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1 Allgemeine Geschäftsbedingungen Präambel Auf https://www.finmar.com wird eine Crowdlending-Plattform (im Folgenden Plattform) betrieben. Sie dient dazu, Kreditnehmer mit Finanzierungsbedarf (im Folgenden Kreditnehmer) und Privatpersonen mit Investitionsabsicht (im Folgenden Anleger) zusammenzubringen. Die Plattform wird betrieben von der finmar GmbH, c/o betahaus Hamburg Lerchenstrasse 28 a, Hamburg (im Folgenden finmar). Besucher können sich auf der Plattform ohne Registrierung und Login allgemein informieren, haben allerdings nur eingeschränkte Zugriffsmöglichkeiten (im Folgenden Besucher). Kreditnehmer nutzen die Plattform, um direkt und angemessen schnell Annuitätenkredite einzuwerben. Sie stellen sich als Person mit ihrem zu finanzierenden Projekt dar. Sie nennen den benötigten Kreditbetrag und die gewünschte Laufzeit. Einzelne, kleine Beträge werden von Anlegern auf die jeweilig dargestellten Projekte geboten. Erreicht die Summe der Gebote auf ein bestimmtes Projekt den zuvor definierten Kreditbetrag des jeweiligen Projektes, kann es zur Finanzierung kommen. Der Zeitraum von der Veröffentlichung des Projekts bis zur Finanzierung wird als Kampagne bezeichnet. Eine Kampagne dauert maximal 30 Tage, kommt es innerhalb dieser Zeit nicht zur Finanzierung so gilt sie als gescheitert (Alles-oder-Nichts-Prinzip). Auf dingliche Sicherheiten wird verzichtet, allerdings haften Kreditnehmer mit ihrer sozialen Reputation, also mit ihrem guten Ruf. Zudem machen die Kreditnehmer mit ihrer Kampagne sich und ihr Projekt bekannt. Anleger nutzen die Plattform, um direkt und eigenverantwortlich ihr eigenes Kapital anzulegen. Dabei investieren sie in Annuitätenkredite mit regelmäßigen, monatlichen Zahlungen. Da die Anleger das Ausfallrisiko vollständig selber tragen, können die Zinserträge über denen von konventionellen Anlagen liegen. Anleger nutzen die vom Kreditnehmer bereitgestellten Informationen sowie alle anderen weiterführenden oder vorhandenen Informationen für ihre Entscheidung, ob und in welches Projekt sie investieren wollen. Sind sowohl Kreditnehmer als auch Anleger gleichermaßen gemeint, so wird von Nutzern gesprochen. Der Einfachheit halber wird die männliche Sprachform gewählt. Damit sind Männer und Frauen gleichermaßen gemeint. Dies bedeutet keine Benachteiligung. finmar ist keine Bank (vergleiche 1 Kreditwesengesetz). Kredite werden nicht von finmar vergeben, finmar übernimmt eine Kreditvermittlungsrolle. Für die Finanzierung von Projekten der Kreditnehmer durch die Anleger wird eine Partnerbank zwischengeschaltet. Die Partnerbank ist die Fidor Bank AG, Sandstrasse 33, München (im Folgenden Fidor). Fidor vergibt den Kredit direkt an den Kreditnehmer und tritt die daraus entstandene Forderung (auf Rückzahlung und Zinszahlung) unverzüglich an die Anleger ab. Fidor vergibt den Kredit erst, wenn der gesamte Kreditbetrag von den Anlegern geboten wurde. finmar erbringt keine Beratungsdienstleitungen, sondern stellt lediglich die Plattform zur Verfügung. Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden AGB) regeln u.a., wer Nutzer der Plattform werden kann, zu welchen Konditionen die Nutzung erfolgt und welche Bedingungen dabei einzuhalten sind. Entsprechend gilt: [ Seite 1 von 15 ]

2 Inhaltsverzeichnis 1 Funktionsweise der Plattform Allgemeine Bestimmungen Registrierung und Anmeldung Zugangsvoraussetzungen FidorPay Identifizierung Bonität Nutzung für Kreditnehmer Nutzung für Anleger Risiko Inhalte Vertragsabschluss Service- Gebühren Rückzahlung und Störung Subunternehmer Benachrichtigung bei Zahlungsausfällen Rücklastschrift Inkasso Steuerliche Behandlung Laufzeit und Kündigung Technik Haftung Datenschutz Änderungen der AGB Schlussbestimmungen [ Seite 2 von 15 ]

3 1 Funktionsweise der Plattform 1. Die Plattform kann von Nutzern als Kreditnehmer und/oder als Anleger genutzt werden. D.h., dass a) Kreditnehmer einen Kredit von der Fidor erhalten können, der durch die Anleger auf der Plattform finanziert worden ist beziehungsweise b) Anleger die Forderungen an einem Kredit kaufen können, der von der Fidor vergeben worden ist. Für den Kauf der Kreditforderung wird das eigene Vermögen eingesetzt. 2. finmar beschränkt sich darauf, auf https://www.finmar.com eine entsprechende Kreditvermittlungsplattform zu betreiben. finmar vermittelt mit der Plattform lediglich Verträge und erbringt keine Beratungsleistungen. Zwischen den Kreditnehmern und der Fidor werden durch finmar Kreditverträge vermittelt, zwischen Anlegern und Fidor werden durch finmar Forderungskaufverträge vermittelt. finmar unterstützt die Fidor bei der Bearbeitung der anfallenden Geschäftsprozesse. finmar ist als Kreditvermittlerin tätig, als Betreiberin der Plattform sowie als administrative Dienstleisterin für die anfallenden Geschäftsprozesse. 3. finmar ist keine Bank, d.h. finmar erbringt keine Bankdienstleitungen. Die Kreditvergabe erfolgt immer durch die Partnerbank (Fidor), die jeweils eine autarke Kreditentscheidung trifft. Die Zahlungsverkehrsdienstleistungen werden auch nicht von finmar erbracht, sondern immer von der Fidor. 4. Nutzer veröffentlichen auf der Plattform ihre Profildaten. Kreditnehmer veröffentlichen darüber hinaus Informationen zu ihrem Projekt. Anleger veröffentlichen ihre Gebote. Die AGB gehen den Nutzern im Rahmen der Registrierung in Textform zu. 2 Allgemeine Bestimmungen 1. finmar erbringt ihre Leistungen für die Nutzung der Plattform ausschließlich auf Grundlage dieser AGB. Mit der Registrierung auf der Plattform bzw. spätestens beim Erstellen eines Projekts als Kreditnehmer oder mit der Abgabe eines Angebots als Anleger erkennt der Nutzer diese AGB an. 2. die Nutzer schließen mit finmar einen Kreditvermittlungsvertrag. Dabei zahlen Kreditnehmer an finmar eine Servicegebühr entsprechend der Regelungen in 13 dieser AGB. Die Auszahlung des Kredites wird um den entsprechenden Betrag der Servicegebühr gekürzt. Diese Zahlung wird nur fällig, wenn eine Finanzierung zu Stande kommt. Anleger zahlen keine Gebühr. Die Vertragssprache ist deutsch. 3. Ein Projekt wird vollständig finanziert, wenn die Summe der Gebote die vollständige Summe des Kreditbetrags erreicht (100% Deckung zwischen Summe der Angebote und Kreditbetrag): Sodann kommt es zum Kreditvertrag. Die Fidor vergibt den Kredit an den Kreditnehmer. Danach verkauft die Fidor die daraus entstandenen Kreditforderungen sofort und vollständig weiter, und zwar an die Anleger, die jeweils die Gebote abgegeben haben. Die Höhe der jeweiligen, verkauften Forderung richtet sich nach der Höhe des Angebots. 4. Nutzer agieren auf finmar transparent. Sowohl Kreditnehmer als auch Anleger treten mit ihrem Klarnamen und den sonstigen, auf dem Profil veröffentlichten, Angaben auf. Nutzer sind also uneingeschränkt gegenseitig identifizierbar. 5. Die Kreditverträge auf der Plattform sind standardisiert. Kreditnehmer legen ein Projekt an, dessen Angaben im Verlaufe der Projektanlage und Einwerbung der Forderungskaufangebote in den Kreditvertrag übernommen werden. Kreditnehmer haben folgende Gestaltungsmöglichkeit: a) Der Kreditnehmer wählt eine Kreditsumme aus, das Minimum beträgt und das Maximum beträgt Die Auswahlintervalle sind jeweils 500. b) Der Kreditnehmer wählt eine Kreditdauer aus, sie beträgt mindestens 6 Monate und höchstens 60 Monate. Die Auswahlintervalle sind jeweils 6 Monate. 6. Der nominale Zinssatz ergibt sich aus der Bonität, die von der Schufa auf Basis der persönlichen Bonität des Kreditnehmers festgestellt wird. [ Seite 3 von 15 ]

