R1000-, R3000-, R4000-Serie Release Notes Systemsoftware Copyright 30. August 2007 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.

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1 R1000-, R3000-, R4000-Serie Release Notes Systemsoftware Copyright 30. August 2007 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

2 Ziel und Zweck Dieses Dokument beschreibt neue Funktionen, Änderungen und behobene Fehler in Systemsoftware Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie Funkwerk Enterprise Communications GmbH erreichen Der Inhalt dieses Dokuments wurde mit größter Sorgfalt erarbeitet. Die Angaben in diesem Dokument gelten jedoch nicht als Zusicherung von Eigenschaften Ihres Produkts. Funkwerk Enterprise Communications GmbH haftet nur im Umfang ihrer Verkaufs- und Lieferbedingungen und übernimmt keine Gewähr für technische Ungenauigkeiten und/oder Auslassungen. Die Informationen in diesem Dokument können ohne Ankündigung geändert werden. Zusätzliche Informationen sowie Änderungen finden Sie unter Als Multiprotokoll-Gateways bauen Bintec-Gateways in Abhängigkeit von der Systemkonfiguration WAN-Verbindungen auf. Um ungewollte Gebühren zu vermeiden, sollten Sie das Produkt unbedingt überwachen. Funkwerk Enterprise Communications GmbH übernimmt keine Verantwortung für Datenverlust, ungewollte Verbindungskosten und Schäden, die durch den unbeaufsichtigten Betrieb des Produkts entstanden sind. Bintec und das Bintec-Logo sind eingetragene Warenzeichen der Funkwerk Enterprise Communications GmbH. Erwähnte Firmen- und Produktnamen sind in der Regel Warenzeichen der entsprechenden Firmen bzw. Hersteller. Alle Rechte sind vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne schriftliche Genehmigung der Firma Funkwerk Enterprise Communications GmbH in irgendeiner Form reproduziert oder weiterverwertet werden. Auch eine Bearbeitung, insbesondere eine Übersetzung der Dokumentation, ist ohne Genehmigung der Firma Funkwerk Enterprise Communications GmbH nicht gestattet. Bintec-Gateways entsprechen folgenden Richtlinien und Normen: R&TTE-Richtlinie 1999/5/EC CE-Zeichen für alle EU-Länder Weitere Informationen finden Sie in den Konformitätserklärungen unter Funkwerk Enterprise Communications GmbH Südwestpark 94 D Nürnberg Germany Telephone: Fax: Internet: Funkwerk Enterprise Communications 6 Avenue de la Grande Lande - CS Gradignan cedex France Telephone: +33 (0) Fax: +33 (0) Internet:

3 1 Wichtige Informationen Gültigkeit Inkompatibilität Vorbereitung und Update Downgrade Update für VoIP Neue Funktionen DSP-Modul - Einbau und Funktionstest Variable Schaltung der ISDN S0-Schnittstellen VoIP Music on Hold Ein-/Ausgabeverknüpfung (pipe) Verbesserte Schnittstellenüberwachung Autovervollständigung mit der Tabulator-Taste (Tab Completion) Neues Kommando "grep" Wireless LAN Roaming Funkwerk Discovery Server IP-Adress-Bereiche (Pools) BOOTP Relay PPPoE Passthrough PPPoE Multilink VLAN und Bridging Multicast Cobion Orange Filter - Eingabe der Pfadtiefe Systemsoftware Release Notes 3

4 2.18 UPnP Stateful Inspection Firewall - Konfiguration vereinfacht QoS-Klassifizierung in Stateful Inspection Firewall integriert Neue DynDNS-Provider selfhost und NO-IP ISDN-Login unterstützt ISDN Subadressen ADSL Bit Swapping Kommando Ping erweitert RADIUS: Gleichzeitige Nutzung mehrerer Wählverbindungen und MLPPP Informationen im Logging Output ergänzt Änderungen Konfigurationsdatei - Format geändert DHCP-Implementierung ergänzt Neue DHCP- und BootP-Tabellen Ethernet-Implementierung ergänzt DNS - Lokale Name Server Wireless LAN - Geänderte Channel-Optionen Wireless LAN - Geänderte VSS Konfiguration IP-Konfiguration von Drahtlosnetzwerken Geänderte WDS-Link-Konfiguration Wireless LAN Advanced Settings PIN-Länge für UMTS und GSM erweitert MGCP Proxy Support beendet Support ausgewählter ISDN Layer 1 Protokolle beendet MIB-Variable DNSNegotiation geändert Release Notes Systemsoftware

5 3.14 Verhalten von ISDN Schnittstelle mit aktivem NAT geändert Application Level Gateway Spanning Tree Algorithmus entfernt Gelöste Probleme IP - Speicherverlust System Neustart Setup Tools Absturz Probleme mit dem System nach 194 Tagen Datenübertragung über S2M abgebrochen HTTP - Systeminformation nicht korrekt Alert unvollständig abgeschaltet Wiederherstellen der IPSec und X.25 Lizenzen mit Easy Licensing fehlgeschlagen MS-CHAP Authentifizierungsfehler zwischen Windows-Clients und Router Irrtümliche Verwendung von MS-CHAPv2 statt MS-CHAPv RADIUS - Reload mit zwei Servern fehlgeschlagen RIP - Next-Hop-Information nicht gesendet Stacktrace bei Triggered RIP Meldungen V.42bis Compression fehlte DNS - Namensauflösung fehlgeschlagen MSN für ausgehende Rufe nicht verfügbar CAPI - Falsche Versionsnummer CAPI - Unbeabsichtigter Neustart des Systems NAT-Einträge fälschlicherweise gelöscht Systemsoftware Release Notes 5

6 4.20 PPP - Unvollständige CLID-Überprüfung PPP - Multi-User-Einträge nicht beachtet PPP - Benutzung mehrerer Wählverbindungen fehlgeschlagen PPP - Authentisierung bei Festverbindungen fehlgeschlagen PPP - Unbeabsichtigter Neustart des Systems PPTP - Falscher Wert im Feld via IP Interface MPPE für X.21 Leased Line Verbindungen fehlgeschlagen Inkonsistenz Layer 2 Mode Wizard für WLAN Konfiguration fehlerhaft WLAN - Automatische Key Erstellung für WDS fehlgeschlagen WLAN - Access Point nicht als DHCP Server verwendbar WLAN - SSID mit 32 Zeichen Länge problematisch WLAN - Security Mode nicht verfügbar SIF und NAT - Extended-Passive-FTP-Verbindungen blockiert SIF - Unbeabsichtigte Filterung SIF - Standardeinträge nicht geladen SIF - Unbeabsichtigte Blockierung des Datenverkehrs SIF - Entfernen einer Service Group verursachte Stacktrace SIF - Unerwartete MIB Tabelleneinträge SIF - Systemabsturz während der Registrierung bei einem Provider VoIP zusammen mit SIF fehlgeschlagen Neuer Start Mode für IPSec Peers IPSec Wizard - Unvollständige Meldungen in der Configuration History IPSec - Bezeichnung geändert Release Notes Systemsoftware

