DTZ Research. Property Times Frankfurt Büromarkt Q Schwaches erstes Halbjahr Juli Inhalt. Autoren. Kontakte

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1 Property Times Frankfurt Büromarkt Q Schwaches erstes Halbjahr Juli 2014 Inhalt Wirtschaftliches Umfeld 2 Büromarkt 3 Kennzahlen 6 Mietpreisspannen Frankfurt 7 Definitionen 8 Autoren Christoph Wildemann Junior Researcher +49 (0) Ursula-Beate Neißer Head of Research Germany +49 (0) Kontakte Magali Marton Head of CEMEA Research +33 (0) Fergus Hicks Global Head of Forecasting +44 (0) Der Flächenumsatz am Frankfurter Büromarkt enttäuschte im zweiten Quartal. Gegenüber dem ersten Quartal ( m²) sank er um rund 12% auf m². Im ersten Halbjahr insgesamt wurden m² Büroflächen umgesetzt. Im Vorjahr hatte der Take-up nach sechs Monaten bereits m² erreicht (Abbildung 1). Grund für das verhaltene Ergebnis war das Ausbleiben großflächiger Abschlüsse. Lediglich ein einziger Abschluss übertraf den Schwellenwert von m². Dies war die Projektanmietung der Deutschen Bank im Bankenviertel über m² im ersten Quartal. Der größte Deal des zweiten Quartals (FOM Hochschule in der City-West) lag knapp unter m² und war gleichzeitig der zweitgrößte Abschluss der letzten sechs Monate. Die Leerstandsquote sank in den vergangenen zwölf Monaten um 0,3 Prozentpunkte auf 12,2% und hat den niedrigsten Wert seit 2003 erreicht. Der Büroflächenbestand verzeichnete in den vergangenen drei Monaten einen leichten Rückgang. Zwar wurden m² Bürofläche fertiggestellt, doch wurden im gleichen Zeitraum m² Büroflächen vom Markt genommen. Rund 50% der abgegangenen Flächen werden zukünftig als Wohnraum genutzt werden. Damit setzt sich der Trend der Büroflächenumwidmung mit hoher Dynamik fort. Die realisierbare Spitzenmiete blieb auf 38 pro m² und Monat konstant. Wir erwarten, dass die positive wirtschaftliche Entwicklung sich in der zweiten Jahreshälfte auch auf dem Büromarkt niederschlägt. Zudem dürften einige großflächige Gesuche zum Abschluss kommen, so dass bis zum Jahresende ein Flächenumsatz von mindestens m² erreicht werden sollte. Abbildung 1 Take-up Frankfurt nach Quartalen, m² Hans Vrensen Global Head of Research +44 (0) Q1 Q2 Q3 DTZ Research

