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1 Jahresbericht 2011

2 Vorwort der Präsidentin Die Stiftung im Wandel Das Jahr 2011 stand für die Bernische Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung ganz im Zeichen der Veränderung. Der Stiftungsrat beschloss, der Stiftung durch verschiedene Kommunikationsmassnahmen einen frischen und zeitgemässen Auftritt zu ermöglichen: Eine neue Webseite soll die Zielgruppe der jungen professionellen Gestaltenden besser erreichen Ein neues Logo soll der Stiftung einen langfristigen Wiedererkennungswert verschaffen Ein neuer, kürzerer Name rundet das Massnahmenpaket ab. An der Stiftungsratssitzung vom wurde der neue Name beschlossen: Berner Design Stiftung Im Mai verliess uns die geschätzte Co-Leiterin Sara Stocker. Sie fand eine neue Aufgabe im Creaviva Kindermuseum im Zentrum Paul Klee. Wir danken Frau Stocker für ihren grossen Einsatz und wünschen ihr viel Freude an ihrer neuen Arbeit. Zwei neue Mitarbeitende ergänzen seit August die Geschäftsstelle: Sandra Gurtner für den Bereich Kommunikation Nicola Enrico Stäubli für den Bereich Ausstellungen. Im März traten Claude Kuhn, im Dezember zudem Alex Ammann und Brigitte Stutzmann wegen Amtszeitbeschränkung aus dem Stiftungsrat zurück. Alle drei haben sich jahrelang mit grossem Engagement für die Stiftung eingesetzt, Claude Kuhn als Experte für Grafikdesign im Fachausschuss, Alex Ammann im Finanzausschuss und Brigitte Stutzmann im Leitungsausschuss und im Kommunikationsausschuss. Wir danken ihnen sehr herzlich für die gute Arbeit. Ich selber werde mein Präsidium nach acht Jahren im Frühling 2012 abgeben und bedanke mich für die vielen spannenden Begegnungen und die überraschenden Einblicke, die mir durch die Arbeit für die Stiftung gewährt wurden. Mein herzlicher Dank gilt zudem allen, die zum Erfolg unserer Stiftung beitragen. Vorwort der Präsidentin Mariann Keller-Beutler, Präsidentin 2 3

3 Ausstellungen, Präsentationen Ausstellung BESTFORM 11 In der Ausstellung BESTFORM 11 vom bis wurde erneut ausgezeichnete Gestaltung aus dem Kanton Bern präsentiert. Im Stadtsaal des Kornhausforums Bern waren folgende Projekte zu sehen: Förderbeiträge für Vermarktung 2010 Stahlblau, Bett île, Produktdesign Jürg Ramseier, Ribcap Relaunch 2010, Produktdesign Sabine Portenier & Evelyne Roth, The flying fashion store, Modedesign Sandra Lemp, le boudoir, Modedesign Götte + Partner Industrialdesign, Firun Swisswood Sledge, Produktdesign Projektbeiträge 2010 Markus Bangerter & Roger Wyler, Polyfine, Möbeldesign Eigenwert, Bücherregal stell b, Möbeldesign Atelier Volvox, Leben aus dem Koffer, Produktdesign Von B und C, Visuelle Analyse, Visuelle Kommunikation Cosentino & Spanio, Main à l œuvre, Produktdesign Laurin Schaub, Klangstoff_2, Keramikdesign Njomza Sadikaj, Kapitel Nr. 2, Keramikdesign Umgesetzte Projektbeiträge 2009 Thomas Blank, Lapidosus, Glasdesign Linda Pieri, Broschen, Schmuckdesign Kathrin Eggimann & Yi Salomo, Leuchten, Produktdesign Beatrice Bührer & Karin Anna Biedert, La prèmiere Collection BB, Modedesign Elif Gedik, Marais Girl, Modedesign Ausstellungen, Präsentationen Erweiterungen der Sammlung angewandte Kunst 2010 Thomas Blank, 3 Glasobjekte (Ankauf) Sandra Lemp, 3 Outfits der Lingeriekollektion «le boudoir» (Ankauf) Marianne Eggimann, Keramikobjekt «Affe» (Ankauf) 3 Keramikobjekte aus der Schenkung Volker und Veronika Ellwanger 4 5

4 Daniela Tschanz, 3 Smok-Outfits (Dauerleihgaben des Kiwanis-Club Bern-Aare) Ebenfalls zu sehen waren Bildpräsentationen vom umfangreichen Werk des Goldschmieds Othmar Zschaler, dem Gewinner des BERNER DESIGN PREISES 2010, sowie von Marion Geissbühler, die Zschaler für seine Patenschaft ausgewählt hatte. Präsentiert wurden zudem Outfits und fotografische Impressionen der Modedesignerinnen Anja Boije und Andrea Hostettler vom Atelier VIENTO sowie Objekte des Designers Florian Hauswirth. Die drei Gestaltenden wurden für das Atelierstipen dium des Kantons Bern 2010 aus 19 Bewerberinnen und Bewerbern ausgewählt und verbrachten je ein halbes Jahr in New York. Auf der Galerie des Kornhausforums machte zudem die für den Designers Saturday 2010 konzipierte Installation «Portfolios» des Berner Designers Moritz Schmid auf die Fördertätigkeit der Stiftung aufmerksam. Im Rahmen der Ausstellung fand am die Veranstaltung «Gutes Produkt was nun, wie weiter?» statt. Mit zwei Input-Referaten stellten Simon Santschi von SWISS DESIGN TRANSFER und Giuliano Guscelli von innobe ihre Dienstleistungen im Bereich Designvermarktung und der Vermittlung von Produzenten vor und beantworteten Fragen. Die BESTFORM 11 wurde abermals und im 2011 zugleich ein letztes Mal von Martin Birrer (martinbirrer design) konzipiert und umgesetzt. Vertikale Stoffbahnen mit Texten und Fotos unterteilten den Raum in die einzelnen Bereiche. An Hör stationen konnte das Publikum von den Preisträgerinnen und Preisträgern der Projektbeiträge erfahren, welches ihre Ideen sind und wie sie sich deren Umsetzung vorstellen. Wir danken Martin Birrer an dieser Stelle herzlich für seinen Einsatz und die hervorragende Arbeit, die er in den letzten Jahren für die Stiftung geleistet hat. Die Ausstellung wurde der Presse kommuniziert und mit Plakaten, Einladungskarten und auf der Website der Stiftung beworben. An der Ausstellung wurde zudem das Kartenset BOX abgegeben, welches das Ziel hat die Berner Gestalterszene bekannt zu machen. Insgesamt haben in drei Wochen 1465 Personen die Ausstellung besucht. Museumsnacht 2011 Linck Keramik in der Orangerie Elfenau Am präsentierte die Stiftung auf Einladung des Elfenau-Ausschusses und in Zusammenarbeit mit der Manufaktur Linck ausgewählte Keramikobjekte in der Orangerie Elfenau. Umgeben vom Grün in der Grossen Orangerie wurden skulpturale Vasen, Schalen, Tassen und Krüge aus der Kollektion der Linck Keramik Manufaktur präsentiert und durch Einzelstücke von Margrit Linck-Daepp aus unserer Sammlung angewandte Kunst ergänzt. Margrit Linck-Daepp gilt als «Grande Dame» der Berner Keramik im 20. Jahrhundert. Sie ist in der Sammlung mit 34 Objekten aus allen Schaffen s phasen vertreten. Für die stimmungsvolle Inszenierung war Combosition Büro für visuelle Inszenierung verantwortlich. Ausstellungen, Präsentationen 6 7

