Die größten Fehler der Trader in 2012

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1 Die größten Fehler der Trader in Dezember 2012 Vom DailyFX Marktforschungsteam

2 Die größten Trading-Fehler in Dezember 2012 Von DailyFX Marktforschungsteam Ein guter Trader hört nie auf zu lernen, und jeder Fehler gilt als eine weitere potenzielle Lernerfahrung. Hier sind einige unserer größten Fehler, die wir selbst in 2012 beim Trading begangen haben. John Kicklighter, Leitender Währungsstratege EUR/CHF: 20 Pips Habgier haben mich meinen größten Trade des Jahres gekostet David Rodriguez, Quantitativer Stratege Suchen Sie nicht nach einem Reversal, das es nicht gibt Jamie Saettele, CMT, Leitender Technischer Stratege Man sollte traden, statt Prognosen zu machen Ilya Spivak, Währungsstratege Märkte haben ein kurzes Gedächtnis, wie die Menschen Michael Boutros, Währungsstratege Wenn charttechnische Signale und Grundwerte aufeinandertreffen, kann die Lähmung kostspielig sein David Song, Währungsanalytiker Bleiben Sie flink Christopher Vecchio, Währungsanalytiker Der Teufel steckt oft im Detail 2

3 John Kicklighter, Leitender Währungsstratege EUR/CHF: 20 Pips Habgier haben mich meinen größten Trade des Jahres gekostet Im vergangenen Jahr hatten wir ein einmaliges Trade-Setup für das Währungspaar EUR/CHF. Die Verpflichtung der Schweizerischen Nationalbank, die Tiefmarke von 1,2000 für dieses Paar einzuhalten, machte es im Grunde zu einem einseitigen Markt. Ich - wie auch viele andere - nutzte diese Gelegenheit und ging eine Long-Position im April ein, bevor sie ihren Tiefstand bei 1,2035 erreichte. Da es um eine Zentralbank ging, die sich dafür einsetzte, die Auswirkungen des unaufhaltsamen Kapitalflusses aus der Eurozone ins schweizerische Bankensystem auf der Suche nach Sicherheit auszugleichen, entschied ich mich für einen Trade, der wesentlich größer als mein Standard war (normalerweise trade ich mit maximal 2 Prozent Risiko für mein Konto bei jedem Trade; dieser war jedoch nahe 10 Prozent). Nach einem endgültigen Sturz erreichte das Paar EUR/CHF seinen Tiefstand, als die SNB bei 1,2000 wie versprochen eingriff. Von da an begann ein Wartespiel. Fünf Monate lang harrte ich mit einem bescheidenen Drawdown aus (der theoretisch aufgrund der Größe meiner Position groß wurde). Als der September näher kam, sah ich einen schnellen sprunghaften Anstieg, der den Wechselkurs auf das Niveau meines anfänglichen Entry zurückbrachte. In den Monaten zuvor gab es drei kurzfristige sprunghafte Anstiege wie diesen, und die Lage sah ähnlich aus. Also stieg ich aus meinem 5-monatigen Trade wegen einiger weniger Pips Gewinn aus und setzte ein Entry, um wieder in einer Long-Position beim Tief von 1,2015 einzusteigen (unter Einberechnung der Handelsspanne und des SNB-Puffers). Mein Entry-Niveau herabzusetzen und ein paar mehr Pips zu verdienen, als das Paar schließlich einen Aufschwung erlebte, schien mir ein logischer Schritt. Allerdings rechnete ich nicht damit, dass die Bewegung, die ich ausnutzen wollte, sich in die Länge zog. Der Markt ließ extremere Krisenausgänge in der Eurozone außer Acht, und das Paar EUR/CHF erholte sich um weitere 150 Pips. Ich konnte wieder hineinspringen, als die anhaltende steigende Tendenz des Paares klar wurde, jedoch blieb ich bei meiner Order. Ein Kontoertrag in Höhe von 30 Prozent wurde für eine Entry-Steigerung von 20 Pips geopfert. Ich war so lange geduldig, und dies nur, damit die ganze Arbeit von meiner eigenen Habgier zunichtegemacht wurde. 3

