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1 Inhalt: 1. Bedeutung der technischen Zeichnung und der Zeichnungsnormen: Seite 2 2. Begriffe im Zeichnungswesen: Seite 3 3. Darstellen von Werkstücken in technischen Zeichnungen : Seite 4 -> 5 4. Maßeintragung in Zeichnungen: Seite 5 -> 7 5. Linienarten: Seite 8 -> 9 6. Papier-Endformate: Seite Maßstäbe für technische Zeichnungen: Seite Schriftfelder und Stücklisten: Seite Gewindedarstellung Seite Baugruppe / Stückliste Seite 14->15 Quellennachweis: Europa Lehrmittel Europa-Lehrmittel Handwerk und Technik Cornelsen Fachkunde Metall Tabellenbuch Metall Technisches Zeichnen Technisches Zeichnen (Hoischen) Seite 1 von 15

2 1. Bedeutung der technischen Zeichnung und der Zeichnungsnormen Die moderne Fertigung ist heute gekennzeichnet durch eine weitgehende Arbeitsteilung. Die technische Zeichnung als Informationsträger ist dabei das Verständigungsmittel zwischen den einzelnen Abteilungen eines Werkes, z. B. dem Konstruktionsbüro, der Arbeitsvorbereitung, der Fertigung und dem Zusammenbau. Entsprechendes gilt auch für die Fremdfertigung von Einzelteilen in anderen Werken. In der technischen Zeichnung ist das räumliche Werkstück durch senkrechte Parallelprojektion in den notwendigen Ansichten in der Zeichenebene dargestellt. Die Bemaßung legt dabei die Form und Abmessungen des Werkstückes eindeutig fest. Ferner enthält die technische Zeichnung alle notwendigen Angaben über Maßtoleranzen, Oberflächenangaben, Werkstoffe und Wärmebehandlungen, so dass das Werkstück ohne Rückfragen hergestellt werden kann. Die technische Zeichnung wird mit den notwendigen Arbeitsunterlagen (Baugruppenliste, Stückliste, Schraubenliste, Fertigungsablaufplan, CNC-Programme,...) dem Facharbeiter zugeleitet. Dieser muß die Zeichnung einwandfrei lesen und die Form des Werkstückes klar erkennen, damit bei der Fertigung keine Fehler auftreten. Das setzt voraus, dass der Konstrukteur die technische Zeichnung nach verbindlichen Regeln, den Zeichnungsnormen, anfertigt, die keine Unklarheiten zulassen. Die vom Deutschen Institut für Normung (DIN) herausgegebenen Zeichnungsnormen, die mit dem Namen DIN oder DIN ISO gekennzeichnet sind, enthalten z. B.: DIN 6 DIN 15 DIN 30 DIN 406 DIN 7168 DIN 6771 DIN 6776 DIN ISO 1302 DIN ISO 5455 Ansichten und Schnitte Linien in Zeichnungen Vereinfachte Darstellung in Zeichnungen Maßeintragung in Zeichnungen, Regeln Freimaßtoleranzen Blattgrößen ISO Normschrift Angabe der Oberflächenbeschaffenheit in Zeichnungen Maßstäbe für technische Zeichnungen Die technische Zeichnung ist ein internationales Verständigungsmittel der Technik geworden, da die Zeichnungsnormen des DIN die Normen und Empfehlungen der internationalen Normenorganisation ISO berücksichtigen. Seite 2 von 15

