PANTHER TABLET PC DR686 DI5 / DM5 HANDBUCH

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1 PANTHER TABLET PC DR686 DI5 / DM5 HANDBUCH

2 Copyright 2003 Alle Angaben, Anweisungen und Beschreibungen in diesem Handbuch sind auf dem aktuellen Stand und beziehen sich auf den dazugehörigen Computer. Der Hersteller behält sich das Recht vor, weitere Änderungen an diesem Handbuch ohne Vorankündigung vorzunehmen. Urheber und Hersteller übernehmen auch keine Haftung für direkte oder indirekte Schäden, die auf Fehler, Auslassungen oder Abweichungen zwischen Computer und den Angaben des Handbuches zurückzuführen sind. Dieses Handbuch ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf in irgendeiner Form (Nachdruck, Fotokopie, Scan oder einem anderen Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers bzw. des Herstellers reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Eingetragene Warenzeichen: IBM und PC sind eingetragene Warenzeichen von International Business Machines Corp. MS-DOS und Windows sind eingetragene Warenzeichen von Microsoft Corp. Pentium, Pentium II, Pentium III, und Pentium 4 sind eingetragene Warenzeichen von Intel Corp. Alle anderen in diesem Handbuch vorkommenden Produktnamen bzw. Eigennamen sind urheberrechtlich geschützte und eingetragene Warenzeichen/Markennamen der jeweiligen Inhaber. Sie dienen lediglich der Erkennung.

3 Stromverbrauch Dieser Computer verbraucht weniger Strom als handelsübliche Computer; jedoch kann der Stromverbrauch mit den richtigen Einstellungen der Energieoptionen noch weiter reduziert werden. Es wird empfohlen, dass die Stromsparfunktionen auch dann aktiviert sind, wenn das Gerät nicht mit Akku betrieben wird. Bitte beachten Sie die Energiesparfunktionen und Einstellungen, die in diesem Handbuch beschrieben sind. Verwertung/Recycling Alle Materialien, die zum Bau für dieses Gerät benutzt wurden, sind wiederverwertbar und umweltfreundlich. Bei der Produktion wurden weder FCKW noch ähnliche Materialien verwendet. Bitte verwerten Sie die Verpackung alle Materialen nach den gültigen Vorschriften. Bitte beachten Sie das Kapitel Material und Verwertung.

4 Inhalt INBETRIEBNAHME...1 AUSPACKEN...1 INBETRIEBNAHME...2 TASTEN UND ANZEIGEN...3 HILFREICHE INFORMATIONEN...7 UMGEBUNG...7 UNEMPFINDLICHKEIT...7 BETRIEBSSYSTEME...7 DER NETZADAPTER...8 AKKUBETRIEB...8 BOOTVORGANG UND POST...10 AUSSCHALTEN...10 CMOS AKKU...10 DIEBSTAHLSCHUTZ...10 AUSTAUSCH DER KOMPONENTEN...11 KOMPONENTEN UND FUNKTIONEN...12 FESTPLATTE...12 TOUCH SCREEN...12 PCMCIA CARDS...12 BILDSCHIRMTASTATUR/SORTWARETASTATUR...12 FUNKTIONSTASTENBELEGUNG...13 KALIBRIERUNG DES TOUCHSCREENS...13 EXTERNE HINTERGRUNDBELEUCHTETE TASTATUR (OPTIONAL)...14 DISKETTENLAUFWERK EXTERN USB (OPTIONAL)...15 CD-ROM LAUFWERK (OPTIONAL)...15 DOCKLIGHT (OPTIONAL)...15 STAND UNIT/HALTERUNG (OPTIONAL)...16 HEIZUNG (OPTIONAL)...17

5 OPTIONALE GERÄTE...18 SPEICHERKARTE (SDRAM)...18 ZWEITER AKKU (OPTIONAL)...18 LAN + FAX/MODEM KARTE (OPTIONAL)...18 FAHRZEUG ADAPTER 12-32V (OPTIONAL)...18 DUAL BATTERY CHARGER (OPTIONAL)...18 DOCKLIGHT (OPTIONAL)...18 TECHNISCHE DATEN...19 SYSTEM UNIT...19 PROZESSOR:...19 AC ADAPTER...20 AKKU...21 FUNKTIONSTASTEN/TASTATUR...21 DISKETTENLAUFWERK (OPTIONAL)...21 CD-ROM LAUFWERK (OPTIONAL)...21 FAHRZEUG ADAPTER (OPTIONAL)...22 DOCKLIGHT DL-6I/DL-6M (OPTIONAL)...22 STAND UNIT (OPTIONAL)...22 MATERIALIEN UND RECYCLING...22 UMWELT...23 BIOS SETUP...24 MAIN...24 ADVANCED...25 ADVANCED BIOS FEATURES...25 INTEGRATED PERIPHERALS...26 POWER MANAGEMENT...27 PNP/PCI CONFIGURATIONS...29 DEFAULTS...30 SECURITY...30 EXIT...31 EINSTELLUNGEN UND TREIBER...32

