Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation"

Transkript

1 Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation G 1.6 Bernt Armbruster Utz Lederbogen Ein gutes Image schafft öffentliche Akzeptanz und entscheidende Wettbewerbsvorteile. Es wird in Zukunft noch stärker als bisher das erfolgreiche Werben um die besten Studierenden und Wissenschaftler, um gesellschaftliche Zuwendung und materielle Zuwendungen beeinflussen. Deshalb wird Reputationsmanagement auch an Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten eine immer wichtigere Herausforderung: die systematische Arbeit daran also, die eigene Reputation immer positiver zu gestalten. Die Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) des Bundesverbandes Hochschulkommunikation hat sich im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit diesem Thema auseinandergesetzt. Der folgende Beitrag beruht im Wesentlichen auf den Hinweisen und Empfehlungen, die daraus für die Durchführung von Image-Studien an Hochschulen abgeleitet wurden. Gliederung Seite 1. Vom Image zur Reputation: Imagepflege als Kernaufgabe von Hochschulkommunikation 2 2. Imagestudien als Evaluierungsinstrument von Reputation Management 9 3. Weiterentwicklung und Perspektiven Anhang 22 HWK

2 G 1.6 Das Leid mit dem Leitbild: Wie kommuniziere ich mein Profil? 1. Vom Image zur Reputation: Imagepflege als Kernaufgabe von Hochschulkommunikation Alle Hochschulen haben ein Image. Gewollt oder ungewollt Manche reden von der Erkennbarkeit eines Hochschulprofils. Andere vom Aufbau einer Hochschulmarke. Dritte nennen es Reputation Management. Immer aber spielt dabei das Image einer Hochschule eine Schlüsselrolle. Alle Hochschulen haben eines, gewollt oder ungewollt. Und alle PR-Arbeit läuft letztlich darauf hinaus, es zu verbessern. Umso erstaunlicher ist es, dass bislang nur wenige Hochschulen abgesehen von Absolventenbefragungen Imagestudien durchgeführt haben. Die Initiative Qualität von Hochschulkommunikation (IQ_HKom) hat deshalb im Rahmen eines Kooperationsprojektes für den Bundesverband Hochschulkommunikation den derzeitigen state of the art aufgearbeitet, wie er sich aus den bisherigen Erfahrungen mit Imagestudien von Hochschulen darstellt. Empirische Grundlage waren von zehn Hochschulen in den letzten Jahren bereits durchgeführte Imagestudien, die über reine Alumnibefragungen hinausgehen. Es sind Befragungen mit verschiedenen Stakeholdern bzw. Zielgruppen der internen und externen Hochschulkommunikation (Professoren, Mitarbeiter, Studierende, Privatpersonen, Lehrer, Schüler, Eltern etc.), dies allerdings auf sehr unterschiedlichen Ebenen (regional, bundesweit) und mit sehr unterschiedlichen Verfahren. Sieben dieser Studien wurden ausgewertet. Im Kapitel 1 dieses Beitrags (Vom Image zur Reputation: Imagepflege als Aufgabe von Hochschulkommunikation) stellen wir die konzeptionellen Überlegungen zum Reputation Management vor, im Kapitel 2 (Imagestudien als Evaluierungsinstrument) gehen wir auf die operativen Fragen ein, die mit Durchführung von Imagestudien verbunden sind. 1.1 Strategische Orientierung als Voraussetzung für Reputation Management Der Erfolg einer Hochschule basiert mehr denn je auch auf Kommunikation, hochschulintern ebenso wie im Kontakt mit den externen Partnern. Einer konzeptionell fundierten, an den Zielen der Hochschulentwicklung ausgerichteten Hochschulkommunikation und -PR kommt deshalb strategische Bedeutung zu. Mit dieser Feststellung leitete die IQ_HKom im September 2002 ihre grundsätzlichen Empfehlungen zur Evaluierung von Hochschulkommunikation und -PR ein. Dieser Grundsatz ist auch im September 2010 dem Jahr der Befragungen - noch gültig, obwohl er die Praxis der Hochschulkommunikation auch nach acht Jahren der Weiterentwicklung keineswegs überall prägt. 2 HWK

3 Das Leid mit dem Leitbild: Wie kommuniziere ich mein Profil? G 1.6 Nicht selten hängen die Vorgaben und Rahmenbedingungen für die Kommunikation einer Hochschule immer noch eher von Zufälligkeiten der Organisation, von Personalwechseln und persönlichen Befindlichkeiten im leitenden Hochschulmanagement, von innerhochschulischen Machtkonstellationen, knappen Ressourcen oder von tagesaktueller Not ab, als von einer nach Zielen durchdachten, empirisch fundierten, operativ ausgewiesenen und professionell umgesetzten Kommunikationsstrategie. Kommunikationsstrategie Strategische Hochschulkommunikation leitet sich vom Profil und den Entwicklungszielen der jeweiligen Hochschule ab, definiert daran orientierte Kommunikationsziele, konzipiert auf diese Ziele hin konkrete Kommunikationsprojekte, setzt sie mit professionellem Handwerkszeug auf operativer Ebene um, evaluiert ihre Ergebnisse im Hinblick auf die Zielsetzungen und nutzt die Evaluierungsergebnisse systematisch für die Steuerung und Optimierung des weiteren Prozesses. Zum Kerngeschäft dieses Prozesses gehört die Arbeit am Image der jeweiligen Hochschule. Auch diese Arbeit setzt eine strategische Orientierung von Hochschulkommunikation zwingend voraus. Wer an seinem Image arbeiten will, kann ganz unterschiedliche Absichten verfolgen: Er kann einen kompletten Imagewechsel herbeiführen wollen (z. B. von der Massen-Uni zur Elite-Uni oder von der Fachhochschule zur Universität für angewandte Wissenschaften), er kann einen Imagetransfer im Rahmen seines Leistungsspektrums erreichen wollen (z. B. die Übertragung von Forschungsexzellenz auf Exzellenz der Studienangebote), er kann neue Zielgruppen und Stakeholder erreichen wollen (z. B. Weiterbildungsinteressenten) oder er kann ein gutes Image durch sorgfältige Pflege einfach nur sichern und ausbauen wollen (z. B. durch Markenpflege). Immer aber muss er dazu genaue Vorstellungen von seinem Image haben, davon wie er sich selbst sieht und bewertet (Selbstbild-Ist), davon wie er sich im Weiteren gerne sehen möchte (Selbstbild-Soll), davon wie er bei seinen stakeholdern wahrgenommen wird (Fremdbild-Ist) und davon wie er von diesen gesehen werden möchte (Fremdbild-Soll). Das erfordert die Analyse der Ist- Zustände, die Bestimmung der Soll-Zustände und die Entwicklung einer Strategie für den Brückenschlag von den Ist- zu den Soll- Zuständen. Brückenschlag vom Image-Ist zum Image-Soll HWK

