Die Kundenzeitung der ekom21

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Kundenzeitung der ekom21"

Transkript

1 Die Kundenzeitung der ekom21 III / 2013 Liebe Leserinnen und Leser, es erwartet Sie eine spannende Lektüre, denn wir haben Ihnen in dieser Herbst-Aus - gabe wie der eine Men - ge aktueller Infor ma tio - nen zusam men gepackt. Kennen Sie beispielsweise IVENA? Der In - terdisziplinäre Versorgungsnachweis, der bei der ekom21 gehostet wird, hilft Leben zu retten. Aber nicht nur das, es werden auch wichtige Ressourcen besser eingesetzt beziehungsweise optimal ausgeschöpft. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 3. Seit Kurzem nutzen wir Interamt, das bundesweit erste verwaltungs- und fachübergreifende Stellenportal des öffentlichen Dienstes. Die Lösung für erecruiting wollen wir aber auch Ihnen, unseren Kunden, zugängig machen. Lesen Sie auf Seite 3 weiter. Als ersten Kunden unseres neuen Woh nungs - wesens begrüßen wir die Stadt Bad Homburg. Mit dem Einsatz von domicil21 geht ein Mehr an Effizienz und Schnelligkeit einher. Diese und weitere Erfahrungen von Bad Homburg können Sie sich auf Seite 4 ansehen. Eines noch: Denken Sie bitte an unseren Datenschutztag am 29. Oktober. Es erwartet Sie ein spannendes Programm und hochkarätige Referenten. Eine kleine Vorschau und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf Seite 7. Was sonst noch alles los war, lesen Sie auf den nächsten Seiten. Viel Spaß mit unserer aktuellen Kundenzeitschrift! Ihre Gabi Göpfert Leiterin Unternehmensbereich Vertrieb/Marketing Städte wagen innovatives Projekt Viel Lob vom Innenminister Von Stefan Thomas Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) der besonderen Art pflegen derzeit die Städte Königstein, Kronberg und Steinbach. Die drei Kommunen aus dem Hochtaunuskreis hatten sich bereits Anfang 2013 zusammengetan, um die Gemeinschaftskasse Taunus zu gründen, die neben den klassischen Kassenaufgaben auch die Vollstreckung übernimmt. Die Technik kommt dabei von der ekom21. Fortsetzung auf Seite 2 Seit Februar diesen Jahres hosted die ekom21 die Anwendungslösung IVENA. Das Kürzel steht für Interdisziplinärer Versorgungs - nachweis. Das Verfahren dient der optimalen Kommunikation zwischen Rettungsdiensten, Krankenhäusern sowie Leitstellen und schafft mehr Transparenz. Momentan arbeiten neben Frankfurt am Main noch 12 andere Kunden der ekom21 zufrieden mit IVENA. Fortsetzung auf Seite 3 IVENA eine Erfolgsstory Von Stephanie Döring Komplettlösung mit Interamt Aus einer Pressemitteilung der Vivento und ekom21 Die ekom21 nutzt ab sofort für Personal - rekrutierung und Bewerber management die Softwarelösung Interamt, das übergreifende Stellenportal des öffentlichen Dienstes. Entwickelt wurde das Verfahren von der Firma Vivento. Am 20. August 2013 unterzeichneten ekom21-geschäftsführer Bertram Huke und Vivento-Vertriebsleiter Dr. Heinrich Heindl offiziell die neue Kooperation. Fortsetzung auf Seite 3 ekom21, Geschäftsstelle Darmstadt Robert-Bosch-Straße 13, Darmstadt Redaktion: Stefan Thomas Tel.: , Effizienz gesteigert Stadt Gießen setzt ecash21 ein Von Anne Schmidt Die Softwarelösung ecash21 ist ein Bar - kassensystem, speziell entwickelt für kommunale Verwaltungen. Nun hat auch das Bürger - büro der Stadt Gießen den Umstieg von dem Vorgängerverfahren CityCash auf ecash21 er - folg reich bewerkstelligt. Im gleichen Zuge entschied sich auch das Standes amt der Uni - versitätsstadt für das Verfahren und arbeitet ebenfalls erfolgreich damit. Fortsetzung auf Seite 5

2 2 I nterkommunale Zusammenarbeit (IKZ) der besonderen Art pflegen derzeit die Städte Königstein, Kronberg und Steinbach. Städte wagen innovatives Projekt Viel Lob vom Innenminister Von Stefan Thomas drei Städte, Klaus Temmen (Kronberg), Leonhard Helm (Königstein) und Dr. Stefan Naas (Steinbach). Sie haben es gewagt, neue gespart werden, wie die Bürgermeister ausgerechnet haben. Nach Information des hessischen Innenmi nisteri ums wird die vom In Kronberg ist der Sitz der Gemeinschaftskasse Taunus Förderbescheid Die drei Kommunen aus dem Hochtaunuskreis hatten sich bereits Anfang 2013 zusammengetan, um eine Gemeinschaftskasse zu gründen, die neben den klassischen Kassenaufgaben auch die Vollstreckung übernimmt. Die Boris Rhein mit den Bürgermeistern Dr. Stefan Naas, Klaus Temmen und Leonhard Helm (v.l.n.r.) Technik kommt von der ekom21. Für rund Einwohner aus den drei Städten ist diese Gemeinschaftskasse Taunus mit Sitz in Kronberg zuständig. Die Verteilung der Kosten zwischen den Gemeinden ist durch einen prozentualen Schlüssel geregelt. Derzeit erfolgt eine schrittweise Umsetzung und ab Oktober 2013 soll dann der Echtbetrieb beginnen. Neun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind momentan in diesem IKZ-Projekt tätig; Arbeitgeber bleibt weiterhin die jeweilige Stadt. Zukünftig sollen in der Gemein schafts - kasse nur noch sieben Bedienstete arbeiten. Wege zu beschreiten, so der Innenminister zu den Bürgermeistern. Einsparpotentiale Im Hinblick auf die Fördergelder erklärte Rhein: Seit 2008 haben wir in Hessen bereits 310 Kommunen bei Koopera tions pro jek - ten unterstützt und 70 Fördermittelbescheide er - teilt. Die Förderung des Landes Hessen stand bei der Gründung der Gemein - schaftskasse allerdings nicht im Vordergrund. Viel mehr war es die Erkenntnis, durch Zusam - menarbeit dauerhaft Geld zu sparen. Ein IKZ-Projekt haben die drei Kom mu - nen bereits im Bereich der Standesämter laufen mit respektablem Er folg. Bei der aktuellen Zusammenarbeit sollen jährlich ,-- Euro Förderprogramm verlangte mindestens 15 prozentige Kosteneinsparung in der Regel stets erreicht, vielfach sogar deutlich überschritten. Gute Gründe Neben den Einsparpotentialen gibt es aber noch weitere gute Gründe für gemeinsame IKZ-Projekte. Die wesentlichen Vorteile einer Kooperation im Bereich des Kassen- und Rechnungswesens sind die Qualität der Arbeitsergebnisse und die Aufwand optimie rung der Aufgabendurchführung. Für die kommu - na le Aufgabe des Kassenwesens ist eine Spezialisierung erforderlich, die durch eine Zusammenlegung dieses Aufgabenbereiches mit mehreren Kommunen gestärkt werden kann. Zudem bündelt die Zusammenführung die personelle Ausstattung, wodurch die Städte auch die krankheits- oder urlaubsbedingten Fehlzeiten besser auffangen können. Ins - gesamt ist durch die Organisations ver än - derung und eine verbesserte Auslastung der Mitarbeiter eine nachhaltige Reduzierung des Aufwands möglich. Um einen Förderbescheid des Landes Hessen über ,-- Euro zu übergeben, reiste ei - gens der hessische Innenminister Boris Rhein an. Das ist ein guter Anlass, hier zu sein, freute sich Rhein. Viel Lob für Mut und Innovation gab es für die Bürgermeister der Innenminister Rhein (rechts) fand lobende Worte für die drei Städte und ihren IT-Partner ekom21. Geschäftsführer Ulrich Künkel (vierter v.l.) hörte es gerne

