Programm Einführung LP21 Grundkurs Zyklus 1, Herbst 2015

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Programm Einführung LP21 Grundkurs Zyklus 1, Herbst 2015"

Transkript

1 Programm Einführung LP21 Grundkurs Zyklus 1, Herbst 2015 Halbtag 1 & 2 (Wissen) - Auseinandersetzung mit dem LP 21 zum Kompetenzaufbau des Fachbereiches Bildnerisches Gestalten Konkretisierung anhand konkreter Aufgabenstellungen und Unterrichtsbeispiele im Zyklus 1. Mit Däumelinchens Augen - sehen, erleben und gestalten im Unterricht von Brigitte Stadler PHZH, 2007, Verlag Pestalozzianum, PDF anschliessend an den Kurzbeschrieb - Beurteilungshilfen - Unterrichtsvorbereitung nach LP 21 für den eigenen Unterricht Planen und Erproben (Handeln) - Konkrete Planung und Durchführung einer Unterrichtssequenz, die konkrete Lehrplanbezüge zu einzelnen Kompetenzbeschreibungen aufweist (Aufgabenstellungen, Differenzierung, Beurteilen) Halbtag 3 (Reflexion) - Austausch der gemachten Erfahrungen mit den durchgeführten Sequenzen - Einschätzung des Kompetenzstandes der Schülerinnen und Schüler - Ableiten von weiterführenden Unterrichtsschritten, Fördermassnahmen - Die entstehenden und ausgewerteten Praxisbeispiele können der Kursgruppe anschliessend zur Verfügung gestellt werden. Impressionen aus dem Grundkurs Zyklus 1 auf den nachfolgenden Seiten

2 1. Halbtag: Eigene bildnerische Erprobungen der Kurs TN- Mit Däumelinchens Augen über akustische Tonsequenzen aus der Vorstellung innere Bilder (Assoziationen) skizzieren und aus der Beobachtung Merkmale der Kröte äussere Bilder zeichnen. Perspektivenwechsel - aus der Sicht von Däumelinchen Augen: Ausschnitte einer Wiese zeichen. Verknüpfung zu den Kompetenzbereichen und Komptenzen BG (Siehe PPT) Eigene bildnerische Erprobungen mit dem Materialbuffet an plastichen Materialien zum Thema Kröte. Bildnerische Grundelemente, bildnerische Verfahren, Materialien und Werkzeuge finden hier in der Initiierung des Bildprozesses Verwendung.

3 Wachsen und Blühen aus: Himmelhoch & Tükisblau (Schulverlag Plus; Auflage) In einem Kindergarten mit Malatelier (5-7 jährige Kinder) wurde diese Unterrichtseinheit von Daniela Raimann (LP Grundkurse BG) durchgeführt. Die Kinder konnten in einem nahgelgenen Schrebergarten Pflanzen beobachten, zeichnen und fotografieren. Im nachfolgenden Malatelier wurden die Fotgrafien und Zeichnungen sowie eigene Erfahrungen und Erinnerungen malerisch umgesetzt. Als Kunstbezug wurden Werke von Emil Nolde (Blumenaquarelle) vorgestellt. Begleitend haben die Kinder einen Keimling über längere Zeit beobachtet und in Bildsequenzen (Bilderstrecke) mit zeichnerischen Mitteln - Farbstiften das Wachstum und die Formveränderungen festgehalten. In den Beispielen wurde aufgezeigt, wie Wahrnehmung und Kommunikation Konfrontationsaufgabe (Bildnerische Prozesse initiieren) in Erarbeitungs- und Übungsaufgaben in eine Vertiefung und Verdichtung führen können. Die drei Kompetenzbereiche des LP 21 (innere und äussere Bilder wahrnehmen) ästhetische Urteile bilden in verschiedenen Phasen des Prozesses unterschiedliche Produkte herstellen und diese in Bezug oder im Vergleich zu Werken aus Kunst Alltag rezipieren und darüber kommunizieren (Kontexte und Orientierung) wurden in den aufgeführten Beispielen kurz dargestellt.

4 Bildungsziele Bildnerisches Gestalten! Die Schülerinnen und Schüler werden im Umgang mit vielfältigen Bildern und Phänomenen aus Kunst, Alltag und Natur befähigt, die gestaltete Umwelt wahrzunehmen und an ihr teil zu haben.! Sie lernen eigene Vorstellungen und Ideen bildnerisch umzusetzen und gestalterische Vorhaben, Aufgaben und Prozesse zu realisieren.! Sie erwerben ästhetische, bildnerisch-gestalterische Kompetenzen, die ihnen den Dialog und die persönliche Auseinandersetzung mit Kultur und Kunst ermöglichen. Grundlagen LP 21, Version 3

5 Themenfelder! Mensch, Figur! Landschaft, Pflanze, Tier! Körper, Raum, Architektur! Farben! Bewegung! Fiktion! Werbung, Zeichen, Symbole!!

6

7 Kompetenzen und Kompetenzstufen LP21 Bildnerisches Gestalten Mit Däumelinchens Augen!

8 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! A. Wahrnehmung und Reflexion 1. Die SUS können Vorstellungen aufbauen, weiterentwickeln & darüber diskutieren! Querverweis!

9 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! A. Wahrnehmung und Reflexion 1. Die SUS können Vorstellungen aufbauen, weiterentwickeln & darüber diskutieren! Querverweis!

10 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! A. Wahrnehmung und Reflexion 2. Die SUS können Bilder wahrnehmen, beobachten und darüber reflektieren! Querverweis!

11 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! A. Wahrnehmung und Reflexion 2. Die SUS können Bilder wahrnehmen, beobachten und darüber reflektieren! Querverweis!

12 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! A. Wahrnehmung und Reflexion 2. Die SUS können Bilder wahrnehmen, beobachten und darüber reflektieren! Querverweis!

13 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! A. Wahrnehmung und Reflexion 2. Die SUS können Bilder wahrnehmen, beobachten und darüber reflektieren! Querverweis!

14 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! A. Wahrnehmung und Reflexion 2. Die SUS können ästhetische Urteile bilden und begründen!

15 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! A. Wahrnehmung und Reflexion 2. Die SUS können ästhetische Urteile bilden und begründen!

16 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! B. Präsentation und Dokumentation 1. Die SUS können bildnerische Prozesse und Produkte dokumentieren, präsentieren und darüber kommunizieren.!

17 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! B. Präsentation und Dokumentation 1. Die SUS können bildnerische Prozesse und Produkte dokumentieren, präsentieren und darüber kommunizieren.!

18 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! B. Präsentation und Dokumentation 1. Die SUS können bildnerische Prozesse und Produkte dokumentieren, präsentieren und darüber kommunizieren.!

