Eine neue Generation. Konvergenz im RZ. Facebook fürs Unternehmen. Sicherheit beim Druck IT-POWER

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Das moderne Rechnungswesen von K + H Eine neue Generation Ethernet als Universalprotokoll Konvergenz im RZ Merkmale eines Social Business Facebook fürs Unternehmen Printserver mit IPSec Sicherheit beim Druck Teil III Versionierung von Quellen Identity-Spalten Eindeutige Schlüsselwerte IT-POWER Konferenz & Expo Arne Claßen, Geschäftsführer K + H Software KG, im Interview auf Seite 14

2 Lassen Sie Ihre IBM i- Sorgen hinter sich... Robot/CONSOLE & Robot/ALERT erledigen die Arbeit! Entfliehen Sie der Nachrichtenverwaltung Wenn Sie Ihren nächsten Urlaub planen, sorgen Sie sich nicht darum, wer während Ihrer Abwesenheit die Nachrichten und Ressourcen auf Ihrem Power Systems IBM i überwachen wird. Robot/CONSOLE, unsere Software für Nach- richten- und Ressourcenverwaltung, entfernt unwichtige Nachrichten, beantwortet Nachrichten automatisch und überwacht Nachrichtenwarteschlangen und kritische Ressourcen wie beispielsweise Subsysteme. Dank der Nachrichten- und Ressourcenverwaltung mit Robot/CONSOLE können Sie eine sorgenfreie Zeit verbringen. Verlaufsmeldung an jedem Ort Sollte ein Eingriff erforderlich werden, dann kann Robot/CONSOLE die Nachricht an ein anderes System weiterleiten oder Robot/ ALERT, unsere Software zur Ereignisbenach- richtigung nutzen, um die Hilfe eines Spezialisten anzufordern. Mit der Zweiwegkommunikation können Ihre Experten von jedem Ort aus Nachrichten beantworten. Und Sie können Robot/ALERT sogar mit SNMP Traps verwenden, um kritische Systemnachrichten direkt an einen Enterprise Monitor zu senden. Machen Sie sich bereit! Besuchen Sie uns unter für mehr Information. Danach genießen Sie Ihre Reise, während sich Robot/CONSOLE und Robot/ALERT um das IBM i auf Ihrem Power System kümmern. Weltmarktführer für Power Systems Software Lösungen Tel: Fax: Web: Help/Systems, LLC. Alle Marken und eingetragenen Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer.

3 EDITORIAL Thomas Seibold Redaktion MIDRANGE MAGAZIN midrange.de Foto: Beth Hommel, FOTOLIA Geht s noch? Zwischen Must-haves und No-Gos meldete sich jüngst der Dudenverlag zu Wort. Zu viele Anglizismen würden die Kommunikation erschweren, bestimmte Bevölkerungsgruppen fühlten sich gar ausgeschlossen. Ja Branchenfremde würden sich während einer typischen IT-Pressekonferenz wahrscheinlich nach einem Scotty sehnen, der andernorts für ein flottes Materialisieren sorgt. Nichts da, hier geblieben es wird nämlich spannend: Der CFO announced den Turnover, der CEO den Break-Even und der Û einsnullnull: neue User, Dollar- CTO einen schnellen Deal im SAP-Markt brummt es (Seite 8) Û Social Software: Er selbst sei nicht unbedingt als Social Network ROI. Man hat News: On Demand-Software werde heuer am liebsten in (Seite 12) Û Twitter-Accounts werden von IBM- Fan bekannt. Warum Oliver Schallhorn trotzdem bloggt? der Cloud deployed, ohne Handy-App gehe im präsent. Vom sozialen Business der IBM (Seite 28 ff.) Mitarbeitern gepflegt, IBMer sind auf Linked-In Business nichts mehr. Û IT-POWER: Da müssen Sie hin (Seite 38) Erst wird gebrieft, dann gedealt die After-Show-Party findet mit 3F (Fans, Follower & Friends) im Social Network statt. Ohne Invitation kein come in also auch kein find out. Wer nicht als Friend geadded ist, kann die Party höchstens via WLAN-Router auf seinem Tablet-PC verfolgen. Oder auf seinem Smartphone, das auch die Convenience beim Business Trip supported. Am Casual Friday ist der natürlich auch in Jeans und T-Shirt okay, wird das Meeting kurz vor dem Arrival per SMS gecancelled so what. Fern vom Office endlich freetime: Zeit zum Chillen Oh auf dem Handy-Display erscheint ein Icon, Short Message vom Consultant: Controlling sagt, Nonprofit-Units sind ein No-Go. Müssen das Projekt asapst monetizen. Jetzt ist Know-how gefragt, also kurzes Re: an den Sender: Ok, bin online also jederzeit erreichable. 30 Jahre erp- erfahrung im mittelstand erp-komplettlösungen geschäftsprozessoptimierung international: 14 sprachen höchstmaß an integration hohe Kundenzufriedenheit Herzlichst, Ihr Thomas Seibold I 05/2011 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Arne Claßen, Geschäftsführer K + H Software KG: Viele unserer Kunden haben ein ERP als Vorsystem im Einsatz, kommen aber zu uns, weil sie ihre Unternehmensdaten aus dem Rechnungswesen aussagekräftiger und transparenter aufbereitet haben möchten. Û Seite 14 News & Ticker 6 Up to date in Ulm 7 IBM Power Systems und Systems Management Symposium SAP aktuell 8 Köpfe 10 Soziale Netzwerke für Unternehmen 12 Kommentar zur Frage des Monats Eine neue Generation 14 Das moderne Rechnungswesen von K + H Software Wie arbeiten wir morgen? 16 DNUG Frühjahrskonferenz: im Zeichen von Social Business IT-Infrastruktur und Datacenter Mailen Sie noch oder twittern Sie schon? Nachdem zuerst der Computer, dann das Internet die Arbeitswelt in den letzten Jahrzehnten radikal umgekrempelt haben, erleben wir heute eine weitere große Veränderungswelle. Social Software wie Facebook, Linked-in, Twitter, Wikis und Blogs lassen auch in der Arbeitswelt kaum einen Stein auf dem anderen. Û Seite 28 Veranstaltungen im Mai IT-Infrastruktur und Datacenter- Management Das Verwalten der IT-Infrastruktur ist nicht nur für große Unternehmen ein aufwendiges Unterfangen. Unterstützende Software spart Zeit und Kosten. Û Seite 18 Groupware, Social Software, Portale IT-POWER Konferenz & Expo Û Seite 16 Û Seite 37 Mehr Bewegungsfreiheit 18 Viel Platz im Rittal Data Center Container XL SAP-Systeme absichern 20 Verfügbarkeit und Performance rauf, Ausfallzeiten runter Konvergenz im Rechenzentrum 22 Ethernet als Universalprotokoll im Rechenzentrum Virtualisierung 23 Mehr Sicherheit durch Administration der Cloud Grüne IT erfolgreich realisiert 24 Info AG senkt Energieverbrauch in Rechenzentren Pflichtaufgaben beachten 26 Client Lifecycle Management im Zeichen der Virtualisierung Groupware, Social Software, Portale Facebook fürs Unternehmen 28 Die Merkmale eines Social Business Kommunikationsstrategie 30 Social Software im Unternehmenseinsatz Alles unter einem Dach 32 Immobilienverband optimiert Kundenmanagement Hand in Hand 34 Schnittstelle zwischen Lotus Notes/Domino und SAP MIDRANGE SPEZIAL IT-POWER Konferenz & Expo 37 Kommen Sie am 11./12. Mai 2011 zum Midrange Event TECHNIK & INTEGRATION Versionierung von Quellen Teil III 56 Identity-Spalten 58 Eindeutige Schlüsselwerte 4 MIDRANGE MAGAZIN 05/2011

