Social Media Always Online oder wie, und die Kommunikation verändern.

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1 Social Media Always Online oder wie, und die Kommunikation verändern. 1

2 Vorstellung 2

3 Inhalt Referat 3

4 Web1.0 Web 2.0 Web 1.0 the mostly read-only Web 1996: 45 million global users Web 2.0 the widly read-write Web 2006: 1 billion+ global users 4

5 Online Social Networks: Foundation Heidemann

6 Identity 2.0 6

7 Formale Identität 7

8 Digitale Identität 8

9 Wer wir sind ist 9

10 was wir sagen Profile Expression (blog) 10

11 was andere sagen... Kommentare Abstimmungen / Bewertungen 11

12 Der «gläserne Mensch» 12

13 Social Media: Definitionen Social Media is like teen sex. Everyone wants to do it. Nobody knows how. When it s finally done there is surprise it s not better. 13

14 Social Media: Definitionen Als Social Media (auch Soziale Medien) werden alle Medien (Plattformen) verstanden, die die Nutzer über digitale Kanäle in der gegenseitigen Kommunikation und im interaktiven Austausch von Informationen unterstützen. Soziale Medien lassen sich in zwei Kategorien einteilen: In soziale Medien mit dem vorherrschenden Ziel der Kommunikation In soziale Medien, die zwar zur Kommunikation eingesetzt werden, der Fokus jedoch auf dem Inhalt liegt, welchen die Nutzer generieren, bearbeiten und miteinander austauschen. 14

15 Einige Fakten 15

16 16

17 17

18 Facebook Demographie Schweiz: Stand Kompetenzzentrum Statistik publiziert icollaboration auf: FHS St.Gallen Thomas Utz 18

19 Wie lange hat es gedauert, um 100 Millionen Menschen zu erreichen? 19

20 Kurzer Überblick über Social Media-Anwendungen Blogs Twitter Soziale Netzwerke Crowdsourcing 20

21 Blogs 21

22 Blogs Blogs können von jedem einfach erstellt werden 22

23 Positionierung als Experte (Expertenblogs, Ausbau der Pressekontakte (Social Media Verbesserung der Kundenkommunikation (Customer Service Online-Reputation-Management (ORM): Je häufiger ein Corporate Blog von anderen Bloggern und Journalisten zitiert und verlinkt wird, desto besser ist seine digitale Reputation. 23

24 Micro-Bloggin 24

25 Tweet Twitter ist ein Micro-Blogging Dienst für mobile maximal 140 Veröffentlichung in Short URLs (z.b. TinyURLs) helfen Themen zu verlinken 25

26 Die Schritte des Netzwerkens auf Twitter 26

27 Hinweis: Twitter Einführung 27

28 Soziale Netzwerke 28

29 Soziale Netzwerke 29

30 Soziale Netzwerke: Facebook Wen finde ich auf Facebook? Freunde Ehemalige Schulkollegen Familie Unternehmen Kosten: Kostenlos Was kann ich auf Facebook? Inhalte schreiben Fotos/Filme hochladen Andere Beiträge kommentieren Gruppen/Seiten gründen Chatten, Nachrichten schreiben Allgemein: Freundschaften pflegen 30

31 Soziale Netzwerke: XING Wen finde ich auf XING? Geschäftskontakte Netzwerke Kosten: Kostenlos oder Account Was kann ich auf Xing? «Mich verkaufen» Gruppen gründen Inhalte veröffentlichen Netzwerke pflegen 31

32 Soziale Netzwerke: Google+ Wen finde ich auf Google+? Freunde Themeninteressierte Kosten: Kostenlos Was kann ich auf Google+? Inhalte schreiben Fotos/Filme hochladen Andere Beiträge kommentieren und Bewerten Suchbegriffe abonieren Chatten Videokonferenzen 32

33 Soziale Netzwerke: Funktionsweise Auf Social Media-Plattformen verbinden sich die User über Ihre Benutzerprofile (Identity2.0). Nachrichten können sich durch diese Netzwerke sehr schnell verbreiten, da «Postings» von Nutzer zu Nutzer weitergegeben werden können. 33

34 Soziale Netzwerke: Funktionsweise Die groben Unterschiede von Profilverbindungen: Gegenseitige Verbindung «Kontaktanfrage», «Freundschaft» Einseitige Verbindung «Following», «Circle» A B A B 34