19 BG 1 Wahrnehmung und Kommunikation! B. Präsentation und Dokumentation 1. Die SUS können bildnerische Prozesse und Produkte dokumentieren, präsentieren und darüber kommunizieren.!

20 A. Bildnerische Prozesse 2. Die SUS können eigenständig, alleine oder in Gruppen bildnerische Prozesse realisieren und ihre Bildsprachen erweitern.!

21 A. Bildnerische Prozesse 2. Die SUS können eigenständig, alleine oder in Gruppen bildnerische Prozesse realisieren und ihre Bildsprachen erweitern.!

22 A. Bildnerische Prozesse 2. Die SUS können eigenständig, alleine oder in Gruppen bildnerische Prozesse realisieren und ihre Bildsprachen erweitern.!

23 A. Bildnerische Prozesse 2. Die SUS können eigenständig, alleine oder in Gruppen bildnerische Prozesse realisieren und ihre Bildsprachen erweitern.!

24 B. Bildnerische Grundelemente 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Grundelemente untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

25 B. Bildnerische Grundelemente 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Grundelemente untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

26 B. Bildnerische Grundelemente 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Grundelemente untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

27 B. Bildnerische Grundelemente 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Grundelemente untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

28 B. Bildnerische Grundelemente 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Grundelemente untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

29 B. Bildnerische Grundelemente 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Grundelemente untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

30 B. Bildnerische Grundelemente 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Grundelemente untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

31 B. Bildnerische Grundelemente 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Grundelemente untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

32 C. Bildnerische Verfahren und kunstorientierte Methoden 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Verfahren untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

33 C. Bildnerische Verfahren und kunstorientierte Methoden 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Verfahren untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

34 C. Bildnerische Verfahren und kunstorientierte Methoden 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Verfahren untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

35 C. Bildnerische Verfahren und kunstorientierte Methoden 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Verfahren untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

36 C. Bildnerische Verfahren und kunstorientierte Methoden 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Verfahren untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

37 C. Bildnerische Verfahren und kunstorientierte Methoden 1. Die SUS können die Wirkung bildnerischer Verfahren untersuchen und für ihre Bildidee nutzen.!

38 C. Bildnerische Verfahren und kunstorientierte Methoden 2. Die SUS können kunstorientierte Methoden anwenden.!

39 C. Bildnerische Verfahren und kunstorientierte Methoden 2. Die SUS können kunstorientierte Methoden anwenden.!

40 C. Materialien und Werkzeuge 1. Die SUS können Eigenschaften und die Wirkung von Materialien und Werkzeugen erproben und im bildnerischen Prozess einsetzen.!

41 C. Materialien und Werkzeuge 1. Die SUS können Eigenschaften und die Wirkung von Materialien und Werkzeugen erproben und im bildnerischen Prozess einsetzen.!

42 C. Materialien und Werkzeuge 1. Die SUS können Eigenschaften und die Wirkung von Materialien und Werkzeugen erproben und im bildnerischen Prozess einsetzen.! Querverweis!

43 C. Materialien und Werkzeuge 1. Die SUS können Eigenschaften und die Wirkung von Materialien und Werkzeugen erproben und im bildnerischen Prozess einsetzen.! Querverweis!

44 C. Materialien und Werkzeuge 1. Die SUS können Eigenschaften und die Wirkung von Materialien und Werkzeugen erproben und im bildnerischen Prozess einsetzen.!

45 C. Materialien und Werkzeuge 1. Die SUS können Eigenschaften und die Wirkung von Materialien und Werkzeugen erproben und im bildnerischen Prozess einsetzen.!

46 BG 3 Kontexte und Orientierung! B. Kunst- und Bildverständnis 1. Die SUS können die Wirkung und Funktion von Kunstwerken und Bildern erkennen!

47 BG 3 Kontexte und Orientierung! B. Kunst- und Bildverständnis 1. Die SUS können die Wirkung und Funktion von Kunstwerken und Bildern erkennen!

48 BG 3 Kontexte und Orientierung! A. Kultur und Geschichte 1. Die SUS können Kunstwerke und Bilder aus verschiedenen Kulturen und Zeiten lesen, einordnen und vergleichen.!

49 BG 3 Kontexte und Orientierung! A. Kultur und Geschichte 1. Die SUS können Kunstwerke und Bilder aus verschiedenen Kulturen und Zeiten lesen, einordnen und vergleichen.!

50

51 Was ist neu?! Kompetenzen! Kompetenzbereiche! Kulturelle Bildung! Erweiterter Bildbegriff! Ästhetisches Urteil! Bildkompetenz: Rezeption, Produktion und Reflexion! Kunstorientierte Methoden! Bildnerischer Prozess: Phasenmodell! Kontexte: Kunst, Alltag-Kultur und Natur!

Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten. Pia Aeppli

Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten. Pia Aeppli Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten Pia Aeppli Kompetenzorientierung im textilen und technischen Gestalten 22.01.2014 Pia Aeppli PH Zürich/Lehrplan 21 D-EDK Kompetenzorientierung

Mehr

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. Picasso KUNST. LehrplanPLus Stand

Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. Picasso KUNST. LehrplanPLus Stand Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben. Picasso KUNST LehrplanPLus Stand 09.12.2013 Orientierung und Partizipation 2 Bilder verstehen, durch Bilder

Mehr

Fachanforderungen Kunst Sek I und Sek II. Schleswig-Holstein. Der echte Norden.

Fachanforderungen Kunst Sek I und Sek II. Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Fachanforderungen Kunst Sek I und Sek II Schleswig-Holstein. Der echte Norden. Themen der Präsentation Zur Struktur der Fachanforderungen Bildbegriff Arbeitsfelder Kompetenzbereiche Dimensionen Aufbau

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Wir sticken Wasser Freies Sticken: Der Vorstich Jahrgangsstufen 1/2 Fach WG Kompetenzerwartungen WG 1/2 3 Arbeitstechniken und Arbeitsabläufe Die Schülerinnen und Schüler beschreiben Arbeitstechniken und

Mehr

Themenvorschläge Bildnerisches Gestalten

Themenvorschläge Bildnerisches Gestalten Maturaarbeit / Selbständige Arbeit FMS / Fachmaturitätsarbeit Themenvorschläge Bildnerisches Gestalten Dies sind noch keine ausgearbeiteten Themenvorschläge, sondern lediglich mögliche Themenfelder. Eine

Mehr

Wir legen die geometrische Figur Fisch mit den Formen Dreieck und Quadrat auf verschiedene Weise aus.

