Warnung! DIE EINLADUNGEN WEISEN REGELMÄßIG EINIGE TYPISCHE MERKMALE AUF, DIE EINE UNSERIÖSE VERANSTALTUNGEN ERWARTEN LASSEN.

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1 Der Kreisausschuss Abteilung Aufsichts- und Kreisordnungsbehörden Warnung! vor Einladungen/Gewinnmitteilungen mit einer der folgenden Postfach-Adressen in der Antwortkarte: - FFO - Service Büro, Postfach , Frankfurt oder - TF-Service-Büro, Postfach , Frankfurt oder - Service-Reise-Büro, Postfach , Frankfurt - FFO Ferien & Freizeit, Postfach , Frankfurt Uns liegen seit einigen Jahren Einladungen mit den oben angeführten Postfach- Adressen vor. Wir beschränken uns aus Platzgründen auf die Exemplare, die uns seit Anfang 2013 von aufmerksamen Bürgern zugespielt worden sind: 1. Club-Valentins-Feier, Jan Neues Jahr Neues Glück, Jan Großer Gratis Ostermarkt bei FFO, Feb FFOh! Frühlingsfahrt, Feb Einladung zur Feier, Feb FFO-Depot-Ausschüttung, Mai Einladung zur Sommerfahrt, Juni Einladung zur Goldenen Oktober Fahrt, August Mit FFO ein guter Start ins Neue Jahr, Dezember FFO FERIEN FAHRT, Juli September Glück, Juli 2014 DIE EINLADUNGEN WEISEN REGELMÄßIG EINIGE TYPISCHE MERKMALE AUF, DIE EINE UNSERIÖSE VERANSTALTUNGEN ERWARTEN LASSEN. IM EINZELNEN: 1. UNKLARE ANGABEN ZUR WAHREN IDENTITÄT Gemeinsam ist den Einladungen, dass in Ihnen nur die Bezeichnung "FFO" und Frankfurt genannt wird. Im Handelsregister des Amtsgerichtes Frankfurt ist eine Fa. Schöne FFO Welt Reisen GmbH eingetragen. Inzwischen Wissen wir, dass die Verkäufe im Rahmen der Fahrten nicht zu Gunsten von FFO, sondern für eine Firma mit Sitz in Osterholz-Scharmbeck abgeschlossen werden. Ob FFO Frankfurt den Versand der Einladungen übernimmt, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Klar ist hingegen, dass der in den Einladungen immer mal wieder genannte Clubpräsident Klaus-J. Schmitt, in keiner der beiden Firmen Geschäftsführer ist. Fragwürdig ist, dass an Stelle einer zustellfähigen Anschrift nur eine Postfachadresse genannt ist. Zudem fehlen in den Einladungen die Angaben zur Rechtsform der Fa., zur Handelsregisternummer und zur Geschäftsführung. Die tatsächlich Verantwortlichen geben sich von daher nicht eindeutig zu erkennen. Zudem wird, wenn es sich um eine GmbH handelt, gegen das GmbH-Gesetz verstoßen. Die Angaben sind somit schon einmal intransparent und irreführend. Fachdienst Ordnungsund Gewerberecht Gewerberecht Datum: 28. Juli 2014 Unser Zeichen: FFO Ansprechpartner(in): Herr Schuster Telefon Durchwahl: Telefax Durchwahl: Gebäude Zimmer-Nr.: 13 Telefonzentrale: Internet: Ihr Schreiben vom: Ihr Zeichen: Hausanschrift: Eduard-Kaiser-Str Wetzlar Servicezeiten: Mo. Mi. 07:30 12:30 Uhr Do. 07:30 12:30 Uhr 13:30 18:00 Uhr Fr. 07:30 12:30 Uhr sowie nach Vereinbarung Bankverbindungen: Sparkasse Wetzlar IBAN: DE BIC: HELADEF1WET Kto. 59 BLZ Sparkasse Dillenburg IBAN: DE BIC: HELADEF1DIL Kto. 83 BLZ Postbank Frankfurt IBAN: DE BIC: PBNKDEFF Kto BLZ Dokument3