5 Direkte Förderung Unterstützung Projekte Dritter Im Berichtsjahr wurden 13 Projekte mit einer Summe von insgesamt CHF unterstützt. Kategorie Designer Projekt Betrag CHF Keramikdesign Linck Keramik Manufaktur Museumsnacht Präsentation Orangerie Elfenau, Möbeldesign Nicola Enrico Stäubli Teilnahme Salone Satellite, Mailand, Diverse Ballenberg Kurszentrum Gönnerbeitrag 200. Keramikdesign Daniel Stähli 8. Töpfermarkt Gwattzentrum, Thun, Keramikdesign Natalie Luder Beitrag für Atelieraufenthalt am «European Ceramic Work Centre», SG Hertogenbosch, Holland, Grafikdesign Stephan Bundi und Claude Kuhn Ausstellung «Plakate» im Gutenbergmuseum, Fribourg, (Beitrag an Ausstellungsgestaltung) Keramikdesign Sangwoo Kim Transportkosten für Keramikaus s tellung, «9th International Ceramics Competition Mino, Japan», Div. Design- Kategorien Andrea Zurfluh u.a. Beitrag an Transportkosten für Quad-Art-Ausstellungen Grafikdesign Judith Zaugg Ausstellungen in Bern, Sofia und Plovdiv Projektbeiträge Der Fachausschuss der Stiftung hat vier innovative Projektideen von professionell tätigen Gestaltenden aus dem Kanton Bern mit einer Summe von CHF unterstützt. Mit einem Projektbeitrag kann eine innovative Projektidee realisiert werden. Direkte Förderung Keramikdesign Christine Aschwanden Artist in Residence-Aufenthalt China, einmonatiger Aufenthalt Keramikdesign Eva Vogelsang Artist in Residence-Aufenthalt China, einmonatiger Aufenthalt Modedesign Javier Reyes Auftritt an den «Charles Voegele Fashion Days», Zürich, Modedesign Sue Pfeffer Modeevent «Le Défilé», Musigbistrot Bern, Kategorie Designer Projekt Betrag CHF Möbeldesign Fabian Schwaerzler Bürodrehstuhl Glasdesign Thomas Blank MiMA Visuelle Kommunikation Keramikdesign VON B UND C Barbara Hahn & Christine Zimmermann Larissa Reisenbichler FAQ Frequently Asked Questions global vernetzt

6 Förderbeiträge für Vermarktung Zum zweiten Mal wurden fertige Produkte oder Prototypen mit einem Förderbeitrag für Vermarktung unterstützt. Drei De signer erhielten Unterstützungsbeiträge für gezielte Marketingmassnahmen sowie Beratung durch unsere Partner innobe und/ oder Swiss Design Transfer. Kategorie Designer Projekt Betrag CHF Industriedesign Textildesign Produktdesign Joulia SA, Reto Schmid u.a. Durchzwei Tim Engel & Bruce Jost Designkollektiv La Vague, Dimitri Bähler u.a. «Joulia» Duschwanne mit Wärmerückgewinnung Betrag für Beratung Label «Durchzwei» «La Vague» TOTAL Wir danken Giuliano Giuscelli von innobe sowie Simon Santschi von Swiss Design Transfer herzlich für die partnerschaf t liche Unterstützung dieser Fördermassnahmen und die kompetente Beratung bei der Jurierung. Wie erfolgreich diese Art der Förderung ist, hat das Beispiel von «Firun Swisswood Sledge» gezeigt: Dieser spezielle Schlitten erhielt 2010 mit unserem Förderbeitrag für Vermarktung auch eine spezifische Beratung und schaffte es mit seinem professionellen Auftritt zu einer Nomination für den Design Preis Schweiz Ausschreibung Auslandstipendien Paris Die Stiftung konnte als Mitglied der Kantonalen Kommission für allgemeine kulturelle Fragen (KaKuF) die beiden Auslandstipendien für die «Cité Internationale des Arts» in Paris ausschreiben und jurieren. Insgesamt haben sich 20 Personen um die Stipendien beworben. Diese gingen an Nik Thönen, Typologie/Grafik und Salome Lippuner, Spezialistin für japanisches Lackhandwerk (Urushi). Beide Gestaltende werden 2012 je ein Jahr in Paris verbringen und dort an ihren spezifischen Projekten arbeiten. Vermittlung Im Auftrag des Amtes für Kultur des Kantons Bern bietet die Stiftung seit Sommer 2011 Lehrpersonen von Gymnasien, Berufsund Fachmittelschulen vier attraktive Vermittlungsangebote in den Bereichen Grafikdesign, Signaletik, Schmuck- und Industriedesign an. Nach der Pilotphase von drei Projekten wurden diese insgesamt dreimal gebucht. Eine Postkarte weist auf unsere Angebote hin; ausserdem wurden diese zusätz lich auf der Website aufgeschaltet. Die vom Amt für Kultur mit total CHF finanzierte Umsetzungsphase dauert noch bis August Kommunikation Der Stiftungsrat legte in der März-Sitzung Kommunikationsmassnahmen fest, die aus den Empfehlungen der im 2010 entstandenen Analyse der id-k Kommunikationsdesign abgeleitet wurden. Auf die Neulancierung des Internetauftritts wurde dabei hohe Priorität gelegt. Ab August kümmerte sich Sandra Gurtner als Projektlei terin Kommunikation neu um dieses Projekt. In der Konzeptionsphase wurde aber schnell klar, dass der veraltete Auftritt (Name und Logo) der Stiftung eine Hürde für sämtliche zukünftige Kommunikationsmassnahmen darstellen würde. Aus diesem Grund stellte die Geschäftsstelle im Herbst den Antrag zur Überarbeitung/Neugestaltung von Stiftungsname und Logo an den Stiftungsrat. Der Antrag wurde genehmigt. Für die Neugestaltung des Logos hat sich die Geschäftsstelle in einem Evaluationsverfahren für die Zusammenarbeit mit dem Grafiker Jonas Ganz entschieden. An der Stiftungsratssitzung vom wurde der neue Name der Stiftung beschlossen: Berner Design Stiftung Fondation bernoise de design. Im 2012 werden im Vorfeld zur Neulancierung der Website das neue Logo aus gearbeitet und die Geschäftsdrucksachen neu gestaltet. Der neue Webauftritt der Stiftung folgt im Juni Direkte Förderung / Vermittlung / Kommunikation 10 11

