Profitabel ausgeklügelt: Apple

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1 Trends & Innovationen Seite 1 Dialogmarketing Seite 2 Win-win-Strategie mit Newslettern Adresspflege das A und O Tipp: Marketing Social Media Marketing Seite 3 Fankultur statt Kunden bindung Social Media im Marketing-Check Tipp: ReTweets richtig abgesetzt CRM und Neukundengewinnung Seite 4 Es geht auch ohne teure Software Online Kunden gewinnen Zuhören, ernst nehmen, reagieren Online Reputation Management Seite 5 Konkurrenz sei Dank Trend Augmented Reality Buchtipp: Killerfaktor Online Reputation Interview Seite 6 Interview mit Anders Sundt Jensen, Leiter der Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars Mixed Seite 7 Keine Zauberei: Keyword Advertising Step by step Artikel schreiben Pressefutter auf einen Blick Ratgeber, Checklisten & Veranstaltungstipps Seite 8 Aus Lang mach Kurz Besser informiert Veranstaltungstipps Impressum Profitabel ausgeklügelt: Apple 859 Prozent Aktienkurs-Steigerung, kreative Markt-Etablierung, höchste Umsatz zahlen und engste Kundenbindung das alles ist Apple! Mit Styling, Innovation und einer perfekt ausgeklügelten Marketing-Strategie können sich alte und künftige Apfel-Fans diesem Label nie mehr entziehen. Höchste Sucht- und Ansteckungsgefahr! Lesen Sie, wie und warum Apple in Sachen Marketing offensichtlich alles richtig gemacht hat: Direktlink: Voll im Trend: Crowdsourcing Mehr Umsatz und Gewinn - online offline Den Kunden und seine Ideen in die Produktentwicklung einbeziehen - eine Marketingstrategie, die Unternehmen wie Ritter Sport oder Milka, McDonald s oder dm mit großem Erfolg bereits umgesetzt haben. Ein spannendes Thema nicht nur für große Marken, sondern auch für KMU. Wie auch Sie diese Strategie erfolgreich und gewinnbringend anwenden können, lesen Sie unter Direktlink: Mit freundlicher Genehmigung von Apple Nutzen Sie ortsbezogene Dienste Foursquare, Gowalla & Co. - mobile Dienste, die in aller Munde sind. Zumindest unter denjenigen, die ein Smartphone besitzen. Also gar nicht wenige. Was heute noch als Hype gilt, soll in wenigen Jahren nicht mehr wegzudenken sein: Location Based Services. Wie Unternehmen die standortbezogenen Dienste gezielt für ihr Marketing nutzen können, das lesen Sie auf Direktlink: Facebook-Test: Alles tipptopp? Markenpflege via Facebook bietet viele Chancen und Möglichkeiten und ebenso viele Fallgruben. Damit Sie kein verheerendes Marketing-Eigentor schießen, sollten Sie Ihre Fanpage genauer unter die Lupe nehmen. Ob auch Ihr Markenauftritt auf Facebook unter Anfängerfehlern leidet, können Sie hier anhand unserer Checkliste testen: Direktlink: Schluss mit nervigen Spam-Mails Jeder kennt sie, keiner mag sie: Lästige Werb s im Posteingang. Vor der unerwünschten Spamflut scheint es kein Entkommen zu geben. Aber muss man sich diesem Schicksal ohnmächtig ergeben? Wir sagen: Nein! Wie Sie Ihren Posteingang mit ein paar Tricks und Kniffen in Zukunft sauber halten können, verraten wir Ihnen auf Direktlink: Nah an der Zielgruppe mit Blogs Authentisch, persönlich und relevant: Corporate Blogs können die ideale Plattform sein, um in einen intensiven Dialog mit Ihrer Zielgruppe zu treten. Aktualität ist dabei der unschlagbare Vorteil. Was es beim Erstellen und Betrieb eines Corporate Blogs zu beachten gilt und welche Möglichkeiten sich dabei anbieten, lesen Sie auf Direktlink:

