wird das Jahr des Social Media im Hotelmarketing Ausgewählte TV-Sendungen über die wunderbare Welt der Hotellerie und Gastronomie

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1 PROGRAMM TV-Programm für Hotellerie & Gastronomie Präsentiert von HOTELIER TV & RADIO - Programmempfehlungen für Dezember wird das Jahr des Social Media im Hotelmarketing Weitere Themen Traumjob im Hotel Interview mit Franck Droin, Hotel Manager im Hotel Adlon Kempinski Berlin Was man im Hotel verdient Ausgewählte TV-Sendungen über die wunderbare Welt der Hotellerie und Gastronomie Über Abrufe jeden Monat! Täglich neue Sendungen bei HOTELIER TV & RADIO auf

2 HOTELER TV & RADIO präsentiert: TV-Programm für Hotellerie & Gastronomie Dezember wird das Jahr des Social Media im Hotelmarketing Wie New Generation Hotels neue Technologien erfolgreich einsetzen: Zimmerbuchung per Facebook und neu auch Twitter Check-in per Smartphone-App Gästebewertungen bestimmen Zimmerpreise mit Social Media sind längst erwachsen geworden die neuen Medien bestimmen zunehmend das Hotelgeschäft. Buchungen über Facebook-Apps gibt es schon längst. Nun werden Hotelzimmer per Twitter reserviert, man checkt per Smarktphone- App in sein Hotelzimmer ein und die Zimmerpreise werden die Hotelbewertungen beeinflusst. Das ist keine Zukunftsmusik die sogenannten New Generation Hotels spielen so ihre Stärken aus, mithilfe innovativer Technologiepartner wie Hetras und Ideas. Das Online-Marketing wird 2014 geprägt vom Social- Media-Marketing, zumindest in den USA. Das sagen die Marktforscher von emarketer voraus. Eine wachsende Zahl von Unternehmen setzt laut der Studie Social Media Advertising: Seven Trends for 2014 von E-Marketer auf bezahlte Werbung in Social Media. Das habe seinen wesentlichen Grund darin, dass soziale Netzwerke die Möglichkeiten des Targeting deutlich verbessert haben. Vor allem Facebook habe gerade in der mobilen Nutzung die Basis für weiteres Wachstum im kommenden Jahr gelegt. Mittlerweile setzten US-Marketingentscheider in Sachen Return on Investment von Marketingmaßnahmen nach Google bereits auf Facebook als zweitwichtigstem Medium. Twitter wiederum werde seine Kooperationen mit TV-Sendern ausbauen, um seinen Umsätzen mit Werbung einen Push zu geben. Gemessen an der absoluten Zahl der Nutzer ist Deutschland mit rund 33,1 Millionen 2013 nun Europas größte Nation im Social Web und löst damit das Vereinigte Königreich (32,1 Millionen) ab, das jedoch mit 50,8 Prozent gemessen an der Bevölkerungszahl weiterhin mehr Nutzer von Sozialen Netzwerken hat als Deutschland. Online Hotelmarketing Ranking der Hotels in Deutschland 2013: Hotel Berlin Berlin, Kameha Grand Bonn und Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center sind die Sieger Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung unserer Lebenswelten vergleicht eine neue Studie die Onlineaktivität der 100 umsatzstärksten Hotels in Deutschland. Die im Juni 2013 von dem Berliner Locationportal eventsofa.de durchgeführten Untersuchung betrachtet die Präsenz und Aktivität der Hotels in Social-Media-Kanälen und ihre digitalen Maßnahmen zur Kundenbindung. Die Studie untersucht zudem die Auf- Mehr dazu lesen Sie hier: com/article/year-of-social/ von 10 Deutschen nutzen Soziale Netzwerke Nur etwa 40 Prozent der in Deutschland lebenden Personen nutzen Soziale Netzwerke. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von emarketer, bezogen auf die von der UN angegebenen Bevölkerungszahlen. Damit liegt Deutschland europaweit im Mittelfeld. In den skandinavischen Ländern ist die Social-Media-Penetration höher: Norwegen erreicht 59,5 Prozent, Schweden 53,3 Prozent und Finnland 49,8 Prozent. Eine noch höhere Quote erzielen die Niederlande mit 63,8 Prozent. Frankreich (39,5 Prozent), Spanien (37,5 Prozent) und Italien (34,6 Prozent) haben verglichen mit Deutschland hingegen einen geringeren Bevölkerungsanteil, der Soziale Medien nutzt. 2 Dezember 2013 Ausgewählte TV-Sendungen über die wunderbare Welt der Hotellerie und Gastronomie - präsentiert von HOTELIER TV

3 Täglich neue Sendungen auf findbarkeit der Hotel-Webseiten in der Suchmaschine Google (anhand von Traffic, Backlinks, Page Rank und Sichtbarkeitsindex) sowie die Nutzung von Locationportalen im attraktiven Veranstaltungsmarkt. Den ersten Platz im Hotel-Ranking teilen sich die drei Hotels Hotel Berlin in Berlin, Kameha Grand Bonn und das Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center. Alle drei Hotels pflegen eine Präsenz in allen fünf untersuchten Social-Media-Kanälen (Facebook, Google, Twitter, Pinterest, Foursquare). Die Studie, eine Zusammenfassung und das Ranking der untersuchten Hotels stehen hier zum Download bereit: social-media-hotel-online-marketing-studie.html Während Facebook im Marketing-Alltag der Hotels angekommen ist, stellt Google für die meisten Neuland dar. So betreiben 89 Prozent der Hotels eine eigene Facebook Fanpage und haben durchschnittlich Fans. Bei Google sind dagegen nur 37 Prozent der umsatzstärksten Hotels vertreten. Kaum mehr Hotels nutzen den Kurznachrichtendienst Twitter (45 Prozent der Hotels mit durchschnittlich 310 Followern). Das digitale Pinnwand-Netzwerk Pinterest wird nur von sechs Prozent der Hotels genutzt. Insgesamt zeigt die Studie, dass im Online-Marketing ein großes ungenutztes Potenzial für Hotels liegt, erklärt Stefanie Jarantowski, Co-Autorin der Studie. Allein durch aktive Präsenzen auf Google, Pinterest und Twitter könnten Hotels ihre digitale Sichtbarkeit enorm steigern. Im Endeffekt geht es darum Online von der Zielgruppe gefunden zu werden und den gewünschten digitalen Fingerabdruck zu hinterlassen, so Jarantowski weiter. Bei der Sichtbarkeit in der Suchmaschine Google unterscheiden sich die Hotels stark voneinander. Zieht man beispielsweise den Sichtbarkeitsindex zu Rate erreichen Center Parcs Bungalowpark Hochsauerland und Center Parcs Bungalowpark Bispinger Heide mit einem Wert von 7,22 die höchste Punktzahl, während Sofitel München Bayerpost einen Wert von 0 hat. Betrachtet man weitere Online-Faktoren zur Kundenbindung wie Blog und Newsletter fällt auf, dass die Hotelketten zu Lasten der Individualität der Einzelhotels dominieren: 72 Prozent der Hotels nutzen einen einheitlichen Newsletter der