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1 IT-ADMINISTRATOR.DE Sonderveröffentlichung für TechTarget Workshop Monitoring mit Total Network Monitor

2 Monitoring mit Total Network Monitor Netzwerkauge zum Nulltarif von Dirk Srocke Quelle: Giuseppe Ramos 123RF Mit Speck fängt man Mäuse, mit kostenlosen Software-Tools Administratoren das hat sich offenbar Softinventive Lab gedacht. Der US-Anbieter, bekannt für ein kostenpflichtiges Programm für das PC- und Software-Management in Netzen aller Größen, bietet den Total Network Monitor zur Überwachung lokaler Netzwerke als kostenlosen Appetithappen an. IT-Administrator hat das Werkzeug für diesen Workshop installiert und zeigt, wie Sie damit präzise Monitore einrichten und hilfreiche Auswertungen erstellen. B eim Total Network Monitor (TNM) handelt es sich um ein Tool, mit dem Admins durchgehend Netzwerkgeräte, Rechner und Dienste in lokalen Netzwerken überwachen können. Zusätzlich beinhaltet das System auch Sonden für verschiedene Internetprotokolle. Damit lässt sich beispielsweise die Verfügbarkeit von Webseiten prüfen. TNM funktioniert ohne Agenten. Zentrales Konzept der Software sind sogenannte Monitore, die bestimmte Eigenschaften überwachen, etwa die Systemleistung eines Windows-Rechners. Die Monitore prüfen den jeweiligen Status über so genannte Probes. Diese können Sie sich als Sonden vorstellen, die in festgelegten Zeitintervallen Abfragen starten. Je nach Ergebnis ändert der Monitor dann seinen Status. Möglich sind hier Rot und Grün; tritt beim Systemcheck ein Fehler auf, bleibt der Status schwarz. Abhängig vom jeweiligen Farbstatus können Monitore auch Handlungen auslösen. Neben Benachrichtigungen beinhaltet das automatisierte Aktionen, die Selbstheilungsprozesse anstoßen können. MByte Arbeitsspeicher, 30 MByte Festplattenplatz und maximal 5 MByte pro gespeichertem Projekt. Installation und erster Überblick Die Installation des TNM derzeit in Version ist rasch abgeschlossen. Softinventive Lab bietet die 11,4 MByte große Setup-Datei tnm-setup.exe ohne Zwang zur Registrierung oder dergleichen an [1]. Nach dem Ausführen der Datei wählen Sie die bevorzugte Sprache. Zusätzlich bestätigen Sie noch die Lizenzbedingungen und legen fest, welche Verknüpfungen das Programm erstellen soll. Der anschließende Installationsprozess auf dem Rechner ist Sekundensache. Nach dem Start erscheint das Hauptfenster des Total Network Monitor. Dieses bietet oben zunächst einmal Menü- sowie Befehlsleiste; auf den Rest des Fensters verteilen sich drei weitere Bereiche: Links befindet sich der Gerätebaum, der alle Gruppen und Geräte einer Struktur auf den Bildschirm bringt. Mit den über der Struktur angebrachten Icons klappen Sie den Baum komplett auf oder zu, suchen einzelne Elemente oder ändern deren Sortierreihenfolge. Die Baumansicht Der Total Network Monitor stellt moderate Anforderungen an den Rechner. Der Hersteller empfiehlt einen auf mindestens 1 GHz getakteten Prozessor sowie 512 Bild 1: Der Startbildschirm ist dreifach untergliedert. Zu sehen sind Baumstruktur, ausgewählte Monitore sowie ein Protokollfenster. Dort zeigt der TNM mit roten und grünen Balken auch an, welchen Verlauf der Status eines Monitors genommen hat. 2 Auszug aus IT-Administrator Juni 2013

3 Bild 2: TNM sucht einen oder mehrere IP-Bereiche des Netzwerks automatisch nach Komponenten ab fasst zudem alle Monitore nochmals zusammen und zeigt diese nach dem aktuellen Status sortiert an. Das rechte Fenster präsentiert die Monitore respektive Probes sowie die Aktionen für gewählte Geräte oder Gruppen inklusive Status, Typ und aktiver Zeit. Hier können Sie die Monitore für markierte Probes starten, pausieren oder komplett anhalten. Alternativ öffnen Sie Monitore mit einem rechten Mausklick oder über den Menüeintrag Monitor. Am unteren Fensterrand finden Sie ein Monitoring- Protokoll, das Messwerte einzeln oder in statistisch aufbereiteter Form liefert. Grundeinstellungen setzen Im Menüpunkt