Buchführung.doc. Aufzeichnung der Geschäftsfälle aufgrund von Belegen. Gründe für Buchführung. Überblick über wirtschaftliche Verhältnisse

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Buchführung.doc. Aufzeichnung der Geschäftsfälle aufgrund von Belegen. Gründe für Buchführung. Überblick über wirtschaftliche Verhältnisse"

Transkript

1 Buchführung ist die... lückenlose zeitlich und sachlich geordnete und übersichtliche Aufzeichnung der Geschäftsfälle aufgrund von Belegen. Gründe für Buchführung Gedächtnisstütze Überblick über wirtschaftliche Verhältnisse Grundlage für zukünftige Entscheidungen Grundlage der Besteuerung Kontrolle durch die Öffentlichkeit Grundlage für Kostenrechnung und Preiskalkulation Buchführung.doc

2 Bereiche und Aufgaben des Rechnungswesens Buchführung (GB) Erfassung aller Geschäftsfälle bezüglich: Vermögen Schulden Aufwendungen Erträge bezogen auf eine Rechnungsperiode (Jahr) Kosten- u. Leistungsrechnung (KLR) Erfassung aller Daten, die durch die eigentliche Betriebstätigkeit (Betriebszweck) verursacht werden: Kosten Leistungen bezogen auf den Kostenträger (Stück) oder auf eine Rechnungsperiode (oft Monat) Dokumentation zeitlich sachlich Rechenschaftslegung und Information Unternehmenseigner Finanzamt Gläubiger Unternehmen (RK I) Disposition Vorkalkulation Kontrolle Nachkalkulation Wirtschaftlichkeit Betrieb (RK II) Statistik Aufbereitung und Auswertung der Zahlen der Buchführung und Kosten- und Leistungsrechnung als Grundlage für Planung und Disposition Zeitvergleich / Betriebsvergleich Planungsrechnung Berechnung der zukünftigen Entwicklung: Investitionsplan Beschaffungsplan Absatzplan Finanzplan... Soll- / Ist-Vergleich Instrument zur Führung und Kontrolle Bereiche und Aufgaben des RW.doc N. Böing (www.nboeing.de)

3 Inventur - Inventar - Bilanz Inventur Inventar Bilanz = mengen- und wertmäßige Erfassung des Vermögens und der Schulden zu einem bestimmten Zeitpunkt (Bestandsaufnahme) = Verzeichnis der Vermögensteile und Schulden zu einem bestimmten Zeitpunkt (Bestandsverzeichnis) = Kurzfassung des Inventars in Kontenform Körperliche Inventur Buchinventur Gliederung: Schema: Zählen, Wiegen, Messen und notfalls Schätzen der körperlichen Gegenstände z.b.: Maschinen Fuhrpark Bargeld Rohstoffe Ermittlung von Bankguthaben Forderungen Schulden aufgrund von Aufzeichnungen z.b. Kontoauszüge A. Vermögen I. Anlagevermögen 1. Grundstücke Techn. Anlagen II. Umlaufvermögen 1. Roh-, Hilfs-, Betriebsst. 2. Unfertige Erzeugnisse B. Schulden I. Langfristige Schulden 1. Hypotheken 2. Darlehen II. Kurzfristige Schulden 1. Wechselverbindlichk. 2. Verbindlichkeiten a.ll Aktiva Bilanz Passiva I. AV 1. Gr. 2. TA II. UV 1. RSt. 2. UE I. EK II. FK C. Ermittlung des Reinvermögens (Eigenkapital) Summe d. Vermögens - Summe d. Schulden = Reinvermögen (EK) Staffelform enthält - Mengen - Detaillierte Auflistung des Vermögens und der Schulden - Einzel- und Gesamtwerte Unterschiede Kontenform enthält - Zusammengefasste Auflistung des Vermögens und der Schulden - Gesamtwerte Die Bilanz enthält die Werte aus dem Inventar! Inventur-Inventar-Bilanz.doc

4 Inventurvereinfachungsverfahren nur Vorratsvermögen Zeitnahe Stichtagsinventur Vor- oder nachverlegte Inventur Permanente Inventur 10 Tg 10 Tg 3 Monate 2 Monate Innerhalb einer Frist von 10 Tagen vor oder nach dem Abschlussstichtag Fortschreibung/Rückrechnung von Zuund Abgängen aufgrund von Belegen (mengen- und wertmäßig) auf den Bilanzstichtag ! Innerhalb 3 Monate vor oder 2 Monate nach dem Abschlussstichtag Verschiedene Vermögensgruppen! verschiedene Zeitpunkte möglich Nur wertmäßige Fortschreibung oder Rückrechnung auf den Bilanzstichtag Übernahme der Bestandsmenge und -werte aus der Lagerkartei bzw. -datei (ohne körperliche Bestandsaufnahme) am Abschlussstichtag Überprüfung der Lagerkartei/-datei (mindestens 1x im Jahr) durch körperliche Bestandsaufnahme. Sie kann zu verschiedenen Zeitpunkten erfolgen. Nachteil: großer Arbeitsanfall innerhalb weniger Tage Voraussetzung: ausgebaute Lagerbuchhaltung Inventurvereinfachungsverfahren.doc

5 Inhalt und Aussagewert der Bilanz Aktiva Bilanz 1 Passiva = Vermögensseite - AV - UV = Kapitalseite - EK - FK Wo ist das Kapital angelegt?! Kapitalverwendung Woher stammt das Kapital?! Kapitalbeschaffung Formen des Vermögens Herkunft des Vermögens Investierung Finanzierung 1 Bilanz: ital.: bilancia = Waage Bilanz-Inhalt-Aussagewert.doc

6 Die Bücher der Buchhaltung Beleg Keine Buchung ohne Beleg Vorkontierung Buchungsanweisung Grundbuch (Journal) = Buchungssätze zeitlich gegliedert Grundsatz der Doppik: Soll- an Habenbuchung Hauptbuch = Konten sachlich gegliedert Nebenbücher Sachkonten Personenkonten Kontokorrentbuch Kreditoren (Liefererkonten) Debitoren (Kundenkonten) Lagerbuchhaltung Lohnbuchhaltung Inventar- und Bilanzbuch Bücher der Buchhaltung.doc

7 Der arbeitsreiche Weg von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz Haupt- und Grundbuch Inventar- und Bilanzbuch Eröffnungsbilanzkonto (EBK) Eröffnungsbilanz (EB) Eröffnung der Bestandskonten Buchung der Geschäftsfälle auf Bestandskonten Inventur Berichtigungsbuchungen Inventar Schlussbilanzkonto (SBK) = Schlussbilanz (SB) Von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz.doc Markus Beuth/N.Böing (www.nboeing.de)

8 System der Bestands- und Erfolgskonten Aktiva Eröffnungsbilanz Passiva Vermögen Eigenkapital Fremdkapital auch passives Bestandskonto! Soll Eröffnungsbilanzkonto (EBK) Haben Soll Eigenkapital Vermögen Fremdkapital Soll Eigenkapital Haben (-) AB (EBK) SB (SBK) Gewinn (G+V) (+) Aktive S Bestandskonten H Passive S Bestandskonten H S Aufwandskonten H S Ertragskonten H AB (EBK) (-) (+) SB (SBK) (-) AB (EBK) SB (SBK) (+) (+) (G+V) (G+V) (+) Bestandskonten Erfolgskonten Soll Schlussbilanzkonto (SBK) Haben Vermögen Eigenkapital Fremdkapital Soll Gewinn- und Verlustkonto (G+V) Haben Aufwendungen Erträge Gewinn (EK) Kontensystem.doc

9 System der Bestands- und Erfolgskonten Aufgabe: Setzen Sie die fehlenden Begriffe (? ) ein!? Eröffnungsbilanz? Vermögen? Fremdkapital auch passives Bestandskonto! Soll? (EBK) Haben Soll??? Soll?? (-) AB (EBK) SB (SBK)? (G+V) (+) Aktive S? H? S? H S Aufwandskonten H S? H AB (EBK) (-) (+) SB (SBK) (-) AB (EBK) SB (SBK) (+) (+) (G+V) (G+V) (+) Bestands?? konten? Schlussbilanzkonto (SBK)? Vermögen Eigenkapital Fremdkapital Soll? Haben Aufwendungen?? (EK) Kontensystem-ABL.doc

