Wir setzen Massstäbe in der Sozial- und. Sonderpädagogik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wir setzen Massstäbe in der Sozial- und. Sonderpädagogik"

Transkript

1 Wir setzen Massstäbe in der Sozial- und Sonderpädagogik Gemeinsam erreichen wir mehr Fachverband Sozial- und Sonderpädagogik Association professionnelle pour l éducation sociale et la pédagogie spécialisée

2 Integras vernetzt praxisnah Fachpersonen der Sozial- und Sonderpädagogik! Georges Krieg, Gesamtleiter, Schulheim Sommerau Liebe Fachleute der Sozial- und Sonderpädagogik Der gesellschaftliche Wandel macht die sozial- und sonderpädagogische Arbeit zunehmend anspruchsvoller: Soziale Entwicklungen wie neue Familienstrukturen und Migration, aber auch der steigende Kosten- und Innovationsdruck lassen die Anforderungen an die ausserfamiliäre Sozialisation und Bildung stetig wachsen. Umso wichtiger sind für Kinder- und Jugendeinrichtungen die ständige Überprüfung und Weiterentwicklung ihrer Arbeitsqualität, ein tragfähiges Netzwerk und ein permanentes Wissensmanagement. Im Verbund mit anderen Einrichtungen kann man diese Ziele effizienter und wirksamer verfolgen. Wir von Integras bieten eine Plattform, auf der Einrichtungen und Institutionen der Kinder- und Jugendhilfe gemeinsam an der Qualität ihrer Tätigkeit arbeiten und ihre Interessen wirkungsvoll vertreten können. Integras ist der Verband für Fachlichkeit und Professionalität in der ausserfamiliären Pädagogik sowie der sozial- und sonderpädagogischen Förderung von Kindern und Jugendlichen. Die Leistungen von Integras richten sich an engagierte Fachleute im Bereich der Sozial- und Sonderpädagogik. Mitglieder sind stationäre, teilstationäre und ambulante Kinder- und Jugendeinrichtungen, Ausbildungsstätten für das Fachpersonal oder Einzelpersonen die sich mit dem Vereinszweck identifizieren. Integras wurde 1921 gegründet und ist ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell neutraler Verein. Integras ist in der ganzen Schweiz aktiv. Die komplexen und vielfältigen Anforderungen der Sozial- und Sonderpädagogik im 21. Jahrhundert können wir nur erfüllen, wenn wir uns untereinander noch besser vernetzen und die Zusammenarbeit pflegen. Deshalb: Machen Sie mit, werden Sie Mitglied bei Integras! Wir freuen uns auf Sie! Mit freundlichen Grüssen Dr. Karl Diethelm, Präsident Integras

3 Unsere Position Integras stellt sich die Aufgabe, eine hohe ethische und fachliche Qualität in der Arbeit mit fremdplatzierten oder sonderpädagogisch geförderten Kindern und Jugendlichen zu sichern und zu fördern. Bei Integras stehen die Interessen der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sozial- und sonderpädagogische Unterstützung beanspruchen, im Zentrum. Integras engagiert sich für eine Kinderrechtsorientierung. Integras setzt sich ein für gute Rahmenbedingungen in der Sozial- und Sonderpädagogik. Integras fordert mehr Qualitätssicherung und Transparenz im Bereich der Familienplatzierung. Integras vernetzt seine Mitglieder und vermittelt zwischen Theorie und Praxis. Integras legt besonderen Wert auf den Austausch zwischen den Sprachregionen. Engagierte Mitglieder arbeiten bei Integras aktiv und ehrenamtlich mit: In Fach- oder Arbeitsgruppen, bei einzelnen Projekten oder im Vorstand. So wird der Bezug zur Praxis sichergestellt. Wir sind Mitglied bei Integras, weil sich der Fachverband für Professionalisierung und hohe Qualität in der Praxis einsetzt. Prof. Dr. Luzia Truniger, Direktorin Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

4 Unsere Leistungen Ihr Nutzen Wissen. Integras fördert den Fachdiskurs und vermittelt zwischen Theorie und Praxis: In jährlich zwei bis vier Integras-Fachtagungen erhalten und geben engagierte Fachleute Inputs und die Gelegenheit zum Austausch. Integras verfolgt, antizipiert und kommuniziert Entwicklungen im Kontext der Sozial- und Sonderpädagogik und informiert seine Mitglieder über diese. Integras beteiligt sich an Forschungsprojekten zu Themen der Sozial- und Sonderpädagogik. Mit einer Mitgliedschaft bei Integras sind Sie stets auf dem Laufenden. An Tagungen, in Publikationen, oder via Von uns werden Sie laufend über fachliche, politische, rechtliche und gesellschaftliche Entwicklungen informiert. Als Mitglied profitieren Sie von deutlich günstigeren Tagungs-Tarifen. Qualität. Integras setzt sich ein für eine hohe Qualität in der Sozial- und Sonderpädagogik. Fachgruppen erarbeiten fachliche Standards und Positionspapiere, welche Orientierung geben. Angebote wie das Label FPO, Equals, Quality4Children oder die Fachstelle Kinderrechte geben Ihnen Sicherheit gegen innen und schaffen Transparenz und Vertrauen gegen aussen. Vernetzung. Integras fördert den Austausch zwischen seinen Mitgliedern an Tagungen und weiteren Veranstaltungen oder mittels Projekten. Integras kooperiert mit nationalen und internationalen Organisationen, welche ähnliche Ziele verfolgen. An Tagungen und Veranstaltungen von Integras können Sie sich mit anderen Fachpersonen über Herausforderungen, best practice oder neue Entwicklungen innerhalb der Sozial- und Sonderpädagogik austauschen und Kontakte pflegen. Solidarität. Integras vertritt die Interessen seiner Mitglieder in der Politik, bei Behörden, in Fachgremien und in der Öffentlichkeit. Integras nimmt an Vernehmlassungen teil, betreibt aktives Lobbying und installiert bei Bedarf spezifische Arbeitsgruppen. Integras setzt sich ein für eine hohe Qualität in der Sozial- und Sonderpädagogik. Im Zentrum stehen die Anliegen und Rechte der betroffenen Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Mit Ihrer Mitgliedschaft tragen Sie dazu bei, dass Integras diese Ziele auch in Zukunft verfolgen kann.