4 Anfänglicher Entry Versuchter Wiedereinstieg David Rodriguez, Quantitativer Stratege Suchen Sie nicht nach einem Reversal, das es nicht gibt Es ist immer sehr verlockend, auf die größten Hochs und Tiefs zu setzen - die potenziellen Gewinne aus dem Trading bei Wendekurven sind erheblich. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, eine solche Bewegung zu erwischen, sehr gering. Eine beeindruckende Aufwärtstendenz des Australischen Dollars in 2012 war, in der Rückschau betrachtet, ein klassischer Fall, als man zu hart versuchte, ein Reversal zu sehen, das nie wirklich zustande kam. Ich dachte in erster Linie, dass sich erhebliche Risiken an den globalen Finanzmärkten als stärkster Gegenwind für die risikoempfindliche Währung erweisen würden. Deshalb hielt ich dauernd Ausschau nach Beweisen für eine Schwäche des Australischen Dollars. Alles in allem lag ich bei 57 % aller meiner AUD-Trades falsch und verzeichnete einen Nettoverlust bei diesen Trades. Was habe ich falsch gemacht? Es ist schlicht und einfach: Ich stand gegen die eindrücklich selbstgefälligen Marktbedingungen. Trotz klarem Risiko für die australische Wirtschaft, bedingt durch die globale Wachstumsabschwächung, sagten Trader die kleinsten Bewegungen im Paar AUD/USD seit fünf Jahren voraus. Extrem niedrige Volatilität fördert die Stärke des Australischen Dollars 4

5 AUD/USD (linke Skala) Implizierte Volatilität des Austr. Dollars während eines Monats (rechte Skala) Mär Mai z Trotz klarer Risiken für den Australischen Dollar, die zu einer höheren Volatilität führen könnten, könnte das Paar weiter nah an seinen Höchstständen notieren."rückblickend ist sie natürlich deutlich ersichtlich und dient mir als Lektion, die ich nicht so bald vergessen werde. Jamie Saettele, CMT, Leitender Technischer Stratege Man sollte traden, statt Prognosen zu machen Wer Wissen besitzt, trifft keine Vorhersagen. Wer Vorhersagen trifft, der besitzt kein Wissen. Lao-Tse, 6. Jh. v. Chr. Ich gebe Prognosen als Teil meiner Arbeit ab, also ist es schwierig, diesen Rat zu befolgen. Eine Vorhersage schafft ein trügerisches Wissensgefühl und untergräbt eine der wichtigsten Fertigkeiten eines erfolgreichen Traders, die Flexibilität (die Fähigkeit, seine Meinung zu ändern). Das Paar AUD/USD erreichte die Talsohle 200 Pips vor diesem Niveau und legte über 400 Pips innerhalb einer Woche zu. Genau die Grundsätze, die ich in Seminaren lehre, wie die Wichtigkeit des ersten Tages des Monats (das Paar AUD/USD erreichte seinen Tiefstand am 1. Juni), Nachrichtenausstrahlungen (der Tiefstand ereignete sich bei den NFP vom Juni), Divergenz der verwandten Aktivposten (Paare NZD/USD und AUD/USD wichen voneinander ab), waren alle beim Tief vorhanden, aber ich hielt trotzdem an der Idee 5

