Info. Epilepsie-Liga. Epilepsie. Medikamentöse Behandlung

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1 Epilepsie-Liga Schweizerische Epilepsie-Liga Ligue Suisse cntre l Epilepsie Inf Epilepsie Medikamentöse Behandlung

2 MUSS EINE BEHANDLUNG SEIN? Bei vielen Krankheiten besteht das Ziel einer meist vrübergehenden medikamentösen Behandlung darin, dem Körper bei der Abwehr gegen krankmachende Einflüsse wie etwa Krankheitserregern zu helfen. Eine mehrjährige der sgar lebenslange Einnahme ist nicht erfrderlich, weil es zu einer mehr der weniger raschen und flgenlsen Ausheilung kmmt. Leider ist dies bei den meisten Epilepsien anders. Manche hören zwar auch wieder vn alleine auf, was aber in aller Regel frühestens nach einigen Jahren der Fall ist. Besnders ein Grssteil der im Erwachsenenalter beginnenden Epilepsien begleitet die Betrffenen aber lebenslang. Viele Menschen haben eine grundlegende Abneigung gegen eine länger dauernde Einnahme vn Medikamenten, weil sie zum Beispiel befürchten, dass Organe wie Leber der Niere dadurch geschädigt werden. Erfreulicherweise sind die heute zur Verfügung stehenden Medikamente insgesamt gesehen zwar sehr gut verträglich, dennch müssen slche Srgen ernst genmmen werden. Ärzte, Betrffene und deren Angehörige sllten sich in aller Ruhe über die Gründe unterhalten, die für und gegen eine medikamentöse Behandlung sprechen. Wrin besteht die Gefahr einer Nichtbehandlung bzw. wie hch ist die Wahrscheinlichkeit weiterer Anfälle und einer dadurch möglichen Schädigung? Wie wirksam ist eine in Betracht gezgene Behandlung und welche Nebenwirkungen sind möglich? Erst wenn alle Beteiligten vm Sinn überzeugt sind, kann eine medikamentöse Behandlung Erflg versprechend durchgeführt werden. Das erfrderliche srgfältige Abwägen vn Nutzen und Risiken kann auch bildlich verdeutlicht werden. Für Medikamente: Keine Anfälle mehr der zumindest weniger wahrscheinlich Gefahren und Nachteile durch weitere Anfälle entfallen der nehmen ab sehr häufige der gefährliche Anfälle Gegen Medikamente: Nebenwirkungen: z.b. Müdigkeit, Wechselwirkungen Möglichkeit der Anfallsfreiheit auch hne Medikamente (bei einigen Epilepsiesyndrmen) sehr seltene der harmlse Anfälle