10 Gliederungspinzipien der Kontenrahmen IKR Industriekontenrahmen von 1971 GKR Gemeinschaftskontenrahmen der Industrie von 1951 A Bilanz P 0 Sachanlagen 1 Finanzanlagen 2 Umlaufvermögen 3 Eigenkapital 4 Fremdkapital Kontenklassen S Gewinn und Verlust H Beschaffung Produktion Absatz 6 Aufwendungen 7 weitere Aufwendungen 5 Erträge An- Finanz- Stoffe Kosten Unf. Erz. Umsatz- Ablagen mittel Fert.Erz. erlöse schluss Produktionsprozess Gliederungsprinzipien der Kontenrahmen.doc

11 Werkstoffe Rohstoffe Hilfsstoffe Vorprodukte (Fremdbauteile) Betriebsstoffe Hauptbestandteile des Fertigerzeugnisses Nebenbestandteile des Fertigerzeugnisses Zusammengesetzte Produkte von Lieferanten, die für die Fertigung eigener Erzeugnisse benötigt werden Werden im Fertigungsprozess verbraucht Beispiel: Möbelfabrik Spanplatte Leim, Schrauben Türschlösser Strom, Schleifpapier Diese Werkstoffe gehen in das Fertigerzeugnis ein! Gehen nicht in das Fertigerzeugnis ein! bestandsorientierte Buchung Konten Rohstoffe 2020 Hilfsstoffe 2010 Vorprodukte / Fremdbauteile 2030 Betriebsstoffe fertigungssynchrone Buchung 6000 Aufwendungen für Rohstoffe / Fertigungsmaterial 6020 Aufwendungen für Hilfsstoffe 6010 Aufwendungen für Vorprodukte / Fremdbauteile 6030 Aufwendungen für Betriebsstoffe / Verbrauchswerkzeuge Neben den Werkstoffen kaufen Industriebetriebe häufig fertige Waren (sog. Handelswaren) ein. Sie werden unverändert weiterverkauft und ergänzen das Produktionsprogramm (Beispiel Möbelfabrik: Schreibtischlampen). Konten: 2280 Waren (Handelswaren), 6080 Aufwendungen für Waren 1 nach Industriekontenrahmen (IKR) Werkstoffe.doc

12 Grundbegriffe der Erfolgsrechnung Jeder Aufwendungen Alle Erträge Güterverbrauch (Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe...) oder erfolgswirksamen Wertezuflüsse (Umsatzerlöse für den Verkauf von Erzeugnissen, Zinserträge, Mieterträge...) Diensteverbrauch (Löhne, Gehälter, Fremdinstandhaltung...) einer Unternehmung Aufwendungen mindern das Eigenkapital! Buchungen im Soll einer Unternehmung Erträge erhöhen das Eigenkapital! Buchungen im Haben Erfolg Gewinn oder Verlust (Formel: Erträge Aufwendungen) S G + V H S G + V H Aufwendungen Erträge Aufwendungen Erträge Gewinn Verlust Buchung: G+V an Eigenkapital Buchung: Eigenkapital an G+V Erfolgsrechnung-Grundbegriffe.doc

13 Gewinnermittlung durch Kapitalvergleich Aktiva Eröffnungsbilanz Passiva Gebäude Eigenkapital Maschinen Darlehen Unfertige Erzeugnisse Verbindlichkeiten Fertige Erzeugnisse Forderungen Kasse Bank Aktiva Schlussbilanz Passiva Gebäude Eigenkapital Maschinen Darlehen Unfertige Erzeugnisse Verbindlichkeiten Fertige Erzeugnisse Forderungen Kasse Bank " # Privatentnahmen: vom Bankkonto Fertige Erzeugnisse Kapitaleinlage: Lottogewinn Erfolgsermittlung durch Kapitalvergleich: Eigenkapital am Ende des Jahres Eigenkapital am Anfang des Jahres = Kapitalmehrung bzw. Kapitalminderung Privatentnahmen Kapitaleinlagen Gewinn bzw. Verlust Kapitalvergleich.doc

14 Ermittlung des Materialverbrauchs im Rahmen der bestandsorientierten Buchung laufend durch Materialentnahmescheine (direkte Methode) Beispiel Materialentnahmeschein über Betriebsstoffe im Wert von nachträglich durch Inventur (indirekte Methode) Beispiel Inventurbestand am Jahresende Berechnung des Materialaufwandes: Anfangsbestand (AB) Zugänge (Einkäufe) Endbestand lt. Inventur (EB) = Verbrauch (Aufwand) S Betriebsstoffe H S Aufwendungen f. Betriebsstoffe H S Betriebsstoffe H S Aufwendungen f. Betriebsstoffe H EBK Betr.St.A Betr.St EBK SBK Betr.St VB Betr.St.A S SBK H Betr.St Buchung Aufwendungen f. Betriebsstoffe an Betriebsstoffe Buchungen SBK an Betriebsstoffe Aufwendungen f. Betriebstoffe an Betriebsstoffe Nachteil Hoher Buchungsaufwand (viele Materialentnahmescheine) Vorteil Immer aktuelle Information über Materialverbrauch (-aufwand) Nachteil Materialverbrauch (-aufwand) erst am Jahresende bekannt Vorteil Geringer Buchungsaufwand Ermittlung des Materialverbrauchs - bestandsorientiert.doc

15 Ermittlung des Materialverbrauchs im Rahmen der aufwandsorientierten Buchung Fall 1: Mehrbestand Grundbuch 1. Eröffnung des Bestandskontos Rohstoffe: AB Rohstoffe an EBK Rohstoffeinkäufe auf Ziel (summarische Buchung o. USt.) Rohstoffaufwand an Verb. all Abschlussangabe.: Inventurbestand an Rohstoffen SBK an Rohstoffe Umbuchung der Bestandsveränderung (BV) Rohstoffe an Rohstoffaufwand Berechnung des periodengerechten Materialaufwandes: Zugänge (Einkäufe) Mehrbestand = Verbrauch (Aufwand) Fall 2: Minderbestand Grundbuch 1. Eröffnung des Bestandskontos Rohstoffe: AB Rohstoffe an EBK Rohstoffeinkäufe auf Ziel (summarische Buchung o. USt.) Rohstoffaufwand an Verb. all Abschlussangabe: Inventurbestand an Rohstoffen SBK an Rohstoffe Umbuchung der Bestandsveränderung (BV) Rohstoffaufwand an Rohstoffe Berechnung des periodengerechten Materialaufwandes: Zugänge (Einkäufe) Minderbestand = Verbrauch (Aufwand) Hauptbuch Hauptbuch S Rohstoffe H S Rohstoffaufwand H S Rohstoffe H S Rohstoffaufwand H EBK SBK Verb Rohst EBK SBK Verb G+V Rost.A G+V Rohst.A Rohst S SBK H S G+V H S SBK H S G+V H Rohst Rohst.A Rohst Rohst.A Mehrbestand an Rohstoffen Von den für eingekauften Rohstoffen sind für Rohstoffe auf Lager genommen worden. Es wurde mehr eingekauft als verbraucht Mehrbestand Der Aufwand auf dem Konto Rohstoffaufwand muss um den Mehrbestand reduziert werden! Minderbestand an Rohstoffen Zu den für eingekauften Rohstoffen sind für Rohstoffe vom Lager genommen worden. Es wurde weniger eingekauft als verbraucht Minderbestand Der Aufwand auf dem Konto Rohstoffaufwand muss um den Minderbestand erhöht werden! Ermittlung des Materialverbrauchs - aufwandsorientiert.doc

16 Abschreibungskreislauf Berücksichtigung der Wertminderung durch Abschreibungen (Aufwand) Bestandteil der Verkaufskalkulation Anlagegut Verkauf der eigenen Erzeugnisse Ersatzinvestition Umsatzerlöse Sparen (Erneuerungsfonds) Abschreibungsrückfluss Flüssige Mittel Abschreibungskreislauf.doc