3 2. Begriffe im Zeichnungswesen nach DIN 199 T1 (Auswahl) Diese Norm beschreibt die wichtigsten Zeichnungsbegriffe und dient der Vereinheitlichung der Terminologie für Zeichnungen. Entwurf-Zeichnung Fertigungs-Zeichnung Gesamt-Zeichnung zeigt eine Darstellung, über deren endgültige Ausführung noch nicht entschieden wurde. enthält die vollständige Darstellung eines oder mehrerer Teile, mit allen notwendigen Angaben für die Fertigung; wie Bemaßungen, Zeichnungskopf, Toleranzen... enthält eine Maschine, eine Anlage oder ein Gerät im zusammengebauten Zustand. In dieser Zeichnung werden lediglich Hauptmaße wie Achsmaße und Außenmaße sowie Positionsnummern der Baugruppen angegeben. (Bau)Gruppen-Zeichnung zeigt die zu einer Gruppe zusammengefassten Teile. Diese Zeichnung zeigt die Außenmaße der Baugruppe, die Positionsnummern der Einzelteile, Zusammenbaumaße mit Schweißangaben... Einzelteil-Zeichnung Skizze Standard-Zeichnung Technische Zeichnung Zeichnung Zeichnungssatz enthält die vollständige Darstellung eines Einzelteils mit allen notwendigen Angaben für die Fertigung ohne die räumliche Zuordnung zu anderen Teilen. ist eine nicht unbedingt maßstäbliche, vorwiegend freihändig erstellte Zeichnung. muss durch hinzufügen oder Verändern bestimmter vorgesehener Daten dem jeweiligen Anwendungsfall angepasst werden. ist eine Zeichnung in der für technische Zwecke erforderlichen Art und Vollständigkeit; z.b. durch einhalten von Darstellungsregeln und Maßeintragung. enthält eine aus Linien bestehende bildliche Darstellung. ist die Gesamtheit aller Zeichnungen, die zur vollständigen Darstellung eines Gegenstandes erforderlich sind. Seite 3 von 15

4 3. Darstellen von Werkstücken in technischen Zeichnungen in Normalprojektion nach DIN 6 Teil 1 u. 2 in technischen Zeichnungen werden die Ansichten von Werkstücken in rechtwinkliger Parallelprojektion auf rechtwinklig zueinander angeordnete Ebenen projiziert. Die Hauptfläche oder Symmetrieachsen der Werkstücke liegen dabei parallel zu den Projektionsebenen. Diese Projektionsart wird Normalprojektion genannt. 3.1 Benennung der Ansichten Vorderansicht (V) Draufsicht (D) Seitenansicht links (SL) Seitenansicht rechts (SR) Untersicht (U) Rückansicht (R) Als Vorderansicht ist stets die aussagefähigste Ansicht eines Werkstückes zu wählen, wobei die Anzahl der Ansichten und evtl. Schnitte im Hinblick auf die Bestimmung der Werkstückgeometrie und Bemaßung auf das notwendige beschränkt bleiben soll. In der Einzelteil-Zeichnung ist als Vorderansicht die Fertigungslage des Teiles zu bevorzugen, z. B. die waagerechte Lage bei Achsen und Wellen. In Gesamt- und Gruppen- Zeichnungen ist als Vorderansicht die Gebrauchs- oder Einbaulage zu wählen. Es sind nur so viele Ansichten darzustellen, wie zum eindeutigen Erkennen und Bemaßen eines Gegenstandes erforderlich sind. Das Darstellen verdeckter (nicht sichtbarer) Kanten ist möglichst zu vermeiden. 3.2 Darstellung der Ansichten Die unten beschriebene Projektionsmethode 1 (E) wird im deutschsprachigen Raum bevorzugt angewendet. Bezogen auf die Vorderansicht als Hauptansicht, sind die anderen Ansichten wie folgt anzuordnen. Seite 4 von 15

5 Die Draufsicht liegt unterhalb Die Seitenansicht von links liegt rechts Die Seitenansicht von rechts liegt links Die Untersicht liegt oberhalb Die Rückansicht darf links oder rechts liegen 3.3 Besondere Ansichten Ist eine andere Ansichtsanordnung sinnvoll, z. B. um durch ungünstige Projektionen Verkürzungen zu vermeiden, kann die Pfeilmethode angewendet werden. Bei der Pfeilmethode dürfen die Ansichten beliebig zur Vorderansicht angeordnet werden, wobei die Betrachtungsrichtungen für diese Ansichten bezogen auf die Vorderansicht durch einen Pfeil festgelegt werden. 4. Maßeintragung in Zeichnungen Eine Bemaßung besteht aus Maßlinie, Maßhilfslinie und Maßzahl. Die Enden der Maßlinien sind deutlich durch Pfeile, Punkte oder schräge Striche gekennzeichnet. Die Maßhilfslinie beginnt kurz vor dem Werkstück und endet kurz hinter der Maßlinie. Die Maßzahl wird mittig über die durchgezogene Maßlinie geschrieben. Kann die Maßzahl aus Platzgründen nicht zwischen die Hilfslinien geschrieben werden, kann sie links oder rechts neben die verlängerte Maßhilfslinie geschrieben werden. Ein Bauteil muss vollständig bemaßt sein. Seite 5 von 15

