PTV VISUM 13 NEUE FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PTV VISUM 13 NEUE FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK"

Transkript

1 PTV VISUM 13 NEUE FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK

2 Copyright: 2013 PTV AG, Karlsruhe PTV Visum is a trademark of PTV AG Alle Markenzeichen- oder Produktnamen in dieser Dokumentation sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firmen oder Organisationen. Alle Rechte vorbehalten. Haftungsausschluss: Die in dieser Dokumentation enthaltenen Informationen können ohne Vorankündigung geändert werden und stellen keine Verpflichtung seitens des Verkäufers dar. Dieses Dokument darf zu keinem anderen Zweck als zur persönlichen Nutzung durch den Käufer verwendet werden. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis der PTV AG darf dieses Handbuch in keinerlei Form mit irgendwelchen Mitteln, elektronisch oder mechanisch, mittels Fotokopie, durch Aufzeichnung oder mit Informationsverarbeitungssystemen reproduziert oder übertragen werden. Impressum: PTV AG Traffic Software Haid-und-Neu-Straße 15 D Karlsruhe Deutschland Tel Fax PTV AG, Karlsruhe PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 2

3 Inhalt 1 Verteiltes Rechnen von Szenarien 4 2 Verfahren im Individualverkehr (IV) Umlegung mit Knotenwiderständen (ICA) Zählstellenreport im IV 7 3 Verfahren im Öffentlicher Verkehr (ÖV) Beschleunigung von Verfahrensausführungen Reporting im ÖV: Zählwerte & Umlegung 8 4 Grafik & Handling Live-Maps als Hintergrundkarten Legenden Verbesserte Suchfunktion Meldungsfenster ANM-Export mit TGen in einem Schritt 12 5 Nachfrage Flexiblere Definition von Formelmatrizen Parallelisierung Verkehrsverteilung 13 6 Visum Safety 14 7 Schnittstellen Open Street Map Import VDV452-Importer und -Exporter Add-In: Import Transit Supply 15 8 Optimierte Integration in das Betriebssystem 17 PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 3

4 Verteiltes Rechnen von Szenarien 1 Verteiltes Rechnen von Szenarien Mit PTV Visum 13 können Sie die Berechnung von mehreren Szenarien eines Visum- Projektes auf verschiedene Rechner verteilen. So können diese Szenarien gleichzeitig berechnet werden und die Ergebnisse schneller bewertet werden. Arbeitsplätze, die tagsüber zur Projektarbeit verwendet werden, können so beispielsweise Nachts für automatisierte, umfangreiche Szenarienberechnungen genutzt werden. Für die verteilte Berechnung werden keine zusätzlichen Systeme oder andere Software benötigt. Sofern die Funktionalität lizensiert ist, können alle zu der Lizenzgruppe gehörenden Installationen von Visum genutzt werden, sofern sie über das Netzwerk erreichbar sind, die Anforderungen des Projektes (Zusatzmodule, Netzgrößen etc.) abdecken und kompatible Visum-Versionen vorliegen. Auf diesen Rechenknoten muss dazu lediglich eine spezielle, mitgelieferte Software, der Szenarien-Berechnungsserver ausgeführt werden, der die Berechnungsaufträge eines Knotens verwaltet. Die Steuerung der verteilten Berechnung erfolgt komfortabel aus der Projektansicht heraus. Dort können Sie die verfügbaren Rechenknoten verwalten und weitere Einstellungen vornehmen. Beim Starten der Szenarioberechnung für mehrere ausgewählte Szenarien können Sie diese dann auf die Rechenknoten verteilen. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 4

5 Verteiltes Rechnen von Szenarien Visum überträgt dann automatisch alle benötigten Eingabedaten, startet die Berechnung auf dem Rechenknoten, überwacht diese im Hintergrund und ruft nach Beendigung die Szenariokennziffern und bei Bedarf die vollständigen Ergebnisse ab. Während der Berechnung kann im steuernden Visum an anderen Aufgaben weiter gearbeitet oder diese sogar geschlossen werden die Rechenknoten arbeiten unabhängig weiter. In der Szenario- Übersicht des Projektfensters werden zusätzliche Informationen wie Rechenknoten, Berechnungsstatus und sogar der aktuelle Verfahrensschritt der gerade berechneten Szenarien angezeigt. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 5

6 Verfahren im Individualverkehr (IV) 2 Verfahren im Individualverkehr (IV) 2.1 Umlegung mit Knotenwiderständen (ICA) Die Umlegung mit ICA wurde überarbeitet und verbessert. Das Grundprinzip wurde nicht verändert, d.h. es handelt sich um ein iteratives Verfahren, bei dem zwischen einer Umlegung mit CR-Funktionen und ICA-Widerstandsberechnungen gewechselt wird. Die Ergebnisse der ICA Berechnungen an detailliert modellierten Knoten werden verwendet, um abbiegefeine separable CR-Funktionen zu schätzen, die in der untergeordneten Umlegung verwendet werden. Neu ist, dass die Rückstauberechnung an Abbiegern nun obligatorischer Bestandteil der Umlegung mit ICA ist. Dadurch wird sichergestellt, dass die mit ICA berechneten Knoten realistische Abbiegewiderstände für die Schätzung der CR-Funktion liefern. Bei auftretenden Staus entstehen zusätzliche Widerstände, die in der Rückstauberechnung als Wartezeiten ausgewiesen werden. Um die daraus entstehenden Verlagerungseffekte in der untergeordneten Umlegung zu berücksichtigen, werden die verwendeten Strecken CR- Funktionen so angepasst, dass die Wartezeiten der Rückstauberechnung in der nachfolgenden Umlegung näherungsweise reproduziert werden. Damit gehen die Ergebnisse des Rückstaus direkt in die Umlegung ein und wirken sich potentiell als geändertes Routenwahlverhalten aus. Eine weitere Verbesserung betrifft die initiale Belegung von Abbiegeattributen der detailliert modellierten Knoten. Dazu werden die codierten Daten zur Knotengeometrie und -steuerung herangezogen. Die Startwerte können das Konvergenzverhalten des Verfahrens erheblich beschleunigen. Im Zuge der Überarbeitung wurde der Parameterdialog angepasst und vereinfacht. Einige Optionen wie z.b. die optionale Rückstauberechnung sind entfallen, für die initiale Belegung der Abbiegeattribute sind neue Auswahlmöglichkeiten hinzugekommen. Hervorzuheben ist insbesondere, dass das Verfahren nun ausschließlich für einen Umlegungszeitraum von 1h anwendbar ist. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 6