17 Steuerrechtliche Regelung der Abschreibung (AfA 1 ) Lineare Abschreibung Gleichmäßige Verteilung der Anschaffungskosten auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer laut AfA-Tabelle Anschaffungskosten Jährliche AfA = betriebsgew. ND 100 AfA-Satz = betriebsgew. ND Degressive Abschreibung Nur bei beweglichem Anlagevermögen Maximal das 2-fache des linearen AfA-Satzes (ab ) Maximal 20 % p.a. (ab ) Wechsel von der degressiven zur linearen Abschreibungsmethode erlaubt Formel zur Berechnung des idealen Wechselzeitpunkts (i): 100 i = n (immer aufrunden!) p n = Nutzungsdauer p = degr. Abschreibungssatz Zeitanteilige Abschreibung 2 beim Kauf bzw. Verkauf innerhalb eines Geschäftsjahres Kauf (z.b. am 21. Mai) Nutzung Jan Feb März Apr Mai Jun Jul Aug Sept Okt Nov Dez Abschreibung: 8/12 der Jahres-AfA Verkauf Nutzung (z.b. am 14. August) Jan Feb März Apr Mai Jun Jul Aug Sept Okt Nov Dez Abschreibung: 7/12 der Jahres-AfA 1 AfA (Absetzung für Abnutzung) ist der steuerrechtliche Begriff für Abschreibung. 2 Die Vereinfachungsregel, nach der die volle Jahres-AfA angesetzt werden kann, wenn das Anlagegut im 1. Kalenderhalbjahr angeschafft wird, bzw. die halbe Jahres-AfA, wenn der Kauf im 2. Halbjahr erfolgt, ist zum abgeschafft worden. Die Abschreibung kann nun nur noch zeitanteilig erfolgen! Abschreibung-Steuerrechtliche-Regelung.doc

18 Methoden der Abschreibung Abschreibungsplan Formular Lineare A. Degressive A. Wechsel Anschaffungskosten - Abschreibung 1. Jahr Buchwert am Ende des 1. Jahres - Abschreibung 2. Jahr Buchwert am Ende des 2. Jahres - Abschreibung 3. Jahr Buchwert am Ende des 3. Jahres - Abschreibung 4. Jahr Buchwert am Ende des 4. Jahres - Abschreibung 5. Jahr Buchwert am Ende des 5. Jahres - Abschreibung 6. Jahr Buchwert am Ende des 6. Jahres - Abschreibung 7. Jahr Buchwert am Ende des 7. Jahres - Abschreibung 8. Jahr Buchwert am Ende des 8. Jahres - Abschreibung 9. Jahr Buchwert am Ende des 9. Jahres - Abschreibung 10. Jahr Buchwert am Ende des 10. Jahres Abschreibungssplan-Formular.doc

19 Die Umsatzsteuer - Besteuerung des Mehrwertes - Urerzeugung Weiterverarbeitung Handel Aufwand 950,00 Gewinn 50,00 Verkaufspreis 1.000,00 Wertschöpfung 1.000,00 Einkaufspreis 1.000,00 Aufwand 400,00 Gewinn 100,00 Verkaufspreis 1.500,00 Wertschöpfung 500,00 Einkaufspreis 1.500,00 Aufwand 500,00 Gewinn 200,00 Verkaufspreis 2.200,00 Wertschöpfung 700,00 davon 16 % MwSt = 160,00 davon 16 % MwSt = 80,00 davon 16 % MwSt = 112,00 Finanzamt Finanzamt Finanzamt insgesamt = 352,00 Wertschöpfung (Mehrwert) = Verkaufspreis - Einkaufspreis Zahllast = USt auf VKP - USt auf EKP Umsatzsteuer-Mehrwert.doc

20 Das Umsatzsteuersystem aus der Perspektive eines Unternehmens Weiterverarbeitung Eingangsrechnung Warenwert, netto 1.000, % USt 160,00 Rechnungsbetrag, brutto 1.160,00 Ausgangsrechnung Warenwert, netto 1.500, % USt 240,00 Rechnungsbetrag, brutto 1.740,00 Vorsteuer 160,00 Umsatzsteuer 240,00 Differenz = Zahllast 80,00! Zahllast = Umsatzsteuer Vorsteuer! oder 16 % des Mehrwerts Konto: Vorsteuer Gutschrift / Forderung gegenüber dem Finanzamt Konto: Umsatzsteuer Verbindlichkeit gegenüber dem Finanzamt Forderungscharakter Verbindlichkeitscharakter Aktivkonto Passivkonto Umsatzsteuer-System.doc

21 Umsatzsteuer Monats- und Jahresabschluss Zahllast Grundbuch Januar 1. Summarische Buchung der gesamten Einkäufe (Umsatzsteueranteil: ) und der gesamten Verkäufe (Umsatzsteueranteil: ) 2. Ermittlung der Zahllast für den Monat Januar und Buchung der Überweisung an das Finanzamt am 10. Februar Umsatzsteuervorauszahlung an 2800 Bank Februar bis November 1. Summarische Buchung der gesamten Einkäufe (Umsatzsteueranteil: ) und der gesamten Verkäufe (Umsatzsteueranteil: ). 2. Ermittlung der Zahllast für die Monate Februar bis November und summarische Buchung der Überweisungen an das Finanzamt Umsatzsteuervorauszahlung an 2800 Bank Dezember 1. Summarische Buchung der gesamten Einkäufe (Umsatzsteueranteil: ) und der gesamten Verkäufe (Umsatzsteueranteil: ). 2. Ermittlung der Zahllast auf dem Konto Umsatzsteuer durch Abschluss der Konten Umsatzsteuervorauszahlung und Vorsteuer über das Konto Umsatzsteuer Umsatzsteuer an 4810 USt-Vorausz Umsatzsteuer an 2600 Vorsteuer Passivierung der Zahllast Umsatzsteuer an 8010 SBK Hauptbuch S 2600 Vorsteuer H S 4800 Umsatzsteuer H Sum. Jan Sum. Jan Sum Sum Sum. Dez Sum. Dez S 8010 SBK H S 4810 USt.-Vorausz. H Passivierung der Zahllast Umsatzsteuerabschluss-Zahllast.doc

22 Umsatzsteuer Monats- und Jahresabschluss Vorsteuerüberhang Grundbuch Januar 1. Summarische Buchung der gesamten Einkäufe (Umsatzsteueranteil: ) und der gesamten Verkäufe (Umsatzsteueranteil: ) 2. Ermittlung des Vorsteuerüberhangs für den Monat Januar und Buchung der Rückzahlung durch das Finanzamt Bank an 4810 USt.-Vorausz Februar bis November 1. Summarische Buchung der gesamten Einkäufe (Umsatzsteueranteil: ) und der gesamten Verkäufe (Umsatzsteueranteil: ). 2. Ermittlung der Zahllast für die Monate Februar bis November und summarische Buchung der Überweisungen an das Finanzamt Umsatzsteuervorauszahlung an 2800 Bank Dezember 1. Summarische Buchung der gesamten Einkäufe (Umsatzsteueranteil: ) und der gesamten Verkäufe (Umsatzsteueranteil: ). 2. Ermittlung des Vorsteuerüberhangs auf dem Konto Vorsteuer durch Abschluss des Kontos Umsatzsteuervorauszahlung über das Konto Umsatzsteuer und anschließendem Abschluss des Kontos Umsatzsteuer über das Konto Vorsteuer Umsatzsteuer an 4810 USt-Vorausz Umsatzsteuer an 2600 Vorsteuer Aktivierung des Vorsteuerüberhangs SBK an 2600 Vorsteuer Hauptbuch S 2600 Vorsteuer H S 4800 Umsatzsteuer H Sum. Jan Sum. Jan Sum Sum Sum. Dez Sum. Dez S 8010 SBK H S 4810 USt.-Vorausz. H Aktivierung des Vorsteuerüberhangs Umsatzsteuerabschluss-Vorsteuerueberhang.doc

23 Sozialversicherung Die aktuellen Zahlen (2006) West/Ost West Ost Sozialversicherung Beitragssatz Beitragsbemessungsgrenze Beitragsbemessungsgrenze monatlich monatlich (%) (EUR) (EUR) Rentenversicherung 19, , ,00 Arbeitslosenversicherung 6, , ,00 Krankenversicherung verschieden (Durchschnitt: 14,3) Pflegeversicherung 1,7 Ab Zusatzbeitrag für Versicherte für Zahnersatz und Krankengeld von 0,9 Ab Zusatzbeitrag für Versicherte ohne Kinder von 0, , , , ,50 Versicherungspflichtgrenze in der Kranken- und Pflegeversicherung (bundeseinheitlich): 3 937,50 Euro. Privat krankenversicherte Arbeitnehmer, die schon am versicherungsfrei waren, werden nur versicherungspflichtig, wenn ihr regelmäßiges Bruttoentgelt unter 3 562,50 Euro im Monat sinkt. Kindergeld! 1. bis 3. Kind, je! für jedes weitere Kind 154,00 179,00 SV-AKTUELL.doc

