Vorsorge in der gesetzlichen Krankenversicherung. Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung: Früherkennung senkt das Risiko für schwere Erkrankungen 2

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1 presseservice sg gesundheit Mediendienst des AOK-Bundesverbandes Thema Ausgabe 03 / Vorsorge in der gesetzlichen Krankenversicherung Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung: Früherkennung senkt das Risiko für schwere Erkrankungen 2 psg-grafik Deutschland führend in der Vorsorge 5 psg-grafik Früherkennungsuntersuchungen im Überblick 6 psg-interview mit Professor Norbert Schmacke zur Vorsorge Nicht alles, was plausibel ist, ist auch tatsächlich sinnvoll 7 psg-grafik Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Darauf sollten Sie achten 10 Kleiner Piks mit großer Wirkung: Impfungen können Leben retten 11, Claudia Schmid, Annegret Himrich, Fanny Hagel (Grafik) Tel.: 0228/ Fax: 0228/ Internet:

2 Ausgabe 03 / Regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung: Früherkennung senkt das Risiko für schwere Erkrankungen (psg). Bei der Heilung von Krankheiten spielt ihre Erkennung in einem frühen Stadium eine wichtige Rolle. Im internationalen Vergleich ist die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) führend in Sachen Früherkennung. Die Krankenkassen in Deutschland bieten eines der umfangreichsten Vorsorge-Programme an, zum Beispiel bei den Krebserkrankungen, erklärt Dr. Katja Matthias, Ärztin beim AOK-Bundesverband. Darüber hinaus ist für Versicherte ab 35 Jahre alle zwei Jahre ein Gesundheits-Check-Up vorgesehen. Ziel ist die Früherkennung von Zivilisationskrankheiten, insbesondere Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie von Diabetes. Die Früherkennungsmaßnahmen umfassen auch die Mutterschaftsvorsorge und die Untersuchungen für Kinder. Von Früherkennungsmaßnahmen spricht man, wenn sich Kinder oder Erwachsene ohne Krankheitssymptome Untersuchungen unterziehen, durch die frühe Krankheitsstadien erfasst werden können. Wird die Gesamtbevölkerung oder ein besonders gefährdeter Teil untersucht, wie etwa Frauen auf Brustkrebs, wird das als Screening bezeichnet. In fast allen hoch entwickelten Ländern wurden spezielle Screening-Programme für Krebserkrankungen entwickelt, in denen bestimmte Gruppen möglichst systematisch und vollständig untersucht werden. Viele Nationen richten sich bei den Screening-Programmen ihrer nationalen Gesundheitssysteme nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Europäischen Union (EU). Sterblichkeit vermindern Dr. Katja Matthias: Ziel solcher Screening-Programme zur Krebsfrüherkennung ist es, die Sterblichkeit in der Bevölkerung insgesamt zu vermindern. Dazu muss sichergestellt sein, dass die Krankheiten gut zu erkennen und zu behandeln sind. Die Therapie gefundener Erkrankungen muss so gut sein, dass tatsächlich die Sterblichkeit gesenkt wird. Das ist für eine Reihe von Krebserkrankungen der Fall, zum Beispiel für Gebärmutterhals-, Brust- und Darmkrebs. Für solche Krankheiten übernehmen die Kassen ab einem bestimmten Alter regelmäßige Routineuntersuchungen. Auch wer sich gesund fühlt und keine Beschwerden hat, sollte 2