7 Verfahren im Individualverkehr (IV) Die Ergebnisse der Umlegung mit ICA in Visum 13 werden sich ändern, da sowohl der Ablauf des Verfahrens selbst als auch die Berechnung der durchschnittlichen Wartezeit des Rückstaumodells geändert wurden. Verfahrensparameter für Umlegung mit ICA aus älteren Versionen können in Visum 13 nicht mehr eingelesen werden. 2.2 Zählstellenreport im IV In Erweiterung zum Reporting für IV-Umlegungsergebnisse aus Visum 12.5 folgt nun ein weiteres Reporting-Tool zur Kalibrierung und Validierung von Verkehrsmodellen. Ein wichtiges Element bei für die Erstellung realitätsgetreuer Modelle ist der Vergleich von modellierten Werten mit tatsächlich erhobenen Werten. Ziel guter Modelle muss es sein, die Abweichungen zwischen Modell und Messwerten möglichst gering zu halten. Das Reporting-Tool für Zählwerte ermöglicht es, tatsächlich erhobene Werte den im Modell berechneten Werten gegenüberzustellen und damit die Qualität des Verkehrsmodells zu analysieren. Der Zählwertereport wird durch ein Add-in erzeugt ( Reporting PrT Counts ), das im Verfahrensablauf einen eigenen Verfahrensschritt darstellt. Dadurch können immer dieselben Ausgaben erzeugt werden, was den Vergleich zwischen verschiedenen Modelläufen vereinfacht. Die Ausgabe erfolgt mit einer Excel-Datei. Für den IV besteht die Möglichkeit, verschiedene Objekte mit Zählwerten zu versehen. Dies sind u.a. Strecken, Abbieger, Screenlines. Die Objekte können individuell und in beliebiger Anzahl ausgewählt werden. Als Ergebnis werden die Zählwerten mit den modellierten Werten auf den entsprechenden Objekten verglichen und auf verschiedene Weise dargestellt. Auflistung aller Objekte mit Zählwerten inklusive Abweichung und GEH. Zusätzlich kann ein Grenzwert festgelegt werden, der kritische Abweichung auch farblich hervorhebt. Aggregierte Darstellung aller Objekte mit Zählwerten. Hier wird die (gewichtete) Abweichung sowie der mittlere GEH aufgelistet. Graphische Darstellung der Ergebnisse mit verschiedenen Diagrammtypen. Der Verfahrensschritt Reporting PrT Counts kann auch in einen Verfahrensablauf mit Feedback-Funktion eingerichtet werden. Bei Bedarf wird dann für jede Iteration ein Report erstellt, so dass die Entwicklung der Abweichungen über mehrere Iterationen beobachtet werden kann. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 7

8 Verfahren im Öffentlicher Verkehr (ÖV) 3 Verfahren im Öffentlicher Verkehr (ÖV) 3.1 Beschleunigung von Verfahrensausführungen Um Ihnen das Arbeiten mit immer größeren und komplexeren Modellen zu vereinfachen, optimieren wir kontinuierlich unsere Rechenzeiten. Dafür haben wir für Visum 13 viele Verbesserungen umgesetzt, die auf ÖV-Verfahren wirken: Beschleunigung der Fahrpreisberechnung: Die Berechnung der Fahrpreise wurde intern optimiert, so dass in verschiedenen Testnetzen die Berechnung bis zu 2-3mal schneller erfolgt. Dies wirkt sich positiv auf alle Verfahren mit Fahrpreisberechnungen wie die ÖV-Umlegung und die Berechnung ÖVbetriebliche Kenngrößen aus. Parallelisierung der Berechnung von ÖV-betrieblichen Kenngrößen: Wie bereits viele andere Verfahren haben wir in Visum 13 nun die Berechnung von ÖVbetrieblichen Kenngrößen parallelisiert, so dass mehrere Rechenkerne gleichzeitig genutzt werden. Die Beschleunigung liegt in etwa bei der Anzahl der vorhandenen Rechenkerne. Beschleunigung der fahrplanfeinen Umlegung bei Nutzung von vielen Rechenkernen: Bereits in Visum 11.0 wurde die fahrplanfeine Umlegung parallelisiert. Mit Visum 13 wirkt diese Parallelisierung nun noch besser für Computer mit vielen Rechenkernen. Bereits mit acht Rechenkernen werden spürbare Rechenzeiteinsparungen erreicht, bei 24 Kernen betragen diese dann sogar 40%. Diese und weitere Optimierungen, z.b. im Bereich der taktfeinen Umlegung, werden Sie in Ihrer täglichen Arbeit spüren und dadurch effizienter arbeiten können. 3.2 Reporting im ÖV: Zählwerte & Umlegung Analog zu den in Visum 12.5 und 13 eingeführten Reporting-Verfahren im IV haben wir zwei Reporting-Verfahren für den ÖV in Visum implementiert. Beide Reporting-Tools werden als Excel-Datei durch ein Add-in erzeugt, das im Verfahrensablauf einen eigenen Verfahrensschritt darstellt. Dadurch können immer dieselben Ausgaben erzeugt werden, was den Vergleich zwischen verschiedenen Modelläufen vereinfacht. Reporting-Tool für Umlegungsstatistik und -ergebnisse ( Reporting PuT Assignment ): Der Parameterdialog des Add-ins enthält analog zum bekannten IV-Umlegungsreport eine Objektauswahl für alle Objekte, die für ÖV-Umlegungen relevant sind. Dabei können Sie die Objekte und Attribute individuell definieren. Reporting-Tool für Zählwerte ( Reporting PuT Counts ): Analog zu dem im Kapitel 2.2 vorgestellten Reporting von Zählwerten im IV können auch hier Analysen zwischen beobachteten und modellierten Werten durchgeführt werden. Grenzwerte für verschiedene Abstandsmaße können dabei frei definiert und darauf übersichtliche Statistiken erzeugt werden. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 8

9 Grafik & Handling 4 Grafik & Handling 4.1 Live-Maps als Hintergrundkarten Bereits in der vorherigen Programmversionen haben wir die Möglichkeit eingeführt, automatisiert Kartendarstellungen von OpenStreetMap und Luft- und Satellitenbildern von Bing Maps (letzteres exklusiv für unsere Kunden mit Kundendienstverträgen) als Hintergründe in der Netzdarstellung zu nutzen. Mit Visum 13 können diese Hintergrundkarten auch als Live-Maps angezeigt werden können. Die Grafiken werden bei dieser Variante nicht mehr auf dem Rechner gespeichert und über die Versionsdatei verwaltet, sondern sie werden jeweils passend zum aktuellen Netzausschnitt direkt vom jeweiligen Kartendienst abgerufen. Als Voraussetzung müssen daher eine Internet-Verbindung bestehen und eine Projektion für das Netz eingestellt sein. Neben den voreingestellten Kartendiensten OpenStreet- Map und Bing Maps können auf der Seite Benutzeroberfläche Hintergrundkarte weitere Kartendienste (z.b. andere Darstellungen von OpenStreetMap oder WMS-Dienste) über URL-Vorlagen mit Platzhaltern (Ausschnitt, Zoomstufe etc.) konfiguriert werden. Für alle Kartendienste kann neben der originalen Darstellung alternativ auf eine Darstellung in Graustufen bzw. auf eine Darstellung mit abgeschwächter Intensität umgeschaltet werden, so dass die eigentlichen Netzdaten trotz der Netzdarstellung gut erkennbar bleiben. Über eine Schaltfläche in der Toolbar des Netzeditors kann die Hintergrundkarte schnell an- und abgeschaltet werden. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 9

