Sonderveröffentlichung für TechTarget

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sonderveröffentlichung für TechTarget"

Transkript

1 IT-ADMINISTRATOR.DE Sonderveröffentlichung für TechTarget Workshop Monitoring mit Total Network Monitor

2 Monitoring mit Total Network Monitor Netzwerkauge zum Nulltarif von Dirk Srocke Quelle: Giuseppe Ramos 123RF Mit Speck fängt man Mäuse, mit kostenlosen Software-Tools Administratoren das hat sich offenbar Softinventive Lab gedacht. Der US-Anbieter, bekannt für ein kostenpflichtiges Programm für das PC- und Software-Management in Netzen aller Größen, bietet den Total Network Monitor zur Überwachung lokaler Netzwerke als kostenlosen Appetithappen an. IT-Administrator hat das Werkzeug für diesen Workshop installiert und zeigt, wie Sie damit präzise Monitore einrichten und hilfreiche Auswertungen erstellen. B eim Total Network Monitor (TNM) handelt es sich um ein Tool, mit dem Admins durchgehend Netzwerkgeräte, Rechner und Dienste in lokalen Netzwerken überwachen können. Zusätzlich beinhaltet das System auch Sonden für verschiedene Internetprotokolle. Damit lässt sich beispielsweise die Verfügbarkeit von Webseiten prüfen. TNM funktioniert ohne Agenten. Zentrales Konzept der Software sind sogenannte Monitore, die bestimmte Eigenschaften überwachen, etwa die Systemleistung eines Windows-Rechners. Die Monitore prüfen den jeweiligen Status über so genannte Probes. Diese können Sie sich als Sonden vorstellen, die in festgelegten Zeitintervallen Abfragen starten. Je nach Ergebnis ändert der Monitor dann seinen Status. Möglich sind hier Rot und Grün; tritt beim Systemcheck ein Fehler auf, bleibt der Status schwarz. Abhängig vom jeweiligen Farbstatus können Monitore auch Handlungen auslösen. Neben Benachrichtigungen beinhaltet das automatisierte Aktionen, die Selbstheilungsprozesse anstoßen können. MByte Arbeitsspeicher, 30 MByte Festplattenplatz und maximal 5 MByte pro gespeichertem Projekt. Installation und erster Überblick Die Installation des TNM derzeit in Version ist rasch abgeschlossen. Softinventive Lab bietet die 11,4 MByte große Setup-Datei tnm-setup.exe ohne Zwang zur Registrierung oder dergleichen an [1]. Nach dem Ausführen der Datei wählen Sie die bevorzugte Sprache. Zusätzlich bestätigen Sie noch die Lizenzbedingungen und legen fest, welche Verknüpfungen das Programm erstellen soll. Der anschließende Installationsprozess auf dem Rechner ist Sekundensache. Nach dem Start erscheint das Hauptfenster des Total Network Monitor. Dieses bietet oben zunächst einmal Menü- sowie Befehlsleiste; auf den Rest des Fensters verteilen sich drei weitere Bereiche: Links befindet sich der Gerätebaum, der alle Gruppen und Geräte einer Struktur auf den Bildschirm bringt. Mit den über der Struktur angebrachten Icons klappen Sie den Baum komplett auf oder zu, suchen einzelne Elemente oder ändern deren Sortierreihenfolge. Die Baumansicht Der Total Network Monitor stellt moderate Anforderungen an den Rechner. Der Hersteller empfiehlt einen auf mindestens 1 GHz getakteten Prozessor sowie 512 Bild 1: Der Startbildschirm ist dreifach untergliedert. Zu sehen sind Baumstruktur, ausgewählte Monitore sowie ein Protokollfenster. Dort zeigt der TNM mit roten und grünen Balken auch an, welchen Verlauf der Status eines Monitors genommen hat. 2 Auszug aus IT-Administrator Juni 2013

3 Bild 2: TNM sucht einen oder mehrere IP-Bereiche des Netzwerks automatisch nach Komponenten ab fasst zudem alle Monitore nochmals zusammen und zeigt diese nach dem aktuellen Status sortiert an. Das rechte Fenster präsentiert die Monitore respektive Probes sowie die Aktionen für gewählte Geräte oder Gruppen inklusive Status, Typ und aktiver Zeit. Hier können Sie die Monitore für markierte Probes starten, pausieren oder komplett anhalten. Alternativ öffnen Sie Monitore mit einem rechten Mausklick oder über den Menüeintrag Monitor. Am unteren Fensterrand finden Sie ein Monitoring- Protokoll, das Messwerte einzeln oder in statistisch aufbereiteter Form liefert. Grundeinstellungen setzen Im Menüpunkt Datei finden Sie die Unterkategorie Eigenschaften. In der zunächst angezeigten Registerkarte Allgemein legen Sie die grundlegenden Programmeinstellungen fest, etwa dass TNM bei jedem Bootvorgang gestartet werden oder als Dienst laufen soll. Zudem finden Sie hier Optionen für die automatische Suche nach Updates. Schließlich legen Sie unter Allgemein noch die Größe der topologischen Ansicht Netzwerkwerkkarte fest. Über die Registerkarte Protokoll definieren Sie, wie TNM mit Protokolldaten verfahren soll. Hier entscheiden Sie, wie viele Einträge im Speicher aufbewahrt bleiben, welches Format die Einträge haben sollen und ab wann Protokolle ins Archiv wandern sollen. Zudem können Sie die Protokollierung einzelner Status ein- oder ausschalten. Unter E- Mail und Messengers legen Sie fest, über welche Server und Nutzer-Accounts TNM Warnungen verschicken soll. Für die ersten Gehversuche können Sie die vom TNM vorgeschlagenen Voreinstellungen übernehmen. Selbst ein konto müssen Sie noch nicht anlegen: Unseren Erfahrungen zufolge verschickt TNM Warnungen auch ohne weitere Konfiguration an dieser Stelle. Der Scan beginnt Beim ersten Start zeigt die Lösung bereits vordefinierte Monitore für den lokalen Rechner ( ) sowie die Webseite google.com. Weitere Geräte können Sie einzeln und manuell hinzufügen. Komfortabler funktioniert dies indes mit dem etwas seltsam betitelten Scannenassistent. Starten Sie den Wizard durch Klick auf den Zauberstab oder den entsprechenden Eintrag unter dem Menüpunkt Tools. Im darauf erscheinenden Fenster ist sogleich eine leere Intervall-Liste zu sehen; erst auf den zweiten Blick erschließt sich das Plus-Symbol an deren Ende: Per Mausklick darauf geben Sie einen oder mehrere IP-Intervalle vor, die per ICMPund/oder ARP-Ping abgesucht werden. Die gefundenen Systeme speichern Sie anschließend. Bild 3: Nach dem automatischen Scan können Sie Geräte anpassen und als Gruppe übernehmen Vergeben Sie hierbei einen Gruppennamen, unter dem die Systeme im Gerätebaum auftauchen sollen. Sie können einzelne Systeme zudem per Mausklick auswählen und detailliertere Parameter eintippen, beispielsweise Server, Router oder Workstations als solche definieren. Hier hakelt die Bedienung etwas: Sollten Sie die Parameter ausgewählter Systeme nicht ändern können, klicken Sie zunächst auf ein anderes System und versuchen Sie es dann erneut. In den Gerätebaum übernommen werden nur die mit einem Häkchen gekennzeichneten Geräte. Hier können Sie die Geräte-Eigenschaften nach einem Rechtsklick erneut anpassen. Individuelle Monitore definieren Nun können Sie sich daran machen, Ihren ersten eigenen Monitor zu definieren. Klicken Sie hierfür mit der rechten Maustaste auf das zu überwachende Gerät und wählen Sie im darauf erscheinenden Kontext-Menü die Option Monitor hinzufügen. Darauf öffnet sich ein Fenster mit einer variablen Zahl von Registerkarten deren genaue Zahl hängt vom jeweils gewählten Monitor ab. Starten sie mit Allgemein wählen sie Namen und Beschreibung des Monitors. Zudem legen Sie hier fest, welcher Status abgefragt werden soll. Dabei haben Sie die Wahl zwischen drei Kategorien. Per Internet-Überprüfung prüfen Sie bestehende Verbindungen unterschiedlichster Protokolle. Zu Wahl stehen ICMP, TCP/IP, HTTP, FTP, SMTP, POP, IMAP Auszug aus IT-Administrator Juni