6 VGA EINSTELLUNGEN...32 DISPLAY AUFLÖSUNGEN...32 MAUSTREIBER...33 TOUCH SCREEN TREIBER...33 PCMCIA TREIBER...33 AUDIO / LAN / FAX/MODEM- TREIBER...34 WARTUNG / SERVICE...35 FEHLERSUCHE...35 RMA SERVICE...35

7 Tablet PC Panther Versionen DI5/DM5 INDUSTRIEVERSION PANTHER DI5: o Gehäuse silber/schwarz o Standard DC Connector Ruggedized o Schutzklasse IP54 o MIL STD-810F

8 MILITÄRVERSION PANTHER DM5: o Gehäuse Military Green o MIL DC Connector Ruggedized (Militärischer Rundstecker) o Schutzklasse IP54 o MIL STD-810F o MIL-STD-461 D

9 Inbetriebnahme INBETRIEBNAHME Auspacken Die folgenden Komponenten sind im Lieferumfang enthalten. Falls etwas fehlt oder beschädigt ist, melden Sie es bitte unverzüglich Ihrem Händler. Panther Computer Netzteil Stromkabel Treiber CD (oder Treiberdisketten) Handbuch Tasche 1

10 Inbetriebnahme Inbetriebnahme Legen Sie den Akku in den Akkuschacht ein und drehen Sie die Schraube fest, bis der Akku in der richtigen Position ist. Schließen Sie das Netzgerät an und laden Sie den Akku für mindestens zehn Minuten. Schalten Sie den Computer an, indem Sie die Einschalttaste drücken. Ausschalten können Sie den Computer wie folgt: 1. Drücken Sie die Ein/Austaste für mindestens 4 Sekunden 2. Drücken Sie kurz die Ein/Austaste, um in den Standbymodus* zu wechseln *:Einige Betriebssysteme könnten diese Funktion nicht unterstützen. 3. Klicken Sie in Windows auf Start Herunterfahren, um den Computer auszuschalten. 2

11 Inbetriebnahme Tasten und Anzeigen Bitte beachten Sie: Einige Funktionen sind optional. Vorderansicht 1. Funktionstasten F1~F8 2. Bildschirm - Hintergrundbeleuchtung EIN/AUS 3. Display Helligkeit erhöhen 4. Display Helligkeit verringern 5. Ein-/Ausschalter 6. Akku-Ladeanzeige/Heizung aktiv AN: Akku wird geladen Blinken: Heizung ist aktiv (Heizung ist optional) 7. Festplattenzugriffs-Anzeige 8. Betriebsanzeige (Power ON) 3

12 Inbetriebnahme Rückansicht 1. Anschuß für einen zweiten Akku Seitenansicht links 1. Akku 2. LAN 3. USB (Universal Serial Bus) 4. PCMCIA Schacht (optional) 4

13 Inbetriebnahme Seitenansicht von rechts 1. Netzadapter-Anschluß (2 Pins für DI5, 3 Pins für DM5) 2. Serielle Schnittstelle (COM1) Ansicht von oben 1. Antenne (optional) 2. Festplatte (HDD) 3. Kensington Lock 5

14 Inbetriebnahme Ansicht von unten 1. Anschluss für die Docklight (Port Replicator) 2. Externer Antennenanschluss (optional) 6

15 Umgebung Hilfreiche Informationen HILFREICHE INFORMATIONEN Eine saubere und feuchtigkeitsfreie Umgebung wird empfohlen. Es ist darauf zu achten, dass genug Platz für die Luftzirkulation vorhanden ist. Vermeiden Sie: Plötzliche oder extreme Temperaturveränderungen. Extreme Hitze. Starke elektromagnetische Felder. Schmutz oder extremee Feuchtigkeit Wenn Sie den Computer in einer computerfeindlichen Umgebung benutzen, reinigen Sie den Computer bitte von Schmutz, Wasser usw, damit er in einer optimalen Verfassung bleibt. Unempfindlichkeit Der Computer ist geschützt gegen Vibrationen, Schock, Schmutz und Spritzwasser. Trotzdem ist es notwendig, während dem Betrieb in rauher Umgebung einen angemessener Schutz zu gewährleisten. Tauchen Sie NIE den Computer UNTER Wasser und lassen Sie ihn nicht fallen. Dies könnte dauerhafte Schäden verursachen. Die D-Sub Anschluss Gummikappe dient nur als Schutz gegen Schmutz und Schock. Der Anschluss selbst ist intern abgedichtet. An den I/O Anschlüsse und Schnittstellen müssen die Gummikappen fest geschlossen sein. Alle Kontakte können, wenn sie längere Zeit Feuchtigkeit ausgesetzt sind, durch Korrosion beschädigt werden. Daher sollte das Gerät immer möglichst schnell gereinigt und getrocknet werden. An unbenutzten Schnittstellen sollten die Abdeckungen immer geschlossen sein. Betriebssysteme Der Computer ist kompatibel zu den meisten Betriebssystemen. Jedoch werden nicht immer alle Funktionen zu 100% unterstützt (betriebssystemabhängig). Zum Beispiel ACPI, APM, Smart Battery usw sind unter DOS, Windows NT und anderen älteren Microsoft Betriebssystemen nicht verfügbar. Infolgedessen würden Batteriestatus oder Herunterfahren bei solchen Betriebssystemen nicht funktionieren. 7