35 Crowdsourcing 35

36 Crowdsourcing 36

37 Crowdsourcing 37

38 Chancen/Gefahren 38

39 Negative Schlagzeilen Facebook versaut israelische Razzia Ein Soldat hat die Geheimaktion im Internet angekündigt. Mord wegen Facebook-Foto Ein 25-Jähriger aus der Karibik hatte Liebeskummer, weil seine Freundin in London mit ihm Schluss gemacht hatte. Als der Mann via Facebook sah, dass die 27-Jährige einen neuen Freund hatte, stieg er ins Flugzeug und brachte die Frau um. Einbruchserie «Wir geniessen unsere Ferien in Italien» war der Facebook-Status einer Kölner Familie. Diese Information nutze eine Einbrecherbande, um ungestört das Haus der Familie auszuräumen. Kündigung wegen Facebook-Meldung Wegen einer negativen Äusserung über Ihren Chef wurde einer Angestellten einer grösseren Warenhauskette fristlos gekündigt. 39

40 Negative Schlagzeilen 40

41 Personalchefs «schnüffeln» in Facebook Warnung für alle Jobsuchenden mit Community-Profil: Immer mehr Arbeitgeber durchstöbern soziale Netzwerke wie MySpace nach Informationen über Berufskandidaten. Eine aktuelle Umfrage der US-Jobportals CareerBuilder hat ergeben: 22 Prozent der amerikanischen Personalberater nutzen Facebook und Co., um sich ein besseres Bild ihrer Bewerber zu machen. Besonders achten Personalchefs bei ihrer Suche auf Hinweise von übermäßigem Alkohol- oder Drogenkonsum (41 Prozent). Auch provokative oder anzügliche Inhalte bedeuten für 40 Prozent der befragten Arbeitgeber den Ausschluss. Des Weiteren schauen die Personaler, ob der Bewerber Probleme mit der Rechtschreibung und dem Ausdruck hat. Negativ ins Gewicht fallen auch Verleumdungen von früheren Arbeitgebern oder Kollegen, geflunkerte Angaben über Qualifikationen, die Preisgabe vertraulicher Informationen und auch diskriminierende Aussagen. Selbst ein unglücklich gewählter Benutzername führte bei den Befragten bereits zur Ablehnung eines Bewerbers. Quelle: Focus.de 41

42 Faustregeln für den Umgang mit Social Media Nutzung: Sparsamer Umgang mit privaten Daten Privatsphäreneinstellungen nutzen, sofort nach der Anmeldung Geschäftliches und privates trennen Nur «Freundschaft» mit tatsächlich bekannten Personen schliessen Beiträge: Könnte jemand die Daten zu meinen Nachteil verwenden? Können mir die Daten zu einem späteren Zeitpunkt peinlich sein? Können die Daten anderen zum Nachteil werden? Bin ich damit einverstanden, dass derzeitige und zukünftige Arbeitgeber, Geschäftspartner usw. diese Daten zu Gesicht bekommen? 42

43 Faustregeln für den Umgang mit Social Media Fremdes Eigentum: Urheberrechte beachten Richtig zitieren Sicherheit: Sichere Passwörter nutzen Zugangsnahmen und Passwörter variieren Aliase nutzen Für jede Anwendung eine Mailadresse 43

44 Umgang mit Kritik in Direkte, persönliche Kommunikation per Mail oder Sachlich im entsprechenden Blog Bei berechtigter Kritik: Fehler soweit möglich eingestehen und Vorschläge zur Lösung Bei unberechtigter Kritik: Sachverhalt richtig stellen. Keine Reaktion im eigenen Unternehmensblog Generell: Authentisch, offen, ehrlich und vor allem angemessen reagieren! 44

45 Warum sollte mich das alles interessieren? Social Media ist kein Hype! Es ist ein fundamentaler Shift in der Art und Weise wie wir kommunizieren 45

46 Warum sollte mich das alles Soziale Netzwerke sind offiziell populärer als YouTube hat mehr als 100 Mio Videos online (65,000 neue pro Es gibt mehr als 200 Mio Blogs 73% der aktiven Internetnutzer lesen 45% betreiben selber einen 39% haben RSS feeds 57% sind in einem Sozialen 83% haben sich VideoClips 78% vertrauen auf die Produktempfehlung anderer Konsumenten 46

47 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Kontakt FHS St.Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften Innovationszentrum St.Gallen Kompetenzzentrum icollaboration Poststrasse St.Gallen Telefon: Mail: Homepage: Blog: Facebook: 47

48 48

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