7 Sammlung Sammlungszuwachs 2011 wurden von vier Gestaltenden aus den Bereichen Keramik-, Schmuck- und Produktdesign insgesamt 18 Werke angekauft und mit einer Gesamtsumme von CHF unterstützt. Kategorie Designer Projekt Betrag CHF Keramikdesign Aschi Rüfenacht «Rosenschalen», Keramikdesign Simone Stocker 3 Objekte aus der Serie «AVA», 2009 und 2 Platten aus der Serie «LUSO», Schmuckdesign Doris Berner 4 Halsschmuckobjekte, 2010/ Produktdesign Jürg Ramseier 6 «Ribcaps»: Kollektionen 2005, 2007 Relaunch Ausleihen Für die Ausstellung «Bern ist beautiful Das Bild der Stadt Bern auf Plakaten im Lauf der Zeit» stellte die Stiftung 18 Plakate aus ihrer Plakatsammlung zur Verfügung. Die Ausstellung wurde an der Museumsnacht am im Stadtarchiv Bern und anschliessend vom bis in der Kleinen Orangerie in der Elfenau gezeigt. Zusätzlich wurden aus der Sammlung angewandte Kunst skulpturale Einzelstücke von Margrit Linck-Daepp in der Orangerie Elfenau präsentiert. Diese Präsentation fand ebenfalls während der Museumsnacht statt. Sammlung Bewirtschaftung Depot Für die konservatorische Betreuung der Objekte im Depot und im Leihverkehr waren die Restauratorinnen Angela Eysler und Bruna Bütler zuständig. Letztere konnte im Mai als Nachfolgerin von Luciana Rudaz gewonnen werden. Für eine zukünftig gezielte Aussage zur klimatischen Situation wurden im Sommer Datalogger an exemplarischen Objekten verschiedener Materialien platziert. Weiter wurden im Laufe des Jahres Arbeitsabläufe vereinfacht. Prägnant sind hier die übernommene Aufgabe der Inventarisierung der Neuankäufe und das automatische Einbinden von Fotos in Zustandsprotokolle mit Hilfe der MuseumPlus-Datenbank

8 Finanzen Der Betriebskredit des Kantons Bern belief sich 2011 auf CHF Folgende Rückstellungen wurden gemacht: Das Amt für Kultur des Kantons Bern zahlte der Stiftung für die Umsetzung des Projektes «Vermittlungsangebote im Bereich Design und Gestaltung» 2011 CHF Da die Projektphase bis Sommer 2013 dauert, werden die noch nicht verwendeten Mittel zurückgestellt (CHF ) genehmigte der Stiftungsrat für Kommunikations plattformen, insbesondere für die neue Website, insgesamt CHF (Budget 2011 CHF und einen Nachkredit am von CHF ). Da die neue Website erst im Juni 2012 realisiert wird, wurden zurückgestellt. Beiträge an innobe und Swiss Design Transfer für die Beratungsmandate im Rahmen der Förderbeiträge für Vermarktung bis Ende März 2012 (CHF 6 000) und nicht benutzte Fördergelder 2011, total CHF werden ins neue Jahr transferiert. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Verlust von CHF Dieser resultiert u.a. aus einem geringeren Wertschriftenertrag als budgetiert (minus 1,3 % anstelle von plus 5 %). Ohne diese Differenz von ca. CHF ergäbe sich ein effektiver Verlust von ca. CHF Wir danken Harro Lüdi und Marc Schoder von der Treuhand Cotting AG für die kompetent geführte Buchhaltung und die gute Zusammenarbeit. Unser herzlicher Dank gilt Joseph Offner, Vizedirektor La Roche & Banquiers Bern und Stiftungsratsmitglied, für die umsichtige Verwaltung unseres Stiftungskapitals. Bilanz und Erfolgsrechnung per mit Vorjahresvergleich siehe Seite 18. Organisation Stiftungsrat Der Stiftungsrat traf sich zu zwei ordentlichen Sitzungen am und Im März wurde Claude Kuhn aus dem Stiftungsrat verabschiedet. An der Dezember-Sitzung traten Alex Ammann und Brigitte Stutzmann wegen Amtszeitbeschränkung zurück. Zusätzlich gab die Präsidentin Mariann Keller-Beutler ihren Rücktritt per Frühjahr 2012 bekannt. Mariann Keller-Beutler (Präsidentin) Dr.med. Dr.phil. Alex Ammann Christian Anliker Dr.rer.nat. Barbara den Brok (Vertreterin des Kantons) Magdalena Gerber Juliette Keller Claude Kuhn (bis ) Brigitte Morgenthaler Joseph Offner-Pally Klaus F. Pressmann Christof Sigerist Daniel Späti Brigitte Stutzmann Beat Trummer (ab ) Leitungsausschuss Dem Ausschuss gehörten folgende Mitglieder an: Mariann Keller-Beutler Juliette Keller Klaus F. Pressmann Brigitte Stutzmann Der Leitungsausschuss traf sich zu zwei Sitzungen am und Für die Wahl der neuen Stelleninhaber (Projektleitung Kommunikation 40 % und Projektleitung Ausstellungen 20 %) formierte sich ab Juni ein Ausschuss bestehend aus Mariann Keller-Beutler, Klaus F. Pressmann, Brigitte Stutzmann und der Geschäftsleiterin Meret Mangold. Finanzen / Organisation 14 15

