Konzeption und prototypische Umsetzung einer mobilen Service Applikation mit der SAP Mobile Infrastructure

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1 Konzeption und prototypische Umsetzung einer mobilen Service Applikation mit der SAP Mobile Infrastructure Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades eines Diplom-Informatikers (FH) vorgelegt von Andreas Lennartz an der Fachhochschule Aachen Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik Eupenerstr Aachen Erster Prüfer: Prof. Dr.-Ing. Thomas Ritz Zweiter Prüfer: Prof. Dr. rer. nat. Heinrich Faßbender

2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis III Stichwortverzeichnis V Tabellenverzeichnis VI 1 Einleitung 1 2 Ausgangssituation 3 3 Stand des Wissens SAP NetWeaver Überblick SAP Enterprise Services Architecture SAP Mobile Infrastructure Überblick SAP Mobile Infrastructure Architektur Synchronisation Überblick Synchronisationskonzepte Vergleich der Synchronisationskonzepte Administrationswerkzeuge Entwicklungsumgebung Das SAP NetWeaver Developer Studio Das SAP Mobile Development Kit Java basierte Entwicklung in der SAP Mobile Infrastructure Das Abstract Windowing Toolkit Die JavaServer Pages Deployment Hardwareanforderungen Hardwareanforderungen an den Mobile Infrastructure Server Hardwareanforderungen an die mobilen Endgeräte Marktübersicht Mobile Service Lösungen Eigenschaften und Funktionen Lösungen von SAP Der Service-Prozess in einem SAP System 38 4 Aufgabenstellung und Methodisches Entwicklung der Prototyp-Applikation 41

3 5 Umsetzung Vorbereitungen Software-Installation Konfiguration Test Softwareentwicklung Topologie JSP Applikations-Design mit MVC Implementierung einer JSP Applikation Implementierung einer Smart Sync Applikation Entwicklung der Prototyp-Applikation Der Prototyp-Prozess Entwicklung Version 1: Serviceaufträge anzeigen Entwicklung Version 2: Serviceaufträge rückmelden 70 6 Evaluation 79 7 Zusammenfassung und Ausblick 81 Literaturverzeichnis I Glossar V

4 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Service-Prozess 3 Abbildung 2: SAP NetWeaver Komponenten 6 Abbildung 3: SAP NetWeaver Enterprise Portal 7 Abbildung 4: SAP NetWeaver Process Integration 8 Abbildung 5: SAP NetWeaver Application Platform 8 Abbildung 6: Die vier Integrationsebenen der ESA 10 Abbildung 7: SAP Mobile Infrastructure Three-Tier-Architektur 11 Abbildung 8: SAP BAPI 13 Abbildung 9: SAP Mobile Infrastructure Server 14 Abbildung 10: SAP Mobile Infrastructure Client Architektur 16 Abbildung 11: SAP Mobile Infrastructure Synchronisations-Architektur 18 Abbildung 12: Synchronisations-Komponenten 19 Abbildung 13: Delta Management 22 Abbildung 14: Datenreplikation Client-Server-Backend 25 Abbildung 15: Überblick die Entwicklungswerkzeuge 28 Abbildung 16: SAP Mobile Infrastructure Web Console 32 Abbildung 17: SAP Mobile Infrastructure Deployment-Prozess 33 Abbildung 18: Der Service-Prozess in einem SAP System 38 Abbildung 19: Mobile Infrastructure Topologie 46 Abbildung 20: Model View Controller Pattern 47 Abbildung 21: Anfrage-Antwort Prozess in einer JSP basierten Applikation 48 Abbildung 22: Ablauf der Beispiel-Applikation 50 Abbildung 23: Darstellung der Daten einer SyncBO Instanz 52 Abbildung 24: MIProjectController.java 53 Abbildung 25: TableViewBean.java 54 Abbildung 26: TableContentProvider.java 55 Abbildung 27: SmartSyncDBAccess.java 56 Abbildung 28: Prototyp-Prozess 59 Abbildung 29: Prototyp-Prozess für Applikation v1 60 Abbildung 30: Entwurf Startseite Version 1 62 Abbildung 31: Entwurf Übersichtsseite Version 1 62 Abbildung 32: Entwurf Detailseite Version 1 63 Abbildung 33: Startseite Prototyp Version 1 67