2 Wirtschaftliches Umfeld Deutschland Der Aufwärtstrend der deutschen Wirtschaft setzt sich fort. Gegenüber dem moderaten Wachstum des vergangenen Jahres hat die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2014 weiter an Dynamik gewonnen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg gegenüber dem voran gegangenen Quartal um 0,8%. Impulsgeber für diese Entwicklung sind die erhöhten Konsumausgaben der privaten Haushalte und des Staats seit Beginn des Jahres Die Binnennachfrage wird zudem durch höhere Investitionen im Bereich Bau (3,6% gegenüber dem Vorquartal) und in Ausrüstungen (3,3% gegenüber dem Vorquartal) gestützt. Der Anstieg zum Jahresbeginn wurde allerdings durch das für die Wintermonate ungewöhnlich milde Klima begünstigt. Nach Einschätzung des Statistischen Bundesamts Zahlen liegen bisher nicht vor - dürfte infolgedessen die übliche Frühjahrsbelebung geringer ausgefallen sein. Die Mehrheit der führenden Wirtschaftsinstitute erwartet, dass die entwickelten Volkswirtschaften (USA, Japan, Großbritannien und der Euroraum) in den kommenden Monaten nicht zuletzt wegen ihrer expansiven Geldpolitik die Wachstumsimpulse für die Weltwirtschaft setzen werden. Der Beitrag der Schwellenländer auf die Weltkonjunktur wird hingegen sinken und insbesondere die BRIC-Staaten (Brasilien, Indien und China) werden sich zunehmend strukturellen ökonomischen Problemen stellen müssen. Weiterhin mit Sorge wird die Krise in der Ostukraine verfolgt, zu der sich jüngst die gespannte Lage im Irak hinzugesellt hat. Für den Euroraum gehen die Wirtschaftsinstitute davon aus, dass sich die Konjunktur in diesem und im kommenden Jahr weiter erholen wird. Nach Schätzungen von Oxford Economics wird das Bruttoinlandsprodukt des Euroraums 2014 um 1,0% und 2015 um 1,4% steigen. Deutschland wird für den genannten Zeitraum weiterhin als Wachstumslokomotive des Euroraums fungieren. Oxford Economics rechnet vor dem Hintergrund der positiven Binnennachfrage und dem Beschäftigungsaufbau für die Bundesrepublik Deutschland mit einem Wachstum von 1,8 bzw. 1,7% für die Jahre 2014 und 2015 (siehe Abbildung 2). Der Arbeitsmarkt entwickelte sich zuletzt positiv: Seit April 2014 sank die Zahl der Arbeitslosen wieder unter drei Millionen Menschen. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg zwischen April 2013 und April 2014 um fast auf 42 Millionen Menschen. Einige Ökonomen rechnen allerdings damit, dass sich die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ab Januar 2015 negativ auf die Beschäftigtenzahlen in Deutschland auswirken könnte. Frankfurt Die verbesserte gesamtwirtschaftliche Lage und die guten nationalen Wirtschaftsprognosen schlagen sich in der Stimmung der Unternehmen im IHK-Bezirk Frankfurt nieder. Die Frühsommerbefragung der IHK vom Mai 2014 ergab das beste Stimmungsbild seit drei Jahren. 46% der befragten Unternehmen schätzen das Geschäftsklima als gut ein, vier Prozent mehr als in der letzten Umfrage vom Januar Mit Sorge verfolgen die Unternehmen jedoch den Fachkräftemangel, der als wichtiger Risikofaktor benannt wurde. Oxford Economics erwartet, dass die Wirtschaft in der Stadt Frankfurt 2014 um 1,5% wächst. Von den fünf wirtschaftsstärksten Sektoren, werden sich der Finanz- und Versicherungssektor und das verarbeitende Gewerbe leicht unterdurchschnittlich entwickeln, der Handel hingegen deutlich überdurchschnittlich. Der Beschäftigtenanstieg im laufenden Jahr (0,6%) wird sich nach aktuellen Prognosen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres bewegen. Er wird vor allem getragen von Beschäftigtengewinnen im Dienstleistungssektor (siehe Abbildung 3). Abbildung 2 Reale Veränderung des BIP gegenüber dem Vorjahr 6% 3% 0% -3% -6% = Prognose Quelle: Oxford Economics, Juni 2014 Abbildung 3 Veränderung der Erwerbstätigen gegenüber dem Vorjahr 3% 2% 1% 0% -1% -2% -3% = Prognose Quelle: Oxford Economics, Juni Eurozone Deutschland Frankfurt Eurozone Deutschland Frankfurt Property Times 2

3 Büromarkt Unterdurchschnittlicher Take-up Der Flächenumsatz fiel im zweiten Quartal mit m² enttäuschend aus. Gegenüber dem ersten Quartal ( m) sank er um 12%. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2013 war er 44% niedriger (siehe Abbildung 4). Im ersten Halbjahr 2014 insgesamt wurden m² Bürofläche umgesetzt. Dies ist der drittniedrigste Halbjahreswert seit Im Vorjahr hatte der Take-up nach sechs Monaten bereits m² erreicht. Nur ein Großabschluss im ersten Halbjahr Nachteilig wirkte es sich auf den Flächenumsatz aus, dass bis auf eine Ausnahme bisher nur Neuanmietungen unterhalb von m² Bürofläche abgeschlossen wurden. Einziger Großabschluss war die Anmietung der Deutschen Bank im ersten Quartal über m². Das Finanzinstitut trägt mit dieser Anmietung rund 19% zum Halbjahresvolumen bei (siehe Abbildung 5). Im Vorjahr wurden in den ersten beiden Quartalen im Bereich von mindestens m² bereits m² Bürofläche und damit mehr als das Doppelte des aktuellen Wertes umgesetzt. Zweitgrößte Transaktion des ersten Halbjahres war die Anmietung der FOM, einer privaten Hochschule, in der City- West. Sie fand im zweiten Quartal statt und belief sich auf knapp unter m². Abbildung 4 Take-up Frankfurt nach Quartalen, m² Abbildung 5 Take-up Quartale (linke Achse) rollierender Jahreswert (rechte Achse) Take-up Frankfurt H nach Flächengrößen 12% 19% m² 23% 46% Q2 stärker als Q1 im Bereich unterhalb von m² Lässt man den einen großen Abschluss außer Acht, ist erkennbar, dass das zweite Quartal unterhalb von m² deutlich stärker war als das erste Quartal. Die Summe der neu angemieteten Flächen stieg um fast 40% auf m². Überdurchschnittlich lebhaft war vor allem die Anmietungsbereitschaft bei Flächen von bis m². Hier stieg der Take-up um 85%. Auch Klein- und Mittelflächen unterhalb von m² erreichten mit fast m² einen um 35% höheren Wert als im ersten Quartal. unter m² bis unter m² bis unter m² bis unter m² ab m² Über das gesamte erste Halbjahr hinweg, sorgten die Neuabschlüsse für Flächen, die kleiner als m² sind, für 45% des gesamten Flächenumsatzes. Ihr absoluter Wert von m² übertraf das Ergebnis des Vorjahreszeitraums um fast 4% (siehe Abbildung 5). Property Times 3