9 Fachausschuss Der Fachausschuss war 2011 zuständig für die Ausschreibung und Jurierung des Atelierstipendiums in Paris ( ), die Ernennung von Kandidaten für den Kulturvermittlungspreis und den Kulturpreis des Kantons Bern sowie der Jurierung der Projekt- und Förderbeiträge für Vermarktung ( ). Zudem bestimmte er die Ankäufe für die Sammlung angewandte Kunst und kümmerte sich um die Gesuche der Unterstützung Projekte Dritter (ab CHF 2 000). Folgende Stiftungsratsmitglieder gehörten dem Fachausschuss an: Magdalena Gerber (Präsidentin) Christian Anliker Juliette Keller Claude Kuhn (bis ) Klaus F. Pressmann Christof Sigerist Daniel Späti Beat Trummer (ab ) Als externer Experte für Modedesign erweiterte Heinrich Wiedemann (www.heinrichbrambilla.ch) den Fachausschuss bei der Jurierung der Projekt- und Förderbeiträge für Vermarktung am Als externe Berater waren bei dieser Jurierung zudem Giuliano Guscelli von innobe sowie Simon Santschi von Swiss Design Transfer anwesend. Der Kommunikationsausschuss traf sich zu Sitzungen am zusammen mit id-k Kommunikationsdesign zur Weiterführung der Kommunikationsstrategie und am und Geschäftsstelle Im Mai verliess die Co-Geschäftsleiterin Sara Stocker die Stiftung, um eine neue Aufgabe im Creaviva Kindermuseum im Zentrum Paul Klee anzutreten. Seit August ergänzen zwei neue Mitarbeitende das Team von Geschäftsleiterin Meret Mangold an der Morillonstrasse 87: Sandra Gurtner kümmert sich neu mit einem 40 %-Pensum um den Bereich Kommuni kation. Nicola Stäubli betreut den Bereich Ausstellungen mit einem 20 %-Pensum. Meret Mangold arbeitet weiterhin mit einem 60 %-Pensum. Für den Stiftungsrat Die Präsidentin Mariann Keller-Beutler Die Geschäftsleiterin Dr. Meret Mangold Organisation Finanzausschuss Der Finanzausschuss bestand aus folgenden Mitgliedern: Alex Ammann Christian Anliker Mariann Keller-Beutler Joseph Offner-Pally Der Finanzausschuss traf sich zu zwei Sitzungen am und Kommunikationsausschuss Der Kommunikationsausschuss bestand aus folgenden Mitgliedern: Juliette Keller Brigitte Morgenthaler Brigitte Stutzmann 16 17

10 Bilanz per / Bilan au 31/12/2011 Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel und Wertschriften Actifs Actifs circulants Liquidités et titres PC PC Valiant, Valiant, La Roche, La Roche, La Roche, EUR La Roche, EUR La Roche, USD La Roche, USD La Roche, AUD La Roche, AUD Wertschriften Papiers valeurs Total Flüssige Mittel und Total Liquidités et titres Wertschriften Forderungen gegenüber staatlichen Stellen Créances envers des institutions étatiques Guthaben Verrechnungssteuer Impôts anticipé Ausländische Quellensteuer Impôt à la source étranger rückforderbar Total Forderungen gegenüber Total des créances envers des staatlichen Stellen institutions étatiques Aktive Rechnungsabgrenzung Actifs de régularisation Transitorische Aktiven Actifs transistoires Total Aktive Rechnungsabgrenzung Total Actifs régularisation Total Umlaufvermögen Total Actifs circulants Anlagevermögen Actifs immobilisés Mobilien / EDV-Geräte Mobilier / Equipement informatique Mobiliar Mobilier EDV-Geräte Equipement informatique Ausstellungsmobiliar Mobilier d exposition Total Mobilien / EDV-Geräte Total Mobilier / Equipement informatique Sammlung / Bibliothek Collection / Bibliothèque Sammlung Collection Total Sammlung / Bibliothek Total Collection / Bibliothèque Total Anlagevermögen Total Actifs immobilisés Total Aktiven Total Actifs Passiven Passif Fremdkapital Dettes à court terme Verbindlichkeiten Créanciers Verbindlichkeiten aus Lieferungen Créanciers und Leistungen Total Verbindlichkeiten Total Créanciers Passive Rechnungsabgrenzung Passif transistoire Transitorische Passiven Passif transistoire Total Passive Total Passif transistoire Rechnungsabgrenzung Total Fremdkapital Total Dettes à court terme Rückstellungen Provisions Rückstellungen Vermittlungsangebote Provisions offres de médiation Rückstellungen Kommunikationsplattformen Provisions plateformes de communication Rückstellungen Förderbeiträge Provisions bourses de soutien Reserve WS Kursschwankungen Provision fluctuations des cours des titres Total Rückstellungen Total des provisions Stiftungskapital Capital de la Fondation Stiftungskapital I Capital de la Fondation I Stiftungskapital II Capital de la Fondation II Gewinn- und Verlustvortrag Report du solde excédentaires Total Stiftungskapital Total Capital de la Fondation Jahresverlust Résultats annuels Total Passiven Total Passif Bernische Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung Bilanz per / Bilan au 31/12/2011 Mariann Keller-Beutler Dr. Meret Mangold 18 19

