ZUKUNFTSRAUM Östliches Berliner Umland Leben und arbeiten zwischen Mark und Metropole (Arbeitstitel)

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1 Z U K U N F T S R A U M Berliner Umland ZUKUNFTSRAUM Östliches Berliner Umland Leben und arbeiten zwischen Mark und Metropole (Arbeitstitel) Standortentwicklungskonzept für eine Wachstumsregion Präsentation am in Neuenhagen

2 Programm Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT) 2. Branchenkompetenzfelder 3. Regionaler Wachstumskern im östlichen Berliner Umland? 4. Handlungsfelder und Empfehlungen

3 Gemeindeübergreifende Planwerke "östliches Berliner Umland" RÄUMLICHES STRUKTURKONZEPT H.A.S.E. 1998/99 - FORTSCHREIBUNG 2004 * Themenfelder neu + Wohnen + Zentren + Gewerbe +Verkehr + Naherholung /Tourismus SEK ÖSTLICHES BERLINER UMLAND 2006 Themenfelder Bestandsaufnahme und Stärken-Schwächen-Analyse des Wirtschaftssektors Herausarbeitung von Entwicklungschancen sowie Strategien und Handlungsempfehlungen zur Potenzialnutzung und - entwicklung vor dem Hintergrund der Neuausrichtung der Brandenburger Wirtschaftsförderungspolitik * mit Berlin-Hellersdorf bzw. Marzahn-Hellersdorf, ohne Grünheide

4 1. SWOT-ANALYSE

5 WIRTSCHAFTSSTANDORT ÖSTLICHES BERLINER UMLAND: Stärken-Schwächen-Analyse (SWOT) Themenfelder 1. Wirtschaft und Arbeit 2. Bildung 3. Kultur, Sport, Gesundheit, Tourismus, Freizeit 4. Stadtentwicklung und Wohnen 5. Verkehrsinfrastruktur 6. Image/Profilierung

6 Themenfeld: "Wirtschaft und Arbeit"

7 Stärken "Wirtschaft und Arbeit" Zahlreiche kleinere und vielfältig national und international agierende, hoch spezialisierte Unternehmen in Branchenkompetenzfeldern bzw. anderen Zukunftsbranchen attraktives Gewerbeflächenpotenzial hinsichtlich Erreichbarkeit, Preisniveau, Flächenzuschnitt, und aktivierbarer Nutzungspotenziale (510 ha, davon 320 ha GI-Fläche) leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur Nähe zum Berliner Arbeitsmarkt/Arbeitskräftepotenzial Nähe zu FuE-Kapazitäten in der Hauptstadtregion Besondere Standortvorteile laut Unternehmensbefragung: Berlinnähe (13), Autobahnnähe (11), Attraktivität als Wohnstandort (7)

8 Schwächen "Wirtschaft und Arbeit" Überwiegend Klein- und Kleinstunternehmen in Zukunftsbranchen, Problem schwache Kapitalausstattung Keine Leitbranchen/-betriebe mit überregionaler Ausstrahlung, aber: kleinere Betriebe wichtige Wachstumsträger im Land Brandenburg viele Niederlassungen/Betriebsverlagerungen aus Berlin tlw. geringe Identifikation mit dem Raum / der Gemeinde Erhebliche anhaltende Arbeitsplatzverluste (Abnahme Anzahl SV- Beschäftigte) Überwiegend hoher negativer Pendlersaldo, Konzentration auf Berlin als Arbeitsstandort geringe Profilierung der Gemeinden als Wohn- und Wirtschaftsstandorte tlw. Unterauslastung / mangelnde Profilierung der Gewerbegebiete / in Teilen verbesserungsbedürftiges städtebauliches Erscheinungsbild Unternehmensbefragung: Standortbewertung "sehr wichtig" und "ausbaufähig":modernes Telekommunikationsnetz (5), Arbeitskräftepotenzial (5)