4 Realisierbare Spitzenmiete unverändert bei 38 Aktuell liegt die realisierbare Spitzenmiete bei 38 pro m² und Monat. Auf diesen Wert war sie am Jahresende 2013 gestiegen und hat sich nun auf dem erreichten Niveau stabilisiert (siehe Abbildung 6). Sie kann in einzelnen Spitzenobjekten im Bankenviertel erzielt werden. Wir erwarten, dass die Spitzenmiete auch in den nächsten Monaten unverändert bleibt. Zwar ist das Angebot an Topflächen überschaubar, doch ist die Nachfrage aktuell nicht so ausgeprägt, als dass sie die Miete nach oben treiben würde. Außerhalb der Bankenlage sind Westend und Flughafen die beiden einzigen Mikrolagen, in denen für sehr gute Objekte Mieten bis zu 30 pro m² und Monat zu bezahlen sind. Im neu entstandenen Büromarkt Europaviertel-Messe können aktuell mit bis zu 22 bereits höhere Spitzenwerte erreicht werden als in der Innenstadt, wo die Grenze bei etwa 20 liegt (siehe Karten 1 und 2). Niedrigste Leerstandsquote seit 2003 Der Leerstand sank gegenüber dem Vorquartal leicht um 13 Basispunkte auf 12,2% (siehe Abbildung 7). Die Leerstandsquote hat damit den niedrigsten Wert seit 2003 erreicht. Insgesamt stehen derzeit 1,462 Millionen m² Büroflächen leer. Im Zwölf-Monats-Vergleich haben sich die leer stehenden Büroflächen, die innerhalb von drei Monaten bezogen werden können, um m² verringert. Im Vergleich mit den vier anderen Top5-Städten (Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München) weist Frankfurt allerdings sowohl hinsichtlich der insgesamt leer stehenden Flächen als auch hinsichtlich der Leerstandsquote weiterhin die höchsten Werte auf. Hohes Volumen an Büroflächenabgängen Zur jüngsten Reduzierung des Leerstands trug zum einen das geringe Fertigstellungsvolumen bei. Insgesamt wurden in den vergangenen drei Monaten lediglich m² Bürofläche fertiggestellt, das ist die Hälfte dessen, was im zweiten Quartal 2013 auf den Markt kam. Zum anderen wurden im gleichen Zeitraum m² Bürofläche vom Markt genommen. Rund 50% dieser Flächen sind zur Umnutzung in Wohnraum vorgesehen. Etwas mehr als ein Viertel der Abgänge wurde lediglich temporär vom Markt genommen und ist für die Sanierung oder Abriss mit anschließendem Büroneubau vorgesehen, die verbleibenden 24% entfallen auf Umwidmungen in Hotel-, Gesundheits- und Pflegenutzung. Räumlich konzentrieren sich die Abgänge hauptsächlich auf Niederrad ( m²) sowie auf die zentralen Büromarktlagen ( m²). Insgesamt wurden im laufenden Jahr bereits mehr als m² Bürofläche vom Markt genommen, rund 60% mehr als im gesamten Jahr Abbildung 6 Realisierbare Spitzenmiete Frankfurt, EUR/m²/Monat Abbildung 7 Leerstandsquote Frankfurt 15% 14% 13% 12% Q % 10% Q Q Q2 Q2 Q = Prognose Property Times 4

