Inhaltsverzeichnis. Gewinn ermitteln - Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung 11. Gewinn ermitteln mit Einnahme-Überschussrechnung 23

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. Gewinn ermitteln - Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung 11. Gewinn ermitteln mit Einnahme-Überschussrechnung 23"

Transkript

1

2 Inhaltsverzeichnis Gewinn ermitteln - Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung 11 Wer darf und wer muss bilanzieren? 11 Was verlangt das Finanzamt von Bilanzierenden? 12 Was hat die Gewinn- und Verlustrechnung mit der Bilanz zu tun? 13 Was ist die Besonderheit der Gewinn- und Verlustrechnung? 15 Wie wird der Ertrag in der Bilanz bzw. G+V erfasst? 17 Weitere Erträge 17 Die Aufwendungen erfassen, sobald die Lieferung oder Leistung erbracht ist 18 Wie wird der Aufwand in der Bilanz bzw. G+V erfasst? 18 Behandlung von Anlagevermögen und Warenvorräten 19 Weitere Aufwendungen, für die noch keine Rechnungen vorliegen 20 Gewinn ermitteln mit Einnahme-Überschussrechnung 23 Wer darf eine Einnahme-Überschussrechnung erstellen? 23 Was verlangt das Finanzamt von Einnahme-Überschussrechnern? 24 Was ist die Besonderheit der Einnahme-Überschussrechnung? 25 Behandlung von Anlagevermögen 26 Ausnahmen bei regelmäßigen Einnahmen und Ausgaben 26 Die eingenommene Umsatzsteuer sowie Umsatzsteuer-Erstattungen des Finanzamts erhöhen den Gewinn 28 Weitere Betriebseinnahmen 29 Die gezahlte Vorsteuer sowie Umsatzsteuer-Zahlungen an das Finanzamt mindern den Gewinn 30 Umgang mit Gutschriften und Nachlässen 31 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein? 33 Was verlangt das Finanzamt von Unternehmen? 34 Umsatzsteuerpflicht 36 Umsatzsteuerfreiheit 37 Die Ausnahme beim Export ins Ausland 37 Weniger Arbeit bei umsatzsteuerfreien Umsätzen 38 Der Umsatzsteuersatz 19 % 38 Der ermäßigte Umsatzsteuersatz 7 % 39 Die Durchschnittssteuersätze 5,5 % und 10,7 % 41 5

3 Inhaltsverzeichnis Umsatzsteuer und Vorsteuer mit dem Finanzamt abrechnen 43 Umsatzsteuer abführen beim Verkauf 43 Rechnungen an ausländische Kunden 44 Vorsteuer abziehen beim Einkauf 44 Vorsteuerabzug beim Einkauf für ausländische Kunden 45 Die Umsatzsteuer-Voranmeldung 46 Umsatzsteuererklärung 47 Fristverlängerung bei monatlicher Abgabe 48 Fristverlängerung bei vierteljährlicher Abgabe 49 Belege sortieren bei der Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung 51 Belege auf verschiedene Stapel sortieren 51 Kassenbelege zusätzlich im Kassenbericht erfassen 53 Was ist zu tun, wenn Geld in der Kasse fehlt? 54 Kundenrechnungen sortieren 55 Eingangsrechnungen sortieren 55 Rechnungen, die über ein privates Konto gezahlt wurden 57 Belege, die nachträglich auftauchen 57 Belege sortieren bei der Einnahme-Überschussrechnung 59 Welcher Beleg wurde wie gezahlt? 59 Belege auf verschiedene Stapel sortieren 60 Wann ist ein Kassenbericht erforderlich? 61 Belege nach Datum sortieren und ablegen? 62 Kontoauszüge ablegen pro Bankkonto 63 Rechnungen hinter die Kontoauszüge heften 64 Rechnungen, die über ein privates Konto gezahlt wurden 65 Barbelege, die nachträglich auftauchen 65 Die Bilanz mit einem Buchführungsprogramm 67 Welche Daten müssen Sie eingeben? 67 Konten für Kundenrechnungen 68 Konten für Eingangsrechnungen 70 Hinweis zur Kontenauswahl 71 Kundenrechnungen erfassen 72 Eingangsrechnungen erfassen 73 6

4 Inhaltsverzeichnis Die Umsatzsteuer-Voranmeldung drucken oder übermitteln 74 Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung 75 Konten in der richtigen Reihenfolge 76 Kassenbelege erfassen 76 Positionen der Kontoauszüge erfassen 77 Die Einnahme-Überschussrechnung mit einem Buchführungsprogramm 79 Wie arbeiten Buchführungsprogramme? 79 Welche Daten müssen Sie eingeben? 80 Konten für Einnahmebelege und Geldeingänge 81 Konten für Ausgabebelege und Zahlungen 81 Hinweis zur Kontenauswahl 82 Einnahmebelege und Geldeingänge erfassen 83 Ausgabebelege und Zahlungen erfassen 84 Die Umsatzsteuer-Voranmeldung drucken oder übermitteln 86 Die Einnahme-Überschussrechnung mit oder ohne Formular 86 Hinweis zu den Konten Kasse und Bank 88 Überblick Kontenrahmen 89 Wie ist ein Kontenrahmen aufgebaut? 89 Welche Konten gibt es? 89 Für einen Kontenrahmen müssen Sie sich entscheiden 90 Was zählt zum Anlagevermögen? 91 Was zählt zum Umlaufvermögen? 92 Was zählt zum Fremdkapital? 94 Was zählt zum Eigenkapital? 95 Was zählt zu den Aufwendungen? 97 Was zählt zu den Erträgen? 98 Die Regeln der doppelten Buchführung - Soll an Haben 101 Die Buchführungsregeln für Aktiv- und Passivkonten 103 Bestandskonten eröffnen, darauf buchen und wieder abschließen 103 Zugänge auf Aktiv- und Passivkonten buchen 105 Zugänge und Abgänge auf Aktivkonten buchen 106 Abgänge auf Aktiv- und Passivkonten buchen 107 Zugänge und Abgänge auf Passivkonten buchen 108 Die Buchführungsregeln für Aufwands- und Ertragskonten 109 7

5 Inhaltsverzeichnis Erträge buchen 110 Aufwendungen buchen 111 Von der Inventur über das Inventar zur Eröffnungsbilanz 113 Eine Inventur am Ende jedes Geschäftsjahres 113 Die Ergebnisse der Inventur in die Inventarliste eintragen. 115 Waren- und Materialbestände ermitteln 116 Forderungen überprüfen 117 Die Buchführungsregeln für Anfangsbestände 119 Anfangsbestände von Aktivkonten buchen 120 Anfangsbestände von Debítorenkonten 121 Die Anfangsbestände von Passivkonten buchen 122 Anfangsbestände von Kreditorenkonten 122 Die Eröffnungsbilanz erstellen lassen 123 Buchführungsregeln für Debitoren und Kreditoren 123 Kundenrechnungen buchen Was passiert im Hintergrund? 125 Die Buchführungsregeln 125 Die Eingaberegeln für ein Buchführungsprogramm 126 Von den Konten zum Bericht 128 Buchung auf verschiedene Ertragskonten 129 Zusätzlich zur Bilanz eine Offene-Posten-Liste 131 Nachlässe gesondert ausweisen oder nicht? 133 So werden Kundenrechnungen erstellt 135 Buchungssätze für jede Rechnung vorbereiten 135 Umsatzsteuer abführen - Unterliegen Sie der Soll- oder Ist- Versteuerung? 137 Bei Bargeschäften zum Zeitpunkt des Geldeingangs 137 Bei erhaltenen Anzahlungen bei Geldeingang 138 Bei offenen Schlussrechnungen - bei Geldeingang oder später 138 Wer kann die Ist-Versteuerung in Anspruch nehmen? 139 Der Vorsteuerabzug ist für alle Unternehmen gleich 140 Bilanzierung und Soll-Versteuerung 140 Bilanzierung und Ist-Versteuerung 141 Einnahme-Überschussrechnung und Soll-Versteuerung 143 Einnahme-Überschussrechnung und Ist-Versteuerung 145 8

