Computer Hardware Software...

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Computer Hardware Software..."

Transkript

1 EASY4ME Modul 1 / Grundlagen der IT 1/8 Computer Hardware Software... Betriebssystem Software, steuert den Computer, z. B.: Windows (WindowsXP, Windows 7, Windows 8...); Linux (Android, Ubuntu); Unix (Mac OSX, ios) Funktionen: Computer hochfahren, Hardware-Geräte steuern, Daten verwalten, Anwendungen (Programme) installieren und starten, Speicher verwalten, Hardware Geräte des Computers (alles, was man angreifen kann) Hauptbestandteile der Hardware: Motherboard, Prozessor, Grafikkarte, Speichermedien (Festplatte, [Solid-State-Drive]), Ein- und Ausgabegeräte Eingabegeräte: Maus, Tastatur, Touchpad (zum Bewegen des Cursors am Laptop), Touchscreen, Scanner, Trackball (Gerät zum Bewegen des Cursors, manchmal bei tragbaren Computern, statt der Maus), Webcam, Joystick, Mikrofon, Ausgabegeräte: Drucker, Bildschirm, Lautsprecher, Kopfhörer, Touchscreen, siehe oben Maus Cursor bewegen Markieren Drag and Drop Befehle aufrufen (Kontextmenü: rechte Maustaste), grafisches Eingabesystem (GUI = Graphical User Interface) Brenner Gerät zum Beschreiben von CDs (Musik CDs oder CD-ROM, DVD, Blu-Ray Disc) für Sicherungskopien, für Datensammlungen,... Scanner Eingabegerät zum Einlesen von Daten (Bilder, Texte, Grafiken,...) evt. weiterbearbeiten mit entsprechender Software Bildschirm achten auf hohe Auflösung, hohe Bildfrequenz, Größe (Bildschirmdiagonale, angegeben in Zoll), Bildschirmoberkante auf Augenhöhe, Lichteinfall von der Seite Drucker Arten: Tintenstrahldrucker Laserdrucker, Zu beachten: Anzahl der Seiten pro Minute, Auflösung (dpi = dots per inch), Farbdruck? Duplexdruck? (=beidseitig bedrucken spart Papier), Lärm, Umweltbelastung, beachten: Preis der Druckerpatronen; leere Patronen fachgerecht entsorgen! Plotter: zeichnen Baupläne und andere Zeichnungen mit Stiften auf Papier, mittlerweile durch großformatige Laserdrucker abgelöst

2 EASY4ME Modul 1 / Grundlagen der IT 2/8 Software Programme Verschiedene Versionen eines Programms werden unterschiedlich bezeichnet (normalerweise mit Nummern); zb Adobe Flash Player 10, Skype 6.7, Windows 8; aber auch Office 2013, Mac OSX Mountain Lion) Arten: Betriebssysteme (Windows 8...) auf Festplatte (C:) installiert Anwendersoftware: alle anderen Programme:Textverarbeitung (Word), Tabellenkalkulation (Excel), Präsentation (Powerpoint), Datenbank (Access), Browser (Firefox, Google Chrome, Internet Explorer), DTP-Programme (desktop publishing) zum Erstellen von Zeitschriften u.ä.), Bildbearbeitung., Buchhaltung., Spiele, Copyright: Nur wer das Copyright besitzt, darf Software verkaufen. Software darf nicht kopiert werden, es muss immer eine Lizenz erworben werden (EULA End-User-Licence- Agreement), beim Kauf darauf achten, dass man Software und Lizenz, Handbuch erhält, Programme dürfen auch nicht für den Eigengebrauch kopiert werden. Sicherungskopien für den eigenen Gebrauch sind erlaubt. Urheberrecht = Rechte des Erstellers von Software Shareware = Software, die man für bestimmte Zeit kostenlos testen darf Freeware = Software, die man kostenlos verwenden darf Open Source = Software inklusive Programmcode gratis zur Verfügung gestellt Hauptbestandteile eines Computers Motherboard (auch: Mainboard) - Zentralsystem, das die anderen Bestandteile miteinander über das Bussystem verbindet Prozessor (Central Processing Unit) Führt wesentliche Verarbeitungsschritte durch (Rechenwerk und Steuerwerk). Die Leistung (Taktfrequenz, Geschwindigkeit) wird in GHz gemessen (zb 3 GHz) Arbeitsspeicher (Random Access Memory) flüchtiger Speicher, enthält die laufenden Programme und geöffneten Dateien - speichert nur im Betrieb oft zwischenspeichern! Die Leistung eines Computers wird hauptsächlich von Taktfrequenz der CPU, Geschwindigkeit der Festplatte, Grafikkarte, Größe und Geschwindigkeit des RAMs, Anzahl laufender Programme beeinflusst. Daten sind Informationen, die in einem Computer verarbeitet werden Arten: Texte, Bilder, Videos, Zahlen, Töne, Datenbanken, Man kann Daten erstellen, speichern, kopieren, ausdrucken, ändern, löschen,... Speichermedien Massenspeicher sind z. B. Festplatte, CD-ROM, DVD, Blu-Ray, USB-Stick Speicherkapazität: 1 Byte = 8 Bit Kilobyte (KB, 1024 Byte), Megabyte (MB, 1024 kb), Gigabyte (GB, 1024 MB), Terabyte (TB, 1024 GB) [Petabyte (PB, 1024 TB), Exabyte (EB, 1024 PB), Zettabyte (ZB, 1024 EB), Yottabyte (YB, 1024 ZB)]