3 3 D ie ekom21, der größte kommunale IT- Dienstleister in Hessen, nutzt ab sofort für Per sonalrekrutierung und Bewerber manage - ment Interamt, das übergreifende Stellen - por tal des öffentlichen Dienstes. Am 20. Au gust 2013 unterzeichneten ekom21-ge schäfts führer Bertram Huke und Vivento Vivento-Vertriebs - leiter Dr. Heinrich Heindl offiziell die neue Kooperation. In Hessen betreiben mehrere Städte und Kreise bereits erecruiting (Personal be - schaffung durch elektronische Medien) mit Interamt. Dazu gehören die Stadt Frankfurt am Main, der Landkreis Darmstadt-Dieburg, der Wetteraukreis und die Stadt Wetzlar. Ihre Empfehlungen brachten ekom21-geschäfts - führer Bertram Huke auf Interamt. "Die positiven Erfahrungen dort haben uns veranlasst, uns Interamt genauer anzuschauen und allen hessischen Kommunen zugängig zu machen", so der Geschäftsführer. Weiterhin begründet er die Entscheidung: Mit rund 550 kommunalen Kunden und Anwendern ist die ekom21 der drittgrößte IT-Dienstleister des öffentlichen Dienstes in Deutschland. An Interamt hat uns überzeugt, dass gerade die Komplettlösung mit Interamt Aus einer Pressemitteilung der Vivento und ekom21 Auswahlprozesse sowie das Bewerber ma - nagement mit Hilfe dieser Plattform erheblich effizienter und moderner gestaltet werden können. Das wollen wir einerseits für uns nutzen, aber eben auch an unsere Kunden weitergeben. Aus meiner Sicht trägt das letztlich auch dazu bei, dass unser professionelles Dienstleis - tungsangebot für Kommunen und kommunale Eigenbetriebe weiter gestärkt wird. Heinrich Heindl freute sich seinerseits über den neuen Partner: Die Kooperation mit der ekom21 ist für uns besonders bedeutsam, da wir hier einen Multiplikatoren für ganz Hessen von unseren Dienstleistungen überzeugen konnten. Ich bin mir sicher, sobald der Echtbetrieb gut angelaufen ist, werden vergleichbare Einrichtungen und Verbände auch in anderen Bundesländern nachziehen. Die ekom21 hat für uns große Strahlkraft innerhalb Hessens sowie darüber hinaus. Der Vertragsabschluss ist gleichzeitig der Startschuss für die weitere Abwicklung des Projekts. Noch im August 2013 fanden die Schulungen von ekom21-mitarbeitern statt und Anfang September soll das System in den Echteinsatz gehen. Ab diesem Zeitpunkt kann die ekom21 alle Anwendungen und Vorteile Vivento-Vertriebsleiter Dr. Heinrich Heindl und ekom21- Geschäftsführer Bertram Huke bei der Vertrags unter - zeichnung (v.l.n.r.) von Interamt in vollem Umfang für sich nutzen. Wenn Sie Interesse an Interamt haben, sprechen Sie bitte Ihren Kommunalberater an. S eit Februar diesen Jahres hosted die BSIzertifizierte ekom21, der größte kommunale IT-Dienstleister in Hessen, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr, die Anwendungslösung IVENA. Das Kürzel steht für Interdisziplinärer Versorgungs - nachweis und es handelt sich dabei um ein Verfahren im Bereich ehealth (Software im Gesundheits wesen). IVENA dient der optimalen Kommu nikation zwischen Rettungs - diensten, Kranken häusern sowie Leitstellen IVENA weil jede Sekunde zählt (Bildrechte: Fotolia) und schafft mehr Transparenz. Momentan arbeiten neben Frankfurt am Main noch 12 andere Kunden der ekom21 zufrieden mit IVENA und weitere Kommunen stehen in den Startlöchern. IVENA eine Erfolgsstory Von Stephanie Döring Bei den meisten Notfällen, wie zum Beispiel einem Herzinfarkt oder einem schweren Unfall, entscheiden Minuten über Leben und Tod; da muss auch die schnelle Kommuni ka - tion zwischen den Rettungsdiensten, Kranken - häusern und Rettungsstellen stimmen. Nach einer fachlichen Vorgabe müssen Notfall pa - tienten von der Zentralen Leitstelle in einem Krankenhaus angemeldet werden eine zeitaufwendige und schwierige Angelegenheit. Sollte es dann noch der Fall sein, dass die Telefonleitungen belegt sind oder es keine freien Betten oder Oper - ationssäle mehr gibt, je nach Verletzung oder Krankheit, muss nach einem alternativen Kran ken - haus gesucht werden. Das alles kostet Zeit Zeit, die die Not - fallpatienten aber nicht haben. Dies dachten sich auch die Entwickler der neuen Software IVENA. Zielgruppe sind Kran - kenhäuser und Rettungs dienst - leitstellen, denn ihre Auf gabe besteht darin, die Patienten und Notfallpatienten einem, dem Krankheits bild entsprechenden Krankenhaus zuzuweisen. Diese komplexe Aufgabe wird durch die Software IVENA erleichtert. Durch eine besondere Form der Onlineerfassung zeigen die Kran - ken häuser ihre zeitlichen Eng - pässe der Behandlungs- und Versorgungskapazitäten, wie beispielsweise bettenführende Ab - tei lungen oder Schockräume an. Die Einteilung in Behand lungs - schweregrade und die fachgebietsbezogene Zuordnung der Krankheiten durch die Rettungsdienste ist jedoch von höchster Priorität, denn erst damit kann gewährleistet werden, dass der Patient alle benötigten Abteilungen des Kranken hauses durchläuft oder vermieden wird, dass der Patient Behandlungen bekommt, die seinem Krank - heitsbild nicht entsprechen. Diese Katego ri sie - rung bzw. Ersteinschätzung der Leitsymptome dient dem Rettungsdienst als Orien tie - rungshilfe. Dem Zielkrankenhaus geht in kürzester Zeit eine Textinformation über einen Pager (Funkmeldeempfänger) zu. Somit ist schnelles Reagieren möglich und fachbezogene Teams können in kürzester Zeit alarmiert werden. Dadurch ist eine optimale Patienten - zuweisung in Notfällen gewährleistet und vorhandene Ressourcen werden besser eingesetzt und optimal ausgeschöpft. Reibungslose Kommunikation ist ein Schwerpunkt von IVENA, jedoch was das Wichtigste bei einem Notfall ist: Es passiert alles sofort. Die Akzeptanz der Software lässt sich anhand der Zahlen erkennen. Laut Hans Georg Jung, Amt für Gesundheit der Stadt Frankfurt am Main, existierten vor der Systemeinführung, im Jahr 2009, über 200 Ablehnungen einer Klinikaufnahme, jedoch im Jahr 2011 mit dem neuen System wurden lediglich 17 Fälle der Ablehnung dokumentiert. Notzuweisungen an das Amt für Gesundheit gab es im Jahr 2011 nicht mehr, wobei im Jahr 2009 noch 261 Fälle dokumentiert wurden. René Gottschalk, Leiter des Amtes für Gesundheit möchte IVENA jedenfalls nicht mehr missen: Durch eine vorher nie dagewesene Transparenz der aktuellen Möglichkeiten können wir die bestmögliche Zuweisung und Hilfe der betroffenen Men - schen erreichen. Weitere Informationen über IVENA und das Hosting über die ekom21 erhalten Sie von Gabi Göpfert

4 4 Bad Homburg setzt Maßstäbe Stadt ist erster Kunde von domicil21 Von Reinhard Bernard N ach dem Wegfall der so genannten Fehl be - legungsabgabe hat die ekom21 die Gele gen - heit ergriffen, ihr Angebot im Wohnungs we - sen insgesamt zu überdenken. Herausge kom - men ist eine Neuentwicklung auf Basis einer Browser-orientierten Entwicklungs technik nach neuestem Stand der Technologie. raum und bei der Bildung von selbst genutztem Wohneigentum durch das Land Hessen. Insgesamt erhalten die domicil21-kunden im Leistungsumfang ein Verfahren für die Wohn - ungsbindung, die Wohnbe rechtigungs be - schein igung und die Wohnraumvermittlung. Start waren einige Aufgaben zu erledigen, unter anderem die Migration der Daten aus dem Vorgängerverfahren, die Definition der kundenspezifischen Parameter und die Umsetzung der Gesetzesvorgaben. Eine Analyse der Datensituation ergab die Notwendigkeit, geeignete Anpassungsregeln zu definieren, um die heterogene Daten land - schaft aus dem Vorgängerverfahren zu standardisieren. Das Vorgängerverfahren war überwiegend im dezentralen Einsatz, sodass die kundenspezifischen Parameter, wie beispielsweise Anrede, Nationalität, Familienzugehörigkeit, Ein kom - mens arten, Personenkreis, Dringlichkeit etc., selbständig von jedem Anwender eingegeben werden konnten. Davon wurde ausgiebig Gebrauch gemacht, sodass sich die Stan - dardisierung im ASP-Verfahren (Rechen zen - trumslösung) zunächst schwierig gestaltete. Bad Homburg hat in diesem Verfahrensteil aber Pionierarbeit geleistet und alle kundenspezifischen Parameter überarbeitet, die somit zum großen Teil übernommen werden konnten. Die Rechenzentrumslösung enthält eine für alle Anwender bindende Standard ein - stellung. Eine so genannte mandantenspezifische Modifizierung ist zulässig, wenn ein Kunde sein eigenes Profil realisieren möchte. Pionierarbeit geleistet (v.l.n.r.): Reinhard Bernard (ekom21), Erika Ulbrich und Andreas Klein (beide Bad Homburg) Das Verfahren wurde in einer Projektgruppe, bestehend aus Kunden mit Praxiserfahrung, der ekom21 und einem beauftragten Soft - wareunternehmen entwickelt. Basis der neuartigen Lösung ist das Hessische Gesetz zur Förderung von Sozialem Wohnraum, das so genannte Wohnraumfördergesetz. Dies regelt die Förderung des Wohnungsbaus und anderer Maßnahmen zur Unterstützung von Haushalten bei der Versorgung mit Miet wohn - Die Stadt Bad Homburg (Fachbereich Jugend, Soziales und Wohnen - Wohnungsamt) ist Mitglied in der Projektgruppe und durch Erika Ulbrich und Andreas Klein vertreten. Die Kreisstadt (Hochtaunuskreis) hat sich als erster Kunde entschieden, das neue Verfahren domicil21 einzusetzen. Bereits in der Projekt - phase war dieser Entschluss gereift und so wurde am 1. Januar 2013 der Startschuss für den produktiven Einsatz gegeben. Vor dem Bad Homburg setzt mit dem Einsatz von domicil21 nicht nur neue Maßstäbe, sondern kann schon jetzt von einem Mehr an Effizienz und Schnelligkeit in der Verarbeitung sprechen. Sind auch Sie an domicil21 interessiert? Reinhard Bernard berät Sie gerne. Nachruf Mit tiefer Betroffenheit haben wir die Nachricht vom Tode unseres ehemaligen Vorsitzenden des Verwaltungsrates Herrn Oberbürgermeister a. D. Günther Metzger erhalten. Herr Metzger wurde im Oktober 1981 in den Verwaltungsrat des Kommunalen Gebietsrechenzentrums Starkenburg gewählt, dessen Vorsitz er bereits ein Jahr später übernahm und bis 1993 innehatte. In diesen Jahren setzte sich Günther Metzger leidenschaftlich für den technologischen Fortschritt der kommunalen Informationsverarbeitung ein und zeichnete sich in seinem Wirken durch hohen Arbeitseinsatz und große Tatkraft aus. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Gießen im August 2013 Für die Unternehmensleitung, die Gremien der ekom21 KGRZ Hessen, ekom21 GmbH und die Belegschaft. Bertram Huke Geschäftsführer Ulrich Künkel Geschäftsführer Gerhard Schultheiß Verbandsvorstands Oswin Veith Aufsichtsrats Reinhard Ahlheim Gesamtpersonalrats