24 Schema einer Entgeltabrechnung (Lohn-/Gehaltsabrechnung) Bruttolohn / -gehalt + Vermögenswirksame Leistung des Arbeitgebers + Sonstige (geldliche) Bezüge (z.b. Weihnachts-/Urlaubsgeld, Gratifikationen...), teilweise steuerfrei + Sachbezug (Geldwerter Vorteil), z.b. private PKW-Nutzung Steuer- und sozialversicherungspflichtiger Bruttolohn bzw. -gehalt - Lohnsteuer - Kirchensteuer - Solidaritätszuschlag - Sozialversicherungsbeiträge - Krankenversicherung - Rentenversicherung - Arbeitslosenversicherung - Pflegeversicherung Nettolohn / -gehalt - Vermögenswirksame Anlage - Vorschuss - Sachbezug - Lohn- bzw. Gehaltspfändung Auszahlungsbetrag Schema-einer-Entgeltabrechnung.doc

25 Buchung von Löhnen und Gehältern 1. Abrechnungszeitraum (Monat) Lohn- und Gehaltszahlung und Einbehaltung der Steuern (einschl. Solidaritätszuschlag) und der Sozialversicherungsbeiträge (SV) (auch Arbeitgeberanteil) Überweisung der einbehaltenen Steuern (einschl. Solidaritätszuschlag) an das zuständige Finanzamt (FB) und der Sozialversicherungsbeiträge an die zuständigen Krankenkassen bis zum 10. den folgenden Monats Buchung* 6200 Löhne bzw Gehälter an 2800 Bank an 4830 FB-Verb. an 4840 SV-Verb. Buchung* 4830 FB-Verb SV-Verb. an 2800 Bank 6400 AG-Anteil z. SV** an 4840 SV-Verb. * IKR ** hier Sammelkonto * IKR Buchung-von-Loehnen-und-Gehaeltern.doc

26 Personalbuchungen Vorschüsse und Verrechnung von Sachwerten Abrechnungszeitraum (Monat) Vorschuss = kurzfristige Forderung an Mitarbeiter Lohn-/Gehaltszahlung mit Verrechnung: Vorschüsse und evtl. erhaltene Fertigerzeugnisse (Personalverkauf) Mieten (Werkswohnung) Pfändungen PKW-Privatnutzung Buchung* 2650 Ford. an Mitarbeiter an 2880 Kasse * IKR Vorschuesse-und-Verrechnung-von-Sachwerten.doc Buchung* 6200 Löhne bzw Gehälter an 4830 FB-Verb. an 4840 SV-Verb. an 2650 Ford. an Mitarb. (Vorschuss) an 5000 Umsatzerlöse (Fertigerz. netto) an 5400 Mieterträge (Miete f. Werksw.) an 4890 Sonst. Verb. (Pfändung) an 5430 Sonst. betr. Ertr. (PKW, netto) an 4800 USt (auf Fertigerz./PKW-Nutz.) an 2800 Bank * IKR

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 128.000. II. Fremdkapital 1. Hypotheken 2. Darlehen 3. Verbindlichkeiten aus L+L 60.000 16.000 8.

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 128.000. II. Fremdkapital 1. Hypotheken 2. Darlehen 3. Verbindlichkeiten aus L+L 60.000 16.000 8. Eröffnungsbilanz Aktiva I. Anlagevermögen 1. Grundstücke und Gebäude 2. Maschinen und Werkzeuge 3. Fuhrpark 4. BGA II. Umlaufvermögen 1. Rohstoffe 2. Hilfsstoffe 3. Betriebsstoffe 4. Unfertige Erzeugnisse

Mehr

Externes Rechnungswesen. Beispiele: -Aufwendungen für Rohstoffe. Beispiele: -BGA -Rohstoffe -Forderungen -Bank und Kasse

Externes Rechnungswesen. Beispiele: -Aufwendungen für Rohstoffe. Beispiele: -BGA -Rohstoffe -Forderungen -Bank und Kasse I Übersicht Aktiva Eröffnungsbilanz Passiva Aktiva der Schlussbilanz Passiva der Schlussbilanz des Vorjahres des Vorjahres Soll Eröffnungsbilanzkonto Haben Passivseite der Aktivseite der Eröffnungsbilanz

Mehr

Übungen - Finanzbuchführung

Übungen - Finanzbuchführung Übung Nr. 1 Buchungen auf Bestandskonten Hinweise: Aktive Bestandskonten haben ihre Anfangsbestände und Mehrungen auf der Sollseite des Kontos. Minderungen werden im Haben gebucht. Passive Bestandskonten

Mehr

Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen

Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Die Inventur ist die Erfassung aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens durch Zählen, Wiegen und Messen (körperliche Inventur) sowie

Mehr

Konto Aktivkonto Passivkonto

Konto Aktivkonto Passivkonto Aufgabe 1: Bestandskonten 1) Ordnen Sie die folgenden Konten zu. Kasse Verbindlichkeiten alul LKW/ Fuhrpark Konto Aktivkonto Passivkonto Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Bestand Waren Eigenkapital

Mehr

Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK

Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK Buchhaltung und Bilanzierung Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK Die Begriffe: Konto, Saldo, & buchungen buchungen Saldo Saldo Saldo 1 Die Ableitung der Konten aus der Bilanz Aktiva Bilanz Passiva Vermögen

Mehr

In welche vier Bereiche gliedert sich das betriebliche Rechnungswesen? Wie wird die Buchführung noch bezeichnet? Karte 1 Karte 2

In welche vier Bereiche gliedert sich das betriebliche Rechnungswesen? Wie wird die Buchführung noch bezeichnet? Karte 1 Karte 2 In welche vier Bereiche gliedert sich das betriebliche Rechnungswesen? Wie wird die Buchführung noch bezeichnet? Karte 1 Karte 2 Nennen Sie drei wichtige Aufgaben der Buchführung im Industriebetrieb. Wie

Mehr

Zusammenfassung "Rechnungswesen"

Zusammenfassung Rechnungswesen Zusammenfassung "Rechnungswesen" Vorausgesetzt wird, dass Grundbegriffe wie z.b. Inventur, Inventar, Bilanz sowie deren jeweilige Gliederung bereits bekannt sind. Dies lässt sich bei Bedarf im Buch (z.b.

Mehr

Die Buchung der Aufwendungen und Erträge auf Erfolgskonten (Ergebniskonten)

Die Buchung der Aufwendungen und Erträge auf Erfolgskonten (Ergebniskonten) Aufwands- und Ertragskonten sind Erfolgskonten Die bisherigen Geschäftsfälle veränderten lediglich Vermögens- und Schuldposten der Bilanz; das Eigenkapital blieb also unberührt. Nun ist es aber Aufgabe

Mehr

Aufgabe 1: Stelle mit dem Inventar zum 31.12.01 die Schlussbilanz 01 (= Eröffnungsbilanz 02) auf.

Aufgabe 1: Stelle mit dem Inventar zum 31.12.01 die Schlussbilanz 01 (= Eröffnungsbilanz 02) auf. Jahresabschluss Aufgabe 1: Stelle mit dem Inventar zum 31.12.01 die Schlussbilanz 01 (= Eröffnungsbilanz 02) auf. Inventar der MAREBA SPORTS GmbH zum 31.12.2013 (Beträge in EUR) A. Vermögen 1. Unbebaute

Mehr

GoB Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung

GoB Grundsätze einer ordnungsgemäßen Buchführung RWC 02.10.14 Rechnungswesen bei Frau Bauer Rechtliche Grundlagen - Handelsgesetzbuch - AO Abgabenordnung - EstG Einkommensteuergesetz - UstG Umsatzsteuergesetz Buchführung Anforderungen - Ein sachverständiger

Mehr

Einführung. in die. Finanzbuchhaltung

Einführung. in die. Finanzbuchhaltung Einführung in die Finanzbuchhaltung 2006/07 Die Buchführung Gesetzliche Grundlagen 238 HGB - Buchführungspflicht (1) Jeder Kaufmann ist verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte

Mehr

E. Betriebliches Rechnungswesen. I. Überblick

E. Betriebliches Rechnungswesen. I. Überblick E. Betriebliches Rechnungswesen I. Überblick Das betriebliche Rechnungswesen hat die Aufgabe, alle Geld- und Leistungsströme in einem Betrieb wert - als auch mengenmäßig zu erfassen. Also z. B. Bestandsermittlung

Mehr

Rechnungswesen. Rechnungswesen

Rechnungswesen. Rechnungswesen Rechnungswesen Rechnungswesen Petra Grabowski Steuerberaterin & Diplom-Betriebswirtin (FH) Hagdornstr. 8, 40721 Hilden Tel.: (0 21 03) 911 331 Fax: (0 21 03) 911 332 www.petra-grabowski.de steuerberatung@petra-grabowski.de

Mehr

Aufgaben: 1. Dokumentationsaufgabe Aufzeichnung aller Geschäftsfälle aufgrund von Belegen. Stellt den Stand des Vermögens und der Schulden fest