6 Inhaltsverzeichnis Eingangsrechnungen buchen Was passiert im Hintergrund? 147 Die Buchführungsregeln 147 Die Eingaberegeln für ein Buchführungsprogramm 148 Von den Konten zum Bericht 150 Die Aufwandskonten und die Steuersätze 151 Zusätzlich zur Bilanz eine Offene-Posten-Liste 153 Nachlässe gesondert ausweisen oder nicht? 155 So werden Bestellungen und Eingangsrechnungen erfasst 156 Buchungssätze für jede Rechnung vorbereiten 157 Der Vorsteuerabzug und die einwandfreie Eingangsrechnung 159 Rechnungen am Jahresende buchen ohne Vorsteuerabzug 161 Vorsteuer umbuchen bei Rechnungseingang 162 Vorsteuerabzug aus offenen Rechnungen am Jahresende 163 Was ist bei der Zahlung im Folgejahr zu beachten? 163 Rechnungen über 150 Euro inkl. Umsatzsteuer 165 Rechnungen bis 150 Euro inkl. Umsatzsteuer 166 Eine Rechnung oder Gutschrift für geleistete Anzahlungen 167 Rechnungskorrektur 169 Nachträgliche Vereinbarung? 170 Geldeingänge und Zahlungen buchen - Was passiert im Hintergrund? 171 Hinweis für Einnahme-Überschussrechner 171 Verwenden Sie Debitoren- und Kreditorenkonten? 172 Die Buchführungsregeln für Geldeingänge 172 Die Eingaberegeln für ein Buchführungsprogramm 173 Begleichung einer offenen Forderung buchen 174 Sonstige Geldeingänge buchen 175 Von den Konten zum Bericht 176 Die Buchführungsregeln für Zahlungen 177 Die Eingaberegeln für ein Buchführungsprogramm 178 Begleichung einer offenen Verbindlichkeit buchen 179 Sonstige Zahlungen buchen 180 Von den Konten zum Bericht 181 9

7 Inhaltsverzeichnis Bauleistungen Die Umsatzsteuer und die Bauabzugsteuer 183 Was sind Bauleistungen und was nicht? 183 Was bedeutet die Steuerschuldumkehr? 184 Welche Unternehmen sind von der Steuerschuldumkehr befreit? 186 Bauleistungen beim Rechnungsaussteller 186 Bauleistungen beim Rechnungsempfänger 187 Freistellungsbescheinigung beantragen 189 Freistellungsbescheinigung liegt nicht vor 189 Bauabzugsteuer beim Rechnungsaussteller 191 Bauabzugsteuer beim Rechnungsempfänger 193 Rechnungen buchen bei Geschäften mit dem EU-Ausland 195 Lieferung oder sonstige Leistung 196 Warenverkauf an das EU Ausland, innergemeinschaftliche Lieferung 199 Leistungen für das EU Ausland 200 Zusammenfassende Meldung 201 Wareneinkauf im EU-Ausland, innergemeinschaftlicher Erwerb 202 Leistungen aus dem EU-Ausland 204 Nachträgliche Erstattung ausländischer Vorsteuer 206 Rechnungen buchen bei Geschäften mit dem Nicht-EU-Ausland 207 Lieferung oder sonstige Leistung 208 Warenverkauf an das Drittland 210 Leistungen für das Drittland 212 Wareneinkauf aus dem Drittland 214 Leistungen aus dem Drittland 216 Nachteil ausländische Umsatzsteuer 217 Stichwortverzeichnis

8 Gewinn ermitteln Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung Inhalt Sie wollen Ihren Firmengewinn mit der Gewinn- und Verlustrechnung ermitteln und anschließend eine Bilanz erstellen? Lesen Sie in diesem Kapitel, was Sie dabei beachten sollten. Wer darf und wer muss bilanzieren? Welche Besonderheiten sind zu beachten und welche Ausnahmen gibt es? Was ist der Unterschied zwischen G+V und Bilanz und was haben die beiden miteinander zu tun? Wie werden die Erträge und die Aufwendungen erfasst? Wie wirken sich gezahlte Vorsteuer und eingenommene Umsatzsteuer auf die Gewinnermittlung aus? Wie wird mit dem Anlagevermögen und mit Warenvorräten verfahren? Wie werden Aufwendungen verbucht, für die am Jahresende noch keine Rechnungen vorliegen? Die Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung Betriebsvermögensvergleich, Bilanzieren oder Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung. Viele Worte, die das Gleiche bedeuten. Hier handelt es sich um eine von zwei Gewinnermittlungsarten für Unternehmen, die das Einkommensteuergesetz vorschreibt. Wer darf und wer muss bilanzieren? Bilanzieren müssen alle Unternehmen, die nach 141 AO zur doppelten Buchführung verpflichtet sind. Alle anderen Unternehmen dürfen jederzeit freiwillig eine Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung erstellen. Die nachfolgenden Unternehmen sind aufgrund Ihrer Gesellschaftsform zur doppelten Buchführung und damit zur Bilanzierung verpflichtet: Kapitalgesellschaften (GmbH, AG. Ltd.) sowie alle im Handelsregister eingetragenen Personengesellschaften (GmbH & Co.KG, KG, OHG) 11

9 Gewinn ermitteln Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung Folgende Unternehmen sind nur dann zur Bilanzierung verpflichtet, wenn sie bestimmte Umsatz- und Gewinngrenzen überschreiten. Die Umsatzgrenze liegt bei Euro und die Gewinngrenze bei Euro. Im Handelsregister eingetragene Einzelfirmen, deren Umsatz und Gewinn in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren über diesen Grenzen liegt. Unternehmen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind, sowie Vereine, deren Umsatz oder Gewinn darüber liegt. Land- und forstwirtschaftliche Betriebe, deren Gewinn darüber liegt oder deren Wirtschaftswert der selbst bewirtschafteten Flächen über Euro liegt. Was verlangt das Finanzamt von Bilanzierenden? Bilanzierende sind also zur doppelten Buchführung verpflichtet. Was heißt das? Die doppelte Buchführung verfolgt jede Veränderung in den Werten des Unternehmens. Sie müssen alles erfassen: Ihre Bestände von Vermögen und Schulden bzw. Fremdkapital sowie deren Zugänge und Abgänge. Alle Kundenrechnungen und Geldeingänge sowie alle Eingangsrechnungen und Zahlungen. Die erzielten Umsätze, bezahlte und zu erwartende Ausgaben und vieles mehr. Das Finanzamt erwartet von Ihrem Unternehmen eine Bilanz sowie eine Gewinnund Verlustrechnung. Was ist was? Die Bilanz zeigt die Bestände von Vermögen, Fremd- und Eigenkapital, zu einem bestimmten Zeitpunkt. Hier sehen Sie die Bestände Ihres Unternehmens, zum Beispiel zum 31. Dezember. Die Gewinn- und Verlustrechnung zeigt den Gewinn oder den Verlust Ihres Unternehmens für einen bestimmten Zeitraum, zum Beispiel des aktuellen Jahres. In der Gewinn- und Verlustrechnung nennt man Betriebseinnahmen Erträge und Betriebsausgaben Aufwendungen. In der Bilanz steht das Vermögen links und das Kapital rechts. In der Gewinn- und Verlustrechnung, auch kurz genannt G+V, stehen die Aufwendungen auf der linken Seite und die Erträge auf der Rechten. 12

10 Die Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung Vermögen Bilanz zum Kapital Anlagevermögen Umlaufvermögen Eigenkapital Fremdkapital Ihre Bestände + Zugänge Abgänge = aktuelle Bestände Gewinn- und Verlustrechnung (G+V) Aufwendungen Erträge Ihre Erträge abzüglich Aufwendungen = Gewinn oder Verlust eines Jahres Abb. 1: Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung (G+V): Hier sehen Sie die aktuellen Bestände sowie den Gewinn oder Verlust eines Jahres. Was hat die Gewinn- und Verlustrechnung mit der Bilanz zu tun? Die Gewinn- und Verlustrechnung zeigt den Gewinn oder Verlust des Unternehmens. In der Praxis spricht man vom Bilanzieren und die G+V wird dabei nicht erwähnt. Woran liegt das? Eine Bilanz ist ein geschlossenes System und alles, was rein und raus geht, wird erfasst. Sie sehen dort Ihr Vermögen und Ihre Schulden. Das Reinvermögen, d. h. das Vermögen abzüglich der Schulden wird hier Eigenkapital genannt. Erwirtschaftet Ihr Unternehmen Gewinne steigt das Eigenkapital, bei Verlusten sinkt es. Das Ergebnis der Gewinn- und Verlustrechnung fließt in das Eigenkapital der Bilanz ein. Mit anderen Worten: die G+V ist ein Bestandteil der Bilanz, gleichzeitig zeigt die G+V, wie sich das Ergebnis zusammensetzt. Beispiel Stellen Sie sich den Getränkeverkauf auf einem Schulfest vor. Die Getränke werden geliefert und müssen erst nach dem Fest bezahlt werden. Die Kasse startet bei 0 Euro, es ist also kein Eigenkapital vorhanden, die Eltern helfen vorübergehend mit Wechselgeld aus. Nach dem erfolgreichen Verkauf sind in der Kasse 800 Euro. Der Getränkehändler holt das Leergut ab und kassiert 500 Euro für die Getränke. Es verbleiben also 300 Euro in der Kasse. Wir hoch ist der Gewinn? Wie hoch ist das Eigenkapital? Wie sehen Ihre Bilanz und Ihre G+V jetzt aus? 13