7 4.44 IPSec - Dynamic Peer auf einem virtuellen Interface funktioniert nicht IPSec - Falsche Namensauflösung von IPSec Peers IPSec - RADIUS-Reload fehlgeschlagen IPSec - Dynamischer Peer nicht funktionsfähig IPSec - Automatischer CRL-Import über Event Scheduler nicht möglich IPSec - Panic DynVPN Callback via Voice Call fehlgeschlagen X.25-Verbindung fehlgeschlagen X.25 - Erneute LLC-Verbindung fehlgeschlagen SNMP - MIB-Suchoperationen fehlgeschlagen Systemsoftware Release Notes 7

8 8 Release Notes Systemsoftware

9 Wichtige Informationen 1 1 Wichtige Informationen Bitte lesen Sie die folgenden Informationen zu Systemsoftware aufmerksam, um Probleme beim Update oder bei der Verwendung der Software zu vermeiden. 1.1 Gültigkeit Systemsoftware steht ausschließlich für folgende Geräte zur Verfügung und kann auf anderen Geräten nicht eingesetzt werden: R1200 R1200w R1200wu R3000 R3000w R3400 R3800 R4100 R Inkompatibilität Konfigurationen, die unter Systemsoftware erstellt oder gesichert werden, sind zu den Versionen unserer Systemsoftware und inkompatibel. Beachten Sie dennoch die folgenden Hinweise zum Update und zu den Möglichkeiten eines Downgrades. Systemsoftware Release Notes 9

10 1 Wichtige Informationen Vorbereitung und Update Gehen Sie ggf. folgendemaßen vor, um ein Update auf Systemsoftware vorzubereiten und durchzuführen: 1. Sichern Sie die aktuelle Boot-Konfiguration. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten: a) Geben Sie auf der SNMP Shell cmd=save path=boot.alt ein. Dies sichert die aktuelle Boot-Konfiguration im Flash ROM Ihres Gateways unter dem namen "boot.alt". b) Starten Sie auf einem Rechner in Ihrem LAN einen TFTP-Server und exportieren Sie die aktuelle Boot-Konfiguration über das Menü CONFIGURATION MANAGEMENT des Setup Tools. Wählen Sie dazu: OPERATION = put (FLASH -> TFTP) TFTP SERVER IP ADDRESS = <IP-Adresse des TFTP Servers im LAN> TFTP FILE NAME = boot.alt NAME IN FLASH = boot 2. Führen Sie das Update auf Systemsoftware wie gewohnt durch und starten Sie das Gateway neu. Das Gateway startet mit der neuen Software, die bestehende Boot-Konfiguration wird verwendet Downgrade Wenn Sie ein Downgrade durchführen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Ersetzen Sie die aktuelle Boot-Konfiguration mit der zuvor gesicherten. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten: a) Geben Sie auf der SNMP Shell cmd=move path=boot.alt pathnew=boot ein. Dies überschreibt die aktuelle Boot-Konfiguration mit der zuvor gesicherten. Die "boot.alt" genannte Konfiguration wird dabei aus dem Flash ROM gelöscht (wenn Sie diese im Flash erhalten wollen, verwenden Sie cmd=copy anstelle von cmd=move). b) Starten Sie auf einem Rechner in Ihrem LAN einen TFTP-Server und importieren Sie die zuvor gesicherte Konfiguration über das Menü CONFIGURATION MANAGEMENT des Setup Tools. Wählen Sie dazu: 10 Release Notes Systemsoftware

11 Wichtige Informationen 1 OPERATION = get (TFTP -> FLASH) TFTP SERVER IP ADDRESS = <IP-Adresse des TFTP Servers im LAN> TFTP FILE NAME = boot.alt NAME IN FLASH = boot 2. Führen Sie das Downgrade auf die gewünschte Softwareversion durch. 3. Rebooten Sie das Gateway. Es startet nun mit der zuvor gesicherten Boot- Konfiguration und der älteren Version der Systemsoftware. 1.3 Update für VoIP Wenn Sie die neue Funktionalität Voice over IP (VoIP) unserer Systemsoftware nutzen wollen, müssen Sie abhängig vom Typ, von der Seriennummer und von einem weiteren Parameter Ihres Geräts, der sogenannten Ident Version, unter Umständen ein Update dieser Ident Version durchführen. Das Update ist nötig, damit das DSP-Modul korrekt erkannt wird. Folgende Geräte kommen für ein Update in Frage, sofern in der Seriennummer des Geräts die Ziffernfolge der Zeichen vier und fünf kleiner als 17 ist. R1200 R1200w R3000 R3000w R4100. Das Update betrifft ausschließlich Geräte, bei denen der Wert des Parameters Ident Version kleiner als 1.8 bzw 1.71 ist. Der Wert 1.8 gilt für die Geräte R1200 R1200w R3000 R3000w. Systemsoftware Release Notes 11

12 1 Wichtige Informationen Der Wert 1.71 gilt für das Gateway R4100. Um zu prüfen, ob für Ihr Gerät ein Update nötig ist, kontrollieren Sie zuerst die Seriennummer. Dann prüfen Sie gegebenenfalls den Parameter Ident Version. Wenn nötig, führen Sie daraufhin das Update der Ident Version durch. Gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Kontrollieren Sie die Seriennummer Ihres Geräts. Sie finden diese auf dem Aufkleber auf der Unterseite des Gehäuses unter der Bezeichnung Serial Number, z. B. R1D Prüfen Sie die Zeichen vier und fünf dieser Zeichenfolge. Wenn die Ziffernfolge kleiner als 17 ist (wie in obigem Beispiel), prüfen Sie die Ident Version Ihres Geräts. Ist die Ziffernfolge größer oder gleich 17, so ist kein Update der Ident Version nötig. 3. Um die Ident Version zu prüfen, loggen Sie sich über eine serielle Verbindung auf dem Gateway ein. Geben Sie show rev auf der SNMP Shell ein. Sie sehen für den Parameter Ident einen Wert, z. B. V.1.7. Da 1.7 sowohl kleiner als 1.71 als auch kleiner als 1.8 ist, ist die Bedingung für ein Update der Ident Version in diesem Fall für alle in Frage kommenden Geräte erfüllt. Wenn die Bedingung nicht erfüllt ist, so ist kein Update der Ident Version nötig. Das Update für die Ident Version führen Sie im BOOTmonitor mit einem BLUP (Bintec Large Update) durch. Achtung! Das Durchführen des Ident Version Updates beinhaltet das Risiko, dass, wenn die Aktualisierung einer der Komponenten- z. B. durch eine Unterbrechung der Stromversorgung - fehlschlägt, Ihr Gateway nicht mehr gestartet werden kann. In diesem Fall müssen Sie das Gateway Ihrem Händler einschicken. Gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Konfigurieren Sie einen Rechner in Ihrem lokalen Netzwerk als TFTP Server. Bei einem Windows-PC können Sie dafür den TFTP Server der DIME Tools verwenden (Sie finden die DIME Tools auf der Companion CD): 2. Kopieren Sie die BLUP-Datei (z.b. bl_r1200_r3000_r4100_ident_update.rny von unserem Webserver) in das TFTP-Verzeichnis des TFTP Servers in Ihrem lokalen Netzwerk. 12 Release Notes Systemsoftware