16 Hilfreiche Informationen ACPI: Advanced Configurations and Power Interface APM: Advanced Power Management Der Netzadapter Der Netzadapter erfüllt zwei Funktionen: Er speist den Computer von einer externen Stromquelle. Er lädt die Batterie(n) auf. Das Netzteil stellt sich automatisch auf 110/230 Volt ein. Bitte beachten Sie: Stellen Sie sicher, dass die verwendete Steckdose nicht beschädigt und einwandfrei ausgeführt ist Der gleichzeitige Betrieb anderer Geräte an der selben Leitung kann zu Störungen führen. Verwenden Sie ausschlieslich das im Lieferunmfang enthaltene Netzteil Anschließen des Netzgerätes: 1. Schließen sie das Stromkabel an das Netzgerät an. 2. Verbinden Sie den Kaltgerätestecker mit dem Netzteil. 3. Schließen Sie das Netzteil am Computer an. Betriebsanzeige Die grüne LED zeigt an, dass das Netzteil betriebsbereit ist. Akkubetrieb Der Computer stellt automatisch auf Akkubetrieb um, wenn die externe Stromversorgung entfernt wird. Stromsparen Nutzen Sie die Power Management Funktionen unter Windows- Betriebssystemen. Bei anderen Betriebssystemen können Sie die Power Management Funktionen des BIOS nutzen. Reduzieren Sie die Leuchtstärke des Displays. 8

17 Hilfreiche Informationen Benutzen Sie die Standbyfunktion, wenn Sie den Computer zeitweise nicht benötigen. Fahren Sie den Computer herunter, wenn Sie ihn für längere Zeit nicht benötigen. Akku-Schwach-Warnung Reicht die Akkuleistung noch für etwa 5-10 Minuten, weist das Notebook Sie folgendermaßen auf diese Situation hin: Es ertönt ein akutstisches Signal in kurzen Intervallen Die Power-LED blinkt Windows 98/2000/ME/XP zeigt eine Warnmeldung Wenn die Akku-Schwach-Warnung erscheint, bitte: Alle Dateien, mit denen Sie derzeitig arbeiten, speichern und schließen, anschließend den Computer herunterfahren oder Das Netzgerät einstecken, um die Batterie wieder aufzuladen Akku-Ladezustandsanzeige Bei Windows 98/2000/ME/XP usw. können Sie den Ladezustand Ihrer Batterie anzeigen lassen. Klicken Sie auf das Akku-Symbol in der Taskleiste oder klicken sie in der Systemsteuerung auf das Symbol Energie 9

18 Hilfreiche Informationen Hinweis: die Leistung eines Akkus wird von verschiedenen Faktoren wie z. B. der Umgebunstemperatur, Alter, Anzahl der Lade- und Entladezyklen beinflusst. Bei Lithium-Ionen Akkus tritt kein Memory Effekt auf. Es wird jedoch empfohlen, den Akku einmal im Monat vollständig zu entladen und wieder aufzuladen. Laden des Akkus: Schließen Sie die externe Stromversorgung an, um den Akku zu laden. Der Ladevorgang wird durch eine LED angezeigt. Mit dem optionalen Dual Battery Charger kann der Akku auch ausserhalb des Computers geladen werden. Bootvorgang und POST Nach dem Einschalten lädt der Computer das Betriebssystem. BIOS Power On Self-Test (POST) Am Beginn des Bootvorgangs wird automatisch ein Selbsttest durchgeführt. Ausschalten Bitte beachten Sie hierzu die dem von Ihnen eingesetzten Betriebssystem entsprechende Vorgehensweise. CMOS Akku Der CMOS wird durch einen separaten Akku, der auf dem Mainboard integriert ist, mit Strom versorgt. Wenn der Computer längere Zeit nicht benutzt wird, sollte er mindestens einmal im Monat geladen werden. Diebstahlschutz 10