4 und Telnet. Die Windows-Überprüfung beinhaltet Abfragen für Ereignisprotokoll, Dienst- und Registry-Status sowie Systemleistung. Mit den Dateiüberprüfungen können Sie schließlich einzelne Parameter abfragen, die Dateien betreffen: Vorhandensein, Größe, Anzahl, Inhalt, Gleichheit, Speichervolumen und zyklische Redundanzprüfung (CRC32). Systemleistung eines Windows-Rechners prüfen Im Folgenden beschreiben wir exemplarisch, wie Sie die Systemleistung eines Windows-Rechners überwachen. Hierfür wählen Sie den Sonden-Typ Systemleistung und legen ein Abfrageintervall fest. TNM bietet hierfür Abfragefenster zwischen fünf Sekunden und 24 Stunden an. Für Testzwecke eignet sich die kürzest Periode von fünf Sekunden, während Sie spätere Messungen an die Erfordernisse der jeweiligen Produktivumgebung anpassen sollten. Danach präzisieren Sie die Abfrage auf der Registerkarte Überprüfung, die weitere Optionen bietet. Im Falle der Systemleistung können Sie zwischen CPU-Last, Prozesszahl, Nutzerzahl oder dem Anteil genutzten physischen oder virtuellen Speichers wählen. Entscheiden Sie sich hier beispielsweise für den Parameter CPU load percentage. Hinter der Bezeichnung Monitor geht: definieren Sie einen Schwellenwert in Prozent samt Vergleichsoperatoren, bei denen der Monitor seinen Status ändern soll. Status sind die Farben grün und rot. Als Vergleichsoperatoren zur Verfügung stehen größer gleich, kleiner gleich, gleich sowie ungleich. Übrigens müssen Sie die Statusfarben nicht bei allen Monitoren angeben. Einfache Pingoder HTTP-Abfragen liefern bei Erfolg automatisch ein grünes Licht und schalten bei Fehlern auf Rot. Mit Schwellenwert und Vergleichsoperator definieren Sie etwa einen kritischen Systemzustand aufgrund hoher Last. Klicken Sie dazu auf das rote Quadrat und wählen Sie einen Parametermeterwert von 20 Prozent oder mehr. Nun wird der Monitor ab einer Prozessorlast von 20 Prozent rot leuchten. Zu Testzwecken können Sie den Schwellenwert natürlich niedriger definieren umso wahrscheinlicher meldet der Monitor dann ein Problem. Vordefinierte Aktionen festlegen Was genau passiert, wenn der Schwellenwert erreicht wird, legen Sie mit der Registerkarte Handlungen fest. Hier sehen Sie zunächst eine leere Liste. Per Klick auf das bereits vom Systemscan vertraute Plus-Symbol rufen Sie ein mit Handlung betiteltes Fenster auf, in dem Sie mehrere unterschiedliche Aktionen vorgeben können. Zu diesen Aktionen zählen zahlreiche Benachrichtigungsmöglichkeiten, vom Abspielen eines beliebigen WAV-Sounds über verschiedene Systemnachrichten (klassisches Fenster oder zeitweises Einblenden im System-Tray) bis zum Versenden von Meldungen per oder Instant Messenger (Jabber). Zudem kann TNM Ereignisprotokolle schreiben, komplette Rechner oder einzelne Dienste neu starten und Skripte ausführen. In diesem Beispielszenario soll es eine lokale Benachrichtigung sowie einen E- Mailalarm geben. Wählen Sie also zunächst den Typ senden. Da die Benachrichtigung bei kritischen Systemsituationen erfolgen soll, wählen Sie die bereits bei unter Überprüfung definierte Farbe aus, also Rot. Zusätzlich klicken Sie auf Schwarz, wenn sie auch über einen nicht korrekt arbeitenden Monitor informiert werden möchten. Bild 4: Mit dem eigenständigen Project Editor klonen Sie Monitore und Aktionen. Zudem erstellen Sie mit dem Tool neue Gruppen und ordnen Systeme um. Das Textfeld können Sie beliebig füllen. Per Klick auf das nebenstehende Zahnrad fügen Sie zusätzlich vordefinierte Markos ein. TNM bieten hierfür beispielsweise automatisch generierte Zeitstempel an und kann unter anderem den Namen des Monitors, die Host-Adresse und betroffene Ports einfügen. absender und -empfänger tragen Sie in der Registerkarte Handlung ein. Dort wählen Sie auch den Betreff. Die automatische SMTP-Erkennung ist voreingestellt und funktioniert in der Regel problemlos. Zurück zur Registerkarte Allgemein : Standardmäßig löst das Werkzeug immer dann eine Aktion aus, wenn ein kritischer Zustand erreicht wird. Diese Voreinstellung eignet sich für den versand, da das Postfach somit nicht innerhalb kürzester Zeit mit Alarmmeldungen überflutet wird. Soll der Alarm lediglich einmal geschaltet werden, setzen Sie ein Häkchen bei on startup. Um den Alert dann erneut scharf zu stellen, müssen Sie die Handlungen per Rechtsklick auf den Monitor zunächst ausschalten und dann erneut aktivieren. Sollen die Warnmeldungen durchgehend wiederholt werden, markieren Sie das Kästchen neben Repeat. Derlei Daueralarm bietet sich beispielsweise für akustische Signale an. Die definieren Sie analog zu warnungen. Statt der jeweiligen optionen tragen Sie unter der Registerkarte Handlung dann jedoch den Pfad zu einer beliebigen WAV-Datei ein. 4 Auszug aus IT-Administrator Juni 2013