9 Chancen "Wirtschaft und Arbeit" Profilierungsansätze in den festgelegten Branchenkompetenzfeldern sowie den Bereichen Gesundheitswirtschaft, IKT, Life Sciences Impulse durch Flughafen BBI Stärkere Einbindung innovativer Unternehmen in die Standortentwicklung Gemeindeübergreifende langfristige strategische Planung

10 Risiken "Wirtschaft und Arbeit" Abwanderung von Jugendlichen und anderen qualifizierten Arbeitskräften mangels lokaler Ausbildungs- und Arbeitsplätze Mangel an qualifizierten Arbeitskräften / Fachkräftemangel

11 Themenfeld: "Kultur, Sport, Gesundheit, Tourismus, Freizeit"

12 Stärken "Kultur, Sport, Gesundheit, Tourismus, Freizeit" überwiegend kleinteilig strukturiertes, vielfältiges kulturelles und sportliches Angebot interessante kulturelle Einrichtungen und "Events" tlw. mit überörtlicher Bedeutung attraktive Natur- und Landschaftspotenziale reichhaltiges regionales Brauchtum (Feste, Märkte) Breit gefächerte Angebote im Gesundheitswesen (Krankendienste, Rehabilitation, weitere Partner in Ausbildung und Wirtschaft) Ansätze für lokale Vernetzung (GeriNet Woltersdorf, lokales Netzwerk, Teil des Geriatrischen Netzwerkes -GeriNet- Brandenburg) bestehende Kooperationen (z.b. AG Ost, Märkische-S-5-Region, "Kooperationsgemeinschaft Hoppegarten/Neuenhagen" sowie projektbezogene Kooperationen)

13 Themenfeld: "Verkehrsinfrastruktur"

14 Stärken "Verkehrsinfrastruktur" sehr gute überörtliche Verkehrsanbindung in großen Teilen des Raumes (S-Bahn-, Straßenbahn-, Regionalexpressanschluss, Bundesautobahn Berliner Ring, B 1/5, Landesstraßen, Verkehrslandeplatz Strausberg) Schwächen "Verkehrsinfrastruktur" S-Bahntakt nach Strausberg Nord tlw. innerörtliche Verkehrsprobleme [Strausberg (fehlende innerörtliche Umfahrung "Südspange"), Mängel im Hauptverkehrsnetz Schöneiche] tlw. unzureichende innerörtliche ÖPNV-Erschließung tlw. verbesserungsbedürftige innerörtliche Anbindung von Gewerbegebieten (Hoppegarten, Fredersdorf-Vogelsdorf) tlw. noch umfangreicher Modernisierungsbedarf von Anliegerstraßen tlw. unzureichender Ausbauzustand von Landesstraßen (z.b. L33- Altlandsberger Chaussee, Ortskernumfahrung Herzfelde, westl. Umfahrung Rüdersdorf L30)

15 2. BRANCHENKOMPETENZFELDER

16 Rd Arbeitsplätze in Unternehmen aus Branchen(kompetenzfeldern) im östlichen Berliner Umland > 500 Arbeitsplätze Arbeitsplätze < 200 Arbeitsplätze Gesundheitswirtschaft Logistik* Baustoffindustrie Informations- und Kommunikationstechnik* Life Sciences* Papier * Metallverarbeitung * Energiewirtschaft * Luftfahrttechnik * Schienenverkehrstechnik* Ernährungswirtschaft* Kunststoffe/Chemie* Automotive * Rd Arbeitsplätze [18 24% in Branchen(kompetenzfeldern)] + * Branchenkompetenzfeld gemäß MWI, davon "festgelegt"