2 VERSPRECHEN VON GEWINNEN, GESCHENKEN UND ANDEREN ZUWENDUNGEN In jeder Einladung werden dem Empfänger diverse Gewinne und Geschenke versprochen. Derartige Versprechen dienen bekanntermaßen nur dazu, die Empfänger der Einladung, darunter oft gutgläubige ältere Menschen, zu einer Verkaufsfahrt zu locken, auf der dann überteuerte Ware - mit falschen Versprechungen, - Lügen hinsichtlich der Preiswürdigkeit (z.b. Apotheken-Trick mit der PZN-Nr.)angeboten und - zum Teil auch durch Ausüben von Druck, verkauft wird. Immerhin: In den Einladungen wird - zumindest der sehr aufmerksame Empfänger - darauf hingewiesen, was er zu erwarten hat, nämlich eine "Reise- und Produktshow" oder eine "Neuheitenshow". 3. MAN KANN WEITERE PERSONEN MITBRINGEN Typisch für Einladungen zu Kaffeefahrten ist auch die Möglichkeit andere Personen mitbringen. 4. DIE ADRESSE IST BEREITS ALS UNSERIÖS BEKANNT Die Postfachadresse ist auch schon in einer Warn-Liste der Verbraucherzentrale Hamburg eingetragen. Auch wir haben in der Vergangenheit bereits öfter vor FFO gewarnt. Die entsprechenden Eintragungen wurden aber gelöscht und an dieser Stelle zusammengefasst. 5. PRESSE UND MEDIEN WARNEN Es gibt Presseberichte und vor allen Dingen hat SAT1 bereits mindestens zwei Mal Veranstaltungen von FFO mit versteckter Kamera begleitet und hat das, was wir befürchtet haben und was durch einen unten wiedergegebenen Teilnehmerbericht bereits belegt wurde, nochmals bestätigt. +++ TEILNEHMERBERICHT VOM 7. JULI Eine 52-jährige Dame sprach am 25. Juni 2008 bei uns vor und berichtete von der Kaffeefahrt mit FFO ins nördliche Rheinland-Pfalz, an der sie teilgenommen hatte. Sie betonte wiederholt, dass Sie es nicht verstehen könne, dass Leute bei solchen Veranstaltungen immer wieder mitfahren und auch immer wieder etwas kaufen würden. Sie selbst sei schon zweimal mitgefahren und würde es kein drittes Mal mehr machen. Der Bus kam 7 Minuten früher als angekündigt. Der Busfahrer wusste nicht genau, wo er lang fahren musste, um die angegeben Haltestellen zu erreichen und ließ sich deswegen von einigen Businsassen den Weg zeigen. Der Bus war nur halbvoll und es saßen nur Senioren mit im Bus. Die Dame war mit ihren 52 Jahren mit Abstand die jüngste Teilnehmerin. Die Busfahrt endete in einer Gaststätte im nördlichen Rheinland- Pfalz. Dort bekam zunächst jeder ein Frühstück, was aus zwei belegten Brötchenhälften und einem Kaffee bestand. Nach dem Frühstück stellte ein Veranstalter, welcher die komplette Veranstaltung leitete, einige Produkte vor. Die Teilnehmer wurden meistens geduzt. Ältere Damen wurden auf ihr jugendliches Aussehen angesprochen und des öfteren Schätzchen genannt. Im Saal saßen ca. 50 Teilnehmer. Es waren zwei Busse zu dieser Veranstaltung gekommen. Unter den vorgestellten Produkten war auch ein Nahrungsergänzungsmittel. Dieses hatten sie seit diesem Jahr wohl neu im Sortiment. Das Nahrungsergänzungsmittel was sie noch im Vorjahr angeboten hatten, musste man jedes Jahr erneut einnehmen, damit es seine Wirkung entfalten konnte. Es kostete damals 998 Euro. Das, was sie dieses Jahr anbieten, müsse man nur alle 5 Jahre einnehmen und es kostet Euro. Aber da man es ja nur alle 5 Jahre kaufen müsse, würde man jede Menge einsparen. Nach der Vorstellung der Produkte bekam jeder, der Interesse an einem Nahrungsergänzungsmittel hatte, einen Reservierungsgutschein. Das heißt, man nimmt diesen Gutschein mit nach Hause und kann sich dann ein viertel Jahr lang überlegen, ob man dieses Produkt kaufen will oder nicht und dann gegebenenfalls diesen Gutschein einlösen oder auch nicht. Dann folgte das Mittagessen. Das Frühstück und das Mittagessen waren umsonst. Es mussten nur die kalten Getränke selbst gezahlt werden. Die Teilnehmer hatten Gelegenheit, sich auf eigene Kosten einen Nachtisch und nachmittags Kaffee und Kuchen zu bestellen. Nach dem Mittagessen kam der Veranstalter noch einmal auf die Nahrungsergänzungsmittel zu spre-