2 Dialogmarketing Win-win-Strategie mit Newslettern Newsletter sind für den Versender meist vergeudeter Aufwand und verschenkte Chance der Kundenbindung? Oder für den Empfänger lästiges Ärger nis, das sowieso ungelesen in den virtuellen Papierkorb befördert wird? Das muss nicht sein. Wenn Sie einige einfache goldene R egeln befolgen, wird auch aus Ihrem Newsletter eine erfolgreiche Win-win-Strategie, von der sowohl Sie als Sender als auch Ihre Empfänger profitieren. Eines der kleinen Geheimnisse, die zum Erfolg Ihres Newsletters beitragen: Dass beide Seiten einen Nutzen aus ihm ziehen. Ein überflüssiger Newsletter ohne wirklichen Mehrwert für den Leser, zu oft und zum falschen Zeitpunkt versandt, führt zu keiner glücklichen und lang lebigen Beziehung zwischen Sender und Empfänger. Tipps sowie hilfreiche Anregungen zur Formatierung, zum richtigen Versandzeitpunkt, zu knackigen Überschriften oder einer aufmerksamkeitsstarken Betreffzeile finden Sie unter Direktlink: wwwebmeister - Fotolia.com Adresspflege das A und O Eine Frage der Dosis Manchmal ist es eigentlich ganz einfach: Wenn Ihr bester Freund umzieht, dann ändern Sie seine neue Adresse doch sicherlich sofort in Ihrem Adressbuch. Oder wenn Ihre beste Freundin heiratet, wird ebenfalls der neue Nachname vermerkt. Schließlich möchten Sie, dass Ihre Post ankommt und die jährliche Weihnachtskarte nicht bei der falschen Adresse oder dem falschen Empfänger landet. Etwa 95 Prozent aller versendeten s sind Spam. Wer sich als Marketer davon distanzieren will, muss vor allem eines vermeiden den Nutzer zu belästigen. Doch viele Menschen empfinden es bereits als Spam, wenn sie häufiger als ein Mal pro Monat -Werbung in ihrem Postfach finden. Schreibt man hingegen seine Empfänger zu selten an, besteht ebenfalls das Risiko als Spam eingestuft zu werden, denn im schlimmsten Fall hat der Nutzer schlicht vergessen, dass er die Adresse für Werbezwecke frei gegeben hat. Was in diesem Falle im Privaten gilt, sollte auch im Marketing so umgesetzt werden: Wenn Sie nämlich mit den Daten Ihrer Kunden nicht ebenso sorgfältig umgehen, halsen Sie sich wahrscheinlich eine Menge unnötigen und überflüssigen Aufwand und im Zweifelsfall auch Ärger auf. Denn nichts ist im Dialogmarketing so wichtig, wie eine stets aktualisierte Adressliste. Einmal nachlässig geworden, bedeutet dies nämlich: Alle Daten müssen hinsichtlich ihrer Aktualität überprüft werden und so manche wichtige hat ihren Empfänger nicht erreicht. Wie Sie mit vergleichsweise geringem Aufwand Ihre Adressliste stets auf dem aktuellsten Stand halten, erfahren Sie kurz und übersichtlich unter Direktlink: Deshalb sollte jeder -Marketer seine Zielgruppe genau analysieren und die optimale Versandfrequenz ausloten. Fingerspitzengefühl und viel Erfahrung gehören dazu, wenn man Interessenten zur richtigen Zeit mit der richtigen Botschaft ansprechen will. Welche Frequenz ein Newsletter haben sollte, lässt sich nicht mit einer Faustformel beantworten und muss individuell für die jeweiligen Empfängergruppen festgelegt werden. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir Ihnen die Vor- und Nachteile ver schiedener Versandfrequenzen zusammengefasst: Direktlink: Unser Marketing Tipp: Nach dem Kauf raus Kunde kauft Ziel erreicht? Ganz und gar nicht. Denn im Vertriebs-Marketing gilt das Gleiche wie im Fußball: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Jeder Fußballer freut sich nach einer erfolgreichen Partie über Lob. Zeitgleich muss ihn der Trainer motivieren, das nächste Match im Blick zu behalten. Das Gleiche gilt für Ihre Kunden: Nach einem getätigten Kauf freut sich der Kunde über eine positive Rückmel dung. Und gleichzeitig sollten Sie ihn dazu anhalten, das Interesse an Ihrem Unternehmen nicht zu verlieren. Ein Instrument spielt im After-SalesManagement eine bedeutende Rolle: Die . Lesen Sie, welche Möglich keiten das After-Sales-Mana gement per bietet und welche Tools sich dafür eignen: Direktlink: 2