Hotelkette, wohingegen nur 20 Prozent einen eigenen Newsletter anbieten. Beim Thema Hotel-Blog sind es nur acht Prozent der Hotels, die einen individuellen Blog führen Hotel Sydney 1888 Hotel Sydney mindestens auf einem Locationportal vertreten. Mit 31 Prozent ist der größte Anteil bei zwei Portalen vertreten. Nur vier Prozent sind auf keinem der untersuchten Portale zu finden. Erstes Instagram Hotel eröffnet in Syndey Twitter Hotel auf Mallorca Social Media Hotels sind im Trend. Auf Mallorca gibt es das erste Twitter Hotel und in Sydney wurde nun das weltweit erste Instagram Hotel eröffnet. Das 1888 Hotel in der australischen Metropole schenkt jedem Gast, der mindestens Follower bei dem Internet-Fotodienst hat, eine Übernachtung gratis. Man kann sich auch eine Gratisübernachtung bei einem monatlich stattfindenden Fotowettbewerb erkämpfen. Ziel ist es, dass das neue Haus der 8 Hotels Group ständig bei Instagram promotet wird. Sehen Sie dazu Reports bei HOTELIER TV: Eine neue Idee ist auch der Insta Walk : Per Instagram-Fotos werden die beliebtesten Sehenswürdigkeiten rund um das 1888 Hotel gezeigt. Hotelgäste werden auch zu Hoteldesignern: Die besten Fotos auf Instagram werden auf den Hotelzimmern aufgehängt. Damit folgt das neue Hotel dem Mitmachtrend im Internet. Das Melia Hotel Sol Wave House in Calvia auf Mallorca hat sich unlängst als eines der ersten Twitter Hotel der Welt positioniert. Das 184-Zimmer-Hotel wurde im Sommer vergangenen Jahres eröffnet und will nun als Tweet Experience Hotel die Gäste im nur per Hotel-Wlan erreichbaren Twitterkanal #Social Wave miteinander bekannt machen. Zudem wurden bei Online-Concierges abgestellt, die Servicewünsche und Anfrage via Twitter beantworten. Zudem gibt es exklusiv für Twitter-Nutzer das Eventkonzept #PartySuites mit Champagner und reduzierten Cocktails für bis zu vier Personen. Immer freitags findet die #TwitterPoolParty statt. Positiv fällt auf, dass Hotel-Apps zunehmende Bedeutung für die Hotels erlangen. So bieten 63 Prozent der Hotels eine Hotelketten-App an. Das gleiche Bild zeigt sich bei den Locationportalen: Die meisten Hotels sind Sol Wave House Melia Hotel Mallorca Kurzfristige Programmänderungen sind möglich. HOTELIER TV Dezember

4 HOTELER TV & RADIO präsentiert: TV-Programm für Hotellerie & Gastronomie Dezember 2013 Social Media im Hotelmarketing Hotels per Twitter buchen: Loews Hotels starten Social Reservations Einfacher geht s nicht 2014 wird das Jahr der Social Media im Hotelmarketing: In den USA wird nun wieder ein neuer Trend gesetzt jetzt nehmen die Loews Hotels Zimmerreservierung per Twitter an. Anrufe bei einer Reservierungszentrale oder Onlineformulare sind nicht mehr nötig. Sehen Sie dazu einen internationaler Report bei HOTELIER TV: Einfacher geht s nicht: Per ein Zimmer in einem der stylischen Loews Hotels haben möchte, schickt ein ein Posting mit #BookLoews Ein Travel Planner meldet sich kurz darauf und klärt Einzelheiten per Twitter-Postings ab. Die Bezahlung der Kreidtkarte wird auf einer sicheren Onlineplattform (PCI-geprüft) abgewickelt; der Link dorthin kommt auch per Twitter. Mit den Social Reservations wird von Loews Hotels ein neues Kapitel im Einsatz moderner Medien aufgeschlagen. Mit den Twitter-Buchungen wolle man ein von immer mehr Gästen vielgenutztes Medium einsetzen und damit die Arbeit für eine Hotelreservierung vereinfachen, meint Piper Stevens, Director of Social Media bei Loews Hotels & Resorts. Die US- Hotelkette setzt verstärkt auf Social Media und startete nun mit dem Blog Wish You Were Here (www. loewshotelsblog.com) einen neuen Informationsservice. Stevens reite fünf Monate lang von Hotel zu Hotel und dokumentierte in seinen Blog-Beiträgen die Must-see -Attraktionen, besten Amüsierläden und trendy Bars und Restaurants sowie Servicevorzüge in den Loews Hotels und andere Reisetipps. Marriott startet Mobile App zum mobilen Ckeck-in nun auch weltweit Die Zukunft mit den New Generation Hotels hat begonnen: Marriott Hotels bietet seinen Gästen ab sofort nicht nur in den USA und Kanada die Möglichkeit zum mobilen Check-in, sondern auch in 20 Häusern rund um den Globus, fünf davon in Europa. Im ersten Halbjahr 2014 sollen der Check-in-Service sowie eine Check-out-Funktionalität flächendeckend für sämtliche der insgesamt 500 Marriott-Häuser weltweit verfügbar sein. Die Marriott Mobile App gilt als umfangreichstes Angebot dieser Art in der Hotellerie und kann kostenlos heruntergeladen werden. Mit der Marriott Mobile App gestaltet sich der Check-in ganz unkompliziert: Mitglieder des Kundenbindungsprogramms Marriott Rewards können per Smartphone bereits ab 16 Uhr am Vortag der Anreise einchecken und erhalten eine automatische Benachrichtigung, sobald ihr Zimmer bezugsfertig ist. Bei Ankunft holt sich der Gast am gesonderten Express-Bereich an der Rezeption den vorbereiteten Kartenschlüssel ab. Neben 15 Häusern in der Asien-Pazifik-Region sowie in der Karibik und Lateinamerika kann der mobile Check-in nun auch in fünf europäischen Häusern genutzt werden: im Bristol Marriott Royal Hotel, im London Marriott Hotel Grosvenor Square sowie in den Marriott Hotels Brüssel, Prag und Zürich. Weitere Mobil-Applikationen werden derzeit in zwölf US-Hotels getestet. Gäste haben dort die Möglichkeit, direkt übers Smartphone ihre Wünsche zu kommunizieren. Besonders häufig werden zusätzliche Handtücher, Weckruf und Housekeeping-Service bestellt. Auch mit Features wie dem Greatroom -Konzept und der Initiative Future of Meetings zeigt sich Marriott Hotels innovativ. Zudem arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung der nächsten Generation von Gästezimmern: Eine eigens eingerichtete Abteilung namens The Underground fertigt in schneller Abfolge Prototypen an, auf deren Gestaltung auch Kunden auf verschiedenen Wegen Einfluss nehmen können. Beim Entwickeln und Testen des mobilen Check-in haben wir Kunden gefragt, wie der Prozess idealerweise aussehen sollte und welche Dinge ihnen am wichtigsten sind, erklärt Paul Cahill, Senior Vice President für das Markenmanagement bei Marriott Hotels. Das mobile Einchecken ist dabei nur der Anfang. Unsere Gäste sind mobiler und globaler unterwegs denn je und setzen zunehmend auf technische Hilfsmittel. Daher wird es im kommenden Jahr auch eine Check-out-Funktion geben. Zudem bitten wir Kunden fortlaufend aktiv um Feedback, um so das Erlebnis Marriott entsprechend erweitern zu können. Die Marriott Mobile App wurde bis dato 2,5 Millionen Mal heruntergeladen. Laut einer Umfrage von Group-M Next nutzen 54 Prozent der Geschäftsreisenden zwischen 21 und 39 Jahren ihr Smartphone für die Buchung von Hotels. Allein die Website marriott.com verzeichnet monatlich mehr als 4,5 Millionen Zugriffe von Smartphone-Usern. Die App steht hier zum Download bereit: Marriott Mobile Check-in 4 Dezember 2013 Ausgewählte TV-Sendungen über die wunderbare Welt der Hotellerie und Gastronomie - präsentiert von HOTELIER TV