10 Grafik & Handling 4.2 Legenden In PTV Visum 13 haben wir im Bereich der Legenden zwei wesentliche Verbesserungen umgesetzt. Zum einen ist der Legendendialog für das Netzfenster vollständig überarbeitet worden. Jetzt sind die vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten übersichtlich in Tabs angeordnet, so dass das umständliche Springen durch die verschiedenen Seiten entfällt. Ein weiterer Vorteil ist eine schematische Vorschau, die das Anordnen der einzelnen Bestandteile der Legende verbessert. Zum anderen hat nun auch der beliebte schematische Liniennetzplan die Möglichkeit, eine Legende darzustellen. Damit werden die grafischen Möglichkeiten dieses neuen Features aus Visum 12.5 noch einmal verbessert. 4.3 Verbesserte Suchfunktion Über F3 oder das Icon für die Suche erreichen Sie seit langem die Suchfunktion, um nach einzelnen Netzobjekten zu suchen. Mit der verbesserten Suchfunktion haben wir es Ihnen nun deutlich vereinfacht, die gewünschten Objekte zu finden und zu editieren. Der neue Suchdialog beinhaltet eine Ergebnisliste, die sich nach jeder Eingabe in das Suchfeld oder veränderte Suchparameter automatisch aktualisiert. Dadurch können Sie direkt sehen, wie viele und welche Treffer Ihre Suche ergibt. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 10

11 Grafik & Handling Zudem können Sie nun entscheiden, ob die Suche in einem von Ihnen vorgegebenen Attribut oder in allen in der Ergebnisliste dargestellten Attributen erfolgen soll. Dies kann z.b. dann sinnvoll sein, wenn Sie nach Haltepunktnamen suchen, aber nicht sicher sind, ob dieser im Attribut Code oder Name oder gar in einem indirekten Attribut bei der Haltestelle eingetragen ist. Ebenfalls hilfreich ist, dass das Suchfenster seit Visum 13 links und rechts im Hauptfenster angedockt werden kann und parallel Bearbeitungen in anderen Fenster wie der Schnellansicht möglich sind. 4.4 Meldungsfenster Beim Arbeiten mit Visum erhalten Sie Hinweise, Warnungen und Fehlermeldungen. Diese waren bislang gesammelt ausschließlich in den Log-Dateien zu finden, die Sie ab Visum 13 im Menü Datei unter dem Eintrag Log-Dateien anzeigen können. Um die Arbeit mit den Meldungen zu vereinfachen, finden Sie nun zusätzlich im Menü Ansicht die Möglichkeit das Fenster Meldungen zu öffnen. In diesem Fenster finden alle Meldungen und können diese sortieren, in diesen suchen oder nach bestimmten Typen (z.b. Fehler) filtern. Darüber hinaus können Sie Meldungen in blauer Schriftart anklicken und bekommen dann je nach gewählter Synchronisationsfunktion das entsprechende Netzobjekt in Netzeditor und anderen Ansichten angezeigt. Die kann beispielsweise nach der Durchführung der Funktion Netz prüfen sehr hilfreich sein. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 11

12 Grafik & Handling Damit übernimmt Visum eine bewährte und beliebte Funktionalität unserer Software PTV Vissim. 4.5 ANM-Export mit TGen in einem Schritt Für weiterführende Teiluntersuchungen aus einem Visum Verkehrsmodell werden häufig Teilnetze nach Vissim exportiert, um durch Simulation weitere Auswertungsgrößen zu bestimmen. Dazu sind i.d.r. eine Folge von einzelnen Schritten notwendig. Standardmäßig gehören dazu: das Teilnetz ausschneiden das Teilnetz in Visum öffnen und die Nachfrage im Netz erneut umlegen das Netz sowie die Ergebnisse der Umlegung exportieren (ANM Export) die ANM Netz- und Routendaten in Vissim importieren Dieser Ablauf kann in Visum 13 in einem Schritt zusammengefasst werden. Dazu muss ein Netzausschnitt definiert werden. Über den neuen Menüpunkt ANM Export eines Teilnetzes wird der Parameterdialog aufgerufen. Alle notwendigen Parameter für das Teilnetzschneiden, die auszuführenden Verfahren und den ANM Export müssen gesetzt werden. Auf Knopfdruck werden dann alle Schritte ausgeführt, einschließlich eines optionalen ANM Imports der Daten in Vissim. Für Letzteres wird ein lizensiertes Vissim geöffnet. Aus den Routendaten in der *.anmroutes Datei werden standardmäßig statische Routen in Vissim generiert. Für anders gelagerte Anwendungen in Vissim, namentlich dynamische Umlegungen oder adaptive ANM Importe sollte der ANM Import in Vissim manuell durchgeführt werden, denn nur dann ist sichergestellt, dass alle Dateien für nachfolgende Schritte vorliegen. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 12

13 Nachfrage 5 Nachfrage 5.1 Flexiblere Definition von Formelmatrizen Formelmatrizen spielen insbesondere bei der Nachfrageberechnung eine wichtige Rolle, um beispielsweise Nutzensummen der Modus- und Zielwahl automatisch aus verschiedenen Kenngrößenmatrizen berechnen zu lassen. Mit Visum 13 haben wir diese Möglichkeit deutlich erweitert, indem nun mehr Rechenoperationen möglich sind. Somit können jetzt neben den Grundrechenarten und der Transformation von Matrizen u.a. auch folgende Elemente in der Definition von Formelmatrizen berücksichtigt werden: Komplexere Operatoren, z.b. Betrag, Logarithmus, Exponentialfunktion und Runden Aggregationsfunktionen, z.b. Min, Max, Durchschnitt, Summe Setzen von Klammern Die Repräsentation für Formeln erfolgt nun durch flexible Strings. Diese wird nicht nur für Formelmatrizen gelten, sondern auch bei Formelattribute sowie für die Parameter der Verfahren Attribut ändern und Linearkombination von Matrizen und Vektoren verwendet. 5.2 Parallelisierung Verkehrsverteilung In den letzten Visum Releaseversionen wurden bereits viele Nachfrageverfahren parallelisiert, um die Vorteile von Mehrkernprozessoren auszunutzen. Dies haben wir in Visum 13 weitergeführt und nun die Verkehrsverteilung des 4-Stufenmodells durch Multithreading erheblich beschleunigt. Erste Tests mit mittleren und großen Modellen deuten darauf hin, dass der Faktor der Beschleunigung etwas unter der Anzahl der Rechenkerne liegt. Da die Berechnung der Verkehrsverteilung innerhalb eines rückgekoppelten Nachfragemodells typischerweise mehrfach aufgerufen wird, können hier deutliche Einsparungspotentiale erzielt werden. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 13