Aufgaben: 1. Dokumentationsaufgabe Aufzeichnung aller Geschäftsfälle aufgrund von Belegen. Stellt den Stand des Vermögens und der Schulden fest 1 5 Rechnungswesen Aufgaben: 1. Dokumentationsaufgabe Aufzeichnung aller Geschäftsfälle aufgrund von Belegen 2. Rechnungslegungs- und Informationsaufgabe 3. Kontrollaufgabe 4. Dispositionsaufgabe 5.1 Finanzbuchhaltung

Mehr

Rechnungswesen I: Grundlagen der Buchführung. Ausgewählte Bereiche der Buchführung

Rechnungswesen I: Grundlagen der Buchführung. Ausgewählte Bereiche der Buchführung Rechnungswesen I: Grundlagen der Ausgewählte 57 Verbuchung von Materialverbräuchen Berücksichtigung der fertigen und der n als Bestandsveränderungen Verbuchung der Berücksichtigung von n (Rabatte, Boni,

Mehr

Buchungskreis der doppelten Buchführung von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz

Buchungskreis der doppelten Buchführung von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz Buchungskreis der doppelten Buchführung von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz A Eröffnungsbilanz P Grundstücke Forderungen Darlehen Bank Verbindlichkeiten Eröffnung der Bestandskonten (Bestandkontenkreis)

Mehr

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 361.000 200.000. II. Fremdkapital 1. Hypotheken 2. Darlehen 3. Verbindlichkeiten aus L+L

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 361.000 200.000. II. Fremdkapital 1. Hypotheken 2. Darlehen 3. Verbindlichkeiten aus L+L Eröffnungsbilanz Aktiva I. Anlagevermögen 1. Grundstücke und Gebäude 2. Maschinen und Werkzeuge 3. Fuhrpark 4. BGA II. Umlaufvermögen 1. Rohstoffe 2. Hilfsstoffe 3. Betriebsstoffe 4. Unfertige Erzeugnisse

Mehr

Buchhaltung Vorlesung am 04.11.2003. Was ist doppelt an der doppelten Buchführung?

Buchhaltung Vorlesung am 04.11.2003. Was ist doppelt an der doppelten Buchführung? Buchhaltung Vorlesung am 04.11.2003 Dozent: Prof. Dr. Hölzli Inhalt: Was ist doppelt an der doppelten Buchführung? Aufgabe Skript Seite 18 Die Umsatzsteuer Was ist doppelt an der doppelten Buchführung?

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil A: System der doppelten Buchführung. 1. Stellung, Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Buchführung... 1

Inhaltsverzeichnis. Teil A: System der doppelten Buchführung. 1. Stellung, Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Buchführung... 1 Inhaltsverzeichnis Teil A: System der doppelten Buchführung 1. Stellung, Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Buchführung... 1 1.1 Buchführung als Teil des betrieblichen Rechnungswesens... 1 1.2 Aufgaben

Mehr

Freiburg International Business School e.v. Institute of Undergraduate Studies

Freiburg International Business School e.v. Institute of Undergraduate Studies Freiburg International Business School e.v. Institute of Undergraduate Studies Universitätsstudium zum Bachelor of Business Administration Internationale Betriebswirtschaftslehre Abschlussprüfung im Fach:

Mehr

Inhalte: Aufwendungen und Erträge, Erfolgskonten, Gewinn und Verlustkonto (GuV), Abschreibungen

Inhalte: Aufwendungen und Erträge, Erfolgskonten, Gewinn und Verlustkonto (GuV), Abschreibungen 1 REWE ÜBUNG 2 Inhalte: Aufwendungen und Erträge, Erfolgskonten, Gewinn und Verlustkonto (GuV), Abschreibungen 1. Buchen auf Erfolgskonten (rel. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: 4.1 4.2) 1.1 Aufwendungen

Mehr

Inhalte: Bestandsveränderungen, Abschlussbuchungen, Umsatzsteuer, Vorsteuer, Zahllast

Inhalte: Bestandsveränderungen, Abschlussbuchungen, Umsatzsteuer, Vorsteuer, Zahllast 1 REWE ÜBUNG 3 Inhalte: Bestandsveränderungen, Abschlussbuchungen, Umsatzsteuer, Vorsteuer, Zahllast 1. Bestandsveränderungen (relev. Abschnitte im Schmole/Deitermann) Bisher: Es wurde unterstellt, dass

Mehr

Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I

Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I Folie 1. Übersicht 2 2. Privatkonten 3-5 3. Umsatzsteuer 6-9 4. Wareneinkauf und Warenverkauf 10-14 5. Löhne und Gehälter 15-18 Prof. Dr. Robert Ott

Mehr

Hier beginnt Alternative B

Hier beginnt Alternative B - 9 - Hier beginnt Alternative B Aufgabe B 0 Aufgabe B : Bilden Sie die Buchungssätze zu folgenden Geschäftsvorfällen:. Es werden Waren auf Ziel verkauft, der Nettowarenwert beträgt DM 200.000,--. Ford.

Mehr

Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW

Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW Workshop zur Einführung der Kaufmännischen Rechnungslegung in den Fachhochschulen NRW Struktur des kaufmännischen Rechnungswesens und Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen gesetzlicher Vorgaben Referent:

Mehr

Buchführung und Jahresabschluss Lehrbuch mit Aufgaben und Lösungen Norderstedt 2007

Buchführung und Jahresabschluss Lehrbuch mit Aufgaben und Lösungen Norderstedt 2007 Buchführung und Jahresabschluss Lehrbuch mit Aufgaben und Lösungen Norderstedt 2007 Von Stß PD Dr. Torsten Mindermann Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Unternehmensprüfung und Controlling,

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 27 Einführung Externes Rechnungswesen Wie entsteht eine

Mehr

Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung

Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung Universität Siegen SoSe 2010 Dipl.-Soz.päd. Hans Günther Mischke Wir gründen eine Jugendhilfeeinrichtung - Kaufmännische Grundlagen - Rechnungswesen Finanzbuchhaltung Lohn-/Gehaltsbuchhaltung Kosten-/Leistungsrechnung

Mehr

Einführung in das betriebliche Rechnungswesen

Einführung in das betriebliche Rechnungswesen Mirja Mumm Einführung in das betriebliche Rechnungswesen Buchführung für Industrieund Handelsbetriebe 2. aktualisierte und erweiterte Aufl. 2012 fya Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in das

Mehr

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 7. Abbildungsverzeichnis... 13. Tabellenverzeichnis... 15. Abkürzungsverzeichnis... 19

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 7. Abbildungsverzeichnis... 13. Tabellenverzeichnis... 15. Abkürzungsverzeichnis... 19 INHALTSVERZEICHNIS 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abbildungsverzeichnis... 13 Tabellenverzeichnis... 15 Abkürzungsverzeichnis... 19 1 Grundlagen der Buchführung... 21 1.1 Aufgaben

Mehr

Grundlagen Buchführung

Grundlagen Buchführung Der häufigste Fehler bei Buchführungsaufgaben ist der sogenannte Dreher, d. h. die Verwechslung von Soll und Haben. Das folgende einfache Schema soll Ihnen dabei helfen, mit der Bildung von Buchungssätzen

Mehr

INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. ULRICH BAUER

INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. ULRICH BAUER Enzyklopädie BWL Teil: Externes Rechnungswesen Doppelte Buchhaltung Inhalt Doppelte Buchhaltung Ablauf Eigenschaften Konten Buchungen 1 System der Doppelten Buchhaltung Gewinnermittlung 2-fach möglich

Mehr

Lehrziele des FiBu-Teils Dieser Teil der PLA 3 soll Sie in die Lage versetzen,

Lehrziele des FiBu-Teils Dieser Teil der PLA 3 soll Sie in die Lage versetzen, Lehrziele des FiBu-Teils Dieser Teil der PLA 3 soll Sie in die Lage versetzen, die Begriffe Inventur, Inventar, Vermögen, Verbindlichkeiten, Reinvermögen und Bilanz zu definieren. zu zeigen, dass Bilanz

Mehr

Teil 1: Praxiswissen Buchführung

Teil 1: Praxiswissen Buchführung 2 Inhalt Teil 1: Praxiswissen Buchführung Wofür Buchführung? 7 Die Buchführung im betrieblichen Zusammenhang 8 Wer muss Bücher führen? 10 Was heißt: doppelte Buchführung? 13 Wie die Buchhaltung organisiert

Mehr

Einkauf: Rücksendungen: 44 Verbindlichkeiten 200 Rohstoffe 260 Vorsteuer. Bezugskosten: 2001 Bezugskosten 44 Vebindlichkeiten 260 Vorsteuer