5 Fachstelle Integras Die Fachstelle Integras nimmt Aufträge für diverse Dienstleistungen entgegen, insbesondere in den Bereichen Qualitätssicherung und Kommunikation. Die Dienstleistungen der Fachstelle erfolgen im Auftragsverhältnis und sind kostenpflichtig. Aktuelle Projekte und Dienstleistungen: Politisches Lobbying im Kanton zielt auf die Sicherung oder Verbesserung der Rahmenbedingungen der stationären Einrichtungen im jeweiligen Kanton. Der Auftrag dazu wird von Vereinigungen von Institutionsleitungen aus einzelnen Kantonen erteilt. Das konkrete Lobbying wird in enger Zusammenarbeit mit diesen durchgeführt. Label FPO ermöglicht Familienplatzierungsorganisationen (FPO), ihre Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in einem Zertifizierungsverfahren zu überprüfen und auszuweisen. Das Verfahren ist in verschiedene Phasen gegliedert und beinhaltet die Überprüfung von Fachlichkeit, Wirtschaftlichkeit und Orientierung an den Kinderrechten. Equals ist ein Kooperationsprojekt der Fachstelle Integras, der Kinder- und Jugendpsychiatrischen Klinik Basel und den beteiligten Einrichtungen. Es ist sowohl ein Qualitätssicherungsinstrument für die stationäre Jugendhilfe als auch ein Forschungsinstrument, mit dem empirische Fakten zur psychischen Gesundheit oder Belastung von Kindern und Jugendlichen in stationären Einrichtungen gesammelt werden. Das Instrument wurde im Rahmen der MAZ.-Studie erprobt. Die Imagekampagne «Attraktiver Arbeitsplatz» will Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen ein positives und attraktives Bild der Arbeit in der stationären Jugendhilfe vermitteln. Die Website (www.sozialpaedagogik24.ch) wird mit Infos zum Berufsfeld und Stelleninseraten aufgeschaltet und die Vernetzung unter den beteiligten Institutionen gefördert. Die Kampagne startet im Verlaufe des Jahres Die Fachstelle Integras hat uns in unserem Engagement für bessere Anstellungsbedingungen für Jugendheim-Mitarbeitende unterstützt. Chris Clausen, Gesamtleiter Landheim Brüttisellen

6 Die spezialisierten Kompetenzzentren im Verband Kompetenzzentrum Kinderrechte Die Kompetenzzentrum Kinderrechte von Integras unterstützt Fachleute der stationären und ambulanten Kinder- und Jugendhilfe bei Fragen und Projekten rund um Kinderrechtsthemen. Es sensibilisiert Fachpersonen und Öffentlichkeit fürs Thema Kinderrechte und fördert deren Umsetzung bei zuweisenden Stellen, stationären Einrichtungen und Sonderschulen. Die Dienstleistungen des Kompetenzzentrums Kinderrechte erfolgen im Auftragsverhältnis und sind kostenpflichtig. Kompetenzzentrum FPO Das Kompetenzzentrum FPO will zu hoher und transparenter Qualität bei Familienplatzierungsorganisationen (FPO) beitragen. Es ist die Anlaufstelle für Fragen und Anliegen von FPO, Pflegefamilien, Eltern, Kindern, Jugendlichen, zuweisenden Stellen und Behörden. Es soll erreicht werden, dass bei Fremdplatzierungen die beteiligten Akteurinnen und Akteure sensibilisiert und vernetzt, sowie die nötigen gesetzlichen Grundlagen in Bund und Kantonen geschaffen werden. Das Kompetenzzentrum Kinderrechte von Integras unterstützt uns fachlich fundiert bei der Arbeit an den Themen Kinderrechte und Kinderschutz. Manuela Morson, Zentrum Inselhof, Zürich