11 Gewinn ermitteln Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung Schulfest Getränke verkauf Vermögen Bilanz zum Kapital Anlagevermögen Umlaufvermögen Durch den Getränkeverkauf steigt der Kassenstand von 0 auf 800, nach Zahlung der Getränke sinkt er um 500 auf 300 Eigenkapital Das Reinvermögen, d.h. Vermögen abzüglich Fremdkapital ergibt 300. Gleichzeitig zeigt die G+V den Gewinn von 300 Fremdkapital Aufwendungen G+V Erträge Getränkeeinkauf 500 Getränkeverkauf 800 Gewinn 300 Abb. 2: Ein erfolgreicher Getränkeverkauf: Dadurch ist das Vermögen und damit auch das Eigenkapital in der Bilanz von 0 Euro auf 300 Euro gestiegen. Die G+V zeigt, wie sich der Gewinn zusammensetzt. Deshalb wird Bilanzieren auch Betriebsvermögensvergleich genannt. Das Reinvermögen bzw. Eigenkapital heißt auch Betriebsvermögen und dieses wird mit dem Vorjahr verglichen. Wie hoch ist es am Jahresende und wie hoch war es zu Beginn des Jahres? Hier in diesem Beispiel ist es um 300 Euro gestiegen und das entspricht genau dem Gewinn. Aber auch Privates kann das Eigenkapital verändern, Privatentnahmen mindern das Eigenkapital, Privateinlagen erhöhen es. Würden Sie 100 Euro aus der Kasse für private Zwecke entnehmen, würden das Kassenvermögen und damit auch das Betriebsvermögen auf 200 Euro sinken. Was nun, ist der Vergleich doch nicht möglich? Oh doch, denn die richtige Formel des Betriebsvermögensvergleichs lautet: Betriebsvermögen zum Euro - Betriebsvermögen zum Euro + Privatentnahmen Euro - Privateinlagen 0 Euro = Gewinn = 300 Euro 14

12 Die Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung Es ist also möglich, auch ohne G+V ein Ergebnis zu ermitteln. Aber das genügt dem Gesetz nicht, es verlangt zusätzlich zur Bilanz eine G+V. Diese zeigt, durch welche Aufwendungen und Erträge der Gewinn oder Verlust entstanden ist. Das alles passiert ganz automatisch, wenn Sie die Regeln der doppelten Buchführung anwenden. Vermögen Bilanz zum Kapital Anlagevermögen Umlaufvermögen Kassenstand sinkt durch die Privatentnahme von 300 auf 200 Eigenkapital Die Privatentnahme mindert das Eigenkapital um Der Gewinn laut G+V bleibt bei Fremdkapital Aufwendungen G+V Erträge Getränkeeinkauf 500 Getränkeverkauf 800 Gewinn 300 Abb. 3: Was Privatentnahmen verändern: Sie mindern den Kassenbestand und damit das Vermögen. Die Privatentnahme mindert auch das Eigenkapital, aber nicht den Gewinn. Was ist die Besonderheit der Gewinn- und Verlustrechnung? In der Gewinn- und Verlustrechnung werden nur Aufwendungen und Erträge erfasst, die wirtschaftlich in das Abschlussjahr gehören, alles andere verbleibt in der Bilanz. Weder der Zahlungszeitpunkt noch das Rechnungsdatum verändern Ihr Ergebnis, es kommt lediglich auf den Rechnungsinhalt an. Erhaltene Anzahlungen von Ihren Kunden oder geleistete Anzahlungen an Lieferanten für noch nicht erbrachte Leistungen verbleiben solange in der Bilanz, bis der Auftrag abgeschlossen ist bzw. die Lieferung oder Leistung erbracht ist. Umgekehrt gilt das auch für sonstige Erträge und Aufwendungen, die bereits gezahlt wurden und wirtschaftlich in Folgejahre gehören. Diese werden in der Bilanz über Rechnungsabgrenzungsposten in Folgejahre transferiert. 15

13 Stichwortverzeichnis A Aktiva 103 Aktivkonten 103, 106, 119 Aktiv-Passivmehrung 105 Aktiv-Passivminderung 107 Aktivtausch 106 Anfangsbestände 88, 103, 119 Anlage EÜR 24, 26, 87 Anlagevermögen 19, 26, 91, 115 Anzahlungen Akontorechnungen 138 Bilanz mit G+V 15 Einnahme-Überschussrechnung 25 Umsatzsteuer 160, 167 Artikel 135, 156 Aufwandskonten 109 Aufwendungen 12, 18, 96, 97 Ausfuhrlieferungen 38, 44, 210 Ausfuhrnachweise 207 Ausland 195, 207 Drittland 209, 213 EU-Ausland 198 Ausländische Vorsteuer nachträgliche Erstattung 206 B Bankkonto (s. Kontoauszüge) 171 Barbelege 61, 83, 137 Bauabzugsteuer 189 beim Rechnungsaussteller 191 beim Rechnungsempfänger 193 Bauleistungen 183, 187 Bauabzugsteuer 189 Freistellungsbescheinigung 189 Rechnungsaussteller 186 Rechnungsempfänger 187 Umsatzsteuer 184 Belege sortieren Bilanz mit G+V 51 EÜR 59 Bestandskonten 103 Bestandsveränderungen 20 Betriebsausgaben Bilanz mit G+V 18 Einnahme-Überschussrechnung 30 Betriebseinnahmen Bilanz mit G+V 16 Einnahme-Überschussrechnung 28 Betriebsvermögen 14, 118 Betriebsvermögensvergleich 14 Bilanz 12, 15, 22, 75, 101, 129, 150, 176, 181 Buchführung 83 Buchführungspflicht 11 Buchführungsprogramm 67, 79, 102, 127, 148, 173 Buchungssatz 102, 126, 148 D Dauerfristverlängerung 48 Debitorenkonten 69, 123, 131 Dienstleistungen 196, 208 doppelte Buchführung 11, 71, 101 Drittland

14 Stichwortverzeichnis E EB-Werte 119 Eigenkapital 12, 22, 95, 110, 115 Einfuhrumsatzsteuer 207 Eingangsrechnungen 18, 55, 63, 70, 147 Einnahme-Überschussrechnung 23, 87, 143 einwandfreie Rechnung 164 Erfolgskonten 109 erhaltene Anzahlungen 15, 25, 138 Eröffnungsbilanz 119 Erträge 12, 16, 96, 98 Ertragskonten 109, 129 EU-Ausland 198 Export ins Ausland 37, 210 F Fahrkarten 167 Forderungen 17, 69, 117, 125 Freistellungsbescheinigung 189 Fremdkapital 12, 22, 94, 118 G G+V 12, 96, 109, 140 Geldeingänge 77, 81, 171 Buchungssatz 172 Ertrag buchen 175 Forderung begleichen 174 geleistete Anzahlungen 15, 25, 138, 160, 167 Geschäftsvorfall 101, 125, 147, 171 Gewinn- und Verlustrechnung 12, 15, 22, 129, 150, 176, 181 Gutschrift schreiben 167 Gutschriften Einnahme-Überschussrechnung 31 Gutschriften an Kunden 133 Gutschriften von Lieferanten 154 H Haben 71, 101 Honorargutschrift 165 I ID-Nr 195 Import 214 innergemeinschaftliche Lieferung 38, 44, 199 innergemeinschaftlicher Erwerb 202 Inventarliste 115 Inventur 113 Ist-Versteuerung 139, 141, 145 K Kapital 12, 118 Kassenbelege 52, 76, 171 Kassenbericht 53, 61 Kleinbetragsrechnung 166 Kleinunternehmer 33, 41 Kontenplan 89 Kontenrahmen 89 Kontoauszüge 21, 56, 63, 76, 83 Kreditorenkonten 70, 123, 152 Kundenrechnungen 55, 63, 68, 71, 125 L Leistungen aus dem Drittland 216 Leistungen aus dem EU-Ausland 204 Leistungen für das Drittland 212 Leistungen für das EU Ausland