4 7. Alle Kredite werden als monatlich fällige Annuitätenkredite vergeben, d.h. dass über die Kreditlaufzeit jeden Monat eine Zahlung fällig wird. Alle geplanten Zahlungen sind in ihrer Höhe gleich, der Anteil von Tilgung zu Zinszahlung variiert. Rundungsdifferenzen sind vorbehalten. Die Kredite sind unbesichert. 8. Zur Kreditaufnahme bzw. zum Kauf einer Kreditforderung schließen die Nutzer jeweils einen Vertrag mit der Fidor ab. 9. Die Gesamtsumme der Kreditnennbeträge eines Kreditnehmers kann nicht übersteigen. 3 Registrierung und Anmeldung 1. Es wird zwischen Registrierung und Anmeldung auf der Plattform unterschieden. Die Registrierung findet in der Regel einmalig statt. Nach Eingabe von personenbezogenen Daten wird für den Nutzer automatisch ein Benutzerkonto generiert. Mit den erzeugten Benutzerdaten kann sich der Nutzer auf der Plattform anmelden und auf den geschützten Bereich zugreifen. Die Anmeldung wird auch Login genannt. 2. Im ersten Schritt der Registrierung werden vom Nutzer Anrede, Vorname, Nachname, eine aktuelle E- Mail-Adresse sowie ein selbstgewähltes Passwort eingegeben. Die Registrierung wird dem Nutzer von finmar an die von ihm angegebene -Adresse bestätigt und mit einem Klick auf den generierten Link abgeschlossen. Dieses Verfahren (auch Double-Opt-In genannt) dient der Vorbeugung von Missbrauch. 3. Der Nutzer ist verpflichtet bei der Registrierung nur wahrheitsgemäße Angaben zu machen und diese Angaben stets aktuell zu halten. Aktualisierungen nimmt der Nutzer selbst im geschützten Bereich (unter Mein finmar) vor. Der Nutzer wird darauf hingewiesen, dass ihm rechtsgeschäftliche Erklärungen von finmar im Rahmen dieser AGB hauptsächlich per zugehen, weshalb er verpflichtet ist, seine jeweils aktuellen Daten und insbesondere eine aktuelle -Adresse unter Mein finmar einzupflegen. 4. Sind Nutzer mit diesen AGB nicht einverstanden, ist eine Registrierung auf der Plattform ausgeschlossen. 5. Die Registrierung setzt voraus, dass der Nutzer die Akzeptanz dieser AGB nach dem Durchlesen mit einem Häkchen bestätigt. 6. Der Nutzer meldet sich auf der Plattform mit dem Login an. Hierzu werden die angegebene - Adresse und das angegebene Passwort verwendet. 7. Die Abmeldung erfolgt per Klick durch den Nutzer. 8. Der Nutzer darf anderen Personen die Nutzung seines Zugangs nicht gestatten bzw. ermöglichen. 9. Der Nutzer haftet für von ihm verschuldete missbräuchliche Verwendungen seines Zugangs. Der Nutzer verpflichtet sich finmar unverzüglich zu informieren, sobald er Kenntnis erlangt, dass unbefugten Dritten sein Zugang zur Nutzung der Plattform bekannt ist. 4 Zugangsvoraussetzungen 1. Kreditnehmer als auch Anleger können die Plattform erst nutzen, sobald sie sich vorab registrieren. Nutzer müssen folgende Voraussetzungen erfüllen:! sie sind natürliche Personen,! sie sind unbeschränkt geschäftsfähig,! sie haben mindestens das 18. Lebensjahr vollendet,! sie handeln ausschließlich auf eigene Rechnung (im Sinne des Geldwäschegesetzes)! und haben ihren Wohnsitz in Deutschland. 2. Nutzer registrieren sich und legen ihr Profil einmal an. Dies ist Voraussetzung für die Nutzung der Plattform sowohl als Kreditnehmer als auch als Anleger. 3. finmar behält sich vor, im Rahmen des Registrierungsprozesses einzelne Personen von der Nutzung der Plattform auszuschließen, bzw. die Erfüllung von besonderen Voraussetzungen für die Nutzung zu fordern. Von der Nutzung der Plattform werden insbesondere ausgeschlossen:! Personen, die mit Waffen handeln oder sie herstellen,! Personen, die nach der Philosophie von L. Ron Hubbard arbeiten, [ Seite 4 von 15 ]