7 Gemeinsam erreichen wir mehr Wollen Sie den fachlichen Diskurs mitprägen, Ihr Know-how einbringen und bei aktuellen Themen auf dem Laufenden sein? Sind Sie interessiert am Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, um von den Erfahrungen und dem Wissen anderer zu profitieren? Wünschen Sie eine sinnvolle Verbindung von Theorie und Praxis? Setzen Sie sich für motivierte und fachlich kompetente Mitarbeitende ein? Möchten Sie die Erarbeitung internationaler und nationaler Qualitätsstandards vorantreiben und eine hohe Betreuungsqualität entwickeln und sichern? Wollen Sie mithelfen, das Selbstbewusstsein von Sozial- und Sonderpädagogik zu stärken? Werden Sie Mitglied bei Integras! Weitere Informationen finden Sie unter Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre ,

8 Fachverband Sozial- und Sonderpädagogik Association professionnelle pour l éducation sociale et la pédagogie spécialisée Bürglistrasse Zürich T

9 Wir wollen Integras-Mitglied werden Kollektivmitgliedschaft I Name Institution Name Leiter/Leiterin Adresse PLZ/Ort Telefon Zweck der Institution Anzahl Plätze stationär Anzahl Plätze teilstationär Bemerkungen Ort und Datum Unterschrift Statuten, Leitbild, Konzept, Jahresbericht und Jahresrechnung der Institution liegen bei. Für ertragsorientierte Organisationen: detaillierte Jahresrechnung und Revisionsbericht liegen bei. Bitte Formular ausfüllen und einsenden an: Integras, Fachverband Sozial- und Sonderpädagogik Bürglistrasse 11, 8002 Zürich Mitgliederbeiträge 2013 Kollektiv I (Einrichtungen, Institutionen) Sockelbeitrag bis 10 Plätze Fr Sockelbeitrag ab 11 Plätze Fr Beitrag pro Platz stationär Fr. 28. Beitrag pro Platz teilstationär Fr. 9. bis max. Fr

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG

Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Leitbild Gemeinsame Einrichtung KVG Wir lösen gemeinsame Aufgaben der Krankenversicherer Wir erfüllen einen öffentlichen Auftrag Bestimmte Aufgaben können nur gemeinsam bewältigt werden. Dafür sieht das

Mehr

Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation

Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Dr. med. Nic Zerkiebel EMBA FH Chefarzt Klinik Susenberg Zürich Leiter Arbeitsgruppe Qualität oncoreha.ch Was ist Qualität? Anspruchsgruppen Erfüllung

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Kinderschutz und Kindeswohl sind Themen, die in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind. Die Bundesregierung hat im

Mehr

Leitfaden zur Übertragbarkeit

Leitfaden zur Übertragbarkeit Kantonale BEObachtungsstation Hühnerbühlstrasse 206 CH-3065 Bolligen Tel. +41 (0)31 924 36 36 Fax +41 (0)31 924 36 19 info.beo@jgk.be.ch Modellversuch BEO-Sirius Leitfaden zur Übertragbarkeit Kant. BEObachtungsstation

Mehr

Themenreihe. Ansteckungsgefahr! Good Practice von Zürcher Schulen. zweite Staffel

Themenreihe. Ansteckungsgefahr! Good Practice von Zürcher Schulen. zweite Staffel Themenreihe Ansteckungsgefahr! Good Practice von Zürcher Schulen zweite Staffel Sprachförderung Deutsch Gemeinschaftsförderung mit «Race of Champions» Gemeinsame Weiterentwicklung von Schule und Unterricht

Mehr

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+

Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Qualitätsmessung und Peer Review aus Sicht des CH-Spitalverbandes H+ Werner Kübler, Dr. med. MBA Vize-Präsident H+ Die Spitäler der Schweiz, CEO Universitätsspital Basel 4. QMR Kongress 4. Mai 2015 Agenda

Mehr

Leistungsvereinbarung 2010-2011 Jugendhaus Winterthur

Leistungsvereinbarung 2010-2011 Jugendhaus Winterthur Leistungsvereinbarung 2010-2011 Jugendhaus Winterthur 1. Rahmenbedingungen Das Jugendhaus Winterthur ist ein Angebot der offenen Jugendarbeit in Winterthur, das auf den folgenden Grundlagen beruht: Vereinsstatuten

Mehr

Kompetenz Netzwerk der Labors der Wasserwerke. 1 Ziel und Zweck des Kompetenz Netzwerks AquaExpert

Kompetenz Netzwerk der Labors der Wasserwerke. 1 Ziel und Zweck des Kompetenz Netzwerks AquaExpert AquaExpert Kompetenz Netzwerk der Labors der Wasserwerke Dr. Ulrich Bosshart, Wasserversorgung Zürich, Leiter Qualitätssicherung Richard Wülser, IWB, Leiter Qualitätssicherung Unter dem Motto: Wasserversorger

Mehr

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Zürcher Fachhochschule www.sozialearbeit.zhaw.ch Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung: Die Zusammenarbeit zwischen nicht deutschsprachigen

Mehr

Informationen an unsere Spenderinnen und Spender

Informationen an unsere Spenderinnen und Spender Informationen an unsere Spenderinnen und Spender Fonds «Muristalden plus» Der Campus Muristalden Bern (CMB) ist eine private, staatlich anerkannte Bildungs-Nonprofit-Organisation in Bern Organisation Übergeordnet

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph

Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph Swiss Communication and Marketing Association of Public Health Scaph Statuten 1. Name und Zweck a) Im Sinne von Artikel 60 ff. ZGB besteht auf unbestimmte Dauer die «Swiss Communication and Marketing Association

Mehr

Dieser Brief ist für Sie nur von Bedeutung, falls Sie sich unfreiwillig in der Klinik befinden und entlassen werden wollen.