5 5 D as Verfahren ecash21 ist ein Bar kas - sensystem (Einnahmestelle), speziell entwickelt für kommunale Verwaltun gen. Nicht nur Großstädte, wie zum Beispiel Frankfurt am Main, Kassel oder Rüsselsheim, arbeiten schon länger mit dieser Lösung. Nun hat auch das Bürgerbüro der Stadt Gießen den Umstieg von dem Vor gän ger - Die Effizienz gesteigert Stadt Gießen setzt ecash21 ein Von Anne Schmidt Arbeit ab und vieles läuft automatisiert, so die Stadtbüro-Leiterin. Intensive Vorabprüfung Vor dem Einsatz musste aber Heidemarie Albrecht vom Revisionsamt das Verfahren auf Herz und Nieren testen. Es war eine intensive Vorabprüfung, ob das Verfahren unseren Anforderungen entspricht, erinnert sich Auch innerhalb des Stadtbüros hat sich die Effizienz gesteigert: Personalisierte Daten wer den schnell und sicher über die Schnitt - stelle an das ecash21 übergeben, was die Arbeit erleichtert und die Fehlerquote senkt. Umfangreiches Spektrum Das Verfahren ist für kleine sowie für große Kommunen vielseitig einsetzbar. Die Ge - Umstellung gelungen (v.l.n.r.): Anne Schmidt und Karl-Heinz Müller (beide ekom21), Heidemarie Albrecht und Angela Schupp (beide Stadt Gießen) sowie Detlef Broweleit (ekom21) verfahren CityCash auf ecash21 erfolgreich bewerkstelligt. Im gleichen Zuge entschied sich auch das Standes amt der Uni versi - tätsstadt für das Verfahren und arbeitet ebenfalls erfolgreich damit. Zusammenspiel der Ämter Nachdem das Revisionsamt grünes Licht gegeben hatte, wurden Vor bereitungen zum Einsatz getroffen. Verantwortliche für die Einführung im Stadtbüro und im Standesamt war die Leiterin des Stadtbüros, Angela Schupp. Die Stadt büro-leiterin ist zufrieden mit der geglückten Umstellung und lobt vor allem die Teamarbeit der beteiligten Stellen. Es war ein Zusammenspiel verschiedener Ämter und hat tadellos geklappt. Immerhin waren das Revisionsamt, die Kämmerei, das Standesamt, unser Stadtbüro und die IT involviert zusätzlich zur ekom21, berichtet Schupp. Mit ecash21 ist man bei der Stadt Gießen zufrieden und möchte es nicht mehr missen. Die Software nimmt uns eine Menge Albrecht, zu deren Prüfungsbereich die Allge - meine Verwaltung gehört. Mehrere und zugleich strenge Kriterien wurden an den Tag gelegt, um zu untersuchen, ob ecash21 für den revisionssicheren Betrieb geeignet ist. Zwar hat das Rechnungs - prüfungsamt der Stadt Kassel schon ein entsprechendes Testat ausgestellt, aber in Gießen wollte man verständlicherweise die eigenen Prüfungsrichtlinien ansetzen. Das Ergebnis: Für den revisionssicheren Betrieb geeignet. Große Erleichterung Das Verfahren besitzt zum Beispiel Schnitt - stellen zum Einwohnerwesen (PAMELA) und zum Finanzwesen (newsystem kommunal u. a.), was die Prozesse innerhalb der Kommune optimiert. Gerade im letzteren Fall sind Sabine Reinl und Helena Schwarz von der Finanz - buch haltung froh über den Einsatz von ecash21, entfallen doch lästige ma nu elle Buchungen. meinde Seeheim-Jugenheim (Landkreis Darm - stadt-dieburg, rund Einwohner) setzt ecash21 beispielsweise schon seit Jahren ein und ist durchaus zufrieden mit der Anwendung. Kein Wunder, denn die Lösung besticht durch ihre Vorteile: vielfältige Bezahlfunktionen erleichterter Abschluss Schnittstelle für Finanzbuchhaltung Schnittstelle aus dem Einwohnerwesen ASP-Betrieb Browserbasiert, somit kein Installationsaufwand keine Client-Administration erforderlich. Das vollständige Leistungsspektrum können Sie auf unserer Homepage abrufen oder erfahren Sie von Anne Schmidt

6 6 D ie ekom21 hat für ihre Kunden im Ein - wohnerwesen PAMELA für diese unbemerkt und ohne Aufwand zwei große Daten - übermittlungen erfolgreich durchgeführt: Im Rahmen des Kindergeldabgleichs wurden im Oktober 2012 insgesamt Kinder- Datensätze mit den dazugehörigen Eltern - daten an die Bundesagentur für Arbeit übermittelt. Im März 2013 fand die erste Teil - lieferung an die Landesrundfunkanstalten statt. Dabei wurden Personen da - tensätze von 109 PAMELA-Kunden übertragen. Weitere Teillieferungen erfolgen im September 2013 und im März Daneben stehen die jährlichen Lieferungen an die Bundesagentur für Arbeit und an die Wehr ver waltung an. Die Übertragungen erfolgen nach Maßgabe der geltenden melderechtlichen Vorschriften. Riesige Datenmengen Die elektronische Datenübermittlung an Meldebehörden, Bundesbehörden und andere öffentliche Stellen über den XMeld-Standard ist mittlerweile seit Jahren etabliert. Den überwiegenden Teil bildeten bisher anlassbezogene Einzelnachrichten. Wenn in einem Einwoh - ner meldeamt zum Beispiel die Anmeldung eines Bürgers verbucht wird, löst dies unter anderem Datenübermittlungen an die bisher zuständige Meldebehörde, an die Deutsche Rentenversicherung, an das Bundeszentralamt für Steuern usw. aus. Der XMeld-Standard de - finiert für jeden Meldevorgang eine entsprechende Nachricht, mit der die Daten über - mittlung stattfindet. Massendatenübertragungen als Bestands da - ten übermittlungen waren bisher die absolute Ausnahme, wie beispielsweise an das Bundes - zentralamt für Steuern über den XMeld- Standard. Die Weiterentwicklung des Stan - dards führt dazu, dass immer mehr Daten - übermittlungen auf diesen elektronischen Weg umgestellt werden. Im Rahmen dessen ge - winnt nun auch die regelmäßige Übertragung von Massendaten und Bestandsdaten zunehmend an Bedeutung. Massendaten Zukünftig werden regelmäßig Massendaten - übermittlungen als jährliche Einmallieferung vorgenommen (Kindergeldabgleich, Wehrer - fassung, Landesrundfunkanstalt). Keine Sorge für PAMELA-Kunden Massendatenübertragungen haben es in sich Von Martin Rammenzweig Massendatenübermittlungen verursachen so - wohl bei den sendenden Gemeinden als auch bei den empfangenden Behörden einen sehr hohen organisatorischen Aufwand. Die Em - pfänger der Daten erstellen deshalb jeweils Lieferkonzepte, in denen beispielsweise der Stich tag für den Bestandsabzug und der Zeitpunkt, an dem die Datenübermittlung je Gemeinde zu erfolgen hat, festgelegt sind. Da die Empfänger Daten aus ganz Deutschland erhalten, ist es sehr wichtig, dass die Liefer - konzepte genau eingehalten werden. Wenn alle Meldebehörden aus Deutschland unkoordiniert an einem Tag die Nachrichten verschicken würden, könnte dies fatale Folgen haben und zu einer Überlastung der Transport - infrastruktur führen. So sieht zum Beispiel das Lieferkonzept des ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice (ehemals Gebühren einzugs - zentrale GEZ) vor, dass der Datenbestand aller Meldebehörden zum Stichtag 3. März zu verwenden ist. Der Zeitpunkt, zu dem eine Ge - meinde dann tatsächlich diese Daten übertragen muss, ist allerdings sehr unterschiedlich und kann ggf. erst zwei Jahre später sein. Das bedeutet also für einige Gemeinden, dass sie die Daten vom zwei Jahre lang unverändert vorhalten müssen. Die Kommunen müssen sich also bei allen Bestandsdatenlieferungen darum kümmern, dass ihre Daten zum richtigen Zeitpunkt eingefroren /abgezogen, XMeld-Nachrichten aus diesen Daten erstellt und zum richtigen Zeit - punkt verschickt werden. Man kann sich vorstellen, dass dies eine organisatorische Herausforderung für die Kom mu - nen darstellt und dass es auch nicht immer problemlos und wie im Lieferkonzept vorgesehen abläuft. Die gute Nachricht für alle PAMELA-Anwender ist: Die ekom21 übernimmt diese Tätigkeiten für diese Kunden als kostenlose Dienst - leistung, so dass keine PAMELA-Meldebehörde etwas unternehmen muss. Dienstleistung der ekom21 Was tut die ekom21 nun im Einzelnen? Außer den für einen Verfahrensentwickler im Ein - wohnerwesen typischen Aufgaben, wie Analyse der Lieferkonzepte, Erstellung von Programmen für den Datenabzug und die Datenübermittlung, übernimmt die ekom21 eine ganze Reihe organisatorischer Aufgaben. Die ekom21 führt außerdem die direkte Korrespondenz mit den Empfängern von Massendatenübermittlungen und steht mit diesen im engen Kontakt, realisiert den Ablauf, wie er in den Lieferkonzepten der Empfänger definiert ist, überwacht die Einhaltung der Termine, führt Testphasen durch, klärt Problemfälle und sorgt letztlich für den sicheren und rechtzeitigen Transport der Daten. Außerdem überwacht die ekom21 auch den gesamten Prozess nach der Auslieferung der Daten, analysiert die von den Daten - empfängern verschickten Quittungs nach - richten und sorgt dafür, dass die Lieferungen ordnungsgemäß abgeschlossen werden. Die PAMELA-Kunden werden also von folgenden Tätigkeiten befreit: Analyse der Lieferkonzepte Durchführung von Testphasen, Erstellung von Testnachrichten Einhaltung der Termine, sowohl für den Datenabzug als auch für die Lieferung Einfrieren der Daten zu einem be stim mten Stichtag Vorhalten der Daten, ggf. über einen langen Zeitraum Abzug der Daten und korrekte Paketierung zu XMeld-Sammelnachrichten Transport der Nachrichten genau zu dem vorgegebenen Zeitpunkt Überwachung des Transportes Auswertung der Rückläufer in Form von Quittungen Erstellung von Nachlieferungen korrigierter Datensätze Korrespondenz und Abstimmung mit den jeweiligen Datenempfängern. Die an der Umsetzung maßgeblich beteiligten Entwickler (v.l.n.r.): Heinz-Konrad Jockel, Adam Gromadzki, Alexander Nitter