Wir legen die geometrische Figur Fisch mit den Formen Dreieck und Quadrat auf verschiedene Weise aus. Naturwissenschaft Yvonne Buchenau Wir legen die geometrische Figur Fisch mit den Formen Dreieck und Quadrat auf verschiedene Weise aus. Unterrichtsentwurf Studienseminar für Lehrämter an Schulen, Arnsberg

Mehr

T A L E N T S C H U L E G E S T A L T U N G

T A L E N T S C H U L E G E S T A L T U N G Vorstellung Koordinatorin Talentschule Gestaltung und Fachlehrerin Talentschule Gestaltung Karin Bucher Fachlehrerin Talentschule Gestaltung Eva Lips Schulleiter Sekundarschule Schönau Rolf Breu Prüfungskommission

Mehr

Vortrag zu den Kompetenzbereichen im Fach Gestaltendes Werken

Vortrag zu den Kompetenzbereichen im Fach Gestaltendes Werken Ines Kuhlmann Anwärterin für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Grundschule Jürgenohl Goslar Studienseminar Goslar FS Gestaltendes Werken Goslar, 4.02.2011 Vortrag zu den Kompetenzbereichen im Fach

Mehr

Der Kindergarten. Informationen für Eltern. im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern. Erziehungsdirektion des Kantons Bern

Der Kindergarten. Informationen für Eltern. im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern. Erziehungsdirektion des Kantons Bern Der Kindergarten im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern Informationen für Eltern Erziehungsdirektion des Kantons Bern Liebe Eltern Der Eintritt in den Kindergarten ist für Sie und Ihr Kind ein besonderes

Mehr

Vom Lehrplan 21 zu den Aufgaben im Sprachenunterricht. Marlies Keller, PH Zürich ZLV Fachtagung 5. Juni 2013

Vom Lehrplan 21 zu den Aufgaben im Sprachenunterricht. Marlies Keller, PH Zürich ZLV Fachtagung 5. Juni 2013 Vom Lehrplan 21 zu den Aufgaben im Sprachenunterricht Marlies Keller, PH Zürich ZLV Fachtagung 5. Juni 2013 Programm Lernzielorientierung Kompetenzorientierung im Lehrplan 21 Was ist neu? Lehrplan 21:

Mehr

Bildungsstandards Grundschule MATHEMATIK. Skriptum

Bildungsstandards Grundschule MATHEMATIK. Skriptum Bildungsstandards Grundschule MATHEMATIK Skriptum erstellt auf Basis der vom Bildungsministerium zur Verfügung gestellten Fassung Bildungsstandards für Mathematik 4. Schulstufe Version 2.2. von den Mitgliedern

Mehr

Module Fachwissenschaft und Fachdidaktik Kunst Unterrichtsfach Grundschule, Hauptschule, Realschule

Module Fachwissenschaft und Fachdidaktik Kunst Unterrichtsfach Grundschule, Hauptschule, Realschule Module und Kunst Grundschule, Hauptschule, Realschule S Name des Moduls Verwendbarkeit CP SWS Zulassungsvoraussetzungen 1-1) Basis 1 9101 Zeichnung 910 Malerei (Künstl. 901 - Dreidimensionales Gestalten

Mehr

Vortrag zur Einführung der Bildungs-und Lerngeschichten

Vortrag zur Einführung der Bildungs-und Lerngeschichten Vortrag zur Einführung der Bildungs-und Lerngeschichten Ein Beobachtungs-und Dokumentationsverfahren in Kindertagestätten (Kindergärten, Horten) Kompetenzzentrum Elementarpädagogik an der Richard von Weizsäcker-

Mehr

Schulcurriculum für das Fach Kunst

Schulcurriculum für das Fach Kunst Schulcurriculum für das Fach Kunst Fach: Kunst Jahrgangsstufe 1 Finden von Ausdrucksformen Einführung unterschiedlicher sachgerechter Umgang mit 2 für die eigene Persönlichkeit, Techniken Wachsmalkreiden,

Mehr

Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten vielfältig nutzen 34.01.01 Schuljahr: 15/16

Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten vielfältig nutzen 34.01.01 Schuljahr: 15/16 Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten vielfältig nutzen 34.01.01 Schuljahr: 15/16 Mathematikhaltige Situationen im Kindergarten gibt es viele. Entscheidend ist jedoch, wie diese aufgegriffen und

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Entdecke Wolfgang Amadeus Mozart! Kreatives Stationenlernen über den berühmte Komponisten und seine Werke Das komplette Material finden

Mehr

Gestalten. Einleitende Kapitel

Gestalten. Einleitende Kapitel Gestalten Einleitende Kapitel Impressum Herausgeber: Bildungs- und Kulturdepartement des Kantons Luzern Zu diesem Dokument: Lehrplan für die Volksschule des Kantons Luzern. Titelbild: Iwan Raschle Copyright:

Mehr

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern. Rahmenplan. Kunst. für die Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern. Rahmenplan. Kunst. für die Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Rahmenplan Kunst für die Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule 2009 2 Inhaltsverzeichnis 1 Rechtliche Grundlagen... 2 2 Didaktische

Mehr

Tafelbilder leicht gemacht. für Anfänger & Fortgeschrittene 09.10.2014 Stadtmedienstelle Dresden

Tafelbilder leicht gemacht. für Anfänger & Fortgeschrittene 09.10.2014 Stadtmedienstelle Dresden Tafelbilder leicht gemacht für Anfänger & Fortgeschrittene 09.10.2014 Das Promethean Authorised Learning Centre ist ein von Promethean speziell geschultes und zertifiziertes Unternehmen, das sich auf die

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Stationenlernen: Friedensreich Hundertwasser

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Stationenlernen: Friedensreich Hundertwasser Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Stationenlernen: Friedensreich Hundertwasser Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Bestellnummer: Kurzvorstellung:

Mehr

Leistungsanforderung/kriterien Inhaltliche Ausführung Anmerkungen

Leistungsanforderung/kriterien Inhaltliche Ausführung Anmerkungen Transparente Leistungserwartung Physik Klasse 6-9 Beurteilungskriterien sollten den Lernenden vorgestellt werden. Den Schülerinnen und Schülern muss klar sein, dass sie kontinuierlich beurteilt werden.

