TABEX/4 Newsletter 10 7/2013

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TABEX/4 Newsletter 10 7/2013"

Transkript

1 TABEX/4 Newsletter 10 7/2013 Editorial Inhalt Sehr geehrte Damen und Herren! Editorial Migration von Tabellendaten zwischen relationalen Datenbanken Möglichkeiten der Exit-Programmierung Pflege von Tabellen aus relationalen Datenbanken Arten der Pflege von Tabellen aus relationalen Datenbanken Zeilenversionsführung TABEX Katalogtabelle (SQL Catalog) TABEX-Views SHS-Archivierung Wichtiger Hinweis: Problem mit IBM Java build 2.6 Expertentipp 15 CSV-Import/Export BOI GmbH Impressum In diesem Newsletter behandeln wir vier Themen rund um TABEX/4: 1. Das erste Thema ist die Migration von Tabellendaten zwischen (unterschiedlichen) relationalen Datenbanken z.b. von DB2 nach Oracle oder von Informix nach DB2. 2. Zweitens zeigen wir die vielfältigen Möglichkeiten der Exit-Programmierung auf. 3. Der dritte Schwerpunkt beschreibt die unterschiedlichen Arten der Pflege von Tabellen aus relationalen Datenbanken. 4. Last but not least widmen wir uns der SHS- Archivierung. Unser aktueller Expertentipp beschreibt, wie numerische Tabellenfelder aus MS EXCEL beim CSV-Import mit führenden Nullen korrekt importiert werden können. Viel Spaß beim Lesen! Ihr BOI Team

2 1. Migration von Tabellendaten zwischen relationalen Datenbanken Sie haben Daten in einer relationalen Datenbank gespeichert, benötigen diese jedoch in einer anderen relationalen Datenbank auf einem anderen Betriebssystem? Sie möchten Daten von einer Datenbank in eine andere Datenbank migrieren und dabei Strukturanpassungen durchführen? TABEX/4 bietet Ihnen das Werkzeug, um Daten zwischen relationalen Datenbanken zu transportieren. Die Datenbanksysteme können dabei unterschiedlich sein. So können Sie z.b. Daten von Oracle in DB2 weiterverarbeiten od. Daten von Informix nach DB2 transportieren. Abb. Beispiel für eine Migration von Informix nach DB2 Mit Hilfe der Utilities TABN02 (Command SQLTAB) / TABN05 werden die Daten von der Quell- RDB (zum Beispiel Informix) in eine TABEX DB (im Beispiel TABEX_DB i ) zwischengespeichert. Da meistens Datentypanpassungen durchgeführt werden müssen, kann ein Anwenderprogramm zwischengeschaltet werden, welches die Datentypanpassungen durchführt und die Tabelle in eine zweite TABEX DB speichert (im Beispiel TABEX_DB d ). Mit dem Utility Command SQLUPD wird diese TABEX_DB d dann in die Zieldatenbank (im Beispiel DB2) eingespielt. Falls die Tabelle(n) in DB2 noch nicht existieren, können diese mit dem Utility TABN06 in der Zieldatenbank erstellt werden. Wenn Sie an weiteren Informationen zu dieser Funktionalität interessiert sind, wenden Sie sich bitte an unseren Support 2. Möglichkeiten der Exit-Programmierung Exits sind SSL-Programme, die vom Kunden in TABEX/4 eingebunden werden können, um an gewünschter Stelle eigene Prüfungen, Nachbearbeitungen, usw. durchführen zu können. SSL, die TABEX-interne Programmiersprache, bietet auch die Möglichkeit, externe Programme (PL/I, Cobol usw.) aufzurufen. Neben den bekannten Exitmöglichkeiten wie z.b. Protokoll-Exits, Berechtigungsprüfungs-Exits oder Menü-Exits bietet TABEX/4 ein vielfältiges Spektrum an Erweiterungsmöglichkeiten. BOI - Newsletter / 2013

3 2. Möglichkeiten der Exit-Programmierung An folgenden Stellen können im Ablauf des TABEX/4 Table Managers Exitprogramme des Kunden eingebunden werden: 1. Instanzinitialisierung (nach dem Laden der Instanzkonfigurationstabelle) 2. Setzen eines Wertes eines Systemparameters 3. nach Selektion eines Menüpunkts 4. Erzeugen eines TABEX View Statements für die dynamische Viewanzeige 5. Berechtigungsprüfung 6. Spezifizieren eines SSL-Programms als Handler für ein kundenspezifisches Icon 7. nach Selektion einer TABEX Tabelle aus dem TABEX Datenbankindex 8. Vorgabe für neues Tabellenversionsdatum 9. nach Commit eines Updates einer TABEX Tabelle 10. nach Online-Transfer von der Modifikationsdatenbank in die Produktionsdatenbank 11. Definieren von Sichten für das Laden von Daten von relationalen Datenbanken (mit technischen Feldern bei Zeilenversionsführung) 12. nach dem Laden von Daten aus relationalen Datenbanken 13. vor dem Update von Daten in relationale Datenbanken 14. Übertragen von Jobparameterwerten 15. Protokoll-Exits, wenn in der Web-Applikation die Protokollierung eingeschaltet ist, bzw für die Commands der Utilities TBVW01 und TBVW02. Protokoll-Exits können bei sämtlichen Tabellenänderungsmenüpunkten aufgerufen werden. (Die Namen der kundenspezifischen MOD-IDs müssen mit 'MY' beginnen.) 16. Ermitteln der TabellenID für den nächsten Step einer Tabellensequenz Für die Exit-Programmierung werden Interfacefunktionen zur Verfügung gestellt, die in der Implementierung der Exits verwendet werden können: 1. Abfragen der aktiven Instanz 2. Abfragen der aktiven Datenbank 3. Löschen des aktiven TABEX Tabellenindex, sodass das System diesen Index wieder erneut aufbauen muss 4. Lesen des Tabellenstatus 5. Schreiben von Kundendaten (10 Bytes) in den Tabellenstatus 6. Methoden zur Ausgabe von Textzeilen und Messages 7. Starten von Jobs 8. Lesen von Systemparameterwerten 9. Abfragen der Modul-Parameter 10. Aufbauen einer Verbindung zu einer relationalen Datenbank 11. Laden einer RDB-Tabelle als TABEX DB in den Speicher 12. Abfragen der MOD-ID 13. Abfragen von Tabellenberechtigungen 14. Abfragen von Freigabeverfahren Eine detaillierte Beschreibung aller Exitmöglichkeiten finden Sie in der BOIDOC_209a_config_en.pdf im Kapitel 'User Exits'. Wenn Sie Fragen zur Exitprogrammierung haben, wenden Sie sich bitte an unseren Support Gerne unterstützen wir Sie im Rahmen eines Consultings bei der Implementierung Ihrer Exits. BOI - Newsletter / 2013