5 Zugangsprobleme beheben Damit die Abfrage der aktuellen Systemlast eines Windows-Rechners auch tatsächlich funktioniert, müssen Sie TNM entsprechende Zugangsdaten zum jeweiligen System mitgeben. Dies geschieht über die Registerkarte Anmeldung. Hier finden Sie Felder für Benutzer sowie Passwort und können per Klick auf das darunter befindliche Icon gleich testen, ob die Credentials funktionieren. Schlägt der Test fehl, prüfen Sie zunächst die gewählten Login-Daten. Sollten diese korrekt sein, müssen Sie eventuell die Sicherheitseinstellungen des zu überwachenden Rechners korrigieren. Rufen Sie hierfür auf dem Remote-System die lokalen Sicherheitsrichtlinien per secpol.msc auf. Hangeln Sie sich dort über Lokale Richtlinien zu den Sicherheitsoptionen durch. Deaktivieren Sie Benutzerkontensteuerung: Alle Administratoren im Administrationsgenehmigungsmodus ausführen und starten Sie den betreffenden Rechner neu. Die Anmeldung sollte nun genauso glücken wie die Statusabfrage durch den TNM. Sollte der Monitor in der Folge überhaupt nicht mit Windows-Rechnern im Netz verbinden können, könnte das an restriktiven Firewall-Einstellungen des jeweiligen Systems liegen. Eine weitere Fehlerquelle liegt beim Betriebssystem, auf dem TNM läuft. Hier haben Anwender zwar freie Hand, insbesondere für große Installationen rät Softinventive Lab jedoch explizit zum Einsatz der Server-Varianten von Windows. Monitore und Aktionen klonen Da es müßig wäre, einmal definierte Monitore und Aktionen stets aufs Neue zu definieren, verfügt TNM über den Project Editor. Das leicht sperrig wirkende Werkzeug bearbeitet jene XML-Dateien, mit denen der Nutzer die einmal definierten Netzwerkumgebungen sichert. Das separate Programm kann auch innerhalb des TNM gestartet werden, wahlweise per Shortcut mit Ctrl + E oder über den Menüeintrag Tools. Monitore und Handlungen lassen sich hier auf der linken Seite auswählen und auf Geräte der rechten Seite übertragen. Die unkonventionelle Bedienung kann als Workflow gegen den Uhrzeigersinn beschrieben werden. Auf der dritten Registerkarte Edit structure können Sie schließlich auch ihre Netzwerkstruktur umorganisieren. Die Bedienung orientiert sich hierbei schon eher an klassischen Windows-Standards: So können Sie Gruppen mit Klick auf die rechte Maustaste anlegen. Per Drag & Drop verschieben Sie zudem einzelne Systeme in andere Gruppen oder Monitore zu anderen Systemen. Historische Auswertungen Den aktuellen Status der Netzwerkgeräte entnehmen Sie am besten den beiden oberen Fenstern des TNM. Wenn Sie historische Daten benötigen, sollten Sie jedoch unbedingt einen Blick auf das Monitoring-Protokoll am unteren Fensterrand werfen. Das Protokoll kennt vier Darstellungen, die Sie mit den kleinen Icons am linken oberen Rand wechseln. Standardmäßig ist bereits das Auge ausgewählt. Hier erhalten Sie einen Überblick über alle funktionierenden Monitore. Zustandsänderungen markiert TNM dabei farbig und erleichtert den Überblick. Für zielgerichtetere Analysen klicken Sie auf das Kästchen unter dem Auge: Damit erhalten Sie eine Sicht auf die Zustandsänderungen des Monitors, den Sie mit den oberen Fenstern gewählt haben. Wählen Sie beispielsweise einen beliebigen Rechner im Netzwerkbaum aus und markieren Sie im rechten Bildschirmfenster den entsprechenden Monitor für die Systemlast, erscheint im unteren Fenster ein umfangreiches Protokoll über die Zustandsänderungen des Rechners. Bild 5: Die Netzansicht stellt die jeweilige Infrastruktur topologisch dar. Systeme mit kritischen Zuständen werden mit einer roten Warnleuchte gekennzeichnet. In diesem Fall gibt es ein Problem mit dem Notebook SANDINISTA. Trotz übersichtlich gefärbter Zeilen ist diese Darstellung aus Zeitstempeln und Ergebnis zwar umfangreich, aber nicht Auszug aus IT-Administrator Juni