5 ! Mitglieder rechtsradikaler Bewegungen und/oder Parteien. 4. Die Nutzer der Plattform stimmen der Veröffentlichung der von ihnen eingestellten Daten ausdrücklich in dem Umfang zu, der allen anderen Nutzern absolute Transparenz bietet und für eine seriöse Vermittlung der Kredite zwischen den Nutzern unabdingbar ist. 5. Kreditnehmer sind ausschließlich natürliche Personen und keine juristischen Personen. Damit Kreditnehmer die Plattform dazu nutzen können Kredite einzuwerben, müssen sie sich a) auf der Plattform registrieren, b) ein FidorPay-Konto eröffnet haben (siehe 5 FidorPay dieser AGB) und c) sich identifizieren (siehe 6 Identifizierung dieser AGB). 6. Anleger sind ausschließlich natürliche Personen und keine juristischen Personen. Damit Anleger die Plattform dazu nutzen können Kreditforderungen anzukaufen, müssen sie sich a) auf der Plattform registrieren b) ein FidorPay-Konto eröffnet haben (siehe 5 FidorPay dieser AGB). Für Anleger, die über die Plattform mehr als in Form von Forderungskäufen erwerben und halten möchten, besteht ebenfalls die Pflicht zur Identifizierung (siehe 6 Identifizierung dieser AGB). 7. Da die Nutzer natürliche Personen sind, darf jeder Nutzer sich nur einmal pro Person bei der Plattform registrieren. 5 FidorPay 1. Ein FidorPay-Konto bei der Fidor ist Voraussetzung, um die Plattform auf zu nutzen und a) als Kreditnehmer einen Kreditvertrag abzuschließen und/oder um b) als Anleger einen Forderungskaufvertrag abzuschließen. 2. Nutzer können aus dem geschützten Bereich der Plattform heraus die Eröffnung eines FidorPay-Kontos beantragen. Das FidorPay-Konto dient der Abwicklung von Kreditverträgen für Kreditnehmer und von Forderungskaufverträgen für Anleger. Darüber hinausgehenden Angebote, die den Nutzern von Fidor unterbreitet werden, unterliegen nicht diesen AGB. 3. Nutzer der Plattform müssen ein Girokonto bei einem deutschen Bankinstitut unterhalten. Dieses wird bei der Eröffnung des FidorPay-Kontos angegeben. Es wird im Folgenden als Referenzkonto bezeichnet. Änderungen des Referenzkontos des Nutzers sind der finmar vom Nutzer schriftlich ( oder Post) mitzuteilen. 4. Einzahlungen auf das FidorPay-Konto erfolgen unter anderem per Überweisung vom Referenzkonto. 5. Damit der Anleger Gebote auf Projekte abgeben kann, muss er auf dem FidorPay-Konto über ausreichendes Guthaben verfügen. Das eingezahlte Guthaben muss frei von Rechten Dritter sein. Es darf insbesondere nicht gepfändet, verpfändet oder abgetreten sein. 6. Auszahlungen vom FidorPay-Konto erfolgen, a) um den Kaufpreis für eine Kreditforderung zu bezahlen und/oder b) werden vom Nutzer veranlasst. 7. Beträge für Gebote auf Kreditforderungen werden von dem FidorPay-Konto des Anlegers abgebucht und auf einem Treuhandkonto der Fidor gutgeschrieben. Das weitere Verfahren ergibt sich aus 9 dieser AGB. 8. Sobald ein Forderungskauf zu Stande kommt, verwendet die Fidor das eingezahlte Guthaben des Anlegers, um damit den Kaufpreis für die zukünftige, noch aufschiebend bedingte Kreditforderung zu tilgen. Dann nimmt die Fidor den Kreditvertrag mit dem jeweiligen Kreditnehmer an und zahlt den Kreditbetrag in einer Summe aus. Durch den Vertragsschluss zwischen der Fidor und dem Kreditnehmer entsteht die an die Anleger verkaufte Kreditforderung. [ Seite 5 von 15 ]

6 9. Im Falle der Kreditgewährung kommt ein Kreditvertrag ausschließlich zwischen dem Kreditnehmer und der Fidor zu Stande. 10. Im Rahmen der Erstellung des Projekts durch den Kreditnehmer werden Daten über dessen wirtschaftliche Verhältnisse abgefragt (siehe 7 Bonität dieser AGB) und an die Fidor weitergeleitet. Die Fidor verwendet diese Informationen zur Kreditentscheidung. Der Kreditnehmer steht für die Richtigkeit dieser Angaben gegenüber finmar und der Fidor ein. 6 Identifizierung 1. Eine Identifizierung des Nutzers ist gesetzlich vorgeschrieben, wenn er a) die Plattform als Kreditnehmer nutzt und/oder b) wenn der Nutzer als Anleger in Summe mehr als in verschiedene Projekte investiert. Damit wird sichergestellt, dass Zahlungen eindeutig zugeordnet werden können. 2. Die Identifizierung erfolgt durch das Postident-Verfahren der Deutsche Post AG oder durch andere, von Fidor im Einzelfall zu benennende Verfahren. 3. Nutzer führen das Identifizierungsverfahren eigenständig durch. 4. Fidor stellt die mit dem Identifizierungsverfahren erhobenen Daten finmar zur Verfügung. Damit erklärt sich der Nutzer ausdrücklich einverstanden, wenn er diese AGB akzeptiert. 5. Das Identifizierungsverfahren ist für die Nutzer kostenneutral. finmar sorgt dafür, dass diese Daten nicht an unbeteiligte Dritte weitergeleitet werden. 7 Bonität 1. finmar holt bei der Bearbeitung der Freigabe eines Projekts eine persönliche Bonitätsauskunft für jeden Kreditnehmer ein. Hierfür werden die Dienstleistungen der SCHUFA AG (SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, Wiesbaden; im Folgenden Schufa) in Anspruch genommen. Die Bonitätsauskunft ist zwingende Voraussetzung für die Freischaltung eines Projekts. Die Bonitätsauskunft benötigt die Fidor zur Kreditentscheidung. Sie dient dazu, den Kreditnehmer vor Überschuldung zu schützen und die Anleger, soweit möglich, vor Forderungsausfällen. 2. Mit der Nutzung der Plattform, spätestens jedoch mit dem Antrag auf Freigabe eines Projektes, willigen die Kreditnehmer ausdrücklich ein, das finmar eine persönliche Bonitätsauskunft über sie einholt. 3. Mit der Bonitätsauskunft ergibt sich eine Bonitätsklasse, die Basis für den vom Kreditnehmer zu zahlenden Nominalzinssatz ist. Der Kreditnehmer kann sich auf der Plattform über den Zusammenhang zwischen der Bonitätsklasse, dem Nominalzins, dem Effektivzins und der Kreditlaufzeit informieren. 4. Der Kreditnehmer nutzt das Ergebnis der Bonitätsauskunft für die Darstellung seines Projekts. Die Bonitätsklasse muss veröffentlicht werden. 5. Für die Freischaltung eines Projekts darf die Bonitätsauskunft nicht mehr als 6 Monate zurückliegen. 6. Fidor behält sich vor, die Nutzung der Plattform auf bestimmte Bonitätsklassen zu begrenzen. Die zugelassenen Bonitätsklassen sind auf der Preisliste auf der Plattform einsehbar. 8 Nutzung für Kreditnehmer 1. Kreditnehmer nutzen die Plattform, um direkt Annuitätenkredite einzuwerben. 2. Kreditnehmer registrieren sich auf der Plattform und loggen sich ein. Näheres regeln 3 Registrierung und Anmeldung sowie 4 Zugangsvoraussetzungen dieser AGB. 3. Kreditnehmer legen ein Projekt an. Hierzu akzeptieren sie durch das Setzen von Häkchen ausdrücklich:! die jeweils aktuelle Preisliste,! die Datenschutzhinweise und Dateneinwilligungserklärung sowie [ Seite 6 von 15 ]