13 Wichtige Informationen 1 3. Rebooten Sie das Gateway, indem Sie cmd=reboot auf der SNMP Shell eingeben. Ihr Gateway rebootet und nach einer Reihe von Log-Meldungen sehen Sie folgende Eingabeaufforderung: Press <sp> for boot monitor or any other key to boot system 4. Drücken Sie nun die Leertaste innerhalb von vier Sekunden, um in den BOOTmonitor-Modus zu gelangen (alle hier gezeigte Werte sind lediglich Beispielwerte): R1200 Bootmonitor V.7.5 Rev. 1 from 2007/04/17 00:00:00 Copyright (c) by Funkwerk Enterprise Communications GmbH (1) Boot System (2) Software Update via TFTP (3) Software Update via XMODEM (4) Delete Configuration (5) Default Bootmonitor Parameters (6) Show System Information Your Choice> 5. Wählen Sie 2 und bestätigen Sie mit der Eingabetaste. Sie müssen nun die IP-Adresse des Gateways, die IP-Adresse des TFTP Servers und den Namen der zu ladenden Datei (im Fall des BLUPs bl_r1200_r3000_r4100_ident_update.rny) eingeben. Bestätigen Sie jeweils mit der Eingabetaste: Your choice> 2 Enter local IP address [ ]: Enter IP address of TFTP server [ ]: Enter file name of image [b6105.x8a]: bl_r1200_r3000_r4100_ident_update.rny Are your entries correct (y or n)? 6. Überprüfen Sie die Eingaben. Wenn diese korrekt sind, drücken Sie y und bestätigen Sie mit der Eingabetaste: Systemsoftware Release Notes 13

14 1 Wichtige Informationen Starting file transfer......ok ( bytes received) Checking new image... OK Loaded new image has release Now choose from the following: (u) Update Flash ROM (r) Write image to RAM and start it (e) Exit Enter (u, r or e): 7. Um die Software zu aktualisieren, drücken Sie r und bestätigen Sie mit der Eingabetaste: Booting BOSS... boss image started at 0x18d0034 R1200 BLUP V.7.5 Rev. 1 from 2007/04/17 00:00:00 Copyright (c) by Funkwerk Enterprise Communications GmbH List of files in this update (len ): Version Length Name Ident Ident Ident Proceed with update (y or n)? 14 Release Notes Systemsoftware

15 Wichtige Informationen 1 8. Bestätigen Sie mit y um alle notwenigen Dateien zu aktualisieren und in den Flash-Speicher zu schreiben: *** Don't power-off your router while the update takes place *** Updating Ident Erasing Flash-ROM. OK Writing Flash-ROM. OK Verify Flash-ROM. OK Updating Ident *** Ident image not matchin HW (2) [skipped] Updating Ident *** Ident image not matchin HW (2) [skipped] Rebooting... *** R1200 (Hardware-rev. 1.0, Firmware-Rev. 1.0) *** CPU Check... passed (MPC 400(100.0 MHz) SDRAM Check... passed (32 MByte) FLASH Check... passed (8 MByte) *** Selftest passed *** Nach dem Neustart ist das Update vollständig und Sie können Voice over IP nutzen. Systemsoftware Release Notes 15

16 1 Wichtige Informationen 16 Release Notes Systemsoftware

17 Neue Funktionen 2 2 Neue Funktionen Systemsoftware enthält eine Reihe neuer Funktionen, die den Leistungsumfang gegenüber Systemsoftware erheblich erweitern: DSP-Modul - Einbau und Funktionstest auf Seite 18 Variable Schaltung der ISDN S0-Schnittstellen auf Seite 23 VoIP auf Seite 30 Music on Hold auf Seite 53 Ein-/Ausgabeverknüpfung (pipe) auf Seite 53 Verbesserte Schnittstellenüberwachung auf Seite 54 Autovervollständigung mit der Tabulator-Taste (Tab Completion) auf Seite 57 Neues Kommando "grep" auf Seite 58 Wireless LAN Roaming auf Seite 59 Funkwerk Discovery Server auf Seite 59 IP-Adress-Bereiche (Pools) auf Seite 60 BOOTP Relay auf Seite 62 PPPoE Passthrough auf Seite 64 PPPoE Multilink auf Seite 66 VLAN und Bridging auf Seite 69 Multicast auf Seite 77 Cobion Orange Filter - Eingabe der Pfadtiefe auf Seite 100 UPnP auf Seite 101 Stateful Inspection Firewall - Konfiguration vereinfacht auf Seite 104 QoS-Klassifizierung in Stateful Inspection Firewall integriert auf Seite 106 Neue DynDNS-Provider selfhost und NO-IP auf Seite 107 Systemsoftware Release Notes 17

18 2 Neue Funktionen ISDN-Login unterstützt ISDN Subadressen auf Seite 108 ADSL Bit Swapping auf Seite 108 Kommando Ping erweitert auf Seite 108 RADIUS: Gleichzeitige Nutzung mehrerer Wählverbindungen und MLPPP auf Seite 108 Informationen im Logging Output ergänzt auf Seite DSP-Modul - Einbau und Funktionstest Mit Systemsoftware wird ein optionales DSP-Modul unterstützt. Die Geräte bintec R1200 / R1200w(u) / R3000 / R3000w / R4100 sind mit einen internen Mini-PCI-Steckplatz ausgerüstet, der mit einem DSP-Modul bestückt werden kann, so dass diese Geräte als VoIP-/VoVPN-Gateway genutzt werden können. R1200 / R1200w(u) / R3000 / R3000w: Vinetic DSP-Modul mit bis zu vier gleichzeitigen hoch-komprimierenden Sprachkanälen bei VoIP-Anwendungen. R4100: Vinetic DSP-Modul mit bis zu acht gleichzeitigen hoch-komprimierenden Sprachkanälen bei VoIP-Anwendungen (nur S0, nicht S2M). AudioCodes DSP-Modul mit bis zu 30 gleichzeitigen hoch-komprimierenden Sprachkanälen bei VoIP-Anwendungen. Dabei wird die Basishardware nicht durch Codier- oder Decodier-Vorgänge belastet. Das DSP-Modul unterstützt die Sprach-Codecs G.711, G.723.1, G.726, G.729a/b. Das DSP-Modul sorgt beim Medienwechsel von IP zu TK für die Wandlung der Sprachdaten in Sprache. Dabei wird die Bandbreite durch Sprachdatenkomprimierung reduziert. Auf der anderen Seite werden im DSP TK-Anlagen-typische Töne (Freizeichen, Besetztton, etc.) für die IP-Seite generiert. Das DSP-Modul wird wie folgt eingebaut: 18 Release Notes Systemsoftware