6 sonderlich intuitiv zu erfassen. Diesen Makel macht TNM mit dem folgenden Fenster wett. Klicken Sie das Diagramm-Symbol am linken Bildschirmrand, erhalten Sie ein visuell aufbereitetes Aktivitätsdiagramm. Dieses stellt den Verlauf des Rechnerstatus als fortlaufenden, farblichen Balken dar. Wenn Sie Details zu einzelnen Zeitabschnitten wünschen, klicken Sie auf den jeweiligen Abschnitt und die zugehörige Zeitspanne wird angezeigt. Zudem finden Sie hier Werte zur Überwachungsdauer und zum Anteil der einzelnen Status an der Gesamtlaufzeit des Rechners. Ein Klick auf das Zahnrad liefert schließlich die letzte Ansicht des Protokolls. Hier sehen Sie, welche Handlungen TNM ausgelöst hat. Über den Menüpunkt Ansicht im Hauptfenster können Sie des Weiteren Berichte exportieren, beispielsweise im HTML oder XML-Format. Visuelle Netzwerkkarte Als Alternative zum Verzeichnisbaum und zur Monitorliste liefert Ihnen TNM auf Wunsch eine grafische Darstellung des gesamten Netzwerks. Zu dieser Visualisierung gelangen Sie über den Menüpunkt Ansicht sowie den Unterpunkt Kartenansicht. Wie bereits zuvor erwähnt, können Sie die Größe der Karte über die allgemeinen Programmeinstellungen unter Eigenschaften anpassen. Analog zur Baumstruktur liefert das Grafik-Werkzeug zunächst nur den Blick auf die von TNM verwalteten Gerätegruppen. Diese öffnen Sie per Doppelklick und sehen dann die einzelnen Geräte in loser Form also komplett entkoppelt. Mit Monitoren versehene Geräte das sind standardmäßig alle, denn TNM stattet alle per Assistenten eingefügten Systeme mit einer Ping-Überwachung aus besitzen bereits eine Statusleuchte. Damit sehen Sie auf einen Blick, welches System Ihrer gesteigerten Aufmerksamkeit bedarf. Zur weiteren Bearbeitung bietet der TNM verschiedene Werkzeuge, die am linken Fensterrand angeordnet sind. Sollten Sie die falsche Gruppe geöffnet haben, gelangen Sie mit dem Icon Zurück wieder zur Darstellung der einzelnen Gruppen. Mit Raute können Sie ein Punktmuster einblenden, an dem Sie Ihre Netzwerkskizze ausrichten. Die unten angegebenen Objekte: helfen Ihnen, zusätzliche Netzwerksysteme auf der Karte zu platzieren. Neuen Objekten können Sie dabei gleich einen Namen samt IP-Adresse zuweisen. Bestehende Systeme passen Sie per Rechtsklick an. So benennen Sie beispielsweise Unix- Server, Switche oder Laptops als solche und statten diese mit passenden Symbolen aus. Nach einem Klick auf das Icon Anordnen oder Pfeil können Sie die einzelnen Netzwerkelemente auf der Netzwerkkarte platzieren. Wahlweise können Sie auch mehrere Geräte gemeinsam auswählen: Ziehen Sie hierfür einen Rahmen um die Systeme. Die nun noch fehlenden Verbindungen zwischen den Systemen ergänzen Sie mit Hilfe des Symbols Hinzufügen. Klicken Sie zunächst darauf und ziehen Sie dann die Linien zwischen den Geräten mit der linken Maustaste. Linien lassen sich über einen Klick mit der rechten Maustaste wieder entfernen. Im Modus Hinzufügen können Sie auf den Leitungen selbst weitere Leitungen anbringen. Ist dagegen das Symbol Pfeil aktiv, können Sie die Verbindungen punktuell auf dem virtuellen Zeichenbrett fixieren und so für mehr Übersicht sorgen. Fazit Der Total Network Monitor ist zwar bereits drei Jahre alt, gehört aber dennoch nicht zum alten Eisen. Administratoren erhalten mit der Software trotz stellenweise hakeliger Bedienung ein hilfreiches kostenloses Werkzeug, um eigene Netze zu überwachen und übersichtlich darzustellen. Als besonders nützlich erweisen sich umfangreiche Probes, automatisiert ablaufende Benachrichtigungen und Aktionen sowie die übersichtlich aufbereiteten Vorfälle. Für sehr große Netzwerke ist das Tool aufgrund der Beschränkung auf maximal gescannte IP-Adressen nur bedingt zu empfehlen. Alles in allem ist Total Network Monitor aber auf jeden Fall eine Überlegung wert. (ln) [1] Download Total Network Monitor D6P51 Link-Codes 6 Auszug aus IT-Administrator Juni 2013 Link-Codes eingeben auf

Samba Schritt für Schritt

Samba Schritt für Schritt Samba Schritt für Schritt 1 Samba Schritt für Schritt Oft haben Kunden des HRZ, die sowohl unter UNIX als auch unter Windows arbeiten Schwierigkeiten, diese unterschiedlichen Welten zusammenzuführen, wenn

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Eltako FVS. Verwendung von Systemfunktionen. Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation

Eltako FVS. Verwendung von Systemfunktionen. Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation Eltako FVS Verwendung von Systemfunktionen Grenzenlose Flexibilität und Komfort in der Gebäudeinstallation 1. Erstellen einer Systemfunktion 1. Beachten Sie zur Voreinstellung/Inbetriebnahme Ihres FVS-Systems

Mehr

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010.

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010. 8 DAS E-MAIL-PROGRAMM OUTLOOK 2010 Im Lieferumfang von Office 2010 ist auch das E-Mail-Programm Outlook 2010 enthalten. ten. Es bietet Funktionen, um E-Mails zu verfassen und zu versenden, zu empfangen

Mehr

Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen

Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen Kontakte nach Nachnamen sortieren lassen Wer hat sich nicht schon darüber geärgert, dass standardmässig die Kontakte im Adressbuch nach den Vornamen sortiert und nicht nach Nachnamen. Durch eine einfache

Mehr

Excel-Tipp 30 - Excel 2007

Excel-Tipp 30 - Excel 2007 Excel-Tipp 30 - Excel 2007 Der neue Startbildschirm: Die Oberfläche von Excel 2007 ist neu und auf den ersten Blick ungewohnt. Nach einer kurzen Einarbeitungszeit finden sich aber die alten Funktionen

Mehr

Der Task-Manager von Windows 7

Der Task-Manager von Windows 7 Der von Windows 7 Der kann mehr als nur Programme abschießen: Er hilft beim Konfigurieren der Windows-Dienste und beim Lösen von Problemen. Der Windows wird oft nur dazu benutzt, um hängende Anwendungen

Mehr

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-

Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Anleitung Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail-Adressen Auswertung erstellen: Liste mit E-Mail- Adressen Das Beispiel Sie möchten für den Versand eines Newletters per E-Mail eine Liste der in mention

Mehr

Die neue Netzwerküberwachung ist da

Die neue Netzwerküberwachung ist da Die neue Netzwerküberwachung ist da Auf den nachfolgenden Seiten erläutern wir Ihnen die Funktionsweise der neuen rh-tec Netzwerküberwachung Mit dem von der rh-tec neu entwickelten Netzwerküberwachungstool

Mehr

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart -

Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei. - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Anleitung zur Erstellung einer Batchdatei - für das automatisierte Verbinden mit Netzlaufwerken beim Systemstart - Mögliche Anwendungen für Batchdateien: - Mit jedem Systemstart vordefinierte Netzlaufwerke

Mehr

E-Mailversand mit Microsoft Outlook bzw. Mozilla Thunderbird

E-Mailversand mit Microsoft Outlook bzw. Mozilla Thunderbird E-Mailversand mit Microsoft Outlook bzw. Mozilla Thunderbird Sie benötigen: Ihre E-Mailadresse mit dazugehörigem Passwort, ein Mailkonto bzw. einen Benutzernamen, die Adressen für Ihre Mailserver. Ein

Mehr

> VR-NetWorld Software - was ist neu?