19 Hilfreiche Informationen Der Computer kann mit einem Kensington-Schloss gesichert werden. Stecken Sie das Kensington Schloss in den vorgesehenen Steckplatz bei der Festplatte und verschließen Sie es. Der Computer und die Festplatte sind geschützt. Austausch der Komponenten Achtung! Gerät bitte ausschalten, bevor Sie eine Komponente austauschen! Um Komponenten auszutauschen: 1. Schalten Sie den Computer aus. Entfernen Sie alle Kabel von dem Computer. 2. Benutzen Sie eine Münze, um die Schrauben der Komopnenten zu lockern. 3. Entfernen Sie den Akku von dem von dem Computer. 4. Entfernen Sie die Festplatte aus dem Computer. Wiedereinbau: Bitte führen Sie die Komponenten sanft in den vorhergesehenen Schacht ein. Befestigen Sie die Schrauben, um die Komponente zu fixieren. 11

20 Festplatte Komponenten und Funktionen KOMPONENTEN UND FUNKTIONEN Die Festplatte ist eine 2,5 IDE Festplatte. Der Einbau in den Wechselrahmen sollte nur vom Hersteller durchgeführt werden. Die Festplatte mit dem Wechselrahmen kann vom Anwender ausgetauscht werden. Touch Screen Ermöglicht die Bedienung mit dem Finger oder Stift. PCMCIA Cards Der Computer unterstützt zwei PCMCIA-Karten Typ II oder eine PCMCIA- Karte Typ III. Um die Karte zu entnehmen, drücken Sie die Auswurftaste drücken. Bildschirmtastatur Die Bildschirmtastatur ist unter MS Win 2000/XP normalerweise standardmäßig verfügbar. Man ruft sie folgendermaßen auf: START -> PROGRAMME -> ZUBEHÖR -> EINGABEHILFEN -> BILDSCHIRMTASTATUR Falls die Sofware für die Bildschirmtastatur nicht installiert ist, legen Sie die Windows CD in Ihr CD-ROM Laufwerk ein und gehen wie folgt vor: START -> EINSTELLUNGEN -> SYSTEMSTEUERUNG -> WINDOWS KOMPONENTE HINZUFÜGEN 12

21 Funktionstastenbelegung Komponenten und Funktionen Die Funktionstasten F2 bis F8 (siehe Seite 3) können beliebig belegt werden. Die Taste F1 ist nicht frei definierbar, auf dieser Taste ist die Windows-Hilfe definiert. Notiz: Bitte beachten Sie, dass die Funktionstastenbelegung nur mit Verknüpfungen möglich ist! Beispiel: Um mit der Taste F2 MS-Word aufrufen, erstellen Sie eine Verknüpfung der Winword.exe Datei und klicken sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung. Wählen Sie Eigenschaften, dann erscheint ein Eigenschaftsfenster mit der Option: Tastenkombination. Wenn Sie in dieses Textfeld klicken und danach die gewünschte Funktionstaste (im Beispiel F2) drücken, können Sie zukünftig mit der Taste F2 das Programm MS-Word aufrufen. Kalibrierung des Touchscreens Um den Touchscreen des Panthers zu kalibrieren, starten Sie bitte das Programm PENMOUNT. Unter dem Reiter Calibrate können Sie nun in wenigen Schritten den Touchscreen kalibrieren. Folgen Sie bitte den Anweisungen des Programms. 13

22 Komponenten und Funktionen Externe hintergrundbeleuchtete Tastatur (optional) Die externe hintergrundbeleuchtete Tastatur ist äquivalent zu einer Standard Tastatur, verfügt jedoch über erweiterte Funktionen. Der Anschluß erfolgt über USB oder PS/2. Trackpoint: Der Trackpoint hat die gleiche Funktionalität wie eine Maus. Wenn Sie ihn bewegen, bewegt sich die Maus auf dem Bildschirm. Linke/rechte Maustaste Die Tastatur verfügt über eine interne linke+rechte Maustaste. Hintergrundbeleuchtung: Drücken Sie [I-O] Taste für ungefähr eine Sekunde, um die Hintergrundbeleuchtung zu aktivieren bzw. zu deaktvieren. 14

23 Diskettenlaufwerk extern USB (optional) Komponenten und Funktionen Das 3.5" 1.44MB Diskettenlaufwerk (FDD) wird über die USB-Schnittstelle angeschlossen. Um das FDD einsetzen zu können, muß das verwendete Betriebssystem USB unterstützen. CD-ROM Laufwerk (optional) Das CD-ROM Laufwerk benutzt auch eine USB Schnittstelle. Die Vorraussetzungen sind die selben wie beim Diskettenlaufwerk. Docklight (optional) Die Docklight funktioniert als Docking Einheit oder als Erweiterung für zusätzliche Anschlüsse, die nicht am Computer verfügbar sind. Anschluss der Docklight: 1. Entfernen Sie die Abdeckung des Anschlusses. 2. Bringen Sie den Anschluss in die entsprechende Position. 3. Fixieren Sie die Schrauben. Docklight Anschlüsse Oben: 1. Docking Stecker 15