15 Stichwortverzeichnis M Mehrwertsteuer 33 N Nachlässe erhaltene 154 gewährte 133 nachträgliche Vereinbarung 168 O OP-Liste 132, 153 OP-Verwaltung 131, 152 P Passiva 103 Passivkonten 103, 108, 119 Passivtausch 108 permanente Inventur 114 Privateinlagen 14, 54, 96 Privatentnahmen 14, 96 R Rabatte erhaltene 154 gewährte 133 Rechnungen bis 150 Euro 166 Rechnungen über 150 Euro 165 Rechnungsabgrenzungsposten 15 Rechnungsaussteller 165 Rechnungsdatum 159 Rechnungseingang 159 Rechnungsempfänger 165 Rechnungskorrektur 168 Reinvermögen 14, 115 Rückstellungen 20 S Saldenvortrag Debitoren 121 Saldenvortrag Kreditoren 122 Saldenvortrag Sachkonten 120 Schlussbestände 104 Schulden 115 Sechs-Monats-Frist 168 SKR SKR Soll 71, 101 Soll-Versteuerung 138, 140, 143 Sondervorauszahlung 48 Steuerschuldumkehr 165, 183, 184 Steuerschuldumkehr befreit 186 Stichprobeninventur 116 Stichtagsinventur 114 T Taxiquittungen 166 T-Konten 101 U Umlaufvermögen 92, 116 Umsatzsteuer 33, 36 abführen 34, 43 ausländische 217 Bauleistungen 184 Bilanz mit G+V 17 Einnahme-Überschussrechnung 28 Umsatzsteuer nicht fällig 142 Umsatzsteuerbetrag 46 Umsatzsteuererklärung 43, 47, 137 Umsatzsteuerfreiheit 37, 38 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer 195 Umsatzsteuerpflicht

16 Stichwortverzeichnis Umsatzsteuersatz 19 % 38 Umsatzsteuersatz 7 % 39 Umsatzsteuer-Voranmeldung 43, 46, 74, 86, 129, 137 V Verbindlichkeiten 18, 147 vereinbarte Entgelte 140 vereinnahmte Entgelte 140 verlegte Inventur 114 Vermögen 12, 115 Vorräte 116, 147 Bilanz mit G+V 20 Einnahme-Übrschussrechnung 25 Vorsteuer 33 Bilanz mit G+V 18 Einnahme-Überschussrechnung 30 Vorsteuer abziehbar 162 Vorsteuer im Folgejahr abziehbar 161 Vorsteuer nicht abziehbar 163 Vorsteuerabzug 34, 43, 140, 159, 160 W Waren 116, 147 Bilanz mit G+V 20 Einnahme-Überschussrechnung 25 Wareneinkauf im Drittland 214 Wareneinkauf im EU-Ausland 202 Warenlieferungen 196, 208 Warenrücklieferung 133 Warenverkauf an das Drittland 210 Warenverkauf an das EU-Ausland 199 Warenwirtschaftsprogramme 135, 156 Z Zahlungen 77, 82, 171, 177 Aufwand buchen 180 Buchungssatz 177 Verbindlichkeit begleichen Tages-Frist 27 Zollämter 207 Zusammenfassende Meldung

Inhaltsverzeichnis. Gewinn ermitteln - Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung 11. Gewinn ermitteln mit Einnahme-Überschussrechnung 23

Inhaltsverzeichnis. Gewinn ermitteln - Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung 11. Gewinn ermitteln mit Einnahme-Überschussrechnung 23 Gewinn ermitteln - Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung 11 Wer darf und wer muss bilanzieren? 11 Was verlangt das Finanzamt von Bilanzierenden? 12 Was hat die Gewinn- und Verlustrechnung mit der Bilanz

Mehr

Abbildungsverzeichnis 11. Einleitung 14

Abbildungsverzeichnis 11. Einleitung 14 Abbildungsverzeichnis 11 Einleitung 14 1 Unternehmen und die Steuern 15 1.1 Ertragsteuern 15 1.1.1 Ist das Unternehmen eine Personenfirma oder eine Kapitalgesellschaft? 15 1.1.2 Einkommensteuer 17 1.1.3

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 13

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 13 Einleitung 13 1 Gewinn ermitteln mit der Einnahme-Überschussrechnung 17 1.1 Werdarf eine Einnahme-Überschussrechnungerstellen? 17 1.2 Wasist die Besonderheit der Einnahme-Überschussrechnung? 19 1.2.1 Behandlung

Mehr

1.1 Die Einnahme-Überschussrechnung

1.1 Die Einnahme-Überschussrechnung Gewinn ermitteln mit der Einnahme-Überschussrechnung 1.1 Die Einnahme-Überschussrechnung Die Einnahme-Überschussrechnung ist eine von zwei Gewinnermittlungsarten für Unternehmen, die das Einkommensteuergesetz

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung Gewinn ermitteln mit der Einnahme-Überschussrechnung

Inhaltsverzeichnis. Einleitung Gewinn ermitteln mit der Einnahme-Überschussrechnung Einleitung 11 1 Gewinn ermitteln mit der Einnahme-Überschussrechnung 14 1.1 Die Einnahme-Überschussrechnung 14 1.1.1 Wer darf eine Einnahme-Überschussrechnung erstellen? 14 1.1.2 Was verlangt das Finanzamt

Mehr

2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein?

2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein? 2 Umsatzsteuerpflicht ja oder nein? Ist der Umsatz umsatzsteuerpflichtig, muss das Unternehmen zusätzlich zum Waren- bzw. Leistungswert den entsprechenden Umsatzsteuersatz in Rechnung stellen. Die Umsatzsteuer

Mehr

Anleitung zum Buch 13

Anleitung zum Buch 13 Anleitung zum Buch 13 1 Gewinn ermitteln mit der Einnahme-Überschussrechnung 17 1.1 Wer darf eine Einnahme-Überschussrechnung erstellen? 17 1.2 Was ist die Besonderheit der Einnahme-Überschussrechnung?

Mehr

1 Von der Buchführung bis zum Jahresabschluss

1 Von der Buchführung bis zum Jahresabschluss 1 Von der Buchführung bis zum Jahresabschluss Schön an der Ausbildung im Bereich Buchführung und Bilanzierung ist, dass sehr viel des Gelernten tatsächlich in der Praxis gebraucht wird: Buchungssätze bilden

Mehr

Teil 1: Praxiswissen Buchführung

Teil 1: Praxiswissen Buchführung 2 Inhalt Teil 1: Praxiswissen Buchführung Wofür Buchführung? 7 Die Buchführung im betrieblichen Zusammenhang 8 Wer muss Bücher führen? 10 Was heißt: doppelte Buchführung? 13 Wie die Buchhaltung organisiert

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 9. Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 9. Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11 Vorwort 9 Ein kurzer Wegweiser 11 So nutzen Sie das Buch optimal 11 1 Der Ausgangspunkt Belege effektiv verwalten 13 1.1 Keine Buchung ohne Beleg 13 1.2 Die wichtigsten Belegarten 14 1.2.1 Kontoauszüge

Mehr

4 Aufgaben der Buchführung

4 Aufgaben der Buchführung Die beiden wichtigsten Aufgaben der Buchführung haben Sie bereits kennengelernt, die Gewinnermittlung sowie die Abrechnung von Umsatzsteuer und Vorsteuer. Diese beiden Aufgaben werden in der Praxis in

Mehr

2 Umsatzsteuer und Vorsteuer

2 Umsatzsteuer und Vorsteuer 2 Umsatzsteuer und Vorsteuer Sicher sind Ihnen die Begriffe Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer und Vorsteuer schon begegnet. Hier wird nicht Ihr Verdienst besteuert, sondern der Verkauf von Waren und Dienstleistungen

Mehr

Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung. Kapitel 3: Doppelte Buchführung

Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung. Kapitel 3: Doppelte Buchführung Rechnungswesen Buchführung und Bilanzierung Kapitel 3: Doppelte Buchführung 3.1 Bestandskonten Doppik Jeder Geschäftsvorfall verändert mindestens zwei Bilanzpositionen Jeder Geschäftsvorfall wird doppelt

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 7. So arbeiten Sie mit Buch und CD 9

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 7. So arbeiten Sie mit Buch und CD 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 So arbeiten Sie mit Buch und CD 9 1 Von der Buchführung bis zum Jahresabschluss 11 1.1 Grundregeln der doppelten Buchführung 11 1.2 Die Gewinnermittlungsarten 13 1.3 Eröffnungsbuchungen

Mehr

Zusammenfassung "Rechnungswesen"

Zusammenfassung Rechnungswesen Zusammenfassung "Rechnungswesen" Vorausgesetzt wird, dass Grundbegriffe wie z.b. Inventur, Inventar, Bilanz sowie deren jeweilige Gliederung bereits bekannt sind. Dies lässt sich bei Bedarf im Buch (z.b.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil A: System der doppelten Buchführung. 1. Stellung, Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Buchführung... 1

