Reifegradmessung. Transparenz über die Qualität Ihrer IT

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1 Reifegradmessung Transparenz über die Qualität Ihrer IT

2 Wir leben Dienstleistung - für täglich mehrere Kunden RETHMANN-Gruppe Eine Gruppe mit mehr als 12,0 Mrd. Umsatz* und Beschäftigten* Wasser- und Kreislaufwirtschaft Public Private Partnership Company Partnership Entsorgung & Recycling Anlagenbetrieb & Produktion Logistik Contract Logistics Freight Logistics Port Logistics Public Transport Bio-Industries Lebensmittelzusätze Futtermittel-Vorprodukte Kosmetikzusätze Neue Energien Düngemittel Umsatz*: 6,8 Mrd. Beschäftigte*: Umsatz*: 4,0 Mrd. Beschäftigte*: Umsatz*: 1,2 Mrd. Beschäftigte*: * Konsolidierte Zahlen für

3 Unsere Vielfalt für Ihre Herausforderungen Internationale Netzwerke Logistische Gesamtkonzepte Integrierte Logistikkonzepte Branchenspezifische Systemlösungen Standardisierte Einzellösungen Individuelle Kundenlösungen 2

4 Nutzen Sie uns, wo es gewinnbringend für Sie ist Aus der Fokussierung zur Integration. Wir bringen unsere Branchen- und Produktkenntnisse für Sie ein.

5 Unsere Standorte zentral und in Ihrer Nähe Rhenus eigene Standorte Lizenzpartner Spanien GOS

6 Rhenus Office Systems: Ihre Prozesse gemeinsame Lösungen Bestands- und Kostentransparenz Maximale Sicherheitsvorkehrung und geprüfter Datenschutz Revisionssichere Prozesse Eigener Rechenzentrumsbetrieb nach DIN ISO zertifiziert Umsetzung der DIN sowie DIN EN 9001:2008 5

7 Agenda Neue Herausforderungen für Unternehmen Die Herausforderungen an eine moderne IT IT-Business-Alignment Standardisierte Prozesse Reifegradmessung Reifegradmessung mit dem RQMM Beispiele für RQMM Wertbeitrag der Informatik zum Unternehmen 6

8 Neue Herausforderungen für Unternehmen Der steigende Wettbewerb durch die zunehmende Globalisierung führt zu einer spürbaren Zunahme des Innovationsdrucks sowie der Geschwindigkeit der Produktentwicklungszyklen. Demografischer Wandel, Mitarbeiterbindung Knowledge Management Neue gesetzliche Anforderungen (z.b. MARisk) Steigerung der Innovationskraft Make or Buy Crowd-Sourcing (Kunden/Nutzer beteiligen sich an neuen Produktentwicklungen) Industrie 4.0 E-Business Etc. Unternehmen müssen sich als Innovationsführer im Markt dauerhaft sichtbar positionieren. 7

9 Die Herausforderungen an eine moderne IT Das Überleben von Unternehmen hängt entscheidend von der Flexibilität und Geschwindigkeit der IT ab. Kernkompetenz des Business Geschwindigkeit und Komplexität der Änderungen nimmt zu Umsetzung von Compliance Themen Budgetkürzung Big Data, Data Mining, Warehouse Alleingänge der Fachbereiche Outsourcing, Cloud, SAAS Social Media, BYOD Post-PC-Era Etc. Die IT muss sich zusätzlich mit den zukünftigen Veränderungen im Unternehmen auseinander setzen. 8

10 IT-Business-Alignment IT-Business-Alignment bezeichnet die fortlaufende, gegenseitige Abstimmung von Geschäftsbereichen und IT-Bereich, auf folgenden Ebenen: Strategische Ebene Strategien, Ziele, Pläne, Welche Vision hat das Unternehmen, sind daraus strategische Ziele abgeleitet, formuliert und kommuniziert? Taktische Ebene Portfolio, Infrastruktur, Weiß die IT, ob und welche Auswirkung diese auf die IT Services haben? Auf Grund welcher Informationen wurde das beurteilt? Operative Ebene Tagesgeschäft, Projekte, Geschäftsprozesse, Gibt es in der IT ausreichende Ressourcen und Fähigkeiten für die Umsetzung? Gibt es standardisierte Verfahren, um die Auswirkungen zu beurteilen? 9

