GS1 Germany + EDI Aufgaben, Projekte und Stand der Umsetzung. Christian Przybilla, Senior-Projektmanager ebusiness

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1 GS1 Germany + EDI Aufgaben, Projekte und Stand der Umsetzung Christian Przybilla, Senior-Projektmanager ebusiness

2 Agenda GS1 Germany GmbH Die integrierten EAN-Standards GS1 ecom Standards Internationale Entwicklungs- und Einsatzschwerpunkte Der globale Standardisierungsprozess EDI-Projekt Bundesbank

3 Das Profil von GS1 - Germany Kompetenz- und Dienstleistungszentrum für die Optimierung unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse im Rahmen des Informations- und Warenverkehrs Kartellrechtlich anerkannter Rationalisierungsverband Mitglied im weltweiten Netzwerk der GS1 (mehr als 110 Länder) Deutscher Repräsentant EPCglobal Non-Profit-Organisation

4 Das Profil von GS1 - Germany o Geschäftssitz in Köln o 100 Mitarbeiter o 5 Kerngeschäftsfelder f / Marken o Firmen der deutschen Wirtschaft nutzen GS1 Prozess Standards als Enabling Technologies o Netzwerk von ca. 800 Personen (Lenkungskreise / Arbeitsgruppen) aus Unternehmen o Sinfos ist Tochtergesellschaft für Artikelstammdaten o ca User aus Handel und Industrie in Europa o international aktiv - insgesamt in 8 Ländern o Deutschland, Österreich, Finnland, Dänemark, Italien, o Deutschland, Österreich, Finnland, Dänemark, Italien, Irland, Island, Niederlande

5 Die internationale GS1-Gemeinschaft... Es gibt weltweit ca. 110 GS1 Länderorganisationen! GS1 Germany ist weltweit die zweitgrößte Organisation GS1 US ist seit 2002 bei GS1.

6 Gesellschafterstruktur von GS1 Germany GS1 Germany GmbH Markenverband Euro Retail Institute 50% Hersteller 50% Handel

7 Aufsichtsrat GS1 Germany (Stand Dezember 2006) Reinhold Mesch (Vorsitzender) GlaxoSmithKline Consumer Healthcare Prof. Dr. Helmut Merkel (Stellv. Vorsitzender) KarstadtQuelle Dr. Peter E. Bauer BSH Bosch und Siemens Hausgeräte Klaus-Peter Brickwedde Nestlé-Gruppe Hartmut Fröhlich INTERSPORT Deutschland Claus Garbisch Deutsche Post World Net Erich Harsch dm-drogerie markt Dr. Ulf Kalmbach Rewe Handelsgruppe Dr. Christian Korte Peek & Cloppenburg Friedrich Lercher Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG Zygmunt Mierdorf METRO Dr. Heinz Müller Henkel Jochen Rackebrandt Kraft International Heinz Schmidt Douglas Holding Dr. Reinhard Schütte Dohle Handelsgruppe Ernst Schulte Unilever Bestfoods Deutschland Dr. Klaus Schumann Procter & Gamble Dr. Karl Sommer BMW Dr. Helmut Steurer Kaufland Stiftung Dr. Hans-Henry Wendt Beiersdorf AG

8 GS1 Germany im nationalen Umfeld Gesellschafter Aufsichtsrat Verbände / Politik Lenkungskreise und Fachgruppen User - Industrie - Handel - Logistikdienstleister - IT-Dienstleister

9 GS1 Germany die Markenarchitektur Identifikation Codierung Kommunikation DeSi SuSi Integratoren Internet-Auftritt EPC-Nummer Kommunikation Datenträger- Standards Umsetzungshilfen Eventmanage- Projektmanagemenment/Moderation Publikationen 1:1-Beratung GS1 Magazin Zertifizierung Koordinierungsstellen Media-/Verbandskooperationen Serviceleistungen Förder-Projekte

