BUCHFÜHRUNG UND STEUERN IM NETWORKMARKETING

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1 BUCHFÜHRUNG UND STEUERN IM NETWORKMARKETING Leitfaden für den Einsteiger bis zum Profi für Networker und Internet Marketer für den Kleinunternehmer von Andrea Kutsch Bilanzbuchhalterin IHK

2 Autorin Andrea Kutsch: Bilanzbuchhalterin IHK und Networkerin Dozentin/Trainerin für Finanzbuchführung mit Lexware und DATEV Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN Auflage 2014 Rechtsstand: 2014 Copyright: Andrea Kutsch Covergestaltung: Andrea Kutsch Bilddateien: fotalia.de Steuerformulare: Bundesfinanzministerium (bmf.bund.de) Linkangaben: IHK-Frankfurt, IHK-Nürnberg, Bayerisches Staatsministerium für WIVT, DATEV e.v. Herstellung und Verlag: createspace.com (Amazon) Alle Rechte, insbesondere das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung oder Übersetzung, sind der Autorin vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung der Autorin in irgendeiner Form reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Die Autorin und der Verlag haften nicht für mögliche negative Folgen, die aus der Anwendung des Materials entstehen.

3 Inhaltsverzeichnis Seite Erste Worte 5 Gängige Abkürzungen 6 Grundsätzliches 7 Die Gewerbeanmeldung 8 Der Fragebogen vom Finanzamt 9 Die Krankenkasse 10 Die Industrie- und Handelskammer IHK 11 Die Buchführung 11 Die Aufbewahrungspflichten 15 Die Mehrwertsteuer 16 Die Umsatzsteuer (USt) 16 Die Vorsteuer (VSt) 16 Die Umsatzsteuer-Zahllast 16 Der Abgabezeitraum 16 Die Dauerfristverlängerung 17 Die Kleinunternehmerregel 19 UStG 17 Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer 18 Die Zusammenfassende Meldung ZM 19 Der Warenverkauf 20 Der Wareneinkauf 21 Die Dienstleistung 22 Die Rechnung gem. Umsatzsteuergesetz 25 Kleinbetragsrechnung Betrag bis max. 150,00 26 Fahrausweise, Fahrkarte als Rechnung 27 Der Eigenbeleg 27 Die Besteuerungsarten 28 Die Gewerbesteuer 29 Das Anlagevermögen 31 Das abnutzbare Anlagevermögen 32 Das nicht abnutzbare Anlagevermögen 32 Die Abschreibung des Anlagevermögens (Afa) 33 Der Anlagenverkauf bzw. Anlagenabgang 39 Das Anlagenverzeichnis / Der Anlagenspiegel 40 Ihre Einnahmen und Ausgaben 41 Der Einkauf 41 Die Bezugsnebenkosten 42 Der Verkaufsbonus 43 Provisionen 44 Vermittlungsprovision 44

4 Seite Incentive Programme 44 Fahrzeug 45 Bus Sammelfahrten 49 Arbeitszimmer Büro 50 Bewirtungskosten, Aufmerksamkeiten 51 Fortbildung, Seminare, Schulungen, Workshops, Treffen 52 Geschenke, Zugaben, Streuwerbeartikel, Preisausschreiben 53 Kontoführungsgebühren 54 Kredite, Darlehen 55 Literatur, Fachbücher, Zeitschriften, CD, DVD 56 Porto und Versandkosten 56 Reisekosten 56 Software Tools, Updates 58 Versicherungsentschädigungen 59 Vorführartikel 59 Werbekosten 60 Umsatzsteuer 61 Einfuhrumsatzsteuer 61 Der Eigenverbrauch 62 Der Moderne Networker - Internetmarketer 66 Der Jahresabschluss 69 Die Jahres-Umsatzsteuer = USt-Erklärung 69 Der Wechsel der Gewinnermittlungsart 70 Die Liebhaberei 72 Auflistung der EU-Länder 73 Afa Tabelle 74 Kontierungsverzeichnis A-Z 75 Kontenplan SKR03 mit Zuordnungen 83 Kontenplan SKR04 mit Zuordnungen 88 Formulare Steuererklärungen und ELSTER 93 Kopiervorlagen 94