Datei finden Sie die Unterkategorie Eigenschaften. In der zunächst angezeigten Registerkarte Allgemein legen Sie die grundlegenden Programmeinstellungen fest, etwa dass TNM bei jedem Bootvorgang gestartet werden oder als Dienst laufen soll. Zudem finden Sie hier Optionen für die automatische Suche nach Updates. Schließlich legen Sie unter Allgemein noch die Größe der topologischen Ansicht Netzwerkwerkkarte fest. Über die Registerkarte Protokoll definieren Sie, wie TNM mit Protokolldaten verfahren soll. Hier entscheiden Sie, wie viele Einträge im Speicher aufbewahrt bleiben, welches Format die Einträge haben sollen und ab wann Protokolle ins Archiv wandern sollen. Zudem können Sie die Protokollierung einzelner Status ein- oder ausschalten. Unter E- Mail und Messengers legen Sie fest, über welche Server und Nutzer-Accounts TNM Warnungen verschicken soll. Für die ersten Gehversuche können Sie die vom TNM vorgeschlagenen Voreinstellungen übernehmen. Selbst ein konto müssen Sie noch nicht anlegen: Unseren Erfahrungen zufolge verschickt TNM Warnungen auch ohne weitere Konfiguration an dieser Stelle. Der Scan beginnt Beim ersten Start zeigt die Lösung bereits vordefinierte Monitore für den lokalen Rechner ( ) sowie die Webseite google.com. Weitere Geräte können Sie einzeln und manuell hinzufügen. Komfortabler funktioniert dies indes mit dem etwas seltsam betitelten Scannenassistent. Starten Sie den Wizard durch Klick auf den Zauberstab oder den entsprechenden Eintrag unter dem Menüpunkt Tools. Im darauf erscheinenden Fenster ist sogleich eine leere Intervall-Liste zu sehen; erst auf den zweiten Blick erschließt sich das Plus-Symbol an deren Ende: Per Mausklick darauf geben Sie einen oder mehrere IP-Intervalle vor, die per ICMPund/oder ARP-Ping abgesucht werden. Die gefundenen Systeme speichern Sie anschließend. Bild 3: Nach dem automatischen Scan können Sie Geräte anpassen und als Gruppe übernehmen Vergeben Sie hierbei einen Gruppennamen, unter dem die Systeme im Gerätebaum auftauchen sollen. Sie können einzelne Systeme zudem per Mausklick auswählen und detailliertere Parameter eintippen, beispielsweise Server, Router oder Workstations als solche definieren. Hier hakelt die Bedienung etwas: Sollten Sie die Parameter ausgewählter Systeme nicht ändern können, klicken Sie zunächst auf ein anderes System und versuchen Sie es dann erneut. In den Gerätebaum übernommen werden nur die mit einem Häkchen gekennzeichneten Geräte. Hier können Sie die Geräte-Eigenschaften nach einem Rechtsklick erneut anpassen. Individuelle Monitore definieren Nun können Sie sich daran machen, Ihren ersten eigenen Monitor zu definieren. Klicken Sie hierfür mit der rechten Maustaste auf das zu überwachende Gerät und wählen Sie im darauf erscheinenden Kontext-Menü die Option Monitor hinzufügen. Darauf öffnet sich ein Fenster mit einer variablen Zahl von Registerkarten deren genaue Zahl hängt vom jeweils gewählten Monitor ab. Starten sie mit Allgemein wählen sie Namen und Beschreibung des Monitors. Zudem legen Sie hier fest, welcher Status abgefragt werden soll. Dabei haben Sie die Wahl zwischen drei Kategorien. Per Internet-Überprüfung prüfen Sie bestehende Verbindungen unterschiedlichster Protokolle. Zu Wahl stehen ICMP, TCP/IP, HTTP, FTP, SMTP, POP, IMAP Auszug aus IT-Administrator Juni

4 und Telnet. Die Windows-Überprüfung beinhaltet Abfragen für Ereignisprotokoll, Dienst- und Registry-Status sowie Systemleistung. Mit den Dateiüberprüfungen können Sie schließlich einzelne Parameter abfragen, die Dateien betreffen: Vorhandensein, Größe, Anzahl, Inhalt, Gleichheit, Speichervolumen und zyklische Redundanzprüfung (CRC32). Systemleistung eines Windows-Rechners prüfen Im Folgenden beschreiben wir exemplarisch, wie Sie die Systemleistung eines Windows-Rechners überwachen. Hierfür wählen Sie den Sonden-Typ Systemleistung und legen ein Abfrageintervall fest. TNM bietet hierfür Abfragefenster zwischen fünf Sekunden und 24 Stunden an. Für