4 G 1.6 Das Leid mit dem Leitbild: Wie kommuniziere ich mein Profil? Literaturempfehlungen (Auswahl) [1] Armbruster, B.; Lederbogen, U. (2010): Vom Image zur Reputation. Imageanalysen als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation. Empfehlungen und Materialien der Initiative Qualität in der Hochschulkommunikation (IQ_HKom). Stuttgart. [2] Burkhardt, R. (2007): Reputation Management in Small and Medium-sized Enterprises. Remseck. [3] Burkhardt, S. (2009): Reputationsmanagement. Ziele, Strategien und Erfolgsfaktoren, herausgegeben vom Bundesverband deutscher Pressesprecher. Berlin. [4] CHE-Marketing-Runde (Hrsg.) (2005): Imagemanagement von Hochschulen. 8 Thesen zur Bedeutung und Praxis des Imagemanagements. [5] Eisenegger, M. (2005): Reputation in der Mediengesellschaft. Konstitution Issues Monitoring Issues Management. Wiesbaden. [6] Honecker, P. (2010): Image- und Reputationsmanagement als strategischer Prozess. In: Armbruster, B.; Lederbogen, U. (Hrsg.): Vom Image zur Reputation. Imageanalysen als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation. Stuttgart. S [7] Stadt Leipzig (Hrsg.) (2007): Das Image der Universität Leipzig Ergebnisse von Erhebungen HWK

5 Das Leid mit dem Leitbild: Wie kommuniziere ich mein Profil? G 1.6 Informationen zu den Autoren Dr. Bernt Armbruster, 1947 in Tübingen geboren, in Heidelberg Soziologie, Politikwissenschaft und Ethnologie studiert und promoviert. Dort auch volontiert und einige Jahre Redakteur, dann Ressortleiter an einer Tageszeitung (Heidelberger Tageblatt). Von 1978 an 31 Jahre lang von und an der Universität Kassel engagiert, zunächst als Leiter des Referats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, seit 1990 auch für die Funktionsbereiche Studienberatung, Wissenstransfer und Akademisches Auslandsamt verantwortlich, zuletzt bis 2009 Akademischer Direktor und Leiter der Abteilung Kommunikation und Internationales. Zwischendurch und nebenberuflich als freier Journalist (DIE ZEIT, Frankfurter Rundschau), Wissenschaftler (Partizipationsforschung), als Gesellschafter einer Agentur für Mediendienstleistungen und in der Politischen Erwachsenbildung zu Gange. Bernt Armbruster lebt und arbeitet seit 2009 als Autor und Berater in Potsdam. Er schreibt u.a. regelmäßig für die Deutsche Universitätszeitung (duz) und betreut als Berater und Coach mit seiner Agentur Punkt und KomMa Projekte der Kommunikation, des Marketings und des Managements für Hochschule und Wissenschaft. Kontakt: Dr. Utz Lederbogen, Studium der Journalistik, Politikwissenschaft, Biologie und Landespflege; Volontariat Neue Osnabrücker Zeitung, Redakteur verschiedener Zeitungen und Rundfunkanstalten, Pressesprecher der Landesanstalt für Ökologie Nordrhein-Westfalen; Öffentlichkeitsarbeit für das Goethe-Institut in München und das United Nations Environmental Programme in Nairobi; Tätigkeit für das Medienforschungsinstitut Formatt in Dortmund; Mitarbeit beim Aufbau des Zusatzstudiengangs Wissenschaftsjournalismus an der FU Berlin. Verfasser mehrerer Studien zur Online- Kommunikation. Nebenberuflich als freier Journalist tätig; zahlreiche Artikel zur Wissenschaftskommunikation; verschiedene Lehraufträge. Seit 2001 Pressesprecher an der Universität Osnabrück wurde Utz Lederbogen in den Vorstand des Bundesverbandes Hochschulkommunikation gewählt. Kontakt: Universität Osnabrück, Kommunikation und Marketing Neuer Graben 29 / Schloss Osnabrück Tel. (0541) , Fax (0541) , HWK

Vom Image zur Reputation

Vom Image zur Reputation Publikationen zur Hochschul-PR Band 4 Bernt Armbruster und Utz Lederbogen (Hg.) Vom Image zur Reputation Imagestudien als Evaluierungsinstrument strategischer Hochschulkommunikation Empfehlungen und Materialien