11 IT-Business-Alignment Steigender Handlungsdruck für die Informatik Rudern Sie im Einklang? Ergebnisse aus Umfragen* : weiche Faktoren (gegenseitiges Vertrauen, Respekt und Verständnis) sind nur moderat bis schwach ausgeprägt. zentrale Treiber von IT-Business Alignment, wie eine gemeinsame Arbeit und Zugriff auf Geschäftsprozessdokumentation, gegenseitige Schulungen, sind nur in wenigen Unternehmen vorzufinden. häufig fehlende Kenntnisse der Geschäftsprozesse auf Seiten der IT ist ein Haupthindernis für effektive und flexible IT Anwendungen. *Banken mit und ohne Outsourcing, Dienstleistungsunternehmen 10

12 IT-Business-Alignment Lösungen für die IT gibt es bereits in den meisten Unternehmen Wenn Unternehmen sich als Innovationsführer im Markt dauerhaft sichtbar positionieren, muss die IT entsprechende Maßnahmen ergreifen, um die Aufgaben bewältigen zu können. Maßnahmen: Standards, Standards, Standards Standardisierte Projektmanagement Methoden (GPM, Prince II, ) Standardisierte IT Prozesse (nach ITIL, MOF, ) 11

13 Standardisierte Prozesse Prozesse ausbauen und einführen Kein Unternehmen und keine IT befindet sich aus Prozesssicht auf einer grünen Wiese. Qualitätsstandards: ISO Die Norm bündelt die Anforderungen an Unternehmen, ein effektives Business Continuity Management zu implementieren und zu lenken. ISO 9001 Norm für die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem ISO Die Norm dient als messbarer Qualitätsstandard für das IT Service Management (ITSM). 12

14 Reifegradmessung Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Qualität Ihrer IT Kick-Off Vorstellung der Informatik, Organisationsstruktur, Besonderheiten Auswahl der Methodik Festlegung des Bewertungsmodells Auswahl der Ansprechpartner Festlegung der Interview Partner Zeitplanung Erstellung eines Zeitplanes Ergebnisse Analyse, Dokumentation und Auswertung der Ergebnisse CMMI Methode: Das Capability Maturity Model Integration (kurz CMMI) ist eine Familie von Referenzmodellen für unterschiedliche Anwendungsgebiete. Es kann genutzt werden um: a. einen Überblick über bewährte Praktiken (z. B. bei der Projektplanung, IT Prozesse) zu bekommen, b. die Stärken und Schwächen einer Informatik objektiv zu analysieren und/oder c. Verbesserungsmaßnahmen zu bestimmen und in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen. 13

15 Reifegradmessung mit dem RQMM Rhenus Quality Measurement Model Objektivität Das eingesetzte Verfahren wird auch bei der ISO/IEC :2011 Norm verwendet Effizienz Effizientes Vorgehen zur Ermittlung der Qualität Effektivität Aussagekräftige, eindeutige Ergebnisse DQS Deutsche Gesellschaft für Qualitätssicherung validiert das eingesetzte Verfahren und überprüft die festgestellten Ergebnisse 1 Adaptierbarkeit Gültig für unterschiedliche IT-Organisationen Vergleichbarkeit Benchmarking der Soll/Ist Situation und/oder mit anderen Unternehmen 1 derzeit in Vorbereitung 14