3 EASY4ME Modul 1 / Grundlagen der IT 3/8 Massenspeicher: Festplatten (HDD - Hard Disk Drive) mehrere Magnetscheiben, dazwischen Lese- und Schreibköpfe, Spuren mit Unterteilungen (=Sektoren) zum Speichern der Daten; bis zu 130 MB/s Lese/Schreibgeschwindigkeit Aktuelle Festplatten: 500GB 4TB (Stand 2014) SSD (Solid-State-Drive) verbesserte Technologie der Festplatte, speichert Daten ähnlich, aber auf Flash-Speicher, daher keine mechanischen Bestandteile; Geschwindigkeit bis zu 500 MB/s. Aktuelle SSD Größen: GB (Stand 2014) CD (Compact Disc) Speichermedium für Sicherungskopien, Spiele, Musik, Lernprogramme (ca. 700 MB) DVD (Digital Versatile Disc) Nachfolger der CD, auch von Blu-Ray Player abspielbar (ab 4,7 GB) BD (Blu-ray Disc) Nachfolger der DVD, hat sich gegen die HD DVD durchgesetzt (ab 25 GB) Beim Computerkauf beachten: Wofür wird der Computer verwendet? Größe des Arbeitsspeichers Geschwindigkeit (Taktfrequenz in Gigahertz) Speicherkapazität der Festplatte Ausbaufähigkeit Ergonomie Arten von Computern: Desktop flach, liegend Mainframe - große Datenmengen verwalten Tower hoch, groß PDA Personal Digital Assistant (hauptsächlich zum Verwalten von Terminen) Laptop (Notebook) tragbar Handheld Tablets/Smartphones Laptop Vorteile: mehrere Stunden ohne Netzanschluss verwendbar; tragbar; klein Nachteile: kleiner Bildschirm; benötigt kleinere, daher teurere Hardware Gefahr von Verlust! besondere Sorgfalt mit Kennwörtern!

4 EASY4ME Modul 1 / Grundlagen der IT 4/8 Datensicherheit Passwörter verwenden, öfter ändern! Verschlüsselungen verwenden regelmäßig Sicherungskopien erstellen: Backup ist eine Kopie von Daten auf Massenspeicher (z.b. auf DVD, externer Festplatte, ). Wichtig im Falle von Datenverlust! (zb durch Festplattendefekt, Virenbefall, ) Ein kleines Büro wird z. B. einmal täglich ein Backup anfertigen (je nachdem, wie wichtig die Daten sind); Bank, Versicherung: mehrmals täglich oder laufend Mögliche Speichermedien für Backup: CD, DVD oder BD (wiederbeschreibbar), extra Festplatte, USB-Stick, Online Speicher wie Dropbox oder andere Cloud-Services Programmieren = ein Programm erstellen Dazu sind mehrere Schritte erforderlich: 1. Analyse durchführen (erster Schritt bei der Herstellung von Programmen Was soll das Programm können? Besteht Bedarf für dieses Programm, wird das Programm gekauft?) 2. Programm erstellen: Das Programm wird in einer Programmiersprache geschrieben. 3. Test: Nach dem Programmieren muss das Programm getestet werden. 4. Layout erstellen, auf Benutzerfreundlichkeit achten! 5. Freigabe für den Handel (Anwender muss mit dem Programm eine Lizenz erwerben, damit er das Programm verwenden darf; unerlaubtes Kopieren = Softwarepiraterie und strafbar!) Computerviren Viren sind Codes oder Programme, die sich ausbreiten und im Computer Schäden an Programmen oder Daten anrichten, können sich ähnlich wie Krankheitsviren vermehren werden meistens verbreitet durch Downloads aus dem Internet, durch s (Anhang),... Virenschutzprogramme, Firewall ("Filter"), Herkunft von Daten prüfen! wichtig: ständige Aktualisierung der Virendatenbank, damit auch Schutz gegen neue Viren gewährleistet ist meist automatische Updates über das Internet Barrierefreiheit ( = Hilfe für behinderte Menschen) Spracherkennungssoftware (Eingabe von Text mittels Sprechen) Screen Reader (Bildschirmleseprogramm, liest Text vor) Bildschirmlupe (Vergrößerung) Bildschirmtastatur (Tastatur wird eingeblendet, Text kann durch Anklicken der Tasten eingegeben werden)

5 EASY4ME Modul 1 / Grundlagen der IT 5/8 Netzwerke Internet Netzwerke Vorteile: gemeinsame Nutzung von Serverdiensten (zb ein Internetzugang für alle angeschlossenen Computer, ein Drucker für alle angeschlossenen Computer, ) mehrere Benutzer können auf die gleichen Daten zugreifen Fileserver mehrere Benutzer können auf einen Drucker zugreifen Printserver Datenübertragung innerhalb eines Betriebes zw. mehreren Computern LAN: local area network = verkabeltes Netzwerk Verbindung mehrerer Computer innerhalb eines Betriebes WLAN: wireless local area network = kabelloses LAN (wireless drahtlos, kabellos) WAN: wide area network = Verbindung mehrerer Computer weltweit Intranet = Computervernetzung innerhalb eines Betriebes (Firma) Extranet = Netz einer Firma, das auch Mitarbeiter außerhalb des Firmengebäudes verwenden können; Login mit Benutzername (=User-ID) und Kennwort Notwendig ist: eine Netzwerkkarte für jeden PC (oder WLAN Receiver), Kabel zur Vernetzung (falls kein WLAN), Netzwerkbetriebssystem, oftmals einen Server Server = Hauptcomputer im Netzwerk, z. B.: Datenbankserver, Telekommunikationsserver, Router Aufgaben des Servers: Benutzerverwaltung (Anmeldung am Netzwerk), Drucker steuern, Programme steuern, Daten speichern,... Client oder Workstation: Computer im Netzwerk, der Serverdienste nutzt Internet, weltumspannender Zusammenschluss von Netzwerken / Servern Daten vom Server auf den PC kopieren = herunterladen = Download Daten vom PC auf einen Server kopieren = hochladen = Upload Geschwindigkeit der Übertragung wird in bps angegeben (bits per second) kbps, mbps Zugang: Modem (Verbindung von Computer und Telefonnetz, wandelt digitale Daten in analoge Daten um, damit diese transportiert werden können (MoDem = Modulator / Demodulator, z.b. 56K-Modem ("56K" gibt die maximale Datentransportrate an), heute üblich: Breitband (meist Pauschaltarif, hohe Geschwindigkeit, immer online dadurch allerdings auch größere Gefahr von Angriffen von außen) ISDN = Integrated Services Digital Network (Internetanschluss über Telefon, es kann gleichzeitig gesurft und telefoniert werden war früher nicht möglich!) Dienste im Internet: , World Wide Web (Sammlung von Multimedia-Dokumenten), Newsgroups, chatten, FTP ( = Transfer großer Datenmengen) E-Banking = online banking E-Learning = Lernen am PC (Lernspiele, quizlet, moodle, ) flexibel, Rückmeldung sofort E-Government = Anträge etc. online ausfüllen (zb bei Finanzministerium, Arbeitsamt, )