> VR-NetWorld Software - was ist neu? > VR-NetWorld Software - was ist neu? Die VR-NetWorld Software Version 5.0 hat teilweise ihr Gesicht verändert. Einige Funktionalitäten wurden auch geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden

Mehr

Veränderung in der VR-NetWorld Software 5.0. 1. Was ist neu?

Veränderung in der VR-NetWorld Software 5.0. 1. Was ist neu? Information zur neuen 5.0 Veränderung in der 5.0 Die Version 5.0 hat teilweise ihr Aussehen verändert. Ebenso wurden einige Funktionalitäten geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden Sie

Mehr

Anleitung für TYPO3... 1. Bevor Sie beginnen... 2. Newsletter anlegen... 2. Inhalt platzieren und bearbeiten... 3. Neuen Inhalt anlegen...

Anleitung für TYPO3... 1. Bevor Sie beginnen... 2. Newsletter anlegen... 2. Inhalt platzieren und bearbeiten... 3. Neuen Inhalt anlegen... Seite 1 von 11 Anleitung für TYPO3 Inhalt Anleitung für TYPO3... 1 Bevor Sie beginnen... 2 Newsletter anlegen... 2 Inhalt platzieren und bearbeiten... 3 Neuen Inhalt anlegen... 3 Bestehenden Inhalt bearbeiten...

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server

SOLID EDGE INSTALLATION STANDARD PARTS am Server. INSTALLATION Standard Parts am Server INSTALLATION Standard Parts am Server 1 Allgemeines Die ST4 Standard Parts benötigen den MS SQL SERVER 2005/2008 oder MS SQL SERVER 2005/2008 EXPRESS am SERVER Auf der Solid Edge DVD befindet sich der

Mehr

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt)

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) 1. Datensicherung Voraussetzung für das Einspielen der Installation ist eine rückspielbare,

Mehr

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden.

unter http://www.microsoft.com/de-de/download/details.aspx?id=3512 runtergeladen werden. Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung auf einem Microsoft Hyper-V-Server. Microsoft Hyper-V 2012 kann unter http://www.microsoft.com/enus/server-cloud/hyper-v-server/ runtergeladen

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

Einrichten einer portablen Arbeitsumgebung auf dem USB-Stick

Einrichten einer portablen Arbeitsumgebung auf dem USB-Stick Einrichten einer portablen Arbeitsumgebung auf dem USB-Stick Das Programm PStart eignet sich hervorragend, um portable Programme (lauffähig ohne Installation) in eine dem Startmenü ähnliche Anordnung zu

Mehr

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X)

Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Anleitung zur Einrichtung eines Cablevision E-Mail-Kontos Entourage (Mac OS X) Die folgende Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie Entourage für Cablevision konfigurieren, um damit Ihre Nachrichten zu verwalten.

Mehr

8 Netz. 8.1 WLAN Konfiguration für Windows. 8.1.1 Installation von SecureW2 unter Windows XP und Vista. Konfiguration von SecureW2 unter Windows XP

8 Netz. 8.1 WLAN Konfiguration für Windows. 8.1.1 Installation von SecureW2 unter Windows XP und Vista. Konfiguration von SecureW2 unter Windows XP 8 Netz 8.1 WLAN Konfiguration für Windows 8.1.1 Installation von SecureW2 unter Windows XP und Vista Um eine Verbindung zum Netz der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig über WLAN herstellen zu

Mehr

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen

SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen SafeRun-Modus: Die Sichere Umgebung für die Ausführung von Programmen Um die maximale Sicherheit für das Betriebssystem und Ihre persönlichen Daten zu gewährleisten, können Sie Programme von Drittherstellern

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Herzlich Willkommen zur Einrichtung der Lotsen-E-Mail im Outlook Express E-Mail-Client

Herzlich Willkommen zur Einrichtung der Lotsen-E-Mail im Outlook Express E-Mail-Client Herzlich Willkommen zur Einrichtung der Lotsen-E-Mail im Outlook Express E-Mail-Client Achtung: Diese Anleitung bezieht sich nur auf Outlook Express. Wollen Sie die Lotsen E-Mail unter einem anderen E-Mail-Programm

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

1. Sobald Sie mit der Maus über die Navigationszeile Ihrer Homepage fahren, erscheint ein Button Navigation bearbeiten.

1. Sobald Sie mit der Maus über die Navigationszeile Ihrer Homepage fahren, erscheint ein Button Navigation bearbeiten. Anwendungsbeispiel Wir über uns Seite erstellen In diesem Anwendungsbeispiel wird zunächst eine Übersichtstabelle zu allen Mitarbeitern Ihres Büros erstellt. Hinter jeder Person ist dann eine neue Seite

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen...

Vorwort... 2. Installation... 3. Hinweise zur Testversion... 4. Neuen Kunden anlegen... 5. Angebot und Aufmaß erstellen... 6. Rechnung erstellen... Inhalt Vorwort... 2 Installation... 3 Hinweise zur Testversion... 4 Neuen Kunden anlegen... 5 Angebot und Aufmaß erstellen... 6 Rechnung erstellen... 13 Weitere Informationen... 16 1 Vorwort Wir freuen

Mehr

HostProfis ISP ADSL-Installation Windows XP 1

HostProfis ISP ADSL-Installation Windows XP 1 ADSL INSTALLATION WINDOWS XP Für die Installation wird folgendes benötigt: Alcatel Ethernet-Modem Splitter für die Trennung Netzwerkkabel Auf den folgenden Seiten wird Ihnen in einfachen und klar nachvollziehbaren

Mehr

Klicken Sie mit einem Doppelklick auf das Symbol Arbeitsplatz auf Ihrem Desktop. Es öffnet sich das folgende Fenster.