5 Abbildung 34: Übersichtsseite Prototyp Version 1 68 Abbildung 35: Detailseite Prototyp Version 1 69 Abbildung 36: MEREP_PD 70 Abbildung 37: Entwurf Detailseite Version 2 72

6 Stichwortverzeichnis AWT: Abstract Window Toolkit 17 ESA: SAP Enterprise Services Architecture 6 GPRS: General Packet Radio Service 20 GSM: Global System for Mobile Communications 20 GUI: Graphical User Interface 30 jco: SAP Java Connector 11 JSP: JavaServer Pages 17 JVM: Java Virtual Machine 17 LAN: Local Area Network 20 MDK: Mobile Development Kit 29 MI: SAP Mobile Infrastructure 1 MVC: Modell View Controller 16 NW Dev. Studio: SAP NetWeaver Developer Studio 28 NW: SAP NetWeaver 5 RFC: Remote Function Call 13 Smart Sync: Smart Synchronisation 21 SOA: Service Oriented Architecture 6 SyncBO: Synchronisations-Business Object 22 Web AS: SAP Web Application Server 8 WLAN: Wireless Local Area Network 20 XI: SAP Exchange Infrastructure 8

7 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Synchronisationsarten 26 Tabelle 2: Vergleich der Synchronisationskonzepte 27 Tabelle 3: Anforderungen an den SAP Web Application Server 35 Tabelle 4: Anforderungen an das mobile Endgerät 35 Tabelle 5: SyncBO Datenelemente 61

8 1 Einleitung 1 Einleitung Die Idee zu dieser Diplomarbeit, welche in enger Zusammenarbeit mit der XEPTUM Consulting AG entstand, war es, eine Applikation zu entwickeln, die einen Service-Mitarbeiter im Außendienst bei seinen Tätigkeiten unterstützt. Dazu sollen dem Service- Mitarbeiter alle zur Auftragsabwicklung notwendigen Informationen und Funktionen, auf seinem mobilen Endgerät, wie z. B. PDA oder Notebook, on- sowie offline, über diese Applikation zur Verfügung gestellt werden. Die erforderlichen Informationen sollen aus einem SAP System bezogen und auf das mobile Endgerät des Service-Mitarbeiters übertragen werden. Als Plattform für Entwicklung und Betrieb dieser Lösung soll die SAP Mobile Infrastructure (MI) dienen. Sie ermöglicht den Zugriff auf Daten eines SAP Systems von mobilen Endgeräten aus. Die Mobile Infrastructure ist eine Plattform die noch mitten in der Entwicklung steckt. Literatur und anderweitige Informationen zu Funktionen, Einsatzgebieten, Möglichkeiten und vor allem technischen Details sind bisher kaum verfügbar. Daher ergeben sich einige Problemstellungen bzw. Fragen, welche es im Rahmen dieser Diplomarbeit zu beantworten gilt: Wie arbeitet die Mobile Infrastructure und welche Möglichkeiten bietet sie? Wie kann sie einen Service-Mitarbeiter im Außendienst bei seiner Arbeit unterstützten? Welche Applikationen lassen sich mit ihr entwickeln? Ist die Mobile Infrastructure in der aktuellen Version bereits für einen operationellen Einsatz geeignet? Um diese Fragen zu beantworten, soll eine Applikation als Prototyp entwickelt werden, welche die wichtigsten Funktionen der Mobile Infrastructure aufzeigen und implementieren soll. Daraus ergibt sich auch das Thema dieser Diplomarbeit, die Konzeption und prototypische Umsetzung einer mobilen Service Applikation mit der SAP Mobile Infrastructure. Dazu gliedert sich die Diplomarbeit in folgende Kapitel: Kapitel 2: Hier wird die Ausgangssituation, also der Ist-Zustand beschrieben. Es wird gezeigt, wie sich die Arbeit im Service-Außendienst gegenwärtig darstellt und welche Probleme sich ergeben. Kapitel 3: Es folgt ein Überblick über die Mobile Infrastructure und ihre Einordnung in das SAP Umfeld sowie eine Beschreibung ihrer Funktionen und ihrer Entwicklungsumgebung. Kapitel 4: In diesem Kapitel werden Ziel und Vorgehensweise bei der Entwicklung der Prototyp-Applikation festgelegt und beschrieben. 1