24 Komponenten und Funktionen Unten und Links: 1. DC Anschluss 2. RGB Anschluss (VGA) 3. USB Anschluss 1 (abgedichtet) 4. USB Anschluss 2 (abgedichtet) 5. USB Anschluss 3, 4 (Standard) 6. Serieller Anschluss (COM1) 7. LAN Anschluss (RJ45) 8. Modem Anschluss (RJ11) 9. Serieller Anschluss (COM3) 10. Audio Anschluss (Microphon) Stand Unit/Halterung (optional) Um den Panther in die Halterung zu montieren, muß das Schloß geöffnet sein. Dann wird der obere Teil der Halterung (mit den Haken) nach oben geschoben. Dann wird der Panther in die beiden dafür vorgesehenen Stifte eungesetzt. Anschliessend wird der obere Teil der Halterung wieder nach unten geschoben und rastet ein. Das System kann jetzt abgeschlossen werden. Nun kann bei Bedarf die Docklight von unten montiert werden. Mögliche Konfigurationen: Halterung + Panther Halterung + Panther mit montierter Docklight 16

25 Heizung (optional) Komponenten und Funktionen Die Heizung wird automatisch aktiviert, wenn die Temperatur beim Einschalten des Computers unter 0 C liegt. Die Betriebsanzeige blinkt, während die Heizung aktiv ist. Der Computer startet automatisch, sobald die Temperatur des Gerätes 0 C erreicht. Je nach Umgebungstemperatur kann der Heizvorgang bis zu 20 Minuten dauern. 17

26 Speicherkarte (SDRAM) Optionale Geräte OPTIONALE GERÄTE Die Speicherkarte erweitert den Hauptspeicher und erhöht die Systemleistung. Folgende Karten sind verfügbar: 64MB, 128MB, 256MB Zweiter Akku (optional) Der zweite, wiederaufladbare Lithium Ionen Akku wird auf der Rückseite angebracht. Er hat eine Kapazität von ca.3,5-4 Stunden. Der zweite Akku wird automatisch erkannt und geladen, sobald der Computer an eine externe Stromversorgung angeschlossen wird. LAN + Fax/Modem Karte (optional) 10/10 MB Ethernet LAN und V.90 56K Fax/Modem auf einer Mini PCI Karte. Fahrzeug Adapter 12-32V (optional) Der Fahrzeug Adapter wandelt den Strom vom Zigarettenanzünder (12~14V) oder Lastwagen Batterie (24~28V) um. Er kann das System speisen und gleichzeitig die Akkus aufladen. Warnung! Entfernen Sie den Fahrzeugadapter, wenn Sie das Fahrzeug verlassen, um zu vermeiden, dass die Batterie sich entlädt. Dual Battery Charger (optional) Der Dual Battery dient zum gleichzeitigen Aufladen von max. 2 primären und 2 sekundären Akkus. Er kann über das Netzteil oder den Fahzeugadapter betrieben werden. Docklight (optional) Anschlüsse: seriell x 2, USB x 4, LAN, Modem, RGB, Microphon und DC Anschluss. Die Docklight kann an dem Computer oder Standfuß angebracht werden für mobile oder stationäre Tätigkeiten. 18

27 System Unit Technische Daten TECHNISCHE DATEN Prozessor: Intel Pentium III oder Celeron Speicher: Hauptspeicher Standard: 128MB Erweiterung: bis max. 256MB Zwischenspeicher Internal level-ii 256 KB Graphikspeicher 8MB Display: Das Display ist ein SVGA kompatibles LCD (Liquid Crystal Display) mit einer Auflösung von 800 x 600 Punkten (horizontal x vertikal). Der Computer ist auch im Stande, Super XGA 1280 x 1024 Punkte im Vollbildmodus auf einem externen Monitor oder LCD anzuzeigen. Das LCD ermöglicht auch das Panning, d.h. bei einer Auflösung größer als 800x600 kann man den Mauszeiger aus der Bildschirmgrenze bewegen und das Display wird automatisch scrollen und die verdeckte Fläche anzeigen. LCD Technische Daten: Typ: 8.4 Aktive TFT Color Auflösung: 800 x 600 Pixel Modus: VGA, EGA, MGA, SVGA, XGA, und SXGA Farben: 16.8 Million Farben bei einer Auflösung von 800 x 600 Zeichen x Reihe: 80 x 25 Festplatte: Typ: 2.5 Schnittstelle: IDE Leistung: Ultra DMA 33 compliant 19