5 Baufertigstellungsvolumen 2014 doppelt so hoch wie 2013 Derzeit sind am Frankfurter Markt rund m² Bürofläche im Bau. Knapp 70% davon ( m²) soll in diesem Jahr noch fertig gestellt werden, so dass sich das gesamte Baufertigstellungsvolumen für 2014 auf m² summieren wird (siehe Abbildung 8). Knapp ein Drittel des Fertigstellungsvolumen für 2014 entfällt auf den Neubau für die Europäische Zentralbank im Ostend. Wie der Neubau für die EZB ist auch der Großteil der weiteren Büroobjekte, die bis zum Jahresende bezugsfertig werden, bereits vorvermietet. Dem Markt stehen in diesen Objekten nicht mehr als etwa m² zur Anmietung zur Verfügung. Ausblick Das erste Halbjahr 2014 ist - gemessen am Flächenumsatz das drittschwächste Halbjahr seit Nur in H und in H fiel der Take-up niedriger aus. Gleichwohl erwarten wir aufgrund der positiven wirtschaftlichen Entwicklung eine deutlich bessere zweite Jahreshälfte. Gerade im Bereich der großflächigen Anmietungen kann mit Abschlüssen gerechnet werden. Wir gehen davon aus, dass bis zum Jahresende ein Flächenumsatz von mindestens m² erreicht werden wird. Auf Basis der aktuellen Bautätigkeit sowie der aktuellen Projektplanungen wird das Baufertigstellungsvolumen im nächsten Jahr deutlich sinken bevor es in den Jahren 2016 und 2017 wieder steigt. Der Wert des aktuell laufenden Jahres dürfte aber nicht erreicht werden. Abbildung 8 Fertigstellungsvolumen Frankfurt, m² = Prognose Fertig im Bau Property Times 5

6 Kennzahlen Tabelle 1 Büromarktkennziffern Frankfurt Gegenstand Q Q Q Q Q2/Q1 (%) Q2/Q2 (%) 3-Monats- Prognose Take-up (1.000 m²) 138,5 117,0 113,1 87,7 77,1-12,1-44,3 Leerstand (1.000 m²) ,3-2,7 Leerstandsquote (%) 12,4 12,2 12,2 12,3 12,2-0,8-1,6 Neubaufertigstellungen (1.000 m²) 79,7 30,0 14,5 96,4 39,9-58,6-49,9 Realisierbare Spitzenmiete (EUR/m²/Monat) 37,00 37,50 38,00 38,00 38,00 0 2,7 Tabelle 2 Ausgewählte Transaktionen im 1. Halbjahr 2014 Adresse Quartal Nutzer Fläche (m²) Mainzer Landstraße 15 1 Deutsche Bank AG Franklinstraße 52 2 FOM Hochschule Bockenheimer Landstraße China Construction Bank Unterschweinstiege Lufthansa Theodor-Heuss Allee 80 1 Commerzbank Hauptwache 7 2 D-fine Felix-Wankel-Str Repair Management Tabelle 3 Ausgewählte Objekte im Bau/ Projekte Objekt/ Teilraum Bürofläche (m²) Geplante Fertigstellung Bemerkung HQ Europäische Zentralbank/ Ostend Q Eigennutzer; Zentralisierung aus mehreren innerstädtischen Objekten MainTor Porta/ Bankenviertel Q voll vermietet, Teil des MainTor Quartiers St. Martin Tower/ City West Q Im Bau, noch kein Nutzer Projekt Taunusanlage 8/ Bankenviertel Q Bestandsgebäude abgerissen, Baustart in Q3 2014; 30% vorvermietet Projekt Hochhausbau Taunusanlage 9 und 10 / Bankenviertel Abriss/Neubau Property Times 6

7 Mietpreisspannen Frankfurt Karte 1 Büroteilmärkte Teilmarkt Mietpreisspanne EUR/m²/Monat Zentrale Büromarktlagen 10,00 38,00 Frankfurt Nord 11,00 15,00 Frankfurt Ost 9,00 12,00 Frankfurt Süd 11,00 15,00 Frankfurt West 10,00 13,50 Nebenlagen 6,00 30,00 Karte 2 Zentrale Büromarktlagen: Mikrolagen Mikrolage Mietpreisspanne EUR/m²/Monat 1 = Bankenviertel 28,00 38,00 2 = Westend 22,00 30,00 3 = Innenstadt 17,00 20,00 4 = Hauptbahnhof 12,00 17,00 5 = Europaviertel-Messe 15,00 22,00 6 = City-West 12,00 16,00 7 = Ostend 10,00 13,00 Property Times 7