14 Visum Safety 6 Visum Safety Das neue Zusatzmodul Safety ermöglicht das Importieren, Darstellen und Analysieren von Unfalldaten in Visum. Dies erlaubt es, schon früh bei der Verkehrsplanungsarbeit die Dimension Verkehrssicherheit mit zu berücksichtigen. Die Möglichkeiten sind sowohl für die Makroebene ( Network Safety Management ) als auch für die Mikroebene (Unfallhäufungsstellen bzw. Black Spot Management ) gegeben. Unfalldaten können einfach aus EUSKA mittels eines CSV Austauschformates eingelesen werden oder es werden benutzerdefinierte Formate konfiguriert. Beim Import der Daten werden diese direkt (anhand konfigurierbarer Parameter) auf das zugrundeliegende Netz referenziert um die Berechnung von Sicherheitsindikatoren wie etwa streckenbasierte Unfallraten zu ermöglichen. Zur Darstellung ist eine Einzelunfallansicht wie bei EUSKA vordefiniert. Zusätzlich können sogenannte Heat Maps die Verteilung und Häufungen der ggf. gefilterten Unfälle effektiv veranschaulichen. Das Modul Safety erweitert Visum nicht nur um das Netzobjekt Unfall sondern auch um das Netzobjekt Häufungsstelle. Diese können manuell angelegt oder automatisch anhand definierbarer Filter und Parameter erzeugt werden. Somit lassen sich gefundene Unfallhäufungsstellen priorisieren, überwachen und analysieren. Zur Analyse steht außerdem ein Reportgenerator zur Verfügung, welcher Detailinformationen zu Einzelunfällen oder Statistiken und Tabellen für Unfallhäufungsstellen oder sonstigen Gruppen von Unfällen darstellt. Damit lassen sich etwa Gemeinsamkeiten bei Einflussfaktoren zu Unfällen leicht feststellen. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 14

15 Schnittstellen 7 Schnittstellen 7.1 Open Street Map Import Wir haben den Importer für Netzdaten aus OpenStreetMap erweitert. Neben dem Straßennetz können nun auch viele Daten zum ÖV, von Schienenstrecken über Haltestellen bis hin zu Linienverläufen in die entsprechenden Visum-Datenstrukturen übernommen werden, sofern sie für den Netzausschnitt im OpenStreetMap-Datenbestand in geeigneter Form gepflegt sind. Weiterhin können nun auch beliebige punktförmige oder flächenhafte Zusatzdaten wie z.b. Einrichtungen oder Landnutzung als POIs nach Visum übernommen werden. Die Erweiterungen stehen als Teil von zusätzlichen Importkonfigurationen zur Auswahl und können an eigene Anforderungen angepasst werden. 7.2 VDV452-Importer und -Exporter VDV 452 ist ein allgemein verbreitetes ASCII Datenformat zur Beschreibung von ÖV Daten, das u.a. dem Datenaustausch zwischen planerischen und betrieblichen Bereichen von ÖV-Unternehmen dient. Bereits in früheren Programmversionen waren Export und Import des VDV452-Formate von/nach Visum verfügbar, allerdings in Form separater externer Programme und kundenspezifischer Konfigurationen. In Visum 13 werden sowohl der Import als auch der Export von ÖV-Daten im VDV 452-Format nun als integrierte Funktionen über das Import- bzw. Export-Menü angeboten. Der VDV 452-Import ermöglicht den Import von Netz-, Linien- und Fahrplandaten aus diesem Format nach Visum. Darüber hinaus können Informationen zu Tarifzonen sowie Verkehrstagen berücksichtigt werden. Zwischenpunkte in Linienverläufen werden, sofern verfügbar, berücksichtigt. Der VDV 452-Import ermöglicht den Export dieser Daten aus Visum, so dass die Daten beispielsweise im Rahmen auf Ausschreibungen an Externe weitergegeben werden können. Beide Funktionen sind jeweils als kostenpflichtiges Zusatzmodul verfügbar. Sie verarbeiten sowohl deutschsprachige als auch englische Dateien die der VDV 452-Schrift, Version 1.4 entsprechen. Über den Umfang der Schrift hinaus können zusätzliche Datenspalten als benutzerdefinierte Attribute abgebildet werden. Umläufe und die damit verbundenen Fahrzeuginformationen werden in dieser Fassung der Schnittstelle nicht unterstützt. 7.3 Add-In: Import Transit Supply Das Add-In 'Import Transit Supply' ermöglicht den Import von ÖV-Daten aus einer anderen Versionsdatei in das aktuell geladene Netz. Entscheidend dabei ist, dass der Import nicht auf bekannten IDs, sondern rein auf geografischen Informationen basiert. Haltepunkte werden im Kontext der sie benutzenden Linienrouten platziert, so dass ein sehr gutes Matching der Linienrouten erreicht wird. Bei einer typischen Anwendung besteht das 'andere' Netz aus Fahrplandaten mit einem PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 15

16 Schnittstellen Basisnetz, welches nur aus den Haltestellen mit sie verbindenden Strecken besteht, wie es beispielsweise bei einem HAFAS-Import entsteht, wogegen das geladene Netz ein IV- Streckennetz ist, in das hinein Bus- und Straßenbahnlinien korrekt geroutet werden sollen. Im Dialog des Add-In können Sie Zuordnungen von Verkehrssystemen zwischen den beiden Netzen vornehmen. Zudem gibt es weitere Parameter zum map matching Algorithmus sowie die Möglichkeit für Linien, die außerhalb des bestehendes IV-Netzes liegen, automatisch Strecken einfügen zu lassen. Sie finden dieses und viele andere nützliche Add-ins im Menü Skripte. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 16

17 Optimierte Integration in das Betriebssystem 8 Optimierte Integration in das Betriebssystem PTV Visum 13 wurde für die Nutzung unter Windows 8 vorbereitet. Insbesondere wurden aufgrund des Wegfalls des Startmenüs die im Zuge der Installation angelegten Verknüpfungen reduziert und neu organisiert. Es werden nun nur noch Verknüpfungen auf die Programmdateien von Visum und dem Szenario-Berechnungsservers angelegt. Die Verknüpfungen erscheinen gemeinsam mit Verknüpfungen zu anderen PTV Vision-Programmen in der Gruppe 'PTV Vision 2013'. Sämtliche Verknüpfungen auf mitgelieferte Dokumente entfallen und sind nun statt dessen über das Hilfe-Menü aus dem Programm heraus verfügbar. Weiterhin wurde die mitgelieferte CodeMeter-Runtime auf die Version 4.5 aktualisiert, da nur diese Unterstützung für Windows 8 bietet. Die Änderungen sind nicht nur unter Windows 8 wirksam, sondern betreffen auch ältere Windows-Betriebssysteme. PTV Visum 13 - Neue Funktionen im Überblick PTV AG 17

18 PTV AG Haid-und-Neu-Straße Karlsruhe Deutschland Telefon +49 (0) Fax +49 (0)

Copyright. Rechtliche Vereinbarungen. Einschränkung der Gewährleistung. Impressum

Copyright. Rechtliche Vereinbarungen. Einschränkung der Gewährleistung. Impressum PTVDI MATOOL HANDBUCH Copyright September 2013 PTV AG, D Alle Markenzeichen- oder Produktnamen in dieser Dokumentation sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Firmen oder Organisationen.

