Patienteninformations Broschüre 2014

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1 Patienteninformations Broschüre 2014 Wilhelm-Seipp-Straße Groß-Gerau Telefon

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3 Inhalt Sehr geehrte Damen und Herren, in dieser Broschüre möchten wir Ihnen gerne unsere Kreisklinik Groß-Gerau vorstellen. Patienten kommen zu uns mit körperlichen Beschwerden, schweren Krankheiten oder auch dem erfreulichen Ereignis einer Geburt. Unsere Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal tun alles dafür, dass es unseren Patienten bald wieder besser geht. Das Klinikpersonal arbeitet nach einem individuellen Leitbild und hat Serviceversprechen erarbeitet, die Maßstab der täglichen Arbeit sind. Unser Krankenhaus hat sich im Laufe der Zeit zu einer modernen medizinischen Ein richtung entwickelt. Dies betrifft sowohl das medizinische Leistungsspektrum wie auch die apparative Ausstattung mit medizinisch-technischen Geräten, neu en Betten u.v.m. Für Änderungs- oder Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar. Hierfür finden Sie auf Seite 25 den Patientenfragebogen und unterstützen uns in unserem Bemühen allen Patienten die bestmögliche Versorgung anzubieten. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und alles Gute für eine baldige Genesung. Seite Die 4 Daten und Zahlen 5 Die Kreisklinik Aktuell 6 Die Behandlung 8 Innere Medizin 10 Allgemeinchirurgie und Visceralchirurgie Koloproktologie 11 Orthopädie Unfallchirurgie 12 Wirbelsäulenchirurgie 13 Gynäkologie Geburtshilfe 14 Anästhesiologie Intensivmedizin 16 Radiologie 17 Physiotherapie 19 Pflegedienst 20 Krankenhausapotheke 21 Krankenpflegeschule 21 Patientenfürsprecherin 22 Seelsorge 22 Verpflegung und Diätberatung 23 Unser Leitbild 24 Patientenfragebogen 25 Serviceversprechen 27 Das Wichtigste auf einen Blick: Patienten-ABC 28 Hausordnung 30 Geschäftsführer: Wolfgang Wilhelm 3

4 Die Gesellschafterversammlung Vorsitzender: Landrat Thomas Will Aufsichtsrat Vorsitzender: Landrat Thomas Will Krankenpflegeschule Elternschule Qualitätsmanagement Geschäftsführer: Wolfgang Wilhelm Fachkraft für Hygiene Fachkraft für Arbeitssicherheit Prokurist: Markus Koch Hygienekommission Arzneimittelkommission Arbeitssicherheitsausschuss Klinikdirektorium Verwaltung / Versorgung Leitung: Wolfgang Wilhelm Betriebswirtschaft / Controlling EDV Rechnungswesen Buchhaltung Patientenverwaltung Personalverwaltung Information Zentrale Wirtschaftsverwaltung Küche Technischer Dienst Klin. Hauspersonal Sozialdienst Arbeitssicherheit Krankenpflegeschule Ärztlicher Dienst Ärztlicher Direktor: Dr. Manfred Geeren Chirurgie Zentral-OP Physiotherapie Gynäkologie Geburtshilfe Zentral-OP Kreißsaal Säuglingszimmer Innere Medizin Labor EKG Endoskopie Anästhesie Intensiv Radiologie Pflegedienst Pflegedirektorin: Katy Kuon Allgem. Pflegedienst Inkl. Intensivstation Pfleg. Funktionsdienst Zentralsterilisation Bettenzentrale Apotheke Hygiene 4

5 Daten und Zahlen Wichtige Daten Träger: Kreis Groß-Gerau Bauzeit: Baukosten: ca. 14,6 Mio. E, davon ca. 3,4 Mio. E für Personalwohnungen Eröffnung: Oktober 1965 Modernisierung: Integration der Arztpraxen Dr. Pottmeyer und Kollegen (Radiologie), Dr. Johann Gehl (Gynäkologie), Dr. Frank Schaudig (Chirurgie) in die Kreisklinik Stationierung eines Magnetresonanztomografen (MRT) Inbetriebnahme des neuen Zentral-OP (Investitionssumme 5 Mio. E) 2009 Gründung einer Servicegesellschaft (FMGG), die u.a. den Reinigungsund Pforten dienst erledigt Errichtung einer Monitoring-Anlage auf der Intensivstation (ca E) zur kontrollierten Überwachung der Vitalparameter (Herzfrequenz, Blutdruck, Temperatur, Sauerstoffsättigung usw.) 2010 Renovierung und Dämmung der Fassade (Investitionssumme 2010/11 1 Mio. E; 50% Energieeinsparung) Gründung der als kommunaler Eigenbetrieb 2011 Neuanschaffung eines hochmodernen Mehrschicht-Computertomografen (CT) für E Gründung des Gefäßzentrums mit dem GPR Klinikum Rüsselsheim Zertifizierung der Abteilung Zentralsterilisation 2012 Anschaffung von 250 modernen elektrischen Betten ( E) Installation von Multimediaterminals für TV, Radio, Telefon und Internet am Patientenbett ( E) Schaffung eines Schockraums für Notfallpatienten ( E) 2013 Neuausstattung der Abteilung Zentralsterilisation ( E) Integration der Internistischen Praxis/Onkologischen Schwerpunktpraxis Prof. Dr. Hartung/Dr. Braun Wichtige Zahlen aus dem Jahr 2012 Stationär behandelte Patienten: Zahl der Neugeborenen: 435 Durchschnittliche Verweildauer: 6,37 Tage Anzahl der ambulant durchgeführten Operationen: Anzahl der Betreuungstage: Verbrauch an Wasser: cbm Strom: 3,22 Mio. kw/h Gas: 3,58 Mio. kw/h Fernwärme: MWh Heizöl: l Kosten für Wasser, Energie und Brennstoffe ca.: E Lebensmittelkosten für Patienten und Mitarbeiter ca.: E 5

6 Aktuell: Die 1 1 Zentralsterilisation (ZSVA): Aufgrund unseres hohen Qualitätsanspruches an die Hygiene, eines erhöhten Sterilisationsbedarfs und der künftig zusätzlichen Operationen in einem weiteren OP-Zentrum wurde die ZSVA der Kreisklinik 2013 modernisiert und räumlich erheblich erweitert. Die Abteilung ist verantwortlich für die Reinigung, Desinfektion, Sterilisation von Medizinprodukten beispielsweise den Operationsbestecken. Die Kosten für diese Umbauarbeiten beliefen sich auf rund Euro. 2 Blaha B, Geschwantler M 2 Kapselendoskopie: 2 Das Diagnostikspektrum der internistischen Abteilung wird durch die neue Untersuchungsmethode der Kapselendoskopie deutlich erweitert. Hierbei schluckt der Patient eine Kapsel von der Größe einer Antibiotikatablette. Die darin enthaltene kleine Videokamera nimmt ca. zwei Bilder pro Sekunde auf. Die Kapsel macht sich auf den Weg durch den gesamten Magen-/Darmtrakt. An den Oberkörper des Patienten werden acht Sensoren geklebt (ähnlich wie beim EKG), die die Bilder aufnehmen und an einen Receiver senden. Unwesentlich größer als eine Packung Butter ist er bequem vom Patienten in einer Tragetasche zu tragen. Die Daten des Receivers werden über eine Dockingstation auf einen PC übertragen und mit einer speziellen Software ausgewertet. Der Ärztliche Dienst analysiert diese Bilder aufmerksam. Außer Blutungen gibt es eine Reihe anderer Indikationen für eine Kapselendoskopie. 3 Schmerztherapie: 3 Mit der Anschaffung der neuen Generation der ambit -Pumpen kann auch die intra venöse patientengesteuerte Schmerztherapie angeboten werden. Nach Anschaffung modernster mobiler Pumpensysteme kann die Klinik für Anaesthesiologie & Intensivmedizin nun auch die patientenkontrollierte Schmerztherapie über nervennahe Katheter oder auf intravenösem Weg anbieten. Hierbei hat der Patient die Möglichkeit, sich bei Bedarf zuvor programmierte Dosen an schmerzstillenden Medikamenten selbst auf Knopfdruck zuzuführen. Ebenfalls programmierte Sperrintervalle verringern das Risiko der Überdosierungen auf ein Minimum. Diese Therapie bewährt sich besonders bei starken, postoperativ einige Tage andauernden Schmerzen, die in ihrer Intensität stark wechseln, z.b. durch vermehrte Bewegung, Mobilisation etc. Ebenso treten unangenehme Nebenwirkungen, wie Übelkeit, Blutdruckabfälle etc., wesentlich seltener auf, wenn Schmerzmittelgaben frühzeitig in verträglicher Dosis erfolgen. 4 4 Schockraum: In der Klinik wurde ein Schockraum hergerichtet, der über eine räumliche und apparative Ausstattung verfügt, die es den Ärzten und Pflegekräften unserer Klinik ermöglicht, eine Notfallversorgung schwerstverletzter, polytraumatisierter Patienten zu gewährleisten. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund Euro. Mit der zuletzt erfolgten Traumazertifizierung ist die Kreisklinik jetzt ein lokales Traumazentrum, das sich zur Versorgung Schwerstverletzter im Kreis Groß-Gerau zur Verfügung stellt. 5 5 Neue Betten und LCD-Terminals in allen Patientenzimmern: Alle Patientenzimmer der Kreisklinik wurden mit LCD-Terminals ausgestattet. Jeder Patient kann nun sein individuelles Fernsehprogramm verfolgen. Außerdem ist Rundfunkempfang und die Nutzung des Internets gegen eine Nutzungsgebühr möglich. Die Ausstattung der Patientenzimmer mit neuen Krankenhausbetten, die ausschließlich elektromotorisch betrieben werden, ermöglichen dem Patienten, mit Hilfe einer Fernbedienung seine gewünschte individuelle Liegeposition einzustellen ohne die Hilfe der Pflegekräfte, Angehöriger oder anderer Besucher zu benötigen. Beide Anschaffungen stellen eine Verbesserung des Serviceangebotes dar und sollen den Aufenthalt unserer Patientinnen und Patienten in unserer Klinik angenehmer gestalten. Die Anschaffungskosten dieser beiden Maßnahmen liegen bei über 1 Million Euro. 6