Testzwecke eignet sich die kürzest Periode von fünf Sekunden, während Sie spätere Messungen an die Erfordernisse der jeweiligen Produktivumgebung anpassen sollten. Danach präzisieren Sie die Abfrage auf der Registerkarte Überprüfung, die weitere Optionen bietet. Im Falle der Systemleistung können Sie zwischen CPU-Last, Prozesszahl, Nutzerzahl oder dem Anteil genutzten physischen oder virtuellen Speichers wählen. Entscheiden Sie sich hier beispielsweise für den Parameter CPU load percentage. Hinter der Bezeichnung Monitor geht: definieren Sie einen Schwellenwert in Prozent samt Vergleichsoperatoren, bei denen der Monitor seinen Status ändern soll. Status sind die Farben grün und rot. Als Vergleichsoperatoren zur Verfügung stehen größer gleich, kleiner gleich, gleich sowie ungleich. Übrigens müssen Sie die Statusfarben nicht bei allen Monitoren angeben. Einfache Pingoder HTTP-Abfragen liefern bei Erfolg automatisch ein grünes Licht und schalten bei Fehlern auf Rot. Mit Schwellenwert und Vergleichsoperator definieren Sie etwa einen kritischen Systemzustand aufgrund hoher Last. Klicken Sie dazu auf das rote Quadrat und wählen Sie einen Parametermeterwert von 20 Prozent oder mehr. Nun wird der Monitor ab einer Prozessorlast von 20 Prozent rot leuchten. Zu Testzwecken können Sie den Schwellenwert natürlich niedriger definieren umso wahrscheinlicher meldet der Monitor dann ein Problem. Vordefinierte Aktionen festlegen Was genau passiert, wenn der Schwellenwert erreicht wird, legen Sie mit der Registerkarte Handlungen fest. Hier sehen Sie zunächst eine leere Liste. Per Klick auf das bereits vom Systemscan vertraute Plus-Symbol rufen Sie ein mit Handlung betiteltes Fenster auf, in dem Sie mehrere unterschiedliche Aktionen vorgeben können. Zu diesen Aktionen zählen zahlreiche Benachrichtigungsmöglichkeiten, vom Abspielen eines beliebigen WAV-Sounds über verschiedene Systemnachrichten (klassisches Fenster oder zeitweises Einblenden im System-Tray) bis zum Versenden von Meldungen per oder Instant Messenger (Jabber). Zudem kann TNM Ereignisprotokolle schreiben, komplette Rechner oder einzelne Dienste neu starten und Skripte ausführen. In diesem Beispielszenario soll es eine lokale Benachrichtigung sowie einen E- Mailalarm geben. Wählen Sie also zunächst den Typ senden. Da die Benachrichtigung bei kritischen Systemsituationen erfolgen soll, wählen Sie die bereits bei unter Überprüfung definierte Farbe aus, also Rot. Zusätzlich klicken Sie auf Schwarz, wenn sie auch über einen nicht korrekt arbeitenden Monitor informiert werden möchten. Bild 4: Mit dem eigenständigen Project Editor klonen Sie Monitore und Aktionen. Zudem erstellen Sie mit dem Tool neue Gruppen und ordnen Systeme um. Das Textfeld können Sie beliebig füllen. Per Klick auf das nebenstehende Zahnrad fügen Sie zusätzlich vordefinierte Markos ein. TNM bieten hierfür beispielsweise automatisch generierte Zeitstempel an und kann unter anderem den Namen des Monitors, die Host-Adresse und betroffene Ports einfügen. absender und -empfänger tragen Sie in der Registerkarte Handlung ein. Dort wählen Sie auch den Betreff. Die automatische SMTP-Erkennung ist voreingestellt und funktioniert in der Regel problemlos. Zurück zur Registerkarte Allgemein : Standardmäßig löst das Werkzeug immer dann eine Aktion aus, wenn ein kritischer Zustand erreicht wird. Diese Voreinstellung eignet sich für den versand, da das Postfach somit nicht innerhalb kürzester Zeit mit Alarmmeldungen überflutet wird. Soll der Alarm lediglich einmal geschaltet werden, setzen Sie ein Häkchen bei on startup. Um den Alert dann erneut scharf zu stellen, müssen Sie die Handlungen per Rechtsklick auf den Monitor zunächst ausschalten und dann erneut aktivieren. Sollen die Warnmeldungen durchgehend wiederholt werden, markieren Sie das Kästchen neben Repeat. Derlei Daueralarm bietet sich beispielsweise für akustische Signale an. Die definieren Sie analog zu warnungen. Statt der jeweiligen optionen tragen Sie unter der Registerkarte Handlung dann jedoch den Pfad zu einer beliebigen WAV-Datei ein. 4 Auszug aus IT-Administrator Juni 2013