11 Erfolgsrechnung/ Compte des résultats Ertrag Ertrag Revenu Recettes Kantonsbeitrag Subvention cantonale A. o. Kantonsbeitrag Subvention cantonale extraordinaire Projekt Vermittlungsangebote Projet Offres de médiation Mieteinnahmen Location matériel d exposition Ausstellungsmaterial Erlös aus Verkäufen Produits de ventes (publications) (Publikationen) Total Ertrag Total Recettes Ertrag Wertschriften Revenus produit des titres Nicht rückforderbare Quellensteuer Impôts à la sources non restituables Nicht realisierte Kurserfolge Plus-values de parts / (Fonds / Wertschriften) fonds non réalisées Ertrag Wertschriften Intérêts / dividendes immobilisations financières Marchzinsen Obligationen Provision d interêts d obligation Kurserfolg Wertschriften Plus-values de papiers valeurs réalisées Accrual Wertschriften-BW Estimation système accural Kurserfolg Devisen Bénéfice sur le change devises Nicht realisierte Kurserfolge Plus-values d obligations non Obligationen réalisées Total Ertrag Wertschriften Total Revenus produit des titres WS Kursschwankungsreserven Réserve de fluctuation des cours des titres Bildung WS Constitution réserves de Kursschwankungsreserven fluctuation des cours des titres Auflösung WS Dissolution réserves de Kursschwankungsreserven fluctuation des cours des titres Total WS Total Réserve de fluctuation Kursschwankungsreserven des cours des titres Total Ertrag Total Revenu Aufwand Charges Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit Communication Jahresbericht (Druck) Rapport annuel (impression) Jahresbericht (Gestaltung) Rapport annuel (conception) Werbung Publicité Veranstaltungen Evénements Vermittlungsangebote im Bereich Offres de médiation dans le Design & Gestaltung domaine du design Website Site internet Öffentlichkeitsarbeit Relations publiques Kommunikationsplattformen Plateformes de communication Kommunikation Ausschreibungen Appels à propositions pour la communication Preisverleihung Remise du Berner Design Preis Berner Design Preis Preise für Preisträger Prix lauréats bourses de projet Projektbeiträge Übrige Kosten Autres frais (traductions etc.) (Übersetzungen etc.) Total Kommunikation/ Total Communication Öffentlichkeitsarbeit Ausstellungen/Präsentationen Expositions Ausstellung BESTFORM Exposition BESTFORM Neukonzeption BESTFORM Designers Saturday Designers Saturday Total Ausstellungen/Präsentationen Total Expositions Direkte Förderung Aides financières Unterstützung von Projekten Soutien accordé à projets tiers Dritter (Gesuche) BOX BESTFORM BOX BESTFORM Berner Design Preis Berner Design Preis Projektbeiträge Bourses de projet Förderbeiträge Bourses de soutien Konzeption neues Medium Préparation support d information nouveau Modeschau «stichfest» mit BFF Défilé de mode «stichfest» avec BFF Berne Total Direkte Förderung Total Aides finacières Erfolgsrechnung / Compte des résultats 20 21

12 Sammlung Collection Fotos Photos MuseumPlus Software (Wartung) Software MuseumPlus (entretien) Ankäufe Acquisitions Umlagerung Holzobjekte Transfert des objets du bois Total Sammlung Total Collection Personalaufwand Personnel Löhne Direction AHV-Beiträge Cotisations AVS / AI / APG / AC Personalversicherungen BVG Assurances du personnel LPP Personalversicherungen UVG Assurances du personnel LAA Weiterbildung Formation continue Betreuungszulage Allocation d entretien Total Personalaufwand Total Personnel Raumaufwand Locaux Miete inkl. NK (Büro und Archiv) Location bureau et archives : loyer et charches Miete Werkhof (Ausstellungsmobiliar) Location Matériel d exposition (Werkhof) Miete Depot Archäologischer Location Collection (Service Dienst (Sammlung) archéologique) Total Raumaufwand Total Locaux Unterhalt und Reparaturen Entretien et réparation divers Unterhalt Sammlung Collection Unterhalt Ausstelllungsmobiliar Matériel d exposition Total Unterhalt und Reparaturen Total Entretien et réparation divers Versicherungen Assurances Sach- und übrige Versicherungen Assurances biens mobiliers et autres Transportversicherungen Assurances transport matériel d exposition Total Versicherungen Total Assurances Administration und Verwaltung Administration Büromaterial Matériel de bureau Drucksachen Imprimés EDV Hardware und Support Informatique hardware et support Porti, Telefon, Fax Port, téléphone, télecopie Buchführungs- und Beratungsaufwand Comptabilité Spesen Geschäftsstelle Frais de gestion Direction Spesen Stiftungsrat Frais de gestion Conseil de fondation Pauschale Präsidium Indemnité forfaitare présidence Entschädigung Fachausschuss Indemnité Comité d expert Entschädigung Kommunikationsausschuss Indemnité Commission pour la communication Mitgliedschaften, Beiträge Cotisations Fachbibliothek Bibliothèque Sekretariat Secrétariat Total Administration und Verwaltung Total Administration Kommissionen und Spesen Produits financiers Bank- und PC-Spesen Frais bancaire, droits de garde Gebühren Wertschriftenkäufe / Frais titres verkäufe Zinserträge Produits d intérêts Total Kommissionen und Spesen Total Produits financiers Abschreibungen Amortissement Abschreibungen Mobiliar Amortissement mobiliers Abschreibungen EDV Amortissement informatique Abschreibungen Ausstellungsmobiliar Amortissement matériel d exposition Abschreibungen Sammlung Amortissement collection Total Abschreibungen Total Amortissement Total Aufwand Total Charges Ausserordentlicher Erfolg Profits exceptionnels Ausserordentlicher Erfolg Profits exceptionnels Ausserordentlicher Erfolg Profits exceptionnels Total Ausserordentlicher Erfolg Total Profits exceptionnels Total Ausserordentlicher Erfolg Total Profits exceptionnels Jahresverlust Résultats annuels Bernische Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung Erfolgsrechnung / Compte des résultats Mariann Keller-Beutler Dr. Meret Mangold 22 23

13 Comité d experts Le comité d experts a assuré en 2011 l appel à projet et le jury de la bourse de séjour pour une résidence d artiste à Paris (28/03/2011), la nomination des candidats pour le prix de la médiation culturelle et du prix de la culture du canton de Berne. Par ailleurs, il a formé le jury pour les bourses de projet et pour les bourses de soutien pour la commercialisation (29/08/2011). Le comité a également décidé les achats pour la collection des arts appliqués et a sélectionné les candidatures pour le soutien de projets tiers (à partir du montant de CHF 2 000). Les membres suivants appartenaient au comité d experts : Christian Anliker Juliette Keller Claude Kuhn (jusqu au 28/03/2011) Klaus F. Pressmann Christof Sigerist Daniel Späti Beat Trummer (à partir du 28/03/2011) En qualité d expert pour le stylisme de mode, Heinrich Wiedemann (www.heinrichbrambilla.ch) s est joint au comité d experts pour le jury des bourses de projet et bourses de soutien pour la commercialisation le 29/08/2011. Ont participé à ce jury en tant qu experts externes, Giuliano Guscelli de l agence innobe et Simon Santschi de l agence Swiss Design Transfer. Commission pour la communication La commission pour la communication à été composée des membres suivants : Juliette Keller Brigitte Morgenthaler Brigitte Stutzmann La commission pour la communication s est réunie à plusieurs reprises : le 24/01 ensemble avec l agence id-k Kommunikationsdesign au sujet de la poursuite de la stratégie de communication, puis les 14/03 et 14/09/2011. Direction En mai 2011, la co-directrice Sara Stocker a quitté la Fondation pour entrer dans sa nouvelle fonction au musée des enfants Creaviva au Centre Paul Klee. Depuis le mois d août, deux nouveaux collaborateurs complètent l équipe de la directrice Meret Mangold au bureau du 87 Morillonstrasse : il s agit de Sandra Gurtner qui s occupe avec un temps partiel de 40 % de la communication. Nicola Stäubli est responsable de l organisation des expositions avec un temps partiel de 20 %. Meret Mangold continue de travailler avec un temps partiel de 60 %. Pour le Conseil de Fondation La présidente La directrice Organisation Comité des finances Le comité des finances s est composé des membres suivants : Alex Ammann Christian Anliker Mariann Keller-Beutler Joseph Offner-Pally Le comité des finances s est réuni deux fois le 11/08 et le 10/11/2011. Mariann Keller-Beutler Dr. Meret Mangold 25 24