5 Mai 2011 Thin Clients, Printserver, NAS, drucker Preisgünstig in die Cloud 60 POCO-Domäne modernisiert IT mit Thin Clients Anbieterübersicht 61 Sicherheit beim Drucken im Netz 63 SEH Printserver mit IPSec-Unterstützung Mehr Speicherplatz 64 Essener Systemhaus modernisiert IT SERVICE Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 65 Thin Clients, Printserver, NAS, System- und Spezialdrucker In unserer Marktübersicht stellen wir die Anbieter der Hard- und Software vor und berichten in Anwenderbeiträgen über den Praxiseinsatz. Û Seite 60 Glosse, Vorschau, Impressum 66 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û Frage des Monats In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes. Û Konferenz & Expo IT-POWER nicht verpassen! WebDay Neue Syntaxen und Entwicklungen in SQL V6R1 und V7R1 Damit Sie die neuen Möglichkeiten von SQL auch wirklich anwenden Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie mehr Performance brauchen lieber Funktionen nutzen, als selber zu programmieren dem Internet als Classroom aufgeschlossen sind Termin: 18. Mai 2011 Ort: Internet, jeweils 2 Stunden am Vor- und Nachmittag WS-Nr: W Aus dem Inhalt: Mit SQL-Scripten arbeiten SQL Scripte für Datenexporte generieren CL-Befehle aus SQL-Scripten heraus ausführen SQL-Scripte ausführen SQL in der Programmierung Stored Procedures aus RPG aufrufen Dynamische Resultsets in RPG verarbeiten Schlüssel generieren und verarbeiten Hidden Timestamps SQL Gruppierungsfunktionen Rollups Cubes Grouping Sets OLAP-Funktionen XML Verarbeitung in SQL XML-Dokumente erzeugen XML-Daten einlesen Funktionen und Stored Procedures Anmeldung: 05/2011 MIDRANGE MAGAZIN ITP VERLAG GmbH ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Tel ı Fax ı ı 5

6 MIDRANGE AKTUELL TICKER EVVA setzt auf Technologie von Avenum Û Das österreichische Familienunternehmen EVVA ist bekannt als Sicherheits-Hersteller für mechanische und elektronische Schließsysteme und Zutrittskontrollen. Ihrem Slogan access to security gemäß legt EVVA nicht nur höchsten Wert auf Sicherheit, sondern auch auf Komfort und Organisation. Durch Software as a Service wird der gesamte elektronische Austausch von Geschäfts- und Handelsdaten nun von Avenum geregelt. Matrix42 und BMC unterzeichnen Partnervertrag Û Matrix42 und BMC haben einen Partnervertrag unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Erweiterung von BMC Blade Logic Client Automation (BBCA) mit essentiellen Funktionen wie Windows 7 Migration, OS Provisioning, Desktop Vir- Konferenz & Expo IT-POWER Informationen ab Seite 37 Neues ControllingCenter für Exact LohnXL/XXL Û Ab sofort ist das neue Modul Personalkostenabgleich für das Exact Conttualisierung und Remote Control. Dank der Integration der Matrix42-Lösungen in das BMC Portfolio hat der BMC-Kunde ab sofort beispielsweise die Möglichkeit, problemlos auf Windows 7 zu migrieren oder eine unbegrenzte Anzahl von Desktops per Knopfdruck automatisch zu virtualisieren. All diese Funktionen sind eine Optimierung des BMC Portfolios und stehen den Kunden ab sofort zur Verfügung. rollingcenter verfügbar. Mit nur wenigen Handgriffen können Unternehmen damit ihr Personalkostenbudget noch effizienter planen. Neben der Personalkostenhochrechnung stellt der Soll-/ Ist-Abgleich ein weiteres wichtiges Instrument zur Steuerung und Überwachung des Personalbudgets dar. Beide Module sind Bestandteil des Exact ControllingCenters, das sich einfach in die Lohnsoftware Exact LohnXL/XXL integrieren lässt. Foto: EVVA Sicherheitstechnologie GmbH Û Lawson Software kündigt Lawson Marketplace an. Der Lawson Marketplace bietet Anwendern von Unternehmenssoftware auf einfache Weise die Möglichkeit, zu geringen Kosten Zusatzkomponenten zur Produktivitätssteigerung zu erwerben. Lawson Marketplace ist ab sofort über MyLawson.com, dem Online-Portal für mehr als Anwender von Lawson Software, verfügbar. Û Inspire Technologies tritt Eclipse Foundation bei. Die Eclipse Foundation ist eine der größten Open Source-Communities und mit einer Vielzahl von verfügbaren Erweiterungen die wichtigste Entwicklungsumgebung für Java-basierte Anwendungen. Inspire Technologies nutzt bereits seit vier Jahren die Eclipse-Plattform und plant nun verstärkte Aktivitäten in diesem Umfeld. Û IBM eröffnet Kompetenzzentrum für Business Analytics mit Netezza. Im deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen wird das europaweit erste Kompetenzzentrum für Netezza-Technologien eröffnet. Im sogenannten Center of Excellence wird Kunden die Performance der Netezza-Appliances aufgezeigt und direkter Kontakt zum Böblinger Expertenteam hergestellt. Û FRITZ & MACZIOL bietet die Private Cloud von der Stange. Mit der Private Cloud von der Stange bietet Fritz & Macziol jetzt einen schnellen und einfachen Einstieg ins Cloud Computing. Kern des neuen Angebots ist ein standardisiertes Vorgehensmodell, das durch ein Portfolio aus cloudfähigen Hard- und Software- Komponenten ergänzt wird, die eine schnelle Einführung unterstützen. 6 MIDRANGE MAGAZIN 05/2011

7 IBM Power Systems und Systems Management Symposium Up to date in Ulm Vom 30. Mai bis 1. Juni findet das IBM Power Systems und Systems Management Symposium im Maritim Hotel Ulm statt. In 140 Vorträgen in deutscher Sprache verteilt auf neun Tracks erhalten Besucher wertvolle Informationen zu den neuesten Entwicklungen und Lösungen im kompletten IBM Power Systems Umfeld. Die Schwerpunkte liegen für IT- und RZ- Leiter auf AIX 7.1, POWER7, PowerVM, PowerHA, IBM i, Linux, Cloud Computing, IBM Systems Director, Systems Management, IT-Sicherheit und Datenschutz, IBM System Storage, Smart Analytics und Data Center Networking. Track 1 enthält u. a. Themen wie Strategien und Trends, Cloud Computing, IT-Security, Business Analytics, Projektlösungen. Die Tracks 2 bis 5 richten sich an IT-Fachleute, IT-Architekten, System- und Netzwerkadministratoren, Performance Analysten und Kapazitätsplaner, Security Verantwortliche, IT-Berater, Entwickler und weitere