5 Täglich neue Sendungen auf Zukunft für Hotelmarketing: Gäste bewertungen gestalten Zimmerpreise IDeaS startet mit Brand Karma und Review Pro innovative Reputations management-pricing-funktion So sieht die Zukunft der New Generation Hotels zumindest teilweise aus: Die Analyse von Gästebewertungen fließt in die Preisgestaltung ein. IDeaS stellte nun erstmals ein Tool zum sogenannten Reputationsmanagement-Pricing, das zusammen mit Brand Karma und Review Pro entwickelt wurde, vor. Die Reputationsmanagement-Pricing-Funktion wird in die Revenue Management System -Preisanalyse von IDeaS einbezogen und befindet sich derzeit im Beta-Stadium und wird voraussichtlich ab Mitte 2014 allgemein verfügbar sein. Das neue Pricing-System soll Hotels heöfen, bessere Preisentscheidungen zu treffen, in dem Meinungen und Stimmungen aus Social-Media-Netzwerken werden. Die meisten Hoteliers verstehen, dass Social- Media-Bewertungen ihre Fähigkeit zur Kundengewinnung und -bindung beeinflussen, aber sie haben keine passenden Programme, um zu berechnen, wie sich diese auf die Preisgestaltung auswirken, sagte Sanjay Nagalia, Chief Operating Officer und Mitgründer von IDeaS Revenue Solutions. Dies ist die branchenweit erste integrierte Lösung, die in Zusammenhang stellt, wie ein Hotel online wahrgenommen und bewertet wird und inwieweit dies die Preisgestaltung beeinflussen sollte. Das Reputationsmanagement-Pricing ist eine zusätzliche Funktion innerhalb des Best Available Rate-Moduls für das IDeaS-System. Die Funktion wird bestehenden und künftigen Kunden einen schnellen und automatisierten Weg bieten, um ihre Online-Reputation sowie die von Wettbewerbern in Bezug auf das jeweilige Preiswettbewerbsumfeld zu bewerten, um Zimmerpreise effektiver zu bestimmen und Umsatzwachsum zu fördern, heßt es in einer Pressemitteilung. Da die Bedeutung von Online-Reputation weiter zunimmt, suchen immer mehr Hotels nach Wegen, um die Kapitalrentabilität eines ausgezeichneten Rufs zu ermitteln, sagte Morris Sim, CEO und Mitbegründer von Brand Karma. Wir freuen uns über die Enwicklung eines Programms, das die Online-Reputation eines Hotels automatisch bewertet, so dass Hoteliers diese Informationen nutzen können, um ihre Preise wettbewerbsfähiger zu gestalten. Neben einer Best-Available-Rate-Preisanalyse, die auf Informationen von Ankunftsdatum, Aufenthaltsdauer und Konkurrenzpreisen basiert, ermöglicht das Repu tationsmanagement-pricing-programm von IDeaA, Daten von Hunderten von Online-Reisebüros, Bewertungs- und Social-Media-Plattformen unter anderen tripadvisor.com, expedia.com und booking.com einzukalkulieren. Die Hotellerie hat einen Anstieg in der Einbeziehung von sozialen Analysen in Revenue-Management-Entscheidungen verzeichnet, da die Bedeutung von Online-Bewertungen für Hoteliers weiter zunimmt. Unsere Zusammenarbeit mit IDeaS folgt auf eine bahnbrechende Studie der Cornell Universität, die belegt, dass Hotels ihr Finanzergebnis effektiv durch die Verbesserung ihrer Online-Kundenzufriedenheit steigern können, sagte RJ Friedlander, CEO von Review Pro. Laut den Studien - ergebnissen kann ein Ein-Punkt-Anstieg von Review Pros 100-Punkte-Online-Reputations-Bewertung, dem Global Review Index, zu einem Anstieg von bis zu 0,89 Prozent im Preis führen sowie zu einem Anstieg von 0,54 Prozent der Belegung und einem Wachstum von 1,42 Prozent des Revpar. Kurzfristige Programmänderungen sind möglich. HOTELIER TV Dezember

6 HOTELER TV & RADIO präsentiert: TV-Programm für Hotellerie & Gastronomie Dezember 2013 So nutzen Sie die Social Media für Ihr Hotel Facebook Facebook ist für viele ein Synonym für Social Media. Doch das birgt die Gefahr, dass jeder glaubt, er müsse unbedingt auf Facebook eine Seite betreiben, selbst ohne Strategie und Ziel. Doch mit der wachsenden Nutzerzahl wächst auch die Zahl der toten Facebook Seiten, die niemand wahrnimmt. Hotels sollten sich für Facebook messbare Ziele setzen und sich genau überlegen, was die eigenen Fans, die potentiellen Gäste wirklich interessieren könnte. Und das möglichst 365 Tage im Jahr. Mit immer gleichen Statusupdates à la Wir wünschen Euch einen Guten Morgen! oder Wie trinkt Ihr Euren Kaffee? langweilen Hotels nur ihre Fans. Facebook sollte ebenso als Kommunikationskanal verstanden werden, über den der Kundensupport angeboten wird. Eben so, wie es die Bahn vormacht, nur eben im Kleinen. Und: ganz ohne Budget wird es um einiges schwerer KURZ: Messbare Ziele, eine durchdachte Content Strategie, gezieltes Community Management, redaktionelle Planung in Kombination mit dem Gespür für aktuelle Themen führen eher zum Erfolg, wie das langweilige Posten von Statusupdates à la Wir wünschen Euch einen Guten Morgen! oder Wie trinkt Ihr Euren Kaffee?. Ebenso sollten Hotels Facebook als Kommunikationskanal verstehen und nutzen, über den sich auch Kundensupport umsetzen lässt. Und: ganz ohne Budget wird es um einiges schwerer Twitter Twitter sorgt für viele noch immer für Fragezeichen. Hotels sollten ihre Gäste/Zielgruppe genau analysieren, bevor sie twittern. Im Bereich B2B ist Twitter ein geeignetes Medium, ebenso für Hotels, die mit Bloggern, YouTubern oder Journalisten in Kontakt treten möchten. Und natürlich auch für das eigene Monitoring. KURZ: Hotels sollten Twitter zum einen für Ihr Monitoring nutzen, zum Anderen genau analysieren, ob es zur Zielgruppe passt. Im B2B Bereich eignet sich Twitter hervorragend, ebenso um Blogger, YouTuber oder Journalisten anzusprechen. Durch Tools wie Hootsuite oder Buffer lässt sich das Twittern effizienter gestalten. Google+ Die wachsende