3 Ausgabe 03 / sich untersuchen lassen, rät Dr. Katja Matthias. Ergeben sich bei einer Vorsorgeuntersuchung Anzeichen für eine Erkrankung, übernehmen die Krankenkassen natürlich auch die Kosten für weitergehende Labortests oder Untersuchungen. Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen sind in Deutschland die häufigsten Todesursachen. Durch eine gesunde Lebensweise kann jeder sein persönliches Risiko senken: Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und die Vermeidung von Übergewicht können zum Beispiel die Gefahr, an Diabetes zu erkranken, vermindern. Nichtrauchen senkt das Risiko für Herzinfarkt und Lungenkrebs. PAP-Test gibt Hinweise auf Gebärmutterkrebs Zu den erfolgreichsten Vorsorgeuntersuchungen gehört der so genannte PAP-Test, ein Zellabstrich vom Gebärmutterhals. Gebärmutterhalskrebs ist eine Krebsart, die Frauen aller Alterstufen betreffen kann. Mit dem PAP-Test lassen sich bereits Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs früh erkennen und gut behandeln. Seit 2002 bezahlt die GKV auch die Darmspiegelung (Koloskopie) als Vorsorgeleistung für Versicherte ab 55 Jahre. Sie können wählen, ob sie alle zwei Jahre beim Arzt einen Stuhlbluttest machen lassen oder alle zehn Jahre zur Darmspiegelung gehen. Damit wurde eine Leistung in den GKV- Katalog aufgenommen, die weit über die Empfehlungen von Weltgesundheitsorganisation WHO und EU hinaus geht. (Siehe hierzu die Grafik Deutschland führend in der Vorsorge, S. 5). Hintergrund der Entscheidung waren neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, die dafür sprechen, dass durch diese Methode Dickdarmkrebs vermutlich besonders gut erkannt wird. Größere Heilungschancen durch Darmspiegelung Pro Jahr erkranken in Deutschland etwa Menschen an Darmkrebs, Menschen sterben daran. Ohne eine regelmäßige Früherkennung wird Darmkrebs meist sehr spät entdeckt. Werden bei der Darmspiegelung Polypen gefunden, aus denen sich über Jahre Darmkrebs entwickeln kann, werden diese oft schon bei der gleichen Untersuchung entfernt. Wird Darmkrebs in frühen Stadien entdeckt, sind die Heilungschancen größer, erklärt Dr. Katja Matthias. Es kann mehrere Jahre dauern, bis Darmpolypen zu Krebs werden, so dass bei regelmäßiger Vorsorge ausreichend Zeit bleibt, den Verlauf festzustellen. 3

4 Ausgabe 03 / Zu den wichtigen Früherkennungsuntersuchungen gehört auch der Check-Up-35: Dabei wird nach ersten Anzeichen für Herz-Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie Diabetes gesucht. Medizinerin Dr. Matthias: Gerade bei diesen Volkskrankheiten treten oft jahrelang keine Beschwerden auf. Mit der Überprüfung von Blut und Urin können erste Symptome jedoch schnell entdeckt werden. (Siehe hierzu die Grafik Früherkennungsuntersuchungen im Überblick auf Seite 6). Weitere Informationen zum Thema gibt es unter Die Broschüre Gesundheits-Check aus der Reihe infothek Leistung ist in den AOK-Geschäftsstellen erhältlich. 4