Interessierte und wird sich mit einer Vielzahl an fachlichen Themen aus dem IBM Power Systems Umfeld beschäftigen. Track 6 ist ein eigenständiger Track rund um IBM i. Track 7 beschäftigt sich mit einer Vielzahl von Systems Management und Software Themen. Dazu zählen als Schwerpunkt der IBM Systems Director, Tivoli Produkte (TSA, TSM, TEM, u. a.), Business Analytics, Lotus Live, DB2 purescale, Filenet, Rational u. a. Track 8 ist der Storage Track. Schwerpunkte bilden der Technology Outlook, Storwize V7000, SONAS, XIV, DS8800, Cloud Computing, Performance, u. a. Track 9 ist das Lab, ausgestattet mit ca. 30 Laptops und remote Netzwerkanbindung an IBM remote Rechenzentren. Hier finden praktische Sessions zum Vertiefen, Ausprobieren und Testen statt. Wissen frei Haus alle zwei Wochen neue, technisch tiefgehende Beiträge erweitern die Wissensdatenbank von Praktikern für Praktiker im Internet und immer verfügbar Jetzt bestellen: 6 Ausgaben Schnupper-Abo für 9,90 05/2011 MIDRANGE MAGAZIN ITP VERLAG GmbH ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Tel ı Fax ı ı 7

8 SAP AKTUELL HP erhält 100-Millionen-Dollar- Auftrag von Coca-Cola FEMSA. Das mexikanische Unternehmen ist einer der weltweit größten Abfüller von Getränken der Coca- Cola Company. Jetzt hat es Hewlett Packard mit dem Aufbau und Management einer konvergenten IT-Infrastruktur beauftragt, die das Firmenwachstum in Lateinamerika unterstützen soll. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Im Rahmen des mit 100 Millionen US-Dollar dotierten Kontrakts soll unter anderem die IT-Infrastruktur von 348 Unternehmensstandorten in einem Rechenzentrum in Mexiko konsolidiert werden. HP übernimmt zudem von seinen Outsourcing-Standorten in Brasilien und Argentinien aus den Betrieb von geschäftskritischen SAP-Anwendungen sowie die Serverüberwachung und -verwaltung. Û Zeiterfassungslösung von Kaba in Business ByDesign integriert. Kaba adressiert mit B-COMM ERP 4 SAP Business ByDesign kleine und mittelständische Firmen, die eine vollständig in SAP integrierte Zeiterfassungslösung suchen und nicht unbedingt in eigene IT-Infrastruktur investieren wollen. Mietmodelle sollen für überschaubare Kosten sorgen. In B-COMM ERP 4 SAP Business ByDesign können Mitarbeiter Kommen, Gehen, Pause und Dienstgang buchen. Diese Daten werden dann in das SAP Business ByDesign-System geladen, um die Ist-Arbeitszeit zu ermitteln, Gleitzeitkonten zu führen oder Stundenlöhne abzurechnen. Die Kommunikation erfolge immer verschlüsselt, betont Kaba; den Mitarbeitern würden an den Zeiterfassungsterminals Gleitzeitsalden sowie Urlaubskontostände angezeigt. Û Das neue itelligence-rz in Bautzen Schnell, effektiv, stromsparend neue Serversysteme, 50 weitere Arbeitsplätze und eine Gesamtnutzfläche von rund Quadratmetern die Bielefelder bauen ihre Rechenzentrumskapazitäten am Standort Bautzen derzeit kräftig aus. tembetreuung bis hin zum vollständigen SAP-Betrieb selbst größter IT- Landschaften Applikationsbetreuung inklusive. Die Leistungen sind an die Größe und den Bedarf der Kunden angepasst. Zu den Hosting-Leistungen aus Bautzen zählen neben den klassischen Outsourcing-Angeboten auch Cloud- Offerten mit flexiblen Leistungs- und Abrechnungsmodellen. EDI-Services auf Basis eigener Softwarelösungen hat itelligence ebenfalls im Portfolio auch als SaaS-Variante. Als wichtiger zusätzlicher Treiber für Outsourcing-Leistungen kristallisiere sich aktuell das Cloud Computing heraus, betont Ulrich Meine, Leiter Outsourcing Operations Deutschland bei der itelligence AG. Vor diesem Hintergrund erwarte man nach Fertigstellung des neuen Rechenzentrums weiter ein intensives Wachstum mit bis zu Usern in den nächsten Jahren. ó itelligence AG, Bielefeld Basis des Wachstums sei der Wunsch des Mittelstands nach mehr Outsourcing, erklärt itelligence. Weil die Service-Anforderungen der Zielgruppe weiter wachsen, gewinne die Vergabe relevanter IT-Leistungen nach extern immer stärker an Gewicht. Das werde beispielsweise anhand der steigenden Nachfrage nach qualitätsgesicherten Prozessen und deren Belege durch Normen wie ISO oder ISO deutlich. Besonders im Hinblick auf Themen wie Daten- und Geheimnisschutz wünsche sich der Mittelstand die Sicherheit, eine vertrauenswürdige Datenhaltung nach nationalen Gesetzgebungen umzusetzen auch und gerade in Clouds. itelligence wird 2011 in Bautzen rund 8,5 Millionen Euro in die Erweiterung der RZ-Infrastruktur investieren. Neben modernen Technologien und Maßnahmen in Sachen Green IT kommen dann unter anderem Wärmerückgewinnungsanlagen hoch effiziente Serverkühlsysteme auf Wasserbasis zum Einsatz. Das zweigeschossige Rechenzentrum wird neben Technik auch Büro- und Präsentationsräume für Kunden und Mitarbeiter bereitstellen. Schon jetzt bietet itelligence im Bereich Hosting Rundum-Services für den Betrieb von SAP-Systemen an. Die Dienstleistungen reichen von der Bereitstellung einzelner temporärer Projektsysteme über die Remote-Syswww.itelligence.de Bis zu User in den nächsten Jahren Ulrich Meine erwartet in Bautzen weiter ein intensives Wachstum. 8 MIDRANGE MAGAZIN 05/2011

9 ipeople-app von sovanta Die sovanta AG hat eine mobile Anwendung für SAP ERP HCM entwickelt. Mit dem Add-On sollen Führungskräfte ihre Personalarbeit schnell und einfach auf Tablet-PCs durchführen können. SAP und sovanta werden die Applikation als so genannte SAPendorsed business solution gemeinsam vermarkten das wurde jetzt mit einem Partnerschaftsvertrag besiegelt. SAP-endorsed business solutions sind komplementäre Ergänzungen zum Lösungsportfolio der Walldorfer und werden nach SAP-Richtlinien entwickelt. Im Zuge einer langfristigen Zusammen- Forrester lobt SAP und Sybase In der unabhängigen Studie The Forrester Wave: Enterprise Data base Warehousing Platforms, Q kam das Forschungsinstitut zu dem Ergebnis, dass beide Firmen im Bereich Enterprise-Database-Warehouse (EDW)- Plattformen führend seien. Forrester würdigte dabei die innovativen Ansätze der Unternehmen, Anwendungen der nächsten Generation zu entwickeln. Im O-Ton heißt es: Die ausgereifte spaltenorientierte EDW-Plattform sowie die Versorgung mit frischem Entwicklungskapital durch die neue Muttergesellschaft SAP verleihen Sybase einen Wettbewerbsvorteil. Es ist davon auszugehen, dass