7 ! diese AGB. Das Projekt erhält den Status angelegt. 4. Dem Kreditnehmer wird auf der Plattform die Möglichkeit geboten, das Projekt und sich selbst umfassend zu präsentieren. Die Gestaltung der Präsentation ist allein Aufgabe des Kreditnehmers. Für die Richtigkeit der im Rahmen des Projektes angelegten Informationen haftet allein der Kreditnehmer. 5. Zunächst geben Kreditnehmer folgende Inhalte in einer Projektdarstellung für die Rubrik Projektheader an: Den Kreditbetrag, die Kreditlaufzeit, den Projekttitel, ein Titelbild, einen freien Text von max. 300 Zeichen Kurzbeschreibung und des Kreditnehmers selbst sowie einen Internetlink. 6. Der Kreditbetrag muss mindestens und darf höchstens betragen. Das Auswahlintervall beträgt jeweils Die Kreditlaufzeit beträgt mindestens 6 Monate und maximal 60 Monate. Das Auswahlintervall beträgt jeweils 6 Monate. 8. Für die Art und Weise der Darstellung des Projekts wird auf 11 Inhalte dieser AGB hingewiesen. 9. Für die Darstellung des Projekts auf der Plattform stehen die Rubriken Ziel, Person und Unternehmen zur Verfügung. 10. Damit ein Kreditnehmer die Freigabe beantragen kann, sind weitere Voraussetzungen zu erfüllen:! der Kreditnehmer verfügt über ein verknüpftes FidorPay-Konto (siehe auch 5 FidorPay dieser AGB) sowie! der Kreditnehmer hat sich erfolgreich identifiziert (siehe auch 6 Identifizierung dieser AGB). 11. Beantragt der Kreditnehmer für das Projekt die Freigabe, so erhält das Projekt den Status Freigabe beantragt. 12. Für die Freigabe prüft das Team von finmar das Projekt noch einmal auf die genannten Voraussetzungen. Bei positiver Entscheidung wird die Bonitätsprüfung durchgeführt, deren Ergebnis dem Kreditnehmer mitgeteilt wird. Diese enthält eine Beurteilung seiner Bonität entsprechend der Bonitätsauskunft der Schufa (siehe auch 7 Bonität dieser AGB). 13. Ist die Bonität ausreichend, wird das Projekt durch finmar freigegeben. Aufgrund der ermittelten Bonitätsklasse wird der Nominalzinssatz festgelegt. Die Preisliste, auf der Plattform einsehbar, regelt welche Bonitätsklasse ausreichend ist sowie für welche Bonitätsklasse welcher Nominalzinssatz anfällt. Das Projekt erhält den Status freigegeben. 14. Ein von finmar freigegebenes Projekt gilt als Antrag auf Kreditgewährung bei der Fidor, die, wenn sie den Antrag gewährt, die daraus entstehenden Kreditforderungen an die Anleger verkauft und abtritt. Die Entscheidung der Fidor hängt im Wesentlichen davon ab, ob für den gesamten Kreditbetrag Gebote von Anlegern abgegeben werden. Die Fidor ist jedoch zur Gewährung des Kredits nicht verpflichtet, auch wenn genügend Gebote von Anlegern abgegeben werden. 15. Mit der Freigabe wird ein Zeitpunkt innerhalb von drei Werktagen bekannt gegeben, zu dem das Projekt veröffentlicht wird. Bei Veröffentlichung ändert sich der Projektstatus auf veröffentlicht. 16. Nach Ablauf dieser drei Werktage wird das Projekt automatisch veröffentlicht, wenn der Kreditnehmer nicht vorher das Projekt selber veröffentlicht hat. Diese Veröffentlichung erfolgt nicht, soweit der Kreditnehmer innerhalb dieser drei Werktage durch gegenüber finmar das entsprechende Projekt zurückzieht. 17. Mit der Veröffentlichung des Projektes beginnt die Laufzeit der Kampagne. Sie beträgt längstens 30 Tage. 18. Das Projekt kann innerhalb der Laufzeit der Kampagne ohne Angabe von Gründen durch den Kreditnehmer zurückgezogen werden, allerdings nur solange die Summe der Gebote der Anleger den angegebenen Kreditbetrag noch nicht erreicht hat. Der Projektstatus ändert sich damit auf zurückgezogen. 19. Kommen innerhalb der Laufzeit der Kampagne nicht ausreichend Gebote von Anlegern zusammen, um den Kreditbetrag zu erreichen, so gilt das Projekt als nicht finanziert. Der Projektstatus ändert sich auf nicht finanziert. [ Seite 7 von 15 ]

8 20. Kommt innerhalb der Laufzeit der Kampagne der Kreditbetrag durch Gebote von Anlegern zusammen, so gilt das Projekt als vollständig finanziert. Der Projektstatus ändert sich auf finanziert. Dies kann vor Ablauf der 30-Tage-Frist erfolgen. Ist das Projekt finanziert, endet die Kampagne mit sofortiger Wirkung. 21. Ist ein Projekt vollständig finanziert, wird der Kreditantrag von Fidor geprüft. Bei positiver Entscheidung erhält der Kreditnehmer einen Kreditvertrag. 22. Kommt der Kreditvertrag zu Stande, so zahlt die Fidor den Kreditbetrag abzüglich der Service-Gebühr für finmar (siehe auch 13 Service-Gebühren Satz 4 bis 6 dieser AGB) auf das FidorPay-Konto des Kreditnehmers aus. 23. Einen Monat ab Auszahlung beginnt der Kreditnehmer mit der Rückzahlung in den zuvor festgelegten Raten, die sowohl eine Tilgungs- als auch Zinszahlungen enthalten. Die Raten sind bis auf Rundungsdifferenzen gleich hoch. 9 Nutzung für Anleger 1. Anleger nutzen die Plattform, um direkt und eigenverantwortlich in Kreditforderungen zu investieren. 2. Anleger registrieren sich auf der Plattform und loggen sich ein. Näheres regeln 3 Registrierung und Anmeldung sowie 4 Zugangsvoraussetzungen dieser AGB. 3. Anleger haben nach dem Login Zugriff auf die vom Kreditnehmer zur Verfügung gestellten Informationen. Sie verpflichten sich, ihnen zugängliche Informationen nicht an Dritte weiterzugeben. 4. Anleger können auf ein Projekt Gebote abgeben, wenn das Projekt den Status veröffentlicht hat. D. h., dass das Projekt nach der Freigabe durch finmar vom Kreditnehmer veröffentlicht und innerhalb der Dauer der Kampagne noch nicht vollständig finanziert ist. 5. In der Projektdarstellung auf der Plattform befindet sich hierzu ein Eingabefeld. Zunächst wird der gewünschte Betrag eingegeben. Im nächsten Schritt akzeptieren die Anleger durch das Setzen von Häkchen ausdrücklich, dass sie das Gebot verbindlich abgeben sowie dass sie den Forderungsvertrag akzeptieren. 6. Mit einem bindenden Gebot kommt noch kein Forderungskaufvertrag mit der Fidor über die vom Anleger ausgewählte zukünftige Kreditforderung gegen den Kreditnehmer zu Stande. Vielmehr gibt der Anleger gegenüber der Fidor ein bindendes Angebot auf Kauf der Kreditforderung ab. An dieses Angebot ist der Anleger während der Gebotsbindungsfrist gebunden. Die aktuelle geltende Gebotsbindungsfrist für Anleger beträgt 40 Tage nach Ende der Kampagne. Ein Forderungskaufvertrag kommt erst mit Annahmeerklärung der Fidor oder der von ihr bevollmächtigten finmar zu Stande, er kann weiterhin entsprechend der Regelungen des jeweiligen Forderungsvertrages aufschiebend bedingt sein. 7. Das Gebot muss mindestens 250 und darf höchstens betragen. Das Auswahlintervall ist Damit ein Anleger Gebote abgeben kann, muss er über ein verknüpftes FidorPay-Konto (siehe auch 5 FidorPay dieser AGB) verfügen. Das Guthaben auf dem FidorPay-Konto muss für das abzugebende Gebot ausreichend sein. 9. Wenn das Portfolio des Anlegers übersteigt, dann ist zusätzlich eine Identifizierung des Anlegers notwendig (siehe auch 6 Identifizierung dieser AGB). 10. Das Portfolio des Anlegers darf nicht überschreiten. 11. Mit der Gebotsabgabe wird der entsprechende Betrag vom dem FidorPay-Konto des Anlegers abgebucht und auf ein Treuhandkonto der Fidor gutgeschrieben. 12. Mit vollständiger Finanzierung des Projektes kommt ein Forderungsvertrag zwischen dem Anleger und der Fidor zustande. Das erfolgt u.a. unter der aufschiebenden Bedingung der vollständigen Projektfinanzierung. 13. Erreicht die Summe der Gebote innerhalb der Kampagne den Kreditbetrag, so gilt das Projekt als vollständig finanziert. Die Fidor kann dem Kreditnehmer nun einen Kreditantrag zukommen lassen. Wird dieser auch von Fidor angenommen, so kommt es zum Kreditvertrag. Hierüber wird der Anleger informiert. [ Seite 8 von 15 ]