3 Nicht jeder epileptische Anfall der jede Epilepsie muss medikamentös behandelt werden. Es gibt sehr viele s genannte Gelegenheitsanfälle (siehe Flyer «Was sind Gelegenheitsanfälle?»), die meist nur einmal im Leben der selten auftreten. Auch bei manchen Epilepsiefrmen wie der Rland-Epilepsie mit Anfällen, die sich innerhalb weniger Jahre vn alleine verlieren (siehe Flyer «Was ist die Rland-Epilepsie?»), raten viele Fachleute nicht immer zu einer medikamentösen Behandlung. Ausnahmen, bei denen keine langen Überlegungen und Diskussinen möglich sind, sind z.b. lebensbedrhliche Frmen eines Status epilepticus. WAS IST DAS ZIEL EINER MEDIKAMENTÖSEN BEHANDLUNG? Das Ziel einer medikamentösen Behandlung besteht darin, durch andere Massnahmen nicht besser beherrschbare und schädliche der sgar gefährliche epileptische Anfälle kntrllieren zu können, hne dass es durch die Medikamente zu einer nennenswerten Beeinträchtigung der Betrffenen kmmt. Niemandem ist damit gedient, wenn er zwar anfallsfrei ist, aber mit schweren Nebenwirkungen wie ausgeprägter Müdigkeit der Sehen vn Dppelbildern keiner nrmalen Tätigkeit mehr nachgehen kann. Eine unüberlegt rasche Einleitung und Durchführung einer medikamentösen Behandlung ist ebens falsch wie eine unüberlegte Ablehnung. WELCHES MEDIKAMENT FÜR WELCHE ANFÄLLE? Hat man sich zu einer Behandlung entschlssen, sllte aus den zur Verfügung stehenden Medikamenten dasjenige ausgewählt werden, das bei der jeweiligen Anfalls- beziehungsweise Epilepsiefrm am besten wirkt und gut verträglich ist. Fast immer spielen bei dieser Auswahl auch nch andere Fragen wie etwa das Alter und Geschlecht der Betrffenen swie eventuelle Begleitkrankheiten und deren Behandlung eine Rlle. S gelten etwa für Frauen im gebärfähigen Alter der in der Schwangerschaft für manche Wirkstffe besndere Empfehlungen. Zunächst einmal richtet sich die Auswahl des Medikamentes aber nach der Art der Anfälle beziehungsweise Epilepsie, wbei alle generalisierten Anfälle und alle fkalen Anfälle mehr der weniger gleich behandelt werden. Es kann hier nicht auf alle Besnderheiten der Auswahl des richtigen Medikamentes eingegangen werden. Viele Kinderärzte und Neurlgen haben im Verlauf der Jahre mit bestimmten Medikamenten ihre eigenen guten der schlechten Erfahrungen gemacht, vn denen sie sich leiten lassen. Ausserdem kann schn aus Platzgründen hier nicht auf alle Medikamente eingegangen werden, zumal in den nächsten Jahren weitere hinzukmmen werden (siehe Flyer «Die wichtigsten Medikamente gegen Epilepsie» ([Antiepileptika]).

4 Schweizerische Liga gegen Epilepsie Schweizerische Ligue Suisse cntre Epilepsie-Liga l Epilepsie Ligue Lega Suisse Svizzera cntre cntr l Epilepsie l Epilessia Primär generalisierte Anfälle Bei Absencen, juvenilen myklnischen Anfällen und primär generalisierten tnisch-klnischen (Aufwach-Grand mal-)anfällen werden bevrzugt Valprat und vn den neuen Medikamenten Lamtrigin und Tpiramat eingesetzt (als Zusatzmedikament bei myklnischen Anfällen auch Levetiracetam), bei Absencen auch Ethsuximid. Benzdiazepine wie etwa Clnazepam kmmen immer weniger zum Einsatz. Fkale und sekundär generalisierte Anfälle Bei fkalen Anfällen gelten vn den älteren der bewährten Wirkstffen Carbamazepin und mit gewissen Einschränkungen auch Valprat als Mittel der ersten Wahl, daneben können vn den neuen Wirkstffen Lamtrigin, Levetiracetam, Oxcarbazepin, Pregabalin, Tpiramat, Znisamid und bei nicht allzu schweren Epilepsien auch Gabapentin zum Einsatz kmmen. Barbexacln, Mesuximid, Phenytin, Phenbarbital der Primidn werden wegen einer vergleichsweise schlechteren Verträglichkeit zunehmend weniger eingesetzt. Während viele dieser Medikamente bei primär generalisierten Anfällen meist unwirksam sind der sgar das Auftreten begüns-tigen, wirken Valprat swie teilweise auch Lamtrigin und Tpiramat (evtl. auch Levetiracetam) auch gegen diese Anfälle. Die neuen Antiepileptika Pregabalin, Tiagabin, Vigabatrin und Znisamid haben bisher nur eine Zulassung zur zusätzlichen Gabe, Vigabatrin nur bei Versagen einer Behandlung mit allen anderen Standardmedikamenten. Felbamat hat nur ein begrenztes Anwendungsgebiet (Lennx-Gastaut- Syndrm), darüber hinaus ebenfalls erst nach Versagen der Standardmedikamente. Besndere Indikatinen im Kindesalter bestehen für Sultiam in s genannten benignen fkalen Epilepsien wie z.b. der Rland-Epilepsie und für Kaliumbrmid bei Epilepsien mit generalisierten tnisch-klnischen (Grand mal-) Anfällen bei Kleinkindern. JEDES MEDIKAMENT MUSS AUSDOSIERT WERDEN! Eine nch immer zu wenig beachtete Grundregel der medikamentösen Behandlung lautet, dass jedes Medikament srgfältig «ausdsiert» werden sllte, bevr wegen einer dann nachgewiesenen nicht ausreichenden Wirkung auf ein anderes umgestellt der ein zweites hinzugegeben wird. Es kmmt immer nch zu ft vr, dass schn bei niedrigen der mittleren Dsen eines zunächst ausgewählten Mittels, die hne der hne nennenswerte Nebenwirkungen vertragen werden, eine Umstellung erflgt. Dies ist jedch aus mehreren Gründen ungünstig. Am wichtigsten ist dabei, dass der