6 4.1 Arten der Maßeintragung nach DIN 406 Teil 1 Die Bemaßung von Zeichnungen kann auf drei Arten erfolgen. 1. funktionsbezogen 2. fertigungsbezogen 3. prüfbezogen Eine funktionsbezogene Bemaßung liegt vor, wenn bestimmten Maßen im Hinblick auf die Funktion des Teiles eine maximale Toleranz zugeordnet ist und deren Überschreiten zur funktionellen Unbrauchbarkeit führt. Beispiel: Bild Eine fertigungsbezogene Bemaßung ist vorhanden, wenn sich die Maße ohne Umrechnung direkt für die Fertigung verwenden lassen. Entsprechend den verschiedenen Fertigungsverfahren, gibt es auch verschiedene fertigungsbezogene Bemaßungen. Beispiel: Bild Eine prüfbezogene Bemaßung liegt vor, wenn sich die Maße ohne Umrechnung direkt für die Prüfung verwenden lassen. Beispiel: Bild Arten von Maßen (I) Grundmaße geben Gesamtlänge, Gesamtbreite und Gesamthöhe eines Werkstückes an. Grundsätzlich wird jedes Maß nur einmal eingetragen. Das Ansetzen von Maß- und Maßhilfslinien an verdeckte Kanten soll vermieden werden. (m) Formmaße geben die Form von Absätzen, Nuten usw. an. Sind mehrere Ansichten gezeichnet, so werden die Maße dort eingetragen, wo das Formelement am besten erkennbar ist. (n) Lagemaße legen die Lage von Bohrungen, Nuten, Langlöchern usw. fest. Symmetrielinien von Formelementen, die in der Werkstückmitte liegen, werden nicht bemaßt. Seite 6 von 15

7 (O) Hilfsmaße dienen lediglich der zusätzlichen Information. Sie werden deshalb ohne Toleranzen eingetragen und in Klammem gesetzt. 4.3 Arten von Bemaßungen Absolute Bemaßung Bei der absoluten Bemaßung werden die Maßlinien parallel in einer Richtung auf eine Bezugskante bezogen eingetragen. Kettenbemaßung Bei der Kettenbemaßung werden die Maßlinien fortlaufend, immer mit Bezug auf das vorhergehende Maß eingetragen. Steigende Bemaßung Der Ursprung wird mit einem kleinen Kreis angegeben und mit 0 bemaßt. Die Koordinaten werden ausgehend vom Ursprung, durch Längenmaße in den senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen festgelegt. Diese Bemaßung unterscheidet sich lediglich durch die Darstellung von der absoluten Bemaßung. Seite 7 von 15

8 5. Linienarten nach DIN 15 Vollinie breit sichtbare Kanten, sichtbare Umrisse Gewindespitzen Grenzen der nutzbaren Gewindelänge Vollinie schmal Maßlinien Maßhilfslinien Hinweislinien Schraffuren Gewindegrund Diagonalkreuz zur Kennzeichnung ebener Flächen Freihandlinie (schmal) Begrenzung von abgebrochenen oder unterbrochenen dargestellten Ansichten und Schnitten, wenn die Begrenzung keine Mittellinie ist. Zickzacklinie (schmal) Linienart soll nur bei rechnerunterstützter Zeichnungserstellung verwendet werden. Strichlinie schmal verdeckte Kanten Verdeckte Umrisse Strichpunktlinie (schmal) Mittellinien Symmetrielinien Strichpunktlinie (breit) Kennzeichnung der Schnittebene Strich-Zweipunktlinie (schmal) Umrisse von angrenzenden Bauteilen Grenzstellungen von beweglichen Bauteilen Schwerlinien Ursprüngliche Umrisse vor der Verformung Seite 8 von 15

