Spezielle Fragen zu Facebook!

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1 ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook!

2 Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

3 Stefan Stengel Glocal Consult Social Media ecommerce Consulting Workshops Coaching

4 SOCIAL MEDIA?

5 Social Media: Was ist das? Eine riesige Zahl vonwebdiensten, Applikationen undtools Hauptsächlich von den Nutzern generierte Inhalte Ein starker Fokus auf Interaktion und Kommunikation. Zunehmende Interaktionen auch mit Unternehmen und Marken "Social media speaks to a new way of understanding how individual users are interacting with branded content via online publishers,social networks,blogs,and applications." - IAB / BVDW (Bundesverband der digitalen Wirtschaft,2009)

6 Social Media: Einsatzgebiete für Unternehmen Social Business Development Marketing,Sales & Customer Relations Interne Zusammenarbeit Public Relations & Brand Building Intern Extern Controlling & Monitoring Brand Defense & Risk Prevention Recruitment 3 & Crowdsourcing

7 Einführung und Management vonweb 2.0 und sozialen Medien in KMU Vorgehensmodell 13.Stock Online Relations,Lerchenstraße 28a,22767 Hamburg

8 Einführung und Management von Web 2.0 und sozialen Medien in KMU Vorgehensmodell Name der Phase Phase 1: Sensibilisierung Phase 2: Analyse Phase 3: Strategie Phase 4: Konzeption Phase 5: Implementierung Phase 6: Nutzung Phase 7: Controlling Beschreibung Erlangung eines ausreichenden Kenntnisstandes aller Initiatoren in Bezug Web 2.0 und Soziale Medien Systematische und ganzheitliche Untersuchung des Unternehmens Auswahl von Fachbereichen, innerhalb derer Aktivitäten in Web 2.0 angestoßen werden sollen Entwicklung und Bewertung konkreter Umsetzungsideen Entwicklung eines Feinkonzeptes inkl. Maßnahmen und Zeitplan Praktische Umsetzung des Feinkonzeptes Inbetriebnahme und dauerhafte Anwendung der implementierten Web 2.0- Technologien und Sozialen Medien sowie der organisatorischen Maßnahmen Entwicklung und Prüfung von Kennzahlen und Handlungsempfehlungen

9 Einführung und Management vonweb 2.0 und sozialen Medien in KMU Rollen und Verantwortlichkeiten Initiatoren 3 Projektleiter Projektteam Nutzer Dienstleister Ombudsmann 13.Stock Online Relations,Lerchenstraße 28a,22767 Hamburg twitter.com/13stock

10 Phase 1: Sensibilisierung Sind alle Projektbeteiligten ausreichend für diethemen Web 2.0/Social Media sensibilisiert? Ist ein Bewusstsein für rechtliche Rahmenbedingungen geschaffen? Verfügen die Initiatoren über einen ausreichenden Kenntnisstand zu Web 2.0/ Social Media? Checkliste Seminare/Workshops Einstiegsliteratur/Blogs

11 Phase 2: Analyse Eine ausführliche und ehrliche Analyse des eigenen Unternehmens legt die Grundlage für eine erfolgreiche Einführung von Social Media Maßnahmen! Unternehmensstruktur und Prozesse Welche personellen und finanziellen Ressourcen sind gegeben? Welche Fachabteilungen gibt es? Welche sollen gestärkt werden? Welche Meinung haben die Stakeholder über das Vorhaben? Was sind die strategischen Unternehmensziele? Aktuelle Außenkommunikation Direkte Voraussetzungen für Web 2.0 Maßnahmen Gibt es relevante rechtliche Rahmenbedingungen oder Sicherheitsbedenken? Welche bisherigen Social Media Maßnahmen des Unternehmens gibt es? Was sind die größten Chancen und Risiken für das Welche PR- und Marketing Maßnahmen gibt es? Unternehmen beim Einsatz von Social Media? Wie gestaltet sich das quantitative und qualitative Gesprächsaufkommen zum Unternehmen?

12 Phase 2: Analyse Die Ergebnisse der Analyse-Phase sollen eine Beantwortung der folgenden Frage ermöglichen: Ist es sinnvoll für das Unternehmen Social Media Maßnahmen umzusetzen? Ja, unter welchen Voraussetzungen? Schaffe die Voraussetzungen! Ja? Nein? Beende das Projekt mit Option auf Wiederaufnahme! Gehe in Phase 3 über! 13.Stock Online Relations,Lerchenstraße 28a,22767 Hamburg twitter.com/13stock

13 Phase 3: Strategie-Entwicklung Während der Strategie-Entwicklung wird die Ausrichtung der Social Media Maßnahmen festgelegt! Fachbereiche Anwendungsbereiche Ziele Ressourcen Crowdsourcing Interne Recruiting Kommunikation CRM Brand Building......

14 Phase 3: Social Media Ziele Social Media Marketing kann bei der Erreichung der folgenden Ziele helfen: Steigerung der Besucherzahlen Ihrer Webseite Akquise von neuen Kunden Aufbau und Pflege eines positiven Markenimages (Reputation Management) Aufbau und Pflege der persönlichen Reputation Erhöhung der Markenbekanntheit (Brand Awareness) Weiter- und Neuentwicklung von Produkten Aufbau und Pflege der persönlichen Netzwerke (im realen + virtuellen Raum) Da es die sozialen Medien erlauben, mit anderen nicht nur zu kommunizieren, sondern auch zu interagieren, hilft Social Media Marketing dabei, die Early Adopters und die wichtigen Meinungsführer zu erreichen.

15 Phase 4: Feinkonzeption Die Feinkonzeption ist die konkrete und detaillierte Ausarbeitung der geplanten Maßnahmen. Sie dient als Bauplan für die praktische Umsetzung! Content Controlling Guideline Technische Konzepte

16 Phase 5: Implementierung Die Phase der Implementierung dient der praktischen Umsetzung! Je nach geplanter Maßnahme müssen sowohl technische Implementierungen als auch Change Management Prozesse durchlaufen werden. Brand Communities Facebook &Twitter Corporate Blogs Social Intranets

17 Phase 6: Nutzung Diese Phase stellt die eigentliche Nutzung der implementierten Social Media Bereiche dar. Wichtig sind hierbei vor allem eine intensive Betreuung und Begleitung der Nutzer, sowie Change Management Prozesse. Sind die neuenanwendungen nutzerfreundlich? Welche Probleme treten auf? Ist eine dauerhafte Nutzung gewährleistet? Was wünschen sich Nutzer/ Stakeholder zusätzlich? twitter.com/13stock

18 Phase 7: Controlling Diese Phase dient der Erfolgskontrolle. Durch Messungen von Kennzahlen soll der Nutzungsgrad der neuen Techniken ermittelt werden. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für eine erfolgsorientierte Strategie-Anpassung. Kennzahlen Grundlage: Controlling Konzept aus der Feinkonzeption KPIs Zulässigkeitsgrenzen Bei Über- oder Unterschreitung der Zulassungsgrenzen Empfehlungen Orientierungswerte

19 DIN SPEC 91253

20 Einführung und Management vonweb 2.0 und sozialen Medien in KMU Vorgehensmodell 13.Stock Online Relations,Lerchenstraße 28a,22767 Hamburg

21 Facebook

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31 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Glocal Consult Stefan Stengel

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