Bedeutung von Google+ kann wohl niemand mehr bestreiten. Immer mehr Google Tools werden mit Google+ verknüpft, zuletzt YouTube. Auf google.com sind Posts von Google+ längst in die Suchergebnisse integriert. Google+ spielt damit auch in der SEO-Zukunft eine Rolle. Hotels sollten jedoch nicht den Fehler begehen und Google+ als 2. Facebook zu betreiben. Die Spielregeln sind anders, die Nutzer sprechen eine andere Sprache. Während es auf Facebook durchaus trivial sein darf und Spaß machen soll, darf es auf Google+ durchaus informativer und tiefgründiger sein. KURZ: Die Google+ Seite sollte mit Google+ Local und der eigenen Website verknüpft werden. Die Inhalte sollten wichtige Keywords beinhalten, da Google+ Posts auf google.com bereits in die Suchergebnisse integriert werden. Auf Google+ sollte eine andere Sprache gesprochen werden als auf Facebook. Google+ ist tiefgründiger und darf ruhig informativer sein. Pinterest Fotos vermitteln Emotionen wesentlich besser als reiner Text. Daher sind Fotos gerade in Hotel und Tourismus immens wichtig. Pinterest bietet die Möglichkeit, in Bilderwelten abzutauchen, sich inspirieren zu lassen. Ganz neu ist eine Kartenfunktion, die der Dienst in Kooperation mit Foursquare anbietet. Damit lassen sich auch Orte pinnen. Die Four Seasons Hotels and Resorts machen vor, wie es geht. Mit ihren Location-Boards und der Aktion Pin.Pack.Go unterstützen Sie Reisewillige bereits in der Inspirations- und Planungsphase. Doch bevor sich Hotels auf Pinterest stürzen, sollten sie für hochwertigen Foto-Content sorgen. Denn die vom Neffen geknipsten Zimmerbildchen haben auf Pinterest nichts zu suchen. Bei der Nutzung von Pinterest sollte man immer bedenken, dass der Dienst im Kern eine Art Bookmark -Dienst ist. D.h. die Fotos werden eigentlich nicht auf Pinterest hochgeladen, sondern befinden sich auf einer anderen Website (z. B. der eigenen Hotel Website) und werden auf Pinterest gepinnt. KURZ: Fotos sollten nicht auf Pinterest hochgeladen, sondern von Websites gepinnt werden. Wer auf Pinterest aktiv werden möchte, sollte für entsprechend hochwertige Fotos sorgen. Gerade für Hotel und Tourismus interessant: die neue Kartenfunktion in Kooperation mit Foursquare. Instagram Fotos & Videos Instagram wurde nicht ohne Grund von Facebook gekauft. Über die Foto-App wurden mehr Fotos geteilt als auf Facebook. Die Filter-Funktionen, die übertrieben ausgedrückt, aus jedem Schnappschuss Kunst macht, begeistern bereits mehr als 150 Millionen Nutzer weltweit. Das Sheraton Frankfurt Airport Hotel nutzt den Dienst intensiv, um die kleinen Alltagsgeschichten visuell zu erzählen. Instagram ist grundsätzlich für jedes Hotel geeignet. Durch die einfache Bedienung kann die App prinzipiell von jedermann genutzt werden. Hotels sollten bei der Nutzung von Instagram immer an relevante #Hashtags denken, denn auf Instagram findet man Profile und Inhalte hauptsächlich über diese Form der Verschlagwortung. KURZ: Instagram ist prinzipiell für jedes Hotel geeignet. Durch die Filterfunktion ist es fast unmöglich, schlechte Fotos zu machen. Hotels sollten #Hashtags einsetzen, um entsprechende Themen zu besetzen bzw. zu relevanten Suchen gefunden zu werden. Vine Vine, die App für sehr kurze Videos, erfreut sich ebenfalls wachsender Nutzerzahlen. Der Trend, extrem kurze Videos (im Falle von Vine sind es nur 6 Sekunden), ist allerdings für Hoteliers noch schwer zu verstehen. Was soll man in 6 Sekunden zeigen? Das Besondere an Vine: das Video ist eine Art Dauerschleife. Und hier liegt der eigentliche Knackpunkt für die Nutzung. Innovative und hippe Hotels sollten bei Interesse einfach mal mit Vine experimentieren und sich kreativ austoben. Ein Muss ist Vine aber sicherlich nicht. KURZ: Vine ist vor allem für innovative/hippe Hotels geeignet. Mit dem Prinzip der Dauerschleifen-Videos kann spielerisch experimentiert werden. Hotelvideos Videomarketing ganz allgemein ist jedoch schon eher etwas, mit dem sich alle Hotels beschäftigen sollten. Videos können durch ihre Ansprache mehrerer Sinne, weitaus mehr Emotionen und Authentizität vermitteln als Fotos. Multimediale Inhalte gehören heute zum Hotel-Alltag: ob Buchungsportale, Google oder die eigene Website. Videos kosten Geld. Imagefilme sollten keinesfalls selbst gedreht werden. Wer über einen Imagefilm nachdenkt, sollte sich etwas Neues einfallen lassen. Die klassischen Hotelvideos sind meistens langweilig: Anreise, Vorfahren, Betreten der Lobby, Lächeln, er wirft sich aufs Bett, sie betritt das Bad, zwei Bahnen durch den Pool, Sauna, Candle-Light-Dinner, Abreise. Hat man zehn gesehen, kennt man sie alle. Hotels sollten in ihren Imagevideos nicht nur über das Haus, sondern auch über die Region berichten. Ihr Thema mit ins Video einbeziehen. So wie z. B. das Best Western Plus Marina Wolfsbruch es getan hat: eine Drohne zeigt im Wechsel das Hotel und das Thema Seenplatte der Reisegrund der Gäste. 6 Dezember 2013 Ausgewählte TV-Sendungen über die wunderbare Welt der Hotellerie und Gastronomie - präsentiert von HOTELIER TV

7 Täglich neue Sendungen auf Noch mehr Bewertungen: Hotels im Rating Über den Autor: Thomas Hendele, gelernter Hotelfachmann und Tourismusfachwirt (IHK), blickt auf mehr als 15 Jahre Branchenerfahrung, davon 10 Jahre im Bereich Online Marketing, zurück. Seit 2005 berät er Unternehmen vorrangig aus der Hotellerie im Online Marketing war er maßgeblich an der Gründung eines Online-Portals im B2B-Bereich für Dienstleister der Hospitality-Branche beteiligt startete er mit dem Hotel Newsroom den deutschsprachigen Social Media Blog für die Hotellerie gründete er Some Communication (www.somecommunications.de). Thomas Hendele berät Unternehmen vorrangig aus Hotellerie, Gastronomie & Tourismus in Fragen rund ums Online Marketing und begleitet sie auf ihrem Weg ins Social Web. Darüber hinaus hält er Workshops zum Thema, ist Fachreferent & Dozent an diversen Fachschulen und in der Erwachsenenbildung tätig. Ebenso sollte stets eine zweite Kamera den Dreh mitfilmen. Die Take-Outs, Stolperer und Versprecher sind es, die die Leute zum Lachen bringen und oftmals mehr Klicks bekommen, als der eigentliche Imagefilm. Und wer Videos hat, sollte sie natürlich auch zeigen: auf der Website ebenso wie auf einem eigenen YouTube