9 14. Erreicht die Summe der Gebote innerhalb der Kampagne nicht den Kreditbetrag, so gilt das Projekt als nicht finanziert. Hierüber wird der Anleger informiert. Der entsprechende Betrag wird umgehend auf das FidorPay-Konto des Anlegers zurück transferiert. 15. Bei dem Kreditvertrag handelt es sich um einen unbesicherten, annuitätischen Ratenkreditvertrag. Das bedeutet, dass der Kreditnehmer über die Laufzeit hinweg monatlich gleich hohe Raten bezahlt, die sich aus Zins und Tilgung (= Annuität) zusammensetzen. Die Konditionen entsprechen denen, die in der Projektvorstellung genannt wurden. 16. Die Forderung aus diesem Kreditvertrag, die der Anleger von der Fidor kauft und an sich abtreten lässt, entspricht den eben genannten Konditionen. 17. Die monatlich fälligen Annuitäten werden von finmar an die Anleger aufgeteilt, entsprechend ihrem Anteil an der Gesamtforderung. Siehe hierzu 14 Rückzahlung und Störung dieser AGB. 18. Kommt der Kreditnehmer mit mehr als zwei Raten in Verzug, erfolgt ein Verkauf der Restforderung an ein Inkassounternehmen, siehe hierzu ebenfalls 14 Rückzahlung und Störung bis 18 Inkasso dieser AGB. 10 Risiko 1. Das Ausfallrisiko trägt der Anleger allein. Es besteht die Gefahr, dass der Kreditnehmer den Kreditbetrag und die damit verbundenen Zinsforderungen nicht zurückführt. Für den Anleger besteht das Totalverlustrisiko. 2. Es wird empfohlen, nur solche finanziellen Mittel über die Plattform zu investieren, für deren Höhe das jeweilige Risiko für den Anleger darstellbar ist. 3. Hierzu empfehlen wir fachmännische Beratung einzuholen. finmar bietet eine solche Beratungsleistung nicht an. 4. Weder finmar noch Fidor noch andere beteiligte Dritte übernehmen das Ausfallrisiko der Kreditforderung oder Zinsforderung. 5. Das investierte Kapital ist gebunden. Es ist für den Anleger nicht verfügbar und wird planmäßig in monatlichen Zahlungen über die vereinbarte Kreditlaufzeit wieder freigesetzt. Die erworbene Forderung kann vom Anleger weder gekündigt noch weiter veräußert werden. 11 Inhalte 1. Die Nutzer sind für alle von ihnen bzw. über ihr Passwort produzierten und publizierten Inhalte selbst verantwortlich. 2. Der Nutzer verpflichtet sich, die Rechte Dritter einschließlich der Rechte von finmar zu respektieren. Der Nutzer der Plattform verpflichtet sich, keine rechts- oder sittenwidrigen Inhalte zu platzieren. Nicht zulässig sind insbesondere folgende Inhalte sowie dessen Verbreitung:! Verunglimpfung des Staates, von Staatsorganen und -symbolen;! öffentliche Aufforderung und Anleitung zu Straftaten;! Verbreitung gewaltverherrlichender Schriften;! Beschimpfung von Bekenntnissen und Religionsgemeinschaften;! Verbreitung von pornografischen Schriften;! beleidigende oder ehrverletzende Inhalte;! verbotene Verbreitung über nicht öffentliche Gerichtsverhandlungen;! jugendgefährdende Inhalte;! unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke;! Verletzung des Rechts am eigenen Bild sowie! Inhalte, welche die Rechte Dritter verletzen (z.b. Urheberrechte, Markenrechte, Persönlichkeitsrechte) oder gegen geltende gesetzliche Bestimmungen verstoßen, insbesondere gegen die geltenden Strafgesetze, Jugendschutzbestimmungen oder wettbewerbsrechtliche Vorschriften. Verbreitung meint dabei auch die Verlinkung von solchen Inhalten. [ Seite 9 von 15 ]