Klicken Sie mit einem Doppelklick auf das Symbol Arbeitsplatz auf Ihrem Desktop. Es öffnet sich das folgende Fenster. ADSL INSTALLATION WINDOWS 2000 Für die Installation wird folgendes benötigt: Alcatel Ethernet-Modem Splitter für die Trennung Netzwerkkabel Auf den folgenden Seiten wird Ihnen in einfachen und klar nachvollziehbaren

Mehr

Installationsanleitung sv.net/classic

Installationsanleitung sv.net/classic Sehr geehrte/r sv.net-anwender/innen, in diesem Dokument wird am Beispiel des Betriebssystems Windows 7 beschrieben, wie die Setup-Datei von auf Ihren PC heruntergeladen (Download) und anschließend das

Mehr

Statistik. Unter dem Register Statistik werden alle Sendeaufträge verwaltet, die Sie für den Versand Ihrer Newsletter angelegt haben.

Statistik. Unter dem Register Statistik werden alle Sendeaufträge verwaltet, die Sie für den Versand Ihrer Newsletter angelegt haben. Statistik Unter dem Register Statistik werden alle Sendeaufträge verwaltet, die Sie für den Versand Ihrer Newsletter angelegt haben. Über das Register Statistik können keine neuen Sendeaufträge angelegt

Mehr

Kundeninformation zur neuen Version 5.0

Kundeninformation zur neuen Version 5.0 Kundeninformation zur neuen Version 5.0 Kundeninformation Die Version 5.0 hat teilweise ihr Gesicht verändert. Einige Funktionalitäten wurden auch geändert. Um Ihnen den Umstieg leichter zu machen, finden

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

Webmail Portal der DHBW-Mosbach

Webmail Portal der DHBW-Mosbach Webmail Portal der DHBW-Mosbach Kurzanleitung Duale Hochschule Baden-Württemberg Mosbach Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach, Tel. : + 49 6261 939-0 www.dhbw-mosbach.de DHBW-Mosbach Seite 2 von 12 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP

Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP ADSL INSTALLATION - ETHERNET Installationsbeschreibung für ADSL mit folgenden Systemen: Windows 98 Windows ME Windows 2000 Windows XP HostProfis ISP ADSL Installation 1 Bankverbindung: ADSL INSTALLATION

Mehr

Hochschulrechenzentrum. chschulrechenzentrum #96. Freie Universität Berlin

Hochschulrechenzentrum. chschulrechenzentrum #96. Freie Universität Berlin #96 Version 1 Konfiguration von Outlook 2010 Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu versenden, können Sie das Programm Outlook 2010 verwenden. Die folgende Anleitung demonstriert

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

Hilfe zur Dokumentenverwaltung

Hilfe zur Dokumentenverwaltung Hilfe zur Dokumentenverwaltung Die Dokumentenverwaltung von Coffee-CRM ist sehr mächtig und umfangreich, aber keine Angst die Bedienung ist kinderleicht. Im Gegensatz zur Foto Galeria können Dokumente

Mehr

H A N D B U C H FILEZILLA. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com

H A N D B U C H FILEZILLA. World4You Internet Service GmbH. Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz office@world4you.com H A N D B U C H FILEZILLA Hafenstrasse 47-51, A-4020 Linz Inhaltsverzeichnis S C H R I T T 1 : DOWNLOAD... 3 S C H R I T T 2 : SETUP... 3 S C H R I T T 3 : EINSTELLUNGEN... 6 S C H R I T T 4 : DATENÜBERTRAGUNG...

Mehr

Depotrend mobil V1.0. Anwendung. Herstellen einer Verbindung zum Deposens. ios

Depotrend mobil V1.0. Anwendung. Herstellen einer Verbindung zum Deposens. ios Depotrend mobil V1.0 Diese Dokument beschreibt die Nutzung einer mobilen Version von Depotrend. Die Funktionen beschränken sich hierbei auf eine Messwertdarstellung einzelner Monate in einem HTML5-fähigem

Mehr

JS-Agentur. Internet - Webdesign - Printmedien E-Mails mit Windows Live Mail senden & abholen

JS-Agentur. Internet - Webdesign - Printmedien E-Mails mit Windows Live Mail senden & abholen Stellen Sie zunächst sicher, dass Sie alle Daten Ihres Providers zur Hand haben, also Mail-Adresse, Nutzername, Kennwort und die Übertragungsverfahren für den Versand und Empfang von E-Mail. All diese

Mehr

Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard)

Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard) Microsoft Outlook Express 5.x (S/MIME-Standard) Das E-Mail-Programm Outlook Express von Microsoft bietet Ihnen durch die Standard- Integration des E-Mail-Verschlüsselungsprotokolls S/MIME (Secure/MIME)

Mehr

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.

Mehr

Wibu Hardlock Installation

Wibu Hardlock Installation Wibu Hardlock Installation 1..Allgemeines zum Hardlock... 2 2..Automatisierte Installation des Hardlocks bei einer Loco-Soft Installation... 2 3..Manuelle Installation des Hardlocks an einem Einzelplatz...

Mehr

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com

ODD-TV². ... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! www.bookmaker5.com ODD-TV²... die zukunftssichere Lösung für den modernen Wettanbieter! Arland Gesellschaft für Informationstechnologie mbh - Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Version 5.7.6 - /05/2010 Handbuch ODD-TV

Mehr

Anleitung RS232-Aufbau

Anleitung RS232-Aufbau 2015 Anleitung RS232-Aufbau 1 Dokumentation Aufbau und Inbetriebnahme RS-232 1. Anlage aufbauen 2 2. Netzwerkkonfiguration 2 o Allgemein 2 o Zentral PC 4 o Drucker 5 3. OpticScore Server Deinstallieren

Mehr

SIHLNET E-Mail-Konfiguration

SIHLNET E-Mail-Konfiguration SIHLNET E-Mail-Konfiguration Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines...2 2. OWA...2 2.1. Anmeldung... 2 2.2. Arbeiten mit OWA... 3 2.2.1. Neue E-Mail versenden... 3 2.2.2. E-Mail beantworten / weiterleiten...