9 1 Einleitung Kapitel 5: Am Anfang dieses Kapitels werden die für die Entwicklung der Prototyp-Applikation notwendigen Grundlagen anhand von Beispielen erarbeitet und erläutert. Danach wird die Entwicklung der Prototyp-Applikation beschrieben. Kapitel 6: Hier wird die Entwicklung der Prototyp-Applikation und die Mobile Infrastructure im Allgemeinen bewertet. Kapitel 7: Im letzten Kapitel wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick gegeben. 2

10 2 Ausgangssituation 2 Ausgangssituation Abbildung 1 stellt einen typischen Prozess im Service-Außendienst dar. Anhand dieses Prozesses soll die Ausgangssituation erläutert werden. Abbildung 1: Service-Prozess In Anlehnung an [1] und [2] Der Service-Prozess auf Abbildung 1 zeigt, dass die meisten Arbeiten innerhalb eines Unternehmens stattfinden und nur wenige Interaktionen vollständig auf Kundenseite und ohne Beteiligung des Innendienstes erfolgen. Der Service-Mitarbeiter im Außendienst muss demzufolge häufig mit dem Innendienst in Kontakt treten und bisweilen sogar seine Arbeit beim Kunden unterbrechen, z. B. für die Beschaffung von Material. Ein weiteres Problem besteht im häufigen Wechsel des informationstragenden Mediums. Im Service-Außendienst wird überwiegend noch papierbasiert und ohne technische Hilfsmittel gearbeitet. Das bedeutet, dass beispielsweise Unterschriften, Arbeitsbeschreibungen und Schadensmeldungen oft noch manuell ausgefüllt werden. Diese Dokumente müssen also in der Zentrale vorbereitet und teilweise auch nachbearbeitet werden. Zu Minderung oder Beseitigung dieser Probleme ist eine Vielzahl von Software-Lösungen verfügbar. Größtenteils wurden diese Lösungen für einen bestimmten Einsatzzweck und eine bestimmte Infrastruktur entwickelt. Das führt zu hohen Preisen und einer schlechten Erweiterbarkeit bzw. Wiederverwendbarkeit. Die Entwicklung von individuellen und proprietären Software-Lösungen, bringt also einige Probleme mit sich. Deren Ursache liegt vor allem in der zunehmenden Anzahl unterschiedlicher Endgeräte, Plattformen, Datenverarbeitungs-Systeme und Verbindungsarten. Die Mobile Infrastructure bietet eine geeignete Plattform zur Entwicklung einer Lösung für diese Probleme. Sie ermöglicht einen direkten Zugriff auf auftragsbezogene Daten in einem SAP System, wodurch der Aufwand für manuelle Vor- und Nachbear 3

11 2 Ausgangssituation beitungen verringert werden kann. Zusammen mit einem Synchronisationskonzept für lokale Datenhaltung und Offline-Betrieb kann auch die Anzahl der Rückfragen des Service-Mitarbeiters reduziert werden. Zudem können mit der Mobile Infrastructure plattformunabhängige Lösungen entwickelt werden, wodurch eine Erweiterbarkeit und Wiederverwendbarkeit erhöht wird. 4