10 3. Dem Nutzer ist es insbesondere untersagt Daten zu versenden oder einzustellen, welche nach ihrer Art, Beschaffenheit, Größe oder Zahl geeignet sind, den Betrieb des Rechenzentrums oder des Datennetzes der finmar oder Rechner sonstiger Dritter zu schädigen, zu blockieren oder darauf enthaltene Daten auszuspähen, zu schädigen (z.b. durch Viren, Trojaner, Spam- s) oder sonst zu verändern. 4. Die Nichtbeachtung einer der obigen Regeln berechtigt zu einer sofortigen Kündigung des Nutzungsverhältnisses mit finmar durch finmar. Weitere Straf- und zivilrechtliche Konsequenzen können folgen. 5. finmar behält sich vor, jederzeit potentielle Kreditnehmer und Anleger von der Nutzung der Plattform auszuschließen, wenn die Gefahr eines Missbrauches besteht. 6. Sollte finmar von einem Dritten darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass der Inhalt einer Projektdarstellung die Rechte Dritter verletzt oder sonst rechtswidrig ist, ist finmar berechtigt, diesen Inhalt zu sperren. Handelt es sich dabei um einen vom Nutzer eingestellten Inhalt, wird finmar den Nutzer unverzüglich von der Sperrung unterrichten und ihm Gelegenheit geben, die Vorwürfe zu widerlegen. 7. Sollte finmar aufgrund eines schuldhaften Verhaltens des Nutzers, insbesondere aufgrund einer schuldhaften Verletzung der unter Ziffer 2 genannten Verpflichtungen, von einem Dritten, einem Gericht oder einer Behörde in Anspruch genommen werden, verpflichtet sich der Nutzer finmar von etwaigen Ansprüchen freizustellen und die Kosten der Rechtsverteidigung zu übernehmen. finmar wird den Nutzer unverzüglich über die Geltendmachung entsprechender Ansprüche informieren. Der Nutzer wird finmar bei der Abwehr dieser Ansprüche bestmöglich unterstützen. Kommt der Nutzer dieser Verpflichtung nicht binnen von finmar zu setzender angemessener Frist nach, ist finmar berechtigt, den Angriff des Dritten unter Berücksichtigung der sich für finmar darstellenden Sach- und Rechtslage nach eigenem sachgemäßem Ermessen zu erledigen. 12 Vertragsabschluss 1. finmar ist keine Bank. Kredite werden nicht von finmar vergeben. Für die Finanzierung von Projekten der Kreditnehmer durch die Anleger wird eine Partnerbank zwischengeschaltet. Die Partnerbank ist die Fidor. Die Fidor tritt die zukünftige, bei vollständiger Deckung der Kreditsumme durch Angebote der Anleger entstehende Kreditforderung aus dem dann direkt mit dem Kreditnehmer abgeschlossenen Kreditvertrag an die Anleger ab. Fidor vergibt den Kredit erst, wenn der gesamte Kreditbetrag von den Kreditnehmern geboten wurde und die entsprechenden Forderungskaufverträge mit den Anlegern geschlossen wurden (vgl. auch Präambel). 2. Sobald der Kreditnehmer sein Projekt veröffentlicht hat, können die Anleger Gebote abgeben. Wird die anstrebte Kreditsumme erreicht, so gilt das Projekt als vollständig finanziert. 3. finmar übernimmt keine Garantie dafür, dass ein Projekt vollständig finanziert wird. 4. Mit der Registrierung auf der Plattform erkennen die Nutzer diese AGB an. Ein separater Kreditvermittlungsvertrag wird nicht geschlossen, es gelten die Regelungen dieser AGB. 5. Wird ein Projekt vollständig finanziert, so werden die auf der Plattform gemachten Angaben an Fidor übermittelt. Der Kreditnehmer erhält einen individualisierten Kreditvertrag der zwischen dem Kreditnehmer und Fidor geschlossen werden kann. Der Vertrag ist um die Variablen Kreditbetrag, Kreditlaufzeit und Kreditzins etc. individualisiert. Der Wert der Variablen entspricht dem der Projektdarstellung auf der Plattform. 6. Der Kreditvertrag wird vom Kreditnehmer ausgedruckt und unterschrieben. Der Kreditnehmer schickt dieses Dokument zurück und zwar an die auf dem selbigen Dokument angegebene Adresse. 7. Die Fidor überprüft ihrerseits den Kreditantrag (auf der Plattform gemachte Angaben, Bonitätsauskunft, Kreditvertrag). Bei positiver Entscheidung schließt die Fidor mit den Anlegern jeweils Forderungskaufverträge. Die aus dem Kreditvertrag zukünftig entstehende Forderung, nämlich dass der Kreditnehmer den Kreditbetrag zuzüglich der Zinsen in monatlich gleich hohen Raten zurückzahlt, tritt die Fidor an die Anleger ab. Hierzu wird der Forderungsvertrag geschlossen. 8. Anschließend nimmt die Fidor den Kreditantrag an und schließt den Kreditvertrag mit dem Kreditnehmer ab. [ Seite 10 von 15 ]

11 9. Die Fidor zahlt den Kreditbetrag auf das FidorPay-Konto des Kreditnehmers aus, jedoch abzüglich der Vermittlungsgebühr für finmar (vgl. 13 dieser AGB). 10. Die Konditionen des Forderungsabtretungsvertrags entsprechen denen, die in der Projektdarstellung genannt wurden. 11. Bevor ein Kreditvertrag zu Stande kommt, reserviert die Fidor die Gebote der Anleger auf deren Konten. 12. Die monatlichen Rückzahlungen vom Kreditnehmer an die Anleger werden von finmar verwaltet. Dafür verwendet finmar keine eigenen Konten, sondern die FidorPay-Konten des Kreditnehmers und des Anlegers sowie Transferkonten der Fidor. 13. Bei Störungen der Rückzahlungen übernimmt finmar das Forderungsmanagement in beschränktem Umfang. 14. Die Aufgaben von finmar zu Rückzahlungen und deren Störungen werden in diesen AGB geregelt (siehe die 14 Rückzahlung und Störung bis 18 Inkasso dieser AGB). 13 Service-Gebühren 1. Service-Gebühren für die Plattform fallen nur dann an, wenn zwischen Kreditnehmer und Anleger ein Kreditvertrag erfolgreich vermittelt wird. Ein Kreditvertrag gilt dann als erfolgreich vermittelt, wenn der Vertrag zu Stande kommt. 2. Service-Gebühren fallen nicht an, wenn ein Projekt nicht erfolgreich ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ein Projekt nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit finanziert wird. 3. Anleger zahlen keine Service-Gebühr. 4. Kreditnehmer zahlen im Fall der erfolgreichen Kreditvermittlung an finmar eine Servicegebühr für die Plattform in Höhe von 5 % der jeweils vermittelten Kreditsumme (Kreditnennbetrag). Zusätzlich ist die jeweils zum Zeitpunkt der Kreditauszahlung geltende Mehrwertsteuer auf die Servicegebühr zu zahlen. 5. Die gesamte Servicegebühr beträgt beim momentanen Mehrwertsteuersatz von 19% (Stand 2013) damit 5,95% des Kreditnennbetrages 6. Der Kreditnehmer stimmt mit Zustimmung zu diesen AGB zu, dass die Service-Gebühr direkt an finmar ausgekehrt wird und nicht zunächst auf dessen FidorPay-Konto transferiert wird. 7. Für die Nutzer der Plattform von finmar können weitere Gebühren, beispielsweise bei der Hausbank oder der Fidor, entstehen. Diesbezüglich wird auf die neben diesen AGB geltenden weiteren Vorschriften und/oder AGB der Hausbank bzw. der Fidor verwiesen. 8. Der Kreditnehmer ist bei Rücklastschriften verpflichtet der finmar und/oder der Fidor die daraus entstehenden Kosten zu ersetzen. Die finmar ist berechtigt diese Kosten durch die Fidor aus Zahlungen des Kreditnehmers auf sein FidorPay Konto einziehen zu lassen. 9. Der Kreditnehmer ist verpflichtet alle Kosten sowohl der finmar als auch der Fidor, welche durch seinen Zahlungsverzug und ein eingeleitetes Mahnverfahren entstehen zu tragen. 14 Rückzahlung und Störung 1. Die Anleger beauftragen und bevollmächtigen finmar unwiderruflich, die kreditgebende Fidor anzuweisen Kreditannuitäten (Zins und Tilgung) sowie etwaig anfallende Verzugszinsen bei dem Kreditnehmer auf Rechnung der Anleger einzuziehen. Die Fidor wird aufgrund der Möglichkeit von Rücklastschriften die eingezogenen Zahlungen erst nach Ablauf einer sechstägigen Frist an den Anleger auszahlen. Aus verwaltungstechnischen Gründen behält sich die finmar vor, die Auszahlungen nur zu festen monatlichen Terminen nach Fälligkeit vorzunehmen. 2. Die Anleger verpflichten sich, die Verwaltung der Kreditforderung ausschließlich über finmar und nicht unmittelbar mit dem Kreditnehmer vorzunehmen. Das bedeutet, dass die Anleger den Kreditnehmer nicht zum Zweck des Forderungseinzuges kontaktieren oder sich direkt Gelder auf ihr FidorPay-Konto oder andere Konten überweisen lassen dürfen. [ Seite 11 von 15 ]