Inhaltsverzeichnis. Teil A: System der doppelten Buchführung. 1. Stellung, Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Buchführung... 1 Inhaltsverzeichnis Teil A: System der doppelten Buchführung 1. Stellung, Aufgaben und Rechtsgrundlagen der Buchführung... 1 1.1 Buchführung als Teil des betrieblichen Rechnungswesens... 1 1.2 Aufgaben

Mehr

Worum geht es in der Buchhaltung? 5. Auf Erfolgskonten buchen 11

Worum geht es in der Buchhaltung? 5. Auf Erfolgskonten buchen 11 2 Inhalt Worum geht es in der Buchhaltung? 5 Auf Erfolgskonten buchen 11 Die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren 12 Wie Sie Umsatzerlöse buchen 14 Welche Umsätze Sie steuerfrei buchen

Mehr

Rechnungswesen I: Grundlagen der Buchführung. Ausgewählte Bereiche der Buchführung

Rechnungswesen I: Grundlagen der Buchführung. Ausgewählte Bereiche der Buchführung Rechnungswesen I: Grundlagen der Ausgewählte 57 Verbuchung von Materialverbräuchen Berücksichtigung der fertigen und der n als Bestandsveränderungen Verbuchung der Berücksichtigung von n (Rabatte, Boni,

Mehr

1 Von der Buchführung bis zum

1 Von der Buchführung bis zum 1 Von der Buchführung bis zum Jahresabschluss Schön an der Ausbildung im Bereich Buchführung und Bilanzierung ist, dass sehr viel des Gelernten tatsächlich in der Praxis gebraucht wird: Buchungssätze bilden

Mehr

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen

Kapitel 2: Externes Rechnungswesen Kapitel 2: Externes Rechnungswesen 2.1 Grundlagen 2.2 Bilanzierung Kapitel 2 2.3 Buchführung 2.4 Jahresabschluss 2.5 Internationale Rechnungslegung 27 Einführung Externes Rechnungswesen Wie entsteht eine

Mehr

Ist Ihre Software aktuell? Sind Ihre Daten sicher? 13

Ist Ihre Software aktuell? Sind Ihre Daten sicher? 13 Ist Ihre Software aktuell? Sind Ihre Daten sicher? 13 Istdas Service Center aktiviert? 14 Hat Ihr Computer keinen Internetanschluss? 15 Sicherung Welche Daten werden gesichert? 17 Rücksicherung Wann ist

Mehr

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung

Vorlesung Buchführung / Bilanzierung Vorlesung in Buchführung I Vorlesung Buchführung / Bilanzierung 5. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Buchführung Unit 1-4 1 5.1 Gesetzliche Begründung Inventar: In Praxis ein umfangreiches Verzeichnis

Mehr

Besteuerungsart: Von Soll- zur Istversteuerung wechseln

Besteuerungsart: Von Soll- zur Istversteuerung wechseln Besteuerungsart: Von Soll- zur Istversteuerung wechseln Wechseln Sie aus der Zentrale im Menü Datei Neu Firma in den Firmenassistenten. Hinterlegen Sie die Stammdaten beachten Sie, dass die Firmenbezeichnung

Mehr

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de.

Das Rechnungswesen. Siehe www.bundesfinanzministerium.de. Das Rechnungswesen 1 Für das Anlagevermögen ist ein Anlageverzeichnis anzulegen, das auch eine Abschreibungsübersicht enthalten muss. Aufwendungen, die nicht oder nur teilweise vom Ergebnis des Unternehmens

Mehr

ISBN-13: 978-3-8120-0511-1 / 6. Auflage 2008

ISBN-13: 978-3-8120-0511-1 / 6. Auflage 2008 ISBN-13: 978-3-8120-0511-1 / 6. Auflage 2008 Vorwort Für die Arbeit mit dem vorliegenden Lehrbuch möchten wir Sie auf Folgendes hinweisen: y Das Buch wurde in voller Übereinstimmung mit dem neuen bayerischen

Mehr

Vorwort Pflichten gegenüber dem Finanzamt...15

Vorwort Pflichten gegenüber dem Finanzamt...15 Inhaltsverzeichnis Vorwort......13 1 Pflichten gegenüber dem Finanzamt...15 1.1 Ertragsteuern und Umsatzsteuer... 15 1.1.1 Der Gewinn oder Verlust des Unternehmens...16 1.1.2 Ist zusätzlich Umsatzsteuer

Mehr

Ganzzeitige Übungsaufgaben Lexware Buchhalter

Ganzzeitige Übungsaufgaben Lexware Buchhalter Ganzzeitige Übungsaufgaben Lexware Buchhalter Inhalt 1 Firmenanlage... 2 2 Einnahmen/Ausgaben in den Stapel buchen... 2 3 Belegnummernanlage... 3 4 Buchungsvorlagen... 3 5 Anfangsbestände erfassen... 3

Mehr

Arbeitshilfen online unter: www.haufe.de/arbeitshilfen

Arbeitshilfen online unter: www.haufe.de/arbeitshilfen Arbeitshilfen online unter: www.haufe.de/arbeitshilfen Exklusiv und kostenlos für Buchkäufer! Und sogeht s: Einfach unter www.haufe.de/arbeitshilfen den Buchcode eingeben oder direkt per QR-Code über Ihr

Mehr

E. Betriebliches Rechnungswesen. I. Überblick

E. Betriebliches Rechnungswesen. I. Überblick E. Betriebliches Rechnungswesen I. Überblick Das betriebliche Rechnungswesen hat die Aufgabe, alle Geld- und Leistungsströme in einem Betrieb wert - als auch mengenmäßig zu erfassen. Also z. B. Bestandsermittlung

Mehr

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE)

Übung zur Vorlesung Grundlagen des Rechnungswesens (GRREWE) 1 Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisionsund Treuhandwesen http://www.uni-hamburg.de/fachbereicheeinrichtungen/fb03/iwp/rut/index.html Dr. Andreas Mammen Dr. Ralf Wißmann

Mehr

Übungsaufgabe zur Buchführung und Bilanzerstellung

Übungsaufgabe zur Buchführung und Bilanzerstellung Übungsaufgabe zur Buchführung und Bilanzerstellung Anfangsbestände (alle Zahlen in Euro) Grundstück mit Fabrikgebäude 310.000 Technische Anlagen und Maschinen 170.000 Rohstoffe 30.000 Forderungen aus Lieferungen

Mehr

1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer

1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer 1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer 59 1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer Im Inland erbrachte Lieferungen und sonstige Leistungen eines Unternehmers unterliegen i.d.r. der Umsatzsteuer. Der Steuersatz beträgt

Mehr

Crashkurs Buchführung für Selbstständige

Crashkurs Buchführung für Selbstständige Haufe Ratgeber plus Crashkurs Buchführung für Selbstständige von Iris Thomsen 10. Auflage 2010 Crashkurs Buchführung für Selbstständige Thomsen schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

1 Grundlagen der Buchführung 11

1 Grundlagen der Buchführung 11 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Buchführung 11 1.1 Wozu braucht man Buchführung? 12 1.1.1 Definition Buchführung 12 1.1.2 Aufgaben der Buchführung 12 1.2 Rechtliche Grundlagen der Buchführung 13 1.2.1

Mehr

StD Dipl.-Hdl. Manfred Bornhofen OStR Dipl.-Kfm. Ernst Busch (t) Buchführung 1. Mit EDV-Kontierung. 4., überarbeitete Auflage GABLER

StD Dipl.-Hdl. Manfred Bornhofen OStR Dipl.-Kfm. Ernst Busch (t) Buchführung 1. Mit EDV-Kontierung. 4., überarbeitete Auflage GABLER StD Dipl.-Hdl. Manfred Bornhofen OStR Dipl.-Kfm. Ernst Busch (t) Buchführung 1 Mit EDV-Kontierung 4., überarbeitete Auflage GABLER Inhaltsverzeichnis 1. Zwecke und Rechtsgrundlagen der Buchführung 1 1.1

Mehr

Nichtkaufmann ist, wer nicht im Handelsregister eingetragen ist und dessen Gewerbebetrieb die vollkaufmännische Buchführung nicht erfordert.