4 3. Pflege von Tabellen aus relationalen Datenbanken Arten der Pflege von Tabellen aus relationalen Datenbanken Einzelsatz-Direktpflege über Zeilenselektion Einzelne Zeilen einer Tabelle werden selektiert und können parallel bearbeitet werden. Abb. Einzelsatz-Direktpflege Tabellen-Direktpflege Mehrere Zeilen einer Tabelle stehen auf dem Bildschirm für die Änderung zur Verfügung. Abb. Tabellen-Direktpflege Pflege mit Freigabeverfahren Bei der Pflege mit Freigabeverfahren, werden geänderte Daten in einer TABEX-Modifikationsdatenbank zwischengespeichert. Nach erfolgreicher Kontrolle werden die Änderungen zu einem festgelegten Zeitpunkt in der RDB nachgezogen, und aus der TABEX-Modifikationsdatenbank wieder gelöscht. Abb. Pflege mit Freigabeverfahren Pflege über SQLT-Tabellen mit/ohne Freigabeverfahren TABEX Tabellen mit SQL-Verbindung (sogenannte SQLT-Tabellen) werden via SQL SELECT Statement mit den Daten einer relationalen Datenbank verknüpft. Das Ergebnis des SELECT Statements wird dynamisch aus der relationalen Datenbank geladen, wenn die Tabelle aus der TABEX Datenbank geladen wird und dort keine Zeilen besitzt. Sowohl Table Manager als auch Utilities haben Funktionen zum Erzeugen und Updaten von SQLT-Tabellen. Abb. Pflege über SQLT-Tabellen mit/ohne Freigabeverfahren BOI - Newsletter / 2013

5 3. Pflege von Tabellen aus relationalen Datenbanken Zeilenversionsführung Eine weitere Möglichkeit zur Pflege von Tabellen aus relationalen Datenbanken ist die Zeilenversionsführung. Um Daten zeitlich zu versionieren, und/oder die Änderungshistorie in einer RDB zu erhalten, besteht die Möglichkeit der sogenannten Zeilenversionsführung. Die dafür nötigen technischen Felder müssen in die Tabellenstruktur eingefügt werden. Die ursprüngliche Tabellenstruktur bzw. Sichten auf die Tabelle (z.b. die zum Tagesdatum gültigen Zeilen) werden über 'Views' abgebildet. Die Minimalvariante ist eine Versionierung ohne Änderungshistorie mit Gültig-Ab-Datum als letztes Schlüsselfeld, und Löschkennzeichen. Weitere Varianten mit Historisierung enthalten im Schlüssel zusätzlich ein Timestamp-Feld. Alternativ zum Löschkennzeichen kann auch ein Gültig-Bis-Datum verwendet werden. Der Vorteil dieser Speicherung ist, dass die gesamte Historie der Daten zentralisiert in einer RDB gespeichert ist und keine Hilfstabellen notwendig sind. Abb. Beispiel für Zeilenversionsführung BOI - Newsletter / 2013

6 3. Pflege von Tabellen aus relationalen Datenbanken TABEX Katalogtabelle (SQL Catalog) Bei der Verwendung von relationalen Datenbanken besteht die Möglichkeit, innerhalb von TABEX/4 eine Katalogtabelle anstelle des internen Tabellenkatalogs der relationalen Datenbank zu verwenden. Zu diesem Zweck muss eine 'Katalog'-Tabelle in der relationalen Datenbank definiert werden. Vorteile der Verwendung des TABEX Katalogs sind: Es ist auf einfache Weise festzulegen, welche Tabellen der RDB für die Pflege mit TABEX vorgesehen sind. Ein Objektnamen kann explizit für Berechtigungen, Editor-Einstellungen,... zugewiesen werden. Es besteht die Möglichkeit, mehrere Kataloge in einer Datenbank für unterschiedliche Anwendungsfälle zu definieren. TABEX-Views Mit Hilfe von Views kann die Anzeige von TABEX-Tabellen und von relationalen Datenbank- Tabellen eingeschränkt werden. TABEX-Views erlauben Sichten auf Daten in TABEX-Datenbanken durch Angabe eines SELECT- Statements analog zu Views in relationalen Datenbanken. Über SQLT-Tabellen können auch Daten aus relationalen Datenbanken eingebunden werden. Soweit als möglich entsprechen die TABEX-SELECT-Statements in Syntax und Möglichkeiten den VIEW-SELECTs von relationalen Datenbanken. Beispiel: SELECT STAT_CODE,STAT_NAME,CONT_NAME FROM STATES LEFT JOIN CONTINENTS ON STATES.CONT_CODE=CONTINENTS.CONT_CODE WHERE CONT_CODE='E' Das Ändern von Tabellendaten über Views ist nicht möglich. 4. SHS-Archivierung Um die Anwendungsprogramme immer einen konsistenten Tabellenstand im SHS-Datenbereich verfügbar zu haben, erfolgt das Neuladen von SHS-Datenbereichen mit Hilfe eines Work- Datenbereiches. Nach erfolgreichem Laden der aktuellen Tabellen in den Work-Datenbereich wird dieser per Switch aktiviert. Nach dem Switch wird die SHS-Archivierung gestartet, in deren 1. Stufe ein Datenbereichs- Änderungsprotokoll gespeichert wird. Dieses enthält als Information, welche Änderungsaktion (Daten geändert, Definition geändert, Tabelle gelöscht,...) für welche Tabelle sich aus dem Neuladen ergeben hat. Mit der optionalen 2. Stufe werden alle geänderten und neu geladenen Tabellen in der Archivdatenbank gespeichert. Damit kann über die Auskunftsfunktionen der zu einem angegebenen Zeitpunkt aktive Stand von Tabellen abgefragt werden. BOI - Newsletter / 2013

