bis Freitag, 27. März 2009

Klinische Onkologie 2009/2010 Dienstag, 24. März bis Freitag, 27. März 2009 Klinische Onkologie 2009/2010 Dienstag, 24. März bis Freitag, 27. März 2009 Dienstag, 24. März 2009: Lymphome, Leukämien und Bronchial-Ca Fenk, Gattermann, Germing, Girinsky, Haas, Knoefel, Kobbe, Müller-Hermelink,

Mehr

HÄMATOLOGISCHE DIAGNOSTIK UND THERAPIE AUF DEM PRÜFSTAND

HÄMATOLOGISCHE DIAGNOSTIK UND THERAPIE AUF DEM PRÜFSTAND ANMELDUNG 30. TANNHEIMER SYMPOSIUM Um möglichst frühzeitige Anmeldung wird gebeten, da nur eine beschränkte Teilnehmerzahl (60 Teilnehmer) angenommen werden kann. 18. 21. Januar 2015 Anmeldung unter Angabe

Mehr

Zürcher Update Innere Medizin 15./16. Januar 2014 Tumorscreening

Zürcher Update Innere Medizin 15./16. Januar 2014 Tumorscreening Zürcher Update Innere Medizin 15./16. Januar 2014 Tumorscreening Dr. med. Reto Kühne FMH Onkologie, Hämatologie und Innere Medizin Oberarzt m.e.v. Onkologie/Hämatologie Medizinische Klinik Stadtspital

Mehr

Primärtherapie des malignen Melanoms. B. Knopf, Zwickau

Primärtherapie des malignen Melanoms. B. Knopf, Zwickau Primärtherapie des malignen Melanoms B. Knopf, Zwickau Therapie des malignen Melanoms - Chirurgie - Radiatio - chirurgische Exzision + Radiatio - adjuvante medikamentöse Therapie - Chemotherapie - Immuntherapie

Mehr

T. G. Wendt. Wintersemester 1010/2011 Stand: 31.1.2011

T. G. Wendt. Wintersemester 1010/2011 Stand: 31.1.2011 T. G. Wendt Wintersemester 1010/2011 Stand: 31.1.2011 Je mehr Zigaretten umso höher das Krebsrisiko Krebsentstehung mit Latenz von ca. 25 30 Jahre Männer Frauen Robert Koch Institut Krebs in Deutschland

Mehr

Der Krebsinformationsdienst stellt sich vor

Der Krebsinformationsdienst stellt sich vor Der Krebsinformationsdienst stellt sich vor Nationales Referenzzentrum für Krebsinformation Dr. med. Sandra Caspritz Dipl.-Med. Annekatrin Goerl, M.A. Krebsinformationsdienst KID Deutsches Krebsforschungszentrum

Mehr

Abstractnummer P 93. Themengebiet Lunge

Abstractnummer P 93. Themengebiet Lunge Abstractnummer P 93. Themengebiet Lunge Auswirkungen der PET/CT auf Tumorstadium und Therapiemanagement für Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom oder unklaren pulmonalen Rundherden. Initiale

Mehr

Chemotherapie und Antikörpertherapie bei Brustkrebs. Onkologische Gemeinschaftspraxis Siegburg Dr. med. Franz-Josef Heidgen

Chemotherapie und Antikörpertherapie bei Brustkrebs. Onkologische Gemeinschaftspraxis Siegburg Dr. med. Franz-Josef Heidgen Chemotherapie und Antikörpertherapie bei Brustkrebs Onkologische Gemeinschaftspraxis Siegburg Dr. med. Franz-Josef Heidgen Grundlegende Therapieverfahren Operation Chemotherapie und Antikörpertherapie

Mehr

Perspektiven der Arzneimittelforschung in der Onkologie. 16. September 2009

Perspektiven der Arzneimittelforschung in der Onkologie. 16. September 2009 Perspektiven der Arzneimittelforschung in der Onkologie 16. September 2009 Übersicht Innovation und wissenschaftlichen Fortschritt (in der Onkologie) verändern Klassifikationen und Technologie Behandlungskonzepte

Mehr

Klinikführer München 2008/2009

Klinikführer München 2008/2009 Klinikführer München 2008/2009 QualitätsKompass von AnyCare QualitätsKompass 2. Auflage 2008 MVS Medizinverlage Stuttgart Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 8304 3505 1 Zu Inhaltsverzeichnis

Mehr

Onkologie / Strahlenbehandlung

Onkologie / Strahlenbehandlung Onkologie / Strahlenbehandlung Mammakarzinom Dieses Jahr werden in Deutschland wieder etwa 50.000 Frauen an Brustkrebs erkranken, etwa ein Fünftel davon wird daran sterben. Das Verhältnis hat sich in den