Mehr

Softwaretool Data Delivery Designer

Softwaretool Data Delivery Designer Softwaretool Data Delivery Designer 1. Einführung 1.1 Ausgangslage In Unternehmen existieren verschiedene und häufig sehr heterogene Informationssysteme die durch unterschiedliche Softwarelösungen verwaltet

Mehr

CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX. Benutzerhandbuch

CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX. Benutzerhandbuch CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX Benutzerhandbuch COPYRIGHT Copyright 2012 Flexicom GmbH Alle Rechte vorbehalten. Kurzanleitung für die Software CodeSnap Inventur 3.3 Erste Ausgabe: August 2012 CodeSnap

Mehr

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013

Access 2013. Grundlagen für Anwender. Susanne Weber. 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Access 2013 Susanne Weber 1. Ausgabe, 1. Aktualisierung, Juni 2013 Grundlagen für Anwender ACC2013 2 Access 2013 - Grundlagen für Anwender 2 Mit Datenbanken arbeiten In diesem Kapitel erfahren Sie was

Mehr

nessbase Projekte Über Projekte I

nessbase Projekte Über Projekte I nessbase Projekte Über Projekte I nessbase Projekte ist eine Erweiterung für nessbase, die es ermöglicht, eine Projekt Verwaltung zu führen. Diese Erweiterung besteht aus der Formular Datei und Externals,

Mehr

Dokument Excel-Anlagen

Dokument Excel-Anlagen 1. Arbeiten mit Excel-Anlagen in den neuen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus 1.1. Allgemeines In allen Steuerprogrammen von Schleupen.CS plus besteht die Möglichkeit, Excel-Anlagen anzulegen. Alle

Mehr

Online-Ansichten und Export Statistik

Online-Ansichten und Export Statistik ACS Data Systems AG Online-Ansichten und Export Statistik (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Alinof ToDoList. Benutzerhandbuch. Version 2.0! Copyright 2011-2014 by Alinof Software GmbH!!!!!!! Seite 1/

Alinof ToDoList. Benutzerhandbuch. Version 2.0! Copyright 2011-2014 by Alinof Software GmbH!!!!!!! Seite 1/ Alinof ToDoList Benutzerhandbuch Version 2.0 Copyright 20-2014 by Alinof Software GmbH Seite 1/ Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Garantie... 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER

ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER ENDPOINT SECURITY FOR MAC BY BITDEFENDER Änderungsprotokoll Endpoint Security for Mac by Bitdefender Änderungsprotokoll Veröffentlicht 2015.03.11 Copyright 2015 Bitdefender Rechtlicher Hinweis Alle Rechte

Mehr

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1

Dokumentation. juris Autologon-Tool. Version 3.1 Dokumentation juris Autologon-Tool Version 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines... 3 2. Installation Einzelplatz... 3 3. Installation Netzwerk... 3 4. Konfiguration Netzwerk... 3 4.1 Die Autologon.ini...

Mehr

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

Freischaltung und Installation von Programm-Modulen

Freischaltung und Installation von Programm-Modulen Freischaltung und Installation von Programm-Modulen TreesoftOffice.org Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler

Mehr

Outlook-Abgleich. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

Outlook-Abgleich. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de Outlook-Abgleich Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

Installation TAPI + Konfiguration Outlook

Installation TAPI + Konfiguration Outlook Installation TAPI + Konfiguration Outlook von Lukas Ziaja lz@metasec.de Stand: 15. September 2007 Inhaltsverzeichnis Historie und Änderungsverlauf...3 Copyright und gesetzliche Anmerkungen...3 Installation

Mehr

VON GRUND AUF RICHTIG AUFBAUEN

VON GRUND AUF RICHTIG AUFBAUEN EIN RICHTIG SKALIERTES NETZ VON GRUND AUF RICHTIG AUFBAUEN Oft braucht man ein kleines Netz, um eine Funktionalität auszutesten, schnell mal eben eine Abschätzung zu berechnen oder als Ergänzung zu einem

Mehr

BenTech. Bedienungsanleitung

BenTech. Bedienungsanleitung BenTech Bedienungsanleitung BenTech Seite 2 Copyright: Die Software und diese Bedienungsanleitung sind urheberrechtlich geschützt. Eine Mehrfach-Installation der Software ist nicht gestattet. Alle Rechte

Mehr

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1

Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Anleitung zur Software PO-Bado-Dat Version 2.1 Arbeitsgruppe PO-Bado München, Februar 2009 Vorwort Mit der Software PO-Bado-Dat 2.0 können die mit der PO-Bado Standardversion erhobenen Daten in den Computer

Mehr

Handbuch J-EDI Viewer

Handbuch J-EDI Viewer regiocom GmbH Marienstraße 1 39112 Magdeburg Handbuch J-EDI Viewer Javabasierter EDI-Energy Dokumenten-Viewer Stand vom: 10.02.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Installationsbeschreibung... 3

Mehr

AccountPlus Systemkonfiguration

AccountPlus Systemkonfiguration Anwenderhandbuch AccountPlus Systemkonfiguration Version 1.10 Inhalt: 1 ANWENDUNG... 3 2 DAS PROGRAMM... 3 2.1 Startparameter...5 2.2 Die Karteikarte ACCTPLUS.INI...5 2.3 Die Karteikarte Datenbanken...5

Mehr

Kommunikation S.P.L. vfm9

Kommunikation S.P.L. vfm9 Benutzerhandbuch Deutsch Kommunikation S.P.L. vfm9 Sicherheitstester - Funktionstester - Verwaltungssoftware Hinweise für den Benutzer: Dieses Handbuch ist als Loseblattwerk angelegt. Notwendige Aktualisierungen

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

Freischaltung und Installation von Programm-Modulen

Freischaltung und Installation von Programm-Modulen Freischaltung und Installation von Programm-Modulen Treesoft Office.org Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler

Mehr

Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender. SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg

Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender. SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeine Informationen zu dem Begriff Patch 2. WINLine

Mehr

FAPLIS Webclient Support Tool Anleitung

FAPLIS Webclient Support Tool Anleitung FAPLIS Webclient Support Tool Anleitung Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 2 Installation und Start des FAPLIS Webclient Support Tools... 3 3 Einstellungen... 4 3.1 Allgemeine Einstellungen... 4 3.2

Mehr

visionapp Remote Desktop (vrd) & mremote

visionapp Remote Desktop (vrd) & mremote visionapp Remote Desktop () & Tool-Vergleich Produktinformation www..de visionapp Remote Desktop und im Überblick In diesem Tool-Vergleich werden die wesentlichen Merkmale der visionapp Remote Desktop

Mehr

Benutzerhandbuch planlauf/table 2015

Benutzerhandbuch planlauf/table 2015 Benutzerhandbuch planlauf/table 2015 planlauf/table ist eine Finite-Elemente-Software zur einfachen Berechnung der Verformungen von Tischen unter statischen Punkt- oder Flächenlasten. Anforderungen Unterstützung

Mehr

Installation ERP Offene Posten Verwaltung

Installation ERP Offene Posten Verwaltung Installation ERP Offene Posten Verwaltung TreesoftOffice.org Copyright Die Informationen in dieser Dokumentation wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler bzw. Unstimmigkeiten

Mehr

TUSReport Installationsanleitung

TUSReport Installationsanleitung TUSReport Installationsanleitung YOKOGAWA Deutschland GmbH Broichhofstraße 7-11 40880 Ratingen Tel. +49-2102 - 4983-0 1/13 Inhalt: 1. Einleitung...3 2. Revision...3 3. Systemvorrausetzungen...4 4. Installation

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 32.4.1 Anpassen von Menüs Die Menüs können um folgende Typen von Optionen

Mehr

Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014

Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014 Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014 Mit der Ausgabe September 2014 wird die Software für die Online-Version von Perinorm aktualisiert. Einige Verbesserungen, die mit diesem

Mehr

Installation von Revit DB Link

Installation von Revit DB Link Revit DB Link In allen Planungsphasen besteht der Bedarf an der Änderung von Bauteilinformationen in externen Systemen. Oftmals besteht die Anforderung, Informationen von Bauteilen wie alphanumerischen

Mehr

What s new in sbp 4.4?