7 4. SHS-Archivierung Abb. SHS-Archivierung Wichtiger Hinweis: Problem mit IBM Java build 2.6 Es wird DRINGEND EMPFOHLEN, für den Application-Server mit der TABEX-Web-Anwendung NICHT IBM Java build 2.6 zu verwenden, da sonst nicht ausgeschlossen werden kann, dass fehlerhafte Daten gespeichert werden. Der Fehler liegt in der IBM Java-Implementierung der Methode setlength(int length) der Klasse StringBuffer: Wenn die neue Länge length größer ist als die Ausgangslänge des String- Objekts, dann sollten (auch gemäß IBM-javadoc) die restlichen Zeichen mit dem Character null (\u0000) gefüllt werden. Bei IBM Java build 2.6 werden die restlichen Zeichen nicht mit null gefüllt, sondern mit irgendeinem Speicherinhalt. BOI - Newsletter / 2013

8 Expertentipp 15 CSV-Import/Export Wenn Daten aus TABEX/4 exportiert - in MS EXCEL geändert - und wieder in TABEX/4 importiert werden, können Probleme mit Änderungen auftreten, die von MS EXCEL automatisch durchgeführt wurden (z.b. Entfernen führender Nullen). Ein Beispiel für eine Exportdatei: "PRODNR";"PRODNAME";"PRODGRP";"PRODPREIS" "000010";"Zange ";"Werkzeug ";"65" "000012";"Relay ";"Elektrik ";"52,12" "000013";"Saege ";"Werkzeug ";"89,99" "000045";"Welle ";"Mechanik ";"39,59" "000050";"Spray ";"Werkzeug ";"20,8" MS EXCEL entfernt diese Nullen beim Import in EXCEL. Wird nun in MS EXCEL wiederum eine CSV-Datei erzeugt, fehlen diese führenden Nullen. In unserem Beispiel wurde von EXCEL folgende Datei generiert: PRODNR;PRODNAME;PRODGRP;PRODPREIS 10;Zange ;Werkzeug ;65 12;Relay ;Elektrik ;52,12 13;Saege ;Werkzeug ;89,99 45;Welle ;Mechanik ;39,59 50;Spray ;Werkzeug ;20,8 Um diese Datei wieder korrekt in TABEX/4 importieren zu können, müssen die betreffenden Character-Felder in TABEX/4 mit dem Format Numeric (N) oder als Picture (PI) definiert werden. Dann ergänzt TABEX/4 beim Import wieder die führenden Nullen. Um fehlerhafte Daten vor dem Import in TABEX/4 zu erkennen, besteht die Möglichkeit, mit den in TABEX/4 zu importierenden Daten VOR dem Speichern einen Tabellenvergleich mit dem letzten in TABEX/4 gespeicherten Stand einen Tabellenvergleich durchzuführen. Dazu sind folgende Schritte nötig: Icon 'CSV-Import' drücken auf Icon 'mit anderer Tabelle vergleichen (Ctrl+D)' drücken, im folgenden Dialog 'Auswählen Datenbank für Vergleich' keine Datenbank auswählen, sondern nur auf das Icon 'auswählen (Alt+Ctrl+Shift+Right)' klicken (dadurch wird die aktuelle TABEX-Datenbank ausgewählt) und die Tabelle auswählen. Danach werden alle Änderungen in Form eines Differenz-Protokolls angezeigt. Mit dem Icon 'Vergleichtabellen ein-/ausblenden' können auch die Vergleichtabellen (vorherige und aktueller Stand) ausgeblendet werden. Dann wird das gesamte Differenz- Protokoll angezeigt. Sie finden unseren aktuellen Expertentipp auch im BOI Wiki: BOI - Newsletter / 2013

9 BOI GmbH Die BOI GmbH ist das führende Unternehmen für performantes, sicheres und komfortables Tabellenmanagement. Seit über 30 Jahren verbindet die BOI GmbH höchste Softwarequalität mit herausragendem Service. Namhafte TOP Unternehmen aus den Bereichen Versicherungen, Finanzdienstleistungen, Industrie und Dienstleistungen setzen seit vielen Jahren auf die Lösungen der BOI GmbH, wenn es um die Pflege sensibler Daten und andere Herausforderungen ihres Datenmanagements geht. Unser Leitprodukt TABEX/4 bietet zuverlässigen Tabellenzugriff mit höchster Performance schnell, sicher, problemlos ergonomische und einfach zu bedienende Tabellenverwaltung, die höchsten Sicherheitsansprüchen und Compliance-Erfordernissen entspricht: tausende Tabellen unterschiedlichster Größe pflegen einfach, fehlerfrei, komfortabel unbegrenzte Arbeit mit Tabellen über alle Plattformgrenzen hinweg und mit allen Datenbanken (copy&move). Für weitere Informationen können Sie sich gern jederzeit an uns wenden. Impressum BOI GmbH Spazgasse 4 A Linz, Austria Telefon: +43 (0) 732 / Fax: +43 (0) 732 / Web: Der Newsletter 11 wird Anfang Februar 2014 erscheinen. Als Kunde der BOI Software GmbH erhalten Sie den BOI - Newsletter an Ihre -Adresse zugesandt. Sie können den Newsletter auf unserer Website abonnieren oder als PDF- Dokument downloaden, und natürlich auch jederzeit wieder abbestellen. FN 81632y Landesgericht Linz UID: ATU BOI Linz, 2013 Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen! Redaktion: Gabriele Kasper BOI - Newsletter / 2013

TABEX/4 NEWSLETTER 06 03/2012

TABEX/4 NEWSLETTER 06 03/2012 TABEX/4 NEWSLETTER 06 03/2012 Editorial Inhalt Editorial TABEX/4 Release 4.2.1 Versendung von e-mails aus Utility-Abläufen Utility-Online Menüpunkte für Batch-Jobs und Online-Utilities Kundenbereich im

Mehr

Newsletter 04 06 / 2011

Newsletter 04 06 / 2011 Newsletter 04 06 / 2011 Editorial INHALT Editorial TABEX/4 Service Packs 4.1.2 und 4.1.3 Importieren in MOD-DB BOI Administration Interface: Abfrage des Berechtigungssystems Exitmöglichkeit vor und nach