5 Ausgabe 03 / Deutschland führend in der Vorsorge Gebärmutterhalskrebs Brustkrebs Prostatakrebs Dickdarmkrebs Stuhlbluttest (FOBT)** Dickdarmspiegelung (Koloskopie) Tastuntersuchung der Prostata PAP-Test* (Abstrich) Mammographie Alter Wie oft? Alter Wie oft? Alter Wie oft? Alter Wie oft? ab 20 Jahre jährlich ab 50 Jahre alle 2 Jahre ab 45 Jahren jährlich Jahre FOBT jährlich Tastuntersuchung ab 55 Jahre FOBT alle 2 Jahre seit 1971 ab 2003 regionales oder Screening Koloskopie Wiederholung nach 10 Jahren geplant ab 2005 landesweites Screening Deutschland Jahre alle 3 Jahre Jahre alle 2 Jahre kein Programm Jahre FOBT alle 2 Jahre Frankreich seit 1994 landesweites Screening Jahre alle 3 Jahre min. 40 bis variiert je nach kein Programm Teilnahme kein Programm Jahre alle 5 Jahre max. 74 Jahre Region von einzelner Zentren 18 bis 36 an einer euro- Monaten päischen Studie seit 1986 zur Erkennung landesweites von Prostatakrebs Screening (ERSPC) Schweden Jahre alle 3-5 Jahre Jahre alle 3 Jahre kein Programm kostenloses Auf Jahre FOBT Pilotprojekte klärungsmaterial seit 2000 für Männer ( seit 1988 seit 1988 mit Interesse an Teilnehmer) landesweites einem Screening PSA-Test *** noch keine Endergebnisse England * Eine spezielle Methode zur Beurteilung von Zellen wurde von dem Anatomen George Papanicolaou in den USA entwickelt. Sie wird kurz Pap-Test genannt. Grafik: AOK-Mediendienst ** Englisch: fecal occult blood test *** PSA-Test: Blutuntersuchung Prostataspezifisches Antigen, kann eventuell Hinweise auf Prostatakrebs geben Fast alle hochentwickelten Länder haben nationale Programme zur Krebsvorsorge entwickelt. Deutschland gehört zu den führenden Nationen, denn die gesetzlichen Krankenkassen bieten im internationalen Vergleich eines der umfangreichsten Programme zur Krebsfrüherkennung an. Unsere Grafik zeigt eine Auswahl von Ländern aus der Europäischen Union. 5

6 Ausgabe 03 / Früherkennungsuntersuchungen im Überblick Kinder und Jugendliche Erwachsene Alter Untersuchung Wie oft? ab 18 Jahre Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung zur Feststellung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten einschließlich Beratung; Eintragung in das Bonusheft 1 x pro Jahr ab 20 Jahre Krebsfrüherkennung: gezielte Anamnese, Abstrich vom Gebärmutterhals, Untersuchung der inneren und äußeren Geschlechtsorgane 1 x pro Jahr ab 30 Jahre Anamnese: z. B. Fragen nach Veränderung von Haut oder Brust erweiterte Krebsfrüherkennung: zusätzliches Abtasten von Brust und Achselhöhlen Anleitung zur regelmäßigen Selbstuntersuchung der Brust 1 x pro Jahr ab 35 Jahre Gesundheits-Check-Up mit Schwerpunkt Früherkennung von Herz-Kreislaufund Nierenerkrankungen sowie von Diabetes; Anamnese, körperliche Untersuchung, Überprüfung von Blut- und Urinwerten, Beratungsgespräch alle 2 Jahre ab 45 Jahre Anamnese: z.b. Fragen nach Veränderungen der Haut, Untersuchung der äußeren Geschlechtsorgane, Prostata und Lymphknoten 1 x pro Jahr ab 50 Jahre Beratung zur Früherkennung von Darmkrebs Tastuntersuchung des Enddarms Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl 1 x pro Jahr bis 55 Jahre ab 50 bis 69 Jahre Einladung zu einem Mammographiescreening in einer zertifizierten medizinischen Einrichtung Röntgen der Brüste durch Mammographie, Information alle 2 Jahre ab 55 Jahre Beratung zur Früherkennung von Darmkrebs und wahlweise Test auf verborgenes Blut im Stuhl oder zwei Darmspiegelungen alle 2 Jahre im Abstand von 10 Jahren Grafik: AOK-Mediendienst Die Grafik kann bei Quellenangabe kostenfrei verwendet werden: (AOK-Bilderservice / Auswahl: Presseservice Gesundheit / Ratgeber) 6