7 7 D en nunmehr fünften Hessischen kommunalen Datenschutztag richtet die ekom21 am 29. Oktober 2013 aus. Veranstaltungsort ist diesmal das Bürgerhaus in Butzbach. Der ekom21 ist es wieder gelungen, hochkarä - tige Referenten aus Behörden und Wirt schaft zu gewinnen. Beispielsweise gehört Professor Dr. Michael Ronellenfitsch zu den Rednern. Der Hes - sische Datenschutzbeauftragte wird unter dem provokanten Titel Mit dem unsozialen Netzwerk in die Pöbelherrschaft ein brisantes Thema aufgreifen. Um die DIN geht es in dem Referat von Gerhard Stampe, Geschäftsführer der Merentis DataSec GmbH. Als Obmann des DIN-Ausschusses Vernichten von Daten trä - gern ist Stampe ein ausgewiesener Experte und kann über diesen Standard detailliert Auskunft geben. Außerdem dürfen sich die Teilnehmer auf ein weiteres hochaktuelles Thema freuen: Über Open Data und seine rechtlichen Aspekte referiert Niobe Reichard. Die ekom21-haus - jursitin ist auf IT- und Datenschutzrecht sowie Vertrags- und Vergaberecht spezialisiert. 5. Hessischer kommunaler Datenschutztag Von Stefan Thomas Eine Neuerung des letzten Jahres wurde wegen des großen Zuspruchs wieder in das Programm aufgenommen: Ulrike Müller und Rüdiger Wehrmann, beide Referatsleiter beim Hessischen Datenschutzbeauftragten, stellen sich in einer Podiumsdiskussion den Praxis - fragen der Teilnehmer. Last but not least wird Regierungsdirektor Markus Wiegand, Referent IT-Architektur im Hessischen Innenministerium, über CERT Hessen (Computer Emergency Response Team) sprechen. Diese Stelle bietet der Landesverwaltung, sowie Kommunen und Unternehmen in Hessen Dienstleistungen zum Schutz gegen Cyber-Angriffe an. Der Datenschutztag (wie hier in 2012) ist immer gut besucht Die Teilnehmer erwarten also aktuelle und brisante Themen sowie hochkarätige Referenten. Daneben soll der rege Aus - tausch mit anderen Datenschutz be auf - tragten einen möglichst bereiten Raum einnehmen. Interessiert? Dann melden Sie sich am besten gleich über die Veranstaltungsübersicht auf unserer Homepage an. Sie erhalten dann eine Bestätigung, sofern noch Plätze frei sind andernfalls informieren wir Sie sofort. Die Anmeldungen werden nach Reihenfolge der Eingänge berücksichtigt. Nachruf Wir sind tief bestürzt über den Tod unseres ehemaligen Mitglieds des Verbandsvorstandes Herrn Bürgermeister a. D. Günther Biwer Herr Biwer wurde 1980 in den Verbandsvorstand des Kommunalen Gebietsrechenzentrums Frankfurt am Main gewählt und war auch nach Gründung der Kommunalen Informationsverarbeitung in Hessen Mitglied dieses Gremiums. Bis Juni 1999 lenkte er maßgeblich die Geschicke der hessischen Informationsverarbeitung. Neben seiner großen Schaffenskraft zeichneten ihn seine Herzlichkeit und Menschlichkeit aus. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. Gießen im August 2013 Für die Unternehmensleitung, die Gremien der ekom21 KGRZ Hessen, ekom21 GmbH und die Belegschaft. Bertram Huke Geschäftsführer Ulrich Künkel Geschäftsführer Gerhard Schultheiß Verbandsvorstands Oswin Veith Aufsichtsrats Reinhard Ahlheim Gesamtpersonalrats

8 8 A m 1. und 2. Juli 2013 fand eine Inhouse- Schulung der ekom21 zum Thema Finanz- Grund lagen in den Räumen der Gemeinde Lützel bach (Odenwaldkreis) statt. Die Ge - mein den Lützelbach, Höchst i. Odw. und die Stadt Bad König hatten sich für dieses Seminar zusammengeschlossen. Die Teilneh - mer kamen nicht nur aus dem Bereich Finanzbuchhaltung und Kasse, sondern auch aus anderen Ämtern, so zum Beispiel dem Bauamt, Ordnungsamt sowie dem Hauptamt. Als Dozent vertrat ekom21-mitarbeiter An dre as Hennemann seinen leider verhinderten Kollegen Wilhelm Wecker. Doppik leicht gemacht Von Andreas Hennemann Vielzahl von Übungen, um das Gelernte zu vertiefen, rundeten das Seminarspektrum ab. Solche Weiterbildungen sind von enormer Wichtigkeit, da sie der Finanzverwaltung der doppischen Kommunen ermöglichen, die umfangreichen Erfordernisse der doppelten Buchführung für andere Fachbereiche verständlicher zu machen. Durch die in den letzten Jahren bei allen Kommunen und Zweckverbänden in Hessen erfolgte Um - stellung von der Kameralistik zur Doppik ist die Tiefe der erforderlichen Dokumentation und der notwendigen Arbeiten massiv Fortbildungsveranstaltungen das notwendige Rüstzeug. Wenn Sie Interesse an einer diesbezüglichen Schulung und dem Finanz-Consulting der ekom21 haben, wenden Sie sich bitte an Andreas Hennemann Beim Seminar: Andreas Hennemann (ganz rechts) sowie Lützelbachs Bürgermeister Uwe Olt (vorne, 3.v.l.) Hauptziel der Veranstaltung war es, allen Teilnehmern ein besseres Verständnis für die neuen Erfordernisse der Verwaltungsbuch - führung ( Doppik ) zu ermöglichen. Als Einstieg wählte der Dozent die breiten Grundlagen der Kaufmännischen Buch füh - rung. Ein wesentlicher Schwerpunkt war dabei die Abbildung von Geschäftsvorfällen in Buchungssätze und deren Auswirkung auf Bilanz und Erfolgsrechnung. Des Weiteren wurden unter anderem die Themen Sach - anlagevermögen, Darlehen und Zinsen, Grundsätze der ordnungsgemäßen Buch - führung und Umsatzsteuer behandelt; eine gewachsen. Die notwendigen Berichte zum Beispiel für die Anlagenbuchhaltung und Jahresabschlüsse stehen in keinem Verhältnis mehr, zu den früher ausreichenden Unterlagen. Auch die Abteilungen, die nicht primär mit der Buchführung und Kasse in den Kommunen befasst sind, müssen und mussten bereits ihre Arbeitsweise und Dokumentationen an diese neuen Erfordernisse anpassen. Damit haben sich in vielen Bereichen weit reichende Konsequenzen ergeben. Um diesen Prozess den Mitarbeitern zu erleichtern, liefern solche Hintergrund Seit geraumer Zeit bietet die ekom21 das so genannte Finanz-Consulting an. Es handelt sich um ein ausgefeiltes Dienstleistungs - angebot zur Umsetzung des doppischen Finanz- und Rechnungs wesens. Die Unter - stützung erfolgt in Form von Schulung, Beratung sowie aktiver Begleitung und hat zum Ziel, nicht nur Haushaltsan ge le - genheiten besser verstehen, sondern auch die spezifische Software (newsystem kommunal nsk, Rechnungs workflow, Inventari - sierung, Analyse- und Steuerungssystem etc.) effizienter einsetzen zu können.

9 9 W ährend für viele Kommunen die doppische Buchführung bereits Pflicht ist, haben Städte und Gemeinden, wie etwa in Thüringen und Straßenzustand in der Buchhaltung Von Michael Schober, Softplan Informatik GmbH werden den Straßenabschnitten, Flächen, Stationen und Bauwerken der Straße direkt über die Browseroberfläche zugeordnet. Bei kreisen eine effiziente und kostensparende Erfassung, Bewertung und Verwaltung der Straßeninfrastruktur. Gleichzeitig ermöglicht INGRADA web Straße die zuverlässige Ermittlung und Fortschreibung des kommunalen Straßeninfrastrukturvermögens einschließlich der Straßeneinrichtung und Neben - anlagen. Durchgängige Lösung INGRADA web sorgt für eine einfache und schnelle Bereitstellung raumbezogener Informationen aus allen Bereichen der Verwaltung. Selbst komplexe Abläufe, wie die Erfassung und Verwaltung von Straßen, Beitragsflächen und Gesplitteten Gebühren, Grünflächen, Liegenschaften sowie Gebäuden und Leerständen, werden direkt über den einfach bedienbaren Web-Browser verwaltet und ausgeführt. Mit mehr als 30 standardisierten Applikationen, einer übersichtlichen Be nutzer - oberfläche, offenen Schnittstellen sowie der Möglichkeit, ohne Programmier kenntnisse eigene Kataster zu definieren, wird der Einsatz von INGRADA web unternehmensweit in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung, bei Ver- und Entsorgungs betrieben sowie Dienstleistern, Ingenieur- und Vermessungs - büros ermöglicht. Bayern, noch ein Wahlrecht. Aufgabe der Doppik ist unter anderem, die Ver mö - genswerte der Stadt vollständig und damit einschließlich der Straßen zu beziffern und zu verwalten. Die Dokumentation der Straßen - infrastruktur stellt Kommunen und Städte allerdings oft vor große Herausforderungen. Denn neben der Erfassung von Straßen und deren Einrichtungen sind Straßenzustände zu bewerten. Gleichzeitig sind Maßnahmen, Termine und Gewährleistungen zu verwalten. Moderne Geoinformationssysteme (GIS) bieten hier effiziente Werkzeuge, um die umfangreichen Aufgaben und oftmals großen Datenmengen komfortabel zu erfassen und übersichtlich auszuwerten. Applikation Straße Mit dem kommunalen GIS INGRADA web und der integrierten Applikation Straße bietet Softplan eine moderne Oberfläche zur Erfassung, Verwaltung und Auswertung von Straßendaten. Der Anwender erhält die Möglichkeit, alle Informationen zur Straße nach eigenen Anforderungen zu verwalten und auszuwerten. Die Erfassung der Straßen - objekte einschließlich der notwendigen Informationen zur technischen und kaufmännischen Bewertung erfolgt direkt im Browser. Berücksichtigt werden bei der browserbasierten Softwarelösung alle für notwendig erachteten Bestandsdaten der Straßen einschließlich der Möglichkeit, Informationen über Schäden, Baulastträger, Unterhalts verein ba - rungen und Kontrollen zu dokumentieren. Aktuelle Normen und Richtlinien wie die RStO 01 (Richtlinie für die Standardisierung des Oberbaus von Verkehrsflächen) beziehungsweise die RASt 06 (Richtlinie für die Anlage von Stadtstraßen) sind standardmäßig hinterlegt. Dokumente, Bilder und Videosequenzen Bedarf kann innerhalb von INGRADA web ein Bestandsverzeichnis ergänzend zum Straßen - kataster geführt werden. Das integrierte Aufbruchkataster ermöglicht die Doku men - tation von Straßenaufbrüchen einschließlich der Verwaltung von Terminen und Ge währ - leistungsfristen. Standards eingebunden Die Zustandserfassung in INGRADA web Straße erfolgt wahlweise nach FGSV AP9/EMI2003 der Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen oder über die freie Erfassung mit der Möglichkeit, ein eigenes Notensystems zu hinterlegen. Schäden, wie Risse oder Löcher in der Straßendecke, werden über die Web-Oberfläche grafisch erfasst und können in der Sachdatenmaske beschrieben werden. Sämtliche für die Doppik erforderlichen Nachweise, wie zum Beispiel die Ablauf- und Gewährleistungsdauer sowie Historien und die Änderungsverfolgung, werden in INGRADA web Straße erbracht. Die Doppik-relevante Bewertung des Straßenbestands kann je nach Anforderung in der Kommune über verschiedene Verfahren erfolgen. Vordefinierte Reporte stehen dem Anwender zur Verfügung, um die Straßenbestandsdaten, Bewertungsergebnisse oder Wirtschaftsgüter an das Finanzverfahren zu übertragen oder um statistische Auswertungen in Diagrammoder Tabellenform darzustellen. Die Anbindung externer Verfahren sowie der Datenaustausch mit Dienstleistern erfolgt über standardisierte Schnittstellen (Shape, Arc-SDE, SDF, DXF, GEOgraf, ASCII, SQL Server etc.). Mobile Geräte, wie Tablett oder PDA, ermöglichen den schnellen Zugriff auf die Straßendaten vor Ort. INGRADA web Straße ermöglicht Kommunen und Land - INGRADA web unterstützt die für INSPIRE und GDI relevanten Standards und Technologien und bietet effiziente Werkzeuge für alle Planungs- und Verwaltungsaufgaben. INGRADA ist vollständig ALKIS-konform und unterstützt das amtliche Lagebezugssystem UTM/ETRS89. Karteninformationen unterschiedlicher Datenquellen lassen sich über Industriestandards (SDF, Shape oder DWF) in INGRADA zusammenzuführen und mit eigenen Daten überlagern. OGC-konforme Standards wie Web Mapping Service (WMS) oder Web Feature Service (WFS) können direkt in das GIS eingebunden werden. Kosteneinsparung Das neue Lizenzmodell von INGRADA web ermöglicht auch kleinen Kommunen den kostengünstigen Einsatz von GIS für beliebig viele Nutzer, ganz ohne Installation vor Ort. Die kostenintensive Beschaffung und Wartung leistungsstarker Hardware und Software - lizenzen entfällt. Ein offenes und freikonfigurierbares Rollenkonzept, intuitiv bedienbare Funktionen sowie der Einsatz verschiedener Browser und Endgeräte ermöglichen den Nutzen des GIS in der gesamten Verwaltung auch für ungeübte Anwender. Mehr als Anwender bundesweit nutzen INGRADA web in unterschiedlichen Bereichen der öffentlichen Verwaltungen sowie in Verund Entsorgungsbetrieben. Damit zählt Softplan mit seinen Partnern und Tochterunternehmen zu den führenden Anbietern von kommunalen GIS-Lösungen in Deutschland. Als ein Unternehmen der ekom21 bietet Softplan seinen Kunden in Hessen zusätzlichen und direkten Service sowie kostenfreie Beratung bei der Lösung von Fragen zu allen Bereichen des kommunalen GIS. Weitere Auskünfte erteilt die Softplan Informatik GmbH