17 Branchenkompetenzfeld Bestand und Potenziale im UG Logistik [Grünheide/Freienbrink / Rüdersdorf] Luftfahrttechnik [Strausberg] Region Berlin-Brandenburg: Arbeitsplätze UG: 15 Unternehmen, Arbeitsplätze (laut Beschäftigtenstatistik Bereich Verkehr und Nachrichtenübermittlung AP) GE/GI-Flächen über 10 ha in Freienbrink / Rüdersdorf hervorragende verkehrliche Anbindung (tw. BAB-Anschlussstelle <5km) Krienhafen mit guter schienen- und straßenseitiger Anbindung an das großräumige Verkehrsnetz GVZ Freienbrink als eins von drei Brandenburger GVZ vorhandene logistische Kompetenz im Raum (Studiengänge TFH Wildau, TU Berlin, Frankfurter Institut für Logistik e.v.) Region Berlin-Brandenburg: Luftfahrtindustrie: rd. 60 Unternehmen mit rd Beschäftigten, davon Beschäftigten in der verarbeitenden Industrie ca. 80 Arbeitsplätze in drei Unternehmen (rd. 3% der AP) Verkehrslandeplatz Strausberg mit mehr als 20 Unternehmen und 200 Mitarbeitern GE-Flächen für flugaffine Nutzungen Nähe Berliner Hochschuleinrichtungen (TFH Wildau, TU Berlin, Fraunhofer Institut) Ausbildung von Luftfahrtmechanikern im STIC

18 Branchenkompetenzfeld Schienenverkehrstechnik Hoppegarten / Neuenhagen Bestand und Potenziale im UG Region Berlin-Brandenburg: Arbeitsplätze drei Unternehmen mit zusammen rd. 250 Arbeitsplätzen Nähe Berliner als bedeutender Bahnstandort Gute Qualität der Autobahnanbindung ( BAB- Anschlussstelle: 6 km) Papier Schöneiche / Rüdersdorf Region Berlin-Brandenburg: 23 Unternehmen der Papierindustrie mit über Beschäftigten Anteil an der gewerblichen Wirtschaft in Brandenburg: 4% UG: 6,4%, sechs Unternehmen mit zusammen rd. 240 Arbeitsplätzen (9,3% aller Arbeitsplätze im Land) Konzentration von Unternehmen in Schöneiche / Rüdersdorf gute Qualität der Autobahnanbindung ( BAB- Anschlussstelle: 4 km) Nähe zu Berliner Ausbildungsstätten TfH Berlin, Studiengang Verpackungstechnik

19 Branchenkompetenzfeld IKT Bestand und Potenziale im UG Region Berlin-Brandenburg: Firmen mit insgesamt Beschäftigten UG: 418 Beschäftigte in 22 Unternehmen, darunter in Strausberg: 120 Beschäftigte in 6 Unternehmen Berlin-Nähe Überwiegend Schienen-ÖPNV-Anbindung an Berlin leistungsfähige Telekommunikationsinfrastruktur (DSL, Glasfaser, Satellit, UMTS, WLAN Hotspots) attraktive Wohnstandorte, Verbindung von Wohnen und Arbeiten Umwelttechnik Region Berlin-Brandenburg: Umweltwirtschaft: Umweltwirtschafts- und -dienstleistungsunternehmen mit Insgesamt Beschäftigten, davon rd. 1/3 im Bereich Umwelttechnik UG: 304 Beschäftigte in 22 Unternehmen, darunter in Strausberg: 128 Beschäftigte in 11 Unternehmen Räumliche Konzentration im STIC, Schwerpunkt Messtechnik Nähe zu Berliner/Brandenburger Ausbildungsstätten (TU Berlin, TFH Berlin, FHTW Berlin, TFH Wildau)

20 Branche Gesundheitswirtschaft Bestand und Potenziale im UG Region Berlin-Brandenburg: Beschäftigte UG: rd AP in 22 erfassten Unternehmen, Arbeitsplätze im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen, (rd. 11% aller sv-beschäftigten, Beschäftigtenstatistik BfA) Mit der Fachklinik Geriatrie in Woltersdorf und den bestehenden regionalen Aktivitäten (GeriNet Woltersdorf) zukunftsträchtiger Profilierungsansatz in der Kernkompetenz "Geriatrie" Netzwerk GeriNet als Ansatzpunkt für vernetzte Strukturen Bestehende Infrastruktur in den klassischen Bereichen "Krankendienste" (Krankenhäuser, Ärzte, Apotheken usw.) und "Vorsorge/Rehabilitation" (zwei Krankenhäuser bzw. drei Reha- Kliniken mit zusammen 781 Betten) Guter Durchsatz mit (weiteren) Partnern aus dem Bereich der Gesundheitswirtschaft (Sowi Strausberg als Ausbildungsstätte für soziale Berufe, Vielzahl von Pflegeeinrichtungen, ambulanten Pflegediensten) gute verkehrliche Erreichbarkeit im MIV und im ÖPNV Eins von drei staatlich anerkannten Fachseminaren für Altenpflege in Brandenburg