12 3 Stand des Wissens 3 Stand des Wissens... 5

13 4 Aufgabenstellung und Methodisches 4 Aufgabenstellung und Methodisches In Kapitel 3 wurden die wichtigsten Grundlagen dieser Diplomarbeit beschrieben. Auf Basis dieser Informationen sollen in diesem Kapitel die Aufgabenstellung und das Ziel dieser Diplomarbeit abgegrenzt werden. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist die Implementierung eines Service-Prozesses sowie die Konzeption und Entwicklung einer entsprechenden Prototyp-Applikation, welche den hierfür notwendigen Zugriff auf Unternehmensdaten ermöglicht. Verwaltung, Steuerung und Planung dieses Service-Prozesses müssen dazu möglichst ohne Medienbrüche durchgeführt werden. Dazu müssen die Planungs- und Steuerungstätigkeiten vorab vom Innendienst erledigt werden. Weiterhin muss die manuelle Nacherfassung von Daten (Serviceberichte, Arbeitszeiterfassung, Materialverbrauch etc.) minimiert werden. Die Basis für alle notwendigen Daten und Informationen soll ein Serviceauftrag in einem SAP System bilden. Dieser enthält alle Informationen, welche der Service-Mitarbeiter im Außendienst für eine Durchführung seiner Arbeiten benötigt. Alle Daten dieses Serviceauftrags sollen on- sowie offline verfügbar sein und mit einem Backend bzw. einer Zentrale synchronisiert werden können. Ein Datenabgleich soll über alle gängigen Netze möglich sein. Besteht keine Verbindung zum Firmennetz so muss die gesamte clientseitige Funktionalität offline zur Verfügung stehen. Dazu müssen in den relevanten Prozessen die erforderlichen Unternehmensdaten identifiziert und zum Mobile Infrastructure Client übertragen werden. Für den Abgleich der Unternehmensdaten mit den auf den mobilen Endgeräten befindlichen Daten und zum Austausch von neuen Daten muss ein Synchronisationskonzept entworfen werden. Diese Anforderungen sollen in der Mobile Infrastructure realisiert werden. Die Mobile Infrastructure soll als Plattform für den Betrieb sowie die Entwicklung einer geeigneten Lösung dienen. Über ihr Synchronisations-Framework soll der Zugang zu den Daten in einem SAP Backend erfolgen. Überdies soll sie den on- und offline Betrieb durch die Möglichkeit der persistenten Datenspeicherung auf den mobilen Endgeräten gewährleisten. Für eine Synchronisation der entsprechenden Daten soll eine Mobile Infrastructure Client-Applikation entwickelt werden. Daneben soll diese Mobile Infrastructure Client- Applikation zur Darstellung der Daten dienen. Zusätzlich soll sie eine Erstellung von Rückmeldungen ermöglichen, welche zur weiteren Bearbeitung mit einem SAP System synchronisiert werden. Um alle Vorteile, wie beispielsweise das Synchronisations-Framework und Monitoring einer Mobile Infrastructure ausnutzen zu können, soll diese Applikation das Smart Sync Framework implementieren. Die Generische Synchronisation kommt aufgrund 6

14 4 Aufgabenstellung und Methodisches unserer Anforderungen und der in Kapitel beschriebenen Nachteile gegenüber der Smart Sync für unsere Applikation nicht in Frage. Da die Applikation hauptsächlich dazu dienen soll die Mobile Infrastructure zu evaluieren, soll diese als experimenteller Prototyp (vgl. [3]) entwickelt werden. Als Endgerät für Test und Entwicklung dieser Applikation soll ein Notebook zum Einsatz kommen, da hier, im Gegensatz zu einem PDA, ein paralleler Betrieb von Mobile Infrastructure Client und NetWeaver Developer Studio möglich ist. Dieser Umstand vereinfacht und verkürzt Test und Entwicklung. Zusammenfassend besteht die Aufgabe in der Implementierung eines Service-Prozesses in einem SAP System und der Konzeption und Entwicklung einer experimentellen Smart Sync Prototyp-Applikation, welche den hierfür notwendigen Zugriff auf die Unternehmensdaten ermöglicht. 4.1 Entwicklung der Prototyp-Applikation Die Entwicklung der Prototyp-Applikation teilt sich in zwei Versionen auf: Version 1: Ziel dieser Version ist das Anzeigen von Serviceaufträgen auf einem mobilen Endgerät. In dieser Version der Prototyp-Applikation werden Daten nur gelesen und angezeigt. Version 2: Ziel dieser Version ist die Rückmeldung von Serviceaufträgen durch den Service-Mitarbeiter und eine Synchronisation der geänderten Daten mit einem SAP Backend. In dieser Version werden Daten nicht nur gelesen und angezeigt, sondern auch geändert. Für die Entwicklung einer Version der Prototyp-Applikation werden jeweils die folgenden vier Phasen eines Softwareentwicklungsprozesses durchlaufen: [4] 1. Analyse In dieser Phase soll ein Prozess anhand der Anforderungen an die jeweilige Version der Prototyp-Applikation festgelegt werden. Dieser Prozess soll dann durch die Prototyp-Applikation implementiert werden. Zudem soll hier bestimmt werden, welche Synchronisationsart (vgl. ) für die Implementierung dieses Prozesses am besten geeignet ist. 2. Entwurf Hier sollen anhand des in Phase 1 definierten Prozesses und des Service-Prozesses in einem SAP System (vgl. ) zunächst die Daten ermittelt werden, welche der Service-Mitarbeiter zur Durchführung seiner Arbeit benötigt. Da im Normalfall nicht alle Daten eines Serviceauftrags benötigt werden, gilt es in dieser Phase zu entscheiden, welche Daten zum Mobile Infrastructure Client übertragen werden sollen. 7