6 EASY4ME Modul 1 / Grundlagen der IT 6/8 E-Commerce = Handel über Internet (Einkauf/Verkauf) Vorteile: von zuhause aus einkaufen (keine Anfahrt) man kann mehrere Geschäfte besuchen - Bestellung sehr leicht Preise mit anderen Anbietern vergleichen man kann jederzeit einkaufen (ohne Ladenschlusszeiten) Nachteile: man kann die Ware nicht angreifen, nicht probieren, Bezahlung unsicher (Vorsicht mit Bankdaten und Kreditkartennummer im Internet!!) keine persönliche Beratung, oft unüberlegte Einkäufe Kaufrausch/Verschuldung! Verwendung von s: Senden und Empfangen von Nachrichten (schnell, ohne Briefmarken,...) weltweite billige Kommunikationsmöglichkeiten Weiterleiten von Nachrichten an einen oder mehrere Empfänger dieselbe Nachricht an mehrere Empfänger gleichzeitig senden Verbreitung von Computerviren Briefe schreiben wird seltener man erhält oft Werbung oder sinnlose Mails (Spam, Junkmails) IM (Instant Messaging) Übertragung von Nachrichten in Echtzeit (chatten) VoIP (Voice over Internet Protocol) = Telefonieren über Internet (Skype) RSS = aktuelle Nachrichten, kann ich abonnieren, in Webseite einbauen (Wetter, ) Blog = (eigentlich "Weblog") online Tagebuch Podcast = Audiobeiträge (zb Radiobeiträge herunterladen auf MP3-Player) online-community / Social Networking: virtuelle Gemeinschaft Vorsicht mit der Bekanntgabe von persönlichen Daten!!! auch: Persönlichkeitsrechte anderer wahren! (Fotos auf Facebook stellen!) Mensch und Computer IKT = Informations- und Kommunikationstechnologie Informationsgesellschaft Ein großer Teil der Bevölkerung ist in Informationsberufen beschäftigt (unsere Gesellschaft hat sich von einer Agrargesellschaft Industriegesellschaft Dienstleitungsgesellschaft zu einer Informationsgesellschaft entwickelt); Wissen und Information werden immer wichtiger das Wissen ändert und erweitert sich immer schneller Computereinsatz bei Bankomaten Automaten unbemannten Raumschiffen Wettersatelliten Robotern in der Industrie (für gesundheitsschädigende Vorgänge, z. B. Lackieren von Autoteilen,...) Intensivstation im Krankenhaus (Überwachung)... Wenn es um Genauigkeit geht immer wiederkehrende Arbeitsvorgänge wenn große Datenmengen verarbeitet werden gefährliche oder gesundheitsgefährdende Arbeitsaufträge (Roboter) aber Mensch unersetzlich: wo menschliche Gefühle wichtig sind wo Kreativität gefragt ist wenn unerwartete Situationen auftreten wenn Gespräche notwendig sind...

7 EASY4ME Modul 1 / Grundlagen der IT 7/8 Computereinsatz im privaten Bereich Vorteile: weltweite Kommunikation Informationsbeschaffung (Internet) Telebanking Unterhaltung Lernprogramme Telearbeitsplätze Nachteile: Stress gesundheitliche Probleme (Haltungsschäden, Augen,...) Datenschutz Suchtgefahr Vereinsamung, wenn man immer nur vor dem Computer sitzt Datenschutz Über persönliche Daten verfügen z.b.: Finanzamt, Gemeinde, Schulbehörde, Krankenkassa, Strafregister, Bezirkshauptmannschaft, Personenbezogene Daten dürfen nur verarbeitet werden, wenn dies durch ein Gesetz gedeckt ist und für den Betrieb (Verein, Organisation) unverzichtbar ist Personenbezogene Daten dürfen nur für festgelegte Zwecke verwendet werden Jede Verarbeitung solcher Daten muss genehmigt werden (Datenschutzregister) Personenbezogene Daten müssen richtig sein Datensicherheit muss gegeben sein (keine Weitergabe an Dritte!) Zweck des österreichischen Datenschutzgesetzes: Jeder hat das Recht auf Schutz seiner Privatsphäre auf Geheimhaltung persönlicher Daten auf Auskunft über seine persönlichen Daten auf die Richtigstellung falscher Daten auf Löschung nicht rechtmäßig verwendeter Daten Digitale Dokumente Vorteile: verringern den Papierverbrauch Nachteile: können nicht in die Hand genommen werden Computerspiele: Einstieg zur Bedienung von Computern Schon Kinder lernen den Umgang mit dem Computer Arbeiten mit dem Computer wird zur Routine aber: gewaltverherrlichende Spiele Computersucht / Internetsucht gesundheitsschädigend (Augen, Haltung,...) Teleworking = Arbeit von zu Hause aus: Vorteile: Nachteile: flexible Arbeitszeit keine geregelte Arbeitszeit keine Fahrzeiten schwierigere Organisation (Arbeit, Haushalt) keine Störung, bessere Konzentration weniger Kontakt mit Kollegen Arbeitgeber: braucht weniger Platz und Geräte

8 EASY4ME Modul 1 / Grundlagen der IT 8/8 Lernprogramme Computer Based Training (CBT, auf CD-ROM o.ä.) Web Based Training (WBT, über Internet zb moodle) objektive Beurteilung durch Computer Aufgaben wiederholbar individuelles Tempo individuelle Lernzeiten aber: unpersönlich, individuelle Fragen nicht möglich Computer braucht eindeutige Angaben Computereinsatz in Wirtschaft und Beruf: Vorteile: rascher Datenaustausch zwischen Betrieben neue Betriebsgründungen (Computerfirmen, Handy,...) neue Berufe (Webdesigner, Programmierer,...) Arbeitsprozesse werden billiger schneller Zugriff auf Informationen Datenbanken für die Verwaltung Nachteile: Ergonomie Achte auf: manche Arbeitsplätze werden überflüssig, werden eingespart Arbeitnehmer jederzeit erreichbar, Arbeit auch von unterwegs stressig! Positionierung des Schreibtisches, Tischhöhe verstellbare Sessel Bildschirm in richtiger Höhe und Entfernung (Bewegungsapparat, Wirbelsäule) Sonnenlicht soll nicht reflektiert werden Raumgröße Frischluft Pausen machen (Augen schonen Stromkabel sicher verlegen Streckübungen, Augenentspannungsübungen, Infos auch auf: oder