SAP von Sybase erwartet, diese Stärken zu nutzen und den Fokus auf In-Memory- und In-Database-Analysen zu verstärken, um den Marktanteil im Bereich EDW für Großunternehmen, arbeit wollen SAP und sovanta weitere mobile Anwendungen für Personalmanager, Führungskräfte und Mitarbeiter entwickeln und damit die integrierte Personalmanagementlösung SAP ERP HCM erweitern. sovanta werde dabei als Partner von der mobilen Unwired Platform der SAP-Tochter Sybase profitieren. Sie erlaubt eine schnelle Entwicklung von mobilen Anwendungen, die auf verschiedenen mobilen Geräten nativ integriert laufen sollen. ó die robuste Echtzeit-Analyse-Lösungen benötigen, auszubauen. Sanjay Poonen, President für Global Solutions bei SAP: Diese Studie belegt, was wir immer von unseren Kunden hören Echtzeit-Analyse und Flexibilität sind für ihre Unternehmen von größter Bedeutung. SAP und Sybase würden die hohe Dynamik im Data-Warehousing- Markt beibehalten und weiterhin auf In-Memory-Computertechnologie als Basis für ihre Warehousing-Strategie setzen. Kunden stünde damit eine einzigartige Methode zur Verfügung, um auf riesige Mengen von Transaktionsdaten in Echtzeit zuzugreifen und sie zu analysieren. ó Phonak integriert SAP und Salesforce.com mit ibolt. Der Schweizer Hörgeräte-Hersteller Sonova integriert das On-Demand- CRM Salesforce.com und SAP ERP mit Hilfe von ibolt von Magic. Sie dient in der Anwendung, die für die US-Schwesterfirma Advanced Bionics Inc. realisiert wird und später auf die Phonak Systemarchitektur erweitert werden soll, als Verbindung zwischen Saleforce.com und dem SAP-System selbst. Advanced Bionics stellt Cochlea Implantate her und gehört wie Phonak zur Schweizer Sonova Gruppe. Das Unternehmen nutzt die Cloud-Lösung von Salesforce.com, um Daten von Patienten und Implantaten zu managen, den Lebenszyklus der Implantate zu verfolgen und mittels Magic die notwendigen Daten ins SAP-System zu übertragen. Û BEO will Business ByDesign. Ein weiterer Partner schließt sich dem ABAYOO Netzwerk an: BEO, Softwaredienstleister für Zollabfertigung und Versandabwicklung, hat sich für SAP Business ByDesign entschieden. Die Endinger entwickeln und realisieren modular konzipierte und standardisierte Softwarelösungen, die sich an individuelle Anforderungen und bestehende IT-Architekturen anpassen lassen. Sämtliche Lösungen bietet BEO als Inhouse- oder webbasierte Mietlösung (SaaS) an und gewährleistet die Datenübernahme aus marktüblichen ERP-Systemen. Û Einladung zur IT-POWER Informationen ab Seite 37 05/2011 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL Köpfe Deutsche Firmen stellen 2011 noch mehr neue Mitarbeiter ein als schon 2010: Während im Vorjahr noch ein Viertel der Unternehmen plante, ihre Beschäftigtenzahl zu erhöhen, sind es nun bereits mehr als die Hälfte. Ursache ist die positive Geschäftsentwicklung: Drei Viertel erwarten steigende Umsätze und zwei Drittel eine höhere Profitabilität. HR-Klima Index Jens Leuchters Country Manager Central Europe Andreas Klostermann Prokurist Um die weiteren Wachstumspläne abzusichern und die zukünftigen Herausforderungen zu meistern, hat STAS sich entschieden, die Führungsaufgaben neu zu verteilen. Consulting- und Entwicklungschef Andreas Klostermann (35) sowie Vertriebsleiter Bernd Wenninger (43), die beide bereits als Prokuristen erfolgreich in der zweiten Managementebene tätig waren, werden mit zusätzlichen Geschäftsführungsaufgaben betraut. Bernd Wenninger Geschäftsführer Markus Malizia Director Marketing & Communications Andreas Schönduve Geschäftsführer IGEL Technology vergrößert die Geschäftsführung. Das bisherige Führungsduo Heiko Gloge und Nicolas Helms erweiterte sich um Andreas Schönduve und Dirk Dördelmann. Beide stammen aus den eigenen Reihen. Andreas Schönduve verantwortet seit 2006 die Bereiche Finanzen, Controlling und Administration. Dirk Dördelmann steht der Niederlassung in Augsburg vor und verantwortet die Entwicklungsabteilung und das Produktmanagement. Dirk Dördelmann Geschäftsführer Michael Eberli Geschäftsführer Der ICT-Service-Provider NTT Europe Ltd. hat Jens Leuchters zum neuen Country Manager Central Europe ernannt. Er hat die Position zum 1. März von Nobuaki Suzuki übernommen, der künftig neue Aufgaben am Hauptsitz der Muttergesellschaft in Tokio wahrnehmen wird. Jens Leuchters blickt auf rund 20 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche zurück. Er kommt vom IP-Netzbetreiber Interoute, wo er seit rund zehn Jahren Country Manager für Deutschland, Kroatien und Slowenien war. Frank Rüttger Leiter Geschäftsfeld IQAkten Daniel Renggli, Director Marketing & Communications, verlässt EMC Computer Systems AG nach vier Jahren und nimmt bei Microsoft eine neue Herausforderung als Leiter Marketing Großkunden an. Nachfolger von Daniel Renggli wird Markus Malizia (42), der per 1. Juni von Microsoft Schweiz zu EMC stoßen und die Position des Director Marketing & Communications sowie die Funktion von Renggli in der Geschäftsleitung übernehmen wird. Seit Februar ist Michael Eberli neuer Geschäftsführer der Comarch Swiss AG. Strategische Zielsetzung des neuen CEO ist es, das DMS-System InfoStore ECM expansiv zu vermarkten. In seiner Funktion als Entwicklungsleiter, die er seit dem Jahr 2008 innehat und auch weiterhin ausübt, hat Michael Eberli die technologische und funktionale Entwicklung von InfoStore stark vorangetrieben. IQDoQ beruft Frank Rüttger (48) zum Leiter des neu gegründeten Geschäftsfelds IQAkten. Als Mitglied der Geschäftsleitung verantwortet der erfahrene Manager damit ab sofort das gesamte Produktgeschäft des hundertprozentigen Tochterunternehmens von MATERNA. Der studierte Mathematiker Rüttger begleitet das Unternehmen schon seit dessen Geburtsstunde, zuletzt als Key-Account-Betreuer und Prokurist. 10 MIDRANGE MAGAZIN 05/2011