Mehr

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07

EXPANDIT. ExpandIT Client Control Kurzanleitung. utilities. be prepared speed up go mobile. Stand 14.11.07 ExpandIT Client Control Kurzanleitung Stand 14.11.07 Inhaltsverzeichnis ExpandIT Client Control 3 Installationshinweise 3 System-Voraussetzungen 3 Installation 3 Programm starten 6 Programm konfigurieren

Mehr

Konfiguration von Outlook 2007

Konfiguration von Outlook 2007 {tip4u://048} Version 4 Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) www.zedat.fu-berlin.de Konfiguration von Outlook 2007 Outlook 2007 ist ein Mailprogramm, mit dem auf das eigene Postfach auf dem

Mehr

Installationsanleitung für ADSL mit Netzwerkanschluß unter Windows Millennium:

Installationsanleitung für ADSL mit Netzwerkanschluß unter Windows Millennium: Installationsanleitung für ADSL mit Netzwerkanschluß unter Windows Millennium: Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: * Alcatel Ethernet Modem * Splitter für die Trennung * Netzwerkkabel

Mehr

Installationsanleitung für R

Installationsanleitung für R Installationsanleitung für R R ist eine Programmiersprache und Statistiksoftware zur Analyse von Daten und deren graphischer Darstellung. Um in R zu programmieren, ist zunächst die R- Basissoftware zu

Mehr

BeWoPlaner Kurzanleitung

BeWoPlaner Kurzanleitung BeWoPlaner Kurzanleitung Hochstadenstr. 1-3 50674 Köln fon +49 221 606052-0 fax +49 221 606052-29 E-Mail: info@beyondsoft.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis Installation des BeWoPlaners...3 Erster Start...3

Mehr

Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen

Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen Stand August 2011 Partner von: 1 Inhaltverzeichnis 1. Einleitung 2. Erstnutzung 2.1. Zugangsdaten 2.2. Abruf der Preisanfrage 2.3. Bestellung

Mehr

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden

E-Mail Client Konfiguration Leitfaden E-Mail Client Konfiguration Leitfaden 1 Impressum Herausgeber Deutsche Telekom Technischer Service GmbH, Zentraler Service Anschrift der Redaktion Deutsche Telekom Technischer Service GmbH Zentraler Service

Mehr

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen Microsoft Outlook 1 Nutzung der Groupware mit Microsoft Outlook 1.1 Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren 4 1.2 Outlook - Elemente freigeben 11 1.3 Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Mehr

Virtual PC 2004 SP1 Seite 2: Virtual PC für das Internet einrichten:

Virtual PC 2004 SP1 Seite 2: Virtual PC für das Internet einrichten: Virtual PC 2004 SP1 Seite 2: Virtual PC für das Internet einrichten: Arbeiten Sie mit einem Router, wird der Internetzugang sofort funktionieren, wenn nicht, aktivieren Sie unter Windows XP die Internetverbindungsfreigabe.

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Webconnect xdsl Tool V 4.0

Webconnect xdsl Tool V 4.0 * Webconnect xdsl Tool V 4.0 Allgemeine Informationen www.camguard-security.com *CamGuard ist eingetragenes Warenzeichen der Fa. DVS-Gröger 89129 Langenau Inhalt 1. Beschreibung - Wichtig - Daten IMPORT

Mehr

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog

Anleitung. Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz. und Mängelkatalog Anleitung Update/ Aktualisierung EBV Mehrplatz und Mängelkatalog Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen

Mehr

Einrichtung von SaleLiteServer und des Mobilen Endgerätes (Smartphone, Tablet etc).

Einrichtung von SaleLiteServer und des Mobilen Endgerätes (Smartphone, Tablet etc). Einrichtung von SaleLiteServer und des Mobilen Endgerätes (Smartphone, Tablet etc). Systemvoraussetzungen - PC mit permanenter Internetverbindung - Installiertes, lauffähriges SaleLite in einer Version

Mehr

1.) Starte das Programm Mozilla Thunderbird. 2.) Wähle im Menü Extras die Option Konten. 3.) Klicke auf den Button Konto hinzufügen

1.) Starte das Programm Mozilla Thunderbird. 2.) Wähle im Menü Extras die Option Konten. 3.) Klicke auf den Button Konto hinzufügen E-Mail-Client Konto einrichten 1.) Starte das Programm Mozilla Thunderbird. 2.) Wähle im Menü Extras die Option Konten 3.) Klicke auf den Button Konto hinzufügen 4.) Wähle E-Mail-Konto und klicke auf Weiter

Mehr

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1

HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 E-Mail Einstellungen Konfigurationsanleitungen für folgende E-Mail-Clients: Outlook Express 5 Outlook Express 6 Netscape 6 Netscape 7 Eudora Mail The Bat HostProfis ISP E-Mail Einstellungen 1 Bankverbindung:

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry.

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry. Deckblatt SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008 FAQ August 2010 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt aus dem Service&Support Portal der Siemens AG,

Mehr

Firewall: Windows XP Sp2 Integrierte Firewall von MS

Firewall: Windows XP Sp2 Integrierte Firewall von MS Firewall: Windows XP Sp2 Integrierte Firewall von MS 1. Klicken Sie auf Start, Einstellungen und Systemsteuerung. 2. Doppelklicken Sie anschließend auf das Symbol Windows-Firewall. 3. Klicken Sie auf das

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Einrichtungassistent 3

Inhaltsverzeichnis. I. Einrichtungassistent 3 Inhaltsverzeichnis I. Einrichtungassistent 3 II. Aufbau & Ersteinrichtung Assistent 3 Möglichkeit 1 - Netzwerk Verbindung mit Ihrem Computer 3 Möglichkeit 2 - Die Monitor Konsole 4 III. Der Kamera Konfigurator

Mehr

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 Kurzanleitung zur Softwareverteilung von Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 I. BitDefender Management Agenten Verteilung...2 1.1. Allgemeine Bedingungen:... 2 1.2. Erste

Mehr

WufooConnector Handbuch für Daylite 4

WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 1 Allgemeines 1.1 Das WufooConnector Plugin für Daylite 4 4 2 Einrichtung 2.1 2.2 2.3 Installation 6 Lizensierung 8 API Key einrichten

Mehr

A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6

A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6 Konfigurationsanleitung Einfach A1. A1 E-Mail-Einstellungen Outlook Express 6 Klicken Sie in der Registerkarte Datei auf Informationen und anschließend auf Konto hinzufügen. Einfach schneller zum Ziel.

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Hochschulrechenzentrum

Hochschulrechenzentrum #50 Version 2 Um Ihre E-Mails über den Mailserver der ZEDAT herunterzuladen oder zu versenden, können Sie das Mailprogramm Windows Live Mail verwenden. Windows Live Mail ist in dem Software-Paket Windows

Mehr

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Redisys Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Vorbereitung zur Installation... 3 3. Systemvoraussetzungen... 4 4. Installation Redisys Version... 5 5.