Kanal. KURZ: Hotels sollten nicht nur das eigene Hotel, sondern auch ihre Themen, ihre Region in den Film integrieren. Ebenso macht es Sinn, die Take-Outs, Stolperer und Versprecher der Protagonisten in einem zweiten Film festzuhalten. Ein YouTube Kanal und entsprechende AdWords-Kampagnen sorgen dann für die entsprechende Verbreitung. Hotelbewertungen Empfehlungen sind für die Hotellerie wichtig, seit wir Gäste gegen Geld beherbergen. Online Hotelbewertungen spielen heute eine immer größere Rolle: Alleine im Tourismus gibt es mehr als 140 Online Bewertungsplattformen. Auf den zehn größten Portalen sammeln sich über Bewertungen. Es bedarf heute eines professionellen Online Reputation Managements, um den eigenen Ruf im Netz zu überwachen und sanft zu beeinflussen (ohne Bewertungen zu fälschen versteht sich). Pflege der Bewertungsprofile, Überwachen der Bewertungen, Reagieren und Kommentieren und nicht zuletzt die stetige Verbesserung der eigenen Qualität gehören heute zu den Hauptaufgaben des Hotelmanagements. KURZ: Hotels sollten sich um ein professionelles Online Reputation Management bemühen. Die Pflege der Bewertungsprofile, das Überwachen der Bewertungen, das Reagieren auf und das Kommentieren von Bewertungen und nicht zuletzt die stetige Verbesserung der eigenen Qualität gehören heute zur Hauptaufgabe des Hotelmanagements. als Arbeitgeber Zum Teil vernichtende Kritiken Auch hier gefälschte Bewertungen? Der Arbeitskampf wird härter: Im Talent Development geht es darum, die besten Mitarbeiter für sein Hotel zu finden und die Topkräfte bei sich zu halten. Dabei treten die mittlerweile auch beliebten Arbeitgeber- Bewertungen in den Vordergrund. Bei dem größten Bewertungsportal in diesem Genre, dem zu xing.com gehörenden kununu.com, werden die führenden Hotelgruppen und Einzelhotels in Deutschland zum Teil mit vernichtenden Kritiken belegt. Und wie auch bei Hotelbewertungen durch Gäste scheinen hier gefälschte Ratings - durch die Arbeitgeber oder das Management selbst - an der Tagesordnung zu sein; etliche zu gute Bewertungen mit Höchstpunktzahlen in allen Kriterien legen dies nahe. Bei maximal fünf Punkten, die in Kategorien wie Vorgesetztenverhalten, Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben, Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Arbeitsbedingungen (Räume etc.), Karriere/Weiterbildung und Gehalt vergeben werden können, mutet dann die Durchschnittsnote mit nur 1,0 Punkte geradezu dramatisch an. Da schreibt ein ehemaliger Mitarbeiter, das Hotel habe den Kontakt zum Gast und zum Mitarbeiter verloren. Da es bislang nur eine Arbeitgeber-Bewertung über das Hilton Berlin bei kununu.com gibt, darf dies noch als Einzelfall gesehen werden. Doch die Arbeitgeber-Ratings geben auch Hinweise, dass in manchen hochgerühmten Betrieben nicht immer alles zum Besten steht. Da schreibt ein ehemaliger Mitarbeiter aus dem Management über das Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn: Man arbeite hier nur für den Namen. Negativ bewertet wurden: Die Arbeitszeit, das Gehalt, die persönlichen Angriffe. Und der Ex-Mitarbeiter gibt auch gleich Verbesserungsvorschläge mit auf den Weg: Den Angestellten nicht als billige Arbeitskraft sehen, besseres Gehalt zahlen, Angestellte mit Respekt behandeln und Freizeit zu gestehen. Arbeitgeber-Bewertung der Top 15 umsatzstärksten Hotels in Deutschland (max. 5 Punkte bei kununu.com): Hotel Bayerischer Hof München - 3,34 Punkte Estrel Berlin - 4,61 Punkte Sheraton Frankfurt Hotel & Towers - 4,24 Punkte (Achtung: nur 1 Bewertung) Hotel Adlon Kempinski Berlin - 4,58 Punkte Hotel InterContinental Berlin - 4,0 Punkte (Achtung: nur 1 Bewertung) Center Parcs Bungalowpark Bispinger Heide - 4,49 Punkte Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten München - 3,67 Punkte Sport- und Kurhotel Sonnenalp Ofterschwang - verschiedene Einträge von 1,95 bis 4,89 Punkte Park Inn Berlin Alexanderplatz - verschiedene Einträge von 2,29 bis 4,0 Punkte Westin Grand München - nicht eingetragen Hilton Berlin - 1,0 Punkte (Achtung: nur 1 Bewertung) Grand Elysee Hotel Hamburg - 4,0 Punkte Ferienpark Weissenhäuser Strand - 5,0 Punkte (Achtung: nur 1 Bewertung) Steigenberger Airport Hotel Frankfurt - nicht eingetragen Kempinski Hotel Airport München - verschiedene Einträge von 1,0 bis 4,0 Punkte Center Parcs Bundalowpark Hochsauerland - nicht eingetragen Bei kununu.com, das seit Januar diesen Jahres der Xing AG gehört, sind derzeit rund Arbeitgeberbewertungen verzeichnet. Mitarbeiter möchten auf Kununu Lob, aber auch Kritik loswerden und Bewerber bekommen anhand der authentischen, ungeschönten Eindrücke einen Blick hinter die offiziellen Firmenfassaden. Jobinteressierte können so besser beurteilen, ob der Arbeitgeber zu einem passt oder nicht, sagte Tamara Katja Frast, PR Manager bei kununu.com. Knapp die Hälfte der bewerteten Unternehmen weise eine Gesamtnote von mindestens 3 Punkte auf. Arbeitgeber-Bewertung der Top 10 Hotelketten in Deutschland (max. 5 Punkte bei kununu.com): Accor Deutschland - verschiedene Einträge von schlechten 2,36 bis guten 4,00 Punkten (bei maximal 5 erreichbaren Punkten) Best Western Hotels Deutschland - verschiedene Einträge von 2,03 bis 5,00 Punkten InterContinental Hotels Group in Deutschland - 4,68 Punkte (Achtung: nur 1 Bewertung) Starwood Hotels & Resorts in Deutschland - 5,00 Punkte (Achtung: nur 1 Bewertung) Maritim Hotels - 3,39 Punkte Steigenberger Hotel Group - 3,12 Punkte Hospitality Alliance/Ramada Hotels in Deutschland - 3,39 Punkte Grand City Hotels - 1,96 Punkte NH Hoteles Deutschland - 3,30 Punkte Marriott Int. in Deutschland - 3,73 Punkte So funktionieren Arbeitgeber-Bewertungen bei kununu.com Sobald ein User einen Erfahrungsbericht abgeben möchte, muss er sich mit einer ordnungsgemäßen Mailadresse registrieren. Die Bewertungsmaske an sich ist dahingehend aufgebaut, dass nicht nur sämtliche Punkte des Arbeitsalltags beurteilt werden können, sondern weiterführende Kommentare und Verbesserungsansätze geschrieben werden können. Aus rechtlichen und moralischen Gründen müssen die User bei der Bewertung jedoch Richtlinien einhalten: Kraftausdrücke oder namentliche Erwähnungen sind bei Kununu nicht erlaubt. Entspricht der Erfahrungsbericht nicht den Richtlinien, wird der User vom Kununu-Support kontaktiert und darauf aufmerksam gemacht, die Bewertung den Richtlinien anzupassen. Nur dann bleibt der Erfahrungsbericht online. Unternehmen wird angeboten, dass sie auf jede einzelne Bewertung kostenlos eine Stellungnahme abgeben können. So kommt auch die Sichtweise der Arbeitgeber hinzu und die Besucher bekommen dadurch einen noch besseren Eindruck zu einem Unternehmen. Kurzfristige Programmänderungen sind möglich. HOTELIER TV Dezember