10 10 I nnovatives Personalmanagement ist zu ei - nem Dreh- und Angelpunkt der Organisation geworden. Diese Aktivitäten können ihre volle Wirkungskraft erst dann entfalten, wenn sie in ein strategisches und operatives Gesamt kon - zept integriert sind. Ein wichtiger Bestandteil dieses Gesamtkonzeptes ist die Visualisierung der Unternehmensstruktur. Der LOGA org.manager bietet die Möglichkeit, Informa tionen zur Organisation ansprechend, übersichtlich und automatisiert als Organigramm darzustellen. Unverzichtbar Ein Organigramm verschafft dem Betrachter innerhalb kürzester Zeit einen Überblick über die Aufbauorganisation einer Verwaltung oder eines Unternehmens. Für das Personalwesen haben sich Organi - gramme daher zu einem unverzichtbaren Werkzeug entwickelt und sind aus dem Tagesgeschäft nicht mehr wegzudenken. In der Praxis ist die Erstellung eines einfachen Organigramms jedoch nicht selten eine mühsame und zeitaufwendige Aufgabe. Da viele Landkreise, Städte, Gemeinden und andere Stellen des öffentlichen Bereiches bereits mit dem Modul LOGA Stellenplan Organisationsstrukturen in ihrem Personal - wirt schaftssystem abbilden, verfügen sie über beste Voraussetzungen für eine automatisierte Erstellung von Organigrammen. Dieser Aspekt stellt neben dem hohen Zeit- und Kostenaufwand die manuelle Erstellung von Organigrammen zu Recht in Frage. Geht es also auch einfacher? Auf Knopfdruck Der LOGA org.manager nutzt die bereits vorhandenen Daten aus dem Organisations - Organigramme auf Knopfdruck Präsentation im November Von Thomas Hanitzsch ma nagement und erstellt daraus vollautomatisch und ohne hohen Implemen tierungs - aufwand jederzeit aktuelle Organigramme. Dabei ermöglicht er die parallele Anbindung unterschiedlicher Datenquellen sowie die Übernahme von Informationen aus externen Datenquellen. Die Kommunikation zwischen P&I LOGA und dem LOGA org.manager wird durch eine integrierte Schnittstelle sichergestellt. Die Implementierung erfordert keine aufwendigen Anpassungen oder individuellen Program mie - rungen. Der direkte Aufruf aus dem LOGA Stellenplan ist nach einer kurzen Einrichtung möglich. Keine Grenzen Von der Darstellungsart des Organigramms als Baum oder Feder, über die Art oder Farbe der Rahmen und Verbindungslinien, bis hin zur Einbindung von Fotos oder anderen Grafiken und Informationen der LOGA org.manager setzt bei den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen. Zusätzliche Programmie - rungen sind zu keinem Zeitpunkt notwendig. Für die Publikation der Organigramme stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Selbstverständlich können die Organigramme auch ausgedruckt oder als Grafik exportiert werden. Die Visualisierung von Personaldaten ist eine der großen Stärken von LOGA org.manager. Beispielsweise können im Rahmen der Nachfolgeplanung alle vakanten Stellen mit einer speziellen Kennzeichnung (wie z. B. einem roten Hintergrund) abgebildet werden. Über die integrierte Diagrammfunktion können Kennzahlen, wie beispielsweise Auslas tungs - grade, Budgeterfüllung usw., in grafischer Form angezeigt werden. Interesse geweckt? In einer Informationsveranstaltung möchten wir Ihnen den LOGA org.manager als sinnvolle und innovative Ergänzung für das Modul LOGA Stellenplan präsentieren und den Funktionsumfang vorzustellen: am 4. November 2013, Beginn Uhr in der ekom21-geschäftsstelle Gießen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei einem der nachfolgend genannten Ansprechpartner an: Thomas Hanitzsch oder Hans-Joachim Roth Impressum Herausgeber: ekom21, Geschäftsstelle Darmstadt Darmstadt Robert-Bosch-Straße 13 Telefon: , Telefax: Redaktion, Satz und Gestaltung: Stefan Thomas, Claus Knobel Layout: Roman Dzwigaj Litho und Druck: Drach Print Media GmbH, Darmstadt Auflage: Exemplare Bildnachweis: ekom21, Stefan Thomas, Claus Knobel, Fotolia, Softplan Informatik. e-info21 erscheint vierteljährlich und dient ausschließlich der Information. Gewährleistungsansprüche sind ausgeschlossen. Nahezu alle Produktbezeichnungen, die in dieser Publikation erwähnt werden, sind gleichzeitig auch eingetragene Warenzeichen und sollten als solche betrachtet werden. Abdruck und Verviel fältigung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der Redaktion. e-info21 wird ausschließlich aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt. Dazu gehört die Verwendung von 50% Altpapier, 50% chlorfreiem Zellstoff und mineralölfreier Druckfarbe. Anschriften Sitz Gießen Gießen Carlo-Mierendorff-Straße 11 Tel.: Fax: Geschäftsstelle Darmstadt Darmstadt Robert-Bosch-Straße 13 Tel.: Fax: Geschäftsstelle Kassel Kassel Knorrstraße 30 Tel.: Fax: Internet:

Fahrerlaubniswesen. Lösung für Fahrerlaubnisbehörden. www.ekom21.de. Die Zukunft der Verwaltung

Fahrerlaubniswesen. Lösung für Fahrerlaubnisbehörden. www.ekom21.de. Die Zukunft der Verwaltung Fahrerlaubniswesen Lösung für Fahrerlaubnisbehörden www.ekom21.de Die Zukunft der Verwaltung Effizientes und benutzerfreundliches Arbeiten in der Fahrerlaubnisbehörde In einer Fahrerlaubnisbehörde existieren

Mehr

Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format

Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format Elektronische Rechnung im ZUGFeRD-Format Austausch elektronischer Rechnungen Rahmenbedingungen, Nutzen und Lösungen. Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (kurz: FeRD) ist ein Zusammenschluss aus

Mehr

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung IT-Operations Informationstechnische Lösungen & Anlagen Die Zukunft der Verwaltung Die Basis für den effizienten IT-Einsatz in Ihrer Verwaltung Durch die Zusammenführung aller IT-Prozes se und Services

Mehr

Das Herzstück. www.richard-wolf.com. core nova entlastet. core nova verbindet. core nova automatisiert. core nova reduziert Aufwand

Das Herzstück. www.richard-wolf.com. core nova entlastet. core nova verbindet. core nova automatisiert. core nova reduziert Aufwand Entdecken Sie die Vielfalt der Möglichkeiten. So individuell wie Sie und Ihr Fach. core nova verbindet core nova automatisiert Wir realisieren geräteübergreifende Kommu- Wir glauben an Systeme, die Ihnen

Mehr

Das neue Einwohnerwesen in Hessen. Ein Produkt der ekom21 KGRZ Hessen

Das neue Einwohnerwesen in Hessen. Ein Produkt der ekom21 KGRZ Hessen Das neue Einwohnerwesen in Hessen Ein Produkt der Sehr geehrte Anwenderinnen und Anwender, Das neue Einwohnerwesen in Hessen im Jahr 2013 haben wir Ihnen einen ersten Eindruck unseres neu konzipierten

Mehr

Wechselbeziehung Bilanz Finanz- und Ergebnisrechnung

Wechselbeziehung Bilanz Finanz- und Ergebnisrechnung Wechselbeziehung Bilanz Finanz- und Ergebnisrechnung Bilanz Finanzrechnung Aktiva Passiva Ergebnisrechnung Einzahlungen Anlagevermögen Eigenkapital Aufwendungen Auszahlungen Umlaufvermögen Forderungen

Mehr

WebOffice: Cloud-Zukunft im Kommunalen Rechenzentrum. www.kivbf.de

WebOffice: Cloud-Zukunft im Kommunalen Rechenzentrum. www.kivbf.de WebOffice: Cloud-Zukunft im Kommunalen Rechenzentrum 1 Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) KIVBF Ausrichtung Auftrag Gründung Mitarbeiter Umsatz Einwohner Markt Kunden Geschäftsführung

Mehr

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign

Qualität. Referenzbericht Privatmolkerei Bauer. statt Durchschnitt. Webdevelopment Responsive Design Webdesign Qualität statt Durchschnitt Referenzbericht Privatmolkerei Bauer Webdevelopment Responsive Design Webdesign Redakteur: Herr Fischer, Sie kamen mit dem Wunsch einer neuen Internetpräsenz zu uns. An welchen