11 workshops kalender Fortgeschrittene SQL-Techniken SQL-Abfragen kann man auf verschiedene Art und Weise durchführen und das mit mehr oder weniger Performance und mit schnellerer oder kürzerer Entwicklungszeit. Wer hier nicht sattelfest ist oder die neuen Syntaxen nicht drauf hat, der hinkt den Möglichkeiten hinterher. Der ITP VERLAG veranstaltet am 7./8. Juni in München einen Workshop zum Thema. Im Vordergrund des Seminars stehen deshalb Abfragetechniken und Prozesse, die beim Aufbau und der Auswertung von Unternehmensdaten zum Einsatz kommen. Für jeden Teilnehmer steht ein Arbeitsplatz mit den entsprechenden Abfragetools zur Verfügung. Aus dem Inhalt: Gruppierungstechniken in DB2 unter OS/400 V6 und V7, SQL CommonTable Expressions, rekursive Abfragen, Anwendung von Materialized Query Tables, SQL Stored Procedures, Einsatz von User Defined Functions, SQL Built-In-Functions, OLAP, uvm. IT-POWER Kongress & Expo für den Mittelstand Wissen Sie, was Cloud Computing für Ihr Unternehmen bedeuten könnte? Oder haben Sie eine Vorstellung, welche Schätze Sie in Ihren Daten horten, die Sie mit den geeigneten Methoden zu entscheidungsrelevanten Informationen formen könnten? Gemeinsam mit IBM und über 20 Lösungsund Infrastrukturanbietern für IBM Power Systeme veranstaltet der ITP VERLAG am 11./12. Mai in Köln die IT- POWER Kongress & Expo für den Mittelstand. Der Kongress bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich exklusiv aus erster Hand über wichtige Zukunftsfragen der IT zu informieren. IBM wird in Keynotes erläutern, warum IBM POWER Systeme eine wichtige Rolle im Mittelstand haben und warum sie Wettbewerbsarchitekturen bei typischen Mittelstandskonstellationen überlegen sind. Die Teilnehmer erfahren alles über heutige Softwareentwicklungs- und -modernisierungs- Strategien und sie werden verstehen, warum sie sich mit Business Process Management dringend auseinander setzten sollten. Als Leser vom MIDRANGE MAGAZIN haben Sie jetzt die Gelegenheit, sich unter www. midrange-event.de weiter zu informieren und kostenfrei anzumelden. Bitte benutzen Sie hierfür den Gutscheincode mm0511it. Sie sparen dann 178 Euro. Event Termin, Ort Veranstalter Einführung in die Arbeit mit RPG Bremen Vegesack Workshops Best-Practice MES MES Live erleben Kaba Days Stuttgart Dresden (und weitere Städte) 5. mbuf Jahreskongress in Stuttgart Stuttgart Kundenforen Neues aus der MES-Welt IT-POWER Konferenz für Anwendungen und Technologie Sichtbar mehr als Zeit, Zutritt + Video unter SAP Nord / West Köln Leipheim System i und Windows basiertes SSO Bremen Vegesack Wie werden wir morgen arbeiten? Bonn Der System i Navigator Bremen Vegesack Verkabelung/Netzwerk- und RZ-Infrastruktur Meeting der Hydra Users Group International Köln Schweiz Mehr Termine und Veranstaltungen unter EPOS GmbH DV-Consult & Training MPDV Mikrolab GmbH Kaba GmbH REALTECH AG MPDV Mikrolab GmbH ITP VERLAG PCS Systemtechnik GmbH EPOS GmbH DV-Consult & Training DNUG e.v. EPOS GmbH DV-Consult & Training ITP Verlag GmbH LANline Hydra Users Group Mai - Der System i Navigator als Administrationsleitstand - PHP on Power i - Power i und Windows-basiertes Single Signon - Die Programmiersprache SQL Weitere Themen und Lernvideos auf unserer Homepage! 05/2011 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL FRAGE DES MONATS Am Thema Social Software für Unternehmen führt kein Weg mehr vorbei es drängen mehr und mehr spezialisierte Lösungen auf den Markt.? DIE frage Planen Sie in Ihrem Unternehmen konkrete Einführungsprojekte? DAS ergebnis 27 % nein Teilnehmer haben abgestimmt 73 % ja Soziale Netzwerke für Unternehmen Dieses Ergebnis deckt sich sehr genau mit unseren Erfahrungen. Ich schätze, dass sich 60 bis 70 Prozent der Entscheider derzeit intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Die Anfragen kommen aber nicht aus der IT. Vielmehr sind hier Mitarbeiter aus Marketing, Management oder Personalund Serviceabteilungen unsere direkten Ansprechpartner. Diesen Paradigmenwechsel haben wir auch bei der Einführung unseres eigenen Sozialen Netzwerks erfahren. Die interne IT war zunächst eher skeptisch. Dagegen sind wir bei allen anderen Mitarbeitern sofort auf große Zustimmung gestoßen. Ursprünglich ging es vor allem darum, das interne Skill- und Wissensmanagement zu verbessern nicht nur innerhalb der Fritz & Macziol group, sondern in der gesamten ICT-Sparte unseres Mutterkonzerns Imtech mit insgesamt Mitarbeitern. Dazu haben wir mit C3 eine Lösung eingeführt, die wie ein Facebook für Unternehmen funktioniert, mit einem kleinen Schuss XING. C3 steht für Contacts, Connect, Communicate : Die Mitarbeiter erstellen eigene Profile, in denen sie auch ihre Skills hinterlegen. Sie gründen Foren, arbeiten gemeinsam an Projekten und diskutieren ganz genau wie das in anderen Sozialen Netzwerken auch ist, nur eben intern. Derartige Projekte darf man allerdings nicht wie ein klassisches IT-Projekt aufsetzen. Denn ein Soziales Netz funktioniert nur, wenn entsprechend viele Mitarbeiter freiwillig mitmachen. Deswegen haben wir C3 intensiv vermarktet. Wir haben zur Einführung entsprechende Plakate aufgehängt, an jeden Mitarbeiter Broschüren sowie einen Web-Button mit USB-Anschluss verteilt, der nichts anderes tat, als die Einstiegsseite zu unserem neuen Sozialen Netzwerk aufzurufen. Der Erfolg: Derzeit sind 70 bis 80 Prozent der Mitarbeiter aktiv dabei und wir haben unser Ziel erreicht, ein funktionierendes Wissens- und Skill-Management umzusetzen. Ganz wichtig war nach unserer Erfahrung die aktive Beteiligung des Managements. Selbst ich betreibe heute einen internen Blog, der intensiv gelesen wird und so dazu beigetragen hat, dass C3 auf allgemeine Akzeptanz im Unternehmen gestoßen ist. Und ich bin nicht unbedingt als Social Network-Fan bekannt. ó 12 MIDRANGE MAGAZIN 05/2011