5 ERSTE WORTE Liebe Networkerin, lieber Networker, Es freut mich, dass Sie sich entschieden haben mehr über Ihre Buchführung zu erfahren. Selbstverständlich stehen im Vordergrund Ihres Geschäftes das Sponsern und der Produktverkauf. Denn nur so erreichen Sie ein geschäftliches Wachstum und verdienen das Einkommen, welches Sie sich vorgestellt haben. Umso wichtiger ist es, dass Sie mit möglichst wenig Zeitaufwand Ihre Buchführung erledigen und schon im Vorfeld über Ihre möglichen Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben bestens informiert sind. Egal ob Sie Ihre Belege für Ihren Steuerberater nur vorsortieren oder Ihre Buchhaltung selbst erledigen mit dem richtigen Wissen erreichen Sie bei beiden Varianten ein besseres Ergebnis. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Geschäftsaufbau und viel Freude beim Erstellen Ihrer Buchhaltung für das Jahr Anmerkung: Um das Lesen einfacher zu gestalten, werde ich auf Wortgestaltungen wie NetworkerIn u.ä. verzichten. Ich hoffe hier auf das Verständnis meiner weiblichen Leserinnen.

6 GRUNDSÄTZLICHES Ich habe mein Bestes gegeben, dieses leidige und dennoch wichtige Thema so einfach und unkompliziert als möglich für Sie auf zu bereiten. Sie werden Kontierungshinweise und auch Buchungssätze zu jedem einzelnen Thema finden. Hierfür habe ich als Basis die Standardkontenrahmen von DATEV SKR03 und SKR04 verwendet. Sollten Sie sich bei der Wahl des Kontenrahmens nicht ganz schlüssig sein, fragen Sie am besten Ihren Steuerberater, welcher Kontenrahmen zum Einsatz kommt. Sie haben keinen Steuerberater, da Sie ihren Abschluss selbst machen wollen, dann rate ich Ihnen zum SKR03. In den Kapiteln Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben werden nur die erklärungsbedürftigen Sachverhalte ausführlich behandelt. Weitere unkomplizierte Sachverhalte und deren Kontierung finden Sie im Kontierungsverzeichnis nach A-Z aufgelistet. Es sollten alle Geschäftsvorfälle erfasst sein. Wenn es wider Erwarten anders ist, dann schreiben Sie mir eine Mail und in der nächsten Auflage werde ich diese dann auf jeden Fall ergänzen. Grundsätzlich gilt: Keine Buchung ohne Beleg Lebendige Sprache, die jeder versteht Schneller Überblick für einen Dritten Betriebsausgaben müssen zu mind. 90% betrieblich veranlasst sein und zur Förderung Ihrer Einnahmen dienen