Einkauf: Rücksendungen: 44 Verbindlichkeiten 200 Rohstoffe 260 Vorsteuer. Bezugskosten: 2001 Bezugskosten 44 Vebindlichkeiten 260 Vorsteuer 1 Einkauf: Rücksendungen: 44 Verbindlichkeiten 200 Rohstoffe Bezugskosten: 2001 Bezugskosten 44 Vebindlichkeiten Erst beim Abschliessen: Saldo von "2001 Bezugskosten" auf "200 Rohstoffe buchen". 200 Rohstoffe

Mehr

Rechnungswesen (ReWe) Rechnungswesen (ReWe) Definition

Rechnungswesen (ReWe) Rechnungswesen (ReWe) Definition Rechnungswesen (ReWe) Definition Aufgaben des Rechnungswesen Bereiche des Rechnungswesen Bedeutung der Buchführung Handelsbücher im Handelsgesetzbuch (HGB) Gesetzliche Grundlagen der Buchführung Weitere

Mehr

Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung. Kapitel 3: Doppelte Buchführung

Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung. Kapitel 3: Doppelte Buchführung Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung Kapitel 3: Doppelte Buchführung 3.1 Bestandskonten Doppik Jeder Geschäftsvorfall verändert mindestens zwei Bilanzpositionen Jeder Geschäftsvorfall wird doppelt

Mehr

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung Vorlesung in Buchführung I Vorlesung Buchführung / Bilanzierung 5. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Buchführung Unit 1-4 1 5.1 Gesetzliche Begründung Inventar: In Praxis ein umfangreiches Verzeichnis

Mehr

Freiburg International Business School e.v.

Freiburg International Business School e.v. Freiburg International Business School e.v. Institute of Higher Education 79098 Freiburg, Friedrichring 11, Tel.: 0761-3840609-0, Fax 0761-3841985-38 Bachelor of Arts (Honours) International Management

Mehr

Grundlagen der Buchführung

Grundlagen der Buchführung Grundlagen der Buchführung Anm: Buchführungsfetischisten werden in den nachfolgenden Ausführungen einige Ungenauigkeiten bzw. Abweichungen von der Buchführungspraxis erkennen. Die Autoren sind sich dessen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen der Buchführung... 21. 2 Inventur Inventar Bilanz... 29. 3 Praxis der Buchführung... 45. Vorwort zur 2. Auflage...

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen der Buchführung... 21. 2 Inventur Inventar Bilanz... 29. 3 Praxis der Buchführung... 45. Vorwort zur 2. Auflage... INHALTSVERZEICHNIS 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abbildungsverzeichnis... 13 Tabellenverzeichnis... 15 Abkürzungsverzeichnis... 19 1 Grundlagen der Buchführung...

Mehr

C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen

C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2014 Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink C. Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen 1. Überblick 2. Buchungen im Anlagevermögen

Mehr

Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009)

Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) Bilanz und Bilanzierung (2009-06-03) Veranstaltungskonzept Kostenarten-, Kostenstellenund Kostenträgerrechnung Buchführung + Inhalte des GB Statische Verfahren Bilanz

Mehr

1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2)

1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2) 1 REWE ÜBUNG 5 Inhalte: Buchungen im Personalbereich, Privatentnahmen und Privateinlagen 1. Buchungen im Personalbereich (relev. Abschnitte im Schmolke/Deitermann: Abschnitt C, 4.2.1 4.2.2) 1.1 Buchung

Mehr

Aufgaben zur 2. Vorlesung

Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgabe 2.1 Nachstehend erhalten Sie Informationen zu Geschäftsvorfällen, die sich im Januar in der Maschinenbau Kaiserslautern GmbH ereignet haben. Stellen Sie fest, in welcher

Mehr

Buchführung und. nach HGB - Lehrbuch

Buchführung und. nach HGB - Lehrbuch Buchführung und Jahresabschlusserstellung nach HGB - Lehrbuch Von o. Univ.-Prof. Dr. Torsten Mindermann, StB Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre sowie Unternehmensprüfung und -besteuerung

Mehr

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 9.600.000 16.000.000 2.990.000 350.000 480.000

Eröffnungsbilanz. Passiva I. Eigenkapital 9.600.000 16.000.000 2.990.000 350.000 480.000 Eröffnungsbilanz Aktiva I. Anlagevermögen 1. Grundstücke und Gebäude 2. Maschinen und Werkzeuge 3. Fuhrpark 4. BGA II. Umlaufvermögen 1. Rohstoffe 2. Hilfsstoffe 3. Betriebsstoffe 4. Unfertige Erzeugnisse

Mehr

C. Buchungen im Anlagevermögen

C. Buchungen im Anlagevermögen Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2014 C. Buchungen im Anlagevermögen 1. Überblick 2. Buchungen im Anlagevermögen 3. Buchung

Mehr

QUALITÄTSPAKT LEHRE TU4U: BRÜCKENKURS RUST 26.09. -29.09.2014. Teil: Buchführung

QUALITÄTSPAKT LEHRE TU4U: BRÜCKENKURS RUST 26.09. -29.09.2014. Teil: Buchführung QUALITÄTSPAKT LEHRE TU4U: BRÜCKENKURS RUST 26.09. -29.09.2014 Teil: Buchführung Inhalt 1. Einführung 2. Allgemeiner Buchungsablauf Bestandskonten 2a) Bilanz 2b) Auflösung der Bilanz in Bestandskonten 2c)

Mehr

Abbildungsverzeichnis 11. Einleitung 14

Abbildungsverzeichnis 11. Einleitung 14 Abbildungsverzeichnis 11 Einleitung 14 1 Unternehmen und die Steuern 15 1.1 Ertragsteuern 15 1.1.1 Ist das Unternehmen eine Personenfirma oder eine Kapitalgesellschaft? 15 1.1.2 Einkommensteuer 17 1.1.3

Mehr

Dr. Alfred Brink Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Dr. Alfred Brink Folie C 4-1. Umsatzsteuerpflicht

Dr. Alfred Brink Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Dr. Alfred Brink Folie C 4-1. Umsatzsteuerpflicht Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2014 Geschäftsvorfälle Handelswaren 1 Begriff und Grundlagen der Verbuchung von Handelswaren

Mehr

Einführung in die Industriebuchführung

Einführung in die Industriebuchführung Hug Speth Waltermann Einführung in die Industriebuchführung Merkur Verlag Rinteln Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Mehr

Guthaben bei Banken 23.900,00 Schulden aus Lieferungen und Leistungen (L

Guthaben bei Banken 23.900,00 Schulden aus Lieferungen und Leistungen (L 1. Bilanzgliederung und Gewinnermittlung Es liegen zum 31.12.2007 die folgenden Inventurblätter eines Unternehmens vor. Ermitteln Sie das Eigenkapital (Reinvermögen) und erstellen Sie unter zu Hilfenahme

Mehr

Grundkurs Buchführung

Grundkurs Buchführung Benjamin Auer 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Grundkurs Buchführung Prüfungsrelevantes Wissen verständlich

Mehr

Geschäftsbuchführung

Geschäftsbuchführung Inhaltsverzeichnis Geschäftsbuchführung Seite 1. Aufbau und Gliederung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) 2 2. Aufbau und Funktion des Industriekontenrahmens 4 3. Von der Eröffnungs- zur

Mehr

Technik der Buchführung

Technik der Buchführung Technik der Buchführung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sbuchungen von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen Inanspruchnahme von Diensten Weitere Buchungen bei der G Beatrix Gross Dipl.-Kffr. (Univ.) Literaturvorschlag:

Mehr

Mengenmäßige Aufnahme aller körperlichen Vermögensgegenstände durch Zählen, Messen, Wiegen oder Schätzen und anschließende Bewertung der Mengen.

Mengenmäßige Aufnahme aller körperlichen Vermögensgegenstände durch Zählen, Messen, Wiegen oder Schätzen und anschließende Bewertung der Mengen. Inventur ist die art-, mengen- und wertmäßige Erfassung der INVENTUR zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Inventur muss durchgeführt werden Ziel: Vergleich der in der Buchhaltung aufgezeichneten Bestände

Mehr

Die Buchung der Geschäftsfälle auf Aktiv- und Passivkonten

Die Buchung der Geschäftsfälle auf Aktiv- und Passivkonten 1.6 Die Buchung der Geschäftsfälle auf Aktiv- und Passivkonten Situation Thomas Berg macht sich die Veränderungen im Vermögen und in den Schulden nicht unmittelbar an den Bilanzpositionen klar, sondern

Mehr

23. Buchungen relevanter Sachverhalte und Geschäftsvorfälle im Anlagevermögen. 231. Buchung der Anfangsbestände und der Zugänge. Dr.