21 Entwicklungskerne bzw. günstige Standortbedingungen für Papier Logistik, Automotive Luftfahrttechnik Schienen verkehrstechnik Umwelttechnik Informations-/ Kommunikationst echnik Gesundheitswirtschaft Intensivierung der Unternehmenskontakte Unterstützung der bedarfsgerechten vertikalen und horizontalen Kooperation Unterstützung von Aus- und Weiterbildung, Qualifizierung Aufgaben

22 Potenzialräume der Wirtschaftsentwicklung

23 3. REGIONALER WACHSTUMSKERN ÖSTLICHES BERLINER UMLAND?

24 Regionaler Wachstumskern Auswahlkriterien der Staatskanzlei 1. mehrere Branchenkompetenzfelder mit überdurchschnittlichen Potenzialen internationale Orientierung Intensität der Kooperation der Branchen-Unternehmen mit Forschungseinrichtungen der Hochschulen hohe Verflechtung entlang der Wertschöpfungskette bei Beschaffung und Absatz hohe Wertschöpfung gute Wachstumschancen der Branche Ausstrahlungseffekte auf das Umland 2. und/oder wissenschaftliche Potenziale (Standorte von Hochschulen / wissenschaftlichen Einrichtungen) Einwohner

25 Wirtschaftliche Potenziale von (potenziellen) RWK Neuruppin Eberswalde Luckenwalde Fürstenwalde Wittenberge/ Karstädt/ Perleberg Strausberg 3 BSO des UG / alle Kommunen Wirtschaftliche Potenziale (viele Branchenkompetenzfelder mit überdurchschnittlichen Potenzialen bzw. strukturbestimmen de Unternehmen) 8 BKF 5 BKF 4 BKF 4 BKF 6 BKF 1 BKF 6 BKF

26 Handlungsbedarf für die mittelfristige Entwicklung zum RWK Wirtschaftliche Kennziffern im Vergleich (potenzieller) RWK Neuruppin Eberswalde Luckenwalde Fürstenwalde Wittenberge/ Karstädt/ Perleberg Strausberg Branchenschwerpunktort Rüders dorf u.u. alle Kommunen des UG 3 BSO des UG sv- Beschäftigte am Arbeitsort 2005 (abs.) darunter Einpendler Einpendlerquote ,9 49,6 55,1 55,6 56,8 61,9 78,9 76,0 75,9 Pendlersaldo 2005 (abs.) (0) Arbeitsplatzdichte (sv- AP/1000 Ew.) Land:

27 Potenziale für die mittelfristige Entwicklung zum RWK "Kriterien" Überdurchschnittliche wirtschaftliche Potenziale Wissenschaftliche Potenziale (Standort wissenschaftlicher Einrichtungen) Einwohner Raumstrukturelle Überlegungen (Ausstrahlung ins Umland) RWK Strausberg 1 Branchenkompetenzfeld (BKF), Ansatzpunkte für zwei weitere BKF Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation, Sozialwissenschaftliches Institut Arbeitsplatzschwerpunkt im LK MOL, vergleichsweise hohe Einpendlerquote 69%, strategische Bedeutung für die weitere Entwicklung des Brandenburger Nordost-Raumes, insbesondere ländlicher Raum des LK MOL, einzige größere Stadt mit städtischen Strukturen, umfassendem mittelzentralen Angebot nein ja ja ja RWK im räumlichen Verbund BSO Rüdersdorf u.u., Strausberg, Grünheide/Fr. 6 Branchenkompetenzfelder (BKF), herausragendes Gewerbeflächenpotenzial Freienbrink-Nord (300 ha GI- Fläche) Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation, Sozialwissenschaftliches Institut Vereinigung erheblicher wirtschaftlicher Potenziale ("Stärken stärken") mit Ausstrahlung in den ländlichen Raum vor allem des LK MOL, schließt einzige größere Stadt mit städtischen Strukturen / umfassendem mittelzentralen Angebot und wissenschaftlicher Einrichtung ein ja ja ja ja