Mehr

ZUSATZFACH TECHNISCHES UND TEXTILES GESTALTEN

ZUSATZFACH TECHNISCHES UND TEXTILES GESTALTEN Lehrplan KSW Zusatzfach technisches und textiles Gestalten 1 ZUSATZFACH TECHNISCHES UND TEXTILES GESTALTEN 1. Allgemeine Bildungsziele Im Technischen/Angewandten Gestalten werden die Jugendlichen im handwerklichen,

Mehr

KINDER FORSCHEN LERNEN MIT STUFENGERECHTEN EXPERIMENTEN

KINDER FORSCHEN LERNEN MIT STUFENGERECHTEN EXPERIMENTEN KINDER FORSCHEN LERNEN MIT STUFENGERECHTEN EXPERIMENTEN Innovationstag SWiSE 29. März 2014 Judith Egloff, PH Zürich Ablauf des Ateliers Kurze Vorstellungsrunde Einstiegsreferat Ausprobieren, sichten, diskutieren

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Auf den Spuren von Albrecht Dürer Jahrgangsstufen 3/4 Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Kunst, HSU Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Soziales Lernen, Sprachliche

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Physik Klasse 8

Schulinternes Curriculum für das Fach Physik Klasse 8 Gesamtschule Brüggen. Schulinternes Curriculum für das Fach Physik Klasse 8 Unterrichtseinheit: Kraft und mechanische Energie Zeitbedarf: erstes Schulhalbjahr Skizze der Unterrichtseinheit und Schwerpunkte

Mehr

Gutenberg-Gymnasium, Schulinternes Curriculum im Fach Physik, Klasse 5

Gutenberg-Gymnasium, Schulinternes Curriculum im Fach Physik, Klasse 5 Prozessbezogene Elektrizität im Alltag Schülerinnen und Schüler experimentieren mit einfachen Stromkreisen Schülerinnen und Schüler untersuchen ihre eigene Fahrradbeleuchtung Messgeräte erweitern die Wahrnehmung

Mehr

KUNST, KÖRPER, BEWEGUNG

KUNST, KÖRPER, BEWEGUNG KUNST, KÖRPER, BEWEGUNG KREATIVE GESTALTARBEIT IN THEORIE UND PRAXIS FÄCHERÜBERGREIFEND BE UND BS Persönlichkeitsbildendes Modul Erzählweisen des Körpers Kennen lernen des Körpers (Der Körper den ich habe

Mehr

Elemente des Kompetenzaufbaus

Elemente des Kompetenzaufbaus Gestalten Elemente des Kompetenzaufbaus Weitere Informationen zu den Elementen des Kompetenzaufbaus sind im Kapitel Überblick zu finden. Impressum Herausgeber: Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz

Mehr

KoLLeG-Programm: Unterrichtsbeispiel Geschichte: Leben in der mittelalterlichen Stadt. Kompetenzorientiert unterrichten Bildungsstandards nutzen

KoLLeG-Programm: Unterrichtsbeispiel Geschichte: Leben in der mittelalterlichen Stadt. Kompetenzorientiert unterrichten Bildungsstandards nutzen KoLLeG-Programm: Kompetenzorientiert unterrichten Bildungsstandards nutzen Unterrichtsbeispiel Geschichte: Leben in der mittelalterlichen Stadt Nicola Roether, 2012 Kernidee Die Schülerinnen und Schüler

Mehr

Kompetenzmodell 8. Schulstufe (Stand September 2007)

Kompetenzmodell 8. Schulstufe (Stand September 2007) Kompetenzmodell 8. Schulstufe (Stand September 2007) Handlungsbereiche Beobachten, Erfassen, Beschreiben Untersuchen, Bearbeiten, nterpretieren Bewerten, Entscheiden, Handeln Umfasst die Kompetenz, Vorgänge

Mehr

1. Allgemeines zur «Kartei Zeichnungsdiktat»

1. Allgemeines zur «Kartei Zeichnungsdiktat» 1. Allgemeines zur «Kartei Zeichnungsdiktat» Gut ausgebildete Fähigkeiten innerhalb der taktilen Wahrnehmung (Tastsinn), des Gleichgewichtssinnes, der Grob- und Feinmotorik, der Körperwahrnehmung, der

Mehr

Jedes Kind hat Gelegenheit sich verschiedene Bücher anzusehen und sucht sich dann ein Buch aus, Lesezeit

Jedes Kind hat Gelegenheit sich verschiedene Bücher anzusehen und sucht sich dann ein Buch aus, Lesezeit Beispiel eines kompetenzorientierten Unterrichtsentwurfs Thema der Einheit: Erstellung einer Leserolle, Klasse 4 Thema der Stunde: Wir verfolgen unseren individuellen Lernweg (Teil I). Darstellung der

Mehr

Inhaltsbereiche: 1.) Bewegen an Geräten Turnen 2.) Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen

Inhaltsbereiche: 1.) Bewegen an Geräten Turnen 2.) Den Körper wahrnehmen und Bewegungsfähigkeiten ausprägen Schriftlicher Entwurf für den 3. Unterrichtsbesuch am Name: Fach: Lerngruppe: Zeit: Ort: Sport 5. Klasse (28 SuS, 14w/14m) 14.30 16.00 Uhr Fachleiter: Thema des Unterrichtsvorhabens: Erfahrungen in den

Mehr

587.Kunstuniversität Linz Ausschreibung der Lehraufträge des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen für das Studienjahr 2014/15

587.Kunstuniversität Linz Ausschreibung der Lehraufträge des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen für das Studienjahr 2014/15 1 587.Kunstuniversität Linz Ausschreibung der Lehraufträge des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen für das Studienjahr 2014/15 588. Kunstuniversität Linz Institut für Medien, Abteilung Grafikdesign

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Bildbetrachtung und Bildanalyse; Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC.

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Bildbetrachtung und Bildanalyse; Grundkenntnisse im Umgang mit dem PC. Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autor: Zeitumfang: Förderschule; Werkrealschule/Hauptschule; Realschule; Gymnasium Fächerverbund Musik - Sport - Gestalten (FS); Fächerverbund Musik -

Mehr

Informationen zur Weiterbildungssequenz Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Informationen zur Weiterbildungssequenz Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bildungsforschung Informationen zur Weiterbildungssequenz Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Labor - Lernarrangements begleiten und

Mehr

Schulinternes idsb Curriculum im Fach Bildende Kunst auf der Basis der Thüringer Lehrpläne 2009

Schulinternes idsb Curriculum im Fach Bildende Kunst auf der Basis der Thüringer Lehrpläne 2009 Schulinternes idsb Curriculum im Fach Bildende Kunst auf der Basis der Thüringer Lehrpläne 2009 Fach: BILDENDE KUNST Jahrgangsstufen: 11/12 Das folgende Curriculum orientiert sich am Lehrplan des Bundeslandes

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS. Gymnasium, Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie), Jahrgangsstufe 6. Keimung

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS. Gymnasium, Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie), Jahrgangsstufe 6. Keimung Keimung Jahrgangsstufen 6 Fach/Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Natur und Technik (Schwerpunkt Biologie) --- Aus den nachfolgenden Aufgaben kann je nach Zeitrahmen, Unterrichtszielen