What s new in sbp 4.4? Stand: April 2006 What s new? Version 4.4 An dieser Stelle möchten wir Ihnen die neueste Version unserer Planungs- und Konsolidierungssoftware summa businesspilot LC/CO vorstellen. Mit der Version 4.4

Mehr

Beschreibung Import SBS Rewe elite/ SBS Rewe plus Kunden/Lieferanten

Beschreibung Import SBS Rewe elite/ SBS Rewe plus Kunden/Lieferanten Inhalt 1. Allgemeines 2 2. Die Übernahme 2 2.1. Voraussetzungen 2 2.2. Programmeinstellungen 4 Dokument: Beschreibung Import Elite Kunden und Lieferanten.doc Seite: 1 von 7 1. Allgemeines Das Importprogramm

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Autor: Max Schultheis Version: 1.2 Stand: 2014.04.04 Inhalt 1. Beantragung der benötigten Berechtigung... 1 2. Installation... 1 3. Login... 1 4. Noteneintragung...

Mehr

JetSym Versions Update von V5.02 auf V5.10

JetSym Versions Update von V5.02 auf V5.10 JetSym Versions Update von V5.02 auf V5.10 Auflage 1.00 08.04.2013 / Printed in Germany Versions Update - 08.04.2013 JetSym - von V5.02 auf V5.10 Die Firma JETTER AG behält sich das Recht vor, Änderungen

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Drucken: Briefe, Etiketten, Karteikarten, Adresslisten

Drucken: Briefe, Etiketten, Karteikarten, Adresslisten Drucken: Briefe, Etiketten, Karteikarten, Adresslisten Copyright 2013 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe

Mehr

Webconnect xdsl Tool V 4.0

Webconnect xdsl Tool V 4.0 * Webconnect xdsl Tool V 4.0 Allgemeine Informationen www.camguard-security.com *CamGuard ist eingetragenes Warenzeichen der Fa. DVS-Gröger 89129 Langenau Inhalt 1. Beschreibung - Wichtig - Daten IMPORT

Mehr

Outlook-Abgleich. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH

Outlook-Abgleich. Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH Outlook-Abgleich Copyright 2012 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS ist eingetragenes Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere Begriffe können Warenzeichen oder anderweitig

Mehr

Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem

Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem Integration MULTIEYE in EBÜS - Das Einheitliche Bildübertragunssystem Über dieses Handbuch Wichtige Funktionen werden durch die folgenden Symbole hervorgehoben Wichtig: Besonders wichtige Informationen,

Mehr

Form Designer. Leitfaden

Form Designer. Leitfaden Leitfaden Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten Namen und Daten sind frei erfunden, soweit nichts anderes

Mehr

3a Open BIM Workflow - Import und Weiterbearbeitung

3a Open BIM Workflow - Import und Weiterbearbeitung 3a Open BIM Workflow - Import und Weiterbearbeitung in ALLPLAN Dieses Handbuch gibt Ihnen einen Überblick, welche Einstellungen Sie tätigen müssen, um die besten Ergebnisse im IFC-Datenaustausch zwischen

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Bestandsabgleich mit einem Onlineshop einrichten

Bestandsabgleich mit einem Onlineshop einrichten Bestandsabgleich mit einem Onlineshop einrichten Mit unserem Tool rlonlineshopabgleich können die Warenbestände zwischen unserem Programm raum level und einem Onlineshop abgeglichen werden. Einleitend

Mehr

CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft

CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft Überblick Die Schnittstelle zwischen Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft tauscht Kunden- und Interessentendaten zwischen diesen beiden

Mehr

WSCAR-Help Fakturadaten Version 17.12.5

WSCAR-Help Fakturadaten Version 17.12.5 Fakturadaten Inhaltsverzeichnis 1 Fakturadaten... 2 1.1 Einleitung... 2 1.2 Arbeitspositionen... 2 1.3 Fahrzeuggruppen... 5 1.4 Sonstiges... 6 1.5 Textbausteine... 6 1.6 Festzeiten importieren... 7 1.7

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

Avira Support Collector. Kurzanleitung

Avira Support Collector. Kurzanleitung Avira Support Collector Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Ausführung des Avira Support Collectors... 3 2.1 Auswahl des Modus...4 3. Einsammeln der Informationen... 5 4. Auswertung

Mehr

cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5

cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5 cmore/modeller Release 3.8 cmore/message Release 2.5 Was können Anwender von den neuen Software-Versionen erwarten? Datum: 04.06.2013 Autor: Michael Hartung E-Mail: Michael.Hartung@pmone.com Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anleitung für die Grundeinstellungen Kanzleiorganisation Standort und Mitarbeiter

Anleitung für die Grundeinstellungen Kanzleiorganisation Standort und Mitarbeiter Anleitung für die Grundeinstellungen Kanzleiorganisation Standort und Mitarbeiter Zu jedem Modul in Advoware können Sie eine Vielzahl an Grundeinstellungen vornehmen. Wir wollen Ihnen mit dieser Anleitung

Mehr

QCfetcher Handbuch. Version 1.0.0.10. Ein Zusatztool zum QuoteCompiler. Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen.

QCfetcher Handbuch. Version 1.0.0.10. Ein Zusatztool zum QuoteCompiler. Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen. Seite 1 QCfetcher Handbuch Ein Zusatztool zum QuoteCompiler Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen. Die neuesten Informationen gibt es auf der Webseite: http://finanzkasper.de/

Mehr

What s new in risk2value 5.1

What s new in risk2value 5.1 What s new in risk2value 5.1 Dezember 2014 avedos business solutions gmbh Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung/Dashboard... 3 1.1. Standard Startseite frei konfigurierbar... 3 1.2. Dashboard um individuelle

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 6.x Datenbankneuimport Ein IQ medialab Whitepaper Veröffentlicht: Januar 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem

Mehr

APIS Benutzertreffen 2009. Tipps und Tricks vom APIS Support

APIS Benutzertreffen 2009. Tipps und Tricks vom APIS Support APIS Benutzertreffen 2009 Tipps und Tricks vom APIS Support Tipp 1 Editoren mit gesetztem Filter öffnen Um das Arbeiten in umfangreichen Formblättern zu erleichtern, kann bereits vor dem Öffnen des Editors

Mehr

HelpMatics Service Management System

HelpMatics Service Management System HelpMatics Service Management System HelpMatics ITSM Neue Features in V7.0 2011-09-01 1 NEUE HELPMATICS FEATURES... 3 1.1 Widget FastText... 3 1.2 Widget Mail-in Monitor... 3 2 NEUE FEATURES IN HELPMATICS

Mehr

Media Wizard. MediaWizard Reporter. Handbuch Version 1.0 AGFS

Media Wizard. MediaWizard Reporter. Handbuch Version 1.0 AGFS Media Wizard MediaWizard Reporter Handbuch Version.0 AGFS Impressum Version.0 Autor AGFS. Ausgabe Januar 05 AGFS Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form ohne schriftliche

Mehr

Allgemeine Menüpunkte in den Frilo- FDC-Programmen (Frilo.Data.Control)