3 Social Media Marketing Fankultur statt Kundenbindung zum guten Ton. Eine solche Fanpage lässt sich mit wenigen Klicks erstellen. Das Layout kann individuell dem Corporate Design Ihres Unternehmens angepasst werden. Ist die Seite erstellt, sollten Sie versuchen Fans zu gewinnen. In der Startphase können Sie auch Freunde und Bekannte ansprechen. Darüber hinaus ist es ratsam, entsprechende Online-Werbung auf Facebook zu schalten sowie die Seite crossmedial zu bewerben. Wie Sie Schritt für Schritt Ihre eigene erfolgreiche Unternehmens-Fanpage erstellen, lesen Sie unter Direktlink: Social Media im Marketing-Check Unser Social Media-Tipp: ReTweets richtig abgesetzt So unterschiedlich die Kanäle sind, über die man im Internet seine Marketingbotschaft verbreiten kann, so verschieden sind auch die jeweils erforderlichen Maßnahmen, der zu erstellende Content sowie der erforderliche Aufwand und die Risiken. Jedes Medium bietet dabei Vor- und Nachteile, und oftmals ist ein gesunder Mix aus diversen Engagements in Social Media der richtige Weg. Welches der verschiedenen Angebote an Social Media sich warum für Ihren Marketing auftritt eignet, erfahren Sie auf Direktlink: thingamajiggs - Fotolia.com Dank des Mitmach-Internets sind moderne Kunden mündig, sie können nicht mehr ungefragt an ein Unternehmen gebunden werden. Wer sie als treue Begleiter um sich scharen möchte, muss sie emo tional ansprechen und von seiner Firma und den eigenen Produkten begeistern. Eine interessante Möglichkeit bietet für diesen Zweck Facebook das mit über 600 Millionen Mitgliedern weltweit größte soziale Netzwerk. Sich auf Facebook einen Unternehmensauftritt anzulegen, gehört bereits Wer Twitter-Nachrichten weiter verbreitet oder sich über ReTweets der eigenen Kurznachrichten freut, dem sei ein kleiner Twitter-Knigge ans Herz gelegt. Denn auch beim Microblogging-Dienst ist eine gewisse Netiquette hilfreich und angesagt. Zu unserer kleinen Benimm fibel für ReTweets: Direktlink: fizzgig - Fotolia.com Wer sagt was, wann und wo? Auch Marken und Unternehmen, die sich keine eigenen Auftritte in Social Media leisten, also keinen eigenen Blog führen, keine Seite auf Facebook haben und nicht per Twitter ihre Botschaft verbreiten, sind nichtsdestotrotz in sozialen Medien vertreten. Ob man will oder nicht: Das Produkt wird besprochen, kritisiert, gelobt, gehasst oder geliebt. Umso wichtiger ist es, stets darüber informiert zu sein, welche Tendenzen sich in den Diskussionen entwickeln und welche bofotolux - Fotolia.com Meinungen vorherrschen. Denn im Zweifelsfall ist man gezwungen, schnell und effektiv gegen unliebsame Einträge in Blogs, Foren oder auf Facebook vorzu gehen. Das Problem liegt in der unüberschaubaren Vielzahl von Kanälen, die es zu überwachen gilt. Eine eigene FacebookSeite kann man zur Not noch permanent im Blick behalten, im eigenen Blog die Kommentare im Notfall erst nach einer Kontrolle freischalten, aber im WWW funktioniert dies nicht. In diesem Fall ist man auf Hilfe angewiesen - mit anderen Worten: auf Social Media Monitoring Tools. Welche sich besonders eignen und wo deren Vor- und Nachteile liegen, erfahren Sie auf Direktlink: 3

4 CRM und Neukundengewinnung Es geht auch ohne teure Software Eine persönliche und personifizierte Kundenpflege war schon immer eine wichtige Voraussetzung für eine beiderseitig gute Beziehung zwischen Kunde und Unternehmen. Früher war es allerdings einfacher: Der Bäcker an der Ecke merkte sich die Namen und Vorlieben s einer Kunden und zum Geburtstag gab es eine Rumkugel extra. Aber auch das war erfolg reiches Customer Relationship Management (CRM). Heutzutage sind gut gepflegte und stets aktualisierte Datenbanken mit allen relevanten Informationen über die Kunden Voraussetzung für effektives CRM. Denn nur wer seine