Nichtkaufmann ist, wer nicht im Handelsregister eingetragen ist und dessen Gewerbebetrieb die vollkaufmännische Buchführung nicht erfordert. I. Wer muss Bücher führen? 238 I. HGB jeder Kaufmann Wer ist Kaufmann? 28.05.01 Gewerbetreibender, der in das Handelsregister eingetragen, gleich welcher Branche, dessen Gewerbebetrieb die vollkaufmännische

Mehr

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02

1. Das Konto 23. Wirtschaftsjahr 02 1. Das Konto 23 1. Das Konto 1.1 Die Zerlegung der Bilanz in Konten Nahezu jeder Geschäftsvorfall führt zu einer Änderung des Vermögens und/oder der Schulden und damit letztendlich zu einer Änderung der

Mehr

Inhaltsverzeichnis Buchführung was ist das eigentlich? Alles beginnt mit Inventur und Inventar Wie Sie vom Inventar zur Bilanz kommen

Inhaltsverzeichnis Buchführung was ist das eigentlich? Alles beginnt mit Inventur und Inventar Wie Sie vom Inventar zur Bilanz kommen 1 Buchführung was ist das eigentlich? 9 1.1 Wer muss überhaupt Bücher führen? 9 1.2 Die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung 12 1.3 EÜR und Bilanz mit G+V was ist was? 15 1.4 Welche Gründe sprechen

Mehr

3.3 Buchung vongeschäftsfällen und Abschluss der Bestandskonten

3.3 Buchung vongeschäftsfällen und Abschluss der Bestandskonten 3.3 Buchung vonn und Abschluss der Bestandskonten Eröffnung der Aktiv- und Passivkonten. Die zum Abschluss eines Geschäftsjahres aufgrund des Inventars erstellte Bilanz heißt Schlussbilanz. Sie ist zugleich

Mehr

Teil I Buchhaltung. 1 Bestandskonten. 6 Bilanzen

Teil I Buchhaltung. 1 Bestandskonten. 6 Bilanzen 6 Bilanzen Teil I Buchhaltung In dem ersten Teil Buchhaltung soll lediglich ein generelles Verständnis für die Art zu buchen, also für Buchungssätze, geschaffen werden. Wir wollen hier keinen großen Überblick

Mehr

Freiburg International Business School e.v.

Freiburg International Business School e.v. Freiburg International Business School e.v. Institute of Higher Education 79098 Freiburg, Friedrichring 11, Tel.: 0761-3840609-0, Fax 0761-3841985-38 Bachelor of Arts (Honours) International Management

Mehr

GRUNDLAGEN DER DOPPELTEN BUCHHALTUNG

GRUNDLAGEN DER DOPPELTEN BUCHHALTUNG GRUNDLAGEN DER DOPPELTEN BUCHHALTUNG BUCHHALTUNG Eine der wichtigsten Aufgaben des Rechnungswesens ist die Erfassung sämtlicher Geschäftsvorfälle eines Geschäftsjahres. Diese Erfassung erfolgt mithilfe

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 6.1. Soll an Haben... 35 6.2. Belegarten... 37 7. Hauptbuch und Nebenbücher... 39 8. Die Verbuchung laufender Geschäftsfälle...

Inhaltsverzeichnis. 6.1. Soll an Haben... 35 6.2. Belegarten... 37 7. Hauptbuch und Nebenbücher... 39 8. Die Verbuchung laufender Geschäftsfälle... 1. Einführung und Zweck der Buchführung... 15 2. Unternehmensrecht... 16 2.1. Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung... 16 2.2. Rechtsformen und Buchführungspflicht... 17 2.2.1. Kapitalgesellschaften...

Mehr

Rechnungswesen. Die Bilanz. Aktiva und Passiva sind immer gleich Das Vermögen ist das Eigenkapital und das Fremdkapital

Rechnungswesen. Die Bilanz. Aktiva und Passiva sind immer gleich Das Vermögen ist das Eigenkapital und das Fremdkapital Rechnungswesen 1. Buchführung Beginn der Perioden: Erfassung einzelner Vermögens- und Schuldposten, während der Perioden: Erfassung der Wertveränderung (Geschäftsvorfälle), Vergleich zwischen Schlussbeständen

Mehr

1 Grundlagen der Buchführung 11

1 Grundlagen der Buchführung 11 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Buchführung 11 1.1 Wozu braucht man Buchführung? 12 1.1.1 Definition Buchführung 12 1.1.2 Aufgaben der Buchführung 12 1.2 Rechtliche Grundlagen der Buchführung 13 1.2.1

Mehr

18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf

18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf 18 Die Umsatzsteuer beim Wareneinkauf und -verkauf 18.1 Buchungen beim Wareneingang Ein Großhändler bezieht von einem Fabrikanten Waren auf Ziel. E INGANGSRECHNUNG Warenwert (netto)... 3.000,00 Umsatzsteuer...

Mehr

Grundlagen der Buchführung

Grundlagen der Buchführung Grundlagen der Buchführung Anm: Buchführungsfetischisten werden in den nachfolgenden Ausführungen einige Ungenauigkeiten bzw. Abweichungen von der Buchführungspraxis erkennen. Die Autoren sind sich dessen

Mehr

4 Technik der Buchhaltung

4 Technik der Buchhaltung 4 4 Technik der Buchhaltung Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Buchungsvorgänge: 1. erfolgsneutrale Buchungsvorgänge, die den Erfolg eines Unternehmens nicht ändern, d. h., die Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Finanzbuchführung. Leseprobe

Finanzbuchführung. Leseprobe Finanzbuchführung Leseprobe Kapitel 3 - Prinzipien und Methoden der doppelten Buchführung 3.1 Grundlagen 3.2 Bestandskonten: Eröffnung, Buchungen, Schließung 3.2.1 Konteneröffnung 3.2.2 Kontenabschluss

Mehr

Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK

Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK Buchhaltung und Bilanzierung Doppelte Buchführung in Konten DOPPIK Die Begriffe: Konto, Saldo, & buchungen buchungen Saldo Saldo Saldo 1 Die Ableitung der Konten aus der Bilanz Aktiva Bilanz Passiva Vermögen

Mehr

Kapitel 1 und 2. Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt.

Kapitel 1 und 2. Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt. Kapitel 1 und 2 Die Doppelte Buchhaltung E i n f ü h r u n g Kreislaufbeispiel ohne USt. Kap. 1 u. 2 / 1 / 22 Betriebliches Rechnungswesen Grundfragen 1 (Budget) Komme ich mit meinem Geld aus? º Wenn JA,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einstieg in die DATEV Buchhaltung 9

Inhaltsverzeichnis. Einstieg in die DATEV Buchhaltung 9 Einstieg in die DATEV Buchhaltung 9 A Buchungsliste Kasse 15 1 Kontenrahmen, Kontenplan und Konto 16 2 Kontierungen auf Sachkonten 18 2.1 Wareneingang und Erlöse 19 % USt, Privatentnahmen und Geldtransit

Mehr

Einführung in die Buchführung. Vorlesung 30.10.2009

Einführung in die Buchführung. Vorlesung 30.10.2009 Vorlesung 30.10.2009 Für jede Posi5on in der Eröffnungsbilanz wird ein Konto eröffnet und der jeweilige Anfangsbestand eingetragen. Weiterhin verlangt die Technik der Buchführung, jeden GeschäCsvorfall

Mehr

Aufgaben zur 2. Vorlesung

Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgaben zur 2. Vorlesung Aufgabe 2.1 Nachstehend erhalten Sie Informationen zu Geschäftsvorfällen, die sich im Januar in der Maschinenbau Kaiserslautern GmbH ereignet haben. Stellen Sie fest, in welcher

Mehr

Pflichten gegenüber dem Finanzamt 9. Darlehen, Versicherungen, Miete, Arbeitszimmer 29. Bewirtung, Geschenke, Telefon, Abschreibung 57

Pflichten gegenüber dem Finanzamt 9. Darlehen, Versicherungen, Miete, Arbeitszimmer 29. Bewirtung, Geschenke, Telefon, Abschreibung 57 Inhalt Vorwort 7 Pflichten gegenüber dem Finanzamt 9 Einkommensteuer und Umsatzsteuer 10 Umsatzsteuer abführen (Teil 1 Rechnungen) 13 Gewinn ermitteln was sind Betriebsausgaben? 24 Vergleich steuerlicher

Mehr

Literaturverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVI

Literaturverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVI Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVI 1 Einführung in das betriebliche Rechnungswesen... 1 1.1 Begriff des betrieblichen Rechnungswesens... 1 1.2 Aufgaben des betrieblichen

Mehr

für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld Kontenrahmen

für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld Kontenrahmen Seite 1 Copyright Autor MTF Unternehmensberatung Georg Freund für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld Fach: Rechnungswesen Kontenrahmen Rechtsstand: 2011 / 2012 Gesetzliche