10 Die GS1 Standards NVE EAN 128 Res. Basis Eigen Prüf Ziffer nummer generierung Ziffer ILN + EAN Basis Eigen Prüf nummer generierung Ziffer Das integrierte GS1 System EAN Data Matrix EAN 8/EAN 13 EAN DataBar RFID/EPC WebEDI Datenaustausch Name (1) Lieferant: ILN: (3) Firma: (4) Straße, Nr: (5) PLZ, Ort: (6) Land: (7) Rechnung (2) Lieferantennummer: (8) GS1 XML Käufer: ILN: (9) Rechnungsempfänger: ILN: (15) Firma: (10) Firma: (16) Abteilung: (11) Abteilung: (17) Straße, Nr: (12) Straße, Nr: (18) PLZ, Ort: (13) PLZ, Ort: (19) USt. ID: (14) USt. ID: (20) Lieferanschrift: ILN: (21) Endempfänger: ILN: (26) Firma: (22) Firma: (27) Abteilung: (23) Abteilung: (28) Straße, Nr: (24) Straße, Nr: (29) PLZ, Ort: (25) PLZ, Ort: (30) Rechnungsnummer: (31) Vom: (32) USt. Satz: (38) Bestellnummer: (33) Vom: (34) Währung: (39) Lieferscheinnummer: (35) Vom: (36) Valutadatum: (40) Lieferdatum: (37) EANCOM BGM ' DTM+137: :102' NAD+SU ::9' <order:order creationdatetime=" T11:00:00.000" documentstatus="original" xsi:schemalocation="urn:ean.ucc:2../schemas/orderproxy.xsd"> <contentversion> <versionidentification>2.1</versionidentification></ contentversion>

11 Die Eintrittskarte: ILN-Lizenz Zentrale Vergabe durch ILN (Typ 1) ILN (Typ 2) ILN EAN NVE Basisnummer Res.- Basis- Eigen- Prüf- ziffer nummer generierung ziffer Eigen- Prüf- generierung ziffer Basisnummer Eigen- generierung Prüf- ziffer : : : : : : : : :

12 Teilnehmer am GS1-System

13 Verteilung Lizenznehmer nach Branchen 2006 Schreibwaren, Bürobedarf, Print- und Lager- und Transportdienstleistungen Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau, Futtermittel Papier, Druck, techn. Papiere und Musikinstrumente, Spielwaren, Sportgeräte, Sonstige Summe Hersteller/Dienstleister Einzelhandel/Großvertriebsformen Großhandel/Handelsvertreter/Importeure Summe Handel Gesamt

14 GS1 ecom Standards Anwendungsebene Bestellung, Rechnung Übertragungsverfahren EDI, WebEDI Übertragungsformat EANCOM, GS1 XML Übertragungsnetz VAN, Internet

15 UN/EDIFACT United Nations / Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport Internationaler branchenübergreifender Standard für den elektronischen Geschäftsdatenaustausch Seit 1988 ISO Norm (ISO 9735) Aktuell ca. 200 beschriebene b Nachrichtentypen h > anwendende Unternehmen weltweit Aber: Für praktische EDI Anwendungen zu komplex

16 EANCOM EAN + Communication Nach den Regeln von EDIFACT gebildete Untermenge (Subset) für die Konsumgüterwirtschaft Anwendungsrichtlinie (ILN, EAN, NVE) Aktuell 46 beschriebene Nachrichtentypen > anwendende Unternehmen weltweit (> 7000 in D) Für praktische EDI Anwendungen

17 Relation EDIFACT und Subsets EDIFACT Alle Elemente EANCOM Muss Elemente EDIFICE

18 Kreislauf der elektronischen Geschäftsprozesse 3. Transportauftrag (IFTMIN) Spedition 5. Transportstatus (IFTSTA) 6. Ankunftsmeldung (IFTMAN) Lieferant 1. Preisliste/Katalog (PRICAT) 2. Bestellung (ORDERS) 4. Liefermeldung (DESADV) 7. Wareneingang (RECADV) 8. Rechnung (INVOIC) Kunde 10. Gutschrift (CREMUL) Bank 9. Zahlungsauftrag (PAYMUL)

19 Der aktuelle EDI-Standard von GS1

20 EANCOM Nachrichtenarten im Einsatz 1/ Befragung von 2400 deutschen Unternehmen im Jahr ORDERS DESADV INVOIC REMADV INVRPT SLSRPT PRICAT* ORDRSP PARTIN RECADV * ohne die 570 Sinfos Teilnehmer

21 EANCOM Nachrichtenarten im Einsatz 2/2 Befragung von 2519 deutschen Unternehmen im Jahr ORDERS DESADV INVOIC REMADV INVRPT SLSRPT PRICAT* ORDRSP PARTIN RECADV * ohne Sinfos Teilnehmer