Mehr

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps Ein Überblick München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Start Talking Vom Monolog zum Dialog Meike Leopold Journalistin, Expertin für (Online-)PR,

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Qualifikationen» Wir sind neugierig auf spannende Projekte MBA-Studium Marketing, Personal- und Unternehmensführung FH Ludwigshafen Studium der Politikwissenschaft, Psychologie,

Mehr

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen Unternehmens- und Personalkommunikation: Wie Sie unterschiedliche Kommunikationskanäle effektiv für die Verbesserung Ihrer Attraktivität als Arbeitgeber nutzen! 12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption

Mehr

Die WWU als Marke Entwicklung eines Kommunikationskonzepts

Die WWU als Marke Entwicklung eines Kommunikationskonzepts Die WWU als Marke Entwicklung eines Kommunikationskonzepts Prof. Dr. Ulrike Röttger Münster Die WWU als Marke Die WWU muss sich als Marke begreifen, deren Angebot im Reputationswettbewerb mit anderen Hochschulen

Mehr

Bekanntheits- und Imagestudie für das BIZ Zug

Bekanntheits- und Imagestudie für das BIZ Zug Bekanntheits- und Imagestudie für das BIZ Zug Marlise Tamburini, Berufs- und Laufbahnberaterin Masterarbeit der ZHAW Institut für Angewandte Psychologie Zürich MAS Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Für Generalisten und Spezialisten

Für Generalisten und Spezialisten Für Generalisten und Spezialisten Die neuen Hochschulzertifikate: Kulturmanagement Kulturmarketing Kulturbetriebssteuerung Kulturfinanzierung KONTAKT KULTUR STUDIUM MANAGEMENT Das neue Angebot im Kontaktstudium

Mehr

Marketing für NPO ein ethisches Problem? " " 19.09.2012 Mag. Peter Stepanek"

Marketing für NPO ein ethisches Problem?   19.09.2012 Mag. Peter Stepanek Marketing für NPO ein ethisches Problem? " " 19.09.2012 Mag. Peter Stepanek" Mag. Peter Stepanek" Geschäftsführer praxiserfolg die Unternehmensberatung" Unternehmensberater, Wirtschaftstrainer" Jahrelange

Mehr

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ)

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Kai Lafrenz Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann

Mehr

Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation

Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation 0. Grundlegende Daten und Information 1. Geben Sie anhand der nachfolgenden Tabelle eine Überblick über die Hochschule

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt

Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt Dr. Frank Stäudner Pädagogische Hochschule Heidelberg Dr. Ulrich Wacker Universität Konstanz "Zukunftsfaktor Weiterbildung - Erfahrungen,

Mehr

Beispiele für Qualitätsmanagementsysteme und Ansätze zu ihrer Bewertung

Beispiele für Qualitätsmanagementsysteme und Ansätze zu ihrer Bewertung Beispiele für Qualitätsmanagementsysteme und Ansätze zu ihrer Bewertung 8. Arbeitstreffen der Qualitätsmanagement-Beauftragten bundesweiter Hochschulen am 16. Februar an der Hochschule Fulda Dr. Sibylle

Mehr

Studienführer Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften

Studienführer Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaften Karin Gavin-Kramer Klaus Scholle Studienführer, Kommunikations- und en 2., völlig überarbeitete Auflage Lexika Verlag Inhalt Vorwort 1. Einführung 1.1 Ich möchte was mit Medien machen..." 1.2 Ausbildungswege

Mehr

B.A. Integrated Media & Communication PR/Öffentlichkeitsarbeit Hochschule Hannover Expo Plaza 4, 30539 Hannover

B.A. Integrated Media & Communication PR/Öffentlichkeitsarbeit Hochschule Hannover Expo Plaza 4, 30539 Hannover Suchergebnis Medienstudienführer Datum: 18.06.2016 Name Studienkategorie Institut Standort Abschluss Event- und Musikmanagement PR/Öffentlichkeitsarbeit SRH Hochschule der populären Künste (hdpk) Ausbildung

Mehr

WEISER, KUCK & COMP.

WEISER, KUCK & COMP. WEISER, KUCK & COMP. Management- und Personalberatung BDU PROFIL FÜR DIE POSITION PRESSESPRECHER (M/W) GESUNDHEITSWESEN Unternehmen und Markt Unser Auftraggeber gehört zu den großen und erfolgreichen öffentlichen

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit ist (k)eine Wissenschaft! - Wie kommt mein Thema in die Medien?

Öffentlichkeitsarbeit ist (k)eine Wissenschaft! - Wie kommt mein Thema in die Medien? Öffentlichkeitsarbeit ist (k)eine Wissenschaft! - Wie kommt mein Thema in die Medien? Andreas Pflüger, Journalist und freier Redakteur Cornelia Mack, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Mehr

Bühne frei für Diversity!

Bühne frei für Diversity! So wird Ihre in- und externe Diversity-Kommunikation zum Erfolg Am 17.07.2012 in München Die Themen Erfolgsfaktoren - Wie Sie Menschen mit Ihrer in- und externen DiversityKommunikation gewinnen Kommunikationskonzept

Mehr

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU?