7 DIE GEWERBEANMELDUNG Am Anfang eines jeden Unternehmens steht die Gewerbeanmeldung. Hier zu gehen Sie auf Ihre Gemeinde dem Ordnungsamt und füllen die Gewerbeanmeldung aus. Je nach Gemeinde liegen die Gebühren hierfür bei 25 bis 70. BEGINN DES GEWERBES Der Zeitpunkt der Anmeldung sollte mit dem Beginn Ihrer Tätigkeit übereinstimmen, da Sie ja auch von Anfang Ihre Betriebsausgaben geltend machen wollen. Ihre Tätigkeit beginnt bereits mit dem ersten verkauften Produkt oder Sie haben Ihren ersten Geschäftspartner gesponsert und haben vor dies regelmäßig zu tun. Dann ist das eine regelmäßige Teilnahme am Wirtschaftsverkehr und führt Sie direkt zu einer Gewerbeanmeldung. Sollten Sie Ihr Gewerbe verspätet oder sogar rückwirkend anmelden, so kann dies in einigen Gemeinden zu Geldbußen führen. Die Höhe ist hier sehr unterschiedlich. Eine Benachrichtigung über Ihre Gewerbeanmeldung erhalten auch das Finanzamt, die IHK bzw. HWK, das Gewerberegister, die Stadtkämmerei (wegen Gewerbesteuererhebung), das statistische Landesamt und das Gewerbeaufsichtsamt. REISEGEWERBE ODER STEHENDES GEWERBE? Da Sie im Network Marketing tätig sind, werden Sie entweder in den eigenen vier Wänden oder angemieteten Räumen tätig sein. Auch Ihre Kunden und Geschäftspartner werden Sie normalerweise nur angemeldet besuchen. Somit haben Sie ein stehendes Gewerbe und können auf den teuren Reisegewerbeschein verzichten. Welche Tätigkeit melde ich an? Am besten sehen Sie hierzu in die Unterlagen Ihres Networkmarketing Unternehmens. In unserer Gewerbeanmeldung steht z.bsp. Handel mit genehmigungsfreien Waren und Vertriebsförderung (alle Produktbereiche mussten bei unserer Gemeinde einzeln aufgeführt werden) Einzelunternehmen oder Gesellschaft des Bürgerlichen Rechts (GbR) bei einer Partnerschaft? Sie haben als Team den Geschäftspartnerantrag unterschrieben? Dann ist es auch sinnvoll, dass Sie und auch Ihr Partner(in) eine Gewerbeanmeldung vornehmen mit dem Hinweis auf die GbR. Die GbR ist eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Zwei Einzelunternehmer schließen sich zum Betreiben eines gemeinsamen Gewerbes zusammen. Die GbR hat dann für Sie beide den Vorteil, dass beide Geschäftspartner dadurch in der Lage sind, Ihre entstandenen Kosten geltend zu machen. Insbesondere Fahrzeugkosten, Reisekosten, Seminarteilnahmen usw.. Sollten einer von Ihnen beiden bereits ein bestehendes Gewerbe haben, so sollten Sie sich hier einen steuerlichen Rat einholen, inwiefern es von Vorteil ist das bestehende Gewerbe zu erweitern oder lieber ein zweites Gewerbe in Bezug auf die GbR anzumelden wäre meine Empfehlung. Wenn Sie eine GbR-Anmeldung vornehmen wird das Finanzamt nach einem Gesellschafter-Vertrag fragen.

8 IHRE EINNAHMEN UND AUSGABEN In diesem Kapitel werden wir nur die Einnahmen und Ausgaben ausführlicher besprechen, welche einer Erklärung bedürfen. Sollte Sie hier nicht fündig werden, dann schauen Sie einfach in das Kontierungsverzeichnis A-Z. WAREN UND PRODUKTE DER EINKAUF Um Waren verkaufen zu können, müssen Sie diese natürlich erst einmal einkaufen. Sie beziehen diese vom Networkunternehmen. Die Differenz zwischen dem Einkaufspreis und dem Verkaufspreis nennt man Handelsspanne. A. Einkauf der Ware im Inland (Deutschland) SKR 03 SKR 04 Kontenbezeichnung Wareneingang 7% Wareneingang 19% Wareneingang - Kleinunternehmer B. Einkauf der Ware in der Europäischen Union mit UST-Identnummer SKR 03 SKR 04 Kontenbezeichnung Wareneingang i.g.e. 7% USt / VSt Wareneingang i.g.e. 19% USt / VSt Wareneingang i.g.e. 7% USt / ohne VSt - Kleinunternehmer Wareneingang i.g.e. 19% USt / ohne VSt - Kleinunternehmer C. Einkauf der Ware in der Europäischen Union ohne UST-Identnummer SKR 03 SKR 04 Kontenbezeichnung Wareneingang im anderen EG-Land steuerbar D. Wareneinkauf im Drittland Beim Warenimport können noch Zollgebühren, Abgaben und natürlich die Einfuhrumsatzsteuer entstehen.* SKR 03 SKR 04 Kontenbezeichnung Wareneingang *Siehe Kapitel Bezugsnebenkosten und Einfuhrumsatzsteuer DIE BEZUGSNEBENKOSTE N Ihre bestellte Ware wird Ihnen meist über die gängigen Transportunternehmen zugestellt. Sei es die Post, DHL, UPS, DPD, usw.... Der Transporteur wird dem Lieferanten natürlich eine Rechnung über diese Leistung schreiben. Je nach Unternehmen werden Ihnen diese Kosten weiterberechnet. Wie zum Beispiel: Versandkosten / Frachtkosten/ Transportversicherung Zölle und Einfuhrabgaben, Einfuhrumsatzsteuer