15 4 Aufgabenstellung und Methodisches In dieser Phase wird auch schon eine Benutzeroberfläche für die Prototyp-Applikation in HTML entworfen. Dabei wird sich an den beiden SAP Style Guides für mobile Lösungen (vgl. [5] und [6]) orientiert. 3. Implementierung Serverseitig ist der erste Schritt in dieser Phase das Anlegen eines entsprechenden SyncBOs. Gemäß den Ergebnissen aus Phase 1 und 2 muss ein Filter angelegt werden, welcher die überflüssigen Daten aussortiert. Clientseitig wird die Prototyp-Applikation im NetWeaver Developer Studio implementiert. 4. Test In dieser Phase werden Synchronisation und Funktion der Prototyp-Applikation getestet. 8

16 5 Umsetzung 5 Umsetzung... 9

17 6 Evaluation 6 Evaluation Betrachtet man die Prototyp-Applikation, wurde das Ziel dieser Diplomarbeit, die Implementierung des mobilen Teils eines Service-Prozesses und Konzeption und Entwicklung einer entsprechenden Prototyp-Applikation erreicht. Weiterhin wird anhand der Prototyp-Applikation demonstriert, dass die Mobile Infrastructure einen mobilen Zugriff auf alle Daten eines SAP Backends ermöglicht und über einen durchdachten Synchronisationsmechanismus verfügt. Zusammen mit der Plattformunabhängigkeit und Offenheit von Java, der Dynamik von JSP und Servlets und dem umfangreichen Framework, welches ständig weiter entwickelt wird, ergeben sich vielfältige Einsatzgebiete und Lösungen. Zudem lassen sich Daten für neue Geschäftsprozesse durch neue SyncBOs schnell und unkompliziert bereitstellen. Über den Smart Sync Wizard lässt sich ohne großen Aufwand und mit geringen Anpassungen, ein neuer Prototyp entwickeln, welcher über ein SyncBO den neuen Geschäftsprozess auf einem mobilen Endgerät abbilden kann. Zusätzlich bietet die Mobile Infrastructure über ihr Deployment-Management alle Grundvoraussetzungen für den Betrieb einer großen Anzahl an mobilen Endgeräten und Benutzern. Gleichwohl ergeben sich bei Entwicklung und Betrieb viele Probleme, welche vor allem auf eine Unausgereiftheit der Mobile Infrastructure zurückzuführen sind. Diese Unausgereiftheit macht sich an mehreren Stellen bemerkbar. Viele Kleinigkeiten erweisen sich vor allem im Betrieb als störend und beeinflussen dadurch insbesondere die Benutzbarkeit des Mobile Infrastructure Clients. So wird beispielsweise während einer Synchronisation eine NullPointerException als Fehlermeldung ausgegeben. Das mag für den Entwickler interessant sein, den Service-Mitarbeiter wird diese Meldung aber nur zusätzlich verwirren. Auch die Installation von Applikationen gestaltet sich sehr umständlich. Bevor eine Applikation genutzt werden kann, muss der Mobile Infrastructure Client neu gestartet werden. Vor allem bei PDAs, wo ein Neustart zumeist über einen Soft-Reset durchgeführt wird, ist dies sehr umständlich. Bei der Entwicklung in der Mobile Infrastructure stört ebenfalls das anfällige und umständliche Deployment. Dass Applikationen während der Entwicklung zunächst über die Webconsole deployed werden müssen und nicht direkt lokal aus dem NetWeaver Developer Studio gestartet werden können, erscheint im ersten Moment nur als umständlich, erweist sich mit der Zeit aber auch als problematisch. Oft kommt es vor, dass eine Applikation bei einer Synchronisation nicht richtig installiert wird. Leider lässt sich diese Applikation dann auch nicht mehr löschen. Das hat häufig zur Folge, dass der Mobile Infrastructure Client neu installiert werden muss. Auch die teilweise nur dürftig dokumentierten APIs komplizieren die Arbeit des Entwicklers. Erschwerend kommt hinzu, dass sich eine Applikation immer über alle Schichten einer Three-Tier-Architektur 10