14 Finances La subvention cantonale s élevait en 2011 à CHF Les provisions suivantes ont été effectuées : L Office fédéral de la culture du canton de Berne a payé en 2011 à la Fondation pour la réalisation du projet «Offres de médiation dans le domaine du design et des arts appliqués» un montant de CHF Etant donné que la phase de de mise en œuvre durera jusqu en été 2013, les fonds non utilisés ont été réservés (CHF ). En 2011, le Conseil de Fondation a accordé pour la réalisation des plateformes de communication, en particulier pour le nouveau site Web, un montant total de CHF (budget 2011 CHF et un crédit supplémentaire le 28/03/2011 de CHF ). Etant donné que le nouveau site web sera réalisé seulement en juin 2012, un montant de CHF a été réservé. Des contributions pour les agences innobe et Swiss Design Transfer pour les missions de conseil dans le cadre des Bourses de soutien pour la commercialisation jusqu à fin mars 2012 (CHF 6 000) et des fonds pour des aides financières qui n ont pas été utilisés en 2011, au total CHF , font l objet d un transfert vers le nouvel exercice. Le compte des résultats enregistre un déficit d un montant de CHF Il résulte de revenus de valeur moins bons que prévus par le budget (moins 1,5% au lieu de 5%). Sans cette différence d environ CHF le déficit effectif s élèverait à CHF Nous remercions Messieurs Harro Lüdi et Marc Schoder, bureau de fiducie Cotting AG, pour la tenue compétente de la comptabilité et pour l excellente collaboration. Nos chaleureux remerciements s adressent également à Joseph Offner, vicedirecteur de La Roche & Banquiers Berne et membre du Conseil de Fondation pour la gestion prudente du capital de la Fondation. Bilan et compte des résultats au 31/12/2011 par rapport à l année précédente voir page 18. Organisation Conseil de Fondation Le conseil de Fondation s est rencontré deux fois pour des réunions ordinaires les 28/03 et 12/12/2011. En mars Claude Kuhn a pris congé du Conseil de Fondation. Lors de la réunion du mois de décembre, Alex Ammann et Brigitte Stutzmann ont démissionné en raison d une limitation de la durée de mandat. Par ailleurs, la présidente Mariann Keller-Beutler a annoncé sa démission au printemps Les membres suivants ont fait partie du Conseil de Fondation : Mariann Keller-Beutler (présidente) Dr.med. Dr.phil. Alex Ammann Christian Anliker Dr.rer.nat. Barbara den Brok (représentante du canton de Berne) Magdalena Gerber Juliette Keller Claude Kuhn (jusqu au 28/03/2011) Brigitte Morgenthaler Joseph Offner-Pally Klaus F. Pressmann Christof Sigerist Daniel Späti Brigitte Stutzmann Beat Trummer (à partir du 28/03/2011) Section stratégique Les membres de cette section étaient les suivants : Mariann Keller-Beutler Juliette Keller Klaus F. Pressmann Brigitte Stutzmann La section stratégique s est réunie deux fois les 16/02 et 14/11/2011. Pour sélectionner les candidats pour les deux nouveaux postes (responsable de la communication à 40 % et responsable des expositions à 20 %) une commission a été créée en juin composée de Mariann Keller-Beutler, Klaus F. Pressmann, Brigitte Stutzmann et de la directrice Meret Mangold. Finances / Organisation 27 26

15 demande a été acceptée. Pour la création du nouveau logo, la direction a choisi, après une procédure d évaluation, de collaborer avec le graphiste Jonas Ganz. Lors de la réunion du Conseil de Fondation du 12/12/2011 le nouveau nom de la Fondation a été décidé : Berner Design Stiftung Fondation bernoise de design. En 2012, avant le lancement du nouveau site web, le nouveau logo sera élaboré, puis tous les imprimés administratifs de la Fondation. Le lancement du nouveau site web de la Fondation suivra en juin Catégorie Designer Projet Montant en CHF Design céramique Aschi Rüfenacht «Rosenschalen», Design céramique Simone Stocker 3 objets de la série «AVA», 2009 et 2 plats de la série «LUSO», Design de bijoux Doris Berner 4 objets colliers, 2010/ Design objet Jürg Ramseier 6 Ribcaps: collections 2005, 2007 Relance Collection Agrandissement de la collection En 2011, au total 18 oeuvres de quatre créatrices et créateurs des domaines de la création céramique, création de bijoux et du design objet ont été acquises et soutenues avec un montant total de CHF Prêts Pour l exposition «Bern ist beautiful Das Bild der Stadt Bern auf Plakaten im Lauf der Zeit», la Fondation a mis à disposition 18 affiches provenant de sa collection d affiches. L exposition a été montrée lors de la Nuit des musées le 18/03/2011 aux Archives de la ville de Berne, puis du 29/05 au 29/09/2011 à la Petite Orangerie de l Elfenau. Par ailleurs, des pièces uniques sculpturales de Margrit Linck- Daepp provenant de la collection de la Fondation ont été présentées à l Orangerie Elfenau. Cette présentation a également été montrée lors de la Nuit des musées. Gestion du dépôt La conservation des objets au dépôt ainsi que le service des prêts étaient assurés par les restauratrices Angela Eysler et Bruna Bütler. Cette dernière a pris la succession de Luciana Rudaz en mai. Afin de pouvoir désormais mesurer de façon précise les variations climatiques dans les locaux du dépôt, des enregistreurs de données ont été placés pendant l été 2011 auprès d échantillons exemplaires en divers matériaux. Par ailleurs, certaines procédures de travail ont été simplifiées au cours de cette année. Un bon exemple en sont la gestion informatique de l inventaire des nouvelles acquisitions et l intégration automatique de photos au sein des rapports sur l état des objets à l aide de la base de données Museum Plus. Communication / Collection 28 28