22 Nationale Umfrage zu EDI (2005) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Handel Industrie Teilnahme Kein ECR Absagen Insgesamt 192 Antworten (102 Handel, 90 Industrie) 63% der Händler und 33% der Industrie sandten Absagen aus unterschiedlichen Gründen ab (Aufwand, Geheimhaltung etc.) 18% der Händler und 20% der Industrie gaben an keine ECR Aktivitäten zu betreiben. Mit 36 Unternehmen gibt es also ca. 20% ECR-Verweigerer. 59 Unternehmen lieferten Messwerte zum Status ECR, CM und SCM. Rücklauf insgesamt = 41% Rücklauf verwertbar = 31%

23 Aus Vision wird Praxis Das Potenzial ist noch längst nicht ausgeschöpft. Die Nutzung von EAN-Standards 87% 85% 68% 79% 73% 57% 57% 68% 62% 47% FMCG-Industrie Lebensmittelhandel EDI ORDERS Artikel- Stammdaten pool Auftragsbestätigung Invoicing

24 Aus Vision wird Praxis 57% Das Potenzial ist noch längst nicht ausgeschöpft. Die Nutzung der Prozessempfehlungen in der Supply Side 37% 46% 47% 34% 36% 25% 25% 18% 17% FMCG-Industrie Lebensmittelhandel CPFR Vendor Managed Inventory Cross Docking Efficient Unit Loads T & T von Produkten

25 Das Bild kann nicht angezeigt werden. Dieser Computer verfügt möglicherweise über zu wenig Arbeitsspeicher, um das Bild zu öffnen, oder das Bild ist beschädigt. Starten Sie den Computer neu, und öffnen Sie dann erneut die Datei. Wenn weiterhin das rote x angezeigt wird, müssen Sie das Bild möglicherweise löschen und dann erneut einfügen. Hemmnisse (1) Umsetzungshemmnisse bei bei Basistechnologien StandardComID und Standards Mangelnde IT-Fähigkeit 10% 22% Mangelnde Systemtechnik 15% 20% Nicht ausgereifte Technologie 7% 10% Mangelnde Datenkompatibilität Investitionsaufwand Investionsaufwand 10% 15% Handel Hersteller Hersteller 41 41% % Handel 50% 50%

26 Hemmnisse (2) Unternehmensinterne Umsetzungshemmnisse Handel Hersteller Kosten/Nutzen Datenprobleme 28% 30% zu gering 30 % Kosten/Nutzen zu gering 19% 19 % Thema nicht ausreichend priorisiert 16% Fehlendes Know -How 12% Datenprobleme 14%

27 Nach dem XML Hype kommt die Praxis Euphorie Prognose XML ersetzt EDIFACT Ziel XML basierte Anwendungen für ebusiness Start W3C veröffentlicht XML Syntax Version 1.0 Realität Vielzahl proprietärer XML Standards Aufgabe Standardisierung einer einheitlichen XML Semantik

28 Beteiligte: GS1 XML-Standards GS1 Global Office, GS1 Member Organsiations, GS1 Mitgliedsunternehmen (u. a. Metro, Carrefour, Walmart, Procter&Gamble, Unilever, Nestlé, etc) Ziele: Entwicklung von standardisierten XML Nachrichtentypen für die Konsumgüterwirtschaft und angrenzende Bereiche Resultate: 2001 EAN.UCC XML Standards GS1 XML Standards 2.0 Bis dato wurden 61 verschiedene GS1 XML-Nachrichtentypen für folgende Prozessbereiche dokumentiert: Stammdaten Planung Bestellung Lieferung Zahlung Info:

29 GS1 Germany Dokumentation zu GS1 XML

30 Vergleich XML vs. UN/EDIFACT XML UN/EDIFACT (Meta )Auszeichnungssprache EDI Standard W3C Empfehlung seit 1998 ISO Norm seit 1988 Festgelegte Syntaxbausteine Flexible Semantik Maschine zu Maschine Kommunikation Mensch zu Maschine Kommunikation Flexible Datenstrukturierung durch Nutzung von XML Schemata Flexibles Datenlayout durch Nutzung von Stylesheets Festgelegte Syntax Festgelegte Semantik Maschine zu Maschine Kommunikation Derzeit ca. 200 festgelegte Nachrichtentypen Keine vorgegebenen Spezifikationen für Datenlayouts Einsatz von Konvertern notwendig Einsatz von Konvertern notwendig