7 Ausgabe 03 / psg-interview mit Professor Norbert Schmacke zur Vorsorge Nicht alles, was plausibel ist, ist auch tatsächlich sinnvoll (psg). Viele schwere Krankheiten können heute durch Vorsorgeuntersuchungen schon im Anfangsstadium erkannt werden. Doch wie wichtig und zuverlässig sind solche Früherkennungsuntersuchungen? Der psg hat darüber mit dem Mediziner Norbert Schmacke gesprochen. Er ist Professor für Human- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bremen. Professor Norbert Schmacke psg: Herr Schmacke, warum gehören Früherkennungsuntersuchungen unbedingt in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen? Schmacke: Die allgemeine Idee ist ja, durch frühzeitige Entdeckung von Krankheiten vor dem Auftreten von Beschwerden Krankheiten vollständig zu heilen oder ihren Verlauf günstig beeinflussen zu können. Erstes Beispiel: bei Säuglingen wird heute nach einer seltenen Stoffwechselerkrankung, der Phenylketonurie, kurz PKU, gefahndet. Kinder mit PKU können bei Einhaltung einer Spezialernährung ein nahezu gesundes Leben führen. Zweites Beispiel: Die ganz große Hoffnung richtet sich darauf, Krebs in einem so frühem Stadium zu entdecken, in dem die Therapie besser anschlägt bis hin zur vollständigen Heilung. Aus diesem Grund wurde letztes Jahr die Dickdarmspiegelung als Screening eingeführt: Versicherte ab dem 55. Lebensjahr können sich zweimal im Abstand von zehn Jahren spiegeln lassen. Damit haben sie ihre Chancen, dass der prinzipiell langsam wachsende Dickdarmkrebs früh entdeckt wird, massiv erhöht. psg: Sind alle medizinisch möglichen Untersuchungen für die Vorsorge notwendig? Schmacke: Auf der einen Seite bestätigt eine Vorsorgeuntersuchung den meisten Menschen, dass kein Grund zur Sorge ist wobei es 7

8 Ausgabe 03 / allerdings kein Verfahren gibt, das absolute Sicherheit bietet. Bei einer Minderheit ergibt sich aber ein Krankheitsverdacht, der weiter abgeklärt werden muss. Für einen Menschen, der sich bis dahin gesund gefühlt hat, ist das eine schockierende Mitteilung. Dieser Schreck ist gerechtfertigt, wenn sich die Überlebenschance durch eine anschließende Behandlung erhöht und der Versicherte zuvor angemessen aufgeklärt worden ist. Auf der anderen Seite kann es durch die Vorsorgeuntersuchung zu einem unnötigen Krankheitsverdacht kommen, so dass jemand in Angst versetzt wird, ohne dass sich am Ende der Verdacht bestätigt. Manche Krankheiten schreiten auch so langsam fort, dass sie während der Lebenszeit eines Menschen keine Rolle mehr spielen. Oder ein Test stellt eine Erkrankung fest, für die es keine Behandlung gibt. Dann weiß der Betroffene zwar um seine Krankheit, seine Heilungschancen sind aber nicht besser geworden. Unter solchen Umständen kann sich die Lebensqualität eines Menschen sogar verschlechtern. Vorsorgeuntersuchungen sind also nicht frei von Risiken. psg: Welche Früherkennungsuntersuchungen sind denn für die Versicherten tatsächlich sinnvoll? Schmacke: Der Katalog der Früherkennungsuntersuchungen wird von einem Gremium beschlossen, in dem Vertreter von Krankenkassen, von Ärzten und inzwischen auch Patienten sitzen. Manche Fachgesellschaften fordern eine deutliche Ausweitung dieser Früherkennungsuntersuchungen. Versicherte sollten sich von solchen Forderungen nicht zu rasch beeindrucken lassen. Die Einführung neuer Screeningverfahren muss gut begründet sein, der nachgewiesene Nutzen muss die immer auch vorhandenen Risiken übersteigen. Das ist nicht anders als bei Entscheidungen über neue Behandlungsmethoden. Grundsätzlich gilt: Nicht alles, was plausibel ist, ist auch tatsächlich sinnvoll. psg: Wie beurteilen Sie die gesetzlichen Früherkennungsleistungen in Deutschland? Schmacke: Insgesamt bietet die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland im Vergleich zu anderen Gesundheitssystemen ihren Versicherten auch in diesem Bereich relativ viel an, so dass man daraus die gute Botschaft formulieren kann, dass gut vorgesorgt wird. Da all diese Untersuchungen aber auch ihre Tücken haben können von unnötiger Verunsicherung bis zu erheblichen körperlichen Schä- 8