7 Aktuell Ärztehaus/Gesundheitszentrum: Auf einem Grundstück neben der Kreisklinik soll ein neues Gesundheitszentrum entstehen. Ein beauftragter Investor sowie die Kreisklinik stehen in Kontakt zu niedergelassenen Ärzten und weiteren Einrichtungen, die interessiert sind, mit einer Praxis oder ihrem Betrieb dort Mietfläche zu erwerben. In diesem Gesundheitszentrum sind niedergelassene Fachärzte, aber auch Physiotherapeuten, Apotheken oder Sanitätshäuser herzlich willkommen. Sobald ausreichend Interessenten gefunden sind, soll mit dem Neubau des Gesundheitszentrums unverzüglich begonnen werden. 7 Energiekonzept: Im Rahmen der Umsetzung eines Energiekonzeptes wurde der gesamte Dachbodenbereich der Kreisklinik mit einer Wärmeisolierung versehen. Hierbei wurde der Bodenbereich (ca qm) mit Steinwolldämmplatten mit 160 mm Isolierstärke komplett ausgelegt. Laut vorliegenden Berechnungen können so pro Jahr Energieeinsparungen in Höhe von rund Euro erzielt werden. Ein weiterer Bestandteil des Energiekonzeptes war die Montage einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung. Hierbei wurde die gesamte Dachfläche in Richtung Park mit Solarmodulen bestückt. Der so gewonnene Strom wird durch eine neu verlegte Versorgungsleitung zur Energiezentrale der Klinik geleitet und zur Eigennutzung in das Krankenhausnetz eingespeist. Ziel ist eine deutliche Verringerung der Stromkosten. 8 Parkhaus eröffnet: Die Parknot rund um die Kreisklinik, die benachbarte Schule und das Behörden- und Dienstleistungszentrum ist mit der Eröffnung des neuen Parkhauses beendet. Seit Dezember 2013 stehen insbesondere den Patienten, deren Angehörigen sowie den Beschäftigten der Kreisklinik auf neun Parkebenen 446 PKW-Stell plätze zur Verfügung. Es wurden 45 extra breite Parkplätze für Menschen mit Behinderungen und für Besucher mit kleinen Kindern geschaffen. Zudem wurden auf den unteren beiden Eben en separate Frauenparkplät ze ausgewiesen. Extrabreite Fahrgassen von 6 m statt der üblichen 5,50 m ermöglichen bequemes Einparken. Die Gesamtkosten betragen rund 4 Mio. Euro. 8 7

8 Die Behandlung in der Kreisklinik Groß-Gerau: Das sollten Patienten wissen Aufnahme Bei der Aufnahme werden verschiedene personen- und behandlungsbezogene Patientendaten abgefragt und gespeichert. Diese Daten werden ausschließlich zweckbestimmt an Dritte (z. B. die Krankenkasse) übermittelt. Wir sichern hierbei die gewissenhafte Beachtung der jeweiligen Datenschutzrichtlinien zu. Wertgegenstände sowie größere Geldbeträge sollten Sie Ihren Angehörigen mitgeben. Alternativ können sie auch auf der Station oder an der Information unseres Hauses hinterlegt werden. Für den Verlust von nicht hinterlegten Wertsachen und Geldbeträgen können wir leider keine Haf tung übernehmen. Wahlleistungen Über die gesetzlich vorgeschriebene Abrechnung hinaus besteht die Möglichkeit, sogenannte Wahlleistungen in Anspruch zu nehmen, und zwar: Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer (Innere Medizin und Chirurgie) mit zusätzlichen Leistungen Unterbringung in einem Einbettzimmer mit zusätzlichen Leistungen, bei Regelleistung Zweibettzimmer (Gynäkologie und Geburtshilfe) die persönliche ärztliche Behandlung durch unsere Leitenden Ärzte und Chefärzte bzw. deren Vertreter Nutzung von Telefon und Fernsehen, Internet Die Wahlleistung Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer enthält folgende Zusatzleistungen: Obstkorb, Tageszeitung, kostenfreie Bereitstellung von TV/Telefon sowie auf Wunsch Getränkeversorgung, Bademäntel, Ernährungsberatung, Fußreflexzonenmassage und Einkaufsservice. Diabetiker, die sich für die Wahlleistung Ein- oder Zweibettzimmer entschieden haben, bitten wir, vor dem Verzehr des Obstes Rücksprache mit ihrem Stationsarzt zu nehmen. Die Wahlleistungstarife liegen in der Aufnahme aus und können auch später noch beim Pflegepersonal beauftragt werden. Für die Nutzung von Telefon, Fernsehen oder Internet erhalten Sie an der Pforte am Haupteingang eine Systemkarte, die Sie am Bargeldterminal aufladen können. Auf die Karte werden am Terminal 10, E Pfand erhoben, die bei Rückgabe erstattet werden. Bitte sprechen Sie unsere Mitarbeiter an, wenn Sie Hilfe benötigen. Was wird berechnet? Seit 2003 werden die Krankenhausleistungen in der Kreisklinik Groß-Gerau über diagnoseorientierte Fallpauschalen (sog. Diagnosis Related-Groups DRG) abgerechnet. Das Entgelt für die allgemeinen voll- und teilstationären Leistungen des Krankenhauses richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben des KHG (Krankenhausfinanzierungsgesetz) sowie des KHEntgG (Krankenhausentgeltgesetz) in der jeweils gültigen Fassung. Danach werden allgemeine Krankenhausleistungen überwiegend über diagnoseorientierte Fallpauschalen (sog. Diagnosis Related Groups DRG) abgerechnet. Entsprechend der DRG-Systematik bemisst sich das konkrete Entgelt nach den individuellen Umständen des Krankheitsfalls. Dessen Zuweisung zu einer DRG erfolgt über verschiedene Parameter: Hauptdiagnose sowie ggf. durchgeführte Prozeduren wie Operationen, aufwendige diagnostische oder therapeutische Leistungen; ferner eventuell vorhandene Nebendiagnosen sowie weitere Faktoren wie Alter oder Entlassungsart. Die jeweilige DRG ist mit einem entsprechenden Relativgewicht bewertet, welches im Rahmen der DRG-Systempflege jährlich variieren kann. Diesem Relativgewicht ist ein in Euro ausgedrückter Basisfallwert zugeordnet. Der derzeit gültige Basisfallwert liegt bei 3.181,46 E und unterliegt jährlichen Veränderungen. Aus der Multiplikation von Relativgewicht und Basisfallwert ergibt sich der Preis für den Behandlungsfall. Beispiel (Basisfallwert hypothetisch): DRG DRG-Definition Relativgewicht B79Z Schädelfrakturen, 0,652 Somnolenz, Sopor Basisfallwert Erlös E 3.000,00 E 1.956,00 DRG DRG-Definition Relativgewicht IO4Z Implantation, 3,370 Wechsel oder Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk mit komplizierender Diagnose oder Arthrodese Basisfallwert Erlös E 3.000,00 E ,00 Welche DRG bei dem jeweiligen Krankheitsbild für die Abrechnung heranzuziehen ist, hängt davon ab, welche Diagnose(n) am Ende des stationären Aufenthaltes gestellt und welche diagnostischen bzw. therapeutischen Leistungen konkret erbracht wurden. Die Ärzte Die Stationsärzte, Oberärzte und Chefärzte sind gemeinsam für die Genesung der Patientinnen und Patienten verantwortlich. Die Ärzte beantworten gerne während der täglichen Visiten oder nach Vereinbarung alle Fragen zu Ihrer Erkrankung und deren Behandlung. Vom ärztlichen Personal werden auch die benötigten Heilmittel verordnet. Es wird erwartet, dass Sie diese Heilmittel gewissenhaft zu den festgelegten Zeiten einnehmen und keine sonstigen Medikamente ohne Wissen des Arztes hinzufügen. Ansonsten gefährden Sie unter Umständen den gesamten Heilerfolg. Zu Ihrem Wohl sowie aus haftungsrechtlichen Gründen bitten wir alle Patientinnen und Patienten, nicht ohne ärztliche Einwilligung im Haus oder Park spazieren zu gehen oder gar das Klinikgelände zu verlassen. 8