8 HOTELER TV & RADIO präsentiert: TV-Programm für Hotellerie & Gastronomie Dezember 2013 Traumjob im Hotel Interview mit Franck Droin Hotel Manager im Hotel Adlon Kempinski Berlin Ein Buch rechnet mit der Hotellerie ab. In Hotel Fünf Sterne erinnert sich die Hotelfachfrau Stefanie Hirsbrunner an ihre Ausbildungszeit in einem deutschen Fünf-Sterne-Hotel und bemängelt die Drangsalierungen, die Machtspielchen und skandalösen Verhältnisse hinter Glanz und Glamour. Doch was macht die zuweilen stark fordernde Arbeit im Hotel aus? Dass die Karriere in einem Tophotel noch immer ein Traumjob ist, macht Franck Droin, Hotel Manager im Hotel Adlon Kempinski Berlin, in einem Interview deutlich. Gefragt seien vor allem Menschen mit viel emotionaler Intelligenz. Menschen mit viel emotionaler Intelligenz haben viel bessere Erfolgschancen Herr Droin, Sie sind 35 Jahre alt und seit 2011 als Hotel Manager im Hotel Adlon Kempinski Berlin. Ein Traumjob für jeden in der Hotellerie. Wie erreicht man solch eine Position in so jungem Alter? Franck Droing: Ich habe bisher viele Menschen kennengelernt, die an mich geglaubt haben und mir eine Chance gegeben haben. Seit meinem Abschluss an der Hotelschule Les Roches bin ich für die Kempinski Hotelgruppe tätig und arbeitete in London, Dubai, Abu Dhabi, Namibia, Genf, Jordanien, Djibouti und nun in Berlin. Mit Entschlossenheit, Disziplin und Ehrgeiz konnte ich einen Einblick in die Personalführung in den verschiedensten Ländern gewinnen. So habe ich gelernt, Menschen zu motivieren und anzuspornen, ihr Bestes zu geben. So lerne ich auch selbst stetig dazu. Sie haben an der Schweizer Elite-Universität Les Roches studiert. Warum entschieden Sie sich für ein Studium dort? Droin: Ich mag den Ort, vor allem sagte mir aber der Aufbau des Studiums zu - ich wollte alles über die Hotellerie lernen. Dabei interessierten mich nicht allein die theoretische Ausbildung, sondern insbesondere auch die operativen Bereiche des Hotels. Die Studenten kamen aus den verschiedensten Nationen, daher konnte man genauso viel über kulturelle Unterschiede lernen wie über die Hotelindustrie. Ich selbst haben ebenfalls eine doppelte Staatsbürgerschaft: Französisch und Deutsch. Warum haben Sie in Les Roches studiert? Was unterscheidet Les Roches von anderen Hotelschulen? Droin: Management ist keine Wissenschaft und man benötigt sehr viel Übung, um ein guter Manager zu sein, der seine Mitarbeiter unterstützt. Die Kombination aus Theorie und Praxis ist daher sehr wichtig, noch besser finde ich jedoch die Praxissemester während des Studiums. Die Studenten arbeiten während dieser Zeit in der Hotellerie als Trainees. Die Kombination aus Praxis und Theorie ist sehr wichtig für diese Branche, die auf der ständigen Suche nach Nachwuchs und neuen Talenten ist. Was ist Ihrer Meinung nach die wichtigste Voraussetzung für eine erfoglreiche Karriere in der Hotellerie? Droin: Wir verkaufen keine Produkte, wir bieten Gästen ein einzigartiges Erlebnis. Luxus ist limitiert. Die Leidenschaft für Handarbeit und die Liebe zum Detail spielt eine große Rolle. Es ist wichtig, Erfahrungen gesammelt zu haben, um den Gästen ein hohes Level an Service bieten zu können, doch ist die Erfahrung alleine nicht ausreichend. Ich habe gemerkt, dass Menschen mit viel emotionaler Intelligenz oftmals viel bessere Erfolgschancen haben, da sie die Kunst beherrschen, Gästen Wünsche von den Lippen zu lesen. War es schon immer Ihr Ziel in der Hotelindustrie zu arbeiten? Was hat Sie besonders gereizt an dieser nicht immer einfachen Branche? Droin: Wie bereits erwähnt, bin ich in einer multikulturellen Familie groß geworden und lernte bereits in jungen Jahren die diversen kulturellen Unterschiede kennen. Zudem sind meine Eltern viel gereist und so habe ich bereits sehr früh eine Begeisterung für andere Menschen und deren Mentalitäten und Lebensweisen entwickelt. Die Zutaten sind das Herzstück jedes Unternehmens. Daher ist jedes Unternehmen hier am leichtesten zu verwunden; man muss die Zutaten schätzen und schützen. In der Hotellerie sind die Mitarbeiter Zutaten und Seele des Unternehmens. Von Staatsbesuchen und Schauspielern, über einen Concierge des Hotel Adlon Kempinski, bis hin zu einem Kellner des Djibouti Palace Kempinski: Menschen faszinieren mich! Es erfüllt mich mit Stolz und macht mich glücklich, in einer Branche zu arbeiten, die so menschenorientiert ist und in der man ständig neue Menschen kennenlernt. Es stimmt, es gibt in dieser Branche auch Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, in einem großartigen, vereinten Team zu arbeiten. Eine bessere Belohnung gibt es nicht. 8 Dezember 2013 Ausgewählte TV-Sendungen über die wunderbare Welt der Hotellerie und Gastronomie - präsentiert von HOTELIER TV

9 Täglich neue Sendungen auf Die Studie kommt u. a. zu folgenden Ergebnissen: Berufserfahrung In aller Regel steigt das Einkommen mit der Dauer der Berufserfahrung. Dies gilt für die Berufsgruppe der Hotelfachleute nur bedingt. Bei einer Berufserfahrung von bis zu einem Jahr beträgt das durchschnittliche Monatseinkommen Euro, bei mehr als 20 Jahren steigt es auf Euro. Dies bedeutet einen Einkommenszuwachs von nur 227 Euro. Am höchsten ist es jedoch bei den Befragten mit 11 bis 15 Jahren Berufserfahrung: Sie erhalten Euro. Was man im Hotel verdient Durchschnittlich Euro für Hotelfachleute 50 % verdient weniger als Euro Zwei Drittel müssen regelmäßig Über stunden machen Das Bruttomonatseinkommen von Hotelfachleuten beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich Euro. Die Hälfte der Hotelfachleute verdient weniger als Euro. Beschäftigte in tarifgebundenen Betrieben stellen sich bei Monatseinkommen und Sonderzahlungen deutlich besser. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Online-Umfrage des Internetportals das vom WSI- Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Rund 470 Hotelfachleute haben sich daran beteiligt. Bei Hotelfachleuten handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf. Die Tätigkeit umfasst die Arbeit in allen Abteilungen des Hotels vom Restaurant über die Gästezimmer bis hin zur Verwaltung, wo Hotelfachleute in der Buchhaltung, Lagerhaltung oder auch im Personalwesen tätig sind. Auffallend ist der hohe Prozentsatz an Beschäftigten, die deutlich länger als tarifvertraglich vereinbart arbeiten. Fast 66 Prozent der befragten Hotelfachleute geben an, im Allgemeinen mehr als vertraglich vereinbart zu arbeiten. Unsere Daten zeigen auch, dass Hotelfachleute im Vergleich zu anderen Berufsgruppen unzufriedener mit ihren Arbeitsbedingungen sind, sagt WSI-Experte Dr. Heiner Dribbusch. Dies hat offensichtlich viel mit der vergleichsweise niedrigen Bezahlung zu tun. Über 60 Prozent der Befragten sind mit ihrer Bezahlung nicht oder überhaupt nicht zufrieden. Dieser Wert liegt deutlich über dem bei den Beschäftigten insgesamt. Betriebsgröße Etwa 84 Prozent der Hotelfachleute, die sich an der Befragung beteiligt haben, arbeiten in Kleinbetrieben mit unter 100 Beschäftigten. In diesen Betrieben erhalten Hotelfachleute im Schnitt Euro. Am wenigsten verdienen Hotelfachleute in Betrieben mit bis zu 10 Mitarbeitern. Hier liegt der Durchschnittsverdienst bei Euro. In Betrieben mit mindestens 50 Beschäftigten und darüber werden dagegen rund 300 Euro mehr im Monat verdient. Tarifbindung Hotelfachleute profitieren von der Tarifbindung. In tarifgebundenen Betrieben liegt ihr Monatseinkommen mit durchschnittlich Euro rund 21 Prozent über dem Gehalt ihrer Kollegen und Kolleginnen in nicht tarifgebundenen Betrieben. Auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden weitaus häufiger in Betrieben mit Tarifvertrag bezahlt. Insgesamt geben fast 59 Prozent der Hotelfachleute an, dass in dem Betrieb, in dem sie arbeiten, ein Tarifvertrag gilt. West Ost Während in Westdeutschland eine Hotelfachfrau oder ein Hotelfachmann durchschnittlich Euro erhält, bekommt sie/er in Ostdeutschland Euro. In den neuen Bundesländern verdienen damit Hotelfachleute rund 17 Prozent weniger als ihre Kollegen/innen in den alten Bundesländern. Männer Frauen Knapp 80 Prozent der an der Erhebung beteiligten Hotelfachleute sind Frauen. Das Einkommen der Hotelfachfrauen liegt dennoch mit im Durchschnitt rund 276 Euro unter dem ihrer männlichen Kollegen. Dies macht einen Einkommensnachteil von fast 14 Prozent aus. Arbeitszeit Die durchschnittliche vertragliche Arbeitszeit der Hotelfachleute liegt bei rund 38,8 Stunden in der Woche. Die Befragten geben jedoch an, tatsächlich mehr zu arbeiten als vertraglich vereinbart: Der Durchschnitt der tatsächlichen Wochenarbeitszeit liegt bei 44,9 Stunden. Zufriedenheit Im Vergleich mit allen Beschäftigten im Lohnspiegel sind die Hotelfachleute in allen Kategorien unzufriedener. Auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht zufrieden) bis 5 (in jeder Hinsicht zufrieden) liegen ihre Durchschnittswerte in den Kategorien Arbeitszufriedenheit, Zufriedenheit mit der Bezahlung, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie der Menge an Freizeit stets unter den Werten aller Beschäftigten im Lohnspiegel. Kostenfreier Download Gehaltstudie Hotelfachleute (PDF): Kurzfristige Programmänderungen sind möglich. HOTELIER TV Dezember

10 HOTELER TV & RADIO präsentiert: TV-Programm für Hotellerie & Gastronomie Dezember 2013 Noch mehr Sterne für die Genuss-Hauptstadt Von Heinz Horrmann Mit einem wahren Paukenschlag für die Berliner Gastronomie verlief die Vorstellung des neuen Guide Michelin Deutschland 2014, der Führer, der wegen seiner Ausnahmestellung auch rote Bibel genannt wird. Völlig unerwartet gibt es nämlich jetzt ein weiteres Zwei-Sterne-Restaurant in der Hauptstadt und drei weitere neue Ein-Stern-Restaurants dazu. Damit steht Berlin als deutsche Gourmet-Metropole noch strahlender da als zuvor. Ein Tusch für diese sensationelle Aufwertung. Da spielte es auch keine Rolle, dass mit der Schließung des Margaux ein Stern verlorenging. Einziger echter Wermutstropfen bei der für Berlin grandiosen Präsentation: Es gibt immer noch kein Drei-Sterne-Restaurant: Hendrik Otto im Lorenz Adlon Esszimmer war dafür im Gespräch, ebenso wie Christian Jürgens in der Überfahrt am Tegernsee. Die Michelin-Leute ließen nur Spekulationen zu, betrachten aber Schweigen als bestes Marketing- Instrument des Hauses. In diesem Jahr machte Jürgens das Rennen und Otto muss sich zumindest noch ein Jahr gedulden. Mehr als ein Drei-Sterne-Restaurant kommt in der Michelin-Jahreswertung so gut wie nie hinzu. Bei objektiver Bewertung hätten es freilich beide kreative Spitzenköche verdient, in den Koch- Olymp aufzusteigen. Nun aber zu den köstlichen Elementen im Genusscocktail, den die Küchenpäpste angerichtet haben. Christian Lohse im Fischers Fritz (Regent Hotel), Tim Raue in seinem Restaurant, das er mit Liebe aus- und aufgebaut hat, das Reinstoff mit Daniel Achilles am Herd und natürlich das Lorenz Adlon Esszimmer verteidigten ihre zwei Sterne und neu hinzu kommt in diesem Jahr noch das Facil im Mandala Hotel. Michael Kempf, ein kreativer Koch, der bei Dieter Müller gelernt hat, aber für diese Auszeichnung eigentlich nie im Gespräch war, ließ sich positiv überraschen. Jetzt ist auch er Zwei-Sterne-Koch. Die alles überragende Internationalität der Berliner Spitzengastronomie wird durch die neuen Sterne für das 5 Cinco by Paco Pérez, dem spanischen Sternekoch im Hotel Stue sowie für das Les Solistes mit dem Paten Pierre Gagnaire - für mich der weltbeste Koch - im Waldorf Astoria nochmals unterstrichen. Eher überraschend kommt die Auszeichnung für den Pauly Saal in der ehemaligen jüdischen Mädchenschule mit dem neuen Verantwortlichen der weißen Brigade, Michael Höpfl. Nach wie vor leuchtet jeweils ein Stern über dem First Floor im Palace Hotel mit dem aktuellen Berliner Meisterkoch der Berlin Partner-Aktion, Matthias Diether, dem Hugos im Hotel InterContinental, wo Thomas Kammeier seit Jahren den Kochlöffel schwingt und dem Horváth mit der österreichischen Küche (Küchenchef Sebastian Frank). Ebenfalls weiterhin mit einem Stern gekrönt bleiben Fernsehkoch