19 Neue Funktionen Systemsoftware 1. Schrauben Sie auf der Rückseite des Geräts die mittlere Schraube ab und nehmen Sie den Gehäusedeckel nach oben ab. 2. Der Steckplatz befindet sich von der Vorderseite des Geräts aus betrachtet links vorne. 3. Stecken Sie das DSP-Modul mit der Kontaktreihe in Richtung Steckplatzanschluss und den Bauteilen nach oben in einem Winkel von ca. 45 Grad in den Anschlussschlitz des Steckplatzes. Drücken Sie das Modul fest bis zum Anschlag in den Anschlussschlitz, bis es einrastet und die Kontakte nicht mehr sichtbar sind. Release Notes 2 19

20 2 Neue Funktionen Achten Sie dabei darauf, dass der Schlitz an der Kontaktreihe des DSP- Moduls auf die Nase am Anschlussschlitz des Steckplatzes geführt wird. 20 Release Notes Systemsoftware

21 Neue Funktionen 2 4. Drücken Sie die hochstehende Seite des DSP-Moduls nach unten in eine horizontale Position bis es unter den beiden Metall-Führungslaschen einrastet. Ab Systemsoftware steht ein DSP-Testprogramm zur Verfügung. Mit dem Testprogramm lässt sich einfach verifizieren, ob das DSP-Modul korrekt gesteckt ist und ob es funktioniert. Nachdem das DSP-Modul nach oben stehender Anleitung eingebaut wurde, gehen Sie zum Testen vor wie folgt: 1. Geben Sie auf einer Shell das Kommando dsptest ein. Systemsoftware Release Notes 21

22 2 Neue Funktionen 2. Sie erhalten folgende Anzeige: > r4100:> dsptest > Checking AudioCodes boot status... > Detected AC491 module in slot 5, unit 0 > FPGA status: 1 (OK) > Core 0 status: 2 (OK) > Core 1 status: 2 (OK) > Core 2 status: 2 (OK) > Core 3 status: 2 (OK) > Core 4 status: 2 (OK) > Core 5 status: 2 (OK) > 1 AudioCodes module detected. > Performing functional tests... > Testing AudioCodes module in slot 5, unit 0 > Testing FPGA scratch memory > Walking 1s test: 0 (OK) > Walking 0s test: 0 (OK) > Address test: 0 (OK) > AudioCodes module in slot 5, unit 0 appears to be working > r4100:> 3. Ob das DSP-Modul vom System erkannt wurde, können Sie aus der Zeile > Detected AC491 module in slot 5, unit 0 schließen. Falls diese Meldung nicht angezeigt wird, ist das DSP-Modul nicht korrekt eingesteckt. Wiederholen Sie in diesem Fall die oben beschriebenen Einbauschritte. 4. Ob das DSP-Modul ordnungsgemäß funktioniert, können Sie aus der Zeile > AudioCodes module in slot 5, unit 0 appears to be working ablesen. Wenn diese Zeile erscheint, sollte das DSP-Modul ordnungsgemäß funktionieren. Erscheint die Meldung nicht, oder wird > AudioCodes module in slot 5, unit 0 is broken! angezeigt, ist der Steckplatzanschluss ggf. verschmutzt oder das DSP-Modul ggf. defekt. Demontieren Sie in diesem Fall das Modul, entfernen Sie ggf. Staub aus dem Steckplatz und bauen Sie das Modul wie oben beschrieben wieder ein. 22 Release Notes Systemsoftware

23 Neue Funktionen 2 Sollte der Fehler anschließend nicht behoben sein, tauschen Sie das Modul gegen ein Neues aus. 2.2 Variable Schaltung der ISDN S0- Schnittstellen Mit Systemsoftware wird die Umschaltung der ISDN-S0-Schnittstellen von extern auf intern unterstützt. Die Geräte R1200, R1200w, R1200wu, R3000, R3000w, R4100 und R4300 verfügen über zwei bzw. vier ISDN-Anschlüsse. Alle ISDN-Anschlüsse können wahlweise als interne oder als externe ISDN-Anschlüsse eingestellt werden. Die externen ISDN-Anschlüsse dienen zur Anschaltung an das ISDN-Netz des Netzbetreibers. Die internen ISDN-Anschlüsse sind zur Anschaltung verschiedener ISDN-Endgeräte (Telefon, PC,...) vorgesehen. Im Auslieferungszustand sind die ISDN-Anschlüsse als externe Anschlüsse konfiguriert. Die zwei ISDN-S0-Schnittstellen ISDN-0 und ISDN-1 der Geräte R1200, R1200w, R1200wu, R3000, R3000w und R4300 sind über ein Steckbrücken- Feld auf der Leiterplatte des Geräts schaltbar von extern (Auslieferungszustand) auf intern. Für das Gerät R4100 gilt dies auch für die ersten zwei ISDN- S0-Schnittstellen ISDN-0 und ISDN-1. Die Umschaltung der zusätzlichen Schnittstellen ISDN-2 und ISDN-3 erfolgt über die Steckbrücken seitlich am ISDN-L-Modul. Wenn Sie eine ISDN-S0-Schnittstelle als internen Anschluss nutzen, können Sie für jede Schnittstelle einstellen, ob der Anschluss über Ihr Gerät mit Strom versorgt werden soll, wenn das daran angeschlossene Endgerät keine eigene Stromversorgung hat. Hierzu sind ebenfalls die jeweiligen Steckbrücken umzustecken. Außerdem können Sie zu jeder Schnittstelle über weitere Steckbrücken die 100-Ohm-Abschlusswiderstände an-/ausschalten. Sie benötigen die Abschlusswiderstände: wenn Sie einen externen Anschluss mit dem externen NTBA direkt verbinden. Systemsoftware Release Notes 23

24 2 Neue Funktionen bei einer Punkt-zu-Punkt-Verbindung. wenn der Bus direkt mit dem Anschluss Ihres Geräts beginnt. Bei R4100 haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, die Schnittstellen ISDN-2 und ISDN-3 miteinander zu verbinden. Dies kann die Stromversorgung für ein Endgerät an einer im internen Modus geschalteten ISDN-Schnittstelle gewährleisten, für den Fall, dass Ihr Gerät ausgeschaltet wird bzw. die Stromversorgung fehlt. Hierdurch könnte z. B. ein externer S0 auf einen internen S0 gelegt werden. In diesem Fall schleift ein Relais im spannungslosen Zustand den externen S0 auf den internen S0 durch und realisiert so eine Notversorgung des internen S0-Busses/Telefons. Gehen Sie für die Umschaltung wie folgt vor: 1. Schrauben Sie auf der Rückseite des Geräts die mittlere Schraube ab und nehmen Sie den Gehäusedeckel nach oben ab. 24 Release Notes Systemsoftware

25 Neue Funktionen 2 2. Die Steckbrücken für die Schnittstellen ISDN-0 und ISDN-1 befinden sich auf allen Geräten auf der Haupt-Leiterplatte hinter dem ISDN-Anschluss- Block. 3. Stecken Sie die Steckbrücken für die Schnittstellen ISDN-0 und ISDN-1 wie in folgender Abbildung zu sehen: Systemsoftware Release Notes 25