9 Die Krankenschwestern und -pfleger Die Krankenschwestern und -pfleger betreuen Sie rund um die Uhr und sind stets bemüht, dass sich jeder Patient trotz seines Krankseins wohl fühlt. Das Pflegepersonal wird Sie im Bereich der Körperpflege unterstützen, soweit Sie dies krankheitsbedingt nicht selbst wahrnehmen können. Weiterhin verrichten die Schwestern und Pfleger entsprechend der ärztlichen Anordnung die Behandlungspflege und begleiten Sie zu Untersuchungen. In den Funktionsbereichen, wie der Endoskopie, den Operationsabteilungen und der Ambulanz, werden Sie jeweils vom dort tätigen Personal betreut. Die Pflegekräfte stehen den Patienten auch gerne als Vermittler zur Verfügung, z. B. bei der Absprache von Terminen mit anderen Abteilungen oder dem Sozialdienst sowie dem kirchlichen Krankenhausdienst oder ehrenamtlichen Helferkreis. Behandlungsformen Die Klinik ist der geeignete Behandlungsort, wenn mit den besonderen medizinischen Mitteln eines Krankenhauses Krank heiten erkannt, geheilt, eine Verschlim merung der Krankheit verhütet oder Krankheitsbeschwerden gelindert werden können. Der behandelnde Arzt muss in seiner Verordnung begründen, dass die Krankenhausbehandlung medizinisch notwendig ist. Neben einem stationären Krankenhausaufenthalt gibt es auch die Möglichkeit zur ambulanten bzw. teilstationären Behandlung: 1. Die ambulante Behandlung/Operation In der Gynäkologisch-Geburtshilflichen Abteilung, der Chirurgie und der Inneren Medizin besteht die Möglichkeit zu ambulanten Behandlungen und Operationen. Der behandelnde Arzt wird im Einzelfall feststellen, ob diese Behandlungsform infrage kommt. 2. Vor- oder nachstationäre Behandlung Ziel der vor- oder nachstationären Behandlung ist es, die Erforderlichkeit einer Krankenhausbehandlung zu klären bzw. vorzubereiten (vorstationär) oder im Anschluss an einen stationären Aufenthalt den Behandlungserfolg zu sichern bzw. zu festigen (nachstationär). Diese Behandlungen werden an einem Tag ohne Unterkunft und Verpflegung durchgeführt. Vorstationäre Untersuchungen der Unfallchirurgie und anderer Disziplinen finden in der Zentralen Patientenaufnahme (ZPA) im zweiten OG statt. Die ZPA wurde neu geschaffen, um Organisationsstrukturen zu verbessern und damit die Patientenzufriedenheit zu erhöhen. Sozialdienst Der Sozialdienst hilft den Patienten und Patientinnen, sich während des Aufenthalts in der Klinik völlig auf ihre Genesung zu konzentrieren. Die Mitarbeiterinnen beraten Sie und Ihre Angehörigen bei persönlichen, sozialen und sozialrechtlichen Problemen, soweit diese mit dem Krankenhausaufenthalt in Verbindung stehen, und unterstützen Sie bei der Vorbereitung ihrer Krankenhausentlassung. Ziel ist es, gemeinsam eine angemessene Lösung für die aktuelle Problemlage zu finden. Der Sozialdienst bietet unter anderem folgende Hilfen an: Wir beraten Sie rund um Medizinische Rehabilitation Anschlussheilbehandlung, onkologische Nachsorgemaßnahmen, Frührehabilitation bei neurologischen Erkrankungen, geriatrische Rehamaßnahmen Sozialrechtliche Angelegenheiten Kranken-, Pflege-, Rentenversicherung, Schwerbehindertengesetz, Betreuungsgesetz, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung Häusliche Versorgung Sozialstation, Mobile Hilfsdienste, Haushaltshilfe, Hilfsmittel etc. Stationäre Versorgung Pflegeheim, Hospiz, Kurzzeitpflege Finanzielle Hilfsmöglichkeiten Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen Sozialdienst: Marion Schäfer Martina Wisch Wir unterstützen Sie... bei allen seelischen Belastungen sowie persönlichen und familiären Konflikten. Den Sozialdienst erreichen Sie für eine Terminabsprache am besten telefonisch unter nachstehender Durchwahl oder über das Stationspersonal. Es kann auch eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden. Die Mitarbeiterinnen werden dann zum vereinbarten Termin Zeit für Sie haben. Das Büro des Sozialdienstes befindet sich im Erdgeschoss nahe der Patientenaufnahme. Telefondurchwahl: Hausapparat:

10 Innere Medizin Die Innere Medizin umfasst die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen sämtlicher inneren Organe: Leber-, Magen- und Darmerkrankungen, Krebs- und Stoffwechselleiden, Bluterkrankungen, Ernährungsstörungen sowie alle Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen. Die Abteilung verfügt über 98 Betten und belegt auf einer interdisziplinären Intensivstation durchschnittlich 6 Betten für Intensiv- und Schlaganfall-Patienten. Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind: Chefarzt Innere Medizin: Dr. med. Manfred Geeren Internist / Kardiologie, Angiologie, Internistische Intensivmedizin Leitende Oberärztin: Dr. med. Roxana Sauer Internistin / Gastroenterologie Oberarzt: Dr. med. Johann Wilhelm Kanzow Internist/Kardiologie Gastroenterologie: Magenspiegelung (Oesophagogastroduodenoskopien) Dickdarmspiegelung (Coloskopien) Kapselendoskopie (Videoaufnahme des Dünndarms) ERCP (endoskopische retrograde Cholangiopankreatikograpahie = Darstellung der Gallengänge und Bauchspeicheldrüsengänge) Bronchialspiegelung (Bronchoskopien) Polypenentfernung aus Magen / Darm Blutungsstillung in Magen / Darm Entfernung von Gallensteinen Stenteinlagen (Endoprothesen) der Gallenwege und in der Speiseröhre PEG (Einlagen von Ernährungssonden) Aufdehnung von Engstellen im Darm, den Gallenwegen und der Speiseröhre Punktionen und Drainagen (Leber, Tumoren, Lunge, Brust- und Bauchfell) Biopsien (Gewebeentnahmen) Knochenstanzen (Gewebeentnahmen aus dem Blutbildungsgewebe) Ultraschall mit Duplexverfahren und Farbkodierung der Blutgefäße im Bauchraum und am Hals (besonders der Schilddrüse) Kontrastmittelverstärkte Sonographie Rectale Endosonographie Endosonographie Ernährungsberatung Ernährungsteam (Sondentherapie) Diabetesschulung Chemotherapie (Tumorbehandlung/ Tumorboard in Kooperation mit der Praxis Dr. Braun/Prof. Dr. Hartung im Haus) Kardiologie: Echokardiographie einschl. cw-doppler und farbkodierte Dopplersonographie Transoesophageale Echokardiographie Stressechokardiographie (physikalischer und pharmakologischer Stress) 24 Stunden-Langzeit-EKG 24 Stunden Blutdrucklangzeitmessung Belastungs-EKG Rechtsherzkatheteruntersuchung Kipptischuntersuchung Schrittmacherimplantation von Ein- und Zweikammerschrittmachersystemen sowie von ICD-Systemen Lungenfunktion Schlafapnoescreening Angiologie: Farbkodierte Duplexsonographie der Venen und Extremitäten aller peripheren Gefäßabschnitte sowie abdomineller Organe cw-doppler einschl. Spektrumanalyse Elektronische Oscillographie Periphere Venendruckmessung (Phlebodynamometrie) Venenverschlussplethysmographie Lichtreflexrheographie Laufbandergometrie Interventionelle Gefäßrekonstruktionstherapie: Ballondilatation und Gefäßstützenimplantation peripherer Gefäße perkutane transluminale Angioplastie Lokoregionale intraarterielle Lyse Im Rahmen der Versorgung von Patienten mit Gefäßerkrankungen wurde 2011 mit dem GPR Klinikum Rüsselsheim ein gemeinsames Gefäßzentrum gegründet. Seit Juni 2012 ist das gemeinsame Gefäßzentrum Rüsselsheim/Groß-Gerau von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifiziert. Chefarzt Dr. Manfred Geeren, Leitende Oberärztin Dr. Roxana Sauer, Sekretariat, Tel.:

11 Chirurgie Die Chirurgische Klinik verfügt über drei Stationen mit insgesamt 86 Betten für Patienten der Allgemeinchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie. Die Eingriffe erfolgen nach Möglichkeit mit modernen Verfahren der minimalinvasiven endoskopischen Chirurgie. Für Schwerstverletzte steht eine große Notfallambulanz mit Schockraum bereit sowie eine interdisziplinäre Intensivstation. Allgemeinchirurgie und Visceralchirurgie Koloproktologie Das Spektrum unserer Allgemeinchirurgie umfasst alle gängigen chirurgischen Erkrankungen und Operationen, wie Schilddrüseneingriffe, die Versorgung von Leisten-, Nabelund Narbenbrüchen, Gallenblasen- und Blinddarmentfernungen oder die operative Behandlung von Inkontinenzproblemen. Um die Belastung, Narben und Schmerzen für die Patienten zu reduzieren, werden minimalinvasive Operationstechniken, die sogenannte Schlüsselloch-Chirurgie, bevorzugt. Schilddrüseneingriffe erfolgen unter Einsatz eines Neuromonitors zu Überwachung der Stimmbandnerven. Chefarzt Allgemein- und Visceralchirurgie Koloproktologie: Dr. med. Frank Schaudig Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind: Visceralchirurgie (spezielle Bauchchirurgie): Alle Erkrankungen von Organen der Bauchhöhle werden bei uns diagnostiziert und nach Möglichkeit mittels mini malinvasiver Technik operiert. Ein Schwerpunkt liegt in der spezialisierten Diagnostik und operativen Therapie des Darm- und Mastdarmkrebses sowie entzündlicher Darmerkrankungen und Funktionsstörungen des Beckenbodens Koloproktologie: Beschwerden im Enddarm und am Darmausgang werden in der proktologischen Sprechstunde diskret abgeklärt und behandelt. Die Untersuchung ist in der Regel schmerzfrei und kann bei Bedarf unter Narkose erfolgen Darmspiegelungen: Neben der Spiegelung von After und Mastdarm (Proktorektoskopie) führen wir komplette Spiegelungen des Dickdarmes (Koloskopie) durch. Diese erfolgt nach Gabe von Schmerz- und Beruhigungsmitteln, so dass der Patient während der Untersuchung schläft. Polypen und kleinere Tumore werden dabei mit speziellen Schlingen und Zangen schmerzlos abgetragen. Stomatherapie: Patienten mit einem künstlichen Darmausgang (u. a. Verengung, Vorfall) steht die chirurgische Praxis im Haus für Kontrolluntersuchungen, Beratungsgespräche sowie eine umfassende Behandlung offen. Herzschrittmacher/Portsysteme: Schrittmacher und Portsysteme werden meist ambulant mit örtlicher Betäubung implantiert. Auf Wunsch kann eine kurze Narkose erfolgen. Gefäßchirurgie: Die Kreisklinik bildet mit dem GPR Rüsselsheim ein anerkanntes Gefäßzentrum und führt neben kleineren Eingriffen, z. B. bei Krampfaderleiden, komplexe gefäßchirurgische Operationen wie die operative Behandlung von Durch - blutungsstörungen durch. Ausblick: Wir versuchen uns durch Teilnahme an Kongressen und Fortbildungsveranstaltungen immer auf dem neuesten Stand zu halten. In Planung ist die Ausweitung der Magen-Darmdiagnostik auf Basis eines gemeinsamen Netzwerks mit unserem Gastroenterologen sowie niedergelassenen Kollegen verschiedener Fachrichtungen. Chefarzt Dr. Frank Schaudig, Sekretariat, Tel.:

12 Chirurgie Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie: Dr. med. Stephan Hub Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind: Orthopädie Unfallchirurgie Die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie ist zertifiziertes Traumazentrum und verfügt über eine große Ambulanz mit Schockraum zur Notfallversorgung von Schwerstverletzten. Das Ärzteteam mit Chefarzt, drei Oberärzten, sowie acht Assistenzärzten gewährleistet eine optimale unfallchirurgische Betreuung rund um die Uhr und hält Sprechstunden zu orthopädischen und unfallchirurgischen Fragen ab. Für Operationen stehen neue, mit modernstem Material ausgestattete Operationssäle mit Reinraumtechnologie für Gelenkoperationen bereit. Die regelmäßige Weiterbildung aller Mitarbeiter sichert die Qualität der medizinischen Beratung und Versorgung. Traumatologie: Verletzungen aller Schweregrade (Knochenbrüche, Gelenkverletzungen, Weichteilstrukturen, Wunden) werden nach den Prinzipien der AO (Arbeitsgruppe für Os teo synthesefragen) behandelt, die weltweite Standards in der operativen Versorgung von Knochenbrüchen festlegt. Darüber hinaus sind wir zuständig für Arbeitsund Schulunfälle (Durchgangsarztverfahren der Berufsgenossenschaften) und die Versorgung von schwer Unfallverletzten. Orthopädie: Ein Behandlungsschwerpunkt der Abteilung ist die Gelenkchirurgie auf höchstem Niveau und mit modernsten minimalinvasiven Methoden. Das betrifft insbesondere die Endoprothetik (Gelenkersatzoperationen). Derzeit implantieren wir unter Verwendung modernster Materialien jährlich ca. 250 künstliche Gelenke, hauptsächlich im Bereich Hüfte, Knie und Schulter, aber auch in der Handwurzel, Daumensattel oder am Ellenbogen. Ein weiterer Schwerpunkt sind Wechseloperationen bei Lockerungen von Prothesen oder bei verschlissenen Kunstgelenken. Hierfür verfügen wir über eine eigene Knochenbank. Arthroskopie: Als Arthroskopie bezeichnet man die Gelenkspiegelung zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken. Über minimalinvasive Zugangswege können die Gelenke des Körpers endoskopisch (= über Videosystem) untersucht und behandelt werden. Hiervon betroffen sind vor allem Knie- und Schultergelenke, es werden aber auch Hand- und Sprunggelenke, Ellenbogen und Hüften arthroskopischen Eingriffen unterzogen. Umstellungsoperationen: Umstellungsoperationen führen wir zur Korrektur von Fehlstellungen wie X- oder O-Beinen durch, um dauerhafte Fehlbelastungen zu vermeiden. Handchirurgie: Unsere Handchirurgie umfasst die Versorgung von Sehnen- und Nerven verletzungen, aber auch die Beseitigung von ortho pädischen Problemen wie Dupuytren sche Kontrakturen, Syndaktylien, Nervenkompressionssyndrome (z. B. Karpaltunnelsyndrom) sowie die Rheumachirurgie. Eine Spezialität der Abteilung ist die Implantation künstlicher Gelenke am Daumensattel bei einer hoch schmerzhaften Arthrose dieses Gelenkes. Fußchirurgie: In der modernen Fußchirurgie steht bei uns die Korrektur von Deformitäten wie Hammerzehen, Krallenzehen oder Hallux Valgus und die Behandlung von Nervenkompressionssyndromen im Vordergrund. Sporttraumatologie: Wir beraten Sportler bei orthopädischen Problemen und behandeln alle Arten von sportbedingten Verletzungen, insbesondere im Bereich der Gelenke. Naturgemäß werden vorrangig Kreuzband- und Schulterchirurgie nachgefragt. Sprechstunde: Für alle Bereiche bieten wir eine reguläre Spezialsprechstunde, in der wir Ihre Beschwerden diagnostizieren und umfassend hinsichtlich möglicher Eingriffe beraten. Für Termine wenden Sie sich bitte an unser Sekretariat. Kooperationspartner: Dr. med. G. Janda Facharzt für Chirurgie, Chirurgie/Orthopädie Rhein-Main Groß-Gerau Dr. med. R. Becker u. a. Facharzt für Orthopädie Orthopädische-unfallchirurgische Praxisklinik Oppenheim Dr. med. Johannes Grimm Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Orthopädisches Zentrum Mainz Markus Odendahl Facharzt für Orthopädie, Chirotherapie, Orthopädisches Zentrum Mainz Dr. med. Marco Ruffer u. a. Facharzt für Orthopädie, Orthopädische Gemeinschaftspraxis, Darmstadt Dr. med. Ingo Schwinnen u. a. Facharzt für Orthopädie, Orthopädische Gemeinschaftspraxis, Darmstadt Chefarzt Dr. Stephan Hub, Sekretariat, Tel.:

13 Chirurgie Wirbelsäulenchirurgie Die Wirbelsäulenchirurgie ist ein besonderer Schwerpunktbereich der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie. Gewebeschonende Operationen mit mikrochirurgischen und minimalinvasiven Techniken sind bei uns Maßgabe für einen schnellen Heilungsverlauf und unnötige Vernarbungen nach Wirbelsäulenoperationen. Unter Verwendung des Operationsmikroskops erreichen wir über kleinste Zugänge die Wirbelsäule und schonen dabei Muskeln, Sehnen und Gelenke. Bandscheibenoperationen, Erweiterungen des engen Wirbelkanals (Spinalkanal) und Eingriffe an der Halswirbelsäule führen wir ausschließlich mit diesem mikrochirurgischen Verfahren durch. Die Behandlung erfolgt durch die Mitarbeiter des Ärztlichen Dienstes der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie. Geleitet wird die Abteilung durch Chefarzt Dr. Stephan Hub. Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind: Kooperationspartner: In der Wirbelsäulenchirurgie ergänzen ausgewiesene Spezialisten das Team. Seit 2006 besteht eine Kooperation mit dem in Darmstadt niedergelassenen Neurochirurgen Dr. med. Karim Soulatian. Neben seiner Tätigkeit in der Praxis ist Dr. Soulatian Oberarzt in der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie. [ ] 2010 kam mit Dr. med. Mathias Pippan ein Facharzt für Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie vom Wirbelsäulen-Institut in Mainz-Gonsenheim hinzu. Dr. Pippan ist neben seiner Tätigkeit als niedergelassener Arzt ebenfalls Oberarzt in der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie. Zum wurde mit Dr. med. Michael Reith ein weiterer Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie gewonnen. Auch Dr. Reith ist angestellter Oberarzt (Teilzeit) in der Kreisklinik Groß-Gerau und führt insbesondere Operationen an der Wirbelsäule durch. Er gehört wie Dr. Pippan dem Orthopädischen Zentrum Mainz, Gemeinschaftspraxis für Orthopädie und Unfallchirurgie, an, die auch das Wirbelsäulen-Institut in Mainz-Gonsenheim betreibt. [ Mikrotherapie der Wirbelsäule durch gezielte, röntgengesteuerte Infiltrationen Schmerzbekämpfung durch minimalinvasive Verödung der kleinen Wirbelgelenke (Thermokoagulation der Facettengelenke) Dieser minimalinvasive Eingriff dient der Behandlung von Rückenschmerzen. Oftmals kann so eine größere Operation an der Wirbelsäule vermieden werden. Mikrochirurgische Bandscheibenoperationen der Hals- und Lendenwirbelsäule Revisionschirurgie der Wirbelsäule bei voroperierten Patienten Diagnose und Behandlung von Bandscheibenvorfällen Bei einem Bandscheibenvorfall kommt es durch einen Einriss im äußeren Faser ring der Bandscheiben zum Austreten ( Vorfallen ) des Gallertkerns der Bandscheibe. Drückt der Vorfall auf die Nervenwurzel, kommt es zur Schmerzausstrahlung in das betroffene Bein, gegebenenfalls mit neurologischen Ausfallerscheinungen, für die wir jeweils die optimale Behandlung anstreben. Minimalinvasive Aufrichtung und Stabilisierung von gebrochenen Wirbeln bei Osteoporose (Kyphoplastie) Die altersbedingte Osteoporose ist eine Volkskrankheit, an der in Deutschland über 7 Millionen Menschen leiden. Bei einer zunehmenden Buckelbildung (Kyphose) oder nicht beherrschbaren Schmerzen nach einem Wirbelkörperbruch richten wir den betroffenen Wirbel mit einem Ballon-System wieder auf und er wird mit Knochenzement stabilisiert. Einsetzen künstlicher Bandscheiben an der Hals- und Lendenwirbelsäule Die Implantation künstlicher Bandscheiben der sogenannten Bandscheibenprothesen gehört zu den modernen Verfahren in der Wirbelsäulenchirurgie. Der Vorteil der Prothese besteht in dem Erhalt der Beweglichkeit und damit der Schonung der Bandscheiben in den Anschlusssegmenten. Dynamische, nicht versteifende Stabilisierungen an der Lendenwirbelsäule Durch die Entwicklung beweglicher Schrauben-Stab-Systeme können versteifende Operationen heutzutage häufig vermieden werden. Diese dynamischen Sys teme arbeiten dabei wie eine Art Stoßdämpfer und stabilisieren die Wirbelsäule unter Erhalt der Beweglichkeit. Navigierte Versteifungsoperationen an der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule Die Verwendung eines computergestützten Navigationsgerätes erlaubt die millimetergenaue Platzierung von Pedikelschrauben, welche im Rahmen von Stabilisierungsoperationen an der Wirbelsäule eingesetzt werden. 13