1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? 1 Wie kommunizieren Schweizer KMU? Das gemeinsame Forschungsprojekt der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Hochschule Luzern Wirtschaft beinhaltete eine quantitative Befragung von 712 Schweizer KMU,

Mehr

Social Media in University Communication

Social Media in University Communication Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM Social Media in University Communication Dr. Aleksandra Gnach aleksandra.gnach@zhaw.ch 1 Programm Social Web Was ist das? Social Media für Hochschulen? Beispiele

Mehr

Reputationsmanagement von Institutionen für Menschen mit Behinderung Referat an der 88. Delegiertenversammlung INSOS

Reputationsmanagement von Institutionen für Menschen mit Behinderung Referat an der 88. Delegiertenversammlung INSOS Reputationsmanagement von Institutionen für Menschen mit Behinderung Referat an der 88. Delegiertenversammlung INSOS Noch ein Marketing Buzz Word? 2 Reputation Organisation Pandabär helfen Spende WWF Werbung

Mehr

Fundraising und Imagebildung in Hochschulen

Fundraising und Imagebildung in Hochschulen Fundraising und Imagebildung in Hochschulen Cornelia Kliment Bundesdekanekonferenz Düsseldorf, 21. Mai 2010 Die Thesen im Überblick 1. Kausalität von erstklassigem Image auf die Erfolgsaussichten von Hochschulfundraising

Mehr

Tagung Zukunft der Hochschulbildung für Gesundheitsberufe im europäischen Kontext am 24./25.06.2010 an der Hochschule für Gesundheit Bochum Promovieren an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften im

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1. 2 Qualitätsmanagement an Hochschulen 7. 4 Erfolgsfaktoren und Stolpersteine 25

Inhaltsverzeichnis. Teil 1. 2 Qualitätsmanagement an Hochschulen 7. 4 Erfolgsfaktoren und Stolpersteine 25 Inhaltsverzeichnis Teil 1 1 2 Qualitätsmanagement an Hochschulen 7 2.1 Rahmenbedingungen 8 2.1.1 Das heterogene Zielsystem 10 2.1.2 Die finanzielle Ausstattung als Restriktion 10 2.1.3 Generelle Bewertungsprobleme

Mehr

OSA. Vom Online Self Assessment zum Online Studienwahl Assistenten. Dr. Dennis Mocigemba & Laura Störk

OSA. Vom Online Self Assessment zum Online Studienwahl Assistenten. Dr. Dennis Mocigemba & Laura Störk OSA Vom Online Self Assessment zum Online Studienwahl Assistenten Dr. Dennis Mocigemba & Laura Störk Agenda 1. Freiburger Fokus 2. Freiburger Projektphasen 3. Freiburger Status Quo 4. Freiburger OSAs 5.

Mehr

FACHFORUM CHANGE² WANDEL IM QUADRAT.

FACHFORUM CHANGE² WANDEL IM QUADRAT. Arbeits- und Organisationspsychologie mit Schwerpunkt Interkulturelle Wirtschaftspsychologie FACHFORUM CHANGE² WANDEL IM QUADRAT. Modul II: Befragungsinstrumente Prof. Dr. KARSTENMÜLLER Das Management

Mehr

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit

Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Input zur Diskussion Alumnimanagement Strategientwicklung, Vernetzung und Dauerhaftigkeit Dominik Kimmel, Römisch Germanisches Zentralmuseum. Forschungsinstitut für Vor und Frühgeschichte; Alumni clubs.net.e.v.,

Mehr

Bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland zwischen Tradition und Innovation

Bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland zwischen Tradition und Innovation Bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen in Deutschland zwischen Tradition und Innovation Prämierung der Sieger des Wettbewerbs aktiv & engagiert 2014 Saarbrücken, 13. November 2014 Univ.-Prof. Dr.

Mehr

Strategisches Management und Qualitätsmanagement als Einheit betrachten. Prof. Dr. Johann Janssen Carsten Feller Dr. Olaf Dahlmann Elke Sass

Strategisches Management und Qualitätsmanagement als Einheit betrachten. Prof. Dr. Johann Janssen Carsten Feller Dr. Olaf Dahlmann Elke Sass als Einheit betrachten Prof. Dr. Johann Janssen Carsten Feller Dr. Olaf Dahlmann Elke Sass Ziel des Projekts: Einrichtung strategischer und operativer Regelkreise (Orientierung am PDCA-Zyklus) Umfeld Hochschulleitung

Mehr

Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter

Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter Plattformen wie WIKIPEDIA und YOUTUBE reichen, können sie auch Erwartungen formulieren und beispielsweise nachvollziehbare Argumente statt platter Werbeversprechen einfordern. Umgekehrt bieten sich auch

Mehr

Der Kampf um Vertrauen

Der Kampf um Vertrauen KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 1 Der Kampf um Vertrauen September 2013 STOCKHEIM MEDIA GMBH KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 2 STOCKHEIM MEDIA // STRATEGISCHE KOMMUNIKATIONSBERATUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

Universität Luxemburg. Mehrsprachig. Persönlich. Vernetzt. Studierenden-Marketing Britta Schlüter, 3. Juli 2015

Universität Luxemburg. Mehrsprachig. Persönlich. Vernetzt. Studierenden-Marketing Britta Schlüter, 3. Juli 2015 Universität Luxemburg Mehrsprachig. Persönlich. Vernetzt. Studierenden-Marketing Britta Schlüter, 3. Juli 2015 Unser Profil Mehrsprachig und international 2003 gegründet Mehrsprachige Studiengänge 6300

Mehr

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle.