3 - 3 - chen. Er ging mit dem Preis etwas runter und sagte, dass auf Grund des niedrigen Preises die Teilnehmer jetzt schon etwas davon kaufen sollten und nicht erst im nächsten viertel Jahr. Eine Rücksprache seitens der Teilnehmer mit ihrem Arzt lehnte er ab. Da aber fast niemand dieses Angebot in Anspruch nahm, wurde der Veranstalter aggressiv. Er begann die Teilnehmer zu beleidigen und brachte blöde Sprüche. Einem Mann unterstellte er beispielsweise, dass er sehr gierig wäre. Er habe nämlich einer anderen Person das Essen weggegessen. Dieser Mann teilte der 52-jährigen Teilnehmerin später mit, dass seiner Ehefrau das Essen nicht geschmeckt habe und damit nichts weggeschmissen werden müsste, habe er es dann noch aufgegessen. Trotzdem hat der Veranstalter den Rest der Veranstaltung immer wieder behauptet, dass ein gieriger Mann im Raum sitzen würde. Dieses Ehepaar hatte sich vor dem Essen, vor allen anderen, negativ zu dieser Kaffeefahrt geäußert. Auch andere Teilnehmer, die etwas Negatives zu dieser Veranstaltung sagten oder sich über irgendetwas beschwerten, wurden von dem Veranstalter immer wieder beleidigt. Er sagte beispielsweise auch zu einigen die nichts kauften, dass man ja nicht auf die Kosten anderer leben könne. Damit spielte er darauf an, dass sie durch diese Fahrt auch ihre Kosten zu tragen hätten und diejenigen die etwas kaufen würden, würden ihnen natürlich dabei helfen, ihre Unkosten zu decken. Und die anderen, die nichts kaufen, die würden sich somit von den Käufern mitfinanzieren lassen. Eine der Teilnehmerinnen sagte dann zum Veranstalter, dass sie schon öfters mit diesem Unternehmen mitgefahren sei und dass sie insgesamt schon Euro bei ihnen ausgegeben habe und aus diesem Grund dieses Mal nichts mehr kaufen könne. Daraufhin erwiderte der Veranstalter, dass wenn man in eine Gaststätte gehen würde, man auch nicht einfach sagen könne, ich esse heute nichts bei Ihnen, aber da ich in der Vergangenheit schon soviel Geld bei ihnen gelassen habe, werde ich heute nichts bestellen. Der Gastwirt muss ja schließlich auch von irgendetwas leben. Auch diese Dame wurde für den Rest der Veranstaltung immer wieder negativ angegangen. Und das, obwohl die Dame in der Vergangenheit dort immer etwas gekauft hat. Teilnehmer die interessiert waren und auch etwas gekauft haben, wurden freundlich behandelt. Mit ihnen machte der Veranstalter seine Späßchen. Zum Beispiel sagte er zu einer ca. 80-jährigen Dame: Na Schätzchen, du hast sicher einen zwanzigjährigen Freund, so gut wie du aussiehst!. Oder er fragte eine Dame, ob der Mann neben ihr auch ihr Ehemann sei. Sie verneinte dies und sagte, dass es aber ihr Partner sei. Daraufhin meinte der Veranstalter: Ah, dann habt ihr ja noch Sex!. Wie sich später rausstellte, war diese Bemerkung der Frau sehr unangenehm. Eine Teilnehmerin fragte nach, was denn mit dem auf der Einladung versprochenen Hochdruckreiniger sei. Sie wurde immer darauf verwiesen, dass es den erst am Ende der Veranstaltung geben würde und wurde ab diesem Zeitpunkt auch nicht mehr freundlich behandelt. Außerdem teilte man ihr