14 Gynäkologie Die gynäkologische Abteilung unseres Hauses deckt das Gesamtspektrum der konservativen und operativen Gynäkologie samt stationären und ambulanten Behandlungen ab. Neben den üblichen Leistungen einer modernen gynäkologischen Abteilung gibt es mehrere interessante Schwerpunkte. Chefarzt Gynäkologie / Geburtshilfe: Dr. med. Johann Gehl Unsere Fachärztinnen und -ärzte behandeln unsere Patientinnen rund um die Uhr freundlich und kompetent. Ein Vorteil unserer Abteilung ist die Angliederung an eine große, leistungsstarke Frauenarztpraxis, die uns erlaubt, unsere Patientinnen auch direkt, ohne eine Einweisung oder Überweisung, zu behandeln. Selbstverständlich arbeiten wir auch mit allen anderen Haus- und Frauenärzten eng zusammen und unterstützen sie in der therapeutischen Entscheidungsfindung vor und nach unserer Behandlung. Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind: Minimalinvasive Operationen: 75 Prozent unserer Operationen führen wir inzwischen minimalinvasiv, das heißt ohne Bauchschnitt, durch. So werden bei Laparoskopien (Bauchspiegelung) und Hysteroskopien (Gebärmutterspiegelung) Ein griffe in der Bauch- bzw. Gebärmutterhöhle schonend vorgenommen. Ebenso führen wir die Entfernung von Polypen und Myomen (Gebärmuttergeschwülste), die Behandlung von Schmerzzuständen und Blutungsstörungen, Verwachsungen und Zysten endoskopisch durch. Sogar die Gebärmutterentfernung und Endometriumablatio (endgültige Entfernung der Gebärmutterschleimhaut zur Behebung von Blutungsstörungen) wird mit dem Endoskop vorgenommen. Brustchirurgie: Brusttumore behandeln wir nach aktuellen Leitlinien in Kooperation mit einem renommierten Brustzentrum. Die Entfernung des Wächterlymphknotens, brusterhaltende Operationen, kosmetische Wiederherstellung der Brust, Behandlungsplanung durch die Tumorkonferenz im Brustzentrum, wohnortnahe ambulante Nachbehandlung mit Chemohormon- und Antikörperbehandlung nach universitärem Schema bilden unsere schulmedizinischen Maßnahmen. Komplementäre Onkologie: Eine seltene Besonderheit an unserer Frauenklinik ist die ergänzende biologische Krebstherapie (auch Alternativmedizin oder Naturheilverfahren genannt). Da in der Krebsbehandlung sowohl die hochspezialisierte Schulmedizin als auch alternative Methoden immer wieder an ihre Grenzen stoßen, setzen wir auf eine Kombination beider Methoden. Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser komplementären Onkologie bessere Ergebnisse erzielen. Wir bieten eine biologische Krebstherapie vor, während und nach der stationären Behandlung an und begleiten unsere Patientinnen individuell, ihren Vorstellungen und Wünschen entsprechend auf dem Weg zur Heilung. Moderne urogynäkologische Chirurgie: Senkungszustände der Blase, des Darms oder der Geschlechtsorgane führen häufig zu Beschwerden und Inkontinenz. Bei den zahlreichen Ursachen kann nur eine ausführliche Diagnostik zur adäquaten Behandlung führen. Wir behandeln Senkungs- und Inkontinenzbeschwerden schwerpunktmäßig und bieten die modernsten gewebeverstärkenden Band- und Netzverfahren. Diese Operationen führen wir entsprechend oft und mit großer Erfahrung sehr erfolgreich durch. Die schonenden minimalinvasiven Operations- und Betäubungsmethoden versprechen Patientinnen jeden Alters gute Erfolgschancen. Ambulante Operationen: Viele Operationen werden inzwischen ambulant durchgeführt. Der Klinikaufenthalt beschränkt sich auf eine Vorstellung und den Operationstag. Als Vorteil gegenüber rein ambulanten OP-Zentren verfügen wir über die kom plette medizinische Leistung des Krankenhauses und bieten eine hervorragende Sicherheitsreserve. Mögliche ambulante Eingriffe sind unter anderen: Ausschabungen, Gebärmutterspiegelungen, kleinere Operationen an der Brust sowie oberflächliche Operationen, Bauchspiegelungen mit minimalinvasiven Techniken. Chefarzt Dr. Johann Gehl, Sekretariat, Tel.: Unsere sich ständig erweiternden Angebote finden Sie auch im Internet unter: 14

15 Geburtshilfe Unser geburtshilfliches Management ist fern von hochtechnisierten, schematisierten Abläufen. Wir handeln individuell und so natürlich wie möglich, mit der größtmöglichen Rücksicht auf die Wünsche der werdenden Mütter. Eine persönliche, kompetente Beratung ist unsere Stärke. Unsere Fachärztinnen und Fachärzte betreuen Sie rund um die Uhr. Auch in der Nacht sind neben den immer anwesenden Hebammen zwei Frauenärzte und zwei Anästhesisten in Bereitschaft. So werden operative Geburten und sämtliche Betäubungsverfahren immer unter optimalen Bedingungen vorgenommen. In der Kinderklinik steht für uns ein Baby notarztwagen mit einer kompletten Intensivstation und einem erfahrenen Kinderarzt bereit, die in den seltenen Notfällen eine nahtlose Kinderklinikbetreuung gewährleisten. Bei Verlegung des Kindes in die Kinderklinik kann die Mutter folgen und bei ihrem Baby sein. Unsere Angebote für werdende Mütter und ihre Partner: Geburtserleichternde Maßnahmen: Akupunktur, Homöopathie, Entspannungstherapien, Schmerzmittel, Periduralanästhesie Wassergeburt Telemetrie (drahtlose CTG-Überwachung) Sanfter Kaiserschnitt mit Partneranwesenheit Frühstücksbüfett auch für den Partner Partnerzimmer: Der Partner kann während des gesamten Aufenthaltes bei der werdenden Mutter bleiben und mitversorgt werden. Familienzimmer mit besonderer, häuslicher Ausstattung Elternschule mit vielen Angeboten rund um die Schwangerschaft, die Geburt, das Wochenbett und die Elternzeit Pränataldiagnostik: Farb-Doppler-Untersuchung, Fruchtwasseruntersuchung, 3D-Ultraschalldiagnostik Mißbildungsdiagnostik (DEGUM II) Tägliche Kinderarztvisite Hörtest Internet-Babygalerie Wochenstation: Auf unserer Wochenstation werden die Mütter und ihre Familien von erfahrenen Schwestern liebevoll betreut. Unsere hellen Zweibettzimmer sind mit Wickeleinheit und Nasszelle ausgestattet sowie einem Multimediadisplay für Telefon, Fernsehen und Internet direkt am Bett. 24-stündiges Rooming-in auf Wunsch ist selbstverständlich, ebenso wie eine großzügige Handhabung der Besuchszeiten. Großen Wert legen wir auf eine individuelle Betreuung von Mutter und Kind sowie die Wahrung der Privatsphäre und die Berücksichtigung persönlicher Wünsche. Zum Service gehört ein Frühstücksbuffet, an dem auch der Partner teilnehmen darf. Informationsabend: An jedem zweiten Mittwoch im Monat um Uhr findet im Konferenzraum der Kreisklinik ein Informationsabend statt. Hier werden die künftigen Eltern zur Kreißsaalführung und einem persönlichen Gespräch von den Mitarbeiterinnen der Elternschule und den Ärzten der Abteilung erwartet. 15