6 einer flachen Korrektur fest. Schließlich ging ich eine Short-Position beim Paar AUD/USD bei der Parität ein und verbuchte einen Verlust von 200 Pips innerhalb einer Woche, was völlig gegen meine Verhaltensregeln gemäß JS Thrusts (ein Fall geschah am 6. Juni) und die monatliche Saisonabhängigkeit verstößt. In anderen Worten änderten sich die Bedingungen, aber ich war von meiner Prognose überzeugt, teilweise auch, weil ich über deren Ausarbeitung intensiv nachgedacht hatte und ein Wechsel ein Eingeständnis gewesen wäre, dass ich falsch lag. Diese Erfahrung ist der Grund dafür, dass sich mein Schreibstil und meine Charts nun viel mehr auf objektive technische Messungen anstatt auf subjektive Einschätzungen konzentrieren. Ich glaube, dass ein tiefgreifendes Verständnis des Wellenprinzips von grundlegender Bedeutung für das Verständnis des Marktverhaltens ist, aber die Interpretationen des Kursverhaltens müssen durch die Linse von objektiven technischen Messungen betrachtet werden, bevor irgendwelche Maßnahmen ergriffen werden. Ich schreibe eher aus der Perspektive eines Traders als eines Analytikers. Ich dachte vielleicht, dass es schon vorher so gewesen war, dem war aber nicht so. Oft passiert Folgendes auf Twitter: Ich schreibe: Ich halte eine Long-Position beim Paar EUR/USD mit Stopp X und Ziel X. Dann fragt jemand: Wird das Paar EUR/USD eine Rallye aufnehmen?, und ich antworte: Ich weiß es nicht. Es herrscht Verwirrung. Dabei bin ich nicht zungenfertig, sondern nur ehrlich und versuche, meinen Kopf von jeglicher Richtung freizuhalten. Falls Ihnen jemand auch sagt, dass er mit Sicherheit weiß, was passieren wird, rennen Sie besser rasch in die entgegengesetzte Richtung. Den Märkten ist es egal, was Sie denken, aber sie schaffen Bedingungen, die mit den Zeitpunkten im Einklang stehen, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen. Falls Sie sich das Recht vorbehalten, Ihre Meinung zu ändern, dann treffen Sie wohl die richtige Entscheidung. Ilya Spivak, Währungsstratege Märkte haben ein kurzes Gedächtnis, wie die Menschen Meine Philosophie hinsichtlich technischer Analyse besteht darin, dass Chart-Setups ästhetisch ansprechend aussehen und so erkennbar wie möglich für das bloße Auge erscheinen sollten. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass eine Vielzahl von Anlegern das gleiche Bild sehen und danach handeln würden. Dadurch verbessern sich die Chancen, dass das Muster oder das Signal, welches ich erkannt habe, zustande kommt. Nach einer sehr frustrierenden Lektion, die mir anhand des Beispiels mit dem Paar EUR/USD erteilt wurde, kann ich zu diesem Ansatz nun etwas hinzufügen: Zeitgenaue Setups sind besonders wichtig. Ich habe das Paar EUR/USD wie im Lehrbuch verkauft, als die Kursunterstützung sich zum Widerstand wandelte, nachdem der Kurs eine Trendlinie überwand, die den Anstieg von Juli bis Oktober begleitete. Dieser Trade funktionierte beinahe sofort, und der Kurs sank knapp unter der Marke 1,30 in Richtung 6

7 1,27. Als der Kurs vorübergehende Unterstützung fand und sich nach oben korrigierte, war ich nicht allzu besorgt, da ich dachte, dass, solange der Kurs unterhalb der wichtigen Abwärtstrendlinie blieb, die ab dem Hoch vom Mai 2011 gesetzt worden war, könnte ich mich an meine Taktik weiterhin halten. Als das Paar diese Barriere knackte, war ich enttäuscht, aber nicht allzu verärgert. C'est la vie, dachte ich manchmal erlebt man auch einen Stop-Out. Zwei Tage später, als der Kurs schlagartig nachgab, begann ich das Geschehene zu verarbeiten. Erst dann stellte ich fest, dass ich, während ich die Augen von einer langfristigen Trendlinie nicht abwenden konnte, die zur Kursbewegung nur knapp zu passen schien, einen ziemlich offensichtlichen (aber weniger aufregenden) Kanal nicht bemerkt hatte. Dieser bremste die Kursentwicklung und löste ein klares Reversal aus, welches in meine Richtung gegangen wäre. Einstieg in der Short-Position Entwicklung der Trendlinie ab dem Hoch im Mai 2011 Stop-Out Michael Boutros, Währungsstratege Wenn charttechnische Signale und Grundwerte aufeinandertreffen, kann die Lähmung kostspielig sein Um traden zu können, braucht man Überzeugung, Technik und Geduld. Aber was tun wir, wenn die weltweiten Schlagzeilen von Untergangsstimmungen voll sind und die Märkte sich trotzdem entgegen den grundlegenden Ausrichtungen bewegen? Wenn der Markt spricht, sollte man zuhören. 7