28 Touch Screen: Typ: Resistive Schnittstelle: Seriell (COM4) Auflösung: >1024x1024 I/O Anschlüsse: Serieller Anschluss (DB9) LAN Anschluss (RJ45) für optionale LAN Karte 2x Typ II oder 1x Typ-III PCMCIA Docking Anschluss USB Anschluss Microphon Anschluss DC Anschluss Abmessungen und Gewicht: Breite: 250 mm (9.8 ) Tiefe: 190 mm (7.4 ) Höhe: 34.8 mm (1.37 ) Gewicht: 1.7 Kg (3.7 lb) Anmerkung: Das Gewicht variiert je nach System-Ausstattung. AC Adapter Eingangsstrom: Frequenz: Ausgangsstrom: Maximale Leistung: Abmessungen: Gewicht: AC V 50/60 Hz DC 16V 65 Watts 122 mm(b) x 55 mm(t) x 29 mm(h) 240 g (0.52 lb.) Technische Daten 20

29 Technische Daten Akku Primärer Akku: Typ: 6 x Zellen Lithium Ionen Kapazität: 10.8V 3600 mah Abmessungen: 150 mm (B) x 58 mm (T) x 20 mm (H) Gewicht: 300 g (0.65 1b.) 2 nd Akku (optional): Typ: 9 x Zellen Lithium Ionen Kapazität: 10.8V 5400 mah Abmessungen: 150 mm (B) x 90 mm (T) x 20 mm (H) Gewicht: 500 g (1.1 1b.) Funktionstasten/Tastatur Eingebaute Funktionstasten: Funktionstasten: F1~F8 Externe optionale USB/PS/2 Tastatur: Anzahl der Tasten: 89 Tastenabstand: 1.5 mm Funktion: Emuliert Standard 101/102-Tasten Trackpoint: Funktionell gleichwertig zu PS/2 Mouse Diskettenlaufwerk (optional) Typ: 3.5" Kapazität: 1.44MB (formatiert) Anschluss: USB Umdrehungen: 300 RPM Übertrangungsrate: 500KB/sec Zugriffszeit: 94 ms CD-ROM Laufwerk (optional) Geschwindigkeit: 24 x Anschluss: IDE (ATAPI) 21

30 Datentransfer: Betriebsart: Fahrzeug Adapter (optional) Technische Daten 16.7MB/sec CD-ROM mode 1 & 2, CD-Audio, VCD, Multisession Photo CD Eingansspannung: 12V/24V (10~32V) Eingangsstrom: 2.5A/5.5A max Ausgangsspannung: 19V +/-5% Ausgangsstrom: 2.8A Anschluss: Zigarettenanzünder/LKW-Batterie Anwendung: Fahrzeug- oder LKW-Einbau Docklight DL-6I/DL-6M (optional) Anschlüsse: seriell x 2*, USB x 4*, LAN, Modem, RGB, Audio (microphon), DC Anschluss Abmessungen: 250mm (9.8 B) x 34mm (1.3 T) x 38mm (1.5 H) Gewicht (ca.): 0.45Kg (1 lb.) *: Serielle Anschlüsse: COM1 nur RS232, COM3 RS232 oder optional RS422 USB Anschlüsse: 2 Standard Anschlüsse und 2 abgedichtete Anschlüsse Stand Unit (optional) Abmessungen: 240 mm (9.4 B) x 290 mm (11.4 T) x 150 mm (5.9 H) Gewicht (ca.): 1.6 Kg (3.5 lb.) Materialien und Recycling Folgende Materialien wurden bei dem Computer benutzt: Gehäuse: legiertes Magnesium AZ91D legiertes Aluminum ADC-12 oder A380 UL PC+ABS GE C2800 oder TN-3813BW 22

31 Technische Daten Bracket: Aluminum 5052 Stahl vernickelt Rostfreier Stahl S304 Platine: FR-4, UL 94V0 Batterie: Wiederaufladbare Lithium Ionen Zellen Verpackung: Karton: Ungebleichtes Papier Füllmaterial: Recyclable PE Transporttasche: Wiederverwertbare PE Fasern Anleitung: Papier Bitte beachten Sie die jeweils gültigen Entsorgungsvorschriften. Umwelt Temperatur: im Betrieb: DI5: 0 ~ 40ºC (32 ~ 104ºF) DM5: 0 ~ 50ºC (32 ~ 122ºF) ausser Betrieb: DI5: -20 ~ 60ºC (-4 ~ 140ºF) DM5: -20 ~ 60ºC (-4 ~ 140ºF) Feuchtigkeit: Im Betrieb/ausser Betrieb: 5~95% (nicht kondensierend) Max. Höhe: Im Betrieb/ausser Betrieb: 12,180 meter (0 ~ 40,000 feet) 23

32 BIOS Setup BIOS SETUP Drücken Sie [Entf] beim Starten des Computers, um in das BIOS Setup zu gelangen. Benutzen Sie die Pfeiltasten und Bild Bild, um die Optionen auszuwählen. Wenn Sie fertig sind, wählen Sie Save & Exit Setup, um die Einstellungen zu speichern und das BIOS zu verlassen: Anmerkung: Der Inhalt des Setups kann je nach Computerausstattung variieren. Main Hier kann man Datum, Uhrzeit, Diskettenlaufwerk und Displayeinstellungen ändern. IDE Primary Master (Festplatte) und IDE Secondary Master (andere IDE Geräte wie CD-ROM usw.) werden gewöhlich auf Auto gesetzt. Wenn die Festplatte und die anderen Geräte automatisch erkannt werden, braucht man in den meisten Fällen keine anderen Einstellungen vorzunehmen. 24