schließlich mit, dass der Hochdruckreiniger nur an Kunden ausgehändigt würde. Es handelte sich auch nicht um das versprochene Markenprodukt, sondern um ein günstiges Produkt. Auf dieser Veranstaltung wurden Staubsauger, Betten, Kochgeräte, Nahrungsergänzungsmittel und Kleinartikel angeboten. Der günstigste Kleinartikel war eine Tube Zahnpasta zum Preis von 5 Euro. Am Ende der Veranstaltung bekam noch jeder ein Lebensmittelpaket von geringem Wert und die Teilnehmer wurden wieder nach Hause gefahren. Während der Rückfahrt hatte der Busfahrer noch erwähnt, dass der ursprüngliche Ausflug nach X... aus Zeitgründen nicht stattfinden konnte. In dem Bus, der nach Wetzlar fuhr kam es noch zu einigen Problemen. Eine Dame ging nach vorne zum Fahrer und bat ihn, dass er sie an einer für sie günstigen Haltestelle aussteigen lassen möge. Der Fahrer wurde ungeduldig und drängte sie, sich sofort wieder hinzusetzen, es sei zu gefährlich. Kurz zuvor hatte er noch etliche Minuten lang bei einer kurvenreichen Autobahnabfahrt und einem Verkehrskreisel mit seinem Kind per Handy telefoniert. Das erschien ihm nicht zu gefährlich zu sein. Die Frau wurde weiter von dem Fahrer und anderen Mitfahrern beschimpft und beleidigt. Ein älterer Herr drohte mit dem Stock. Der Fahrer befahl ihr darauf hin, an einer weit entfernten Haltestelle auszusteigen. Kurz danach ließ er andere Fahrgäste an einer Wunschhaltestelle aussteigen, strich dafür aber eine Haltestelle, die noch am Morgen angefahren worden war. Das war für einen anderen Mitfahrer sehr ungünstig, denn dort wollte ihn seine Frau abholen. Es war eine sehr negative Stimmung und ein großes Durcheinander. Nach diesem Zwischenfall verließ auch unser Informant den Bus. Er traf nach etwa 12 Stunden, um

4 - 4-19:20 Uhr, wieder zu Hause ein. +++ NACHTRAG vom 12. Jan FFO verteilt wertlose Gutscheine +++ FFO hat zusammen mit einer Einladung zur Kaffeefahrt einen Gutschein über 50 versandt. Dieser sollte angeblich bei einer ganzen Reihe namhafter Unternehmen einzulösen sein z.b. bei Karstadt, C&A, Obi, Kaufhof, Quelle. Eine kritische Verbraucherin ist der Sache nachgegangen. Wie nicht anders zu erwarten war, hatten die genannten Unternehmen davon keine Kenntnis. Der Gutschein ist wertlos. Darüber berichtete die Gießener Allgemeine am 7. Jan Einen Link zum online verfügbaren Beitrag finden Sie ganz am Ende dieses Beitrages. +++ NACHTRAG VOM 4. Feb SAT1 "AKTE 09" berichtet +++ SAT 1 berichtet in der Sendung Akte über eine Kaffeefahrt. Eingeladen hatte "FFO", Frankfurt. Die Masche war dreist. Der Werbsprecher gestand ein, man habe in der Vergangenheit Fehler gemacht und gelogen, um dann mit einer weiteren Lüge, dem so genannten Apothekentrick (Details dazu in unserem Merkblatt, siehe Link unten) nämlich, die Senioren zum Kauf eines Aloe-Vera-Drinks für 748 (!) zu verleiten. Ganz nebenbei: Das versprochene Mittagessen mussten die Teilnehmer selbst zahlen. Nachdem sich das Kamerateam zu erkennen gegeben hatte, trat der Werbesprecher die Flucht an. Zitate aus dem Filmbericht: "Wahrheit wird nicht geduldet", als ein Verbraucherschutzanwalt in der Veranstaltung Kritik übte und Lügen aufdeckte und entsprechend unfreundlich angegangen worden war. "Wir waren schon vor sieben Jahren nicht erwünscht", mit Bezug auf einen ähnlichen Filmbericht über "FFO" aus dem Jahre NACHTRAG