16 Anästhesiologie Intensivmedizin Chefarzt Anaesthesiologie & Intensivmedizin: Dr. med. Thomas Holstein Die Anästhesiologie kümmert sich um die Schmerzausschaltung während einer Operation (Narkose), in der Intensivmedizin, der Schmerztherapie und der Notfallmedizin. Gerade in der operativen Medizin wurden in den letzten Jahren große Fortschritte erzielt, z.b. durch den Einzug minimalinvasiver Methoden, die das Operationsrisiko deutlich verringern. Unsere modern ausgestattete Anästhesiologie mit erfahrenen Fachärzten und Fachpflegekräften gewährleistet bestmögliche Sicherheit für jeden Patienten. Die Schwerpunkte unserer Arbeit sind: Schmerzausschaltung bei Operationen: Bei Operationen setzen wir neben modernsten, nebenwirkungsarmen Vollnarkoseverfahren alle gängigen Formen der Regionalanästhesie sowie Kombinationen aus beiden Methoden ein. Unser besonderes Augenmerk gilt der Vermeidung unangenehmer Folgeerscheinungen wie Übelkeit, Erbrechen oder Kältezittern. Welches Anästhesieverfahren jeweils am besten geeignet ist, besprechen wir mit Ihnen ausführlich im Vorfeld des geplanten Eingriffs. Überwachung und Sicherung aller lebenswichtigen Organfunktionen: Moderne Monitoringsysteme liefern uns im OP fortlaufend und mehr Messwerte, welche uns ein umfassendes Bild von der Reaktion ihres Organismus auf Operation und Narkose bieten. Bei sich anbahnenden oder eingetretenen Komplikationen können wir Dank unserer intensivmedizinischen Kompetenz sofort steuernd eingreifen, so dass auch Patienten in hohem Alter oder mit relevanten Vorerkrankungen die Belastungen der Operation in der Regel gut überstehen. Die Messung der Hirnstromkurven (EEG) während der laufenden Narkose erlaubt uns, eine optimale, individuell auf Sie zugeschnittene Dosierung der notwendigen Medikamente und bietet größtmögliche Sicherheit gegen die gefürchteten Wachzustände während des operativen Eingriffs. Behandlung postoperativer Schmerzen: Nach Operationen wenden wir differenzierte, zusammen mit dem jeweiligen Facharzt abgestimmte Therapiekonzepte an, die sowohl auf den einzelnen Patienten als auch auf die jeweilige Operation abgestimmt sind. In der Regel erhalten Sie nach dem Eingriff eine regelmäßige Basisschmerztherapie und bei Bedarf zusätzliche stärkere Schmerzmittel, deren Art und Dosierung wir schriftlich festlegen. So wird gewährleistet, dass auch eine kurzfristige Anpassung der Schmerztherapie möglich ist. Bei entsprechender Indikation legen wir auch periphere und zentrale Schmerzpumpenkatheter mit programmierter Dosierung. Näheres erläutern wir Ihnen im Narkosevorgespräch. OP-Management: Die gesamte Organisation und Koordination des Operationsbetriebes mit seinen vier OP-Sälen liegt im Verantwortungsbereich der Anästhesiologie. Unser erklärtes Ziel ist, die Wartezeit für die Patienten am OP-Tag möglichst gering zu halten. Wir bemühen uns, ggf. erforderliche Verschiebungen geplanter Operationen auf ein Minimum zu reduzieren. Geburtshilfe: Bei Geburten bieten wir den Patientinnen eine schmerztherapeutische Versorgung mit Periduralkathetern an. Im Falle eines Kaiserschnitts stehen wir nicht nur für die anaesthesiologische Betreuung der Mutter, sondern im Bedarfsfall auch für die Versorgung des Neugeborenen bereit. Intensivmedizin: Auf unserer interdisziplinären Intensivstation stehen acht Betten für die intensivmedizinische Betreuung zur Verfügung. Unsere Aufgabe in der modernen Intensivtherapie ist die Überbrückung vorübergehender bedrohlicher Störungen mit dem Ziel der Stabilisierung. Die meisten diagnostischen und therapeutischen Interventionen können direkt am Patientenbett durchgeführt werden. Um dem Patienten hierbei Angst und Schmerzen zu ersparen, kann es, wie z. B. im Fall einer maschinellen Beatmung, erforderlich werden, ihn in einer mäßig tiefen Narkose zu halten (umgangssprachlich als künstliches Koma bezeichnet). Chefarzt Dr. Thomas Holstein, Sekretariat, Tel.:

17 Radiologie Die Radiologie ist ein Schrittmacher der modernen Medizin. Bildgebende Diagnostik ist unverzichtbar, um krankhafte Veränderungen frühzeitig zu erkennen und präzise Zielkoordinaten für die individuelle, maßgeschneiderte Therapie unserer Patienten zu liefern. Die Standortleiter Prof. Dr.med. Jürgen Biederer und Frau Dr. med. Marina Rappe und ihre Kolleginnen und Kollegen der Radiologie Darmstadt führen die Radiologie der Kreisklinik und vertreten die Chefarztfunktion für das Krankenhaus. Die Radiologie Darmstadt, die für sich den Titel einer Akademischen Lehrpraxis der Universität Heidelberg beanspruchen darf, steht darüber hinaus in ihrer Praxis am Kreisklinikum Groß-Gerau und an fünf weiteren Standorten in Darmstadt auch für die fachärztlichradiologische Versorgung ambulanter Patienten aus Groß- Gerau, Darmstadt und Umgebung bereit. Das Leistungsspektrum für unsere Patienten in der Kreisklinik und in der Ambulanz umfasst alle wichtigen Spezialgebiete der Radiologie. International ausgewiesene Experten der Radiologie Darmstadt vertreten neben der Ra di ologie als Ganzes die speziellen Fachbereiche: Thoraxradiologie; bei chronischen Lungenerkrankungen, Asbestose, Fibrose Cardiodiagnostik; Herz und Blutgefäße Neuroradiologie; Hirn und Rückenmark Uroradiologie; Nieren, Harnwege, Prostata Kinderradiologie; für Kinder und Jugendliche Mammadiagnostik; inklusive MRT und Ultraschall, invasive Abklärung Nuklearmedizin; Schilddrüsendiagnostik, Skelettdiagnostik, Funktion innerer Organe Unser Spektrum an Untersuchungsmethoden umfasst die modernsten Techniken der Bildgebenden Diagnostik. Standortleiterin der Radiologie Darmstadt an der Kreisklinik Groß-Gerau: Dr. med. Marina Rappe Standortleiter der Radiologie Darmstadt an der Kreisklinik Groß-Gerau: Prof. Dr. med. Jürgen Biederer Seit 2014 ist Prof. Dr. Jürgen Biederer im Expertenteam der Radiologie Darmstadt. Als international ausgewiesener Spezialist für die bildgebende Lungendiagnostik vertritt er den Schwerpunkt Thoraxradiologie. Viele der heute modernsten radiologischen Verfahren zur Lungendiagnostik hat er an den Universitäten Kiel und Heidelberg mitentwickelt und bringt den neuesten Stand der Technik in unsere Region. Erstmalig können wir nun in Darmstadt und Um gebung für Kinder und Jugendliche, aber auch für um die Strahlenhygiene besorgte Erwachsene die strahlungsfreie Lungendiagnostik mittels Kernspintomographie (MRT) anbieten. Für die Lungenfeindiagnostik (Fibrose, Emphy sem, COPD) stehen unsere modernsten Com putertomographen und Auswertemethoden (CAD Computer-Aided-Diagnosis) bereit. Voraussichtlich noch im Laufe diesen Jahres wer den wir mit Herrn Prof. Biederer auch ehemaligen Rauchern spezielle Lungenkarzinom- Früherkennungsuntersuchungen mittels CT und MRT im Rahmen von Studien anbieten können. Radiologie Darmstadt an der Kreisklinik Groß-Gerau Anmeldung 1 Telefon: Anmeldung 2 Telefon:

18 Radiologie Untersuchungsmethoden: Computertomografie (CT) Hochauflösende CT der Lunge (HRCT) CT-Lungenrundherddiagnostik 256-Schichten-FLASH-Cardio-CT des Herzens Virtuelle CT-Koloskopie des Darmes CT-gesteuerte Interventionen CT-gesteuerte Schmerztherapie (PRT) Kernspintomografie (MR-Tomografie/MRT) MRT der Lunge (speziell in Kinderradiologie und Jugendmedizin) MRT der Gefäße (MR-Angio) MRT des Herzens (Cardio-MRT) MRT der Prostata (Spektroskopie, Karzinom-Früherkennung) MRT der weiblichen Brust (Mamma-MRT) Digitale Volumentomografie (DVT) Zähne; Nasennebenhöhle; Innenohr Röntgenreiz- und Röntgenschmerz-Bestrahlung DXA-Knochendichte-Untersuchung Messung der Knochendichte bei Osteoporose Nuklearmedizinische Untersuchungen Herz-Szintigraphie Schilddrüsendiagnostik Skelettdiagnostik Röntgendiagnostik inklusive Mammografie und Mammabiopsie Ultraschalldiagnostik inklusive farbkodierter-duplex-gefäßdarstellung Alice-Hospital und Kinderklinik Prinzessin Margaret Dieburger Straße Darmstadt Telefon Telefax Standorte in und um darmstadt Kreisklinik Groß-Gerau Wilhelm-Seipp-Straße Groß-Gerau Telefon Telefax Zentrale Mammografie- Screening Südhessen Dieburger Straße Darmstadt Telefon Telefax Agaplesion Elisabethenstift Landgraf-Georg Straße Darmstadt Telefon Telefax Eschollbrücker Straße Darmstadt Telefon Telefax Ärztehaus am Klinikum Grafenstrasse Darmstadt Telefon Telefax Das digitale Krankenhaus: Unsere Aufnahmen werden zur Betrachtung und Archivierung direkt in das digitale Krankenhaussystem geleitet. Die Berichte werden mit Hilfe eines hochmodernen Spracherkennungssystems erstellt und finden ihren Weg vom Arbeitsplatz des Radiologen direkt auf die Station oder in den OP. Den ambulanten Patienten werden Befundberichte und Bilder auf CD gleich nach dem Arztgespräch mitgegeben. Das Original verbleibt im gesicherten Langzeitarchiv gespeichert. Über die Kreisklinik hinaus: Den Patienten unserer Radiologie steht die denkbar beste und umfassendste diagnostischradiologische Versorgung zur Verfügung. Die Ärzte in der Radiologie an der Kreisklinik Groß-Gerau sind über die Spezialabteilungen der Radiologie Darmstadt mit Experten aus den verschiedensten radiologischen Spezialgebieten eng vernetzt, so dass auch in den seltensten und kompliziertesten Fällen die volle Bandbreite des radiologischen Spektrums bereit steht. Wenn tatsächlich einmal an der Kreisklinik ein Spezialverfahren nicht direkt verfügbar sein sollte (z.b. Kardio-CT, MRT der Lunge), können unsere Patienten das Angebot Ihre FachärztInnen/-ärzte Für Ihre FachärztInnen/-ärzte Für an jedem anderen Standort wahrnehmen, als rad. cardiodiagnostik Prof. Dr. med. Oliver Mohrs sei er Teil des Krankenhauses! radiologie Dr. med. Anselm Pottmeyer Prof. Dr. med. Jürgen Biederer Dr. med. Armin Dick Prof. Dr. med. Peter Hallscheidt Dr. med. Kerstin Kilk Dr. med. Lothar Leisten Dr. med. Holger Lotz Dr. med. Dietmar Müller Dr. med. Sepideh Pade Dr. med. Marina Rappe Dr. med. Henrik Thoms Dr. med. Anne Brunier egiv Udo Hundt egiv kinderradiologie Dr. med. Barbara Brecher neuroradiologie Dr. med. Dirk Brechtelsbauer Dr. med. Burkhard Jennerjahn nuklearmedizin Dr. med. Jürgen Metzen Dr. med. Desiree Brandt Weitere Informationen: Auf der Homepage der Kreisklinik Groß-Gerau (www.kreisklinik-gg.de) und auf der Homepage der Radiologie Darmstadt (www.radiologie-darmstadt.de) informieren wir Sie gerne weiter über unsere Leistungen, Standorte, Terminvergabe. 18 unsere leistungen für AmbulAnte und stationäre patienten Gemeinschaftspraxis für > RADiOLOGie computertomografie (ct) inklusive 256-Schichten-FLASH-Cardio-CT kernspintomografie (mrt) inklusive MRT der Gefäße (MR-Angio) nuklearmedizinische untersuchungen inklusive Myokardszintigrafie und

