FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

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1 FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting

2 KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg

3 MARTIN STERNSBERGER Nach langjähriger, leitender Tätigkeit im High-Tech-Unternehmen SkiData, Gründung der AGENTUR.NET und Aufbau zur Top-20-Internet-Agentur. Kann auf fundierte Trainerausbildung zurückblicken und verbindet seit 2010 mit seiner metaconsulting gmbh Online Marketing, Unternehmensberatung, Training und Coaching.

4 WARUM SOCIAL MEDIA NUTZEN? FAKTEN UND ERWARTUNGEN

5 WORAUF VERTRAUEN KONSUMENTEN? Empfehlung von Bekannten Redaktionelle Inhalte, z.b. Zeitungsartikel Online-Konsumentenbewertungen Markenwebsites Abonnierte -Newsletter Werbung in Zeitungen und Zeitschriften Marken-Sponsoring Radio-, Fernseh-, Kinowerbung Benutzer verbringen sehr viel mehr Zeit in Facebook, als im restlichen Internet

6 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND WARUM SOLLEN WIR ES NUTZEN?

7 SOCIAL MEDIA PLATTFORMEN Soziale Netzwerke (Facebook, G+, Xing, ) Content-Plattformen (Video, Bilder, ) Bewertungsportale (Arbeitgeber, Produkte, ) Foren (Fragen und Antworten zu jedem Thema) Blogs (Expertenwissen aus erster Hand) Local Based Services (Ortungsdienste)

8 SOCIAL MEDIA STRATEGIE DER WICHTIGSTE SCHRITT

9 WELCHE STRATEGIE? Ignorieren (gar nichts tun) Passiv (Grundstock schaffen, Kanäle besetzen) Reaktiv (Monitoring, Antworten, Reagieren) Proaktiv (Aktionen setzen, Meinungen führen) Wichtig: Ziele setzen und Erfolg messen und kontrollieren!

10 PLANUNG DER REDAKTION Richtige Schreibweisen von Firmennamen, Marken, Worüber schreiben wir (Themen)? Wie (Stil)? Welche Plattformen? Welche Inhalte können wir nutzen? Wer darf / kann aller schreiben? Wer ist verantwortlich? Wann?

11 UMGANG MIT NEGATIVEN BEWERTUNGEN Reagieren! Rasch reagieren Meinung öffentlich würdigen Bedacht und sachlich zurückschreiben Nachverfolgung in Aussicht stellen Daraus lernen! Plan für Verbesserung kommunizieren Andere Fans werden ggf. Ihr Marke oder Ihr Produkt für Sie verteidigen

12

13 OTTO DER BRIGITTE

14 ERFOLG ANHAND VON ZAHLEN MESSEN (BEISPIELE) Anzahl der Fans Active Advocates Share of Voice Audience Engagement Resolution Time Sentiment Ratio

15 WIE ANGEHEN? KONKRETE SCHRITTE!

16 1. GESCHÄFTSKONTAKTE PFLEGEN Xing (10 Mio. Benutzer; 4 Mio deutschsprachig) LinkedIn (70 Mio. Benutzer; 0,15 Mio deutschsprachig) Kontakte pflegen Events promoten Stellenausschreibungen Gruppen: Informationsaustausch Unternehmensprofile anlegen

17 XING: PERSONENPROFIL

18 2. INTEGRATION IN DIE WEBSITE Facebook-Like-Button, Like-Box Twitter-Button Google +1 Link auf YouTube-Channel Blog-Beiträge und Website-News automatisch auf Facebook und Twitter posten

19 BEISPIEL: FACEBOOK GEFÄLLT MIR

20 3. SAUBERE BASIS SCHAFFEN Unternehmensprofile mindestens auf Facebook Xing YouTube Aber auch auf Google+ Twitter

21 FACEBOOK: EIGENSCHAFTEN 800 Mio. Benutzer; 150 Mio. Mobil; 2.6 Mio. Österreicher; 22 Mio. Deutsche Profile mit (überwiegend) echten Vor- u. Nachnamen Benutzer geben viel Preis -> Zielgruppeninfo > 50% einmal pro Tag eingeloggt

22 BEISPIEL GROHE

23 4. PRÄSENTATION AUF YOUTUBE Größte Video-Plattform weltweit Häufig direkt ins Google-Suchergebnis integriert YouTube ist Top-5-Suchmaschine! Videos haben höhere Aufmerksamkeit und vermitteln Botschaften schneller Eigenen Unternehmens-Channel einrichten

24 BEISPIEL: GAULHOFER

25 BEISPIELE YOUTUBE Gaulhofer Brand Club Austria Spar Österreich Mercedes-Benz Tipp-Ex

26 5. EXPERTISE BEWEISEN MIT EINEM BLOG Darstellung der eigenen Kompetenz Reichweite erhöhen, durch Empfehlungen Einfluss erhöhen durch gute Beträge Direkter Kontakt mit der Zielgruppe Feedback der Kunden hilft verbessern Authentische (Hintergrund-)Information verbreiten Teil des Reputation-Management Vorteilhaft für Auffindbarkeit in Suchmaschinen

27 BEISPIEL: BRANDTNER ON BRANDING

28 Michael Brandtner Berät bei der strategischen Ausrichtung von Marken WebmarketingBlog.at Know-how aus Österreich zu Web- und Onlinemarketing Vita Club Salzburg BLOG-BEISPIELE Ja! Natürlich Es war uns ein Anliegen, einen transparenten und unverfälschten Blick hinter die Kulissen zu geben. (seit 2006)

29 6. REPUTATION MANAGEMENT Monitoring Analyse Interact Lead Monitoring Analyse Interact Lead Monitoring und Reporting der durchgeführten Actions zusätzlich werden alle Kanäle nach definierten Keywords untersucht, um reagieren zu können Mit den gewonnen Kenntnissen des Monitorings werden strategisch wichtige Entscheidungen getroffen Es wird entschieden wie vorzugehen ist man muss nicht auf alles reagieren, sollte aber nichts als unwichtig deklarieren Bringen Sie sich aktiv in Diskurse ein, diskutieren Sie auf Augenhöhe und versuchen Sie die Führung zu übernehmen

30 BEISPIEL: FENSTERHERSTELLER 2. Suchergebnis bei Google!

31 7. SOCIAL MARKETING Aktionsorientierte Fan-Pages Präsentation der Hightlights Werbung buchen

32 BEISPIEL GROHE

33 FACEBOOK: WERBUNG BUCHEN

34 FACEBOOK: STATISTIK

35 KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg

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