Dieser Brief ist für Sie nur von Bedeutung, falls Sie sich unfreiwillig in der Klinik befinden und entlassen werden wollen. 1211 Genève 3 8026 Zürich Tel. 022 310 60 60 Tel. 0848 00 00 33 Fax 022 310 60 68 Fax 044 818 08 71 PC 87-517871-4 PC 80-39103-2 romand@psychex.org info@psychex.org http://psychex.org 8. April 2014 Tel.

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA

Alumni Club. Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Alumni Club Das aktive Netzwerk nach dem TUM Executive MBA Der TUM Executive MBA Alumni e.v. ist die Plattform für Förderer und Absolventen des Executive MBA, um untereinander Kontakte zu pflegen, neue

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

CAS Kulturvermittlung an Schulen CAS Kulturelle Medienbildung DAS Kulturelle Bildung MAS-Anschluss. Denise Felber

CAS Kulturvermittlung an Schulen CAS Kulturelle Medienbildung DAS Kulturelle Bildung MAS-Anschluss. Denise Felber Informations-Veranstaltung Weiterbildungslehrgänge IWB 14. 3. 2013 CAS Kulturvermittlung an Schulen CAS Kulturelle Medienbildung DAS Kulturelle Bildung MAS-Anschluss Denise Felber 12.03.2013 Fachbereich

Mehr

Datum: 12. Juli 2011. Statuten YAAAY. Betreff: YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich

Datum: 12. Juli 2011. Statuten YAAAY. Betreff: YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich Datum: 12. Juli 2011 Betreff: Statuten YAAAY YAAAY c/o Divio GmbH Riedtlistrasse 23 8006 Zürich 1 Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen «YAAAY» («Yet another awesome association, YAAAY!» besteht ein Verein

Mehr

Elternmitwirkung so gelingt sie!

Elternmitwirkung so gelingt sie! Elternmitwirkung so gelingt sie! Die Haltung Eine wertschätzende Haltung der Eltern den Lehrpersonen und umgekehrt der Lehrpersonen den Eltern gegenüber ist eine wichtige Grundlage für eine wertvolle Zusammenarbeit

Mehr

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Einleitung Community of Practice Weniger büro, mehr leben und erfolg In reifen, wettbewerbsintensiven,

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

Förderkriterien des CHANGE e.v.

Förderkriterien des CHANGE e.v. Förderkriterien des CHANGE e.v. Wer/Was wird von CHANGE e.v. gefördert? Der gemeinnützige Verein CHANGE Chancen.Nachhaltig.Gestalten e.v. fördert Initiativen und Projekte, die Bildungs- und Lebenschancen

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw.

DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. informationen & persönliche mitgliedschaft. Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. www.dvgw. informationen & persönliche mitgliedschaft Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.v. l www.dvgw.de DVGW. Ihre Bezirksgruppe. Einfach gut betreut. Immer aktuell www.dvgw-bezirksgruppen.de Sehr geehrte

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran!

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran! Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA Bleib dran! IN VIA macht sich stark für Jugendliche Viele junge Menschen haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Mehr

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins

SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N. A. Name, Sitz und Zweck des Vereins SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG ZUM SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS (AIPPI SCHWEIZ) S T A T U T E N A. Name, Sitz und Zweck des Vereins 1 Unter dem Namen "Schweizerische Vereinigung zum Schutz des geistigen

Mehr

Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen

Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen Gefördert durch: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Sicherung der Rechte von Mädchen und Jungen in pädagogischen Einrichtungen Inhouse-Veranstaltungen zur Umsetzung

Mehr

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas

- Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern - Caritas 12.10.2013 ist ein Kooperationsprojekt von verband Rhein-Kreis Neuss e.v. Sozialdienste Rhein-Kreis Neuss GmbH SkF Sozialdienst katholischer Frauen e.v. Es ist ein Angebot für Menschen im Rhein-Kreis Neuss

Mehr

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien

Kompetenzzentrum E-Learning. Lehren und Lernen mit Neuen Medien Kompetenzzentrum E-Learning Lehren und Lernen mit Neuen Medien Das Kompetenzzentrum E-Learning fördert das Lehren und Lernen mit Neuen Medien an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG).

Mehr

Es gibt gute Gründe, sich als Immobilien-Firma alle vier Jahre prüfen zu lassen.

Es gibt gute Gründe, sich als Immobilien-Firma alle vier Jahre prüfen zu lassen. Es gibt gute Gründe, sich als Immobilien-Firma alle vier Jahre prüfen zu lassen. Bewerbungsunterlagen für eine Mitgliedschaft bei der Schweizerischen Maklerkammer Aus unserer Sicht gehören Sie und Ihre

Mehr

1.3 Er bildet die Dachorganisation von Patientenorganisationen respektive Vereinen für lysosomale Speicherkrankheiten in der Schweiz.