Allgemeine Menüpunkte in den Frilo- FDC-Programmen (Frilo.Data.Control) Allgemeine Menüpunkte in den Frilo- FDC-Programmen (Frilo.Data.Control) FRILO Software GmbH www.frilo.de info@frilo.eu Stand: 20.05.2015 Version 1/2013 Titelleiste Menüleiste Symbolleiste FDC-Auswahlbereich

Mehr

Installationsanleitung. Kontakt-Scanner Automatische Kontaktpflege für Outlook

Installationsanleitung. Kontakt-Scanner Automatische Kontaktpflege für Outlook Installationsanleitung Kontakt-Scanner Automatische Kontaktpflege für Outlook Impressum Copyright: 2009 TVG Telefon- und Verzeichnisverlag GmbH & Co. KG Alle Marken- und/oder Produktnamen in dieser Installationsanleitung

Mehr

TermStar Gate für Word

TermStar Gate für Word TermStar Gate für Word Installation & Benutzung 2013-02 2013 STAR AG Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung der Texte und Bilder, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung der STAR AG urheberrechtswidrig

Mehr

Zuweisung Dauerkarten/Kontonummer

Zuweisung Dauerkarten/Kontonummer Zuweisung Dauerkarten/Kontonummer Handbuch(Ergänzung) Zuweisung Dauerkarten zu Kontonummern Seite 2 Einleitung In der neuen Version des Programms FEG_Win98 können einzelnen Dauerkarten bestimmte Kontonummern

Mehr

GADIV GmbH KVKenn 3.x

GADIV GmbH KVKenn 3.x Einrichten und konfigurieren Vorbereitungen Ist das Basisprodukt GADIV CC auf Ihrem Rechner installiert bzw. haben Sie Zugriff auf GADIV CC auf einem Terminal-Server? Sollte das nicht der Fall sein, so

Mehr

OPplus Branchenlösung

OPplus Branchenlösung OPplus Branchenlösung für Microsoft Dynamics NAV alle Versionen Handbuch Rechnungseingangsprüfung /Belegerfassung gbedv GmbH & Co. KG www.opplus.de www.gbedv.de Inhalt Allgemein 3 Struktur dieses Handbuchs

Mehr

Normfall 7.2. Whitepaper. Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von:

Normfall 7.2. Whitepaper. Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Normfall 7.2 Whitepaper Erstellen eines Normfall Projektspeichers auf Basis einer vorhandenen Installation von: Microsoft SQL Server 2008 R2/2012/2014 2014 Normfall GmbH Alle Rechte vorbehalten. Vorbemerkungen

Mehr

Die eigene, persönliche Webseite der Fakultät mittels Imperia (CMS) pflegen

Die eigene, persönliche Webseite der Fakultät mittels Imperia (CMS) pflegen Die eigene, persönliche Webseite der Fakultät mittels Imperia (CMS) pflegen 27.10.2004 Dipl.Ing. Dirk Osterkamp/@com 1 Die eigene, persönliche Webseite der Fakultät mittels Imperia (CMS) pflegen Zusammenhang

Mehr

Duplicate Finder pro. Dubletten finden und auflösen

Duplicate Finder pro. Dubletten finden und auflösen Duplicate Finder pro Dubletten finden und auflösen 1 Duplicate Finder pro wurde entwickelt von der itdesign GmbH, Tübingen www.itdesign.de Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige

Mehr

. TYPO3-Plug-in u:cris

. TYPO3-Plug-in u:cris . TYPO3-Plug-in u:cris Zentraler Informatikdienst der Universität Wien Stand: Jänner 2014 TYPO3-Version 4.5 Dieses Handbuch ist eine Übersicht zum Einsatz des TYPO3-Plug-ins u:cris. Naturgemäß würde die

Mehr

Kurzanleitung AquantaGet

Kurzanleitung AquantaGet Ausgabe: Woche 6/2004 Allgemeine Einstellungen: Hier werden die für alle Projekte die Grundeinstellungen vorgenommen. Auswahl der Verzeichnisse: Datenverzeichnis: Hier werden die Daten der Projekte abgespeichert.

Mehr

TriNotar. Administrationshandbuch. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Build 013.100.0028 vom 18.03.2013

TriNotar. Administrationshandbuch. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Build 013.100.0028 vom 18.03.2013 Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Build 013.100.0028 vom 18.03.2013 TriNotar Administrationshandbuch (Version mit Schwerpunkt auf Neuerungen Build 013.100.0028) Wolters Kluwer Deutschland GmbH

Mehr

Fabrikplanungs-ppt. Add-In zur Unterstützung von Layoutplanung mit PowerPoint. WZL/Fraunhofer IPT

Fabrikplanungs-ppt. Add-In zur Unterstützung von Layoutplanung mit PowerPoint. WZL/Fraunhofer IPT Fabrikplanungs-ppt Add-In zur Unterstützung von Layoutplanung mit PowerPoint Layoutplanung mit Fabrikplanungs-ppt Grobplanung: WZL Fabrikplanungs-ppt KV PL KV LC 80 LC 80E LC 80F Planung mit Unterstützung

Mehr

Funktionsübersicht. Modul: redcms_keycontract

Funktionsübersicht. Modul: redcms_keycontract Funktionsübersicht Modul: redcms_keycontract 10. Mai 2006 redcms KeyContract (für Intranet und Internet) - Features! Strukturierte Ablage von Dateien: Anlegen beliebig vieler Rubriken und Unterrubriken

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3 Handbuch SMS-Chat Admin Version 3.5.3 Copyright Dieses Handbuch ist, einschließlich der darin beschriebenen Software, Teil der Lizenzvereinbarung und darf nur in Übereinstimmung mit den Lizenzbedingungen

Mehr

Word-CRM-Upload-Button. Handbuch

Word-CRM-Upload-Button. Handbuch Word-CRM-Upload-Button Handbuch Word-CRM-Upload für MS CRM 2011 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort... 3 2. Installation... 4 2.1. Voraussetzungen... 4 2.1.1. Clients... 4 2.2. Installations-Anleitung... 5 2.2.1.

Mehr

GRAF-SYTECO. Handbuch. Zeichensatzgenerator für AT-Geräte. Erstellt: November 2004. SYsteme TEchnischer COmmunikation

GRAF-SYTECO. Handbuch. Zeichensatzgenerator für AT-Geräte. Erstellt: November 2004. SYsteme TEchnischer COmmunikation GRAF-SYTECO Handbuch Zeichensatzgenerator für AT-Geräte Dokument: Status: H165A0 Freigegeben Erstellt: November 2004 SYsteme TEchnischer COmmunikation GRAF-SYTECO Gmbh & Co.KG * Kaiserstrasse 18 * D-78609

Mehr

Windows 7 Suchfunktionen

Windows 7 Suchfunktionen WI.006, Version 1.0 05.12.2013 Kurzanleitung Windows 7 Suchfunktionen Auch in einer durchdachten Ordnerstruktur kann es vorkommen, dass Dateien nicht mehr auffindbar sind. Windows 7 hilft Ihnen bei der

Mehr

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows

Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Dingsda - Bedienungsanleitung unter Windows Benötigte Software Um die Dateien von Dingsda zu öffnen und zu bearbeiten, benötigen Sie ein Textverarbeitungsprogramm, das doc- oder rtf-dateien lesen kann