Kunden kennt, kann diese auch in einer Form ansprechen, dass sie sich ernst genommen fühlen. In Zeiten von Social Media haben sich die Möglichkeiten, gezielt und individualisiert die Kunden anzusprechen, rasant vervielfältigt. Umso wichtiger ist es, dass Sie als Unternehmen diese Chance nicht ungenutzt verstreichen lassen. Wie auch kleine und mittlere Unternehmen ohne den Einsatz von teurer Software effektives Customer Relationship Management betreiben können, erfahren Sie auf Direktlink: Nikolai Sorokin - Fotolia.com Buchtipp: Erfolgsratgeber Neukundengewinnung Die besten Konzepte, Techniken und Maßnahmen für mehr Umsatz und Gewinn Wer mit seinem Unternehmen erfolg reich sein will, muss laufend neue Kunden hinzugewinnen aber wie? Dieser Erfolgsratgeber vermittelt praxisnah, konkret und anhand vieler Beispiele seinen Lesern das Wissen, das sie brauchen, um online wie offline erfolgreich Neukunden zu gewinnen. Direktlink: Zuhören, ernst nehmen, reagieren So könnte man die goldenen Regeln für effektives Customer Relationship Manage ment in sozialen Medien zusammen fassen. Denn es reicht bei weitem nicht aus, nur das Gefühl zu vermitteln, dass Sie als Unternehmen dem Kunden zugehört haben. Sie müssen auch deutlich machen, dass Sie ihn verstehen und den Fragen, Problemen oder Kritikpunkten schnell Taten folgen lassen. Ein einfaches Sorry ist hier schon lange nicht mehr genug. Beschränkt sich ein Unternehmen auf diese Art von Entschuldigung, ohne im zweiten Schritt direkt zur Problemlösung überzugehen, so kann schnell folgendes passieren: D er Kunde hat das Gefühl, dass er und seine Frage nicht ernst genommen werden. Dieses Signal wäre fatal, denn das einmal verloren gegangene Vertrauen wieder gewinnen zu wollen, ist schwer. Zudem ist es mit deutlich mehr Aufwand verbunden, als von Anfang an auf die richtige Kunden ansprache zu setzen. Worauf Sie bei Ihrer Kundenansprache in Sozialen Netzwerken achten müssen und warum ein einfaches Sorry heute nicht mehr genügt, das erfahren Sie unter Direktlink: envfx - Fotolia.com Online neue Kunden gewinnen Das Internet hat den Bemühungen in der Neukundengewinnung viele Chancen eröffnet. Davon profitieren nicht nur große Marken, sondern vor allem auch KMU. Eines der wichtigsten Instrumente ist dabei die Unternehmens-Website. Wird sie richtig eingesetzt, können Sie mit geringem Aufwand aus Ihren Interessenten Besucher machen - und aus Besuchern schließlich Kontakte. Welche wichtigen Details Sie dabei beachten müssen, haben wir Ihnen in einer praktischen Checkliste zusammengefasst. Ein wichtiger Punkt gleich vorneweg: Leadgenerierung über die Website muss immer den Anforderungen des Datenschutzes genügen. Denn für die direkte digitale Ansprache brauchen Unterneh men ein Double Opt-In des Interessenten. Die gesamte Checkliste zur Leadgenerierung über die Unternehmens-Website lesen Sie unter Direktlink: 4

5 Online Reputation Management Konkurrenz sei Dank Wer nach vorn will, sollte nicht nach rechts und nicht nach links schauen? Den Blick stur geradeaus auf das Ziel gerichtet? Falsch! Strebt ein Unternehmen beispielsweise die vorderen Ränge in den Such ergebnislisten von Google an, kann der Blick zur Seite den entscheidenden Stein Richtung Erfolg ins Rollen bringen. Bei näherem Betrachten der Wettbewerber finden sich nämlich häufig Informationen, die für das eigene, möglicherweise schwächer positionierte Unternehmen äußerst hilfreich sein können. Wer dann auf konstantes Monitoring setzt, kann davon erheblich profitieren. Kurz: Sich die gute Positionierung der Konkurrenz zu Nutze zu machen, kann einen selbst nach vorn befördern. Backlinkstruktur und Keywords das sind in diesem Zusammenhang die Wett bewerber-details, die