VOM 8. APRIL SAT1-Akte 09 berichtet erneut +++ Am 8. April 2009 nahm sich SAT1 erneut FFO vor. Mit versteckter Kamera verfolgte der Sender eine Veranstaltung von FFO. Angeboten wurde das Nahrungsergänzungsmittel DYNA VITAL, das in der Apotheke für zu bekommen sei. FFO arbeitet also ebenfalls mit dem "Apotheken-Trick" mit der Pharma-Zentralnummer. Tatsächlich wurde das Präparat mit diesem Preis so bei den Apotheken angemeldet. Allerdings überprüft niemand Wirksamkeit geschweige denn die Preiswürdigkeit. Dieser falsche Eindruck wird von den Verkäufern aber gerne erweckt. Man nutzt also den guten Ruf der Apotheker schamlos aus, um Renter abzuzocken. So war es auch hier, denn ein Insider berichtete SAT1, dass das Mittel für nur 25 (!!!) vom Hersteller an das Kaffeefahrten-Unternehmen verkauft wird, wobei die Kaffeefahrten-Firma sogar die Rezeptur vorgegeben habe. Zudem sprach der Informant davon, dass das Mittel wie ein besserer Vitaminsaft sei. Der Verkäufer gaukelte den Leuten dann noch angebliche Rabatte vor: "Würden Sie sich über 500 von der Firma freuen? Würden Sie sich über 700 freuen?" Schlussendlich verkaufte er das Mittel, das natürlich keine pharmakologisch wirksamen Bestandteile enthält und das auch nicht darf, da es sonst nicht frei verkauft werden dürfte, für 898, also für den rd. 36-fachen Einkaufspreis! Der Verkäufer, der dann vom Kamerateam im Freien gestellt wurde, gab die Preisspanne sogar zu: "Sie haben Recht", im Übrigen hatte er für das Kamerateam nur Verachtung übrig. Zudem war der Einladung immer noch der wertlose 50- -Gutschein beigefügt, der angeblich bei vielen bekannten Handelsketten eingelöst werden kann. Ein Jurist von OBI stand SAT1 Rede und Antwort und kündigte juristische Schritte gegen die Verantwortlichen an. Er wollte mit Hilfe des Deutschen Schutzverbandes gegen Wirtschaftkriminalität vorgehen. +++ NACHTRAG VOM 15. November Das Hessen-Fernsehen berichtet über Abzocke im Zusammenhang mit FFO November 2010: Der Hessische Rundfunk berichtet in seinem Fernseh-Programm in der Sendung "Service Familie" über einen 89-jährigen Herrn aus unserem Landkreis, der bei FFO eine viertägige Reise in die Sächsische Schweiz und nach Dresden gebucht hatte. Zu seiner Überraschung erfolgte die Unterbringung in einem Hotel in Teplice, das bekanntlich in der tschechischen Republik liegt. Am Tag nach der Anreise folgte sogleich eine Verkaufsveranstaltung im Hotel in Teplice. Der Mann ersteht einen Doppelpack Nahrungsergänzungsmittel und unterschreibt einen Vertrag über Unsere Recherchen ergeben, des es sich um ein Mittel handelt, dass im Großhandel weniger als 10

5 - 5 - pro Packung kostet. Glück im Unglück: Der Sohn des arglosen und gutgläubigen betagten Herrn schaltet sich ein. Das Opfer widerruft den Vertrag und das klappt auch, weil auf dem Vertrag eine tatsächlich existierende Firma aus Osterholz-Scharmbeck steht. +++ Nachtrag vom Januar 2012: Teilnehmerbericht +++ Ein Teilnehmer schildert uns seine Erfahrungen. Ein Massagesessel, angeblicher Wert knapp 2.500, wurde vorgestellt. Der solle gute für den Muskelaufbau und für die Verdauung sein. Eine weitere Neuheit sei eine Collagen Kur für Gelenke und Knochen gewesen. Dann wurde auch eine Augenkur beworben. Ein Endpreis von 800 wurde für das profane Nahrungsergänzungsmittel genannt. Der Hersteller ist