Mehr

DDM9000 : Kurz und bündig

DDM9000 : Kurz und bündig LTE Consulting GmbH Ihr Partner für InformationsLogistik DDM9000 : Kurz und bündig Kennen Sie das? Langes Suchen nach Unterlagen, aktuellen Dokumenten und anderen Informationen Wo sind wichtige, aktuelle

Mehr

Kai kann alles inventarisieren

Kai kann alles inventarisieren Kai kann alles inventarisieren Lösung für die Inventarisierung Die Zukunft der Verwaltung Kai kann alles inventarisieren Kai ist eine Inventarisierungslösung für die öffentliche Verwaltung. Das Softwarekonzept

Mehr

inxire Enterprise Content Management White Paper

inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management White Paper inxire Enterprise Content Management Einleitung Die Informationstechnologie spielt eine zentrale Rolle für den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit

Mehr

Arbeitskreise 3./4. März 2009 22. - 25. Februar 2010 3. - 6. Mai 2010. Anlagenbuchhaltung

Arbeitskreise 3./4. März 2009 22. - 25. Februar 2010 3. - 6. Mai 2010. Anlagenbuchhaltung Neues Kommunales Haushalts- und Rechnungswesen Mecklenburg-Vorpommern Arbeitskreise 3./4. März 2009 22. - 25. Februar 2010 3. - 6. Mai 2010 Anlagenbuchhaltung Referent Dipl.-Kfm. Heinz Deisenroth Wirtschaftsprüfer

Mehr

IT Service Management @ krz

IT Service Management @ krz IT Service Management @ krz Veronika Meyer 29.03.2011 Der kommunale Service-Provider 1972 Gründung Kommunaler Zweckverband (seit 1977) IT-Dienstleister für Kommunalverwaltungen und kommunale Einrichtungen

Mehr

Das neue Geographische BürgerInformationsSystem des Landkreises Cham

Das neue Geographische BürgerInformationsSystem des Landkreises Cham Geographisches Informationssystem Landratsamt Cham Das neue Geographische BürgerInformationsSystem des Landkreises Cham (GeoBIS-Cham) Dr.-Ing. Ulrich Huber 20.10.2009 www.landkreis-cham.de (Vor-)Vortrag

Mehr

IT Service Management @ krz

IT Service Management @ krz IT Service Management @ krz Veronika Meyer 07.12.2010 Der kommunale Service-Provider 1972 Gründung Kommunaler Zweckverband (seit 1977) IT-Dienstleister für Kommunalverwaltungen und kommunale Einrichtungen

Mehr

Informationsveranstaltung Workshop

Informationsveranstaltung Workshop Informationsveranstaltung Workshop IPM SSO USBB Identity & Access Management Single Sign-On USB-Blocker ism Institut für System-Management, Rostock Zweckverband ego-mv, Schwerin 31. August 2011 ism - Rostock

Mehr

Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search.

Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search. Mehr wissen. Mehr entdecken. Mehr leisten. Erschließen Sie Informationen mit Enterprise Search. Die Lösung für Enterprise Search xdot search xdot search ist eine professionelle Semantische Suche Suchlösung

Mehr

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08

Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 Oliver Lehrbach Vertriebsleiter Mobil: 0172-511 18 08 S.O.L. Office Bürotechnik Industriestrasse 1 50259 Pulheim Tel. 02238-968 40 40 Fax 02238-968 40 60 oliverlehrbach@soloffice.de info@soloffice.de www.soloffice.de

Mehr

Leistungsbeschreibung P&I Starter-Set Recruiting

Leistungsbeschreibung P&I Starter-Set Recruiting Olivier Le Moal - Fotolia.com Leistungsbeschreibung P&I Starter-Set Recruiting Das Spezial-Angebot für P&I LOGA Kunden für den komfortablen Einstieg in das Bewerbermanagement [2] Copyright 2014 P&I AG

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Experts in Finance Solutions

Experts in Finance Solutions Experts in Finance Solutions Industriell entwickelt. Softwareprojekte effizient umsetzen. Viele Unternehmen setzen über Jahre gewachsene Applikationen ein. Mit der Zeit genügen diese jedoch häufig nicht

Mehr

Die Einführung des NKF in Germering Vorbereitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Doppik-Umstieg

Die Einführung des NKF in Germering Vorbereitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Doppik-Umstieg arf Gesellschaft für Organisationsentwicklung mbh Emmericher Straße 17 90411 Nürnberg Tel.: (09 11) 2 30 87-83 Fax: (09 11) 2 30 87-84 E-Mail: arf@arf-gmbh.de Die Einführung des NKF in Germering Vorbereitung

Mehr

Sach- und Zeitplan der Stadt Wilhelmshaven zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik

Sach- und Zeitplan der Stadt Wilhelmshaven zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik Sach- und Zeitplan der Stadt Wilhelmshaven zur Umstellung von der Kameralistik auf die Doppik PROJEKTZIELE: Ablösung der zentralen, liquiditätsorientierten Planung und Steuerung durch eine ressourcenverbrauchsorientierte,

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Innovatives Bedienkonzept des Content Management Systems erleichtert die Online-Vermarktung von Immobilien

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Innovatives Bedienkonzept des Content Management Systems erleichtert die Online-Vermarktung von Immobilien Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Innovatives Bedienkonzept des Content Management Systems erleichtert die Online-Vermarktung von Immobilien Überblick Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Die Bundesanstalt

Mehr

Reinhold Harnisch Geschäftsführer 12. Ministerialkongress in Berlin 13. und 14.09.2007

Reinhold Harnisch Geschäftsführer 12. Ministerialkongress in Berlin 13. und 14.09.2007 Zahlungsprozesse optimiert in NKF Reinhold Harnisch Geschäftsführer 12. Ministerialkongress in Berlin 13. und 14.09.2007 Das krz in NRW krz = innovativ, modern, sicher Dienstleister für drei Landkreise

Mehr

Normen. Einfach. Managen.

Normen. Einfach. Managen. Normen. Einfach. Managen. SOFTWARE Mit Beratung und Lösungen von Beuth. DOKUMENTE METADATEN SERVICE Mit Beuth e-norm haben Sie Ihre Dokumente im Griff. Und nicht umgekehrt. Gutes und effektives Normen-Management

Mehr

Bad Oldesloe, den 03.09.2008

Bad Oldesloe, den 03.09.2008 Präsentation für die kreisangehörigen Kommunen der Kreise Stormarn und Segeberg Bad Oldesloe, den 03.09.2008 Stand: 11.09.2008 1 Agenda Einleitung Bestandteile des Services Datenschutz Präsentation Betreiberkonzept

Mehr

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS Glasklar drucken mit Systemen von Konica Minolta KOMPLETTLÖSUNGEN FÜR KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN DER BESONDERE SERVICE FÜR BESONDERE KUNDEN Für die speziellen Bedürfnisse

Mehr

pointing the way ConSense HRM Intelligente Software für Prozess- und Personalmanagement

pointing the way ConSense HRM Intelligente Software für Prozess- und Personalmanagement pointing the way ConSense HRM Intelligente Software für Prozess- und Personalmanagement Intelligent und Dynamisch Höchste Transparenz und Effizienz für Ihr Personalmanagement Gestalten Sie Ihr Personalmanagement

Mehr

Dokumentenmanagement. dms21 Lösung für. Die Zukunft der Verwaltung. Dokumentenmanagement

Dokumentenmanagement. dms21 Lösung für. Die Zukunft der Verwaltung. Dokumentenmanagement Dokumentenmanagement dms21 Lösung für Dokumentenmanagement Die Zukunft der Verwaltung Effiziente Unterstützung der Datenverwaltung Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer

Mehr

Dienstvereinbarung für den Einsatz von SAP R/3 im Bereich des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens

Dienstvereinbarung für den Einsatz von SAP R/3 im Bereich des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens Dienstvereinbarung für den Einsatz von SAP R/3 im Bereich des Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesens 1. Ziele dieser Dienstvereinbarung Ziel dieser Dienstvereinbarung ist es, den Einsatz von SAP R/3 im

Mehr

SoPart SKB. Software für die Schwangerenberatung Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.

SoPart SKB. Software für die Schwangerenberatung Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart. SoPart SKB Software für die Schwangerenberatung Produktinformation, Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.de Die Beratung der Schwangeren, auch im Konfliktfall, sowie die Vermittlung

Mehr

Inhalt Dezember 2013. Die Quentia wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! Neue Dienstleistung: MS SharePoint

Inhalt Dezember 2013. Die Quentia wünscht Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr! Neue Dienstleistung: MS SharePoint Inhalt Dezember 2013 Seite 2 Neue Dienstleistung: MS SharePoint Seite 4 Schulungen von Quentia: Individuell und nach Maß Seite 5 Digitale Dokumenten-Verarbeitung mit NSI AutoStore Die Quentia wünscht Ihnen

Mehr

easytennis Unternehmenssoftware für Tennislehrer

easytennis Unternehmenssoftware für Tennislehrer easytennis Unternehmenssoftware für GmbH Hohler Weg 13 57439 Attendorn fon 02722-635 83-0 fax 02722-635 83-14 info@easytennis.de www.easytennis.de easytennis easytennis Alle Trainingsstunden mit allen

Mehr

Leistungsbeschreibung. VEDA HR Zeit Modul Zutrittskontrolle

Leistungsbeschreibung. VEDA HR Zeit Modul Zutrittskontrolle Leistungsbeschreibung VEDA HR Zeit Modul Zutrittskontrolle Einführung Die Zutrittskontrolle VEDA HR Zeit ZKT ist ein Programmpaket für die Verwaltung und Organisation des Zutritts in einem Unternehmen.