16 Bourses de soutien pour la commercialisation C est pour la deuxième fois que des produits finis ou des prototypes ont reçu une bourse de soutien pour la commercialisation. Trois designers ont bénéficié d aides financières pour des mesures ciblées de marketing ainsi que pour des séances de conseil par nos agences conseil partenaires innobe et/ou Swiss Design Transfer. résidences d artistes à la «Cité Internationale des Arts» à Paris et sélectionner les lauréates et lauréats. Au total il y avait 20 candidatures. Les lauréats sont Nik Thönen, typologie/ art graphique et Salome Lippuner, spécialiste de l art de la laque japonais (Urushi). En 2012, les deux créateurs passeront chacun un an à Paris et y travailleront à leurs projets spécifiques. Catégorie Designer Projet Montant en cash Design industriel Joulia SA, Reto Schmid e.a. Design textile Durchzwei Tim Engel & Bruce Jost Design objet Collectif de design La Vague, Dimitri Bähler e.a. «Joulia» Bac à douche avec récupération de la chaleur Contribution pour les séances de consulting Label «Durchzwei» «La Vague» TOTAL Nous remercions Giuliano Giuscelli de l agence innobe, ainsi que Simon Santschi de l agence Swiss Design Transfer chaleureusement pour ce partenariat et l aide apportée à ces mesures de soutien et pour les conseils compétents lors des jurys. L exemple du «Firun Swisswood Sledge» illustre bien le succès de cette forme de soutien : cette luge très spéciale a reçu en 2010 grâce à notre bourse de soutien pour la commercialisation des conseils spécifiques. Elle a réussi au travers de son apparition professionnelle à obtenir sa nomination au Design Preis Schweiz Appel à proposition pour les bourses de séjour Paris En qualité de membre de la Commission cantonale chargée des affaires culturelles générales, la Fondation a pu lancer un appel à proposition pour les deux bourses de séjour pour des Médiation A la demande de l Office de la culture de la Direction de l instruction publique du canton de Berne, la Fondation propose depuis l été 2011 au personnel enseignant des lycées, écoles professionnelles et écoles de culture générale quatre offres attrac tives de médiation pour le domaine du design graphique, de la signalétique, du design de bijoux et du design industriel. Après une phase pilote, les trois semaines projets testées ont été réservées trois fois. Une carte postale comme support de communication montre nos offres. Cette information est également relayée sur le site web La phase de mise en oeuvre bénéficiant d un montant total de CHF financée par l Office de la culture durera jusqu en août Communication Le Conseil de Fondation a défini lors de la réunion du mois de mars 2011 de nouvelles mesures de communication à partir des recommandations faites en 2010 à l occasion de l analyse par l agence id-k Kommunikationsdesign. La plus haute priorité a été donnée à la refonte du site internet de la Fondation A partir du mois d août, Sandra Gurtner s est occupée de ce projet en tant que nouveau chef de projet de la communication. Pendant la phase de conception il s est néanmoins vite avéré que l identité visuelle démodée (nom et logo) serait un obstacle aux futures mesures de communication. C est pour cette raison que la direction a fait à l automne une demande auprès du Conseil de Fondation pour la révision/refonte du nom et logo de la Fondation. La Soutien direct / Médiation / Communication 31 30

17 Soutien direct Soutien accordé à des projets tiers Durant l exercice 2011, 13 projets ont bénéficié d une aide d un montant total de CHF Catégorie Designer Projet Montant en CHF Design céramique Linck Keramik Manufaktur Présentation à la Nuit des musées, Orangerie Elfenau, 18/03/ Design de meubles Nicola Enrico Stäubli Participation au Salone Satellite, Milan, 12 17/04/ Divers Centre de formation Ballenberg, contribution financière 200. Design céramique Daniel Stähli 8e marché de poterie Gwattzentrum, Thoune, 29/04 01/05/ Design céramique Natalie Luder Bourse pour une résidence d'artiste au «European Ceramic Work Centre», SG Hertogenbosch, Pays-Bas, 15/08 11/11/2011 Design graphique Stephan Bundi et Claude Kuhn Exposition «Affiches» au Musée Gutenberg, Fribourg, 25/05 28/08/2011 (participation aux frais de conception de l'exposition) Design céramique Sangwoo Kim Frais de transport pour l'exposition d'oeuvres en céramique, «9th International Ceramics Competition Mino, Japon», 16/09 23/10/2011 Diverses catégories de création design Andrea Zurfluh e.a. Contribution aux frais de transport pour les expositions Quad-Art Design graphique Judith Zaugg Expositions à Berne, Sofia et Plovdiv Design céramique Christine Aschwanden Séjour d'un mois en résidence d'artiste en Chine Design céramique Eva Vogelsang Séjour d'un mois en résidence d'artiste en Chine Design de mode Javier Reyes Participation aux «Charles Voegele Fashion Days», Zurich, 09 12/11/2011 Design de mode Sue Pfeffer Evénement de mode «Le Défilé», Musigbistrot Berne, 12/11/ Bourses de projet Le Comité d experts de la Fondation a soutenu quatre idées de projets innovateurs de créatrices et créateurs exerçant une activité professionnelle au canton de Berne avec un montant total de CHF Grâce à une bourse de projet, une idée de projet innovateur peut se voir réalisée. Catégorie Designer Projet Montant en CHF Design de meubles Fabian Schwaerzler Fauteuil de bureau pivotant Design de verre Thomas Blank MiMA Communication visuelle VON B UND C Barbara Hahn & Christine Zimmermann FAQ Frequently Asked Questions Design céramique Larissa Reisenbichler globalement connecté Soutien direct 33 32