9 ALLGEMEIN ARBEITSZIMMER BÜRO Mit Wirkung zum wird das Arbeitszimmer in den privaten Räumen (Wohnung) wieder für absetzbar erklärt. Und zwar rückwirkend zum Die Voraussetzungen: Raum getrennt von den privaten Räumen Kein Durchgangszimmer (unschädlich wenn der Weg zu Bad/ Toilette durch dieses Zimmer führt) So gut wie ausschließlich für berufliche Zwecke (mind. 90 Prozent) Abzugsfähige Kosten: Abschreibung Einrichtung evtl. Gebäude Gas, Strom, Wasser, Heizöl, Müllkosten Renovierung und Einrichtung (Teppich, Möbel, Gardinen,..) Hausrat-, Haftpflicht-, Glas-, Gebäudeversicherung Miete, Nebenkosten, Putzkostenpauschale Schuldzinsen, Grundabgaben, Grundsteuer bei Eigentum Diese werden prinzipiell im Verhältnis der Wohnfläche zur Bürofläche ermittelt. Wenn möglich, kann auch eine direkte Zuordnung vorgenommen werden. Sie haben ein Eigenheim gebaut oder erworben? Hier können Sie die Vorsteuer aus dem Bau Ihres Hauses vom Finanzamt zurückerhalten, natürlich nur anteilig. Die Vorsteuer ist jedoch nur im Jahr der Fertigstellung des einzelnen Gewerks abgezogen werden. Die Zuordnung zum Unternehmensvermögen der Umsatzsteuererklärung muss spätestens bis zum des Folgejahres an das Finanzamt erklärt werden. Sonst ist die Vorsteuer wegen zu später Zuordnung verloren. Haben Sie ein Haus ohne Vorsteuer gekauft, können Sie natürlich auch keine Vorsteuer geltend machen. Sie sind nebenberuflich als Networker tätig, dann können Sie für ein anerkanntes häusliches Arbeitszimmer bis zu 1.250,- Euro jährlich als Betriebsausgabe geltend machen auch als Pauschalbetrag. Sie haben sich ein externes Büro angemietet, dann ist dies wie andere gewerbliche Räume zu behandeln und somit voll abzugsfähig. Hier hat die Arbeitszimmereinschränkung keine Gültigkeit. Immer abzugsfähig sind die Kosten für Arbeitsmittel und verwendete Einrichtungsgegenstände auch ohne eigenes Arbeitszimmer oder Büro. Oft hat man nur einen eingerichteten Arbeitsbereich in einer Ecke vom Wohnzimmer. Schreibtisch, Schreibtischsessel, Bücherregal, Möbel Computer, Drucker, Fax Teppich, Vorhänge Aktentasche, Diktiergerät, Schreibmaschinen, usw.