8 Im Juli 2012 hat die Bank of England ihr Anlagenkäufe-Programm um 50 Milliarden Pfund erweitert, nachdem Großbritannien den dritten vierteljährlichen Rückgang des BIP-Wachstums verzeichnete. Britische Schlagzeilen bestanden weiterhin aus Blitzmeldungen über schwächere Einzelhandelsumsätze als erwartet, Arbeitsmarktzahlen und Wachstumsraten, welche einen endlosen Fluss von übertrieben pessimistischen Kommentaren durch die Medien und Analytiker auslösten. Da von der Zentralbank weitere Lockerungsmaßnahmen erwartet wurden, schien die Position des Sterlings prekär zu sein, weil er Ende August auf den mehrmonatigen Trendlinienwiderstand zusteuerte, welcher dem Kursanstieg bis zur Handle 1,59 den Weg unausweichlich frei machte. Von einem technischen Standpunkt aus gesehen (die Grundlage meiner Analyse) war die 1,59er- Schwelle schon mehrfach ein bedeutendes Niveau in den vorangegangenen Wochen, während ein wichtiges Achsniveau bis hin zu Juni 2011 zurückreicht. Dieser Wert rückte weiter in den Blickpunkt mit dem Vorhandensein der entscheidenden Fibonacci-Niveaus beim Retracement von 61,8 % des Rückgangs vom Ende April und mit der 100-%-Extension ab den Tiefs vom Juni, die knapp oberhalb der Handle von 1,59 konvergierten. Sogar die Momentum-Indikatoren, welche bei meiner Strategie als Auslöser dienen, markierten den Ausbruch mit einem Anstieg ab dem RSI-Trendlinienwiderstand, der auf die Hochs vom April zurückgeht. Alle charttechnischen Signale stimmten überein, als der Kurs am 6. September 2012 diese Marke durchbrach. TL-Widerstand, der auf das Hoch von 2011 zurückgeht 25 % der ATR (14): 17 Pips Trendlinienunterstützung, die auf Jan 2009 zurückgeht Das Tief von Jan

9 Jedoch führte die endlose Flut der negativen Schlagzeilen über die sich verschlechternde Krise in der benachbarten Eurozone zur Lähmung, die mich davon abhielt, auf diese Position zu setzen, obwohl ich von der technischen Tauglichkeit der Bewegung überzeugt war. Alles in allem löste der Anstieg über die Marke 1,59 eine 400-Pips-Rallye bis zu den Hochs des Jahres knapp oberhalb von 1,63 aus. Natürlich ist man hinterher immer klüger, aber im Laufe der gesamten Karriere eines Traders gibt es Tausende von Analysen, die er bis zum Geht-nicht-mehr bewertet und überprüft. Allerdings sollte man daraus lernen, dass ein Trader immer erkennen muss, was für seine Strategie relevant ist. Die Werte, auf denen Ihre Strategie beruht, geben Ihnen vor, welche Informationen und Entwicklungen für Ihr Trading von Bedeutung sind. Die Situation wiederholte sich Ende Oktober und Mitte November, als sowohl eine starke Kurserholung und ein falscher Ausbruch unter dieser wichtigen Schwelle einen vorteilhaften Long-Entry im 1,61er- Bereich boten. Es ist mir gelungen, von beiden zu profitieren. Die Moral der Geschichte lautet: Hören Sie auf den Markt, da er ein Teil Ihrer Handelsweise ist. Es wird immer Störgeräusche um Sie herum geben, aber wenn sich Ihr Kanal herauskristallisiert, handeln Sie aufgrund von dem, was Sie hören. Letzten Endes ist die Kursbewegung der einzige und beste Indikator... und sie lügt nie. David Song, Währungsanalytiker Bleiben Sie flink Zu Beginn des Jahres 2012 verfolgte ich die Strategie Handle nicht zu voreilig. Im Laufe des Jahres versuchte ich einen etwas umsichtigeren Handelsstil zu pflegen. Obwohl die neue Denkweise Verluste verhindern konnte, hinderte sie mich allerdings auch daran, einige gewinnbringende Gelegenheiten auszunutzen. Da der Markt auf die Schlagzeilen sensibel reagierte, schwankten die Kurse der wichtigen Währungen das ganze Jahr hindurch stark. Ansonsten erwartet man, dass sich viele Markttrends in 2013 fortsetzen werden, da die grundlegenden Aussichten für die Weltwirtschaft trüb bleiben und von Unsicherheit geprägt sind. Mit meinem Handelsstil, der auf der längerfristigen Entwicklung beruht, habe ich eine allgemeine Tendenz entwickelt, die Größe meiner Position nach dem Trade-Typ zu standardisieren. Ich wende diese Vorgehensweise häufig an, vor allem, was die Nachrichten angeht. Allerdings befand ich mich manchmal in einer viel besseren Position, wenn ich flexibler mit der Risikobereitschaft umging. 9