8 Definitionen Take-up: Leerstand: Büroflächenbestand: Miete: Prime rents/erzielbare Spitzenmieten: Erzielte Spitzenmiete: Gewichtete Durchschnittsmiete: Fertigstellungen: Erwartete Fertigstellungen: Flächen im Bau: Marktgebiet: Zum Take-up zählen alle im Betrachtungszeitraum im Marktgebiet neu abgeschlossenen Mietverträge sowie Kaufverträge für Objekte oder Projekte, die zur Eigennutzung erworben wurden. Mietvertragsverlängerungen bzw. die Wahrnehmung von Optionen bleiben unberücksichtigt. Bei Mietvertragsverlängerungen, die mit einer Flächenexpansion verbunden sind, wird die zusätzliche Fläche zum Take-up gerechnet. Der Leerstand ist die Summe aller physisch vorhandenen Büroflächen, die zum Ende des Betrachtungszeitraumes im Marktgebiet ungenutzt sind und zur Vermietung oder zum Verkauf an Eigennutzer angeboten werden und innerhalb von drei Monaten beziehbar sind. Fläche aller fertiggestellten (genutzten und leer stehenden) Büroflächen im Marktgebiet. Alle Mietangaben verstehen sich als Nettomiete je m² vermietbarer Fläche und Monat. Die erzielbare Spitzenmiete ist die nominale Miete, die für die hochwertigsten Flächen in der hochwertigsten Lage zum Ende des Betrachtungszeitraumes/zum Anfang des Folgezeitraumes erwartet werden kann. Sie stellt in erster Linie die Sicht der Entwicklung des Marktes dar, basiert aber auch auf der Auswertung aktueller Transaktionen. Die erzielte Spitzenmiete repräsentiert das oberste nominale Preisniveau, das im Betrachtungszeitraum tatsächlich realisiert wurde. Sie wird als Median aus den teuersten mindestens drei Vertragsabschlüssen ermittelt. Die Verträge müssen zusammen 3% des Vermietungsumsatzes abdecken. Die gewichtete Durchschnittsmiete ergibt sich, in dem die einzelnen Mietpreise aller im Berichtszeitraum neu abgeschlossenen Mietverträge mit der jeweils angemieteten Fläche gewichtet werden und daraus der Mittelwert berechnet wird. Alle neu errichteten oder vollständig kernsanierten Büroflächen, die im Betrachtungszeitraum bezugsfähig geworden sind. Alle neu zu errichtenden oder vollständig Kern zu sanierenden Büroflächen, die nach aktuellem Informationsstand bis zum Ende des angegebenen Zeitraums aller Wahrscheinlichkeit nach bezugsfähig werden. Alle Neubaumaßnahmen und Kernsanierungsmaßnahmen, die sich in der Phase des Hochbaus befinden. Abrissaktivitäten werden nicht berücksichtigt. Der Büromarkt Frankfurt umfasst das Stadtgebiet von Frankfurt, die Gemeinde Eschborn und das Gebiet Offenbach-Kaiserlei. * Die hier gegebenen Definitionen basieren weitgehend auf der von der gif-gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung erarbeiteten Definitionssammlung. Property Times 8