1.3 Er bildet die Dachorganisation von Patientenorganisationen respektive Vereinen für lysosomale Speicherkrankheiten in der Schweiz. Statuten von lysosuisse lysosomale speicherkrankheiten schweiz, maladies lysosomales suisse, malattie lisosomali svizzera I. Name, Sitz, Rechtsform und Zweck Artikel 1 Name, Sitz und Rechtsform 1.1 Unter

Mehr

WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE

WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE WILLKOMMEN BEI LYSOSUISSE Betroffene von lysosomalen Speicherkrankheiten stehen im Zentrum unserer Aktivitäten. Hauptziel ist eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität der Betroffenen. lysosuisse

Mehr

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick.

passepartout-ch Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 markus.gander@infoklick. Nationales Zentrum für Kinder und Jugendförderung, Moosseedorf Konzept Moosseedorf, Januar 2004 Markus Gander Geschäftsführer INFOKLICK markus.gander@infoklick.ch Vinzenz Miescher Projektleiter vinzenz.miescher@infoklick.ch

Mehr

Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) I. Allgemeine Bestimmungen

Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) I. Allgemeine Bestimmungen Förderverein FernAkademie für Erwachsenenbildung und berufliche Weiterbildung (VFA) Statuten Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz I. Allgemeine Bestimmungen 1 Unter dem Namen Verein FernAkademie für Erwachsenenbildung

Mehr

Konzept für das Projekt Jobsen

Konzept für das Projekt Jobsen Konzept für das Projekt Jobsen Inhaltsangabe: 1. Einleitung 2. Situationsbeschreibung 3. Projektbeschreibung 4. Ziel 4.1 Zielgruppe 5. Grundsätzliches 6. Kooperierende Einrichtungen 1. Einleitung: Jobsen

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

EINFACH. SICHER. HANDELN.

EINFACH. SICHER. HANDELN. Der größte Onlinehandelsverband Europas mit über 45.000 geschützten Onlinepräsenzen. Händlerbund Beirat Sprachrohr der E-Commerce-Branche EINFACH. SICHER. HANDELN. Wer wir sind Der Händlerbund strebt eine

Mehr

Care. Palliative. Update Palliative Care. Herbsttagung, 21. Oktober 2014. Hörsaal Ettore Rossi Kinderspital, Inselspital Bern

Care. Palliative. Update Palliative Care. Herbsttagung, 21. Oktober 2014. Hörsaal Ettore Rossi Kinderspital, Inselspital Bern Partnerorganisation des SBK Bern für alle Berufe in der Pflege Sektion Bern Section de Berne Update Palliative Care Herbsttagung, 21. Oktober 2014 Hörsaal Ettore Rossi Kinderspital, Inselspital Bern Palliative

Mehr

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater

Betrieblichen Businesscoach. Betrieblichen Konfliktberater Fortbildung zum Betrieblichen Businesscoach und/oder Betrieblichen Konfliktberater ihre vorteile Mit unserem Aus-und Fortbildungsprogramm bieten wir Ihnen als Führungskräften mit Personalverantwortung

Mehr

»Mitarbeit in der ehealth-initiative«

»Mitarbeit in der ehealth-initiative« Fachverband Informationstechnologie in Sozialwirtschaft und Sozialverwaltung FINSOZ e.v.»mitarbeit in der ehealth-initiative«in Zusammenarbeit mit dem dem Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) und dem Verband

Mehr

Statuten des Vereins. Lehrpersonen Bündner. Kantonsschule (VLBKS)

Statuten des Vereins. Lehrpersonen Bündner. Kantonsschule (VLBKS) Statuten des Vereins Lehrpersonen Bündner Kantonsschule (VLBKS) I. ALLGEMEINES Name und Sitz Art. 1 Unter dem Namen Verein Lehrpersonen Bündner Kantonsschule (VLBKS) besteht ein Verein im Sinne von Art.

Mehr

vertrauen... braucht Zeit. Wir nehmen sie uns, im persönlichen Gespräch mit Ihnen. Bei den fundierten Diagnosen und der individuellen Behandlung.

vertrauen... braucht Zeit. Wir nehmen sie uns, im persönlichen Gespräch mit Ihnen. Bei den fundierten Diagnosen und der individuellen Behandlung. vertrauen... braucht Zeit. Wir nehmen sie uns, im persönlichen Gespräch mit Ihnen. Bei den fundierten Diagnosen und der individuellen Behandlung. Wir betreuen Sie persönlich Die Hausärzte von Sanacare

Mehr

Weiterbildung. Leitung pädagogischer Kooperation im Team. Für Lehrpersonen aller Stufen. Hochschulen. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Weiterbildung. Leitung pädagogischer Kooperation im Team. Für Lehrpersonen aller Stufen. Hochschulen. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Hochschulen Pädagogisches Zentrum PZ.BS Weiterbildung Leitung pädagogischer Kooperation im Team Für Lehrpersonen aller Stufen Das Angebot Differenzierter und

Mehr

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft erleben. Inhalt Wirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen 3 Projekt im Überblick 4 Angebote 5 Projektträgerschaft 6 Agenda 7 Wirtschaftliche