uns als Zulieferer für die Kaffeefahrten-Wirtschaft bekannt. Aufgrund unserer Erfahrungen haben wir Grund zu der Annahme, dass die Kaffeefahrten-Branche Nahrungsergänzungsmittel für nicht mehr als 50 pro Packung einkauft. Merkwürdig: Die bis hierhin genannten Produkte wurden nur vorgestellt. Verkauft wurde dann aber eine vielseitig nutzbare Küchenmaschine. Die soll wert sein und wurde dann künstlich auf 625 verbilligt. Niemand ließ sich zum Kauf erweichen. Auch ein Staubsauger wurde verkauft und hierbei der Eindruck erweckt, es handele sich um ein Produkte der bekannten Marke Vorwerk! Auch hier kaufte kein Teilnehmer. Auch auf später angebotenen Reisen blieben die Verkäufer sitzen. Als die Veranstalter dann auf Mitleidstour machten man müsse doch die Kosten in Höhe von 63 pro teilnehmender Person decken kauften viele der Gäste kleinpreisige Artikel für 10 pro Stück. +++ Nachtrag vom Mai 2012: Teilnehmerbericht +++ Eine Person aus dem nördlichen Baden-Württemberg berichtet uns von einer Fahrt mit FFO, die nach Südhessen geführt hat. Im Angebot ein Massagekissen. Wie üblich auf Kaffeefahrten wird mit Mondpreisen gearbeitet. Das sind Preise, die zunächst künstlich erhöht werden, damit dann später mit Hilfe von Schein-Rabatten so getan werden kann als sei der Endpreis günstig. Das Produkt hatte einen Mondpreis von knapp 700 und wurde dann auf knapp 300 verbilligt. Gleiches gilt für eine Küchenmaschine. Hier war der Mondpreis Zum Schluss blieben 623 übrig. Die teilnehmende Person berichtet uns davon, dass sie zuvor auf einem Markt die neueste Küchenmaschine des gleichen Herstellers für 313 erworben hat. Das lässt den Schluss zu, dass die Maschine auf der Kaffeefahrt nicht ganz überraschend viel zu teuer verkauft worden war. Immerhin: Eine 50-minütige Schifffahrt auf dem Main fand tatsächlich statt. +++ Nachtrag vom September 2012: Teilnehmerbericht Zitat - Für den Mittwoch den XX. Sept hatte ich eine Einladung von FFO in Frankfurt zu einer Fahrt nach Aschaffenburg. Wie groß war die Überraschung zu hören, dass wir ebenfalls nach Reichelsheim fahren würden. Es wurde ein Sauerstoffgerät Dr. Oxygen der Firma Dorcas aus Korea für angeboten. Es gäbe aber einen Rabatt von 500,-. Im Internet wird das Gerät für nur 98,- angeboten. Als nächstes wurde eine Matratzenauflage aus medizinischem Garn in Nanotechnik vorgestellt. Sie solle ähnlich wie die Auflagen mit Magnetstreifen wirken. Der Tablettenkonsum könne nach einer Weile eingeschränkt werden!!! Zur Verdeutlichung der Richtigkeit der Wirkung gab es einen Einspieler des ZDF von Dr. Gerhardt, ZDF-Arzt, zu sehen, der sagte "die Matte könne helfen". Welche Matte wurde nicht gesagt!!! Da der Gebrauch der Matte auch den Medikamentenkonsum reduzieren könne, würde man auch den manchmal tödlichen Medikamentencocktail vermeiden. Dazu gab es einen Einspieler von Theo Koll aus der FAKT-Sendung des ZDF zu sehen. Die Matte hieß Active Body Therm Matte oder Abt-Matte, hergestellt in Deutschland, der Körper werde leicht erwärmt, die Blutgefäße würden sich weiten und Blut und Nährstoffe besser transportiert. Ablagerungen in den Gefäßen werden porös, von den roten Blutkörperchen abgescheuert und die Reste über den Urin ausgeschieden, wurde gesagt. Der Preis sei Wenn man ein altes Unterbett oder eine alte Magnetfeldtherapie abgebe, bekäme man Rabatt.