13 kommentar kommentator zum unternehmen ihre meinung, bitte! Christine Balderas, istockphoto.com Foto: I. Hesselink Oliver Schallhorn Geschäftsführer Fritz & Macziol GmbH Fritz & Macziol GmbH Zur Fritz & Macziol Gruppe mit Hauptsitz Ulm gehören die Unternehmen Fritz & Macziol Software und Computervertrieb GmbH, INFOMA Software Consulting GmbH, Fritz & Macziol Schweiz AG, NEO Business Partners GmbH, STAS GmbH, STAS Österreich GmbH, Fritz & Macziol Asia Inc., IT&T AG und Penta Group. Mit derzeit rund 740 Mitarbeitern an 16 Standorten in Deutschland und der Schweiz sowie fünf Servicestandorten weltweit erzielte die Unternehmensgruppe im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz von über 256 Mio. Euro. Die Fritz & Macziol Gruppe hat sich in Deutschland und der Schweiz sowie mit der Fritz & Macziol Asia Inc. und Servicebüros in verschiedenen Ländern weltweit positioniert. Gleichermaßen Spezialist wie Generalist bietet die Gruppe als System- und Beratungshaus ein ganzheitliches Portfolio aus Hardware, Software, Services sowie Consulting in ausgewählten Bereichen. Die Unternehmen der Fritz & Macziol Gruppe entwickeln und vertreiben Software- und Systemlösungen für öffentliche Auftraggeber, den Mittelstand und Großunternehmen. Unsere aktuelle Frage des Monats: Aktuelle Daten aus dem ERP-System, der FiBu und dem Controlling sind die Basis für unternehmenswichtige Entscheidungen. Setzen Sie dabei auf eine darauf spezialisierte BI-Lösung? In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen zum einen die Leser des +++ Monday Morning Tickers +++ und zum anderen auf unserer Homepage nach Ihrer Meinung: Û Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die Abstimmung geschieht anonym und ohne jede weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls über Kommentare zur aktuellen Frage des Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben können. Für Ideen für kommende Fragen kontaktieren Sie uns einfach per Û Im Vordergrund dieses Seminars stehen Abfragetechniken und Prozesse, die beim Aufbau und der Auswertung von Unternehmensdaten zum Einsatz kommen können. Für jeden Teilnehmer steht ein Arbeitsplatz mit Ab fragetools (MS Access, MS Excel, IBM Web Query) zur Verfügung, um die besprochenen Abfragetechniken testen zu können. Termin: 7./8. Juni 2011 Ort: München WS-Nr: Fortgeschrittene SQL-Techniken Wie Sie die Fähigkeiten von DB2 und SQL für mehr Performance nutzen Aus dem Inhalt: Gruppierungstechniken in DB2 V6R1 und V7R1 Summenbildung und andere Datenaggregate Rollups, Cubes Grouping Sets SQL Common Table Expressions (CTE) Temporäre Sichten Kapselung von Abfragelogiken durch CTEs Datenaufbereitung durch CTEs Rekursive SQL Abfragen UNIONs und andere vertikale Joins Abfrage hierarchischer Daten Die Anwendung von Materialized Query Tables (MQTs) Aufbau eines Datenrepositories mit MQTs Abfrage von MQTs Datenaktualisierungen in MQTs Die Anwendung von SQL Stored Procedures Stored Procedures als Alternative zu CTEs Programmierte Zugriffslogiken in SQL Nutzung von SPs in Datenauswertungstools Einsatz von User Defined Functions Scalare Functions: Feldaufbereitungen und Datenmanipulationen Table Functions: tabellarische Daten zur Verfügung stellen Die Magie der SQL Built-In Functions Konvertierungsfunktionen Datumsfunktionen Numerische Funktionen OLAP-Funktionen u. v. m. Anmeldung: 05/2011 MIDRANGE MAGAZIN ITP VERLAG GmbH ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Tel ı Fax ı ı 13

14 MIDRANGE AKTUELL Das moderne Rechnungswesen von K + H Software Eine neue Generation Heutzutage ist es wichtiger denn je, für geschäftsrelevante Entscheidungen auf aktuelles Zahlenmaterial aus der Buchhaltung zurückgreifen zu können. Arne Claßen, Geschäftsführer der K + H Software KG, erläutert, was die neue Generation von Lösungen für das Rechnungswesen leisten muss. Arne Claßen: Die neue Generation Finanzbuchhaltung ist das Herzstück eines Unternehmens, da in ihr alle wichtigen Unternehmensdaten, wie Rentabilität, Liquidität, Deckungsbeiträge, zusammenfließen. Basierend auf den Daten aus unserer Finanzbuchhaltung haben wir ein Finance Controlling entwickelt, das auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist und die Unternehmensdaten aus dem Rechnungswesen schnell und flexibel auswertbar macht. Mit Finance Intelligence liefern wir fertige mandantenübergreifende Analyseabfragen aus, die in drei Schwerpunktthemen unterteilt sind: dem Controlling von offenen Posten, nach Umsatz oder das Kosten-Controlling. Mit diesem voll integriertem Werkzeug erkennt der Anwender auf Knopfdruck drohende Forderungsausfälle oder die Liquiditätsentwicklung. Die Nettowarenumsätze mit Kunden und Lieferanten können z. B. nach Ländern oder Umsatztypen analysiert und gegebenenfalls daraufhin die Vertriebsaktivitäten angepasst werden. Ein sehr beliebtes Tool bei unseren Kunden. Thomas Seibold: Was zeichnet Ihre Lösung im Vergleich zu denen der Mitbewerber aus? Arne Claßen: fimox zeichnet sich vor allem durch die Modernität der verwendeten Technik aus. Die Software kann mit jedem internetfähigen Client standortunabhängig aufgerufen werden und ist dadurch ideal für den internationalen Einsatz in Unternehmen mit mehreren Standorten oder Tochtergesellschaften, die jedoch zentral auf eine einmalig meist bei der Muttergesellschaft installierte Anwendung zugreifen. Ich denke da vor allem an die Logistik-Branche, in der oft länderübergreifend agiert wird. Deshalb können wir sehr viele namhafte Speditionsunternehmen zu unseren Kunden zählen. Darüber hinaus orientiert sich das fimox Rechnungswesen an den internen Geschäftsprozessen mittelständischer Unternehmen und schafft eine Umgebung, in der Arbeitsprozesse vereinfacht und automatisiert werden. Nicht zu vergessen, neben dem Kundenservice- und Competence-Center, erfüllen wir unseren Kunden auch individuelle Wünsche Arne Claßen Geschäftsführer K + H Software KG kh-software.de und zeigen ihnen, wie sie gewünschte Informationen aus dem System erhalten können. Im Bereich Rechnungswesen bleibt so kaum eine Frage offen. Thomas Seibold: Viele andere Anbieter setzen auf in das ERP-System integrierte Lösungen. Wie gut schlägt sich da im Vergleich eine separate Software wie Ihre? Arne Claßen: Hier gibt es ERP-Systeme mit und ohne eine Rechnungswesenlösung und das nicht ohne Grund: Dieser Bereich stellt in vielen Unternehmen, wie schon erwähnt, das Herzstück des Controlling-Apparates dar. Einige ERP-Anbieter klammern das Thema Rechnungs wesen absichtlich aus, weil es sehr umfangreich ist und ständige 14 MIDRANGE MAGAZIN 05/2011