31 Verschiedene Formate Identischer Dateninhalt Beispielnachricht: Rechnung GS1 XML EANCOM UNH+12+INVOIC:D:01B:UN:EAN010' BGM+380+PO-02109' DTM+137: :102' NAD+BY ::9' NAD+SU ::9' LIN :SRV' QTY+47:48' LIN :SRV' QTY+47:24' UNS+S' UNT+11+12'

32 Verbreitung von EANCOM und GS1 XML in der GS1-GemeinschaftGemeinschaft Befragung von allen GS1- Organisationen Februar 2006 Weltweit nehmen Implementierungen auf Basis von EANCOM und GS1 XML zu GS1 XML wird als sinnvolle Ergänzungsmöglichkeit zu EANCOM angesehen

33 GS1 Germany fördert die Verbreitung von EANCOM + GS1 XML 1) EANCOM ist nach wie vor der Standard für die elektronische Kommunikation Umstieg von EANCOM auf XML ist in den klassischen EDI- Beziehungen derzeit weder absehbar noch wahrscheinlich 2) Parallele Entwicklung und Vermarktung von GS1 XML Unternehmen/Branchen gewinnen, die kein EDI auf Basis von EANCOM nutzen (wollen) Anbindung der Vorstufenindustrie an die Hersteller (GUSI) Abbildung neuer Geschäftsprozesse, die den klassischen EDI- Datenaustausch sinnvoll ergänzen: Global Data Synchronisation Network (GDSN) Global GS1 Electronic Party Information Registry (GEPIR) eprocurement

34 GS1 entwickelt globale Lösungen auf Basis von EANCOM und GS1 XML EANCOM (PRICAT) Komplettes Nachrichtenset DESADV (u.a. SLSFCT, DELFOR) (PARTIN) Internationale Projekte Produktstammdaten GDSN Anbindung Vorstufenindustrie Rückverfolgbarkeit von Fleischdaten Planung von Promotions (CPFR) Partnerstammdaten GEPIR GS1 XML Komplettes Nachrichtenset Komplettes Nachrichtenset DespatchAdvice Komplettes Nachrichtenset Komplettes Nachrichtenset

35 Global Data Synchronisation Network (GDSN)

36 Ausgangspunkt Artikelstammdaten von den Lieferanten für den Handel Alle Hersteller Vorteile: nur einmal liefern - alle Kunden automatisch versorgt 100 % Datenqualität nur eine technische Schnittstelle keine Artikelpässe mehr Alle Händler

37 SINFOS - International Deutschland Derzeit über 2000 Unternehmen Österreich Inter-Operability Dänemark Finnland Verbindet Länder... Italien Single Point of Single Point of Contact = One home pool

38 Datensynchronisation weltweit Datensynchronisation weltweit Data Pool Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Data Pool Global Data Pool Data Pool Data Pool Manufacturer Retailer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Retailer Retailer Retailer Retailer Data Retailer Retailer Retailer Manufacturer Si Registry Data Pool Manufacturer Retailer Retailer Manufacturer Data Pool Retailer Retailer Retailer Retailer Manufacturer Manufacturer Pool D t Data Data Pool Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Manufacturer Retailer Retailer Retailer Retailer Retailer Manufacturer Retailer Retailer Data Pool Data Pool Manufacturer Manufacturer Retailer Retailer Retailer Retailer Hersteller H d l Handel

39 GDSN Was ist das GDSN? Standardisiertes Netzwerk von (zertifizierten) Datenpools Datenempfänger und Datenabrufer haben die Möglichkeit weltweit Ihre Daten in Echtzeit auszutauschen Das Netzwerk kommuniziert durch standardisierte XML- Nachrichten c via AS2 Das Netzwerk ist operativ seit Juli 2004 produktiv seit Januar 2005

40 GDSN: Die Idee Global Registry GTIN1 / GLN1 / TM1 / GPC Datenpool X GTIN2 / GLN2 / TM2 / GPC Datenpool Y... registrieren subskribieren Quell- Datenpool bestätigen synchronisieren Empfänger- Datenpool Beauftragung Feedback Beauftragung Feedback Datenlieferant Datenempfänger

41 GS1 entwickelt globale Lösungen auf Basis von EANCOM und GS1 XML EANCOM (PRICAT) Komplettes Nachrichtenset DESADV (u.a. SLSFCT, DELFOR) (PARTIN) Internationale Projekte Produktstammdaten GDSN Anbindung Vorstufenindustrie Rückverfolgbarkeit von Fleischdaten Planung von Promotions (CPFR) Partnerstammdaten GEPIR GS1 XML Komplettes Nachrichtenset Komplettes Nachrichtenset DespatchAdvice Komplettes Nachrichtenset Komplettes Nachrichtenset