Mehr

TABEX/4 Newsletter 11 1/2014

TABEX/4 Newsletter 11 1/2014 TABEX/4 Newsletter 11 1/2014 Editorial Inhalt Editorial Übergabe der BOI Wartungszeiträume Indexanpassung 2014 Release 4.4.0 Änderungen beim Import von CSV und XLSX-Dateien Neue Login-Variante für z/os

Mehr

TABEX/4 Häufig gestellte Fragen

TABEX/4 Häufig gestellte Fragen TABEX/4 Häufig gestellte Fragen TABEX/4 organisiert Ihre Tabellenverwaltung besser. TABEX/4 ist die führende plattformübergreifende Standardsoftware für Tabellenzugriff mit höchster Performance sowie sichere

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Integration der Ansicht Adressen in eigene Solution combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Integration der Ansicht "Adressen" in eigene Solution Integration der Ansicht "Adressen" in

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

CSV Import WP-Meldung.doc

CSV Import WP-Meldung.doc Weiterbildungsdatenbank Version: 1.0 Status: freigegeben Datum: 06.08.2013 Dateiname: Dokumentvorlage: CSV Import WP-Meldung.doc Dokumentvorlage_5.1_Standarddokument Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

Registrierungsanleitung Informatik-Biber

Registrierungsanleitung Informatik-Biber Registrierungsanleitung Informatik-Biber Sehr geehrte Lehrkraft, wir freuen uns sehr, dass Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern am Informatik-Biber teilnehmen möchten. Für jede Schule, die beim Informatik-Biber

Mehr

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695 Database Exchange Manager Replication Service- schematische Darstellung Replication Service- allgemeines Replikation von Daten von bzw. in ein SAP-System und einer relationalen DMS-Datenbank Kombination

Mehr

Darstellung von Analyseergebnissen mit NetCard

Darstellung von Analyseergebnissen mit NetCard Darstellung von Analyseergebnissen mit NetCard ene t Anwendertage 08. Juni 2011 Erzeugung von Standardkarten Nach dem Start von NetCard sind folgende Karten generierbar: Netzgebiete Strom und Gas Deutschland

Mehr

TABEX/4 Technische Produktinformation

TABEX/4 Technische Produktinformation TABEX/4 Technische Produktinformation INHALT Was ist TABEX/4? Welche Vorteile bietet TABEX/4? TABEX/4 Produktumfang Tabellenpflege & -verwaltung Tabellenzugriff aus Anwenderprogrammen Berechtigungssystem

Mehr

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Autor: Max Schultheis Version: 1.2 Stand: 2014.04.04 Inhalt 1. Beantragung der benötigten Berechtigung... 1 2. Installation... 1 3. Login... 1 4. Noteneintragung...

Mehr

Hilfe zur Dokumentenverwaltung

Hilfe zur Dokumentenverwaltung Hilfe zur Dokumentenverwaltung Die Dokumentenverwaltung von Coffee-CRM ist sehr mächtig und umfangreich, aber keine Angst die Bedienung ist kinderleicht. Im Gegensatz zur Foto Galeria können Dokumente

Mehr

Quellcodeverwaltung mit SubVersion

Quellcodeverwaltung mit SubVersion Access-Stammtisch-Stuttgart 06.05.2010 Quellcodeverwaltung mit SubVersion Thomas Möller, www.team-moeller.de Vorstellung Thomas Möller dipl. Sparkassenbetriebswirt Arbeit mit Access seit 1997 Seit 2000

Mehr

NV. Regatta-Timer 1.1 Dokumentation

NV. Regatta-Timer 1.1 Dokumentation Inhalt 1.Installation 2.Übersicht 3.Starter-Datenbanken 4.Wettfahrten 4.1.Starten/Zeiten 4.2.Nachbearbeiten 4.3.Anzeigen 5.Serien 6.Troubleshooting NV. Regatta-Timer 1.1 Dokumentation 1. Installation 1.Laden

Mehr

Um einen neuen Konnektor anzulegen klicken sie in der Liste der Konnektoren auf die Schaltfläche Neue Konfiguration.

Um einen neuen Konnektor anzulegen klicken sie in der Liste der Konnektoren auf die Schaltfläche Neue Konfiguration. Konnektoren Allgemeines zu Konnektoren Die Konnektoren stellen ein Rahmengerüst für den Import und Export von Daten in den Webdesk (bzw. aus dem Webdesk) zur Verfügung. Die Definition von Quellkonnektoren

Mehr

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue

Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue Preisaktualisierungen via BC Pro-Catalogue 1. Allgemein Seite 1 2. Anwendungsfall : Lieferant mit im System bereits vorhandenen Katalog Seite 2-3 3. Anwendungsfall : Neuer Lieferant Seite 4-8 1. Allgemein

Mehr

d e S I G n & d e v e L O P M e n T TYPO3 AdvAnced

d e S I G n & d e v e L O P M e n T TYPO3 AdvAnced DESIGN & DEVELOPMENT TYPO3 Advanced 1 Einleitung / Inhalt 2 / 13 Einleitung Dieses Dokument weist Sie durch die Funktion des Open Source CMS TYPO3. In wenigen, einfachen Schritten wird Ihnen bebildert

Mehr

Funktionsübersicht. Beschreibung der zentralen Funktionen von PLOX

Funktionsübersicht. Beschreibung der zentralen Funktionen von PLOX Funktionsübersicht Beschreibung der zentralen Funktionen von PLOX Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Überblick Architektur... 2 2. PLOX-Menüleiste: Eine Toolbox voll nützlicher Werkzeuge... 3 2.1 Login... 3

Mehr

Simple SMS SMS Gateway

Simple SMS SMS Gateway Simple SMS SMS Gateway Kontakte-Verwaltung Bei Fragen kontaktieren Sie bitte die Simple SMS Service- Hotline: Telefon: 0800 20 20 49 (aus Österreich) Telefon: 00800 20 20 49 00 (aus DE, CH, FR, GB, SK)

Mehr

ANLEITUNG VSGIS.CH. Erweiterter geschützter Bereich

ANLEITUNG VSGIS.CH. Erweiterter geschützter Bereich ANLEITUNG VSGIS.CH Erweiterter geschützter Bereich Rue de la Métralie 26 Autor: NS 3960 Sierre Mandat: 0933 Tel. 027 / 455 91 31 Version: 2.3 01.09.2014 info@rudaz.ch KURZANLEITUNG Der Zugang zum WebGIS