15 Weiterentwicklung erfordert, wenn zum Beispiel eine Gesetzesänderung verabschiedet wurde, die in der Software sofort umgesetzt werden muss. Außerdem gibt es zahlreiche branchenspezifische Anforderungen gerade im Rechnungswesen, Währungsthemen, Mehrsprachenfähigkeit, weil ein Unternehmen z. B. einen unternehmensweiten Bilanzabschluss benötigt und alle Gesellschaften mit dem gleichen System arbeiten müssen, usw. Viele unserer Kunden haben ein ERP als Vorsystem im Einsatz, kommen aber zu uns, weil sie ihre Unternehmensdaten aus dem Rechnungswesen aussagekräftiger und transparenter aufbereitet haben möchten. Die Funktionstiefe, die wir als Spezialisten im Bereich Rechnungswesen anbieten, findet sich häufig nicht bei einem ERP-Anbieter und stößt vor allem bei den Kunden auf Begeisterung, die täglich eine hohe Anzahl an Transaktionen bewältigen müssen. Für diese sind die integrierten Automatismen im Massendatengeschäft essentiell. Thomas Seibold: Für welche Branchen eignet sich fimox besonders? Arne Claßen: Unsere Kunden kommen vorwiegend aus der Logistik, dem Großund Versandhandel, viele auch aus der fertigenden Industrie im Bereich Textilien, Maschinen- und Anlagenbau, aber auch Verlagshäuser und Gastronomie- Ketten wie Kochlöffel zählen zu unserem Klientel. Unternehmen, die z. B. im B2C-Bereich tätig sind, wie ein Versandhandel oder ein Hersteller, der einen Online-Shop errichtet, stehen zunehmend vor wachsenden Anforderungen. Deshalb sind im fimox Rechnungswesen verschiedene Zahlungsarten, wie Vorkasse, PayPal, Kreditkarte oder Ratenzahlung behandelbar, inklusive einer Retourenbehandlung mit automatischer Auszifferung und z. B. ein Debitoren-Zahlungswesen bei Gutschriften. Durch die Bündelung der vielen und dennoch unterschiedlichen Unternehmen innerhalb einer Branche, können wir heute eine derartige Funktionstiefe und Branchenspezialisierung anbieten. Thomas Seibold: Welche speziellen Anforderungen stellen Transport- und Logistikunternehmen und wie können Sie diese bedienen? Arne Claßen: Landverkehr, aber auch Luft- und Seefrachtspeditionen sind oft international im Einsatz. Hier bieten wir eine mehrsprachige und fremdwährungsfähige Anwendung. Zusammen mit der häufig beobachteten Geschäftserweiterung, z. B. Richtung Osteuropa, liefert die K + H landesspezifische Anwendungsvarianten für z. B. Polen und Tschechien. Auch die Kreditlimitkontrolle ist immer ein großes Thema in der Logistik. Werden in der Software hinterlegte Kreditlimits mit einem neuen Auftrag überschritten, meldet das ein integriertes Frühwarn-Ampelsystem. Neben dem parallelen Buchen mit Leistungsmonat und Buchungsperiode haben wir gerade für Logistiker einen sehr breiten Strauß an Funktions-Schmankerl. Thomas Seibold: Transport- und Logistikunternehmen sind meist weltweit aktiv. Wie bewerkstelligen Sie das mit der Einführung vor Ort und später mit dem Support? Arne Claßen: Da wir die Software in der Regel bei der Muttergesellschaft im deutschsprachigen Raum installieren und die weiteren Niederlassungen über einen Internetzugang auf die Anwendung zugreifen, minimieren wir zum einen Reisekosten, da eine Installation an weiteren Standorten nicht notwendig ist. Schulungen und Support werden ebenfalls vorwiegend von den europäischen Zentralen in Anspruch genommen und an die ausländischen Gesellschaften intern weitergereicht. Wird dennoch Unterstützung bei den Außenstellen vor Ort gewünscht, sind unsere Berater natürlich auch weltweit für Kunden unterwegs. Thomas Seibold: Sie sind ja auch in diesem Jahr wieder Aussteller auf der transport logistic Messe in München. Auf welche Softwareentwicklungen dürfen sich denn Besucher in diesem Jahr freuen? Arne Claßen: Ja richtig, sie finden uns in der Halle B2, Stand 308. Neben den genannten logistikspezifischen Funktionalitäten, die für Speditionsbesucher sicherlich von vorrangigem Interesse sein werden, stellen wir in diesem Jahr die brandneue Möglichkeit vor, beliebig zusammengestellte Adresspools mit der integrierten Management-Konsolidierung zusammenzuführen. Außerdem ist in fimox die Rechnungseingangsverarbeitung so optimiert, dass der Durchsatz nicht selten um 200 und mehr Prozent gesteigert wird. Mit einem in fimox integrierten Rechnungsleser werden eingehende zu buchende Rechnungen via Scan eingelesen und einer intelligenten OCR-Analyse unterzogen. Dabei werden Kreditor, Beträge, Rechnungsnummer, Belegdatum, ggf. Lieferdatum und sonstige Informationen, wie z. B. die Bankverbindung, automatisiert erfasst. Das Ergebnis ist eine hohe Erkennungsrate, die zu einer Belegerstellung mit buchungsrelevanten Informationen führt. Wer dieses Zusammenspiel live erleben möchte, ist herzlich eingeladen, sich über unsere Homepage für einen individuellen Beratungstermin auf der transport logistic 2011 anzumelden. ó zum unternehmen Die K + H Software KG entwickelt als unabhängiges Softwarehaus seit 1985 Premium- Anwendungen für den Mittelstand. Die Lösungen Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung und das mit Controlling-Funktionalitäten ausgestattete Finance Intelligence sind national sowie international in 36 Ländern im Einsatz. Neben der modernen Web-Technik, einem Java-Standard und Datenbanken wie SQL- Server, DB2 oder Oracle setzt die K + H auch auf das Bewährte wie DB2/400 für IBM i5, iseries-anwender. Spezielle Branchenlösungen sind für die Bereiche Logistik, Handel, Maschinenbau, Verlagswesen, Fertigung, Gastronomie und Textil verfügbar. Die hohe Kundenzufriedenheit hervorragender Referenzen sprechen für die überdurchschnittliche Installationsgüte und den Support der K + H Software KG. 05/2011 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 MESSE AKTUELL DNUG Frühjahrskonferenz DNUG Frühjahrskonferenz: im Zeichen von Social Business Wie arbeiten wir morgen? Mit der nächsten Fachtagung stellt sich die Anwendervereinigung für die IBM Collaboration Solutions den aktuellen Fragen zu unserer Arbeitswelt von morgen. Wie können Unternehmen mit Social Business, Cloud Computing und Mobilität der Mitarbeiter ihren Vorsprung im Wettbewerb sichern und ausbauen? Mit welchen Strategien kann der Wandel in der Unternehmenskultur vollzogen werden? Welche Erfahrungen gibt es bereits? Unter dem Label Social Business Day finden IT-Verantwortliche und Leiter von Fachabteilungen ein eintägiges Komplettprogramm für die Arbeitsweise der Zukunft. Louis Richardson, Social Business Evangelist, vermittelt die Botschaft der IBM in diesem Thema. Nicole Simon berichtet von ihren Erfahrungen beim Einsatz von Social Software in der Praxis. Sie berät als Expertin für Social Media und Web 2.0 Unternehmen, die sich den neuen Herausforderungen stellen. Auf dem Weg zum Enterprise 2.0 geht es um Aspekte wie Motivation der Mitarbeiter, wo müssen Social Media-Projekte ansetzen, wie können sie für die Unternehmenskommunikation genutzt werden? Noch