Mehr

Fiery Driver Configurator

Fiery Driver Configurator 2015 Electronics For Imaging, Inc. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen werden durch den Inhalt des Dokuments Rechtliche Hinweise für dieses Produkt abgedeckt. 16. November 2015 Inhalt

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Anleitung Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung

Mehr

Hilfe zum Einrichten Ihres E-Mail-Programms (E-Mail-Client)

Hilfe zum Einrichten Ihres E-Mail-Programms (E-Mail-Client) Hilfe zum Einrichten Ihres E-Mail-Programms (E-Mail-Client) Inhaltsverzeichnis: 1) Allgemeines..2 2) Einrichtung Ihres Kontos im E-Mail-Programm... 3 2.1) Outlook Express.3 2.2) Microsoft Outlook..9 2.3)

Mehr

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an:

Nachdem man dies alles gemacht hat, passt man die Einstellungen folgendermaßen an: Wie macht man aus Windows 2003 Server eine Workstation? Nachdem man sich das ISO von ASAP heruntergeladen hat, sollte man sich noch die Offline Update CD von Win2k3 Server (zu finden auf http://www.fh-wuerzburg.de/sop/index.html)

Mehr

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung

Vorab: Anlegen eines Users mit Hilfe der Empfängerbetreuung Seite 1 Einrichtung der Verschlüsselung für Signaturportal Verschlüsselung wird mit Hilfe von sogenannten Zertifikaten erreicht. Diese ermöglichen eine sichere Kommunikation zwischen Ihnen und dem Signaturportal.

Mehr

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer

Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Import, Export und Löschung von Zertifikaten mit dem Microsoft Internet Explorer Version 1.0 Arbeitsgruppe Meldewesen SaxDVDV Version 1.0 vom 20.07.2010 Autor geändert durch Ohle, Maik Telefonnummer 03578/33-4722

Mehr

TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN

TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN Wie starte ich? Um eine TurningPoint-Präsentation zu erstellen müssen Sie die TurningPoint mittels des Symbols auf Ihrem Desktop oder über das Startmenü starten. Dadurch

Mehr

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben.

Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Vielen Dank, dass Sie sich für die Software der myfactory International GmbH entschieden haben. Um alle Funktionen unserer Software nutzen zu können, sollten Sie bitte in Ihrem Browser folgende Einstellungen

Mehr

Photoalben anlegen und verwalten.

Photoalben anlegen und verwalten. ClubWebMan GKMB Gallery Photoalben anlegen und verwalten. geeignet für TYPO Version.5 bis.6 Die Arbeitsschritte A. Upload der Bilder in die Dateiliste B. Bilder beschriften und sortieren B. Album im Ordner

Mehr

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Arbeiten mit Acrobat Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Vollbildmodus Wählen Sie das Menü Fenster Vollbildmodus. Die aktuell angezeigte Seite verdeckt

Mehr

Anleitung zum Onlineportal Version 1.3

Anleitung zum Onlineportal Version 1.3 Anleitung zum Onlineportal Version 1.3 Live Ortung Positionsarchiv Geozonen Mein Konto Allgemein Vollbildmodus, Traffic & Wetter Adresssuche Allgemein & Touren Zeit Toureinstellungen für Berichte Touren

Mehr

easy Sports-Software CONTROL-CENTER

easy Sports-Software CONTROL-CENTER 1 Handbuch für das easy Sports-Software CONTROL-CENTER, easy Sports-Software Handbuch fu r das easy Sports-Software CONTROL-CENTER Inhalt 1 Basis-Informationen 1-1 Das CONTROL-CENTER 1-2 Systemvoraussetzungen

Mehr

Kurzanleitung Visualisierungssoftware Easywave CCsoft

Kurzanleitung Visualisierungssoftware Easywave CCsoft ELDAT GmbH Im Gewerbepark 14 D-15711 Königs Wusterhausen Tel. + 49 (0) 33 75 / 90 37-0 Fax: + 49 (0) 33 75 / 90 37-90 Internet: www.eldat.de E-Mail: info@eldat.de Titel: Kurzanleitung Visualisierungssoftware

Mehr

Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost

Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.

Mehr

K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H

K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H 2001 za-internet GmbH Abfrage und Versand Ihrer Mails bei

Mehr

Bilder Teilen mit Dropbox. für registrierte User

Bilder Teilen mit Dropbox. für registrierte User Teil 2 Bilder teilen mit Dropbox für registrierte User Mit Dropbox schiebt man Dateien in einen virtuellen Ordner im Internet auf den User von jedem PC aus zugreifen können, sofern man ihnen die Erlaubnis

Mehr

OP 2005: Änderungen Mailimport

OP 2005: Änderungen Mailimport OP 2005: Änderungen Mailimport 02.01.2008 Dokumentation Original auf SharePoint Doku zu OP 2005 JT-Benutzerkonfiguration - EMail In dieser Registerkarte können Sie die E-Mail-Konfiguration, des Benutzers

Mehr

Dokumentation FileZilla. Servermanager

Dokumentation FileZilla. Servermanager Servermanager Mit dem Servermanager können Sie Ihre Serverzugangsdaten verwalten und so mit nur zwei Klicks zwischen Ihren Accounts wechseln. Um einen neuen Account einzurichten klicken Sie auf Datei >>

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server

Whitepaper. Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager. Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit address manager / combit Relationship Manager Datenabgleich zwischen Notebook und Desktop-PC / Server Datenabgleich zwischen Notebook

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

Email- Einstellungen. Microsoft Outlook Express. 2. Geben Sie hier die Email-Adresse ein.

Email- Einstellungen. Microsoft Outlook Express. 2. Geben Sie hier die Email-Adresse ein. Nachdem Sie im World4You-Webmail ein Email-Konto eingerichtet haben, können Sie dieses auch mit den Email-Programmen Microsoft Outlook, Outlook Express oder Mozilla Thunderbird abrufen. Eine Übersicht

Mehr

Newsletter. 1 Erzbistum Köln Newsletter

Newsletter. 1 Erzbistum Köln Newsletter Newsletter 1 Erzbistum Köln Newsletter Inhalt 1. Newsletter verwalten... 3 Schritt 1: Administration... 3 Schritt 2: Newsletter Verwaltung... 3 Schritt 3: Schaltflächen... 3 Schritt 3.1: Abonnenten Verwaltung...

Mehr

Der Verzeichnispfad unter Windows 7 32bit zur Programmdatei Mail.exe lautet: C:\Programme\T-Online\T-Online_Software_6\eMail\Mail.

Der Verzeichnispfad unter Windows 7 32bit zur Programmdatei Mail.exe lautet: C:\Programme\T-Online\T-Online_Software_6\eMail\Mail. E-Mail Software 6.0 funktioniert nicht mehr Nach Ausführen des neuen Sicherheits-Update in der E-Mail Software 6.0 können Sie keine E-Mails mehr versenden und empfangen. Sie erhalten die Meldung: "E-Mail

Mehr