5 falsche Eindruck entstehen kann, dieses Mittel sei nicht ausreichend wirksam. Nach einigen weiteren Versuchen kann es rasch geschehen, dass alle Medikamente «durchprbiert» wurden und entweder zu Kmbinatinen geraten wird der eine s genannte Therapieresistenz gegenüber Medikamenten angenmmen wird. Die Dsis eines Medikamentes sllte bei gegebener Verträglichkeit und weiterbestehenden Anfällen in angemessenen Schritten slange erhöht werden, bis entweder eine Anfallsfreiheit erreicht wird der nicht zumutbare Nebenwirkungen auftreten. MONO- UND KOMBINATIONSTHERAPIE Eine Mntherapie ist die Behandlung einer Krankheit der Störung mit nur einem Medikament, eine Kmbinatinstherapie die Behandlung mit mehreren Medikamenten. Kmbinatinstherapien können Zweifachkmbinatinen, Dreifach- der sgar nch darüber hinausgehende Mehrfachkmbinatinen sein. Es gibt zwar Epilepsien, die mit einem Medikament alleine nicht erflgreich behandelt werden können, diese sind aber die Ausnahme und nicht die Regel. Häufiger wird zu rasch nach Versagen einer Mntherapie bereits eine Zweiertherapie eingeleitet, bei weiteren Anfällen dann eine Dreiertherapie und s weiter. Nicht zuletzt aus Gründen der Zurdnung vn Wirkungen und Nebenwirkungen sllten aber möglichst wenige Medikamente gleichzeitig eingesetzt werden. Daraus flgt, dass einer Mntherapie grundsätzlich der Vrzug gegenüber Kmbinatinstherapien zu geben ist. Grössenrdnungsmässig ist eine Mntherapie bei etwa zwei Dritteln aller Epilepsien möglich. Auf der anderen Seite gibt es schwer behandelbare Epilepsien, die eine Kmbinatinsbehandlung benötigen. In der Regel wird man erst nach mindestens zwei erflglsen Mntherapien zu einer Plytherapie raten. Gerade dafür stehen auch einige der in den letzten Jahren entwickelten neuen Medikamente zur Verfügung. WELCHE KONTROLLEN IN WELCHEN ABSTÄNDEN SIND NÖTIG? Unter der Behandlung sllten regelmässige Kntrlluntersuchungen erflgen. Wie ft ausser dem Hausarzt ein Facharzt der sgar die Anfallsambulanz einer Spezialklinik aufgesucht werden sllte, hängt vn den Besnderheiten jeder einzelnen Epilepsie ab.

6 Schweizerische Epilepsie-Liga Ligue Suisse cntre l Epilepsie Epilepsie kann jeden treffen Mindestens fünf Przent der Menschen erleiden in ihrem Leben einen epileptischen Anfall. Knapp ein Przent der Bevölkerung erkrankt im Laufe ihres Lebens an Epilepsie. In der Schweiz sind dies rund Persnen, davn etwa Kinder. Epilepsie-Liga vielfältig aktiv Die Schweizerische Epilepsie-Liga frscht, hilft und infrmiert seit Frschen Sie fördert die Weiterentwicklung des Wissens in allen Bereichen der Epilepsie. Helfen Auskünfte und Beratungen: für Fachleute aus den verschiedensten Bereichen für Betrffene und Angehörige Verfasser: Dr. med. Günter Krämer Präsident der Epilepsie-Liga Weitere Infrmatinen: Schweizerische Epilepsie-Liga Seefeldstrasse 84 CH-8008 Zürich T F PC Infrmieren Die Epilepsie-Liga infrmiert und sensibilisiert die Öffentlichkeit und unterstützt s die Integratin vn epilepsiebetrffenen Menschen. Realisiert durch die freundliche Unterstützung vn: Cybernics, Desitin Pharma, Eisai Pharma, GlaxSmithKline, Janssen-Cilag, Nvartis, Pfizer, Orin Pharma, Sanfi-Aventis, UCB Pharma und Ltteriefnds Kantn Basel-Stadt.