anschaulicher werden diese Fragestellungen und ihre Antworten in den Anwenderberichten der BASF, von Sennheiser electronics, Imtech ICT und der IBM selbst. Enterprise 2.0 in the Cloud ist ein zusätzlicher aktueller Aspekt, den Prof. Dr. Michael Koch, Universität der Bundeswehr, aus seiner Forschungstätigkeit heraus beleuchtet. Wie Hochschulen ihre Absolventen auf die aktuellen Herausforderungen vorbereiten, berichtet Frau Prof. Dr. Petra Schubert, Universität in Koblenz, anhand des Seminars Social Business The Game. Social Collaboration, Cloud- und Migrationsstrategien sowie Mobilität kennzeichnen die Angebote der Konferenz insgesamt durch Erfahrungen, Lösungen, Methoden und Strategien in Keynotes, Projektberichten, Workshops, dem Barcamp, Tracks der DNUG Frühjahrskonferenz bis 20. Mai 2011 Maritim Hotel Bonn Sponsoren und in der begleitenden Fachausstellung. Für weitere Anwenderberichte konnten Referenten der BASF, aus dem Landkreis Lüneburg, dem Schulungscenter Fohnsdorf (A), von Merck und der IHK gewonnen werden. Zukunftsweisende Projekte, die für den Collaboration Award 2011 nominiert und auf der Konferenz präsentiert werden, betonen noch einmal den strategischen und innovativen Ansatz der Veranstaltung. Wer auf technische und Migrations-Sessions setzt, wird ebenfalls durchgängige Angebote vorfinden. Ein Workshop am zweiten Konferenztag unterstützt den Dialog zwischen Hochschule und Industrie. Die Abschlusskeynote stellt Sascha Pallenberg, Blogger & Consultant aus Taipei, unter den Titel Neonomads Arbeiten in der mobilen Welt. Interessenten für den Social Business Day finden im Workshop Einführungsstrategien für Social Software innerhalb der Vorveranstaltungen ein Angebot, für das es sich lohnt, einen weiteren Tag zu reservieren. Prof. Dr. Joachim Niemeier, Universität Stuttgart, stellt unterschiedliche Ansätze und damit verbundene Fragen des Change Managements vor, basierend auf Ergebnissen einer einschlägigen Enterprise 2.0-Studie. Wie verändert sich die Kommunikation? Wie können die Mitarbeiter mit den erforderlichen Kompetenzen ausgestattet werden? Welche Guidelines und Policies sind einzuhalten? Zusätzliche technische Themen in Vorträgen und Diskussionsrunden bieten die DNUG Arbeitskreise Anwendungsentwicklung, Systemmanagement, Enterprise Integration, Mobile Kommunikation und Kundenforum. Alle Komponenten der Veranstaltungstage können auch einzeln gebucht werden. ó 16 MIDRANGE MAGAZIN 05/2011

17 IT-POWER Köln, 11./12. Mai 2011 Konferenz & Expo für Anwendungen und Technologie im Mittelstand Veranstaltungsüberblick Die zweitägige Konferenz informiert in Technologie- und Produktvorträgen sehr praxisnah darüber, was zukunftsfähige Anwendungen für den Businesseinsatz heute leisten sollten. Die Referenten geben Antwort und Entscheidungshilfe zu allen wichtigen und aktuellen IT-Fragen (Cloud, Virtualisierung, Flexibilisierung, Kosten, Architekturen, Plattformen etc.). IBM informiert über aktuelle Produkte und erlaubt einen zuverlässigen Ausblick in die Zukunft. Marktführende Partner für horizontale Anwendungen und Branchensoftware, ERP, BPM, Systemintegration, Entwicklungs-/Modernisierungs-/Changemanagement-Werkzeuge, Security, Hochverfügbarkeit und Dokumentenmanagement erläutern was heute Stand der Technik ist und wo die Reise hin geht. Alle Referenten stehen im Rahmen der Ausstellung dem Auditorium auch in Einzelgesprächen zur Verfügung. Während der Abendveranstaltung und in den Vortragspausen gibt es reichlich Gelegenheit zum intensiven Erfahrungsaustausch. Mit großer Ausstellung und Erfahrungsaustausch! Themenschwerpunkte Themen der Veranstaltung sind Business- und lösungsorientiert: Business Lösungen (ERP, Warenwirtschaft, Produktionsplanung, CRM, SCM, unternehmensübergreifende Lösungen, Finance & Controlling, Zahlungsverkehr, Business-Performance-Lösungen, Risk Management) Personalabrechnung und -Management Business Prozess Management Dokumentenmanagement (Output, Archiv, Contentmanagement) Cloud Computing (Voraussetzung, Anwendungen) Change Management, Anwendungsmodernisierung und -Entwicklung, Oberflächenkonzepte Social Networking, Unternehmens-Portale Virtualisierung, Green IT, Rechenzentrum, Systemintegration IBM Keynote(s) Sie sollten an der Veranstaltung teilnehmen, weil Sie hautnah die Produktstrategie von IBM erfahren werden nach Strategien suchen, die Ihre IT kostengünstiger machen erleben, wie moderne und zukunftsfähige Anwendungssoftware heute aussieht und funktioniert mehr Transparenz und Entscheidungsgrundlagen aus Ihren Daten benötigen internationale Ambitionen haben Trends beurteilen müssen (Cloud Computing, SaaS, Virtualisierung) nach Strategien und Produkten suchen, die Ihre bewährten Anwendungen zukunftsfit machen weil Sie ahnen, dass Ihre Daten sicherer und Ihre IT verfügbarer sein sollten Ihre Daten rechtssicher archivieren und Ihre Drucksachen perfekt layouten möchten Zielgruppe IT-POWER Die Konferenz für Anwendungen und Technologie im Mittelstand richtet sich an mittelständische Unternehmen, die vorzugsweise in IBM ihren strategischen Hardwarepartner sehen. Die Themen der Konferenz sind stark businessorientiert. Deshalb sprechen wir EDV-Leiter und IT- Verantwortliche, Unternehmensführer und Abteilungsleiter an. Aber auch ambitionierte Fachleute bekommen wertvolle Anregungen. Weitere Informationen unter jetzt anmelden! Unsere Sponsoren Bestellung per Fax im Web: Firma Name Straße PLZ, Ort Telefon Datum 1. Unterschrift -Adresse Fax Teilnehmer Name Teilnahme am -Adresse Teilnehmer Name Teilnahme am -Adresse Teilnehmer Name Teilnahme am -Adresse Teilnahmepreise für 1 Tag 128, für Abonnenten von MIDRANGE MAGAZIN 108, oder der LANline Teilnahmepreise für 2 Tage 178, für Abonnenten von MIDRANGE MAGAZIN 158, oder der LANline Sichern Sie sich jetzt 30 % Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis 4. April 2011! Preise zuzüglich Mehrwertsteuer. Im Preis enthalten sind Kaffeepausen, Lunchbuffet, Tagungsgetränke, Veranstaltungsunterlagen und die Möglichkeit, sämtliche Vorträge per Download aus dem Eventportal zu beziehen. Themen und Agenda nicht verbindlich! Infos und Kontakt zur Hotelbuchung: ITP VERLAG GmbH ı Kolpingstraße 26 ı Kaufering ı Tel ı Fax ı ı

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