28 Ergebnis 1. Ausbaufähige Ansätze, die eine Entwicklung zum RWK mittelfristig unterstützen können, sind in beiden Modellen vorhanden (weitere Branchenkompetenzfelder, wissenschaftliche Einrichtungen, Gewerbeflächenpotenzial Freienbrink, Standortvorteile des Raumes). 2. Gegenwärtig fehlt es in beiden Modellen im Ergebnis des Vergleichs mit anderen RWK vor allem an der Arbeitsplatzdichte und der "kritischen Masse" an Arbeitsplätzen bzw. an Arbeitsplätzen in Branchenkompetenzfeldern (Strausberg). 3. Unabhängig davon, welches Modell von den Kommunen favorisiert wird (und Akzeptanz findet), sollte die bereits begonnene Kooperation im östlichen Berliner Umland weiter vorgetrieben und intensiviert werden, um die Entwicklungschancen des Raumes im Standortvergleich adäquat und rasch zu nutzen.

29 4. Handlungsfelder und Empfehlungen

30 Leitlinie Verbesserung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit durch integrierte Standortentwicklung und interkommunale Kooperation Handlungsfeld 1 Weiterentwicklung des östlichen Berliner Umlandes als Wirtschaftsstandort Handlungsfeld 3 Weiterentwicklung des östlichen Berliner Umlandes als attraktiver Bildungsstandort Handlungsfeld 5 Langfristig orientierte interkommunale Kooperation Handlungsfeld 2 Erarbeitung einer integrierten Verkehrsstrategie für das östliche Berliner Umland Handlungsfeld 4 Stärkung des östlichen Berliner Umland als Gesundheitsstandort Handlungsfeld 6 Strategische Leitbild- / Profilentwicklung Handlungsfelder der Standortentwicklung

31 Handlungsfeld 1 : Weiterentwicklung des östlichen Berliner Umlandes als Wirtschaftsstandort Ziele Stabilisierung und Entwicklung der endogenen Potenziale in den festgelegten Branchenkompetenzfeldern sowie in den Potenzialbereichen Gesundheitswirtschaft, ITK, Umwelttechnik Intensivierung der Bestandspflege Stärkere Vernetzung der Wirtschaftsförderungsaktivitäten im UG Unterstützung der horizontalen und vertikalen Vernetzung von Unternehmen Förderung der Zusammenarbeit und bedarfsgerechte Unterstützung von Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Wirtschaft - Bildungseinrichtungen Bedarfsgerechte Profilierung von Gewerbegebieten

32 Aufbau eines Unternehmens- und Gewerbeflächenkatasters "Zukunftsraum östliches Berliner Umland" Aufbau und Pflege eines für alle Kommunalverwaltungen zugänglichen digitalen Unternehmens- und Gewerbeflächenkatasters Basis Vorliegende Datenbanken bei den beiden Landkreisen, dem Regionalmanagement, der IHK sowie der vorliegenden Studie. Hier sollten auch regelmäßig Veränderungsbedarfe, Standortanforderungen der Unternehmen bedarfs- bzw. nachfrageorientiert erhoben und kontinuierlich fortgeschrieben werden.