Erfolg ist der Sieg der Einfälle über die Zufälle. Zukunft gestalten. Public Management ein weites Feld für die Beratung. Umso wichtiger, dass Sie genau wissen, was wir für Ihren Erfolg tun können. Geht es Ihnen darum, Ihre strategische Ausrichtung und

Mehr

«ERFOLGSFAKTOR RENOMMEE» aus der Sicht einer Fachhochschule

«ERFOLGSFAKTOR RENOMMEE» aus der Sicht einer Fachhochschule «ERFOLGSFAKTOR RENOMMEE» Symbolisches Kapital mit realer Dividende? aus der Sicht einer Fachhochschule Prof. Dr. Jean-Marc Piveteau Rektor der ZHAW Seite 1 Als Einleitung. Umfrage Studyportals von 17 000

Mehr

Fact Sheet und Positionsprofil

Fact Sheet und Positionsprofil Erfolgreiches Traditionsunternehmen mit einem diversifizierten Portfolio an Gesellschaften und Ventures 28.11.2012 Inhalt Das Unternehmen Die Funktion Ihr Profil Ihre Chancen Interesse Kontakt Dieses Profil

Mehr

Zielvereinbarung. zwischen. dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und

Zielvereinbarung. zwischen. dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und Zielvereinbarung zwischen dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Ministerium) und der Fachhochschule Brandenburg (Hochschule) für die Jahre 2004 bis 2006 2 I. Präambel

Mehr

Evaluation von Weiterbildungsgängen an Schweizer Fachhochschulen

Evaluation von Weiterbildungsgängen an Schweizer Fachhochschulen Evaluation von Weiterbildungsgängen an Schweizer Fachhochschulen Qualitätsstandards Januar 2013 Vorwort Die Evaluation von Weiterbildungsstudiengängen ist freiwillig in der Schweiz. Primäres Ziel eines

Mehr

Wie kann man eine PR-Strategie für die Fakultät entwickeln?

Wie kann man eine PR-Strategie für die Fakultät entwickeln? Wie kann man eine PR-Strategie für die Fakultät entwickeln? Dr. Jutta Fedrowitz Workshop Kommunikationsmanagement Bielefeld, 31. März 2008 www.che-consult.de Inhalt Warum überhaupt PR für die Fakultät?

Mehr

Beratung für Hochschulen Dr. Katrin Keller & Oliver Fink

Beratung für Hochschulen Dr. Katrin Keller & Oliver Fink Beratung für Hochschulen Dr. Katrin Keller & Oliver Fink Was macht Ihre Hochschule einzigartig und effektiv? Jede Hochschule lebt im Grunde für die Studierenden von den Studierenden. In den letzten Jahren

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren INHALT INHALT Abschnitt A: Zusammenfassung der Studienergebnisse 7 Der mobile Kunde: Ausgewählte Ergebnisse des

Mehr

Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz)

Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz) Empfehlungen zur Aufstellung eines kommunalen Chancengleichheitsplans (Umsetzung 24 Chancengleichheitsgesetz) Die Empfehlungen zum Inhalt und zum Verfahren zur Aufstellung von kommunalen Chancengleichheitsplänen

Mehr

Salome Schreiter. Social Media Strategie. So werden Sie zum Enterprise 2.0. disserta Verlag

Salome Schreiter. Social Media Strategie. So werden Sie zum Enterprise 2.0. disserta Verlag Salome Schreiter Social Media Strategie So werden Sie zum Enterprise 2.0 disserta Verlag Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 14 Glossar 17 1. Einleitung 19 1.1 Themenbegründung

Mehr

Webinar Teil III: Wirkung, ganz praktisch Voneinander lernen, Wirkung verbessern

Webinar Teil III: Wirkung, ganz praktisch Voneinander lernen, Wirkung verbessern Webinar Teil III: Wirkung, ganz praktisch Voneinander lernen, Wirkung verbessern Schritt für Schritt zu mehr Wirkung 3-teilige Webinar-Reihe von open Transfer.de und PHINEO Berlin, 17.Februar 2015 Tiffany

Mehr

Institutionelle Evaluation des Qualitätsmanagements in Lehre und Studium

Institutionelle Evaluation des Qualitätsmanagements in Lehre und Studium Institutionelle Evaluation des Qualitätsmanagements in Lehre und Studium Pilotprojekt ZEvA Niedersachsen Technische Universität Braunschweig Einbindung Ziele Kriterien Vorüberlegungen und Einbindung in

Mehr

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing

Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing Erfolg für Krankenkassen durch strategisches Marketing 1 Einführung In den letzten Jahren sind die Chancen, die das Marketing den Betrieben und auch den öffentlichen Einrichtungen bietet, verstärkt in

Mehr

Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften

Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften UTB M (Medium-Format) 2660 Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften Ein Uni-Grundkurs von Albrecht Behmel 1. Auflage 2003 Erfolgreich im Studium der Geisteswissenschaften Behmel schnell und portofrei

Mehr

Love it, change it or leave it (not) Veränderungsprozesse als Chance für die Personalentwicklung in der kommunalen Kulturverwaltung

Love it, change it or leave it (not) Veränderungsprozesse als Chance für die Personalentwicklung in der kommunalen Kulturverwaltung Love it, change it or leave it (not) Veränderungsprozesse als Chance für die Personalentwicklung in der kommunalen Kulturverwaltung Elke Sieber M.A. Leiterin Kulturbüro Stadt Karlsruhe Systemischer Business-Coach

Mehr

Fachtagung Studieneingangsphase am 22./23. Mai 2014 in Köln Ergebnisse aus den Workshops

Fachtagung Studieneingangsphase am 22./23. Mai 2014 in Köln Ergebnisse aus den Workshops Fachtagung Studieneingangsphase am 22./23. Mai 2014 in Köln Ergebnisse aus den Workshops Mit dem Markt der Möglichkeiten wurde eine Plattform zum intensiven fachlichen Austausch geschaffen. Die Ergebnisse

Mehr

Mediensysteme I: Presse

Mediensysteme I: Presse Uli Bernhard Mediensysteme I: Presse 1. Sitzung: Einführung und Organisatorisches Hochschule Hannover Wintersemester 2015/2016 Zur Person Uli Bernhard Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Unternehmenskommunikation in 4 Minuten