26 2 Neue Funktionen Verwendung Schnittstelle Steckbrücken- Platz Pos. Pos. Umschaltung intern / extern ISDN-0 J0M intern extern Umschaltung intern / extern ISDN-1 J1M intern extern Stromversorgung für internen Anschluss ISDN-0 J0P Aus An Stromversorgung für internen Anschluss ISDN-1 J1P Aus An 100 Ohm Abschlusswiderstand ISDN-0 J0T Aus An 100 Ohm Abschlusswiderstand ISDN-1 J1T Aus An 26 Release Notes Systemsoftware

27 Neue Funktionen 2 4. Bei R4100 können Sie außerdem die Schnittstellen ISDN-2 und ISDN-3 umschalten. Hier befinden sich die Steckbrücken seitlich am ISDN-L-Modul. Systemsoftware Release Notes 27

28 2 Neue Funktionen 5. Stecken Sie bei R4100 die Steckbrücken für die Schnittstellen ISDN-2 und ISDN-3 wie in folgender Abbildung zu sehen: * "on" ist nur erlaubt, wenn J2M ISDN-2 auf internen und J3M ISDN-3 auf externen Modus eingestellt sind. 28 Release Notes Systemsoftware

29 Neue Funktionen 2 Verwendung Schnittstelle Steckbrücken- Platz Pos. Pos. Umschaltung intern / extern ISDN-2 J2M intern extern Umschaltung intern / extern ISDN-3 J3M intern extern Stromversorgung für internen Anschluss ISDN-2 J2P Aus An Stromversorgung für internen Anschluss ISDN-3 J3P Aus An 100 Ohm Abschlusswiderstand ISDN-2 J2T Aus An 100 Ohm Abschlusswiderstand ISDN-3 J3T Aus An Verbindung von ISDN-2 und ISDN-3 - J23 Aus An Systemsoftware Release Notes 29

30 2 Neue Funktionen 2.3 VoIP Systemsoftware unterstützt erstmals die Verwendung mehrerer VoIP Provider, das Anlegen eines Rufnummernplans, die Verwendung verschiedener Codecs, eine softwarebasierende Telefonanlage für VoIP sowie eine Optimierung der Sprachdaten-Übertragung bei geringer Bandbreite der Upload-Verbindung. R1200w Setup Tool [VOIP]: Configuration Funkwerk Enterprise Communications GmbH MyGateway Application Level Gateways > Providers Extensions PBX Configuration > Dynamic Bandwidth Control > EXIT 30 Release Notes Systemsoftware

31 Neue Funktionen 2 VoIP Provider Die Konfiguration der gewünschten VoIP Provider erfolgt im Menü VOIP PROVIDERS ADD/EDIT: R1200w Setup Tool Funkwerk Enterprise Communications GmbH [VOIP][PROV][ADD]: Provider Configuration MyGateway Description Admin State Oper State enabled unknown Domain / Proxy User ID Password / PIN Port Number 5060 Assigned VoIP Protocol SIP Advanced Settings > SAVE CANCEL Systemsoftware Release Notes 31

32 2 Neue Funktionen Das Menü enthält folgende Felder: Parameter Description Admin State Wert Hier geben Sie dem VoIP Provider einen Namen. Maximale Zeichenzahl: 40. Bestimmt den Status des VoIP Providers. Mögliche Werte: enabled (Standardwert): Der Provider ist aktiv. disabled: Der Provider ist nicht aktiv. Oper State Zeigt die aktuelle Betriebsart des Providers. Mögliche Werte: up: Die Verbindung zum Provider ist aufgebaut und für den Datentransfer bereit. down: Die Verbindung zum Provider ist nicht aufgebaut. testing: Die Verbindung zum Provider wird getestet. unknown: Der Zustand der Verbindung ist unbekannt. dormant: Die Verbindung zum Provider ist heruntergefahren, kann aber jederzeit aktiviert werden. blocked: Die Verbindung zum Provider ist blockiert. Domain / Proxy Hier tragen Sie die IP-Adresse oder den Domänennamen des VoIP Providers ein. Maximale Zeichenzahl: Release Notes Systemsoftware

33 Neue Funktionen 2 Parameter User ID Password / PIN Port Number Assigned VoIP Protocol Wert Hier tragen Sie den Benutzernamen ein, wenn Ihnen Ihr VoIP Provider einen solchen zugewiesen hat. Maximale Zeichenzahl: 40. Der VoIP Provider weist Ihnen PIN bzw. PASSWORD zu. Diesen Wert müssen Sie hier eingeben. Maximale Zeichenzahl: 40. Nummer des Ports, den der Provider für die Verbindung nutzen soll. Standardwert: Protokoll, das für die Verwaltung der VoIP Sessions benutzt werden soll. Mögliche Werte: SIP (Standardwert): Benutzt das SIP-Protokoll. Tabelle 2-1: Felder im Menü VOIP PROVIDERS ADD/EDIT Systemsoftware Release Notes 33

34 2 Neue Funktionen Unter VOIP PROVIDERS ADD/EDIT ADVANCED SETTINGS nehmen Sie die Einstellungen für das SIP-Protokoll vor. R1200w Setup Tool Funkwerk Enterprise Communications GmbH [VOIP][PROV][ADD][SIP]: Advanced Settings MyGateway Outbound Proxy Auth ID Realm Registration Mode on Expire Time 3600 Transport UDP Codec Settings > SAVE CANCEL 34 Release Notes Systemsoftware

35 Neue Funktionen 2 Das Untermenü enthält folgende Felder: Parameter Outbound Proxy Auth ID Realm Registration Mode Wert Name oder IP-Adresse des SIP Outbound Proxy Servers. Maximale Zeichenzahl: 32. Tragen Sie nur dann einen Namen ein, wenn dieser explizit vom Provider vorgegeben wird. Hier können Sie einen Namen eintragen, der zur Authentifizierung verwendet wird. Wenn Sie keinen Namen eingeben, wird der Name im Feld USER ID verwendet. Tragen Sie nur dann einen Namen ein, wenn dieser explizit vom Provider vorgegeben wird. Hier können Sie einen weiteren Domänennamen des SIP Proxy Servers eintragen. Wenn Sie keinen Domänennamen eingeben, wird der Name im Feld DOMAIN / PROXY verwendet. Tragen Sie nur dann einen Namen ein, wenn dieser explizit vom Provider vorgegeben wird. Aktiviert oder deaktiviert den Registrierungsmechanismus. Mögliche Werte: on (Standardwert): Der Registrierungsmechanismus ist aktiv. off: Der Registrierungsmechanismus ist nicht aktiv. Expire Time Zeit in Sekunden, nach der eine neue Registrierungsanfrage geschickt werden soll. Mögliche Werte: Standardwert: 600. Systemsoftware Release Notes 35