Mehr

LH S LCH. des. Sektion. Schaffhausen. Lehrerinnen und Lehrer

LH S LCH. des. Sektion. Schaffhausen. Lehrerinnen und Lehrer LH S Sektion Lehrerinnen und Lehrer des Schaffhausen LCH wir sind Der LSH (Lehrerinnen und Lehrer Schaffhausen) ist ein gewerkschaftlich organisierter Berufsverband, der die Schaffhauser Lehrerschaft in

Mehr

Für einen bärenstarken Service public

Für einen bärenstarken Service public Für einen bärenstarken Service public Bernischer Staatspersonalverband Der starke Personalverband Willkommen beim BSPV Liebe Angestellte Der Bernische Staatspersonalverband (BSPV) vertritt die Interessen

Mehr

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München

Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, Universität der Bundeswehr München Digitale Privatsphäre Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen Ergebnisse der Experten-Interviews und Konsequenzen für medienpädagogisches Handeln Prof. Dr. Gabi Reinmann, 29. Oktober

Mehr

Mehr als Sie erwarten

Mehr als Sie erwarten Mehr als Sie erwarten Dipl.-Kfm. Michael Bernhardt Geschäftsführer B.i.TEAM Gesellschaft für Softwareberatung mbh BBO Datentechnik GmbH Aus Visionen werden Lösungen B.i.TEAM und BBO bieten Ihnen spezifische

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung

Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung 2011 Kick your brain! Entrepreneurship- Education für Jugendliche in der Berufsausbildung Schweiz 15. November 2011 Swissôtel Zürich Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung Société

Mehr

B360 education partnerships

B360 education partnerships B360 education partnerships Fachwissen für Entwicklungsländer Human Resources Index Human Resources Experten gesucht Einzigartiger Ansatz von B360 education partnerships Projektziele Projektumsetzung Projektnutzen

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Operative Unternehmensentwicklung by SKILLZ Lehrlingsausbildung in Österreich

Operative Unternehmensentwicklung by SKILLZ Lehrlingsausbildung in Österreich Operative Unternehmensentwicklung by SKILLZ Lehrlingsausbildung in Österreich Lehrlingsausbildung in Österreich Worum es geht SKILLZ ist spezialisiert auf operative Unternehmensentwicklung. Im Geschäftsbereich

Mehr

Deutscher Caritasverband

Deutscher Caritasverband e. V. Karlstraße 40 79104 Freiburg 0761 200-239 www.caritas.de Deutscher Ausschreibung für einen inhaltlichen, funktionellen und grafischen Relaunch der Caritas-Webfamilie Für die Neuordnung und Weiterentwicklung

Mehr

Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V.

Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V. Eine Aktion der Evangelischen Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e. V. Der Demografische Wandel ist in vollem Gange. Menschen in Deutschland leben heute durchschnittlich 30 Jahre länger als noch vor

Mehr

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Im Überblick 1. Qualitätssicherung in der Wissenschaftlichen Weiterbildung... 2 2. Wissenschaftliche Weiterbildung als Dienstleistung... 2 3. Leitidee

Mehr

Download der Website:

Download der Website: Download der Website: Inhalt SOZIALPÄDAGOGISCHE FAMILIENBEGLEITUNG (SPF)... 1 AUFTRAGSGRÜNDE... 2 ZIELE & METHODEN... 2 WERTE & HALTUNG... 3 ABLAUF... 4 ZU MEINER PERSON... 5 TARIFE... 6 KONTAKT... 6 Sozialpädagogische

Mehr

ehealth in der Stadt Zürich: Projekt Elektronischer Austausch von Patientendaten (EAP)

ehealth in der Stadt Zürich: Projekt Elektronischer Austausch von Patientendaten (EAP) ehealth in der Stadt Zürich: Projekt Elektronischer Austausch von Patientendaten (EAP) Jahresveranstaltung Gesundheitsnetz 2025 5. Oktober 2010 Michael Allgäuer, Departementssekretär GUD Leitgedanke Gesundheitsnetz

Mehr

Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege. (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015)

Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege. (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015) Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege (13. Dezember 2012 31. Dezember 2015) Vorstellung Sascha Reinecke, M. A. Vorstand Öffentlichkeitsarbeit im Arbeitskreis Ausbildungsstätten für Altenpflege

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa

Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa Porträt der Lokalen Agenda 21 Stäfa GESELLSCHAFT WIRTSCHAFT UMWELT Verein Lokale Agenda 21 Stäfa Der Verein Lokale Agenda 21 Stäfa fördert eine zukunftsgerechte Entwicklung der Gemeinde. Darunter verstehen

Mehr

Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 SVEB/FSEA

Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 SVEB/FSEA Braucht es Weiterbildung, um in der Arbeitswelt zu bestehen? Dr. André Schläfli, Direktor SVEB Brunnen, 15. November 2012 Index 1. Wer ist der SVEB? 2. Was ist Weiterbildung? 3. Das Weiterbildungssystem

Mehr

Förderung von Kindern und Jugendlichen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Schulabsenz und exzessive Internetnutzung/Internetsucht

Förderung von Kindern und Jugendlichen als gesamtgesellschaftliche Aufgabe - Schulabsenz und exzessive Internetnutzung/Internetsucht Deutsch-Japanisches Studienprogramm für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe 2014 Förderung benachteiligter Jugendlicher Ergebnispräsentation der Fachdelegation A2: Förderung von Kindern und Jugendlichen

Mehr

TEP Professionelle Unterstützung für Ihren Event weiterberaten.