Unternehmenskommunikation in 4 Minuten Markus Kiefer Unternehmenskommunikation in 4 Minuten Denkanstöße, Anwendungen und Literaturempfehlungen Wirtschaft aktuell Verlag Impressum Markus Kiefer Unternehmenskommunikation in 4 Minuten, Stadtlohn

Mehr

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre

Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre Die Unternehmensstrategie Die Ziele der nächsten Jahre j u n [Wecken g kreativ individuell Die Unternehmensstrategie ist ein sehr weit gefasster Begriff in der Wirtschaft, doch ist für die meisten Unternehmen,

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit Ökolog Sommerakademie 2013 Schule trifft Gemeinde

Öffentlichkeitsarbeit Ökolog Sommerakademie 2013 Schule trifft Gemeinde Ökolog Sommerakademie Schule trifft Gemeinde Gerhard Hopfgartner Public Relations Seite 1 Public Relations Definition Public Relations sind das Management von Kommunikation. Seite 2 Werbung Reklame - Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts. Das erweiterte QM-Gespräch für Studium und Lehre

Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts. Das erweiterte QM-Gespräch für Studium und Lehre Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts Das erweiterte QM-Gespräch für Studium und Lehre Übersicht 1. Vorbemerkung 2. Vorstellung der Ausgangssituation 3. Weiterentwicklung des Studiengangkonzepts Seite

Mehr

Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen

Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen Wachstumsziele in Kommunikationsziele übersetzen Berlin, 07.11.2015 Dr. Mark-Steffen Buchele 15. Controlling Innovation Berlin Wir wachsen 2 wollen müssen sollen Wir wachsen? 3 Wachstumsziele klären Neu

Mehr

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30.

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. März 2015 Überblick 1. Was ist Citizen Science? 2. Das GEWISS-Projekt 3.

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit in der Forschung

Öffentlichkeitsarbeit in der Forschung Marc Osterland Fachbereich Mathematik und Informatik Öffentlichkeitsarbeit in der Forschung Wie lässt sich Forschung in der Bioinformatik nach Außen präsentieren? Road-Map Theorie und Definition Kommunikation

Mehr

Kienbaum Management Consultants.» People Development

Kienbaum Management Consultants.» People Development Kienbaum Management Consultants» People Development » Die Herausforderung Immer wenn sich Unternehmen verändern, müssen sich Menschen verändern. Erfolgreichen Unternehmen gelingt es, die Kompetenzen ihrer

Mehr

Balanced Scorecard. Die Unternehmung in ihrer Umwelt. Strategie Technologien. Management. Soll-Wert. Ist-Wert. Markt/ Wettbwerb.

Balanced Scorecard. Die Unternehmung in ihrer Umwelt. Strategie Technologien. Management. Soll-Wert. Ist-Wert. Markt/ Wettbwerb. Balanced Scorecard Knut Hinkelmann Fachhochschule Nordwestschweiz 4600 Olten knut.hinkelmann@fhnw.ch Die Unternehmung in ihrer Umwelt Markt/ Wettbwerb Strategie Technologien Soll-Wert Management Ist-Wert

Mehr

Anschreiben: Christoph Kleinert

Anschreiben: Christoph Kleinert Anschreiben: Brambacher Weg 4 64291 Groß-Umstadt Telefon: 06166 1123456 E-Mail: christoph-kleinert@telly.com Schneider & Friends Communication Herrn Thomas Schneider Offenbacher Ring 78 61999 Frankfurt

Mehr

Grundsätzliche Anforderungen der Systemakkreditierung an das QM einer Hochschule Dr. Sibylle Jakubowicz

Grundsätzliche Anforderungen der Systemakkreditierung an das QM einer Hochschule Dr. Sibylle Jakubowicz Grundsätzliche Anforderungen der Systemakkreditierung an das QM einer Hochschule Dr. Sibylle Jakubowicz Konstanz, den 15. Januar 2015 evalag: Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Baden-Württemberg

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung

Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung Institute INBACO & Consigliae.V. Hochschul-Marketing & -Rekrutierung Inhalt > Ihre Herausforderung > Unser > Personalplanung > Hochschul-Marketing > Hochschul-Rekrutierung > Integration & Entwicklung >

Mehr

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr.

Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR. FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Instrumente, Chancen und Organisation professioneller PR FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management / Dr. Ute Könighofer 1/ Abgrenzung Marketing & PR Marketing Produktbezogen Maßnahmen

Mehr

Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe e.v. Fachtagung Forschungsförderung und Forschungsstrukturen in den therapeutischen Gesundheitsberufen Stand und Perspektiven am 24./25.06.2010 am Wissenschaftszentrum

Mehr

Hochschulmarketing DIE INTERNATIONALE HOCHSCHULE EIN HANDBUCH FÜR POLITIK UND PRAXIS BAND 9

Hochschulmarketing DIE INTERNATIONALE HOCHSCHULE EIN HANDBUCH FÜR POLITIK UND PRAXIS BAND 9 DIE INTERNATIONALE HOCHSCHULE Hochschulmarketing EIN HANDBUCH FÜR POLITIK UND PRAXIS BAND 9 ^ A A ^k Deutscher Akademischer Austausch Dienst German Academic Exchange Service 2 13 Inhalt Grußworte Dr. Annette

Mehr

Länder-AG Stand: 1. September 2010 Hochschulkommunikation in Niedersachsen/Bremen