33 BIOS Setup Advanced Beinhaltet erweiterte BIOS Einstellungen, integrierte Peripheriegeräte, Power Management und PnP/PCI Einstellungen. PnP: Plug and Play devices PCI: Peripheral Connector Interface Advanced BIOS Features Sie können hier Einstellungen treffen, damit ihr Computer schneller bootet oder die Reihenfolge der Bootlaufwerke, Bootstatur usw in diesem Fenster ändern. 25

34 BIOS Setup Security Option: Setup : Password erscheint im BIOS Setup. Nur authorisierte Benutzer können in das Setup gelangen. System : Password erscheint beim Hochbooten. Nur authorisierte Benutzer können den Computer hochfahren. Integrated Peripherals Seriell und USB können hier auf disabled gestellt werden, um falls notwendig - einen IRQ freizugeben. 26

35 BIOS Setup Power Management Der Computer unterstützt verschiedene Betriebssysteme. Für die meisten Windowsversionen mit Power Management Unterstützung brauchen Sie hier keine Änderungen vornehmen. Unter Windows 2000/ME/XP können Sie das Power Management in der Systemsteuerung verändern. Diese Betriebssysteme unterstützen den ACPI Modus (Windows 95: APM Modus). Diese Einstellung ist nur für Betriebssysteme erforderlich, die den ACPI or APM Modus nicht unterstützen (DOS, Windows NT, etc.). POS: Power On Suspend (System wird nicht ausgeschaltet) STD: Suspend To Disk (System wird ausgeschaltet, =hibernate) 27

36 BIOS Setup Power Management Funktionsweise: BIOS Power Management Setup Max Saving Power Management (DOS, Windows NT, und andere) Min Saving User Define ACPI/APM (Windows 98, 2000, ME, XP, oder andere OS mit ACPI/APM) kürzeste Zeiten für Doze, Standby, Suspend, HDD längste Zeiten für Doze, Standby, Suspend, HDD Windows (OS) übernimmt die Power Management Funktionen HDD Power down Doze (CPU halt) LCD OFF Standby (CPU halt, LCD OFF) Suspend HDD Power down Suspend POS (CPU halt, PCI clock stop, LCD OFF) STD (Suspend to disk then shutdown system) Auto (Automatically switch from POS to STD after timeout) Hibernate Bei der Auswahl STD muss auf der Festplatte eine entsprechende Datei eingerichtet sein. Führen Sie dazu das Program ZVHDD.EXE unter DOS aus wie im folgenden Beispiel beschrieben: 28

37 BIOS Setup ZVHDD /C /FILE /M:140 Hiermit werden 140 MB auf der Festplatte zur Speicherung der Daten des Hauptund Videospeichers bereitgestellt. Der Festplattenplatz muss daher mindestens der Summe des Haupt- und Videospeichers (8 MB) entsprechen. Als Beispiel: bei 128 MB RAM sollten mindestens 136 MB auf der Festplatte reserviert werden. Mit ZVHDD /? erhalten Sie weitere Informationen. Unter Windows NT mit NTFS Dateisystem muss hierzu eine separate Partition eingerichtet werden. Bitte gehen Sie wie folgt vor: ZVHDD /C /PARTITION /M:140 PnP/PCI Configurations Diese Einstellung ist für nicht-windows Betriebssysteme erforderlich. 29

38 BIOS Setup Defaults Load Fail-Safe Defaults: Mit dieser Option können Sie alle Einstellungen auf die werksseitigen Vorgaben zurücksetzen. Dies ist zur Problembehebung empfehlenswert. Security Set Password: Hier können Sie ein Passwort für den Benutzer eingeben. Weitere Einstellungen finden Sie unter Advanced BIOS Features. 30

39 BIOS Setup Exit Wählen Sie Save & Exit Setup, wenn die Änderungen durchgeführt werden sollen, oder Exit Without Saving, um die Änderungen zu verwerfen. 31