Mehr

Übung 2: Motivation: Willentliche Bewegung im Dienste von Interesse und Neugier

Übung 2: Motivation: Willentliche Bewegung im Dienste von Interesse und Neugier Übung 2: Motivation: Willentliche Bewegung im Dienste von Interesse und Neugier Erläuterung zur motivationalen Bewegung: wie wir gerade in der 1. Übung schon sehen konnten: Wenn wir alle einen Raum betrachten,

Mehr

Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten MSG Mathematik

Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten MSG Mathematik Klasse 5/6: Anbindungsmöglichkeiten MSG Mathematik Raum und Zeit Räume und Zeitabläufe bewusst wahrnehmen und individuell gestalten. Natur und Umwelt als Aktionsund Entdeckungsspielraum Angebote des Kultur-

Mehr

Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule

Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule Kompetenzbereiche: Sach-, Methoden-, Urteils-, Handlungskompetenz Synopse aller Kompetenzerwartungen Sachkompetenz

Mehr

Titel: Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum, Islam

Titel: Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum, Islam Idee für den Unterricht Titel: Die abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum, Islam Autor/in: Maria Rüdiger Kurze Gesamtbeschreibung: In dieser Doppelstunde sollen die Kinder mehr über die Rolle

Mehr

Präsentation und Rhetorik

Präsentation und Rhetorik Beurteilungskriterien für Präsentation und Rhetorik Methodentraining 5. Klasse Das Modul Präsentation und Rhetorik im Rahmen des Methodentrainings ist ein Modul mit immanentem Prüfungscharakter. Das bedeutet:

Mehr

Landrat-Lucas-Gymnasium Fachschaft Philosophie/Praktische Philosophie

Landrat-Lucas-Gymnasium Fachschaft Philosophie/Praktische Philosophie Landrat-Lucas-Gymnasium Fachschaft Philosophie/Praktische Philosophie Schulinternes Curriculum für das Fach Praktische Philosophie, Stufen 5-9 (10) Die Angaben beziehen sich auf den am 06. Mai 2008 erschienenen

Mehr

Leistungsnachweis ICT PHTG Lea Bühler & Lena Neubauer

Leistungsnachweis ICT PHTG Lea Bühler & Lena Neubauer LeistungsnachweisICTPHTG LeaBühler&LenaNeubauer Thema Bienen/Garten/Blumen Inhaltsbeschreibung Während ca. 3 Wochen beschäftigen wir uns im Kindergarten mit dem LebenderBienen.DabeigehenwirihreUmwelt,ihreLebensweiseundihr

Mehr

Bildnerische Erziehung und Werken

Bildnerische Erziehung und Werken Bildnerische Erziehung und Werken Curriculum für das Bachelorstudium für das Lehramt an Hauptschulen der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg Studienjahr 2007/2008 Bildnerische Erziehung und Werken Seite:

Mehr

Neue Ideen zum Zeichnen und Gestalten Schuljahr: 16/17

Neue Ideen zum Zeichnen und Gestalten Schuljahr: 16/17 Neue Ideen zum Zeichnen und Gestalten 39.01.01 Schuljahr: 16/17 Neue Impulse im Gestaltungsunterricht erhalten. Schwerpunkte: Herbst/Winter und Frühling/Sommer sowie Künstler/-innen: Es werden Praxisbeispiele

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Meine Stadt Unsere Fantasiestadt Jahrgangsstufen 3/4 Fächer Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Kunst, Heimat- und Sachunterricht Bildung für Nachhaltige Entwicklung,

Mehr

SEK I Ausbildung - Sekundarstufe I. Bildnerisches Gestalten. Fachkonzept für Lehrerinnen- und Lehrerbildung. weiterlernen. 1

SEK I Ausbildung - Sekundarstufe I. Bildnerisches Gestalten. Fachkonzept für Lehrerinnen- und Lehrerbildung. weiterlernen. 1 SEK I Ausbildung - Sekundarstufe I Bildnerisches Gestalten Fachkonzept für Lehrerinnen- und Lehrerbildung weiterlernen. 1 Bildnerisches Gestalten (BG) Charakteristik des Fachs Kunst und Bild Bilder sind

Mehr

Zehn Merkmale guten Unterrichts nach: Liane Paradies, Hilbert Meyer; Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg

Zehn Merkmale guten Unterrichts nach: Liane Paradies, Hilbert Meyer; Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg Zehn Merkmale guten Unterrichts nach: Liane Paradies, Hilbert Meyer; Carl-von-Ossietzky-Universität, Oldenburg 1. Klare Strukturierung. Echte Lernzeit. Lernförderliches Klima. Inhaltliche Klarheit. Sinnstiftendes

Mehr

Diskussion: Anforderungen von Wirtschaft an Schule

Diskussion: Anforderungen von Wirtschaft an Schule Kreisausschuss des Landkreises Marburg-Biedenkopf Magistrat der Universitätsstadt Marburg Regionales Übergangsmanagement Marburg-Biedenkopf Das Projekt wurde von Mai 2008 bis September 2012 im Rahmen des

Mehr

Konkretisierte KOMPETENZERWARTUNGEN* Die Schülerinnen und Schüler. KOMPETENZBEREICHE, zugeordnete Verfahren und hiermit behandelte Inhalte Q1 1

Konkretisierte KOMPETENZERWARTUNGEN* Die Schülerinnen und Schüler. KOMPETENZBEREICHE, zugeordnete Verfahren und hiermit behandelte Inhalte Q1 1 CLARA-SCHUMANN-GYMNASIUM BONN / FACHSCHAFT KUNST Schulcurriculum Sekundarstufe II Qualifikationsphase (sechs Sequenzen und vier Museumsexkursionen, verteilt auf vier Halbjahre) Sequenz Obligatorische INHALTSFELDER

Mehr

Schulen MOBIL. Schulen MOBIL. Risiko: Kompetenz? Wie Jugendliche mit Risiko umgehen lernen. Handbuch für den Unterricht 9.-12. Schulstufe. Risiko?

Schulen MOBIL. Schulen MOBIL. Risiko: Kompetenz? Wie Jugendliche mit Risiko umgehen lernen. Handbuch für den Unterricht 9.-12. Schulstufe. Risiko? Schulen Schulen Risiko: Kompetenz? Wie Jugendliche mit Risiko umgehen lernen. Handbuch für den Unterricht 9.-12. Schulstufe Risiko? 1 Schulen Schulen Schulen 6 Schulen ÜBUNG 1: WAS IST FÜR DICH RISIKO?