36 2 Neue Funktionen Parameter Transport Wert Protokoll, das zum Datentransport benutzt werden soll. Mögliche Werte: UDP (Standardwert): User Datagram Protocol Tabelle 2-2: Felder im Untermenü VOIP PROVIDERS ADD/EDIT ADVANCED SETTINGS Codec Im Menü VOIP PROVIDERS ADD/EDIT ADVANCED SETTINGS CODEC SETTINGS können Sie die möglichen Codecs für die Provider wählen: R1200w Setup Tool Funkwerk Enterprise Communications GmbH [VOIP][PROV][ADD][SIP][CODEC]: Profile Settings MyGateway Available Codecs: Sorting order default Packet Size in ms 40 Echo cancellation on Comfort noise on <x> G.711 ulaw <x> G.711 alaw <x> G.729 <x> G <x> G <x> G <x> G <x> DTMF outband SAVE CANCEL 36 Release Notes Systemsoftware

37 Neue Funktionen 2 Das Menü enthält folgende Felder: Parameter Sorting order Wert Reihenfolge, in welcher versucht wird, einen Codec anzuwenden. Mögliche Werte: default: Der Codec, der in der Liste auf dem Gerät an erster Stelle steht wird verwendet, wenn möglich. quality (Standardwert): Die Codecs werden nach Qualität sortiert. Der Codec mit der besten Qualität wird verwendet, wenn möglich. lowest bandwidth: Die Codecs werden nach Bandbreite sortiert. Der Codec mit der niedrigsten Bandbreite wird verwendet, wenn möglich. highest bandwidth: Die Codecs werden nach Bandbreite sortiert. Der Codec mit der höchsten Bandbreite wird verwendet, wenn möglich. Packet Size in ms Länge der Datenpakete in Millisekunden. Mögliche Werte: Standardwert: 40. Systemsoftware Release Notes 37

38 2 Neue Funktionen Parameter Echo Cancelation Wert Echounterdrückung Verfahren, um bei Sprachkommunikation auf Voll-Duplex-Leitungen Echo-Rückkopplungen auszufiltern. Mögliche Werte: on (Standardwert): Echo-Rückkopplungen werden ausgefiltert. off: Echo-Rückkopplungen werden nicht ausgefiltert. Comfort noise Comfort Noise Generation (CNG) Bei digitaler Sprachübertragung sorgt COMFORT NOISE GENERATION durch leichtes Hintergrundrauschen dafür, dass bei den Gesprächspartner während Gesprächspausen nicht der Eindruck entsteht, die Verbindung sei unterbrochen. Mögliche Werte: on (Standardwert): CNG wird verwendet off: CNG wird nicht verwendet. Available Codecs Standard zur Sprachkodierung. Mögliche Werte: G.711 ulaw, G.711 alaw, G.729, G , G , G , G , DTMF outband. Standardmäßig sind alle Codecs aktiv. Sie können die angezeigten Codecs einzeln deaktivieren. Tabelle 2-3: Felder im Menü VOIP PROVIDERS ADD/EDIT ADVANCED SETTINGS CODEC SETTINGS 38 Release Notes Systemsoftware

39 Neue Funktionen 2 Rufnummernplan Im Menü VOIP EXTENSIONS ADD/EDIT können Sie einen Rufnummernplan anlegen: R1200w Setup Tool Funkwerk Enterprise Communications GmbH [VOIP][EXT][ADD]: Extension Configuration MyGateway Number Extension Type SIP Advanced Settings > SAVE CANCEL Das Menü enthält folgende Felder: Parameter Number Extension Type Wert Rufnummer. Maximale Zeichenzahl: 40. Rufnummerntyp. Mögliche Werte: SIP: Ein SIP-Endgerät wird für den Ruf verwendet. Digital: Ein ISDN-Endgerät wird für den Ruf verwendet. ( o ) bri 2-0 ( ) bri 2-1 Nur für EXTENSION TYPE = Digital. Wenn mehr als ein Anschluss vorhanden ist, können Sie hier den gewünschten ISDN- Anschluss wählen. Tabelle 2-4: Felder im Menü VOIP EXTENSIONS ADD/EDIT Systemsoftware Release Notes 39

40 2 Neue Funktionen Unter Menü VOIP EXTENSIONS ADD/EDIT ADVANCED SETTINGS nehmen Sie die Einstellungen für das SIP-Protokoll vor. R1200w Setup Tool Funkwerk Enterprise Communications GmbH [VOIP][EXT][ADD][SIP]: Advanced Settings MyGateway Auth ID Password Codec Settings > SAVE CANCEL 40 Release Notes Systemsoftware

41 Neue Funktionen 2 Das Untermenü enthält folgende Felder: Parameter Auth ID Password Wert Hier können Sie einen Namen eintragen, der zur Authentifizierung verwendet wird. Den hier vergebenen Namen müssen Sie auch am SIP Telefon eingeben. Maximale Zeichenzahl: 20. Wenn Sie keinen Namen eingeben, wird der Name im Feld USER ID verwendet. Geben Sie hier ein Password ein. Das hier vergebene Passwort müssen Sie auch am SIP Telefon eingeben. Maximale Zeichenzahl: 20. Tabelle 2-5: Felder im Untermenü VOIP EXTENSIONS ADD/EDIT ADVANCED SETTINGS Codec Wenn im Menü VOIP EXTENSIONS ADD/EDIT das Feld EXTENSION TYPE = SIP gesetzt ist, können Sie im Menü VOIP EXTENSIONS ADD/EDIT ADVANCED SETTINGS CODEC SETTINGS die möglichen Codecs für die Telefone wählen. (Die möglichen Codecs finden Sie unter Codec auf Seite 36). Systemsoftware Release Notes 41

42 2 Neue Funktionen Telefonanlage Die Konfiguration einer VoIP Telefonanlage wird im Menü VOIP PBX CONFIGURATION vorgenommen:. R1200w Setup Tool Funkwerk Enterprise Communications GmbH [VOIP][EXT][ADD][SIP]: Configuration MyGateway PBX Settings: SIP termination off Dial latency (sec.) 5 Call Routing > Call Translation > Speed Dialing > SAVE CANCEL 42 Release Notes Systemsoftware

43 Neue Funktionen 2 Das Menü enthält folgende Felder: Parameter SIP termination Wert Bestimmt, wie SIP-Gespräche weitergeleitet werden. Mögliche Werte: on: SIP-Gespräche werden über das Gateway geleitet. off (Standardwert): SIP-Gespräche werden direkt vermittelt. Dial latency (sec.) Zeit in Sekunden, die zwischen der Eingabe der letzten Ziffer der Rufnummer (Drücken der Telefontaste) und der Wahl der Rufnummer verstreichen soll. Standardwert: 5. Wenn Sie die Rufnummer mit # abschließen, wird sofort gewählt. Tabelle 2-6: Felder im Menü VOIP PBX CONFIGURATION Systemsoftware Release Notes 43

44 2 Neue Funktionen Im Untermenü VOIP PBX CONFIGURATION CALL ROUTING ADD/EDIT können Sie eine Liste zum Weiterleiten von Anrufen erstellen: R1200w Setup Tool Funkwerk Enterprise Communications GmbH [VOIP][EXT][ADD][SIP][CALL][ADD]: Routing MyGateway Description Type external Destination Prefix Provider Not assigned SAVE CANCEL 44 Release Notes Systemsoftware