Mehr

Presseclipping. Vorstand: Dr. Nikolaus Krasser, Ingo Martinz, Wolfgang Kuchelmeister Vorsitzender des Aufsichtsrats: Max Nussbaumer

Presseclipping. Vorstand: Dr. Nikolaus Krasser, Ingo Martinz, Wolfgang Kuchelmeister Vorsitzender des Aufsichtsrats: Max Nussbaumer Pentos Aktiengesellschaft Landsberger Strasse 110 D-80339 München Tel. +49-89-381538 110 Fax. +49-89-381538 199 www.pentos.com info@pentos.com Presseclipping Publikation: Ausgabe: 10.09.2014 Seite: Titel:

Mehr

Projektorganisation/ -struktur Projektstrukturplan

Projektorganisation/ -struktur Projektstrukturplan Projektorganisation/ -struktur Projektstrukturplan Lenkungsgruppe Projektgruppe des MI PwC Deutsche Revision AG (externer Berater) Projektleitung Projektteam I Projektteamleiter Projektteam II Projektteamleiter

Mehr

Telesales Leitfaden Microsoft Dynamics NAV

Telesales Leitfaden Microsoft Dynamics NAV Telesales Leitfaden GESPRÄCHSLEITFADEN Gesprächseinstieg Gespräch mit Zentrale/ Sekretariat Worum geht es? Zielperson nicht im Haus. Gespräch mit Zielperson Worum geht es? Guten Tag mein Name ist von [Ihr

Mehr

etask.inventur Funktionsbeschreibung Funktionskatalog Seite 1

etask.inventur Funktionsbeschreibung Funktionskatalog Seite 1 Seite 1 Funktionsbeschreibung Sie benötigen einen detaillierten Nachweis über die vorhandene mobile oder ortsfeste Ausstattung? Sie haben die Aufgabe die gebuchten Anlagegüter aus der Buchhaltung mit der

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

pds abacus ist ein Produkt von

pds abacus ist ein Produkt von pds abacus ist ein Produkt von pds abacus ist die neue Handwerkersoftware, mit der Sie die kaufmännischen und handwerklichen Prozesse Ihres Unternehmens jederzeit im Griff haben, denn pds abacus ist: innovativ,

Mehr

DER INTERNET-TREUHÄNDER

DER INTERNET-TREUHÄNDER PERSÖNLICH, MOBIL UND EFFIZIENT DER INTERNET-TREUHÄNDER Webbasierte Dienstleistungen für KMU Der Internet-Treuhänder 3 das ist der internet-treuhänder Flexible Lösung für Ihre Buchhaltung Der Internet-Treuhänder

Mehr

PROFI open: Seit 2003 bauen die Stadtwerke auf die ERP-Lösung PROFI.open

PROFI open: Seit 2003 bauen die Stadtwerke auf die ERP-Lösung PROFI.open PROFI open: Die Stadtwerke Voitsberg sind zu 100% im Eigentum der Stadtgemeinde Voitsberg. Das Unternehmen gehört als kommunales Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen mit rund 70 Mitarbeitern zu

Mehr

2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb

2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb 2.1 Bestellung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten 31 2 Praktische Vorgehensweise zur Umsetzung im Handwerksbetrieb Auch wenn nicht alle Handwerksbetriebe einen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

Mehr

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor:

TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK. Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: TECHNOLOGIE. SERVICES. BÜROEINRICHTUNG. BÜROBEDARF. LOGISTIK Die Müller & Höhler GmbH & Co. KG stellt sich vor: Credo Ein optimal ausgestattetes Büro ermöglicht effektives, effizientes und zufriedenes

Mehr

Die innovative Buchhaltung für KMU

Die innovative Buchhaltung für KMU Die innovative Buchhaltung für KMU Mit der DATAC Software für die Buchhaltung verfügen KMU immer über aktuelle Zahlen. Ob Ihr Unternehmen nur aus einer oder vielen Geschäftsstellen besteht, ob Sie alleine

Mehr

Ganz einfach bereit sein für alle E-Mail-Ansprüche. Mit nscale for E-Mail. PROBLEME LÖSEN.

Ganz einfach bereit sein für alle E-Mail-Ansprüche. Mit nscale for E-Mail. PROBLEME LÖSEN. for E-Mail Ohne E-Mail ist der moderne Geschäfts verkehr heute nicht denkbar. Allerdings wird eine wahre E-Mail-Flut für viele Unter nehmen schnell zu einem Problem. Lang wieriges Suchen von E-Mails und

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte Informationsmanagement. Topic. Kundenempfehlung: Wissensmanagement

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte Informationsmanagement. Topic. Kundenempfehlung: Wissensmanagement Topic Informationen sind eine wichtige unternehmerische Ressource. Wer zeitnah mit strukturierten Informationen arbeiten kann, generiert eindeutige Wettbewerbsvorteile für sein Unternehmen. Es ist eine

Mehr

kisocon. Anspruchsvolle Aufgaben einfach lösen.

kisocon. Anspruchsvolle Aufgaben einfach lösen. kisocon. Anspruchsvolle Aufgaben einfach lösen. Kisocon ist ein IT- und Beratungsunternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit kirchlichen Organisationen. Unser Leistungsspektrum umfasst alle

Mehr

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation

Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Leitfaden mit Entscheidungsmatrix Informatik Vorwort Situation Ziel Zielgruppe Auswahl Die Technische Produktdokumentation ist mehr als

Mehr

Komalog [Direkt] 4/2015

Komalog [Direkt] 4/2015 Komalog [Direkt] 4/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR TRANSPORT LOGISTIC 2015 3 KOMALOG IM EINSATZ: SPEDITION HEINRICH GUSTKE 4 TRANSDATA-SOFTWAREPARTNER OPTIMAL SYSTEMS 6 Liebe Leserinnen, liebe Leser! Wir

Mehr

ShareForm. Die flexible Lösung für den Außendienst

ShareForm. Die flexible Lösung für den Außendienst ShareForm Die flexible Lösung für den Außendienst Point of Sale Merchandising Facility-Management Sicherheitsdienste Vending-Automatenwirtschaft Service- und Reparaturdienste Was ist ShareForm? Smartphone

Mehr

Einblick. Recherchemöglichkeiten Informationsdienste Weiterbildung DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V.

Einblick. Recherchemöglichkeiten Informationsdienste Weiterbildung DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. Einblick Recherchemöglichkeiten Informationsdienste Weiterbildung DIN DEUTSCHES INSTITUT FÜR NORMUNG E. V. RECHERCHEMÖGLICHKE Schnellsuche nach Normen Direkter Zugang zur Normendaten - bank des DIN durch

Mehr

ikb Data Experten für sensible Daten

ikb Data Experten für sensible Daten ikb Data Experten für sensible Daten Die ikb Data GmbH gehört zu den führenden deutschen Dienstleistungsunternehmen im Bereich IT-Infrastruktur und Datensicherheit. Im Jahr 2004 als Shared-Service-Center

Mehr

Projektplan Stadt XXX

Projektplan Stadt XXX Projektplan Stadt XXX Stand 09-20XX Projektschritte Dauer Anfang Ende Korrektur Verantwortung Fortschritt Gesamtprojektplanung Phase 1 Definition der Ziele des Gesamtprojektes 8 Wochen 01.09.04 31.10.04

Mehr

COMOS Enterprise Server

COMOS Enterprise Server COMOS Enterprise Server White Paper Weltweite Anwendungsvernetzung mit serviceorientierter Architektur August 2010 Zusammenfassung Interoperabilität ist heutzutage für die effiziente Planung und den Betrieb

Mehr

SoPart KTP. Software für die Kindertagespflege Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.

SoPart KTP. Software für die Kindertagespflege Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart. SoPart KTP Software für die Kindertagespflege Produktinformation, Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.de Kindertagespflege ist ein Förder- und Betreuungsangebot für Kinder

Mehr

Scandienstleistung Web-Archivierung. Digitalisierung Virtuelle Datenräume. Scanshop Vertrieb DMS. ScanDOK GmbH Wienerstraße 120

Scandienstleistung Web-Archivierung. Digitalisierung Virtuelle Datenräume. Scanshop Vertrieb DMS. ScanDOK GmbH Wienerstraße 120 Wir schließen die Lücke zwischen physischen und digitalen Unterlagen Dokumentenmanagement Scandienstleistung Web-Archivierung Archivmanagement Digitalisierung Virtuelle Datenräume XXL Scans & Prints Scanshop

Mehr

Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses

Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses Eine Information des Datenschutzbeauftragten der PH Freiburg Stand: 11.03.2010 Inhalt Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses... 1 Vorbemerkung...

Mehr

Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig

Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig Dokumente im Prozess analog, digital, zukunftsfähig Der Einsatz von IT-Systemen zur Verbesserung, Beschleunigung und Rationalisierung

Mehr

DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR DEN BAUELEMENTE HANDEL. Deutsch German

DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR DEN BAUELEMENTE HANDEL. Deutsch German DIE INNOVATIVE LÖSUNG FÜR DEN BAUELEMENTE HANDEL Deutsch German Klaes trade steht für neueste Softwaretech- Als kaufmännisch orientiertes Unternehmen benötigen Sie Lö- nologie im Bereich Fenster- und Bauelemente-

Mehr

Grüezi Mein Name ist Susanne Bandi und ich begrüsse Sie herzlich zum Kurzreferat: So richten Sie ihr Configuration Management auf die Zukunft aus!

Grüezi Mein Name ist Susanne Bandi und ich begrüsse Sie herzlich zum Kurzreferat: So richten Sie ihr Configuration Management auf die Zukunft aus! Grüezi Mein Name ist Susanne Bandi und ich begrüsse Sie herzlich zum Kurzreferat: So richten Sie ihr Configuration Management auf die Zukunft aus! SIE sind hier, weil sie Potential sehen für ihr Configuration

Mehr

Informationsmanagement für effiziente Kommunikationsprozesse. Geschäftsprozessoptimierung Produkt- und Dienstleistungsmanagement

Informationsmanagement für effiziente Kommunikationsprozesse. Geschäftsprozessoptimierung Produkt- und Dienstleistungsmanagement Informationsmanagement für effiziente Kommunikationsprozesse Geschäftsprozessoptimierung Produkt- und Dienstleistungsmanagement Kommunikation bedeutet Austausch und Verständigung von und über Informationen

Mehr

TBM Integration mit kaufmännischen Systemen

TBM Integration mit kaufmännischen Systemen TBM Integration mit kaufmännischen Systemen Dipl.-Ing. Sven Kleinschmidt Hamburg, 19.09.2013 Wer sind wir? 19.09.2013 TBM Integration mit kaufmännischen Systemen Seite 2 Wo sind wir? 19.09.2013 TBM Integration

Mehr

Success Story. Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen

Success Story. Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen Success Story Einführung des SAP Berechtigungs konzeptes in ausgewählten Bereichen beim Photovoltaikunternehmen Q-Cells SE Q-Cells SE Q-Cells SE zählt zu den führenden Photovoltaikunternehmen weltweit.