Mehr

Fachakademie für Sozialpädagogik Aschaffenburg

Fachakademie für Sozialpädagogik Aschaffenburg Fachakademie für Sozialpädagogik Aschaffenburg Ausbildungsrahmenplan für das Sozialpädagogische Seminar SPS 1 1.Bedeutung des Sozialpädagogischen Seminars Im Rahmen des Sozialpädagogischen Seminars werden

Mehr

Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Textiles Werken

Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Textiles Werken Umsetzungshilfe zur Promotionsverordnung: Fachdidaktische Grundlagen zum Fach Textiles Werken Die vorliegende Umsetzungshilfe soll die Lehrpersonen unterstützen, die Sachkompetenz der Schülerinnen und

Mehr

Die Schüler sollen von der Idee bis zur Durchführung ihre Arbeit selbst organisieren und bearbeiten.

Die Schüler sollen von der Idee bis zur Durchführung ihre Arbeit selbst organisieren und bearbeiten. Projektarbeit Die Schüler sollen von der Idee bis zur Durchführung ihre Arbeit selbst organisieren und bearbeiten. Die Projektarbeit verläuft in 3 Phasen: Planung: Aufgabenstellung, Vorgehensweise, Aufgabenverteilung,

Mehr

Master of Education. Lernbereich Naturwissenschaften Lernbereich Gesellschaftswissenschaften

Master of Education. Lernbereich Naturwissenschaften Lernbereich Gesellschaftswissenschaften Veranstaltungen des Seminars für Didaktik des Sachunterrichts Master of Education Lernbereich Naturwissenschaften Lernbereich Gesellschaftswissenschaften Modul Didaktische Grundlagen Modul Unterrichtsbezogene

Mehr

Wo arbeiten meine Eltern / Bekannten?

Wo arbeiten meine Eltern / Bekannten? Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 6. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiet : 3 Berufe von A - Z Welche Berufe gibt es? Was passt zu mir? Modul 5: Fach: Wo arbeiten meine Eltern

Mehr

Werkzeuge/ Medien Lineal, Geodreieck. Problemlösen - finden Beispiele, überprüfen durch Probieren

Werkzeuge/ Medien Lineal, Geodreieck. Problemlösen - finden Beispiele, überprüfen durch Probieren Kernlehrplan Jahrgangsstufe 5 Kapitel Inhaltsbezogene Kompetenzen I Arithmetik/ Algebra (Stochastik) Natürliche Zahlen Prozessbezogene Kompetenzen Kompetenzerwartungen bzgl. der Kenntnisse, Fähigkeiten

Mehr

Das Format der Projektprüfung

Das Format der Projektprüfung Das Format der Projektprüfung Kernaussagen zur Projektprüfung Die Projektprüfung ist Bestandteil des Quali und des Mittleren Schulabschlusses. Die erfolgreiche Ablegung dieser Prüfung ist ein Baustein

Mehr

Qualitätsbereich: Bildende Kunst, Musik und Tanz

Qualitätsbereich: Bildende Kunst, Musik und Tanz Qualitätsbereich: Bildende Kunst, Musik und Tanz 1. Die Voraussetzungen in unserer Einrichtung Räumliche Bedingungen/ Innenbereich Jede Gruppe hat einen Bereich zum Malen und Gestalten. Ebenso steht jeder

Mehr

Kunst: Interne curriculare Festlegung für die Sek I / Jgst. 5. Lernziele / Kompetenzen. Klassenmitglieder; Nutzung ungewöhnlicher

Kunst: Interne curriculare Festlegung für die Sek I / Jgst. 5. Lernziele / Kompetenzen. Klassenmitglieder; Nutzung ungewöhnlicher Kunst: Interne curriculare Festlegung für die Sek I / Jgst. 5 Bildverfahren optional: 5.1 Bauen 5.1 optional: Ästhetische Kategorie Raum / Körper Farbe, Fläche: Mischen Farbbeziehungen, Farbgegensätze

Mehr

Unterrichtsverlauf zu Manipulation in den Medien - Textproduktion, 4-6 Std, Berufskolleg (BKP 1) 1. Jahr, Deutsch Zeit U-Phase

Unterrichtsverlauf zu Manipulation in den Medien - Textproduktion, 4-6 Std, Berufskolleg (BKP 1) 1. Jahr, Deutsch Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf zu Manipulation in den Medien - Textproduktion, 4-6 Std, Berufskolleg (BKP 1) 1. Jahr, Deutsch Kompetenzen/Ziele 1. Std 5 Min Text gemeinsam lesen Stärken der (Vor-) Lesekompetenz Schülervortrag

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Gemeinschaftsarbeit: Türme, Wolkenkratzer und Superbauten Jahrgangsstufen 3/4 Fach Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Kunst Sprachliche Bildung, Werteerziehung, Kulturelle

Mehr

Marianne-Weber-Gymnasium, Lemgo Dezember 2014. Schulinterner Lehrplan für die Gymnasiale Oberstufe. Kunst

Marianne-Weber-Gymnasium, Lemgo Dezember 2014. Schulinterner Lehrplan für die Gymnasiale Oberstufe. Kunst Marianne-Weber-Gymnasium, Lemgo Dezember 2014 Schulinterner Lehrplan für die Gymnasiale Oberstufe Kunst 1 Inhalt 1 Die Fachgruppe Kunst am MWG 2 Entscheidungen zum Unterricht 2.1 Unterrichtsvorhaben 2.1.1

Mehr

Annette-Schule. SL-Stunden (Soziales Lernen) Vorstellung alter Berufsbilder. Kooperationspartner

Annette-Schule. SL-Stunden (Soziales Lernen) Vorstellung alter Berufsbilder. Kooperationspartner Vorstellung alter Berufsbilder Leben und Berufe früher. (Fächer: Ge, Pk) Projekttage vor den Osterferien Eigenverantwortliches Arbeiten im Rahmen der Projekttage Eigenorganisation Lernen lernen Sozialkompetenzen

Mehr

Deutsche Schule Madrid

Deutsche Schule Madrid Deutsche Schule Madrid Pädagogisches Qualitätsmanagement Arbeitsplan SJ 2014-2015 aktualisiert am: 30.06.2015 / Bern 1. Übersicht über die Entwicklungsschwerpunkte der Qualitätsentwicklung ESP* Kurztitel

Mehr

phänomenale Tools in NMM - Lernaufgaben

phänomenale Tools in NMM - Lernaufgaben phänomenale Tools in NMM - Lernaufgaben Atelier A11 Primarstufe 3. 6. Klasse 4. SWiSE-Innovationstag 2013 Luzia Hedinger, Dozentin IWB, Fachteam NMM Luzia Hedinger, Dozentin IWB NMM 11.03.13 Phänomenal