42 Anbindung Vorstufenindustrie Global Upstream Supply Initiative - GUSI Ziel: Prozesstechnische und elektronische Anbindung von Vorlieferanten Verpackungsmittelhersteller Hersteller von Zutaten, z. B. Saftkonzentraten, Duftstoffen, etc. Milestones: 2003: Definition Upstream Integration Model (Version 1) Beschreibung von Prozessen und Nachrichtentypen sowie inhalten EAN-Vergaberegeln (GTIN Allocation Rules) 2004: Definition Upstream Integration Model (Version 2) Aufnahme weiterer Mitglieder (Kappa, SCA, etc.) Eingliederung der GUSI in die Global Commerce Initiative (GCI) Beteiligte: Unilever, Nestlé, Henkel, Danone, etc.

43 Das Ergebnis: UIM - Upstream Integration Model

44 Nachrichtentypen GS1 entwickelt die aus dem Modell abgeleiteten Nachrichtenstandards für GUSI Produktstammdaten allg. Produktstammdaten spez. Vertragsbedingungen Bestellung Bestellantwort Verkaufsdatenprognose Lagerbestandsbericht Lieferplan Liefermeldung Wareneingangsmeldung Verbrauchsdatenreport Rechnung Schritt 1 erledigt: GS1 XML Item General Item Specific Purchase Condition Purchase Order Order Response Goods Replenishment Inventory Status Delivery Plan Despatch Advice Receiving Advice Consumption Report Invoice Schritt 2 offen: EANCOM PRICAT PRODAT CNTCND ORDERS ORDRSP SLSFCT INVRPT DELFOR DESADV RECADV SLSRPT INVOIC Zahlungsavis Remittance Notification REMADV

45 GS1 entwickelt globale Lösungen auf Basis von EANCOM und GS1 XML EANCOM (PRICAT) Komplettes Nachrichtenset DESADV (u.a. SLSFCT, DELFOR) (PARTIN) Internationale Projekte Produktstammdaten GDSN Anbindung Vorstufenindustrie Rückverfolgbarkeit von Fleischdaten Planung von Promotions (CPFR) Partnerstammdaten GEPIR GS1 XML Komplettes Nachrichtenset Komplettes Nachrichtenset DespatchAdvice Komplettes Nachrichtenset Komplettes Nachrichtenset

46 Internationales GS1 Projekt: ebmeat Problemstellung: ll Länderspezifische (oder keine) Ansätze zur Weitergabe von Daten in der Lieferkette Fleisch Projekt: Erstellung einer Beschreibung zur Weitergabe von: Herkunfts- und Qualitätsdaten Sendungsstrukturen (Karton, Palette, etc. ) Ziel: Prozessbeschreibung EANCOM 2002-Nachrichtenbeschreibungen GS1 XML-Nachrichtenbeschreibungen

47 Herkunfts- und Qualitätsdaten Erzeuger, Mastbetriebe b Schlachthof Zerleger 1 Zerleger 2 Handel Ohrmarkennummer + Pass EAN + Ohrmarkennummer EAN + Chargennummer 1 EAN + Chargennummer 2 T r a c k i n g T r a c i n g

48 Historie des Fleischproduktes EAN + Chargenummer 2345 Kalb geboren bei Bauer Müller geb. am Ohrmarkennummer DE gemästet im Mastbetrieb Meier Haltungssystem: Ganzjährige Weidehaltung Schlachtdatum:

49 Waren- / Datenfluss ID A ID A EAN A + ID A ID E ID E EAN B + Charge Hof A LOK. C Hof B EAN A + ID E Betrieb E ZID F ID HA ID HA EAN A + ID H Betrieb F Zerleger ID EV ID EV Hof C Hof D EAN A + ID V Erzeuger Mäster Schlachthof

50 Internationale ebmeat-lösung Syntaxneutrale Beschreibung GS1 XML EANCOM 2002 Despatch Advice + ebmeat extension DESADV PRICAT