Mehr

Das erbliche+ Mammakarzinom

Das erbliche+ Mammakarzinom Prof. Dr. Rita Schmutzler Universitätskliniken Köln Frauenklinik Schwerpunkt Familiärer Brust- und Eierstockkrebs Kerpener Str. 34 50931 Köln Das erbliche+ Mammakarzinom Zusammenfassung Fünf bis zehn Prozent

Mehr

QIAGEN erwirbt Rechte an genetischen Biomarkern für Hirntumore, Lungen- und andere Krebsarten

QIAGEN erwirbt Rechte an genetischen Biomarkern für Hirntumore, Lungen- und andere Krebsarten QIAGEN erwirbt Rechte an genetischen Biomarkern für Hirntumore, Lungen- und andere Krebsarten Hilden (10. Januar 2012) - QIAGEN hat von zwei US-amerikanischen Biotechnologieunternehmen weltweit exklusive

Mehr

Aktueller Stellenwert des PET-CT s in der Tumordiagnostik

Aktueller Stellenwert des PET-CT s in der Tumordiagnostik Aktueller Stellenwert des PET-CT s in der Tumordiagnostik Prof. Dr. med. Florian Lordick Chefarzt am Klinikum Braunschweig Sprecher des Cancer Center Braunschweig PET Positronen-Emissions-Tomographie (PET)......

Mehr

Tumormarker. Bewährtes und Aktuelles zum Einsatz von Tumormarkern im klinischen Alltag

Tumormarker. Bewährtes und Aktuelles zum Einsatz von Tumormarkern im klinischen Alltag Tumormarker Bewährtes und Aktuelles zum Einsatz von Tumormarkern im klinischen Alltag PD Dr. med. Lütje J. Behnken PD Dr. med. Markus Nauck Bioscientia Institut für Medizinische Diagnostik 1 Nachweis von

Mehr

Krebs vorbeugen. und rechtzeitig erkennen!

Krebs vorbeugen. und rechtzeitig erkennen! Krebs vorbeugen und rechtzeitig erkennen 3 Inhalt Aktion Krebsvorsorge 4 Vorbeugung leicht gemacht 6 Darmkrebs 8 Brustkrebs 10 Hautkrebs 12 Gebärmutterhalskrebs 14 Hodenkrebs 16 Prostatakrebs 18 Vorsorgekalender

Mehr

Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter

Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter Dr. med. Roya Nabavi Seit 2003 Niederlassung in Berlin Schöneberg 1. Operative Urologie (ambulant und stationär) 2. Uro-Onkologie mit ambulanter Chemotherapie 3. Andrologie (Männermedizin) Seit 2010 Gesellschafterin

Mehr

7. Würzburger Infektiologisches Symposium

7. Würzburger Infektiologisches Symposium Samstag, 14. Juli 2012 7. Würzburger Infektiologisches Symposium Antiinfektive Strategien 2012 Zentrum Innere Medizin (ZIM), Großer Hörsaal Oberdürrbacher Str. 6, 97080 Würzburg Schwerpunkt Infektiologie

Mehr

Personalisierte Krebstherapie

Personalisierte Krebstherapie Europäischer Verbund gegen Krebs Die sechs führenden europäischen Krebszentren schließen sich im Cancer Core Europe zusammen, um die internationale Zusammenarbeit in Krebsforschung und Krebsmedizin zu

Mehr

Diagnostik und operative Therapie des Mammakarzinoms Cornelia Meisel

Diagnostik und operative Therapie des Mammakarzinoms Cornelia Meisel Diagnostik und operative Therapie des Mammakarzinoms Cornelia Meisel Epidemiologie Häufigste Krebserkrankung der Frau (7-10%) 29 % Anteil aller Krebserkrankungen Die relative 5-Jahres-Überlebensrate lag

Mehr

http://www.martini-klinik.de/unsere-leistungen/strahlentherapie.html

http://www.martini-klinik.de/unsere-leistungen/strahlentherapie.html Tomotherapie: http://www.martini-klinik.de/unsere-leistungen/strahlentherapie.html http://www.klinikum.bamberg.de/internet/index_home.php?nav=66,237,342,343,853&si te=kliniken&phpsessid=18db32c79fe0c19569613e42eeeb2e49

Mehr

Ihr Krebsleitfaden für Europa. Eine Hilfe, die Fragen zu Krebs beantwortet

Ihr Krebsleitfaden für Europa. Eine Hilfe, die Fragen zu Krebs beantwortet Ihr Krebsleitfaden für Europa Eine Hilfe, die Fragen zu Krebs beantwortet Was bietet Ihnen der Leitfaden? 05 Wer ist Cancer Research UK? 07 Unsere Ziele 08 Was wir tun 13 Was ist Krebs? 15 Was sind die

Mehr

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom

Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom Die Qualität der medizinischen Versorgung von Patienten mit Plasmozytom / Multiplem Myelom Ergebnisse einer anonymen, freiwilligen Umfrage der Myelom Kontaktgruppe Schweiz (MKgS) und der Stiftung für Knochenmarkstransplantation

Mehr