16 Beispiel aus dem RQM Model Das Rhenus Quality Measurement Model verwendet Messungen nach der ISO/IEC :2011 Norm Service Erbringungsprozess Service delivery processes Reifegrad 1 Reifegrad 2 Reifegrad 3 Reifegrad 4 Reifegrad 5 Service Level Management Service level management 1 initiiert (Prozesselementelemente 2 etabliert (Prozess- 3 kontrolliert (Prozess ist 4 integriert (die Prozesse 5 optimiert (die Prozesse definiert* und interagieren werden existieren) definiert* und wird über definierte gesteuert und laufen) gemessen) Schnittstellen) ständig verbessert) Beispiel aus dem Service Level Management Die Informatik stimmt die bereitzustellenden Services mit den Kunden ab. Die Informatik stimmt den Servicekatalog mit den Kunden ab. Gibt es ein Portfolio (Projekte, neue Entwicklungen, Änderungen)? Der Servicekatalog beinhaltet die Beispiel: Nutzung = Service Abhängigkeiten zwischen Services und Outlook Server = Service Servicekomponenten. Komponente Für jeden bereitgestellten Service Gibt es vereinbarte und werden ein oder mehrere SLAs mit den unterschriebene SLAs? Kunden vereinbart. Die Informatik berücksichtigt bei der Beispiel: die Anforderungen an Definition der SLAs die Anforderungen Verfügbarkeiten an die Services. SLAs beinhalten abgestimmte Ziele für Beispiel: Betriebszeiten, den Service, Nutzungsverhalten und Wartungsintervalle,Antwortzeiten Ausnahmen. Die Informatik bewertet Services und Review Meeting mit dem Kunden SLAs mit dem Kunden in festgelegten Intervallen. SLAs und weitere dokumentierte Vereinbarungen werden durch den Change Managementprozess überwacht. Alle Änderungen an SLAs unterliegen dem Change Management Prozess x x x x x x x x 15

17 So könnten die Ergebnisse aussehen oder besser Beispiel Service Continuity and Availability Management / Service Kontinuität und Verfügbarkeit Change Management / Änderungsmanagement Relationship Processes / Prozesse zur Beziehungspflege Problem Management / Problemmanagement Information Security Management / Information Security Management Incident and Service Request Management / Management von Vorfällen und Anfragen Service Level Management / Service Level Management Service Reporting / Service Reporting Budgeting and Accounting for Services / Haushaltsplanung und Bilanzierung von Services Capacity Management / Kapazitätsmanagement Configuration Management / Konfigurationsmanagement Supplier Management / Lieferantenmanagement Release and Deployment Management / Freigabe- und Verteilungsmanagement Design and Transition of New or Changed Services / Gestaltung und Umsetzung von neuen und geänderten Services Reifegrad 1: initiiert - teilweise umgesetzt, jedoch existieren keine dokumentierten Pläne zur Verbesserung oder Umsetzung Reifegrad 2: etabliert - teilweise umgesetzt und es existieren dokumentierte Pläne zur Verbesserung Reifegrad 3: etabliert (Prozesselemente definiert* und laufen) - wird mit Abstrichen umgesetzt Reifegrad 4: integriert (die Prozesse interagieren über definierte Schnittstellen) - wird mit verhältnismäßig geringen Abstrichen umgesetzt und es existieren dokumentierte Pläne zur Verbesserung. Mindestens anzustrebender Reifegrad (blau) Reifegrad 5: optimiert (die Prozesse werden gesteuert und ständig verbessert) - Optimaler Reifegrad (gelb) Der Reifegrad der IT befindet sich auf einem mittlerem/hohem Niveau und erfüllt zum großen Teil den Anforderungen eines internationalen Standards (z.b. ISO/IEC 20000) / Best Practice der Informatik. 16

18 Wertbeitrag der IT zum Unternehmen Warum man in die IT investieren sollte, um die zukünftigen Herausforderungen der Unternehmen zu bewältigen: Verbesserung der IT Qualität Steigerung der Produktivität im Business Verringerung der Kosten Steigerung des Markanteils Auswirkung auf den Preis Sicherung der Marktposition Sicherung der Arbeitsplätze Return on Investment 17

19 Ich berate Sie gern Monika Ern Senior Sales and Project Consultant Rhenus Office Systems GmbH Office: +49 (0) Mobile: +49 (0)

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