Computer Hardware Software

Computer Hardware Software Computer Hardware Software Betriebssystem Software, steuert den Computer, z. B.: Windows (Windows98, Windows 2000, Windows XP,...), MacOs, Linux, Unix Funktionen: Computer hochfahren, Geräte steuern, Daten

Mehr

1 HARDWARE 11 1.1 Begriffe... 11

1 HARDWARE 11 1.1 Begriffe... 11 Der Aufbau dieser Lernunterlage ist der Gliederung des ECDL-Syllabus 5.0 angepasst. Kapitel und Unterkapitel sind daher in der gleichen Nummerierung, wie sie im ECDL -Core-Lehrplan verwendet wird. 1 HARDWARE

Mehr

Modul 1: Grundlagen der Informations und Kommunikationstechnologie (ICT)

Modul 1: Grundlagen der Informations und Kommunikationstechnologie (ICT) Kursübersicht für ECDL nach Syllabus 5.0 mit Windows Vista und Office 2007 Seite 1 1.1 Hardware 1.1.1 Begriffe 1.1.1.1 Den Begriff Hardware verstehen 1.5 Hardware und Software 1.1.1.2 Verstehen was ein

Mehr

MODUL 1 Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie

MODUL 1 Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie MODUL 1 Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie Der folgende Abschnitt ist der Syllabus für Modul 1, Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie, und stellt die Grundlage

Mehr

Computer Hardware Software...

Computer Hardware Software... Software Computer Hardware Software... Betriebssysteme: Windows (Windows98, Windows 2000, Windows XP,...), MacOs, Linux, Unix, steuern den Computer. Funktionen: Computer hochfahren, Geräte steuern, Dateien

Mehr

Computertypen und Mobilgeräte

Computertypen und Mobilgeräte Hardware Computertypen und Mobilgeräte Smartphone mit Touchscreen PDA: Personal Digital Assistent, abgelöst durch Smartphones und Tablets. Tablet PC mit Touchscreen PC - Personal Computer Tower PC - Personal

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Skriptum Grundlagen der Informatik

Skriptum Grundlagen der Informatik Skriptum Grundlagen der Informatik (Hardware und Software) Gefunden auf www.ecdl-moodle.de, adaptiert von www.kristins.at Anmerkung: Melde dich auf www.ecdl-moodle.de an und mache den dortigen Test zu

Mehr

Informatikgrundlagen. 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen

Informatikgrundlagen. 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen Informatikgrundlagen 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen 2. Wieviele Byte ergeben 1 Kilobyte? a) 1000 b) 1012 c) 1024 d) 2148 3. Aus welchen

Mehr

Fit für den Quali - Fragenkatalog

Fit für den Quali - Fragenkatalog Fit für den Quali - Fragenkatalog IT-Grundwissen Arbeite mit ASK-Informatik Lexikon 1. Was ist ein Reset? 2. Erkläre das EVA-Prinzip! 3. Was bedeutet die Abkürzung EDV? 4. Nenne Eingabegeräte, nenne Ausgabegeräte.

Mehr

Computergrundlagen INFORMATION KOMMUNIKATION ADMINISTRATION. Sepp Ackermann e1b. Kaufmännische Berufsfachschule Glarus

Computergrundlagen INFORMATION KOMMUNIKATION ADMINISTRATION. Sepp Ackermann e1b. Kaufmännische Berufsfachschule Glarus Computergrundlagen INFORMATION KOMMUNIKATION ADMINISTRATION Sepp Ackermann e1b Kaufmännische Berufsfachschule Glarus Inhaltsverzeichnis 1 Software... 2 2 Computertypen... 2 3 EVA-Prinzip... 2 4 Masseinheiten

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden.

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden. Informatik Übung Grundlagen Informatik Fragen: 1. Nennen ie vier Eingabegeräte. 2. Was ist die Aufgabe des RAM? 3. Nennen ie Eigenschaften des ROM. 4. Wozu dient das Bussystem? 5. Was ist ein CPU, wie

Mehr

HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981

HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981 HW- und SW-Komponenten eines PC IBM 5150 aus dem Jahre 1981 Anfänge des Computers 1941: Zuse Z3 in Deutschland entwickelt erster programmierbarer Rechner mit mechanischen Relais 1944: ENIAC In den USA

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Grundlagen der Informationstechnologie

Grundlagen der Informationstechnologie Grundlagen der Informationstechnologie Gerald Senarclens de Grancy Telematik (TU Graz) BWL (KFU Graz) 30.05.05 von Gerald S. de Grancy 1 Inhalt Datenverarbeitung Datenspeicherung Datenausgabe Software

Mehr

Modul 1 Probetest 1 Seite - 1

Modul 1 Probetest 1 Seite - 1 Modul 1 Probetest 1 Seite - 1 1. In einem Büro sind alle Computer vernetzt, damit sie auf gemeinsame Daten, einen Drucker und das Internet zugreifen können. Das nennt man: a) LAN b) WAN c) FTP d) Internet

Mehr

Ein Scanner ist ein optisches Lesegerät (Eingabegerät). Es ermöglicht, Bilder oder Text von Papier auf den Computer zu übertragen.