Mehr

Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser

Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser Celle-Uelzen Netz GmbH Ihr Netzbetreiber für Strom, Erdgas und Wasser Sep-13 / Folie Nummer 1 Vorstellung CUN Aufgabenstellung Änderungsanforderungen Technischer Ausblick Fazit Sep-13 / Folie Nummer 2

Mehr

Das mobile Qualitätsmanagement- Werkzeug für

Das mobile Qualitätsmanagement- Werkzeug für Das mobile Qualitätsmanagement- Werkzeug für Groß - und Einzelhandel Lebensmittelproduzenten Lebensmittelhandwerk Gemeinschaftsverpflegung Importeure Food und Nonfood AGU GmbH & Co. Beratungsgesellschaft

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

unter und die im Blick. Alle Maschinen und Anlagen, Hardware, Software,

unter und die im Blick. Alle Maschinen und Anlagen, Hardware, Software, Ihre und vollständigen sind wichtige Grundlagen für ohne droht der Verlust Betriebseigentum. Womöglich säumnisse Garantie-, Wartungs- und Sie nicht so weit. Sie dabei. So kann er Ihnen eine komplette Übersicht

Mehr

IHR PARTNER FÜR EINE SICHERE ZUKUNFT. Gesamtlösung für kantonale Finanzverwaltungen, Städte und Gemeinden.

IHR PARTNER FÜR EINE SICHERE ZUKUNFT. Gesamtlösung für kantonale Finanzverwaltungen, Städte und Gemeinden. IHR PARTNER FÜR EINE SICHERE ZUKUNFT. Gesamtlösung für kantonale Finanzverwaltungen, Städte und Gemeinden. WIR KENNEN IHRE ANFORDERUNGEN AUS ERFAHRUNG IT&T steht für eine mehr als zwanzigjährige Erfolgsgeschichte.

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Der Softwareassistent für Datenschutzbeauftragte

Der Softwareassistent für Datenschutzbeauftragte www.demal-gmbh.de Der Softwareassistent für Demal GmbH Der Assistent für den n dsbassist ist der Assistent für den n. Die Software nimmt an die Hand und unterstützt Sie beim Anlegen der gesetzlich geforderten

Mehr

Tel.: (030) 13 889-0 Durchwahl 13 889 App.:

Tel.: (030) 13 889-0 Durchwahl 13 889 App.: Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Dr. Alexander Dix Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit An der Urania 4-10,10787 Berlin Anden Vorsitzenden der Piratenfraktion

Mehr

26. November 2014, Frankfurt a.m.

26. November 2014, Frankfurt a.m. Datenschutz-Praxis Verfahrensverzeichnis und Vorabkontrolle Wann dürfen Verfahren zur automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten eingesetzt werden, wie werden sie gesetzeskonform dokumentiert?

Mehr

Business-Lösungen von HCM. HCM Urlaub Krank Dienstreise. Organisieren Sie Ihre Zeiten effektiv und transparent

Business-Lösungen von HCM. HCM Urlaub Krank Dienstreise. Organisieren Sie Ihre Zeiten effektiv und transparent Organisieren Sie Ihre Zeiten effektiv und transparent Urlaub, Dienstreisen und Krankmeldungen gehören zu den zentralen und immer wiederkehrenden Personalprozessen in Unternehmen. Damit der administrative

Mehr

Industrie. Mehrwerte schaffen mit klugen Geoinformationen

Industrie. Mehrwerte schaffen mit klugen Geoinformationen Industrie Mehrwerte schaffen mit klugen Geoinformationen Industrie GIS-Software Lösungen von Geocom: flexibel, performant, präzise Ein Blick auf die üblichen Prozessabläufe in Unternehmen zeigt, dass eine

Mehr

DynamiCare die Softwarelösung für soziale Unternehmen

DynamiCare die Softwarelösung für soziale Unternehmen DynamiCare die Softwarelösung für soziale Unternehmen DynamiCare intelligente Lösungen Erfolg in der Sozialwirtschaft stellt sich ein, wenn Menschen zufrieden sind. In Zeiten knapper finanzieller Mittel

Mehr

Belege treffen Lösungen

Belege treffen Lösungen Belege treffen Lösungen Reduzieren ie den Aufwand von Erstellung, Führung und Verwaltung von Buchungsbelegen. Führen ie noch den Pendelordner zwischen Unternehmen und Dienstleister und haben sich geärgert,

Mehr

Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter

Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs Datenschutzbeauftragter Goethestraße 27 18209 Bad Doberan Telefon: 038203/77690 Telefax: 038203/776928 Datenschutzbeauftragter Schütte, Goethestraße 27, 18209 Bad Doberan

Mehr

Datenschutz IT-Sicherheit Compliance. Der Datenschutzbeauftragte

Datenschutz IT-Sicherheit Compliance. Der Datenschutzbeauftragte Datenschutz IT-Sicherheit Compliance Der Datenschutzbeauftragte Über die Einhaltung des Datenschutzes lässt sich nicht diskutieren. Überlegung 1 Keine Aktivitäten starten, Maßnahmen erst bei Problemen

Mehr

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Produktinformation Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Integration von InfoChem ICEdit, ensochemeditor, MDL ISIS / Draw und CS ChemDraw Optional mit Schnittstelle zu anderen Datenbanksystemen

Mehr

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 INHALT ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 1. Wofür steht Dr. Tax 2.0 bzw. Dr. Tax?... 3 2. Warum wird Dr. Tax 3.0 eingeführt?... 3 3. Was sind die Unterschiede zwischen Dr. Tax 2.0 und 3.0?...

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte SAP Solution Manager. Topic Topic Der Solution Manager ist das strategische Tool der SAP. Eine hochintegrative Plattform für kundenrelevante Bedarfe und gezielt implementierten Funktionalitäten. Standard, hohe Verfügbarkeit und das

Mehr

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen

ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen ERP 2020: Zurück in die Zukunft?! - Treiber, Handlungsfelder und Lösungen für zukunftsfähige ERP-Lösungen Name: Markus Beck Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Deliance GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

tisoware.dienst Die Software zur Dienstplanung

tisoware.dienst Die Software zur Dienstplanung tisoware.dienst tisoware.dienst Die Software zur Dienstplanung Ein wichtiger Schritt zur Zeitersparnis dank tisoware.dienst. Ergänzende Module lassen sich jederzeit einbinden, etwa zur Stellenplanung (tisoware.step)

Mehr

Wer wir sind. Qualität ist das Ergebnis gewissenhafter Arbeit. Denn nur die setzt sich durch. Unser Profil

Wer wir sind. Qualität ist das Ergebnis gewissenhafter Arbeit. Denn nur die setzt sich durch. Unser Profil Wer wir sind Unser Profil Die Geschichte der CORYX Software GmbH begann im Jahr 2001 im fränkischen Coburg. Ein kleines Team rund um Unternehmensgründer Uwe Schenk übernahm den Support für das Reuters

Mehr

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken

Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Projektrisiken verringern und die Möglichkeit eines potenziellen Misserfolgs senken Name: Henrik Ortlepp Funktion/Bereich: Prokurist / VP Consulting Europe Organisation: Planview GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen www.pwc.de/de/events Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Talk am Abend 18. Mai 2011, Mannheim Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Kosteneinsparungen und

Mehr

Mobile Government für Deutschland

Mobile Government für Deutschland für Deutschland Verwaltungsdienste t effizient, i sicher und kommunizierbar i bei den Bürgerinnen und Bürgern anbieten egov Fokus 01/2012 Berner Fachhochschule 27.04.2012 Jan Möller Ausgangslage Die Zielgruppe

Mehr

Managementhandbuch der Tintschl Communications AG

Managementhandbuch der Tintschl Communications AG Managementhandbuch der Tintschl Communications AG Version 3.1 13.02.2013 Verbindlichkeit Dieses Managementhandbuch beschreibt das Qualitätsmanagementsystem der Tintschl Communications AG. Zusammen mit

Mehr

Birgit Denker Buchführung in einer Schülerfirma Am Beispiel der KGS Rastede

Birgit Denker Buchführung in einer Schülerfirma Am Beispiel der KGS Rastede Birgit Denker Buchführung in einer Schülerfirma Am Beispiel der KGS Rastede Grundlagen Unter Buchführung ist die in Zahlenwerten vorgenommene planmäßige, lückenlose, zeitliche und sachlich geordnete Aufzeichnung

Mehr

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! Vernetzt arbeiten im Baubetrieb. Mehr Effizienz. Mit Sicherheit.

BRZ-Impulstage. Jetzt anmelden! Vernetzt arbeiten im Baubetrieb. Mehr Effizienz. Mit Sicherheit. Jetzt anmelden! Informationen zu aktuellen Terminen, Zeiten und Orten finden Sie in beiliegender Faxanmeldung oder im Internet unter: www.brz.eu/connect-impulstage BRZ-Impulstage Vernetzt arbeiten im Baubetrieb.

Mehr

Die IT-Lösung für Treuhänder

Die IT-Lösung für Treuhänder Die IT-Lösung für Treuhänder Die Ziele im Dienste unserer Mandanten sind moderne Dienstleistungen und vereinfachte Arbeitsabläufe. Schon vor längerer Zeit haben wir uns deshalb für das Treuhand-Cockpit

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

Partner des Mittelstands. Der Mittelstand braucht starke Partner und kann sich auf seine steuer lichen Berater und die DATEV verlassen.

Partner des Mittelstands. Der Mittelstand braucht starke Partner und kann sich auf seine steuer lichen Berater und die DATEV verlassen. Partner des Mittelstands Der Mittelstand braucht starke Partner und kann sich auf seine steuer lichen Berater und die DATEV verlassen. 14 DATEV eg _ GESCHÄFTSBERICHT 2014 Partner des Mittelstands Der Mittelstand

Mehr

Auch in kleineren Unternehmen ist der Datenschutzbeauftragte Pflicht

Auch in kleineren Unternehmen ist der Datenschutzbeauftragte Pflicht . Auch in kleineren Unternehmen ist der Datenschutzbeauftragte Pflicht Themenschwerpunkt 1. Wer braucht einen Datenschutzbeauftragter? Unternehmen, die personenbezogene Daten automatisiert erheben, verarbeiten

Mehr

Einführung einer AD Management Lösung bei MIGROS

Einführung einer AD Management Lösung bei MIGROS Einführung einer AD Management Lösung bei MIGROS Warum sich der größte Einzelhändler der Schweiz für die Produkte von BeyondTrust entschieden hat Migros ist der größte Einzelhändler der Schweiz. Mit seinen

Mehr

Alles im Fluss. you can. Océ COSMOS. Dokumenten-Workflow- Management. Océ COSMOS 2.0 Automatisierung der Prozesse

Alles im Fluss. you can. Océ COSMOS. Dokumenten-Workflow- Management. Océ COSMOS 2.0 Automatisierung der Prozesse Alles im Fluss Dokumenten-Workflow- Management Océ COSMOS you can Océ COSMOS 2.0 Automatisierung der Prozesse Standardisierte individuelle Lösungen Automatisierte Abläufe der Produktionsprozesse Reibungslose

Mehr

Ihre Informationen in guten. Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement

Ihre Informationen in guten. Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement Ihre Informationen in guten Händen. Mit Sicherheit. 4444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444444 Bedarfsgerechte Lösungen für Ihr Informationsmanagement

Mehr