Kolja Kleeberg im Vau und Marco Müller im Weinrestaurant Rutz. Wahrlich eine ansehnliche Garde. Zwei Tage vor der Michelin- Präsentation wurde Tim Raue bei der Gourmet-Gala des Schlemmer Atlas in München mit dem Award für das beste deutsche neue Restaurant Sra Bua by Tim Raue gekürt. So wurden in einer Woche seine beiden Restaurants ausgezeichnet. Auf der Strecke geblieben ist die Quadriga im Brandenburger Hof, wo die Köche immer schneller wechselten. Damit war schon im letzten Jahr Schluss mit dem Sterne-Segen, was sich in diesem Jahr auch nicht geändert hat. Unter dem Strich steht eine grandiose Werbung für Berlin. Die Genussmenschen und Gäste in der Stadt dürfen sich über die ständig verbesserte Restaurantszene freuen. Die Bewertung der Michelin -Tester wird absolut akzeptiert, weil alle Tester in der Riege Küchenmeister sind und sehr präzise urteilen können. Das ist der Unterschied zum Gastro-Führer Gault Millau, der ebenfalls in diesen Tagen präsentiert wird, wo in jeder Stadt ein Auftrags-Tester loszieht. Damit ist natürlich gegeben, dass bei den überall unterschiedlichen Erwartungshaltungen der Einzelnen wahrlich keine perfekte Gesamtlage entstehen kann. Die Bouletten-Eisbein-Einbahnstraße der Berliner Edelgastronomie ist lange vorbei. In gleichem Maße wie die Metropole sichtbar wuchs, klettert auch die Gourmandise, die Edelgastronomie in Hauptstadt. Erst ging es langsam voran, Schritt für Schritt, aber kontinuierlich. In den letzten Jahren wurde, was die Zahl der Sternegastronomie angeht, die absolute Spitze in Deutschland erreicht und nicht nur verteidigt, sondern ausgebaut. München und Hamburg hecheln hinterher. Das Geschäft mit den Gastro-Führern boomt, seit die Lust am Essenserlebnis die Deutschen in breitem Maße beglückt, während einst nur eine kleine Gourmet-Gemeinde Küchenfreuden genoss. Weil heute in fast jedem Haushalt mit Vielreisenden und in jedem Büro ein Restaurant-Führer steht, werden Verrisse und schlechte Bewertungen für Küchen und Hotels oft zum existentiellen Problem. Die meisten Gastronomen ohne Auszeichnungen fühlen sich ungerecht bewertet, die aber im Licht der Sterne stehen, registrieren ein ansehnliches Umsatzplus. Haben sie sich auch verdient. 10 Dezember 2013 Ausgewählte TV-Sendungen über die wunderbare Welt der Hotellerie und Gastronomie - präsentiert von HOTELIER TV

11 Täglich neue Sendungen auf Hotel-PMS geknackt? Spiegel: Britischer Geheimdienst GCHQ überwacht weltweit über 350 Hotels, wo Diplomaten übernachten Sicherheitslücken in Hotel-PMS? Einem Spiegel - Bericht zufolge, überache der britische Geheimdienst GCHQ gezielt die Reservierungssysteme von weltweit mehr als 350 Hotels, die häufig von Diplomaten und Regierungsdelegationen gebucht werden. Das als streng geheim eingestufte Programm Royal Concierge gehe eht aus Unterlagen des NSA-Whistleblowers Edward Snowden hervor, die der Spiegel einsehen konnte. Dabei haben die Datenspione offenbar Zugriff auf Buchungsdaten. Die Hotelbuchungen werden dem Bericht zufolge mit -Adressen von Regierungen (Endungen wie gov.xx) abgeglichen. Wisse man, in welchem Hotel ein Diplomat einchecke, würden technische Vorbereitungen zum Abhören von Hoteltelefonen, Überwachungen von Hotel-Wlan- Systemen oder auch Spionageeinsätzen vor Ort ( Human Intelligence ) getroffen. Welche Hotels davon betroffen sein könnten, wurde nicht genannt. Holiday Inn Express setzt neuen Marketingtrend Videos mit Life Hacking Travel Hacks zeigen Reisevorbereitung als Do it yourself Videos Einfach clever genau richtig: Die Holiday Inn Express Hotels wollen sich mit einer pfiffigen Videokampagne neu positionieren, als smarte Hotels für Geschäftsreisende. Dazu wurde mit einem britischen Experten für sogenannte Do-it-yourself-Videos (DIY Videos) eine Serie an kurzen Tutorials mit pfiffigen Tipps zur perfekten Reisevorbereitung gedreht. Die sogenannten Life Hacking -Videos sind bei HOTELIER TV zu sehen: travel-hacks-praktische-reisetipps-von-holidayinn-express-hotels Travel-Hacks mit dem Social-Media-Star Sami Slimani alias Herr Tutorial zeigen ganz praktische Reisetricks: Wie packt man am effizientesten seinen Koffer? Wie faltet man ein Hemd schnell zusammen? Wie verpackt mein ein Jacket ohne es zu zerknittern? So können sich die Reisenden optimal mithilfe der Tricks auf ihre Reise und nächsten Hotelaufenthalt vorbereiten. Die PR-Kampagne wurde zunächst nur in Großbritannien gestartet und dort mit umfangreichen Werbemaßnahmen in TV und Radio begleitet. In Deutschland setzt die InterContinental Hotels Group (IHG) auf einen neuen Claim für die Holiday Inn Express Hotels: Einfach clever. Genau richtig. Dies soll das Konzept unkomplizierter Komfort und praktische Serviceleistungen - widerspiegeln. In den Holiday Inn Express Hotels will man nun den Gästen unter anderem mit kleinen Kaffee- und Teestationen auf jedem Zimmer Gutes tun. Ein weiteres Ex tra bieten die Hotels, wenn Gäste etwas vergessen haben. Dann bekommen Reisende an der Rezeption kostenlosen Ersatz, zum Beispiel eine Zahnbürste, so die Idee hinter dem Forgotten Promise. Wir entwickeln uns stetig weiter, um die Ansprüche unserer Gäste zu erfüllen. Neben vielen anderen aufmerksam durchdachten Serviceleistungen können die Gäste im Holiday Inn Express zum Beispiel zwischen einem festen und einem weichen Kopfkissen wählen. Wir möchten ihnen stets genau das bieten, was sie sich in dem Moment wünschen, sagte Monika Machetanz, Area Marketing Director der IHG. Die besten Hotels in Berlin Rangliste der Tophotels Von Heinz Horrmann Keine andere europäische Stadt hat derart viele neue Hotels wie Berlin. In naher Zukunft folgen etliche weitere. Mehrmals haben jetzt Leser angefragt, was nach meinen Testerfahrungen denn tatsächlich die besten sind. Hier meine persönliche Rangliste nach sorgfältiger Wertung: 1 Hotel Adlon 2 Ritz-Carlton 3 Regent und Hotel Palace 4 Das Stue 5 Hotel Du Rome 6 Grand Hyatt 7 Waldorf Astoria 8 Kempinski Hotel Bristol Kurfürstendamm 9 InterContinental Weitere Hotels in der Wertung, aber ohne Rangfolge: Westin Grand Swissôtel Brandenburger Hof Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: Abion an der Spree Kurzfristige Programmänderungen sind möglich. HOTELIER TV Dezember

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