9 Ausgabe 03 / digungen sind wir sicher gut beraten, die Frage nach Nutzen und Risiken von Früherkennungsuntersuchungen heute gründlicher als früher zu prüfen. Die Voraussetzungen dafür haben wir, denn die Verfahren zur Bewertung von Screening-Untersuchungen sind viel besser als noch vor zehn oder 20 Jahren. 9

10 Ausgabe 03 / Zusatzleistungen in der Arztpraxis: Darauf sollten Sie achten Immer häufiger bieten Ärztinnen und Ärzte in ihren Praxen Untersuchungen an, die nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung gehören, und die Patienten deshalb privat bezahlen müssen. Für alle medizinisch notwendigen Behandlungsmethoden und für die regelmäßige Vorsorge übernehmen die Krankenkassen jedoch die Kosten. So sollten Sie sich verhalten, wenn Ihnen Zusatzleistungen angeboten werden: Wurden Ihnen in der Arztpraxis zusätzliche Behandlungen angeboten, lassen Sie sich ausführlich beraten und fragen Sie nach Nutzen, Risiken und Kosten. Beratung und Behandlung sollten an verschiedenen Terminen stattfinden. Überstürzen Sie nichts. Fragen Sie im Zweifelsfall bei Ihrer AOK nach. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt darf Ihnen nur dann eine Rechnung stellen, wenn Sie vor der Behandlung eine Zustimmung unterschrieben haben und auf die Pflicht der privaten Kostenübernahme hingewiesen wurden. Zwischen Patient und Arzt wird ein Behandlungsvertrag geschlossen. Darin müssen folgende Punkte aufgeführt sein: jede vereinbarte Einzelleistung die voraussichtliche Honorarhöhe eine Erklärung, dass die Behandlung auf eigenen Wunsch erfolgt eine Erklärung, dass Sie darüber informiert wurden, dass die Krankenkasse die Behandlung nicht erstattet. Erhalten Sie nach der Behandlung eine Rechnung, überprüfen Sie, ob alle Leistungen einzeln aufgeführt sind. Die Rechnung muss nach der offiziellen Gebührenordung für Ärzte oder Zahnärzte ausgestellt sein. Pauschalhonorare oder das Verlangen von Barzahlungen ohne Beleg sind nicht erlaubt. Grafik: AOK-Mediendienst Die Grafik kann bei Quellenangabe kostenfrei verwendet werden: (AOK-Bilderservice / Auswahl: Presseservice Gesundheit / Ratgeber) 10