12 3. Die letzte fällige Rate wird erst nach Ablauf der sechstägigen Frist für den Widerruf der Einzugsermächtigung, die der Kreditnehmer erteilt hat, an die Anleger weitergeleitet. 4. Im Fall von Teilzahlungen werden die eingehenden Beträge zuerst auf die Kosten der Rechtsverfolgung, sodann auf die Hauptschuld und zuletzt auf die Zinsen verrechnet. Bei Teilforderungen stehen eingehende Zahlungen den Inhabern der Teilforderungen nach dem Verhältnis ihrer Teilforderungen zueinander zu. 5. finmar ist zur eigenverantwortlichen Durchführung der Mahnung säumiger Kreditnehmer berechtigt und von den Anlegern beauftragt. Dies umfasst insbesondere die Wahl des Zeitpunkts und des Inhalts der textlichen Mahnungen von säumigen Kreditnehmern. Gegebenenfalls angefallene Verzugszinsen werden dem Kreditnehmer in Rechnung gestellt. 6. Die Anleger verpflichten sich auch im Verzugsfall, keine eigenen Beitreibungsmaßnahmen gegenüber dem Kreditnehmer vorzunehmen. 7. Neben- und Gestaltungsrechte aus den über die Plattform erworbenen Kreditforderungen, insbesondere das Recht zur außerordentlichen Kündigung des Kreditvertrages mit dem Kreditnehmer, werden von Fidor an die Anleger abgetreten. Die Anleger verpflichten sich hiermit wiederum unwiderruflich gegenüber finmar diese Rechte nicht selbst auszuüben, sondern per Ermächtigung diese durch finmar ausüben zu lassen. Sofern und soweit Neben- und Gestaltungsrechte trotz dieser Bestimmung nicht auf die Anleger übergehen sondern bei der Fidor verbleiben, ermächtigt Fidor finmar, diese Rechte für sie auszuüben. 15 Subunternehmer 1. finmar ist berechtigt, einzelne in diesem Vertrag erfasste Aufgaben auf einen anderen Unternehmer als Subunternehmer auszulagern. 2. Die von den Anlegern an finmar erteilten Vollmachten nach 14 Rückzahlung und Störung dieser AGB umfassen auch das Recht zur Unterbevollmächtigung eines Inkassounternehmens oder eines anderen Unternehmens zur Erfüllung der Verpflichtungen von finmar aus dieser Regelung. 16 Benachrichtigung bei Zahlungsausfällen Sollte bei dem Kreditnehmer, der die Kreditforderung der Anleger bedient, eine Rate trotz Fälligkeit nicht eingezogen werden können oder hat der Kreditnehmer die Einziehung von fälligen Beträgen von seinem Konto nach Gutschrift widerrufen (Rücklastschrift) und wurde die Zahlung auch nicht anderweitig geleistet, werden die Anleger als Gläubiger dieser Kreditforderung spätestens drei Werktage nach Fälligkeit bzw. nach Kenntnis von der Rücklastschrift über diesen Ausfall elektronisch via von finmar informiert. 17 Rücklastschrift 1. Wenn der Kreditnehmer eine geleistete Zahlung im Wege der Rücklastschrift zurückfordert oder aus anderen Gründen einen Anspruch auf Rückzahlung einer geleisteten Rate hat, so sind die Anleger verpflichtet, einen entsprechend an sie ausgezahlten Betrag zurück zu erstatten. 2. Fidor und finmar haben das Recht, mit ihrem Rückforderungsanspruch gegen den nächsten Auszahlungsanspruch der Anleger oder, im Fall eines Verkaufs der Kreditforderung an ein Inkassounternehmen nach 18 Inkasso dieser AGB, auch gegen den Anspruch der Anleger auf den Kaufpreis, aufzurechnen. 3. Rücklastschriftgebühren werden zunächst durch finmar übernommen. Aus diesem Grund erklären die Anleger bereits jetzt die Abtretung aller aus der Rücklastschrift gegen den betreffenden Kreditnehmer entstandenen Forderungen an finmar. finmar nimmt diese Abtretung an. 18 Inkasso 1. Die Anleger bevollmächtigen finmar unwiderruflich, eine an sie verkaufte Kreditforderung gegen den Kreditnehmer in ihrem Namen und für ihre Rechnung an ein Inkassounternehmen zu verkaufen, wenn der Kreditnehmer sich 40 Tage ununterbrochen mit einer oder mehreren fälligen Zahlungen aus dem Kreditvertrag ganz oder teilweise in Verzug befindet. [ Seite 12 von 15 ]

13 2. Im Falle einer Rücklastschrift einer bereits bezahlten Kreditrate, berechnet sich die vorgenannte 40 Tage- Frist ab dem Tag der Rücklastschrift. Zur Erfüllung eines solchen Verkaufs erklären die Anleger bereits jetzt die Abtretung an ein von finmar zu benennendes Inkassounternehmen. Die Abtretung wird wirksam, wenn den Anlegern die Annahmeerklärung des Inkassounternehmens per von finmar zugeleitet wird. finmar ist zu einem solchen Verkauf berechtigt, aber nicht verpflichtet. 3. Der Kaufpreis für den Verkauf an das Inkassounternehmen wird (in % der jeweils offenen Kreditsumme) mit der Annahmeerklärung 18 Forderungsverkauf an ein Inkassounternehmen Satz 2 dieser AGB bekannt gegeben. 4. Der Kaufpreis wird vom Inkassounternehmen in gleichen monatlichen Raten, verteilt über die restliche Laufzeit, jeweils am Tag der Fälligkeit der Kreditraten an Fidor ausgezahlt und an die Anleger weitergeleitet. 19 Steuerliche Behandlung 1. Die steuerliche Behandlung, der über die Plattform vermittelten Transaktionen, sowohl der für Kreditnehmer als auch für Anleger, liegt jeweils in der Verantwortung der Nutzer. 2. Weder finmar noch Fidor geben zu der steuerlichen Behandlung Auskünfte. 3. Kreditnehmern als auch Anlegern wird eindringlich dazu geraten fachkundige Beratung durch Steuerberater einzuholen. 20 Laufzeit und Kündigung 1. Das Nutzungsverhältnis zwischen einem Kreditnehmer und finmar ist unbefristet und kann durch Kündigung von beiden Seiten mit einer Kündigungsfrist von zwei Wochen zum Monatsende beendet werden. 2. Ein Recht auf Kündigung besteht nicht, solange der Kreditnehmer noch eine, über die Plattform zu Stande gekommene, Verbindlichkeit gegenüber den Anlegern hat. 3. Ein Recht auf Kündigung besteht ebenfalls nicht, solange der Anleger noch eine, über die Plattform zu Stande gekommene, Forderung gegenüber mindestens einem Kreditnehmer hat. 4. Eine von finmar ausgesprochene Kündigung dieses Vertrages über die Nutzung der Plattform bedarf zu ihrer Wirksamkeit der rechtlich verbindlichen Schriftform ( oder Brief). Beide Parteien erkennen E- Mail als rechtlich verbindlich an. 5. Eine vom Nutzer ausgesprochene Kündigung dieses Vertrages über die Nutzung der Plattform erfolgt per , hilfsweise per Brief. 6. Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. 7. Ein Verstoß gegen die Regelungen zu den erlaubten Inhalten berechtigt finmar zur Kündigung. Näheres regelt 11 Inhalte dieser AGB, indem die Regeln für die Inhalte niedergelegt sind. 8. Im Falle einer Kündigung kann finmar den Nutzer vom Abschluss neuer Kreditverträge oder Forderungskäufe ausschließen sowie von allen sonstigen Funktionen der Plattform, die nicht für die Verwaltung der noch bestehenden Kreditverträge oder Forderungskäufe benötigt werden. 9. Im Falle einer außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund kann finmar dem Anleger die noch offenen Kreditforderungen abkaufen und die Rechte daraus an sich abtreten lassen. Hierfür darf die Kreditforderung nicht zuvor an ein Inkassounternehmen verkauft worden sein. Der Kaufpreis der Forderung entspricht dem noch offenstehende Betrag zuzüglich der angefallen Zinsen. Die Erklärung von finmar über den Kauf der Kreditforderung erfolgt innerhalb von 14 Tagen ab Wirksamkeit der außerordentlichen Kündigung in Schriftform. Für den Fall, dass finmar von diesem Recht Gebrauch macht, erklärt sich der Anleger bereits jetzt mit dem Verkauf und der Abtretung der Forderung einverstanden. 10. Nach dem Wirksamwerden der Kündigung wird finmar die gespeicherten Vertragsdaten nach Ablauf der gesetzlich vorgesehenen Fristen löschen. [ Seite 13 von 15 ]