6 - 6 - Es geht aber noch teurer! Nächsten Monat käme eine ganz neue Gelenktherapie auf den Markt. Sie wird 4.448,- kosten. Wer sich heute als Werbeträger zur Verfügung stelle, bekäme sie für nur 448,-. Name, Hersteller des Produktes wurden verschwiegen. Ebenso solle man auch auf späteren Veranstaltungen nicht den gezahlten Kaufpreis verraten, denn das würde das Geschäft anderer Verkäufer verderben. Es gab wohl zwei Käuferinnen der Matratzenauflage und mindestens eine kaufte auch die neue Therapie. Beide Damen wurden, wie galant, von T. und W. persönlich Heim gefahren. Wir traten unsere Heimfahrt im Bus an. Eigentlich hätten wir nach Aschaffenburg gemäß Einladung fahren sollen und Thomas sagte auch wird könnten nach Ende der Veranstaltung dieses auch tun. Der Busfahrer machte und darauf aufmerksam, dass wir dann aber erst gegen 22:00 oder 23:00 Uhr heim kämen. Also fuhren wir heim! +++ Nachtrag vom Oktober 2012: Teilnehmerbericht Zitat - Am unternahmen wieder eine Werbefahrt mit FFO ins Neustadter Land wie es in der Einladung hieß. Tatsächlich landeten wir 25 Personen aus Mannheim und Heidelberg in Karlstal - Trippstadt in der "Klug' sehe Mühle", ca. 15km südlich von Kaiserslautern. Die Herren Andreas S. aus Cloppenburg und M. (kein Nachname) aus Oldenburg waren die Verkäufer. Herr S. von der Firma Lolafe bot ein Nahrungsergänzungsmittel, 3 Monatskur, für 1198,- an, das heute nur 698,- kosten solle. Gezeigt wurde uns die Packung nicht. Gekauft hat niemand und dementsprechend wurde die Stimmung schlechter. Nach dem Mittagessen übernahm Martin den Verkauf und stellte ein neuartiges Massagekissen mit Namen "Shiatsu - Infra" vor. Es würde demnächst für 698,- in den Handel kommen, wer heute kaufe bekäme es für nur 398,-. Ein 86 jähriger Rentner zeigte Interesse und hat wohl im separaten Verkaufsgespräch noch einen Rabatt erhalten. Da sich keine weiteren Interessenten meldeten wurde die Stimmung von Martin noch frostiger. Die zugesandten Lose wurden deswegen wohl nicht eingesammelt und in Aussicht gestellte Geschenke nicht verteilt. Das große Alpenpaket enthielt weder Butter, Käse, Schinken noch Eier. Daheim angekommen fand ich im Internet bei amazon das gleiche Infrarot Massagekissen für 60,- inklusive Versand!!! Können diese Leute nicht wegen Wucher belangt werden? +++ Nachtrag vom Juli 2014: FFO verirrt sich in den Lahn-Dill-Kreis +++ Im Januar 2014 führte eine Kaffeefahrt von FFO in unseren Lahn-Dill-Kreis. Die Veranstaltung war entgegen der Gewerbeordnung (GewO) nicht angemeldet und der vor Ort tätige Werbesprecher durfte überhaupt nicht tätig werden, weil ihm die Reisegewerbekarte entzogen worden war. Unsere Behörde hat einen Bußgeldbescheid über erlassen.

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