10 KONTIERUNGSVERZEICHNIS A-Z # Konten bitte neu anlegen, sind im Kontenplan nicht vorhanden Vorgang SKR03 SKR04 Abfalleimer Abschlusskosten Abschreibung Arbeitszimmer Anteil Abschreibung Gebäude Abschreibung Geschäfts- und Firmenwert Abschreibung GWG Abschreibung GWG, Sammelposten Abschreibung Kfz Abschreibung Sachanlagen Abschreibung, außergewöhnlich Abschreibung, außergewöhnlich Kfz Abschreibung, immaterielle Vermögensgegenstände Abschreibung, Investitionsabzug 7g Kfz Abschreibung, Investitionsabzug 7g ohne Kfz Abzinsung, Erträge von Rückstellungen Abzinsung, Erträge von Verbindlichkeiten Aktive Rechnungsabgrenzung Amazon Gebühren Amazon Gebühren, Kleinunternehmer Anlagenabgang, RBW bei Buchgewinn Anlagenabgang, RBW bei Buchverlust Anlagenverkauf 19% USt, (Buchgewinn) Anlagenverkauf 19% USt, (Buchverlust) Anlagenverkauf 19% USt, Innergemeinschaftl. Lieferung stpfl. (Buchverlust) Anlagenverkauf 19% USt, Innergemeinschaftl. Lieferung stpfl. (Buchgewinn) Anlagenverkauf steuerfrei, Drittland (Buchgewinn) Anlagenverkauf steuerfrei, Drittland (Buchverlust) Anlagenverkauf steuerfrei, innergemeinschaftl. Lieferung (Buchgewinn) Anlagenverkauf steuerfrei, innergemeinschaftl. Lieferung (Buchverlust) Anlagenverkauf, Kleinunternehmer (Buchgewinn) Anlagenverkauf, Kleinunternehmer (Buchverlust) Anlagevermögen 150,01 bis 1000,- (Wahlrecht II) Anlagevermögen 150,01 bis 410,- (Wahlrecht I) Arbeitszimmer, Aufwendungen Aufmerksamkeiten Ausgangsfrachten Autowäsche

11 KONTENPLAN - AUSZUG S T ANDAR DKONTENR AHM E N SKR03 SKR03 Kontenbezeichnung 26 Internetauftritt 27 EDV - Software 30 Lizenzen an gewerblichen Schutzrechten 35 Geschäfts- oder Firmenwert 59 Grundstücks- Gebäudeanteil des häuslichen Arbeitszimmers 320 Pkw 400 Betriebsausstattung 410 Geschäftsausstattung 420 Büroeinrichtung 480 GWG 150,01 bis 410,- 485 GWG Sammelposten 150,01 bis 1000,- (2010) 630 Verbindlichkeiten geg. Kreditinstituten 957 Gewerbesteuerrückstellung 966 Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten 970 Sonstige Rückstellungen 971 Rückstellungen Instandhaltung bis 3 M 977 Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten 980 Aktive Rechnungsabgrenzung ARAP 986 Disagio, Damnum 990 Passive Rechnungsabgrenzung PRAP UST-VA Pos. USt-Erkl Zeile 1570 Abziehbare Vorsteuer Abziehbare Vorsteuer 7 % Abziehbare Vorsteuer aus EG-Erwerb 7% Abziehbare Vorsteuer aus EG-Erwerb 19 % Abziehbare Vorsteuer 19 % Abziehbare Vorsteuer 13b UStG 19% Einfuhrumsatzsteuer Umsatzsteuer 7 % 1772 Umsatzsteuer aus EG-Erwerb 7% 1774 Umsatzsteuer aus EG-Erwerb 19 % 1776 Umsatzsteuer 19 % 1777 Umsatzsteuer EG-Lieferungen 7% 1778 Umsatzsteuer EG-Lieferungen 19 % 1779 Umsatzsteuer aus EG-Erwerb ohne Vorsteuerabzug 1780 Umsatzsteuer - Vorauszahlungen 108 Anlage UR Zeile

12 E I G E N B E L E G VON: DATUM: VORGANG: GEKAUFT AM: ZAHLBETRAG: EINLAGEBETRAG: KONTIERUNG:

13

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