45 Neue Funktionen 2 Das Menü enthält folgende Felder: Parameter Description Type Wert Hier geben Sie eine Beschreibung für den Ruf ein. Bestimmt, wie Rufe weitergeleitet werden sollen. Mögliche Werte: external (Standardwert): Für Rufe, die als externe Gespräche abgehend weitergeleitet werden sollen. trunk: Für Rufe, die an eine Telefonanlage weitergeleitet werden sollen. deny: Für Rufe. die nicht weitergeleitet (gesperrt) werden sollen. Destination Bestimmt abhängig von der Eingabe im Feld PREFIX, welche Nummer gewählt wird. Bei ausschließlicher Verwendung von Ziffern gilt: PREFIX + DESTINATION = Rufnummer. In den Feldern DESTINATION und PREFIX kann eine Wildcard anstelle der letzten Ziffer der Telefonnummer benutzt werden. Ist z. B. DESTINATION = 70*, PREFIX = 9673 und ein Benutzer wählt 7053, so wählt das Gerät Ist z. B. DESTINATION = 0*, PREFIX = 0049* und ein Benutzer wählt , so wählt das Gerät Systemsoftware Release Notes 45

46 2 Neue Funktionen Parameter Prefix Provider Interface Wert Nur für TYPE = external oder TYPE = trunc. Bestimmt abhängig von der Eingabe im Feld DESTINATION, welche Nummer gewählt wird. In den Feldern PREFIX und DESTINATION kann eine Wildcard anstelle der letzten Ziffer der Telefonnummer benutzt werden. Ist z. B. PREFIX = 9673, DESTINATION = 70* und ein Benutzer wählt 7053, so wählt das Gerät Ist z. B. PREFIX = 0049*, DESTINATION = 0* und ein Benutzer wählt , so wählt das Gerät Nur für TYPE = external. Wählen Sie den Provider, der für externe Gespräche abgehend benutzt werden soll. Sie können aus den Provider wählen, die unter VOIP PROVIDERS ADD/EDIT angelegt wurden. Nur für TYPE = trunc. Bestimmt die Schnittstelle, über die externe Gespräche abgehend von einer Telefonanlage aus geroutet werden sollen. Tabelle 2-7: Felder im Menü VOIP PBX CONFIGURATION CALL ROUTING ADD/EDIT 46 Release Notes Systemsoftware

47 Neue Funktionen 2 Im Untermenü VOIP PBX CONFIGURATION CALL TRANSLATION ADD/EDIT können Sie eine Liste zum Umsetzen von Rufnummern erstellen: R1200w Setup Tool Funkwerk Enterprise Communications GmbH [VOIP][EXT][ADD][SIP][CALL][ADD]: Translation MyGateway Description Local Number External Number Assigned to Not assigned SAVE CANCEL Systemsoftware Release Notes 47

48 2 Neue Funktionen Das Menü enthält folgende Felder: Parameter Description Local Number External Number Assigned to Wert Hier geben Sie eine Beschreibung der Rufnummernumsetzung ein. Hier geben Sie die Nummer der Nebenstelle ein, auf die eingehende Rufe von EXTERNAL NUMBER umgesetzt werden sollen bzw. von der abgehende Rufe auf EXTERNAL NUMBER umgesetzt werden sollen. Hier geben Sie die externe Nummer ein, von der abgehende Rufe auf eine Nebenstelle auf LOCAL NUMBER umgesetzt werden sollen bzw. auf die eingehende Rufe von LOCAL NUMBER umgesetzt werden sollen. Bestimmt die Schnittstelle oder den Provider, über die bzw. über den Rufe umgesetzt werden sollen. Tabelle 2-8: Felder im Menü VOIP PBX CONFIGURATION CALL TRANSLATION ADD/EDIT 48 Release Notes Systemsoftware

49 Neue Funktionen 2 Im Untermenü VOIP PBX CONFIGURATION SPEED DIALING ADD/EDIT können Sie Kurzwahlen für häufig benutzte Rufnummern eingeben: R1200w Setup Tool Funkwerk Enterprise Communications GmbH [VOIP][EXT][ADD][SIP][CALL][ADD]: Speed Dialing MyGateway Description Shortcut number Replace to SAVE CANCEL Das Menü enthält folgende Felder: Parameter Description Shortcut Number Replace to Wert Hier geben Sie eine Beschreibung für den Benutzer ein. Hier geben Sie die gewünschte Kurzwahl für den Benutzer ein, z. B Hier geben Sie die Rufnummer des Benutzers ein, welche anstelle der Kurzwahl gewählt werden soll, z. B Wenn in obigem Beispiel ein Benutzer *123 eintippt, wählt das Gerät Möchte der Benutzer die Nebenstelle 111 erreichen, so tippt er * ein. Das Gerät wählt Tabelle 2-9: Felder im Menü VOIP PBX CONFIGURATION SPEED DIALING ADD/EDIT Systemsoftware Release Notes 49

50 2 Neue Funktionen Dynamic Bandwidth Control Hinweis Bei Telefongesprächen über das Internet haben VoIP Pakete normalerweise höchste Priorität. Trotzdem können bei geringer Bandbreite der Upload Verbindung während eines Telefongesprächs merkbare Verzögerungen bei der Sprachübertragung auftreten, wenn gleichzeitig andere Datenpakete geroutet werden. Die Funktion Dynamic Bandwidth Control in der VoIP Implementierung löst dieses Problem. Um die "Leitung" für VoIP-Pakete nicht zu lange zu blokkieren, wird die Größe der anderen Datenpakete während eines Telefongesprächs bei Bedarf reduziert. Wenn Sie ein externes Modem nutzen und Dynamic Bandwidth Control nutzen wollen, müssen Sie die aktuelle Bandbreite der Upload Verbindung angeben. Hinweis Wenn Sie ein externes Modem benutzen wollen, müssen Sie im Menü QOS INTERFACES AND POLICIES EDIT QOS SCHEDULING AND SHAPING für das Feld QUEUEING AND SCHEDULING ALGORITHM = priority queueing (PQ) setzen und für das Feld SPECIFY TRAFFIC SHAPING = yes. 50 Release Notes Systemsoftware

51 Neue Funktionen 2 Die Konfiguration erfolgt im Menü VOIP DYNAMIC BANDWIDTH CONTROL ADD/EDIT. R1200w Setup Tool Funkwerk Enterprise Communications GmbH [VOIP][LFI][ADD]: Configure Jitter Reduction MyGateway Interface 1000 en1-0 Mode enabled for all RTP data Maximum Link Speed in Upload Direction (bit/s) Please specify really available Upload Speed 0 SAVE CANCEL Systemsoftware Release Notes 51