Mehr

Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten

Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten Der Neue Weg zur Verschlüsselung von Datenbankinhalten Da Häufigkeit und Schwere von Datendiebstahl zunehmen, ist es immens wichtig, dass Unternehmen vertrauliche und sensible Daten zusätzlich durch Verschlüsselung

Mehr

Regionaltreffen Rhein Main 26. März 2007

Regionaltreffen Rhein Main 26. März 2007 Regionaltreffen Rhein Main 26. März 2007 SWE Jens Fudickar / OraTool pro Softwareentwicklung Jens Fudickar ist ein kleines Softwarehaus, dessen Hauptprodukt das OraTool ist. Darüber hinaus sind wir in

Mehr

Informationen und Neuigkeiten Nutzung CLIQ Data Center (DCS) mit dem Web Manager

Informationen und Neuigkeiten Nutzung CLIQ Data Center (DCS) mit dem Web Manager Informationen und Neuigkeiten Nutzung CLIQ Data Center (DCS) mit dem Web Manager Bisher erhalten Sie als Nutzer des CLIQ Web Managers viele Dienstleistungen rund um den Web Manager direkt per Secure File

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager 6. Import von Adressen nach Firmen und Kontakte. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager 6. Import von Adressen nach Firmen und Kontakte. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager 6 Import von Adressen nach Firmen und Kontakte Import von Adressen nach Firmen und Kontakte - 2 - Inhalt Ausgangssituation

Mehr

Relationale Datenbanken in der Praxis

Relationale Datenbanken in der Praxis Seite 1 Relationale Datenbanken in der Praxis Inhaltsverzeichnis 1 Datenbank-Design...2 1.1 Entwurf...2 1.2 Beschreibung der Realität...2 1.3 Enitiy-Relationship-Modell (ERM)...3 1.4 Schlüssel...4 1.5

Mehr

Datenbankenseminar: SAP Reporting Vergleich ABAP vs. Quick View. Dipl. WiFo Sven Adolph

Datenbankenseminar: SAP Reporting Vergleich ABAP vs. Quick View. Dipl. WiFo Sven Adolph Datenbankenseminar: SAP Reporting Vergleich ABAP vs. Quick View Dipl. WiFo Sven Adolph Gehalten am Lehrstuhl PI III Prof. Moerkotte 28.11.2003 Übersicht 1. Motivation 2. Die betriebliche Standardsoftware

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Einbindung externer FiBu-/Warenwirtschaftsdaten. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Einbindung externer FiBu-/Warenwirtschaftsdaten. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager Einbindung externer FiBu-/Warenwirtschaftsdaten Einbindung externer FiBu-/Warenwirtschaftsdaten - 2 - Inhalt Ausgangssituation

Mehr

Erste Schritte, um selber ConfigMgr Reports zu erstellen

Erste Schritte, um selber ConfigMgr Reports zu erstellen Thomas Kurth CONSULTANT/ MCSE Netree AG thomas.kurth@netree.ch netecm.ch/blog @ ThomasKurth_CH Erste Schritte, um selber ConfigMgr Reports zu erstellen Configuration Manager Ziel Jeder soll nach dieser

Mehr

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11 Datenbanksysteme WS 05/ 06 Gruppe 12 Martin Tintel Tatjana Triebl Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Datenbanken... 4 2.1. Oracle... 4 2.2. MySQL... 5 2.3 MS

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor DHL-Connector für JTL-WAWI Anleitung 0.1 Änderungsverzeichnis Versionsnummer Datum Änderung Autor 1.0 03.04.2015 Erstellung des Dokumentes Thomas Kehl Datum 04.04.2015 Seite 1 von 13 0.3 Inhaltsverzeichnis

Mehr

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 VerBIS Arbeitshilfe Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 Verantwortliche Redaktion: Zentrale OS - 21 Bei Fragen und Anregungen zu dieser Arbeitshilfe wenden Sie sich

Mehr

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen:

Datenbanken. Ein DBS besteht aus zwei Teilen: Datenbanken Wikipedia gibt unter http://de.wikipedia.org/wiki/datenbank einen kompakten Einblick in die Welt der Datenbanken, Datenbanksysteme, Datenbankmanagementsysteme & Co: Ein Datenbanksystem (DBS)

Mehr

Installation von Revit DB Link

Installation von Revit DB Link Revit DB Link In allen Planungsphasen besteht der Bedarf an der Änderung von Bauteilinformationen in externen Systemen. Oftmals besteht die Anforderung, Informationen von Bauteilen wie alphanumerischen

Mehr

Inhalt... 1 Einleitung... 1 Systemanforderungen... 1 Software Download... 1 Prüfdokumentation... 4 Probleme... 5 Hintergrund... 5

Inhalt... 1 Einleitung... 1 Systemanforderungen... 1 Software Download... 1 Prüfdokumentation... 4 Probleme... 5 Hintergrund... 5 Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 1 Systemanforderungen... 1 Software Download... 1 Prüfdokumentation... 4 Probleme... 5 Hintergrund... 5 Dieses Dokument gibt ist eine Anleitung zur sicheren und einfachen

Mehr

Entwicklung eines Infotyps (Planung)

Entwicklung eines Infotyps (Planung) Entwicklung eines Infotyps (Planung) HELP.PAXX Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

Anleitung SEPA Umstellung

Anleitung SEPA Umstellung Anleitung SEPA Umstellung Finanzsoftware VR NetWorld 1 Konvertierung von Aufträgen aus dem internen Datenbestand 1.1 Überweisungen 1.2 Lastschriften 2 Konvertierung von Aufträgen aus DTA-Dateien 2.1 Überweisungen

Mehr

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop

Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop Datenaustausch mit Mac / PC & HeadCook / Ecoshop 2008-2011 InnoBytes, Wolfgang Kohrt 1 Inhalt! Allgemeines! 3 1. Vorbereitungen! 4 1.1 Vorbereitungen für MacOSX 10! 4 1.2 Vorbereitungen für Windows XP/Vista/7!