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 1 Der Ausgangspunkt Belege effektiv verwalten 15 1.1 Arten von Belegen 15 1.2 Die wichtigsten Belegarten im Detail 16 1.2.1 Rechnungen 17 1.2.2 Kleinbetragsrechnungen, Quittungen

Mehr

Einführung in die Industriebuchführung

Einführung in die Industriebuchführung Hug Speth Waltermann Einführung in die Industriebuchführung Merkur Verlag Rinteln Wirtschaftswissenschaftliche Bücherei für Schule und Praxis Begründet von Handelsschul-Direktor Dipl.-Hdl. Friedrich Hutkap

Mehr

22222. Fortschreibung Eigenkapital 222221. Überblick

22222. Fortschreibung Eigenkapital 222221. Überblick B. System der Buchungen und des Abschlusses 1. Vorbemerkungen 2. Darstellung der Vermögens- und Ertragslage 21. Vermögenslage 211. Grundbegriffe 212. Instrumente 2121. Inventar 2122. Bilanz 22. Ertragslage

Mehr

Die Buchungsarten Stapel oder Dialog und die Buchungsmasken

Die Buchungsarten Stapel oder Dialog und die Buchungsmasken Die Buchungsarten Stapel oder Dialog und die Buchungsmasken Zur Erfassung Ihrer Buchungen bietet der Lexware buchhalter im Menü Buchen verschiedene Eingabemasken. Sie heißen Stapelbuchen, Dialogbuchen,

Mehr

Kontieren und buchen. Richtig, sicher und vollständig nach DATEV, IKR, BGA. Elmar Goldstein. 10. Auflage

Kontieren und buchen. Richtig, sicher und vollständig nach DATEV, IKR, BGA. Elmar Goldstein. 10. Auflage Kontieren und buchen Richtig, sicher und vollständig nach DATEV, IKR, BGA Elmar Goldstein 10. Auflage 2 Inhalt Worum geht es in der Buchhaltung? 5 Auf Erfolgskonten buchen 11 Die Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Externes Rechnungswesen. Beispiele: -Aufwendungen für Rohstoffe. Beispiele: -BGA -Rohstoffe -Forderungen -Bank und Kasse

Externes Rechnungswesen. Beispiele: -Aufwendungen für Rohstoffe. Beispiele: -BGA -Rohstoffe -Forderungen -Bank und Kasse I Übersicht Aktiva Eröffnungsbilanz Passiva Aktiva der Schlussbilanz Passiva der Schlussbilanz des Vorjahres des Vorjahres Soll Eröffnungsbilanzkonto Haben Passivseite der Aktivseite der Eröffnungsbilanz

Mehr

Dem Staat das Seine? Steuern und Abgaben

Dem Staat das Seine? Steuern und Abgaben Dem Staat das Seine? Steuern und Abgaben Vortrag am 26.10.2009 Referent: Axel Pape Gründungsforum Region Göttingen Dipl.-Kfm. Friedrich-W. Beckmann Wirtschaftsprüfer Steuerberater Axel Pape Wirtschaftsprüfer

Mehr

Rechnungswesen Multiple-Choice Aufgaben (15 Punkte) [Geordnet nach der Priorität]

Rechnungswesen Multiple-Choice Aufgaben (15 Punkte) [Geordnet nach der Priorität] Rechnungswesen Multiple-Choice Aufgaben (15 Punkte) [Geordnet nach der Priorität] 2. In welche Kategorie von Geschäftsvorfällen fällt es, wenn das Unternehmen an seine Gesellschafter Dividenden ausschüttet?

Mehr

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2010/2011

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2010/2011 04.02.2011 Dr. Ernst Ulrich Dobler Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Klausur Bilanzkunde WS 2010/2011 Beantworten Sie alle der folgenden Fragen durch Ankreuzen der

Mehr

Einnahme-Überschussrechnung 2010/2011

Einnahme-Überschussrechnung 2010/2011 Haufe Praxisratgeber Einnahme-Überschussrechnung 2010/2011 für Freiberufler und Selbstständige Bearbeitet von Iris Thomsen 7. Auflage 2011 2011. Taschenbuch. 238 S. Paperback ISBN 978 3 648 01121 8 Wirtschaft

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

Schnelleinstieg in die DATEV-Buchführung

Schnelleinstieg in die DATEV-Buchführung Schnelleinstieg in die DATEV-Buchführung von Elmar Goldstein 10., überarbeitete Auflage Haufe Gruppe Freiburg München Einstieg in die DATEV-Buchhaltung 8 / Buchungsliste Kasse 1 Kontenrahmen, Kontenplan

Mehr

Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I

Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I Inhalte Modul 3: Verbuchung von Geschäftsvorfällen I Folie 1. Übersicht 2 2. Privatkonten 3-5 3. Umsatzsteuer 6-9 4. Wareneinkauf und Warenverkauf 10-14 5. Löhne und Gehälter 15-18 Prof. Dr. Robert Ott

Mehr

Lernfeld 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. 1 Buchung von Wareneinkäufen. 1.1 Bestandskonten Erfolgskonten

Lernfeld 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. 1 Buchung von Wareneinkäufen. 1.1 Bestandskonten Erfolgskonten Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern Lernfeld 11 1 Buchung von Wareneinkäufen 1.1 Bestandskonten Erfolgskonten Buchungen, die nur die Bestandskonten betreffen, führen auch lediglich zu Bestandsveränderungen,

Mehr

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 7. Abbildungsverzeichnis... 13. Tabellenverzeichnis... 15. Abkürzungsverzeichnis... 19

Vorwort... 5. Inhaltsverzeichnis... 7. Abbildungsverzeichnis... 13. Tabellenverzeichnis... 15. Abkürzungsverzeichnis... 19 INHALTSVERZEICHNIS 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abbildungsverzeichnis... 13 Tabellenverzeichnis... 15 Abkürzungsverzeichnis... 19 1 Grundlagen der Buchführung... 21 1.1 Aufgaben

Mehr

Grundlagen Buchführung

Grundlagen Buchführung Der häufigste Fehler bei Buchführungsaufgaben ist der sogenannte Dreher, d. h. die Verwechslung von Soll und Haben. Das folgende einfache Schema soll Ihnen dabei helfen, mit der Bildung von Buchungssätzen

Mehr

easy2000 Software Praxisbeispiele Einnahmen-Ausgaben Buchhaltung Seite 1

easy2000 Software Praxisbeispiele Einnahmen-Ausgaben Buchhaltung Seite 1 easy2000 Software Praxisbeispiele Einnahmen-Ausgaben Buchhaltung Seite 1 Anfangsbestand Kasse: Am 1.1. buchen Sie den Anfangsbestand Ihrer Kasse, im Beispiel mit EUR 2700,- In der Buchungsmaske wählen

Mehr

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2007/2008

Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht. Klausur Bilanzkunde WS 2007/2008 15.02.2008 Dr. Ernst Ulrich Dobler Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Klausur Bilanzkunde WS 2007/2008 Beantworten Sie alle der folgenden Fragen durch Ankreuzen der

Mehr

11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf

11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf 11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf 11.1 Wesen der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) Fast alle Einkäufe und Verkäufe eines Unternehmens sind mit Umsatzsteuer belegt. Bis die Waren dem Endverbraucher zum

Mehr

Doppelte Buchführung. www.nwb.de

Doppelte Buchführung. www.nwb.de www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Doppelte Buchführung * Grundlegende Einführung Buchungsregeln und Buchungstechnik Computer Based Training mit Wissenstests Interaktive Fallstudie Buchen mit Belegen"

Mehr

Einführung 1. 1.1 Was Sie in diesem Buch erwartet

Einführung 1. 1.1 Was Sie in diesem Buch erwartet Welche Vorteile gewährt die doppelte Buchführung dem Kaufmanne! Es ist eine der schönsten Erfindungen des menschlichen Geistes, und ein jeder guter Haushalter sollte sie in seiner Wirtschaft einführen.

Mehr

Übersicht: Einkauf und Verkauf von Anlagevermögen auf Ziel (ohne MwSt.)