Ein Scanner ist ein optisches Lesegerät (Eingabegerät). Es ermöglicht, Bilder oder Text von Papier auf den Computer zu übertragen. Fragen und Antworten zu Modul 1 Grundlagen der Informationstechnologie 1. Was ist ein Scanner? Ein Scanner ist ein optisches Lesegerät (Eingabegerät). Es ermöglicht, Bilder oder Text von Papier auf den

Mehr

Bestandteile eines Computers

Bestandteile eines Computers Bestandteile eines Computers Eingabe Verarbeitung Ausgabe Maus Monitor Tastatur Drucker CD/DVD Festplatte Speicherung 1 Die Tastatur [ESC]-Taste Funktionstasten LED-Anzeige Ziffernblock Esc F1 F2 F3 F4

Mehr

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO Inhalt 1 Grundlagen der Informationstechnik... 5 1.1 Informationsverarbeitung... 5 1.2 Daten... 7 1.2.1 Arten von Daten...7 1.2.2 Datensätze...9 1.2.3

Mehr

Grundlagen der IKT. DEMOTEST Modul 1 Bestanden JA NEIN Vorname Punkte [erforderlich 75%, d.h. 27 von 36] Nachname Testdatum

Grundlagen der IKT. DEMOTEST Modul 1 Bestanden JA NEIN Vorname Punkte [erforderlich 75%, d.h. 27 von 36] Nachname Testdatum Version vom.9.2008 EMOTEST Modul estanden J NEIN Vorname e [erforderlich 75%, d.h. 27 von 36] Nachname Testdatum EL Grundlagen der IKT Kreuzen Sie bei den folgenden 36 Fragen jeweils den uchstaben (,,

Mehr

Wichtige Computerbegriffe

Wichtige Computerbegriffe Wichtige Computerbegriffe Tolles Notebook Schnell, schnell starten Windows 8 Gute Grafik für Spiele Wlan-fähig Bluetooth Web-Cam Lange Laufzeit ohne Strom Notebook mit Intel Core i5 (4. Generation) 4210U

Mehr

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum:

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: Lehrer: Spahr Marcel SCHULE LAUPEN Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: In diesem Kapitel erfährst du die Bedeutung der Begriffe Hardware" und Software"

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Computer-System (PC = Personal Computer)

Computer-System (PC = Personal Computer) Computer-System (PC = Personal Computer) Ein Computer besteht aus mehreren Komponenten, die miteinander arbeiten und verschiedene Funktionen im Computer übernehmen. Jeder Computer hat andere Komponenten,

Mehr

Auf einen Blick. Auf einen Blick. 1 Den Computer kennenlernen Windows kennenlernen Mit Ordnern und Dateien arbeiten...

Auf einen Blick. Auf einen Blick. 1 Den Computer kennenlernen Windows kennenlernen Mit Ordnern und Dateien arbeiten... Auf einen Blick Auf einen Blick 1 Den Computer kennenlernen... 13 2 Windows kennenlernen... 31 3 Mit Ordnern und Dateien arbeiten... 45 4 Weitere Geräte an den Computer anschließen... 67 5 Wichtige Windows-Funktionen

Mehr

Konsumenteninformation

Konsumenteninformation Konsumenteninformation BEGRIFFE ABC Account Ist die Berechtigung um eine Dienstleistung im Internet nutzen zu können. Solche Benutzerkonten können kostenpflichtig oder aber auch gratis sein. App Programme

Mehr

STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG + S =

STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG + S = Wie heißen die Leisten? Was bedeuten die Tastenkombinationen mit STRG? STRG + A STRG + C STRG + X STRG + V STRG + Alt + Entf STRG + S STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG

Mehr

Inhalte der heutigen Vorlesung

Inhalte der heutigen Vorlesung Inhalte der heutigen Vorlesung Wiederholung und Fortsetzung Hardware Von-Neumann-Architektur (Rechnerarchitektur) Speicher Software Wie groß ist ein Gigabyte? http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,606308,00.html

Mehr

UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp. Herzlich Willkommen. Info-Vortrag: Fragen rund um den PC

UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp. Herzlich Willkommen. Info-Vortrag: Fragen rund um den PC UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp Herzlich Willkommen Info-Vortrag: Fragen rund um den PC Fragen über Fragen. Was muss ich beim Kauf eines PC beachten? Brauche ich einen Laser- oder einen Tintenstahldrucker?

Mehr

1. Vorträge (kostenlose Teilnahme)

1. Vorträge (kostenlose Teilnahme) ab sofort bieten wir Ihnen bei nachstehenden Vorträgen und Kursen im Zeitraum Juni Juli 2016 noch freie Plätze an: 1. Vorträge (kostenlose Teilnahme) in der Konrad-Groß-Stube, Spitalgasse 22, Information

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Das EVA-Prinzip Verarbeitung Prinzipien der Datenverarbeitung Der eigentliche Computer besteht im Wesentlichen aus den folgenden Komponenten, die zur Verarbeitung und Speicherung der Daten dienen: Motherboard

Mehr

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem 1.0 Das Betriebssystem Das Betriebssystem ist ein Programm, welches die Verbindung zwischen dem Benutzer, der Software und der Hardware herstellt und steuert. Für die Arbeit mit einem Computer ist die

Mehr

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015)

AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III. Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) AudaFusion AudaExpert 3 AudaPad III Hardware und Systemvoraussetzungen (04.2015) Inhaltsverzeichnis 1 Hardwarevoraussetzungen... 3 1.1 Einzelplatz... 3 1.2 Server... 3 1.3 Terminalserver... 3 1.4 Speicherplatzbedarf...

Mehr

1 Hardware - Grundlagen

1 Hardware - Grundlagen 1 Hardware - Grundlagen Das EVA - Prinzip Der menschliche EVA-Vergleich Man gibt Ihnen z.b. eine Rechenaufgabe vor, die Sie hören oder sehen (Eingabe), um sie dann mit Ihrem Gehirn zu bearbeiten und schließlich

Mehr

Zum Wortschatz bei Computer, Internet, Handy & Co.