11 Ausgabe 03 / Kleiner Piks mit großer Wirkung: Impfungen können Leben retten (psg). Impfungen verhindern zahlreiche Infektionskrankheiten, die einen schweren Verlauf nehmen oder sogar zum Tod führen können. Die AOK übernimmt die Kosten für alle wichtigen Schutzimpfungen wie etwa gegen Tetanus, Diphtherie, Grippe oder Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps und Röteln. Dafür müssen Patienten keine Praxisgebühr bezahlen, erklärt Ruth Konrads, Apothekerin beim AOK-Bundesverband. Für Säuglinge, Kinder und Jugendliche empfiehlt die ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut Schutzimpfungen nach einem festgelegten Impfschema. Dieser Impfkalender sieht bis zum 18. Lebensjahr Impfungen gegen folgende Krankheiten vor: Hepatitis B (Gelbsucht), Diphtherie (Rachenentzündung), Tetanus (Wundstarrkrampf), Pertussis (Keuchhusten), Haemophilus Influenzae Typ B (eitrige Hirnhautentzündung), Polio (Kinderlähmung) sowie Masern, Mumps und Röteln. Ruth Konrads: In der Regel führen der Kinderarzt oder der Hausarzt diese Impfungen durch. Damit der Körper einen wirksamen Schutz aufbauen kann, müssen die einzelnen Impfungen mehrmals wiederholt werden, und zwar in unterschiedlichen Abständen. Dabei kann der Arzt manchmal mit einem einzigen Piekser gegen mehrere Krankheiten impfen: mit der Sechsfach-Impfung gegen Hepatitis B, Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Polio und Hirnhautentzündung sowie mit einer Dreifach-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln. Schutz regelmäßig auffrischen Erwachsene gehen oft sorglos mit ihrem Impfschutz um. Für einen ausreichenden Schutz müssen einige Impfungen aber regelmäßig aufgefrischt werden. Gegen Diphtherie und Tetanus muss die Impfung alle zehn Jahre erneuert werden, so die AOK-Expertin. Diese Impfungen zählen zu den Vorsorgemaßnahmen, für die gesetzlich Krankenversicherte keine Praxisgebühr zahlen müssen. Im Rahmen der neuen Bonustarife können sie dafür unter Umständen von ihrer Krankenkasse sogar einen Gesundheitsbonus bekommen. Der Hausarzt kann diese Impfungen durchführen. 11

12 Ausgabe 03 / Wer nicht weiß, ob er als Kind alle Impfungen erhalten hat, sollte sich beim Arzt beraten lassen und dazu am besten den Impfpass mitbringen. Frauen, die schwanger werden wollen, sollten sich auf Röteln-Antikörper untersuchen und gegebenenfalls impfen lassen. Denn eine Rötelninfektion in der Schwangerschaft kann das ungeborene Kind schädigen. Ab einem Alter von 60 Jahren sollte man sich außerdem jährlich gegen Grippe und zusätzlich, insbesondere bei einer geschwächten Immunabwehr, alle sechs Jahre gegen Pneumokokken impfen lassen. Eine Pneumokokken-Infektion kann zu einer Lungenentzündung führen, erklärt Apothekerin Ruth Konrads. Vor Reisen Informationen sammeln Wer eine Auslandsreise plant, sollte schon früh an den erforderlichen Impfschutz denken. In einigen Ländern sind sogar spezielle Impfungen erforderlich, ohne deren Nachweis die Einreise verweigert werden kann. So ist in manchen tropischen Ländern eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Urlauber und Geschäftsreisende sollten sich spätestens sechs Wochen vor Reisebeginn bei ihrem Arzt oder bei einer reisemedizinischen Beratungsstelle informieren, welche Impfungen für das jeweilige Land nötig sind, rät die AOK-Expertin. Die Kosten für solche Reiseimpfungen dürfen die gesetzlichen Krankenkassen aber nicht übernehmen. 12

13 Dialog-Fax: 0228/ Telefon: 0228/ psgpresseservice gesundheit Thema Redaktion AOK-Mediendienst Presseservice Gesundheit Kortrijker Straße Bonn Name:... Redaktion:... Straße:... PLZ/Ort:... Telefon:... Fax: Adressenänderung Bitte senden Sie den psg Thema künftig an folgende Adresse: Name:... Redaktion:... Straße:... PLZ/Ort:... Tel./Fax:... Ich will den Informationsvorsprung von drei Tagen nutzen. Bitte senden Sie mir den psg Ratgeber künftig nicht mehr per Post, sondern per Ich interessiere mich auch für die Politik-Ausgabe des psg: Bitte schicken Sie mir den psg Politik per Post an die oben angegebene Adresse. Bitte schicken Sie mir den psg Politik per an folgende Bitte streichen Sie mich aus dem Verteiler für den psg Thema. Sonstige Wünsche und Bemerkungen:

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