23. Buchungen relevanter Sachverhalte und Geschäftsvorfälle im Anlagevermögen. 231. Buchung der Anfangsbestände und der Zugänge. Dr. 23. Buchungen relevanter Sachverhalte und Geschäftsvorfälle im Anlagevermögen 231. Buchung der Anfangsbestände und der Zugänge Dr. Alfred Brink 1 Buchungen in einem Anlagenkonto Anfangsbestand: Wert der

Mehr

DAA Wirtschafts-Lexikon

DAA Wirtschafts-Lexikon DAA Wirtschafts-Lexikon Buchführung 1. Gegenstand und Aufgaben! Gegenstand Gegenstand der Buchführung (= Finanzbuchführung) sind alle wirtschaftlichen Vorgänge und Sachverhalte im Geschäftsbetrieb von

Mehr

Lernfeld/Fach: RW - Rechnungswesen Thema: Bilanz

Lernfeld/Fach: RW - Rechnungswesen Thema: Bilanz Übungsaufgaben zur Bilanz Aufgabe 1 Helga Braun, eine Geschäftsfreundin von Herbert Schmitt und Inhaberin einer Papiergroßhandlung, entnimmt ihrem Inventar das nachfolgende Zahlenmaterial: Waren 110.000,00

Mehr

Übergreifende Arbeitsanleitung und Hinweise zur Fehlersuche

Übergreifende Arbeitsanleitung und Hinweise zur Fehlersuche Übergreifende Arbeitsanleitung und Hinweise zur Fehlersuche Wenn Sie beim Lösen einer komplexen Aufgabe von den Eröffnungs- bis zu den Abschlussbuchungen manchmal verzweifelt sind, weil das Schlussbilanzkonto

Mehr

EINFÜHRUNG IN DIE GESCHÄFTSBUCHFÜHRUNG. für Anfänger

EINFÜHRUNG IN DIE GESCHÄFTSBUCHFÜHRUNG. für Anfänger EINFÜHRUNG IN DIE GESCHÄFTSBUCHFÜHRUNG für Anfänger Inhaltsverzeichnis: Vorwort 3 I. Was ist Geschäftsbuchführung überhaupt? 4 II. Wem nützt Geschäftsbuchführung? 4 III. Wie funktioniert Geschäftsbuchführung?

Mehr

Anfangsbestand: Technische Anlagen und Maschinen: per 0 Technische Anlagen und Maschinen an 8 EBK

Anfangsbestand: Technische Anlagen und Maschinen: per 0 Technische Anlagen und Maschinen an 8 EBK Anfangsbestand: Technische Anlagen und Maschinen: 210.000 per 0 Technische Anlagen und Maschinen 210.000 an 8 EBK 210.000 Techn. Anlagen und Maschinen AB 210.000 Eröffnungsbilanzkonto (EBK) 210.000 Folie:

Mehr

Eröffnungsbilanz- und Schlussbilanzkonto (engl. opening balance sheet account)

Eröffnungsbilanz- und Schlussbilanzkonto (engl. opening balance sheet account) Eröffnungsbilanz- und Schlussbilanzkonto (engl. opening balance sheet account) Das Eröffnungsbilanzkonto (engl. opening balance sheet account) ist die spiegelbildliche Auflistung aller im System doppelter

Mehr

Worum geht es in der Buchhaltung? 5. Auf Erfolgskonten buchen 11

Worum geht es in der Buchhaltung? 5. Auf Erfolgskonten buchen 11 2 Inhalt Worum geht es in der Buchhaltung? 5 Auf Erfolgskonten buchen 11 Die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren 12 Wie Sie Umsatzerlöse buchen 14 Welche Umsätze Sie steuerfrei buchen

Mehr

Kapitel 1 und 2. Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt.

Kapitel 1 und 2. Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt. Kapitel 1 und 2 Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt. Kap. 1 u. 2 / 1 / 22 Betriebliches Rechnungswesen Grundfragen 1 (Budget) Komme ich mit meinem Geld aus? º Wenn JA,

Mehr

Rechnungswesen. Die Bilanz. Aktiva und Passiva sind immer gleich Das Vermögen ist das Eigenkapital und das Fremdkapital

Rechnungswesen. Die Bilanz. Aktiva und Passiva sind immer gleich Das Vermögen ist das Eigenkapital und das Fremdkapital Rechnungswesen 1. Buchführung Beginn der Perioden: Erfassung einzelner Vermögens- und Schuldposten, während der Perioden: Erfassung der Wertveränderung (Geschäftsvorfälle), Vergleich zwischen Schlussbeständen

Mehr

Klausur Rechnungswesen I, Buchführung

Klausur Rechnungswesen I, Buchführung Postgradualer Studiengang Wirtschaft Fach Rechnungswesen I, Buchführung Art der Leistung Studienleistung, Klausur Klausur-Knz. PW-REW-S12-020511 Datum 11.05.02 Die Klausur enthält 6 Aufgaben, zu deren

Mehr

Buchführung für IT-Berufe

Buchführung für IT-Berufe Buchführung für IT-Berufe Arbeitsmappe Inventur, Inventar und Bilanz Elke Koschinski Skill 42 2015 Inventur, Inventar und Bilanz Inhaltsverzeichnis Seite 1. Inventur und Inventar 1.1 Die Inventur... 1

Mehr

Finanzbuchführung. Leseprobe

Finanzbuchführung. Leseprobe Finanzbuchführung Leseprobe Kapitel 3 - Prinzipien und Methoden der doppelten Buchführung 3.1 Grundlagen 3.2 Bestandskonten: Eröffnung, Buchungen, Schließung 3.2.1 Konteneröffnung 3.2.2 Kontenabschluss

Mehr

Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 9 Abkürzungsverzeichnis 15

Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 9 Abkürzungsverzeichnis 15 Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 9 Abkürzungsverzeichnis 15 A. Grundlagen 17 1. Buchführung als Teil des Rechnungswesens 17 2. Aufgaben der Buchführung 17 3. Gesetzliche Buchführungspflicht 19 3.1 Handelsrechtliche

Mehr

3.3 Buchung vongeschäftsfällen und Abschluss der Bestandskonten

3.3 Buchung vongeschäftsfällen und Abschluss der Bestandskonten 3.3 Buchung vonn und Abschluss der Bestandskonten Eröffnung der Aktiv- und Passivkonten. Die zum Abschluss eines Geschäftsjahres aufgrund des Inventars erstellte Bilanz heißt Schlussbilanz. Sie ist zugleich

Mehr

4 Technik der Buchhaltung

4 Technik der Buchhaltung 4 4 Technik der Buchhaltung Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Buchungsvorgänge: 1. erfolgsneutrale Buchungsvorgänge, die den Erfolg eines Unternehmens nicht ändern, d. h., die Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Gewinn ermitteln - Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung 11. Gewinn ermitteln mit Einnahme-Überschussrechnung 23

Inhaltsverzeichnis. Gewinn ermitteln - Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung 11. Gewinn ermitteln mit Einnahme-Überschussrechnung 23 Gewinn ermitteln - Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung 11 Wer darf und wer muss bilanzieren? 11 Was verlangt das Finanzamt von Bilanzierenden? 12 Was hat die Gewinn- und Verlustrechnung mit der Bilanz

Mehr

Einführung in das betriebliche Rechnungswesen

Einführung in das betriebliche Rechnungswesen Springer-Lehrbuch 5025 Einführung in das betriebliche Rechnungswesen Buchführung für Industrie- und Handelsbetriebe Bearbeitet von Mirja Mumm 2. Auflage 2012 2012. Taschenbuch. xiv, 237 S. Paperback ISBN

Mehr

Literaturverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVI

Literaturverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVI Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVI 1 Einführung in das betriebliche Rechnungswesen... 1 1.1 Begriff des betrieblichen Rechnungswesens... 1 1.2 Aufgaben des betrieblichen

Mehr

Organisation der Buchführung (Die Belegorganisation)

Organisation der Buchführung (Die Belegorganisation) Organisation der Buchführung (Die Belegorganisation) KEINE BUCHUNG OHNE BELEG! Einer der wichtigsten Sätze des Rechnungswesens lautet: "Keine Buchung ohne Beleg". Diese Aussage ist durchaus berechtigt,

Mehr

Vorwort 5 Benutzungshinweise 7 Abkürzungsverzeichnis 15

Vorwort 5 Benutzungshinweise 7 Abkürzungsverzeichnis 15 Vorwort 5 Benutzungshinweise 7 Abkürzungsverzeichnis 15 A. Grundlagen 17 1. Buchführung als Teil des Rechnungswesens 17 2. Aufgaben der Buchführung 17 3. Gesetzliche Buchführungspflicht 19 3.1 Handelsrechtliche

Mehr

18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf

18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf 18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf 18.1 Buchungen beim Wareneingang Ein Großhändler bezieht von einem Fabrikanten Waren auf Ziel. E INGANGSRECHNUNG Warenwert (netto)... 3.000,00 Umsatzsteuer...