40 Einstellungen und Treiber Einstellungen und Treiber Notiz: Die meisten Treiber sind in Windows 98/2000/ME/XP enthalten. Nur wenn das Gerät mit diesen Treibern nicht funktioniert, müssen die mit dem Gerät gelieferten Treiber installiert werden. Für DOS, Windows NT, oder andere Betriebssysteme müssen die entsprechenden Treiber installiert werden. VGA Einstellungen: Display Auflösungen Auflösung & Farben LCD RGB MONITOR 640x 480x 256 Farben LCD + RGB MONITOR 640x 480x 64K Farben 640x 480x 16M Farben 800x 600x 256 Farben 800x 600x 64K Farben 800x 600x 16M Farben 1024x 768x 256 Farben 1024x 768x 64K Farben 1024x 768x 16M Farben 1280x 1024x 256 Farben 1280x 1024x 64K Farben 1280x 1024x 16M Farben 1600x 1200x 256 Farben 1600x 1200x 64K Farben * * * * * * * * * * * * * * * * *: nur im virtuellen Modus, Bildschirminhalt wird nur Ausschnittsweise gezeigt 32

41 Einstellungen und Treiber Die Tabelle zeigt typische Auflösungen. Das System unterstützt auch andere Auflösungen mit einer kleineren Auflösung und weniger Farben. Windows 98/2000/ME/XP/NT Treiber Installation: Legen Sie die Treiber CD in das CD-ROM Laufwerk. Klicken Sie auf Anzeige in der Systemsteuerung, dann auf Einstellungen. >Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, bis die Treiberinstallation abgeschlossen ist. Windows 98/2000/ME/XP empfiehlt möglicherweise, Ihren Treiber zu verwenden In diesem Fall bestätigen Sie, dass Sie den mit dem Gerät gelieferten Treiber installieren wollen. Stellen Sie eine geeignete Auflösung und Anzahl der Farben ein. Nach der Treiberinstallation muss der Computer neu gestartet werden. Maustreiber In der Regel ist für eine Maus kein Treiber erforderlich. In abweichenden Fällen ist der Maustreiber vom Hersteller erhältlich. Touch Screen Treiber Starten Sie das BIOS Setup und setzen Sie den COM4 Anschluss auf Touch Screen. Installieren Sie die Treiber unter Windows, indem Sie den Hardware- Assistent auswählen.. PCMCIA Treiber Windows 98/2000/ME/XP/NT Der Treiber wird unter Windows automatisch installiert. Windows 98/2000/ME/XP/NT kann auch neue PCMCIA-Karten erkennen, oder Sie können mit dem Hardware-Assistenten neue Karten hinzufügen. Sie müssen nur die PCMCIA Karte einstecken und auf das Symbol klicken. Folgen Sie den Anweisungen um die Installation abzuschließen. Audio Treiber In Windows 98/2000/ME/XP klicken Sie in der Systemsteuerung auf System -> Hardware -> Geräte Manager. Wählen Sie dann Audio-, Video- und Gamecontroller, wählen Sie den Audiocodec, um die Treiber zu aktualisieren. In Windows NT klicken Sie in der Systemsteuerung auf Mulitmedia -> Geräte, um die erforderlichen Treiber zu installieren. LAN Treiber 33

42 Einstellungen und Treiber In Windows 98/2000/ME/XP klicken Sie in der Systemsteuerung auf System -> Hardware -> Geräte Manager. Wählen Sie dann Netzwerkadapter, die gewünschte Hardware und aktualisieren Sie den Treiber. Bei Windows NT klicken Sie auf Netzwerk -> Adapter -> Neu..., um den Treiber zu installieren. Fax/Modem Treiber Bitte setzen sie COM2 als Fax/Modem im BIOS Setup. Windows 98/2000/ME/XP wird die Fax/Modem Karte automatisch als neue Hardware erkennen bei der Treiberinstallation. Bei Window NT klicken Sie auf Modem und folgen Sie der Anzeige, um den Treiber zu installieren. Starten Sie ihren Computer neu, um neue Geräte zu aktivieren. 34

43 Einstellungen und Treiber WARTUNG / SERVICE Reinigung Schalten Sie den Computer IMMER AUS und ziehen sie das Netzkabel, bevor Sie mit der Reinigung beginnen. Sie können das Äußere des Computers und das Display mit einem weichen, sauberen und fusselfreien Tuch abwischen. Bei schwerer Verschmutzung kann auch ein Glasreiniger (nicht auf Amoniak- oder Alkoholbasis) verwendet werden. Wasser und Staub können auch mit Druckluft entfernt werden. Wenn das Gerät mit Salzwasser in Berührung kam, bitte mit Süsswasser reinigen. Fehlersuche Sollte der Computer nicht richtig funktionieren, könnten Ihnen diese Schritte weiterhelfen: Prüfen Sie das Netzteil, die Batterie und die Stromquelle. Minimieren Sie die Konfiguration durch Entfernen aller Peripheriegeräte. Bauen Sie ein Modul nach dem anderen aus (HDD, CD-ROM, FDD, Batterie, usw.). Deinstallieren sie verdächtige Software. Setzen Sie im BIOS fail-safe default. Installieren Sie die Software und das Betriebssystem neu. RMA Service Falls die Fehlersuche mit den oben aufgeführen Schritten nicht erfolgreich war, kontaktieren Sie ihren Händler 35

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