bei der Konkurrenzbeobachtung besondere Aufmerksamkeit verdienen. Den vollständigen Artikel zum Thema Wettbewerber-Monitoring finden Sie auf Direktlink: verticalarray - Fotolia.com Trend Augmented Reality Augmented Reality, kurz AR, ist eines der meistdiskutierten Themen in der mobilen Netzgemeinde. Bei dieser Technologie wird die Realität mit zusätzlichen Informationen erweitert und ergänzt: Virtuell, visuell und interaktiv. Was anfangs noch als aberwitzige Phantasie einiger Technik-Freaks belächelt wurde, hat sich als ernstzunehmende A nwendung mit einer noch nicht zu überblickenden Anzahl von Einsatzmöglichkeiten entwickelt. Auch und gerade für das Mobile Marketing bieten sich schier unerschöpfliche Ansatzpunkte. Seien es Informationen zum Unternehmen, zum Produktangebot, zum Laden- geschäft außerhalb der Öffnungszeiten oder zu Preisen, seien es virtuelle Anproberäume oder Schaufenster den Möglichkeiten, Augmented Reality ein Gesicht zu geben, sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Dass AR nicht nur eine technische Spielerei ist, sondern auch positiven Einfluss auf Ihre Online Reputation haben kann, ist da vielleicht erst auf den zweiten Blick erkennbar: Wer heute als Unternehmen dem mobilen Kunden gerecht werden und einen zeitgemäßen Ruf genießen will, der sollte über eine Augmented Reality- Lösung nachdenken. Anwendungs möglichkeiten gibt es viele. Buchtipp: Killerfaktor Online Reputation Radikale Transparenz Die besten Konzepte, Techniken und Maßnahmen für Ihren guten Ruf im Internet. Was tun, wenn der Ruf beschädigt wurde? Der Ratgeber warnt vor b ösen Überraschungen und gibt Tipps, wie auf negative Kritik im Internet zu reagieren ist. Direktlink: Wie auch Sie mit AR Ihren guten Ruf im Internet verstärken und Ihren potenziellen Kunden eine Art virtuellen Wegweiser an die Hand geben können, das erfahren Sie auf Direktlink: Wer beim Online Reputation Management nicht gleich auf professionelle Tools zurückgreifen möchte, kann auch eigenständig aktiv werden. Praktisch, sagen Sie? In der Tat. Es gibt nämlich Websites, mit deren Hilfe Sie auf unkomplizierte Art und Weise Ihren Ruf regelmäßig selbst kontrollieren, Negativ-Entwicklungen rechtzeitig erkennen und sie im zweiten Schritt bremsen können. Eine wichtige Website ist die Suchma- schine Google. Überprüfen Sie die Ergebnislisten auf relevante Einträge, indem Sie in regelmäßigen Abständen Ihr eigenes Unternehmen oder Ihren Namen googeln. Auch Yasni, die größte Personen-Suchmaschine Europas, ist für die Kontrolle der eigenen Online Reputation von großer Relevanz. Sie präsentiert im umfassenden Sinne Informationen über eine gesuchte Person, inklusive Vernetzungen, Bildern und Kontakten. Piotr Pawinski - Fotolia.com 10 wichtige Websites Welche weiteren 8 Websites sich für das unkomplizierte und selbstbestimmte Online Reputation Management eignen, e rfahren Sie unter Direktlink: 5

6 Interview Getreu dem Leitsatz: Das Beste oder nichts Das Beste oder nichts! Der Leitsatz von Gottlieb Daimler prägt nach wie vor die Unternehmenskultur der legendären Marke Mercedes-Benz. Und so, wie sich die Zeiten rasant ändern, passen sich auch die Marketingstrategien der neuen Ära an. Im Interview sprachen wir im Juni vergangenen Jahres mit Anders Sundt Jensen über die innovativen Konzepte und Strategien, die Mercedes-Benz im Marketing entwickelt und realisiert hat. Anders Sundt Jensen ist seit November 2008 Leiter der Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars. marketingshop.de: Das Beste oder nichts: Aktuell präsentiert sich Mercedes-Benz nach außen hin souveräner und entschlossener denn je als führende Marke. Dies zeigt auch das neue Markenzeichen. Hat hier ein Umdenken stattgefunden, das