18 6 Evaluation erstreckt. Die Entwicklung beschränkt sich also nicht nur auf den Mobile Infrastructure Client. Entwickler müssen demnach über Erfahrungen in mehreren Bereichen verfügen: serverseitig ABAP und clientseitig Java bzw. JSP und Servlets. Dieser Umstand ist zunächst nicht ungewöhnlich, aber es gilt hier zu beachten, dass Java ein relativ junges Mitglied der SAP Familie ist und für viele SAP Entwickler Neuland bedeutet, genauso wie es SAP bzw. ABAP für die Java Entwickler ist. Eine, nach Mobile Infrastructure Client und Server bzw. ABAP und Java getrennte Entwicklung hat sich demzufolge anfangs als mühsam erwiesen. Vor allem weil in dieser Phase viele Probleme auftauchten, welche nur gemeinsam zu lösen waren. Erst mit dem jetzigen Stand der hier beschriebenen Mobile Infrastructure ist eine getrennte Entwicklung, mit den üblichen Hindernissen und Problemen, möglich. Weiterhin stößt man in der Entwicklungsphase auf viele ungelöste und seitens des Entwicklers unlösbare Probleme. Der meiste Aufwand entsteht also nicht bei der Entwicklung einer Applikation, sondern bei Analyse und Beseitigung von Problemen, welche sich vor allem bei der Benutzung des Smart Sync Frameworks ergeben. Eine weitere Schwierigkeit zeigte sich schon während der Recherche zu dieser Diplomarbeit. Wichtige Informationen zur Mobile Infrastructure waren entweder schwierig oder gar nicht zu finden. Obendrein sind die vorhandenen Informationen oft unvollständig. Das lag vor allem daran, dass größtenteils nur Präsentationen oder Werbungs-Unterlagen als Quellen zur Verfügung standen und Fachliteratur zu diesem Thema so gut wie nicht vorhanden ist. Dies gilt für eine Beschreibung der Funktionsweise wie auch für eine Erläuterung der technischen Details, wie beispielsweise der Architektur und den Synchronisationskonzepten. Das hat zur Folge, dass sich die Mobile Infrastructure, vor allem für den Entwickler, als eine Blackbox darstellt, deren innerer Aufbau und Funktionsweise für ihn größtenteils unbekannt ist. All diese Umstände erschweren einen Einstieg und führen so zu einer vergleichsweise langen Einarbeitungs- und Inbetriebsetzungsphase. Auch eine Fehlersuche und -diagnose wird dadurch sehr erschwert. In diesem Stadium ist es folglich nicht möglich mit der Mobile Infrastructure eine Prototyp-Applikation mit akzeptablen Aufwand zu entwickeln. Abschließend bleibt zu sagen, dass die Mobile Infrastructure wohl noch einige Zeit benötigt, bis sie mit vertretbarem Aufwand operativ eingesetzt werden kann. Dies zeigt auch die seit der Veröffentlichung der Mobile Infrastructure, im Februar 2003 als Mobile Engine 1.0 (vgl. [7]), relativ geringe Verbreitung der Mobile Infrastructure und die geringe Anzahl an Success Stories und Projekten mit vielen Anwendern. 11