33 Branchengespräche Teilnehmerkreis: Unternehmen der einzelnen Branchenkompetenzfelder, betroffene und interessierte Kommunen des UG bzw. darüber hinaus ("kritische" Masse), jeweils weitere relevante Akteure des UG, Experten der Gebietskörperschaften, ZAB u.ä. Denkbar sind hier z.b. "Branchengespräch Papier" Teilnehmerkreis: Schöneicher und Rüdersdorfer Verpackungsunternehmen, ZAB, ggf. Branchentransferstelle Papier, Landkreise, Regionale Planungsgemeinschaft, Regionalmanagement, Kommunen. Ein Unternehmen aus dem UG hat bereits Interesse signalisiert. "Branchengespräch Logistik" Teilnehmerkreis: Logistikunternehmen des UG, Branchentransferstelle Logistik, Landkreise, Regionale Planungsgemeinschaft, Regionalmanagement, Kommunen Die Branchentransferstelle Logistik an der TFH Wildau hat hier bereits Unterstützung angeboten. Ein Unternehmen aus dem UG hat Interesse signalisiert. Ggf. "Branchengespräche für die übrigen festgelegten BKF Luftfahrttechnik, Schienenverkehrstechnik sowie IKT / Umwelttechnik

34 Themenbezogene Workshops, z.b. "Gesundheitswirtschaft" Erörterungsbedarf: Relevanz der Gesundheitswirtschaft für die wirtschaftliche Entwicklung des UG, Identifizierung regionaler Kompetenzbereiche sowohl im Bereich der Gesundheitsdienstleistungen als auch in den verbundenen Wirtschaftsbereichen (Geriatrie) Kooperationsansätze und Kooperationsförderung Teilnehmerkreis: breiter Akteurskreis, alle institutionellen und privatwirtschaftlichen Akteure im UG, MASGF, Landkreise, IHK, Kommunen (siehe Handlungsfeld 5).

35 "Zukunftsforum östliches Berliner Umland" Fachgespräche zu relevanten Fragestellungen (u.a. Anregungen aus Unternehmensbefragung, z.b.) Interkommunale Kooperation (gemeinsame Außendarstellung, Kooperationspotenziale der Wirtschaftsförderung, gemeindeübergreifende Abstimmung zur zukünftigen Gewerbeflächenentwicklung) Fachkräftesicherung im östlichen Berliner Umland Bildungs-/Ausbildungsstandort östliches Berliner Umland Qualität des Telekommunikationsnetzes Teilnehmerkreis: Kommunen des UG, jeweils relevante Akteure des UG, Experten der Gebietskörperschaften, betroffene Verbände und Institutionen (ZAB, IHK u.ä.) Ggf. Nutzung vorhandener Foren, z.b. AG Ost

36 Unternehmensbefragung: Verbesserungswünsche oder -vorschläge zur Standortentwicklung Herausbildung eines klaren Profils (Alleinstellung) und dadurch gezielte Anwerbung von Unternehmen Etablierung eines Unternehmensnetzwerks, das gemeinsame Interessen durchsetzt Bildung von Kooperationen zur Kosteneinsparung und Kostensenkung gemeinsame Ausbildungsverbünde (Personalentwicklung) Abstimmung der Entwicklung der Unternehmen Unterstützung des Wirtschaftsbeirates durch Stadt / Landkreis, Ideen verkümmern mangels Finanzierung Einbeziehung der Unternehmen in die Planung und Durchführung von Wirtschaftsförderprojekten

37 Handlungsfeld 2: Erarbeitung einer integrierten Verkehrsstrategie für das östliche Berliner Umland Ziele gezielte Beseitigung von Verkehrshemmnissen, die die wirtschaftliche Entwicklung behindern Nachhaltige Verbesserung der Standortbedingungen sowie Stärkung der Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmen, um die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen

38

39 Ziele Handlungsfeld 3: Weiterentwicklung des östlichen Berliner Umlandes als attraktiver Bildungsstandort Weiterentwicklung der vielfältigen Bildungslandschaft und Anpassung an die Anforderungen der regionalen Wirtschaft zur Fachkräftesicherung Unterstützung der Unternehmen bei der Fachkräftesicherung Rückkehrmotivation aller - besonders der ausgebildeten Jugendlichen - stärken Bedarfsgerechte Unterstützung der weiteren Vernetzung des Ausbildungsstandortes Strausberg im Bereich Berufliche Bildung (Bildungsverbund) Sensibilisierung der Unternehmen im UG für die Potenziale von Kooperationen mit Bildungseinrichtungen