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Tutorial Erste Schritte

Tutorial Erste Schritte Tutorial Erste Schritte IBO Internet Software OHG Bernhard-Hahn Str. 30 41812 Erkelenz Tel. 02431 9451440 Fax 02431 9451439 ibo@shoppilot.de www.shoppilot.de Tutorial ShopPilot 1 Tutorial: Erste Schritte

Mehr

ActivityTools for MS CRM 2013

ActivityTools for MS CRM 2013 ActivityTools for MS CRM 2013 Version 6.10 April 2014 Benutzerhandbuch (Wie man ActivityTools für MS CRM 2013 benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

SF-RB. Modul Provisionsabrechnung & Planung Reiseagentenprovisionsabrechnung & Planung. SF-Software Touristiksoftware

SF-RB. Modul Provisionsabrechnung & Planung Reiseagentenprovisionsabrechnung & Planung. SF-Software Touristiksoftware SF-RB Modul Provisionsabrechnung & Planung Reiseagentenprovisionsabrechnung & Planung SF-Software Touristiksoftware Telefon: +420/ 380 331 583 Telefax: +420/ 380 331 584 E-Mail: Office@SF-Software.com

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Beschreibung UTF-8 Codierung

Beschreibung UTF-8 Codierung fabio tripicchio e-mail-marketing Beschreibung: Beschreibung UTF-8 Codierung Beschreibung Bei Verwendung eines Accounts bei XQ der den Zeichensatz UTF 8 nutzt ist es zwingend erforderlich, jegliche Adressdaten

Mehr

RIB itwo Modellbasiertes Planen und Bauen AVA, Kosten- & Projektsteuerung, Baubetrieb, BIM 5D. ARRIBA AVA, Kostenplanung und Projektsteuerung

RIB itwo Modellbasiertes Planen und Bauen AVA, Kosten- & Projektsteuerung, Baubetrieb, BIM 5D. ARRIBA AVA, Kostenplanung und Projektsteuerung RIB itwo Modellbasiertes Planen und Bauen AVA, Kosten- & Projektsteuerung, Baubetrieb, BIM 5D ARRIBA AVA, Kostenplanung und Projektsteuerung Gemeinsame Einspielanleitung für sirados Baudaten Benutzerhandbuch

Mehr

BFW-i für Hausverwaltungen

BFW-i für Hausverwaltungen BFW-i für Hausverwaltungen Bedienung Wir haben versucht, die Bedienung für unsere Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Nach erfolgreicher Anmeldung werden alle von Ihnen verwalteten Liegenschaften

Mehr

Frankieren in Microsoft Word mit dem E Porto Add in der Deutschen Post

Frankieren in Microsoft Word mit dem E Porto Add in der Deutschen Post Frankieren in Microsoft Word mit dem E Porto Add in der Deutschen Post 1. E Porto Word Add in für Microsoft Office 2003, 2007 oder 2010 kostenfrei herunterladen unter www.internetmarke.de/add in/download

Mehr

Datencenter. Bedienungsanleitung

Datencenter. Bedienungsanleitung Datencenter Bedienungsanleitung Copyright 2007 by EKT AG, 9320 Arbon Die Vervielfältigung von Auszügen bzw. der gesamten Dokumentation darf nur auf ausdrückliche Genehmigung der EKT AG erfolgen. Stand:

Mehr

SFirm32/HBCI und der KEN!Server

SFirm32/HBCI und der KEN!Server SFirm32/HBCI und der KEN!Server Kundenleitfaden Ausgabe März 2007 Version: 7.03.00 vom 19.03.2007 SFirm32-Version: 2.0k-SP1 BIVG Hannover, 2007, Kundenleitfaden - SFirm32/HBCI und der KEN!Server 1.1 Hinweise

Mehr

Export-/Importanleitung für Citavi und EndNote

Export-/Importanleitung für Citavi und EndNote Export-/Importanleitung für Citavi und EndNote 1. Export aus Datenbanken und Bibliothekskatalogen Literaturdatenbanken und Bibliothekskataloge bieten Ihnen in der Regel die Möglichkeit an, gefundene Aufsätze

Mehr

Cordaware bestinformed Neuerungen in Version 4 Copyright Cordaware Informationslogistik GmbH 2007

Cordaware bestinformed Neuerungen in Version 4 Copyright Cordaware Informationslogistik GmbH 2007 Änderungen ab Basis Edition: Interne Datenbank: Durch die Erweiterung der bestinformed Datenstruktur mit einer leistungsfähigen internen Datenbank werden zahlreiche Verbesserungen erzielt. Um die wichtigsten

Mehr

Die voice-over-ip-software Für Ihr Unternehmen S T A R F A C E P B X B E N U T Z E R H A N D B U C H

Die voice-over-ip-software Für Ihr Unternehmen S T A R F A C E P B X B E N U T Z E R H A N D B U C H Die voice-over-ip-software Für Ihr Unternehmen S T A R F A C E P B X B E N U T Z E R H A N D B U C H Inhaltsverzeichnis STARFACE WINCLIENT / STARFACE FAX 3 1.1 INSTALLATION 4 1.2 KONFIGURATION 5 1.3 ANWENDUNG

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Zahlungsinstruktionen Version > 9.4xx. protel hotelsoftware GmbH. Europaplatz 8 44269 Dortmund Tel.: (+49) 0231-915 93 0 Fax: (+49) 0231-915 93 999

Zahlungsinstruktionen Version > 9.4xx. protel hotelsoftware GmbH. Europaplatz 8 44269 Dortmund Tel.: (+49) 0231-915 93 0 Fax: (+49) 0231-915 93 999 Zahlungsinstruktionen Version > 9.4xx protel hotelsoftware GmbH Europaplatz 8 44269 Dortmund Tel.: (+49) 0231-915 93 0 Fax: (+49) 0231-915 93 999 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Zahlungsinstruktionen...

Mehr

Anleitung Anki V 1.2 / Mille feuilles

Anleitung Anki V 1.2 / Mille feuilles Anleitung Anki V 1.2 / Mille feuilles Inhalt Seite Installation Vokabeltrainer Anki 2 Import Mille Feuilles Vokabeln und Sprachausgabe 2 Programmstart, Import Stapel 3 Mehrere Benutzer einrichten 4 Stapel

Mehr

Ein Untermenü mit Funktionen für Projekt- und Positionsverwaltung, Im- und Export, Druck, Druckansicht wird aufgeklappt. Neu

Ein Untermenü mit Funktionen für Projekt- und Positionsverwaltung, Im- und Export, Druck, Druckansicht wird aufgeklappt. Neu Menüpunkte Die meisten Menüpunkte und Untermenüs der FRILO-Programme sind nahezu identisch aufgebaut und werden daher in diesem Dokument gemeinsam beschrieben. Programmspezifische Menüpunkte werden im

Mehr

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009

Elektronische Unterschriften mit Adobe Acrobat 9. Version 1.0 14. April 2009 Version 1.0 14. April 2009 Einleitung Diese Anleitung beschreibt in Kurzform wie (Standard, Pro und Pro Extended) PDF Dokumente signiert oder zertifiziert respektive die Signatur(en) geprüft werden können.

Mehr