heißt steuern Sie in neue Richtungen? Anders Sundt Jensen: Wir haben seit der IAA 2007 eine massive technologische Aufholjagd erfolgreich gestaltet. Unsere Fahrzeuge sind heute die effizientesten im Premiumbereich. Zurzeit befinden wir uns mitten in einer Offensive, was vor allem für unsere Produkte gilt. In den Jahren 2010 und 2011 werden wir 16 neue Modelle auf den Markt bringen. Mercedes-Benz ist also hervorragend für die Zukunft aufgestellt. Als letzten wichtigen strategischen Baustein haben wir uns unsere Marke noch einmal genau angesehen. Die Marke ist unser größtes und wertvollstes Asset. Wir haben die wertvollste Automobilmarke der Welt und setzen alles daran, dass dies so bleibt und sich noch verstärkt. Dazu gehört ein selbstbewusster Markenauftritt, den wir mit unserer Anspruchs haltung Das Beste oder nichts. unterstreichen. Welche Social Media Strategien sind für Mercedes Benz besonders interessant, um stetig im Bewusstsein und natürlich im Dialog mit Kunden und Interessenten zu bleiben? Social Media- und generell OnlinePlattformen sind seit vielen Jahren fester Bestandteil unserer Kommunikationsstrategie. Wir betrachten sie als weiteren Kommunikationskanal neben den klassischen Kommunikationsmaßnahmen. An erster Stelle steht bei uns natürlich immer die gezielte Ansprache der Ziel gruppen mit unseren Produkten. Daher nutzen wir alle verfügbaren Kommunikationskanäle von Print über TV bis hin zu Online, also auch Social Media Plattformen wie Facebook, Youtube etc. Voraussetzung für Social Media Aktivitäten Anders Sundt Jensen, Mecedes-Benz ist natürlich immer, dass es für MercedesBenz relevante Zielgruppen gibt, die wir ansprechen und erreichen können. Wir betrachten Social Media gesamtheitlich, d.h. sehen Social Media als festen und relevanten Baustein in unserer Kommunikation. Noch zum Schluss: Drei Fehler, die man im Social Media Marketing unbedingt vermeiden sollte: Ich will nicht von Fehlern sprechen. Sie können im Netz nur mit offenem Visier antreten und auf Augenhöhe offen und glaubwürdig mit den Usern kommunizieren. Alles andere wäre über kurz oder lang nicht erfolgreich. Lesen Sie das gesamte Interview unter Direktlink: Das marketingfish-barometer : Endlich wieder ein eigener Claim. Darauf hatte man bei Mercedes lange genug gewartet. Der gute Stern auf allen Straßen genügte nicht mehr, es musste der Superlativ herhalten, um den Anspruch der Marke auszudrücken. Doch will man damit nicht überheblich wirken, sondern verdeutlichen, dass in allen Bereichen der Produktion stets nach dem Besten gesucht wird gewissermaßen auch als Ansporn für sich selbst. Die globale Facebook- Seite hat beeindruckende 3,5 Millionen Fans, die deutsche Seite allerdings nur um die Hunderttausend, da ist also noch Luft nach oben. Über den konzerneigenen YouTube-Kanal mit knapp zwanzigtausend Abonnenten werden die Fans kontinuierlich mit Interviews, Blicken hinter die K ulissen und Spots versorgt. Und das mit immensem Erfolg - so mancher Clip kratzt schon an der Millionen-Grenze. 6

7 Mixed Keine Zauberei: Keyword Advertising Man ist schon so sehr an diese Form des Marketings gewöhnt, dass man sie manchmal kaum noch wahrnimmt: Man gibt einen Suchbegriff das sogenannte Keyword - in eine Suchmaschine ein und prompt erscheinen als erste Ergebnisse in der Trefferliste sowie am Rand des Bildschirms entsprechende kleine Textan zeigen mit weiterführenden Links. Dabei ist diese Werbeform dermaßen ausgeklügelt und genial, dass sie durchaus eine ernsthaftere Betrachtung verdient. Denn es werden stets nur die Nutzer im Internet angesprochen, die sich im weitesten Sinne für Ihr Produkt interessieren. Die Werbung entspricht dem Schlüsselwort, daher der Begriff Keyword