19 7 Zusammenfassung und Ausblick 7 Zusammenfassung und Ausblick Die Konzeption und prototypische Umsetzung einer mobilen Service Applikation mit der SAP Mobile Infrastructure gestaltete sich schwieriger als zunächst erwartet und langwieriger als geplant. Vor allem die Einarbeitung und Inbetriebnahme hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen. Bis die Mobile Infrastructure einen Zustand erreicht hatte, in dem mit der Entwicklung der Prototyp-Applikation begonnen werden konnte, war bereits drei Viertel der geplanten Zeit für die Diplomarbeit verstrichen. Folglich hat sich auch der Schwerpunkt dieser Diplomarbeit verschoben. Die Umsetzung ist weniger ausführlich behandelt worden, als anfänglich geplant. Im Gegenzug fiel das Kapitel Stand des Wissens umfangreicher aus. Nichtsdestotrotz können anhand der Prototyp- Applikation die wichtigsten Funktionalitäten demonstriert und der in Kapitel 2 beschriebene Service-Prozess abgebildet werden. Um aus der Prototyp-Applikation eine vollständige Applikation zu entwickeln, bedarf es noch etwas Aufwand und einiger Klimmzüge. Hauptsächlich um die Unzulänglichkeiten des Mobile Infrastructure Frameworks auszugleichen. Das die Mobile Infrastructure noch sehr labil und unausgereift ist, zeigt auch das Pilotprogramm zur neusten Version. Hier werden einige Änderungen der letzten Service Packs wieder rückgängig gemacht und zahlreiche gravierende Neuerungen kommen hinzu. Bis Ende 2006 plant SAP Änderungen und Verbesserungen in vier Bereichen: [8] 1. Wartbarkeit und Bedienbarkeit: Deployment und Administration sollen verbessert werden. Infolgedessen wird die Webconsole durch neue Werkzeuge, Funktionen und Interfaces ersetzt. Ebenso soll eine Überwachung der Synchronisation durch neue Monitoring Werkzeuge, wie z. B. dem Smart Sync Replication Monitor, erleichtert werden. 2. Skalierbarkeit und Leistung: Das Sync Servlet soll durch eine ABAP Lösung ersetzt werden. Damit möchte SAP den Speicherbedarf verringern und Geschwindigkeit der Synchronisation erhöhen. Die Kommunikation zwischen Mobile Infrastructure Server und Client wird also nicht mehr über das Sync Servlet des Java Stacks geführt, sondern über den ABAP Stack. Dies ist wahrscheinlich die größte Neuerung der kommenden Service Packs. Ebenso soll der Speicherbedarf der SyncBOs auf den mobilen Endgeräten stark reduziert werden. 3. Sicherheit: Eine Verschlüsselung der lokalen Daten soll diese vor unbefugtem Zugriff schützen. 4. Benutzbarkeit: Ein neues Werkzeug, der NetWeaver mobile Administrator, soll in Zukunft die Administration einer Mobile Infrastructure erleichtern. 12

20 7 Zusammenfassung und Ausblick Die schnelle Weiterentwicklung und die großen Änderungen in den nächsten Service Packs machen es schwierig, eine Aussage über die Zukunft der Mobile Infrastructure zu treffen. Betrachtet man die Feature-Listen der kommenden Versionen (vgl. [9]), welche im vierteljährlich veröffentlicht werden sollen, scheinen die gröbsten Fehler und Probleme in absehbarer Zeit behoben zu sein. In welche Richtung sich die Mobile Infrastructure entwickeln wird und ob die Neuerung sinnvoll ist, wird sich erst nach Einführung der neuen Service Packs, Ende 2006, zeigen. 13

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