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool

Betriebshandbuch. MyInTouch Import Tool Betriebshandbuch MyInTouch Import Tool Version 2.0.5, 17.08.2004 2 MyInTouch Installationshandbuch Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Bevor Sie beginnen... 3 Einleitung...3 Benötigte Daten...3

Mehr

OPplus Branchenlösung

OPplus Branchenlösung OPplus Branchenlösung für Microsoft Dynamics NAV alle Versionen Handbuch Rechnungseingangsprüfung /Belegerfassung gbedv GmbH & Co. KG www.opplus.de www.gbedv.de Inhalt Allgemein 3 Struktur dieses Handbuchs

Mehr

EDV-Hausleitner GmbH Dokumentation Online Bestellungen

EDV-Hausleitner GmbH Dokumentation Online Bestellungen EDV-Hausleitner GmbH Dokumentation Online Bestellungen Von Michael Obermüller Entwicklung EDV Hausleitner GmbH Bürgerstraß 66, 4020 Linz Telefon: +43 732 / 784166, Fax: +43 1 / 8174955 1612 Internet: http://www.edv-hausleitner.at,

Mehr

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1 Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform 1 Microsoft SQL Server & EPLAN Plattform Übersicht Download - Microsoft SQL Server 2014 Express mit Advances Services Installation - Microsoft SQL Server

Mehr

XPRIS Update. Updates 2011. XPRIS Version: 8.0256 bis 8.0261. Mosberger EDV AG Lettenstrasse 7 6343 Rotkreuz. www.xpris.ch. Mosberger EDV AG Seite 1

XPRIS Update. Updates 2011. XPRIS Version: 8.0256 bis 8.0261. Mosberger EDV AG Lettenstrasse 7 6343 Rotkreuz. www.xpris.ch. Mosberger EDV AG Seite 1 Updates 2011 XPRIS Version: 8.0256 bis 8.0261 Mosberger EDV AG Lettenstrasse 7 6343 Rotkreuz www.xpris.ch Mosberger EDV AG Seite 1 Inhalt Dokumente pro Kunde... 3 Ein Dokument im Kundenstamm ablegen...

Mehr

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10.

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10. 1 Inhalt Allgemeines 3 Module von Veloport 3 Arbeiten mit den Auswahldialogen 5 Anlegen von Lieferanten für die Online-Bestellung 6 Laufrad-Konfigurator 7 Seite Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung

Mehr

Synchronisations -Assistent 2.6

Synchronisations -Assistent 2.6 TimePunch Synchronisations -Assistent 2.6 Benutzerhandbuch 22.10.2014 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, Synchronisations-Assistent

Mehr

Datumsangaben, enthält mindestens Jahr, Monat, Tag

Datumsangaben, enthält mindestens Jahr, Monat, Tag Datenbanken mit SQL Informatik - Sprenger Häufig wird mit Tabellenkalkulationen gearbeitet, obwohl der Einsatz von Datenbanken sinnvoller ist. Tabellenkalkulationen wie Microsoft Excel oder LibreOffice

Mehr

Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014

Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014 Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014 Mit der Ausgabe September 2014 wird die Software für die Online-Version von Perinorm aktualisiert. Einige Verbesserungen, die mit diesem

Mehr

Import der Schülerdaten Sokrates Web

Import der Schülerdaten Sokrates Web 23.09.2014 Import der Schülerdaten Sokrates Web Leitfaden zum korrekten Import der Schülerdaten aus Sokrates Web WebUntis 2015 Über dieses Dokument Dieses Dokument beschreibt die konkreten Schritte, die

Mehr

BenTech. Bedienungsanleitung

BenTech. Bedienungsanleitung BenTech Bedienungsanleitung BenTech Seite 2 Copyright: Die Software und diese Bedienungsanleitung sind urheberrechtlich geschützt. Eine Mehrfach-Installation der Software ist nicht gestattet. Alle Rechte

Mehr

Ihre Interessentendatensätze bei inobroker. 1. Interessentendatensätze

Ihre Interessentendatensätze bei inobroker. 1. Interessentendatensätze Ihre Interessentendatensätze bei inobroker Wenn Sie oder Ihre Kunden die Prozesse von inobroker nutzen, werden Interessentendatensätze erzeugt. Diese können Sie direkt über inobroker bearbeiten oder mit

Mehr

Handbuch J-EDI Viewer

Handbuch J-EDI Viewer regiocom GmbH Marienstraße 1 39112 Magdeburg Handbuch J-EDI Viewer Javabasierter EDI-Energy Dokumenten-Viewer Stand vom: 10.02.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Installationsbeschreibung... 3

Mehr

Um ein solches Dokument zu erzeugen, muss eine Serienbriefvorlage in Word erstellt werden, das auf die von BüroWARE erstellte Datei zugreift.

Um ein solches Dokument zu erzeugen, muss eine Serienbriefvorlage in Word erstellt werden, das auf die von BüroWARE erstellte Datei zugreift. Briefe Schreiben - Arbeiten mit Word-Steuerformaten Ab der Version 5.1 stellt die BüroWARE über die Word-Steuerformate eine einfache Methode dar, Briefe sowie Serienbriefe mit Hilfe der Korrespondenzverwaltung

Mehr

Bestandsabgleich mit einem Onlineshop einrichten

Bestandsabgleich mit einem Onlineshop einrichten Bestandsabgleich mit einem Onlineshop einrichten Mit unserem Tool rlonlineshopabgleich können die Warenbestände zwischen unserem Programm raum level und einem Onlineshop abgeglichen werden. Einleitend

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung

Anleitung zur Aktualisierung CONTREXX AKTUALISIERUNG 2010 COMVATION AG. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Modifikation, der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung,

Mehr

CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen

CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen Über die Klassifizierung bietet BüroWARE die Möglichkeit Adressen eine beliebige Anzahl an Merkalen zuzuweisen. Die Merkmale bieten

Mehr

Eine völlig andere Form Abfragen zu erstellen ist, sie mit Hilfe der Datenbankabfragesprache SQL zu gestalten.

Eine völlig andere Form Abfragen zu erstellen ist, sie mit Hilfe der Datenbankabfragesprache SQL zu gestalten. Einführung SQL 2010 Niko Becker Mit unseren Übungen zu ACCESS können Sie Aufbau und Struktur einer relationalen Datenbank kennenlernen. Wir zeigen Ihnen wie Sie Tabellen, Formulare und Berichte erstellen

Mehr

windream Imaging Komfortabler Dokument-Import für windream

windream Imaging Komfortabler Dokument-Import für windream windream Imaging Komfortabler Dokument-Import für windream 2 Komfortabler Dokument-Import für windream Mit windream Imaging bietet die windream GmbH eine leistungsfähige Lösung für das ECM-System windream

Mehr

DS-WIN-NET ANLEITUNG. Version: 1.1. Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986.