Länder-AG Stand: 1. September 2010 Hochschulkommunikation in Niedersachsen/Bremen Sprecherin der Länder-AG Hochschulkommunikation in Niedersachen/Bremen: Dagmar Thomsen M.A. Fachhochschule Hannover (FHH) Leiterin Präsidialbüro und Presse (PP)/Pressesprecherin Ricklinger Stadtweg 118

Mehr

ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE

ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE Prof. Dr. Martin Schäfer Rektor INHALTE 1. Grundlagen Institutioneller Kontext 2. Reputationsmanagement PHBern Verankerung Wirkungssphären

Mehr

Pädagogik/Rehabilitation Sozialpolitik Recht Management

Pädagogik/Rehabilitation Sozialpolitik Recht Management VA-Nr. 12251 Das 4x4 für Führungskräfte Pädagogik/Rehabilitation Sozialpolitik Recht Management Sonderpädagogische Zusatzqualifizierung ( 9 WVO) für leitende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der WfbM

Mehr

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung

P H I U S. Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung Strategische Planung Strategiekonzept in Wissenschaft und Forschung Strategieentwicklung in Wissenschaft und Forschung Drei Auslöser

Mehr

Geschäftsführender Gesellschafter Einstweilige Vertretung GmbH Gesellschaft für Kommunikationsmanagement

Geschäftsführender Gesellschafter Einstweilige Vertretung GmbH Gesellschaft für Kommunikationsmanagement Martin Gosen Fidicinstraße 13 10965 Berlin Telefon: +49 (0)170 2890221 Email: martin.gosen@gmx.de Geboren am 26.4.1968 in Duisburg, geschieden, eine Tochter. Berufspraxis seit 10/2012 Geschäftsführender

Mehr

Marke, Werbung und Wettbewerb

Marke, Werbung und Wettbewerb Marke, Werbung und Wettbewerb Erfahrungen aus zwei Welten Folie 2 1. Wer sind wir? Auftrag Das wissenschaftliche Zentrum [C3L] nimmt gemäß den Leitlinien des Präsidiums [der Universität Oldenburg] fächerübergreifende

Mehr

Alumni-Management als strategischer Faktor

Alumni-Management als strategischer Faktor Alumni-Management als strategischer Faktor F 4.1 Erfolgsfaktoren, Bausteine und Potenziale Ilka Y. Hoepner Alumni-Management gehört heute zu einer erfolgreichen Hochschule wie der Rektor oder die Studierenden.

Mehr

Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung. Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung. Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung Integrierte Kommunikation: Identität, Organisation und Entscheidung Berlin 2009, Dr. Bettina Fackelmann, Rosa-Luxemburg-Stiftung "Kommunikation ist unwahrscheinlich. Sie ist unwahrscheinlich, obwohl wir

Mehr

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch

In welchem Umfang und in welcher Art und Weise werden Erzieherinnen medienpädagogisch Beate Schneider, Helmut Scherer, Nicole Gonser & Annekaryn Tiele: Medienpädagogische Kompetenz in Kinderschuhen. Eine empirische Studie zur Medienkompetenz von Erzieherinnen und Erziehern in Kindergärten.

Mehr

Damit Sie sich was vorstellen können!

Damit Sie sich was vorstellen können! Damit Sie sich was vorstellen können! Janine Baltes Ausbildung zur Verlagskauffrau beim Telefonbuch- Verlag Hans Müller seit 2007 PR-Beraterin bei KONTEXT public relations seit 2009 Teamleiterin und Senior

Mehr

Stimmt der Weg noch immer?

Stimmt der Weg noch immer? Imageanalyse des Verbundstudiengangs Technische Betriebswirtschaft Verbun MASTER VOLLZEIT B sbegleitend Stimmt der Weg noch immer? NGEBÜHREN B A C H E L O R 1 Inhaltsverzeichnis Inhalt: Ziele der Imageanalyse

Mehr

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung

Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte im Umfeld der IV-Beratung Dr. Thomas Deelmann Kontakt: thomas.deelmann@telekom.de 1. Treffen GI Arbeitskreis IV-Beratung Ilmenau, 20. Februar 2009 IT als Einstiegspunkt

Mehr

Kurzvorstellung: Marcus Beyer

Kurzvorstellung: Marcus Beyer Kompetenz im gesellschaftlichen Handeln Dialog statt Klingelbüchse: Innovatives Fundraising für Vereine und Verbände Marcus Beyer & Carola Kolouschek im Auftrag des Landesbüro Sachsen-Anhalt der Friedrich-Ebert-Stiftung

Mehr

Unternehmensleitbild

Unternehmensleitbild 04 Unternehmensleitbild Entwickeln und kommunizieren CSR PRAXIS TOOL Dominicusstraße 3 Tel. 030/ 789 594 51 post@regioconsult.de 1 0823 Berlin Fax 030/ 789 594 59 www.regioconsult.de Projektpartner von

Mehr

Qualitätsmanagement an deregulierten Hochschulen

Qualitätsmanagement an deregulierten Hochschulen Qualitätsmanagement an deregulierten Hochschulen Qualitätssicherung an Schweizer Universitäten QualitätssicherungsRichtlinien der Schweizerischen Universitätskonferenz (SUK) Das Beispiel der Universität

Mehr

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu

Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu Dem Projektantrag gingen ein intensiver Diskussionsprozess und eine Befragung interner Beteiligter voraus Ziel war es, fehlende Schnittstellen zu programmieren und Mittel und Wege ausfindig zu machen,

Mehr

Zielgruppenspezifische Ansprache in Online-Medien: Grenzen und Möglichkeiten im Hochschulkontext