Zum Wortschatz bei Computer, Internet, Handy & Co. (Martin Herold, 2008) Zum Wortschatz bei Computer, Internet, Handy & Co. Bitte füllen Sie den folgenden Lückentext aus! ( - Abgucken und Sprechen erlaubt! - ) Um viertel vor sechs gehe ich zu meinem Schreibtisch,

Mehr

Grundbestandteile eines Computers

Grundbestandteile eines Computers Thema am 07. November 2006 Entscheidungshilfe zum Computerund Softwarekauf - 1 - Grundbestandteile eines Computers Die Hauptplatine ( Mainboard oder Motherboard 1 CPU-Sockel Steckplatz für den Hauptprozessor

Mehr

Datensicherheit. Datensicherung Datenschutz bei der Internet-Nutzung (bezieht sich auf Windows-Rechner)

Datensicherheit. Datensicherung Datenschutz bei der Internet-Nutzung (bezieht sich auf Windows-Rechner) Datensicherheit Datensicherung Datenschutz bei der Internet-Nutzung (bezieht sich auf Windows-Rechner) Was bedeutet Datensicherheit für uns heute? Ohne digital gespeicherte Daten geht heute nichts mehr

Mehr

Modul 1 nach Syllabus 5.0

Modul 1 nach Syllabus 5.0 Modul 1 (Syllabus 5.0) Seite - 1 Modul 1 nach Syllabus 5.0 Informationstechnologie (IT), Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT): Sammelbegriff für alles, was mit Informationstechnologie zu tun

Mehr

Wortschatz zum Thema: Computer, Internet

Wortschatz zum Thema: Computer, Internet 1 Rzeczowniki: der Computer, - die Anlage, -n die Computerfirma, -en die Computerprogramm, -e der Programmierer, - der Computeringenieur das Computerspiel, -e der Computervirus der Bildschirm die Taste,

Mehr

Mein Computerheft. Grundlagen

Mein Computerheft. Grundlagen Mein Computerheft Grundlagen Name: 1a Rund um den Computer! Mit dem Computer allein kannst du nichts anfangen. Man braucht weitere Geräte, die an den Computer angeschlossen werden. Am Bildschirm (Monitor)

Mehr

Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: wiko im LAN wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver wiko & Microsoft SQL Server Stand: 23.05.2016 Releases:

Mehr

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

Allgemein: Das Mainboard

Allgemein: Das Mainboard 1 Allgemein: Das Mainboard Das Mainboard ist die Hauptzentrale eines Computers. Nicht grundlos wird daher im Englischen das Mainboard auch Motherboard genannt. Auf dem Mainboard werden alle Geräte an Anschlüssen

Mehr

Rechnerkauf Entscheidungshilfe

Rechnerkauf Entscheidungshilfe Rechnerkauf Entscheidungshilfe Computerkurs BCC erste Fragen klären: Vorwissen typische Anwendungsszenarien mal was im Internet machen Briefe, Chroniken, Bücher... schreiben PIM: Verwaltung von Adressen,

Mehr

Publizieren von Webs mit SmartFTP

Publizieren von Webs mit SmartFTP Publizieren von Webs mit SmartFTP Informationen FTP steht für File Transfer Protocol. Ein Protokoll ist eine Sprache, die es Computern ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. FTP ist das Standardprotokoll

Mehr

IT Systeme / Mobile Kommunikation HOB privacy-cube - Remote Desktop Zugang über das Internet

IT Systeme / Mobile Kommunikation HOB privacy-cube - Remote Desktop Zugang über das Internet IT Systeme / Mobile Kommunikation HOB privacy-cube - Remote Desktop Zugang über das Internet Seite 1 / 5 HOB privacy-cube Wir können ihnen das Gerät nach ihren Wünschen vorkonfigurieren. Angaben des Herstellers

Mehr

Glossar. Überblick. Internet-ABC für KMU. Zusammenfassung

Glossar. Überblick. Internet-ABC für KMU. Zusammenfassung Überblick Zusammenfassung In diesem Glossar sind die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen für die Anwendung des ABC beschreiben. Inhalt Nutzer Planer Nicht-Nutzer Ohne Computer Einkäufer Verkäufer Kleinstunternehmen

Mehr

Einführung in die PC-Grundlagen

Einführung in die PC-Grundlagen Jürgen Ortmann Einführung in die PC-Grundlagen 9., aktualisierte Auflage An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

Mehr

Sinnvolle Hard- und Softwareausstattung für zeitgemäße EDV-Anwendungen und Interneteinsatz

Sinnvolle Hard- und Softwareausstattung für zeitgemäße EDV-Anwendungen und Interneteinsatz Sinnvolle Hard- und Softwareausstattung für zeitgemäße EDV-Anwendungen und Interneteinsatz 1. Informationstechnik in Gegenwart und Zukunft 2. Zieldefinitionen, Schritte bei der Systemauswahl Zeitbedarf

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com

MEMO_MINUTES. Update der grandma2 via USB. Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com MEMO_MINUTES Paderborn, 29.06.2012 Kontakt: tech.support@malighting.com Update der grandma2 via USB Dieses Dokument soll Ihnen helfen, Ihre grandma2 Konsole, grandma2 replay unit oder MA NPU (Network Processing

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Auszug ACTA 2014. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2014. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

Skype. Gliederung. Was ist Skype? Download und Einrichten Anrufe Video Chat. Installation und Einstieg in das Programm 01.02.2014

Skype. Gliederung. Was ist Skype? Download und Einrichten Anrufe Video Chat. Installation und Einstieg in das Programm 01.02.2014 01.02.2014 1 Skype Installation und Einstieg in das Programm 1 MUSTERPRÄSENTATION 09.01.2008 2 Gliederung Was ist Skype? Anrufe Video Chat 2 MUSTERPRÄSENTATION 09.01.2008 1 Was ist Skype? 3 Skype ermöglicht

Mehr

COMPUTERIA KURS VOM 30.10.13:

COMPUTERIA KURS VOM 30.10.13: COMPUTERIA KURS VOM 30.10.13: BACKUPS / SICHERUNGEN 1. Wozu Sicherungen? 2. Was muss man sichern? a. Eigene Dateien b. Emails c. Bookmarks 3. Wohin sollte man die Daten sichern? 4. Womit sollte man sichern?