Übersicht: Einkauf und Verkauf von Anlagevermögen auf Ziel (ohne MwSt.) Übersicht: Einkauf und Verkauf von Anlagevermögen auf Ziel (ohne MwSt.) 7. Unterschied Aktiva Passiva Anlagevermögen und Umlaufvermögen und ein bißchen Fremdkapital 8. Kauf von Anlage- und Umlaufvermögen

Mehr

Buchhaltung selber machen mit der Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! Geschäftsvorfälle als Händler verbuchen

Buchhaltung selber machen mit der Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! Geschäftsvorfälle als Händler verbuchen Buchhaltung selber machen mit der Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! Geschäftsvorfälle als Händler verbuchen Mit vielen bebilderten Anleitungen von der Erfassung von ausgewählten Buchungssätzen bis

Mehr

C. Systematik der Finanzbuchführung

C. Systematik der Finanzbuchführung C. Systematik der Finanzbuchführung 1. Bilanzveränderungen Eine Bilanz wird für einen bestimmten Zeitpunkt aufgestellt (z. B. 31.12. um 24:00 Uhr). Unmittelbar nach diesem Zeitpunkt ändern sich normalerweise

Mehr

Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer

Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer Kleinunternehmerregelung in der Umsatzsteuer I. Allgemeines II. Wer ist Kleinunternehmer III. Ermittlung der Umsatzgrenzen IV. Folgen der Kleinunternehmerregelung V. Folgen des Überschreitens der Umsatzschwelle

Mehr

Buchführungsskript der BOS Wirtschaft

Buchführungsskript der BOS Wirtschaft Buchführungsskript der BOS Wirtschaft zur Vorbereitung auf das Fach BWR für Schüler mit erheblichen Buchführungsdefiziten Vorwort Liebe Schüler/innen der BOS Wirtschaft, dieses Buchführungsskript vermittelt

Mehr

Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen

Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Grundwissen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Die Inventur ist die Erfassung aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens durch Zählen, Wiegen und Messen (körperliche Inventur) sowie

Mehr

Crashkurs Buchführung für Selbstständige

Crashkurs Buchführung für Selbstständige Crashkurs Buchführung für Selbstständige von Iris Thomsen 9. Auflage Crashkurs Buchführung für Selbstständige Thomsen schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische

Mehr

Dr. Alfred Brink Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Dr. Alfred Brink Folie 1-1

Dr. Alfred Brink Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Dr. Alfred Brink Folie 1-1 Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2013 Handelswaren 1. Begriff und Grundlagen der Verbuchung von Handelswaren (ohne Umsatzsteuer)

Mehr

Buchführung und Jahresabschluss

Buchführung und Jahresabschluss Wöltje Buchführung und Jahresabschluss Merkur ti Verlag Rinteln Inhaltsverzeichnis Teil A: Buchführung 1 Einführung in das Rechnungswesen 13 1.1 Das Rechnungswesen als Herz der unternehmerischen Informationsverarbeitung

Mehr

Hotel-Handelschule SHV Handelsschule NOSS. Teildiplomprüfung/Diplomprüfung Juni 2003. Buchhaltung Lösung

Hotel-Handelschule SHV Handelsschule NOSS. Teildiplomprüfung/Diplomprüfung Juni 2003. Buchhaltung Lösung Hotel-Handelschule SHV Handelsschule NOSS Teildiplomprüfung/Diplomprüfung Juni 2003 Lösung Name Vorname Datum Zeit Hilfsmittel Hinweise 90 Minuten Taschenrechner Stellen Sie bei Rechenaufgaben muss den

Mehr

DATEV-Seminar. Kamiran Rashid. Schumpeter School of Business and Economics Bergische Universität Wuppertal Gaußstraße 20 42097 Wuppertal

DATEV-Seminar. Kamiran Rashid. Schumpeter School of Business and Economics Bergische Universität Wuppertal Gaußstraße 20 42097 Wuppertal DATEV-Seminar Kamiran Rashid Schumpeter School of Business and Economics Bergische Universität Wuppertal Gaußstraße 20 42097 Wuppertal Kamiran.rashid@yahoo.de Agenda der heutigen Veranstaltung Wiederholung

Mehr

1.1.1 Charakteristik und funktionale Abgrenzung... 3. 1.1.2 Bereiche... 3. 1.1.3 Aufgaben... 4. 1.1.4 Rechenelemente... 5

1.1.1 Charakteristik und funktionale Abgrenzung... 3. 1.1.2 Bereiche... 3. 1.1.3 Aufgaben... 4. 1.1.4 Rechenelemente... 5 Inhaltsverzeichnis Betriebliches Rechnungswesen Vorwort zur dritten Auflage... V Abbildungsverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis... XV Literatur.XIX Teil 1 Theorie 1 Grundlagen... 3 Betriebliches Rechnungswesen...

Mehr

Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung

Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung Aufgabe 6: Aktiv-/Passivtausch; Bilanzverlängerung/-verkürzung a) Erläutern Sie kurz die Begriffe Aktivtausch, Passivtausch, Bilanzverlängerung und Bilanzverkürzung! b) Bei welchem der folgenden Geschäftsvorfälle

Mehr

Der Weg in die Selbständigkeit mit dem Finanzamt. Ihre Finanzämter Bochum-Mitte Bochum-Süd

Der Weg in die Selbständigkeit mit dem Finanzamt. Ihre Finanzämter Bochum-Mitte Bochum-Süd Der Weg in die Selbständigkeit mit dem Finanzamt Ihre Finanzämter Bochum-Mitte Bochum-Süd Selbständig, was nun? Welche Abgaben? Welche Steuern? Welche Pflichten? Was bin ich? Freiberufler oder Gewerbetreibender?

Mehr

Ein Schulförderverein übernimmt die Essenszubereitung und -ausgäbe. Daneben werden keine weiteren Leistungen erbracht.

Ein Schulförderverein übernimmt die Essenszubereitung und -ausgäbe. Daneben werden keine weiteren Leistungen erbracht. Anlage Umsatzsteuerliche Behandlung von Schulverpflegung 1. Umsatzsteuerbefreiungen Nach Artikel 132 Abs. 1 Buchst, i MwStSystRL ist die Erziehung von Kindern und Jugendlichen, der Schul- oder Hochschulunterricht,

Mehr

Buchhaltung Vorlesung am 04.11.2003. Was ist doppelt an der doppelten Buchführung?

Buchhaltung Vorlesung am 04.11.2003. Was ist doppelt an der doppelten Buchführung? Buchhaltung Vorlesung am 04.11.2003 Dozent: Prof. Dr. Hölzli Inhalt: Was ist doppelt an der doppelten Buchführung? Aufgabe Skript Seite 18 Die Umsatzsteuer Was ist doppelt an der doppelten Buchführung?

Mehr

Dr. Alfred Brink Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Dr. Alfred Brink Folie C 4-1. Umsatzsteuerpflicht

Dr. Alfred Brink Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Dr. Alfred Brink Folie C 4-1. Umsatzsteuerpflicht Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2014 Geschäftsvorfälle Handelswaren 1 Begriff und Grundlagen der Verbuchung von Handelswaren

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Ist Ihre Software aktuell? Sind Ihre Daten sicher? 13. Die Firma anlegen (buchhalter standard und plus) 23

Inhaltsverzeichnis. Ist Ihre Software aktuell? Sind Ihre Daten sicher? 13. Die Firma anlegen (buchhalter standard und plus) 23 Ist Ihre Software aktuell? Sind Ihre Daten sicher? 13 Ist das Service Center aktiviert? 14 Hat Ihr Computer keinen Internetanschluss? 15 Sicherung Welche Daten werden gesichert? 17 Rücksicherung Wann ist

Mehr

Existenzgründerinfos. nderinfos zur Besteuerung. Finanzamt Paderborn

Existenzgründerinfos. nderinfos zur Besteuerung. Finanzamt Paderborn Existenzgründerinfos nderinfos zur Besteuerung Finanzamt Paderborn 1 Inhaltsübersicht Selbständigkeit und Finanzamt Steuern - Wer zahlt wann? Steuerarten Wer kann (Klein-)Unternehmer sein? Welche Voraussetzungen

Mehr

Leitfaden Ist-Besteuerung

Leitfaden Ist-Besteuerung Leitfaden Ist-Besteuerung Schnell und einfach erkennen Sie, welche Geschäftsfälle buchen Sie unter Anwendung besonderer Abläufe: Leitfaden Ist-Besteuerung... 1 1 Ist-Besteuerung: Buchen von bestimmten

Mehr

1. Einführung in das Rechnungswesen

1. Einführung in das Rechnungswesen Einführung in das Rechnungswesen 1. Einführung in das Rechnungswesen 1.1. Grundlagen des Rechnungswesens Übung 1 Begriffe des Rechnungswesens Aufgabe: Kombinieren Sie die richtigen Paare! 1) Betriebsstatistik

Mehr

Rechnungswesen. Rechnungswesen

Rechnungswesen. Rechnungswesen Rechnungswesen Rechnungswesen Petra Grabowski Steuerberaterin & Diplom-Betriebswirtin (FH) Hagdornstr. 8, 40721 Hilden Tel.: (0 21 03) 911 331 Fax: (0 21 03) 911 332 www.petra-grabowski.de steuerberatung@petra-grabowski.de

Mehr