DS-WIN-NET ANLEITUNG. Version: 1.1. Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. DS-WIN-NET ANLEITUNG Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 1 2. Den vorhandenen Webserver für DS-Win-NET anpassen 2 3. Aktivierung des DS-Win-NET im DS-Win-Termin 3

Mehr

Kurzpräsentation Fiat Export Programm

Kurzpräsentation Fiat Export Programm Kurzpräsentation Fiat Export Programm 1. Allgemein 2. Fiat Export Das Importieren der Tempariodaten in ein Autohaus- Terminverwaltungsprogramm (z.bsp. TKP) 3. Fiat Export Das Importieren der Tempariodaten

Mehr

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Neue Technologien effizient nutzen Ehningen, 3. Juli 2014 Rodney Krick rk@aformatik.de aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Einbindung externer FiBu-/Warenwirtschaftsdaten. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager. Einbindung externer FiBu-/Warenwirtschaftsdaten. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager Einbindung externer FiBu-/Warenwirtschaftsdaten Einbindung externer FiBu-/Warenwirtschaftsdaten - 2 - Inhalt Ausgangssituation

Mehr

Übung 1: Ein Website News-System mit MySQL

Übung 1: Ein Website News-System mit MySQL Übung 1: Ein Website News-System mit MySQL In der Vorübung haben wir bereits mit Hilfe eines ERMs den Datenbankentwurf erstellt und daraus die folgenden Tabellen abgeleitet: Nun muss diese Datenbank in

Mehr

Hinweise zu Java auf dem Mac:

Hinweise zu Java auf dem Mac: Hinweise zu Java auf dem Mac: 1. Möglichkeit zum Überprüfen der Java-Installation / Version 2. Installiert, aber im Browser nicht AKTIVIERT 3. Einstellungen in der Java-KONSOLE auf Deinem MAC 4. Java Hilfe

Mehr

Bedienungsanleitung POSMASTER

Bedienungsanleitung POSMASTER Bedienungsanleitung POSMASTER Version 1.0 Juli 2010 Inhaltsverzeichnis: Kurzer Überblick... 3 Erklärung der Symbole auf der Hauptmaske:... 3 I. Artikelverwaltung:... 4 Werkzeugleiste zur Bearbeitung des

Mehr

Mallux.de CSV-Import Schnittstellen von Mallux.de. Beschreibung für den Import von CSV-Dateien. Stand: 01. Januar 2012. von Mallux.

Mallux.de CSV-Import Schnittstellen von Mallux.de. Beschreibung für den Import von CSV-Dateien. Stand: 01. Januar 2012. von Mallux. Mallux.de CSV-Import Schnittstellen von Mallux.de Beschreibung für den Import von CSV-Dateien Stand: 01. Januar 2012 von Mallux.de Mallux.de CSV-Import Schnittstellen von Mallux.de Seite 2 / 6 Vorwort

Mehr

GetSetUniverse 3.5.26 Dokumentation. Andre Luetzkendorf Datum 07.02.2010

GetSetUniverse 3.5.26 Dokumentation. Andre Luetzkendorf Datum 07.02.2010 GetSetUniverse 3.5.26 Dokumentation Autor Andre Luetzkendorf Datum 07.02.2010 Kontakt www.luetzkendorf.eu info@luetzkendorf.eu Bearbeitungen oder andere Umgestaltungen des Werkes dürfen nur mit Einwilligung

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs Der Aufbau der MS Outlook Integration orientiert sich stark an den SmarTeam Integrationen zu den MS Office Produkten, wobei

Mehr

Vector Software. Verwendung des VectorCAST/Requirement Gateways mit DOORS > > >

Vector Software. Verwendung des VectorCAST/Requirement Gateways mit DOORS > > > Vector Software W H I T E P A P E R Verwendung des VectorCAST/Requirement Gateways mit DOORS Einleitung VectorCAST/Requirements Gateway ist ein an Add-on Modul für VectorCAST/C++ und VectorCAST/Ada Modul

Mehr

ZA-ARC / Arbeitszeit - Archivierung Kapitel: V Sonderprogramme Bereich: X Strukturverwaltung Abschnitt: 40

ZA-ARC / Arbeitszeit - Archivierung Kapitel: V Sonderprogramme Bereich: X Strukturverwaltung Abschnitt: 40 50.1.2 Programmstart und Menüaufbau 50.1.2.1 Programmstart Nach der Installation von ZAıARC finden Sie die ZAARC_SV.exe im gewählten Programmverzeichnis. Das Programm kann direkt hier oder optional über

Mehr

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 32.4.1 Anpassen von Menüs Die Menüs können um folgende Typen von Optionen

Mehr

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert

Mehr

Upgrade-Leitfaden. Apparo Fast Edit 1 / 7

Upgrade-Leitfaden. Apparo Fast Edit 1 / 7 Upgrade-Leitfaden Apparo Fast Edit 1 / 7 Inhaltsverzeichnis 1 Download der neuen Version... 4 2 Sicherung des Apparo Datenbank-Repository... 4 3 De-Installation der installierten Apparo Fast Edit Version...

Mehr

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin

Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin Datenbanken SQL Einführung Datenbank in MySQL einrichten mit PhpMyAdmin PhpMyAdmin = grafsches Tool zur Verwaltung von MySQL-Datenbanken Datenbanken erzeugen und löschen Tabellen und Spalten einfügen,

Mehr

e-banking-business Edition Bestehende Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen umwandeln

e-banking-business Edition Bestehende Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen umwandeln e-banking-business Edition Bestehende Lastschriftvorlagen in SEPA-Lastschriftvorlagen umwandeln Inhaltsverzeichnis Prolog... 2 1. Bestehenden Datenbestand sichern... 3 2. Export Ihrer Lastschriftvorlagen

Mehr

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk

Die vorliegende Anleitung zeigt Ihnen auf, wie Sie E-Mails in Ihrem Postfach löschen oder archivieren können. hslu.ch/helpdesk IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 8. Oktober 2013 Seite 1/8 Kurzbeschrieb: Die vorliegende Anleitung

Mehr

TABEX/4 NEWSLETTER 07 07/2012. Editorial. Inhalt. Sehr geehrte Damen und Herren! Editorial

TABEX/4 NEWSLETTER 07 07/2012. Editorial. Inhalt. Sehr geehrte Damen und Herren! Editorial TABEX/4 NEWSLETTER 07 07/2012 Editorial Inhalt Editorial TABEX/4 TABEX/4 SSL-Entwicklungsumgebung Ende der Wartung von TABEX/4 TAB-DVL Änderung der TABEX/4 Systemanforderungen TABEX/4 Release 4.2.2 Für

Mehr

DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH. www.drooms.com

DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH. www.drooms.com HANDBUCH www.drooms.com DROOMS Q&A / SPEZIALISTENSICHT HANDBUCH Werter Nutzer, Egal ob Sie im Rahmen einer Due Diligence Fragen stellen, diese beantworten oder den Q&A-Prozess insgesamt verwalten wollen:

Mehr

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich.