Mehr

Die Teilnahme ist kostenfrei

Die Teilnahme ist kostenfrei Das Ziel des Kurses besteht im wesentlichen darin, den Mitbürgern denen bisher der Kontakt zu den 'Neuen Medien' verwehrt oder auch aus den unterschiedlichsten Gründen nicht möglich war, die natürliche

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Installieren von GFI EventsManager

Installieren von GFI EventsManager Installieren von GFI EventsManager Einführung Wo kann GFI EventsManager im Netzwerk installiert werden? GFI EventsManager kann ungeachtet des Standorts auf allen Computern im Netzwerk installiert werden,

Mehr

ONLINE-BACKUP. Seminar IT-Administration Olaf Nalik. Philipps-Universität Marburg FB Mathematik & Informatik

ONLINE-BACKUP. Seminar IT-Administration Olaf Nalik. Philipps-Universität Marburg FB Mathematik & Informatik ONLINE-BACKUP Seminar IT-Administration Olaf Nalik Philipps-Universität Marburg FB Mathematik & Informatik GLIEDERUNG Motivation Was ist Online-Backup? Definition Online-Backup vs. Alternative Lösungen

Mehr

Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden.

Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Wichtige Hinweise Computer-Grundlagen Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Lernziele Die Lernziele richten sich nach dem neuen ECDL Base Syllabus

Mehr

3827260108 Private Homepage vermarkten So laden Sie Ihre Website auf den Server Das lernen Sie in diesem Kapitel: n So funktioniert FTP n Diese FTP-Programme gibt es n So laden Sie Ihre Website mit WS-FTP

Mehr

Auszug ACTA 2012. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2012. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug ACTA 2012 Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Computernutzung,

Mehr

Maßeinheit für die Kapazität von Speichermedien

Maßeinheit für die Kapazität von Speichermedien Hardware Rechner Eingabe-Geräte: Ausgabe-Geräte: Scanner Maus Tastatur Speicherstick Joystick Laufwerke: (A:) Diskette (C:) Festplatte (D:) CD-ROM- Laufwerk und DVD- Laufwerk inkl. Brenner Prozessor (ab

Mehr

Windows wird nicht mehr unterstützt Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg

Windows wird nicht mehr unterstützt Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Die Meinungen gehen auseinander. Die Situation ist neu. Es gibt wohl

Mehr

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath

Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath Checkliste Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath CPU Pentium III oder höher Pentium IV oder höher RAM 512 MB 512 MB oder höher Festplatte Freier Speicher

Mehr

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. 2.2 Die Bildschirmoberfläche (Desktop) Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem 2 DAS BETRIEBSSYSTEM Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters 2.1 Wozu dient das Betriebssystem Das Betriebssystem (engl.: operating system, kurz: OS)

Mehr

LernBar NRW Kundendienst Leistungen ab 2015

LernBar NRW Kundendienst Leistungen ab 2015 LernBar NRW Kundendienst Leistungen ab 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Technischer Kundendienst 2. Kostenfrei im PC-Training 3. Internetanschluss 4. W-LAN Anschluss 5. Sicherheitseinstellungen 6. Problembehebung

Mehr

Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD

Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD 1. Hard- Softwarevoraussetzungen für die Installation Hardware Prozessor Arbeitsspeicher Freier Festplattenplatz

Mehr

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Martin Scheiwiller Building Competence. Crossing Borders. xswi@zhaw.ch / 28. August 2013 Themen 1. Netzwerkinfrastruktur 2. WEB Seiten 3. Software 4. EDV Support

Mehr

Datenschutzerklärung ENIGO

Datenschutzerklärung ENIGO Datenschutzerklärung ENIGO Wir, die, nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze. Personenbezogene Daten werden auf dieser Website nur

Mehr

SSL VPN Zugang Anleitung Version 1.3

SSL VPN Zugang Anleitung Version 1.3 Anleitung Version 1.3 Inhalt: 1. Allgemeine Informationen 2. Voraussetzungen für die Nutzung 3. Aufbau einer SSL Verbindung mit dem Microsoft Internet Explorer 4. Nutzung von Network Connect 5. Anwendungshinweise

Mehr

1. EDV und Informatik 11

1. EDV und Informatik 11 Inhaltsverzeichnis 1. EDV und Informatik 11 1.1 Informatik: Was ist Informatik?... 11 1.2 EDV... 12 1.3 Prinzip der EDV... 12 1.4 EDV-Systeme... 14 1.4.1 Hardware... 14 1.4.2 Software... 14 1.4.3 Orgware...

Mehr

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006

LINUX Schulung. FrauenComputerZentrum Berlin. Jutta Horstmann, Mai 2006 LINUX Schulung FrauenComputerZentrum Berlin Jutta Horstmann, Mai 2006 Agenda Was ist Linux Was ist Open Source Warum Open Source Software Wie sieht Open Source Software aus Was kann man damit machen Ausprobieren!!

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

Windows XP Home Edition Das Buch

Windows XP Home Edition Das Buch Windows XP Home Edition Das Buch Sonderausgabe 2005 Jörg Schieb ULB Darmstadt 16166812 Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 1 Machen Sie sich mit XP vertraut 19 Als Umsteiger schnell auf dem neuesten Stand 21

Mehr

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Martin Scheiwiller Building Competence. Crossing Borders. xswi@zhaw.ch / 1. September 2014 Themen 1. Netzwerkinfrastruktur 2. WEB Seiten 3. Software 4. EDV Support

Mehr

Computer- (k)ein unbekanntes Wesen

Computer- (k)ein unbekanntes Wesen Computer- (k)ein unbekanntes Wesen Einige Fachbegriffe kurz erklärt @-Zeichen Das @-Zeichen (gesprochen ät ) ist ein absolutes MUSS in einer Emailadresse, ohne dieses Zeichen kommt keine Email beim Empfänger

Mehr

1 Computerbenutzung 7 1.1 Der Computer... 7

1 Computerbenutzung 7 1.1 Der Computer... 7 PC-EINSTEIGER Inhalt INHALT 1 Computerbenutzung 7 1.1 Der Computer... 7 1.1.1 Der PC und seine Zusatzgeräte... 9 1.1.2 Den Computer einschalten... 11 1.1.3 Den Computer ausschalten... 12 1.1.4 Die Computertastatur...

Mehr

Prozessoren und Bussysteme

Prozessoren und Bussysteme #p^ ML Vorwort Kapitell Einführung 1.1 Ein erster Überblick 1.2 Was bedeutet EDV? 1.2.1 Elektronisch 1.2.2 Daten 1.2.3 Verarbeitung 1.2.4 EDV oder IT 1.3 Kurze Geschichte des Computers u 15 15 17 17 18

Mehr

Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind.

Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind. Bios einstellen Wenn der eigene Prozessor dabei ist und ein YES hat, heißt es noch nicht, dass der Computer bzw. das Bios richtig eingestellt sind. Hilfestellung bekommt man durch das ausführbare Tool

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE

Systemempfehlungen. Sage HWP / Primus SQL 25.11.2013. Robert Gabriel ROCONGRUPPE 25.11.2013 Systemempfehlungen Sage HWP / Primus SQL Robert Gabriel ROCONGRUPPE Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema SQL Server... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server

Mehr

Z- Software Informationen Modularer Aufbau und Einsatzmöglichkeiten

Z- Software Informationen Modularer Aufbau und Einsatzmöglichkeiten Z- Software Informationen Modularer Aufbau und Einsatzmöglichkeiten Z- DBackup Freeware für den Privatgebrauch Die hier angebotenen Freeware Programme (Standard- Versionen) sind Freeware für den Privatgebrauch,

Mehr

Computer für Einsteiger. Windows 7

Computer für Einsteiger. Windows 7 Computer für Einsteiger Windows 7 2 COMPUTER FÜR EINSTEIGER WINDOWS 7 Verlag: BILDNER Verlag GmbH Bahnhofstraße 8 94032 Passau http://www.bildner-verlag.de info@bildner-verlag.de Tel.: +49 851-6700 Fax:

Mehr

Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 9.00-18.00Uhr Sa.: 9.00-14.00Uhr. Wochen Angebote. 520MB/s read 300MB/s write 45,- Software Windows7 Dell Lizenz

Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 9.00-18.00Uhr Sa.: 9.00-14.00Uhr. Wochen Angebote. 520MB/s read 300MB/s write 45,- Software Windows7 Dell Lizenz USB Stick 5,- 10,- Linux E2 Betriebsystem Full HD DVB-S2 Dual Core Prozessor 1x Front USB 2.0 HbbTV&IPTV Ready Arbeitsspeicher 4GB PC1600 20,00 8GB PC1600 40,00 8GB PC2400 DDR4 44,00 SSD Intenso 128GB

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server und Client Diese Anforderungen gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2013 Die Übersicht beschreibt die für

Mehr

IT Einführung Herbstsemester 2015. Building Competence. Crossing Borders.

IT Einführung Herbstsemester 2015. Building Competence. Crossing Borders. IT Einführung Herbstsemester 2015 Building Competence. Crossing Borders. ICT Standortleiter: Silvano Marsano silvano.marsano@zhaw.ch 07.09. 11.09.2015 IT Einführung Herbstsemester 2015 Wer wir sind.. 1.

Mehr

Dokumentenkontrolle Matthias Wohlgemuth Telefon 043 259 42 33 Matthias.Wohlgemuth@bvk.ch Erstellt am 26.06.2015

Dokumentenkontrolle Matthias Wohlgemuth Telefon 043 259 42 33 Matthias.Wohlgemuth@bvk.ch Erstellt am 26.06.2015 CITRIX DESKTOP CITRIX REMOTE ACCESS Dokumentenkontrolle Autor Matthias Wohlgemuth Telefon 043 259 42 33 E-Mail Matthias.Wohlgemuth@bvk.ch Erstellt am 26.06.2015 Status Draft Klassifizierung vertraulich

Mehr

Zentraler Speicherplatz

Zentraler Speicherplatz Anleitung für das Netzlaufwerk ZfN 1/18 Zentraler Speicherplatz Jeder Mitarbeiter und Student besitzt einen Uni Account. Mit dem Uni Account können das WLAN, der E Mail Server und viele andere IT Dienste

Mehr

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Martin Bürk m.buerk@realschule-ditzingen.de Hintergrund und Motivation Verwaltungsvorschrift zum Datenschutz an öffentlichen Schulen vom 25.11.2009 Erklärung:

Mehr

Technische Grundlagen von Netzwerken

Technische Grundlagen von Netzwerken Technische Grundlagen von Netzwerken Definition des Begriffes Rechnernetz Ein Netzwerk ist ein räumlich verteiltes System von Rechnern, die miteinander verbunden sind. Dadurch wird eine gemeinsame Nutzung

Mehr

Wie heißt ein Computernetzwerk, verstreuten Filialen eines Unternehmens verbindet? Wie nennt man ein Informationsnetzwerk

Wie heißt ein Computernetzwerk, verstreuten Filialen eines Unternehmens verbindet? Wie nennt man ein Informationsnetzwerk Was wird durch e government ermöglicht? Steuererklärung machen Eine Ware kaufen Urlaubsreise buchen Fremdsprache lernen Wie heißt ein omputernetzwerk, das die weltweit verstreuten Filialen eines Unternehmens

Mehr

Zusammenfassung. Grundlagen der IT. * Nicht lizenzierter Ausdruck *

Zusammenfassung. Grundlagen der IT. * Nicht lizenzierter Ausdruck * Zusammenfassung Grundlagen der IT 1. Hardware Hardware sind die Geräte des Computers alles, was man angreifen kann: Monitor, Drucker, Maus, Computer, Festplatte,... 1.1. Eingabegeräte sind Geräte zur Eingabe

Mehr

WINDOWS 7. Druckerkonfiguration - Systemsteuerung - Sicherheit

WINDOWS 7. Druckerkonfiguration - Systemsteuerung - Sicherheit WINDOWS 7 Druckerkonfiguration - Systemsteuerung - Sicherheit Druckerverwaltung ab Seite 91 = Standarddrucker Druckaufträge verwalten ab Seite 96 Systemsteuerung ab Seite 97 System Information über das

Mehr

Kurzanleitung der IP Kamera

Kurzanleitung der IP Kamera Kurzanleitung der IP Kamera Die Kurzanleitung soll dem Benutzer die Möglichkeit geben, die IP Kamera in Betrieb zu nehmen. Die genauen Anweisungen finden Sie als Download auf unserer Internetseite: www.jovision.de

Mehr