Zielgruppenspezifische Ansprache in Online-Medien: Grenzen und Möglichkeiten im Hochschulkontext Zielgruppenspezifische Ansprache in Online-Medien: Grenzen und Möglichkeiten im Hochschulkontext Niki Slawinski, M.A. Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerung B GmbH Agentur für Kommunikation, Bochum

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft Presse- und Öffentlichkeitsarbeit PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft 1 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Referat BbdF 2015-1. Juni 2015 Worum geht es? Anlässe: Der Nachrichtenwert Die Basis:

Mehr

Risikomanagement im Mittelstand

Risikomanagement im Mittelstand Risikomanagement im Mittelstand - Empirische Ergebnisse Vortrag von Prof. Dr. Malcolm Schauf bdvb-tagung, 29. Juni, Industrieclub Düsseldorf Exzellenz für den Mittelstand 2 Vita Malcolm Schauf - Experte

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, Struktur und Kultur

Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, Struktur und Kultur Hochschulmanagement und Lehr-Lern-Kultur Über den Zusammenhang von Strategie, und Kultur Universität St. Gallen Fragestellungen 1. Wie ist strategisches in einer Hochschule positioniert? 2. Wie können

Mehr

INTERNET PRINTPRODUKTE. Marketing-Lösungen. Design und Kommunikation für Internet und Print WWW.MAXMARK-KASSEL.DE

INTERNET PRINTPRODUKTE. Marketing-Lösungen. Design und Kommunikation für Internet und Print WWW.MAXMARK-KASSEL.DE INTERNET PRINTPRODUKTE Marketing-Lösungen Design und Kommunikation für Internet und Print WWW.MAXMARK-KASSEL.DE Kreative Ideen für Ihren Erfolg! Das Unternehmen als Marke zu etablieren ist eine meisterliche

Mehr

Medialisierung der Wissenschaft:

Medialisierung der Wissenschaft: Medialisierung der Wissenschaft: Ergebnisse der Journalistenbefragung Vortrag im Rahmen der Tagung Wissenswerte 2013, Bremen Workshop Neue Studien: Zur Beziehung zwischen Wissenschaft und Medien Bremen,

Mehr

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community.

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community. FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS Wir positionieren Sie in der Financial Community. AdViCE PArTNErS GmbH Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikationsmanagement Haus der Bundespressekonferenz

Mehr

Das Kommunikationskonzept

Das Kommunikationskonzept Das Kommunikationskonzept Die Voraussetzung zur maximal effektiven Erreichung kommunikativer Ziele. «Paradoxon der modernen Zeit: Die Kommunikationsmittel werden immer besser, doch die Kommunikation wird

Mehr

Workshops. Welle E. Freitag, 13. September 2013. 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr

Workshops. Welle E. Freitag, 13. September 2013. 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr Workshops Welle E Freitag, 13. September 2013 9.30 Uhr bis 11.00 Uhr 1 Freitag, 13.9.2013 WELLE E 1 Social Media Newsrooms, Forschungspodcasts und Blogportale Henning Krause Mit den Sozialen Netzwerken

Mehr

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 Inhalt 1. Präambel... 4 1.1 Einleitung... 4 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 1.1.3 Was bedeutet Arbeitgebermarke... 5 1.1.4 Der Zusammenhang zwischen Personalgewinnung

Mehr

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11.

Social Media. Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media. InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim. 11. Social Media Kommunale Wirtschaftsförderung im Zeitalter von Social Media InfoTag zum Thema Social Media CongressCentrum Pforzheim 11. Oktober 2012 Ulrich Jonas Gliederung Input zu Social Media. Arbeitsgruppe

Mehr

Vertriebskompetenzen

Vertriebskompetenzen Vertriebskompetenzen Zukunftsrelevante Kompetenzen in den Bereichen Vertrieb und Führung Eine empirische Studie an der Professur für Internationales Management und Marketing unter der Leitung von Prof.

Mehr

Inhalt. Vorwort. 1. Teil I Theoretische Ansätze und Modelle

Inhalt. Vorwort. 1. Teil I Theoretische Ansätze und Modelle Inhalt Vorwort. 1 Teil I Theoretische Ansätze und Modelle Kapitel 1 Einführung und Begriffsklärung. 1. Begriff der Unternehmenskommunikation. 10 2. Public Relations als Kommunikationsmanagement von Unternehmen.

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

Arbeitsfeld: Forschung und Lehre im universitären Bereich. Arbeitsfeld: Forschung und Lehre im außeruniversitären Bereich

Arbeitsfeld: Forschung und Lehre im universitären Bereich. Arbeitsfeld: Forschung und Lehre im außeruniversitären Bereich ARBEITSFELDER FÜR SOZIALWISSENSCHAFTLERINNEN Die nachfolgenden Berufsfelder sind nur als Auswahl zu betrachten. Sie dienen lediglich als Anstoß für die berufliche Orientierung. Arbeitsfeld: Forschung und

Mehr

SMS CONSULTING Wir für Sie

SMS CONSULTING Wir für Sie Integriertes Performance Management Führung Mitarbeiter Vergütung Organisation SMS CONSULTING Wir für Sie Mit unserem integrierten Performance Management System verhelfen wir Ihrem Unternehmen zu nachhaltigen

Mehr

Leitbild. Die BayFHVR. zukunftsorientierte Aus- und Fortbildung. des öffentlichen Dienstes in Bayern

Leitbild. Die BayFHVR. zukunftsorientierte Aus- und Fortbildung. des öffentlichen Dienstes in Bayern Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern (BayFHVR) Leitbild Die BayFHVR zukunftsorientierte Aus- und Fortbildung des öffentlichen Dienstes in Bayern Unsere Ziele als Fachhochschule

Mehr