52 2 Neue Funktionen Das Menü enthält folgende Felder: Parameter Interface Mode Wert Hier wählen Sie die Upload Verbindung, auf der die Sprachübertragung optimiert werden soll. Bestimmt den Modus für die Optimierung. Mögliche Werte: enabled for all RTP data (Standardwert): Anhand von RTP Daten erkennt das System VoIP Datenverkehr und optimiert die Sprachübertragung. enabled for controlled RTP data only: Anhand der Daten, die über das Media Gateway geroutet werden, erkennt das System VoIP Datenverkehr und optimiert die Sprachübertragung. always: Die Optimierung für die Übertragung der Sprachdaten wird immer durchgeführt. disabled: Es wird keine Optimierung für die Übertragung der Sprachdaten durchgeführt. Maximum Link Speed in Upload Direction (bit/s) Please specify really available Upload Speed Zeigt die maximale Bandbreite der Upload Verbindung. Wenn Sie ein externes DSL-Modem verwenden, müssen Sie die Bandbreite eingeben. Tabelle 2-10: Felder im Menü VOIP DYNAMIC BANDWIDTH CONTROL ADD/EDIT 52 Release Notes Systemsoftware

53 Neue Funktionen Music on Hold Ab Systemsoftware ist für VoIP die Funktion Music on Hold verfügbar. Damit Ihr System eine Wartemusik verwenden kann, müssen Sie die entsprechende Datei in der gewünschten Sprache in Ihr System einspielen. Sie finden diese Datei unter Die Datei ist in folgenden Sprachen verfügbar: Deutsch Englisch Spanisch Französisch Italienisch Niederländisch. Gehen Sie zum Einspielen der Datei genauso vor, wie bei einem Systemsoftware-Update. Die Anleitung dazu finden Sie im Handbuch Ihres Geräts im Kapitel Gateway Management. 2.5 Ein-/Ausgabeverknüpfung (pipe) Mit einer pipe kann man die Eingabe eines zweiten Befehls mit der Ausgabe des ersten Befehls verknüpfen. Dies wird in folgendem Beispiel verdeutlicht: r1200:> echo test cat test r1200:> Der Befehl echo gibt hierbei die Zeichenfolge test aus, welche von dem Befehl cat als Standardeingabe benutzt wird und ausgegeben wird. Systemsoftware Release Notes 53

54 2 Neue Funktionen Hinweis Beachten Sie, dass vor und nach dem Pipe-Zeichen immer ein Leerzeichen stehen muss. Alternativ existiert ein Kommando pipe, welches wie folgt verwendet werden kann: r1200:> pipe Usage: pipe <cmd1> <cmd2> Function: Execute two commands in a pipe (i.e. <cmd1> <cmd2>) 2.6 Verbesserte Schnittstellenüberwachung Mit Systemsoftware wurden die Möglichkeiten verbessert, Schnittstellen zu überwachen und die gesendeten und empfangenen Daten aufzuzeichnen und zu analysieren. Dazu steht Ihnen auf der Kommandozeile Ihres Gateways das Kommando trace zur Verfügung oder Sie können auf einem PC ein entsprechendes Programm nutzen (bricktrace für UNIX oder DimeTools für Windows). Sowohl mit den Remote Programmen auf dem PC als auch mit dem Kommando trace können Sie Ethernet-, ISDN-, ATM- und WLAN-Schnittstellen protokollieren sowie den unverschlüsselten Datenverkehr in einem IPSec-Tunnel, falls dieser als virtuelle Schnittstelle angelegt wurde. bricktrace, DimeTools Bei den Remote Programmen auf dem PC wurden folgende Erweiterungen vorgenommen: Aus Sicherheitsgründen ist die Protokollierung von Schnittstellen nur noch mit Authentisierung (Admin Passwort des Routers) möglich. Sie können die Daten in das Format libpcap schreiben lassen, um sie mit Standardprogrammen wie z. B. tcpdump, ethereal (neu: wireshark) oder ntop zu analysieren. Komfortable IP-Session-Filter wurden eingebaut (Optionen -I und -B). 54 Release Notes Systemsoftware

55 Neue Funktionen 2 Die eigene Trace-Verbindung (PC <-> Gateway) wird jetzt gefiltert, wenn der PC diejenige Schnittstelle protokolliert, an welche er angeschlossen ist. bricktrace Sie können mit bricktrace Daten in eine libpcap-datei schreiben und, falls gewünscht, gleichzeitig Ethereal zur Anzeige der Daten starten (Live Trace). Oder Sie können die Daten speichern und später analysieren. Weitere Informationen zu den Möglichkeiten von bricktrace erhalten Sie über die Hilfe mit dem Befehl -? oder über die erweiterte Hilfe mit --help. Beispiele: bricktrace --ethereal router-ip 1000 startet den Trace auf der LAN Schnittstelle 1000 und startet gleichzeitig automatisch Ethereal über eine Pipe. export TRACE_EXEC="wireshark -Sk -i" startet bei der Option --ethereal das Programm wireshark statt des Programms ethereal. bricktrace --pcap-file router 1000 speichert alle Datenpakete in einer libpcap-datei. Sie können diese Datei später analysieren. Ohne Angabe der Schnittstellennummer zeigt das Programm eine Liste der verfügbaren physikalischen Schnittstellen des Gateways. -V 1..3 Setzt die Version des Trace-Schnittstellen-Protokolls; für alte Geräte: 1 oder 2; 3 ist der Standardwert. --pwd=passwort Setzt das Passwort des Gateways (Version 3). DimeTools Mit den DimeTools können Sie Daten in einer libpcap-datei speichern und diese Datei anschließend mit dem Programm ethereal öffnen. Ein Live Trace über eine Pipe ist unter Windows nicht möglich. Systemsoftware Release Notes 55

56 2 Neue Funktionen Hinweis Beachten Sie, dass mit ethereal ein Live Trace über eine Pipe aufgrund eines Fehlers im Programm nur bei Versionen ab möglich ist. trace Bei dem Kommando trace wurden folgende Erweiterungen vorgenommen: Komfortable IP-Session-Filter wurden eingebaut (Optionen -I und -B). Sie können die Schnittstellennummer direkt angeben, z.b. trace 1000 für die erste LAN Schnittstelle oder trace für die erste IPSec Schnittstelle. IP-Session-Filter Mit den Optionen -I und -B (negiert -I! und -B!) können IP-Pakete nach den Feldern ip-source, ip-destination, protocol, src-port und dst-port gefiltert werden. Wenn Sie mehrere Filter ohne Option angeben, werden sie mit logischem Und verknüpft, die Option -o verknüpft sie mit ODER. syntax: -I: -B: filter, unidirectional session filter, bidirectional session usage: -I ip1:ip2:proto:port1:port2 -B ip1:ip2:proto:port1:port2 ip1: source IP address ip2: destination IP address proto: protocol (1=ICMP, 6=TCP, 17=UDP, 50=ESP, 51=AH, 2=IGMP, 8=EGP, 46=RSVP) port1: source port port 2: destination port examples: -I : all packets from I! : no packets from B! : no packets from and to I : : all packets to I : : all packets from to B : : all packets between and I ::6 : all TCP packets -I ::6 -o -I..17 : all TCP and UDP packets -I!::50 : no ESP packets -I ::17::512 : all UDP packets to port 512 -I ::17::512 : all UDP packets from to any host/port 512 -B ::6:1026:23 : all TCP packets between ports 1026 and Release Notes Systemsoftware

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