10 Ein Währungspaar, welches einem dabei in den Sinn kommt, ist EUR/USD. Da sich eintrübende Wachstums- und Inflationsaussichten in der Eurozone die pessimistischen Prognosen für den Euro anspornten, belastete eine Reihe von negativen Angaben die Wechselkursentwickung, darunter auch die Zinssenkungen der Europäischen Zentralbank (EZB). Ich hätte etwas aggressiver beim Trade mit diesen Auswirkungen sein können, da diese das Potenzial zum nachhaltigen Einfluss auf den Wechselkurs haben. Gleichzeitig verstärkten die aktuellen Marktbedingungen meine Bereitschaft, kurzfristigere Trades in größere Positionen inmitten der großen Wechselkursschwankungen umzuwandeln, und veranlassten mich dazu, weiterhin flexibel mit meiner Risikobereitschaft umzugehen, da die größten makroökonomischen Szenarien die Kursbewegungen am Währungsmarkt weiter diktieren. Christopher Vecchio, Währungsanalytiker Der Teufel steckt oft im Detail Mein größter Trading-Fehler von 2012 bestand darin, weiter den Short im Paar AUD/USD nach dem 1. Juni zu traden, auch wenn klare Gründe vorhanden waren, dies nicht zu tun. Von der technischen Perspektive aus betrachtet bildete das Paar AUD/USD eine Hammer-Formation, einen sogenannten Reversal Bar, bei einem massiven Handelsvolumen an den US-amerikanischen 10

11 Aktienmärkten; die technischen Muster werden glaubhafter eingeschätzt, wenn die Marktbeteiligungsquoten höher sind. Zusätzlich brach das Paar einen Abwärtstrend, der sich im April und Mai abzeichnete, überwand die schwankenden Hochs vom Ende Mai und brach am 6. Juni aus dem Kanal aus. Dies ist ein weiteres Anzeichen, dass beim Short zu bleiben eine schlechte Entscheidung war Tages-Hammer infolge wichtiger grundlegender Nachrichten und massiven Daily Hammer on Significant Fundamental News and Heavy Volume in Equity Markets Handelsvolumens an den Aktienmärkten 05/01/ /25 06/05 06/14 06/25 07/04 07/13 07/24 08/02 08/13 Der Auslöser für den Ausbruch aus dem Abwärtstrend war ein düsterer US-Arbeitsmarktbericht für Mai, welcher am 1. Juni veröffentlicht wurde, der die Wahrscheinlichkeit weiterer QL-Maßnahmen der Federal Reserve drastisch steigerte (was sich als wahr erwies, denn das FOMC kündigte im September das dritte QL-Maßnahmen-Paket an). Zu jenem Zeitpunkt war es allgemein bekannt, dass die Volkswirtschaften in Asien und Europa eine schwächere Dynamik verzeichneten, aber die Nachrichten über den schwachen US-Arbeitsmarkt führten zu besonders pessimistischen kurzfristigen Stimmungen. Den Wandel der kurzfristigen grundlegenden Werte zu ignorieren und auf ein langfristiges Wachstum dieser grundlegenden Werte zu setzen, war ein Fehler. Die Sitzung der Reserve Bank of Australia am 4. Juni war ein Prototyp dieser Idee im kleineren Rahmen. Jene Woche sollten nach der Entscheidung der RBA hinsichtlich der Zinsen der BIP-Bericht für das 1. Quartal 2012 sowie auch der Arbeitsmarktbericht für Mai und der Handelsbericht für April erscheinen. Der Swap-Markt kalkulierte die nahezu einhundertprozentige Sicherheit ein, dass die RBA den Leitzinssatz in ihrer Sitzung senken würde, aber dies geschah nicht. Dies war ein gutes Anzeichen, dass die kurzfristigen Begebenheiten den Wirtschaftswachstumskurs wesentlich verändert hatten. Nach der RBA übertrafen die Veröffentlichungen von wichtigen Daten leicht die Erwartungen. Short zu bleiben war eine schlechte Entscheidung trotz der vorhandenen Hinweise. 11