18 Marianne Eggimann, objet en céramique «Affe» (achat) 3 objets en céramique provenant de la donation de Volker et Veronika Ellwanger Daniela Tschanz, 3 ensembles en smock (prêts permanents du Kiwanis-Club Bern-Aare) auprès de la presse et à travers des affiches, des cartons d invitation et sur le site web de la Fondation. Parallèlement à l exposition, l ensemble de cartes BOX est sorti. Ce support vise à faire connaître le milieu du design bernois au public. Au total, en trois semaines 1465 personnes ont visité l exposition. Le public pouvait également découvrir des diaporamas de l immense oeuvre de l orfèvre Othmar Zschaler, lauréat du BERNER DESIGN PREIS 2010, et des travaux de Marion Geissbühler qu Othmar Zschaler avait décidé de parrainer. Etaient également présentés des ensembles vestimentaires et des photos des stylistes Anja Boije et Andrea Hostettler de l Atelier VIENTO, ainsi que des objets du designer Florian Hauswirth. Ces trois créateurs ont été sélectionnés parmi 19 candidats pour bénéficier des bourses pour des résidences d artistes 2010 offertes par le canton de Berne en 2010 et ont ainsi chacun passé six mois à New York. A la galerie du Kornhausforum, l installation «Portfolios» à l origine conçue par le designer bernois Moritz Schmid pour la Designers Saturday 2010 a attiré l attention du public sur les activités de soutien de la Fondation. Dans le cadre de cette exposition, le 20/01/2011 a eu lieu la manifestation «Un bon produit et maintenant, quelle est la suite?» A l occasion de deux exposés d entrée en matière, Simon Santschi de l agence SWISS DESIGN TRANSFER et Giuliano Guscelli de l agence innobe ont présenté leurs prestations de service dans le domaine de la commercialisation du design et de la mise en relation avec des fabricants tout en répondant aux questions du public. L exposition BESTFORM 11 a de nouveau, mais pour la dernière fois, été conçue et réalisée par Martin Birrer (martinbirrer design). Des panneaux de tissus installés verticalement et ornés de textes et de photos ont divisé l espace d exposition en plusieurs secteurs thématiques. Le public pouvait découvrir à plusieurs bornes d écoute les idées des lauréates et lauréats parlant de leurs projets et leur réalisation. Nous remercions Martin Birrer ici très chaleureusement pour son investissement et son excellent travail pour la Fondation durant toutes ces dernières années. L exposition a été annoncée par des campagnes de communication Nuit des musées 2011 Linck Keramik à l Orangerie Elfenau Le 18/3/2011 la Fondation a présenté sur l invitation du comité de l Elfenau et en collaboration avec la manufacture Linck une sélection d objets en céramique à l Orangerie Elfenau. Entourés de verdure à la Grande Orangerie ont été présentés des objets sculpturaux, des vases, des coupes, des tasses et des cruches provenant de la collection de la manufacture Linck Keramik, complétés par des pièces uniques de Margrit Linck-Daepp provenant de notre collection des arts appliqués. Margrit Linck-Daepp est considérée comme la «Grande Dame» de la céramique bernoise du 20e siècle. Dans la collection elle est représentée avec 34 objets issus de toutes ses périodes de création. La scénographie poétique de l exposition était l oeuvre de l agence Combosition Büro für visuelle Inszenierung. Expositions, présentations 35 34

19 Expositions, présentations Exposition BESTFORM 11 A l occasion de l exposition BESTFORM 11 se déroulant du 14/01 au 06/02/2011, la Fondation a montré une nouvelle fois des oeuvres de design primées. A la «Stadtsaal» du Kornhausforum Berne, les projets suivants étaient prés entés : Bourses de soutien pour la commercialisation 2010 Stahlblau, Bett île, design objet Jürg Ramseier, Ribcap Relaunch 2010, design objet Sabine Portenier & Evelyne Roth, The flying fashion store, design de mode Sandra Lemp, le boudoir, design de mode Götte + Partner Industrialdesign, Firun Swisswood Sledge, design objet Bourses de projet 2010 Markus Bangerter & Roger Wyler, Polyfine, design de meubles Eigenwert, Bücherregal stell b, design de meubles Atelier Volvox, Leben aus dem Koffer, design objet Von B und C, Visuelle Analyse, Communication visuelle Cosentino & Spanio, Main à l œuvre, design objet Laurin Schaub, Klangstoff_2, design céramique Njomza Sadikaj, Kapitel Nr.2, design céramique Expositions, présentations Bourses de projet 2009 réalisés Thomas Blank, Lapidosus, design de verre Linda Pieri, Broschen, design de bijoux Kathrin Eggimann & Yi Salomo, Leuchten, design objet Beatrice Bührer & Karin Anna Biedert, La prèmiere Collection BB, design de mode Elif Gedik, Marais Girl, design de mode Agrandissement de la collection des arts appliqués 2010 Thomas Blank, 3 objets de verre (achat) Sandra Lemp, 3 ensembles de la collection de lingerie «le boudoir» (achat) 37 37

20 Préface de la présidente La Fondation en mutation L année 2011 était pour la Fondation bernoise des arts appliqués sous le signe du changement. Le Conseil de Fondation a décidé de donner à la Fondation une identité jeune et moderne grâce à diverses mesures de communication : un nouveau site web ciblant tout particulièrement les jeunes professionnels de la création un nouveau logo donnant à la Fondation une identité visuelle durable un nom plus court et plus moderne pour parachever ces mesures. Lors de la réunion du Conseil de Fondation du 12/11/2011, le nouveau nom a été choisi : Konzept und Gestaltung: Maison Standard Bild Cover: Anja Schori Druck: Varicolor S. 5/6 BESTFORM. Fotos Martin Birrer S.9 Thomas Blank, Lapidosus, Foto Thomas Blank S. 12/29 Museumsnacht Orangerie Elfenau. Fotos Combosition/Thierry Kleiner S. 36 BESTFORM. Foto Beat Moser S. 32 stahlblau, Martin Blaser, île, Foto Jeroen Seyffer Fondation bernoise de design En mai, Sara Stocker, notre co-directrice appréciée, nous a quitté pour prendre ses nouvelles fonctions au musée pour enfants Creaviva au centre Paul Klee. Nous remercions Madame Stocker pour son grand engagement et lui souhaitons beaucoup de bonheur à son nouveau poste. Deux nouveaux collaborateurs complètent depuis le mois d août l équipe de la direction : Sandra Gurtner, responsable de la communication Nicola Enrico Stäubli, responsable des expositions. En mars, Claude Kuhn, puis en décembre Alex Ammann et Brigitte Stutzmann ont démissionné du Conseil de Fondation en raison d une limitation de la durée de mandat. Tous les trois se sont beaucoup investis pendant de nombreuses années : Claude Kuhn en tant que spécialiste de design graphique au sein du comité d experts, Alex Ammann au sein de la commission des finances, et Brigitte Stutzmann au sein de la section stratégique et de la commission pour la communication. Nous les remercions très chaleureusement pour leur travail de qualité. Pour ma part, je vais quitter la présidence de la Fondation au printemps 2012 après huit ans. Mon travail pour la Fondation m a permis de faire de nombreuses rencontres passionnantes et de découvrir des choses surprenantes. Je remercie tous ceux qui contribuent au succès de notre Fondation. Mariann Keller-Beutler, présidente Préface de la présidente 38 38

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