40 Unterstützung der Kooperation Wirtschaft-Schule (genannt in der Unternehmensbefragung) Nutzung bestehender Netzwerke [Projekt SUN -Schule - Unternehmen - Netzwerk", "Arbeitskreise Schule-Wirtschaft" Fürstenwalde, Müncheberg, "Netzwerk Zukunft für die Region Frankfurt (Oder)]" Feststellung des konkreten Kooperationsbedarfs von Unternehmen und Bildungseinrichtungen, Ermittlung von Ansatzpunkten für eine bessere Kooperation, Vereinbarung konkreter Kooperationen zwischen Unternehmen, Schulen, Oberstufenzentren, Fachhochschulen, Industrie- und Handelskammer, Arbeitsämtern und anderen Partnern Rolle der Kommunen: Sensibilisierung und bedarfsgerechte Kontaktherstellung zwischen den Partnern

41 Handlungsfeld 4: Weiterentwicklung des östlichen Berliner Umlandes als Gesundheitsstandort Ziele Verbesserung der generationengerechten sozialmedizinischen Versorgung der Bevölkerung Sensibilisierung der Kommunen für die Gesundheitswirtschaft als Wirtschaftsfaktor und im östlichen Berliner Umland Steigerung der Beschäftigung im gesundheitsorientierten Dienstleistungssektor (Fachkräftebedarf Personen) Erschließung neuer Dienstleistungsbereiche für privatwirtschaftliche Unternehmen im gesundheitsorientierten Dienstleistungssektor Wissenstransfer im Bereich der Gesundheitswirtschaft durch Vernetzung Stärkere Außendarstellung der Region in den Spezialisierungsbereichen "Gerontologie" und "Rehabilitation"

42 Arbeitskreis "Gesundheitswirtschaft" als regelmäßiger Arbeitskreis für das UG bzw. ggf. in einer größeren räumlichen Abgrenzung Ziel: Ausloten von Kooperationsmöglichkeiten und Handlungsoptionen Teilnehmerkreis: Ergebnis des vorangegangenen Workshops

43 Bedarfsgerechte Unterstützung und Erweiterung des Geriatrienetzwerks Woltersdorf um weitere Partner Ziele Verbesserung der generationengerechten medizinischen Versorgung der Bevölkerung Attraktivitätssteigerung für den Standort im Marktsegment "Geriatrische Angebote"

44 Ziele Handlungsfeld 5: Langfristig orientierte interkommunale Kooperation Systematische Entwicklung der Potenziale des gemeinsamen "Wirtschaftsraums östliches Berliner Umland" als strategischer Gesamtansatz Vermeidung von unnötiger Konkurrenz, die sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen bindet Kräftebündelung bessere Vertretung der gemeinsamen Interessen durch ein kooperatives Vorgehen Nutzung von Synergieeffekten der gemeinsam Handelnden gegenüber einem isolierten kommunalen Handeln

45 Interkommunale Kooperation im "Zukunftsraum Östliches Berliner Umland"

46 Ziele Handlungsfeld 6: Strategische Leitbild- / Profilentwicklung Vorantreiben des internen Findungs- und Identifikationsprozesses des gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraums "östliches Berliner Umland" Stärkere Abstimmung der kommunalen Entwicklungsansätze, Entwicklung eines gemeinsamen Leitbildes als Grundlage für die Bündelung der verfügbaren Kräfte Entwicklung einer gemeinsamen Außendarstellung unter Herausstellung der wichtigsten Standortfaktoren

47 Mögliche Leitbildkomponenten "östliches Berliner Umland" Wohlfühlregion enge Verknüpfung von Wohnen und Landschaftsraum Hauptstadtregion vor den Toren Berlins Gesundheitsregion Sport, Erholung und Gesundheit Wirtschaftsregion Standort für Zukunftsbranchen mit hervorragender verkehrlicher Anbindung

48 Vielen Dank!

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