Advertising. Zudem muss der Werbetreibende nur für die Anzeigen bezahlen, die auch tatsächlich angeklickt werden. Um so wichtiger ist es, dass der potenzielle Kunde nach dem Klick auf eine Landing-Page gelangt, auf der sich sogleich sämtliche Möglichkeiten und Vorteile des Angebots erschließen. Mehr zum Thema, wie Keyword Advertising funktioniert und wie Sie es für Ihr Online Marketing gezielt und erfolgreich einsetzen, finden Sie unter Direktlink: Reicher - Fotolia.com Step by step Artikel schreiben teracreonte - Fotolia.com Low-Budget PR: Presseportale Will ein Unternehmen in der Erfolgs liga mitspielen, so benötigt es im ersten Schritt vor allem eins: Aufmerksamkeit. Ein hervorragendes Mittel, diese zu erzeugen sowie auf die eigene Marke und das eigene Angebot zu lenken, sind Pressemit teilungen. Die umfassende Verteilung dieser Meldungen wickeln Sie neben direkten Kontakten zur Fachpresse etc. - am besten über Presseportale ab. Das entsprechende Angebot ist groß und preislich sehr uneinheitlich. Neben kostenpflichtigen Portalen gibt es auch Anlaufstellen, die Sie keinen Cent kosten. Wir haben Ihnen Linktipps zu 10 wichtigen Anlaufstellen für Ihre Pressemitteilungen zusammengestellt: Direktlink: Des einen Freud, des anderen Leid! Mit Talent im Gepäck machen viele Dinge mehr Spaß und gehen leichter von der Hand. Verhasste Tätigkeiten hingegen fallen schwerer. So auch, wenn es darum geht, einen guten Artikel zu schreiben: Was für die einen eine schöne Aufgabe ist, löst bei anderen blankes Entsetzen aus. Sicher: In der Regel bleibt professionelles Schreiben Fachleuten vorbehalten. Hin und wieder müssen jedoch auch gewöhnliche Mitarbeiter einen Artikel verfassen. Ob für einen Blog, die Unternehmens zeitung oder einen Newsletter plötzlich ist die kreative Feder gefragt und das weiße Blatt Papier muss so gut wie möglich gefüllt werden. Mit den richtigen Tipps gelingt dies ohne größere Schwierigkeiten. Ein paar ein fache Regeln reichen aus, und das Schreiben eines lesenswerten Textes fällt schon leichter. In 11 Schritten einen guten Artikel verfassen - so geht s: Direktlink: Pressefutter auf einen Blick Das mögen Journalisten: gute Informa tionen und professionelles Arbeitsmaterial. Gebündelt und unkompliziert a brufbar. Sie möchten, dass die Presse über Ihr Unternehmen berichtet? Sie wollen Fakten, Unternehmensporträt und Hintergrundinformationen korrekt in der Öffentlichkeit erwähnt wissen? Die erste Voraussetzung für fehlerfreie Kommunikation: jegliche Hürden und Stolpersteine innerhalb der Kommuni kationskette von Anfang an vermeiden. Dazu gehört, dass Sie Ihre digitale Pressemappe so bestücken, wie es der Journalist erwartet. Erhält dieser nämlich alle relevanten Unternehmensfacts auf einen Blick, so ist es für ihn ein Leichteres, entsprechende Inhalte zu verwenden, aufzubereiten und zu verbreiten. Am Ende profitiert Ihr Unternehmen. Was in Ihre digitale Pressemappe gehört, finden Sie hier: Direktlink: 7

8 Ratgeber, Checklisten & Veranstaltungstipps Aus Lang mach Kurz Nach dem Motto Guck mal, was ich gerade gefunden habe werden speziell über den Microbloggingdienst Twitter häufig Links zu interessanten oder unterhaltsamen Webseiten verschickt. Doch wie verfährt man, wenn schon alleine die Web-Adresse der Seite gut und gerne 100 der zur Verfü gung stehenden 140 Zeichen einnimmt? Nicht erst seit Twitter sind URL-Shortener bewährte und probate Tools, um über- Impressum lange Webadressen auf einige wenige und praktisch zu handhabende Zeichen zu verkürzen. Lange Zeit war TinyURL der bekannteste und beliebteste dieser Dienste. Doch mittlerweile haben Konkurrenten wie bit.ly den einstigen Branchenprimus dank verbessertem Service und einigen erstaunlichen