TEP Professionelle Unterstützung für Ihren Event weiterberaten. Dienstleistungen Tagungs-, Event- und Publikationsmanagement TEP TEP Professionelle Unterstützung für Ihren Event weiterberaten. Tagungs-, Eventund Publikationsmanagement (TEP) Die Stelle Tagungs-, Event-

Mehr

Perspektiven der Lehrerbildung

Perspektiven der Lehrerbildung Perspektiven der Lehrerbildung Das Beispiel Kristina Reiss Heinz Nixdorf-Stiftungslehrstuhl für Didaktik der Mathematik 1 Bildung im 21. Jahrhundert: Qualität von Schule Leistung Vielfalt Unterricht Verantwortung

Mehr

Corporate Volunteering aus der Sicht von Unternehmen - Ein Ansatz für gesellschaftliches Engagement, Mitarbeiterzufriedenheit und Innovationskraft

Corporate Volunteering aus der Sicht von Unternehmen - Ein Ansatz für gesellschaftliches Engagement, Mitarbeiterzufriedenheit und Innovationskraft 1 Corporate Volunteering aus der Sicht von Unternehmen - Ein Ansatz für gesellschaftliches Engagement, Mitarbeiterzufriedenheit und Innovationskraft Notes from the Field Ausgabe # 2 01/06/2015 1 2 Was

Mehr

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis 1 Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis Bericht aus dem Verbundvorhaben des Nationalen Forums Beratung und des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg zum

Mehr

Statuten. I. Organisation

Statuten. I. Organisation Statuten I. Organisation Art. 1 Name, Rechtsform, Sitz Unter dem Namen tier-im-fokus.ch besteht ein selbständiger Verein im Sinne der Art. 60ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB). Der Sitz des

Mehr

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS)

VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Amt für Sozialbeiträge Behindertenhilfe VerBundSystem Kanton Basel-Stadt (VeBS) Seite 2 1. Ausgangslage Es gibt immer wieder Situationen, in welchen es sehr schwierig ist, für einzelne erwachsene Personen

Mehr

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement

Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Erfahrungsaustausch zwischen Städten als Wissensmanagement Öffentlicher Raum - zwischen Planbarkeit und Unberechenbarkeit Workshop am 29.01.2009 Folie 1, 29. Januar 2009 Ausgangslage -Im Rahmen des Projektes

Mehr

Café Secondas - Empowerment-Workshops

Café Secondas - Empowerment-Workshops Café Secondas - Empowerment-Workshops Café Secondas lädt ein zur neuen Reihe Empowerment-Workshops, wo Stärken und Potential diskutiert, erlebt und sichtbar werden. Café Secondas fördert das Potential,

Mehr

In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.):

In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.): ANLAGE: KONSENSZIELE In den folgenden Gruppen erfolgte eine Bedarfsermittlung in Tagungen (1.-3.), per Umfrage (4.) sowie Einzelgesprächen (5.): 1. Fachliche Bedarfsermittlung (KJHG 11, Abs. 1) 2. Amt

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Soziale Dienstleistungen für Unternehmen

Soziale Dienstleistungen für Unternehmen Soziale Dienstleistungen für Unternehmen 3 Ihre Vorteile durch Betriebliche Sozialberatung Unternehmen setzen heute mehr denn je auf Leistungsbereitschaft, Flexibilität und Motivation ihrer Mitarbeiter.

Mehr

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus.

Ich stelle mir vor, diese Investition zahlt sich für ein Leben lang aus. Karlshochschule International University Daten & Fakten seit 2005 staatlich anerkannt vom Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg alle Studiengänge (acht Bachelor, ein Master) akkreditiert von der FIBAA

Mehr

Ihr Kind pflegen und betreuen wir zu Hause.

Ihr Kind pflegen und betreuen wir zu Hause. Ihr Kind pflegen und betreuen wir zu Hause. Für kranke und behinderte Kinder Vom Säugling bis zum Jugendlichen Kurz oder lang 24 Stunden/365 Tage Unsere Pflege Kranke Kinder haben ihre Eltern und uns.

Mehr

Soziale Dienste in Deutschland

Soziale Dienste in Deutschland Soziale Dienste in Deutschland Ist Deutschland nicht nur exportstark und wohlhabend, sondern auch sozial? Wie können Junge EU-Länder wie Rumänien im Bereich soziale Dienste profitieren? Ökonomische Perspektive

Mehr

S T A T U T E N. Name, Sitz und Zweck. Mitgliedschaft. Vereinsorgane

S T A T U T E N. Name, Sitz und Zweck. Mitgliedschaft. Vereinsorgane S T A T U T E N I Name, Sitz und Zweck Art. 1 Name, Sitz 1.1 Unter dem Namen Frauenverein Münsingen besteht ein politisch unabhängiger und konfessionell neutraler Verein im Sinne von Art. 60ff ZGB mit

Mehr

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Mein Gutes Beispiel FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Bewerben bis zum 15.01.2015 Mein gutes Beispiel Kampagne mit (Erfolgs-) Geschichte Mein gutes Beispiel geht bereits in die vierte Runde:

Mehr

_...-... ICTSWITZERLAND Information & Communicorlon Technology

_...-... ICTSWITZERLAND Information & Communicorlon Technology _...-... Information & Communicorlon Technology Organisationsreglement des Vereins ICTswitzerland" 0 PRÄAMBEL 1 Der Verein ICTswitzerland (nachfolgend 11 ICTswitzerland") ist die Dachorganisation von ICT

Mehr

Der Bundesrat hat ferner die aus der Anlage ersichtliche Entschließung gefasst.