19 Physiotherapie Nachsorge Jede Operation erfordert eine fachgerechte Nachsorge. Das gilt besonders bei Eingriffen am Bewegungsapparat. Hier sind das Wissen und die Erfahrung der Physiotherapeuten maßgeblich für den Heilungserfolg. Die Physiotherapeuten und Masseure betreuen die Patienten der Kreisklinik direkt auf den zehn Stationen des Hauses sowie in der Abteilung der Physiotherapie, je nach Verfügbarkeit auch auf Verordnung im Anschluss an ihren stationären Aufenthalt. Die physiotherapeutische Nachsorge erfolgt in Kenntnis der Akutsituation und in persönlicher Absprache mit den operierenden bzw. behandelnden Ärzten. Leiterin Physiotherapie: Cornelia Best Schwerpunkte der Physiotherapie auf den Stationen Chirurgie Frühfunktionelle Mobilisation, Gelenkmobilisation, Gangschule, manuelle Lymph drainage, Wiederherstellung von Alltagsfunktionen Wirbelsäulenchirurgie Atemtherapie, Mobilisation, Isometrie und Anleitung zu Eigenübungen Innere Atemtherapie, Inhalationstherapie, Kräfti gung, Mobilisation und Gangschule, Wiederherstellung von Alltagsfunktionen Intensivstation Atemtherapie, Mobilisation, Wiederherstellung von Alltagsfunktionen Gynäkologie Mobilisation, manuelle Lymphdrainage, Beckenbodentraining, physiotherapeutische Behandlung bei Neugeborenen Das Leistungsspektrum unserer Abteilung umfasst Krankengymnastik, auch auf neurophysiologischer Grundlage (PNF, Bobath) Manuelle Therapie Massagen z.b. klassische Massagetherapie, Bindegewebsmassage, Friktionsmassage Manuelle Lymphdrainage und Kompressionsbandagen Schlingentischbehandlung Atemtherapie Wärme- u. Kältetherapie z.b. Naturmoor-Packungen, Heißluft, heiße Rolle Inhalationstherapie Fußpflege Elektrotherapie Diese therapeutischen Leistungen werden nach Vereinbarung auch ambulant auf Rezept durchgeführt. Zur Förderung des allgemeinen Wohlbefindens stehen die Massagen und Wärmetherapien auch Selbstzahlern offen und werden gerne auch als Gutschein verschenkt. Wellness Die Mitarbeiter unserer Physiotherapie bieten zusätzlich ein Wellnessprogramm im eigens hierfür eingerichteten Wellnessraum an. Zum Wellnessangebot gehören: Aromaöl-Massage Reiki Chinesische Augen-, Kopf-, Gesichtsmassage Touch-for-Health-Balance Klangmassage Gesichtslymphdrainage Kinesiologisches Tape Information und Anmeldung Die Wellness-Anwendungen dienen dem Wohlbefinden und ersetzen keine therapeutischen Maßnahmen. Sie können gerne die Angebote auch als Gutschein verschenken und damit der Seele und Gesundheit Ihrer Freunde oder Verwandten etwas Gutes tun. In unserer Abteilung liegen Broschüren mit weiteren Details zu unserem Angebot aus. Selbstverständlich berät das Team der Physiotherapie Sie auf Wunsch auch persönlich. Anmeldung Physiotherapie, Tel.:

20 Pflegedienst Pflegedirektorin: Katy Kuon Der Aufenthalt in unserer Klinik stellt für Patienten und ihre Angehörigen eine Ausnahmesituation dar. Wir heißen Sie bei uns herzlich willkommen und werden Ihnen die bestmögliche Pflege und Betreuung zukommen lassen. Gleich, ob unsere Patienten sich gezielt auf ihren Klinikaufenthalt vorbereiten konnten oder ob sie aus einer akuten Krankheitssituation heraus zu uns gekommen sind sie kommen mit Verunsicherung und Sorgen, vielleicht auch mit Schmerzen zu uns und sind in ihrer gewohnten täglichen Lebensführung mehr oder weniger eingeschränkt. Sie erwarten mit Recht, dass sie vertrauenswürdige und kompetente Hilfe erfahren. Patienten verdienen die bestmögliche Pflege, Betreuung und menschliche Zuwendung, entsprechend dem Grad ihrer Hilfsbedürftigkeit und dem jeweiligen Krankheitsbild. Unsere Pflegekräfte wissen um diese Anforderungen. Sie pflegen, betreuen und beraten alle Patientinnen und Patienten während ihres Aufenthaltes so individuell wie möglich. Innerhalb unserer Kreisklinik hat die Krankenpflege einen unverzichtbaren Stellen wert. Unser Pflegepersonal besteht aus Fachkrankenschwestern und -pflegern, Krankenschwestern und -pflegern, Kranken pflege helfer(inne)n, Hebammen und Kinderkrankenschwestern. Sie alle sind ver ant wort lich für eine sach- und fachgerechte Pflege und leisten einen wesentlichen Anteil zur Erhaltung, Anpassung und Wiederherstellung der psychischen, physischen und sozialen Bedürfnisse unserer Patienten. Im Sinne einer ganzheitlichen Betreuung erfordert die Krankenpflege ein hohes Maß an individueller Zuwendung und Einfühlungsvermögen, will den Patientinnen und Patienten das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit geben und ihre persönliche Würde achten eine Aufgabe, der wir uns in der Krankenpflege jeden Tag neu engagiert stellen. Für die Pflege sind an sieben Tagen der Woche, rund um die Uhr qualifizierte Teams auf den Stationen sowie in OP, Anästhesie, Kreißsaal, Endoskopie und Zentralsterilisation im Einsatz. Unterstützt werden sie von Zivildienstleistenden, Freiwilligen im sozialen Jahr und Praktikanten. Für Wünsche und Anliegen stehen Ihnen unsere Pflegeteams rund um die Uhr zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt bei uns in der Kreisklinik und eine baldige Besserung ihrer Beschwerden. Pflegedienstleitung Katy Kuon, Tel.:

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