Mehr

Teil 2: Zusätzliche Aufgaben und Lösungen Aufgabe

Teil 2: Zusätzliche Aufgaben und Lösungen Aufgabe Grundlagen der Finanzbuchführung 101 Teil 2: Zusätzliche Aufgaben Aufgabe Der Unternehmer Peter Schneider, Saarbrücken, hat durch Inventur am 01.01.2014 folgende Anfangsbestände ermittelt: Anfangsbestände

Mehr

Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009)

Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) Wirtschaftlichkeitsrechnung (SS 2009) GuV und Abschreibungen (2009-06-10) Veranstaltungskonzept Kostenarten-, Kostenstellenund Kostenträgerrechnung Buchführung + Inhalte des GB Statische Verfahren Bilanz

Mehr

Doppelte Buchhaltung

Doppelte Buchhaltung Doppelte Buchhaltung Ohne Beleg keine Buchung. Jeder Beleg wird zunächst zeitlich nacheinander (chronologisch) im Grundbuch, Journal,... festgehalten. Es gilt immer Soll an Haben. Nachdem wird jede Buchung

Mehr

Buchung und Bilanzierung Aufgaben zur Buchführung

Buchung und Bilanzierung Aufgaben zur Buchführung Buchung und Bilanzierung Aufgaben zur Buchführung Hinweis: Die Aufgaben sind teilweise aus alten Klausuren von http://www.accounting.tuberlin.org/ entnommen. 1. Nennen Sie drei Aufgaben der Buchführung.

Mehr

Klasse 0, 1, 2 Klasse 3 und 4 Klasse 5 Klasse 6 und 7 Erhöhen das EK Mindern das EK Abschluss in das Schlussbilanzkonto ( Erfolgsneutral)

Klasse 0, 1, 2 Klasse 3 und 4 Klasse 5 Klasse 6 und 7 Erhöhen das EK Mindern das EK Abschluss in das Schlussbilanzkonto ( Erfolgsneutral) 1 Grundlagen 1.1 Bilanz Aktiva Bilanz Passiva Anlagevermögen Eigenkapital Umlaufvermögen Fremdkapital = Investiertes Vermögen = Kapital zur Verfügung 1.2 Konten Bestandskonten Erfolgskonten S Aktivkonten

Mehr

MonKey Office im Wirtschaftsunterricht

MonKey Office im Wirtschaftsunterricht MonKey Office im Wirtschaftsunterricht Skript: Finanzbuchhaltung (Verfasser: Günter Hellmers, Januar 2015) Inhalt: Infoblatt: Geschäftsbuchführung mit MonKey Office 2 Einstiegsaufgabe 4 Kontenplan der

Mehr

1 Einführung in das Rechnungswesen 11

1 Einführung in das Rechnungswesen 11 1 Einführung in das Rechnungswesen 11 1.1 Aufgaben des Rechnungswesens in Haushalten, Betrieben und in der Gesamtwirtschaft 11 1.1.1 Rechnungswesen in Privathaushalten 11 1.1.2 Rechnungswesen in Unternehmungen

Mehr

B u c h f ü h r u n g u n d B i l a n z i e r u n g 3. Lektion 1 Industriekontenrahmen

B u c h f ü h r u n g u n d B i l a n z i e r u n g 3. Lektion 1 Industriekontenrahmen B u c h f ü h r u n g u n d B i l a n z i e r u n g 3 Lektion 1 Industriekontenrahmen Entstehen des Kontenrahmens - Systematische Ordnungen entstanden erst um 1900 - Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der

Mehr

Lösung Gesamtübung: Eröffnungsbilanz Buchen von Geschäftsvorfällen Jahresabschluss

Lösung Gesamtübung: Eröffnungsbilanz Buchen von Geschäftsvorfällen Jahresabschluss 6. Übung - Gesamtübung: Eröffnungsbilanz Buchen von Geschäftsvorfällen Jahresabschluss Kontoeröffnung, laufende Buchungen und Kontenabschluss Aufgabenteil 1: a) Erstellen Sie zunächst eine gegliederte

Mehr

INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. ULRICH BAUER

INSTITUT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE UND BETRIEBSSOZIOLOGIE O.UNIV.-PROF. DIPL.-ING. DR.TECHN. ULRICH BAUER Buchhaltung und Bilanzierung Einführung Inhalte der Lehrveranstaltung Einführung in die Buchhaltung und Bilanzierung auf Basis des Einzelabschlusses nach UGB Schwerpunkt ist Bilanzierung Rechtliche Grundlagen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 9. Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 9. Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11 Vorwort 9 Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11 1 Der Ausgangspunkt Belege effektiv verwalten 13 1.1 Keine Buchung ohne Beleg 13 1.2 Die wichtigsten Belegarten 14 1.2.1 Kontoauszüge

Mehr

Zusammenfassung Buchführung und Bilanzierung Buchungssätze Prof. Schmid-Pickert WS 2007/08

Zusammenfassung Buchführung und Bilanzierung Buchungssätze Prof. Schmid-Pickert WS 2007/08 Zusammenfassung Buchführung und Bilanzierung Buchungssätze Prof. Schmid-Pickert WS 2007/08 2. Erstellung von Bilanz und GuV 2.5 Der Weg von der Schlussbilanz des einen Jahres zur Schlussbilanz des Folgejahres

Mehr

Rechnungswesen, Buchführung

Rechnungswesen, Buchführung Bilanz Das Inventar ist eine ausführliche Aufstellung der einzelnen Vermögensteile und Schulden nach Art, Menge und Wert, dass ganze Bände umfassen kann. Dadurch verliert es erheblich an Übersichtlichkeit.

Mehr

Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner

Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner I. LOHNBUCHUNGEN... 2 1. NORMALE GEHALTSBUCHUNG... 2 1.1. Buchung eines Vorschusses... 2 1.2. Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte...2 II. PERSONALAUFWENDUNGEN...

Mehr

Buchführung und Bilanz

Buchführung und Bilanz Buchführung und Bilanz Inhaltsverzeichnis aller Lernhefte Lernheft 1: Rechtliche Grundlagen der Buchführung 1. 1 Einleitung 1. 2 Kurze betriebswirtschaftliche Einführung 1. 3 Rechtliche Grundlagen der

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. Übersichten zur Vorlesung. Buchführungssystem

JAHRESABSCHLUSS. Übersichten zur Vorlesung. Buchführungssystem Dr. Harald Wedell Akad. Direktor an der Universität Göttingen Professor der Pfeiffer University, Charlotte / USA Übersichten zur Vorlesung JAHRESSCHLUSS Buchführungssystem Grundaufbau der Bilanz nach HGB

Mehr

Abschreibungen auf Sachanlagen andere Verwaltungsaufwendungen. sonstige betriebliche Erträge

Abschreibungen auf Sachanlagen andere Verwaltungsaufwendungen. sonstige betriebliche Erträge Abschreibungsbuchungen Kontenplan (Auszug) aktive Bestandskonten BGA Fuhrpark KKK VSt GWG Sammelposten (20XX) passive Bestandskonten USt Aufwandskonten Abschreibungen auf Sachanlagen andere Verwaltungsaufwendungen

Mehr

C. Berechnung des Reinvermögens Summe des Vermögens 166.291,00 - Summe der Schulden 80.580,00 Reinvermögen 85.711,00

C. Berechnung des Reinvermögens Summe des Vermögens 166.291,00 - Summe der Schulden 80.580,00 Reinvermögen 85.711,00 Abschnitt A 1-1 Vermögenswerte, Schulden, Vermögen, Schulden, Eigenkapital, Vermögen, Eigenkapital, Fremdkapital (Schulden) 1-2 Inventar der Emil Lappen GmbH zum 31.20xx.. A. Vermögen I. Anlagevermögen

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE)

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE) 1 Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisionsund Treuhandwesen http://www.uni-hamburg.de/fachbereicheeinrichtungen/fb03/iwp/rut/index.html Dr. Andreas Mammen Dr. Ralf Wißmann

Mehr