5 Zugangsprobleme beheben Damit die Abfrage der aktuellen Systemlast eines Windows-Rechners auch tatsächlich funktioniert, müssen Sie TNM entsprechende Zugangsdaten zum jeweiligen System mitgeben. Dies geschieht über die Registerkarte Anmeldung. Hier finden Sie Felder für Benutzer sowie Passwort und können per Klick auf das darunter befindliche Icon gleich testen, ob die Credentials funktionieren. Schlägt der Test fehl, prüfen Sie zunächst die gewählten Login-Daten. Sollten diese korrekt sein, müssen Sie eventuell die Sicherheitseinstellungen des zu überwachenden Rechners korrigieren. Rufen Sie hierfür auf dem Remote-System die lokalen Sicherheitsrichtlinien per secpol.msc auf. Hangeln Sie sich dort über Lokale Richtlinien zu den Sicherheitsoptionen durch. Deaktivieren Sie Benutzerkontensteuerung: Alle Administratoren im Administrationsgenehmigungsmodus ausführen und starten Sie den betreffenden Rechner neu. Die Anmeldung sollte nun genauso glücken wie die Statusabfrage durch den TNM. Sollte der Monitor in der Folge überhaupt nicht mit Windows-Rechnern im Netz verbinden können, könnte das an restriktiven Firewall-Einstellungen des jeweiligen Systems liegen. Eine weitere Fehlerquelle liegt beim Betriebssystem, auf dem TNM läuft. Hier haben Anwender zwar freie Hand, insbesondere für große Installationen rät Softinventive Lab jedoch explizit zum Einsatz der Server-Varianten von Windows. Monitore und Aktionen klonen Da es müßig wäre, einmal definierte Monitore und Aktionen stets aufs Neue zu definieren, verfügt TNM über den Project Editor. Das leicht sperrig wirkende Werkzeug bearbeitet jene XML-Dateien, mit denen der Nutzer die einmal definierten Netzwerkumgebungen sichert. Das separate Programm kann auch innerhalb des TNM gestartet werden, wahlweise per Shortcut mit Ctrl + E oder über den Menüeintrag Tools. Monitore und Handlungen lassen sich hier auf der linken Seite auswählen und auf Geräte der rechten Seite übertragen. Die unkonventionelle Bedienung kann als Workflow gegen den Uhrzeigersinn beschrieben werden. Auf der dritten Registerkarte Edit structure können Sie schließlich auch ihre Netzwerkstruktur umorganisieren. Die Bedienung orientiert sich hierbei schon eher an klassischen Windows-Standards: So können Sie Gruppen mit Klick auf die rechte Maustaste anlegen. Per Drag & Drop verschieben Sie zudem einzelne Systeme in andere Gruppen oder Monitore zu anderen Systemen. Historische Auswertungen Den aktuellen Status der Netzwerkgeräte entnehmen Sie am besten den beiden oberen Fenstern des TNM. Wenn Sie historische Daten benötigen, sollten Sie jedoch unbedingt einen Blick auf das Monitoring-Protokoll am unteren Fensterrand werfen. Das Protokoll kennt vier Darstellungen, die Sie mit den kleinen Icons am linken oberen Rand wechseln. Standardmäßig ist bereits das Auge ausgewählt. Hier erhalten Sie einen Überblick über alle funktionierenden Monitore. Zustandsänderungen markiert TNM dabei farbig und erleichtert den Überblick. Für zielgerichtetere Analysen klicken Sie auf das Kästchen unter dem Auge: Damit erhalten Sie eine Sicht auf die Zustandsänderungen des Monitors, den Sie mit den oberen Fenstern gewählt haben. Wählen Sie beispielsweise einen beliebigen Rechner im Netzwerkbaum aus und markieren Sie im rechten Bildschirmfenster den entsprechenden Monitor für die Systemlast, erscheint im unteren Fenster ein umfangreiches Protokoll über die Zustandsänderungen des Rechners. Bild 5: Die Netzansicht stellt die jeweilige Infrastruktur topologisch dar. Systeme mit kritischen Zuständen werden mit einer roten Warnleuchte gekennzeichnet. In diesem Fall gibt es ein Problem mit dem Notebook SANDINISTA. Trotz übersichtlich gefärbter Zeilen ist diese Darstellung aus Zeitstempeln und Ergebnis zwar umfangreich, aber nicht Auszug aus IT-Administrator Juni