Hinweis: Der Zugriff ist von intern per Browser über die gleiche URL möglich. Was ist das DDX Portal Das DDX Portal stellt zwei Funktionen zur Verfügung: Zum Ersten stellt es für den externen Partner Daten bereit, die über einen Internetzugang ähnlich wie von einem FTP-Server abgerufen

Mehr

ESB - Elektronischer Service Bericht

ESB - Elektronischer Service Bericht Desk Software & Consulting GmbH ESB - Elektronischer Service Bericht Dokumentation des elektronischen Serviceberichts Matthias Hoffmann 25.04.2012 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713

Mehr

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg LZK BW 12/2009 Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch Seite 1 Lieferumfang Zum Lieferumfang gehören: Eine CD-Rom GOZ-Handbuch Diese

Mehr

DB2 Version 10 Kapitel IT-Sicherheit

DB2 Version 10 Kapitel IT-Sicherheit (*) IBM DB2 for z/os DB2 Version 10 Kapitel IT-Sicherheit (06_DB2V10_itsicherheit.pptx) (*) ist eingetragenes Warenzeichen der IBM International Business Machines Inc. 1 DB2 Version 10 IT Sicherheit DB2

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

Anleitung zur Verifizierung der ene t Dateien mit Gpg4win. Anwenderhandbuch

Anleitung zur Verifizierung der ene t Dateien mit Gpg4win. Anwenderhandbuch Anwenderhandbuch Anleitung zur Verifizierung der ene t Dateien mit Gpg4win ene t GmbH Weserstraße 9 Tel. 0 24 33-52 60 10 E-Mail: info@enet.eu 41836 Hückelhoven Fax 0 24 33-52 60 11 Internet: www.enet.eu

Mehr

Beschreibung der Versendung von Abverkaufsdaten

Beschreibung der Versendung von Abverkaufsdaten Beschreibung der Versendung von Abverkaufsdaten Version 2.1 PHONO N ET Änderungshistorie Version Release-Daten Gültigkeitsdaten/Bemerkung 1.0 8/96 Versendeablauf mit der Workstation Versendeablauf mit

Mehr

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER INHALTSVERZEICHNIS 1. Datenbanken 2. SQL 1.1 Sinn und Zweck 1.2 Definition 1.3 Modelle 1.4 Relationales Datenbankmodell 2.1 Definition 2.2 Befehle 3.

Mehr

Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen

Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen Kurzanleitung Bearbeitung einer Preisanfrage der Stadt Gelsenkirchen Stand August 2011 Partner von: 1 Inhaltverzeichnis 1. Einleitung 2. Erstnutzung 2.1. Zugangsdaten 2.2. Abruf der Preisanfrage 2.3. Bestellung

Mehr

Kurzanleitung: Abonnenten-Import

Kurzanleitung: Abonnenten-Import Kurzanleitung: Abonnenten-Import 1 Import-Format... 1 2 Abonnentendaten importieren... 3 2010 Mayoris AG Kurzanleitung: Abonnentendaten-Import 1 Import-Format Daten von (potentiellen) Newsletter-Abonnenten

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

Projektaufgabe Datenbankenverwaltung

Projektaufgabe Datenbankenverwaltung Realisierung DB-gestützter Anwendungssysteme Projektaufgabe Datenbankenverwaltung Prof. Dr. Ingo Claßen HTW Berlin 1 Einleitung In den Datenbanklehrveranstaltungen im Studiengang Wirtschaftsinformatik

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Handbuch zum Excel Formular Editor

Handbuch zum Excel Formular Editor Handbuch zum Excel Formular Editor Mit diesem Programm können Sie die Zellen von ihrer Excel Datei automatisch befüllen lassen. Die Daten können aus der Coffee Datenbank, oder einer weiteren Excel Datendatei

Mehr

Autostart von Citrix-Anwendungen im vap 2006 R2 - Technische Dokumentation

Autostart von Citrix-Anwendungen im vap 2006 R2 - Technische Dokumentation Autostart von Citrix-Anwendungen im vap 2006 R2 - Technische Dokumentation www.visionapp.com Inhalt 1 Einleitung... 2 2 Mandanten- bzw. farmspezifische Autostart-Anwendungen... 2 2.1 Voraussetzungen...

Mehr

PostgreSQL unter Debian Linux

PostgreSQL unter Debian Linux Einführung für PostgreSQL 7.4 unter Debian Linux (Stand 30.04.2008) von Moczon T. und Schönfeld A. Inhalt 1. Installation... 2 2. Anmelden als Benutzer postgres... 2 2.1 Anlegen eines neuen Benutzers...

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Typo3 - Inhalte. 1. Gestaltung des Inhaltsbereichs. 2. Seitenunterteilung einfügen

Typo3 - Inhalte. 1. Gestaltung des Inhaltsbereichs. 2. Seitenunterteilung einfügen Typo3 - Inhalte 1. Gestaltung des Inhaltsbereichs Das Layout der neuen TVA Website sieht neben dem grafischen Rahmen und den Navigations-Elementen oben und links einen grossen Inhaltsbereich (graue Fläche)

Mehr

www.informationskompetenz.de - Frontend

www.informationskompetenz.de - Frontend www.informationskompetenz.de - Frontend News einstellen 1. Login auf der Webseite unter Benutzeranmeldung (=Frontend) mit persönlichem Login 2. Wahl des Menüpunkts Inhalte einstellen > News einstellen

Mehr