9 Weitere DTZ Research Reports Weitere Researchberichte stehen unter zum Download bereit: Occupier Perspective Updates zu Vermietungsmärkten aus Nutzersicht mit Kommentaren, Analysen, Grafiken und Zahlen. Global Occupancy Costs Offices Global Occupancy Costs Logistics Occupier Perspective - User Guide to The Americas Occupier Perspective - User Guide to Asia Pacific Occupier Perspective - User Guide to EMEA Occupier Perspective - Global User Guide Global Office Review India Office Demand and Trends Survey Sweden Computer Games Developers November 2013 Property Times Updates zu Vermietungsmärkten aus Eigentümersicht; mit Kommentaren, Grafiken, Zahlen und Prognosen. Abgedeckt werden Asien/Pazifik, Baltikum, Bangkok, Barcelona, Bengaluru, Berlin, Brisbane, Brüssel, Budapest, Central London, Chennai, Chicago, Delhi, East China, Europa, Frankfurt, Genua, Guangzhou & Central China, Hamburg, Helsinki, Ho Chi Minh City, Hong Kong, Hyderabad, Jakarta, Japan, Kolkata, Kuala Lumpur, Los Angeles, Luxemburg, Lyon, Madrid, Manhattan, Melbourne, Mailand, Mumbai, North China, Paris, Polen, Prag, Pune, Rom, San Francisco, Seoul, Singapur, South & West China, Stockholm, Sydney, Taipei, Toronto, Ukraine, UK, Warschau, Washington. Investment Market Update Updates zu den Investmentmärkten; mit Kommentaren, Transaktionen, Grafiken, Zahlen und Prognosen. Abgedeckt werden Asien/Pazifik, Australien, Belgien, Tschechische Republik, Europa, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Festland China, Südostasien, Spanien, Schweden und UK. Money into Property Seit mehr als 35 Jahren untersucht DTZs Flagship Report das in Immobilien investierte Geldvolumen, die weltweiten Kapitalströme in Immobilien und die Struktur und Entwicklung des globalen Investmentmarktes. Verfügbar als globaler Report, für den asiatisch pazifischen Raum, Europa, Nordamerika und UK. Foresight Vierteljährliche Kommentare, Analysen und Einblicke in unsere hauseigenen Marktprognosen einschließlich des DTZ Fair Value Index. Verfügbar auf globaler Basis, Asien/Pazifik, Europa, UK, China. Zudem veröffentlichen wir einen Jahresausblick. Insight Reports zu ausgesuchten Themen mit Immobilienmarktrelevanz, die sich durch hohe Aktualität, neuartige Methoden und weiterführende Thesen auszeichnen. Insight Beijing TMT Office Occupier Survey- June 2014 Insight European Transaction Based Index Q Net Debt Funding Gap - May 2014 China Insight Office Pipeline and Dynamics May 2014 Deflation and Commercial Property - March 2014 Tokyo Retail Market 2014 Great Wall of Money March 2014 German Open Ended Funds March 2014 China Investment Market Sentiment Survey - January 2014 China The Technology Sector - January 2014 Czech Republic Green buildings - December 2013 UK secondary market pricing - October 2013 Quantitative Easing - UK Regions September 2013 DTZ Research Data Services Detailliertes Datenmaterial kann individuell erworben werden. Informationen dazu erteilt: Property Market Indicators Zeitreihen zum Büro-, Einzelhandels- und Industriemarkt in Asien/Pazifik und Europa. Real Estate Forecasts, inklusive DTZ Fair Value IndexTM Rollierende Fünf-Jahres-Prognosen zu den Büro-, Einzelhandels- und Industriemärkten in Asien/Pazifik, Europa und den USA. Investment Transaction Database Aggregierte Daten zu den Investmentaktivitäten in Asien/Pazifik und Europa. Money into Property Seit 35 Jahren die Flagship Analyse von DTZ, die Daten liefert zu den Kapitalmarktströmen, der Größe des Kapitalmarktes und Struktur, zu den Eigentümern, den Trends und zu den Ergebnissen der jährlichen Investoren- und Bankenbefragungen. Property Times 9

10 DTZ Research DTZ Research Kontakte Global Head of Research Hans Vrensen Telefon: +44 (0) Head of CEMEA Research Magali Marton Telefon: Global Head of Forecasting Fergus Hicks Telefon: +44 (0) Head of Strategy Research Nigel Almond Telefon: +44 (0) Head of Research Germany Ursula-Beate Neißer Telefon: +49 (0) DTZ Business Kontakte Chief Executive, EMEA John Forrester Telefon: +44 (0) Country Head Germany Yvo Postleb Telefon: +49 (0) Head of Office Agency Germany Heiko Himme Telefon: +49 (0) Office Letting Frankfurt Mathias Finger Telefon: +49 (0) Benjamin Remy Telefon: +49 (0) Marcel Funke Telefon: +49 (0) Daniel Löffel Telefon: +49 (0) Nicolas Schriek Telefon: +49 (0) DISCLAIMER Immobilientransaktionen sollten nur in Verbindung mit spezifischer, qualifizierter und professioneller Beratung eingesetzt werden und sich nicht alleine auf diesen Report stützen. Der Bericht stützt sich auf Fakten und Informationen, die wir aufs Sorgfältigste geprüft haben. Gleichwohl übernimmt DTZ keinerlei Haftung für jeglichen Schaden oder Verlust, der Folge einer eventuellen Ungenauigkeit oder Unvollständigkeit im Bericht ist. Die Daten und Informationen dieses Berichts dürfen ohne vorherige Erlaubnis von DTZ weder in Teilen, noch als Ganzes, veröffentlicht, reproduziert oder zitiert werden. Bei jeglicher Wiedergabe ist DTZ als Quelle anzugeben. DTZ Juli Property Times 10

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