51 GEPIR Global GS1 Electronic Party Information Registry Recherche nach Unternehmen bzw. ILN/EAN/NVE in weltweiter Adressdatenbank Ca. 1 Million Datensätze aus 76 Ländern Kostenloser Service der GS1 Germany Link auf: Anfrage: Antwort: ILN/EAN oder Land, Firma, Postleitzahl GEPIR Netzwerk ILN, Firma, Adresse, Land, Ansprechpartner, Telefon, Fax, GEPIR-Netzwerk

52 GSMP Our Power Engine for the Future Change Requests

53 Übersicht GS1 ecom-standardisierung UN/CEFACT Semantik für ecommerce CEFACT XML EDIFACT GS1 Global Office GS1 XML EANCOM GS1 Germany Anwender

54 Global Standards Management Process BCS Architecture Group Plan Group Process Group Business Requirements Groups (BRG) Master Data GPC GDSN Identification & Data Capture (IDC) ecom Industry Groups Work Groups Technology Center IRT s

55 Technology Center (structure) Technology Center: QA, Methodology, Development ecom Technology Group Technology Requirements & Messaging Architecture Global Symbology Group Technology & Requirements Technical Development Teams UML, XML, EANCOM, GDD, EPC, AIDC Development Technology Center is compilation of teams Improve coordination across the different technical initiatives

56 GSMP Definitions & Structure The Global Standards Management Process (GSMP) is a comprehensive set of methods and rules allowing the user community and affected industry groups to submit and influence the creation of globally agreed standards and guidelines. GSMP Comprises Six steps: 1Develop 1Business Case 2 Requirement Gathering & Analysis 3B i 3Business Solution Design Technical 4Solution 4Design 5 Pilot 6 6 & eballot Posting

57 Anzahl Change Requests pro Jahr YTD Anzahl der insgesamt eingereichten Change Requests pro Jahr

58 Alle Change Requests nach Ländern UK 4% Rest 12% USA 26% Spanien 4% USA Deutschland D-A-CH DACH Global Office 4% Frankreich NL 4% Kanada 6% Frankreich ec 10% Global Office 15% Deutschland 15% Kanada NL D-A-CH Spanien UK Rest

59 Ausgewählte Change Requests nach Status Bearbeitete Change Requests EANCOM weltweit: Gesamt: 150 Implementiert: 146 (97 %) Zurückgezogen: 3 (2 %) Abgelehnt: 1 (1 %) Bearbeitete Change Requests Barcodes & Identification (nur Deutschland): Gesamt: 39 Implementiert: 33 (85 %) Abgelehnt: 6 (15 %)

60 ebms Konzept zur elektronischen Öffnung der Deutschen Bundesbank im baren Zahlungsverkehr Resultat aus Entwicklungen auf europäischer Ebene Modernisierung auf Wunsch der Kunden 1. Schritt: Einführung von EDI Erhöhung der Datenqualität Beschleunigte Abwicklung Erhöhung der Verfahrenssicherheit 2. Schritt: Ergänzung um Barcodetechnologie Zielsetzung: Prozessoptimierung im baren Zahlungsverkehr

61 ebms Konzept zur elektronischen Öffnung der Deutschen Bundesbank im baren Zahlungsverkehr Inhalte der elektronischen Öffnung: Bargeldbestellung Avisierung der Einzahlungen Übermittlung von Bestätigungen (Eingang, Buchung, Übergabe) Versand von Entgeltabrechnungen g (Rechnung) Mitteilung über Differenzen Informationsdienst o st für Bargeldakteure e Stammdatenaustausch Sendungsverfolgung mit Hilfe des EAN 128-Standards

62 Die Bedeutung der WTU? Handelsblatt, 7. März 2006 Der Spiegel, Nr. 9, 25. Februar 2006 Süddeutsche Zeitung, Nr. 55, 7. März 2006

63 Bargeldprozess II Informationsfluss Bargeldavisierung aus Filiale Einzahlungsbestätigung i Geldfluss Geldfluss WTU Geschäftsbanken Informationsfluss Bargeldbestellung aus Filiale Auszahlungsavisierung Bundesbank Geldfluss Geldfluss WTU

64 EANCOM Nachrichtentypen EANCOM 2002 D.01B PARTIN Stammdatenaustausch PRICAT Produktkatalog Bargeld, Serviceleistungen, Preise ORDERS Geldbestellung ORDRSP Bereitstellungsavis DESADV Lieferavis DESADV Einlieferavis INVOIC Entgeltabrechnung g

65 Fragen Christian Przybilla Christian Przybilla 0221 /

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