14 21 Technik 1. Die Nutzung der Plattform erfolgt grundsätzlich über das Internet. Das setzt voraus, dass der Nutzer jeweils über die für den Zugriff über das Internet erforderlichen technischen Mittel (wie bspw. Computer, Internetzugang) verfügt. 2. Um die Plattform möglichst sicher zu nutzen werden die Daten mit einer 128-Bit-SSL-Verschlüsselung übertragen. Hierfür sichert der Nutzer zu über einen entsprechenden Browser zu verfügen. 3. finmar behält sich das Recht vor, den genannten Verschlüsselungsstandard jederzeit zu ändern. Der Nutzer wird darüber im Vorhinein per informiert. 4. finmar hat trotz verschlüsselter Datenübertragung keinen Einfluss auf die Übertragung von Daten im Internet selbst. 5. finmar sichert seine Systeme gegen unbefugte Zugriffe auf die gespeicherten Daten. Ein Schutz gegen Angriffe von Hackern erfolgt, soweit technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar. 6. finmar bemüht sich, im Rahmen des technisch und wirtschaftlich Zumutbaren jederzeit den Zugang zur Plattform sicherzustellen. Einschränkungen ergeben sich insbesondere aus Wartungs-, Sicherheits- oder Kapazitätsgründen sowie durch Ereignisse, die außerhalb des Einflussbereiches von finmar stehen (z. B. Störungen von Kommunikationsnetzen oder Stromausfälle). 7. Für die Fälle des 21 Nr. 5 und 6 übernimmt finmar keine Haftung. Im Fall der Nichtverfügbarkeit der Plattform infolge von höherer Gewalt, Krieg, Arbeitskämpfen, Naturkatastrophen und sonstigen unabwendbaren und schwerwiegenden Ereignissen, ist finmar für die Dauer der Störung und im Umfang ihrer Wirkung von ihren vertraglichen Pflichten befreit. 8. finmar erbringt ihre Leistungen auf der Grundlage des jeweiligen technischen Standes des Internets sowie der entsprechenden technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen. finmar ist nicht verpflichtet, den Umfang der Leistungen zu erweitern, auch wenn dies aufgrund der technischen Entwicklung möglich wäre. 9. finmar gewährleistet eine Verfügbarkeit der Plattform und damit der Services von 95% bezogen auf den Monat. Nicht in diese Zeit eingerechnet werden die für die Wartung des Systems erforderlichen Unterbrechungen im angemessenen Rahmen sowie eine Unterbrechung aufgrund nicht abwendbarer Ursachen. Die Verfügbarkeit versteht sich als das Verhältnis von IST-Zeit (IZ) zu Soll-Zeit (SZ). Die Verfügbarkeit (in %) berechnet sich danach wie folgt: IZ/SZ * Haftung 1. finmar haftet nicht für die Wirksamkeit von Verträgen zwischen Kreditnehmern und Anlegern. 2. finmar haftet nicht für die Vollständigkeit oder Richtigkeit der vom Nutzer eingestellten Angaben auf dem Profil. Es sei denn, die Unvollständigkeit oder Unrichtigkeit hätte objektiv erkennbar sein müssen. 3. finmar haftet auch nicht für die Vollständigkeit oder Richtigkeit der vom Kreditnehmer eingestellten Angaben. Es sei denn, die Unvollständigkeit oder Unrichtigkeit hätte objektiv erkennbar sein müssen. 4. finmar haftet nicht für Zahlungsausfälle aus Forderungen gegenüber dem Kreditnehmer und auch nicht für Zahlungsausfälle der Fidor oder anderer beteiligter Dritter. 5. finmar haftet nicht für Vollständigkeit oder Richtigkeit der über den Nutzer erhobenen Daten aus dem Identifizierungsverfahren oder aus der Bonitätsabfrage bei der Schufa. 6. finmar haftet auf Schadensersatz (vorbehaltlich Satz 2) nur bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz. Sofern finmar fahrlässig eine Kardinalpflicht verletzt hat, haftet finmar begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden; diese Begrenzung gilt nicht bei einer Pflichtverletzung durch den Geschäftsführer oder leitende Angestellte von finmar. 7. Die vorgenannten Haftungsbeschränkungen gelten nicht in den Fällen zwingender gesetzlicher Haftung oder bei schuldhaft verursachten Körperschäden. Die Nutzer sind verpflichtet, angemessene Maßnahmen zur Schadensabwehr und Schadensminderung zu treffen. 7. Haftung für höhere Gewalt übernimmt finmar nicht. [ Seite 14 von 15 ]

15 8. finmar übernimmt keine Haftung für Folgeschäden. 23 Datenschutz 1. Um die Plattform nutzen zu können, ist es notwendig, dass finmar Daten vom Nutzer erhebt, verarbeitet und nutzt. Dieses erfolgt unter strenger Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften. 2. Es gelten die Datenschutzhinweise und Dateneinwilligungerklärung, die separat aufgeführt sind. Sie können auf der Plattform eingesehen und heruntergeladen werden. Auf diese sei hier verwiesen. 24 Änderungen der AGB 1. finmar behält sich das Recht vor, die AGB ohne Begründung zu ändern. Die geänderten AGB werden den Nutzern vier Wochen vor Inkrafttreten per mitgeteilt. 2. Widerspricht der Nutzer nicht innerhalb von vier Wochen ab Zugang der geänderten AGB, so gelten die geänderten AGB als akzeptiert. 25 Schlussbestimmungen 1. Diese AGB und das Rechtsverhältnis zwischen den Nutzern und finmar unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. 2. Änderungen dieser AGB bedürfen der Schriftform. 3. Sollte eine der vorstehenden Klauseln ungültig sein oder werden, gelten die gesetzlichen Vorschriften. finmar wird ungültige Klauseln unverzüglich durch Gültige ersetzen. 4. Letzteres gilt auch für mögliche Regelungslücken. Version 1.1 mit Stand vom 01. Juni 2015 [ Seite 15 von 15 ]

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