Extra-Funktionen abgehängt. Wir haben für Sie 10 effektive URL-Shortener inklusive interessanter Hintergrundinfos zusammengestellt: Direktlink: Zum Kunden in 6 Schritten Besser informiert Kunden, Kunden, Kunden: Das ist das Ziel von Marketing. Dahinter steckt im besten Fall ein durchdachter Plan und zwar mit einer realistischen Zielsetzung und ebenso realistisch eingeschätzten Ausgangs position. Was biete ich und wen will ich wo erreichen, so lautet die entscheidende Frage. Google hat vorgemacht, wie man heut zutage Nachrichten im Internet aggregieren und präsentieren kann sehr zum Ärger der Verlage. Im schnelllebigen Marketing-Geschäft können solche NewsAggregatoren sehr nützlich sein, denn oft beinhalten sie mehr als nur eine Übersicht über die wichtigsten Meldungen. Wir haben für Sie den Weg zu einem kundenzentrierten Marketingplan in 6 Schrittten zusammengefasst: Direktlink: dmexco - Köln Digital Marketing Exposition & Conference Direktlink: Versandhandelskongress + Mail Order World Wiesbaden Deutscher Versandhandelskongress Direktlink: CRM-expo - Nürnberg Leitmesse für Kunden beziehungsmanagement Direktlink: ist der Informationsbrief für praxis- und ergebnisorientiertes Marketing für Unternehmer, Geschäftsführer, Marketing-/Vertriebsleiter, Existenzgründer und Marketing-Interessierte. Er bietet einen Auszug unseres Marketing-Informations- und Service-Marktplatzes marketingfish.de und vermittelt Trends, Praxiswissen, Checklisten, Anleitungen, Ratgeber, Fallbeispiele, Seminare, Studien, Interviews, Ratgeber-Videos, Software, Analyse Tools u.v.m. aus den wichtigsten Marketing-Kategorien und vielen Branchen, die Sie on Demand abrufen können. Kurzum: ist Ihr Werkzeugkasten für eine erfolgreiche Vermarktung Ihrer Produkte oder Dienstleistungen ohne hohe Kosten. Abonnieren Sie noch heute unseren GRATIS-Newsletter unter /newsletter. Erscheinungsweise gedruckter Infobrief: monatlich Erscheinungsweise des Newsletters: täglich Bezugspreis marketingfish-mitgliedschaft: 299,00 (12 Monate) Die Mitgliedschaft beinhaltet: Den monatlichen marketingfish-infobrief Welche News-Aggregatoren Ihnen im Tagesgeschäft helfen, lesen Sie unter Direktlink: Video-Marketing clever gemacht Der moderne Konsument im Internet ist ziemlich verwöhnt: Er will sich nicht durch schier endlose Textseiten klicken oder langwierig nach den gewünschten Informationen suchen. Hier kommen V ideos ins Spiel. Sie werden in Zukunft eine bedeutende Rolle im Marketing einehmen. Lesen Sie, wie auch Sie in 5 Schritten eine Strategie für effektives Video-Marketing erstellen: Direktlink: Shopping Guides bringen Kunden Manchmal muss man ein bisschen nachhelfen und das entsprechende Kauf bedürfnis beim Kunden erst erzeugen zum Beispiel durch vorbereitete Einkaufszettel. Neudeutsch: Shopping Guides. Was der Hintergrund dieser Einkaufslisten ist und wie Sie Ihre Kunden damit zum Zugreifen ermuntern, lesen Sie hier: Direktlink: (gedruckt oder digital) Rufen Sie unter die ersten drei Probeausgaben ab. Täglicher Newsletter On demand -Content: Checklisten, Vorlagen, Case Studies, Ratgeber, Seminare, Ratgeber-Videos u.v.m. auf Abruf täglich erweitert um neue Inhalte. On demand -Services, d.h. vielfältige Mehrwert-Zusatzleistungen wie z.b. eine Website-Analyse, Wettbewerber-Analyse u.v.m. Regelmäßige Vorzugsangebote, z.b. Gutscheine für Marketing-DVDs Herausgeber: NIKU Media AG Bramenstr. 5 CH-8184 Bachenbülach/Zürich Produktion & Vertrieb: Media Innovation GmbH Auguststr Berlin Leserservice: Redaktion: Kooperationen: Redaktion Print: Catherine Kimmle Redaktion Online: Heiko Frings Gestaltung: Anne Völkel Internet: 1. Ausgabe 2011 Copyright: NIKU Media AG 8

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