12 Haftungsausschluss Der Handel mit Devisen (und CFDs) kann zu einem Verlust Ihres gesamten eingezahlten Kapitals führen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Ebenso sollten Sie sich bei Ihren Anlageentscheidungen nicht auf Hinweise über zukünftig zu erwartende Wertentwicklungen verlassen DailyFX Marktmeinungen Alle Meinungen, Nachrichten, Recherchen, Analysen, Preise oder andere Informationen in diesem Bericht werden als allgemeine Marktkommentare zur Verfügung gestellt und stellen keine Anlageberatung dar. DailyFX übernimmt keine Haftung für Verluste oder Schäden, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf entgangene Gewinne, die direkt oder indirekt aus der Verwendung oder dem Vertrauen auf solche Informationen entstehen. Genauigkeit der Informationen Der Inhalt dieses Berichts kann zu jeder Zeit ohne Vorankündigung geändert werden und dient dem alleinigen Zweck die Anleger dabei zu unterstützen, unabhängige Anlageentscheidungen zu treffen. DailyFX hat angemessene Maßnahmen unternommen, um die Richtigkeit der Angaben im Bericht zu gewährleisten, gibt jedoch keine Garantie für die Richtigkeit und übernimmt keine Haftung für Verluste oder Schäden, die sich direkt oder indirekt aus dem Inhalt oder der Unerreichbarkeit der Webseite ergeben könnten. Dies gilt auch für jedwede Verzögerung oder Ausfall der Übertragung oder des Empfangs von Anweisungen oder Mitteilungen, die über diese Website verschickt werden. Vertrieb Dieser Bericht ist nicht zur Verbreitung oder zur Benutzung von Personen in einem Land gedacht, in dem solche Verbreitung und Nutzung gegen lokale Gesetze oder Vorschriften verstößt. Keine der Dienstleistungen oder Investitionen im Sinne dieses Berichts sind Personen mit Wohnsitz in einem Land verfügbar, in denen die Bereitstellung solcher Dienstleistungen oder Investitionen gegen lokale Gesetze oder Vorschriften verstößt. Es obliegt den Besuchern dieser Website, sich über die geltenden lokalen Gesetze oder Vorschriften zu informieren und sich diesen Gesetzen und Vorschriften entsprechend zu verhalten. Investitionen mit hohem Risiko Devisenhandel auf Margin ist mit einem hohen Risiko verbunden und daher nicht für jeden Anleger geeignet. Die hohe Hebelwirkung kann sich gegen Sie richten oder für Sie arbeiten. Bevor Sie mit dem Handeln anfangen, sollten Sie genau darüber nachdenken, was Ihre Investitionsziele sind und wie erfahren und risikofreudig Sie sind. Es besteht die Möglichkeit, dass Sie einen Teil oder gar alle der 12

13 anfänglichen Investitionen verlieren könnten, daher sollten Sie kein Geld investieren, wenn Sie sich dessen Verlust nicht leisten können. Seien Sie sich aller Risiken bewusst, die mit dem Devisenhandel verbunden sind, und suchen Sie Rat bei einem unabhängigen Finanzberater, wenn Sie irgendwelche Zweifel haben. 13

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