7 Absender/in Vrname / Name Beruf / Funktin Strasse / Nummer PLZ / Ort Telefn Fax Bitte frankieren Schweizerische Epilepsie-Liga Seefeldstrasse 84 CH-8008 Zürich Medikamentöse Behandlung

8 Epilepsie-Liga frscht hilft hilft infrmiert Schweizerische Liga Liga gegen gegen Epilepsie Ligue Schweizerische Suisse cntre Epilepsie-Liga Ligue Suisse cntre l Epilepsie Lega Ligue Suisse cntr cntre l Epilepsie Swiss ZUtREffEnDES ZUTREFFENDES BITTE bitte BITTE AnkREUZEn ANKREUZEN D F I Senden Sie mir bitte: D F D I F Senden I I Senden Sie Sie mir mir bitte: bitte: Flyer «Vagusnervstimulatin» Flyer im Alter» Flyer «Epilepsie im Alter» Flyer «Cmpliance (Zusammenarbeit mit dem Arzt)» Flyer Flyer Flyer «Mann «Ketgene «Mann und und Diäten» Epilepsie» Flyer Flyer Flyer «Was «Epilepsie «Was ist ist im Epilepsie?» Alter» Flyer Flyer Flyer «Arbeit «Epilepsie: und Häufigste Epilepsie» Häufigste Ursachen» Flyer Flyer «Sprt «Merkmale und vn Epilepsie» vn Anfällen» Flyer Flyer «Häufige «Mann «Häufige und Epilepsie» Anfallsfrmen» Flyer Flyer Flyer «Was «Medikamentöse ist Epilepsie?» Behandlung» Flyer Flyer Flyer «Erste «Epilepsie: «Erste Hilfe Hilfe bei Häufigste bei Epilepsie» Ursachen» Flyer «Merkmale vn Anfällen» Flyer Flyer «Frau «Frau und und Epilepsie» Flyer «Häufige Anfallsfrmen bei Kindern» Flyer Flyer «Kinderwunsch und und Epilepsie» Flyer «Medikamentöse Behandlung» Flyer Flyer «Reisen «Reisen und und Epilepsie» Flyer «Erste Hilfe bei Epilepsie» Prgrammheft Veranstaltungen der der Epilepsie-Liga Flyer «Frau und Epilepsie» Flyer und Flyer «Autfahren und Epilepsie» Flyer «Kinderwunsch und Epilepsie» Liste Flyer Liste des «Reisen des Infrmatinsmaterials und Epilepsie» Prgrammheft Fachzeitschrift Veranstaltungen «Epileptlgie» der Epilepsie-Liga Flyer «Epilepsie «Autfahren News» News» und Epilepsie» Fachzeitschrift Einzahlungsschein(e) «Epileptlgie» zur zur Unterstützung der der Epilepsie-Liga Ratgeber Einzahlungsschein(e) Ratgeber für Legate für Legate zur Unterstützung der Epilepsie-Liga Ratgeber Ratgeber für «Epilepsie Legate und und Versicherungen» Ratgeber «Epilepsie und Versicherungen» Ich Ich (wir) (wir) möchte(n): Weitere Publikatinen auf Einzelmitglied der der Epilepsie-Liga werden werden und und bezahle(n) ich (wir) mindestens werde(n): 50 Franken 50 Franken jährlich. jährlich. Einzelmitglied Kllektivmitglied der der Epilepsie-Liga der Epilepsie-Liga (50 werden Franken werden und jährlich) und bezahle(n) Kllektivmitglied mindestens Franken der Franken Epilepsie-Liga jährlich. jährlich. (100 Franken jährlich) dass Bitte dass Sie rufen mich Sie mich Sie anrufen. mich anrufen. an. Ich Ich habe Ich habe habe Fragen Fragen Fragen zu zu Epilepsie. zu Epilepsie. Epilepsie.

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