Mehr

FarbWunderBox. bildöffner CIRCLE ART PAINTS

FarbWunderBox. bildöffner CIRCLE ART PAINTS FarbWunderBox bildöffner C L R CIRCLE ART PAINTS FarbWunder Box was ist das? Mit dieser Box packen Sie das weite Gebiet der Farben völlig neu an! Statt über Theorien einzusteigen, können Sie sogleich Experimente

Mehr

LICHT UND SCHATTEN MACHEN BILDER

LICHT UND SCHATTEN MACHEN BILDER Storchenschule Cammin Grundschule mit schulartunabhängiger Orientierungsstufe Projektdokumentation Kunst.Klasse 2011 der Stiftung Ravensburger Verlag Projekt: LICHT UND SCHATTEN MACHEN BILDER Das Projekt

Mehr

Multimediale Entwürfe

Multimediale Entwürfe FACHCURRICULUM MULTIMEDIALE ENTWÜRFE 5. Klasse - Abschlussklasse TFO = Grafik und Kommunikation Fach: Multimediale Entwürfe Das Fach Multimediale Entwürfe trägt dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler

Mehr

Bachelor of Arts Kunstpädagogik Hauptfach

Bachelor of Arts Kunstpädagogik Hauptfach Lehrstuhl für Kunstpädagogik Modulhandbuch 2 Modulübersicht Modulgruppe Modultitel Modulteile SWS LP Modulprüfung A: Basismodule (BAK-HF-0) Kunstpädagogische Basiskompetenzen I Grundlagen: Kunstpädagogik

Mehr

Ausbildung macht Schule!

Ausbildung macht Schule! Ausbildung macht Schule! Hast du Fragen? Azubis helfen dir! Leitfaden für die berufsorientierenden Workshops im Rahmen von Berlin braucht dich! für das Schuljahr 2014/2015 Herausgeber: BQN Berlin e.v.

Mehr

Bachelor Fotografie Folkwang Universität der Künste. Modulplan

Bachelor Fotografie Folkwang Universität der Künste. Modulplan Bachelor Fotografie Folkwang Universität der Künste Modulplan I. Semester BA Fotografie Foto I.1 Einführung in das gestalterische Arbeiten Phase 1: Bauen und Zeichnen (Wochen 1 und 2) 1 Woche Block Zeichnen

Mehr

Azubiworkshop (31. März & 1. April 2016)

Azubiworkshop (31. März & 1. April 2016) Azubiworkshop (31. März & 1. April 2016) 1. Tag (9.00 17.00 Uhr) Block 1: Block 2: Kennenlernen Vorstellungsrunde mit Kennenlernspielen Wer sind wir? Berufsbild Steuerfachangestellte, Aufgaben (in der

Mehr

Verlaufsplan für den 1. Unterrichtsbesuch am

Verlaufsplan für den 1. Unterrichtsbesuch am Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Essen Seminar Gy/Ge Verlaufsplan für den 1. Unterrichtsbesuch am 1 Datenvorspann Name: Fach: Sport Lerngruppe: Klasse 6a (Anzahl 29 SuS, 12 w/17m) Zeit: 10.05-10.50

Mehr

Verlaufsplanung und Durchführungshilfe für das Unterrichtsprojekt Umwelt und Verkehr

Verlaufsplanung und Durchführungshilfe für das Unterrichtsprojekt Umwelt und Verkehr Technische Universität Dresden Dresden, den 05.06.2014 Fakultät Verkehrswissenschaften Institut Verkehrspsychologie Lehr / Lernpsychologie: Anwendungen im Kontext Verkehr Unterrichtsprojekte Verkehr Dozentin:

Mehr

Rock n Roll sportliches Tanzen 7/8 A 3

Rock n Roll sportliches Tanzen 7/8 A 3 Rock n Roll sportliches Tanzen 7/8 A 3 Gestaltet einen Rock n Roll-Tanz mit einem Partner. 1. Verbindet im Partnertanz eine Folge des Grundschritts des Rock n Rolls (gesprungener Grundschritt mit Kicks,

Mehr

1. Sammeln / wahrnehmen / unterscheiden nach Farbe + Form / ordnen. 2. Kennenlernen von verschiedenen Techniken, die zum Experimentieren anregen

1. Sammeln / wahrnehmen / unterscheiden nach Farbe + Form / ordnen. 2. Kennenlernen von verschiedenen Techniken, die zum Experimentieren anregen Bildnerisches Gestalten Konkrete Ideen für Angebote im Kindergarten durchgeführt von angehenden Erzieherinnen an der Anna-Haag-Schule Backnang ( Fachschule für Sozialpädagogik ). Gestalten mit Herbstblättern

Mehr

Fragebogen zur Selbsteinschätzung der medienpädagogischen Kompetenzen in Bezug auf das Basiscurriculum Medienbildung

Fragebogen zur Selbsteinschätzung der medienpädagogischen Kompetenzen in Bezug auf das Basiscurriculum Medienbildung Fragebogen r Selbsteinschätng der medienpädagogischen Kompetenzen in Beg auf das Basiscurriculum Medienbildung Liebe Schulberaterinnen, liebe Schulberater, es ist uns ein großes Anliegen, geeignete und

Mehr

Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler!

Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler! Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler! Wir, die Arbeitsgruppe Physikdidaktik am Fachbereich Physik der Universität Osnabrück, beschäftigen uns damit, neue und möglichst interessante Themen für den Physikunterricht

Mehr

Eine Kopie ihrer Antworten kann für die Dokumentation und Evaluation Ihrer Erfahrungen in der Kindertageseinrichtung verwendet werden.

Eine Kopie ihrer Antworten kann für die Dokumentation und Evaluation Ihrer Erfahrungen in der Kindertageseinrichtung verwendet werden. Evaluationsbogen Liebe Trainerin! Liebe begleitende Erzieherin! Zur internen Evaluation und Weiterentwicklung von Kindergarten plus bitten wir Sie, die nachfolgenden Fragen nach Beendigung des Programms

Mehr

Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis... 21

Medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis... 21 Inhalt Vorwort Einführung... 1 Aufbau des TMS... 1 Arbeiten mit dem Buch... 2 Ihre Motivation... 4 Muster zuordnen... 7 Aufbau und Trainierbarkeit... 8 Analyse der möglichen Fehler... 8 Bearbeitungsstrategie...