6 sonderlich intuitiv zu erfassen. Diesen Makel macht TNM mit dem folgenden Fenster wett. Klicken Sie das Diagramm-Symbol am linken Bildschirmrand, erhalten Sie ein visuell aufbereitetes Aktivitätsdiagramm. Dieses stellt den Verlauf des Rechnerstatus als fortlaufenden, farblichen Balken dar. Wenn Sie Details zu einzelnen Zeitabschnitten wünschen, klicken Sie auf den jeweiligen Abschnitt und die zugehörige Zeitspanne wird angezeigt. Zudem finden Sie hier Werte zur Überwachungsdauer und zum Anteil der einzelnen Status an der Gesamtlaufzeit des Rechners. Ein Klick auf das Zahnrad liefert schließlich die letzte Ansicht des Protokolls. Hier sehen Sie, welche Handlungen TNM ausgelöst hat. Über den Menüpunkt Ansicht im Hauptfenster können Sie des Weiteren Berichte exportieren, beispielsweise im HTML oder XML-Format. Visuelle Netzwerkkarte Als Alternative zum Verzeichnisbaum und zur Monitorliste liefert Ihnen TNM auf Wunsch eine grafische Darstellung des gesamten Netzwerks. Zu dieser Visualisierung gelangen Sie über den Menüpunkt Ansicht sowie den Unterpunkt Kartenansicht. Wie bereits zuvor erwähnt, können Sie die Größe der Karte über die allgemeinen Programmeinstellungen unter Eigenschaften anpassen. Analog zur Baumstruktur liefert das Grafik-Werkzeug zunächst nur den Blick auf die von TNM verwalteten Gerätegruppen. Diese öffnen Sie per Doppelklick und sehen dann die einzelnen Geräte in loser Form also komplett entkoppelt. Mit Monitoren versehene Geräte das sind standardmäßig alle, denn TNM stattet alle per Assistenten eingefügten Systeme mit einer Ping-Überwachung aus besitzen bereits eine Statusleuchte. Damit sehen Sie auf einen Blick, welches System Ihrer gesteigerten Aufmerksamkeit bedarf. Zur weiteren Bearbeitung bietet der TNM verschiedene Werkzeuge, die am linken Fensterrand angeordnet sind. Sollten Sie die falsche Gruppe geöffnet haben, gelangen Sie mit dem Icon Zurück wieder zur Darstellung der einzelnen Gruppen. Mit Raute können Sie ein Punktmuster einblenden, an dem Sie Ihre Netzwerkskizze ausrichten. Die unten angegebenen Objekte: helfen Ihnen, zusätzliche Netzwerksysteme auf der Karte zu platzieren. Neuen Objekten können Sie dabei gleich einen Namen samt IP-Adresse zuweisen. Bestehende Systeme passen Sie per Rechtsklick an. So benennen Sie beispielsweise Unix- Server, Switche oder Laptops als solche und statten diese mit passenden Symbolen aus. Nach einem Klick auf das Icon Anordnen oder Pfeil können Sie die einzelnen Netzwerkelemente auf der Netzwerkkarte platzieren. Wahlweise können Sie auch mehrere Geräte gemeinsam auswählen: Ziehen Sie hierfür einen Rahmen um die Systeme. Die nun noch fehlenden Verbindungen zwischen den Systemen ergänzen Sie mit Hilfe des Symbols Hinzufügen. Klicken Sie zunächst darauf und ziehen Sie dann die Linien zwischen den Geräten mit der linken Maustaste. Linien lassen sich über einen Klick mit der rechten Maustaste wieder entfernen. Im Modus Hinzufügen können Sie auf den Leitungen selbst weitere Leitungen anbringen. Ist dagegen das Symbol Pfeil aktiv, können Sie die Verbindungen punktuell auf dem virtuellen Zeichenbrett fixieren und so für mehr Übersicht sorgen. Fazit Der Total Network Monitor ist zwar bereits drei Jahre alt, gehört aber dennoch nicht zum alten Eisen. Administratoren erhalten mit der Software trotz stellenweise hakeliger Bedienung ein hilfreiches kostenloses Werkzeug, um eigene Netze zu überwachen und übersichtlich darzustellen. Als besonders nützlich erweisen sich umfangreiche Probes, automatisiert ablaufende Benachrichtigungen und Aktionen sowie die übersichtlich aufbereiteten Vorfälle. Für sehr große Netzwerke ist das Tool aufgrund der Beschränkung auf maximal gescannte IP-Adressen nur bedingt zu empfehlen. Alles in allem ist Total Network Monitor aber auf jeden Fall eine Überlegung wert. (ln) [1] Download Total Network Monitor D6P51 Link-Codes 6 Auszug aus IT-Administrator Juni 2013 Link-Codes eingeben auf

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