9 Seite 9 von 15

10 6. Papier-Endformate nach DIN 476 Das DIN-Formatsystem ist nach drei Grundsätzen aufgebaut: 1. Metrische Formatordnung Die Formate basieren auf dem metrischen Maßsystem. Die Fläche des Ausgangsformates ist gleich der metrischen Flächeneinheit (1m²), d. h. A = x y = 1 m² 2. Formatentwicklung durch Hälften Die Formate lassen sich durch fortgesetztes Hälften des Ausgangsformates entwickeln. Die Flächen zweier aufeinanderfolgender Formate verhalten sich wie 2 : Ähnlichkeit der Formate Die Seiten x und y der Formate verhalten sich zueinander wie die Seite eines Quadrates zu dessen Diagonale. Für die Seiten eines Formates gilt die Gleichung x : y = 1 : Blattgrößen nach DIN 6771 Alle Zeichenblattgrößen können in der Hoch- oder Querlage verwendet werden. Schriftfeld und Stückliste stehen in der unteren rechten Ecke. Der Schriftfeldabstand vom Blattrand beträgt bei allen Blattgrößen 5mm. Bei A4-Format wird die Hochlage bevorzugt. Blattgrößen Reihe A Beschnittene Zeichnung (Fertigblatt) Zeichenfläche Unbeschnittenes Blatt A x x x 1230 A x x x 880 A x x x 625 A x x x 450 A x x x 330 A x x x 240 A x x x 165 Seite 10 von 15

11 7. Maßstäbe für technische Zeichnungen nach DIN ISO 5455 Diese Norm gilt für Maßstäbe und deren Angabe in technischen Zeichnungen für alle Gebiete der Technik Es gibt folgende Maßstäbe: Natürlicher Maßstab mit dem Verhältnis 1:1 Vergrößerungsmaßstab mit dem Verhältnis größer als 1:1 Verkleinerungsmaßstab mit dem Verhältnis kleiner als 1:1 Die vollständige Angabe eines Maßstabes besteht aus dem Wort Maßstab sowie aus dem Maßstabsverhältnis Maßstab 1:1 für den natürlichen Maßstab Maßstab x:1 für den Vergrößerungsmaßstab Maßstab 1:x für den Verkleinerungsmaßstab Der in der Zeichnung angewendete Maßstab ist in das Schriftfeld der Zeichnung einzutragen. Wenn mehr als ein Maßstab in einer Zeichnung benötigt wird, soll der Hauptmaßstab in das Schriftfeld und alle anderen Maßstäbe in der Nähe der Positionsnummern der Einzelteile geschrieben werden. Es entfällt das bisher übliche Wort Maßstab. Festgelegte Maßstäbe Kategorie Empfohlene Maßstäbe Vergrößerungsmaßstäbe 50 : 1 20 : 1 10 : 1 5 : 1 2 : 1 Natürlicher Maßstab 1 : 1 1 : 2 1 : 5 1 : 10 Verkleinerungsmaßstäbe 1 : 20 1 : 50 1 : : : : : : : Seite 11 von 15

12 8. Schriftfelder und Stücklisten nach DIN 6771 Die technischen Zeichnungen erhalten ein Schriftfeld nach DIN 6771 T1. Es wird im Abstand von je 5mm von den Blattkanten so angeordnet, dass es nach dem Falten der Zeichnung auf DIN-A4 vollständig sichtbar in der unteren rechten Ecke erscheint. Grundschriftfeld für Zeichnungen Die Stücklisten nach DIN 6771 T2 sind das Verzeichnis der Einzelteile einer Baugruppe oder eines ganzen Erzeugnisses. Sie dienen zum Austausch von technischen Informationen innerhalb und außerhalb eines Betriebes, insbesondere für die Fertigungsvorbereitung. Stücklisten werden entweder in der Gruppen- oder Gesamtzeichnung auf das Schriftfeld aufgesetzt oder wegen der besseren Datenverarbeitbarkeit als getrennte (lose) Stücklisten auf DIN-A4 Format untergebracht. Es wird in die Stücklistenform A und B unterschieden. Stückliste Form A Die Stückliste der Form B besteht ebenfalls aus dem Grundschriftfeld und dem darüber angeordneten Stücklistenfeld, das um die Spalten (6) Werkstoff und (7) Gewicht Kg/Einheit erweitert ist. Seite 12 von 15

13 9. Gewindedarstellung Seite 13 von 15

14 10 Baugruppe / Stückliste Seite 14 von 15

15 Seite 15 von 15

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