Mehr

Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder

Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder Bildungsdokumentation für Monheimer Tageskinder Tageskind Ich heiße und bin am geboren. Mein erster Tag bei meiner Tagespflegeperson war am und ihr/sein Name ist. Ich besuche regelmäßig meine Kindertagespflegestelle

Mehr

Anhang 14: Fragebogen für die Absolventen der Weiterbildung im Schulversuch Ethik/ Philosophie

Anhang 14: Fragebogen für die Absolventen der Weiterbildung im Schulversuch Ethik/ Philosophie Anhang 14: Fragebogen für die Absolventen der Weiterbildung im Schulversuch Ethik/ Philosophie 629 Fragebogen für die Absolventen der Weiterbildung im Schulversuch Ethik/ Philosophie I. Organisation der

Mehr

Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: UE Verwirrende Piktogramme, 1.- 8. Std, Klasse 7/8, Bildende Kunst, Realschule 1.&2. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele 10 Min./ Einführung I L. hängt vor dem Unterricht Bilder an

Mehr

Kompetenzfeststellung in Betrieben Mitarbeiterkompetenzen mit Kompetenzpässen sichtbar machen

Kompetenzfeststellung in Betrieben Mitarbeiterkompetenzen mit Kompetenzpässen sichtbar machen Drittes Treffen der ExpertME- Betriebe am 20.01.2011 RANAWERK Schwandorf Kompetenzfeststellung in Betrieben Mitarbeiterkompetenzen mit Kompetenzpässen sichtbar machen Katharina Kucher Nutzen von systematischer

Mehr

Auditive Wahrnehmung - auditive Verarbeitung

Auditive Wahrnehmung - auditive Verarbeitung Auditive Wahrnehmung - auditive Verarbeitung Förderung der auditiven Verarbeitung; Praxisbeispiele für die Arbeit mit Kindern. Beate Pilath 2001 Vorwort Diese Sammlung an Spielen zum Bereich der auditiven

Mehr

Kapla-Steine. Worum geht es? Das Material. Was soll gefördert werden? Leitidee Raum und Ebene. Leitidee Muster und Strukturen

Kapla-Steine. Worum geht es? Das Material. Was soll gefördert werden? Leitidee Raum und Ebene. Leitidee Muster und Strukturen Kapla-Steine Worum geht es? Das Material Es handelt sich um Quader aus Fichtenholz mit einer Kantenlänge von 12 mal 2,4 mal 0,8 Zentimetern. Die schlichten Kapla-Steine regen dazu an, dreidimensionale

Mehr

TUMpaedagogicum: Inhaltliche Beschreibung

TUMpaedagogicum: Inhaltliche Beschreibung TUMpaedagogicum: Inhaltliche Beschreibung An der TUM School of Education ist es ein zentrales Anliegen, dass die Lehramtsstudierenden bereits frühzeitig Erfahrungen in ihrem späteren Berufsfeld - der Schule

Mehr

Theorie und Praxis der Schulentwicklung EU-Projekte als Mittel der Schulentwicklung am Beispiel Forschendes Lernen

Theorie und Praxis der Schulentwicklung EU-Projekte als Mittel der Schulentwicklung am Beispiel Forschendes Lernen LD-skills: Development of learning design skills for enhancing students' key competencies Theorie und Praxis der Schulentwicklung EU-Projekte als Mittel der Schulentwicklung am Beispiel Forschendes Lernen

Mehr

Parkettierungen herstellen und erforschen

Parkettierungen herstellen und erforschen Parkettierungen herstellen und erforschen Mögliche Zugänge zum Thema Bezüge zum Lehrplan Eigene Erkundungen zum Thema Pause Austausch über die Erkundungen Einbettung der Vorschläge in den Unterricht Begriffsbestimmung

Mehr

[architektur] implantat

[architektur] implantat Architektur macht Schule Wie nehmen wir Räume wahr? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen der Wirkung und der Beschaffenheit eines Raumes? In dieser Übung werden Raumqualitäten im Schulumfeld aufgespürt,

Mehr

Digitale Unterrichtsmedien im Unterricht Medienpraxis

Digitale Unterrichtsmedien im Unterricht Medienpraxis Digitale Unterrichtsmedien im Unterricht Medienpraxis Thema 2 Tafelbildgestaltung AG Lehramtsausbildung Arbeitsmittel im Unterricht Welche Hilfsmittel werden zur Visualisierung im Unterricht mit welchem

Mehr

LEHRPLANÜBERSICHT: KUNSTERZIEHUNG, KLASSE 5-9 (STAND: NOVEMBER 2007)

LEHRPLANÜBERSICHT: KUNSTERZIEHUNG, KLASSE 5-9 (STAND: NOVEMBER 2007) LEHRPLANÜBERSICHT: KUNSTERZIEHUNG, KLASSE 5-9 (STAND: NOVEMBER 2007) Regelschule Förderschule/Lernen Förderschule/Geistige Entwicklung Anmerkungen Klasse 5 Lernbereich Bildende Kunst Malerei/Farbe Farben

Mehr

FixFit! Informationsveranstaltung für Jugendpolitiker/innen und angehende Kita-Expert/innen in Berlin

FixFit! Informationsveranstaltung für Jugendpolitiker/innen und angehende Kita-Expert/innen in Berlin FixFit! Informationsveranstaltung für Jugendpolitiker/innen und angehende Kita-Expert/innen in Berlin Sprachentwicklung und Sprachförderung in Berliner Kindertagesstätten AWO Landesverband Berlin e.v.

Mehr

Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Mathematik Klasse 1. - Stand: Juni 2012 - Inhaltsbezogener Kompetenzbereich Zahlen und Operationen

Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Mathematik Klasse 1. - Stand: Juni 2012 - Inhaltsbezogener Kompetenzbereich Zahlen und Operationen Schuleigener Arbeitsplan für das Fach Mathematik Klasse 1 - Stand: Juni 2012 - Inhaltsbezogener Kompetenzbereich Schuljahres (laut Zahldarstellungen, Zahlbeziehungen, Zahlvorstellungen - fassen die Zahlen

Mehr

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Gymnasiale Oberstufe. Städt. Gesamtschule Langerfeld (Wuppertal) Kunst. Einführungsphase EF

Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Gymnasiale Oberstufe. Städt. Gesamtschule Langerfeld (Wuppertal) Kunst. Einführungsphase EF Schulinterner Lehrplan zum Kernlehrplan für die Gymnasiale Oberstufe Städt. Gesamtschule Langerfeld (Wuppertal) Kunst Einführungsphase EF 1 Rahmenbedingungen der Arbeit im Fach Kunst Die Gesamtschule Langerfeld

Mehr

Grundschule Uschlag Stand: Dezember 2015 Schulstr.2 34355 Staufenberg Evangelische Religion

Grundschule Uschlag Stand: Dezember 2015 Schulstr.2 34355 Staufenberg Evangelische Religion Grundschule Uschlag Stand: Dezember 2015 Schulstr.2 34355 Staufenberg Evangelische Religion Schuleigener Arbeitsplan Evangelische Religion GS Uschlag Dezember 2015 1 Arbeitsplan der Grundschule Uschlag

Mehr