Der Bundesrat hat ferner die aus der Anlage ersichtliche Entschließung gefasst. Bundesrat Drucksache 265/14 (Beschluss) 11.07.14 Beschluss des Bundesrates Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzstrukturund

Mehr

MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum

MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG. Informationsblatt. zum Betriebs- oder Sozialpraktikum MINISTERIUM FÜR KULTUS, JUGEND UND SPORT BADEN-WÜRTTEMBERG Informationsblatt zum Betriebs- oder Sozialpraktikum für die Zulassung zum Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien gemäß 2 Abs. 1 Nr.

Mehr

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38

KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND PALLIATIVE CARE. Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 KLI N I K IN ZÜRICH FÜR AKUTGERIATRIE, REHABILITATION UND Schreberweg 9, 8044 Zürich, Telefon 044 268 38 38 Drei Säulen zum Wohle des Patienten: AKUTGERIATRIE Gesundheit und Eigenständigkeit im Alter REHABILITATION

Mehr

Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V.

Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und. des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. Empfehlungen der Spitzenverbände der Pflegekassen und des Verbandes der privaten Krankenversicherung e. V. zur Förderung von niedrigschwelligen Betreuungsangeboten sowie Modellvorhaben zur Erprobung neuer

Mehr

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege

Berufe mit Zukunft. Fachbereich Pflege. Fachschule Heilerziehungspflege Berufsbildende Schulen II Regionales Kompetenzzentrum des Landkreises Osterode am Harz BBS II Osterode Ihr Partner für berufliche Bildung Berufe mit Zukunft Fachbereich Pflege Fachschule Heilerziehungspflege

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

«Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08. A. Zusammenfassung. Ziel der Umfrage

«Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08. A. Zusammenfassung. Ziel der Umfrage «Zufrieden mit eduqua?» Ergebnisse der eduqua-kundenbefragung 08 A. Zusammenfassung Ziel der Umfrage Aktuell sind über 800 Anbieter von Weiterbildungen eduqua-zertifiziert. Warum haben sich diese Institutionen

Mehr

AB IJAB Ausschreibung 2

AB IJAB Ausschreibung 2 Ausschreibung Unterstützung beim Aufbau von Demokratie und Zivilgesellschaft in Nordafrika im Bereich Jugend Match Making Seminar 27.11. - 29.11.2013 in Berlin Ein Projekt von IJAB im Rahmen der Transformationspartnerschaften

Mehr

TCS Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Managementreview 2014

TCS Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Managementreview 2014 TCS Technisches Zentrum Thun-Allmendingen Managementreview 2014 1. Angebotene Dienstleistungen Auszug aus dem Leitbild Unsere Dienstleistungen erfüllen die Bedürfnisse unserer Mitglieder und tragen gleichzeitig

Mehr

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken

Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Kinderbezogene (Armuts)Prävention Handeln im Rahmen von Präventionsketten und Netzwerken Forum I Kommunale Netzwerke zur Armutsprävention bei Kindern und Jugendlichen Entwicklungsaufgaben von Kindern und

Mehr

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg)

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg) Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Studienberatung Huobstrasse 9, 8808 Pfäffikon Telefon 055 417 88 99 / Telefax 055 417 88 98 E-Mail studienberatung.bsb@sz.ch / www.sz.ch/berufsberatung Heilpädagogik

Mehr

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt! Unser Leitbild: Richtungsweisend für die Zukunft

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt! Unser Leitbild: Richtungsweisend für die Zukunft Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt! Unser Leitbild: Richtungsweisend für die Zukunft Unsere Bank fit für die Zukunft Mit unserem Leitbild stellen wir die Weichen für die Zukunft. Unsere engagierten

Mehr

Thomas Fuhr. Informationsveranstaltung MA EW

Thomas Fuhr. Informationsveranstaltung MA EW Thomas Fuhr Informationsveranstaltung MA EW 11.10.2012 1 11.10.2012 2 Gliederung Ziele und Konzept des Studiengangs Grundlagen der Studienorganisation Module Präsenzzeiten und Selbststudium Lehrveranstaltungen

Mehr

OUTPLACEMENT OUTPLACEMENT RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT

OUTPLACEMENT OUTPLACEMENT RECRUITING. PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT OUTPLACEMENT OUTPLACEMENT RECRUITING Personalprojekte Newplacement PRIVATES KARRIEREMANAGeMENT OUTPLACEMENT Den Wandel verantwortungsvoll gestalten Outplacement Lösungen für ausscheidende Mitarbeiter Passende

Mehr